{"id":94800,"date":"2021-09-15T17:22:01","date_gmt":"2021-09-15T15:22:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=94800"},"modified":"2026-04-10T09:43:54","modified_gmt":"2026-04-10T07:43:54","slug":"konservative-medien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/konservative-medien\/","title":{"rendered":"Konservative-Medien"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/konservatismus\/\">Konservatismus<\/a> &gt;Konservative-Medien<\/p>\n<div id=\"attachment_88115\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/bahn-graffiti-afd-pan20210217.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88115\" class=\"size-full wp-image-88115\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/bahn-graffiti-afd-pan20210217.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"274\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/bahn-graffiti-afd-pan20210217.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/bahn-graffiti-afd-pan20210217-180x77.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-88115\" class=\"wp-caption-text\">H\u00f6llentalbahn zwischen Freiburg und dem Hochschwarzwald am 17.2.2021 &#8211; Wahlwerbung?<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span> oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>99 Prozent f\u00fcr Deutschland! (9.4.2026)<\/li>\n<li>Gegen Achgut.com: Wo kommt \u201eAlles f\u00fcr Deutschland!\u201c her? Und wo f\u00fchrt es hin? (2.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/matuschek\/\">Ex-Mainstream Journalist Milosz Matuschek packt aus: Was wirklich hinter den Kulissen l\u00e4uft!<\/a>\u00a0(4.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/konservativ\/\">Konservativer Thinktank R21 \u201eRepublik 21\u201c um Christina Schr\u00f6der<\/a> (25.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/informiere-dich-medien-taeglich\/\">Informiere Dich: Medien t\u00e4glich<\/a>\u00a0(6.8.2025)<\/li>\n<li>Konservativer Protest: Wir sind nicht machtlos (18.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/alternative-medien\/polit-blog\/\">Publico von Alexander Wendt \u2013 freies Medium ohne Staatsgeld<\/a>\u00a0(1.1.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/wef\/\">Alternativ-WEF in Prag vs WEF in Davos<\/a>\u00a0(23.12.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/film\/\">Imad Karim: \u201ePl\u00f6tzlich Staatsfeind\u201c<\/a>\u00a0(25.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/polit-bloggerin-anabel-schunke\/\">Polit-Bloggerin Anabel Schunke<\/a>\u00a0(1.9.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/journalismus-wende\/\">Danisch: Von der so \u00fcberaus langen, langen Leitung der Journalisten<\/a>\u00a0(8.12.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kontrafunk-radio-seit-21-6-2022\/\">Kontrafunk.radio seit 21.6.2022<\/a>\u00a0(23.6.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/indubio-209-putin-und-selensky\/\">Indubio 209: Putin und Selensky<\/a>\u00a0(27.2.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/zensur\/loeschen\/\">Achgut: Zensur gem\u00e4\u00df Gemeinschaftsstandards bzw. Doktrin<\/a>\u00a0(7.1.2022)<\/li>\n<li>Feroz Khan auf Kanal achse:ostwest (8.9.2021)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/alternative-medien\/\">Alternative-Medien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/buergerjournalismus\/\">B\u00fcrgerjournalismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/informiere-dich\/\">Informiere-dich<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/journalismus-wende\/\">Journalismus-Wende\u00a0<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/konservatismus\/\">Konservatismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/zensur\/loeschen\/\">L\u00f6schen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/journalismus\/matuschek\/\">Matuschek<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/alternative-medien\/polit-blog\/\">Polit-Blog<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>99 Prozent f\u00fcr Deutschland!<\/strong><br \/>\nAngesichts unserer umfangreichen Korrespondenz mit diversen Strafverfolgungs-Beh\u00f6rden macht Henryk M. Broder jetzt einen sensationellen Vorschlag.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nWas uns freilich verwundert, ist, dass es bis jetzt offenbar nicht einmal ein Aktenzeichen gibt. Was mehr als seltsam ist. Wie wird der \u201eSachverhalt\u201c dann von einer Beh\u00f6rde zur anderen weitergegeben? Wir brauchen das Aktenzeichen, damit unser Rechtsbeistand Akteneinsicht beantragen kann. Im Gegenzug w\u00fcrden wir uns verpflichten, nie wieder die alte SPD-Parole \u201eAlles f\u00fcr Deutschland!\u201c zu zitieren. \u201e99 Prozent f\u00fcr Deutschland!\u201c h\u00f6rt sich auch gut an. Mal schauen, ob das f\u00fcr einen \u201eAnfangsverdacht\u201c reicht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.4.2026 Von Henryk M. Broder bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/99_prozent_fuer_deutschland_platzhalter\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/99_prozent_fuer_deutschland_platzhalter<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gegen Achgut.com: Wo kommt \u201eAlles f\u00fcr Deutschland!\u201c her? Und wo f\u00fchrt es hin?<\/strong><br \/>\n<strong>Zu den Ermittlungen gegen Achgut.com<\/strong><br \/>\nvon Henryk M. Broder<br \/>\nEs kann schon sein, dass wir alle inzwischen paranoid sind. Das schlie\u00dft aber nicht aus, dass sie wirklich hinter uns her sind. Wenn wir die Zeichen richtig verstehen, wird derzeit gepr\u00fcft, ob unsererseits ein Versto\u00df gegen \u00a786a des Strafgesetzbuches vorliegt, der das \u201eVerwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen\u201c mit \u201eFreiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe\u201c sanktioniert.<\/p>\n<p>Anlass der Ermittlungen ist wohl ein Beitrag von Ansgar Neuhof, der am 13.5.2024 auf Achgut.com erschienen ist. Darin hie\u00df es, die Parole \u201eAlles f\u00fcr Deutschland!\u201c, die \u00fcblicherweise der SA zugeschrieben wird, sei auch von Sozialdemokraten benutzt worden; \u201eDas Reichsbanner\u201c, die \u201eZeitung des Reichbanners Schwarz-Rot-Gold\/Bund deutscher Kriegsteilnehmer und Republikaner e.V.\u201c platzierte den Ruf auf der Titelseite ihrer Ausgabe vom 26. Dezember 1931.<\/p>\n<p>Wir wissen nicht, wer den Beitrag auf Achgut.com so anst\u00f6\u00dfig fand, dass er zur Tat schritt und den Vorgang meldete, einer der vielen halbstaatlichen Meldestellen oder gleich der Justiz. Jedenfalls muss es jemand gewesen sein, der zu bl\u00f6d oder zu faul war, bei Wikipedia unter \u201eReichsbanner\u201c nachzusehen. Er h\u00e4tte sonst erfahren, dass der Verein \u201emit drei Millionen Mitgliedern die gr\u00f6\u00dfte demokratische Massenorganisation in der Weimarer Republik\u201c war, 1924 gegr\u00fcndet und 1933 von den Nazis verboten. Die Gr\u00fcnder waren Sozialdemokraten, die christliche Zentrumspartei und die liberale DDP \u2013 Deutsche Demokratische Partei. Man muss nicht \u00fcber Geschichte der Parteien in der Weimarer Republik promoviert haben, um zu erkennen, dass eine Organisation wie das \u201eReichsbanner\u201c keine NS-Truppe war und auch mit den heutigen \u201eReichsb\u00fcrgern\u201c nichts zu tun hat.<\/p>\n<p>Man muss inzwischen auf alles gefasst sein<br \/>\nLeider betrifft die deutsche Bildungskatastrophe nicht nur Schulen, Universit\u00e4ten und kirchliche Akademien, sie macht sich auch im Justizwesen bemerkbar. Man kann es den Juristen im Staatsdienst nicht \u00fcbelnehmen, dass sie nicht alles wissen, man kann aber von ihnen erwarten, dass sie sich kundig machen, wenn sie an die Grenzen ihrer Kenntnisse sto\u00dfen. Wenn es zum Beispiel darum geht, \u201ePersonen des politischen Lebens (von der Kommune bis zum Bund) vor \u00f6ffentlicher Beleidigung, \u00fcbler Nachrede oder Verleumdung\u201c zu sch\u00fctzen, gibt es klare Regeln zur Anwendung des \u00a7188 des Strafgesetzbuches. Warum aber ist die Bezeichnung von Robert Habeck als \u201eSchwachkopf\u201c strafbewehrt, die Etikettierung von Alice Weidel als \u201eNazi-Schlampe\u201c vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt?<br \/>\nJetzt warten wir erst mal ab, wie es mit unserer Causa weitergeht. Die Informationen, die wir bis jetzt bekommen haben, sind \u2013 freundlich gesagt \u2013 widerspr\u00fcchlich. Mal gibt es keinen Vorgang, mal wurde die Akte an eine andere Stelle gegeben. Ein Aktenzeichen scheint es bis jetzt nicht zu geben.<\/p>\n<p>Was bedeutet das alles?<br \/>\n<em><strong>Zum einen handelt es sich um einen Feldzug der Antifa, die 80 Jahre nach dem Ende des Dritten Reiches die Machtergreifung von 1933 verhindern m\u00f6chte.<\/strong><\/em><br \/>\nZum anderen muss man inzwischen auf alles gefasst sein. Im Zuge der Entnazifizierung des Alltags k\u00f6nnte demn\u00e4chst auch \u201eMahlzeit!\u201c an der Reihe sein, das Wort zum Mittag, mit dem sich die Angeh\u00f6rigen des Reichssicherheitshauptamtes gr\u00fc\u00dften. Und nat\u00fcrlich \u201eFeierabend!\u201c, die deutscheste aller deutschen Begr\u00fc\u00dfungen.<br \/>\nIhnen entspannte Oster-Feiertage!<br \/>\n&#8230;. Alles vom 2.4.2026 von Henryk M. Broder, Herausgeber Achgut.com bitte im Newsletter lesen auf <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\">https:\/\/www.achgut.com <\/a><br \/>\nsowie<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/staatsschutz_verfolgt_achgut_wegen_spd_zitats\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/staatsschutz_verfolgt_achgut_wegen_spd_zitats<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ermittlungen_gegen_achgut_das_medien_und_leser_echo\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ermittlungen_gegen_achgut_das_medien_und_leser_echo\u00a0<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wo_kommt_alles_fuer_deutschland_her_und_wo_fuehrt_es_hin\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wo_kommt_alles_fuer_deutschland_her_und_wo_fuehrt_es_hin<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Konservativer Protest: Wir sind nicht machtlos<\/strong><br \/>\nWie oft h\u00f6re ich bei Aufrufen zu Petitionen oder Protestbriefen: \u201eAch, das bringt doch nichts. Es geht sowieso alles unter.\u201c Oder: \u201eDie machen doch da oben sowieso, was sie wollen.\u201c Der vergangene Freitag zeigte: Das stimmt nicht. Die hartn\u00e4ckige Berichterstattung kritischer Medien \u2013 darunter die JUNGE FREIHEIT \u2013 und aufgeweckter Initiativen wie 1000plus brachte eine umstrittene Richterwahl f\u00fcr das Bundesverfassungsgericht im Bundestag zu Fall. Beleidigt konstatiert die linke taz: \u201eEs ist ein Erfolg der Rechten.\u201c<br \/>\nBis jetzt herrscht Fassungslosigkeit auf seiten der SPD, Gr\u00fcnen, Linken, bei \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien und etablierter Presse, wie es dazu kommen konnte. Ja, ist es denn die M\u00f6glichkeit, da\u00df linke Journalisten und Politiker nicht permanent die Deutungsmacht in der \u00d6ffentlichkeit haben? Bedeutet Demokratie, da\u00df ver\u00e4nderte Mehrheiten sich tats\u00e4chlich irgendwann im \u00f6ffentlichen Raum repr\u00e4sentativ niederschlagen? Und kann es wirklich wahr sein, da\u00df \u201ezivilgesellschaftliches Engagement\u201c im Sinne von \u201eVielfalt und Buntheit\u201c auch von Konservativen, Rechten wahrgenommen wird und nicht nur von mit 182 Millionen Euro aus dem Bundesfamilienministerium subventionierten linksgerichteten NGOs?<br \/>\nAm gr\u00f6\u00dften ist wohl die \u00dcberraschung bei der F\u00fchrung der Unionsparteien, bei Merz, S\u00f6der und Spahn, die den Sturm der Entr\u00fcstung von normalen B\u00fcrgern, Kirchenvertretern (einige Bisch\u00f6fe entdeckten doch im letzten Moment noch ihr Gewissen) und Parteimitgliedern nicht hatten kommen sehen.<\/p>\n<p>Es zeigt sich an dieser Aff\u00e4re musterg\u00fcltig, wie sehr sich die Akteure gewandelt haben, die die \u00f6ffentliche Meinung im Zeitalter digitaler Medien, von Facebook, Instagram, TikTok, Youtube beeinflussen. Daher auch der w\u00fctende Ruf nach neuen Kontrollgesetzen, um den demokratischen Schwarm der Vielen zu b\u00e4ndigen, die eine Gegen\u00f6ffentlichkeit organisieren. Wir sollten daraus Mut sch\u00f6pfen! Die Schweigespirale, die \u00f6ffentlich-rechtliche und andere m\u00e4chtige mediale Platzhirsche durch Ausgrenzung und Boykott fr\u00fcher wirksam werden lie\u00dfen \u2013 sie verliert an Kraft!<\/p>\n<p>CDU und CSU f\u00e4llt jetzt ihr jahrzehntelanges totales Desinteresse an Medienpolitik, einer Bestellung des vorpolitischen Raums auf die F\u00fc\u00dfe. Die Union m\u00f6ge \u201eden Begriff des Kulturkampfes nicht\u201c, meint Nathan Giwerzew in der NZZ. Wer den Kulturkampf der SPD, der sich in der provozierenden Plazierung linksgerichteter Verfassungsrichter ausdr\u00fccke, nicht erkenne, verliere ihn. Wir stehen in einem Kulturkampf \u2013 und m\u00fcssen weiter in die Offensive!<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.7.2025 von Dieter Stein bitte lesen in der JF 30\/25, Seite 1<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Feroz Khan auf Kanal achse:ostwest<\/strong><br \/>\n<strong>&#8222;Angst ist ihr Mittel\u201c<\/strong><br \/>\n<em>Kaum ein alternativer Youtuber bietet ein so qualit\u00e4tvolles Programm wie Feroz Khan: Der Wahl-Dresdener widerlegt auf seinem Kanal \u201eachse:ostwest\u201c regelm\u00e4\u00dfig einschl\u00e4gige Narrative und Falschinformationen von Politik und Medien<\/em><br \/>\nvon Moritz Schwarz<\/p>\n<p>Herr Khan, derzeit fordern Sie mit Ihrer Stra\u00dfenaktion \u201eIch w\u00e4hle AfD \u2013 change my mind!\u201c Passanten dazu auf, Ihre Meinung zu \u00e4ndern. Hat Sie schon jemand \u00fcberzeugt, doch eine andere Partei zu w\u00e4hlen?<br \/>\nFeroz Khan: Bisher noch nicht. Aber es waren einige sehr interessante Herangehensweisen dabei, die ich zuvor nicht im Blickfeld hatte.<\/p>\n<p>Warum machen Sie die Aktion, worauf zielt sie ab?<br \/>\nKhan: Ich m\u00f6chte den Themen, f\u00fcr die die AfD steht, Geh\u00f6r verschaffen, weil die etablierten Medien hier in puncto Repr\u00e4sentation versagen. Wenn sie nicht zu uns zum Gespr\u00e4ch kommen, dann kommt das Gespr\u00e4ch eben zu ihnen.<\/p>\n<p>Wie reagieren die Leute?<br \/>\nKhan: Ich denke, viele meiner Gespr\u00e4chspartner haben danach das Vernommene an ihrer Realit\u00e4t reflektiert und es ist sicherlich das eine oder andere h\u00e4ngengeblieben. Zum anderen liegt der Erkenntnisgewinn vor allen Dingen auch beim oppositionellen, unentschlossenen oder apolitischen Zuschauer.<\/p>\n<p>Wann und wie haben Sie eigentlich bemerkt, da\u00df mit unserem Land etwas nicht stimmt?<br \/>\nKhan: Nachdem ich ein Jahr lang die Berichterstattung \u00fcber Pegida verfolgt hatte, war ich Ende 2015 vor Ort \u2013 und sehr \u00fcberrascht, entgegen meiner Erwartung erstens keine Anfeindungen zu erleben, zweitens wie aggressiv die Gegendemonstranten waren, die dennoch die Gunst der Medien genossen. Es war eine bittere Pille, erleben zu m\u00fcssen, da\u00df die zu Unparteilichkeit berufenen, vermeintlich objektiven Medien ihre Rolle alles andere als verantwortungsbewu\u00dft wahrnahmen und gezielt die B\u00fcrger des Landes diffamierten.<\/p>\n<p>Dennoch sind Sie gerne Deutscher, warum?<br \/>\nKhan: Ich lebe gerne in Deutschland. Ich leugne meine deutsche Pr\u00e4gung so wenig wie meine pakistanische. Ich sehe mich insofern als Patriot, als ich eine tiefe Verbundenheit zu Deutschland sp\u00fcre. Das beinhaltet die deutsche Kultur genauso wie das deutsche Volkswesen, also die Deutschen. Dazu kommt, da\u00df Deutschland meine Eltern vor etwa vierzig Jahren aufgenommen, ihnen ein menschenw\u00fcrdiges Dasein und sozialen Aufstieg erm\u00f6glicht hat. Ich m\u00f6chte mich daf\u00fcr auf meine Art revanchieren und f\u00fchle mich dabei meinem Gewissen verpflichtet.<\/p>\n<p>Zum Studieren zogen Sie ausgerechnet nach Dresden. Besteht dort nicht, glaubt man den Medien, f\u00fcr Leute mit Ihrem Erscheinungsbild erh\u00f6hte Gefahr?<br \/>\nKhan: Meine ethnisch mittel\u00f6stliche Erscheinung zog in den ersten Jahren viel Aufmerksamkeit auf sich, das war gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig, hat sich aber gelegt. \u00dcbrigens korrelierte das auch mit den Ereignissen der K\u00f6lner Silvesternacht oder dem Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz. Abgesehen von Blicken habe ich bis heute aber keine einschl\u00e4gigen, respektive eindeutig ausl\u00e4nderfeindlichen Erfahrungen gemacht. Ich f\u00fchle mich in Dresden sehr wohl. Es hat die Debattenkultur noch nicht ganz verloren und ist weniger von den Unannehmlichkeiten gro\u00dfer St\u00e4dte wie Schmutz, Obdachlosigkeit, Verwahrlosung ganzer Schichten, Ignoranz f\u00fcr die eigene Geschichte und Kultur gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Wer hat eigentlich eher ein Problem damit, da\u00df Sie Deutscher sind, Linke oder Rechte?<br \/>\nKhan: Ich w\u00fcrde die Frage, ob ich Deutscher bin, nicht eindeutig mit Ja beantworten.<\/p>\n<p>Wieso?<br \/>\nKhan: Das w\u00fcrde dem Sachverhalt nicht gerecht.<\/p>\n<p>Sie sind hier gepr\u00e4gt, aufgewachsen, geboren, sind Patriot, Staatsb\u00fcrger sowieso. Was fehlt?<br \/>\nKhan: Es l\u00e4uft wohl auf einen Hybrid hinaus. Zwar m\u00fcssen nicht alle Eigenschaften zweier Kulturen einander ausschlie\u00dfen, aber manche tun es schon. Ich kann nicht kulturell hundert Prozent deutsch und hundert Prozent pakistanisch sein.<\/p>\n<p>Wer ist oder war jemals \u201ehundert Prozent\u201c deutsch gepr\u00e4gt? Schon immer gab es gleichzeitig auch andere Einfl\u00fcsse. Heute sind die Deutschen leider sogar fast \u00fcberwiegend durch angels\u00e4chsiche Jugendkultur, linken Kosmopolitismus, das Internet, Netflix etc. gepr\u00e4gt.<br \/>\nKhan: Und in meinem Fall ist es eine pakistanisch-muslimische Pr\u00e4gung als au\u00dfereurop\u00e4ische Komponente, die un\u00fcbersehbar in Erscheinung und Sozialisation pr\u00e4sent ist. Doch zur\u00fcck zu Ihrer Frage: Herabsetzung bez\u00fcglich meiner Identit\u00e4t gibt es von beiden Seiten \u2013 mit unterschiedlichen Motiven: Linke werfen mir vor, \u201e\u00fcberintegriert\u201c zu sein und\/oder meine Ethnie zu verraten. Was zeigt, da\u00df auch sie identit\u00e4res Denken verstanden und verinnerlicht haben. Rechte sprechen mir wenn, dann die deutsche Komponente der Identit\u00e4t ab. Da ich aber nicht viel von Opfermentalit\u00e4t halte, hat beides f\u00fcr mein Tun wenig Bedeutung.<\/p>\n<p>Eigentlich sind Sie das ideale Beispiel gelungener Integration, wie sich das etablierte Medien und Parteien w\u00fcnschen, um zu zeigen, da\u00df Multikulti gelingen k\u00f6nne und die AfD unrecht habe. Warum werden Sie also nicht st\u00e4ndig von Medien und Politik eingeladen?<br \/>\nKhan: Kernvoraussetzung daf\u00fcr ist wohl, da\u00df sich Migranten in die linke Opferschablone f\u00fcgen. Tun sie das nicht, lassen sie sich also nicht f\u00fcr linke politische Zwecke instrumentalisieren, stehen sie auf \u201eGegners Seite\u201c, mindestens jedoch au\u00dferhalb der linken Peer-group. \u00c4hnlich wie in der linken Opferhierarchie die Hautfarbe \u00fcber dem Geschlecht oder der sexuellen Orientierung rangiert, schl\u00e4gt in diesem Quartett die politische Ausrichtung immer die ethnische Identit\u00e4t.<\/p>\n<p>Einmal waren Sie doch im Fernsehen und wurden mit dem auf Youtube hochgeladenen Auftritt rasch bekannt.<br \/>\nKhan: In habe mich in der Zuschauerfragerunde der WDR-Talk-Sendung \u201eIhre Meinung\u201c zu Wort gemeldet und, wohl entgegen der Erwartung der Moderatorin, nicht best\u00e4tigt, Opfer von Anfeindungen aufgrund meiner Hautfarbe zu sein. Sowie, angesichts der Vorkommnisse 2015\/16, ge\u00e4u\u00dfert, Verst\u00e4ndnis f\u00fcr jene zu haben, die die Stra\u00dfenseite wechseln, wenn ich komme, oder mich kritisch be\u00e4ugen. Das war f\u00fcr viele wohl eine neue, erfrischende Perspektive auf das Gesamtgeschehen.<\/p>\n<p>Was halten Sie von den vielen Ausl\u00e4ndischst\u00e4mmigen auf der anderen politischen Seite, die sich unabl\u00e4ssig \u00fcber \u201estrukturellen Rassismus\u201c beschweren?<br \/>\nKhan: Es gibt Migranten, die sich um Integration und sozialen Aufstieg bem\u00fchen und wirkliche Benachteiligung erfahren, sich davon aber nicht entmutigen lassen. Und andere, die das als Vorwand nutzen, ihr Nichtbem\u00fchen oder gar ihre schiefe Laufbahn zu entschuldigen. Wieder andere tragen ihre nichtdeutschen Wurzeln oder andere Merkmale als politisches Schutzschild vor sich her, wie Hengameh Yagoobifarah, Tarik Tesfu, Mohamed Amjahid oder Malcolm Ohanwe, um so ihren Forderungen an die Gesellschaft besonders viel Ausdruck zu verleihen. Und es gibt welche, die weder ihr Versagen noch ihre Erfolge auf Hautfarbe oder Herkunft projizieren. Ganz normale Menschen, die arbeiten und sich aus politischen Fragen meist raushalten.<\/p>\n<p>Gibt es strukturellen Rassismus?<br \/>\nKhan: Institutionell sehe ich ihn hier und da aufkeimen, insbesondere in den USA, wo die Rassenzugeh\u00f6rigkeit den Zugang zu Hochschulen positiv beeinflussen kann, Stichwort \u201eAffirmative Action\u201c. Hierzulande w\u00fcrde ich aber nur von rassischer oder herkunftsbezogener Diskriminierung sprechen. Etwa wenn einem Ausl\u00e4nder die Wohnung verwehrt wird, weil er Ausl\u00e4nder ist oder wenn Wei\u00dfe aus einer Sendung ausgeschlossen werden, weil sie wei\u00df sind \u2013 so geschehen im \u00f6ffentlich-rechtlichen Funk-Format \u201eKarakaya Talk\u201c. Allerdings f\u00fchrt ersteres zu viel gr\u00f6\u00dferer Emp\u00f6rung. Und linke Opfernarrative, etwa \u201ejunge schwarze Frauen\u201c, erfahren weit mehr Aufmerksamkeit, als wenn \u201ealte wei\u00dfe M\u00e4nner\u201c von Nachteilen betroffen sind.<\/p>\n<p>Warum haben Sie Ihren Youtube-Kanal gegr\u00fcndet?<br \/>\nKhan: Ich war schon immer philosophisch veranlagt und hatte zudem als Migrantenkind in Dresden eine interessante Erfahrung und einen neuen, erfrischenden politischen Blickwinkel einzubringen. \u201eAchse:ostwest\u201c habe ich ihn genannt, weil ich ihn einen Tag nach meinem WDR-Auftritt auf dem R\u00fcckweg von K\u00f6ln nach Dresden im ICE gegr\u00fcndet habe. Das w\u00e4re quasi die Ost-West-Achse. Aber auch metaphorisch verbindet mich meine Geburtsstadt Frankfurt am Main mit dem Westen und meine jetzige Wahlheimat Dresden mit dem Osten Deutschlands. Im Gro\u00dfen gesehen stammt meine Familie aus dem Mittleren Osten, und wir sind heute im globalen Westen. Es gibt also viele Parallelen. Ich vertrete auf meinem Kanal meinen Standpunkt, unabh\u00e4ngig und kritisch. Informationen zu bieten ist unerl\u00e4\u00dflich, um sich zu positionieren, egal ob zugunsten des Mainstreams oder oppositionell. In dieser Hinsicht liefere ich also sowohl informative Inhalte, als auch Widerstand gegen herrschende Paradigmen. Ich sende in die ganze Welt, aber vorrangig interessiert mich der deutschsprachige Raum, wo ich Bewu\u00dftsein f\u00fcr gesellschaftlich vernachl\u00e4ssigte Sichtweisen wecken m\u00f6chte. Es gilt ein Gegengewicht zum herrschenden medialen Narrativ zu bieten, die L\u00fccken zu f\u00fcllen und Gegenrede zu betreiben. Den Herrschenden kritisch auf die Finger zu schauen, etwas wozu eigentlich die etablierten und \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien berufen w\u00e4ren, welche sich aber bedauerlicherweise immer mehr als Wassertr\u00e4ger der Regierung profilieren.<\/p>\n<p>Heute geh\u00f6rt Ihr Kanal mit 123.000 Abos zu den erfolgreichsten rechten Youtube-Kan\u00e4len Deutschlands. Was ist das Rezept f\u00fcr Ihren Erfolg?<br \/>\nKhan: Mir ist wichtig, den Zusehern Mehrwert zu liefern. Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen: Meine Videos sind zwar gratis, aber einen Wert l\u00e4\u00dft der Zuschauer doch da \u2013 seine Zeit. Ich m\u00f6chte das honorieren, indem ich ihm in k\u00fcrzester Zeit so viel Information Hintergrunddaten, Argumente oder auch Ideen und neue Blickwinkel, liefere wie nur m\u00f6glich. Ich denke, unterbewu\u00dft sp\u00fcrt der Zuschauer das, sp\u00e4testens r\u00fcckblickend, wenn er sieht, wieviel er bei mir innerhalb kurzer Zeit Neues gesehen und geh\u00f6rt hat. Und er belohnt das mit einem Abo und regelm\u00e4\u00dfigem Einschalten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die meisten alternativen Kan\u00e4le vor allem Meinung bieten, setzen Sie vergleichsweise stark auch auf Zahlen, Daten, Analyse und Argumente. Liegt das daran, da\u00df Sie von Beruf Ingenieur sind?<br \/>\nKhan: Es h\u00e4ngt mehr mit meinem Anspruch an mich und die Zuschauer zusammen. Ich will diese mit meinen Videos auf Debatten im realen Leben vorbereiten, auf der Arbeit, am Stammtisch, im famili\u00e4ren Kreis. Da reicht es nicht, zu wissen, da\u00df man mit seinem Standpunkt nicht alleine ist und dieser auf Youtube prominent vertreten wird, sondern es m\u00fcssen handfeste Informationen her, mit denen meine Zuschauer in Diskussionen die Gegenseite herausfordern und widerlegen k\u00f6nnen. Allerdings sind Fakten und Argumente zwar unerl\u00e4\u00dflich, aber nicht einzig entscheidend. Humor ist unverzichtbar. Wenn wir verlernen zu lachen, vor allem \u00fcber uns selbst, haben wir bereits verloren.<\/p>\n<p>Was genau st\u00f6rt Sie eigentlich politisch?<br \/>\nKhan: Vor allem das metapolitische Ungleichgewicht, wodurch die politische Debatte zu einem unfairen Spiel wird, in dem der Schiedsrichter \u2013 die Medien \u2013 nicht nur nicht unparteiisch ist, sondern selbst mitspielt. Folge: Wird man gefoult, erh\u00e4lt man nicht nur keinen Strafsto\u00df, sondern der Gegner erh\u00e4lt ihn und man selbst wird vom Feld verwiesen. So stellt sich die Lage in Deutschland entlang der Achse Rechts-Links, aber auch der Achse Mainstream-Alternative dar. Und auch wenn Linke sich gegen den Vorwurf wehren, weil sie ihn selbst gerne auf den Gegner anwenden, trifft er auf sie am meisten zu: Angst ist das Mittel, mit dem sie ihre Mitstreiter in der vermeintlichen Mitte gei\u00dfeln und vor sich hertreiben, und mit dem sie die Opposition aus dem Diskurs ausschlie\u00dfen. Mit der \u201eRassismuskeule\u201c erzeugen sie auf der rechten Seite einen gesellschaftlichen Abgrund, der finanziellen, als auch sozialen Tod bedeutet. Soziale Erpressung und Projektion sind in diesem Kontext wesentliche Merkmale moderner linker Politik. Der Fall des th\u00fcringischen Kurzzeitministerpr\u00e4sidenten Thomas Kemmerich oder der Hans-Georg Maa\u00dfens haben das eindrucksvoll dargelegt.<\/p>\n<p>Was macht die politische Rechte in dieser Lage falsch?<br \/>\nKhan: Der erste richtige Schritt war, sich als solche zu bekennen und endlich aus der Defensive \u00e0 la \u201eIch bin ja nicht rechts, aber \u2026\u201c zu treten. Damit hat man metapolitischen Raum zur\u00fcckerk\u00e4mpft, der nun zu gestalten ist. Eben hier verf\u00e4llt die Rechte aber \u2013 in ihrer parlamentarischen Ausgestaltung die AfD \u2013 in den Glauben, das w\u00e4re ein Selbstl\u00e4ufer. Wie jemand, der meint, der Kampf sei schon geschlagen, man k\u00f6nne sich nun zur\u00fccklehnen, verkennt sie, da\u00df der Kampf ein Marathon ist, der eben erst begonnen hat. Folge ist nicht nur ein ambitionsloses Voranschreiten, sondern vor allem mangelnde Selbstdisziplin. Die \u00e4u\u00dfert sich in der H\u00e4ufung medialer Fehltritte, welche zu Recht extern wie intern kritisiert werden. Aber auch darin, eine vom Mainstream provozierte Spaltung zuzulassen. Wichtig ist, da\u00df man sich nicht in den Abgrund ziehen l\u00e4\u00dft, den der Gegner einem stetig vor Augen h\u00e4lt. Dazu geh\u00f6ren ein tiefes Selbstbewu\u00dftsein im Sinne des Wortes sowie eine weitsichtige Einsch\u00e4tzung des langfristig Realisierbaren.<br \/>\n&#8230; Komplettes Interview vom 10.9.2021 mit Feroz Khan bitte lesen in der JF 37\/21, Seite 3,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p><em>Feroz Khan, der Influencer betreibt den Youtube-Kanal \u201eachse:ostwest\u201c und studierte in Dresden Ingenieurwesen f\u00fcr Bahnsysteme mit Master-Abschlu\u00df.<br \/>\nGeboren wurde er 1990 in Frankfurt am Main, nachdem seine Eltern, Angeh\u00f6rige der Ahmadiyya \u2013 eine in Pakistan immer wieder verfolgte, gem\u00e4\u00dfigt-islamische Minderheit \u2013 nach Deutschland geflohen waren. <\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/c\/achseostwest\">https:\/\/www.youtube.com\/c\/achseostwest<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie &gt;Konservatismus &gt;Konservative-Medien Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen 99 Prozent f\u00fcr Deutschland! 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