{"id":88355,"date":"2021-03-01T20:04:33","date_gmt":"2021-03-01T19:04:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=88355"},"modified":"2023-12-29T20:50:57","modified_gmt":"2023-12-29T19:50:57","slug":"defibrillator","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/defibrillator\/","title":{"rendered":"Defibrillator"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Chronisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/\">Chronisch<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/\">Herz<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/notdienste\/\">Notdienste<\/a> &gt;Defibrillator<\/p>\n<div id=\"attachment_88357\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/fruehling-maerzenbecher-pan20210222.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-88357\" class=\"size-full wp-image-88357\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/fruehling-maerzenbecher-pan20210222.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/fruehling-maerzenbecher-pan20210222.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/fruehling-maerzenbecher-pan20210222-180x86.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-88357\" class=\"wp-caption-text\">M\u00e4rzenbecher im Ibental bei Freiburg am 22-2-2021 &#8211; Fr\u00fchling<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/herzinfarkt\/\">Wie ein Ger\u00e4t namens CARL aus Freiburg Herzinfarktpatienten das Leben rettet<\/a>\u00a0(29.12.2023)<\/li>\n<li>Smartphone-App von Freiburger Verein mobilisiert deutschlandweit die meisten Ersthelfer (12.9.2023)<\/li>\n<li>Drei neue Defibrillatoren im Ortsteil Oberried-Zastler dank zahlreicher Spenden (25.1.2023)<\/li>\n<li>Spendenaufruf Defibrillatoren in Stegen (21.12.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/aed-defibrillator-am-gasthaus\/\">AED-Defibrillator am Gasthaus<\/a>\u00a0(24.11.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/herzstillstand-region-der-lebensretter\/\">Herzstillstand: Region der Lebensretter<\/a> (30.10.2021)<\/li>\n<li>DRK bringt AED-Defibrillator in Sparkasse St\u00fchlingen an (27.10.2021)<\/li>\n<li>Ehrenamtliche sind oft schneller als der Rettungsdienst \u2013 eine App alarmiert sie (25.10.2021)<\/li>\n<li>Gottenheim &#8211; ein sicherer Ort mit 19 Herz-Lebensrettern (25.10.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/herzdruckmassage-im-notfall\/\">Herzdruckmassage im Notfall<\/a>\u00a0(16.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/herzdruckmassage-im-notfall\/\">Region der Lebensretter \u2013 Herz-Kreislaufstillstand<\/a> (16.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/defibrillator-24-7-aed-in-kappel\/\">Defibrillator 24\/7-AED in Kappel<\/a>\u00a0(2.6.2021)<\/li>\n<li>Verein will Defibrillatoren im Raum Freiburg zug\u00e4nglich machen (28.2.2021)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/herzinfarkt\/\">Herzinfarkt<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Ein Defibrillator kann durch Abgabe eines Elektroschocks den Herzschlag bei Stillstand bzw. Rhythmusst\u00f6rung quasi wieder &#8218;anschalten&#8216;.<\/strong><br \/>\n======================================================<\/p>\n<p><strong>Smartphone-App von Freiburger Verein mobilisiert deutschlandweit die meisten Ersthelfer<\/strong><br \/>\nDank einer App blitzschnell am Notfallort: Aus einem Modellprojekt in der Region Freiburg ist das gr\u00f6\u00dfte Ersthelfernetzwerk in Deutschland geworden. Und der dahinter stehende Verein m\u00f6chte es weiter ausbauen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nMittlerweile gibt es in Freiburg und im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald 1750 registrierte Ersthelfer. Wenn in der integrierten Leitstelle in Freiburg, die die Stadt und den Landkreis abdeckt, ein Notruf eingeht und der Patient bewusstlos ist, wird seitdem nicht nur der Rettungswagen alarmiert, sondern es werden gleichzeitig auch die registrierten Ersthelfer in der N\u00e4he informiert. Das k\u00f6nnen Menschen sein, die vor Ort wohnen, aber zum Beispiel auch ein Urlauber aus Norddeutschland \u2013 die App funktioniert bundesweit.<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.9.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/smartphone-app-von-freiburger-verein-mobilisiert-deutschlandweit-die-meisten-ersthelfer--284262991.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/smartphone-app-von-freiburger-verein-mobilisiert-deutschlandweit-die-meisten-ersthelfer&#8211;284262991.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Drei neue Defibrillatoren im Ortsteil Oberried-Zastler dank zahlreicher Spenden<\/strong><br \/>\n<strong>Bei Herzstillstand z\u00e4hlt jede Minute<\/strong><br \/>\nOberried-Zastler (gl\u00fc.) Bei einem pl\u00f6tzlichen Herzstillstand z\u00e4hlt jede Minute. Der schnelle Einsatz eines Defibrillators, der auch von Laien leicht zu bedienen ist, kann dann lebensrettend sein. Mit dem Grundgedanken \u201ejede Minute z\u00e4hlt\u201c, regte Zastlers Ortsvorsteher Eugen Schreiner beim Ortschaftsrat Zastler an, die Ortspauschale 2022 f\u00fcr zwei lebensrettende AED-Defibrillatoren zu verwenden.<br \/>\nDa aber noch zus\u00e4tzliche Gelder gebraucht wurden, waren die Wirtsleute Sophia Sauter und Frank F\u00fcnfgeld vom Gasthaus Stollenbacher H\u00fctte, die Skiliftbetreiber Stollenbach Ewald und Rudi Zink sowie der Vorsitzende des Skiclub Oberried, Michael Martin, sofort bereit, diese lebensrettende Anschaffung des Oberrieder Ortsteils Zastler mit einer Geldspende zu unterst\u00fctzen. Ein weiterer Defibrillator wurde vom DRK Oberried und seinem Leiter Markus Braun zur Verf\u00fcgung gestellt.<br \/>\nUnter Federf\u00fchrung von Ortsvorsteher Eugen Schreiner und Markus Braun vom DRK Oberried sowie der Unterst\u00fctzung von Mitarbeitern des Bauhofs Oberried wurden die drei \u201eDefis\u201c jetzt mit entsprechenden Hinweisschildern an folgenden Standorten installiert: Eingangsbereich Gasthaus Stollenbacher Hof;<br \/>\nOrtsverwaltung Zastler, Talstrasse 27, Oberried-Zastler sowie<br \/>\nam Wohngeb\u00e4ude der Familie Eitenbichler, Am Osterbach 14, Wohnsiedlung Winterhalterhof 2 in Oberried Zastler.<br \/>\nEugen Schreiner bedankte sich herzlich im Namen der Ortsverwaltung Zastler bei allen Beteiligten f\u00fcr diese sinnvolle und gro\u00dfz\u00fcgige Unterst\u00fctzung<br \/>\n25.1.2023, <a href=\"https:\/\/www.dreisamtaeler.de\">https:\/\/www.dreisamtaeler.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Spendenaufruf Defibrillatoren in Stegen<\/strong><br \/>\nGemeinsamer Spendenaufruf f\u00fcr \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Defibrillatoren in Stegen, Ortsteil Oberbirken vom DRK-Ortsverein Stegen und Region der Lebensretter e.V.<br \/>\nStegen (dt.) Drei Lebensretter, wohnhaft in Stegen-Oberbirken, brauchen Unterst\u00fctzung! Es sind<br \/>\nDaniel Hug und Ralf Schlegel, beide aktive Rettungssanit\u00e4ter beim DRK-Ortsverein Stegen und DRK-Rettungsdienst Freiburg,<br \/>\nsowie Dr. med. Manuel Gollhofer, Facharzt f\u00fcr An\u00e4sthesie und Intensivmedizin und Notarzt.<br \/>\nSie haben ein gemeinsames Ziel: Ehrenamtlich im Falle eines Herzkreislaufstillstandes, zus\u00e4tzlich zum \u00f6ffentlichen Rettungsdienst, in ihrer Nachbarschaft zu helfen!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/defibrillator-lebensretter-dreisamtal221221.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-107636\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/defibrillator-lebensretter-dreisamtal221221.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/defibrillator-lebensretter-dreisamtal221221.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/defibrillator-lebensretter-dreisamtal221221-180x141.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><br \/>\n<em>Die drei Lebensretter v.l.n.r.: Ralf Schlegel, Daniel Hug, Dr. med Manuel Gollhofer rufen zu einer Spendenaktion f\u00fcr einen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Defi brillator f\u00fcr Stegen-Oberbirken auf.<\/em><\/p>\n<p>Dazu engagieren sie sich als Ersthelfer bei der Region der Lebensretter und sind \u00fcber eine Handy-App alarmierbar, wie auch viele weitere aktive Mitglieder des Ortsvereins. Ihr Anliegen ist, ihre Gemeinde f\u00fcr den Fall eines Herzkreislaufstillstandes besser vorzubereiten! Dazu z\u00e4hlen auch \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Defibrillatoren, f\u00fcr deren Anschaffung sie Spendengelder sammeln. Nun hoff en sie darauf, mit finanzieller Unterst\u00fctzung im Ortsteil Oberbirken einen \u00f6ffentlich zug\u00e4ngigen Defibrillator zu stationieren. Als Dankesch\u00f6n werden sie ein kostenloses Wiederbelebungstraining f\u00fcr Jedermann anbieten, bei dem sie zeigen werden, dass auch jeder Laienhelfer einen Automatisch Externen Defibrillator anwenden kann (und soll).<br \/>\nSpenden kann an die Spendenadresse &#8222;Region der Lebensretter&#8220;<br \/>\nunter dem Betreff &#8222;AEDs f\u00fcr Stegen&#8220; bei der Sparkasse Freiburg,<br \/>\nIBAN: DE21 680 501 01 00 13736419, BIC: FRSPDE66XXX,<br \/>\noder online \u00fcber <a href=\"https:\/\/oberbirken.regionderlebensretter.de\">https:\/\/oberbirken.regionderlebensretter.de<\/a>.<br \/>\n21.12.2022<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DRK bringt AED-Defibrillator in Sparkasse St\u00fchlingen an<\/strong><br \/>\nIn der Sparkasse St\u00fchlingen ist ein Defibrillator angebracht worden. Das wertvolle Ger\u00e4t ist damit immer erreichbar, um Leben zu retten. Gespendet wurde es vom St\u00fchlinger Ortsverein des DRK und einem Spender, der anonym bleiben m\u00f6chte. Mit dem Defibrillator soll ein wichtiger Bereich der Grundversorgung sichergestellt werden, erkl\u00e4rte der Bereitschaftsleiter des DRK St\u00fchlingen, Johann Duttlinger. Obwohl der DRK-Ortsverein finanziell und personell nicht gut dasteht, wurde diese Anschaffung get\u00e4tigt. Schulungen folgen noch.<br \/>\n&#8222;Es ist ein guter Platz hier in der Sparkasse. Vor Vandalismus gesch\u00fctzt, gut beleuchtet, \u00fcberdacht und warm&#8220;, erkl\u00e4rte B\u00fcrgermeister Joachim Burger. Er bedankt sich beim Spender und dem DRK f\u00fcr die Anschaffung und freut sich \u00fcber das gro\u00dfe Engagement. &#8222;Es gibt bereits Anfragen aus den Ortsteilen.&#8220;<br \/>\nDer Weg im Stadtgebiet zum n\u00e4chsten Defibrillator kann zu weit sein, St\u00fchlingen ist die fl\u00e4chengr\u00f6\u00dfte Gemeinde im Landkreis mit rund 9300 Hektar in zehn Ortsteilen. Gabi W\u00fcrth k\u00fcmmert sich um die Pflege des Ger\u00e4ts, sie hatte es auch bestellt, die Kosten lagen bei 3000 Euro. Der f\u00fcr St\u00fchlingen angeschaffte Lifepak CR2 Defibrillator ist ein automatisierter externer Defibrillator, kurz AED. Defibrillatoren sind zur Lebensrettung unverzichtbar. So werden AEDs weltweit in \u00f6ffentlichen Bereichen zur Verf\u00fcgung gestellt. Wer in der Herz-Lungen-Wiederbelebung ausgebildet wurde, kann AEDs zur Behandlung eines pl\u00f6tzlichen Herzstillstands verwenden. Die Abgabe eines elektrischen Impulses wird als Defibrillation bezeichnet. Die Defibrillation ist eine anerkannte Behandlung lebensbedrohlicher Herzrhythmusst\u00f6rungen, wie Kammerflimmern, welche zum Herzstillstand und damit zum Tod f\u00fchren k\u00f6nnen. Patienten ab dem zweiten Lebensjahr k\u00f6nnen mit dem Defibrillator behandelt werden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.10.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ein-geraet-kann-leben-retten--205944049.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ein-geraet-kann-leben-retten&#8211;205944049.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ehrenamtliche sind oft schneller als der Rettungsdienst \u2013 eine App alarmiert sie<\/strong><br \/>\n&#8222;Region der Lebensretter&#8220; \u2013 so hei\u00dft ein in Freiburg gegr\u00fcndetes Projekt, das schnelle Hilfe im Notfall organisiert. Das System fu\u00dft auf einer App, die Retter in der N\u00e4he des Einsatzortes findet.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nMichael M\u00fcller. Der Chefarzt der Klinik f\u00fcr An\u00e4sthesiologie, Intensiv- und Notfallmedizin am Freiburger Artemed-St. Josefskrankenhaus hat den gemeinn\u00fctzigen Verein &#8222;Region der Lebensretter&#8220; vor vier Jahren gegr\u00fcndet, um die \u00dcberlebenschancen von Patienten bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zu erh\u00f6hen. Mit dabei waren und sind f\u00fchrende Freiburger Notfall- und Intensivmediziner sowie Verantwortliche verschiedener Hilfsorganisationen. Aus dem Modell- ist ein Vorzeigeprojekt geworden, die Handvoll registrierter Helfer ist auf eine stattliche Zahl von 1140 allein in Freiburg und dem Kreis Breisgau-Hochschwarzwald gewachsen. Das Einsatzgebiet hat sich auf zehn weitere Kreise in Baden-W\u00fcrttemberg ausgedehnt und &#8222;Gespr\u00e4che mit elf weiteren laufen aktuell&#8220;, informiert Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Judith Joos. Die Zahl der Eins\u00e4tze lag im ersten Halbjahr 2021 bei rund 3000.<\/p>\n<p>Wie aber funktioniert die Alarmierung von Ersthelfern, die Sanit\u00e4tern und Notarzt h\u00e4ufig zuvorkommen? Zun\u00e4chst m\u00fcssen sich die ehrenamtlichen Retter, deren Mindestqualifikation die 64 Stunden umfassende Sanit\u00e4tsausbildung ist, beim Verein anmelden und die App &#8222;Region der Lebensretter&#8220; auf ihrem Smartphone installieren. Geht bei der Integrierten Leitstelle ein Notruf wegen eines vermuteten Herz-Kreislauf-Stillstands ein, braucht es nur einen Klick des Disponenten, damit die App Helfer nahe des Einsatzorts ortet und kontaktiert. Erkl\u00e4ren sich die Angefragten f\u00fcr einsatzbereit, m\u00fcssen sie angeben, mit welchem Verkehrsmittel sie unterwegs sind. Davon wiederum h\u00e4ngt ab, welcher Helfer tats\u00e4chlich eingesetzt wird und worin seine Aufgabe besteht. Die App erkennt auch: In der Stadt ist ein Retter mit dem Rad schneller, auf dem Land braucht es das Auto. &#8222;All das passiert automatisch und innerhalb von Sekunden&#8220;, erkl\u00e4rt M\u00fcller.<br \/>\nIm Idealfall eilen vier Alarmierte los. Die beiden ersten gehen direkt zum Patienten, ein Dritter wird zum n\u00e4chstgelegenen Defibrillator gelotst und der Vierte bekommt am Einsatzort die Aufgabe, den Rettungsdienst einzuweisen. &#8222;Weil die ersten Helfer oft schon drei bis f\u00fcnf Minuten nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand eintreffen, k\u00f6nnen sie die \u00dcberlebenschancen von Patienten verdoppeln bis sogar vervierfachen&#8220;, erkl\u00e4rt M\u00fcller. Denn: Die \u00dcberlebensrate liegt in den ersten vier Minuten bei bis zu 50 Prozent. Dann geht es rapide bergab. Mit jeder Minute, die vergeht, drohen schwere Hirnsch\u00e4digungen bis hin zum Tod. Der Rettungsdienst brauche in der Gro\u00dfstadt durchschnittlich sieben bis neun Minuten, auf dem Land wesentlich l\u00e4nger, so Joos. &#8222;Die ehrenamtlichen Retter hingegen waren 2020 im Mittel in weniger als vier Minuten beim Patienten&#8220;, erg\u00e4nzt M\u00fcller.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.10.2021 von Kathrin Blum bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ehrenamtliche-sind-oft-schneller-als-der-rettungsdienst-eine-app-alarmiert-sie--205867132.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ehrenamtliche-sind-oft-schneller-als-der-rettungsdienst-eine-app-alarmiert-sie&#8211;205867132.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/regionderlebensretter.de\/\">https:\/\/regionderlebensretter.de\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Gottenheim &#8211; ein sicherer Ort mit 19 Herz-Lebensrettern<\/strong><br \/>\n19 registrierte Lebensretter in einer 3000-Einwohner-Gemeinde: Damit macht das westlich von Freiburg gelegene Gottenheim von sich reden. Zu verdanken ist die hohe Helferdichte zwei Personen: Matthias Mitternacht und Christian Riesterer. Ersterer arbeitet beim Rettungsdienst und machte Letzteren auf die Region der Lebensretter aufmerksam. Riesterer, seines Zeichens B\u00fcrgermeister der Gemeinde, war sofort begeistert vom System und dem Engagement des Vereins. Was ihn dazu veranlasste, die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in einem offenen Brief zu bitten, mitzumachen. Gro\u00dfe Bereitschaft zeigte die Freiwillige Feuerwehr, die gleich 13 Mitglieder zur notwendigen Weiterbildung anmeldete. Zudem finanzierte die Gemeinde einen Defibrillator und konnte den Inhaber des Gasthauses Krone daf\u00fcr gewinnen, einen weiteren zu sponsern. &#8222;Jetzt arbeite ich daran, dass wir ein drittes Ger\u00e4t im Gewerbegebiet \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich machen&#8220;, sagt Riesterer.<br \/>\nGro\u00dfen Einsatz zeigen \u00fcberdies auch Wehrleute in B\u00f6tzingen und Umkirch, von denen ebenfalls einige die Sanit\u00e4tsausbildung absolviert haben, um den westlichen Breisgau zu einer Region der Lebensretter zu machen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.10.2021 von Kathrin Blum bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/hintergrund-info-xfav47fix--205867108.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/hintergrund-info-xfav47fix&#8211;205867108.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verein will Defibrillatoren im Raum Freiburg zug\u00e4nglich machen<\/strong><br \/>\nNur wenn Defibrillatoren im Notfall auffindbar und erreichbar sind, k\u00f6nnen sie Leben retten. Und das sind sie h\u00e4ufig nicht \u2013 versteckt in der Schublade oder in einem Gesch\u00e4ft, das nach 19 Uhr geschlossen ist, k\u00f6nnen Defibrillator nicht helfen. Der Verein Region der Lebensretter setzt sich daf\u00fcr ein, dass die Ger\u00e4te zug\u00e4nglich f\u00fcr alle und in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden verf\u00fcgbar sind.<br \/>\nBei einem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/\">Herzkreislaufstillstand<\/a> geht es um jede Minute. F\u00fcr die Suche nach einem Defibrillator, der in irgendeiner Schublade vergessen wurde oder hinter verschlossenen T\u00fcren unerreichbar ist, ist da keine Zeit. So schnell wie m\u00f6glich sollte einer der Ersthelfer vor Ort an einen Defibrillator kommen. In der Region gibt es gro\u00dfe Unterschiede: Es gibt Gemeinden quasi ohne jegliches Ger\u00e4t oder solche mit vielen Defibrillatoren \u2013 jedoch alle auf einem Flecken, in anderen Wohngebieten gibt es daf\u00fcr gar keinen, erz\u00e4hlt Thomas Steuber.<br \/>\nEr ist aktiv beim Verein Region der Lebensretter und Projektleiter f\u00fcr die Defibrillatoren-Standorte. &#8222;Alle 600 Meter ein Defibrillator w\u00e4re nicht schlecht&#8220;, sch\u00e4tzt Steuber. Selbst an abgelegenen Stellen wie Freiburger Ausflugszielen, etwa bei St. Ottilien oder auf dem Kanonenplatz, w\u00fcrde er einen Defibrillator begr\u00fc\u00dfen, denn der Rettungsdienst braucht im Notfall lange dort hin.<\/p>\n<p>299 Defibrillatoren gibt es laut des Ersthelfervereins in der Region, doch nur 100 davon seien rund um die Uhr zug\u00e4nglich, und lediglich zwei Handvoll richtig gut erreich- und auffindbar, berichtet Steuber. Als Negativbeispiel nennt er ein Ger\u00e4t, das zwar an der rund um die Uhr besetzten Pforte einer Firma hinterlegt ist \u2013 doch auch der Pf\u00f6rtner sei mal nicht am Platz \u2013 wertvolle Sekunden oder Minuten gehen wegen des Wartens verloren.<br \/>\nDabei lie\u00dfe sich das ganz einfach \u00e4ndern, so sagt der Experte: Etwa indem eine Firma ihren Defi einfach an die Fassade h\u00e4ngt \u2013 so wie es k\u00fcrzlich die Firma Hauri Mineralstoffwerke in B\u00f6tzingen gemacht hat. &#8222;Wir hatten schon l\u00e4nger einen Defibrillator im Verwaltungsgeb\u00e4ude&#8220;, erz\u00e4hlt Gesch\u00e4ftsleiter Frank Hauri. Nun h\u00e4ngt er gut sichtbar f\u00fcr alle an der Fassade an der Bergstra\u00dfe, die von B\u00f6tzingen nach Oberbergen f\u00fchrt. Der Verein Region der Lebensretter hat das schon mitbekommen und den Defibrillator in seine Karte aufgenommen.<br \/>\n&#8222;Unsere Helfer sind \u00fcberall und bemerken neue Defibrillatoren&#8220;, sagt Thomas Steuber. Im Idealfall melden sich Firmen, Gemeinden oder andere Initiatoren direkt beim Verein. Die Defi-Karte steht der Integrierten Leitstelle zur Verf\u00fcgung. So k\u00f6nnen Passanten, die den Notruf absetzen, einen Helfer losschicken, um einen Defi zu holen oder die Ersthelfer des Vereins k\u00f6nnen direkt dorthin gelotst werden. Die Karte soll bald auch der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht werden. Doch Steuber betont: Wichtig bei einem Notfall ist nicht der Defi, sondern viel mehr die Herzdruckmassage, mit der sofort begonnen werden muss, wenn es zu einem Herzkreislaufstillstand kommt. &#8222;Mit einer Herzdruckmassage kauft man Zeit&#8220;, erkl\u00e4rt Steuber. Und damit darf dann auch nicht aufgeh\u00f6rt werden.<br \/>\nGef\u00e4hrlich sei, dass Laienhelfer, die nicht sicher mit einem Defi umgehen k\u00f6nnen \u2013 auch wenn die modernen Ger\u00e4te mittlerweile klare, sogar akustische Anweisungen geben, \u2013 von der Massage abgelenkt werden und pausieren, um den Defi in Gang zu setzen, was lebensgef\u00e4hrlich f\u00fcr den Patienten sein kann. Deshalb setzt sich der Verein daf\u00fcr ein, das Netz an Lebensrettern und Defis im \u00f6ffentlichen Raum auszubauen, mit denen diese dann helfen k\u00f6nnen. Bei seiner Defi-Offensive gehe es dem Verein au\u00dferdem um die Sichtbarkeit der Ger\u00e4te und damit um die Sichtbarkeit des Themas Erste Hilfe, um dazu zu animieren, die Herzdruckmassage zu \u00fcben.<br \/>\nUm weiter das Netz der Defis auszubauen, unterst\u00fctzen die Lebensretter auch Gemeinden oder Vereine bei der Anschaffung von hochwertigen Ger\u00e4ten und sorgen als Betreiber daf\u00fcr, dass sie gut sichtbar und an einer sinnvollen Stelle angebracht werden \u2013 beleuchtet, damit sie leicht zu entdecken sind, und beheizt, damit die Batterien nicht unter K\u00e4lte leiden. Au\u00dferdem l\u00e4sst der Verein die Ger\u00e4te regelm\u00e4\u00dfig kontrollieren und warten. Das werde gerne mal von den Betreibern wie Firmen oder Sportvereinen vergessen, so Steuber. &#8222;Wir haben schon Ger\u00e4te gesehen, da war die Batterie 16 Jahre leer und die Elektroden waren abgelaufen.&#8220;<br \/>\nGut geklappt hat das Ganze j\u00fcngst in Gottenheim, dank der Zusammenarbeit von Gemeinde, DRK und Lebensretter-Verein. Das Gasthaus Krone hat ein Ger\u00e4t gespendet, das vor dem Haus an einer Laterne befestigt wurde, ein weiteres h\u00e4ngt am Rathaus. Damit das Industriegebiet auch gut versorgt ist, will man auf Firmen zugehen, um auch den Bereich &#8222;herzsicher&#8220; zu machen, wie Steuber es nennt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.2.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/verein-will-defibrillatoren-im-raum-freiburg-zugaenglich-machen--200318831.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/verein-will-defibrillatoren-im-raum-freiburg-zugaenglich-machen&#8211;200318831.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.regionderlebensretter.de\">http:\/\/www.regionderlebensretter.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Chronisch &gt;Herz &gt;Notdienste &gt;Defibrillator Wie ein Ger\u00e4t namens CARL aus Freiburg Herzinfarktpatienten das Leben rettet\u00a0(29.12.2023) Smartphone-App von Freiburger Verein mobilisiert deutschlandweit die meisten Ersthelfer (12.9.2023) Drei neue Defibrillatoren im Ortsteil Oberried-Zastler dank zahlreicher Spenden (25.1.2023) Spendenaufruf Defibrillatoren in Stegen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/defibrillator\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":14424,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-88355","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/88355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=88355"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/88355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":118811,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/88355\/revisions\/118811"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14424"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=88355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}