{"id":81772,"date":"2020-06-30T08:51:35","date_gmt":"2020-06-30T06:51:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=81772"},"modified":"2025-05-07T10:48:00","modified_gmt":"2025-05-07T08:48:00","slug":"germany","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/germany\/","title":{"rendered":"Germany"},"content":{"rendered":"<p>dd<\/p>\n<div id=\"attachment_81717\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/bayern\/niedersonthofenersee-rad-pan20200623\/\" rel=\"attachment wp-att-81717\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-81717\" class=\"size-full wp-image-81717\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/niedersonthofenersee-rad-pan20200623.jpg\" alt=\"Niederhofener See zwischen Immenstadt und Kempten am 23.6.2020 (Illerradweg)\" width=\"640\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/niedersonthofenersee-rad-pan20200623.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/niedersonthofenersee-rad-pan20200623-180x88.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-81717\" class=\"wp-caption-text\">Niederhofener See zwischen Immenstadt und Kempten am 23.6.2020 (Illerradweg)<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2025\/\">Fr\u00fcher Warnung, heute Markenzeichen: Made in Germany \u2013 Gesichert extremistisch<\/a> (6.5.2025)<\/li>\n<li>Prof Eberhard Hamer: Germany ist nicht mehr Deutschland (26.7.2024)<\/li>\n<li>Von wegen R\u00fcstungsriese Deutschland \u2013 wie \u201eMade in Germany\u201c pl\u00f6tzlich zum Makel wird (2.1.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/generationen\/\">Alte wei\u00dfe M\u00e4nner \u2013 vor 100 Jahren geboren<\/a>\u00a0(26.9.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/the-laend-baden-wuerttemberg\/\">The L\u00e4nd: Baden-W\u00fcrttemberg<\/a>\u00a0(29.10.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ein-jahr-corona-aktuelle-zahlen\/\">Ein Jahr Corona: aktuelle Zahlen<\/a>\u00a0(23.3.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/normalitaet\/\">Die neue Normalit\u00e4t: The New Normal requires a NEW Response<\/a>\u00a0(12.2.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ethnien\/\">Ethnopluralismus<\/a>\u00a0(8.1.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/germanen\/\">Zeitungsmythos: Die Germanen gab es nicht (?)<\/a>\u00a0 (11.12.2020)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutschland-als-retter-zu-klein\/\">Deutschland als Retter: zu klein<\/a>\u00a0(6.11.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Aus Liebe zu Deutschland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/aus-liebe-zu-deutschland\/\">Aus Liebe zu Deutschland<\/a>\u00a0(13.10.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Deutschland-Rede einer jungen Frau\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutschland-rede-einer-jungen-frau\/\">Deutschland-Rede einer jungen Frau<\/a>\u00a0(22.9.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Polen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/polen\/\">Polens Botschafter Andrzej Przylebski: \u201eIch erkenne Deutschland nicht wieder\u201c<\/a>\u00a0(7.8.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Deutsche-Laender\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutsche-laender\/\">Nordsee in Dithmarschen zwischen\u00a0B\u00fcsum und Meldorf<\/a>\u00a0(1.8.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Untergang\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/untergang\/\">Die \u201eVerwilderung\u201c der Gesellschaft in Frankreich<\/a>\u00a0(5.8.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Kulturverlust\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/\">David Engels: Leben mit dem Niedergang Europas<\/a> (24.7.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Weltrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Deutschland \u2013 Noch kurz die Welt retten<\/a>\u00a0(24.7.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Hoffnung macht: nicht wichtig\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hoffnung-macht-nicht-wichtig\/\">Hoffnung macht: Wir sind unwichtig<\/a>\u00a0(12.7.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Antirassismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/antirassismus\/\">Die M\u00e4r des strukturellen Rassismus\u2018 bei der Polizei<\/a> (30.6.2020)<\/li>\n<li>Ich, der privilegierte Italiener. Evviva la Germania! (29.6.2020)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Deutsche-Laender\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutsche-laender\/\">Deutsche L\u00e4nder<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Deutschland2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2020\/\">Deutschland2020<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2025\/\">Deutschland2025<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ethnien\/\">Ethnien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/germanen\/\">Germanen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kulturverlust\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kulturverlust\/\">Kulturverlus<\/a>t<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/gesellschaft\/normalitaet\/\">Normalit\u00e4t<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Weltrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Weltrettung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Sie geh\u00f6ren zusammen:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/entspannungspolitik\/\">Entspannungspolitik<\/a>\u00a0(Willy Brandt) und\u00a0<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/frieden\/friedensbewegung\/\">Friedensbewegung<\/a>\u00a0(von Erhard Eppler bis\u00a0<\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/drewermann\/\">Eugen Drewermann<\/a>)<br \/>\n<\/strong>===========================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Prof Eberhard Hamer: Germany ist nicht mehr Deutschland<\/strong><br \/>\n\u201eIch kenne Deutschland nicht mehr wieder!\u201c, sagte mir ein Freund aus S\u00fcdafrika, der 20 Jahre lang nicht mehr in Deutschland gewesen war. Was er als Auslandsdeutscher als \u201eGermany\u201c noch in Erinnerung hatte, war nicht mehr das Deutschland, welches er heute wiedergesehen hat:<br \/>\n1. Er sah Deutschland noch als souver\u00e4n an, welches eigene politische Interessen zum eigenen Vorteil verfolgen k\u00f6nne.<br \/>\nTats\u00e4chlich hat Deutschland aber die Mehrheit der Souver\u00e4nit\u00e4tsrechte an die EU abgegeben, welche nicht mehr nach deutschen Interessen entscheidet, sondern nach den Interessen der S\u00fcdl\u00e4ndermehrheit. Beispiele daf\u00fcr sind:<br \/>\n&#8211; die deutsche Sprache wird von der gr\u00f6\u00dften Bev\u00f6lkerungsgruppe gesprochen, darf aber nicht Amtssprache sein;<br \/>\n&#8211; die Mehrheit der Mitgliedsl\u00e4nder verschuldet sich hemmungslos und die EU noch hemmungsloser, weil Deutschland daf\u00fcr zahlt und haftet;<br \/>\n&#8211; durch den Gas- und \u00d6lboykott der EU gegen Russland wurden die deutschen Energiekosten verdreifacht und dem Land mehr Dauerschaden zugef\u00fcgt als selbst dem Gegner;<br \/>\n&#8211; die EU hat den Medien-, Wirtschafts- und Milit\u00e4rkrieg in der Ukraine zur europ\u00e4ischen Kriegsbeteiligung getrieben und damit Deutschland erpresst, mitzumachen.<br \/>\n&#8211; Und auch gegen\u00fcber den USA gibt sich Germany als untert\u00e4nige Provinz, gehorcht amerikanischen Befehlen \u2013 selbst zum eigenen Schaden.<br \/>\n.<br \/>\n2. Auch unsere Kultur hat sich ver\u00e4ndert. Fr\u00fcher war Deutschland ein Land der Dichter und Denker, hatte deutsche Kultur Weltgeltung und war die deutsche Kultur vor allem f\u00fcr ganz Osteuropa vorbildlicher Standard.<br \/>\nInzwischen aber ist unser Bildungsniveau trotz h\u00f6chster Investitionen abgest\u00fcrzt, sprechen die Sch\u00fcler in deutschen Schulen mehrheitlich fremde Sprachen, gilt Englisch nicht nur in der Unterhaltungsindustrie, sondern auch in den Hochschulen und in den Konzernen als Pflichtsprache und haben wir statt nationaler Werte eine multikulturelle Zivilisation.<\/p>\n<p>3. Fr\u00fcher hatten wir eine gemeinsame ethische Gesellschaftsbasis mit christlichen Grundwerten, christlichen Glauben, den preu\u00dfischen Tugenden und Solidarit\u00e4t untereinander. Inzwischen aber lebt man multi-rassistisch und anonym, mehrheitlich in Unglauben oder Islam oder queer-sexuell. Gemeinsame Werte sind nicht mehr ersichtlich und nicht mehr g\u00fcltig. Warum sollte da einer noch solidarisch f\u00fcr fremde Andere sein?<\/p>\n<p>4. Noch unter Adenauer, unter Schmidt oder Kohl wurde \u201ePolitik f\u00fcr das eigene Volk\u201c gemacht, f\u00fcr Gemeinwohl und die Wohlfahrt aller. Heute sind den Regierenden \u201edie W\u00e4hler egal\u201c (Baerbock), handeln sie nach US-Weisungen und EU-Interessen, sind um gr\u00fcner Ideologie willen bereit, die Wirtschaft und den Wohlstand in Germany abst\u00fcrzen zu lassen und holen die Armen und sexuell Queeren der Welt ins Land, damit die Altb\u00fcrger sie arbeitslos mit \u201egleicher Teilhabe\u201c versorgen.<\/p>\n<p>5. Fr\u00fcher herrschte Sicherheit, Ordnung und Wohlstand in Deutschland, waren die St\u00e4dte b\u00fcrgerliche Wirtschafts- und Attraktionszentren. Wer heute durch die St\u00e4dte geht, f\u00fchlt sich nicht mehr in unserem, sondern im Ausland mit Migrantenmehrheiten und -ghettos, in denen b\u00fcrgerliche Gesch\u00e4fte und B\u00fcros wegen der Bandenkriminalit\u00e4t, wegen Schutzgeld und wegen Verlust ihrer Kunden abwandern.<\/p>\n<p>6. Auch der Krieg kommt wieder: Deutschland hatte geschworen, dass von seinem Lande kein Krieg mehr ausgehe, dass keine deutschen R\u00fcstungsg\u00fcter in anderen L\u00e4ndern zum Einsatz k\u00e4men, dass Deutschland auch einen Krieg nicht mitmachen w\u00fcrde. Frieden sollte von Deutschland ausgehen, hatte Deutschland im 2+4-Vertrag und im Grundgesetz geschworen.<br \/>\nInzwischen haben wir uns nach fremder Weisung, f\u00fcr fremde Interessen zur f\u00fchrenden Kriegsindustriebeteiligung in Europa treiben lassen, m\u00fcssen wir heimische Investitionen zur\u00fcckstellen, um fremden Krieg zu finanzieren.<\/p>\n<p>7. Der Rechtsstaat ist erodiert. Fr\u00fcher diente das Recht der Gerechtigkeit und der Ordnung. Mit der Gewaltenteilung blieb das Recht souver\u00e4n gegen\u00fcber der Politik, galt es f\u00fcr alle und tatsachengetreu. Inzwischen aber herrscht die Politik \u00fcber das Recht, werden die Staatsanwaltschaften politisch angewiesen, politische Gegner anzuklagen, ist auch Gesinnung strafbar und das Bestreiten der \u201eherrschenden Meinung\u201c.<\/p>\n<p>8. Auch die Verwaltung ist nicht mehr wie fr\u00fcher neutral f\u00fcr Recht und Ordnung zust\u00e4ndig, respektiert nicht mehr die Selbstverantwortung der souver\u00e4nen B\u00fcrger und ihre Freiheit, sondern sie dient zur Durchsetzung politischer Ideologie und G\u00e4ngelung der B\u00fcrger durch Regulierung und explodierende B\u00fcrokratie. Statt, dass die Verwaltung f\u00fcr den B\u00fcrger zu arbeiten h\u00e4tte, f\u00fcr dessen Freiheit und Selbstverantwortung, ist sie zum Herrschaftsinstrument von Ideologen und Immigranten gegen den freien B\u00fcrger geworden.<\/p>\n<p>9. In Deutschland sollte in der Marktwirtschaft jeder seines eigenen Gl\u00fcckes Schmied sein. Wer flei\u00dfig und sparsam war, sollte den Beitrag eigener Leistung genie\u00dfen und sich Wohnungseigentum schaffen k\u00f6nnen. Auch die Alterssicherung soll er aus eigenen Beitr\u00e4gen und seine Alterssicherung aus Eigenleistung und aus seiner Familie sichern k\u00f6nnen, also selbst\u00e4ndig durch seine Arbeit Wohlstand schaffen.<br \/>\nDas ist nicht mehr m\u00f6glich. Nur ein Drittel der Bev\u00f6lkerung ist noch produktiv t\u00e4tig, zwei Drittel leben auf dessen Kosten. Seit alle Sozialleistungen Recht f\u00fcr alle geworden sind (B\u00fcrgergeld), braucht man daf\u00fcr nicht mehr zu leisten, bekommt Wohnung, Einrichtung, Lebenskosten und sogar Rentenanspr\u00fcche ohne Eigenleistung, was wiederum als Magnet die politisch, wirtschaftlich oder sexuell Gescheiterten der Welt anzieht (Massenimmigration).<\/p>\n<p>10. Gibt es noch eine solidarische Gesellschaft? Die Minderheit der Flei\u00dfigen wird von einer Mehrheit von Transferleistungs- und Sozialleistungsbeziehern ausgebeutet, muss die h\u00f6chsten Steuern und Sozialabgaben der Welt bezahlen, bekommt aber selbst durch st\u00e4ndige Verschlechterung der Rahmenbedingungen das Wasser der Existenz abgegraben.<br \/>\nGibt es zwischen den soliden, flei\u00dfigen und selbstverantwortlichen B\u00fcrgern und den sie ideologisch drangsalierenden, sie ausraubenden arbeits- und bildungsgescheiterten Politikern, den sie drangsalierenden, unertr\u00e4glich kontrollierenden B\u00fcrokraten sowie den mehr als sechs Millionen Arbeitsscheuen und Sozialforderern wirklich noch einen Solidarit\u00e4tsanspruch? Worin liegt denn \u00fcberhaupt die Gemeinsamkeit von Opfern und T\u00e4tern?<br \/>\n.<br \/>\nWarum l\u00e4sst sich der 80% der Gelder unseres Staates, der Subventionen an die Konzerne und der Sozialleistungen an die Unterschicht zahlende Mittelstand die h\u00f6chsten Steuern und Sozialabgaben der Welt in Germany gefallen?<br \/>\nWarum l\u00e4sst sich der Mittelstand gefallen, dass Weltverbesserer und Ideologen und Kirchen die Gescheiterten der Welt in Massen auf seine Kosten einwandern lassen?<br \/>\nWarum duldet er, dass viele Millionen Sozialbetreuer aus Eigennutz wegen staatlicher Finanzierung sich vom Betreuungsgesch\u00e4ft \u00fcppig ern\u00e4hren k\u00f6nnen, statt, dass sie produktiv zum Sozialprodukt beitragen m\u00fcssten?<br \/>\nMein s\u00fcdafrikanischer Freund wollte nach Deutschland, ist aber in Germany angekommen. Hier will er nicht leben, sich nicht ausbeuten lassen, nicht Meinungsdiktat und Unfreiheit dulden.<br \/>\nIch gab zu, dass in diesem Jahr wohl eine halbe Million Leistungstr\u00e4ger aufh\u00f6ren, auswandern oder ins Sozialsystem wechseln wollen, daf\u00fcr aber vielleicht die doppelte Zahl Sozialforderer zu uns k\u00e4men.<\/p>\n<p>Ich selbst stehe nur deshalb nicht vor der Frage, ob ich mir dies alles gefallen lasse, weil ich als hochbetagter Rentner keine Alternative mehr habe. Meinen Enkeln rate ich jedoch, Germany zu meiden, bis ein Crash mit folgender Wirtschafts-, Gesellschafts- und Wertereform aus Germany wieder Deutschland macht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.7.2024 von Eberhard Hamer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de\">https:\/\/www.mittelstandsinstitut-niedersachsen.de<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher \u00d6konom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstands\u00f6konomie. In den 1970er Jahren gr\u00fcndete er das privat gef\u00fchrte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und ver\u00f6ffentlichte \u00fcber 20 B\u00fccher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Von wegen R\u00fcstungsriese Deutschland \u2013 wie \u201eMade in Germany\u201c pl\u00f6tzlich zum Makel wird<\/strong><br \/>\nDer Ukraine-Krieg und die Zeitenwende haben der deutschen R\u00fcstungsindustrie eine Sonderkonjunktur beschert. Doch obwohl die hiesigen Hersteller f\u00fcr ihr technisches Know-how gesch\u00e4tzt sind, erachten immer mehr Kunden den Herkunftsstandort Deutschland als problematisch.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Begriff <em><strong>\u201eGerman free\u201c<\/strong><\/em>, also Produkte oder Projekte ohne deutschen Anteil, macht die Runde und wird inzwischen als Angstszenario der Branche diskutiert. Nur wenige wollen sich dazu zitieren lassen. Eine Ausnahme ist der Chef von Airbus Helicopters Deutschland, Stefan Thom\u00e9. \u201eBei Kunden und in bestimmten M\u00e4rkten wird mehr und mehr dar\u00fcber nachgedacht, ob sie sich bei der Auswahl ihrer Produkte in die Abh\u00e4ngigkeit der Entscheidungshoheit Deutschlands begeben wollen\u201c, sagt er im WELT-Gespr\u00e4ch.<br \/>\nEs gebe bereits Kunden, die explizit erkl\u00e4ren: \u201eJa, das Produkt nehmen wir, aber es muss <em><strong>German free<\/strong><\/em> sein, also unabh\u00e4ngig vom deutschen Entscheidungsprozess\u201c, so der Manager. Dies sei eine sehr bedenkliche Entwicklung. \u201eM\u00e4rkte fangen an zu reagieren. Wir sind dadurch bereits erheblich behindert und ich bin alarmiert.\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei einem wehrtechnischen Kongress der CSU Ende November in Donauw\u00f6rth wurde Klartext geredet. Die Presse darf nur unter der Pr\u00e4misse berichten, dass nicht identifizierbar ist, wer es gesagt hat. So warnte dort ein Branchenexperte vor einem Trend bei neuen Vorhaben w\u00f6rtlich: <em><strong>\u201eInzwischen werden deutsche Anteile rausdesigned.\u201c<\/strong><\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 2.1.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus249244574\/Ruestungsriese-Deutschland-Wie-Made-in-Germany-zum-Makel-wird.html\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus249244574\/Ruestungsriese-Deutschland-Wie-Made-in-Germany-zum-Makel-wird.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eGerman free\u201c statt \u201eMade in Germany\u201c<\/strong><br \/>\n\u00dcber Gr\u00f6\u00dfenwahn, Moralsuppe, B\u00fcrokratie, Olaf Scholz im Allgemeinen und Annalena Baerbock im Besonderen. Das Thema hatte ich neulich auch schon mal: Deutschland ist sein eigener Standortnachteil geworden. Es gab mal eine Zeit, da war \u201eMade in Germany\u201c noch ein Qualit\u00e4tsmerkmal, da wollten die Leute unsere Produkte noch kaufen. Inzwischen ist das nicht mehr so. Inzwischen wollen die Leute mit \u201eGermany\u201c eigentlich nichts mehr zu tun haben. Ich hatte neulich mal einen Artikel dazu geschrieben:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2023\/11\/01\/mehr-gruener-niedergang-german-free-statt-made-in-germany\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2023\/11\/01\/mehr-gruener-niedergang-german-free-statt-made-in-germany\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ich, der privilegierte Italiener. Evviva la Germania!<\/strong><br \/>\nVon Rafael Castro.<br \/>\nIn <a title=\"Deutschland2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2020\/\">Deutschland<\/a> werden <a title=\"Antirassismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/rassismus\/antirassismus\/\">Rassismus<\/a> und <a title=\"Passdeutsche\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/passdeutsche\/\">Fremdenfeindlichkei<\/a>t in den Medien stets thematisiert. Die Beleidigungen und Entmutigungen, denen Ausl\u00e4nder und Deutschen mit <a title=\"Migrationshintergrund\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationshintergrund\/\">Migrationshintergrund <\/a>ausgesetzt werden, sollen der Grund sein, warum wir <a title=\"Alte-weisse-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/alte-weisse-maenner\/\">dieses Land<\/a> nicht m\u00f6gen und dankbar sein sollten.<br \/>\nAls Italiener wurde ich im Laufe der letzten zehn Jahre in Deutschland wegen meiner Muttersprache und meines Aussehens manchmal benachteiligt. Allerdings f\u00fchle ich mich als Italiener in Deutschland privilegiert.<\/p>\n<p>Warum bin ich hier ein privilegierter Italiener?<br \/>\nWeil in Deutschland mein Lebenslauf nicht in dem M\u00fclleimer landet, sobald die Personalabteilung merkt, dass ich weder einen Freund noch Verwandten im Vorstand habe.<br \/>\nWeil ich in Deutschland einen Arzttermin in sechs Tagen oder sechs Wochen kriege, statt in sechs Monaten, selbst wenn meine entfernte angeheiratete Cousine, die \u00c4rztin im Ruhestand ist, ihre Kontakte nicht ausnutzt, um mir einen Arzttermin zu verschaffen.<br \/>\nWeil in Deutschland Beamte meine Mails beantworten und meine Rechte achten, selbst wenn ich ihnen zu Weihnachten keine Schokoladen oder Weinflaschen schenke.<br \/>\nWeil in Deutschland meine drei Kinder Pl\u00e4tze in Kitas bekommen, die sich in Italien nur reiche Familien leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Aus diesen und noch vielen anderen wichtigen Gr\u00fcnden f\u00fchle ich mich in Deutschland wie ein privilegierter Italiener.<br \/>\nWenn ich Italien mit Russland, der T\u00fcrkei, Spanien und jedem arabischen und afrikanischen Land vergleiche, bin ich ziemlich sicher, dass jeder ehrliche Russe, T\u00fcrke, Spanier, Araber und Afrikaner sich in Deutschland als ebenso privilegiert betrachtet.<\/p>\n<p>Die Mehrheit der Deutschen w\u00fcrde selber zu diesem Schluss kommen, wenn nicht unz\u00e4hlige Vereine, Forscher und Politiker aus dem deutschen Rassismus Profit ziehen w\u00fcrden, um ihr Dasein und ihre Karrieren zu rechtfertigen. Ich habe es satt, Vereine und Politiker mit meinen Steuergeldern zu f\u00fcttern, die Deutsche (und Ausl\u00e4nder) \u00fcberzeugen wollen, dass Deutschland ein h\u00e4ssliches Land ist.<br \/>\nIch versichere euch, dass, wenn ich hier nicht privilegiert w\u00e4re, ich sofort in meine sonnige Heimat zur\u00fcckkehren w\u00fcrde.<br \/>\n.. Alles vom29.6.2020 von Rafael Castro bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ich_der_privilegierte_italiener_evviva_la_germania\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/ich_der_privilegierte_italiener_evviva_la_germania<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><em>Rafael Castro ist geb\u00fcrtiger Italiener und hat in Yale und an der Hebr\u00e4ischen Universit\u00e4t in Jerusalem Volkswirtschaft und Politik studiert. Er schreibt regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr israelische Zeitungen und unterrichtet an einem Gymnasium Englisch und Politische Bildung.<br \/>\n.<\/em><\/p>\n<p>Einige Kommentare:<br \/>\n<strong>Diesen wunderbaren Text (\u00fcber Deutschland) sollte jeder, der Rassist ruft,<\/strong><br \/>\num seine Interessen durchzusetzen, zu lesen bekommen &#8211; gerne auch in der jeweiligen Muttersprache.<br \/>\nWer nach f\u00fcnf Minuten Bedenkzeit immer noch der Meinung ist, Rassist rufen zu m\u00fcssen und glaubhaft belegen kann, dass dies in seinem Heimatland besser l\u00e4uft, hat ja die Wahl.<br \/>\n29.6.2020, R.M.<\/p>\n<p><strong>Zeigt den Deutschen, da\u00df ihr die Deutschen liebt<\/strong><br \/>\nSch\u00f6n geschrieben, aber, wenn wir nicht gemeinsam auf die Stra\u00dfen gehen, dann wird dieses Land zerrissen. Wo sind die vielen Ausl\u00e4nder, die sich hier gut integriert haben? Zeigt Flagge, geht mit den Patrioten auf die Stra\u00dfen. Jagt diese \u201cdeutsche Neurose\u201d zum Teufel. Zeigt den Deutschen, da\u00df ihr die Deutschen liebt, greift ihnen unter die Arme, denn sie brauchen Hilfe.<br \/>\n29.6.2020, A.K., AO<\/p>\n<p><strong>\u201cDeutschland ist ein geiles Land\u201d<\/strong><br \/>\nwissen mir zahlreiche ausl\u00e4ndische Mitb\u00fcrger zu berichten. Keiner w\u00fcrde es mit dem Herkunftsland tauschen. Ausser vielleicht f\u00fcr 3 Wochen im Sommerurlaub. Offensichtlich kenne ich aber die falschen, unbenachteiligten \u201cAusl\u00e4nder\u201d.<br \/>\n29.6.2020, K.P.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Cornelia Froboess \u201cZwei kleine Italiener\u201d.<\/strong><br \/>\nLieber Rafael Castro, vielen Dank f\u00fcr Ihren netten Beitrag. Als alter weiser (kein Schreibfehler) Mann denke ich noch manches mal an den fr\u00f6hlichen Song von Cornelia Froboess \u201cZwei kleine Italiener\u201d. Damals als Gymnasiasten sa\u00dfen wir oft in der ersten italienischen Eisdiele in unserer Provinzstadt und genossen das uns unbekannte nahezu fast internationale Flair des ersten Italieners in unserer Stadt, Nicht erst seit \u00fcber 50 Jahren sind ausl\u00e4ndische, arbeitswillige und kreative Menschen gern gesehene B\u00fcrger in unserem Staat. Zumindest bis 2015 w\u00e4re ohne sie DEU heute nur halb so lebenswert. Lassen wir uns durch Antifa, BLM und Konsorten nicht unsere Gesellschaft kaputt machen.<br \/>\n29.6.2020, R.SCH<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; es gibt keinen pauschalen Ausl\u00e4nderhass<\/strong><br \/>\nBuona sera, signore Castro. Danke f\u00fcr Ihren Beitrag. Er best\u00e4tigt, was ich immer schon sage: es gibt keinen pauschalen Ausl\u00e4nderhass, sondern sehr berechtigte Vorbehalte gegen bestimmt \u201cReligion\u201d\/Ideologien. Und es gibt Millionen von integrierten Nichtdeutschen, die unsere Kultur und unsere Sitten respektieren ohne die eigene nationale Identit\u00e4t zu verleugnen. Ich glaube, Italiener sind daf\u00fcr ein sehr gutes Beispiel. Ich erinnere noch sehr gut, wie wir in unserer Stammpizzeria gemeinsam mit der Wirtsfamilie das Halbfinale 2006 geschaut haben. Und wie toll die Stimmung auch nach der 2:0 Niederlage (n.V.) war, unsere italienischen Freunde haben gejubelt und gefeiert, uns aber dabei getr\u00f6stet. Sie geh\u00f6ren zu Deutschland. Wie viele andere Nationalit\u00e4ten und Glaubensrichtungen ebenfalls. Selbst so fremdartige Kulturen wie Japaner, Chinesen oder Koreaner habe sich hier integriert. SICH, das ist das Zauberwort, denn Integration ist ein aktiver Prozess, keine staatliche Leistung, auf die man als Einwanderer Anspruch h\u00e4tte. Ich bin froh \u00fcber meine nichtdeutschen Freunde, sie haben tats\u00e4chlich unsere Kultur bereichert &#8211; nicht nur mit Pizza oder Sushi. \u201cAusl\u00e4nder mit Migrationshintergrund\u201d, so wird heute doch kein Italiener oder Spanier, Grieche oder Japaner beschrieben. Mit diesem Begriff geht es AUSSCHLIESSLICH um Menschen, die aus v\u00f6llig inkompatiblen Kulturen und Ideologien hier ein&#8220;wandern\u201d. Das sind in gro\u00dfer Zahl T\u00fcrken (teilweise in dritter Generation hier, aber die Alten sprechen immer noch kein Deutsch), und seit 2015 alle Eindringlinge, pardon, Einwanderer aus den Maghreb-Staaten. Diese Menschen wollen sich nicht integrieren, sondern eine Parallelgesellschaft bilden, und unser dummer Politikerhaufen unterst\u00fctzt sie auch noch dabei. Dasa geht auch zu Lasten der Millionen integrierten Nichtdeutschen. Ihr alle geh\u00f6rt zu Deutschland, der Islam und seine Anh\u00e4nger NICHT.<br \/>\n29.6.2020, HJ.W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gerade Ausl\u00e4nder zeigen uns Deutschen die vielen Vorz\u00fcge, die dieses Land hat, auf<\/strong><br \/>\nHerr Castro, gerade habe ich Ihren Artikel meiner Frau vorgelesen und sie best\u00e4tigt den Inhalt zu 100% und k\u00f6nnte noch vieles hinzuf\u00fcgen, was Ihre Argumentation untermauern w\u00fcrde. Sie ist im Alter von 23 Jahren nach Deutschland gekommen und m\u00f6chte Deutschland nie mehr missen. Als ich sie kennenlernte, \u00f6ffnete sie mir in Bezug auf Deutschland die Augen. Sie vermittelte mir die vielen Vorz\u00fcge, die dieses Land hat. Sie erz\u00e4hlte mir von den guten Erfahrungen, die sie machte, als sie hier ankam, obwohl sie zu dieser Zeit noch kein Wort Deutsch sprach. Keine Spur von Fremdenfeindlichkeit oder gar Rassismus, ganz im Gegenteil. Dieser war ihr eher aus ihrer s\u00fcdamerikanischen Heimat bekannt, in Deutschland war sie ger\u00fchrt von der Herzlichkeit der Menschen. Die Sicherheit, Zuverl\u00e4ssigkeit, das Funktionieren der Dinge, ohne Korruption, die Sauberkeit, Ehrlichkeit, P\u00fcnktlichkeit, Sch\u00f6nheit der Landschaften, das Vertrauen, welches einem entgegengebracht wird, all das \u00fcberzeugt sie davon, damals mit Deutschland die richtige Wahl getroffen zu haben. Nat\u00fcrlich haben auch die Deutschen, wie alle, ihre Macken und Verr\u00fccktheiten. Die gr\u00f6\u00dfte Verr\u00fccktheit besteht f\u00fcr meine Frau in der Selbstablehnung, in dem Selbsthass der Deutschen. Dieser ist ihr unbegreiflich. Dabei haben die Deutschen allen Grund stolz auf das zu sein, was diese seit Ende des Krieges erreicht und aufgebaut haben. In S\u00fcdamerika etwa, werden die Deutschen daf\u00fcr bewundert, meint sie. Die \u00fcbertriebene Fremdenliebe, verbunden mit diesem Selbsthass erscheint meiner Frau als unnat\u00fcrlich. Manchmal hat sie etwas Mitleid mit diesem Deutschland, gerade weil sie es so liebt. Denn es erw\u00e4chst der Eindruck, die Deutschen w\u00fcrden ihr Land zerst\u00f6ren wollen. Mittlerweile kann sie sich vorstellen, die Zelte in etwas weiter s\u00fcdlich gelegenen Gefilden aufzuschlagen. Doch im Herzen wird ihr Land, ihre selbsterw\u00e4hlte Heimat, Deutschland bleiben.<br \/>\n29.6.2020, W.A.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutschland ist ein sch\u00f6nes Land<\/strong><br \/>\nEs w\u00e4re noch sch\u00f6ner, wenn h\u00e4ssliche Politiker, Meinungs-Talibane, Deutungshoheits-Inhaber, Beamte, zu gut bezahlte Klimapanik-Professoren, ehemalige Stasi-Spitzel in Institutionen (Amadeu Antonio Stiftung), die GEZ (Beitragsservice), Staatsfunk und gleichgeschaltete Medien, Steuer- &amp; Verm\u00f6gensvernichter (v.d. Leyen und Merkel), Windkraftanlagen und Solarpaneele, NGOs, Fl\u00fcchtlingstransporteure, AKW-Vernichter, Vegan-Talibane, Gutmenschen nicht w\u00e4ren und gleiches Recht f\u00fcr alle g\u00e4lte. Habe ich was vergessen?<br \/>\n29.6.2020, J.G.R.B.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Danke f\u00fcr Ihre mich fast zu Tr\u00e4nen r\u00fchrende Lanze,<\/strong><br \/>\ndie Sie im Sinne der Bio-\/Kartoffel-Deutschen sowie aller Menschen mit Migrationshintergrund und Intelligenzvordergrund f\u00fcr unser Land brechen! Benachteiligt d\u00fcrfte sich wohl fast jeder hin und wieder f\u00fchlen, der nicht zum globalen Schmarotzertum z\u00e4hlt. Wir alten wei\u00dfen deutschen M\u00e4nner und Frauen brauchen keine Merkelgeschenke und Goldst\u00fccke (aka Import-Migranten). Wir sind immer ganz gut ohne ausgekommen. Wer aus fremden Landen in friedlicher Absicht zu uns kommt, seinen Lebensunterhalt selber verdient, sich an die Regeln h\u00e4lt, die Sprache lernt, Steuern und Abgaben zahlt, seinen Beitrag zum Gemeinwohl leistet, Respekt \u00fcbt usw. usf., ist willkommen, am Bestand und Wohlstand des Landes mitzuarbeiten.<br \/>\nWer jedoch dieses Land, seine Menschen, seine Kultur (inkl. Christentum; inkl. Denkmale) und seine wirtschaftlichen, technischen und medizinischen Errungenschaft hasst und verhetzt und seine zu Gewalt neigende \u201eNatur\u201c benutzt, um auf vielerlei Weise Schaden anzurichten, sollte sich schleunigst in das sonnige Land seiner Vorfahren davon machen, wo er genau das bekommt, was ihm zusteht \u2013 auch wenn es nur Armut, Elend und Pr\u00fcgel sind. Und wenn er das nicht von alleine tut, muss ihm mit allem Nachdruck zu seinem Gl\u00fcck verholfen werden. Kathrin G\u00f6ring-Eckardt und die ganze linksgr\u00fcnbunte Korona darf die Betreuung \u00fcbernehmen. Wir Zur\u00fcckbleibenden machen unseren Dreck dann gerne alleene. Danke nochmals, Herr Castro!<br \/>\n29.6.2020, I.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Aber das Land veraendert sich negativ in jeder Hinsicht.<\/strong><br \/>\nUnd die Menschen, die es bewahren moechten, werden von der \u201cPressemafia\u201d und Politik der einen Meinung, einen Partei und einen Wahrheit, diffamiert, daemonisiert, eingeschuechtert. Das muessen auch sie, einsehen. Gesetzesbrueche der Politik Merkels, werden bejuebelt, die falsche Migrationspolitik verniedlicht, Kriminalitaet bagatelisiert. Versuchen sie mal eine andere Meinung zu haben, als die Staatliche! Das Land geht leider richtung Abgrund. Nein, das Deutschland von frueher gibt es nicht. Schauen sie nur in den Strasse, das Bild luegt nicht. Es gibt dutzende Laender die genauso gut organisiert sind wie Deutschland, aber den Selbshass kennt man nicht. Dieses Land ist inzwischen total Gehirngewaschen. Als ich vor 2 Jahren zu Besuch war, nach einigen Jahren, dachte ich, dass ich in Arabien bin. Das Land von frueher gibt es nicht. Nie wieder.<br \/>\n&#8218;29.6.202, Kostas Aslanidis<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der deutsche Schuldkult &#8211; Ekel<\/strong><br \/>\n\u201cIch habe es satt, Vereine und Politiker mit meinen Steuergeldern zu f\u00fcttern, die Deutsche (und Ausl\u00e4nder) \u00fcberzeugen wollen, dass Deutschland ein h\u00e4ssliches Land ist.\u201d So, genauso empfinde ich auch. Der Deutsche uns sein Schuldkult, sein B\u00fc\u00dfergewand, seine Rechthaberei, seine ideologische Verbohrtheit &#8211; man findet daf\u00fcr keine Worte mehr, nur noch Ekel. Politiker und ihre Kanalarbeiter in Fernsehen und Medien sind zur perfekten DDR mutiert. Seid Ihr bereit? Allzeit bereit, den N..s eine aufs Maul zu hauen und davon zu leben, dass es viele Faschisten und Rechtsextreme gibt, die man bek\u00e4mpfen muss, jeden Tag, w\u00e4hrend man ihnen f(link) das Geld aus der Tasche zieht.<br \/>\n29.6.2020, F.H.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der letzte Satz ist der mit der allgemeinsten G\u00fcltigkeit<\/strong><br \/>\nMuslime und Afrikaner, die sich in genau demselben Sinne bereits in Italien oder Spanien, vielleicht sogar in Russland, privilegiert f\u00fchlen w\u00fcrden, \u201cfliehen\u201d nach D und bleiben hier. Das, was dem meisten Dt. selbstverst\u00e4ndlich ist, finden auch sie nach sehr kurzer Zeit selbstverst\u00e4ndlich, wenn sie nicht sogar meinen, sie w\u00fcrden noch \u201cbenachteiligt\u201d, weil D ihnen nicht Villen, Porsches und beliebige Summen Geld schenkt, keine h\u00fcbschen, bereitwilligen Gratism\u00e4dels an jeder Ecke auf sie warten, und weil sie sich mit Alltagsproblemen herumschlagen m\u00fcssen, die nirgends auf der Welt vermeidbar sind. Selbst Syrer, die mal vor einem tats\u00e4chlichen Krieg geflohen sind, ziehen es \u00fcberwiegend vor, in D zu bleiben, obwohl ein Bleiberecht nicht zur internationalen Fl\u00fcchtlingskonvention geh\u00f6rt (ein Recht auf die Flucht in ein selbstgew\u00e4hltes Land auch nicht, aber lassen wir das). Aber es ist nutzlos, auf solche Tatsachen aufmerksam zu machen. Sie passen nicht in die Agenda einer polit-medialen und polit-industriellen Klasse, deren Absichten auf die endlich richtige Revolution und die Weltgemeinschaft jenseits der Zugeh\u00f6rigkeiten (ihre eigenen bleiben nat\u00fcrlich diesseits) ausgerichtet sind. Das h\u00e4ssliche D und der h\u00e4ssliche D liegen im Interesse dieser Klasse. Nur so kann sie fort und fort die D ab der Grundschule in Schuldkult trainieren und selbst ihren Opferkult genie\u00dfen. Nur so kann sie nach jedem irgendwie fremdenfeindlichen oder auch, s. Chemnitz, deutschenfeindlichen Vorfall ihre \u201cWelt\u00f6ffentlichkeit\u201d einschalten und dannso tun, als zittere sie vor den beruflichen Schreiern anderer L\u00e4nder, die sich nicht von den beruflichen Schreiern in D unterscheiden, aber als besonders sachkundig dargestellt werden. Nur so bleiben die D moralisch erpressbar und empfinden auch au\u00dferhalb moralischer Fragen eine st\u00e4ndige existenzielle Unsicherheit. Nur so werden die qualit\u00e4tsmedial anerkannten Qualit\u00e4tsparteien auch weiterhin gew\u00e4hlt.<br \/>\n29.6.2020, G.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Viele Deutsche haben resigniert<\/strong><br \/>\nHallo Herr Castro, es tut mir regelrecht gut, solche Zeilen von einem \u201cAusl\u00e4nder\u201d zu lesen. Im Grunde meines Herzens wei\u00df ich ja sowieso, dass mein \/ unser Vaterland okay ist (war) weil zuverl\u00e4ssig und einigerma\u00dfen gerecht aber bei all dem Deutschlandbashing traut man ja seinen eigenen Gef\u00fchlen nicht mehr so richtig. Entweder man ergreift trotzig eine Position wie diese: \u201csollen doch alle den Mund halten bei all dem was ihnen vorne und hinten rein geschoben wird, kostenlos und, und, und\u201d &#8211; oder man resigniert irgendwie als B\u00fcrger und Steuerzahler. Eine selbstverst\u00e4ndliche und selbstbewusst freundliche Haltung wird einem vermiest. Eine solche w\u00e4re z.B., sei mir willkommen, achte alle Vorteile und Rechte und anerkenne die Leistung der Gesellschaft, die das alles m\u00f6glich macht, sei auch Du freundlich und selbstbewusst und trage auch Du dazu bei, dass diese ganzen Funktionalit\u00e4ten von der arbeitenden Gesellschaft in Deutschland auch weiterhin getragen werden k\u00f6nnen. Herr Castro, ich w\u00fcnsche Ihnen alles Gute hier in diesem Land.<br \/>\n29.6.2020, L.H.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Deutschen scheinen unter einer schweren kollektiven Neurose zu leiden<\/strong><br \/>\nDanke Herr Castro, das musste mal gesagt werden. Ich bin \u00fcberzeugt, dass viele Migranten sich insgeheim im Schlaraffenland f\u00fchlen. Ich sehe das Problem bei den Indigenien. Die Deutschen scheinen unter einer schweren kollektiven Neurose zu leiden, die sich in einem allgemeinen Selbsthass ausdr\u00fcckt. In anderen Nationen ist der Stolz auf das eigene Land und die eigene Kultur ein durchg\u00e4ngiges und selbstverst\u00e4ndliches Gef\u00fchl, Patriotismus ist normal. Diese deutsche Neurose wird politisch instrumentalisiert, nicht nur von Innenpolitiker, sondern auch von Politikern anderer Nationen. Diese ungesunden Zust\u00e4nde werden fr\u00fcher oder sp\u00e4ter einer Korrektur bed\u00fcrfen. Die Politik muss reagieren, um eine \u201cHeilung\u201d zu bef\u00f6rdern, oder eine neurotische Gegenreaktion zu riskieren.<br \/>\n29.6.2020, J.B.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201cIch versichere euch, dass, wenn ich hier nicht privilegiert w\u00e4re,<\/strong><br \/>\nich sofort in meine sonnige Heimat zur\u00fcckkehren w\u00fcrde.\u201d Und genau das ist das Problem. Beileibe nicht nur mit Italienern in Deutschland, sondern grunds\u00e4tzlich mit jeglicher Zuwanderung.<br \/>\nDie Zuwandernden suchen ihren pers\u00f6nlichen Vorteil, bis hin zum \u201cPrivileg\u201d &#8211; was legitim ist, sofern es den \u201cUreinwohnern\u201d denn ebenfalls so passt.<br \/>\nUnd sie bleiben dabei im Herzen ihrer Heimat verbunden &#8211; was auch legitim ist.<br \/>\nNur: sie werden nie \u201ctats\u00e4chlich\u201d zu Deutschen (und das wollen sie auch gar nicht), egal wie lange sie bleiben und wie schnell sie den deutschen Ausweis bekommen\u2026 Parallelgesellschaften noch und noch statt wirklicher Integration, hier die Italiener, dort die Polen, dann die Russen, die T\u00fcrken, die Clans, nun die Araber, usw. usw. Und wenn es ernst wird (man denke j\u00fcngst an die Bev\u00f6lkerungsstr\u00f6me, welche sich zeitweise aus Furcht vor dem Virus aus Deutschland zur\u00fcckzogen\u2026), oder sobald man\/frau es sich leisten kann, verl\u00e4sst man Deutschland eben wieder in Richtung Heimat. Alles aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden verst\u00e4ndlich &#8211; nur: wie sehen das die Deutschen? Gef\u00e4llt es ihnen, dass ihr Land wie ein Mietobjekt benutzt wird &#8211; zeitweise und aus purem Vorteil der Zuwandernden? Sollte man\/frau wom\u00f6glich die Deutschen einmal danach fragen? Oder besser nicht, damit sich nicht etwa ein Ergebnis einstellt, was der herrschenden Doktrin zuwiderliefe?<br \/>\n29.6.2020, R.M.<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wenn es hier wirklich so \u201cschei\u00dfe\u201d ist<\/strong><br \/>\nSehr geehrter Herr Castro, ich danke Ihnen sehr f\u00fcr Ihren Beitrag! Vor allem der letzte Satz sollte uns zu denken geben. Wenn es hier wirklich so \u201cschei\u00dfe\u201d ist, wie viele der freiwillig aus dem Ausland nach Deutschland zugereisten oft sagen, verstehe ich nicht, was sie hier h\u00e4lt. Na ja, vielleicht ist es \u201czu Hause\u201d NOCH \u201cschei\u00dfiger\u201d?<br \/>\n29.6.2020, G.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Das sehe ich z.T. auch so, Herr Castro, nur Ihre Vers\u00f6hnlichkeit, die teile ich nicht<\/strong><br \/>\nEin Heer von Politlemuren, fast die komplette Journallie, Beratungsfirmen, NGO \u00b4 s, Gemeinn\u00fctzige wie z.B. Die AWO, Vereine und R\u00e4te f\u00fcr alles m\u00f6gliche, Gewerkschaften und nicht zuletzt die Kirchen leben von der Linderung zumeist selbst vorher installierter oder selbst verschuldeter Angst. Der Deutsche Michel zahlt immer weiter und l\u00e4sst sich seine Rechte immer weiter beschneiden. Blind wie ein Maulwurf. Keine Rentenerh\u00f6hung im n\u00e4chsten Jahr und Absage der Abschaffung des Soli wird unter dubiosen Vorw\u00e4nden dem Volk, also den Einkommensteuerpflichtigen (ca.25% d.B.) und den Rentnern (ca. 20% d. B.) als Notwendigkeit eingeredet. W\u00e4hrend gleichzeitig wieder mal die Welt mit mehr als einer Billion Euro durch die EU und damit zu einem gro\u00dfen Anteil durch Deutschland gerettet werden muss. Und trotzdem zeigen die politischen Umfragen nahezu ein konstantes Ergebnis f\u00fcr die Regierung. Den Deutschen ist nicht mehr zu helfen, Herr Castro, und ich w\u00fcrde mir an Ihrer Stelle die Option, in Italien weiter zu leben, ganz engagiert offen halten.<br \/>\n29.6.2020, F.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die deutschen Tugenden &#8230;<\/strong><br \/>\nVor vielen Jahren h\u00f6rte ich im Radio einen Beitrag \u00fcber eine kleine Stadt in (S\u00fcd-)Italien, in die italienische \u201cGastarbeiter\u201d nach einigen Jahrzehnten Deutschland zur\u00fcck gekehrt sind. Sie waren entsetzt. Die Busse fuhren, wann es ihnen oder den Fahrern gefiel (wer h\u00e4ufiger in Rom ist, wei\u00df, was das bedeutet), der M\u00fcll t\u00fcrmte sich in den Stra\u00dfen, die aber auch ohne M\u00fcll dreckig und kaputt waren, f\u00fcr die &#8211; nennen wir sie so: Deutschitaliener untragbare und unertr\u00e4gliche Zust\u00e4nde. Kurzum: Sie schafften es, sich in die Stadtregierung w\u00e4hlen zu lassen, einer wurde B\u00fcrgermeister. Mit gro\u00dfer Energie wurde die Stadt germanisiert. Die Busse fahren p\u00fcnktlich, die Korruption ist bek\u00e4mpft, die Stra\u00dfen wurden instandgesetzt und sauber gehalten und so weiter und so fort. Die Gemeinde florierte &#8211; auch wirtschaftlich, weil, wo Ordnung herrrscht, bl\u00fcht auch der Handel und das Gewerbe. Die Eigent\u00fcmer begannen, ihre H\u00e4user, jetzt besser gesch\u00fctzt von den Beh\u00f6rden, zu versch\u00f6nern, da wollte der Nachbar sich nicht lumpen lassen\u2026<br \/>\nErgebnis: Die Bewohner lieben ihre Stadt und sind m\u00e4chtig stolz darauf, dass es bei ihnen anders zugeht als in den Nachbargemeinden. Die deutschen Tugenden, oft von Deutschen mehr geschm\u00e4ht und bel\u00e4chelt als von Nichtdeutschen, haben n\u00e4mlich durchaus das Zeug zu dem, was Kant den kategorischen Imperativ nennt, mithin die Motive des individuellen Handelns so zu w\u00e4hlen, dass diese Motive zu einem allgemeinen Gesetz werden k\u00f6nnen. Sie sind keine \u201cSekund\u00e4r\u201d-Tugenden, sondern die Grundlage f\u00fcr die Gestaltung eines Zusammenleben, die im Ergebnis allen zu gute kommt, keinem schadet und allen nutzt. Man begebe sich in eine versiffte Antifa-Kneipe und denke \u00fcber das soebene Gesagte kurz nach\u2026.<br \/>\n29.6.2020, A.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Sie bringen es auf den Punkt: Die Finanzierung dieser Klientel mit unseren Steuergeldern<\/strong><br \/>\n\u201cDie Mehrheit der Deutschen w\u00fcrden selber zu diesem Schluss kommen, wenn nicht unz\u00e4hlige Vereine, Forscher und Politiker aus dem deutschen Rassismus Profit ziehen w\u00fcrden, um ihr Dasein und ihre Karrieren zu rechtfertigen. Ich habe es satt Vereine und Politiker mit meinen Steuergeldern zu f\u00fcttern\u201d Herr Castro, ich ziehe meinen Hut vor Ihnen. Sie bringen es auf den Punkt: Die Finanzierung dieser Klientel mit unseren Steuergeldern, und jedes Jahr muss die Gefahr (Rassismus, Klima, Rechts, Links, Diesel, you name it\u2026) gr\u00f6\u00dfer gezeichnet werden, damit weiterhin und auch noch mehr Steuergelder flie\u00dfen.. Ich bin ganz bei Ihnen und sage: Ich will mein Geld f\u00fcr mich haben und nicht Ideologien gro\u00dfz\u00fcgigst finanzieren m\u00fcssen. Als erster Schritt m\u00fcssen politische Finanzierungen\/Subventionen\/F\u00f6rdergelder\/Firmenbeteiligungen etc. parlamentarisch deutlich \u00f6ffentlich gemacht werden, damit das Ausma\u00df deutlich wird.<br \/>\n29.6.2020, F.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der institutionalisierte deutsche (westliche) Selbsthass<\/strong><br \/>\nLieber Herr Castro, danke f\u00fcr diesen Beitrag. \u201cIch habe es satt Vereine und Politiker mit meinen Steuergeldern zu f\u00fcttern, die Deutsche (und Ausl\u00e4nder) \u00fcberzeugen wollen, dass Deutschland ein h\u00e4ssliches Land ist.\u201d Ja, auch ich bin es satt, zu diesen Zahlungen zwangsverpflichtet zu werden. Der institutionalisierte deutsche (westliche) Selbsthass, wird er nicht doch noch korigiert, wird dazu f\u00fchren, dass Deutschland die von Ihnen erw\u00e4hnten Vorz\u00fcge verliert. Die Anspr\u00fcche sind hoch, die Achtung gering. Da kann auf Dauer nichts gelingen.<br \/>\n29.6.2020, M.B.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dd Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Fr\u00fcher Warnung, heute Markenzeichen: Made in Germany \u2013 Gesichert extremistisch (6.5.2025) Prof Eberhard Hamer: Germany ist nicht mehr Deutschland (26.7.2024) Von wegen R\u00fcstungsriese Deutschland \u2013 wie \u201eMade in Germany\u201c pl\u00f6tzlich zum Makel wird &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/germany\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":62490,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-81772","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/81772","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=81772"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/81772\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":133687,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/81772\/revisions\/133687"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62490"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=81772"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}