{"id":92562,"date":"2021-07-15T20:22:44","date_gmt":"2021-07-15T18:22:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=92562"},"modified":"2026-01-23T22:48:45","modified_gmt":"2026-01-23T21:48:45","slug":"grundgesetz-neu","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundgesetz-neu\/","title":{"rendered":"Grundgesetz-neu"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/verfassung\/\">Verfassung<\/a> &gt;<a title=\"Grundgesetz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/\">Grundgesetz<\/a> &gt;Grundgesetz-neu<\/p>\n<div id=\"attachment_88034\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/schwarzwald-schnee-zweisamkeit2021feb13pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88034\" class=\"size-full wp-image-88034\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/schwarzwald-schnee-zweisamkeit2021feb13pan.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"309\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/schwarzwald-schnee-zweisamkeit2021feb13pan.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/schwarzwald-schnee-zweisamkeit2021feb13pan-180x87.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-88034\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenuntergang im Hochschwarzwald bei Schnee &#8211; Zweisamkeit im Februar 2021<\/p><\/div>\n<p>..<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/teilhabe-analog-und-digital\/\">Teilhabe: analog und digital<\/a>\u00a0(24.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundgesetz-klima\/\">Unterschied zwischen Koran, US-Verfassung und Grundgesetz<\/a>\u00a0(19.3.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutsch-deutsches-miteinander\/\">Deutsch-deutsches Miteinander<\/a>\u00a0(9.9.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/familie-fundament\/\">Familien-Aversion der Woken gilt nur den Familien der Wei\u00dfen<\/a>\u00a0(24.12.2023)<\/li>\n<li>Unsere Basis als B\u00fcrger: Grundrechte und Grundgesetz (13.8.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/grundgesetz-75-jahre-staatsakt\/\">Grundgesetz 75 Jahre: Staatsakt<\/a>\u00a0(12.8.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/grundgesetz75jahre\/\">75 Jahre: Ein Wort zum Grundgesetz von 1948\/49<\/a>\u00a0(10.8.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gebauer-nach-dem-great-reset\/\">Gebauer: Nach dem Great Reset<\/a> (31.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundrechte\/\">Der Wandel der Grundrechte hin zum postdemokratischen Erziehungsstaat<\/a>\u00a0(20.1.2023)<\/li>\n<li>Politik ohne Parteien &#8211; Demokratie versus Parteienherrschaft (16.9.2021)<\/li>\n<li>Carlos A. Gebauer: Vorschlag f\u00fcr ein neues Grundgesetz &#8211; Artikel 1 bis 5 (15.7.2021)<\/li>\n<li>Grundgesetz Verfassungsreferendum: Vier Modelle von Wolfgang Sch\u00e4uble (7.8.2003)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/familie-fundament\/\">Familie-Fundament<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/grundgesetz75jahre\/\">Grundgesetz75Jahre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundrechte\/\">Grundrechte<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unsere Basis als B\u00fcrger: Grundrechte und Grundgesetz<\/strong><br \/>\nDas Grundgesetz ist ein Juwel, das Deutschland in den 75 Jahren seit Kriegsende den inneren Frieden beschert hat. Denn es schreibt die Grundrechte eines jeden B\u00fcrgers fest. Dieses Grundgesetz gilt es zu verteidigen &#8211; besonders die ersten grundlegenden Artikel.<\/p>\n<p>In seine Rede zum Staatsakt <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/grundgesetz-75-jahre-staatsakt\/\">&#8222;75 Jahre Grundgesetz&#8220;<\/a> in Herrenchiemsee am 10.8.2023 hat Frank Walter Steinmeier das Grundgesetz f\u00fcr parteipolitische Zwecke instrumentalisiert &#8211; 2 Monate vor der Landtagswahl in Bayern am 4.10.2023. Dies darf ein zur Neutralit\u00e4t verpflichteter Bundespr\u00e4sident nicht tun. Mehr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/grundgesetz-75-jahre-staatsakt\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Der Staatsrechtler Ulrich Vosgerau warnt in seinem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundrechte\/\">&#8222;Der Wandel der Grundrechte hin zum postdemokratischen Erziehungsstaat (20.1.2023)&#8220;<\/a>, die jedem B\u00fcrger zustehenden Grundrechte als Abwehrrechte gegen den Staat anzutasten bzw. gar abzuschaffen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/grundrechte-im-wandel\/\">&#8222;Grundrechte im Wandel? (27.1.2023)&#8220;<\/a> &#8211; Grundrechte m\u00fcssen &#8211; wie die Menschenrechte auch &#8211; dem jeweiligen politischen Zeitgeist widerstehen.<br \/>\nIm Interview mit Jasmin Kosubek warnt Ulrich Vosgerau vor der gegenw\u00e4rtigen Umdeutung der Grundrechte (siehe (1) unten).<br \/>\n.<br \/>\nDer Jurist Carlos A. Gebauer unterbreitet in seinem Beitrag <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundgesetz-neu\/\">&#8222;Vorschlag f\u00fcr ein neues Grundgesetz \u2013 Artikel 1 bis 5 (15.7.2021)&#8220;<\/a>, wie das Grundgesetz zu \u00e4ndern w\u00e4re im Hinblick auf die Formulierung einer Verfassung.<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundgesetz-neu\/\">&#8222;Grundgesetz Verfassungsreferendum: Vier Modelle von Wolfgang Sch\u00e4uble (7.8.2003)&#8220;<\/a> Diese Modelle werden immer noch diskutiert.<br \/>\n13.8.2023<br \/>\n.<br \/>\nEnde von Beitrag &#8222;Unsere Basis als B\u00fcrger: Grundrechte und Grundgesetz&#8220;<br \/>\n==========================================================<br \/>\nBeginn von Anlage (1)<\/p>\n<p><strong>(1) Wie der Eliten-Konsens den Rechtsstaat beeinflusst \u2013 Ulrich Vosgerau<\/strong><br \/>\nStaatsrechtslehrer Ulrich Vosgerau im Interview mit Jasmin Kosubek am 04.06.2023:<br \/>\n\u201eDie Grundrechte sind Abwehrrechte gegen den Staat. Die geben dem B\u00fcrger, der \u2013 man nennt das so \u2013 Privatautomonie genie\u00dft, das Recht darauf vom Staat in Ruhe gelassen zu werden. Die Freiheit des B\u00fcrgers wird von den Grundrechten als naturgegeben und dem Grundgesetz vorausliegend vorausgesetzt. Der B\u00fcrger braucht niemals eine Handlungserm\u00e4chtigung. Deswegen ist es rein rechtlich gesehen ein ziemlicher Unsinn \u2013 auch wenn das immer in bester Absicht gesagt wird \u2013 wenn man sagt, \u201adie Ansichten eines bestimmten Menschen, die sind NOCH von der Meinungsfreiheit gedeckt.<br \/>\nDenn, die Meinungsfreiheit, die Freiheit zu sagen, was immer man will, die ist ganz nat\u00fcrlich da und muss nicht erstmal von etwas gedeckt sein! \u2026 Es ist nur eins zu beachten, wenn wir uns \u00e4u\u00dfern oder sonstwie irgendwie handeln, dann darf das den einfachen Gesetzen nicht widersprechen (B\u00fcrgerliche Gesetzbuch, Strafgesetzbuch; keine Beleidigungen, keine unrichtige Tatsachenbehauptungen).<br \/>\nWir B\u00fcrger sind NICHT an das Grundgesetz gebunden \u2013 auch das \u00fcberrascht viele Leute. Das Grundgesetz adressiert nur den Staat. Der STAAT muss sich an das Grundgesetz halten \u2013 wir B\u00fcrger nicht. Das spricht uns gar nicht an. \u2026 Diese Umdeutung der Grundrechte, die wir nun (auch in Verfassungsschutzberichten) erleben, besteht darin, dass diese Fundamentalzusammenh\u00e4nge der Grundrechte verkannt werden und die Grundrechte werden umgedeutet, als eine Art Tugendkatalog \u2013 f\u00fcr den B\u00fcrger, anhand dessen der Staat \u00fcberwachen kann, ob der B\u00fcrger sich auch Grundgesetz-gem\u00e4\u00df verh\u00e4lt, was totaler Unsinn ist.<br \/>\nDer einzelne B\u00fcrger kann \u00fcberhaupt nicht verfassungsWIDRIG handeln. Deswegen nicht, weil die Verfassung ihn nicht anspricht. Die Verfassung macht dem Staat Vorschriften, aber nicht dem B\u00fcrger. Der B\u00fcrger kann allenfalls verfassungsFEINDLICH handeln. Und das ist, wenn man die Kernbereiche des Grundgesetzes \u2013 Menschenw\u00fcrde, Demokratie, Rechtsstaat \u2013 abschaffen will. Das ist verboten \u2026 auch wenn man es mit ganz friedlichen, legalen Mitteln versucht \u2026 aber verfassungswidrig kann sich der B\u00fcrger nicht verhalten. \u2026\u201c<br \/>\nOriginal in ganzer L\u00e4nge bei Odysee.com:<br \/>\n\u201aWie der Eliten-Konsens den Rechtsstaat beeinflusst \u2013 Jurist Ulrich Vosgerau\u2018, <a href=\"https:\/\/odysee.com\/@JasminKosubek:a\/wie-der-eliten-konsens-den-rechtsstaat:6\">https:\/\/odysee.com\/@JasminKosubek:a\/wie-der-eliten-konsens-den-rechtsstaat:6<\/a><br \/>\nbzw. <a href=\"https:\/\/t.me\/HandtaRico\/4404\">https:\/\/t.me\/HandtaRico\/4404<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Politik ohne Parteien &#8211; Demokratie versus Parteienherrschaft<\/strong><br \/>\nIn Deutschland werden trotz Demokratie, also Volksherrschaft, viele Entscheidungen entgegen den Interessen des Volkes getroffen, die der Menschheit und der gesamten Natur schaden. Das Parteiensystem in unserem Land richtet die demokratischen Regeln an den Interessen der Berufspolitiker und Lobbyisten aus und durchdringt s\u00e4mtliche Institutionen des Staates. Denn die Grundregel jedes demokratischen Staatswesens \u2014 die Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative \u2014 wurde durch ihren Einfluss ausgehebelt. Das gegenw\u00e4rtige Grundgesetz kann keine tragf\u00e4higen L\u00f6sungen f\u00fcr die gro\u00dfen Probleme unserer Zeit liefern. Wir k\u00f6nnten mit einer neuen Verfassung f\u00fcr Deutschland eine grundlegende Reform der Gesellschaftsziele festlegen, die f\u00fcr eine gerechte, gemeinwohlorientierte und die Natur achtende Lebenswelt einsteht. Daf\u00fcr ist aber eine Neuordnung des Politik- und Wirtschaftssystems unabdingbar. Sind wir individuell und als Gesellschaft in der Lage, diesen \u00fcberf\u00e4lligen Umbruch zu verwirklichen?<br \/>\nWir haben beschrieben, welche Mechanismen zur aktuellen Situation gef\u00fchrt haben: Die im Grundgesetz (GG) vorgesehene Mitwirkung der Parteien an der politischen Willensbildung f\u00fchrte zu einem Monopol, dass Demokratie \u2015 eine Herrschaft des Volkes, wie der Name unterstellt \u2015 durch eine Parteienherrschaft ersetzt hat.<br \/>\nDer deutsche Psychiater und Philosoph Karl Jaspers hatte bereits in den 1960er-Jahren beklagt, dass die Parteien sich von Organen des Volkes zu Organen des Staates entwickelt h\u00e4tten und dazu beitr\u00fcgen, die Wirksamkeit des Volkes demokratiekonterkarierend zu minimieren (1). Die politischen Parteien haben sich den Staat faktisch angeeignet.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nVerfassung f\u00fcr Deutschland<br \/>\nDer \u00d6konom und Philosoph Prof. Dr. Wolfgang Berger hat im M\u00e4rz 2019 in der Wissensmanufaktur, Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung und Gesellschaftskritik, ein Essay mit dem Titel Demokratie ohne Parteien (2) verfasst. Die Ausf\u00fchrungen dieses bemerkenswerten Mannes sind genial und zukunftsweisend. Sie zeigen uns einen realistisch-vision\u00e4ren Weg aus der vermeintlichen Sackgasse hin zu einer wahren Demokratie.<\/p>\n<p>Dem deutschen Volk ist nach der Vereinigung von Ost- und Westdeutschland im Jahre 1990 gem\u00e4\u00df Gesetz eine Verfassung in Aussicht gestellt worden. Die Organisatoren der Wiedervereinigung haben sich \u00fcber diese Vorgabe des deutschen Grundgesetzes hinweggesetzt. Die Politiker haben den Geltungsbereich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland einfach um das Gebiet der fr\u00fcheren Deutschen Demokratischen Republik erweitert, ohne das davon betroffene Volk in Ost oder West zu befragen.<\/p>\n<p>Verfassungsreform gem\u00e4\u00df Grundgesetz Artikel 146 GG<br \/>\n\u201eDieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands f\u00fcr das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine G\u00fcltigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.\u201c<\/p>\n<p>1762 hat Jean-Jaques Rousseau \u2015 Philosoph, Schriftsteller und Naturforscher \u2015 in seinem Du Contrat Social (Vom Gesellschaftsvertrag) das Konzept der Volkssouver\u00e4nit\u00e4t als Prinzip legitimer politischer Herrschaft begr\u00fcndet. Danach steht das Volk als h\u00f6chste Staatsgewalt \u00fcber allen anderen Institutionen.<\/p>\n<p>In unserem Land repr\u00e4sentieren die politischen Parteien die h\u00f6chste Staatsgewalt und beherrschen allen anderen Institutionen. Deshalb braucht Deutschland eine Verfassung, die vom Volk verstanden, akzeptiert und getragen wird \u2015 der das Volk zugestimmt hat. Erst wenn das erreicht ist, haben wir eine wahre Demokratie.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Berger erl\u00e4utert, wie eine Verfassung die Erdrosselung unseres Gemeinwesens durch die Parteien in Deutschland beenden kann, und macht hierzu sieben Vorschl\u00e4ge:<br \/>\n1) \u201eBei Bundestagswahlen bewerben sich in jedem Wahlkreis nur noch Direktkandidaten.<br \/>\n2) Der Kandidat, der in einem Wahlkreis die meisten Stimmen erh\u00e4lt, zieht in den Bundestag ein.<br \/>\n3) Landeslisten, die von den Parteien aufgestellt und mit der \u201aZweitstimme\u2018 gew\u00e4hlt werden, gibt es nicht mehr. Weil \u00dcberhangmandate wegfallen, wird die Gr\u00f6\u00dfe des Bundestages mehr als halbiert.<br \/>\n4) Kandidieren kann jeder B\u00fcrger, der im Wahlkreis wohnt und das passive Wahlrecht besitzt. Hierzu ben\u00f6tigt er 250 unterst\u00fctzende Unterschriften von wahlberechtigten Mitb\u00fcrgern aus dem Wahlkreis.<br \/>\n5) Es werden Personen gew\u00e4hlt, keine Parteien. Eine m\u00f6gliche Parteizugeh\u00f6rigkeit von Kandidaten wird auf dem Wahlzettel nicht vermerkt (eine Zugeh\u00f6rigkeit zu einem Sportklub ja auch nicht).<br \/>\n6) Die Reihenfolge, in der die Kandidaten auf den Stimmzetteln stehen, wird ausgelost. Das beschr\u00e4nkt den sicheren Erfolg eines von der gr\u00f6\u00dften Partei aufgestellten Kandidaten.<br \/>\n7) Die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde organisiert \u00f6ffentliche Veranstaltungen, bei denen die Kandidaten sich vorstellen\u201c (3).<br \/>\nF\u00fcr eine Verfassung muss allerdings noch sehr viel mehr geregelt werden. Zu ihrer Vorbereitung und Beratung wird eine verfassungsgebende Versammlung gebildet, \u00e4hnlich der, die das Grundgesetz f\u00fcr die Bundesrepublik Deutschland entworfen hat. Dieses ausdr\u00fccklich so genannte provisorische Grundgesetz (4) wurde vom Parlamentarischen Rat beschlossen und konnte erst nach Genehmigung durch die westlichen Besatzungsm\u00e4chte am 24. Mai 1949 in Kraft gesetzt werden.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\n(1) <a href=\"https:\/\/de.linkfang.org\/wiki\/Bundeshaushalt\">https:\/\/de.linkfang.org\/wiki\/Bundeshaushalt<\/a><br \/>\n(2) <a href=\"https:\/\/www.wissensmanufaktur.net\/politik-ohne-parteien\/\">https:\/\/www.wissensmanufaktur.net\/politik-ohne-parteien\/<\/a><br \/>\n(3) Ebenda.<br \/>\n(4) <a href=\"https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/kapitel\/nachkriegsjahre\/doppelte-staatsgruendung\/entstehung-der-bundesrepublik-parlamentarischer-rat-und-grundgesetz.html\">https:\/\/www.hdg.de\/lemo\/kapitel\/nachkriegsjahre\/doppelte-staatsgruendung\/entstehung-der-bundesrepublik-parlamentarischer-rat-und-grundgesetz.html<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 16.9.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/politik-ohne-parteien\">https:\/\/www.rubikon.news\/artikel\/politik-ohne-parteien<\/a><\/p>\n<p><em>Demokratie versus Parteienherrschaft: <\/em><br \/>\n<em>Wege und Entscheidung zu einer wahren Demokratie<\/em><br \/>\n<em>GfG &#8211; Gemeinschaft f\u00fcr Frieden und Gerechtigkeit<\/em><br \/>\n<em>ISBN: 978-3-347-21164-3<\/em><br \/>\n<em>7.12.2020, 14.80 Euro<\/em><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Carlos A. Gebauer: Vorschlag f\u00fcr ein neues Grundgesetz &#8211; Artikel 1 bis 5<\/strong><br \/>\nVorschlag einer neuen Verfassung, versehen mit Anmerkungen des Autors<br \/>\nvon Carlos A. Gebauer<\/p>\n<p>Ankn\u00fcpfend an den 17-Punkte-Plan der Vereinten Nationen, die ganze Welt in den n\u00e4chsten neun Jahren unter der Parole \u201eAgenda 2030\u201c in ein \u201eNeues Normal\u201c zu verwandeln, um unter anderem Armut und Hunger auf dem Planeten vollst\u00e4ndig zu besiegen, legt der D\u00fcsseldorfer Jurist Carlos A. Gebauer hier einen dem\u00fctigen Auffangvorschlag f\u00fcr den Fall vor, dass dieser Gro\u00dfe Sprung fehlgehen k\u00f6nnte.<br \/>\n.<br \/>\nArtikel 1<br \/>\n(1) Die W\u00fcrde jedes Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu sch\u00fctzen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.<br \/>\n(2) Das deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unver\u00e4u\u00dferlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.<br \/>\n(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.<br \/>\n<em>Anmerkung: An die Stelle der unantastbaren W\u00fcrde \u201edes\u201c Menschen tritt k\u00fcnftig die W\u00fcrde \u201ejedes\u201c einzelnen Menschen. Damit wird die Subjektqualit\u00e4t jedes einzelnen<\/em><br \/>\n<em>Menschen nicht mehr nur prinzipiell, sondern jeweils konkret unter den Schutz der Verfassung gestellt.<\/em><\/p>\n<p>Artikel 2<br \/>\n(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Pers\u00f6nlichkeit, soweit er nicht das Recht eines anderen verletzt und nicht gegen die grundgesetzliche Ordnung oder das Sittengesetz verst\u00f6\u00dft.<br \/>\n(2) Jeder hat das Recht auf Leben und k\u00f6rperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.<br \/>\n<em>Anmerkung: Das Recht jedes einzelnen Menschen, seine Pers\u00f6nlichkeit frei entfalten zu k\u00f6nnen, findet seine Grenze k\u00fcnftig erst dort, wo sonst das konkrete Recht eines anderen verletzt w\u00fcrde, das hei\u00dft nicht bereits dort, wo es lediglich mit abstrakten Gruppenrechten kollidiert. Das Grundgesetz geht supranationalen Rechtsquellen vor und gew\u00e4hrt den intensiveren Rechtsschutz.<\/em><\/p>\n<p>Artikel 3<br \/>\n(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.<br \/>\n(2) M\u00e4nner und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat kann die tats\u00e4chliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und M\u00e4nnern f\u00f6rdern und auf die Beseitigung bestehender Nachteile hinwirken, wenn die f\u00f6rdernde oder nachteilsbeseitigende Ma\u00dfnahme nicht ihrerseits einen Nachteil f\u00fcr Nichtgef\u00f6rderte oder Nichtbenachteiligte ausl\u00f6st.<br \/>\n(3) Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Abstammung, einer ihm zugeschriebenen Rassenangeh\u00f6rigkeit, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religi\u00f6sen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.<br \/>\n<em>Anmerkung: Das verfassungsrechtliche Verbot, nach dem Kriterium des Geschlechts zu differenzieren, erfasst k\u00fcnftig auch staatliche Gleichstellungsma\u00dfnahmen selbst. Durch die Umformulierung von \u201eRasse\u201c in eine \u201ezugeschriebenen Rassenangeh\u00f6rigkeit\u201c wird normativ klargestellt, dass es kein tats\u00e4chliches Ph\u00e4nomen \u201eRasse\u201c gibt, an das verfassungsrechtlich angekn\u00fcpft wird. Der normative Ankn\u00fcpfungspunkt ist somit die blo\u00dfe Zuschreibung des vermeintlich tats\u00e4chlichen Ph\u00e4nomens.<\/em><\/p>\n<p>Artikel 4<br \/>\n(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religi\u00f6sen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.<br \/>\n(2) Die ungest\u00f6rte Religionsaus\u00fcbung wird in den Grenzen ihres unbedingten Respekts gegen\u00fcber der Religionsaus\u00fcbung anderer gew\u00e4hrleistet.<br \/>\n(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das N\u00e4here regelt ein Bundesgesetz.<br \/>\n<em>Anmerkung: Eine zunehmend multikulturelle Gesellschaft ist im Hinblick auf religi\u00f6se Vielfalt darauf angewiesen, dass ein selbst weltanschaulich neutraler Staat die<\/em><br \/>\n<em>Respektsph\u00e4ren der einzelnen Religionsgemeinschaften untereinander garantiert.<\/em><\/p>\n<p>Artikel 5<br \/>\n(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu \u00e4u\u00dfern und zu verbreiten und sich aus allgemein zug\u00e4nglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.<br \/>\nDie Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gew\u00e4hrleistet; jede \u00f6ffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt steht im Hinblick auf<br \/>\n20 eigent\u00fcmlich frei Nr. 215 er seine Legitimit\u00e4t und Akzeptanz aus der offenen, suchenden Debatte der Allgemeinheit nach gesellschaftlichen Gemeinsamkeiten bezieht. Die Bedingungen f\u00fcr die M\u00f6glichkeit eines solchen kommunikativen Prozesses darf der<br \/>\nStaat weder selbst st\u00f6ren, noch deren St\u00f6rung durch andere dulden.<\/p>\n<p>.. Alles vom 15.7.2021 von Carlos A. Gebauer bitte lesen in &#8222;eigent\u00fcmlich frei&#8220;, 7\/8 2021, Seite 20, <a href=\"https:\/\/www.ef-magazin.de\">https:\/\/www.ef-magazin.de<\/a><\/p>\n<p>Der Autor, Jahrgang 1964, ist Rechtsanwalt und Fachanwalt f\u00fcr Medizinrecht in D\u00fcsseldorf. Seine Homepage: www.make-love-not-law.com. Der Artikel ist ein<br \/>\nAuszug aus dem in diesen Tagen erscheinenden Buch \u201eGrundgesetz 2030\u201c<\/p>\n<p>Carlos A. Gebauer: <a href=\"https:\/\/www.make-love-not-law.com\">https:\/\/www.make-love-not-law.com<\/a><br \/>\nWarum diese Webseite:<br \/>\n\u201eMake love not law!\u201c ist ein Aufruf mit zun\u00e4chst wenig scharfen Konturen. Adressat des Aufrufes ist im Grunde jeder demokratische Staatsb\u00fcrger. Besonders aber richtet sich der Aufruf an all diejenigen, die bei uns \u2013 und f\u00fcr uns \u2013 Gesetze machen. Das alleine sind schon sehr, sehr viele Menschen. Niemand sagt heute noch, wir h\u00e4tten zu wenig Gesetze. Aber das Zuviel an Gesetzen ist nicht mehr nur eine Last oder blo\u00df \u00e4rgerlich. Es ist eine Gefahr f\u00fcr unser weiteres Leben in Frieden und \u2013 vor allem \u2013 in Freiheit. Gesetzgeber, Kommentatoren und alle B\u00fcrger m\u00fcssen dies erkennen.<br \/>\nDie hier abgebildeten Texte haben somit allesamt einen gro\u00dfen gemeinsamen Nenner: Gesetze sind keine L\u00f6sung, sondern sie sind das Problem. Wer versucht, mit Gesetzen die Welt zu verbessern, hat sein Scheitern mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gleich mitprogrammiert. Denn Gesetze k\u00f6nnen immer nur der Rahmen sein, den eine Gesellschaft sich gibt. Der Versuch, das gesamte Gem\u00e4lde einer Gesellschaft mit und aus Gesetzen zu malen, endet \u2013 wie die Geschichte vielfach erweist \u2013 unausweichlich in Chaos und Unterdr\u00fcckung. &#8230;.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.make-love-not-law.com\">https:\/\/www.make-love-not-law.com<\/a><\/p>\n<p><em>Carlos A. Gebauer <\/em><br \/>\n<em>Grundgesetz 2030: Modernisierungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Erhaltungssanierung<\/em><br \/>\n<em>Taschenbuch \u2013 23. Juni 2021<\/em><br \/>\n<em>OLZOG, 116 Seiten, 15 Euro<\/em><\/p>\n<p>Zum Buch: Nicht selten haben technische Neuerungen in der Menschheitsgeschichte Epochenbr\u00fcche verursacht. Hatten sich in einem alten System unbeachtete Kr\u00e4fte aufgestaut, dann gen\u00fcgte oft ein einzelner Ausl\u00f6ser, um ihre Ver\u00e4nderungsenergie f\u00fcr sehr weitreichende Umbr\u00fcche wirkm\u00e4chtig werden zu lassen. Aus heutiger Sicht spricht vieles daf\u00fcr, dass der Aufruf zur globalen Pandemiebek\u00e4mpfung im M\u00e4rz 2020 ein Augenblick war, in dessen Folge zuvor noch untersch\u00e4tzte Effekte insbesondere der Digitalisierung sich endg\u00fcltig Bahn brachen. Menschliches Interagieren wird sich insgesamt wesentlich \u00e4ndern. Der jetzt beginnende historische Abschnitt d\u00fcrfte namentlich eine rund drei\u00dfigj\u00e4hrige Phase des Postkommunismus beenden. Daf\u00fcr spricht, dass sich weltweit un\u00fcbersehbar koordinierte Akteure anschicken, ein neues Kapitel der Menschheit planvoll zu gestalten. Die allgegenw\u00e4rtigen strukturellen Verwerfungen des Jahres 2020 mussten zwangsl\u00e4ufig auch das deutsche Verfassungsrecht erfassen. Im Ausnahmezustand der kollektiven Gefahrenabwehr erlebte seine gewalten\u00adgeteilte Staatsorganisation dabei ihre dunkelste Stunde. Und selbst der Judikative geriet das vormals eherne Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeitsprinzip als Grenze aller Grundrechtsverk\u00fcrzungen aus dem Blick. Die Idee, Modernisierungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr die deutsche Staatsverfassung just in dem Moment vorzulegen, in dem sich Kr\u00e4fte zu ihrer Dekonstruktion besonders geballt sammeln, scheint auf den ersten Blick eher abwegig. Historische Empirie zeigt indes, dass gro\u00dfe Spr\u00fcnge und Umbr\u00fcche umso wahrscheinlicher fehlgehen, je ambitionierter ihre Planung ausgefallen war. Die Fortbildungs- und Verbesserungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr ein \u00bbGrundgesetz 2030\u00ab sind daher eine Art behutsame Sorgfaltsma\u00dfnahme, um auch f\u00fcr eine etwaige konstitutionelle Sanierung im Kleinen gewappnet zu sein. Denn sollte der Plan einer unit\u00e4ren Weltregierung scheitern, g\u00e4lte es wohl, eine verfassungsrechtliche Erfolgsgeschichte von fast 72 Jahren \u2013 mit nun allerdings mehr Resilienz \u2013 fortzuschreiben.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Grundgesetz Verfassungsreferendum: Vier Modelle von Wolfgang Sch\u00e4uble<\/strong><br \/>\n<strong>Geht Europa auch demokratisch?<\/strong><br \/>\nWolfgang Sch\u00e4uble hat \u00fcber ein Verfassungsreferendum in Deutschland nachgedacht und damit eine Debatte um mehr europ\u00e4ische Integration angeheizt. Mittlerweile kursieren mehrere Modelle. Ein \u00dcberblick<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.8.2003 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/geht-europa-auch-demokratisch\/51244\">https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/geht-europa-auch-demokratisch\/51244<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie &gt;Verfassung &gt;Grundgesetz &gt;Grundgesetz-neu .. Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Teilhabe: analog und digital\u00a0(24.1.2026) Unterschied zwischen Koran, US-Verfassung und Grundgesetz\u00a0(19.3.2025) Deutsch-deutsches Miteinander\u00a0(9.9.2024) Familien-Aversion der Woken gilt nur den Familien der Wei\u00dfen\u00a0(24.12.2023) Unsere Basis als B\u00fcrger: Grundrechte und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/grundgesetz-neu\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":62278,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-92562","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92562","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=92562"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92562\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144729,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/92562\/revisions\/144729"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62278"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=92562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}