{"id":94428,"date":"2021-09-03T20:50:28","date_gmt":"2021-09-03T18:50:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=94428"},"modified":"2024-08-14T13:05:26","modified_gmt":"2024-08-14T11:05:26","slug":"freizeitpark","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstand\/freizeitpark\/","title":{"rendered":"Freizeitpark"},"content":{"rendered":"<p>d<\/p>\n<div id=\"attachment_92644\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-92644\" class=\"size-full wp-image-92644\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csd-freiburg-stuehlinger210717pan.jpg\" alt=\"\" width=\"637\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csd-freiburg-stuehlinger210717pan.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/07\/csd-freiburg-stuehlinger210717pan-180x83.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><p id=\"caption-attachment-92644\" class=\"wp-caption-text\">CSD am 17.7.2021 in Freiburg St\u00fchlingerplatz &#8211; 5000 Besucher<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/urlaub\/\">Freigang f\u00fcr die Sklaven \u2013 Die Deutschen und ihr geliebter Urlaub<\/a>\u00a0(3.8.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/dekadenz-film-von-imad-karim\/\">Dekadenz: Film von Imad Karim<\/a>\u00a0(28.4.2021)<\/li>\n<li>Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite (10.12.2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Deutschland &#8211; ein kollektiver Freizeitpark&#8220;<\/strong><br \/>\nHelmut Kohl im Jahr 2009<\/p>\n<p>======================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite<br \/>\n<\/strong>von Werner Reichel, Wien<br \/>\nIm linken Erlebnispark kann jeder sein, was er m\u00f6chte: Mann, Frau oder irgendein Zwischenwesen. In einer konstruierten Welt ist alles ein Konstrukt, sprich Schein. Deshalb l\u00f6st man in dieser Scheinwelt auch keine realen, sondern nur konstruierte Probleme. Damit ist bald Schluss.<\/p>\n<p>Eine knappe Stunde von Wien entfernt, zwischen St. Margarethen und Rust am Neusiedlersee, gibt es einen gro\u00dfen Freizeitpark. Mit Hochschaubahnen, Karussells, Eisenbahnen, Wasserrutschen, Schaukeln und Dutzenden andern Attraktionen. Meine Kinder liebten den Park, der immer weiter ausgebaut wurde. Mindestens einmal im Jahr fuhren wir hin. So ein Erlebnispark hat Kindern und kindlichen Gem\u00fctern viel zu bieten. Hier k\u00f6nnen die Kleinen alles sein: Lokf\u00fchrer, Pilot, Pirat, Kapit\u00e4n, Rennfahrer, Ritter, Held. Daf\u00fcr brauchen sie keine Ausbildung, m\u00fcssen keine Pr\u00fcfungen ablegen, brauchen nicht zu trainieren und sich anzustrengen.<\/p>\n<p>Im Freizeitpark k\u00f6nnen die Besucher Abenteuer erleben, ohne jemals in Gefahr zu geraten. Auf der Hochschau- oder in der Geisterbahn schie\u00dft das Adrenalin ein, man bekommt eine G\u00e4nsehaut und wei\u00df trotzdem: Es kann nichts passieren. Im Hintergrund arbeiten Sicherheitssysteme, die Bahnen sind T\u00dcV-gepr\u00fcft und werden regelm\u00e4\u00dfig gewartet. Im Park ist jeder Held, kann mutig mit Ballkanonen oder Wasserspritzen gegen Feinde und Ungeheuer k\u00e4mpfen und im n\u00e4chsten Moment mit Mami Fischst\u00e4bchen und Pommes essen.<\/p>\n<p>So ein Freizeitpark ist herrlich, nicht nur f\u00fcr Kinder. Man braucht keine Verantwortung zu \u00fcbernehmen, wird, ohne dass es den Kindern auffallen w\u00fcrde, rundum betreut, gesteuert, \u00fcberwacht und f\u00fchlt sich trotzdem frei und selbst\u00e4ndig, obwohl alle das Gleiche tun. Insofern ist es nachvollziehbar, dass die Linken ganz Europa zu einem Freizeit- und Spa\u00dfpark umgebaut haben. Zumal das Konzept solcher Parks dem \u00f6konomischen Konsumier-dich-reich-Verst\u00e4ndnis, der Ihr-m\u00fcsst-Haltung-zeigen und dem Eat-The-Rich-Denken der Linken entspricht.<\/p>\n<p>Angefangen hat es nach den Zweiten Weltkrieg, als Europa im Spannungsfeld der beiden Gro\u00dfm\u00e4chte lag und man sich keine Gedanken um seine Sicherheit machen musste. Darum k\u00fcmmerten sich in West- und Mitteleuropa die Amis. In dieser, von einer Supermacht abgesicherten Zone, mit einer homogenen Bev\u00f6lkerungsstruktur und einer noch kaum vorhandenen globalen wirtschaftlichen Konkurrenz, herrschten Friede, Wohlstand und Wachstum. Ideale Rahmenbedingungen f\u00fcr Sozialisten, die, wie auch ihre muslimischen Geistesbr\u00fcder, bestehende und funktionierende wirtschaftliche Strukturen f\u00fcr die Auf- und Umsetzung ihrer Ideologie brauchen. In dieser \u00c4ra begann die Infantilisierung der europ\u00e4ischen Gesellschaften.<\/p>\n<p>Die 68er, die Friedens- und Umweltbewegung wollte, weil sie diesen einmaligen Sonderstatus Europas f\u00fcr den historischen Normalfall hielten, den Kontinent demilitarisieren, deindustrialisieren und auch alles andere abschaffen, verbieten bzw. auslagern, was gef\u00e4hrlich, schmutzig, unangenehm und anstrengend ist. Wie in einem Freizeitpark. Der kalte Krieg und damit diese historisch einmalige Situation sind lange vorbei, die Amerikaner haben sich von Europa ebenso wie die Russen abgewandt, die Chinesen sind zur globalen Wirtschaftsmacht aufgestiegen, in Forschung und Entwicklung hat Europa den Anschluss verloren, der Migrationsdruck auf Europa w\u00e4chst und die einst homogenen Gesellschaften sind durch Massenzuwanderung von Unqualifizierten und Islamisierung instabil geworden, was Despoten, Terrororganisationen, NGOs und Kriminelle auszunutzen wissen.<\/p>\n<p>Die Linken, die diesen Wandel stets vorangetrieben haben, haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt, ignorieren, dass sich die Welt rund um ihren Erlebnispark dramatisch ver\u00e4ndert hat. Europa ist innerhalb weniger Jahrzehnte zur globalen Lachnummer verkommen. Innerhalb des Freizeitparks merkt man davon wenig, reagiert nicht oder falsch auf die globalen Umw\u00e4lzungen, etwa mit dem Vorantreiben der Deindustrialisierung, die man jetzt modisch Dekarbonisierung nennt. Schwerindustrie, Schlote und manuelle Arbeit sind in einem Spa\u00df-Park einfach deplatziert. Stattdessen hat man im Laufe der vergangenen Jahrzehnte immer neue Berufs- und Bet\u00e4tigungsfelder erfunden, die zwar keinen volkswirtschaftlichen Nutzen bringen, daf\u00fcr gut zu einem ideologischen Spa\u00dfpark passen. Auch der Lokf\u00fchrer auf einem Rummelplatz transportiert nichts und der Pilot fliegt nirgend wohin, sondern nur im Kreis.<\/p>\n<p>Man hat entsprechend des Freizeitparkkonzeptes die T\u00e4tigkeiten auf die Bed\u00fcrfnisse und Vorlieben der Besucher, insbesondere der Frauen und feminisierten M\u00e4nner, zugeschnitten, die bekanntlich am liebsten etwas \u201emit Menschen\u201c machen. Der Psycho-, Sozial-, Coaching-, Beratungs-, Asyl-, Wellness- und Gender-Bereich boomt, der prim\u00e4re und sekund\u00e4re Wirtschaftssektor spielen im Freizeitpark nur eine untergeordnete Rolle. Gender-Beauftragte ist allerdings nur auf einem fremdfinanzierten, linken Rummelplatz ein Beruf.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend im fernen Osten produziert, geforscht und entwickelt wird, besch\u00e4ftigen sich die Europ\u00e4er vor allem mit Moral, Ideologie, Weltrettung, Frauenfragen, Diskriminierung. sozialer Gerechtigkeit etc. Wie im Freizeitpark geht man keinen Berufen nach, die eine hochentwickelte Gesellschaft zur Aufrechterhaltung ihres Wohlstands, ihrer Infrastruktur etc. braucht, man dreht sich vielmehr im Kreis, um sich selbst. Menschen, die in solchen Berufsfeldern besch\u00e4ftigt sind, k\u00fcmmern sich nicht darum, dass ihr Freizeitpark mit Nahrung, Energie, Ersatzteilen, Technik etc. versorgt werden muss, sie besch\u00e4ftigen sich ausschlie\u00dflich mit den Befindlichkeiten der anderen Park-Besucher respektive Insassen. Im linken Freizeitpark kann jeder sein, was er m\u00f6chte: Mann, Frau oder irgendein Zwischenwesen, denn Geschlechter sind nur ein soziales Konstrukt. In einer konstruierten Welt ist alles ein Konstrukt, sprich Schein. Deshalb l\u00f6st man in diesem Park auch keine realen, sondern nur konstruierte Probleme. Man k\u00e4mpft etwa mutig gegen rechts \u2013 die Nazi-Geisterbahn ist eine der beliebtesten Attraktionen im europ\u00e4ischen Freizeitpark \u2013, w\u00e4hrend die Islamisten Staat und Gesellschaft in atemberaubenden Tempo unterwandern und \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p>In der Scheinwelt des Freizeitpark sind alle Menschen gleich an Talenten und F\u00e4higkeiten. Oder besser: alle Freizeitparkbesucher. Das Personal und die Finanziers dieser Einrichtung, also jene, die im Hintergrund schuften, um den Park am Laufen halten, sind davon ausgenommen. Fahrgesch\u00e4fte zu konstruieren, reparieren und warten, gilt unter den Parkbesuchern als minderwertige T\u00e4tigkeit, man sieht auf die arbeitende und produzierende Klasse herab. Adam Soboczynski, Feuilletonchef der Zeit, eine der f\u00fchrenden europ\u00e4ischen Freizeitparkpostillen, schrieb \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zwischen Parkbesuchern und Personal, also Arbeiterklasse und die in der freien Marktwirtschaft t\u00e4tige Mittelschicht: \u201eEs gibt sie nat\u00fcrlich nach wie vor, aber sie sind unsichtbar. Keine satisfaktionsf\u00e4hige TV-Serie zeigt ihren Alltag, kein Werbespot w\u00fcrde sie zum Handlungstr\u00e4ger machen, niemand in meiner Akademikerschicht sind sie noch ein \u00fcber die Dienstleistung hinausgehender Bezugspunkt oder gar ein Vorbild, nach dem man sein Leben ausrichtet. Sie sind nicht arm, sie sind nur unbedeutend und out.\u201c<\/p>\n<p>Die Parkbesucher geben sich als weltoffen, urban, tolerant progressiv \u2013 sonst haben sie ja nichts, worauf sie stolz sein k\u00f6nnten. All jene, die ihnen diesen Lifestyle erm\u00f6glichen, gelten hingegen als minderwertig, zur\u00fcckgeblieben, wertlos. Im Freizeitpark gibt es eine Zweiklassengesellschaft: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/anywheres\/\">Anywheres<\/a> und Somewheres, Progressive und Ewiggestrige, Weltoffene und Rassisten, Linke und Rechte etc. Soziales Prestige genie\u00dfen nicht jene, die produktiven T\u00e4tigkeiten nachgehen, die Unternehmen gr\u00fcnden, im MINT-Bereich arbeiten und erfolgreich sind, also prim\u00e4r die dummen, wei\u00dfen M\u00e4nner, sondern jene, die es sich im Freizeitpark bequem eingerichtet haben, die Medienmenschen, die studierten Mitarbeiter des \u00d6ffentlichen Dienstes, die Besch\u00e4ftigten der Sozialindustrie, die Kulturschaffenden und jene, die von ihrem Opferstatus leben. Nicht Prinzessin oder Ritter, sondern Opfer ist die beliebteste Rolle im Freizeitpark. Deshalb sind alle Besucher irgendein Opfer, nur das Personal und die Zulieferer d\u00fcrfen nicht mitspielen. Irgendwer muss der T\u00e4ter sein und daf\u00fcr sorgen, dass die Opfer immer gut versorgt werden und ihren Spa\u00df haben. Spa\u00df wollen die Opfer immer haben, Spa\u00df verstehen sie aber keinen. Bei Spa\u00dfverderbern, also Kritikern und Andersdenken, h\u00f6rt sich der Spa\u00df im Freizeitpark auf. Klar, wer will sich schon in so einem Freizeitpark mit dem Ernst des Lebens, mit echten Problemen auseinandersetzen.<\/p>\n<p>Der linke europ\u00e4ische Freizeitpark funktioniert wie die Spa\u00df- und Erlebniswelten f\u00fcr Kinder. Beide m\u00fcssen in ein viel gr\u00f6\u00dferes, hochkomplexes und produktives System eingebettet sein. Freizeitparks wie Legoland oder Disneyworld brauchen eine umfangreiche Infrastruktur, eine hochentwickelte, wohlhabende Gesellschaft, die diese Einrichtungen mit allem Notwendigen versorgen. In Haiti oder im Kongo gibt es weder Erlebniswelten noch Gender-Beauftragte. Gute Freizeitparks gibt es nur in kapitalistischen Systemen. Was alles n\u00f6tig ist, um solche Parks betreiben zu k\u00f6nnen, \u00fcbersteigt das kindliche Vorstellungsverm\u00f6gen. Linke denken sich gerne neue Parks und Attraktionen (Grundeinkommen f\u00fcr alle, etc.) aus, ohne sich dar\u00fcber Gedanken zu machen, was daf\u00fcr an Ressourcen, Energie, Strukturen etc. notwendig ist. Deshalb verwandeln sich linke Utopien stets in Alptr\u00e4ume. Linke denken immer von der Utopie her, sie fragen sich nicht, wie die Welt ist, sondern wie sie sein soll. Sie besch\u00e4ftigen sich damit, wie die Attraktionen in einem Freizeitpark aussehen sollen, aber nicht damit, was des dazu braucht, sie zu konstruieren, zu bauen und zu betreiben. Was sich hinter der bunten Kulisse verbirgt, interessiert sie nicht. Wohlstand entsteht nicht durch Umverteilung, Integration erreicht man nicht mit Sesselkreisen, Kriminalit\u00e4t und Terrorismus bek\u00e4mpft man nicht mit mehr Sozialleistungen etc.<\/p>\n<p>Linke wollen die Gesellschaft verbessern, aber selbst nichts zum Erhalt oder Funktionieren einer solchen beitragen. Wer in so einem Freizeitpark sozialisiert worden ist, f\u00fcr den ist es selbstverst\u00e4ndlich, dass alles funktioniert, wir in Wohlstand und Frieden leben, Gesundheits- und Sozialsysteme funktionieren, immer gen\u00fcgend Energie und Geld vorhanden ist etc. Greta Thunberg ist ein nahezu perfektes Maskottchen f\u00fcr den europ\u00e4ischen Freizeitpark: einf\u00e4ltig, naiv, fordernd, trotzig, unduldsam, hedonistisch und stets auf fremde Hilfe angewiesen.<\/p>\n<p>Welche enorme Anstrengungen, wieviel Wissen und Erfahrungen es braucht, damit ein Freizeitpark, eine Industriegesellschaft funktionieren, ist den Parkbesuchern, die in irgendwelchen unproduktiven Gaga-Berufen herumkaspern, nicht bewusst. Nein, nicht die Kapitalisten und Unternehmer sind die Ausbeuter, sondern jene linke Schicht, die es sich im staatlichen und staatsnahen Bereich bequem eingerichtet hat und von den angeblichen Ausbeutern leben. Der Schriftsteller <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/klonovsky\/\">Michael Klonovsky<\/a> hat es so ausgedr\u00fcckt: <em>\u201eDie heutige Linke will nicht mehr der Widerpart oder \u00dcberwinder des Kapitalismus sein, sondern sein Parasit.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Und weil Marktwirtschaft selbst dann noch leidlich funktioniert, wenn sie von Linken geg\u00e4ngelt, reguliert und deren Teilnehmer bis zum Scheitelpunkt der Laffer-Kurve ausgepresst werden, l\u00e4dt das politmediale Establishment immer mehr Menschen ein, den Park dauerhaft zu besuchen. Die ganze Welt soll zum Freizeitpark werden bzw. in den Freizeitpark kommen. Politiker wie Angela Merkel, Annalena Baerbock oder Ursula von der Leyen handeln und denken stets aus der Perspektive des Park-Besuchers, nicht aus der des Betreibers, Cheftechnikers, oder kaufm\u00e4nnischen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers. Deshalb sagen sie gerne: \u201eMan muss\u201c oder: \u201eWir m\u00fcssen\u201c. Sie meinen damit immer das Personal, niemals sich und die anderen Parkbesucher.<\/p>\n<p>Auch immer mehr B\u00fcrger verwechseln den europ\u00e4ischen Freizeitpark mit der Realit\u00e4t und verdr\u00e4ngen alle Entwicklungen und Ereignisse, die nicht in diese bunte Kulissenwelt passen. Doch diese Scheinwelt ist akut gef\u00e4hrdet. Nicht erst seit den Corona-Lockdowns, die EU-Chefin von der Leyen als \u201egro\u00dfartige Chance des Wandels\u201c sieht. Sie und ihre Clique wollen Corona nutzen, um ihren Park weiter auszubauen. Es k\u00f6nnte anders kommen. Wie alle sozialistischen Experimente zuvor, muss auch dieses scheitern. Der Freizeitpark wird Pleite gehen und die von Politik und Medien eingelullten Europ\u00e4er sich der Realit\u00e4t stellen m\u00fcssen. Dann ist es vorbei mit der Klimaweltrettung, den Multikulti- und Gleichheits-Phantasien, den Gender-Bl\u00f6deleien, dem fr\u00f6hlichen Opfer-Kult oder dem Schattenboxen gegen rechts. Dann muss man sich pl\u00f6tzlich echten Feinden, Gefahren und Herausforderungen stellen, dann geht es wieder darum, worum es im echten Leben im geht, ums \u00dcberleben.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.12.2020 von Werner Reichel bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/frankundfrei.online\/linker-ideologie-fun-park-vor-der-pleite\/\">https:\/\/frankundfrei.online\/linker-ideologie-fun-park-vor-der-pleite\/<\/a><br \/>\noder<br \/>\n<a href=\"https:\/\/freilich-magazin.at\/schluss-mit-lustig-linker-ideologie-fun-park-vor-der-pleite\/\">https:\/\/freilich-magazin.at\/schluss-mit-lustig-linker-ideologie-fun-park-vor-der-pleite\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><em>Mag. Werner Reichel, geboren 1966, studierte Ethnologie, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien. War rund 20 Jahre im Rundfunkbereich t\u00e4tig, unter anderem als Programmchef und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Schreibt regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr konservative und liberale Medien in Deutschland und \u00d6sterreich und ist Inhaber und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Frank&amp;Frei.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>d &nbsp; Freigang f\u00fcr die Sklaven \u2013 Die Deutschen und ihr geliebter Urlaub\u00a0(3.8.2024) Dekadenz: Film von Imad Karim\u00a0(28.4.2021) Linker Ideologie-Fun-Park vor der Pleite (10.12.2020) &nbsp; &#8222;Deutschland &#8211; ein kollektiver Freizeitpark&#8220; Helmut Kohl im Jahr 2009 ====================================== &nbsp; Linker Ideologie-Fun-Park vor &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstand\/freizeitpark\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":89330,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-94428","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/94428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=94428"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/94428\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":126181,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/94428\/revisions\/126181"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89330"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=94428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}