{"id":85233,"date":"2020-11-27T21:45:33","date_gmt":"2020-11-27T20:45:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=85233"},"modified":"2026-03-24T20:35:10","modified_gmt":"2026-03-24T19:35:10","slug":"femizid","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/femizid\/","title":{"rendered":"Femizid"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frauen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Islam<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">Frauen-Freiheit<\/a> &gt;Femizid<\/p>\n<div id=\"attachment_51939\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/nebel17alpen-pan141205.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-51939\" class=\"size-full wp-image-51939\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/nebel17alpen-pan141205.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/nebel17alpen-pan141205.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/03\/nebel17alpen-pan141205-180x70.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-51939\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Feldberg nach S\u00fcden \u00fcber den Hochrhein im Nebel mit den Wolken des AKW Leibstadt bis zu den Alpen am 5.12.2014<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vergewaltigung-virtuell-digital\/\">Vergewaltigung: virtuell digital<\/a>\u00a0(24.3.2026)<\/li>\n<li>Deutliche Zunahme von Gewaltdelikten gegen Frauen \u2013 ausl\u00e4ndische Tatverd\u00e4chtige \u00fcberrepr\u00e4sentiert (21.11.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ehrenmord\/\">Hatun S\u00fcr\u00fcc\u00fc: Deutsch-Kurdin vor 20 Jahren von ihren Br\u00fcdern erschossen \u2013 Grab?<\/a> (7.2.2025)<\/li>\n<li>Wann Frauenmord Femizid ist (1-10-2024)<\/li>\n<li>Schwere Gewalt an Frauen wird st\u00e4ndig relativiert: H\u00f6rt auf von Beziehungstaten zu sprechen! (10.11.2023)<\/li>\n<li>Vergewaltiger spaziert frei aus dem Gerichtssaal: Das mu\u00df sich \u00e4ndern! (18.8.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/la-femme-nest-plus-respectee\/\">La femme n\u2019est plus respect\u00e9e<\/a>\u00a0(17.8.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/berlin-ehrenmord-kein-femizid\/\">Berlin: Ehrenmord kein Femizid<\/a>\u00a0(11.8.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ehrenmord\/\">Ist ein Frauenleben weniger wert als ein Pferd?<\/a>\u00a0(8.8.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/femizide-in-wuerzburg-und-wien\/\">Femizide in W\u00fcrzburg und Wien<\/a> (29.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/wuerzburg2021messermorde\/\">W\u00fcrzburg: Migrant sticht ausschlie\u00dflich auf Frauen ein \u2013 Femizid<\/a> (29.6.2021)<\/li>\n<li>Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen &#8211; Bundestag 19.11.2020 (19.11.2020)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ehrenmord\/\">Ehrenmord<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/feminismus\/\">Feminismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenmorde-migration\/\">Frauenmorde-Migration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/gruen-links\/\">Gruen-Links<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-frauen\/\">Islam-Frauen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deutliche Zunahme von Gewaltdelikten gegen Frauen \u2013 ausl\u00e4ndische Tatverd\u00e4chtige \u00fcberrepr\u00e4sentiert<\/strong><br \/>\nDie Anzahl der Gewaltdelikte gegen Frauen ist im vergangenen Jahr gestiegen. Insbesondere viele Frauen sind dabei Opfer von Partnerschaftsgewalt geworden. Dabei sind ausl\u00e4ndische Tatverd\u00e4chtige mit einem Anteil von 38,9 Prozent deutlich \u00fcberrepr\u00e4sentiert. &#8230;. \u201eNicht-Deutsche Tatverd\u00e4chtige sind damit deutlich \u00fcberrepr\u00e4sentiert\u201c, res\u00fcmiert Innenminister Alexander Dobrindt bei der Vorstellung der Ergebnisse in der Pressekonferenz. Auch unter den Opfern von Partnerschaftsgewalt sind Nicht-Deutsche \u201edeutlich \u00fcberrepr\u00e4sentiert\u201c. Den Daten des BKA nach bel\u00e4uft sich dieser Anteil auf rund ein Drittel der Opfer&#8230;.<br \/>\nZunehmend h\u00e4ufen sich die Nachrichten von M\u00e4dchen und Frauen, die Opfer von Sexualstraftaten durch migrantische Tatverd\u00e4chtige geworden sind.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.11.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/apollo-news.net\/deutliche-zunahme-von-gewaltdelikten-gegen-frauen-auslaendische-tatverdaechtige-ueberrepraesentiert\/\">https:\/\/apollo-news.net\/deutliche-zunahme-von-gewaltdelikten-gegen-frauen-auslaendische-tatverdaechtige-ueberrepraesentiert\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nMigranten mit deutschem Pass, erscheinen in der Statistik als Deutsche. Sonst w\u00e4re deren Anteil deutlich h\u00f6her. ralf S.<br \/>\n.<br \/>\nSO wird hier von offiziellen Stellen der islamistische Terror verharmlost. &#8230; Papenheimer<br \/>\n.<br \/>\nDie rund 40-prozentige Ausl\u00e4nder-Quote betrifft ja nach wie vor nur solche Ausl\u00e4nder ohne dt. Pass. Eine Mihigru-Quote Passdeutscher wird bewusst nicht ausgewiesen, um ein falsches Bild zu zeichnen, welches noch weitaus negativer w\u00e4re. Ich sachs dir<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wann Frauenmord Femizid ist<\/strong><br \/>\n<em>Ich kann \u00fcber Femizide sprechen, ohne die T\u00e4ter auszublenden und die Kultur, die sie hervorbringt, die Kultur der patriarchalen Gesellschaften Nordafrikas und Vorder- und S\u00fcdasiens.<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nFemizide \u2014 nicht lauter Einzelf\u00e4lle<br \/>\nSo, wie ich den Antisemitismus in der islamischen Welt benennen kann, kann ich sagen, dass Femizide in L\u00e4ndern wie Algerien, \u00c4gypten oder dem Irak ein besonders gravierendes gesellschaftliches Problem sind, ohne dabei von Kultur und Religion schweigen zu m\u00fcssen.<br \/>\nWenn wir den Begriff \u201eFemizid\u201c vermeiden, dann haben wir es mit lauter disparaten \u201eEinzelf\u00e4llen\u201c zu tun, die scheinbar gar nichts miteinander zu tun haben. Wird aber deutlich, dass es sich um Symptome einer kranken Gesellschaft und Kultur handelt, stellt sich diese Frage nicht. Dann wird auch klar, was einen Mord in Algerien mit dem in Hannover oder dem in Paris verbindet.<br \/>\n..<br \/>\nDie \u00d6ffentlichkeit alarmieren<br \/>\nMonat f\u00fcr Monat werden in Algerien drei bis f\u00fcnf solcher Morde und Mordversuche bekannt. \u00bbDie T\u00e4ter von Femiziden wollen eine Frau nicht blo\u00df t\u00f6ten, sie wollen ihren K\u00f6rper zerst\u00f6ren\u00ab, sagt Wiame Awres gegen\u00fcber der franz\u00f6sischen Tageszeitung Le Monde. Seit Jahren versuchen Algerierinnen, die \u00d6ffentlichkeit aufzur\u00fctteln. Ohne den Begriff f\u00e9minicide bzw. Femizid w\u00e4re das noch schwieriger.<br \/>\nDass es auch Menschen gibt, die einen Begriff f\u00fcr Propaganda benutzen, ist ebenso klar. So wie die DDR. H\u00f6ren wir wegen der DDR auf, W\u00f6rter wie \u201edeutsch\u201c, \u201edemokratisch\u201c oder \u201eRepublik\u201c zu verwenden? Nein. So \u00e4hnlich verh\u00e4lt es sich meiner Meinung nach mit dem Begriff \u201eFemizid\u201c. Wie bei jedem Werkzeug kommt es darauf an, was derjenige, der es benutzt, damit anstellt.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 1.10.2024 von Stefan Frank bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wann_frauenmord_femizid_ist\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/wann_frauenmord_femizid_ist<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schwere Gewalt an Frauen wird st\u00e4ndig relativiert: H\u00f6rt auf von Beziehungstaten zu sprechen!<\/strong><br \/>\nGrausame Szenen in Hannover-Vahrenfeld: Vergangenen Dienstag schleppt sich eine 21-j\u00e4hrige Frau schwerverletzt und mit letzter Kraft vor die Haust\u00fcr. Nur wenige Momente sp\u00e4ter bricht sie zusammen und stirbt. Hintergrund: Ihr gleichaltriger Freund hatte w\u00e4hrend eines Beziehungsstreits mit dem Messer auf sie eingestochen. &#8230;<br \/>\nEs ist keine Beziehungstat \u2013 es ist ein Mord, eine Vergewaltigung, ein Totschlag, aber keine \u201eBeziehungstat\u201c! Die Verantwortung des T\u00e4ters wird auf die Beziehung geschoben, als ob diese letztlich der Ausl\u00f6ser f\u00fcr die Tat des Mannes gewesen w\u00e4re, oder zumindest eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr sein Handeln sei. Es scheint, als h\u00e4tte die Beziehung ihn beeinflusst, und nicht potenzielle Faktoren wie Gewaltneigungen oder psychische St\u00f6rungen. Die eigentliche Trag\u00f6die und die tats\u00e4chliche T\u00e4terstruktur verschwinden im Nebel der Unklarheit. Der Begriff ist daher verharmlosend und irref\u00fchrend. An einer Beziehung sind immer mindestens zwei Personen beteiligt. \u201eBeziehungstat\u201c suggeriert, dass das Opfer zumindest mitschuldig sein k\u00f6nnte.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nMord ist Mord, und sollte beim Namen genannt werden!<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.11.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nius.de\/Kommentar\/schwere-gewalt-an-frauen-wird-staendig-relativiert-hoert-auf-von-beziehungstaten-zu-sprechen\/29e5a1ac-9393-4f5b-9c09-fddda30f98d1\">https:\/\/www.nius.de\/Kommentar\/schwere-gewalt-an-frauen-wird-staendig-relativiert-hoert-auf-von-beziehungstaten-zu-sprechen\/29e5a1ac-9393-4f5b-9c09-fddda30f98d1<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vergewaltiger spaziert frei aus dem Gerichtssaal: Das mu\u00df sich \u00e4ndern!<\/strong><br \/>\n<strong>\u201eSchock f\u00fcr die Opfer\u201c<\/strong><br \/>\nvon Rainer Wendt<br \/>\nNach dem Urteil war die Aufregung gro\u00df. Selbst zu Todesdrohungen gegen das Amtsgericht Regensburg soll es laut Mittelbayerischer Zeitung gekommen sein. Denn ein junger Afghane hatte in der Hauptstadt des bayerischen Regierungsbezirks Oberpfalz zwischen 2019 und 2022 vier Frauen begrapscht und bel\u00e4stigt, eine weitere zum Oralsex gezwungen sowie eine Minderj\u00e4hrige vergewaltigt \u2013 und verlie\u00df nun den Gerichtssaal als freier Mann.<\/p>\n<p>Zwar hat er bereits sechs Monate in Untersuchungshaft gesessen, 22 Monate auf Bew\u00e4hrung sowie die Auflagen bekommen, seinen Alkoholkonsum zu m\u00e4\u00dfigen und ein Antiaggressionstraining zu absolvieren. Aber da\u00df der T\u00e4ter nicht f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit hinter Gittern verschwindet, l\u00f6st bei vielen Menschen verst\u00e4ndlicherweise Entsetzen und Unverst\u00e4ndnis aus. Und da Opfer einer Vergewaltigung h\u00e4ufig ihr Leben lang unter der Tat leiden, m\u00fcssen die Betroffenen das Urteil als blanken Hohn, mindestens aber als Ignoranz gegen\u00fcber ihrem Leid empfinden.<\/p>\n<p>Zudem wird die Aussetzung einer Strafe zur Bew\u00e4hrung h\u00e4ufig als ein Freispruch, wenn auch zweiter Klasse, empfunden, aber nicht als das, was sie eigentlich sein sollte, eben eine Strafe. Denn immerhin kann der T\u00e4ter das Gericht ja verlassen, mu\u00df nicht weiter im Gef\u00e4ngnis sitzen \u2013 f\u00fcr die Opfer und auch deren Angeh\u00f6rige ein Schock und f\u00fcr viele B\u00fcrger ein Versagen des Rechtsstaates.<\/p>\n<p>Hinzu kommt in diesem Fall, da\u00df \u2013 laut einer Aussage des Anwalts der Verteidigung gegen\u00fcber der Bild-Zeitung \u2013 der Richter dem T\u00e4ter bescheinigt habe, \u201eeigentlich ein Musterbeispiel daf\u00fcr (zu sein), wie man in Deutschland gut ankommen kann\u201c. Hintergrund ist, da\u00df der heute 23j\u00e4hrige in Deutschland seinen Hauptschulabschlu\u00df mit der Note 1,0 und eine Ausbildung zum Anlagenmechaniker absolviert hat, als Heizungsmonteur t\u00e4tig sowie in einem Fu\u00dfballverein aktiv ist und sich n\u00fcchtern stets unauff\u00e4llig verhielt. Dennoch ist angesichts seiner Taten, von einem Musterbeispiel an Integration zu sprechen nat\u00fcrlich absurd und taktlos gegen\u00fcber den Opfern. Integration beginnt schlie\u00dflich damit, die Gesetze, Regeln und die Wertvorstellung einer Gesellschaft vom Umgang miteinander zu akzeptieren. Alles das aber hat der Angeklagte seit Jahren mit F\u00fc\u00dfen getreten, und die Vergewaltigung ist trauriger Gipfelpunkt seiner kriminellen Energie. Diese Begr\u00fcndung ist also eine schallende Ohrfeige f\u00fcr die Opfer.<\/p>\n<p>Dennoch mu\u00df man das Urteil einordnen: Da der Angeklagte zum Zeitpunkt der Tat unter 21 Jahre alt war, hatte er sich vor einem Jugendsch\u00f6ffengericht zu verantworten. Und das Jugendstrafrecht folgt nicht dem S\u00fchne-, sondern dem Erziehungsgedanken. Viele erz\u00fcrnt, da\u00df es \u00fcberhaupt angewendet wurde, doch ergibt sich dies meist aus dem Grundsatz \u201eIm Zweifel f\u00fcr den Angeklagten\u201c. Da der damals 18 Jahre alt war, sind Zweifel an der pers\u00f6nlichen Reife immerhin nicht v\u00f6llig lebensfremd. Dabei hat seine Herkunft, wie es auch sein soll, keine Rolle gespielt, denn auch vergleichbare deutsche T\u00e4ter erfahren diese Nachsicht.<\/p>\n<p>Das aber f\u00fchrt zum Kern des Problems, das im Ganzen gesehen nicht in diesem speziellen Urteil besteht, sondern in der \u00fcblichen Praxis, die \u00fcberhaupt erst zu ihm gef\u00fchrt hat. Denn in Deutschland kommt bei sexueller N\u00f6tigung\/Vergewaltigung \u2013 laut Ostendorf-Kommentar zum Jugendgerichtsgesetz, Stand 2018 \u2013 das Jugendstrafrecht in 93 Prozent der F\u00e4lle zur Anwendung. Zum Vergleich: Im Stra\u00dfenverkehr sind es bei fahrl\u00e4ssiger K\u00f6rperverletzung nur 31, bei fahrl\u00e4ssiger T\u00f6tung sogar nur 27 Prozent.<\/p>\n<p>Hier sollte also dringend reformiert werden! Denn wir sprechen bei Vergewaltigung und sexueller N\u00f6tigung in aller Regel nicht von unreifen Kindern, die nicht begreifen, was sie da tun. Schlie\u00dflich wei\u00df jeder normale Mensch in unserem Land selbst vor dem 18. Lebensjahr, da\u00df M\u00e4dchen und Frauen Respekt und Achtung verdient haben und da\u00df es schweres Unrecht bedeutet, ihre k\u00f6rperliche Integrit\u00e4t auf diese sch\u00e4bige Weise zu verletzen.<\/p>\n<p>Weiter stellt sich die Frage: Kann man mit einer Haftstrafe einen 23j\u00e4hrigen Mann noch erziehen? Wohl kaum, zumal er bereits eine mehrmonatige Untersuchungshaft hinter sich hat. Deshalb ist die Aussetzung zur Bew\u00e4hrung sicher rechtsfehlerfrei, wenn auch nur schwer zu ertragen. Auch das ist also geltendes Recht in Deutschland. Allerdings k\u00f6nnten die Auflagen den T\u00e4ter schneller wieder hinter Gittern bringen, als sich viele vorstellen. Zwar ist die Einhaltung der auferlegten 0,5-Promille-Grenze beim Alkohol nur schwer zu kontrollieren und wird m\u00f6glicherweise erst bei einer erneuten Tat auffallen, sie kann aber einen Widerruf der Bew\u00e4hrung sehr erleichtern.<br \/>\nDa\u00df der T\u00e4ter zuvor schon aufgefallen war, das ist in diesem Fall der eigentliche Skandal. Der Vergewaltigung vorausgegangen war schlie\u00dflich eine Serie von \u00dcbergriffen, und trotzdem blieb er in unserem Land. Doch auch das ist leider kein Einzelfall. Oft schon waren schreckliche Verbrechen nur der letzte H\u00f6hepunkt einer ganzen Reihe von Straftaten, ohne da\u00df die zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden rechtzeitig eingegriffen und den Aufenthalt beendende Ma\u00dfnahmen ergriffen haben. Das mu\u00df sich \u00e4ndern!<br \/>\nDazu kommt der Umstand, da\u00df der junge Mann, der 2015 als Fl\u00fcchtling in unser Land gekommen ist und angibt, in seiner Heimat verfolgt zu werden, dort den Jahreswechsel 2022\/23 verbrachte, bevor er nach Deutschland zur\u00fcckflog. Und auch hier mu\u00df festgestellt werden, da\u00df es sich leider um keinen Einzelfall handelt; es aber vielen B\u00fcrgern nicht zu vermitteln ist, da\u00df Menschen dort Urlaub machen oder famili\u00e4re Angelegenheiten regeln, wo sie angeblich an Freiheit, Leib oder Leben aufs \u00c4rgste bedroht sind.<br \/>\nImmerhin hat sich der Afghane inzwischen bei der Vergewaltigten entschuldigt und ihr einen finanziellen T\u00e4ter-Opfer-Ausgleich angeboten. Da\u00df sie beides aber ablehnt, zeigt auf, welch katastrophale Verw\u00fcstung er in der Seele der jungen Frau angerichtet hat.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.8.2023 von Rainer Wendt bitte lesen in der JF 34\/23, Seite 2<br \/>\n.<br \/>\n<em>Rainer Wendt, 66, ist Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und Polizeihauptkommissar a. D.<\/em><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen &#8211; Bundestag 19.11.2020<\/strong><br \/>\n<strong>Rede von Mariana Harder-K\u00fchnel (AfD)<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Pr\u00e4sident, sehr geehrte Damen und Herren, an jedem dritten Tag wird in Deutschland eine Frau ermordet. Und zwar aus einem einzigen Grund: Weil sie eine <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">Frau<\/a> ist. Femizid nennt sich dieses Verbrechen. Und Deutschland ist einer der Brennpunkte dieser gezielten Frauent\u00f6tungen geworden.<br \/>\nNun k\u00f6nnte man nat\u00fcrlich r\u00e4tseln, was die Gr\u00fcnde f\u00fcr diese Frauenverachtung sind. Klar, es k\u00f6nnte, wie Linke st\u00e4ndig \u2013 und auch im vorliegenden Antrag \u2013 behaupten, an \u201ehierarchischen Geschlechterverh\u00e4ltnissen\u201c liegen. An patriarchaler Dominanz. Diese f\u00fchre zur <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/frauenrechte\/\">Unterdr\u00fcckung von Frauen<\/a>. Nicht selten auch zu direkt angewandter Gewalt. Und manchmal sogar zum Tod.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/YcYcDa-4r24\">https:\/\/youtu.be\/YcYcDa-4r24<\/a><br \/>\n.<br \/>\nNun gibt es Gesellschaften, in denen Frauen gesch\u00e4tzt werden. Deutschland war mal eine solche Gesellschaft. Und es gibt Gesellschaften, in denen Frauen wie Dreck behandelt werden. Wie verf\u00fcgbare Sklavinnen. Wie Menschen zweiter Klasse, denen man die Genitalien verst\u00fcmmelt. \u2013 Die man im Kindesalter zwangsverheiraten kann. \u2013 Die man auch mal aus Gr\u00fcnden der sogenannten \u201eEhre\u201c ermorden darf. Das sind Gesellschaften, die man in Nordafrika und im nahen und mittleren Osten antreffen kann. Und Deutschland ist auf dem besten Weg, zu einer solchen Gesellschaft zu werden.<br \/>\nSie machen Berlin zu Bagdad!<br \/>\nDas ist schlichtweg die Folge Ihrer Politik der ungehemmten Migration. Sie beschweren sich zu Recht \u00fcber patriarchale Dominanz, importieren aber zeitgleich massenhaft aggressive Machos aus den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/patriarchat\/\">patriarchalsten Gesellschaften<\/a> \u00fcberhaupt. Wie, bittesch\u00f6n, passt das zusammen?<br \/>\n.<br \/>\nUnd viele der Migranten aus diesen Gesellschaften, die nach Deutschland \u201ehineingemerkelt\u201c worden sind, wollen sich in unsere Gesellschaft \u00fcberhaupt nicht integrieren, geschweige denn assimilieren. Warum? Weil sie es aufgrund Ihrer Politik nicht m\u00fcssen. Weil sie uns aufgrund unserer mangelnden Identit\u00e4t, mangelnden Selbstachtung und mangelnden St\u00e4rke nicht respektieren oder als erstrebenswertes Vorbild sehen. Und so halten diese Machos an ihrem hergebrachten Frauenbild fest und behandeln Frauen wie Menschen zweiter Klasse. Menschen, die nach Belieben begrapscht, geschlagen und ermordet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Schauen Sie sich doch einfach mal die Zahlen an!<br \/>\nDie Opferzahlen partnerschaftlicher Gewaltverbrechen steigen seit 2015 stetig. Mittlerweile sind j\u00e4hrlich \u00fcber 140.000 Menschen Opfer partnerschaftlicher Gewalt, \u00fcber 80 Prozent davon Frauen.<br \/>\nWas auff\u00e4llt: Bei einem <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">Ausl\u00e4nderanteil<\/a> von nur 12 Prozent an der Gesamtbev\u00f6lkerung, sind 33 Prozent der T\u00e4ter h\u00e4uslicher Gewalt Migranten. Deutsche Staatsangeh\u00f6rige mit Migrationshintergrund sind da noch nicht einmal erfasst.<\/p>\n<p>Und die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/haeusliche-gewalt\/\">Frauenh\u00e4user<\/a> platzen weiter aus allen N\u00e4hten: Fast 70 Prozent der Frauen in Frauenh\u00e4usern haben \u00fcbrigens Migrationshintergrund. Vor sieben Jahren war es nicht mal die H\u00e4lfte.<br \/>\nWer aus Gr\u00fcnden devoter Kultursensibilit\u00e4t, politischer Korrektheit oder schlicht ideologischer Feigheit absichtlich ganze T\u00e4tergruppen und deren kulturelle und religi\u00f6se Hintergr\u00fcnde ausblendet, der bef\u00f6rdert eine \u201eKultur der Gewalt\u201c gegen\u00fcber Frauen. Also h\u00f6ren Sie auf mit Ihrer verlogenen Multikultiromantik!<\/p>\n<p>Gerade diejenigen auf der linken Seite des Hauses, die sich so gerne als \u201eFrauenrechtlerinnen\u201c bezeichnen, betreiben eine Politik, die archaische Vorstellungen und die Unterdr\u00fcckung der Frau millionenfach nach Deutschland holt. Aber davon ist in dem Antrag keine Rede. Kein Wort zu <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/leitkultur\/multikulti\/\">Multikulti<\/a>. Null. Ja, meine Damen und Herren, da verschlie\u00dfen Sie die Augen.<\/p>\n<p>Sie wollen ja schlie\u00dflich kultursensibel genug sein. Blo\u00df nicht anecken. Aber wer hier Ross und Reiter nicht benennt, der f\u00fchrt letztlich nur eine Phantomdebatte! Der meint es nicht ernst. Der will den Frauen nicht helfen. Es ist Ihre utopiebesoffene Multikultipolitik, deren Folgen f\u00fcr viele Frauen zum realen Alptraum werden!<br \/>\nUntersuchen Sie die Umst\u00e4nde, die zu Femiziden f\u00fchren, vollst\u00e4ndig aber vor allem ehrlich. Wer Frauen sch\u00fctzen will, der muss sich auch ideologiefrei mit den Ursachen f\u00fcr die angestiegene Gewalt gegen\u00fcber Frauen in Deutschland auseinandersetzen. Und wer offenkundige Zusammenh\u00e4nge nicht sehen will, der macht sich mitschuldig. Mitschuldig an unterdr\u00fcckten Frauen. Mitschuldig an verpr\u00fcgelten Frauen. Mitschuldig an ermordeten Frauen. Mitschuldig am Femizid.<br \/>\n.<br \/>\nUnd nein, nat\u00fcrlich sind Femizide kein ausschlie\u00dfliches <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-frauen\/\">islamisches Problem<\/a>. Aber eben ein verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig doch recht starkes. Und das muss nun mal einfach benannt werden. Nun, wo in Zeiten von Corona Menschen auch noch zwangseingesperrt werden, wird die Lage vieler Frauen noch dramatischer.<br \/>\nSo stieg in Berlin im Zuge der Corona-Ma\u00dfnahmen die h\u00e4usliche Gewalt gegen Frauen um 30 Prozent. Sonst m\u00f6gliche Fluchtr\u00e4ume sind geschlossen. Soziale Kontrolle fehlt. Die Dunkelziffer ist riesig. Ihre Coronapolitik knechtet die Menschen und macht Frauen zu Opfern. Geben Sie den Menschen ihre Freiheit zur\u00fcck. Es ist auch die Freiheit der Frauen.<br \/>\n23.11.2020, Bundestagsrede der AfD-Abgeordneten Mariana Harder-K\u00fchnel<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/YcYcDa-4r24\">https:\/\/youtu.be\/YcYcDa-4r24<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mariana-harder-kuehnel.de\/\">https:\/\/www.mariana-harder-kuehnel.de\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/abgeordnete\/biografien\/H\/520106-520106\">https:\/\/www.bundestag.de\/abgeordnete\/biografien\/H\/520106-520106<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2020\/kw10-de-vereinbarte-debatte-frauentag-682638\">https:\/\/www.bundestag.de\/dokumente\/textarchiv\/2020\/kw10-de-vereinbarte-debatte-frauentag-682638<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen <\/strong><br \/>\n<strong>Inneres und Heimat\/Antrag &#8211; 19.11.2020 (hib 1271\/2020)<\/strong><br \/>\nBerlin: (hib\/STO) Die Fraktion B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen dringt darauf, &#8222;Hasskriminalit\u00e4t und andere Formen von Gewalt gegen Frauen&#8220; zu erfassen und wirksam zu bek\u00e4mpfen. In einem Antrag (19\/24382), <a href=\"https:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/19\/243\/1924382.pdf\">https:\/\/dip21.bundestag.de\/dip21\/btd\/19\/243\/1924382.pdf<\/a><br \/>\nder am Donnerstag erstmals auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums steht, fordert sie die Bundesregierung auf, &#8222;Frauenberatungsstellen, Frauennotrufe wie Meldestellen f\u00fcr digitale Gewalt auszubauen&#8220; und gemeinsam mit den L\u00e4ndern die Einrichtung von Sonderdezernaten f\u00fcr Hasskriminalit\u00e4t bei den \u00f6rtlichen beziehungsweise regionalen Staatsanwaltschaften zu vereinbaren.<br \/>\nAuch soll sich die Bundesregierung laut Vorlage im Rahmen der Innenministerkonferenz (IMK) daf\u00fcr einzusetzen, dass diese sich &#8222;mit aktuellen Ans\u00e4tzen f\u00fcr mehr Pr\u00e4vention im Bereich Gewalt gegen Frauen und bestehenden Schwierigkeiten und Defiziten bei der Behandlung entsprechender Straftaten durch die Polizei befasst&#8220;. Ebenso soll sich die Bundesregierung nach dem Willen der Fraktion unter anderem daf\u00fcr einsetzen, &#8222;dass die IMK eine Erweiterung des Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in F\u00e4llen politisch motivierter Kriminalit\u00e4t (KPMD-PMK) auf den Weg bringt, um zuk\u00fcnftig Gewaltverbrechen, die aus Frauenhass begangen werden, im Rahmen des j\u00e4hrlichen PMK-Berichts zu Hassverbrechen hinsichtlich ihrer H\u00e4ufigkeit gesondert ausweisen zu k\u00f6nnen&#8220;.<br \/>\n9.11.2020, Bek\u00e4mpfung von Gewalt gegen Frauen <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/807466-807466\">https:\/\/www.bundestag.de\/presse\/hib\/807466-807466<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Selbsthilfe\u00a0&gt;Frauen\u00a0&gt;Islam &gt;Frauen-Freiheit &gt;Femizid Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Vergewaltigung: virtuell digital\u00a0(24.3.2026) Deutliche Zunahme von Gewaltdelikten gegen Frauen \u2013 ausl\u00e4ndische Tatverd\u00e4chtige \u00fcberrepr\u00e4sentiert (21.11.2025) Hatun S\u00fcr\u00fcc\u00fc: Deutsch-Kurdin vor 20 Jahren von ihren Br\u00fcdern erschossen \u2013 Grab? (7.2.2025) Wann Frauenmord Femizid &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/femizid\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":59,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-85233","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85233","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85233"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85233\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147032,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85233\/revisions\/147032"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85233"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}