{"id":86617,"date":"2021-01-06T11:01:39","date_gmt":"2021-01-06T10:01:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=86617"},"modified":"2026-08-18T15:39:45","modified_gmt":"2026-08-18T13:39:45","slug":"sozialausgaben","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/sozialausgaben\/","title":{"rendered":"Sozialausgaben"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Soziales\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">Soziales<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/armut\/\">Armut<\/a> &gt;Sozialausgaben<\/p>\n<div id=\"attachment_85941\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/schauinsland-wetterbuchen202012-pan.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-85941\" class=\"size-full wp-image-85941\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/schauinsland-wetterbuchen202012-pan.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"298\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/schauinsland-wetterbuchen202012-pan.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/12\/schauinsland-wetterbuchen202012-pan-180x84.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-85941\" class=\"wp-caption-text\">Wetterbuchen vom Rosshang in Hofsgrund am Schauinsland am 10.12.2020: Schnee &#8211; Buchen &#8211; Nebel &#8211; Sonne<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatsschulden2025\/\">1 Billion Steuern und weit mehr Staatsausgaben: Wie viel Staat k\u00f6nnen wir uns leisten?<\/a>\u00a0(11.8.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/1-mai-gegen-staatsprofiteure\/\">1. Mai: Gegen Staatsprofiteure<\/a>\u00a0(1.5.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/reichtum\/\">IW-Studie: Leistungstr\u00e4ger sind die fiskalischen Packesel der Republik<\/a>\u00a0(2.2.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-zentralstaat\/\">EU: 8% Weltbev\u00f6lkerung, 42% Sozialausgaben, aber teure Energie<\/a>\u00a0(24.10.2025)<\/li>\n<li>\u00dcber 1300 Haushalte beziehen Sozialleistungen von mehr als 8.000 Euro \u2013 Fast nur Ausl\u00e4nder betroffen (27.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/subventionen\/\">Ifo-Sozialleistungsstudie: Im Haus der sozialen Hilfe und F\u00f6rderung verirrt<\/a> (24.10.2025)<\/li>\n<li>IW-Studie Sozialstaat: \u201eDer Bund lebt \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse\u201c (17.10.2025)<\/li>\n<li>Der Sozialstaats-Wahnsinn: Daf\u00fcr geben wir 1300 Milliarden Euro aus! (26.8.2025)<\/li>\n<li>Wir sozialstaaten uns zu Tode (26.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/lohn\/mindestlohn\/\">Mindestlohn: arbeitsmarktpolitisches, nicht sozialpolitisches Instrument<\/a>\u00a0(6.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlfahrtsverband\/\">Sozialverb\u00e4nde: Alarm als Gesch\u00e4ftsmodell \u2013 jeder 3. Euro f\u00fcr Soziales<\/a>\u00a0(5.2.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-zerstoert-sozialsystem\/\">Migration zerst\u00f6rt Sozialsystem<\/a>\u00a0(13.1.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatshaushalt\/\">Thilo Sarrazin: Sozialausgaben erdrosseln Staatsfinanzen<\/a>\u00a0(14.9.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/der-rueckzug-vom-arbeitsmarkt\/\">Der R\u00fcckzug vom Arbeitsmarkt<\/a>\u00a0(20.6.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/880-mrd-euro-steuereinnahmen\/\">880 Mrd Euro Steuereinnahmen<\/a>\u00a0(7.1.2023)<\/li>\n<li>Durchschnittsverdiener: Sozialabgaben bis zu 50% des Bruttolohns frustriert (1.1.2021)<\/li>\n<li>Der Sozialstaat st\u00f6\u00dft an Grenzen (30.12.2020)<\/li>\n<li>Sozialkollaps 2021 ff. (30.12.2020)<\/li>\n<li>Der Einsturz des Bundessozialluftschlosses (4.3.2020)<\/li>\n<li>Der Sozialstaat-Wahn wird zum Risiko f\u00fcr das ganze Land (13.1.2018)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/krankheit\/\">Krankenversicherung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/rente\/\">Renten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/staatshaushalt\/\">Staatshaushallt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staat\/subventionen\/\">Subventionen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>\u201eDer Sozialstaat, den wir heute haben, ist mit dem BIP als unserer volkswirtschaftlichen Leistung nicht mehr finanzierbar\u201c<br \/>\n(<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/regierung2025\/\">Friedrich Merz<\/a>, 25.8.2025)<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Sozialleistungsquote = Verh\u00e4ltnis von Sozialleistungen zum BIP<\/strong><br \/>\n2024 31,2%\u00a0 \u00a02023 30,2 %\u00a0 \u00a0 und\u00a0 \u00a0 2022 28,2( ==============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber 1300 Haushalte beziehen Sozialleistungen von mehr als 8.000 Euro \u2013 Fast nur Ausl\u00e4nder betroffen<\/strong><br \/>\nIn Deutschland erhielten 2024 \u00fcber 1.300 Haushalte monatliche Sozialleistungen von mehr als 8.000 Euro, wobei 95 Prozent dieser Bedarfsgemeinschaften mindestens ein ausl\u00e4ndisches Mitglied hatten. &#8230;<br \/>\nIn den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der ausl\u00e4ndischen B\u00fcrgergeldbeziehenden deutlich erh\u00f6ht und liegt inzwischen bei rund 2,7 Millionen Personen. Damit besitzt nahezu die H\u00e4lfte aller Empf\u00e4ngerinnen und Empf\u00e4nger \u2013 etwa 48 Prozent \u2013 keinen deutschen Pass.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.10.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/ber-1300-haushalte-beziehen-sozialleistungen-von-mehr-als-8-000-euro-fast-nur-auslnder-betroffen\/\">https:\/\/apollo-news.net\/ber-1300-haushalte-beziehen-sozialleistungen-von-mehr-als-8-000-euro-fast-nur-auslnder-betroffen\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>IW-Studie Sozialstaat: \u201eDer Bund lebt \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse\u201c<\/strong><br \/>\n<em>Bald eine Verdopplung seit 1992 \u2013 nicht nur die Sozialausgaben drohen den Staat politisch zu l\u00e4hmen<\/em><br \/>\nUmbenennungen sollen suggerieren, da\u00df alles besser wird: Aus Hartz IV wurde das B\u00fcrgergeld und nun die Grundsicherung. Die Bundesregierung verspricht Sanktionen f\u00fcr alle Dr\u00fcckeberger. Anw\u00e4lte und NGOs d\u00fcrften viel Arbeit bekommen. Daher d\u00fcrften die Sozialausgaben weiter steigen, denn die Asylzuwanderung bleibt hoch und die Zahl der Abschiebungen niedrig. Und trotz der Einschnitte der \u201eAgenda 2010\u201c haben sich die Sozialausgaben in den vergangenen drei Jahrzehnten pro Kopf nahezu verdoppelt. Das rechnet eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW-Report 45\/25) vor.<br \/>\nDie Investitionen sind dagegen zur\u00fcckgegangen. Betrugen die Aufwendungen f\u00fcr Soziales 1992 inflationsbereinigt je B\u00fcrger 1.464 Euro f\u00fcr Soziales, so waren es voriges Jahr 2.665 Euro. Mehr als verdoppelt haben sich die Pro-Kopf-Sozialausgaben: von 755 auf 1.644 Euro. Arbeitsmarkthilfen wie das B\u00fcrgergeld stiegen von 187 auf 625 Euro. Die Zusch\u00fcsse zur Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) machen 23,1 Prozent der Bundesausgaben aus, was 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) entspricht. Pro Einwohner sind das 1.286 Euro \u2013 allerdings steigt auch die Zahl der Senioren, die auf ihre Rente Steuern zahlen m\u00fcssen. Allein in Sachsen stieg deren Zahl von nur 1.100 (2017) auf 142.000 (2022). 2024 waren es schon 634.445.<br \/>\nElf Prozent gehen f\u00fcr B\u00fcrgergeld &amp; Co., gut drei Prozent f\u00fcr die Krankenversicherung sowie zehn Prozent f\u00fcr sonstige Sozialleistungen und ihre Verwaltungskosten drauf. Gleichzeitig stiegen auch die staatlichen Ausgaben f\u00fcr Bildungswesen, Wissenschaft, Forschung oder kulturelle Angelegenheiten inflationsbereinigt von 204 auf 357 Euro pro Einwohner (75 Prozent) an. Beim Verkehrs- und Nachrichtenwesen stiegen die Ausgaben von 269 auf 435 Euro (62 Prozent), bei Umwelt, Sport und Erholung 19 auf 73 Euro und im Bereich Wohnungswesen, Raumordnung und kommunale Gemeinschaftsdienste nur von 46 auf 49 Euro.<\/p>\n<p>Gesunken sind dagegen in den vergangenen drei\u00dfig Jahren die staatlichen Investitonen und zwar von 15 Prozent 1992 auf 12,2 Prozent. Ihren Tiefpunkt hatten sie 2011 bei neun Prozent. Da\u00df sie wieder stiegen, liegt an den Corona-Ausgaben und den kreditfinanzierten \u201eSonderverm\u00f6gen\u201c. Immerhin sind auf Bundesebene die Personalkosten inflationsbereinigt stabil blieben \u2013 dank Privatisierungen und Personalabbau bei der Bundeswehr. 2021 flo\u00df weniger als ein Prozent des Haushalts in den Schuldendienst, heute sind es wegen steigender Zinsen und Kreditaufnahmen fast acht Prozent. Wegen der Aufr\u00fcstung und weiteren \u201eSonderverm\u00f6gen\u201c d\u00fcrfte dieser Anteil weiter anwachsen.<\/p>\n<p>Die \u201eSonderverm\u00f6gen\u201c nicht zweckentfremden<br \/>\nLag 1992 der Anteil der Bundesausgaben in der Kategorie \u201eSoziale Sicherung, Familie und Jugend, Arbeitsmarktpolitik\u201c noch bei 35 Prozent, so sind es aktuell 48 Prozent. Welchen Anteil die Massenzuwanderung daran hat, verr\u00e4t die IW-Studie nicht. Prinzipiell wird so getan, als h\u00e4tten die Arbeitnehmer \u00fcber ihre Verh\u00e4ltnisse gelebt. So wird die wachsende Zahl der Rentner und die sinkende der Beitragszahler beklagt, aber da\u00df ein Gro\u00dfteil der Asylzuwanderer und der \u201eAufstocker\u201c mit EU-Pa\u00df netto gerechnet nicht in die Steuer- und Sozialkassen \u201eeinzahlt\u201c ebensowenig thematisiert.<\/p>\n<p>Das Fazit des IW-Reports lautet: \u201eWenn die Politik Haushaltsl\u00f6cher schlie\u00dfen will, sollte sie am Sozialbudget ansetzen und nicht das Sonderverm\u00f6gen f\u00fcr die Infrastruktur zweckentfremden\u201c, warnt IW-Haushaltsexperte Tobias Hentze. F\u00fcr 2027 bis 2029 betr\u00e4gt die Deckungsl\u00fccke laut Bundesregierung schon 172 Milliarden Euro. Eine alternde Bev\u00f6lkerung d\u00fcrfte die Spielr\u00e4ume dar\u00fcber hinaus weiter verringern. \u201eSolange die Bundesregierung keinen Mut f\u00fcr Strukturreformen entwickelt, drohen die Sozialausgaben uns politisch zu l\u00e4hmen\u201c, konstatiert der IW-\u00d6konom. Steuersenkungen seien aufgrund der Entwicklung kaum realisierbar.<\/p>\n<p>Klare Worte kommen auch vom Bundesrechnungshof (BRH). \u201eWer plant, im Jahr 2026 fast jeden dritten Euro auf Pump zu finanzieren, ist von einer soliden Finanzwirtschaft weit entfernt\u201c, kritisiert die Beh\u00f6rde und wirft SPD-Finanzminister Lars Klingbeil vor, den Bund in eine Schuldenspirale zu treiben. Staatliche Kernaufgaben k\u00f6nnten dauerhaft nicht mehr aus den Einnahmen finanziert werden, hei\u00dft es in einem BRH-Gutachten zum Etatentwurf 2026: \u201eDer Bund lebt strukturell \u00fcber seine Verh\u00e4ltnisse.\u201c Steigende Bundesausgaben seien nicht von einer im gleichen Ausma\u00df wachsenden Leistungsf\u00e4higkeit des Bundes gedeckt. Geplant sind Ausgaben von 520 Milliarden Euro, finanziert mit rund 174 Milliarden Euro an neuen Schulden.<\/p>\n<p>Die Staatsfinanzen seien nicht tragf\u00e4hig, warnt auch der Mathematiker Andreas Beck: \u201eWir haben ein System aufgebaut, in dem jeder irgendeine F\u00f6rderung bekommt, selbst jemand mit einer Villa im Wert von f\u00fcnf Millionen Euro bekommt einen Zuschu\u00df, wenn er sich eine W\u00e4rmepumpe einbaut\u201c, so der Gr\u00fcnder des M\u00fcnchner Instituts f\u00fcr Verm\u00f6gensaufbau im Focus. Dazu komme ein \u201ekomplexer b\u00fcrokratischer Apparat\u201c. Es sei Zeit, sich auf jene Jahre zur\u00fcckzubesinnen, in denen es trotz Kaltem Krieg ohne Verschuldungsorgien ging: \u201eWir sind bis zu den siebziger Jahren in Deutschland ohne eine relevante Staatsverschuldung ausgekommen, und auch die Abgabenbelastung war deutlich niedriger.\u201c Die heutigen Politiker m\u00fc\u00dften sich endlich fragen, warum das damals gut funktioniert habe.<br \/>\nWarum Einsparungen schwerfallen, zeigt der IW-Bericht: Einmal beschlossene Ausgaben w\u00fcrden eine Verharrungstendenz zeigen. Selbst Gerhard Schr\u00f6ders Einsparma\u00dfnahme \u201eAgenda 2010\u201c ging zun\u00e4chst mit einem Anstieg der Sozialausgaben einher, da die Zahl der Hartz-IV-Anspruchsberechtigten zunahm. Die These, da\u00df einmal gew\u00e4hrte Ausgaben nie wieder abgeschafft werden, lasse sich mit der \u201eProspect Theory\u201c begr\u00fcnden, wonach Verluste st\u00e4rker wahrgenommen werden als Zugewinne. F\u00fcr die steigenden Verteidigungsausgaben sei daher die Neuverschuldung das Mittel erster Wahl \u2013 auch wenn sich im 3.000seitigen Haushaltsplan des Bundes viele fragw\u00fcrdige Ausgaben finden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.10.2025 von Paul Leonhard bitte lesen in der JF 43\/25, Seite 11<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.iwkoeln.de\/studien.html\">https:\/\/www.iwkoeln.de\/studien.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Sozialstaats-Wahnsinn: Daf\u00fcr geben wir 1300 Milliarden Euro aus!<\/strong><br \/>\nDeutschland zahlt so viel f\u00fcr den Sozialstaat wie nie zuvor! Das geht aus dem k\u00fcrzlich vom Arbeitsministerium ver\u00f6ffentlichten Papier \u201eSozialbudget 2024\u201c hervor.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bmas.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/a230-25-sozialbudget-2024.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1\">https:\/\/www.bmas.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/Publikationen\/a230-25-sozialbudget-2024.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1<\/a><\/p>\n<p>Demnach flossen letztes Jahr 1345 Milliarden Euro in Renten, Krankenkassen, Kindergeld und Co. \u2013 also deutlich mehr als 1 Billion Euro (1.345.400.000.000 Euro).<\/p>\n<p>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/sozialbudget2024-1.25-Billionen-Euro.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-138503\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/sozialbudget2024-1.25-Billionen-Euro-147x180.jpg\" alt=\"\" width=\"147\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/sozialbudget2024-1.25-Billionen-Euro-147x180.jpg 147w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/sozialbudget2024-1.25-Billionen-Euro-524x640.jpg 524w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/sozialbudget2024-1.25-Billionen-Euro.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 147px) 100vw, 147px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 \u00a0Sozialbudget2024<\/p>\n<p>Die Sozialleistungsquote, also das Verh\u00e4ltnis der gesamten Sozialleistungen zum Bruttoinlandsprodukt, lag demnach bei 31,2 Prozent. Eine Entwicklung, die klar nach oben zeigt: 2023 lag die Sozialleistungsquote bei 30,2 Prozent, im Jahr zuvor bei 28,8 Prozent. Finanziert werden die Sozialausgaben jeweils rund zu einem Drittel durch die Beitr\u00e4ge der Arbeitgeber (34 Prozent) und der Versicherten (30,7 Prozent) sowie durch Zusch\u00fcsse vom Bund (33,5 Prozent).<br \/>\nDie Altersrenten sind der gr\u00f6\u00dfte Kostenpunkt im Sozialstaat. Allein f\u00fcr die gesetzliche Rentenversicherung fielen 409,4 Milliarden Euro an, hinzu kommen Versorgungswerke, Pensionen und Altersvorsorgen.<br \/>\nGleich dahinter kommen die Kosten f\u00fcr das Gesundheitssystem. F\u00fcr Arztbesuche, Vorsorge, Krankenhausaufenthalte und Arzneimittel fielen 432 Milliarden Euro an. 326,6 Milliarden Euro stammen aus der Krankenversicherung.<br \/>\n[\u2026]<br \/>\nDas B\u00fcrgergeld machte laut Ministerium 58,2 Milliarden Euro aus. Neben den Regels\u00e4tzen schlagen hier insbesondere die Kosten\u00fcbernahme f\u00fcr die Miete ins Kontor.<br \/>\nAllgemeine Lebenshilfen \u2013 etwa f\u00fcr Asylbewerber oder andere Hilfen zum Lebensunterhalt \u2013 rund 16 Milliarden Euro.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.8.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/dafuer-geben-wir-1300-milliarden-euro-aus-der-sozialstaats-wahnsinn-68ac53978c33b226bcae74db\">https:\/\/www.bild.de\/politik\/inland\/dafuer-geben-wir-1300-milliarden-euro-aus-der-sozialstaats-wahnsinn-68ac53978c33b226bcae74db<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wir sozialstaaten uns zu Tode<\/strong><br \/>\nDas Fachblatt f\u00fcr Staatswesen und Sozialsicherung, die BILD: Daf\u00fcr geben wir 1300 Milliarden Euro aus!: Der Sozialstaats-Wahnsinn<br \/>\n&#8230;<br \/>\nUnd als ob wir noch nicht pleite genug w\u00e4ren, laden wir auch noch jeden aus der Welt dazu ein, sich bei uns versorgen zu lassen \u2013 und treiben die Mieten gleich doppelt durch Migration hoch, n\u00e4mlich durch Verknappung und durch die vom Staat gezahlten hohen Mieten.<br \/>\nUnd gleichzeitig haben wir:<br \/>\n&#8211; Fachkr\u00e4ftemangel\u201c<br \/>\n&#8211; Eine Schwemme von Soziologen, Erwerbsunf\u00e4higen, Bullshitjobbern statt Handwerkern.<br \/>\n&#8211; Rezession, schrumpfende Wirtschaft<br \/>\nUnd wisst Ihr, was ich mit Bundeskanzler Merz gemeinsam habe? Wir haben beide keine Ahnung, wie wir da wieder rauskommen k\u00f6nnten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.8.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2025\/08\/26\/wir-sozialstaaten-uns-zu-tode\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2025\/08\/26\/wir-sozialstaaten-uns-zu-tode\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Durchschnittsverdiener: Sozialabgaben bis zu 50% des Bruttolohns frustriert<\/strong><br \/>\nEinem Durchschnittsverdiener zweigt der Staat fast die H\u00e4lfte des <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/lohn\/\">Lohns<\/a> f\u00fcr sich ab &#8211; das ist weltweit Spitze. Sozialabgaben bis zu 50% des Bruttolohns frustrieren die Erwerbst\u00e4tigen, vor allem die Startups, mindern die Wettbewerbsf\u00e4higkeit am Standort Deutschland und kosten Arbeitspl\u00e4tze.<br \/>\n1.1.2021<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Der Sozialstaat st\u00f6\u00dft an Grenzen<\/strong><br \/>\nDie Beitragss\u00e4tze der Sozialkassen k\u00f6nnten bald auf 50 Prozent steigen. Wirtschaftsvertreter sehen Arbeitspl\u00e4tze bedroht und fordern harte Reformen. Vorbild f\u00fcr solche Neuerungen k\u00f6nnte D\u00e4nemark sein.<br \/>\nMit der Corona-Krise erreichen die Sozialausgaben in Deutschland neue Rekorde. So wird 2020 aller Voraussicht nach erstmals mehr als jeder dritte Euro, den Unternehmen und B\u00fcrger erwirtschaften, in sozialpolitische Zwecke gelenkt, insgesamt mehr als 1,1 Billionen Euro. Und es k\u00f6nnte der Beginn einer Phase deutlich steigender Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge sein: von 40 Prozent des Bruttolohns auf bald mehr als 50 Prozent. Dass die Beitragslast um 2040 auch diese Grenze zu rei\u00dfen drohe, zeigten Berechnungen von \u00d6konomen schon vor der Pandemie. F\u00fcr 2030, zum Ende dieses Jahrzehnts, erwarteten sie 43 bis 45 Prozent \u2013 bisher.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.12.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wie-der-sozialstaat-in-zukunft-an-seine-grenzen-stoesst-17123253.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wie-der-sozialstaat-in-zukunft-an-seine-grenzen-stoesst-17123253.html<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Sozialkollaps 2021 ff.<\/strong><br \/>\n<em>Das wuchernde und ausartende Sozialsystem. Eine Demokratie degeneriert und zerf\u00e4llt, wenn die, die auf Kosten anderer leben, zum einflussreichen Stimmgewicht oder gar zur Mehrheit werden. &#8230;.<\/em><br \/>\nEs ist anzunehmen, dass innerhalb der n\u00e4chsten Jahre, mit einiger Wahrscheinlichkeit schon 2021, der Sozialstaat zusammenbrechen wird. (Immer, wenn ich irgendwo in diesem Zusammenhang \u201eJahre\u201d schreibe, schreiben mir Leser, es gehe um Monate, nicht Jahre.)<br \/>\nWir haben ja jetzt schon den Effekt, dass nur ein kleiner Teil \u00fcberhaupt noch effektiv arbeitet und der gro\u00dfe Teil der Leute Bullshit-Jobber sind, also f\u00fcrs Nichtstun und Nichtsk\u00f6nnen bezahlt werden, das aber dann oft unk\u00fcndbar und mit Pension. Im Prinzip ist ein gro\u00dfer Teil des \u00f6ffentlichen Dienstes, der Universit\u00e4ten, des \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk schon nichts anderes mehr, als ein leistungs- und bef\u00e4higungsloser, aber permanenter Zuwendungsempf\u00e4nger. Man hat die Sozial- und Umlagesysteme mit Migranten, Quotenfrauen und Geisteswissenschaftlern bis zum \u00c4u\u00dfersten belastet, auf Kante gen\u00e4ht, und dann ist die Kante an Corona eingebrochen. Wird lustig.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.12.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2020\/12\/30\/sozialkollaps-2021-ff\/#more-40048\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2020\/12\/30\/sozialkollaps-2021-ff\/#more-40048<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Einsturz des Bundessozialluftschlosses<\/strong><br \/>\n&#8230; Unser gesamtes Gesellschaftssystem, ist nur noch ein Schwindel, seit man es auf marxistisch und sozialistisch gezogen hat. Denn es funktioniert rechnerisch nicht.<br \/>\nMan gaukelt uns so eine Art Perpetuum Mobile vor, in dem alle in Schlaraffia leben sollen, die Realit\u00e4t ist aber, dass ein gro\u00dfer Teil gar nichts arbeitet und nur am Geldkreislauf sitzt, und ein kleiner Teil das alles erarbeiten muss. Weil das aber jetzt schon nicht mehr funktioniert, hat man l\u00e4ngst eine Mogelei darin. Fr\u00fcher waren das die Gastarbeiter. Italien, T\u00fcrkei und so. Die hier f\u00fcr kleines Geld die ganzen Dreckarbeiten gemacht haben, M\u00fcllabfuhr, Kanal reinigen und so Sachen. Und Kleidung, Fahrr\u00e4der, einfache Waschmaschinen, Hollywood-Schaukeln f\u00fcr die Veranda und so\u2019n Kram haben wir billig aus der DDR bekommen. Das geht aber nicht mehr. Die DDR gibt\u2019s nicht mehr, und die T\u00fcrken machen keine M\u00fcllabfuhr mehr. Da stehen wieder Deutsche hinten drauf. Au\u00dferdem haben wir ja jetzt den Mindestlohn. Geht also so nicht mehr.<br \/>\nDieselben linken Parteien, die uns vornerum einreden, sie w\u00e4ren gegen Kolonialismus und w\u00fcrden das strikt ablehnen, die hier in Berlin extra die Stra\u00dfen umbenennen und so, machen hintenrum genau das, sie bauen und betreiben Kolonien. Nat\u00fcrlich hei\u00dft es anders. Und funktioniert etwas anders, der Unterschied ist in etwa der zwischen einem gekauften Auto und einem Mietwagen oder zwischen einer Gattin und einer Hure. Wir machen nicht mehr in Deutsch-S\u00fcdwest-Afrika, wir machen jetzt in Bangladesh und China. Bananen aus S\u00fcdamerika. Hei\u00dft nicht mehr Kolonialisierung, hei\u00dft jetzt Import oder vornehm \u201eFair Trade\u201d. Ist aber das gleiche. Die schuften und wir bekommen billig.<br \/>\nIm Prinzip funktioniert das wie der Strom aus der Steckdose. Wir haben hier die Kernkraftwerke abgeschafft, und weil uns das nicht genehm war, weil wir uns zu gut daf\u00fcr waren, und importierten den Strom dann aus maroden Kernkraftwerken im Ausland, sollen die sich damit rumschlagen. Ist billiger.<br \/>\nW\u00e4hrend wir hier das M\u00e4rchen von der sozialen Marktwirtschaft, dem Mindestlohn und den von Gewerkschaften \u00fcberwachten Arbeitsbedingungen erz\u00e4hlt bekommen, arbeiten die in China zu Billigl\u00f6hnen und unter oft katastrophalen Arbeitsbedingungen. Ist billiger so. Im Prinzip ist China so eine Kolonie on Demand, so die Cloud-Version der Kolonie. Man muss nicht mehr selbst hin und Leute erschie\u00dfen, um sie sich zu unterjochen, man bestellt diese Billigarbeit jetzt virtuell \u00fcber das Internet. Mache ich auch manchmal, Aliexpress und sowas.<br \/>\nW\u00e4hrend man uns also hier das M\u00e4rchen vom Sozialstaat erz\u00e4hlt, ist die dreckige L\u00fcge im Hintergrund, dass dieser Sozialstaat in sich nie funktioniert hat und nie funktionieren konnte (Marxismus kann nicht funktionieren und wird nie funktionieren), und der Schwindel darauf beruht, dass ein immer gr\u00f6\u00dferer Teil dieses Staates, genauer gesagt, seiner Arbeit, in China stattfindet. Wir haben uns selbst nach China ausgelagert, wo all dieser neumodische Schnickschnack wie Mindestlohn, Arbeitsschutz, Umweltschutz, soziale Absicherung nicht mehr funktionieren.<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.3.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2020\/03\/04\/der-einsturz-des-bundessozialluftschlosses\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2020\/03\/04\/der-einsturz-des-bundessozialluftschlosses\/<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Der Sozialstaat-Wahn wird zum Risiko f\u00fcr das ganze Land<\/strong><br \/>\n\u201eDie Finanzierung des deutschen Sozialstaats kostet inzwischen mehr als eine Billion Euro im Jahr\u201c, stellt die BDA fest unter Hinweis auf Sch\u00e4tzungen des Bundesarbeitsministeriums f\u00fcr 2017, die bei 1004 Milliarden Euro und damit auf einem Allzeithoch liegen. Damit werde hierzulande fast 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) f\u00fcr Soziales aufgewandt, deutlich mehr als in den meisten anderen Industriel\u00e4ndern. \u201eDeutschland hat rund ein Prozent der Weltbev\u00f6lkerung, gew\u00e4hrt aber rund acht Prozent aller weltweit gezahlten Sozialleistungen\u201c, heben die Arbeitgeber hervor.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.1.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article172429545\/Sozialstaat-Rente-Pflege-und-andere-Sicherungssysteme-kosten-mehr-als-eine-Billion.html\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article172429545\/Sozialstaat-Rente-Pflege-und-andere-Sicherungssysteme-kosten-mehr-als-eine-Billion.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Soziales &gt;Armut &gt;Sozialausgaben Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen 1 Billion Steuern und weit mehr Staatsausgaben: Wie viel Staat k\u00f6nnen wir uns leisten?\u00a0(11.8.2026) 1. Mai: Gegen Staatsprofiteure\u00a0(1.5.2026) IW-Studie: Leistungstr\u00e4ger sind die fiskalischen Packesel der Republik\u00a0(2.2.2026) EU: 8% Weltbev\u00f6lkerung, 42% &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/sozialausgaben\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":42,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-86617","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/86617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=86617"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/86617\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152849,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/86617\/revisions\/152849"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/42"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=86617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}