{"id":93187,"date":"2021-08-01T14:51:17","date_gmt":"2021-08-01T12:51:17","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=93187"},"modified":"2026-02-21T21:28:50","modified_gmt":"2026-02-21T20:28:50","slug":"huelsenfruechte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/gemuesebau\/huelsenfruechte\/","title":{"rendered":"H\u00fclsenfr\u00fcchte"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Natur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/\">Natur<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Landwirt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/\">Landwirt<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/gemuesebau\/\">Gemuesebau<\/a> &gt;H\u00fclsenfr\u00fcchte<\/p>\n<div id=\"attachment_90332\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/reichenau-salenstein-pan210503.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-90332\" class=\"size-full wp-image-90332\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/reichenau-salenstein-pan210503.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/reichenau-salenstein-pan210503.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/reichenau-salenstein-pan210503-180x77.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-90332\" class=\"wp-caption-text\">Blick von Salenstein\/Arenenberg (CH) nach Norden \u00fcber den Untersee zur Reichenau am 3.5.2021<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/genossenschaften\/\">Genossenschaften: Biog\u00e4rtnerei Piluweri H\u00fcgelheim \u2013 Glaskiste Freiburg<\/a>\u00a0(21.2.2026)<\/li>\n<li>Landwirte entdecken die Kichererbse f\u00fcr sich (31.7.2021)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/acker\/\">Acker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/getreidebau#Drei%20Getreidearten:%20Roggen\/Weizen,%20Urgetreide%20und%20Pseudogetreide\">Drei Getreidearten: Roggen\/Weizen, Urgetreide und Pseudogetreide<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/dinkel.htm\">Dinkel<\/a>\u00a0&gt;Dinkel<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/emmer.htm\">Emmer und Einkorn \u2013 Artenvielfalt von Urgetreide<\/a>\u00a0&gt;Emmer<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/fotos\/felder.htm\">Felder<\/a>\u00a0&gt;Felder<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/getreidebau#Getreideanbau%20in%20Deutschland\">Getreideanbau in Deutschland<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Nahrungsmittelspekulation\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/nahrungsmittelspekulation\/\">Nahrungsmittelspekulation<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/gemuesebau\/\">Gem\u00fcsebau und Gem\u00fcse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/gras.htm\">Gras, Schilf<\/a>\u00a0&gt;Gras<\/li>\n<li><a title=\"Hanf-Labyrinth in FR-Opfingen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hanf-labyrinth-in-fr-opfingen\/\">Hanf<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Hirse\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/hirse\/\">Hirse<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kartoffel.htm\">Kartoffeln<\/a>\u00a0&gt;Kartoffel<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/erzeugergemeinschaft.htm#Alb-Leisa%20-%20%C3%96ko-Anbau%20von%20Linsen%20auf%20der%20Schw%C3%A4bischen%20Alb\">Linsen<\/a>\u00a0&gt;Erzeugergemeinschaft<\/li>\n<li><a title=\"Mais\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/mais\/\">Maisanbau<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/nahrungsmittelverschwendung.htm\">Nahrungsmittelverschwendung<\/a>\u00a0&gt;Nahrungsmittelverschwendung<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/obstbau\/\">Obstbau<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Soja\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/soja\/\">Soja-Anbau<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Landwirte entdecken die Kichererbse f\u00fcr sich<\/strong><br \/>\nBisher werden die eiwei\u00dfreichen H\u00fclsenfr\u00fcchte in Deutschland meist importiert, doch das soll sich \u00e4ndern. Auch in S\u00fcdbaden wird der Kichererbsen-Anbau erprobt.<br \/>\nManche feiern sie als das untersch\u00e4tzte Superfood: Die Kichererbse ist reich an Mineralien, Spurenelementen und Ballaststoffen. Kommt die kugelige H\u00fclsenfrucht in Deutschland auf den Tisch, ist sie allerdings meist importiert. In der deutschen Landwirtschaft fristen Kichererbsen bisher ein Nischendasein. Ein Acker in Forchheim am Kaiserstuhl k\u00f6nnte das \u00e4ndern.<br \/>\nAuf dem Versuchsfeld des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums (LTZ) Augustenberg in <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/gemuesebau\/kartoffel\/\">Forchheim<\/a> werden zwischen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/soja\/\">Sojabohnen<\/a>, Erbsen und Ackerbohnen verschiedene Sorten von Kichererbsen angebaut. Projektleiterin Carola Blessing l\u00e4sst das Feld \u00f6kologisch bewirtschaften.<br \/>\nEin konventionell bewirtschaftetes Versuchsfeld betreut sie in Rheinstetten-Forchheim bei Karlsruhe; dort wachsen 24 Kichererbsensorten. Hinzu kommt ein halbes Dutzend Versuchsbetriebe quer \u00fcber das Land verteilt, etwa am Oberrhein oder im Kreis Reutlingen, die ebenfalls mit Kichererbsen experimentieren. &#8222;Wir wollen das Potenzial der Kichererbsen testen&#8220;, sagt Blessing.<br \/>\nJede Sorte stellt andere Anspr\u00fcche an den Standort, nicht jede eignet sich f\u00fcr einen Anbau in Deutschland. Grunds\u00e4tzlich m\u00f6gen es Kichererbsen warm und sonnig. <em><strong>Sie brauchen weniger Wasser als zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/getreide\/mais\/\">Mais<\/a> oder Soja.<\/strong><\/em> Das macht sie mit Blick auf den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel-natuerlich\/\">Klimawandel<\/a> f\u00fcr die hiesige Landwirtschaft interessant. Der Versuchsanbau ist Teil der sogenannten Eiwei\u00dfinitiative Baden-W\u00fcrttemberg, die seit 2012 l\u00e4uft. Deren Ziel ist es, den heimischen Anbau von H\u00fclsenfr\u00fcchten sowie Absatz- und Vermarktungsm\u00f6glichkeiten zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben in Deutschland eine Eiwei\u00dfl\u00fccke&#8220;, sagt Blessing. Die Bundesrepublik kann ihren Bedarf an eiwei\u00dfreichen Futtermitteln f\u00fcr das Vieh nicht selbst decken, sondern ist auf Importe angewiesen. Das gilt insbesondere f\u00fcr Soja und andere H\u00fclsenfr\u00fcchte \u2013 und zwar auch f\u00fcr den menschlichen Bedarf. &#8222;Bisher importieren wir einen gro\u00dfen Anteil unserer H\u00fclsenfr\u00fcchte, vor allem Soja, aber zum Beispiel auch Linsen&#8220;, erl\u00e4utert Blessing. Der Import bringt nicht nur weite Transportwege mit sich. Vor allem der Sojaanbau \u2013 der Gro\u00dfteil stammt aus den USA, Brasilien oder Argentinien \u2013 ist auch wegen des Einsatzes von Gentechnik und der Abholzung von Regenwald f\u00fcr die Felder umstritten. &#8222;Ziel ist es daher, unabh\u00e4ngiger von Importen zu werden&#8220;, betont Blessing.<br \/>\nNach Zahlen des Statistischen Bundesamts ist der Kichererbsenimport seit 2019 um knapp 7000 Tonnen auf 19 300 Tonnen 2020 gestiegen. Die Nachfrage nach der Kichererbse in Deutschland w\u00e4chst. &#8222;Ich gebe ihr gro\u00dfe Chancen&#8220;, sagt Urte Grauwinkel, die in Halle zu Speisen der Zukunft forscht. &#8222;Die junge Generation entwickelt ein neues Bewusstsein daf\u00fcr, weg vom Fleisch oder zumindest weniger davon, hin zu neuen, veganen Lebensmitteln&#8220;, sagt die Agraringenieurin und Umweltwissenschaftlerin. Dabei spiele die Sorge um das Klima eine gro\u00dfe Rolle. Die Kichererbse habe gro\u00dfes Potenzial, der hohe Eiwei\u00dfgehalt sei ein guter Proteinersatz f\u00fcr tierisches Eiwei\u00df. Durch den Anbau in der Heimat k\u00f6nnten lange Transportwege vermieden und die Umwelt geschont werden.<br \/>\n\u00d6kolandwirt Jonas Schulze Niehoff aus der Magdeburger B\u00f6rde geh\u00f6rt zu den Pionieren des Kichererbsenanbaus in Deutschland. &#8222;Die Idee f\u00fcr den Anbau wurde bei uns zu Hause am Esstisch geboren. Es ging in dem Gespr\u00e4ch um vegane Ern\u00e4hrung&#8220;, sagt er. 2018 richtete er in seinem Betrieb eine Versuchsfl\u00e4che von knapp einem Hektar ein. Heute, drei Jahre sp\u00e4ter, sind es schon 30 Hektar. Bei der Vermarktung setzt der 40-J\u00e4hrige auf Regionalit\u00e4t; er verkauft seine Ernte in Unverpacktl\u00e4den.<\/p>\n<p>Bundesweit gibt es nach Angaben der Landwirtschaftsbranche viele Verarbeiter, die aber bisher fast ausschlie\u00dflich importierte Ware nutzen. J\u00f6rn Gutowski von der Berliner Firma Zeevi, die Kofu (Tofu aus Kichererbsen) produziert, freut sich, dass er nun Kichererbsen in Bioqualit\u00e4t aus Sachsen-Anhalt verwenden kann. &#8222;Die Kunden fragen immer nach.&#8220;<\/p>\n<p>Simon Rogowski, ein Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Ministry of Cultures in Berlin, ist \u00fcberzeugt: &#8222;Die Qualit\u00e4t ist besser als die von Importware.&#8220; Die Berliner stellen Tempeh her. Das urspr\u00fcnglich aus Indonesien stammende Nahrungsmittel besteht meist aus Soja, aber es k\u00f6nnen auch andere Bohnen, Getreide und Kichererbsen daf\u00fcr verwendet werden. Rogowski ist \u00fcberzeugt, dass sich der Preis der heimischen Kichererbsen nach der Testphase so entwickeln wird, dass das Produkt f\u00fcr Landwirte, aber auch f\u00fcr Verarbeiter und Kunden attraktiv werde. Bisher besch\u00e4ftigen sich aber nur wenige Landwirte mit der H\u00fclsenfrucht. Das Statistische Bundesamt erfasst Anbaufl\u00e4che und Erntemenge f\u00fcr Erbsen, Ackerbohnen, S\u00fc\u00dflupinen und Sojabohnen \u2013 aber nicht f\u00fcr Kichererbsen.<\/p>\n<p>Auf dem Acker von Thomas G\u00e4bert im brandenburgischen Trebbin liegt im zweiten Jahr in Folge der Samen f\u00fcr Kichererbsen im Boden. Die Pfl\u00e4nzchen sprie\u00dfen kniehoch. &#8222;Bald steht die Ernte an&#8220;, sagt der Vorsitzende der Agrargenossenschaft Trebbin. Im Vorjahr habe er auf den 17 Hektar insgesamt 20 bis 25 Tonnen geerntet. &#8222;Das war ein Anfang.&#8220; Insgesamt bewirtschaftet der Betrieb rund 2900 Hektar Ackerland. Noch sieht G\u00e4bert die Kichererbse als Experiment, sie m\u00fcsse sich auch rechnen.<\/p>\n<p>&#8222;Kichererbsen stammen urspr\u00fcnglich aus dem Himalaya&#8220;, sagt Moritz Reckling, Wissenschaftler am Leibniz-Zentrum f\u00fcr Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in M\u00fcncheberg bei Berlin. Hier wird unter anderem untersucht, welche Sorten sich angesichts des Klimawandels f\u00fcr die hiesige Landwirtschaft eignen. Die Kichererbse komme gut mit Trockenheit zurecht. Sie werde im Mai ges\u00e4t und k\u00f6nne im September geerntet werden. &#8222;Die Kichererbse war schon mal da&#8220;, sagt Bauer Schulze Niehoff. In deutschen Kochb\u00fcchern von 1920\/30 seien Rezepte zu finden. Angebaut wurde die Frucht wohl vorrangig in S\u00fcddeutschland.<\/p>\n<p>Pflanzenbauexpertin Blessing setzt gro\u00dfe Hoffnungen in die Kichererbse. Als sogenannte K\u00f6rnerleguminose k\u00f6nne sie zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft beitragen. &#8222;K\u00f6rnerleguminosen brauchen keine Stickstoffd\u00fcngung&#8220;, erl\u00e4utert Blessing. Voraussetzung sei, dass das Saatgut vor der Aussaat mit bestimmten Bakterien geimpft werde, die Stickstoff aus der Luft binden und in organischen Verbindungen umwandeln k\u00f6nnen, die von den Pflanzen als Stickstoffquelle genutzt werden k\u00f6nnen. Durch diese Symbiose mit den Bakterien k\u00f6nnen H\u00fclsenfr\u00fcchte Stickstoff im Boden anreichern, der dann nachfolgenden Pflanzen zur Verf\u00fcgung steht. Ihr Anbau kann au\u00dferdem die Bodenstruktur verbessern.<\/p>\n<p>Der Anbau von Kichererbsen ist hierzulande allerdings noch so neu, dass es laut Blessing bisher kein zugelassenes Pflanzenschutzmittel gibt. &#8222;Daher bietet sich die Kichererbse im Moment vor allem f\u00fcr Biobetriebe an&#8220;, sagt die Projektleiterin. Auch die Vermarktungswege seien erst in der Entwicklung; &#8222;die Pioniere nutzen Direktvermarktung, lokale Gastronomie oder Unverpacktl\u00e4den&#8220;.<br \/>\nDass das Interesse zunehme, lasse sich auch daran ablesen, dass es in Deutschland inzwischen immerhin eine Handvoll H\u00e4ndler gebe, \u00fcber die man Saatgut beziehen k\u00f6nne. &#8222;2019 war es nur aus anderen L\u00e4ndern zu bekommen&#8220;, berichtet Blessing. Sie selbst hat vor einem Jahr die ersten Samen ges\u00e4t. Wie es mit den Versuchsfeldern weitergeht, ist offen. Die Eiwei\u00dfinitiative der Landesregierung l\u00e4uft Ende dieses Jahres aus<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.7.2021 von Barbara Schmidt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/landwirte-entdecken-die-kichererbse-fuer-sich--203449679.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/landwirte-entdecken-die-kichererbse-fuer-sich&#8211;203449679.html<\/a><\/p>\n<p>Landwirtschaftlichen Technologiezentrums (LTZ) Augustenberg in Forchheim<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Natur\u00a0&gt;Landwirt &gt;Gemuesebau &gt;H\u00fclsenfr\u00fcchte Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Genossenschaften: Biog\u00e4rtnerei Piluweri H\u00fcgelheim \u2013 Glaskiste Freiburg\u00a0(21.2.2026) Landwirte entdecken die Kichererbse f\u00fcr sich (31.7.2021) Acker Drei Getreidearten: Roggen\/Weizen, Urgetreide und Pseudogetreide Dinkel\u00a0&gt;Dinkel Emmer und Einkorn \u2013 Artenvielfalt von Urgetreide\u00a0&gt;Emmer Felder\u00a0&gt;Felder &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/gemuesebau\/huelsenfruechte\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":5799,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-93187","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/93187","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93187"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/93187\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":146033,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/93187\/revisions\/146033"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5799"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93187"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}