{"id":93664,"date":"2021-08-13T10:17:08","date_gmt":"2021-08-13T08:17:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=93664"},"modified":"2025-07-06T11:56:45","modified_gmt":"2025-07-06T09:56:45","slug":"ruheberg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/friedhoefe\/ruheberg\/","title":{"rendered":"Ruheberg"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Orte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/\">Orte<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Oberried\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/oberried\/\">Oberried<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tourismus\/gastro\/huetten\/stollenbach\/\">Stollenbach<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/friedhoefe\">Friedhoefe<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/friedhoefe\/friedwald\/\">Friedwald<\/a> &gt;Ruheberg<\/p>\n<div id=\"attachment_93670\" style=\"width: 611px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-93670\" class=\"size-full wp-image-93670\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stollenbach-ruheberg-pan-110131.jpg\" alt=\"\" width=\"601\" height=\"203\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stollenbach-ruheberg-pan-110131.jpg 601w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/stollenbach-ruheberg-pan-110131-180x61.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/><p id=\"caption-attachment-93670\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach Nordwesten \u00fcber zwei Skilifte, Stollenbacher H\u00fctte und Ruheberg zum Rheintalnebel und Kandel am 31.1.2011<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/friedhoefe\/friedwald\/\">Bestattungswald \u201eLichtung der Ruhe \u2013 B\u00fcrgler Wald\u201c<\/a> (4.7.2025)<\/li>\n<li>Ruheberg bei Oberried &#8211; gepflegt von Carlos Cuellar Solis (26.6.2021)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ruheberg.htm\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ruheberg.htm<\/a> &gt;Archivseite<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/stollenbacher.htm\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/stollenbacher.htm<\/a> &gt;Archivseite<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/friedhoefe\/friedwald\/\">Friedwald<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tourismus\/gastro\/huetten\/stollenbach\/\">Stollenbacherh\u00fctte<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ruheberg bei Oberried &#8211; gepflegt von Carlos Cuellar Solis<\/strong><br \/>\nMit der Pflege der B\u00e4ume und der Grabst\u00e4tten hat der geb\u00fcrtige Peruaner Carlos Cuellar Solis in Oberried seine Lebensaufgabe gefunden. Wie kommt man von Peru nach Oberried und zu diesem Beruf?<\/p>\n<p>Der direkte Weg ins Gl\u00fcck war rund 10 630 Kilometer lang. Diese Strecke entspricht der Luftlinie zwischen Lima und Oberried. Carlos Cuellar Solis hat sie zur\u00fcckgelegt. Und dabei auch noch ein paar Umwege gemacht. \u00dcber die Weltmeere, auf einem Kreuzfahrtschiff. Heute k\u00fcmmert er sich im Auftrag der Gemeinde um den Ruheberg in Oberried.<\/p>\n<p>Dass der geb\u00fcrtige Peruaner jetzt in Oberried arbeitet und im Ibental ein Zuhause fand, hat er der Liebe zu verdanken. Auf einem der noblen Dampfer des britisch-amerikanischen Cunard-Unternehmens hat er nicht nur viele L\u00e4nder, sondern auch seine deutsche Frau kennengelernt, die aus Weilersbach stammt und die auf See als Servicekraft die G\u00e4ste betreute.<br \/>\nWenn man so will, ist mittlerweile auch Cuellar Solis ins Betreuungsgewerbe eingestiegen. Mehr oder weniger schicksalsbedingt, aber immerhin, so sagt er, &#8222;habe ich jetzt meine Lebensaufgabe gefunden&#8220;. Dieser Job hat mit dem Leben an und f\u00fcr sich nur noch am Rande zu tun. Denn es geht mehr um B\u00e4ume und die drumherum angelegten Grabst\u00e4tten: Cuellar Solis ist zusammen mit Andrea Maier bei der Gemeinde Oberried f\u00fcr den \u00f6rtlichen Ruheberg verantwortlich. Der liegt auf einer H\u00f6he von 1136 Meter in unmittelbarer N\u00e4he der Stollenbacher H\u00fctte. Im Oktober 2006 wurde dieser kommunale Berg-Naturfriedhof er\u00f6ffnet. Damals war er deutschlandweit der erste seiner Art. Seither ist Cuellar Solis dabei.<\/p>\n<p>Der Weg hoch zum Stollenbach war f\u00fcr ihn ein langer, einer mit etlichen Wendungen dazu. Mediziner wollte er nach einer Fachschulausbildung in Peru eigentlich werden. Doch das war zu teuer. So lie\u00df er sich zum Buchhalter ausbilden. Vier Jahre lang war das sein Metier, dann heuerte er bei Cunard an und schipperte als Lagerist auf Passagierschiffen \u00fcbers Meer. F\u00fcnf Jahre lang, dann folgte wieder der Schritt aufs Festland. Ziel war der Birkenmeierhof im Oberrieder Ortsteil Weilersbach &#8211; die Heimat seiner Frau.<br \/>\nEs war ein Weg ins Ungewisse. In vielerlei Hinsicht. Mit der deutschen Sprache war Cuellar Solis nicht vertraut, die M\u00f6glichkeiten, einen Job zu finden, waren deshalb extrem begrenzt. Zu alledem kam der Wunsch seiner Frau, die noch einmal f\u00fcr ein Jahr zur\u00fcck aufs Schiff wollte und ihn in Oberried zur\u00fccklie\u00df.<br \/>\nWas also tun? Da wurde Cuellar Solis auf eine Anzeige eines Oberrieder Forstbetriebs aufmerksam, der einen Mitarbeiter suchte. Dem gegen\u00fcber hat er &#8222;ein bisschen Erfahrung in Forstsachen&#8220; vorgegaukelt und wurde prompt eingestellt. Nicht, ohne sich vorher noch bei seinem Schwager zu erkundigen, wie eigentlich eine Motors\u00e4ge funktioniert. Nat\u00fcrlich habe es hin und wieder Probleme bei der Arbeit gegeben, blickt Cuellar Solis zur\u00fcck, doch letztlich habe er sich ins Metier eingearbeitet. &#8222;Eine sch\u00f6ne Zeit&#8220;, wie er heute findet.<\/p>\n<p>Ein paar Jahre sp\u00e4ter ist er dann zur Gemeinde gewechselt. Eine zweij\u00e4hrige Ausbildung in K\u00f6nigsbronn zum Forstwirt folgte. Dann passierte im Jahr 2003 bei Arbeiten im Sturmholz ein folgenschwerer Unfall. Vier Operationen waren die Folge, allesamt brachten sie nicht den erhofften Erfolg. Ein Knie nahm dauerhaft Schaden. Es schr\u00e4nkt ihn bis heute ein. Fast zwei Jahre konnte er nicht arbeiten, war krankgeschrieben.<\/p>\n<p>Doch erneut ergab sich eine gl\u00fcckliche F\u00fcgung: Franz-Josef Winterhalter, der damalige B\u00fcrgermeister von Oberried, hatte unterdessen eine Idee geboren. Ein Friedhof im Wald schwebte ihm vor. Ein St\u00fcck Heimat f\u00fcr all jene, die nach Jahren zur\u00fcckkehren und dort beerdigt werden wollen, wo sie einst geboren und aufgewachsen waren. Oder f\u00fcr solche Menschen, die nach einem besonderen Ort als Ruhest\u00e4tte Ausschau halten und konventionelle Friedh\u00f6fe nicht als einen solchen betrachten.<\/p>\n<p>So etwas gab es damals hierzulande nicht, jedenfalls nicht in kommunaler Obhut. Zwar existieren seit 1999 sogenannte Friedw\u00e4lder, die nach einer Idee des Schweizers Ueli Sauter auch in Deutschland vereinzelt geschaffen wurden, doch diese sind privat organisiert. Und: Oberried h\u00e4tte f\u00fcr die Einrichtung eines solchen Friedwaldes eine Stange Geld bezahlen m\u00fcssen. Eine Art Franchise also. Das wollte Oberried, allen voran B\u00fcrgermeister Winterhalter, aber nicht. Stattdessen nahm dieser Kontakt mit der f\u00fcr solche Belange zust\u00e4ndigen Naturschutzbeh\u00f6rde des Landratsamtes auf. Auch deshalb, weil dort oben am Stollenbach das Auerhuhn br\u00fctet &#8211; auch der Grund daf\u00fcr, dass der Ruheberg in den Monaten Dezember bis Ende M\u00e4rz j\u00e4hrlich selber ruht. Sprich: Beerdigungen k\u00f6nnen in diesem Zeitraum nicht stattfinden.<\/p>\n<p>Als die Genehmigung aus den Freiburger Amtsstuben in Oberried eintraf, stand auch Cuellar Solis wieder vor der T\u00fcre. Er war mittlerweile gesundgeschrieben. Als Fachmann f\u00fcr den Wald bot es sich also an, ihm die Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr die anstehenden Arbeiten auf dem Ruheberg zu \u00fcbertragen. &#8222;Ich war begeistert und habe sofort zugesagt&#8220;, blickt er auf die f\u00fcr ihn damals so wichtigen Tage zur\u00fcck; &#8222;das war ideal f\u00fcr mich&#8220;. Auch Franz-Josef Winterhalter, der nach 24-j\u00e4hriger Amtszeit 2013 nicht mehr f\u00fcr eine vierte Amtszeit kandidierte und heute Ehrenb\u00fcrger von Oberried ist, findet, dass Cuellar Solis genau der Richtige f\u00fcr den Pflegejob ist: &#8222;Er ist die Seele des Ruhebergs.&#8220;<br \/>\nF\u00fcr den Peruaner ist der Job l\u00e4ngst keine gew\u00f6hnliche Arbeit mehr, sondern vielmehr Berufung. Stets zuvorkommend und freundlich f\u00fchrt er Besucher durch das mittlerweile schon zwei Mal erweiterte Gel\u00e4nde und erkl\u00e4rt die unterschiedlichen Baumarten und m\u00f6glichen Beisetzungsrituale. &#8222;Wir hatten hier schon alle m\u00f6glichen Formen: von Schamanen, Yoga, Picknick, klassischer Musik bis hin zu den lauteren T\u00f6nen von Led Zeppelin&#8220;, erkl\u00e4rt er. Nicht alles, aber doch vieles sei m\u00f6glich, sagt Cuellar Solis. Je nach Wunsch der Verstorbenen oder der Trauergesellschaft. Auch Kirchenvertreter sind auf dem Ruheberg, auf dem mittlerweile schon rund 1600 Personen ihre letzte Ruhest\u00e4tte gefunden haben, nur Gast.<\/p>\n<p>Schmunzelnd erz\u00e4hlt Cuellar Solis davon, dass lediglich der damals f\u00fcr Oberried zust\u00e4ndige evangelische Pfarrer bei der Er\u00f6ffnung des Ruhebergs zugegen war. Jos\u00e9 Cabral, der seinerzeit aus Portugal stammende katholische Geistliche im Ort, war unten im Dorf geblieben. Tote geh\u00f6rten auf den Friedhof bei der Kirche, so seine Erkl\u00e4rung. B\u00fcrgermeister Winterhalter hatte auch um einen Besuch beim damaligen Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch bitten m\u00fcssen, um dessen Vorbehalte auszur\u00e4umen zu k\u00f6nnen. Auch er war den Oberrieder Pl\u00e4nen mit viel Skepsis entgegengetreten.<br \/>\nNat\u00fcrlich hat sich auch Cuellar Solis schon einen Baum auf dem Ruheberg ausgesucht. Ein Zur\u00fcck nach S\u00fcdamerika wird es f\u00fcr ihn nicht geben. &#8222;Oberried ist zu meiner Heimat geworden&#8220;, sagt er und deutet vom Ruheberg hinunter ins Dreisamtal. Ganz hinten am Horizont zeigt er in Richtung Ibental. Dort wohnt er inzwischen mit Frau und zwei T\u00f6chtern; &#8222;sch\u00f6ner kann\u2019s gar nicht sein&#8220;.<\/p>\n<p>Und weil es ihm im Ibental so gut gef\u00e4llt, hat er oben auf dem Ruheberg neben Tannen, Fichten sowie Birken und Buchen auch schon so manche Eibe gepflanzt. Jener Nadelbaum, der dem Ibental seinen Namen gegeben hat. Die Eibe ist die \u00e4lteste und schattenvertr\u00e4glichste Baumart Europas. Sie ist zudem sehr robust und erreicht in der Regel ein hohes Alter. Ideal also f\u00fcr einen Ruheberg, wo die allein zugelassenen Urnengr\u00e4ber eine Laufzeit von 100 Jahren haben k\u00f6nnen. &#8222;Ich kann mir keinen sch\u00f6neren Platz auf Erden vorstellen&#8220;, sagt Carlos Cuellar Solis und nickt zufrieden.<br \/>\n&#8230; Alls vom 27.6.2021 von Michael D\u00f6rfler bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/carlos-cuellar-solis-hat-in-oberried-seine-lebensaufgabe-gefunden-er-pflegt-den-ruheberg--202917135.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/carlos-cuellar-solis-hat-in-oberried-seine-lebensaufgabe-gefunden-er-pflegt-den-ruheberg&#8211;202917135.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Regio\u00a0&gt;Orte\u00a0&gt;Oberried &gt;Stollenbach &gt;Friedhoefe &gt;Friedwald &gt;Ruheberg Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Bestattungswald \u201eLichtung der Ruhe \u2013 B\u00fcrgler Wald\u201c (4.7.2025) Ruheberg bei Oberried &#8211; gepflegt von Carlos Cuellar Solis (26.6.2021) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ruheberg.htm &gt;Archivseite https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/stollenbacher.htm &gt;Archivseite Friedwald Stollenbacherh\u00fctte &nbsp; Ruheberg bei &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/friedhoefe\/ruheberg\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":4410,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-93664","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/93664","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93664"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/93664\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":135948,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/93664\/revisions\/135948"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93664"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}