{"id":83175,"date":"2020-08-25T11:40:32","date_gmt":"2020-08-25T09:40:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=83175"},"modified":"2021-03-14T17:45:01","modified_gmt":"2021-03-14T16:45:01","slug":"profanierung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/erinnerungskultur\/profanierung\/","title":{"rendered":"Profanierung"},"content":{"rendered":"<p>d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_74790\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fridays-demo-22-9-in-freiburg\/fridays20190920pan_105730\/\" rel=\"attachment wp-att-74790\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-74790\" class=\"size-full wp-image-74790\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/fridays20190920pan_105730.jpg\" alt=\"Fridays for Future-Demo in Freiburg am 20.9.2019\" width=\"600\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/fridays20190920pan_105730.jpg 600w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/fridays20190920pan_105730-180x79.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-74790\" class=\"wp-caption-text\">Fridays for Future-Demo in Freiburg am 20.9.2019 auf Platz-der-Alten-Synagoge<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/oekologie\/\">Der neue Gott der Linken \u2013 die \u00f6kologische Diktatur<\/a>\u00a0(12.3.2021)<\/li>\n<li>Freiburg pr\u00fcft\u00a0Umgang mit zuk\u00fcnftigen Demos auf Platz der alten Synagoge (24.8.2020)<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freiburg pr\u00fcft\u00a0Umgang mit zuk\u00fcnftigen Demos auf Platz der alten Synagoge<\/strong><br \/>\nDass &#8222;Pal\u00e4stina spricht&#8220; auf dem Platz der Alten Synagoge bestanden hat, um die Namen der Gazakrieg-Opfer zu verlesen, macht f\u00fcr die J\u00fcdische Gemeinde eines deutlich: &#8222;Sie haben dieses Verlesen instrumentalisiert, um zu provozieren&#8220;, so Vorsitzende Irina Katz.<br \/>\nDer fr\u00fchere gr\u00fcne Bundestagsabgeordnete Volker Beck, der am Freitag auch per Mail bei der Stadt protestiert hatte, sagte zum Verlesen der Opfernamen: &#8222;Sie leugnen nicht die Shoa, aber sie deuten damit an, dass sie da etwas parallelisieren wollen. Sonst h\u00e4tten sie einen anderen Platz gew\u00e4hlt.&#8220;<br \/>\n.. Alles vom 24.8.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg-prueft-umgang-mit-zukuenftigen-demos-auf-platz-der-alten-synagoge--193236926.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg-prueft-umgang-mit-zukuenftigen-demos-auf-platz-der-alten-synagoge&#8211;193236926.html<\/a><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Platz kein Gedenkort?<\/strong><br \/>\n&#8222;Das Rathaus pr\u00fcft, wie es in Zukunft mit solchen Veranstaltungen auf dem Platz der Alten Synagoge umgehen soll.&#8220; Sie w\u00e4re gut beraten, wenn sie ihn &#8218;unberegelt&#8216; liesse.<br \/>\nDer Platz zwischen dem Stadttheater und dem KG II ist kein j\u00fcdischer Gedenkort, kein israelischer Gedenkort. Der Herr Salomon hat den Platz mit Platten platt gemacht wider gro\u00dfen Widerstand, damit der Herr Broglin dort seine Kehrmaschinen kurven lassen kann. Die Intention war nicht, ihn in G\u00e4nze mit derartigen Nutzungsbeschr\u00e4nkungen zu bewehren.<br \/>\n24.8.2020, A.SCH, BZO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ja, denn es geht ja nicht nur um Antisemitismus<\/strong><br \/>\n&#8211; immer wieder wird das Wort &#8222;profanisieren&#8220; in den Raum geschmissen, undefiniert, so dass bis jetzt jeder seine und ihre pers\u00f6nliche Definition einbringen konnte. Ein Unding. Zus\u00e4tzlich ist der Sabbat als Totschlagargument f\u00fcr alles am Wochenende ebenfalls schon angef\u00fchrt worden. Die Kombination von Sabbat und profanisieren kann zu einem Totstellreflex auf dem Platz f\u00fchren, \u00fcber Demos hinaus. Da muss eine st\u00e4dtische Position her, wobei ich denke, die war ja schon da und wird durch st\u00e4ndige Vorhaltungen immer wieder in Frage gestellt. St\u00e4ndige &#8222;Unsensibilit\u00e4t&#8220; war das Schl\u00fcsselwort daf\u00fcr.<br \/>\n24.8.2020, U.B.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Grundst\u00fcck nicht zu \u00bbZwecken, die eine Profanierung darstellen k\u00f6nnten\u00ab verwenden.<\/strong><br \/>\n\u00bbDer Vergleich zwischen j\u00fcdischer Gemeinde und der Stadt hatte zudem geregelt, dass das \u00bbGel\u00e4nde nicht f\u00fcr Zwecke verwendet werden darf, die eine Profanierung darstellen k\u00f6nnten.\u00ab Der Stadtrat beschloss am 9. Juli 1954 dass die Nutzung als Parkplatz mit dieser Vereinbarung vereinbar sei.\u00ab<br \/>\n\u00bbIm Jahr 1978 erwarb die Stadt Freiburg das Gel\u00e4nde vom Land Baden-W\u00fcrttemberg zum Bau einer Tiefgarage.[72] Im Kaufvertrag verpflichtete sich die Stadtverwaltung, bei allen \u00c4nderungen am Europaplatz eine schriftliche Genehmigung vom Vorstand der Israelitischen Gemeinde einzuholen.\u00ab<br \/>\n\u00bbDeshalb sei aus Sicht der Stadt ein Umbau notwendig geworden, mit dem optisch die Fl\u00e4chen der aufgehobenen vierspurigen Stra\u00dfe und des Theatervorplatzes einbezogen werden. Die bestehenden Denkm\u00e4ler sollten erhalten bleiben. Zus\u00e4tzlich sollte ein Wasserbassin in Lage und Gr\u00f6\u00dfe den exakten Grundriss der Alten Synagoge auf dem Platz nachzeichnen und an diese im Sinne einer Gedenkst\u00e4tte symbolisch erinnern.\u00ab<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Platz_der_Alten_Synagoge_(Freiburg_im_Breisgau)\">https:\/\/de.m.wikipedia.org\/wiki\/Platz_der_Alten_Synagoge_(Freiburg_im_Breisgau)<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n\u00bbDas Areal, auf dem die 1938 zerst\u00f6rte Synagoge stand, wurde 1939 schlie\u00dflich unter Zwang vom Oberrat der Israeliten Badens an die Stadt Freiburg verkauft. [4] Die Umst\u00e4nde dieses Verkaufs sind bislang kaum erforscht. Auch ein systematischer \u00dcberblick \u00fcber den Verlauf der Ma\u00dfnahmen, die im Zuge von Restitution und \u00bbWiedergutmachung\u00ab [5] nach 1945 stattgefunden haben, liegt bislang nicht vor. Ziel der vorliegenden, von der Stadt Freiburg beauftragten Arbeit ist deshalb die Recherche und Dokumentation dieser Vorg\u00e4nge, ebenso wie die grunds\u00e4tzliche Nachzeichnung der Geschichte der Alten Synagoge Freiburg. Ein besonderes Augenmerk soll dabei auf eigentumsrechtliche Aspekte sowie den Verbleib der Kaufsumme von 1939 gelegt werden.\u00ab<br \/>\n&#8222;Unter Punkt 6. wurde schlie\u00dflich noch vereinbart, dass die Stadt Freiburg sich verpflichtet, das Grundst\u00fcck, auf dem die Synagoge stand, nicht zu \u00bbZwecken, die eine Profanierung darstellen k\u00f6nnten\u00ab zu verwenden. [399]&#8220;<br \/>\n.<br \/>\nHier wird nun gezeigt, dass damals und wohl auch heute Profanierung ein dehnbarer Begriff ist: \u00bbWie oben ausf\u00fchrlich dargelegt, gingen die beiden Grundst\u00fccke Nr. 475, auf dem die Alte Synagoge stand sowie Nr. 475\/1, auf dem sich einst das Gemeindehaus der Israelitischen Gemeinde befand, mit dem Vergleich vom 26.11.1948 nach einer vorl\u00e4ufigen Sperre der Milit\u00e4rregierung und der Anerkennung als \u00bbj\u00fcdisches Kulturverm\u00f6gen\u00ab an die Stadt Freiburg \u00fcber. Die Stadt ebnete die beiden Grundst\u00fccke ein und lie\u00df darauf zu Teilen einen Parkplatz errichten. [443] Dies schien sie in dem Bewusstsein zu tun, dass die Errichtung eines Parkplatzes den im Vergleich von 1948 genannten Auflagen nicht widersprach. Laut diesen Auflagen sollte der Platz, auf dem die Synagoge stand, nicht f\u00fcr Zwecke genutzt werden, die einer Profanierung gleichk\u00e4men. [444]\u00ab<br \/>\n.<br \/>\nDer Kaufpreis f\u00fcr das Grundst\u00fcck, den die Stadt 1939 an die Israelitische Gemeinde \u00fcberwies, bei dem auch noch die Schuttbeseitigung der abgefackelten Synagoge abgezogen wurde, ist offensichtlich dem Staat anheim gefallen:<br \/>\n\u00bbIm Rahmen der vorliegenden Recherche-Arbeit, die einen Zeitraum von knapp neun Monaten umfasste, wurden zahlreiche Quellen gesichtet und ausgewertet, die bislang nicht in wissenschaftliche Arbeiten Eingang gefunden haben. Belege \u00fcber den Verbleib der Kaufsumme f\u00fcr das Synagogenareals von 1939 konnte die Autorin darin nicht finden. Zwar zeichnen sich durch die Rekonstruktion der Vorg\u00e4nge h\u00f6here Wahrscheinlichkeiten hinsichtlich der \u00bbVerwertung\u00ab der Summe zugunsten der \u00bbReichsvereinigung der Juden\u00ab ab, abschlie\u00dfend beweisen l\u00e4sst sich diese Annahme auf Grundlage des eingesehenen Aktenmaterials jedoch nicht.\u00ab<br \/>\n.<br \/>\n\u00bb[522] Der Begriff \u00bbPlanschbecken\u00ab wurde als Reaktion auf das Baden und Planschen von Menschen im Gedenkbrunnen immer wieder &#8211; auch \u00f6ffentlich &#8211; verwendet, um damit auf den u.a. aus Sicht der Israelitischen Gemeinde nicht ad\u00e4quaten Umgang mit dem Ort, auf dem die Synagoge stand, aufmerksam zu machen. Vgl. Artikel \u00bbPolonaise im Pool. Freiburgs epischer Fehltritt in Sachen Gedenkkultur\u00ab, in: Zeitschrift FREIeB\u00dcRGER. Unabh\u00e4ngige Stra\u00dfenzeitung f\u00fcr Freiburg und das Umland zur Unterst\u00fctzung von Menschen in sozialen Notlagen, Oktober 2017, S. 14-15. Im Fr\u00fchjahr 2019 konzentrierte sich die \u00f6ffentlich wahrnehmbare Diskussion um den Gedenkbrunnen auf dem Platz der Alten Synagoge auf die Kosten, die f\u00fcr eine \u00bbNachbesserung\u00ab am Brunnen zugunsten eines sichtbaren Erinnerungsortes veranschlagt wurden. Vgl. Artikel in der Badischen Zeitung vom 9.5.2019: \u00bbStadt bessert bei Brunnen nach\u00ab von Simone H\u00f6hl, abzurufen \u00fcber: <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/stadt-bessert-bei-brunnen-nach--172871622.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/stadt-bessert-bei-brunnen-nach&#8211;172871622.html<\/a> (letzter Aufruf: 29.05.2019).\u00ab<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg.de\/pb\/1461811.html\">https:\/\/www.freiburg.de\/pb\/1461811.html<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\nZur Reichsvereinigung der Juden: Die Dienstaufsicht \u00fcber die Reichsvereinigung der Juden in Deutschland oblag Fritz W\u00f6hrn, der als SS-Hauptsturmf\u00fchrer Sachbearbeiter im Eichmannreferat des RSHA war.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsvereinigung_der_Juden_in_Deutschland\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reichsvereinigung_der_Juden_in_Deutschland<\/a><br \/>\nNun kann sich jeder selbst ein Bild machen und gerne weiter recherchieren. Vielleicht hilft es ja auch, wenn man die 130*130 Meter des Platzes gedanklich von den paar Quadratmetern des &#8222;Gedenkbeckens mit d\u00fcnnem Wasserspiegel&#8220; trennt. Es sind ca. 2 % der Gesamtfl\u00e4che, auf die man R\u00fccksicht nehmen sollte und ein bisschen auch auf Gef\u00fchle.<br \/>\n24.8.2020, G.R.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Bauen wir ein gemeinsames Haus<\/strong><br \/>\nDeutschland im Jahr 2020. Die Vergangenheit wirft ihren Schatten nicht nur auf den Platz der Alten Synagoge in Freiburg, sondern auch auf das Grundgesetz. Es gibt offensichtlich Personen und Gruppen, die bereit zu sein scheinen, essentielle Grundrechte auf dem Altar der Schuld der Vergangenheit zu opfern.<br \/>\nEin Trauerspiel: Gerichte m\u00fcssen antreten, um die verfassungsrechtliche Gew\u00e4hrleistung des Demonstrationsrechts, die Schutzbereiche Versammlungs- und Meinungsfreiheit, gegen Beschneidungen und gef\u00e4hrliche Verst\u00fcmmelungen zu verteidigen.<br \/>\nUnterschiedliche \u00dcberzeugungen und Interessen haben in der Menschheitsgeschichte zu immer gr\u00f6\u00dferen Konflikten und Kriegen gef\u00fchrt. Nach den Erfahrungen der beiden zerst\u00f6rerischen Weltkriege, nach dem Eintritt in das Atomzeitalter, dem Zivilisationsbruch des Holocaust und den Herausforderungen, die mit den weltweiten Fl\u00fcchtlingsbewegungen, der demographischen Entwicklung und dem Klimawandel verbunden sind, sind wir gezwungen einen gro\u00dfen Schnitt zu wagen. Wir m\u00fcssen versuchen die Konfrontation und Feindschaft zu \u00fcberwinden, so wie es uns alle Religionen seit Jahrtausenden zu vermitteln versuchen. In der Situation, in der sich die Menschheit inzwischen befindet, sind wir gezwungen die Formen unseres Zusammenlebens neu zu denken und zu organisieren, um ein Zusammensterben zu vermeiden.<br \/>\nWer die Trauer um Tote, die Erinnerung an Unrecht und Gewalt als eine Provokation empfindet, der hat die Lehren der Geschichte nicht verstanden. Wer einen solchen Anlass nicht nutzt, um Gemeinsamkeiten zu betonen, sondern Gegens\u00e4tze konfrontativ herausstellt und Eingriffe in grundgesetzlich verbriefte Rechte fordert, der tr\u00e4gt nichts zu einem Dialog auf Augenh\u00f6he und zur Verst\u00e4ndigung bei. Mehr noch: Der l\u00e4\u00dft Zweifel an seinem Bem\u00fchen um Gerechtigkeit und Frieden aufkommen.<br \/>\nEin k\u00fchne Vision, die \u00fcber die Idee einer neuen Synagoge, repr\u00e4sentativerer Moscheen oder weiterer Kirchen hinausreicht. Bauen wir ein gemeinsames Haus, in dem &#8211; wie in der UNO &#8211; alle Glaubensrichtungen und alle Weltanschauungen ihren symbolischen Platz finden und in dem gemeinsam f\u00fcr eine gerechte und friedliche Welt gebetet werden kann. Das w\u00e4re ein Projekt, das &#8211; anders als der kleingeistige, selbstbezogene und selbstgerechte Hickhack &#8211; in die Zukunft weist.<br \/>\n24.8.2020, V.oB.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Haus errichten, in welchem konsequente Friedensforschung betrieben wird<\/strong><br \/>\nWenn der Vertrag mit der Stadt dahingehend gefa\u00dft ist, da\u00df die Nutzung des Gel\u00e4ndes keiner Profanierung Vorschub leisten kann, so w\u00e4re der Vorschlag, darauf ein Haus zu errichten, in welchem konsequente Friedensforschung betrieben wird, die glasklare Konsequenz.<br \/>\nDer furchtbaren Verbrechen gedenkend und gleichzeitig zukunftsweisend, um solches nie mehr aufkommen zu lassen.<br \/>\n24.8.2020, G.W.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>d &nbsp; &nbsp; Der neue Gott der Linken \u2013 die \u00f6kologische Diktatur\u00a0(12.3.2021) Freiburg pr\u00fcft\u00a0Umgang mit zuk\u00fcnftigen Demos auf Platz der alten Synagoge (24.8.2020) &nbsp; &nbsp; Freiburg pr\u00fcft\u00a0Umgang mit zuk\u00fcnftigen Demos auf Platz der alten Synagoge Dass &#8222;Pal\u00e4stina spricht&#8220; auf dem &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/erinnerungskultur\/profanierung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":71360,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-83175","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/83175","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=83175"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/83175\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88789,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/83175\/revisions\/88789"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/71360"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=83175"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}