{"id":80467,"date":"2020-04-25T13:50:14","date_gmt":"2020-04-25T11:50:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=80467"},"modified":"2020-07-17T17:33:44","modified_gmt":"2020-07-17T15:33:44","slug":"istanbul1453","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/istanbul1453\/","title":{"rendered":"Istanbul1453"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Islam<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Tuerkei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/\">Tuerkei<\/a> &gt;Istanbul1453<\/p>\n<div id=\"attachment_80469\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/istanbul1453\/konstantinopel153hannover2020\/\" rel=\"attachment wp-att-80469\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-80469\" class=\"size-full wp-image-80469\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/konstantinopel153hannover2020.jpg\" alt=\"Migranten aus Syrien und Afghanistan steigen mit T-Shirt &quot;Istanbul 1453&quot; aus dem Flugzeug in Hannover 4\/2020 - ein Affront gegen die Gastgeber\" width=\"640\" height=\"362\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/konstantinopel153hannover2020.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/konstantinopel153hannover2020-180x101.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-80469\" class=\"wp-caption-text\">Migranten aus Syrien und Afghanistan steigen mit T-Shirt &#8222;Istanbul 1453&#8220; aus dem Flugzeug in Hannover 4\/2020 &#8211; ein Affront gegen die Gastgeber<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a title=\"Hagia Sophia Istanbul Moschee\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/hagia-sophia-istanbul-moschee\/\">Hagia Sophia in Istanbul: Museum wird\u00a0zur Moschee<\/a>\u00a0(17.7.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Istanbul 1453 \u2013 Hannover 2020\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/istanbul-1453-hannover-2020\/\">Istanbul 1453 &#8211; Hannover 2020<\/a> (25.4.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Christenverfolgung durch Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christenverfolgung-durch-islam\/\">Christenverfolgung durch Islam<\/a> (8.7.2018)<\/li>\n<li>Z\u00e4sur 1453: Was uns der Untergang Konstantinopels zu sagen hat (31.5.2018)<\/li>\n<li><a title=\"Christenverfolgung in Nahost\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christenverfolgung-in-nahost\/\">Christenverfolgung in Nahost<\/a> (8.12.2014)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Christenverfolgung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christenverfolgung\/\">Christenverfolgung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islam-Fatwa\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-fatwa\/\">Fatwa<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islamisierung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamisierung\/\">Islamisierung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islamkonferenz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamkonferenz\/\">Islamkonferenz<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islam-Organisationen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-organisationen\/\">Islamverb\u00e4nde<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Jerusalem\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/jerusalem\/\">Jerusalem<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kelek\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/kelek\/\">Kelek Necla<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kopftuch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kopftuch\/\">Kopftuch<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Koran\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/koran\/\">Koran<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Mansour\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/mansour\/\">Mansour<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migrationshintergrund\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationshintergrund\/\">Migrationshintergrund<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Christen im Orient \u2013 verfolgt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christen-im-orient-verfolgt\/\">Orientchristen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ourghi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ourghi\/\">Ourghi, Abdel-Hakim<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Religionsunterricht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religionsunterricht\/\">Religionsunterricht<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Abdel-Samad\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/abdel-samad\/\">Abdel-Samad<\/a><\/li>\n<li><a title=\"S\u00e4kularer-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/saekularer-islam\/\">S\u00e4kularer Islam \u2013 Initiative<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Sufismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/sufismus\/\">Sufismus \u2013 Sufis<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Tibi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/tibi\/\">Tibi \u2013 Bassam Tibi<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Tuerkei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/\">T\u00fcrkei<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Volksislam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/volksislam\/\">Volksislam<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Z\u00e4sur 1453: Was uns der Untergang Konstantinopels zu sagen hat<\/strong><br \/>\n<em>Vor 565 Jahren, am 29. Mai 1453 fiel Konstantinopel an die Osmanen. Mit der Eroberung der Hauptstadt durch die Muslime endete die 1123-j\u00e4hrige Geschichte des Byzantinischen Reiches. Bereits 1529 standen die T\u00fcrken vor Wien. Ein Abriss von Adam Baron von Syburg<\/em><\/p>\n<p>Es war eines der wenigen Staatswesen in der Menschheitsgeschichte, das sehr lange \u00fcberdauert hat: Das Byzantinische Reich, das mit der Teilung des R\u00f6mischen Reiches im vierten Jahrhundert seinen Anfang nahm, existierte mehr als ein ganzes Jahrtausend. Seine gr\u00f6\u00dfte Ausdehnung hatte es im Jahr 555 unter dem legend\u00e4ren Kaiser Justinian dem Gro\u00dfen (482-565), der den orthodoxen Christen bis heute als (inoffizieller) Heiliger gilt. Damals reichte das Ostr\u00f6mische Reich von der Algarve, dem heutigen S\u00fcden der Portugiesischen Republik, bis zum Tigris im heutigen S\u00fcdosten der T\u00fcrkei. Es umfasste auch die Nordk\u00fcstenregionen Afrikas sowie \u00c4gypten.<\/p>\n<p>Unter Justinian entwickelte sich eine bl\u00fchende Kultur in Byzanz, die heute unter anderem noch in den byzantinischen Mosaiken in Kirchen im Mittelmeerraum (zum Beispiel im italienischen Ravenna) bewundert werden kann. Als monumentales Bauwerk wird wohl die Kathedrale <a title=\"Tuerkei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/\">Hagia Sophia<\/a> f\u00fcr immer in Erinnerung bleiben. Das Christentum war die unangefochtene Staatsreligion im Byzantinischen Reich. Die Kaiser zierten nur die R\u00fcckseite der M\u00fcnzen der byzantinischen W\u00e4hrung. Die Vorderseite geh\u00f6rte einem anderen Herrscher: Christus!<\/p>\n<p>F\u00fcnf Jahre nach Justinians Tod erblickte ein Mann das Licht der Welt, vor dem Jesus selbst einst gewarnt hat als er von den falschen Propheten sprach, die kommen werden. Damit ist nat\u00fcrlich niemand anderes als Mohammed gemeint, der M\u00e4dchensch\u00e4nder und Massenm\u00f6rder, der seine Religion mit dem Schwert verbreitet hat und dessen Hass bis zum heutigen Tag t\u00f6tet. In seinem Koran (genauer in Sure 30, Verse 2 bis 4) tr\u00e4umte Mohammed schon fr\u00fch von einem Sieg \u00fcber die christlichen R\u00f6mer.<\/p>\n<p>Mit dem Feldzug des Islam verlor das Byzantinische Reich bereits im siebten Jahrhundert weite Gebiete im S\u00fcdosten sowie jene in Nordafrika. Im Jahr 674 drangen die Muslime erstmals bis zur Hauptstadt Konstantinopel vor, konnten jedoch in den Folgejahren immer wieder abgewehrt werden, ehe die Araber im Jahre 678 vorerst aufgeben mussten.<\/p>\n<p>Knapp 40 Jahre sp\u00e4ter, an Mari\u00e4 Himmelfahrt 717, erreichte das Heer des Kalifats wieder die Tore Konstantinopels. Doch der fr\u00fch einsetzende Winter im Jahre 717, der die Araber unvorbereitet traf und die Unterst\u00fctzung, die Byzanz damals durch die Bulgaren erhielt, lie\u00dfen auch diesen Eroberungsversuch scheitern. Mit einem Verlust von \u00fcber 100.000 Mann und fast 1.800 Schiffen mussten die Muslime an Mari\u00e4 Himmelfahrt 718, exakt ein Jahr nach ihrem Expansionsversuch, ihre Mission abbrechen.<br \/>\nDas christliche Europa war vorerst gerettet. Doch in den folgenden Jahrhunderten gab es fortlaufende milit\u00e4rische Grenzauseinandersetzungen.<\/p>\n<p>Um 1299 begr\u00fcndete Osman I. das Osmanische Reich, das sein Territorium gen Westen im 14. Jahrhundert weiter vergr\u00f6\u00dfern konnte und die islamische Expansion des Kalifats fortsetze. Das einstige christliche Gro\u00dfreich schrumpfte langsam, aber stetig, auf die Stadt Konstantinopel zusammen. Aus dem stolzen Imperium war ein Stadtstaat mit wenigen Exklaven im heutigen Griechenland geworden. Die Osmanen vergr\u00f6\u00dferten ihr Reich stetig.<\/p>\n<p>Konnten die Byzantiner ihre Stadt im Jahre 1422 gerade noch einmal verteidigen, standen die Zeichen drei Jahrzehnte sp\u00e4ter wieder auf Krieg. Im Lenz 1452 lie\u00df der 20-j\u00e4hrige Sultan Mehmed II. eine gro\u00dfe Festung vor den Toren Konstantinopels errichten. Kaiser Konstantin XI. versuchte mit Zuwendungen und Bettelbriefen den Sultan umzustimmen. Doch dieser blieb eisern. Zwei Gesandte des Kaisers wurden im Juni 1452 von den Osmanen enthauptet. Konstantin erkannte den Ernst der Lage und flehte nun bei den anderen europ\u00e4ischen Staaten und auch beim Papst um Hilfe. Doch Europa war zu sehr mit sich besch\u00e4ftigt, innerlich zerstritten, unf\u00e4hig und unwillig zur Hilfe. Papst Nikolaus V. erkannte die Dringlichkeit und schickte \u2013 viel zu sp\u00e4t \u2013 Hilfsbote Richtung Byzanz.<\/p>\n<p>Die Republiken Genua und Venedig wollten sich aus dem Konflikt heraushalten.<br \/>\nVielleicht nicht zu unrecht erinnert das achselzuckende Verhalten Europas damals gegen\u00fcber den byzantinisch-orthodoxen Christen an jenes \u00fcberwiegend ignorante bis sogar problemverleugnende Verhalten, das die westliche Welt den verfolgten Christen heute entgegenbringt.<br \/>\nAb dem 6. April 1453 war Konstantinopel schon von allen Seiten von den T\u00fcrken belagert. Ab dem 12. April standen die Stadtmauer und die dahinter liegende Stadt unter Beschuss. Die Christen ahnten, dass sie ihren Angreifern kaum noch etwas entgegenzusetzen hatten. Die eingekesselte Stadt hatte Versorgungsprobleme und im Mai gelang es den Osmanen mehrere T\u00fcrme der Stadtmauer zu zerst\u00f6ren.<br \/>\nAm Sonntag, den 27. Mai fand in der Hagia Sophia eine \u00f6kumenische, orthodox-katholische Messe statt. Es sollte die letzte Messe werden. Noch am fr\u00fchen Dienstagmorgen des 29. Mai soll Kaiser Konstantin XI. in der Kathedrale gebetet haben. Doch am Morgen durchbrachen die T\u00fcrken die Stadtmauern, pl\u00fcnderten, mordeten, vergewaltigten und versklavten. Sie zerst\u00f6rten die Menschen und die Heiligt\u00fcmer der Stadt. Der letzte byzantinische Kaiser fiel bei der Verteidigung. (Foto: Mosaiken in der Hagia Sophia \u00a9 Myrabella [Public domain oder CC0], vom Wikimedia Commons)<br \/>\nDie sch\u00f6nen Bilder in der Kathedrale Hagia Sophia wurden gr\u00f6\u00dftenteils zerst\u00f6rt. Ihre Kirchenglocken wurden entfernt. In der Folgezeit wurden sie durch vier Minarette ersetzt. Die christliche Kathedrale wurde brutal islamisiert und in eine Moschee umgewandelt.<\/p>\n<p>Die Eroberung Konstantinopels leitete die Z\u00e4sur zum langsamen Aussterben des Christentum im Orient ein, vor dessen fast vollst\u00e4ndigen Vollendung wir in der Gegenwart stehen. Die Islamisierung der Hagia Sophia leitete eine leider fatale Zeitenwende im Orient ein, die sinnbildlich f\u00fcr die Islamisierung der gesamten Region steht.<\/p>\n<p>Keine 100 Jahre nach dem Fall Konstantinopels, bereits im Jahre 1529, standen die T\u00fcrken vor Wien. Das Heilige R\u00f6mische Reich Deutscher Nation hielt der T\u00fcrkenbelagerung jedoch stand. Es war unter anderem auch einem osmanischen Christen, der die Seiten wechselte, aber auch dem K\u00e4lteeinbruch im Oktober, zu verdanken, dass Wien damals gerettet wurde. Doch die T\u00fcrkengefahr war damit noch lange nicht beendet.<\/p>\n<p>So war auch im Jahre 1683 die Lage sehr bedrohlich. Letztlich retteten die Polen unter K\u00f6nig Johann III. Sobieski in der wichtigsten Schlacht des europ\u00e4ischen Kontinentes und der gesamten westlichen Welt, der Schlacht am Kahlenberg, das christliche Europa.<\/p>\n<p>Ohne einen Sieg 1683 h\u00e4tte es die Franz\u00f6sische Revolution, h\u00e4tte es die westliche Welt, wie wir sie in Europa, Amerika und Australien heuer kennen, nie gegeben.<\/p>\n<p>Damals wie heute verdanken wir den Polen die Verteidigung des Abendlandes. Ohne ihren festen Verteidigungswillen h\u00e4tte der Islam Europa, wie von Mohammed erhofft, erobert und damit das Christentum letztlich zu Grabe getragen. Mit einem einen Sieg in Wien und einem Vormarsch in den Norden w\u00e4re die gesamte Geschichte der letzten Jahrhunderte wohl komplett anders verlaufen.<\/p>\n<p>Leider ist es (zumindest in Merkelland) verp\u00f6nt, sich an den Sieg von 1683 zu erinnern, geschweige denn diesen zu feiern. Denn die T\u00fcrkenkriege bei Wien passen so gar nicht in das gek\u00fcnstelt friedliche und kunterbunte Multikulti-Bild.<\/p>\n<p>Ganz anders in der Republik Polen: Eine Brosch\u00fcre des polnischen Verteidigungsministeriums erinnert stolz an die Rolle des polnisches Heeres im Kampf f\u00fcr die Freiheit Europas gegen die Osmanen. Damit auch ausl\u00e4ndische Polen-Besucher etwas davon haben, gibt es diese Brosch\u00fcre auch in englischer Sprache.<br \/>\n.<\/p>\n<p>Die Eroberung von Byzanz im Jahre 1453 indes feiern die <a title=\"Deutschtuerken\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/deutschtuerken\/\">T\u00fcrken<\/a> \u2013 auch in Deutschland \u2013 bis heute. Sie haben die Jahreszahl \u201e1453\u201c als Autokennzeichen, als Namen ihrer Clubs (u.a. \u201eClub 1453\u201c in Koblenz, Datteln), D\u00f6nerbuden und Shisha-Bars oder h\u00e4ngen auf deutschen Volksfesten Plakate mit der \u00dcberschrift \u201e1453 \u2013 UNSER STOLZ\u201c auf.<br \/>\nSie benennen ihre Moscheen nach osmanischen Kriegstreibern und lassen dort ihre Kinder in Uniformen aufmarschieren \u2013 mitten in Deutschland und mit der Unterst\u00fctzung durch Politiker wie den Katholiken Armin Laschet (CDU), der die <a title=\"Ditib\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/ditib\/\">DITIB<\/a> sogar als K\u00f6rperschaft des \u00f6ffentlichen Rechts anerkennen will anstatt auf ein Verbot hinzuarbeiten.<\/p>\n<p>Anstatt die islamische Eroberung der Gegenwart abzuwehren, begegnet unsere so genannte Elite ihr gleichg\u00fcltig und unterwirft sich auf devote Weise dem B\u00f6sen sogar freiwillig.<br \/>\n&#8211; Mitten im christlichen Abendland darf die Eroberung Konstantinopels 1453 gefeiert werden.<br \/>\n&#8211; Mitten im christlichen Abendland darf der Genozid an den Armeniern und syrischen Christen von 1915 verleugnet werden.<br \/>\n&#8211; Mitten im christlichen Abendland werden Moscheen mit Steuergeld unterst\u00fctzt und erhalten Imame, die gegen Christen und Juden hetzen, Visa und Aufenthaltserlaubnisse.<\/p>\n<p>Der Fall des Byzantinischen Reiches, der 1453 in Konstantinopel am Bosporus stattgefunden hat, und der 1529 und 1683 ganz konkret in Wien an der Donau drohte, setzt sich im 21. Jahrhundert an der Spree in Berlin und in Gesamtdeutschland fort.<\/p>\n<p>Der Unterschied ist freilich, dass die Staatsf\u00fchrungen im Byzantinischen Reich und auch im Heiligen R\u00f6mischen Reich noch gegen die Islamisierung gek\u00e4mpft haben, w\u00e4hrend die aktuelle Staatsf\u00fchrung der Bundesrepublik Deutschland die Eroberung durch den Islam in blau\u00e4ugiger Gl\u00fcckseligkeit beklatscht und an Debatte statt die Kritiker ihrer Naivit\u00e4t und ihres Versagens verfolgen.<\/p>\n<p>Und klar ist auch, dass Deutschland zur Eroberung nicht mehr durch muslimische Heerestruppen belagert werden muss. Die Eroberung Deutschlands durch den Islam findet heutzutage durch Geburten, illegale Einreisen, Parteigr\u00fcndungen, Moscheebauten und Lobbyarbeit bei den etablierten Parteien und den christlichen Amtskirchen statt. Im Besonderen gef\u00f6rdert wird sie jedoch durch die politischen Richtungsentscheidung im Bundeskanzleramt, namentlich durch Bundeskanzlerin Angela Merkel.<br \/>\nUnd immer noch begr\u00fc\u00dfen oder zumindest bef\u00f6rdern \u00fcber 80 Prozent der W\u00e4hler durch ihr Kreuz die Eroberung durch den Halbmond. Doch der Widerstand gegen die Eroberung w\u00e4chst und w\u00e4chst. Die klare Ansage muss auch weiterhin lauten: Dem K\u00f6lner Dom wird nicht das widerfahren, was damals, vor 565 Jahren, der Hagia Sophia wiederfahren ist. Die Entscheidung liegt weiterhin bei uns. Noch sind wir die Mehrheit in diesem Staat. Noch lohnt es sich zu k\u00e4mpfen.<br \/>\nDie Erinnerung an das Jahr 1453 mahnt.<br \/>\n.<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.5.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/05\/31\/zaesur-1453-was-uns-der-untergang-konstantinopels-zu-sagen-hat\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/05\/31\/zaesur-1453-was-uns-der-untergang-konstantinopels-zu-sagen-hat\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Religion\u00a0&gt;Islam\u00a0&gt;Tuerkei &gt;Istanbul1453 &nbsp; Hagia Sophia in Istanbul: Museum wird\u00a0zur Moschee\u00a0(17.7.2020) Istanbul 1453 &#8211; Hannover 2020 (25.4.2020) Christenverfolgung durch Islam (8.7.2018) Z\u00e4sur 1453: Was uns der Untergang Konstantinopels zu sagen hat (31.5.2018) Christenverfolgung in Nahost (8.12.2014) Christenverfolgung Fatwa Islamisierung Islamkonferenz Islamverb\u00e4nde &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/istanbul1453\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":12111,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-80467","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/80467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=80467"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/80467\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=80467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}