{"id":82928,"date":"2020-08-14T13:30:21","date_gmt":"2020-08-14T11:30:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=82928"},"modified":"2026-03-24T20:32:58","modified_gmt":"2026-03-24T19:32:58","slug":"frauenproteste","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenproteste\/","title":{"rendered":"Frauenproteste"},"content":{"rendered":"<p>dd<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_81656\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/trans\/fahrrad2blumen-pan2020juni17\/\" rel=\"attachment wp-att-81656\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-81656\" class=\"size-full wp-image-81656\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/fahrrad2blumen-pan2020juni17.jpg\" alt=\"Fahrrad auf dem Mohnfeld am 17. Juni 2020 bei Freiiburg\" width=\"639\" height=\"341\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/fahrrad2blumen-pan2020juni17.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/fahrrad2blumen-pan2020juni17-180x96.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-81656\" class=\"wp-caption-text\">Fahrrad auf dem Mohnfeld am 17. Juni 2020 bei Freiiburg<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vergewaltigung-virtuell-digital\/\">Vergewaltigung: virtuell digital<\/a>\u00a0(24.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/woke-lost\/\">Die woke Revolution frisst ihre Kindfrauen<\/a>\u00a0(10.4.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenhaus\/\">Zwei Drittel der Frauen in deutschen Frauenh\u00e4usern haben Migrationshintergrund<\/a>\u00a0(12.7.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/isfahan\/\">Baerbock: Kopftuch hat nichts mit Islam zu tun \u2013 beleidigend f\u00fcr Frauen<\/a>\u00a0(4.10.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kein-spd-frauenpreis-schutz\/\">Kein SPD-Frauenpreis: \u201eZum Schutz\u201c<\/a>\u00a0(31.5.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/\">Gruppenvergewaltigung: Ausl\u00e4nder tatverd\u00e4chtig zu 38,73 Prozent<\/a>\u00a0(10.9.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/weltfrauentag-schweiz-freiheit\/\">Weltfrauentag: Schweiz Freiheit<\/a>\u00a0(9.3.2021)<\/li>\n<li>Umfrage von Plan verschleiert sexuelle Gewalt von Migranten gegen M\u00e4dchen und Frauen (13.8.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Bayern\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/bayern\/\">Kriminalstatistik 2019 Bayern: 35 % der Straft\u00e4ter sind Ausl\u00e4nder (ohne D mit Migrationshintergrund)<\/a> (13.8.2020)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Dreisam-Mord\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/dreisam-mord\/\">Dreisam-Mord<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge-Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">Fluechtlinge-Kriminalitaet<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Frauenmorde-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenmorde-migration\/\">Frauenmorde-Migration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Freiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/\">Freiburg<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Genitalverstuemmelung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/genitalverstuemmelung\/\">Genitalverst\u00fcmmelung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Gruppenvergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/\">Gruppenvergewaltigung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Instrumentalisierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/instrumentalisierung\/\">Instrumentalisierung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenhaus\/\">Frauenhaus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islam-Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-frauen\/\">Islam-Frauen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Frauen-Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">Frauen-Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Paedophilie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/paedophilie\/\">P\u00e4dophilie<\/a>\u00a0&gt;Paedophilie<\/li>\n<li><a title=\"Patriarchat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/patriarchat\/\">Patriarchat<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ueberfall\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/ueberfall\/\">Ueberfall<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Unsicher\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/unsicher\/\">Unsicher<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Vergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/vergewaltigung\/\">Vergewaltigung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Amica\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/amica\/\">Amica in Freiburg<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Frauenhorizonte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenhorizonte\/\">Frauenhorizonte Freiburg<\/a><\/li>\n<li>Zusammenrottung<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Ohne massive Frauenproteste<\/strong><br \/>\n<strong> keine Ende der Vergewaltigungen und Morde<br \/>\nlaut Statistik vornehmlich durch Migranten<\/strong><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Umfrage von Plan verschleiert sexuelle Gewalt von Migranten gegen M\u00e4dchen und Frauen<br \/>\n<\/strong>\u00a0.<br \/>\nOhne Umschweife: Wer die Gefahr nicht benennt, wer sogar wissentlich Fakten verschweigt, wer eine andere als die wichtigsten T\u00e4tergruppen in den Fokus seiner Berichterstattung \u00fcber sexuelle \u00dcbergriffe, sexuelle Bel\u00e4stigung und Vergewaltigung stellt, der macht sich mitschuldig.<br \/>\n<em><strong>Wer aus einer falschen politischen Korrektheit<br \/>\noder aus Angst oder gar Gewinnsucht heraus<br \/>\nverschweigt, anstatt zu warnen,<br \/>\ntr\u00e4gt zur Gefahr f\u00fcr Frauen bei.<\/strong><\/em><br \/>\nWer in Politik und Medien glaubt, er begehe damit ein Kavaliersdelikt, der irrt sich gewaltig.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDer Artikel st\u00fctzt sich auf eine Umfrage, welche die Gef\u00fchlslage der Frauen in Berlin, Hamburg, K\u00f6ln und M\u00fcnchen abgefragt hat. Gefragt hatte das Kinderhilfswerk Plan. Das Ergebnis der Umfrage ist erschreckend. Die NGO Plan erl\u00e4utert: \u201eUnsere Befragung hat deutlich gemacht, dass M\u00e4dchen und junge Frauen auch in deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten t\u00e4glich sexuell bel\u00e4stigt, verfolgt, bedroht und beleidigt werden.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Artikel st\u00fctzt sich auf eine Umfrage, welche die Gef\u00fchlslage der Frauen in Berlin, Hamburg, K\u00f6ln und M\u00fcnchen abgefragt hat. Gefragt hatte das Kinderhilfswerk Plan. Das Ergebnis der Umfrage ist erschreckend. Die NGO Plan erl\u00e4utert: <em><strong>\u201eUnsere Befragung hat deutlich gemacht, dass M\u00e4dchen und junge Frauen auch in deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten t\u00e4glich sexuell bel\u00e4stigt, verfolgt, bedroht und beleidigt werden.<\/strong><\/em>\u201c<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nPlan stellt zwar ganz richtig fest, dass Frauen und M\u00e4dchen heute das Recht verwehrt werde, \u201esich sicher und frei in ihrer Stadt zu bewegen\u201c, aber sowohl die NGO wie die Zeitung(en) verschwiegen die Gr\u00fcnde daf\u00fcr.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nPlan stellt fest, dass die schlechte Situation f\u00fcr Frauen und M\u00e4dchen im Prinzip in Delhi, Kampala und Lima (dort wurden bereits \u00e4hnliche Umfragen gemacht) dieselbe sei wie in Berlin, Hamburg und M\u00fcnchen. Alleine das ist eine in vielerlei Hinsicht skandal\u00f6se Feststellung. F\u00fcr alle St\u00e4dte gilt laut Plan:<em><strong> \u201eFrauen k\u00f6nnen sich im \u00f6ffentliche Raum nicht sicher und angstfrei bewegen.\u201c<\/strong><\/em><br \/>\nDenn wer feststellt, dass das Sicherheitsgef\u00fchl in deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten mittlerweile f\u00fcr Frauen und M\u00e4dchen auf dem Niveau von Delhi angekommen ist, und dann nicht vehement genug dort nachhakt, wo es der Willkommenskultur abtr\u00e4glich sein k\u00f6nnte, der macht sich mitschuldig am Schicksal der M\u00e4dchen und Frauen, ob nun NGO oder Medien.<br \/>\n.<br \/>\nDer Zusammenbruch der Sicherheitsarchitektur wird diagnostiziert anhand von Opferbefragungen, aber die Kriminalstatistik (wir kommen gleich dazu) mit ihren unbestechlichen Zahlen wird nicht angefasst bzw. mit politischen korrekten spitzen Fingern zur Seite gelegt.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nRecht, wenn sie sich hier einmal explizit auf Jungen und M\u00e4nnern aus <a title=\"Patriarchat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/patriarchat\/\">patriarchalen<\/a> arabisch-<a title=\"Islam-Sexualitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-sexualitaet\/\">muslimischen<\/a> Familien und Gro\u00dffamilien kommend konzentriert h\u00e4tte. Nebenbei bemerkt: Hier werden auch unsere nicht hoch genug zu bewertenden freiheitlichen westlichen Werte auf eine Weise relativiert bzw. gar negiert, dass alle Alarmsirenen angehen m\u00fcssten. Aber da klingelt offenbar nichts, auch wenn f\u00fcr immer mehr Frauen wohl das letzte St\u00fcndlein in Sachen unbeschwerten westlichen Lebensgef\u00fchls in Freiheit und Sicherheit geschlagen hat.<br \/>\n&#8230; Alles von Alexander Wallasch vom 13.8.2020 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/alexander-wallasch-heute\/umfrage-verschleiert-sexuelle-gewalt-von-migranten-gegen-maedchen-und-frauen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/alexander-wallasch-heute\/umfrage-verschleiert-sexuelle-gewalt-von-migranten-gegen-maedchen-und-frauen\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frauen erleben in ihren St\u00e4dten Angst, Bel\u00e4stigung und Gewalt<\/strong><br \/>\nPlan-Umfrage zur gef\u00fchlten Sicherheit von M\u00e4dchen und Frauen in deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten<br \/>\nKaum eine Frau f\u00fchlt sich sicher, wenn sie in Hamburg, Berlin, K\u00f6ln oder M\u00fcnchen unterwegs ist. Das ist das Ergebnis der von Plan International von Januar bis M\u00e4rz dieses Jahres durchgef\u00fchrten Befragung \u201eSafe in the City?\u201c zur gef\u00fchlten Sicherheit in deutschen Gro\u00dfst\u00e4dten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.8.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.plan.de\/news\/detail\/frauen-erleben-in-ihren-staedten-angst-belaestigung-und-gewalt.html\">https:\/\/www.plan.de\/news\/detail\/frauen-erleben-in-ihren-staedten-angst-belaestigung-und-gewalt.html<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.plan.de\/\">https:\/\/www.plan.de\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.plan.de\/presse\/safe-in-the-city.html\">https:\/\/www.plan.de\/presse\/safe-in-the-city.html<\/a><br \/>\nPlan-Safe_in_the_City-Handout_Mu__nchen.pdf<br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>\u201eGeliefert wie bestellt\u201c<\/strong><br \/>\nEs sind Frauen, die sich mehrheitlich f\u00fcr Fl\u00fcchtlingsaufnahme engagieren und weitere Zuwanderung junger M\u00e4nner bef\u00fcrworten. Dass es sie nun auch als Opfer von Vergewaltigungen trifft, ist die Folge ihrer Wahl-Entscheidung bzw. ihres Desinteresses an politischer, gesellschaftlicher Information. I<br \/>\nn meinem n\u00e4heren Umfeld sind innerhalb 2 Wochen 2 Frauen zum Teil mehrfach vergewaltigt worden (ca. 0,5 bis 1,0 km) und die Frauen im nahen Wohnumkreis reagieren mit Ungl\u00e4ubigkeit, Fassungslosigkeit, lassen ihre T\u00f6chter nur noch in Sichtweite spielen. Auf meine Bemerkung \u201eGeliefert wie bestellt\u201c sahen mich gro\u00dfe Augen verwundert an. Meine Gro\u00dfmutter h\u00e4tte diesen Frauen gesagt: Wer nicht h\u00f6ren will, muss f\u00fchlen. Deswegen h\u00e4lt sich mein Mitgef\u00fchl in Grenzen. Das erwacht erst wieder, wenn die Frauen, M\u00e4dchen und Gro\u00dfm\u00fctter auf die Stra\u00dfe gehen und sich gegen die Zuwanderung junger M\u00e4nner mit Frauen verachtender Ideologie \u00f6ffentlich wehren oder Parteien w\u00e4hlen, denen die Sicherheit von Frauen und M\u00e4dchen mehr bedeuten und ungebremste Zuwanderung.<br \/>\n13.8.2020, Fr\u00e4ulein Bea, TO<\/p>\n<p><strong>Es wurde unserer Jugend die unbeschwerte Zeit geraubt, die die heutigen Papis &amp; Mamis noch genie\u00dfen konnten<\/strong><br \/>\nLetztes Wochenende hatten meine Freundinnen und ich genau das Thema. Wir wohnen in einer bayerischen Kleinstadt, die Gastronomie ist auf die Innenstadt konzentriert. Wir rekapitulierten vor 2015 und jetzt:<br \/>\nVor 2015 joggen, Spazierg\u00e4nge in der Natur auch alleine kein Problem, ab 2015 entweder nur in der Gruppe oder ganz fr\u00fch.<br \/>\nVor 2015 Freibadbesuche kein Problem, jetzt nur noch am Vormittag unbeschwert m\u00f6glich. 2015 kams zu massiven Grapschereien selbst bei uns alten Schachteln.<br \/>\nVor 2015 ausgelassen den Abend in Musikkneipen, Kneipen verbracht, Theaterbesuch mit anschlie\u00dfendem Ausklang in einer Gastst\u00e4tte. Sp\u00e4t in der Nacht dann leicht anges\u00e4uselt zu Fu\u00df nach Hause gegangen. Manchmal wars schon 2:00Uhr \/3:00 Uhr. Seit 2015 nicht mehr m\u00f6glich. Entweder Taxi oder vor 20:00-21:00 Uhr den Heimweh antreten.<br \/>\nVor 2015:den Fr\u00fchjahrs- und Herbstrummel ausgelassen genossen und erst gegangen, als das Bierzelt schloss, den Heimweg zu Fu\u00df angetreten. Nach 2015 bis maximal 21:00 Uhr den Rummel aufgesucht, meist aber auf die Nachmittage am Wochenende verlegt.<br \/>\nWir sind 4 Frauen, alle im Alter von 62 \u2013 67 Jahren, als unsere M\u00e4nner kamen dazu und sagten sie, dass sie sich das heute auch nicht mehr trauen w\u00fcrden.<br \/>\nEinst habe ich meine Tochter von der Disko abgeholt, damit sie nicht mit einem angetrunkenen, jungen Kerl mitf\u00e4hrt, der sich \u00fcbersch\u00e4tzt und einen Unfall baut. Heute w\u00fcrde ich meine Tochter aus anderen Gr\u00fcnden abholen. Meine S\u00f6hne waren im \u00f6rtlichen Fu\u00dfballverein, heute w\u00e4ren sie es nicht mehr. Meine Kinder trafen sich \u00f6fter mit anderen Jugendlichen im \u00f6rtlichen Jugendverein. Heute w\u00e4ren sie in der Minderheit.<br \/>\nBereits vor Corona klagten Wirte, \u00fcber G\u00e4steschwund am sp\u00e4teren Abend. 2017 schloss die letzte Disko aufgrund mangelnder Besucherzahl. Die Innenst\u00e4dte geh\u00f6ren der Party- und Eventszene nicht nur in Gro\u00dfst\u00e4dten. Es hat die Kleinst\u00e4dte schon auch schwer getroffen. Und die Versorgung mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln ist grottenschlecht, besonders Nachts und am Wochenende. Es wurde unserer Jugend die unbeschwerte Zeit geraubt, die die heutigen Papis &amp; Mamis noch genie\u00dfen konnten.<br \/>\n13.8.2020, Elly<\/p>\n<p><strong>&#8230; noch niemals in Johannesburg, Lagos, Mexiko-Stadt oder Beirut gewesen?<\/strong><br \/>\nInteressant wird es demn\u00e4chst, wenn dem Staat zunehmend das Geld ausgeht. Was wird dann aus dem riesigen zugewanderten Prekariat? Werden die Zuwanderer aus Afrika und Nahost sich das, was ihnen nach ihrer Meinung zusteht, zunehmend mit Gewalt holen? Ich halte es f\u00fcr recht wahrscheinlich, dass wir Zust\u00e4nde wie in S\u00fcdafrika oder einigen Teilen Lateinamerikas bekommen, mit gated communities und W\u00e4chtern vor jedem Supermarkt. Denn die Mehrheit der Deutschen hat anscheinend weder den Weitblick noch den Willen, das eigene Land in seiner angestammten Substanz zu bewahren.<br \/>\nUnd den meisten Deutschen ist \u00fcberhaupt nicht klar, was auf sie zukommt, da sie noch niemals in Johannesburg, Lagos, Mexiko-Stadt oder Beirut waren und einen Einblick in die dortigen Verh\u00e4ltnisse bekommen haben. Das Erwachen wird f\u00fcr viele Deutsche sehr schmerzhaft sein.<br \/>\n13.8.2020, Jor<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kein Protest der Frauen gegen Vergewaltigungen und Mord?<\/strong><br \/>\nEs wird sich nichts \u00e4ndern in unserem Land so lange die deutschen Frauen sich nicht wehren, diese furchtbaren Missst\u00e4nde nicht selber auf die Stra\u00dfen tragen und gegen die immer mehr werdenden und ausufernden Vergewaltigungen und Morde durch Migranten in gro\u00dfer Anzahl demonstrieren.<br \/>\nDeshalb geh\u00f6rt der Protest der Frauen gegen Vergewaltigungen und Mord massenhaft auf die Stra\u00dfe, und zwar so gewaltig, dass in ganz Deutschland die W\u00e4nde wackeln. Und von den deutschen M\u00e4nner erwarte ich, dass sie ihre Frauen dabei massiv unterst\u00fctzen, ohne wenn und aber, so wie sich das geh\u00f6rt, denn auch sie geh\u00f6ren oft zu den Gesch\u00e4digten durch solche widerlichen Verbrechen. Aber viele Frauen sitzen in der Zwickm\u00fchle, denn oft w\u00e4hlen sie genau die Parteien die diese Frauen-Sch\u00e4nder ins Land geholt haben, die ihnen dann anschlie\u00dfend diese furchtbare Gewalt antun. Hier muss ein Umdenken stattfinden, sexuelle Selbstbestimmung, Gesundheit, physische Sicherheit, psychischer Schutz und k\u00f6rperliche Unversehrtheit geht ganz klar vor linksgr\u00fcnen Parteien. Denn sonst h\u00f6rt das nie auf.<br \/>\n13.8.2020, N.M<\/p>\n<p><strong>Das Ganze war von Anfang an klar.<\/strong><br \/>\nMan konnte sich nur \u00fcber die Kriminologen wundern, die st\u00e4ndig Gr\u00fcnde (er)fanden, warum die Zuwanderer nicht krimineller seinen als die Deutschen. Diese Wissenschaftler h\u00e4tten nur die Kriminalit\u00e4tsstatistik der Herkunftsl\u00e4nder lesen m\u00fcssen. Glaubten sie tats\u00e4chlich, dass diese Leute ihre Haltung \u00e4ndern, wenn sie die deutsche Grenze \u00fcberschreiten, weil wir sie mit so offenen Arme aufnehmen? Wenn ich das 2015\/2016 schrieb, wurden diese Kommentare grunds\u00e4tzlich nicht ver\u00f6ffentlicht. Das \u00e4nderte sich erst mit der Silvesternacht in K\u00f6ln.<br \/>\n14.8.2020, W.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dass Straft\u00e4ter einreisten, wusste man seit 2012:<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/aggressiv_und_straffaellig-1.14634557\">https:\/\/www.nzz.ch\/aggressiv_und_straffaellig-1.14634557<\/a><br \/>\nund das<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/migrationspolitik-auf-dem-holzweg-1.18681328\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/migrationspolitik-auf-dem-holzweg-1.18681328<\/a>\u00a0bzw.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/kommentare\/auffangbecken-fuer-kriminelle-1.18680108\">https:\/\/www.nzz.ch\/meinung\/kommentare\/auffangbecken-fuer-kriminelle-1.18680108<\/a><br \/>\nEbenso liegt eine Statistik des Bundeskriminalamts und der 16 Landeskriminal\u00e4mter \u00fcber Straftaten von Personen mit Migrationshintergrund, Asylbewerbern, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags, aufgeschl\u00fcsselt nach Herkunftsl\u00e4ndern ab 2013 vorDrucksache 19\/6230: https:\/\/dipbt.bundestag.de\/dip21\/btd\/19\/066\/1906634.pdf<br \/>\nUnd 2020 geht es einfach so weiter: \u201e#coronavirus sei Dank setzt der Iran 70.000 Strafgefangene auf freien Fu\u00df. N\u00e4chster Halt griechische Grenze?\u201c https:\/\/twitter.com\/maternus\/status\/1236991154811437056<br \/>\n14.8.2020, Kas<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich spreche sehr h\u00e4ufig mit Frauen jungen oder mittleren Alters<\/strong><br \/>\nDer Gro\u00dfteil von denen blickt mit verkl\u00e4rten Augen (oder Naivit\u00e4t, Bl\u00f6dheit\u2026..ich wei\u00df es nicht) auf die Zuwanderung. Sie finden es richtig wenn Deutschland \u201ehilft\u201c und die armen Menschen (\u00fcberwiegend junge M\u00e4nner) aus der \u201eNot\u201c rettet. Mein Argument, dass mit der Einwanderung von massenweise Muslime in diese freiheitliche Gesellschaft ihnen als erstes die Freiheit nehmengenommen wird, streiten sie dann vehement ab. \u201eDas kann ja gar nicht sein, wir haben doch Gesetze welche die Gleichberechtigung garantieren\u201c. Aber was n\u00fctzen Gesetze, wenn sich die Leute nicht dran halten?<br \/>\nWas wird aus einem Rechtsstaat, in dem Menschen schleichend die (Meinungs-)Mehrheit bekommen, die sich einem anderen Staatsbild und anderer Gesetze (Scharia) verpflichtet f\u00fchlen?<br \/>\nLeider fruchten diese Diskssionen relativ wenig und sie beten lieber weiter den Wilden aus dem S\u00fcden an. Bis es ihnen so geht wie Tatjana aus Plattling (20 Jahre) die von ihrem afghanischen Freund (28 Jahre) vor einigen Tagen einfach aus Eifersucht und gekr\u00e4nkter Ehre abgestochen wurde.<br \/>\nNun diese Umfrage, die doch eigentlich best\u00e4tigt, dss die gefahr f\u00fcr junge Frauen und M\u00e4dchen genau aus dieser Ecke kommt. Und medien wie auch Politiker verklausulieren wieder dieses eindeutige Ergebnis, weil sie wissen das bei einer ehrlichen Diskussion als erstes sie in den Focus k\u00e4men, schuld an der Lage zu sein.<br \/>\n14.8.020, Pos<br \/>\n&#8230; kein Mitleid mehr<br \/>\nDie gr\u00f6\u00dfte Gefahr besteht halt in der ideologisch-emotionalen Verblendung der meisten Deutschen und ihrem Unwillen, das auch nur zureflektieren, geschweige denn ihr selbszerst\u00f6rerisches Gutmenschentum abzulegen. Frauen und M\u00e4dchen scheinen da (emotional) besonders empf\u00e4nglich und generell konformistischer zu sein. Und da Gutmenschentum angesagt ist, machen Sie trotz aller offenkundigen Gefahren und Einbu\u00dfen an Lebensqualit\u00e4t und Freiheit ungeachtet aller Alarmsignale mit. Ich mu\u00df leider sagen, wenn dieser Personenkreis zum Opfer der eigenen Multikulti-Vielfalt-All\u00fcren wird, empfinde ich kein Mitleid mehr. Gleiches gilt f\u00fcr Politiker und MSM-Journalisten, die dieses L\u00fcgengeb\u00e4ude errichtet haben bzw. verteidigen.<br \/>\n14.8.2020, Ent<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; fast nur Migranten beim Amtsgericht<\/strong><br \/>\nEinfacher Test f\u00fcr Zweifler\u2026.einfach mal das \u00f6rtliche Amtsgericht aufsuchen.<br \/>\nAn den T\u00fcren h\u00e4ngen die Prozess Daten mit Namen der Angeklagten aus\u2026einfach mal durchlesen\u2026.schon hat man seine eigene \u201estimmige\u201c Statistik. Eine ehemalige Kollegin war f\u00fcr 2 Jahre Sch\u00f6ffin beim Amtsgericht Frankfurt\u2026.die hatte in ihrer Sch\u00f6ffenzeit gerade mal zwei Prozesse mit \u201eindigenem Angeklagten\u201c\u2026.und da ging es um Betrug oder \u00e4hnliches\u2026also keine Gewaltdelikte. Gestern auch im ZDF\u2026.Thema Frauenh\u00e4user\u2026.auch hier wird geschwurbelt was das Zeug h\u00e4lt\u2026.man k\u00f6nnte den Eindruck bekommen, dass alle Deutschen Frauenh\u00e4user ausschlie\u00dflich mit \u201eindigenen Damen\u201c besetzt sind. Das Gegenteil ist der Fall\u2026.aber das wird verschwiegen, geleugnet und immer wieder darauf hingewiesen wie \u201eb\u00f6se\u201c doch Deutsche (also indigene Deutsche) M\u00e4nner sind.<br \/>\n14.8.2020, Fat<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; sexuelle Bel\u00e4stigung muslimischer Frauen, was w\u00e4re dann?<\/strong><br \/>\nW\u00e4re es umgekehrt, w\u00fcrde es sp\u00e4testens nach der zweiten sexuellen Bel\u00e4stigung muslimischer Frauen, die MS Presse und die \u00d6RR rundlaufen.<br \/>\nEs ist eine gro\u00dfe Schande, dass das bei deutschen Frauen anscheinend keinen zu st\u00f6ren scheint. Selbst Frauenrechtlerinnen sind auffallend still, wenn es um die sexuelle Bel\u00e4stigung und gar Vergewaltigung geht.<br \/>\n14.8.2020, Cor<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutscher vergewaltigt und ermordet 15-J\u00e4hrige &#8211; er hei\u00dft Bekim<\/strong><br \/>\nAm Sonntag ist in Berlin-Treptow ein 15-j\u00e4hriges M\u00e4dchen vergewaltigt und ermordet worden. Als T\u00e4ter wurde ein 41-j\u00e4hriger Mann festgenommen, der in Meldungen als Deutscher bezeichnet wurde. Erst in der BZ konnte ich dann erfahren, dass der Intensivt\u00e4ter und Vorbestrafte Bekim hie\u00df. N\u00e4heres konnte man nirgendwo erfahren. Ich kann dem Autor zustimmen, dass diejenigen, die solche Verbrechen lieber unter den Teppich kehren, Ross und Reiter nicht nennen und einen Zusammenhang dieser Taten mit einer patriarchalischen Erziehung leugnen, sich mitschuldig machen.<br \/>\n14.8.020, Her<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Bald sind alle T\u00e4ter Deutsche!<\/strong><br \/>\nIrgend ein Migrant mit deutschen Pass, bald werden die alle einen deutschen Pass besitzen und somit alle T\u00e4ter als Deutsche bezeichnet. Den Gesch\u00e4digten, Vergewaltigten und Ermordeten wird das allerdings nichts mehr n\u00fctzen.<br \/>\nDieser Intensivt\u00e4ter mit dem urigen, typisch Berliner Namen Bekim H. war bereits 2001 zu 13 Jahren verurteilt worden, nachdem er eine 68-j\u00e4hrige Rentnerin in ihrer Wohnung \u00fcberfallen und versucht hatte, sie zu vergewaltigen. \u201eDabei soll er diese nicht unerheblich k\u00f6rperlich misshandelt haben\u201c, steht in der damaligen Anklageschrift. Die Verb\u00fc\u00dfung erfolgte allerdings im Ma\u00dfregelvollzug \u2013 also einer auf \u201eBesserung\u201c und \u201eSicherung\u201c ausgerichteten forensisch-psychiatrischen Einrichtung.<br \/>\nDie Zahl der Opfer dieser Zust\u00e4nde steigt von Tag zu Tag, von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr ins Unermessliche, und den Angeh\u00f6rigen und Hinterbliebenen bleibt nur ohnm\u00e4chtige Wut und Zorn.<br \/>\n14..8.2020<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eSchwarzwald-Rambo\u201c Yves Rausch<\/strong><br \/>\nWie einst in der DDR lernt man zwischen den Zeilen zu lesen. W\u00e4re der T\u00e4ter wirklich ein Biodeutscher gewesen, so h\u00e4tte sein voller Name dort gestanden. Ich erinnere an den \u201eSchwarzwald-Rambo\u201c Yves Rausch. Der Name stand vom ersten Tag an in der Presse.<br \/>\nDie Entwicklung der Mainstreammedien l\u00e4uft mit riesen Schritten von der L\u00fcckenpresse zur L\u00fcgenpresse. Mittlerweile sieht man ziemlich deutlich an den Tatumst\u00e4nden, welche Klientel beteiligt war\u2026 F\u00fcr mich ist eine solche Berichterstattung die offene Verh\u00f6hnung der Opfer.<br \/>\n14.8.2020, M.B.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Auch ich wurde, trotz meiner mittleren Jahre, vor 2 Jahren Opfer<\/strong><br \/>\neiner Attacke durch zwei junge M\u00e4nner mit Migrationshintergrund. Eine Gr\u00fcn-W\u00e4hlende \u201eFreundin\u201c warf mir nach der Schilderung der massiven Verfolgung durch die beiden vor, ich h\u00e4tte die beiden M\u00e4nner \u201eprovoziert.\u201c Nun haben wir den Salat! Das Victim-Blaming hat sich in der Gesellschaft etabliert und wir Frauen k\u00f6nnen uns getrost darauf vorbereiten, in einigen Jahren den Schleier anlegen zu m\u00fcssen, wollen wir nicht, wie die Frauen im Mittleren- und Nahen Osten, Opfer von noch mehr Angriffen werden. Die Deutsche Gesellschaft ist dergleichen nicht mehr gewohnt, denn Fakt ist:<br \/>\nDa der Hauptzuzug sehr wahrscheinlich aus dem Nahen Osten und\/oder Nordafrika stattfinden wird, steht zu bef\u00fcrchten dass in 50 \u2013 100 Jahren mehr als die H\u00e4lfte der in Deutschland Lebenden, Muslime sein werden. Daher erscheint es mir unumg\u00e4nglich den kulturellen Einflu\u00df des Islam in Deutschland zu minimieren und ihm einige seiner anti-aufkl\u00e4rerischen (sprich: keine Gleichstellung der Geschlechter) und seiner anti-rechtstaatlichen (sprich: Scharia) Z\u00e4hne zu ziehen. Das hei\u00dft: Verbot aller Koranschulen; Verbot einer Finanzierung von Moscheevereinen aus Saudi-Arabien, den Golfstaaten oder der T\u00fcrkei; Gr\u00fcndung einer einheitlichen deutschen Islam-\u201eKirche\u201c (analog zur j\u00fcdischen und christlichen Religion); Predigten in den Moscheen nur auf deutsch; Verbot des Kopftuch-Tragens in \u00f6ffentlichen R\u00e4umen wie Schulen, Gerichte, Universit\u00e4ten, \u00c4mter etc.; keine doppelten Staatsangeh\u00f6rigkeiten (etwa deutsch und t\u00fcrkisch) mehr. (Bassam Tibi hat da bestimmt noch mehr Ideen formuliert).<br \/>\nHarter Tobak, aber wenn es jetzt nicht gelingt die Orientalen \u201eeinzudeutschen\u201c, wird es irgendwann B\u00fcrgerkrieg mit Gewalt und Toten geben. Auf Dauer werden sich die \u201eindigenen\u201c Deutschen (also auch wir) die Zersetzung ihrer Kultur und ihrer Werte nicht gefallen lassen.<br \/>\n14.8.2020, Kue<\/p>\n<p><strong>\u201eauch wenn f\u00fcr immer mehr Frauen wohl das letzte St\u00fcndlein<\/strong><br \/>\nin Sachen unbeschwerten westlichen Lebensgef\u00fchls in Freiheit und Sicherheit geschlagen hat.\u201c Es w\u00e4re interessant gewesen, wenn man die Damen auch gefragt h\u00e4tte, welche Partei sie w\u00e4hlen. Frauen bevorzugen st\u00e4rker als M\u00e4nner jene Parteien, welche den Zuzug der verantwortlichen M\u00e4nnergruppen ideologisch forcieren. Auch 2015 standen an den Bahnh\u00f6fen auffallend viele junge Frauen, warfen Teddys und malten Plakate mit Herzchen. Die verdutzten Migranten kennen sowas aus ihrer Heimat nicht und dachten, die hiesigen Frauen seien wohl leicht zu haben.<br \/>\nPolitische Entscheidungen haben soziale Konsequenzen auch f\u00fcr\u2019s eigene Leben, das vergessen zuviele Menschen. F\u00fcr die edlen Posen und Haltungen der selbsternannten Humanisten und Philanthropen kann man sich nachts allein auf dem Weg nach Hause nichts kaufen. Es w\u00fcrde mich nicht wundern, wenn viele der befragten Frauen linke und gr\u00fcne Parteien gew\u00e4hlt haben und das trotz ihres Unwohlseins immer noch tun. Und da muss ich ganz ohne Mitleid sagen: Ihr bekommt jetzt serviert, was ihr bestellt habt.<br \/>\n14.8.2020, Jan<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Da ich 1994 \u2013 2004 mit syrischen Christen befreundet war<\/strong><br \/>\nund tats\u00e4chlich fast mein letztes Hemd f\u00fcr sie gegeben h\u00e4tte, bevor ich die Freundschaft mit dem Nehmer-Clan beendetete, wu\u00dfte ich genau, was mit dem Grenzputsch 2015 auf uns zukommt. Meine verzweifleten und mittlerweile beendeten Aufkl\u00e4rungsversuche kosteten mich die Mitgliedschaft in 2 Berufsverb\u00e4nden und zahllose Freundschaftem mit Feministinnen, Lesben, Schwulen und Frauennotrufmitarbeiterinnen. ALLE beschuldigten mich des Rechtsradikalismus und der ma\u00dflosen \u00dcbertreibung. Die Notrufmitarbeiterin \u2013 eine sehr feministische Lesbe, die ich seit 20 Jahren kannte \u2013 wollte bei einem Stra\u00dfenstand zu Migrantengewalt gegen Frauen nicht mitmachen, denn, \u201eJeder Mensch hat das Recht, hierher zu kommen.\u201c<br \/>\nEine Frauenbeauftragte sprach mich dann an unserem Stand an und warf mir vor, mit dieser Aktion die enorme h\u00e4usliche Gewalt unter Deutschen zu verharmlosen. Ich dankte f\u00fcr den Hinweis und kl\u00e4rte sie auf, dass man das eine nicht verharmlost, nur weil man auch auf das andere hinweist.<\/p>\n<p>Meine Kolleginnen sind mehrheitlich weiblich. Fast alle finden Multikulti toll, denn sie wollen eine pluralistische Gesellschaft, in der nicht nur Deutsche sind. Sie wollen sich auf dem Markt im vollkommen \u00fcberfremdeten Offenbach an den Waren aus verschiedensten Regionen der Welt erfreuen. Sie m\u00f6chten unbedingt weiterhin unter vielen verschiedenen Restaurants ausw\u00e4hlen k\u00f6nnen. Das ist wahnsinnig wichtig!! Viel wichtiger, als di vergewaltigten Frauen und M\u00e4dchen, an denen sie eklatantes Desinteresse und eine f\u00fcr mich bis heute nicht nachvollziehbare Herzensk\u00e4lte an den Tag legen.<br \/>\nAu\u00dferdem muss man Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Afrikaner haben \u2013 wie mir eine weiter Freundin letztmalig erkl\u00e4rte, bevor sie den Kontakt abbrach \u2013 denn in Afrikan m\u00fc\u00dfte ein Arbeitender die ganze, riesige Familie mitversorgen. Hier h\u00e4tte er endlich mal die Gelegenheit, f\u00fcr sich selbst aufzubauen. Das sei ein valider Grund, ihn nicht abzuschieben.<\/p>\n<p>Meine ehemals zahlreichen, schwulen Freunde verweigerten den Blick auf die Realit\u00e4t, denn wichtiger ist der n\u00e4chste Urlaub am Schwulenstrand und mit den netten, jungen K\u00f6rpern, der n\u00e4chste Sonnenuntergang, das Fr\u00fchbuchen des 5-Sterne-Hotels. \u00dcber unangenehme Dinge reden \u2013 \u201enein, nein, nein\u201c \u2013 dann doch lieber geziert am Prosecco nippen.<br \/>\nUnd die Lesben? Die Moslems sind doch auch einen verfolgte Minderheit! Wie die Schwulen und Lesben. Deswegen ist man solidarisch. Die AfD w\u00e4hlt man auf keinen Fall, auch wenn die Alice Weidel dabei ist, denn die AfD ist gegen die \u201eEhe f\u00fcr alle\u201c. Mein Einwand, dass ich doch lieber eine konservative Einstellung der AfD statt einen Kran im Iran in Kauf nehmen w\u00fcrde, an dem Schwule erh\u00e4ngt werden, erreicht das Pavlow\u2019sche, programmierte Hirn nicht.<br \/>\nDaher habe ich aufgegeben und lasse sie alle \u2013 die Kollegin, die sich erdreistet, einem Ostdeutschen Kollegen zu sagen, dass sie ungern im Osten wegen der vielen Nazis ist, die lesbische Notruf-Frau, die sich weigert, migrantische Gewalt anzuerkennen, das schwule Paar, das lieber seinen n\u00e4chsten 5-Sterne-Urlaub plant und jedes unangenehme Gespr\u00e4ch abblockt und ja, sogar die Pastorin, die \u2013 nur, um mich und andere zu \u00e4rgern \u2013 einen Afrikaner im Gottesdienst trommeln l\u00e4\u00dft \u2013 ich lasse sie alle in Ruhe in ihrer Verweigerung, ihrer Scheinwelt und warte ab, bis die Realit\u00e4t zuschl\u00e4gt. Und ich gebe es zu: Ich werde nicht f\u00fcr sie da sein.<br \/>\nPS: Ich erhielt 2 Mal Post von Plan International mit Bitten um Spenden und Bildern von Senta Berger und Dunja Hayali. Noch Fragen?<br \/>\n14.8.2020, M.s.V.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zu Ihrer Aufz\u00e4hlung,<\/strong><br \/>\ndie ich durch Beobachtungen und Schilderungen bestens nachvollziehen kann, m\u00f6chte ich noch einen Satz einer 74-j\u00e4hrigen, kinderlosen, Alleinstehenden, vermutlich verkappten Lesbe, hinzuf\u00fcgen: Auf meine Darstellung, dass vor zwei Tagen einer Frau \u2013 keine halbnackte Joggerin (was als provokativ h\u00e4tte gedeutet werden k\u00f6nnen, sondern seri\u00f6se Spazierg\u00e4ngerin) \u2013 im Stadtwald aufgelauert, sie verfolgt und sexuell bel\u00e4stigt wurde, antwortete sie w\u00f6rtlich: \u201aJa nu, die \u201aarmen\u2018 (zugereisten) jungen M\u00e4nner, die ohne Frauen hier sind, was sollen sie denn machen, wenn sie \u00dcberdruck haben. Schlie\u00dflich k\u00f6nnten sie mangels Geld oder auch wegen des Lockdowns nicht in den Puff gehen.\u2018 Kein Wort \u00fcber die bel\u00e4stigte Frau, die um ihr Leben rannte.<br \/>\n4.8.2020, Car<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich bin sehr betroffen \u00fcber Ihre Ausf\u00fchrungen, aber ich kann sie nachvollziehen.<\/strong><br \/>\nAuch ich habe Freundschaften verloren. Auch ich habe unbeschreibliche Ignoranz in Anbetracht der Naivit\u00e4t und der Selbstgerechtigkeit der moralisch \u00fcberlegenen Gutmenschen erlebt.<br \/>\nIch kann Ihren Zorn- und auch die Hilflosigkeit in Anbetracht der Situation mehr als nachvollziehen. Mit meinem Mann habe ich mehr als f\u00fcnf Jahre in Afrika gelebt. Er selbst ist aufgrund seines Berufes mehr als 30 Jahre lang \u00fcberall in Afrika gewesen. Zusammen haben wir uns ein Bild machen k\u00f6nnen- und m\u00fcssen, denn wir waren direkt unter den Menschen. Und die sind nun einmal anderes als wir, in unserer aufgekl\u00e4rten Gesellschaft, in der Frauenrechte existieren.(noch!) Auf meinen morgendlichen G\u00e4ngen zum \u00e4thiopischen Markt habe ich oft Szenen beobachtet, wo junge M\u00e4nner Frauen und M\u00e4dchen \u201eunsittlich\u201c ber\u00fchrten. Wurden sie dabei erwischt, so gab es mit dem Stock was auf den Kopf! Und nun sind sie hier und man \u201ediskutiert\u201c ihr Verhalten aus. Da lachen die sich doch tot! Und der Polizei wird \u201eRassismus\u201c unterstellt!<br \/>\nDer Rassismus aber gegen Bio-Deutsche wird ignoriert, denn wir sind ja von Geburt an Nazis und \u201ehaben DAS \/n\u00e4mlich den Rassismus, im Blut.\u201c (So habe ich das w\u00f6rtlich erst vor kurzem von einem \u201eLinks-w\u00e4hlenden\u201c Bekannten h\u00f6ren m\u00fcssen.).Wenn man dann noch nach einer massiven Bel\u00e4stigung vor der eigenen Haust\u00fcr durch zwei junge Migranten, die meinten, ein zuf\u00e4lliger Blickkontakt sei eine Einladung; von einer \u201eFreundin\u201c h\u00f6ren muss:\u201cDa hast Du sie wohl provoziert!\u201c, dann ist es doch einfach der Verletzung genug. Ich habe mich von dieser \u201eFreundin\u201c distanziert. Ich verstehe Sie sehr gut!<br \/>\n14.8.2020, kue<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Hussein K. hat eine Studentin in Freiburg get\u00f6tet, erst brutal vergewaltigt<\/strong><br \/>\nund anschlie\u00dfend <a title=\"Dreisam-Mord\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/dreisam-mord\/\">in der Dreisam<\/a> grausam ertr\u00e4nkt. Schon bei einem fr\u00fcheren Gewaltverbrechen in Griechenland ist er \u00e4u\u00dferst brutal vorgegangen. So hat er in Griechenland als Asylbewerber um einen Diebstahl zu vertuschen eine Frau eine 8 Meter hohe Mauer hinuntergesto\u00dfen um sie zun t\u00f6ten. Und dieser Afghane hat zur dortigen Polizei gesagt: \u201eWas soll das, es war doch nur eine Frau\u201c Und solche grausamen Verbrecher hat man in unser Land gelassen. Man kann sich f\u00fcr das Verhalten gewisser linken Leute in Deutschland nur noch sch\u00e4men.<br \/>\n14.8.202, Nov<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; der gemeine Journalist als Erf\u00fcllungsgehilfe der Gesinnungsgenossen<\/strong><br \/>\nMein erster Punkt: Klasse von TE solche Artikel publik zu machen! Tausend Daumen hoch!Der zweite Punkt, Zitat: \u201eSo werden dann die Aussagen der Frauen und M\u00e4dchen in der Umfrage weichgesp\u00fclt, \u00fcbrigens analog zur Berichterstattung der F\u00e4lle in den Medien, die Herkunft der T\u00e4ter nur noch in seltenen F\u00e4llen nennen und zwar, wenn diese fl\u00fcchtig oder eben interpretationsfrei hellh\u00e4utig und Deutsche sind.\u201c Und eben diese Berichterstattung des \u201enicht Nennens\u201c der Namen und Herkunft erleichtert die Sache ungemein!<br \/>\nKein Name, keine Herkunft = \u201eG\u00e4ste\u201c!<br \/>\nWeitergedacht k\u00f6nnte man aber (um hier einmal eine Lanze f\u00fcr die lohn- und brotabh\u00e4ngigen Journalisten zu brechen) unterstellen, dass sie die konsequente \u201eNichtnennung\u201c perfektioniert haben, um das genaue Gegenteil \u201everlagsgerecht\u201c aber doch in einer versteckten und offensichtlichen Wahrheit kundzutun.<br \/>\nDie Gefahr, so meine Meinung, den Job durch die unverschleierte Wahrheit zu verlieren, ist h\u00f6her denn je, schlie\u00dflich wei\u00df Verlag A, was Journalist von Verlag B oder Verlag C geschrieben hat. Ein Wechsel untereinander scheint ausgeschlossen. Die Erpressbarkeit durch den Job und Ruf ist sehr gro\u00df geworden. Die Bediensteten vom Staatsrundfunk sind hier besonders anf\u00e4llig, da politisch und pekuni\u00e4r abh\u00e4ngig! Hier manifestiert sich der Anfang vom Ende dieser Republik mit all seinen Freiheiten!! Ein Traumberuf, der der Wahrheit verpflichtet ist, wird hier (nicht nur in diesem Lande!) zur Farce und politischen Propaganda degradiert! Ohne das Gegensteuern des kleinen \u201egallischen Journalisten-Dorfes\u201c (Tichys Einblick) wird der gemeine Journalist zum Erf\u00fcllungsgehilfen der Gesinnungsgenossen\u2026<br \/>\n14.8.2020, r.z.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Von M\u00e4rz bis Juli 210 schwere Vergewaltigungen in Berlin, davon 50 mal unter 16J\u00e4hrige<\/strong><br \/>\nFast 50% Anteil ausl\u00e4ndischer T\u00e4ter, der Anteil der \u201eDeutschen\u201c mit Migrationshintergrund wird nat\u00fcrlich nicht genannt. Allein der eine Fall, in dem der streunende Serbe acht Vergewaltigungen versucht hat, ist der Gipfel. Anstatt dass die Polizei nach 1-2 Taten massiv in die \u00d6ffentlichkeit geht und die Menschen warnt, wird alles unter den Teppich gekehrt und der Typ kann mehr oder weniger ungest\u00f6rt weiter vergewaltigen. Jeder einzelne Journalist und Politiker der hier die Wahrheit verschweigt, vergewaltigt mit. Jeder einzelne Journalist und Politiker der hier die Wahrheit verschweigt, sorgt daf\u00fcr, dass weitere Leben zerst\u00f6rt werden.<br \/>\n14.8.2020, Ln<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Den Hauptt\u00e4ter der <a title=\"Gruppenvergewaltigung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/gruppenvergewaltigung\/\">Gruppenvergewaltigung in Freiburg<\/a><\/strong><br \/>\nhat man vor der Tat observiert, obwohl ein Haftbefehl vorlag. Man geht die Gefahr weiterer Straftaten bewusst ein, weil die Opfer nicht interessieren \u2013 das deutsche Opfer schon mal gar nicht und eine Frau erst recht nicht. Die Pers\u00f6nlichkeitsrechte des -serbischen \u2013 T\u00e4ters wiegen offenbar schwerer als die Sicherheit seiner potentiellen Opfer. Dazu kommt dann oft noch das relativierende Gewinsel des T\u00e4ters vor Gericht und das krampfhafte Suchen seines Verteidigers nach einer Mitschuld des Opfers.<br \/>\n14.8.2020, Dal<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Entsetzen? Denken Frauen wirklich so?<\/strong><br \/>\nZu den Stimmen der Feministinnen siehe meinen Kommentar oben und folgende bittere Erkenntnis: Viele \u2013 nicht alle \u2013 Frauen gerade der Mittel- und Oberschicht, haben nur ein Ziel: Nicht arbeiten, aber trotzdem wie eine K\u00f6nigin leben. Dazu braucht man dann einen Ern\u00e4hrer, den Frau nicht will oder eben gerade so aush\u00e4lt wegen des Geldes. Oder wenn sich kein Zahlmeister finden l\u00e4\u00dft oder frau zu dumm oder faul f\u00fcr einen lukrativen Beruf ist, muss der Feminismus samt NGOs, Frauenbeauftragten, Menschenrechten, Einsatz f\u00fcr M\u00fcndel und Bed\u00fcrftige her.<br \/>\nDiese Aktivit\u00e4ten sollen am besten nur halbtags erledigt werden \u2013 entweder wegen des einen Kindes oder weil man sich nicht vollst\u00e4ndig von den patriarchalen Strukturen mi\u00dfbrauchen lassen will. Die Halbtagst\u00e4tigkeit wird dann auch noch fortgesetzt, wenn das Kind aus dem Haus ist, denn frau braucht Zeit f\u00fcr sich, f\u00fcr ihr Inneres Kind und zur Aufarbeitung der Kindheit, wo sich bei langer Seelenforschung und Traumreisen bestimmt doch noch irgendwo ein Trauma finden l\u00e4\u00dft. Ausgenommen von all diesen All\u00fcren sind normalerweise die Frauen vom Land und die normal arbeitenden Frauen an den Supermarktkassen, in den Krankenh\u00e4usern und den L\u00e4den. Sie haben f\u00fcr so etwas n\u00e4mlich keine Zeit, sitzen aber eben dann leider auch nicht an den Schalthebeln der Macht, wie die genannten Feministinnen.<br \/>\nDer Feminismus war nie f\u00fcr die gew\u00f6hnlichen Frauen oder gar die M\u00fctter da, um sie vor der Armut im Alter zu bewahren. Vordergr\u00fcndig ging es zwar darum, aber genau dieses Problem wurde bis heute nicht gel\u00f6st. Im Gegenteil \u2013 der Feminismus hat die Geschlechter entzweit und die Familien zerst\u00f6rt.<br \/>\nDer Feminismus ist eine Abart des Marxismus. Es geht um die \u00dcbernahme der F\u00fchrungsfunktionen der M\u00e4nner, ohne selbst eigene Leistung daf\u00fcr erbringen zu m\u00fcssen. Ferner geht es um die Abschaffung des Kapitalismus, weil alle sich immer lieb haben und immer gleich sein m\u00fcssen. Das Leistungsprinzip, das auch nicht das Nonplusultra ist, ist daher nicht gefragt. Ich sehe durchaus auch die Problematik der Verteilung der Jobs und der Einkommen zwischen M\u00e4nnern und Frauen, doch der Feminismus ist hierf\u00fcr nicht die L\u00f6sung, geht er doch regelm\u00e4\u00dfig an den Interessen zahlreicher Frauen, die gar keine Karriere, oder nur einen normalen Job, oder schlicht nur eine Familie wollen, vorbei.<br \/>\nKurzum: Den Feministinnen ging es noch nie um Frauen oder Emanzipation. Am Anfang konnten die Frauen sich wirklich aus tats\u00e4chlicher Unterdr\u00fcckung befreien, ohne Erlaubnis des Mannes arbeiten usw. Aber seit mindestens 20 Jahren dient er nur der Selbstbereicherung von dummen, faulen Frauen, die meist Geisteswissenschaften studiert haben und keinen Job finden. Insofern sind ihnen auch die vergewaltigten und get\u00f6teten M\u00e4dchen und Frauen vollkommen egal. Hart ausgedr\u00fcckt: Die Feministinnen haben dadurch weniger Konkurrenz auf dem Heirats- und Arbeitsmarkt und das Geld, das sie mit der Asylindustrie verdienen k\u00f6nnen, ist ihnen wichtiger als die toten M\u00e4dchen.<br \/>\nEntsetzen? Denken Frauen wirklich so? Ja, sie tun es. Und zwar sehr viele. Die Konkurrenz, negativen Eigenschaften, der Machthunger und die Kaltbl\u00fctigkeit unter Frauen und von Frauen gegen\u00fcber M\u00e4nnern sind eines der gr\u00f6\u00dften Tabus der heutigen Gesellschaft.<br \/>\n14,8.2020, M.s.V.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Frauen, die sich an Protesten gegen Gewalt durch Migranten (z.B. Kandel) beteiligen<\/strong>,<br \/>\nwerden als rassistische Nazis bezeichnet \u2013 auch von Geschlechtsgenossinen. Wir Frauen haben es uns selbst zuzuschreiben, wenn unsere Rechte mit F\u00fcssen getreten werden. Wir haben unseren logischen Verstand ausgeschaltet und lassen uns als Teddyb\u00e4renwerferinnen, \u201eOmas gegen Rechts\u201c-Demonstrantinnen, Arml\u00e4nge-Abstandhalterinnen, Anbeterinnen der Klimagretel, Verleugnerinnen der weiblichen Biologie und Identit\u00e4t (alles sch\u00f6n gendergerecht) missbrauchen. Herr Wallasch, da wundern Sie sich, dass dieser sch\u00f6n geredete Bericht (ich denke, in der Mehrzahl auch von Frauen verfasst) nicht von der weiblichen Journaille und Politik auseinandergenommen wird? Da benehmen sich Frauen so, wie man es sich von ihnen erwartet \u2013 sch\u00f6n politisch korrekt.<br \/>\n14.8.2020, Lil<br \/>\nEnde der Kommentare.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dd &nbsp; &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Vergewaltigung: virtuell digital\u00a0(24.3.2026) Die woke Revolution frisst ihre Kindfrauen\u00a0(10.4.2024) Zwei Drittel der Frauen in deutschen Frauenh\u00e4usern haben Migrationshintergrund\u00a0(12.7.2023) Baerbock: Kopftuch hat nichts mit Islam zu tun \u2013 beleidigend f\u00fcr &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenproteste\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":59,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-82928","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82928","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82928"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82928\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147029,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/82928\/revisions\/147029"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82928"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}