{"id":85183,"date":"2020-11-27T17:20:16","date_gmt":"2020-11-27T16:20:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=85183"},"modified":"2026-08-04T10:30:32","modified_gmt":"2026-08-04T08:30:32","slug":"kabarett","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kabarett\/","title":{"rendered":"Kabarett"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Vereine\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/\">Vereine<\/a>\u00a0&gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/narren\/\">Narren<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/narren\/karneval\/\">Karneval<\/a> &gt;Kabarett<\/p>\n<div id=\"attachment_82484\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/bodensee-schachenhorn-pan20200708.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-82484\" class=\"size-full wp-image-82484\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/bodensee-schachenhorn-pan20200708.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/bodensee-schachenhorn-pan20200708.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/bodensee-schachenhorn-pan20200708-180x79.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-82484\" class=\"wp-caption-text\">Abendlicher Blick nach Osten \u00fcber den Bodensee vom Schachenhorn bei Bodman am 8.7.2020<\/p><\/div>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Das traurige Ende des Dieter Hallervorden als Kabarettist (2.8.2026)<\/li>\n<li>Didi Hallervorden: W\u00e4r gern nur Kom\u00f6diant geblieben\u201c (24.1.2026)<\/li>\n<li>\u201eEs geht zu Ende\u201c \u2013 Ex-\u00d6RR-Moderator Vince Ebert im Gespr\u00e4ch (18.8.2025)<\/li>\n<li>Vince Ebert \u00fcber den Zustand unserer Gesellschaft: \u201eDie Narren haben das Schiff \u00fcbernommen\u201c (9.8.2025)<\/li>\n<li>Christine Prayon: Sie ist dann mal weg &#8211; vom ZDF (7.7.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kabarett-und-konformitaetsdruck\/\">Kabarett und Konformit\u00e4tsdruck<\/a> (14.3.2023)<\/li>\n<li>Helge Schneider: Kastration der Kultur (13.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/cancelculture\/\">Kabarettist Dieter Nuhr rechnet mit der deutschen Cancel-Culture ab<\/a>\u00a0(1.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/steimle-und-drewermann-2023\/\">Steimle und Drewermann: 2023<\/a>\u00a0(4.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/narren\/karneval\/\">Psychogramm Deutschlands zu Karneval bzw. Fasching<\/a>\u00a0(11.11.2022)<\/li>\n<li>Harald Schmidt st\u00f6rt die kulturmediale Nabelschau (6.1.2022)<\/li>\n<li>Kabarettist Ludger K. \u00fcber #allesdichtmachen (30.4.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/meine-oma-liegt-im-koma\/\">Meine Oma liegt im Koma<\/a>\u00a0(20.12.2020)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kabarettist-rebers-bequeme\/\">Kabarettist Rebers: Bequeme Deutsche<\/a> (28.11.2020)<\/li>\n<li>Andreas Rebers: Die moralische Selbsterh\u00f6hung und ihre Folgen (22.11.2020)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/satire\/\">Lisa Eckhart: Machtlosigkeit als Bedingung, sich \u00e4u\u00dfern zu d\u00fcrfen<\/a> (15.11.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Echse mit Enten-Corona-Review\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/echse-mit-enten-corona-review\/\">Echse mit Enten-Corona-Review \u2013 unbedingt anschauen<\/a>\u00a0(13.10.20201)<\/li>\n<li><a title=\"DFG l\u00f6scht Dieter Nuhr\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/dfg-loescht-dieter-nuhr\/\">DFG\u00a0l\u00f6scht Dieter Nuhr<\/a>\u00a0(4.8.2020)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/satire\/allesdichtmachen\/\">AllesDichtmachen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/narren\/karneval\/\">Karneval<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/lachen\/\">Lachen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/satire\/\">Satire<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das traurige Ende des Dieter Hallervorden als Kabarettist<\/strong><br \/>\nDer Mann war eine Ikone meiner Jugend. Jetzt ist er die Peinlichkeit meines Alters. Ach, wie gerne habe ich als Kind Nonstop Nonsense geschaut. Wobei es ja mal hie\u00df, dass er das gar nicht gerne gemacht habe, sondern weil er Geld brauchte und das gut bezahlt wurde. Sp\u00e4ter als ernsthafter, politischer Kabarettist war er oft auch gut, wenngleich ich das auch nicht immer richtig fand. Aber seit der jetzt Parteipolitik macht, ist der v\u00f6llig entgleist. (Ob er das wieder f\u00fcr Geld macht?) Der hat jetzt ein Video, indem er eine Sendung von Markus Lanz mit AfD-Politiker Ulrich Siegmund umgeschnitten hat, indem er sich selbst in die Rolle von Lanz reinschneidet und die Fragen austauscht, damit die Antworten von Siegmund m\u00f6glichst bl\u00f6d wirken. Es ist aber nicht witzig. Es ist einfach falsch zusammengeschnitten, und damit letztlich schlicht Verleumdung.<br \/>\nIch will aber auf etwas anderes hinaus. Schaut euch mal auf Youtube, wo Hallervorden das Video ver\u00f6ffentlichte, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4Oxso0ZSsjc\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4Oxso0ZSsjc<\/a> die Kommentare an, ob Ihr da einen Kommentar findet, der nicht deutlich negativ ist.<\/p>\n<p>Hallervorden hat sich jahrzehntelang einen Ruf m\u00fchsam erarbeitet, stand mal so fast auf einer Ebene mit Otto und Loriot, und macht sich nun zum Deppen f\u00fcr die Partei.<br \/>\nLoriot hat nur sparsam Kritik an der Politik ge\u00fcbt, die hat aber voll gesessen, pr\u00e4zise, rasiermesserscharf \u2013 und weitgehend parteineutral. Er hat das Verhalten, das Benehmen, die Methode und nicht die Position angegriffen.<br \/>\nOtto war schlau genug, sich aus der Politik ganz rauszuhalten und nur den unpolitischen Bl\u00f6delbarden zu machen. Und das war sehr schlau.<br \/>\nAber was Hallervorden da gerade treibt, ist die Selbstzerst\u00f6rung seines Lebenswerkes. Der macht zum Abschluss seinen Namen und seinen Ruf kaputt. Und das mit 90.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2026\/08\/03\/das-traurige-ende-des-dieter-hallervorden-als-kabarettist\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2026\/08\/03\/das-traurige-ende-des-dieter-hallervorden-als-kabarettist\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Didi Hallervorden: W\u00e4r gern nur Kom\u00f6diant geblieben\u201c<\/strong><br \/>\n&#8222;80 % der Mainstream-Medien versuchen ihn niederzumachen, \u00fcber 80 % der Menschen stehen hinter ihm. Ein paar Fans w\u00fcrden ihn gerne vielleicht wieder als Didi und nur komisch sehen. Einem solchen (fiktiven) Fan antwortet er hier &#8230;&#8220;<br \/>\n24.1.2026<br \/>\n<a href=\"https:\/\/x.com\/diether_dehm\/status\/2014286849175372280?s=52\">https:\/\/x.com\/diether_dehm\/status\/2014286849175372280?s=52<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u201eEs geht zu Ende\u201c \u2013 Ex-\u00d6RR-Moderator Vince Ebert im Gespr\u00e4ch<\/strong><br \/>\n&#8222;Der Kabarettist Vince Ebert spricht \u00fcber die Feigheit vor der klaren Analyse, dem l\u00e4hmenden Zur\u00fcckschrecken vor Dissens und der Naivit\u00e4t der B\u00fcrgerlichen gegen\u00fcber einer nicht an Kompromissen interessierten Linken. Die Realit\u00e4t des Niedergangs m\u00fcsse endlich offen ausgesprochen werden, sagt er im Gespr\u00e4ch mit Max Mannhart.&#8220;<br \/>\n18.8.2025<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7jTZ2qhGYqc\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=7jTZ2qhGYqc<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vince Ebert \u00fcber den Zustand unserer Gesellschaft: \u201eDie Narren haben das Schiff \u00fcbernommen\u201c<\/strong><br \/>\n<em>Darf man das noch sagen? Der Kabarettist Vince Ebert \u00fcber Humor in angespannten Zeiten, Denkverbote und den Mut zur Zumutung. Ein Interview.<\/em><br \/>\nReden ist Silber, Schweigen ist Gold \u2013 und Humor? Der kennt bekanntlich keine Grenzen. Zwischen Political Correctness, Emp\u00f6rungskultur und moralischem Haltungsdruck wird der Raum f\u00fcr Ironie und Zweideutigkeit jedoch immer enger. Wo fr\u00fcher gelacht wurde, wird heute gedeutet, gewarnt und moralisiert. Satire, so scheint es, muss Grenzen haben. Und wer trotzdem lacht, der gelte als \u201eschlechter Mensch\u201c, sagt Vince Ebert.<br \/>\nDer Kabarettist, studierte Physiker und langj\u00e4hrige ARD-Wissensvermittler der Sendung \u201eWissen vor acht\u201c ist kein Freund von Denkverboten, Haltungsvorschriften oder ideologisch aufgeladenen Debatten. In seinem neuen Buch \u201eWhat Se Fack, Germany?\u201c h\u00e4lt er dagegen. Mit gezielter Irritation, Lust am Widerspruch und dem Glauben an die Kraft der Aufkl\u00e4rung. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Witze, Weltbilder und innere Zerrei\u00dfproben.<br \/>\nHerr Ebert, an welchen Witz denken Sie, wenn jemand sagt: \u201eDas ist lustig, aber das darf man heute nicht mehr sagen\u201c?<br \/>\nDa muss ich sofort an meine Studienzeit Anfang der 90er-Jahre denken. Mein Physikprofessor hat in der Antrittsvorlesung gesagt: \u201eWas haben Frauen und Magnetfelder gemeinsam? Beide lenken ab und verrichten keine Arbeit.\u201c Damals haben wir mit den Augen gerollt, heutzutage w\u00fcrde ein solcher Satz einen handfesten Skandal ausl\u00f6sen. Inzwischen erz\u00e4hle ich diesen Gag auf der B\u00fchne und wende mich an die Leute in der ersten Reihe: \u201eWenn Sie jetzt gelacht haben, sind Sie ein schlechter Mensch.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei der Satire sagt man etwas, was man nicht so meint, und die Leute lachen, weil sie genau wissen, dass man es nicht so meint. Leider sind wir politisch so korrekt geworden, dass viele die zweite Ebene einer Aussage gar nicht mehr erkennen. Oder vielleicht ja auch nicht mehr erkennen wollen. Alles wird mit Absicht falsch interpretiert und skandalisiert. Humor hat pl\u00f6tzlich Grenzen, die es in der Form fr\u00fcher nicht gab.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEs gibt eine Nummer, die hatte ich vor 15 Jahren im Programm. Damals habe ich jeden Abend einen 50-Euro-Schein verbrannt \u2013 live auf der B\u00fchne. Dann habe ich erz\u00e4hlt, warum ich das tue, was diese Aktion mit Freiheit zu tun hat und warum uns das Verbrennen von Geld irritiert. Auch heute noch, 15 Jahre sp\u00e4ter, werde ich darauf angesprochen. Und wissen Sie, was die Leute sagen?<br \/>\nDie Irritation h\u00e4lt bis heute?<br \/>\nRichtig. Leute sprechen mich darauf an und erz\u00e4hlen, dass ihnen \u201ediese Geldverbrennungsnummer\u201c nicht mehr aus dem Kopf geht. Und ich finde: Genau das ist die Aufgabe von Kunst. Es ist sch\u00f6n, wenn das Publikum zwei Stunden lang lacht, den Alltag vergisst und Spa\u00df hat. Aber mir bereitet es viel mehr Freude, wenn die Leute \u00fcberrascht werden, wenn ich sie in eine Richtung f\u00fchre, die sie nicht haben kommen sehen. Diese Momente machen etwas mit uns<br \/>\n&#8230; Alles vom 9.8.2025 mit Sophie-Marie Schulz und Vince Ebert bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/vince-ebert-ueber-den-zustand-der-gesellschaft-\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik-gesellschaft\/vince-ebert-ueber-den-zustand-der-gesellschaft-<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Vince Ebert , geboren 1968, ist studierter Physiker, Kabarettist und Autor. Bekannt wurde er durch seine satirischen Wissenschaftssendungen, unter anderem in der ARD-Reihe \u201eWissen vor acht\u201c. <\/em><br \/>\n<em>Sein aktuelles Buch \u201eWhat Se Fack, Germany?\u201c beleuchtet gesellschaftliche Irritationen, politische Korrektheit und die Krise des Diskurses.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Christine Prayon: Sie ist dann mal weg &#8211; vom ZDF<\/strong><br \/>\nEs gibt sie also selbst beim \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk vereinzelt noch: Menschen mit Standpunkten. So wie Christine Prayon, die nach zehn Jahren das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/gez-medien\/zdf\/\">ZDF<\/a>-Propagandaformat \u201eHeute Show\u201c verl\u00e4\u00dft, in der sie die Figur der Birte Schneider verk\u00f6rperte. Sie wolle sich nicht daran beteiligen, \u201eAndersdenkende der L\u00e4cherlichkeit preiszugeben\u201c, erkl\u00e4rt die Kabarettistin dem Stuttgarter Wochenmagazin Kontext ihre Entscheidung und betont, Satire d\u00fcrfe nicht dazu beitragen, \u201eden Diskurs zu verengen\u201c.<br \/>\nBesonders das Vorgehen w\u00e4hrend der Pandemie hat die 49j\u00e4hrige ersch\u00fcttert: \u201eIch habe mit der Art, wie die gro\u00dfen, gesellschaftlich pr\u00e4genden Themen seit Corona behandelt werden, zunehmend Bauchschmerzen bekommen.\u201c Und jetzt finde \u201egenau dies wieder statt beim Krieg in der Ukraine: Da werden Narrative und Positionen von Gruppen, die gesellschaftlich in der Hierarchie weit oben stehen, unabl\u00e4ssig wiederholt und gleichzeitig wird Stimmung gegen Andersdenkende gemacht.\u201c Prayon fragt kritisch: \u201eWie wenig bedarf es mittlerweile, um als rechts gebrandmarkt zu werden? Wann bin ich rechts, wann bin ich eine Verschw\u00f6rungstheoretikerin, eine Schwurblerin?\u201c<br \/>\nZDF-Kolleg*in Jan B\u00f6hmermann bekommt beim \u201eSchlu\u00dfstrich\u201c ebenfalls sein Fett weg: \u201eAuch er hat die g\u00e4ngigen Narrative verst\u00e4rkt\u201c und in seiner Sendung Nichtgeimpften zwei Stinkefinger gezeigt \u2013 \u201eIch dachte, wie kann man das machen?\u201c<br \/>\n&#8230; Ales vom 7.7.2023 bitte lesen in der JF 28\/23, Seite 24<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.junge-freiheit.d\">https:\/\/www.junge-freiheit.d<\/a>e<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Helge Schneider: Kastration der Kultur<\/strong><br \/>\n\u201eIch erlebe eine Kastration der Kultur. Freimachen kann ich mich, indem ich Renitenz beweise. Einfach nicht reagieren. Das verschafft mir noch mehr Freiheit. (&#8230;) Das Ph\u00e4nomen der \u2018Kulturellen Aneignung\u2019 zum Beispiel interessiert mich \u00fcberhaupt nicht. Nicht die Bohne relevant. Ich stelle aber fest, da\u00df es Nachwuchskomikern immer schwerer f\u00e4llt, sich davon nicht beeinflussen zu lassen.\u201c<br \/>\nHelge Schneider, Kabarettist und Musiker, im \u201eRolling Stone\u201c am 10. Februar 2023<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Harald Schmidt st\u00f6rt die kulturmediale Nabelschau<\/strong><br \/>\nDer Kulturbetrieb kreist um sich selbst. Seine Vertreter beschenken sich gegenseitig mit Preisen. Richtige Haltung hat k\u00fcnstlerisches Talent ersetzt. Kein Wunder, dass das Juste Milieu irritiert ist, wenn sich eine echte Pers\u00f6nlichkeit wie Harald Schmidt zur\u00fcckmeldet.<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.1.2022 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/harald-schmidt-stoert-die-kulturmediale-nabelschau\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/harald-schmidt-stoert-die-kulturmediale-nabelschau\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Ich ziehe mich immer mehr auf mich selbst zur\u00fcck.<\/strong><br \/>\nSelbst in meiner Verwandtschaft h\u00f6re ich immer mehr die gestanzten woken Meinungen, die ich l\u00e4ngst kenne. Wozu da noch mit jemandem reden?<br \/>\n6.1.2022, M.S.<\/p>\n<p><strong>Ein weiterer gro\u00dfartiger Artikel von Herrn Gallina.<\/strong><br \/>\nNur eins: \u201eNicht nur, weil es kein solches Format mehr gibt; nicht nur, weil es auch keinen Moderator wie G\u00fcnter Gaus gibt; sondern auch, weil es keine G\u00e4ste mehr gibt.\u201c Doch, es gibt sie! Sie tummeln sich heute allerdings in Sendungen von Gunnar Kaiser, Sven B\u00f6ttcher, Matthias Burchardt, Achgut oder eben Tichy.<br \/>\n6.1.2022, H.W.<\/p>\n<p><strong>Leute wie Harald Schmidt h\u00e4tten heute keine Chance im Fernsehen mehr<\/strong><br \/>\nTotalit\u00e4re Systeme haben es so an sich, erschreckend \u00f6de, formelhaft-kitschige \u201eKunst\u201c hervorzubringen. Man betrachte sich als Beispiele den Schund nationalsozialistischer \u201eKunst\u201c oder die Exsudate des \u201esozialistischen Realismus\u201c.<br \/>\nUnd da die politisch-mediale-\u201ekulturelle\u201c Szene in Deutschland immer totalit\u00e4rere Z\u00fcge annimmt, sieht eben auch deren \u201eKunst\u201c so aus. Prostitution vor der Herrschaftsideologie wird mit Preisen belohnt, m\u00f6gen die damit Geehrten auch noch sehr dem urspr\u00fcnglichen Geist dieser Preise widersprechen.<br \/>\nInzwischen sind Preise aller Art ein sicherer Indikator daf\u00fcr, was man nicht gelesen oder gesehen haben mu\u00df. Auch das Feuilleton einschl\u00e4giger Gazetten wie ZEIT und SZ sagt einem genau, wo man sich sein Geld sparen kann.<br \/>\nLeute wie Harald Schmidt h\u00e4tten heute keine Chance im Fernsehen mehr \u2013 entweder, sie bek\u00e4men keine Sendung oder sie w\u00fcrden sehr schnell \u201egecancelt\u201c. Es sei denn, sie stiegen in die Fu\u00dfstapfen von Nuhr und Konsorten, um durch wohldosierte Anpassung noch als Feigenblatt inhaltlich Pseudovielfalt zu fungieren.<br \/>\n6.1.2022, Ima<br \/>\n<strong><br \/>\nDie Zeit des Fernsehens ist vorbei.<\/strong><br \/>\nHeute wird immer mehr gestreamt, weil das Fernsehen einfach nur noch Langeweile und Wiederholung ist. Zuviel der Geb\u00fchren geht f\u00fcr hohe Geh\u00e4lter und Gagen drauf, wird f\u00fcr \u00fcberteuerte \u00dcbertragungsrechte ausgegeben, und nicht in die Unterhaltung investiert. Selbst Kinos geht das Publikum aus, und Corona wirkt wie ein Katalysator. Ich kann mir nicht vorstellen, dass in ein oder zwei Generationen \u00fcberhaupt noch jemand Fernsehen schaut, \u00fcber flache B\u00f6mermannwitzchen lacht, oder sich gar belehren l\u00e4sst. Diese merkw\u00fcrdigen Sendungen, die von den Rundfunkanstalten produziert werden, w\u00fcrden bei einem Streamingdienst in der Rumpelkammer landen, oder w\u00e4ren bei You Tube besser aufgehoben. Im Zeitalter der Smart-TV\u00b4s w\u00fcrde es sowieso reichen, wenn der staatliche Rundfunk sein Informationen per Podcast verbreitet. Der Informationsauftrag w\u00e4re damit erf\u00fcllt.<br \/>\n6.1.2022, Iso<\/p>\n<p><strong>Sehr treffend und pointiert formuliert Herr Gallina!<\/strong><br \/>\nDie bleierne Schwere, die sich in sechzehn Jahren Merkel-Regierung \u00fcber das Land gelegt und alle Bereiche des Lebens ergriffen hat, macht auch vor den K\u00fcnstlern nicht halt. Da man dort aber nicht traurig sein m\u00f6chte, feiert man eben diesen Zustand der Paralyse lieber und beh\u00e4ngt sich gegenseitig mit Auszeichnungen.<br \/>\nLiebe K\u00fcnstler: versucht doch einmal aus euren geistigen K\u00e4figen auszubrechen, damit ihr wenigstens noch in den Spiegel schauen k\u00f6nnt, wenn ihr nicht mehr ben\u00f6tigt werdet\u2026<br \/>\n6.1.2022, Eng<\/p>\n<p><strong>Fakt ist doch: Dieses System ist geistig, kulturell und politisch ausgezehrt.<\/strong><br \/>\nHinzu kommt der Schwenk der Massen vom Flei\u00df zur Tr\u00e4gheit. Alles wird zu leicht gemacht, Abitur Massenware, unn\u00fctze Studien werden aus dem Boden gestampft, mit den H\u00e4nden arbeiten ist von gestern. Das setzt sich von unten nach oben fort. Den Rest erledigt die neue Politik der \u201eGro\u00dfen Transformation\u201c, die nicht erst in letzter Zeit das Licht der Welt erblickte. Ein langer Plan, in dem Kultur f\u00fcr die Masse keine Rolle mehr spielt. Wir sind mitten drin in der sch\u00f6nen, neuen Welt.<br \/>\n6.1.2022, Aug<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Kabarettist Ludger K. \u00fcber #allesdichtmachen<\/strong><br \/>\nMehr als 50 Videos gab es zu Beginn der Kampagne \u2013 haben Sie Favoriten?<br \/>\nKusenberg: <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/satire\/allesdichtmachen\/\">Nadine Dubois<\/a> und Jens Wawrceck. Letzterer thematisiert die Krux mit \u201eApplaus von rechts\u201c derart majest\u00e4tisch s\u00fcffisant, da\u00df man am liebsten sofort ins Gesch\u00e4ft gehen und den teuersten Hut kaufen m\u00f6chte, um ihn vor diesem Schauspieler zu ziehen. Doch leider sind die L\u00e4den ja zu. Einen Tag sp\u00e4ter lese ich im Medienmagazin dwdl.de, wie der Chefredakteur schon im Einleitungsblock seines Kommentars den Schauspielern \u201eApplaus von rechts\u201c vorh\u00e4lt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nKusenberg: Es gilt: Alle d\u00fcrfen alles \u2013 nur die Folgen unterscheiden sich. Corona mit Satire bringt den einen Berufsverbot, f\u00fcr die anderen gibt\u2019s den Grimme-Preis, ganz einfach.<br \/>\nDie weit \u00fcberwiegende Mehrheit Ihrer Kollegen der Schauspielzunft sind freiberuflich \u2013 die Bretter, die die Welt bedeuten, sind seit einem Jahr verschlossen. Wie kann man da wieder auf die Beine kommen?<br \/>\nKusenberg: Eine beispiellose Subventionsorgie wird daf\u00fcr sorgen, da\u00df alles bleibt wie bisher: Die gef\u00fcgigen K\u00fcnstler tanzen in defizit\u00e4ren Theatern, die unbeugsamen auf dem Sommerfest der Jungen Freiheit.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.4.2021 von Ludger Kusenberg bitte lesen in der JF, 18\/21, Seite 7<br \/>\n.<br \/>\n<em>Ludger Kusenberg alias Ludger K. am\u00fcsiert als Stand-up-Comedian und Kabarettist seit 15 Jahren professionell sein Publikum. Fernsehauftritte u. a. im NDR und auf 3Sat. Sein aktuelles Programm \u201eB\u00f6st of \u2013 Ein L\u00e4stermaul fa\u00dft zu(sammen)\u201c steht im Netz unter <a href=\"https:\/\/www.vimeo.com\">https:\/\/www.vimeo.com<\/a><\/em><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Andreas Rebers: Die moralische Selbsterh\u00f6hung und ihre Folgen<\/strong><br \/>\n<em>Wer, wie Zeitungen und andere Medien, der Wahrheit verpflichtet sein m\u00fcsste, darf nicht in erster Linie Empathie anbieten, f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, Black Lives Matter oder sonstwen. Der Kabarettist Andreas Rebers \u00fcber eng gewordene Meinungskorridore und selektive Wahrnehmungen in den Medien.<\/em><br \/>\nbreaking news breaking news<br \/>\nthey will always tell the truth<br \/>\nit is like the dogshit on my shoes<br \/>\npick them up and get the Blues<br \/>\nbreaking news breaking news.<br \/>\n.<br \/>\nNeulich habe ich mir \u00fcberlegt, wie ich in der heutigen Zeit \u201eUntertan\u201c \u00fcbersetzen w\u00fcrde. Ich glaube, mit \u201eentertain\u201c!<br \/>\nIch, der B\u00fcrger, sitze am Ende der medialen Nahrungskette und warte auf meinen t\u00e4glichen Informations- und Meinungsmix. Die Information als Ware.<br \/>\nAuf der einen Seite der Konsument und auf der anderen Seite die Meinungshersteller, die ihre Produkte dann \u00fcber Informationsdarsteller in Wort und Bild auf den Markt bringen. Der Rest ist Quote.<br \/>\n.<br \/>\nDer Meinungsmarkt ist mittlerweile \u00e4hnlich aufgeteilt wie die Clankriminalit\u00e4t. Die einen machen die Drogen, die anderen den Menschenhandel und die dritten Immobilien und K\u00f6rperverletzung. Auf dem Meinungsmarkt k\u00fcmmern sich die einen um die Willkommenskultur und die Angst vor dem Klimawandel und die anderen arbeiten mit den Kollateralsch\u00e4den, die durch die Angst vor Zuwanderung oder Dieselhass entstehen.<br \/>\n.<br \/>\nDann trifft man sich in ARD und ZDF und talkt mit unseren Klatschtanten dar\u00fcber, wessen Angst denn nun berechtigt ist.<br \/>\n&#8230; Alles von Andreas Rebers bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/bevormundung-haltungsjournalismus-moral-selbsterhoehung\/plus\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/bevormundung-haltungsjournalismus-moral-selbsterhoehung\/plus<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Andreas Rebers ist Kabarettist, Musiker, Komponist, Autor und soloselbstst\u00e4ndig<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/Gty8KQtrQJM\">https:\/\/youtu.be\/Gty8KQtrQJM<\/a><br \/>\nAndreas Rebers am 1.10.2020 in &#8222;Nuhr im Ersten&#8220;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/34qHjlfzRco\">https:\/\/youtu.be\/34qHjlfzRco<\/a><br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nKommentar:<br \/>\n<strong>Andreas Rebers, wie lange d\u00fcrfen Sie noch?<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/dfg-loescht-dieter-nuhr\/\">Nuhr<\/a> und Eckhardt hatten schon &#8222;Feindber\u00fchrung&#8220;. Jetzt suchen Sie auch offen und auf ihre Weise ehrlich sehnsuchtsvoll den &#8222;Suizid by Journalismus&#8220;.<br \/>\nUih, Herr Rebers. Sind Sie wirklich bereit f\u00fcr den medialen Tod? Sie haben ja mit allem Recht. Nur, recht haben ist eine Sache, Recht bekommen eine andere.<br \/>\nDie mit 200 Millionen \u20ac \u00fcber parteinahe NGOs und mittels GEZ-Geb\u00fchren auf gepamperten Corona unterst\u00fctzten Medien, sie liefern exakt, was bestellt von ihren Auftraggebern erwartet wird. Ich schaue Sie mir \u00fcber das Netz gezielt an, schalte die \u00d6RR ebenso nur noch gezielt ein. Mit Sicherheit brauche ich keine politische Erziehung. Ich brauche politische und gesellschaftliche, neutrale Information und ja, auch ich m\u00f6chte mir meine Meinung selber bilden. Ganz differenziert zu jedem Thema selbst\u00e4ndig denken und bewerten, das will ich. Sie und einige Ihrer Kollegen, Simone Solga f\u00e4llt mir sofort ein, werden es immer schwerer gemacht bekommen. Halten Sie durch und bleiben Sie klar im Denken.<br \/>\n22.11.2020, E-G-K., CO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Auf den Punkt gebracht<\/strong><br \/>\n&#8222;Wahrheiten, die wir, also auch Journalisten, wegsperren, werden giftig und dann gibt es Personen wie Strache, Storch und Kubitschek, denen es nichts ausmacht eben diese Giftschr\u00e4nke zu \u00f6ffnen und es unter die Leute bringen.&#8220; Ich finde es gut, dass manche noch die Giftschr\u00e4nke \u00f6ffnen, denn sie f\u00fchren uns vor Augen, was schiefl\u00e4uft in dieser Gesellschaft. Nein, es sind keine &#8222;Nazis&#8220;, &#8222;Neurechten&#8220;, &#8222;umstrittenen Autoren&#8220;. Es sind Leute, die erkannt haben, dass man manchmal eben auch mit unkonventionellen Mitteln zeigen muss, was schiefl\u00e4uft. So muss es auch in der DDR gewesen sein. Was nicht in die ideologische Linie passt, haben sie weggesperrt, ausgesperrt, ausgegrenzt. Wozu Dialog? Wozu Debatte? Man sieht also, woher die Agenda und die Strategien der vermeintlich vierten Gewalt kommt. Wir erleben eine Zeit, in der man allm\u00e4hlich ausschaltet, wegzippt, nicht mehr liest, weil \u00fcberall nur noch dieselbe ideologische Br\u00fche aufgekocht wird. Ich f\u00fchle mich als Klassenfeind. Schlimme Zeiten!<br \/>\n22.11.2020,W.J.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Andreas Rebers: Auf den Punkt gebracht-Chapeau!<\/strong><br \/>\nEs sind die Interessenkonflikte, welche die Berichterstattung pr\u00e4gen und die i.d.R. materieller Art. Am Ende geht es um`s Geld. Warum sollte ein Moderator\/in wie Plasberg oder Will an einer objektiven Diskussion interessiert sein? Dann wird man nicht mehr eingeladen zum Bundespresseball oder zu sonstigen Feiern wo &#8222;man&#8220; sich trifft. Mein Gro\u00dfvater pflegte zu sagen:&#8220;Man kann aus jedem Mist Parfum machen, wenn man ihn nur lange genug verquirlt&#8220; und die Regierung Merkel hat viel Mist produziert. Wir sind permanent in der Verquirlphase anstatt diese falschen Entscheidungen konsequent zu korrigieren. Energiewende war doch wegen einem Tsunami in Japan oder war es wegen dem Klima? Grenz\u00f6ffnung war doch wegen einer Situation am Bahnhof in Ungarn oder habe ich da was verpasst? Corona rafft alle Altersgruppen dahin und ist damit eine nationale Katastrophe &#8211; ein Blick in die Sterbestatistik beweist das Gegenteil, aber wer ist an der letzten Wahrheit interessiert?<br \/>\n22.11.2020, A.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Rebers erstklassige Wiedergabe des Meinungstransports<\/strong><br \/>\nin vielen journalistischen Medien. In einer Art und Weise, wie sie nur von ihm kommen konnte. Ich halte Andreas Rebers seit langem f\u00fcr einen unser besten aktuellen Kabarettisten. Dieser Meinungstransport findet allerdings nicht nur \u00fcber journalistische Wege statt, sondern mal mehr, mal weniger subtil \u00fcber unser \u00d6R-TV.<br \/>\n2.1.2020, G.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Klassenkampf &#8211; Generationen<\/strong><br \/>\nEs gibt in Politik und Medien keinen Pluralismus mehr. Die Zivilgesellschaft, die tagt\u00e4glich diese Politik und Medien konsumiert, ist ebenso nicht mehr pluralistisch. Ob das an 2015 oder 2020 liegt, ich vermute eher das schleichende Ende der Demokratie. \u00dcber 70 Jahre Demokratie, Freiheit und Frieden in Europa scheinen genug und neuere Generationen f\u00fchlen sich berufen progressiv, ver\u00e4ndernd und insbesondere revolution\u00e4r zu sein.<br \/>\n\u00c4ltere Generationen k\u00f6nnen keine Werte mehr vermitteln, die j\u00fcngere Generationen langsam \u00fcbernehmen k\u00f6nnen, um eine gesunde Symbiose vieler Generationen zu schaffen. Denn die j\u00fcngeren \u00e4lteren Generationen tr\u00e4umen seit vielen Jahrzehnten von Semi-Revolution.<br \/>\nDas hasserf\u00fcllte &#8222;Wie k\u00f6nnt Ihr es wagen!&#8220; der j\u00fcngsten Generation wird somit zur ersehnten Maxime vieler Vertreter der verschiedenen Generationen.<br \/>\n22.11.2020, J.B., CO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wer will hier das Gute?<\/strong><br \/>\n&#8222;Unser gut gemeinter Haltungsjournalismus, mit seiner moralischen Selbsterh\u00f6hung hat irgendwie etwas Faustisches. \u201eEin Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und doch das B\u00f6se schafft.\u201c<br \/>\nHabe ich da etwas missverstanden? Ich glaube jedenfalls nicht, dass der inzwischen unertr\u00e4gliche Haltungsjournalismus etwas Gutes will. Es geht den Haltungsjournalisten, wie im ersten Teil des Zitat ja schon angezeigt, darum, sich selbst moralisch zu erh\u00f6hen. Und das finde ich wirklich widerlich. Zumal diese Moral politisch fast ausschlie\u00dflich links orientiert ist. Die Haltung ist immer mehr oder weniger dieselbe.<br \/>\n22.11.2020, d.F.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich verneige mich<\/strong><br \/>\nHerr Rebers, ich verneige mich vor Ihnen, vor Ihrem herausragenden Intellekt und vor Ihrem tiefgr\u00fcndigen Humor. Sie sind eine echte Bereicherung in unserer teilweise extrem verbl\u00f6deten Kulturlandschaft.<br \/>\n23.11.2020, E.W-<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Vereine\u00a0&gt;Narren &gt;Karneval &gt;Kabarett Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Das traurige Ende des Dieter Hallervorden als Kabarettist (2.8.2026) Didi Hallervorden: W\u00e4r gern nur Kom\u00f6diant geblieben\u201c (24.1.2026) \u201eEs geht zu Ende\u201c \u2013 Ex-\u00d6RR-Moderator Vince Ebert im Gespr\u00e4ch (18.8.2025) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/kabarett\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":700,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-85183","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85183","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=85183"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85183\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152279,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/85183\/revisions\/152279"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/700"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=85183"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}