{"id":92658,"date":"2021-07-19T19:12:50","date_gmt":"2021-07-19T17:12:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=92658"},"modified":"2026-06-20T08:19:11","modified_gmt":"2026-06-20T06:19:11","slug":"flaggen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nation\/flaggen\/","title":{"rendered":"Flaggen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Nationalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalismus\/\">Nationalismus<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nationalstolz\/\">Nationalstolz<\/a> &gt;Flaggen<\/p>\n<div id=\"attachment_67531\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo-pan180527.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-67531\" class=\"size-full wp-image-67531\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo-pan180527.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo-pan180527.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/berlin-demo-pan180527-180x84.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-67531\" class=\"wp-caption-text\">Berlin am 27.5.2018 &#8211; Demo &#8222;Zukunft Deutschland&#8220;<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span> oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Flaggen als Nationale Symbole: Kampf um die Identit\u00e4t (19.6.20269<\/li>\n<li>40 Deutschlandflaggen: Staatsschutz gegen Schwarz-Rot-Gold (24.10.2025)<\/li>\n<li>Schwarz-rot-gold-Anschlag im Sauerland! &#8211; Staatsschutz ermittelt (22.10.2025)<\/li>\n<li>Regenbogenfahne auf Rath\u00e4usern: Wo ist hier Diskriminierung? (28.7.2025)<\/li>\n<li>Streit \u00fcber die Bundestagspr\u00e4sidentin: Kl\u00f6ckner hissen der CSD-Flagge ab (8.7.2025)<\/li>\n<li>Deutsche Flagge &#8211; Symbol nationaler Identit\u00e4t (4.7.2025)<\/li>\n<li>Dessauer Stadtr\u00e4tin: Deutschlandfahnen k\u00f6nnen \u201ef\u00fcr ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger beleidigend wirken\u201c (3.6.2025)<\/li>\n<li>Staatssymbol: Sollen wir mehr Deutschlandfahnen wagen? (16.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/friedens-oder-kriegsgrenze\/\">Friedens- oder Kriegsgrenze &#8211; in Breisach?<\/a> (23.3.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/friedens-oder-kriegsgrenze\/\">Der au\u00dferirdische Blick: E.T. erforscht Berlin zum Fflaggen-Ensemble<\/a> (24.11.2025)<\/li>\n<li>Deutschlandfahne im Freibad Pforzheim abgeh\u00e4ngt (26.7.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland-russland\/\">Ein Bild: Frieren f\u00fcr Frieden \u2013 Waffen f\u00fcr Ukraine \u2013 Testen gegen Corona<\/a> (1.9.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/regenbogen\/\">Die Sprache des Regenbogens \u2013 Glossar<\/a>\u00a0(14.8.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fronleichnam-flagge-zeigen\/\">Fronleichnam \u2013 Flagge zeigen<\/a>\u00a0(16.6.2022)<\/li>\n<li>Grundgesetz ja, Nationalflagge nein &#8211; Die Flagge ist unn\u00f6tig? (16.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/d-verhoehnt-eu-nationalhymnen\/\">D verh\u00f6hnt EU-Nationalhymnen \u2013 Schaden der Diplomatie<\/a>\u00a0(26.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/sport\/sportlern\/fussball\/\">Regenbogen-Demagogie beherrscht den Fu\u00dfball<\/a> (23.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nationalfeiertag-17-juni-1953\/\">Nationalfeiertag 17.6.1953 ade<\/a>\u00a0(17.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/demokratie-nation\/\">Demokratie: Nation, Volk, Kultur<\/a>\u00a0(15.5.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/eine-fahne-braucht-der-mensch\/\">Eine Fahne braucht der Mensch\u00a0<\/a> (17.6.2016)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li>Fahne oder Flagge? Bundesflagge &#8211; Nationalflagge<\/li>\n<li>Die Regenbogenfahne<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke\/regenbogen-zeitgeist\/\">Regenbogen-Zeitgeist<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/freiheitlicher-staat\/\">Staat<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Regenbogenfahne ist das Symbol f\u00fcr links-gr\u00fcne Transformation, Islamisierung und eine geradezu psychotische Verherrlichung von Homo und Trans<br \/>\n========================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Flaggen als Nationale Symbole: Kampf um die Identit\u00e4t<\/strong><br \/>\n<strong>Warum der Streit um das Zeigen von Flaggen politisch so bedeutend ist<\/strong><br \/>\nKarlheinz Weissmann<br \/>\nMan kann den Konflikt um die schwarz-rot-goldene Fahnen schwenkenden Abgeordneten der AfD als Posse betrachten oder als ungekl\u00e4rten Fall der Bundestagshausordnung oder als Versuch, einen unliebsamen Mitbewerber zu schikanieren oder als Indiz. Als Indiz f\u00fcr eine neue Empfindlichkeit, wenn es um Fragen der Symbolpolitik geht. Solche Empfindlichkeit mag in Deutschland besonders ausgepr\u00e4gt sein. Ein Spezifikum ist sie nicht. Nehmen wir nur die Gereiztheit des britischen Premiers angesichts des Flaggenmeers \u00fcber der \u201eUnite the Kingdom\u201c-Demonstration in London samt der Erkl\u00e4rung, dass man den Union Jack nicht solchen Feinden der Demokratie \u00fcberlassen d\u00fcrfte, oder die bizarre Debatte in den franz\u00f6sischen Medien zur \u201eMarseillaise\u201c, die man Spielern der Fussballnationalmannschaft nicht zumuten d\u00fcrfe, die aus den ehemaligen Kolonien stammten, weil das die Agenda der Rechtsextremen bedienen hei\u00dfe.<\/p>\n<p>Wobei die Lage noch dadurch un\u00fcbersichtlicher wird, dass es nicht einfach um Symbol und Gegensymbol geht, nicht um Schwarz-Rot-Gold gegen Schwarz-Wei\u00df-Rot, den Union Jack gegen den wei\u00dfen Drachen der Angelsachsen oder die Marseillaise gegen die Vichy-Hymne \u201eMar\u00e9chal, nous voil\u00e0\u201c. Vielmehr erkennt der zum Feind Erkl\u00e4rte die staatlichen Hoheitszeichen an, reklamiert sie aber f\u00fcr sich und verkn\u00fcpft das mit dem Anspruch, der wahre Repr\u00e4sentant der Nation zu sein. Was die Etablierten nur weiter reizt und im Gegenzug einen \u201ePatriotismus\u201c behaupten l\u00e4sst, den sie gegen vaterlandslose Gesellen in Stellung bringen. Die Taktik h\u00e4tte Erfolgschancen, w\u00e4re da nicht das Problem mit der eigenen Basis, die so lang auf Antipatriotismus eingeschworen wurde und sich nun schwertut angesichts des Richtungswechsels, den man von ihr erwartet. Wor\u00fcber kein Appell an das \u201eWir\u201c (Frank-Walter Steinmeier) oder die multikulturelle \u201ebritishness\u201c (Keir Starmer) oder das \u201eVivre ensemble\u201c (Emmanuel Macron) \u2013 das \u201eGemeinsame Leben\u201c \u2013 im kunterbunten Frankreich hinwegzut\u00e4uschen vermag.<\/p>\n<p>So bleibt der Eindruck einer Flucht nach vorn, das mehr oder weniger verzweifelte Bem\u00fchen, eine \u201eWelt in St\u00fccken\u201c zusammenzuhalten. Die Formel wurde von dem amerikanischen Anthropologen Clifford Gertz Ende des letzten Jahrhunderts gepr\u00e4gt, nachdem sich alle Hoffnungen auf ein \u201eEnde der Geschichte\u201c zerschlagen hatten, mehr noch: jede \u201egeordnete Struktur\u201c in Frage stand. Denn der Untergang des Kommunismus bedeutete eben nicht den Endsieg des Westens, seiner universalen Werte und der Prinzipien von Marktwirtschaft und Massenkonsum. Stattdessen traten neue ideologische Mitbewerber auf den Plan, und die provozierten neue Konflikte, die wenig \u00c4hnlichkeit mit der Blockkonfrontation und gro\u00dfe mit fr\u00fcheren Auseinandersetzungen um Gebiete, Ressourcen und Grenzverl\u00e4ufe zeigten. Geertz warnte vor der Illusion, die Probleme, die so entstanden, einfach \u00fcberspielen oder durch Propaganda verdecken zu k\u00f6nnen. Er hielt nichts davon, bei jeder Gelegenheit \u201eKonstruktion\u201c zu rufen, in der Hoffnung, dass die Sache damit erledigt sei, oder sich in die Annahme postmoderner Beliebigkeit zu fl\u00fcchten, sah sich aber auch au\u00dferstande, die von ihm aufgeworfenen Fragen \u2013 \u201eWas ist ein Land, wenn es keine Nation ist?\u201c und \u201eWas ist eine Kultur, wenn sie kein Konsens ist?\u201c \u2013 schl\u00fcssig zu beantworten.<\/p>\n<p>Zwei Jahrzehnte nach dem Erscheinen seines Essays sind wir der Kl\u00e4rung kaum n\u00e4hergekommen. Das hat mit den Folgen der Globalisierung zu tun wie mit dem Zusammensto\u00df der Zivilisationen, mit dem unerwarteten R\u00fcckgriff auf den klassischen Imperialismus und ganz neuartige Methoden massenhafter Manipulation, mit nationalem Beharrungsverm\u00f6gen wie dem Trend zum Separatismus, mit der immer weiter vorgetriebenen ethnischen und religi\u00f6sen Fragmentierung der westlichen Gesellschaften und einem Liberalismus als \u201etotaler Ideologie der Gegenwart\u201c (Raymond Geuss), der diesen Prozess, wo nicht bef\u00f6rdert, da doch zugelassen hat. Die Folge ist tiefe Ratlosigkeit, auch und gerade in den Kreisen der Meinungsmacher, die die \u201eKonsensmaschine\u201c (Noam Chomsky) am Laufen halten. Deshalb pflegt man Nostalgien und beschw\u00f6rt das Bild einer Idylle, die geherrscht haben soll, bevor \u201eSpalter\u201c sie zerst\u00f6rten, das Propagandamonopol der \u201eQualit\u00e4tsmedien\u201c in Frage stellten, die \u201eGrenzen des Sagbaren\u201c \u00fcberschritten, die n\u00fctzlichen \u201eTabus\u201c besch\u00e4digten und der \u201eFaschismus\u201c als populistischer, digitaler oder toxisch-m\u00e4nnlicher seine h\u00e4ssliche Fratze zu zeigen begann. Nichts davon ist dem Ernst der Lage angemessen, und auch der zeigt sich zuerst auf dem Feld des Symbolischen: Wenn die polnische Regierung protestiert, weil ihr Nachbar auf die Farben des ukrainischen Nationalismus der Zwischenkriegszeit zur\u00fcckgreift und sich deutsche Sch\u00fcler ahnungslos unter roter Fahne, Hammer und Sichel sammeln, weil sie keinen Wehrdienst leisten wollen, wenn der neu gew\u00e4hlte Oberb\u00fcrgermeister von New York seinen Amtseid auf den Koran leistet und im Norden Malis die Tuareg das Banner eines unabh\u00e4ngigen Staates Azawad hissen, wenn der Kandidat der Linkspartei La France insoumise nach seinem Triumph das Bild des Staatspr\u00e4sidenten aus dem Rathaus entfernt und in anderen Gemeinden des Landes die Europafahne von den Amtsgeb\u00e4uden verschwindet, nachdem der Rassemblement National das Sagen hat, wenn Studenten amerikanischer Universit\u00e4ten unter den Farben Pal\u00e4stinas \u201eFrom the River to the Sea!\u201c skandieren und der \u201eFlaggenmarsch\u201c in Jerusalem die Forderung nach Gro\u00df-Israel beschw\u00f6rt.<\/p>\n<p>Es geht hier wie bei den eingangs erw\u00e4hnten Konflikten um Symbolk\u00e4mpfe, allerdings um solche, die mit wesentlich gr\u00f6\u00dfter Aggressivit\u00e4t ausgetragen werden. Das ist nicht untypisch, denn Symbolk\u00e4mpfe sind niemals nur K\u00e4mpfe um Symbole. Symbole dienen als Marker f\u00fcr die Identit\u00e4t einer Gemeinschaft. Sie schlie\u00dfen ein und grenzen ab. Die Verf\u00fcgung \u00fcber sie und das Recht, sie zu zeigen, auch ihre Pr\u00e4senz gegen die anderer Symbole durchzusetzen, geh\u00f6rt zur menschlichen Existenz, soweit sie politische Existenz ist. Es gibt Phasen der Geschichte, in denen diese Tatsache zur\u00fccktritt, in der die Leidenschaft, mit der zu anderen Zeiten \u00fcber Symbole gestritten, f\u00fcr Symbole gefochten, sogar gestorben wurde, unverst\u00e4ndlich erscheint. Aber solche Zeiten dauern nicht. Sie sind die Ausnahme. In der Regel gilt die Feststellung Kurt Tucholskys: \u201eJeder Mensch hat eine Leber, eine Milz, eine Lunge und eine Fahne; s\u00e4mtliche vier Organe sind lebenswichtiger Natur. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht.\u201c<br \/>\n&#8230;. Alles vom 19.6.2026 von Karlheinz Weissmann bitte lesen in der J 26\/26, Seite 1<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>40 Deutschlandflaggen: Staatsschutz gegen Schwarz-Rot-Gold<\/strong><br \/>\nEntsetzen in Nachrodt-Wiblingwerde\u201c, titelt die Redaktion des Nachrichtenportals Lokaldirekt vergangenen Montag \u00fcber einen Vorgang, der die Beh\u00f6rden der kleinen Sauerland-Gemeinde derzeit in ihren Bann zieht. Was ist passiert? \u201e\u00dcberall wehen sie im Wind. In klein, in gro\u00df, am Stock, am Laternenmast, auf dem Berg, im Tal \u2013 einfach \u00fcberall\u201c, hyperventilieren die Lokaljournalisten, \u201esogar am Funkturm im Wald.\u201c \u00dcber vierzig Deutschlandflaggen z\u00e4hlen die emp\u00f6rten Sauerl\u00e4nder, \u201eteilweise h\u00e4ngen sie so hoch, da\u00df sie mit der Hand nicht einfach zu entfernen sind\u201c. Ein Schild mit schwarzrotgoldener Schrift \u201eNational Stolz ist kein Verbrechen\u201c lie\u00df die Sp\u00fcrhunde von Lokaldirekt Witterung nach Rechtsau\u00dfen aufnehmen, zur Social-Media-Kampagne \u201eAktion Flagge hissen\u201c. Auf der Stelle wurde B\u00fcrgermeisterin Birgit Tupat eingeschaltet. \u201eWenn Fahnen auf \u00f6ffentlichen Wegen einen rechten Hintergrund haben, dann geht das gar nicht\u201c, beschied die auch von der CDU gew\u00e4hlte Tupat und alarmierte umgehend Feuerwehr und Stra\u00dfenmeisterei zum Abh\u00e4ngen und nat\u00fcrlich auch die Polizei. Diese hat die umst\u00fcrzlerische Aktion sogleich an den Staatsschutz in Hagen weitergeleitet, der nun die Ermittlungen aufnimmt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.10.2025 von Matthias B\u00e4kermann bitte lesen ain der JF 44\/25, Seite 2<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schwarz-rot-gold-Anschlag im Sauerland! &#8211; Staatsschutz ermittelt<\/strong><br \/>\n40 Deutschlandfahnen heimlich in Nachrodt-Wiblingwerde aufgeh\u00e4ngt! Staatsschutz ermittelt! Die Farben des deutschen Kampfes um Einheit, Freiheit und Frieden sollen pl\u00f6tzlich rechts sein.<br \/>\nEin Skandal macht die Welle in den Medien. In der 6.000-Seelen-Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde im Sauerland haben Unbekannte in der Nacht zu Samstag 40 Deutschlandfahnen aufgeh\u00e4ngt. Seitdem die einstige Bundeskanzlerin Merkel bei einer Feier emp\u00f6rt eine Deutschlandfahne zur Seite geschmettert hat, gilt die Bundesflagge als mutma\u00dflich rechts.<br \/>\nIn der Verfassung unseres Landes, jenem gro\u00dfartigen Grundgesetz, steht jedoch im Artikel 22 Absatz 2 sehr schlicht: Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold. Diese Fahne aufzuh\u00e4ngen, ist folglich nichts weniger als ein Ausdruck der Verfassungstreue.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nSollten da tats\u00e4chlich irgendwelche \u201erechten Kr\u00e4fte\u201c am Werk gewesen sein, dann m\u00fcsste man sehr ernsthaft fragen, warum es ausgerechnet die Fahne ist, die in unserem Land f\u00fcr Einigkeit und Recht und Freiheit steht. Es ist die Flagge, die immer dann zum Einsatz kam, wenn es darum ging, das Land in Freiheit und Frieden zu einen und eine demokratische Regierung zu errichten.<br \/>\nVon Hambach nahmen diese Farben ihren Weg \u00fcber Frankfurt nach Weimar, gingen unter im Berlin der NS-Zeit. Sie wurden wiedergeboren in Bonn. Letztendlich hisste ein wiedervereinigtes Volk die Fahne am 3. Oktober 1990 in Berlin \u00fcber dem nun geeinten Land. Diese Fahne ist, man muss es einmal sagen, ein Graus f\u00fcr jeden Heraldiker. Und dennoch: in dieser Gestalt steht sie f\u00fcr die Freiheit, f\u00fcr die Demokratie und f\u00fcr den langen Weg der deutschen V\u00f6lker hin zu einer noch immer m\u00fchsamen nationalen Einheit.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.10.2025 von Peter Winnem\u00f6ller. bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/schwarz_rot_gold_anschlag_im_sauerland_#google_vignette\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/schwarz_rot_gold_anschlag_im_sauerland_#google_vignette<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Regenbogenfahne auf Rath\u00e4usern: Wo ist hier Diskriminierung?<\/strong><br \/>\nZu \u201eBitte mehr Trikolore wagen\u201c von Christian Vollradt, JF 28\/25<br \/>\nWas mich immer wieder komisch ber\u00fchrt, ist die Regenbogenfahne auf unseren Rath\u00e4usern. Die LGBTQI-Community ist eine Minderheit, die von sich behauptet, diskriminiert zu werden. Mich w\u00fcrde einmal interessieren, wo und wie das geschieht.<br \/>\nSchon zu DDR-Zeiten wurden Homosexuelle akzeptiert. Eine Diskriminierung gab es nicht. Allerdings bekamen sie auch keine Sonderstellung, wie es heutzutage manchmal den Anschein hat. Ihre Umz\u00fcge haben den Charakter von Faschingsveranstaltungen, und teilweise tragen sie ihre Sexualit\u00e4t zur Schau, was mit Anstand nichts mehr zu tun hat. Exhibitionismus ist in Deutschland verboten, aber bei ihren Umz\u00fcgen kann man M\u00e4nner oben als Frauen verkleidet und unten ohne alles sehen. Mehr Freiheit geht eigentlich nicht. Die Polizei schreitet nicht ein. Wo ist da Diskriminierung zu erkennen? Es kommt noch hinzu, da\u00df ihre Renten von den Kindern und Kindeskindern der Heteros erarbeitet werden, und daran sind sie nicht oder nur in sehr geringem Ma\u00dfe beteiligt. Insofern besitzen sie sogar eine bevorzugte Stellung.<br \/>\nUnd noch etwas zu Kindern. Die scheinen in dieser Gesellschaft weniger wichtig zu sein als der Christopher Street Day. Dazu wird die Regenbogenfahne auf den Rath\u00e4usern gehi\u00dft, am Tag des Kindes geschieht nichts. Man hat das Gef\u00fchl, die Gesellschaft schafft sich ab. Sie s\u00e4gt an dem Ast, auf dem sie sitzt. Die Geburtenrate beweist es.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.7.2025 von R\u00fcdiger Liebold, Dresden bitte lesen in der JF 30\/25, Seite 23<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Streit \u00fcber die Bundestagspr\u00e4sidentin: Kl\u00f6ckner hissen der CSD-Flagge ab<\/strong><br \/>\n<strong>Pl\u00f6tzlich redet wieder jemand Klartext<\/strong><br \/>\n&#8230; Kl\u00f6ckner lehnt es ab, zum Christopher Street Day in Berlin das Symbol der Vielfalt auf dem Bundestag zu hissen. Warum solidarisiert sich der Bundestag nicht mit der guten Sache?<br \/>\n&#8230;<br \/>\nKl\u00f6ckner setzt der moralischen Pflicht zum Bekenntnis die juristische Pflicht zur Neutralit\u00e4t entgegen. Der CSD ist als politische Demonstration angemeldet, auch wenn er wie ein bunter Karneval der Kulturen daherkommt. Der Bundestag sollte sich als Institution nicht mit politischen Anliegen gemein machen, findet seine Pr\u00e4sidentin. Oder sollte sie auch beim &#8222;Marsch f\u00fcr das Leben&#8220; die Flagge der Veranstalter hissen? Dieser Marsch richtet sich gegen Schwangerschaftsabbr\u00fcche, jegliche Form von Sterbehilfe und Stammzellforschung. Eine rhetorische Frage.<br \/>\nSogar der Bundeskanzler schaltete sich in dieses Scharm\u00fctzel ein. Auf den Bundestag geh\u00f6rten nur Schwarz-Rot-Gold und die Europa-Flagge, stellte Friedrich Merz fest: &#8222;Der Bundestag ist ja nun kein Zirkuszelt.&#8220; Prompt hie\u00df es, er habe die queere Community zur Zirkusattraktion herabgew\u00fcrdigt. Oder das Zirkusgewerbe beleidigt, je nach Standpunkt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.7.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/kolumne-uwe-vorkoetter\/id_100808148\/julia-kloeckner-ist-eine-strenge-bundestagspraesidentin-aber-zu-recht.html\">https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/kolumne-uwe-vorkoetter\/id_100808148\/julia-kloeckner-ist-eine-strenge-bundestagspraesidentin-aber-zu-recht.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Deutsche Flagge &#8211; Symbol nationaler Identit\u00e4t<\/strong><br \/>\nEin Streit mit kulturk\u00e4mpferischer Note schwappt durch das Land. Es geht um ganzj\u00e4hrige Beflaggung \u00f6ffentlicher Geb\u00e4ude \u2013 mit Schwarz-Rot-Gold. Bislang wird die deutsche Flagge nur an wenigen nationalen Gedenktagen im Jahr gehi\u00dft. In fast allen westlichen Staaten ist es dagegen selbstverst\u00e4ndlich, nicht nur Beh\u00f6rden und Schulen permanent zu beflaggen.<\/p>\n<p>Erste Vorst\u00f6\u00dfe seitens der CDU vor zehn Jahren, eine st\u00e4rkere Pr\u00e4senz der Nationalflagge durchzusetzen, versandeten. Einem Beschlu\u00df auf ihrem Bundesparteitag 2019 f\u00fcr eine Dauerbeflaggung folgte \u2013 nichts. Erst seit die AfD auf Landkreis\u00adebene unter Einrei\u00dfen der Brandmauer begann, dies in Sachsen-Anhalt und Th\u00fcringen durchzusetzen, nimmt das Thema Fahrt auf.<br \/>\nDer Flaggenstreit ber\u00fchrt den wunden Punkt der deutschen Neurose: die ungel\u00f6ste Auss\u00f6hnung mit uns selbst.<br \/>\nInzwischen befassen sich auch westdeutsche Landtage mit dem Flaggenstreit. \u201eGesunder Patriotismus\u201c k\u00f6nne \u201eidentit\u00e4tsstiftend\u201c sein, f\u00e4llt bei SPD-Bildungsminister von Rheinland-Pfalz, Sven Teuber, der Groschen, um die Beflaggung dann abzulehnen: Der AfD sei nur an \u201eSpaltung, Polarisierung\u201c gelegen. Die deutsche Flagge spaltet und soll deshalb nicht gezeigt werden?<\/p>\n<p>Demgegen\u00fcber \u00fcberboten sich in den vergangenen Jahren Ministerien, \u00f6ffentliche Einrichtungen, aber auch Gro\u00dfunternehmen darin, die Regenbogenflagge zu hissen \u2013 Symbol der Homosexuellenbewegung und einer linken LGBTQ-Agenda. Bundestagspr\u00e4sidentin Julia Kl\u00f6ckner (CDU) erntete linken Gegenwind, weil sie sich weigerte, die Regenbogenflagge am \u201eChristopher Street Day\u201c auf dem Reichstag zu hissen \u2013 unter Verweis auf politische Neutralit\u00e4t. Daf\u00fcr meldet das Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz stolz, ganzj\u00e4hrig regenbogenbeflaggt zu sein.<br \/>\nLetztlich ber\u00fchrt der Streit den wunden Punkt der deutschen Neurose: unsere ungel\u00f6ste Auss\u00f6hnung mit uns selbst, das Schicksal zu akzeptieren, einer Nation anzugeh\u00f6ren, seiner Identit\u00e4t nicht entfliehen zu k\u00f6nnen \u2013 so br\u00fcchig sie auch je nach Blickwinkel empfunden wird. Jede Gemeinschaft bedarf positiver Vergewisserung, positiver Symbole, um zu \u00fcberleben. Wollen wir das nicht?<br \/>\nErkennbar sch\u00e4men sich viele Angeh\u00f6rige der politischen Klasse dieses gemeinsamen Bandes und glauben, ihm mit Ersatzidentit\u00e4ten entkommen zu k\u00f6nnen. Gerade angesichts der Spannungen, unter denen unser Gemeinwesen steht, w\u00e4re kaum etwas wichtiger als eine R\u00fcckbesinnung auf den nationalen Zusammenhalt \u2013 von links bis rechts. Wovon soll im \u00fcbrigen sonst positive Integrationskraft ausgehen, die insbesondere auch jene Migranten pr\u00e4gt, die sich willig einzuf\u00fcgen \u2013 in was? \u2013 bereit sind? Also: Mehr Mut zu nationalen Symbolen!<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.7.2025 von Dieter Stein bitte lesen in der JF 28\/25, Seite 1<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dessauer Stadtr\u00e4tin: Deutschlandfahnen k\u00f6nnen \u201ef\u00fcr ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger beleidigend wirken\u201c<\/strong><br \/>\nIn Dessau wurde ein Antrag der AfD, \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude mit einer deutschen Nationalfahne zu beflaggen, abgelehnt. Eine Stadtr\u00e4tin lehnt die Beflaggung generell ab, weil das f\u00fcr \u201eausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger beleidigend\u201c wirken k\u00f6nne.<br \/>\n\u201eErschreckend\u201c findet es die Stadtr\u00e4tin Ulrike Br\u00f6sner, wie oft in Dessau-Ro\u00dflau eine Deutschlandfahne h\u00e4ngt. Sie wandte sich damit gegen einen Antrag der AfD. Die Partei hatte im Hauptausschuss und im Stadtrat versucht, eine Vorschrift durchzusetzen, nach der vor \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden ganzj\u00e4hrig eine Deutschlandfahne h\u00e4ngen soll. \u201eF\u00fcr ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger kann das beleidigend wirken, das ist einfach nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df\u201c \u2013 wird Br\u00f6sner von der Mitteldeutschen Zeitung in Bezug auf eine Beflaggung mit Deutschlandfahnen weiter zitiert. Sie geh\u00f6rt dem Freies-B\u00fcrger-Forum an.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIm April war im Jerichower Landkreis in Sachsen-Anhalt ein AfD-Antrag angenommen worden, der die ganzj\u00e4hrige Beflaggung \u00f6ffentlicher Geb\u00e4ude vorsieht. Die CDU hatte f\u00fcr den Antrag gestimmt. Im Antragstext hie\u00df es, dass die \u201eZugeh\u00f6rigkeit zur eigenen Nation\u201c als \u201ekleinster gemeinsamer Nenner\u201c gesehen werden k\u00f6nnte bei zahlreichen Krisen.<br \/>\nDie Beflaggung k\u00f6nnte einen identit\u00e4tsstiftenden Charakter haben. Denn ohne eine gemeinsame Zugeh\u00f6rigkeit g\u00e4be es \u201eam Ende auch einen Mangel an etwas, in das sich fremde Menschen hinein integrieren k\u00f6nnten, was zu noch mehr Problemen f\u00fchrt\u201c (Apollo News <a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/afd-antrag-angenommen-deutschlandfahnen-wehen-ganzjhrig-vor-schulen\/\">https:\/\/apollo-news.net\/afd-antrag-angenommen-deutschlandfahnen-wehen-ganzjhrig-vor-schulen\/<\/a> berichtete).<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.6.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/dessauer-stadtrtin-deutschlandfahnen-knnen-fr-auslndische-mitbrger-beleidigend-wirken\/\">https:\/\/apollo-news.net\/dessauer-stadtrtin-deutschlandfahnen-knnen-fr-auslndische-mitbrger-beleidigend-wirken\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\nRichtig so \u2013 ich f\u00fchle mich auch immer zutiefst beleidigt und gekr\u00e4nkt, wenn ich im Italienurlaub die Italienische Fahne sehe, ganz zu schweigen, wenn ich in \u00d6sterreich urlaube. Da bekomme ich das zittern und werde ganz unruhig, wom\u00f6glich werde ich dann auch aggressiv und werde wom\u00f6glich noch gewaltt\u00e4tig. Pischer<br \/>\n.<br \/>\nEs w\u00e4re uns allen geholfen, wenn diese Stadtr\u00e4tin in die USA auswandern w\u00fcrde. Dort h\u00e4ngt an jedem zweiten Haus eine US Flagge, dort k\u00f6nnte sie mit ihrem Neo-\u00d6kosozialismus die Amerikaner auf den Pfad der Pseudo-Moral f\u00fchren\u2026 Tom K\u00e4s<br \/>\n.<br \/>\nWie beknackt muss man sein, die eigene Landesfahne beleidigend f\u00fcr Ausl\u00e4nder zu sehen? Ich lebe die meiste Zeit in Frankreich und bin mitnichten beleidigt, wenn an jedem Rathaus die Tricolore weht. IchSag<br \/>\n.<br \/>\nEine Stadtr\u00e4tin lehnt die Beflaggung generell ab, weil das f\u00fcr \u201eausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger beleidigend\u201c wirken k\u00f6nne. Mal nachdenken: Die Fahne ist ein Staatssymbol. Evtl. meint Frau Br\u00f6sner ja auch, dass der Bundesadler, die Nationalhymne und das Grundgesetz f\u00fcr ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger schwer zu verkraften sein k\u00f6nnten. Sollten wir nicht allerorten die Regenbogenflagge und Fahnen der Herkunftsstaaten aufh\u00e4ngen, um nicht beleidigend zu sein und eine Willkommenskultur umzusetzen. Im \u00dcbrigen besagt Art. 22 GG: Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold. Agiert, wer sie nicht aufh\u00e4ngen m\u00f6chte, nicht eigentlich verfassungsfeindlich im Sinne einer verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates? HPHEssen<br \/>\n.<br \/>\nBitte was ? Zeig mir einen der angeblich nach Deutschland gefl\u00fcchtet ist, der sich von der deutschen Nationalfahne beleidigt f\u00fchlt. Typisch linke Spinner. Seidel<br \/>\n.<br \/>\nIch kenne keinen ausl\u00e4ndischen Mitb\u00fcrger, der sich durch die deutsche Fahne beleidigt f\u00fchlt. Die meisten m\u00f6gen Deutschland und die Deutschen. Hier versucht offensichtlich eine Politikerin aus dem linksgr\u00fcnen Lager, einen Keil zwischen Deutsche und gut integrierte Migranten zu treiben. Die Oberste<br \/>\n.<br \/>\nSo ist es halt, wenn man Menschen in \u00c4mter erhebt, die mit Deutschland nichts anfangen k\u00f6nnen. Sie hassen alles, was dieses sch\u00f6ne Land ausmacht, und wollen unsere Kultur und unser Leben mit aller Macht zerst\u00f6ren. Gr\u00fcn_n<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Staatssymbol: Sollen wir mehr Deutschlandfahnen wagen?<br \/>\nHurra, du Schwarz, du Rot, du Gold<\/strong><br \/>\nChristian Vollradt<br \/>\nAuf der B\u00fchne im Hintergrund eine gro\u00dfe schwarz-rot-goldene Fahne, darauf ein leicht abgewandelter Bundesadler mit wei\u00dfblonder Frisur und angedeuteter Sonnenbrille: Schlagerstar Heino startete dieser Tage seine Tour \u201eMade in Germany\u201c betont patriotisch. Auch zahlreiche Fans des 86j\u00e4hrigen S\u00e4ngers schwenkten Deutschlandf\u00e4hnchen bei dessen Auftritt im s\u00e4chsischen Coswig. Begeistert mit dabei: Sachsens Landtagspr\u00e4sident Alexander Dierks (CDU).<br \/>\nDa pa\u00dft durchaus ins Bild, da\u00df sich im benachbarten Sachsen-Anhalt gerade Landesvater Reiner Haseloff (CDU) daf\u00fcr ausgesprochen hat, die Deutschlandflagge vor \u00f6ffentlichen Schulen t\u00e4glich zu hissen. Schwarz-Rot-Gold vor staatlichen Schulen sei \u201eein Statement f\u00fcr unser Land\u201c und \u201egerade f\u00fcr junge Menschen ein gutes Zeichen\u201c, sagte der Ministerpr\u00e4sident vergangene Woche der Mitteldeutschen Zeitung. In anderen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, etwa in Frankreich, sei das \u201egang und g\u00e4be\u201c, argumentierte der Christdemokrat.<br \/>\nAuch seine Bildungsministerin und Parteifreundin Eva Feu\u00dfner zeigte sich aufgeschlossen. \u201eDas Zeigen der Bundesflagge ist Ausdruck der Zugeh\u00f6rigkeit zu unserem demokratischen und freiheitlichen Rechtsstaat\u201c, \u00e4u\u00dferte sie gegen\u00fcber dem Blatt. Schwarz-Rot-Gold stehe f\u00fcr \u201edie Werte unseres Grundgesetzes und die Errungenschaften der parlamentarischen Demokratie\u201c. Sie lehne es jedoch entschieden ab, \u201ewenn demokratische Symbole von politischen Kr\u00e4ften instrumentalisiert werden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung nicht nur in Frage stellen, sondern deren Positionen auch im Widerspruch stehen zu den Werten, die unsere Flagge repr\u00e4sentiert\u201c.<\/p>\n<p>Hintergrund der \u00c4u\u00dferungen sind die beiden Landkreise Jerichower Land und Mansfeld-S\u00fcdharz, in denen die Kommunalvertretungen beschlossen hatten, die Deutschlandflagge dauerhaft vor \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden und Schulen zu hissen (JF 20\/25). Bislang erfolgte eine Beflaggung nur an Feier- und Trauertagen. Mansfelds Landrat Andr\u00e9 Schr\u00f6der (CDU) begr\u00fcndete den Entschlu\u00df damit, der Umgang \u201emit Nationalsymbolen, wie der deutschen Fahne, kann Identit\u00e4t stiften.\u201c Dort, wo ein funktionsf\u00e4higer Fahnenmast vorhanden sei und alle weiteren technischen Voraussetzungen vorl\u00e4gen, werde \u201eganzj\u00e4hrig die Nationalflagge gehi\u00dft\u201c.<\/p>\n<p>Im Jerichower Land hatte die AfD das Thema mit einem entsprechenden Antrag angesto\u00dfen, dem auch die CDU zustimmte. In den Landkreisen Burgenlandkreis, Saalekreis und im Harz stehen entsprechende Antr\u00e4ge noch zur Debatte.<\/p>\n<p>Eine Diskussion um den Stellenwert <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsapparat\/\">nationaler Symbole<\/a> in der Schule flammt immer mal wieder von neuem auf. Bereits 2019 hatte beispielsweise die Sch\u00fcler Union Baden-W\u00fcrttemberg auf dem Bundesparteitag der CDU den Antrag gestellt, vor den Schulen in Deutschland sollten dauerhaft die Deutschlandflagge, die Flagge des jeweiligen Bundeslandes und die Europaflagge wehen. So sollten Werte eines geeinten freiheitlichen Europa \u2013 und eben nicht die undemokratischen Werte von Links- und Rechtsextremisten vermittelt und \u201eoffener Patriotismus\u201c gelebt werden, hie\u00df es zur Begr\u00fcndung.<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcne Jugend im \u201eL\u00e4ndle\u201c hielt die damalige Flaggen-Debatte f\u00fcr \u201ev\u00f6lligen Quatsch\u201c. Ihr Sprecher betonte, man finde \u201edie LGBTIQ-Fahne super, wir finden die Fahne der UN, der Vereinten Nationen super als internationale Weltgemeinschaft, als Symbol\u201c. Es gebe aber nachvollziehbare historische Gr\u00fcnde, da\u00df man in Deutschland einen anderen Umgang mit Patriotismus und staatlichen Symbolen pflege, als viele andere europ\u00e4ische L\u00e4nder.<br \/>\nNoch l\u00e4nger her ist die Emp\u00f6rung, die sich aus einer Forderung des 2015 verstorbenen CDU-Politikers Gerhard Mayer-Vorfelder entspann. Der bei der Kernw\u00e4hlerschaft popul\u00e4re Konservative hatte Mitte der achtziger Jahre als baden-w\u00fcrttembergischer Kultusminister von den Sch\u00fclern nicht nur mehr Ordnung, Disziplin und Flei\u00df gefordert, sondern auch da\u00df sie im Unterricht die Nationalhymne singen sollten \u2013 inklusive der ersten Strophe (\u201eDeutschland, Deutschland \u00fcber alles\u201c).<br \/>\nInsbesondere die oppositionellen Sozialdemokraten ereiferten sich daraufhin. \u201eAnhaltende Unruhe\u201c verzeichnete das Protokoll der betreffenden Sitzung des Stuttgarter Landtags. Von einem \u201enationalistischen Sauflied\u201c war da mit Blick auf die erste und zweite Strophe die Rede. Man m\u00fcsse sich sch\u00e4men; \u201eSind Sie \u00fcberhaupt noch n\u00fcchtern?\u201c, p\u00f6belten die Kritiker des leutseligen und genu\u00dffreudigen Ministers.<br \/>\nDa ging fast unter, da\u00df ihm der ber\u00fchmte T\u00fcbinger Politikprofessor Theodor Eschenburg argumentativ zur Seite sprang. Der verwies darauf, da\u00df es in der Hymne \u201eklare defensive Passagen\u201c gebe \u2013 etwa ausdr\u00fccklich mit der Formulierung \u201e\u2026 zum Schutz und Trutze \u2026\u201c Die aufgeregte Debatte schwappte vor knapp vierzig Jahren vom S\u00fcdwesten aus auf die gesamte Bundesrepublik \u00fcber und erhitzte die Gem\u00fcter. Zum \u00c4rger der Linken bejahte auch der damalige Bundesinnenminister Friedrich Zimmermann (CSU) stolz die Journalisten-Frage, ob er wirklich alle drei Strophen singen wolle.<br \/>\nApropos Nationalhymne: Die sang Heino beim eingangs erw\u00e4hnten Konzert auch zum Abschlu\u00df mit seinen Fans. Nat\u00fcrlich nur die dritte Strophe.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.5.2025 von Christian Vollradt bitte lesen in der JF 21\/25, Seite 6<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.de\">https:\/\/www.junge-freiheit.de\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deutschlandfahne im Freibad Pforzheim abgeh\u00e4ngt<\/strong><br \/>\n<strong>Die Fahne runter<\/strong><br \/>\nSeit Jahren thront sie majest\u00e4tisch \u00fcber den K\u00f6pfen der Badeg\u00e4ste im Pforzheimer Wartbergfreibad: die Deutschlandfahne. Ganz unkontrovers, schwarz-rot-gold. Auf dem Zehn-Meter-Turm. Doch damit ist Schlu\u00df. Seit einigen Wochen ist der Fahnenmast verwaist. Was war passiert? Ein Mitarbeiter des Bades sagte der JUNGEN FREIHEIT, es habe sich um eine Dienstanweisung der CDU-gef\u00fchrten Stadtverwaltung gehandelt \u2013 da k\u00f6nne man nichts machen. \u201eWir w\u00fcrden mit der Fahne die vielen Badeg\u00e4ste mit Migrationshintergrund provozieren\u201c, gibt der Angestellte die Begr\u00fcndung wieder. Bereits in der vergangenen Badesaison h\u00e4tten sich vereinzelte Badbesucher beschwert. Keine B\u00fcrgerinitiative, keine Unterschriftenaktion \u2013 nur einige wenige Einzelpersonen. Die Chefs des Bads h\u00e4tten das nicht ernstgenommen, schildert der Mitarbeiter gegen\u00fcber der JF. Bis am 21. Juni dieses Jahres dann die offizielle Dienstanweisung kam, das unliebsame Textil zu entfernen.<br \/>\nNoch am selben Tag leistet die Badleitung Folge. Auf Nachfrage der jungen Freiheit best\u00e4tigte ein Sprecher der Stadt die Anweisung, die Fahne abzunehmen. Es h\u00e4tten sich \u201etats\u00e4chlich G\u00e4ste beschwert, da\u00df die Deutschlandfahne dort h\u00e4ngt. Es haben sich danach aber auch G\u00e4ste beschwert, da\u00df die Fahne abgeh\u00e4ngt worden ist\u201c. Das Bad sei \u201eein Dienstgeb\u00e4ude der Stadt\u201c. Dort w\u00fcrden \u201edie Regelungen der Verwaltungsvorschrift des Staatsministeriums Baden-W\u00fcrttemberg zur Beflaggung der Dienstgeb\u00e4ude\u201c gelten. Weil der Sprungturm keine Vorrichtung zur Anbringung einer Flagge habe, best\u00fcnde die Gefahr, \u201eda\u00df die Fahne herabf\u00e4llt und es zu Verletzungen von Badeg\u00e4sten kommt\u201c. Apropos Schutz der G\u00e4ste: Seit einem Jahr patrouillieren eigens drei Sicherheitskr\u00e4fte an Becken und Liegewiese. Weil es \u2013 anders als fr\u00fcher \u2013 vermehrt zu \u201eAuseinandersetzungen\u201c zwischen Besuchern kam. Unklar, ob es dabei um die Fahne ging<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.7.2024 von Vincent Steinkohl bitte lesen in der JF 31-32\/24, Seite 7<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Grundgesetz ja, Nationalflagge nein &#8211; Die Flagge ist unn\u00f6tig?<\/strong><br \/>\nvon Dieter Stein<\/p>\n<p>Braucht Deutschland mehr Patriotismus? Eine von der Bundesregierung im Fr\u00fchjahr 1989 eingesetzte Kommission \u201e30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit\u201c hatte sich tats\u00e4chlich dieser Frage gewidmet. Der im Dezember 2020 vorgelegte Abschlu\u00dfbericht st\u00f6\u00dft dabei zu verbl\u00fcffenden Erkenntnissen vor.<\/p>\n<p>Es wird die Notwendigkeit formuliert, da\u00df ein erfolgreiches \u201efreiheitlich-demokratisches Gemeinwesen\u201c auf positive \u201eIdentifikation\u201c der B\u00fcrger angewiesen sei und hierf\u00fcr \u201eGewi\u00dfheiten \u00fcber gemeinsam Geleistetes und Errungenes, Erduldetes und \u00dcberwundenes\u201c dienten. Am Ende komme man nicht darum herum \u2013 \u201ewie andere Nationen auch\u201c \u2013, ausdr\u00fccklich \u201enationale Symbole\u201c zu nutzen: \u201eSymbole und Rituale schaffen Bindung und ein Identit\u00e4tsgef\u00fchl.\u201c<\/p>\n<p>Das sind gleich mehrere Triggerpunkte f\u00fcr alle, die die Nation als \u201eKonstrukt\u201c historisch abgehakt glaubten. Die Kommission unter Leitung des ehemaligen brandenburgischen Ministerpr\u00e4sidenten Matthias Platzeck fordert auf, sich mit \u201epatriotischem Stolz\u201c nach 30 Jahren Einheit \u201eheiterer Grundstimmung\u201c zu besinnen.<\/p>\n<p>Im Kern mu\u00df es darum gehen, eine Nation als Schicksalsgemeinschaft zu begreifen, deren Solidarit\u00e4t nur dann aktivierbar ist, wenn im kollektiven Unterbewu\u00dften verankert ist, da\u00df es eine besondere Zusammengeh\u00f6rigkeit gibt. Hierf\u00fcr reicht es eben nicht, nur an den Verstand zu appellieren, sondern vor allem m\u00fcssen auch Gef\u00fchle angesprochen werden. Man mu\u00dfte nur italienischen Spielern w\u00e4hrend der EM beim Singen ihrer Hymne zusehen, um das zu begreifen.<\/p>\n<p>Deutschland hat unver\u00e4ndert ein Problem damit. In erster Linie hadern wesentliche Teile seiner Elite damit, da\u00df das Land \u00fcberhaupt existiert. Nationale Gef\u00fchle sind suspekt. Symboltr\u00e4chtig eingebrannt hat sich hier das Bild einer Bundeskanzlerin Merkel, wie sie ihrem Generalsekret\u00e4r am Wahlabend 2013 eine deutsche Flagge entwindet, die dieser zu euphorisch schwenkte.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zur Kommission. Sie empfiehlt eine st\u00e4rkere Sichtbarkeit von Schwarz-Rot-Gold, um die Nationalfarben nicht \u201eantidemokratischen Kr\u00e4ften\u201c zu \u00fcberlassen und in den \u201eFokus der Erinnerungspolitik\u201c zu stellen. Sie riet, Sch\u00fclern von Abschlu\u00dfklassen ein Exemplar des Grundgesetzes und eine Nationalflagge zu \u00fcberreichen. Das Grundgesetz h\u00e4tte den Verstand, die Flagge die Gef\u00fchle angesprochen. Eine charmante Idee. Es h\u00e4tte den Eintritt ins Erwachsenenleben in einen gr\u00f6\u00dferen Rahmen gebettet.<\/p>\n<p>In einer jetzt ver\u00f6ffentlichten Stellungnahme verwarf das Bundeskabinett diesen Vorschlag. Lediglich das Grundgesetz soll verschenkt werden. Von der Nationalflagge wird abgeraten.<br \/>\n16. Juli 2021, JF 29\/21, Seite 1<br \/>\n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beflaggung &#8211; Rechtliche Lage<br \/>\nZu welchem Anlass und in welcher Form Dienstgeb\u00e4ude des Bundes, zu denen auch Rath\u00e4user z\u00e4hlen, beflaggt werden, regelt der Beflaggungserlass der Bundesregierung. Eine Dauerbeflaggung ist bei den meisten Einrichtungen und Geb\u00e4uden &#8222;nicht vorgesehen&#8220;, hei\u00dft es im Protokoll Inland der Bundesregierung. Ausnahmen gibt es zum Beispiel f\u00fcr die obersten Bundesbeh\u00f6rden in Berlin und Bonn oder die Bundesbank in Frankfurt am Main. Regelm\u00e4\u00dfig beflaggt werden Dienstgeb\u00e4ude des Bundes zu wiederkehrenden Anl\u00e4ssen, wie dem Tag der Arbeit oder dem Tag der Deutschen Einheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fahne oder Flagge? Bundesflagge &#8211; Nationalflagge<br \/>\n<\/strong>Eine Fahne tr\u00e4gt man, die Flagge wird gehi\u00dft. Eine Fahne ist ein Unikat.<br \/>\nDas Wort Fahne bedeutete urspr\u00fcnglich Tuch,<br \/>\nDas Wort Flagge leitet sich ab vom englischen Wort flag f\u00fcr &#8222;schlaff h\u00e4ngen&#8220;.<br \/>\n.<br \/>\nIm amtlichen Sprachgebrauch des Bundes wird grunds\u00e4tzlich von &#8222;Flagge&#8220; und nicht von &#8222;Fahne&#8220; gesprochen.<br \/>\nKorrekterweise bezeichnet man die &#8222;Deutschlandfahne&#8220; als &#8222;Bundesflagge&#8220;. Sowohl Artikel 22 Absatz 2 des Grundgesetzes (&#8222;Die Bundesflagge ist schwarz-rot-gold.&#8220;) als auch die &#8222;Anordnung \u00fcber die deutschen Flaggen&#8220; und der &#8222;Erlass der Bundesregierung \u00fcber die Beflaggung der Dienstgeb\u00e4ude des Bundes&#8220; verwenden ausschlie\u00dflich die Bezeichnung &#8222;Flagge&#8220;.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.protokoll-inland.de\/Webs\/PI\/DE\/beflaggung\/allgemeines\/flagge-oder-fahne\/flagge-oder-fahne-node.html\">https:\/\/www.protokoll-inland.de\/Webs\/PI\/DE\/beflaggung\/allgemeines\/flagge-oder-fahne\/flagge-oder-fahne-node.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Regenbogenfahne<\/strong><br \/>\nDie Regenbogenfahne ist aus der Friedensbewegung bekannt. Seit den 1970er Jahren gilt sie auch als internationales Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung. Der US-K\u00fcnstler Gilbert Baker hatte sie urspr\u00fcnglich f\u00fcr den Gay Freedom Day 1978 entworfen. Mittlerweile steht sie f\u00fcr die vielf\u00e4ltige Lebensweise der LSBTI*Q-Gemeinschaft &#8211; ein Sammelbegriff f\u00fcr homo-, bi-, intersexuelle oder queere Menschen sowie solche mit einer Transidentit\u00e4t.<br \/>\nAn \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden in Deutschland wurde sie erstmals 1996 zum Christopher Street Day gehisst \u2013 an den Berliner Rath\u00e4usern Sch\u00f6neberg, Tiergarten und Kreuzberg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Nationalismus &gt;Nationalstolz &gt;Flaggen Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Flaggen als Nationale Symbole: Kampf um die Identit\u00e4t (19.6.20269 40 Deutschlandflaggen: Staatsschutz gegen Schwarz-Rot-Gold (24.10.2025) Schwarz-rot-gold-Anschlag im Sauerland! &#8211; Staatsschutz ermittelt (22.10.2025) Regenbogenfahne auf Rath\u00e4usern: Wo ist hier Diskriminierung? 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