{"id":89254,"date":"2021-04-02T08:51:18","date_gmt":"2021-04-02T06:51:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=89254"},"modified":"2026-04-29T11:22:15","modified_gmt":"2026-04-29T09:22:15","slug":"eu-schuldenunion","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-schuldenunion\/","title":{"rendered":"EU-Schuldenunion"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"EU\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Finanzsystem\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/\">Finanzsystem<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-transferunion\/\">EU-Transferunion<\/a> &gt;EU-Schuldenunion<\/p>\n<div id=\"attachment_87968\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/freiburg-schoenberg-schneeburg-pan20210215.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-87968\" class=\"size-full wp-image-87968\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/freiburg-schoenberg-schneeburg-pan20210215.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"310\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/freiburg-schoenberg-schneeburg-pan20210215.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/02\/freiburg-schoenberg-schneeburg-pan20210215-180x87.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-87968\" class=\"wp-caption-text\">Blick \u00fcber die Schneeburg am Sch\u00f6nberg auf Freiburg im Februar 2021<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/skandale-nordstream-90-mrd\/\">Skandale: Nordstream + 90-Mrd<\/a>\u00a0(29.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatsschulden2025\/\">Br\u00fcssel-Agenda macht Deutschland arm: 107 Mrd neue Schulden<\/a> (19.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/eurobonds-kriegsfinanzierung\/\">Eurobonds \u2013 Kriegsfinanzierung<\/a>\u00a0(19.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/keine-neuen-staatsschulden\/\">Top-\u00d6konomin Veronika Grimm warnt vor Sondierungspl\u00e4nen von Union und SPD: \u201eF\u00fchrt EU in Schuldenkrise\u201c<\/a> (10.3.2025)<\/li>\n<li>EU auf dem Weg in die Schulden-Union: Euro-Bonds kommen (29.6.2024)<\/li>\n<li>Die Zerschlagung des Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakts (SWP) (18.3.2023)<\/li>\n<li>Das Verfassungsgericht legalisiert die Schuldenunion (9.12.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/ngeu\/\">Karlsruher Nikolaus-Urteil: NGEU-Fonds , Eurobonds<\/a> (25.11.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutschland-ist-ein-reiches-land\/\">Deutschland ist ein reiches Land<\/a>\u00a0(28.9.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/ngeu\/\">Immer ist f\u00fcr Schulden irgendwann Zahltag: Deutsche EU-Haftung<\/a> (24.3.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/ngeu\/\">Wiederaufbaufonds NextGenerationEU: Alle Budgetgrenzen werden gesprengt<\/a>\u00a0(18.2.2022)<\/li>\n<li>Merkel &#8222;Niemand hat die Absicht&#8220;: Schuldenunion 2020 &#8211; Impfpflicht 2021 (15.8.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-aussenpolitik\/\">Fit for 55: Unglaubliche Dummheit \u2013 Deindustrialisierung<\/a> (6.8.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/d-zahlt-95-eu-schenkt-25-mrd\/\">D zahlt 95 Mrd &#8211; EU schenkt 26 Mrd zur\u00fcck<\/a> (9.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/schulden\/\">EU-Fiskalunion: CDU-Abgeordnete klagen gegen gemeinsame Schulden<\/a>\u00a0(2.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-aussenpolitik\/\">Vom Islam lernen: Frauen mit Maske unten \u2013 M\u00e4nner oben<\/a>\u00a0(8.4.2021)<\/li>\n<li>Bundesverfassungsgericht stoppt Corona-Wiederaufbaufonds (2.4.2021)<\/li>\n<li>Corona und EU-L\u00e4nderfinanzausgleich: Gefahr f\u00fcr Demokratie und Wohlstand (1.4.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buendnis-buergerwille-euro-bonds\/\">B\u00fcndnis B\u00fcrgerwille Eurobonds<\/a> (27.3.2021)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-aussenpolitik\/\">EU-Aussenpolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/ngeu\/\">NGEU<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Durch die Umverteilungspolitik wird Deutschland in der EU benachteiligt:<\/strong><br \/>\n&#8222;Zwischen 1982 und 1989 ist die Arbeitsproduktivit\u00e4t in Deutschland um 50 Prozent gestiegen. Das verf\u00fcgbare Einkommen der Deutschen in dieser Periode ist aber real konstant geblieben. Das bedeutet, da\u00df der gesamte Produktivit\u00e4tsfortschritt sozialisiert worden ist.&#8220;<br \/>\nRoland Baader: &#8222;Geld, Gold und Gottspieler &#8211;<br \/>\nAm Vorabend der n\u00e4chsten Weltwirtschaftskrise&#8220;, 2005<br \/>\n================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EU auf dem Weg in die Schulden-Union: Euro-Bonds kommen<\/strong><br \/>\n<strong>Deutschland zwischen Skylla und Charybdis<\/strong><br \/>\nDie Euro-Bonds kommen: Deutschland spielt wieder den Zahlmeister f\u00fcr den Club Med. Am Anfang waren es Corona-Bonds, nun sind es Verteidigungs-Bonds und in Zukunft werden es Wirtschafts-Bonds sein. Der Weg in die Schuldenunion hat unumkehrbar begonnen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.6.2024 von Klaus-R\u00fcdiger Mai bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/deutschland-zwischen-skylla-und-charybdis\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/deutschland-zwischen-skylla-und-charybdis\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Zerschlagung des Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakts (SWP)<\/strong><br \/>\nLaut L\u00fcder Gerken sorgt die geplante Reform daf\u00fcr, dass hochverschuldete Euro-Staaten ihre Schulden nicht mehr abbauen m\u00fcssen. Da Deutschland f\u00fcr diese faktisch haftet, gibt es vorerst keine Staatspleiten.<br \/>\n.<br \/>\nEs war einmal &#8230; So beginnen M\u00e4rchen. Vor vielen Jahren erz\u00e4hlte uns die damalige Bundesregierung, ohne dass wir es ahnten, auch ein M\u00e4rchen: Die Einf\u00fchrung des Euros werde von einem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/marktwirtschaft\/\">Stabilit\u00e4ts- und Wachstumspakt (SWP)<\/a> flankiert, mit strengen Vorschriften f\u00fcr die Begrenzung und Senkung der Staatsverschuldung in der EU. Die zul\u00e4ssige Gesamtverschuldung werde auf 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) begrenzt; h\u00f6here Schulden m\u00fcssten rasch abgebaut werden. Und die j\u00e4hrliche Neuverschuldung d\u00fcrfe drei Prozent des BIP nicht \u00fcbersteigen. Die EU-Kommission werde das \u00fcberwachen. Daher m\u00fcsse Deutschland niemals f\u00fcr die Schulden anderer Euro-Staaten haften.<br \/>\nKein Land hat sich um diese Vorgaben geschert. Besonders wild trieben es die Mittelmeerl\u00e4nder. Die griechische Staatsverschuldung etwa stieg bis 2010 auf 143 Prozent, die italienische auf 110 Prozent. 2010 krachte es: Die Finanzm\u00e4rkte verloren das Vertrauen in die Schuldentragf\u00e4higkeit der s\u00fcdlichen Euro-Staaten; niemand wollte ihnen mehr Kredit geben; es drohten Staatspleiten.<br \/>\nMit gigantischen Finanzhilfen sprangen ihnen die n\u00f6rdlichen Staaten bei. Der SWP wurde versch\u00e4rft: Seitdem sind Schulden \u00fcber 60 Prozent des BIP j\u00e4hrlich um ein Zwanzigstel abzubauen. Die Neuverschuldung darf konjunkturbereinigt nur noch 0,5 Prozent betragen.<\/p>\n<p>F\u00fcr die \u00dcberwachung durch die EU-Kommission m\u00fcssen die Mitgliedstaaten bis April eines Jahres ihre Staatshaushaltspl\u00e4ne f\u00fcr das Folgejahr ausarbeiten; auf deren Basis erstellt die Kommission im Mai &#8222;L\u00e4nderspezifische Empfehlungen&#8220;, die zum Schuldenabbau und ausgeglichenen Haushalten f\u00fchren sollen. Wiederum hat sich kein Land darum geschert. 2021 lag die griechische Staatsverschuldung bei 200 Prozent, die italienische bei 150 Prozent.<br \/>\nDeshalb wird immer \u00f6fter eine weitere Reform des SWP gefordert. Im November 2022 hat die EU-Kommission dazu erste, als &#8222;Orientierungen&#8220; bezeichnete Reformideen ver\u00f6ffentlicht. Ein Gesetzentwurf kam aber bislang nicht. Daf\u00fcr kam k\u00fcrzlich etwas anderes: Die Kommission k\u00fcndigte an, dass sie diese &#8222;Orientierungen&#8220; ihren L\u00e4nderspezifischen Empfehlungen im Mai zugrunde legen will. Und sie dr\u00e4ngte die EU-Staaten, auch ihre Haushaltspl\u00e4ne &#8222;nach den neuen Regeln&#8220; aufzustellen. Das ist heftig: Die Kommission hat selbst vor und fordert die Staaten auf, geltendes Recht zu brechen und stattdessen ihre Reformideen anzuwenden, f\u00fcr deren Umsetzung es noch nicht einmal den Entwurf eines Gesetzes gibt. Nach scharfem Protest will sie jetzt doch noch einmal die geltenden Regeln anwenden. Aber damit sind nat\u00fcrlich die &#8222;Orientierungen&#8220; nicht vom Tisch.<\/p>\n<p>Wie stellt sich die Kommission die SWP-Reform vor? Die hochverschuldeten Staaten k\u00f6nnen sich zur\u00fccklehnen. So sollen k\u00fcnftig f\u00fcr den Schuldenabbau nur noch diejenigen Staatsausgaben ma\u00dfgeblich sein, &#8222;die von der Regierung kontrolliert werden k\u00f6nnen&#8220;. Das ist putzig. Die Staaten werden nat\u00fcrlich m\u00f6glichst viele ihrer Ausgaben als nicht von ihnen kontrollierbar einstufen. Au\u00dferdem soll f\u00fcr den Schuldenabbau statt der Zwanzigstel-Regel zuk\u00fcnftig entscheidend sein, ob die Staatsverschuldung noch tragf\u00e4hig ist. Das entscheidet sich an den Finanzm\u00e4rkten: Wenn dort Zweifel aufkommen, dass ein Staat seine Schulden nicht bedienen kann, findet er keine Kreditgeber mehr. Das aber wird so bald nicht geschehen. Denn alle Welt erwartet inzwischen, dass \u2013 wie schon 2010 \u2013 die n\u00f6rdlichen Euro-Staaten (und auch die Europ\u00e4ische Zentralbank) wieder f\u00fcr die Schulden der s\u00fcdlichen Staaten einstehen werden, wenn es heikel wird. Die hochverschuldeten Staaten werden also noch weniger als bislang Veranlassung haben, ihre Schulden zu senken. Die Reformpl\u00e4ne zerschlagen den SWP endg\u00fcltig. Wir k\u00f6nnen sagen: Es war einmal &#8230;<br \/>\nAllerdings werden die Auswirkungen begrenzt sein; Staatspleiten wird es erst einmal nicht geben. Denn die D\u00e4mme sind gebrochen: Seit 2010 und dank des gigantischen Corona-Aufbaufonds 2020 noch einmal massiv vorangetrieben, gibt es in der EU faktisch l\u00e4ngst eine gemeinsame Haftung f\u00fcr nationale Staatsschulden. Das betrifft vor allem Deutschland, auch wenn dies bei Einf\u00fchrung des Euros strikt ausgeschlossen wurde. Es war eben ein M\u00e4rchen, das uns damals erz\u00e4hlt wurde.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.3.2023 von L\u00fcder Gerken bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/die-zerschlagung-des-stabilitaets-und-wachstumspakts--248926958.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/die-zerschlagung-des-stabilitaets-und-wachstumspakts&#8211;248926958.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Verfassungsgericht legalisiert die Schuldenunion<\/strong><br \/>\nBeobachtern, die mit der Richteroligarchie in Karlsruhe langj\u00e4hrige Erfahrungen haben, war seit der m\u00fcndlichen Verhandlung zur Vereinbarkeit des mittlerweile in Gang gesetzten EU-Verschuldungsprojektes <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/ngeu\/\">\u201eNext Generation EU\u201c (NGEU)<\/a> eines klar: Das Bundesverfassungsgericht w\u00fcrde den Fall nicht einmal dem Europ\u00e4ischen Gerichtshof vorlegen, sondern aus eigener Machtvollkommenheit einen Ultra-vires-Akt verneinen. Denn so voreingenommene Richter wie Frau Langenfeld hatten in der m\u00fcndlichen Verhandlung bereits angedeutet, dass sie trotz des Volumens von 800 Mrd. Euro die Budgethoheit des Bundestags nicht gef\u00e4hrdet sahen.<br \/>\nEntgegenstehende Gutachten \u2013 wie die quantifizierten Hinweise des Finanzwissenschaftlers Heinemann auf gesamtschuldnerische Ausfallhaftung \u2013 wurden vom Zweiten Senat gar nicht erst er\u00f6rtert.<br \/>\nDoch das Urteil vom 6. Dezember 2022, mit dem das Bundesverfassungsgericht das Verschuldungsprojekt \u201eNext Generation EU\u201c (NGEU) als \u201enicht offensichtlich\u201c kompetenz\u00fcberschreitend w\u00fcrdigt, hat einen hohen Preis:<br \/>\n<em><strong>Zum einen zeichnet das Bundesverfassungsgericht den legalen Weg in die EU-Schuldenunion,<\/strong><\/em> eine Gebrauchsanweisung f\u00fcr Frau von der Leyen &amp; Co., um die Gemeinschaftsverschuldung voranzutreiben.<br \/>\nZum anderen sind die argumentativen Defizite so gravierend, dass sich ein Mitglied des Zweiten Senats, Peter M\u00fcller, zu einem geharnischten Sondervotum verpflichtet sah. Darin hei\u00dft es:<br \/>\n<em>\u201eDie Behauptung der Senatsmehrheit, es handele sich bei NGEU um ein \u201aeinmaliges Instrument zur Reaktion auf eine pr\u00e4zedenzlose Krise\u2018 und \u201anicht um den Einstieg in die Transferunion\u2018 ist in mehrfacher Hinsicht nicht belastbar. Dem widerspricht nicht nur die fehlende Begrenzung der Verwendungszwecke des NGEU auf die Bew\u00e4ltigung der Folgen der COVID-19-Pandemie und die regelm\u00e4\u00dfige Verstetigung tempor\u00e4r eingef\u00fchrter Instrumente \u00fcber das Ende der jeweiligen Krise hinaus. Die Senatsmehrheit l\u00e4sst auch au\u00dfer Betracht, dass die Bundesregierung in Ankn\u00fcpfung an \u00c4u\u00dferungen des Bundesfinanzministers im Deutschen Bundestag erkl\u00e4rt hat, dass NGEU \u201aeinen notwendigen und \u00fcberf\u00e4lligen Schritt in Richtung Fiskalunion Europ\u00e4ische Union\u2018 darstelle.\u201c<\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 9.12.2022 von Markus C. Kerber bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/das_verfassungsgericht_legalisiert_die_schuldenunion\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/das_verfassungsgericht_legalisiert_die_schuldenunion<\/a><\/p>\n<p><em>Markus C. Kerber ist Dr. jur. Professor f\u00fcr \u00f6ffentliche Finanzwissenschaft und Wirtschaftspolitik an der Technischen Universit\u00e4t Berlin, Gastprofessor an der SGH in Warschau und an der Universit\u00e4t Paris 1 Sorbonne, Verfasser des Buches \u201eEuropa ohne Frankreich? Deutsche Anmerkungen zur franz\u00f6sischen Frage.\u201c Suhrkamp 2006\/ Edition Europolis Berlin 2015. Gr\u00fcnder von <a href=\"https:\/\/www.europolis-online.org\">https:\/\/www.europolis-online.org<\/a><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Merkel &#8222;Niemand hat die Absicht &#8230;&#8220;: Schuldenunion 2020 &#8211; Impfpflicht 2021<\/strong><br \/>\nAm 28. Juni 2018 in der FAZ: \u201eMerkel stellt klar: Jeder muss sich an die vereinbarten Regeln halten; jedes Mitgliedsland ist f\u00fcr seinen Haushalt selbst verantwortlich. Es wird keine Schuldenunion geben: Stabilit\u00e4t und Wachstum bedingen einander\u201c.<br \/>\nMerkels L\u00fcge vollendete sich dann nach zwei Jahren, am 21. Juli 2020, mit der EU als De-Fakto-Schuldenunion.<\/p>\n<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel lehnt eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/impfung\/\">Corona-Impfpflicht<\/a> in jeglicher Form ab. &#8222;Wir haben nicht die Absicht, diesen Weg zu gehen&#8220;, sagt Merkel<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/merkel-spahn-rki-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/nachrichten\/politik\/merkel-spahn-rki-100.html<\/a><br \/>\nUnd ab 23. August 2021 gilt die Impfplicht, wenn man seine Freiheitsrechte als B\u00fcrger in Anspruch nehmen m\u00f6chte.<br \/>\n15.8.2021<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bundesverfassungsgericht stoppt Corona-Wiederaufbaufonds<\/strong><br \/>\n<strong>Gef\u00e4hrliche Kredite<\/strong><br \/>\nDirk Meyer<br \/>\nEs sollte schnell gehen: Mit Zweidrittelmehrheit stimmte der Bundestag und dann der Bundesrat zu. Doch am Freitag untersagte das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) Frank-Walter Steinmeier, das Eigenmittelbeschlu\u00df-Ratifizierungsgesetz (ERatG) zu unterschreiben. Worum geht es? \u201eFreigeld f\u00fcr alle, der Deutsche zahlt\u201c, meinte AfD-Chef J\u00f6rg Meuthen. Oder sachlicher formuliert: Dem Bundestag reichten 51 Minuten, um die Umwandlung einer auf der Souver\u00e4nit\u00e4t der 27 Mitgliedstaaten gr\u00fcndenden EU in eine mit bundesstaatlichen Kompetenzen ausgestattete Transferunion abzusegnen. Das ERatG soll den kreditfinanzierten Corona-Wiederaufbaufonds in deutsches Recht \u00fcberf\u00fchren.<\/p>\n<p>Ein Sonderhaushalt (Next Generation EU\/NGEU; JF 47\/20) von real etwa 824 Milliarden Euro soll die Corona-Folgen abfedern. Vollst\u00e4ndig \u00fcber EU-Kredite finanziert ist deren R\u00fcckzahlung von 2028 bis 2058 vorgesehen. An die EU-Staaten sollen 396 Milliarden Euro als nationale Kredite und 428 Milliarden Euro als Zusch\u00fcsse vergeben werden. Eine Nettozahlung Deutschlands von 52,3 Milliarden Euro ist Fakt. Dies verst\u00f6\u00dft gegen drei Grundregeln der EU-Vertr\u00e4ge:<\/p>\n<p>(a) Die EU darf keine kreditfinanzierten Zusch\u00fcsse vergeben (Art. 310 Abs. 1 AEUV), sondern kann nur auf Eigenmittel zur\u00fcckgreifen (Art. 311 Abs. 2 AEUV).<br \/>\n(b) Die EU hat bislang keine Kompetenz zur Steuererhebung. Ihr Haushalt beruht auf Zuf\u00fchrungen der Mitgliedstaaten \u2013 auch das Deutsche Reich war lange ein Kostg\u00e4nger seiner Einzelstaaten. Nun sind \u201einnovative Eigenmittel\u201c wie eine Plastikabgabe und eine Finanztransaktionssteuer geplant \u2013 das Besitzsteuergesetz und der Wehrbeitrag von 1913 lassen gr\u00fc\u00dfen.<br \/>\n(c) Das EU-Recht und das Grundgesetz verbieten eine Gemeinschaftshaftung f\u00fcr Kredite (\u201eEurobonds\u201c), zumindest in H\u00f6he eines nicht mehr \u00fcberschaubaren Umfanges. Das ERatG erm\u00f6glicht den R\u00fcckgriff auf ein deutsches Haftungspotential von \u00fcber einer Billion Euro. Damit ist die gesamte Kredith\u00f6he abgedeckt \u2013 und Platz f\u00fcr zuk\u00fcnftige Verschuldungen. Entsprechend formulierte Au\u00dfenamtsstaatsminister Michael Roth (SPD), der Fonds sei ein \u201enotwendiger und l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lliger\u201c Schritt auf dem Weg in die Fiskalunion.<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.4.2021 bitte lesen in der JF 14\/21, Seite 10<br \/>\n.<br \/>\nDas \u201eB\u00fcndnis B\u00fcrgerwille\u201c um Bernd Lucke (Uni Hamburg) und Hans-Detlef Horn (Uni Marburg) hat zusammen mit etwa 2.200 Unterst\u00fctzern eine B\u00fcrgerklage beim BVerfG eingereicht, auch die AfD hat eine Beschwerde eingelegt. In einem Eilverfahren m\u00fcssen die Karlsruher Richter nun kl\u00e4ren, ob die Zweifel angebracht sind. Das w\u00fcrde den Wiederaufbaufonds zumindest verz\u00f6gern, denn diesem m\u00fcssen alle 27 EU-Mitgliedstaaten zustimmen.<br \/>\nProf. Dr. Dirk Meyer lehrt \u00d6konomie an der Helmut-Schmidt-Universit\u00e4t Hamburg.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.buendnis-buergerwille.de\">https:\/\/www.buendnis-buergerwille.de<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Corona und EU-L\u00e4nderfinanzausgleich:<br \/>\nGefahr f\u00fcr Demokratie und Wohlstand<\/strong><br \/>\nDie EU ist faktisch in ein System des L\u00e4nderfinanzausgleichs eingestiegen. Und Deutschland ist ein Land mit einer dysfunktionalen Verwaltung und ohne echte politische F\u00fchrung, das sicher nicht f\u00e4hig ist, die Schulden ganz Europas langfristig zu garantieren.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nAus der W\u00e4hrungsunion des EURO ist durch den sogenannten \u201eWiederaufbau-Fonds\u201c der EU eine echte Fiskalunion geworden. Was hei\u00dft das? Es hei\u00dft, dass die EU faktisch in ein System des L\u00e4nderfinanzausgleichs eingestiegen ist, wie es auch in Deutschland zwischen den Bundesl\u00e4ndern besteht. Ziel ist es letzten Endes, \u00fcber Transferzahlungen den Lebensstandard im gesamten Geltungsbereich der Fiskalunion schrittweise anzugleichen. Dass es darum geht, und nicht prim\u00e4r darum, die durch Corona entstandenen Sch\u00e4den auszugleichen, sieht man daran, dass L\u00e4nder, die zumindest 2020, als der Fonds beschlossen wurde, relativ wenig unter Corona gelitten hatten, aber relativ arm (wenn auch oft gering verschuldet) sind, dennoch pro Kopf der Bev\u00f6lkerung recht hohe Summen erhalten.<br \/>\nEin L\u00e4nderfinanzausgleich in der EU bedeutet, dass die wohlhabenden L\u00e4nder, und hier wohl in erster Linie Deutschland, da Frankreich \u00fcber wirksame Schutzmechanismen verf\u00fcgt (daf\u00fcr sorgen schon die gewaltigen Subventionen f\u00fcr die Landwirtschaft), einen erheblichen Teil ihres Wohlstandes abgeben m\u00fcssen. Wenn man sieht, dass Bulgarien ein BIP pro Kopf von rund 10.000 US $ hat, Deutschland aber von 48.000 $ (Stand 2018, Italien damals ca. 35. 000 $), dann realisiert man einerseits, wie weit der Weg zur Angleichung der Lebensverh\u00e4ltnisse sein wird, aber auch, wie stark der deutsche Lebensstandard wird sinken m\u00fcssen, um dieses Ziel zu erreichen, es sei denn, man w\u00fcrde annehmen, die \u00e4rmeren L\u00e4nder w\u00fcrden den Abstand durch eigenen Wohlstandszuwachs weitgehend reduzieren k\u00f6nnen.<br \/>\n.<br \/>\nDas jedoch ist eher unwahrscheinlich, namentlich dann, wenn auch noch die osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder, wie geplant, dem Euro beitreten. Das wird dort das Wirtschaftswachstum vermutlich deutlich reduzieren \u2013 in der bisherigen Eurozone ist ein Aufholeffekt bei den schw\u00e4cheren L\u00e4ndern in den meisten F\u00e4llen ohnehin nicht feststellbar; zum Teil ist geradezu das Gegenteil der Fall. Im Grunde genommen m\u00fcsste in Deutschland der Lebensstand wohl stark, im Extremfall auf das Niveau der 1960er Jahre sinken, um Gleichheit herzustellen. Das freilich wird die Gr\u00fcnen freuen, die ein solches Szenario wohl ohnehin gr\u00f6\u00dftenteils anstreben, weil Armut, wie wir eigentlich alle wissen, umweltfreundlich, moralisch gut und irgendwie auch divers und \u201ebunt\u201c ist.<br \/>\nEU-Schuldenaufnahme: Stell dir vor, dein Geld wird verschenkt und keiner sagt dir Bescheid<br \/>\nDa die Folgen einer solchen Politik aber selbst bei gro\u00dfen Teilen des gutm\u00fctigen und naiven deutschen Wahlvolkes, das mehrheitlich nie wagen w\u00fcrde, gegen die EU aufzumucken, nicht sonderlich popul\u00e4r sind, m\u00fcssen sie nat\u00fcrlich kaschiert werden. Also wird der L\u00e4nderfinanzausgleich erst mal \u00fcber Kredite finanziert, nicht \u00fcber direkte Transfers von Barem. Das hei\u00dft auch, dass Deutschland zwar in den n\u00e4chsten Jahren in dem Ma\u00dfe, wie es Nettozahler in der EU ist \u2013 und gemessen am nationalen BIP zahlt es nun einmal netto sehr viel mehr als ein fast genauso wohlhabendes Land wie Frankreich \u2013 zun\u00e4chst einmal nur f\u00fcr den Schuldendienst des von der EU gemeinsam aufgenommenen Kapitals aufkommen wird. Das ist angesichts der jetzigen sehr niedrigen Zinsen nicht allzu viel. Aber das wird nicht immer so bleiben.<br \/>\n.<br \/>\nMan kann mit Sicherheit davon ausgehen, dass die EU die Chance, auf eigene Faust Schulden zu machen in den n\u00e4chsten 10-15 Jahren regelm\u00e4\u00dfig nutzen wird, um das F\u00fcllhorn ihrer Wohltaten \u00fcber L\u00e4ndern auszusch\u00fctten, die entweder \u00e4rmer sind als der Durchschnitt oder einfach nur st\u00e4rker verschuldet, wie zum Beispiel Italien, das insgesamt sicher kein wirklich armes Land ist, aber eben seit rund 20 Jahren, also seit Begr\u00fcndung der W\u00e4hrungsgemeinschaft, kein wirkliches Wirtschaftswachstum mehr zu verzeichnen hatte und sich \u00fcberdies ein recht \u00fcppiges Rentensystem leistet.<br \/>\nIrgendwann werden die Zinsen auf die gemeinsamen Schulden dann doch steigen, dann wird die Last des Schuldendienstes dr\u00fcckender und man wird nicht umhink\u00f6nnen, die gemeinsamen Schulden abzubauen, entweder \u00fcber Zuwendungen der Mitgliedsstaaten an die EU oder \u00fcber Einnahmen aus spezifischen Steuern der EU, die diese dann in eigener Regie erhebt. Genau das bef\u00fcrwortet ja auch der amtierende deutsche Finanzminister Scholz, der ein sehr sicheres Gesp\u00fcr daf\u00fcr hat, wie man dem eigenen Land maximal schaden kann, und auf diesem Gebiet auch wirklich au\u00dferordentlich kompetent ist \u2013 man ist immer wieder beeindruckt. Diese Steuern w\u00fcrden dann freilich von einem Parlament in Br\u00fcssel beschlossen werden, das in seiner jetzigen Form nicht demokratisch gew\u00e4hlt ist und auch nicht so arbeitet wie ein normales Parlament, weil die gegenseitige Kontrolle von Regierungs- und Oppositionsparteien fehlt. Schon aus diesem Grund gibt es auch keine \u201eaccountability\u201c f\u00fcr Fehlentscheidungen, wie man ja am Impfstoffdebakel gerade sieht.<\/p>\n<p><em>Das Ende des demokratischen Zeitalters naht \u2013 jedenfalls in der EU<\/em><br \/>\nDiese Perspektive l\u00e4sst einem, wenn man noch an so etwas wie Demokratie glaubt \u2013 sicher, das ist eine altmodische Haltung, fast vorgestrig \u2013 die Haare zu Berge stehen, aber auch mit Blick auf das Grundgesetz ist die jetzt geschaffene Haftungsunion mit ihrer Tendenz zu immer gr\u00f6\u00dferen Transfers \u00e4u\u00dferst bedenklich. Wie z.B. der Verfassungsrechtler Matthias Herdegen in der FAZ (25. III. 21, S. 6: Einstieg in die Schuldenunion?) j\u00fcngst dargelegt hat, sind Einschr\u00e4nkungen des Budgetrechtes des Bundestages, die aus der Vergemeinschaftung von Schulden in der EU faktisch folgen, mit dem Grundgesetz in der jetzigen Form kaum vertr\u00e4glich. Das Budgetrecht ist nun einmal das eigentliche Palladium eines demokratischen Parlamentes. Verliert es dieses oder wird es massiv eingeschr\u00e4nkt, dann steht es auch um die Demokratie selber nicht mehr sehr gut, sie droht zur blo\u00dfen Fassade zu werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.4.2021 von Ronald G. Asch bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/corona-und-eu-laenderfinanzausgleich-gefahr-fuer-demokratie-und-wohlstand\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/corona-und-eu-laenderfinanzausgleich-gefahr-fuer-demokratie-und-wohlstand\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;EU\u00a0&gt;Finanzsystem &gt;EU-Transferunion &gt;EU-Schuldenunion Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Skandale: Nordstream + 90-Mrd\u00a0(29.4.2026) Br\u00fcssel-Agenda macht Deutschland arm: 107 Mrd neue Schulden (19.2.2026) Eurobonds \u2013 Kriegsfinanzierung\u00a0(19.12.2025) Top-\u00d6konomin Veronika Grimm warnt vor Sondierungspl\u00e4nen von Union und SPD: \u201eF\u00fchrt EU in Schuldenkrise\u201c &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-schuldenunion\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2859,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-89254","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89254","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=89254"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89254\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148464,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89254\/revisions\/148464"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=89254"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}