{"id":87236,"date":"2021-01-24T21:39:05","date_gmt":"2021-01-24T20:39:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=87236"},"modified":"2025-05-15T21:43:43","modified_gmt":"2025-05-15T19:43:43","slug":"quoten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/quoten\/","title":{"rendered":"Quoten"},"content":{"rendered":"<p>dd<\/p>\n<div id=\"attachment_87228\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/schauinsland-wetterbuchen-schnee-pan210113.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-87228\" class=\"size-full wp-image-87228\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/schauinsland-wetterbuchen-schnee-pan210113.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/schauinsland-wetterbuchen-schnee-pan210113.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/schauinsland-wetterbuchen-schnee-pan210113-180x95.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-87228\" class=\"wp-caption-text\">Hochschwarzwald am Schauinsland 13.1.2021: Wetterbuchen im Schnee<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>SAP-Konzern verk\u00fcndet Ende seiner Frauenquote (16.5.202)<\/li>\n<li>Peter Hahne zu Frauenbewegung und Weltfrauentag (6.9.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gute-und-boese-35-quoten\/\">Gute und b\u00f6se 3,5 %-Quoten<\/a> (13.1.2023)<\/li>\n<li>Frauenquote auch bei Migranten (10.8.2021)<\/li>\n<li>Quoten f\u00fcr alles &#8211; auch f\u00fcr Intensivstationen? (14.4.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/presseclub-quoten-gesellschaft\/\">Presseclub Quoten-Gesellschaft<\/a>\u00a0(15.3.2021)<\/li>\n<li>Die Migrationsquote spaltet die Gesellschaft (24.1.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/tribalismus\/\">Tribalismus ist Gift f\u00fcr die B\u00fcrgergesellschaft<\/a> (22.1.2021)<\/li>\n<li>Die Identit\u00e4tsdemagogen: Herkunftsquote f\u00fcr Staatsdiener (22.1.2021)<\/li>\n<li>Berlin im Quotenwahn: Die deutsche Hauptstadt wird zur St\u00e4ndegesellschaft (18.1.2021)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/diskriminierung\/\">Diskriminierung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Frauen-Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">Frauen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gleichheit\/\">\u201eGleichheit\u201c im Grundgesetz Artikel 3 Absatz 1, 2 und 3<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Grundgesetz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/grundgesetz\/\">Grundgesetz<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Hanau19Feb2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/hanau19feb2020\/\">Hanau19Feb2020<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/identitaetspolitik\/\">Identit\u00e4tspolitik<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrantenquote\/\">Migrantenquote<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Obdachlos\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/obdachlos\/\">Obdachlos<\/a><\/li>\n<li><a title=\"One-World\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/globalisierung\/one-world\/\">One-World<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/patriarchat\/\">Patriarchat<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Einkommen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/\">Einkommen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Sozialismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/sozialismus\/\">Sozialismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/tribalismus\/\">Tribalismus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"UMA\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/uma\/\">UMA<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SAP-Konzern verk\u00fcndet Ende seiner Frauenquote<\/strong><br \/>\nDer mit Abstand gr\u00f6\u00dfte und teuerste Konzern im Dax-40, der badische Software-Riese SAP, verabschiedet sich von seiner Frauenquote. Man habe die \u201enicht-finanziellen KPIs (Key Performance Indicators\/Kenngr\u00f6\u00dfen) des Unternehmens aktualisiert, die zugleich eine Komponente der Vorstandsverg\u00fctung darstellen\u201c, hei\u00dft es in einer kyptischen Pressemitteilung. Entsprechend werde auch der \u201enicht-finanzielle Ausblick\u201c angepa\u00dft:<br \/>\n\u201eDabei wird die Kenngr\u00f6\u00dfe Frauen in leitenden F\u00fchrungspositionen ersetzt durch den Business Health Culture Index (BHCI).\u201c Der BHCI beruhe auf den Ergebnissen von SAP-Mitarbeiter-Umfragen seit 2009. F\u00fcr 2025 erwarte man einen BHCI-Wert von 80 bis 82 Prozent.<br \/>\nSAP bleibe aber \u201edem Ziel verpflichtet, als inklusiver Arbeitgeber allen Mitarbeitenden gleiche Chancen zu er\u00f6ffnen, und damit sicherzustellen, da\u00df das Unternehmen in jedem Land, in dem es t\u00e4tig ist, vollumf\u00e4nglich den gesetzlichen Anforderungen entspricht\u201c. Auf eine Anfrage der taz best\u00e4tigte SAP die in einer internen E-Mail gelieferte Begr\u00fcndung der neuen Personalstrategie: Als \u201eglobal agierendes Unternehmen mit einer starken Pr\u00e4senz in den USA\u201c m\u00fcsse man auf \u201eexterne Ver\u00e4nderungen, etwa auf aktuelle gesetzliche Entwicklungen\u201c reagieren.<br \/>\nDas Diversity &amp; Inclusion Office werde daher mit dem SAP-Bereich Corporate Social Responsibility zusammengelegt. Donald Trump hatte am 20. Januar angeordnet, alle Diversity-Programme in den US-Bundesbeh\u00f6rden schnell zu beenden. (fis)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/news.sap.com\/germany\">https:\/\/news.sap.com\/germany<\/a><br \/>\n&#8230; Alles vom 16.5.2025 bitte lesen in der JF 21\/25, Seite 11<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Peter Hahne zu Frauenbewegung und Weltfrauentag<\/strong><br \/>\n&#8222;Was wir heute in Deutschland im Kabinett und Parlament haben<br \/>\nist der Bodensatz des Bildungssystems<br \/>\nund der Frauenquoten&#8220;<br \/>\n6.9.2023 <a href=\"https:\/\/t.me\/FreiSeinFreiburg\/39975\">https:\/\/t.me\/FreiSeinFreiburg\/39975<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frauenquote auch bei Migranten<\/strong><br \/>\nWas wieder auf meine fr\u00fchere Frage lenkt, warum man eigentlich in den Fl\u00fcchtlingsbooten fast immer nur M\u00e4nner sieht? Und auch damals, 2015 in den Z\u00fcgen. Im Fernsehen und den Zeitungen Bilder von fr\u00f6hlichen Familien, in den social media aber immer nur Bilder junger M\u00e4nnern.<\/p>\n<p>Warum eigentlich haben wir bei Fl\u00fcchtlingen kein Frauenstatut wie bei den Gr\u00fcnen? Immer nur sch\u00f6n abwechselnd Frauen und M\u00e4nner?<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.8.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/08\/10\/die-politisch-korrekte-mordbezeichnung\/#more-44678\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/08\/10\/die-politisch-korrekte-mordbezeichnung\/#more-44678<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Quoten f\u00fcr alles &#8211; auch f\u00fcr Intensivstationen?<\/strong><br \/>\n<strong>Ehrlichkeit vertr\u00e4gt keine Doppelmoral<\/strong><br \/>\n<strong>Knappe Intensivbetten und ein Verdacht zu Merkels Corona-Politik<\/strong><br \/>\n&#8222;FOCUS Online hat ein Dokument mit einem alarmierenden Corona-Befund aus einem K\u00f6lner Gro\u00dfkrankenhaus erhalten: Die Auswertung best\u00e4tigt: Die Infektionswelle trifft besonders Menschen mit Migrationshintergrund. &#8230; Ein \u00e4hnliches Bild auf der Intensivstation des besagten Klinikums: Zwei Drittel der 100 in diesem Zeitraum behandelten Intensivpatienten hatten einen Migrationshintergrund. Auff\u00e4llig hoch liegt die Quote auch bei jenen Virus-Erkrankten, die invasiv beatmet werden mussten: &#8230;.&#8220; 14.4.2021 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/dokument-aus-koeln-2-von-3-corona-intensivpatienten-mit-migrationshintergrund_id_13171359.html\">https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/dokument-aus-koeln-2-von-3-corona-intensivpatienten-mit-migrationshintergrund_id_13171359.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nErstaunlich, dass da jetzt niemand von den Politisch Korrekten, den Geisteswissenschaften und der SPD kommt und entsprechende Quoten und Repr\u00e4sentanzen fordert. Mich w\u00fcrde auch mal interessieren, wer die eigentlich zahlt, wie sich die Krankenkassenbeitr\u00e4ge auf MiHiGru und OhHiGru verteilt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.4.221 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/04\/15\/knappe-intensivbetten-und-ein-verdacht-zu-merkels-corona-politik\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2021\/04\/15\/knappe-intensivbetten-und-ein-verdacht-zu-merkels-corona-politik\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Migrationsquote spaltet die Gesellschaft<\/strong><br \/>\nDamit der \u00d6ffentliche Dienst weltoffener wird, fordert Berlins linke Sozialsenatorin Elke Breitenbach eine Migrationsquote. Das Projekt ist umstritten. Sogar der Koalitionspartner SPD hat pl\u00f6tzlich verfassungsrechtliche Bedenken. Aber wer w\u00fcrde davon eigentlich profitieren?<br \/>\n<em>Birg\u00fcl Akpinar ist Mitglied des Landesvorstands der baden-w\u00fcrttembergischen CDU und des Netzwerks Integration. Sie arbeitet seit 1993 im \u00f6ffentlichen Dienst.<\/em><\/p>\n<p>Frau Akpinar, Sie sind die einzige Migranten-Vertreterin im Landesvorstand der CDU Baden-W\u00fcrttemberg. Sind Sie eine Quoten-Migrantin?<br \/>\n(lacht). Um Himmels Willen, nein. Wir sind ja in Baden-W\u00fcrttemberg. Da m\u00f6gen wir keine Quoten, da z\u00e4hlt Leistung. Ich glaube, ich habe die Stimmen nicht aufgrund meiner Herkunft bekommen. Ich hab mir die erarbeitet. Nat\u00fcrlich habe ich auch Unterst\u00fctzer in der Partei. Zur Wahrheit geh\u00f6rt aber auch, dass Frauen mit Migrationshintergrund doppelte Leistung erbringen.<br \/>\n.<br \/>\nAber warum kann man nicht zugeben, dass man auf dem Migranten-Ticket Karriere gemacht hat? Ihre Kollegin D\u00fczen Tekkal hat damit keine Probleme. Der Welt hat sie gerade gesagt, sie h\u00e4tte ihren ersten Job als RTL-Redakteurin nur bekommen, weil sie als Migrantin Themen besetzt hat, die kein Deutscher besetzt hat.<br \/>\nIch pers\u00f6nlich w\u00fcrde das nicht wollen. Ich m\u00f6chte nicht, dass die Leute denken, die Frau ist da nur reingekommen, weil sie diesen Migrationshintergrund hat, egal, ob im Beruf oder in der Partei. Ich bin doch kein Feigenblatt. Ich m\u00f6chte weder bevorzugt noch benachteiligt werden. Ich m\u00f6chte einfach nur die gleichen Chancen bekommen \u2013 wie jeder andere auch.<br \/>\n.<br \/>\nAber w\u00e4re es schlimm, wenn die CDU sagen w\u00fcrde, mit Birguel Akpinar erreichen wir W\u00e4hler, die wir sonst nicht erreichen, weil sie schon allein aufgrund ihrer Herkunft bestimmte Akzente setzt und sich gerade dadurch Vertrauen erworben hat?<br \/>\nNein, schlimm w\u00e4re es absolut nicht. Aber es sollte nicht so im Vordergrund stellen. Ich bin nicht f\u00fcr eine Quote. Die CDU muss ja schon bereits ein Frauenquorum, also eine abgeschw\u00e4chte Form der Quote, bei Partei\u00e4mtern und an Mandaten erf\u00fcllen. K\u00e4me jetzt noch die Migrationsquote, dann geht es in Folge nicht mehr nur um Herkunft, sondern auch um Religion \u2013 und irgendwann vielleicht auch noch um die sexuelle Orientierung.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.1.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/migrantenquote-berlin-linke-gruene-breitenbach-integration-frauenquote-oeffentlicher-dienst\">https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/migrantenquote-berlin-linke-gruene-breitenbach-integration-frauenquote-oeffentlicher-dienst<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Mit Frau Akpinar hatten Sie eine hervorragende Pers\u00f6nlichkeit im Interview.<\/strong><br \/>\nBravo, Frau Hildebrandt. Ich bin begeistert von der Einstellung dieser Politikerin. Es zeigt sich zum x-ten mal, die Identit\u00e4tspolitik der Linken und Linksliberalen ist der Totengr\u00e4ber einer modernen Gesellschaft. Nach Lesart dieser Doktrin sind nicht mehr Leistung, Flei\u00df und Bildung n\u00f6tig, sondern nur die Zugeh\u00f6rigkeit zu einer vermeintlich benachteiligten Gruppe, um die seltsamsten Anspr\u00fcche geltend machen zu k\u00f6nnen. Das ist der Niedergang der Wissensgesellschaft. Die Identit\u00e4tspolitik ist rassistisch und diskriminierend und hat in unserer Geschichte in seiner extremsten Form zu millionenfachem Leid und Tod gef\u00fchrt. Anh\u00e4nger des Totalit\u00e4ren k\u00f6nnen die Finger nicht von Diktat, Befehl, Gehorsam, Diskriminierung und Klassifizierung der Menschen lassen, egal wen sie als ihr Vorbild erkl\u00e4rt haben. Freiheit und Demokratie k\u00f6nnen diese Herrschaften nicht ausstehen.<br \/>\n24.1.2021, M.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Quoten = B\u00fcrokratie<\/strong><br \/>\nTolle Frau. Ich arbeite in einem multinationalen Team hochleistungsf\u00e4higer Kollegen aus allen m\u00f6glichen L\u00e4ndern. Muslime, Aleviten, Christen, Atheisten, Araber verschiedener L\u00e4nder, Osteurop\u00e4er, Kaukasier&#8230; Die paar deutschsprachigen haben oft im Ausland studiert. Verschiedene Kulturen, verschiedene Sozialisationen. Geht hervorragend.<br \/>\nKomisch? Nein, weil die Leistung verbindet! Top.<br \/>\nH\u00e4tten wir eine Quote, m\u00fcsste diese ganz eindeutig<br \/>\n1. f\u00fcr M\u00e4nner<br \/>\nund<br \/>\n2. f\u00fcr Deutsche ohne Migrationshintergrund<br \/>\neingerichtet werden. Das Ganze gilt nicht nur bei uns, sondern im gesamten Gesundheitssystem.<br \/>\nVerehrte linke Leistungsgegner: Diese Leute muss man weder betreuen (auf gut bezahlten Arbeitspl\u00e4tzen f\u00fcr Sonst-f\u00fcr-nix-zu-Gebrauchende) noch quotieren. Sie sind top ausgebildet, leistungswillig -auch ganz gegen die Betreuungsfantasien von linksgr\u00fcnfaul. Sorry.<br \/>\nVon dieser Migration: Sehr gern sehr viel.<br \/>\n24.1.2021, M.f.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Identit\u00e4tsdemagogen: Herkunftsquote f\u00fcr Staatsdiener<\/strong><br \/>\n<em>Der Berliner Senat plant eine Herkunftsquote f\u00fcr Staatsdiener. Das Vorhaben ist ein Schritt zur Zerst\u00f6rung der B\u00fcrgergesellschaft, die Identit\u00e4tspolitiker in fast allen Parteien vorantreiben. Ihre Ideologie ist toxisch. Jeder muss f\u00fcr sich entscheiden, ob er das Gift schluckt &#8230;.<\/em><br \/>\nEs gibt keine Belege f\u00fcr Diskriminierung. Trotzdem sollen \u201eStrukturen aufgeknackt\u201c werden. &#8230;<br \/>\nWie viele Neuk\u00f6llner mit arabischem Vater oder Kladower mit Schweizer Mutter tats\u00e4chlich dar\u00fcber frustriert sind, dass sie trotz guter Pr\u00e4dikatsnoten nicht bei der Berliner Staatsanwaltschaft anfangen d\u00fcrfen, dar\u00fcber gibt es \u2013 siehe oben \u2013 keinerlei Erkenntnisse.<br \/>\nAuch sonst beherrscht Tekkal die Technik virtuos, eine unbelegte Behauptung an die n\u00e4chste haltlose Suggestion zu kn\u00fcpfen, bis ein ganzes Gewebe aus Demagogie entsteht.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn beiden F\u00e4llen, Geschlecht wie Behinderung, handelt es sich um individuelle Merkmale. Der \u201eMigrationshintergrund\u201c stellt dagegen auf ein \u00fcberindividuelles Merkmal ab: die Herkunft. \u00dcber die Chancen bei der Einstellung soll also mitentscheiden, woher die Eltern des Bewerbers kommen. Aus B\u00fcrgern werden damit Angeh\u00f6rige von Kollektiven, denen sie durch Geburt angeh\u00f6ren.<br \/>\n<em><strong>Hier liegt der grunds\u00e4tzliche Unterschied zwischen B\u00fcrgergesellschaft und identit\u00e4tspolitisch geformter Gesellschaft,<\/strong><\/em> zu der viele Aktivisten in den USA und Europa als neuer Verhei\u00dfung aufbrechen wollen: In der B\u00fcrgergesellschaft gen\u00fcgt als Identit\u00e4t der Name. Eine Person ist B\u00fcrger, dar\u00fcber, wie er sich sonst zuordnet, politisch, religi\u00f6s und anderweitig, und was er von dieser Zuordnung nach au\u00dfen zeigen will, entscheidet er selbst.<br \/>\nIn der neuen Identit\u00e4tswelt besteht die Gesellschaft aus Kollektiven, aus modernen St\u00e4mmen. In diesem Neotribalismus entscheidet die Herkunft \u00fcber Zuordnung und Platz. Wahrscheinlich ahnen die Autoren und Agitationsredner des Berliner Quotengesetzes dunkel, an welche historische Gr\u00fcnde sie damit r\u00fchren.<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.1.2021 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2021\/01\/die-identitaetsdemagogen\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2021\/01\/die-identitaetsdemagogen\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Digitalisierung und Automatisierung<\/strong><br \/>\nder Verwaltung und Wirtschaft ist unaufhaltsam, bis 2035 werden 35% aller Arbeitspl\u00e4tze vernichtet werden. In der h\u00e4ndischen dt. \u00f6ffentlichen Verwaltung sicher noch mehr.<br \/>\n22.1.2021, t.A.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich war beruflich oft in Ostasien, bin mit einer Chinesin verheiratet<\/strong><br \/>\nund habe eine chinesische Stieftochter. Und ich kann Ihnen daher verraten, dass die sich zunehmend genervt f\u00fchlen, aufgrund ihres Aussehens und ihrer Herkunft von linkspopulistischen und linksextremen Politikern und Haltungsjournalisten in Schubladen gesteckt zu werden. Beide sind dummerweise in Job und Schule au\u00dferordentlich erfolgreich. Und das m\u00f6gen linke Identit\u00e4tspolitiker nicht. Lesen Sie SPON. Sie werden erkennen, dass linke Haltungsjournalisten keine erfolgreiche Ostasiaten m\u00f6gen. Und erfolgreiche Migranten m\u00f6chten nicht auf ihre Herkunft reduziert werden. Ihr Vorredner, Peter Pasch, verwendet somit die korrekte Bezeichnung f\u00fcr linke Identit\u00e4tspolitiker und Haltungsjournalisten. Es sind Rassisten. Hat man das begriffen, wird auch klar, warum sie \u00fcberall strukturellen Rassismus sehen. Die ganzen Rassisten linker Parteien und Medien schlie\u00dfen von sich auf andere, was menschlich ist. Gl\u00fccklicherweise habe ich mit solchen Rassisten nichts zu tun. In meinem Umfeld finden sich fast nur Angeh\u00f6rige der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft, die keine linken Rassisten w\u00e4hlen.<br \/>\n22.1.2021, M.G.<\/p>\n<p><strong>Ja, eben, Quote markiert Rassismus.<\/strong><br \/>\nWer etwas kann, braucht keine Quoten, ganz egal woher man kommen mag.In Berlin soll Mittelma\u00df installiert werden. Wenn es nicht \u00fcber schlichte Zugangsbedingungen geht, braucht`s eine Quote. Siehe z.B. Polizei in Berlin.<br \/>\n22.1.2021, bau<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eMenschen mit Migrationshintergrund\u201c wollen keine Quote<\/strong><br \/>\n\u201eBerlins rot-rot-gr\u00fcner Senat plant eine sogenannte Migrantenquote im \u00f6ffentlichen Dienst der Stadt.\u201c Das glaube ich nicht, bzw. will es nicht glauben. Denn das ist ohne jeden Zweifel verfassungswidrig in mehrerlei Hinsicht. Wer im \u00f6ffentlichen Diesnt arbeitet muss nach Recht und Gesetz die deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft besitzen. Diese gibt es es aber nicht zweierlei, alle Deutsche B\u00fcrger sind vor dem Gesetz gleich. Rechtlich ist es also unm\u00f6glich einen Status \u201eMigrant\u201c zur Geltung zu bringen. Es verst\u00f6\u00dft nicht nur gegen den Grundsatz, freier, allgemeiner und geheimer Wahlen, sondern betreibt eine rassistische Spaltung der Gesellschaft. Das Bundesverfassungsgericht hat in einem Urteil von November 2020, in einer anderen Sache, den Recht-Grundsatz in seinem Urteil festgehalten:<br \/>\n\u201eGem\u00e4\u00df GG Art 3, ist es verfassungswidrig Gleiches ungleich zu behandeln, deswegen ebenso, Ungleiches gleich zu behandeln\u201c Andererseits, wird da eine verfassungswidrige Spaltung der Gesellschaft beterieben, denn das Grundgesetz erlaubt keine Einstufung oder verschiedenartige Behandlung vor dem Recht, ja nach Herkunft.<br \/>\nWer Menschen vor dem Recht nach ihrer Herkunft kategorisiert und einstuft und dadurch einen unterschiedlichen B\u00fcrgerstatus vor dem Recht einr\u00e4umt, betreibt selber Fremdenfeidnlichkeit und Rassismus.<br \/>\nViele jener deutschen Staatsb\u00fcrger welche durch die Politk, fahrl\u00e4ssig fremdenfeindlich als \u201eMenschen mit Migrationshintergrund\u201c eingestufr werden, wollen dies gar nicht, sie wollen ganz normal Deutsche sein wie alle anderen.<br \/>\n22.1.2021,P.P<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u00a0\u201eD\u00fczen Tekkal erkl\u00e4rt Demoteilnehmer zu Verfassungsfeinden\u201c<\/strong><br \/>\nS\u00e4tze wie aus einer Parallelwelt: \u201eAm Wochenende in Berlin hatten wir ja Zweiundzwanzigtausend, die sozusagen verfassungsfeindlich sind, die die Werte mit F\u00fc\u00dfen treten, die in Parallelstrukturen leben, die nicht integriert sind\u201c, sagt dazu grinsend Journalistin Tekkal, die dann auch noch debattiert haben will, was dieses komische Deutschsein eigentlich bedeutet.<br \/>\nAus; <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/medien\/bei-maischberger-duezen-tekkal-erklaert-demoteilnehmer-zu-verfassungsfeinden\/&amp;nbsp;\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/feuilleton\/medien\/bei-maischberger-duezen-tekkal-erklaert-demoteilnehmer-zu-verfassungsfeinden\/&amp;nbsp;<\/a><br \/>\nDie Tekkal ist eine ausgewiesene Deutschen Hasserin, sie sollte sich mit ihrem losen Mundwerk mal etwas zur\u00fccknehmen<br \/>\n21.1.2021, N.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Forderung nach einer Migrantenquote<\/strong><br \/>\nl\u00e4sst sich allein mit einem sogenannten Narrativ (also eine konstruierten, von der Realit\u00e4t abweichenden Geschichte = L\u00fcge) begr\u00fcnden \u2013 wie jedes andere linksgr\u00fcne, vorgebliche Gerechtigkeitsprojekt auch. Hier ist es die sogenannte Identit\u00e4tspolitik, die Ausfluss des linksgr\u00fcnen (De-) Konstruktivismus ist, der nichst anderes ist, als die Umsetzung des althergebrachten Spruches \u201eIch baue mir die Welt, wie sie mir gef\u00e4llt\u201c.<br \/>\nHier wunderbar analysiert von Herrn Wendt. Wenn man das nicht auf Fakten, sondern auf nackter Ideologie aufbauende linksgr\u00fcne System einmal durchschaut hat, ist es wirklich einfach, die Forderungen richtig einzuordnen. Wirklich erschreckend ist, dass dieser grobe Unfug auch in der CDU praktiziert wird.<br \/>\n21.1.2021, St.B.<br \/>\nEnde Kommentare.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Berlin im Quotenwahn: Die deutsche Hauptstadt wird zur St\u00e4ndegesellschaft<\/strong><br \/>\n<em>In Berlin soll eine Migrantenquote f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Dienst eingef\u00fchrt werden. Mit einem solchen Gesetz w\u00e4re die deutsche Hauptstadt wieder einmal Vorreiter in der Kunst, die Gesellschaft in immer neue Gruppen und Gr\u00fcppchen aufzuspalten.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nBerlin hat eine bewegte Geschichte, und nichts treibt die gegenw\u00e4rtige Landesregierung mehr an als der Ehrgeiz, Geschichte zu schreiben. SPD, Linkspartei und Gr\u00fcne verwalten die Hauptstadt nach dem Motto: Hauptsache, anders. So gab sich Berlin das erste Integrations- und Partizipationsgesetz in einem deutschen Bundesland, das erste Landesantidiskriminierungsgesetz, das Polizisten zwingt, den Tatbestand der Nichtdiskriminierung nachzuweisen, und auch den ersten Mietendeckel. Dass dieser ein Fall f\u00fcr das Bundesverfassungsgericht wurde und faktisch zu weniger Neubauten, h\u00f6heren Erstmieten und einem deutlich knapperen Wohnungsangebot gef\u00fchrt hat, ficht die Koalition\u00e4re nicht an. Zeichen sollen gesetzt werden. Insofern war es nur eine Frage der Zeit, bis Berlin auch dieses juristische Neuland betreten w\u00fcrde: Eine Migrantenquote von 35 Prozent f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Dienst soll her.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Quote als ideologischer Taschenspielertrick<br \/>\nElke Breitenbach will Gerechtigkeit durch Sichtbarkeit herstellen: \u00abWir haben den Anspruch, dass alle Menschen in dieser Stadt die gleichen Chancen haben. Strukturelle Diskriminierung nehmen wir nicht hin.\u00bb In Berlin weisen zurzeit rund 35 Prozent der Bev\u00f6lkerung, aber nur 12 Prozent der Besch\u00e4ftigten im \u00f6ffentlichen Dienst einen Migrationshintergrund auf. Ergo seien \u00abfestgelegte Regeln und eine klare F\u00f6rderung in Form einer Quote n\u00f6tig, damit mehr Menschen mit Migrationsgeschichte in der Verwaltung eingestellt werden\u00bb.<br \/>\nDie Senatorin erhebt damit den schlimmen Vorwurf, in einer Stadt, die links regiert wird, agiere der Staat rassistisch. Laut Breitenbach lehnen Landesverwaltung und Landesunternehmen, Stiftungen, Gerichte und Staatsanwaltschaften geeignete Bewerber nur deshalb ab, weil diese ausl\u00e4ndische Wurzeln haben. Falls dem so w\u00e4re, h\u00e4tten SPD, Linkspartei und Gr\u00fcne in ihrem Kernanliegen, Berlin zu einer Musterstadt f\u00fcr Toleranz und Weltoffenheit auszubauen, dramatisch versagt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.1.2021 von Alexander Kissler bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/berlin-im-quotenwahn-die-hauptstadt-wird-zur-staendegesellschaft-ld.1596975?mktcid=nled&amp;mktcval=124&amp;kid=nma_2021-1-22&amp;ga=&amp;trco=\">https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/berlin-im-quotenwahn-die-hauptstadt-wird-zur-staendegesellschaft-ld.1596975?mktcid=nled&amp;mktcval=124&amp;kid=nma_2021-1-22&amp;ga=&amp;trco=<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>&#8230; nach ethnischer Zugeh\u00f6rigkeit spalten<\/strong><br \/>\nWas f\u00fcr ein Wahnsinn! Es wird nicht mehr nach Eignung und Qualifikation entschieden, sondern nach ethnischer Zugeh\u00f6rigkeit (oder gibts in Deutschland deutsche Migranten?). Das ist doch genau das, was eigentlich nicht mehr geschehen soll! Das ist nicht nur diskriminierend, sondern forciert die Spaltung der Gesellschaft noch weiter! Mal abgesehen davon, da\u00df dann in der unseligen Berliner Verwaltung noch weniger klappt als bis dato. Nur &#8211; die wirklich gro\u00dfen Probleme unserer Zeit werden wieder nicht angegangen, sondern mittels solcher Aktionen einfach nur an den Rand geschoben&#8230;. f\u00fcr sp\u00e4ter. Was f\u00fcr ein Trauerspiel! Wohin soll das denn noch f\u00fchren?<br \/>\n18,1,2021., B.v.B.,NZZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>St\u00e4ndegesellschaft als faschistische Unrechtsordnung<\/strong><br \/>\nDas zentralste Fundament der B\u00fcrgergesellschaften ist die Gleichrangigkeit der Staatsb\u00fcrger, welches u.a. seinen Ausdruck im Antidiskriminierungsartikel 3 des Grundgesetzes findet, welches eine Ungleichbehandlung seitens der Staatsorgane vollst\u00e4ndig untersagt. Sollen auf einmal bestimmte Personen oder Gruppen besser behandelt werden (&#8222;&#8230;manche sind gleicher&#8220;), so handelt es sich nicht mehr um eine B\u00fcrgergesellschaft, sondern im mildesten Falle &#8211; wie der Artikeltitel dies ja auch schon hervorhebt &#8211; um eine St\u00e4ndegesellschaft, im Zweifelsfalle um eine faschistische Unrechtsordnung. Auf jedem Fall sind daher alle Ansinnen dieser Art vollst\u00e4ndig und unab\u00e4nderlich unvereinbar mit der Freiheitlichen Demokratischen Grundordnung, es handelt sich vielmehr um ein schwerstes Verbrechen gegen diese.<br \/>\n18.1.2021, B.H.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Regressiver Tribalismus und inbr\u00fcnstige &#8222;Identit\u00e4tspolitik&#8220;<\/strong><br \/>\nnach US-Ostk\u00fcsten-Schablone beissen sich mit dem Paradigma der aufgekl\u00e4rten B\u00fcrgerinnengesellschaft \u00e0 la Voltaire, Franklin, Schiller &amp; Kant. Multi-Clan-Berlin ist anno 2021 eher Dritte Welt als Weltstadt. Dazu passt die skurrile Freiheitsignoranz der westlichen Paradepolitikerin und DDR-geeichten &#8222;Alternativlos&#8220;-Kanzlerin.<br \/>\n19.1.2021, P-M-<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Man stelle sich vor, Syrien und \u00e4hnliche L\u00e4nder bl\u00fchen pl\u00f6tzlich auf,<\/strong><br \/>\nprosperieren kr\u00e4ftig, und die H\u00e4lfte der Migranten wandert zur\u00fcck in ihre Urspr\u00fcnge. Die Migrantenquote in Berlin sinkt so auf die H\u00e4lfte. Mu\u00df dann die H\u00e4lfte der Migrations-Quotenangestellten und -beamten aus dem \u00d6ffentlichen Dienst Berlins wieder entlassen werden?<br \/>\n19.1.2021, W.H.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Quotenregelungen als eine Art positiver &#8222;Rassismus&#8220;<\/strong><br \/>\nEs gab furchtbare Zeiten in Deutschland, da wurde nach Voll-, Halb-, Viertel und &#8222;Etcetera-Menschen&#8220; unterschieden, um sie aus der \u00d6ffentlichkeit und von Lebenschancen, ja vom Leben selbst auszuschlie\u00dfen. Wendet man nun etwa ein Verfahren an (um Menschen\/B\u00fcrgern Lebenschancen zu er\u00f6ffnen) das dann wieder indirekt auf nationaler oder sogar ethnischer Abstammung zusammen mit Migrationshintergrund beruhen k\u00f6nnten und das nicht wenigen gerade daher als geschichtlich und menschlich als sehr anr\u00fcchig erscheinen w\u00fcrde? Hat man dies auf dem Hintergrund der im Grundgesetz ausgesprochenen Gleichheit der Menschen an W\u00fcrde bedacht? K\u00f6nnte nicht sogar unterstellt werden, solche Quotenregelungen seien eine Art positiver &#8222;Rassismus&#8220;, obwohl es ja Rassen eigentlich nicht gebe?<br \/>\nHeiligt der sehr gute Zweck, n\u00e4mlich Menschen Lebenschancen zu vermitteln, das Mittel einer solchen Quote, wenn diese gerade das ungewollt bef\u00f6rdern k\u00f6nnte, was sie gut gewollt verhindern will, n\u00e4mlich Unterschiede ( lat. discrimina) zwischen Menschen, ihrer Abstammung, ja indirekt auch ihrer Hautfarbe zu machen, wenn auch in einem erhofften positiven Sinne und aus guter Gesinnung heraus? Berlin w\u00e4re gut beraten, ein solches Gesetz unter Beteiligung aller politischen Parteien und gesellschaftlichen Kr\u00e4fte der Stadt auszuarbeiten, statt ein solches Quotengesetz aus ideologischen wenn auch wohlmeinenden Gr\u00fcnden durchzudr\u00fccken. Schon um der Menschen Willen, die von einer solchen Quote profitieren sollen.<br \/>\n19.1.2021, T.J.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Clans in Neuk\u00f6lln freuen sich schon.<\/strong><br \/>\nWer links, gr\u00fcn, rot w\u00e4hlt, der erh\u00e4lt auch links, gr\u00fcn, rot. Also nicht jammern sondern bei Wahlen handeln, oder das Land verlassen.<br \/>\nQuoten sind nichts anderes als progressiver Rassismus, Sexismus etc. Da hilft es auch nicht, dies &#8222;positive Diskriminierung&#8220; zu nennen. Diskriminierung bleibt Diskriminierung und ist in der Natur immer positiv f\u00fcr eine Seite. Wo bleibt eigentlich das Verfassungsgericht? Warum haben wir ein Grundgesetz, dass dies explizit verbietet?<br \/>\n19.1.2021, E.S.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dd &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen SAP-Konzern verk\u00fcndet Ende seiner Frauenquote (16.5.202) Peter Hahne zu Frauenbewegung und Weltfrauentag (6.9.2023) Gute und b\u00f6se 3,5 %-Quoten (13.1.2023) Frauenquote auch bei Migranten (10.8.2021) Quoten f\u00fcr alles &#8211; auch f\u00fcr &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/quoten\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":21084,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-87236","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/87236","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=87236"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/87236\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":134040,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/87236\/revisions\/134040"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=87236"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}