{"id":92612,"date":"2021-07-17T20:53:46","date_gmt":"2021-07-17T18:53:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=92612"},"modified":"2024-11-16T18:27:17","modified_gmt":"2024-11-16T17:27:17","slug":"ueberflutung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/ueberflutung\/","title":{"rendered":"Ueberflutung"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Natur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/\">Natur<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Klima\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/\">Klima<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/hitze\/\">Hitze<\/a> &gt;Ueberflutung<\/p>\n<div id=\"attachment_93258\" style=\"width: 646px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ahrtal-hochwasser14juli2021pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-93258\" class=\"size-full wp-image-93258\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ahrtal-hochwasser14juli2021pan.jpg\" alt=\"\" width=\"636\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ahrtal-hochwasser14juli2021pan.jpg 636w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/ahrtal-hochwasser14juli2021pan-180x79.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-93258\" class=\"wp-caption-text\">Ahrtal in der Eifel nach der Flutkatastrophe 14. Juli 2021<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-instrumentalisieren\/\">Starkregen bei Valencia- Der Fall Heinrich S.<\/a>\u00a0(1.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/spanien\/\">Nein: Die Flut von Valencia hat NICHTS mit menschengemachtem Klimawandel zu tun<\/a>\u00a0(3.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politik\/politiker\/\">Anne Spiegel (Gr\u00fcne): Abgehobenheit einer Berufsgruppe<\/a> (25.4.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/parteipolitik-statt-kompetenz\/\">Parteipolitik statt Kompetenz<\/a> (13.4.2022)<\/li>\n<li>Dreist gelogen: NRW-Umweltministerin sowie Bundesfamilienministerin und die Flut 2021 (1.4.2022)<\/li>\n<li>Die vergessene Ahrtal-Katastrophe &#8211; Berichte von Betroffenen (26.8.2021)<\/li>\n<li>133 Menschen im Ahrtal gestorben (13.8.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-instrumentalisieren\/\">UBA: 1,2 Grad-Erw\u00e4rmung schuld am \u00dcberschwemmung im Ahrtal<\/a> (7.7.2021)<\/li>\n<li>AAD im Ahrtal versagt &#8211; Oberst a.D. Eder hilft (3.8.2021)<\/li>\n<li>Chronologie einer Katastrophe &#8211; im Kreis Ahrweiler (3.8.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/flut-staat-wie-medien-versagen\/\">Flut: Staat wie Medien versagen<\/a>\u00a0(27.7.2021)<\/li>\n<li>Linke Legenden: Wie eine Flut Erinnerungen an Fergus Falls und Chemnitz ansp\u00fclt (26.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Weltgesamtheit retten einfacher als Hochwasserschutz vorort<\/a> (26.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/merkel-deutschland\/\">Flutwiederaufbau Ahretal kostet \u201enur\u201c 2\/3 von Kanzleramtsanbau<\/a> (26.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/\">Totalglobalismus statt \u00dcberschwemmungshilfe im Ahrtal<\/a>\u00a0(26.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-forschung\/\">Reto Knutti: 2 Grad w\u00e4rmer \u2013 15% mehr Wasser<\/a>\u00a0(24.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/propaganda\/\">Staatspropaganda bei Flut 2021: Private Helfer \u2013 \u201eKampf gegen Rechts\u201c<\/a> (24.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Flut 2021: Hubert Stilles baggert Staumauerabflu\u00df frei \u2013 und Laschet?<\/a> (24.7.2021)<\/li>\n<li>Kaiserst\u00fchler Winzer helfen Weing\u00fctern an der Ahr (23.7.2021)<\/li>\n<li>Weder Korrelation noch Kausalit\u00e4t: Flut und Klima (21.7.2021)<\/li>\n<li>China zur Flut: D gleicht immer mehr einem Entwicklungsland (20.7.2021)<\/li>\n<li>Deutschland wurde pr\u00e4zise gewarnt \u2013 die B\u00fcrger aber nicht (19.7.2021)<\/li>\n<li>Jugend und Hochwasser (19.7.2021)<\/li>\n<li>Wetterdienst sieht Klimawandel nicht als Flut-Ursache (17.7.2021)<\/li>\n<li>WDR &#8211; Peinliches Versagen bei \u00dcberflutung RNW und RP (16.7.2021)<\/li>\n<li>Unterlassene Hilfeleistung: WDR l\u00e4sst den Westen im Stich (15.7.2021)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/wasser.htm#Bilder%20-%20Wasser\">Bilder \u2013 Wasser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/brunnen.htm\">Brunnen<\/a>\u00a0&gt;Brunnen<\/li>\n<li><a title=\"Fluss\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/fluss\/\">Fl\u00fcsse und B\u00e4che<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/bach.htm\">B\u00e4che in Freiburg<\/a>\u00a0&gt;Bach<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/baeder.htm\">B\u00e4der in der Umgebung<\/a>\u00a0&gt;Baeder<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/fluss\/\">Fluss<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Hochwasser\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wasser\/hochwasser\/\">Hochwasser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/akw\/katastrophenschutz\/\">Katastrophenschutz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimawandel\/\">Klimawandel<\/a><\/li>\n<li>Leitungswasser ist Trinkwasser<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politik\/politiker\/\">Politiker<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/see.htm\">Seen und Gew\u00e4sser<\/a>\u00a0&gt;See<\/li>\n<li><a title=\"Trinkwasser\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wasser\/trinkwasser\/\">Trinkwasser<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/ueberflutung\/\">Ueberflutung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/virtuelleswasser.htm\">Virtuelles Wasser \u2013 in den Produkten versteckt<\/a>\u00a0&gt;VirtuellesWasser<\/li>\n<li><a title=\"Wasserkraft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wasserkraft\/\">Wasserkraft im Schwarzwald<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Wasser-Freiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/wasser\/wasser-freiburg\/\">Wasser-Freiburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/wasser.htm#Links\">Links<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dreist gelogen: NRW-Umweltministerin sowie Bundesfamilienministerin und die Flut 2021<\/strong><br \/>\nvon Hans-Hermann Gockel<br \/>\nWer dumm-dreist durchs Leben kommen will, scheint in der Politik gut aufgehoben. Anstand z\u00e4hlt nicht. J\u00fcngstes Beispiel: die nordrhein-westf\u00e4lische Umweltministerin Ursula Heinen-Esser (CDU). \u00dcberf\u00fchrt durch Daten vom D\u00fcsseldorfer Flughafen gab sie jetzt zu, unmittelbar nach der Jahrhundertflut im vergangenen Jahr mit Dutzenden Toten allein in NRW nicht nur f\u00fcr f\u00fcnf, sondern gar f\u00fcr neun Tage in den Urlaub nach Mallorca geflogen zu sein. Und das auch noch einen Tag fr\u00fcher, als zun\u00e4chst angegeben. Ihre schlampige Erst-Auskunft vor dem NRW-Untersuchungsaussschu\u00df: ein \u201eB\u00fcrofehler\u201c. Die CDU-Frau Heinen-Esser ist Teil einer Politiker-Elite, die ohne Skrupel den W\u00e4hler bel\u00fcgt oder f\u00fcr dumm verkauft.<\/p>\n<p>Auch die heutige Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Gr\u00fcne) war Umweltministerin in Rheinland-Pfalz, als in den Fluten der Ahr 134 Menschen ertranken. Drei Stunden lang eierte sie vor dem Untersuchungsausschu\u00df in Mainz herum, ohne auch nur einen einzigen Gedanken an pers\u00f6nliche Konsequenzen zu verschwenden. Dabei ist ihr Versagen am Tag der Flut bis ins Detail dokumentiert. Fakt ist: Wer vors\u00e4tzlich falsche oder unvollst\u00e4ndige Angaben vor Untersuchungsaussch\u00fcssen macht, kann mit Freiheitsstrafen von drei Monaten bis f\u00fcnf Jahren bedacht werden. Das w\u00fcrde allerdings voraussetzen, da\u00df die oftmals zitierte \u201epolitische Hygiene\u201c hier in Deutschland mehr ist als nur ein hohler Begriff.<br \/>\nHans-Hermann Gockel war Nachrichtenmoderator bei Sat.1 und N24.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.4.2022 bitte lesen in der JF 14\/22, Seite 2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die vergessene Ahrtal-Katastrophe &#8211; Berichte von Betroffenen<\/strong><br \/>\nDa das Ahrtal schon wieder aus den Schlagzeilen verschwindet, obwohl dort unz\u00e4hlige Menschen nach wie vor nicht wissen, wie es weitergehen soll, hier zwei O-T\u00f6ne von Leuten vor Ort.<br \/>\n<strong>1) Ahrtal-Bericht von Andreas H.:<\/strong><br \/>\n\u201eViele Leute haben fast ihr komplettes Inventar verloren, das Wasser und der Schlamm (Schlamm= Gemisch aus Flusschlamm+F\u00e4kalien+Heiz\u00f6l+ Biozide+ etc etc) Bis heute gibt es in vielen Orten kein Strom, Wasser, teilweise keine Kanalisation. Was alle immer wieder betonen: Ohne die vielen tausend privaten Helfer w\u00e4ren wir komplett aufgeschmissen. Es gab gewaltige Anlaufschwierigkeiten von seiten der offiziellen Hilfskr\u00e4fte, was aber ausschlie\u00dflich an der nicht vorhanden Organisationsstruktur lag. Es lagen Feuerwehr, Bundeswehr und THW in Bereitschaft und durften nicht eingreifen. Diese Kr\u00e4fte waren teilweise extrem frustriert, weil sie nicht helfen durften. Ich wei\u00df von Polizeieinheiten die, entgegen ausdr\u00fccklichem Befehl, Keller entschlammt ( einer der schlimmsten Arbeiten \u00fcberhaupt!) haben und sich nicht fotografieren lassen wollten. Ich habe selber mit Bundewehrsoldaten (ca. 5-7 Infanteristen) und ihrer Chefin ein Haus entschlammt. Das war aber eher eine Ausnahme.<\/p>\n<p>Die BW war eher mit schwerem Ger\u00e4t vor Ort und hat Strassen gebaut, Br\u00fccken gelegt und Fahrzeuge mit Kraftstoff versorgt. In den ersten Tagen war Kraftstoff Mangelwahre, da hab ich mit meinem Puch 230 GE Sprit aus Br\u00fchl ins Ahrtal gefahren, alles privat finanziert, versteht sich. Viele Helfer der ersten Stunde, die ich kenne, sind \u00fcber die L\u00fcgen der Medien emp\u00f6rt (inklusive mir!). Meine Mutter hat ihren Bekannten, die meinten, im Ahrtal w\u00e4ren jetzt die ganzen furchtbar b\u00f6sen Querdenker unterwegs, gefragt, woran man denn jetzt genau die Querdenker erkennen w\u00fcrde? Haben die Mitgliedsausweise dabei oder Armbinden um?<\/p>\n<p>Eine Sportfreundin war letzten Samstag zum ersten mal mit helfen. Sie hat malocht wie verr\u00fcckt. Nach der Helferparty in Ahrweiler war sie total fertig und hat sich Vorw\u00fcrfe gemacht, auf die Medien geh\u00f6rt und nicht schon eher geholfen zu haben. Jeder der l\u00e4nger vor Ort war kann Geschichten erz\u00e4hlen, die einem (fast) keiner glaubt.<br \/>\nDie meisten Leute im Flutgebiet bekommen vermutlich vom Medienecho (oder vom Fehlen desselbigen) kaum etwas mit. \u00dcberw\u00e4ltigend ist die unfassbare Hilfsbereitschaft von Menschen aus allen Teilen des Landes von Mecklenburg \u00fcber Sachsen, Bayern, Saarland bis nach Norddeutschland und die unglaubliche Dankbarkeit der Menschen vor Ort, das r\u00fchrt einen wirklich zutiefst. Meine gro\u00dfe Tochter und meine Frau waren auch schon da und morgen bin ich wieder vor Ort. Wer einmal da war kommt in seinen Gedanken nicht mehr davon los.\u201c<\/p>\n<p><strong>2) Ahrtal-Bericht von Nina J.:<\/strong><br \/>\n<strong>Unglaubliche Dankbarkeit der Menschen vor Ort<\/strong><br \/>\n\u201eHeute ist ein wichtiger Tag f\u00fcr das Ahrtal und auch f\u00fcr uns. Ich wei\u00df das euch Afghanistan immer noch mehr besch\u00e4ftigt, dennoch m\u00f6chte ich erneut darauf aufmerksam machen, dass wir mit der Situation im Ahrtal politisch mehr erreichen k\u00f6nnen. Das dortige Versagen, wenn es gro\u00dffl\u00e4chig aufgedeckt wird, kann mehr Bewirken, als gegen Afghanistan zu wettern, da Medien und die Putzerfische seit Jahren darauf trainiert sind, euch auszusperren und die Kommentarspalten erheblich zu verf\u00e4lschen.<br \/>\nHeute gibt es verschiedene Livestreams aus dem Ahrtal, da sich Landwirte und andere Unternehmer nochmals zu einem gro\u00dfen Treffen entschieden haben. Guckt da einfach mal rein und erkennt, wie viel Potential in dem Thema liegt.<br \/>\nDa ich \u00fcber Spenden und das DRK schon einige Male berichtet habe, hier noch neuere Erkenntnisse. In dem Film vom Screenshot erz\u00e4hlt der Koch, die Lebensmittel f\u00fcr die Essenszubereitung werden auch zum gr\u00f6\u00dften Teil gespendet. Das DRK bekommt vom Land also Geld pro Essen, benutzt aber gleichzeitig Spendengelder und Sachspenden, gleichzeitig arbeiten nur Ehrenamtliche f\u00fcr dieses Vorhaben. 13.400 Essen a 2.50\u20ac sind in der Woche 234.000\u20ac. Das Essen wird aus verschiedenen Gr\u00fcnden zum Teil weggeworfen. Au\u00dferdem ben\u00f6tigt der Landkreis ca. 44.000 Mahlzeiten pro Tag. Das ist nur ein Thema, von vielen. Die gestrige PK war au\u00dferdem wieder einmal \u201eunterirdisch\u201c. Deutschland kann keine Krise. Allerdings sind die dortigen Menschen derzeit sehr w\u00fctend, dass sie so h\u00e4ngengelassen werden. 80% aller Arbeiten und Arbeitsger\u00e4te werden von Privatleuten erledigt.<br \/>\nDie Medien berichten anders. Gleichzeitig versucht man, sowenig staatliche Gelder in der Region auszugeben, wie nur irgend m\u00f6glich. Der zust\u00e4ndige Landrat hat sich, statt zur\u00fcckzutreten, einfach nur krankgemeldet. Wichtige Stimmen, wie die Verbandsb\u00fcrgermeisterin Weigard, sind verstummt, man hat Aufrufe get\u00e4tigt, sie m\u00f6ge sich dringend melden, aus Sorge. Kein Account mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite hat Ahrweiler \u00fcberhaupt auf dem Schirm. Bitte versucht doch, dieses Wochenende einige Posts \u00fcber dieses Versagen zu bringen. Bis auf eine bekannte Person aus meinem \u201eReizumfeld\u201c, der Bilderclown Weimann, habe ich keinen Namen in den Kommentaren gelesen, der zu allen anderen Themen stets parat ist. Das ist \u00fcbrigens eine taktische \u00dcberlegung, die Gr\u00fcnde habe ich oft genannt.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.8.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/ansage.org\/die-vergessene-ahrtal-katastrophe-die-medien-berichten-anders\/\">https:\/\/ansage.org\/die-vergessene-ahrtal-katastrophe-die-medien-berichten-anders\/<\/a><\/p>\n<p><strong>3) Bei \u201eFocus\u201c viele Berichte von Betroffenen.<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/hochwasserkatastrophe-ahrtal-nach-flutkatastrophe-nichts-ist-in-ordnung-sagen-freiwillige-helfer_id_20861547.html#comments\">https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/hochwasserkatastrophe-ahrtal-nach-flutkatastrophe-nichts-ist-in-ordnung-sagen-freiwillige-helfer_id_20861547.html#comments<\/a><\/p>\n<p>Ende er Berichte<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>133 Menschen im Ahrtal gestorben<\/strong><br \/>\nBei der Flutkatastrophe im Ahrtal sind nach neuen Erkenntnissen der Polizei 133 Menschen ums Leben gekommen. Zwei weitere Menschen haben sich nach der Katastrophe das Leben genommen. 42 000 Menschen sind insgesamt von den Folgen des verheerenden Hochwassers<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/psyche\/trauer\/\"> betroffen<\/a>.<br \/>\n13.8.2021<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>AAD im Ahrtal versagt &#8211; Oberst a.D. Eder hilft<\/strong><br \/>\n<strong>Hochwasserkatastrophe: \u00bbHier passiert was ganz Schlimmes, wir m\u00fcssen etwas tun!\u00ab<\/strong><br \/>\nDie Einsatzleitung f\u00fcr den Katastropheneinsatz im Ahrtal liegt beim Land Rheinland-Pfalz. Organisiert wird sie von der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als zust\u00e4ndiger Landesbeh\u00f6rde f\u00fcr den Katastrophenschutz. So h\u00e4tte es sein sollen, war es aber nicht.<br \/>\nMehr und mehr stellt sich das katastrophale Versagen der Beh\u00f6rden bei der Hochwasserkatastrophe im Ahrtal heraus.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEindrucksvoll ein Bericht von Oberst a. D., Maximilian Eder, der ebenfalls helfen wollte und dachte, dass eigentlich die lokalen Beh\u00f6rden einen Einsatzstab sofort initiiert h\u00e4tten. Als er sah, dass dies nicht geschehen ist, hat er sich sofort ans Werk gemacht. Er hat 38 Jahre in der Bundeswehr gedient, wei\u00df, wie man organisiert, Einsatzst\u00e4be leitet und sich einen \u00dcberblick verschafft. Ein eindrucksvoller charismatischer Mann, dem noch klar ist, woher der Begriff \u00bbOffizier\u00ab kommt, n\u00e4mlich von Officium, auf deutsch \u00bbPflicht\u00ab. Er sah es als seine Pflicht an, sofort zu handeln: \u00bbHelfen muss man sofort, und nicht erst, wenn die Toten angeschwemmt kommen!\u00ab<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/sCePHhFwqVU\">https:\/\/youtu.be\/sCePHhFwqVU<\/a><br \/>\nEr findet es \u00bbganz schlimm\u00ab, was alles nicht geschah: \u00bbIn Deutschland, einem hoch entwickelten Land, wo wir alles haben, alles an Vorbereitung, alles an Mitteln und M\u00f6glichkeiten, dass wir das nicht hinkriegen innerhalb der ersten Tage zu reagieren, dass muss ich ganz ehrlich sagen, kann ich nicht begreifen. Und das ist f\u00fcr mich \u2026 unterlassene Hilfeleistung.\u00ab<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.8.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/hochwasserkatastrophe-hier-passiert-was-ganz-schlimmes-wir-muessen-etwas-tun\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/hochwasserkatastrophe-hier-passiert-was-ganz-schlimmes-wir-muessen-etwas-tun\/<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Danke, Hr. Eder, f\u00fcr Ihre Haltung.<\/strong><br \/>\nIch fasse es nicht, Maximilian Eder, mein Kompaniechef vor mehr als 30 Jahren bei der <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/bundeswehr\/\">Bundeswehr<\/a>. Wenn man ihn da erlebt hat und jetzt h\u00f6rt, wie er spricht \u2013 der Mann hat seinen Glauben an Deutschland verloren. Damals war er bereit, f\u00fcr sein Vaterland alles zu tun, jetzt kritisiert er die Politikr heftig. Damals habe ich ihn verachtet, weil er bei jeder passenden Gelegenheit den B\u00fcckling vor den h\u00f6heren Herrschaften gemacht hat. Die Videos \u2013 auch das obige \u2013 haben mir allerdings einen Schauer \u00fcber den R\u00fccken gejagt. Hr. Eder, ich ziehe meinen Hut und zolle Ihnen meinen h\u00f6chsten Respekt. Das h\u00e4tte ich vor 30 Jahren nie gedacht. F\u00fcr mich ist Hr. Eder das bisher krasseste Beispiel, wie die Corona-Politik die Menschen ver\u00e4ndert \u2013 in diesem Fall zum Positiven. Mut hat Hr. Eder schon immer gehabt \u2013 aber das mit dem R\u00fcckgrat ist mir bisher verborgen geblieben. Danke, Hr. Eder, f\u00fcr Ihre Haltung.<br \/>\n3.8.2021, H.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wenn man sich das youtube Gespr\u00e4ch mit Oberst a.D. Maximilian Eder anh\u00f6rt,<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/sCePHhFwqVU\">https:\/\/youtu.be\/sCePHhFwqVU<\/a><br \/>\nder in Sachen Stabsf\u00fchrung einen sehr kompetenten Eindruck macht, mu\u00df man zu der Erkenntnis kommen, dass Politik-,Beh\u00f6rden- und B\u00fcrokratieversagen inzwischen Ausma\u00dfe angenommen haben, die langsam lebensgef\u00e4hrlich geworden sind, wenn es um Lagen geht, wie sie im Ahrtal und anderswo\u00a0 ttgefunden habe<br \/>\n3.8.2021, Bab<\/p>\n<p><strong>&#8230; die grosse Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander<\/strong><br \/>\nDas einzig erfreuliche in dieser schrecklichen Flutkatastrophe war und ist die grosse Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander f\u00fcr die Betroffenen. Egal ob Landwirte, die mit ihren Traktoren aushalfen, die vielen privaten Unternehmen mit ihren Fuhrparks, die freiwillige Feuerwehren und all die tatkr\u00e4ftigen Helfer von \u00fcberall her, die bis zur Ersch\u00f6pfung Schlamm rauskehrten, Keller leerr\u00e4umten, andere mit Essen und Trinken versorgten. Ihr seid die wahren Helden und ein grosster Trost f\u00fcr die verzweifelten Menschen, die alles verloren haben.<br \/>\nH\u00e4tten diese B\u00fcrokraten und verantwortlichen Politiker auch nur einen Bruchtteil von eurer Tatkraft, Mitgef\u00fchl und Courage, dann w\u00e4re vieles besser in unserem Land<br \/>\n3.8.2021, F.G.<\/p>\n<p><strong>Politiker sind nichts ohne Land und B\u00fcrger<\/strong><br \/>\nLieber Herr Douglas,<br \/>\nLand und B\u00fcrger dienen den Politikern,<br \/>\ndie Politiker bedienen sich bei Land und B\u00fcrger,<br \/>\nLand und B\u00fcrger brauchen keine Politiker,<br \/>\nPolitiker brauchen Land und B\u00fcrger,<br \/>\nLand und B\u00fcrger sind Land und B\u00fcrger,<br \/>\nPolitiker sind nichts ohne Land und B\u00fcrger.<br \/>\n3.8.2021, Wit<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Tausende v\u00f6llig nutzlose Beh\u00f6rdenmitarbeiter,<\/strong><br \/>\nderen Lebenswerk darin besteht, ihre Mitb\u00fcrger zu piesacken wo es geht, kriegen ihren ureigensten Job nicht auf die Reihe. Dazu Berliner Polizisten, die ihren Frust an denen auslassen, die f\u00fcr ihre grundgesetzlich verbrieften Rechte demonstrieren m\u00f6chten, aber nicht d\u00fcrfen. Wie erb\u00e4rmlich und gleichzeitig angstmachend. &#8230;<br \/>\nDas Land ist faktisch am Ende. Waidwund. Noch ein paar unerwartete Katastrophen, V\u00f6lkerwanderungen oder Stromausf\u00e4lle und das Land liegt danieder. Irreversibel. Deutschland l\u00f6st sich auf. &#8230;<br \/>\nEs wird nicht die letzte Katastrophe sein die so oder so \u00e4hnlich abl\u00e4uft. Deutschland hat fertig, es sind weder die geeigneten Leute noch der Wille zum Helfen auf Regierungs- und Verwaltungsebene da.<br \/>\n3.8.2021, Ain<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Chronologie einer Katastrophe &#8211; im Kreis Ahrweiler<\/strong><br \/>\nWie das Wasser in der Ahr stieg und stieg \u2013 und wie der Krisenstab reagierte<br \/>\nWas geschah am 14. Juli im Krisenstab des Kreises Ahrweiler? Er tritt am fr\u00fchen Abend zusammen, Wetterinformationen sowie warnende E-Mails treffen in hoher Taktung ein \u2013 und dennoch gibt es eine verh\u00e4ngnisvolle zeitliche L\u00fccke von 20.56 bis 23.09 Uhr, von der man nicht wei\u00df, was geschah. Eine Chronologie auf der Basis unserer Recherchen:<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.8.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region\/rheinland-pfalz_artikel,-chronologie-einer-katastrophe-wie-das-wasser-in-der-ahr-stieg-und-stieg-und-wie-der-krisenstab-reag-_arid,2291068.html\">https:\/\/www.rhein-zeitung.de\/region\/rheinland-pfalz_artikel,-chronologie-einer-katastrophe-wie-das-wasser-in-der-ahr-stieg-und-stieg-und-wie-der-krisenstab-reag-_arid,2291068.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Linke Legenden:<br \/>\nWie eine Flut Erinnerungen an Fergus Falls und Chemnitz ansp\u00fclt<\/strong><br \/>\nNat\u00fcrlich standen in den letzten Tagen auch weiterhin die Nachrichten zur Flutkatastrophe im Mittelpunkt. L\u00e4ngst haben die \u00d6kofaschisten das Narrativ gesetzt: Tausende Menschen seien Opfer des Klimawandels<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article232546323\/Reaktionen-auf-Hochwasser-Der-Klimawandel-ist-in-Deutschland-angekommen.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article232546323\/Reaktionen-auf-Hochwasser-Der-Klimawandel-ist-in-Deutschland-angekommen.html<\/a><br \/>\ngeworden. So oft und so penetrant wurde die L\u00fcge wiederholt, dass es an ein Wunder grenzen w\u00fcrde, wenn auch die seri\u00f6sen Wortmeldungen bei den B\u00fcrgern auf Geh\u00f6r gesto\u00dfen w\u00e4ren. Angef\u00fchrt vom Deutschen Wetterdienst<br \/>\n<a href=\"https:\/\/presse-augsburg.de\/wetterdienst-sieht-klimawandel-nicht-als-flut-ursache\/739172\/\">https:\/\/presse-augsburg.de\/wetterdienst-sieht-klimawandel-nicht-als-flut-ursache\/739172\/<\/a><br \/>\nstemmten sich sogar einige wackere Journalisten der Leitmedien gegen den Missbrauch von Opfern, doch die Zahl der L\u00fcgner war einfach zu gro\u00df. Und das Kartell legte umgehend nach: Rechtsextreme h\u00e4tten sich in die Flutgebiete aufgemacht, um zu helfen. Sie nutzten die Not der Menschen f\u00fcr ihre Ideologie aus. Das muss man sich mal vorstellen: Da haben die angeblichen Guten nichts Besseres zu tun, als das Leid Tausender f\u00fcr ihre verr\u00fcckte Klimadoktrin auszunutzen und anschlie\u00dfend davor zu warnen, sich von vermeintlich Rechtsextremen helfen zu lassen. Kann man b\u00f6sartiger sein? Es ist abscheulich.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26,7,2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/peymani.de\/linke-legenden-wie-eine-flut-erinnerungen-an-fergus-falls-und-chemnitz-anspuelt\">https:\/\/peymani.de\/linke-legenden-wie-eine-flut-erinnerungen-an-fergus-falls-und-chemnitz-anspuelt<\/a>\/<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Klimawandel f\u00fcr \u00dcberflutung verantwortlich<\/strong><br \/>\nDauerregen verwandelt Fl\u00fcsse und B\u00e4che in rei\u00dfende Fluten. Dutzende Menschen sterben, zahlreiche werden vermisst. Politiker verschiedener Parteien machen den Klimawandel daf\u00fcr verantwortlich &#8211; und fordern eine rasche Bek\u00e4mpfung.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article232546323\/Reaktionen-auf-Hochwasser-Der-Klimawandel-ist-in-Deutschland-angekommen.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article232546323\/Reaktionen-auf-Hochwasser-Der-Klimawandel-ist-in-Deutschland-angekommen.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Wetterdienst sieht Klimawandel nicht als Flut-Ursache<\/strong><br \/>\nNach Ansicht des Deutschen Wetterdienstes (DWD) ist nicht bewiesen, dass der Klimawandel die verheerende Flutkatastrophe im Westen Deutschlands ausgel\u00f6st hat. Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich vom Deutschen Wetterdienst sagte der \u201eBild\u201c (Samstagausgabe): \u201eEin solches regionales Unwetter ist ein Einzelereignis, das ist Wetter. Die Behauptung, der Klimawandel ist schuld, ist so nicht haltbar.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/presse-augsburg.de\/wetterdienst-sieht-klimawandel-nicht-als-flut-ursache\/739172\">https:\/\/presse-augsburg.de\/wetterdienst-sieht-klimawandel-nicht-als-flut-ursache\/739172<\/a>\/<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kaiserst\u00fchler Winzer helfen Weing\u00fctern an der Ahr<\/strong><br \/>\nWo einst ein ansehnliches Weingut stand, ist nur noch Schutt \u00fcbrig: Viele Winzer im Ahrtal sind vom Hochwasser betroffen. Ihre Kollegen am <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/kaiserstuhl\/\">Kaiserstuhl<\/a> rufen jetzt zu Sach- und Geldspenden auf. Eva K\u00f6pfer und Marita Karle vom Organisationsteam der Kaiserst\u00fchler Wein-Fass-Bar haben eine Spendenaktion f\u00fcr Winzerkollegen an der Ahr, die bei der Hochwasserkatastrophe teilweise ihr gesamtes Hab und Gut verloren haben, ins Leben gerufen. Die extremen Regenf\u00e4lle haben auch den Winzern im Ahrtal heftig zugesetzt. Zahlreiche Keller wurden \u00fcberflutet, F\u00e4sser und unz\u00e4hlige Flaschen sowie Maschinen und Ger\u00e4te f\u00fcr Weinberg und Weinkeller zerst\u00f6rt. Die meisten der 65 Haupterwerbswinzer leiden gro\u00dfe Not und wissen derzeit nicht, wie es weitergehen soll. Wo vorher noch ein ansehnliches Weingut stand, ist nur noch ein gro\u00dfer Haufen Schutt \u00fcbrig. Auch viele der rund 1000 Nebenerwerbswinzer sind betroffen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWer Maschinen und Ger\u00e4te spenden m\u00f6chte, kann sich an Eva K\u00f6pfer (Mail: <a href=\"mailto:koepfer@weingut-abril.de\">koepfer@weingut-abril.de<\/a>, Telefon 0160\/96281171) oder an Marita Karle (Mail: <a href=\"mailto:marita@weingut-gerhard-karle.de\">marita@weingut-gerhard-karle.de<\/a>, Telefon 07668\/5252) wenden.<br \/>\nWer Geld \u00fcberweisen will, kann dies auf das Konto des Vereins Kaiserst\u00fchler Weing\u00fcter bei der Sparkasse Freiburg, IBAN DE96 6805 0101 0010 0642 01 Verwendungszweck &#8222;Fluthilfe Ahrwinzer&#8220;, tun.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.weingut-abril.de\">https:\/\/www.weingut-abril.de\u00a0<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.weingut-gerhard-karle.de\">https:\/\/www.weingut-gerhard-karle.de<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 23.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kaiserstuehler-winzer-helfen-weinguetern-an-der-ahr--203579565.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kaiserstuehler-winzer-helfen-weinguetern-an-der-ahr&#8211;203579565.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weder Korrelation noch Kausalit\u00e4t: Flut und Klima<\/strong><br \/>\n\u201eDie Flutkatastrophe ist kein Ergebnis des Klimawandels, sondern eines beh\u00f6rdlichen Totalversagens mit fahrl\u00e4ssiger T\u00f6tung\u201d, so der Diplom-Meteorologe Dominik Jung am 8.9.2021 auf Wetter.net. Bei den Unwettern in NRW und Rheinland-Pfalz starben mindestens 180 Menschen. Dies h\u00e4tte verhindert werden k\u00f6nnen, wenn die damaligen Vorhersagen entsprechende Ma\u00dfnahmen ausgel\u00f6st h\u00e4tten. Aber \u201edie beh\u00f6rdliche Warnkette hat auf allen Ebenen eklatant versagt\u201d, so jung in diesem gut verst\u00e4ndlichen und sehr informativen (Fakten statt Hetze) Video:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/fLZCO7IMrG0\">https:\/\/youtu.be\/fLZCO7IMrG0<\/a><br \/>\nJung moniert den von Politikern hergestellte Zusammenhang von Wetter und Flut sowie Klimawandel . Der meteorologische Begriff Wetter geht darauf ein, \u201ewas aktuell drau\u00dfen passiert.\u201d Klima dagegen bezeichne Wetterbeobachtungen \u00fcber einen langen Zeitraum von \u00fcber 30 Jahren. Den extremen Starkregen im Ahrtal \u201emit dem Klimawandel bzw. der Klimaerw\u00e4rmung in Verbindung zu bringen, ist fachlich v\u00f6lliger Unsinn\u201d, so der Meteorologe.<\/p>\n<p>Dominik Jung \u2013 20.07.2021: Das Totalversagen der Beh\u00f6rden! Wetterkarten beweisen: Extrem-Unwetter war seit Tagen bekannt!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/fLZCO7IMrG0\">https:\/\/youtu.be\/fLZCO7IMrG0<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fLZCO7IMrG0\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fLZCO7IMrG0<\/a><br \/>\n21.7.2021<\/p>\n<p>Kommentare:<br \/>\nDa schlimme ist, dass jetzt alle wie im Chor das Unwetter auf den Klimawandel schieben. Sehr praktisch, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken und noch schlimmer, damit Wahlkampf betreiben. Nur noch ekelhaft!<br \/>\n20.7.2021, R.W.<br \/>\nVielen Dank f\u00fcr Ihren Mut! Klare Worte, die Sie aussprechen. Die L\u00fcgen der Politiker werden durch dieses Video entlarvt. Das total Versagen des Staats enth\u00fcllt. Vielen Dank f\u00fcr Ihre Aufkl\u00e4rung.<br \/>\n21.7.221, H.Z.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>China zur Flut: D gleicht immer mehr einem Entwicklungsland<\/strong><br \/>\nSind wir jetzt bewundernswert? Nach den \u00d6sterreichern wundern sich auch die Chinesen \u00fcber uns.<br \/>\nZhang Danhong @ZhangDanhong 20,7,2021, 15.19 auf Twitter:<br \/>\nDer Deutschland-Mythos br\u00f6ckelt in China. Chines.<br \/>\nMedien berichten ausf\u00fchrlich \u00fcber die Katastrophe und wundern sich, dass das Land der besten Technik und Ordnung nichts mehr auf die Reihe bekommt.<br \/>\n\u201cDeutschland gleicht immer mehr einem Entwicklungsland\u201d, hie\u00df es in einem Text.<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/07\/20\/wenn-sich-auch-die-chinesen-wundern\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/07\/20\/wenn-sich-auch-die-chinesen-wundern\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deutschland wurde pr\u00e4zise gewarnt \u2013 die B\u00fcrger aber nicht<\/strong><br \/>\n<strong>Monumentales Systemversagen<\/strong><br \/>\nEine britische Forscherin erhebt schwere Vorw\u00fcrfe: Die Flut sei pr\u00e4zise vorhergesagt worden \u2013 doch die Reaktion blieb aus. Wer ist politisch verantwortlich?<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie ersten Zeichen der Hochwasserkatastrophe in Deutschland wurden bereits neun Tage zuvor von Satelliten erfasst. Vier Tage vor den Fluten warnte das Europ\u00e4ische Hochwasser-Warnsystem (Efas) die Regierungen der Bundesrepublik und Belgiens vor Hochwasser an Rhein und Meuse. 24 Stunden vorher wurde den deutschen Stellen nahezu pr\u00e4zise vorhergesagt, welche Distrikte von Hochwasser betroffen sein w\u00fcrden, darunter Gebiete an der Ahr, wo sp\u00e4ter mehr als 93 Menschen starben.<br \/>\nDas sagte Hannah Cloke, Professorin f\u00fcr Hydrologie an der britischen Universit\u00e4t Reading und eine der Entwicklerinnen des Europ\u00e4ischen Hochwasser-Warnsystems. Ihr Urteil in der \u201eSunday Times\u201c: \u201eMonumentales Systemversagen\u201c ist der Grund f\u00fcr eine der t\u00f6dlichsten Naturkatastrophen in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg. \u201eDie Tatsache, dass Menschen nicht evakuiert wurden oder die Warnungen nicht erhalten haben, legen nahe, dass etwas schiefgegangen ist.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 20.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/monumentales-systemversagen-deutschland-wurde-praezise-gewarnt-die-buerger-aber-nicht\/27433034.htm\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/monumentales-systemversagen-deutschland-wurde-praezise-gewarnt-die-buerger-aber-nicht\/27433034.htm<\/a>l<\/p>\n<p><strong>Germany knew the floods were coming, but the warnings didn\u2019t work<\/strong><br \/>\nWeather scientists say a \u2018monumental failure of the system\u2019 is directly to blame for the death and devastation triggered by a month\u2019s worth of rain that fell in two days this week.<br \/>\nThe first signs of catastrophe were detected nine days ago by a satellite orbiting 500 miles above the tranquil hills around the Rhine river.<br \/>\nOver the next few days a team of scientists sent the German authorities a series of forecasts so accurate that they now read like a macabre prophecy: the Rhineland was about to be hit by \u201cextreme\u201d flooding, particularly along the Erft and Ahr rivers, and in towns such as Hagen and Altena.<br \/>\nYet despite at least 24 hours\u2019 warning that predicted, almost precisely, which districts would be worst afflicted when the rains came, the flood still caught many of its victims largely unawares.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.thetimes.co.uk\/article\/germany-knew-the-floods-were-coming-but-the-warnings-didnt-work-cn99wjxzs\">https:\/\/www.thetimes.co.uk\/article\/germany-knew-the-floods-were-coming-but-the-warnings-didnt-work-cn99wjxzs<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jugend und Hochwasser<\/strong><br \/>\nEine Gegenrede ging bei mir ein:<br \/>\n&#8222;Hallo Herr Danisch, die Leserzuschrift im Artikel &#8222;Ein Bild der Gesellschaft und der Generationen, direkt aus dem Katastrophengebiet&#8220;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/07\/19\/ein-bild-der-gesellschaft-und-der-generationen-direkt-aus-dem-katastrophengebiet\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/07\/19\/ein-bild-der-gesellschaft-und-der-generationen-direkt-aus-dem-katastrophengebiet\/<\/a><br \/>\nkann und will ich so nicht stehen lassen.<br \/>\nIch bin seit Freitag jeden Tag im Ahrtal. Ich wohne nur 1 km vom Katastrophengebiet entfernt und habe betroffene Bekannte und Familie im Gebiet.<br \/>\nHier bei uns stellen die unter 30 j\u00e4hrigen die absolute Mehrheit der Helfer.<br \/>\nSei es von den freiwilligen Feuerwehren oder auch einfach private Helfer!<br \/>\nEs kommen ganze Busladungen und Schw\u00e4rme von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem gesamten Umland die einfach \u00fcberall helfen oder von Haus zu Haus gehen und fragen ob Hilfe gebraucht wird.<br \/>\nGestern Nachmittag habe ich mit einer spontan gebildeten Gruppe aus einer handvoll 20-30 j\u00e4hriger einen Keller sowie das Erdgeschoss ausger\u00e4umt. Wir kannten weder den Hausbesitzer noch uns gegenseitig aber haben im vorbeigehen nur gesehen das dort Hilfe ben\u00f6tigt wurde und in dieser Runde war ich (Mitte 30) mit Abstand der \u00e4lteste.<br \/>\nDa wir hier auf dem Land sind, haben auch viele bereits mit 16 einen Traktorf\u00fchrerschein und fahren hier pausenlos mit schwerem Ger\u00e4t um Schuttberge zu beseitigen oder Autos aus H\u00e4usern zu ziehen, Wasser in 1 cbm-Containern zu transportieren, etc.<br \/>\nMag sein das der Leser in NRW wohnt wo die Lage vielleicht so ist, hier im l\u00e4ndlichen Raum sieht das jedoch ganz anders aus. Alle Generationen arbeiten hier Hand in Hand zusammen und interessanterweise sind die m\u00e4nnlichen und weiblichen Helfer gut ausgeglichen.<br \/>\nVielleicht ist hier auf dem Land auch einfach noch die Welt in Ordnung\u2026 So, ich muss wieder los. Wir haben noch viel vor uns. Viele Gr\u00fc\u00dfe aus dem Ahrtal.&#8220;<\/p>\n<p>Das ist vielleicht der springende Punkt: \u201eL\u00e4ndlicher Raum\u201c. Leute, die mit 16 einen Traktorf\u00fchrerschein machen, haben daf\u00fcr meistens sowohl Grund, als auch Hintergrund, n\u00e4mlich in einem Umfeld aufgewachsen zu sein, wo man Traktoren hat und einsetzt, und das tut man nicht zum Spa\u00df. Die hat man, weil man sie braucht, und Landwirtschaft, ob nun Pflanze oder Tier, ist es gewohnt, anpacken zu m\u00fcssen, und nicht einfach mal in Urlaub zu gehen oder zu streiken.<br \/>\nHier in den Gro\u00dfst\u00e4dten haben wir mit den Leuten zu k\u00e4mpfen, all diesen Gretas und Luisas, die wohlbeh\u00fctet aufgewachsen und der Meinung sind, dass weil sie kein Auto brauchen, und sie nur Fahrrad und S-Bahn fahren, auch niemand anderes irgendwas mit Motor brauche \u2013 schon gar keinen Traktor.<br \/>\nWir haben hier mit Leuten zu tun, die nicht melken und nicht m\u00e4hen, sondern Soziologie oder Politologie oder sowas studieren, niemals arbeiten, es auch nicht k\u00f6nnten oder wollten, grunds\u00e4tzlich auf Kosten anderer leben und alles bereitgestellt haben wollen, Kapitalismus und Maskulinit\u00e4t kritisieren, und dann aber meinen, anderen Vorschriften machen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDa gibt es sicherlich enorme Unterschiede zwischen Stadt- und Landjugend.<\/p>\n<p>Man m\u00f6ge die Beschreibung dieses Lesers vergleichen mit Klimaprinzessinnen wie Luisa Neubauer, die auf St\u00e4dtetournee geht um \u00fcberall zu streiken, also vorzutanzen, wie eine aussieht, die niemals arbeitet, davon aber st\u00e4ndig streikt. Stellt Euch vor, die k\u00e4men jetzt bei Euch im Krisengebiet vorbei, um Euch im Weg zu stehen, Euch die Wege zu blockieren und Euch einen vorzustreiken. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Ihr da nicht nur Traktoren, sondern auch Mistgabeln habt.<br \/>\nIch war in keinem der Gebiete, aber aus dem Raum Euskirchen wurde mir eben anderes berichtet. Obwohl das eigentlich nur 10km weg liegt.<br \/>\nVielleicht habe ich Euch zu Unrecht auf den Schlips getreten. Aber sicher nicht nutzlos.<br \/>\nDenn, sorry, wenn ich das so sage, zumindest in den St\u00e4dten haben wir das Bild einer faulen, ungebildeten, aber besserwisserischen, eingebildeten, moral\u00fcberheblichen, unversch\u00e4mten Jugend.<br \/>\nEs freut mich sehr zu h\u00f6ren, dass das auf dem Land auch anders geht. Aber gerade deshalb sollte man den Kontrast nicht ignorieren, sondern herausstellen. Denn der Unterschied, mehr noch dessen Bemerken und Erkennen, sind wichtig.<\/p>\n<p>Stellt Euch mal Greta oder Luisa Neubauer statt in ihrem Klimaprinzessinnenrollenkost\u00fcm in dreckigen Hosen, mit Gummistiefeln auf einem Traktor (mit Dieselmotor!) vor, wie sie Autos abschleppen. Statt zu \u201estreiken\u201c. Also mal was zu arbeiten, statt immer nur f\u00fcr die Kameras nicht zu arbeiten. Als w\u00fcrde man von einer Pseudov\u00f6lkerrechtlerin erwarten, K\u00fche zu melken.<br \/>\nWie gesagt, es freut mich sehr, wenn es noch eine Jugend gibt, die anpackt. Aber charakteristisch ist es nicht mehr.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.7.2021 von Michael Dienstbier bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/07\/19\/jugend-und-hochwasser\/#more-44304\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/07\/19\/jugend-und-hochwasser\/#more-44304<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WDR &#8211; Peinliches Versagen bei \u00dcberflutung RNW und RP<\/strong><br \/>\nAm Dienstagabend begann der Regen, und er h\u00f6rte nicht auf. Es regnete in Hagen, im Sauerland und im Rheinland. Am Mittwoch waren dann schon in den besonders schwer betroffenen Orten Stra\u00dfen untersp\u00fclt, Pflegeheime ger\u00e4umt, Stra\u00dfen abgesperrt und Keller ausgepumpt worden. Fl\u00fcsse und B\u00e4che traten \u00fcber die Ufer. Stadteile waren durch die Wassermassen abgeschnitten. Dass Technische Hilfswerk, die Polizei und die Feuerwehr waren unerm\u00fcdlich im Einsatz. Und es war klar, dass sich mit jeder weiteren Regenstunde die Lage der Menschen verschlimmern w\u00fcrde. Das Hochwasser in dieser Woche war eine Katastrophe mit Ansage, die bis zur Stunde immer weiter eskaliert und mittlerweile allein in NRW schon zu 43 Toten und Sch\u00e4den in Milliardenh\u00f6he gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Wer sich am Mittwoch auf die Berichterstattung des Westdeutschen Rundfunks (WDR), <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gez-medien\/\">der gr\u00f6\u00dften \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Europas<\/a>, verlie\u00df, bekam das alles nur am Rande mit. &#8230;<br \/>\nDas private Lokalradio Wuppertals sprang ebenso in die Bresche wie nahezu alle Internetseiten der privaten Verlage, die mit Tickern und Livevideos ausf\u00fchrlich und aktuell berichteten. Beim WDR machte man da noch Dienst nach Vorschrift. In den sozialen Medien machte sich schnell Unmut breit, den das Online-Magazin DWDL am fr\u00fchen Donnerstagmorgen in einer harschen Kritik zusammenfasste. Um 2.41 Uhr erschien dort ein Artikel mit der \u00dcberschrift: \u201eUnterlassene Hilfeleistung: WDR l\u00e4sst den Westen im Stich\u201c. In dem Kommentar schrieb DWDL-Chefredakteur Thomas L\u00fcckenrat: \u201eSich auf den WDR zu verlassen, kann lebensgef\u00e4hrlich sein.\u201c Es sei den Beitragszahlern nicht vermittelbar, dass der \u201egro\u00dfz\u00fcgig ausgestattete \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk wie hier im Falle des WDR es in akuten Krisensituationen nicht schafft, ein verl\u00e4ssliches Informationsangebot f\u00fcr das Sendegebiet zu liefern, was wohl unbestritten zur Kernaufgabe geh\u00f6rt\u201c.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 16.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/wdr-peinliches-versagen\">https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/wdr-peinliches-versagen<\/a><br \/>\n&#8230;<\/p>\n<p><strong>Unterlassene Hilfeleistung: WDR l\u00e4sst den Westen im Stich<\/strong><br \/>\nTotalausfall nach Unwetter<br \/>\nEs ist nicht mehr vermittelbar. Nicht den Beitragszahlerinnen und Beitragszahlern, nicht der Medienpolitik oder dem Fachjournalismus: Wenn der finanziell gro\u00dfz\u00fcgig ausgestattete \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunk wie hier im Falle des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/wdr\/\">WDR<\/a> es in akuten Krisensituationen nicht schafft, ein verl\u00e4ssliches Informationsangebot f\u00fcr das Sendegebiet zu liefern, was wohl unbestritten zur Kernaufgabe geh\u00f6rt, dann wird bei all den Sparbem\u00fchungen der H\u00e4user, an den falschen Stellen gespart. Der WDR betont so gerne &#8222;Wir sind der Westen&#8220;, doch genau den hat man in der Nacht zu Donnerstag im Stich gelassen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nPrivatradio f\u00fchrt mit Marathonsendung den WDR vor<br \/>\nIn Wuppertal ist Radio Wuppertal, die lokale Station des Privatsenderverbunds Radio NRW, bis tief in die Nacht live on air mit einer Sondersendung. Nach eigenen Angaben will man die ganze Nacht durch on air bleiben. Aus gutem Grund, wie Chefredakteur Georg Rose erkl\u00e4rt: Man \u00fcbernehme in der Stadt die Aufgabe des Warnradios, habe sich damit zur Ausstrahlung beh\u00f6rdlicher Warnmeldungen verpflichtet. Vier mal in der Stunde verliest Radio Wuppertal in dieser Nacht daher die jeweils aktuelle Warnmeldung der Beh\u00f6rden. Zwischendurch Musik und Werbung. Und doch schaffte Radio Wuppertal, was der WDR nicht schaffte: Zu informieren.<br \/>\nDer WDR war beinahe ein Totalausfall.<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em><strong>Dieser WDR in der Verantwortung von Tom Buhrow, J\u00f6rg Sch\u00f6nenborn und Valerie Weber jedoch hat heute Nacht versagt.<\/strong><\/em> Was n\u00fctzen da sicher tolle Innovation-Labs, Dialoge zur Zukunft und anderer Firlefanz, wenn es an den Grundlagen eines verl\u00e4sslichen Programms scheitert. Nun, die Rechtfertigungen werden wieder so eloquent sein wie die Einsicht sp\u00e4rlich. Der Status Quo, begrenzte Mitteln etc. Nein, daf\u00fcr beobachtet auch DWDL.de schon zu lange das immer gleiche Schauspiel. Diese Argumente sind Augenwischerei: Es ist nicht l\u00e4nger vermittelbar, dass bei einer stolzen finanziellen Ausstattung ausgerechnet f\u00fcr die regionale Information als Kerngenre kein Geld da sein soll.<br \/>\nDa stinkt der Fisch vom Kopf her und die Inkompetenz im Management blamiert einen ganzen Sender mit so vielen Journalistinnen und Journalisten, die gut vernetzt im ganzen Land verteilt sind. Wann will man sie eigentlich nutzen, wenn nicht in einer erwartbar dramatischen Nacht f\u00fcr Nordrhein-Westfalen?<\/p>\n<p>.. Alles vom 15.7.2021 von Thomas L\u00fcckerath um 2.41 Uhr bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dwdl.de\/meinungen\/83629\/unterlassene_hilfeleistung_wdr_laesst_den_westen_im_stich\/\">https:\/\/www.dwdl.de\/meinungen\/83629\/unterlassene_hilfeleistung_wdr_laesst_den_westen_im_stich\/<\/a><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Natur\u00a0&gt;Klima &gt;Hitze &gt;Ueberflutung &nbsp; Starkregen bei Valencia- Der Fall Heinrich S.\u00a0(1.11.2024) Nein: Die Flut von Valencia hat NICHTS mit menschengemachtem Klimawandel zu tun\u00a0(3.11.2024) Anne Spiegel (Gr\u00fcne): Abgehobenheit einer Berufsgruppe (25.4.2022) Parteipolitik statt Kompetenz (13.4.2022) Dreist gelogen: NRW-Umweltministerin sowie Bundesfamilienministerin &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/ueberflutung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":503,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-92612","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92612","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92612"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92612\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128387,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92612\/revisions\/128387"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/503"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92612"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}