{"id":77705,"date":"2019-12-28T15:50:50","date_gmt":"2019-12-28T14:50:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=77705"},"modified":"2026-01-15T17:26:10","modified_gmt":"2026-01-15T16:26:10","slug":"co2-steuer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/co2-steuer\/","title":{"rendered":"CO2-Steuer"},"content":{"rendered":"<p>dd<\/p>\n<div id=\"attachment_40789\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/israel\/israel2013\/kibbutz\/totesmeer1pan31028-2\/\" rel=\"attachment wp-att-40789\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-40789\" class=\"size-full wp-image-40789\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/totesmeer1pan310281.jpg\" alt=\"Im Toten Meer gibt es kei n Ertrinken\" width=\"639\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/totesmeer1pan310281.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/totesmeer1pan310281-180x61.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-40789\" class=\"wp-caption-text\">Im Toten Meer gibt es kein Ertrinken<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Benzin 20 Cent teurer: F\u00fcr Staathaushalt, ohne Effekt f\u00fcrs Klima (15.1.2026)<\/li>\n<li>Deutschlands Klimavorreiter-Wahn: Milliardenbu\u00dfen f\u00fcr CO2 (6.12.2025)<\/li>\n<li>CO2-Preis: &#8222;Bringt unsere Betriebe um&#8220; &#8211; Die m\u00e4chtige Gewerkschaft k\u00fcndigt ihre Klima-Kooperation auf (2..9.2025)<\/li>\n<li>Emissions-Diktat: Ansteigende CO2-Steuer wird zur immer gr\u00f6\u00dferen Belastung (26.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/erderwaermung\/\">Messwerte best\u00e4tigen: Erderw\u00e4rmung der letzten Jahre ist Folge der gestiegenen Sonneneinstrahlung<\/a>\u00a0(8.10.2024)<\/li>\n<li>CO2-Zertifikate: Segen f\u00fcr das Klima oder Pakt mit dem Teufel? (11.5.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/treibhaustheorie\/\">Das gro\u00dfe Klimar\u00e4tsel \u2013 Woher kommt das viele CO2?<\/a>\u00a0(27.12.2023)<\/li>\n<li>CO2-Zertifikate verteuern auch Strom \u2013 nicht nur \u00d6l und Gas (21.4.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/emissionshandel\/\">Klimaaktivisten verstehen den Emissionshandel nicht<\/a>\u00a0(21.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/co2-steuer-oder-regenwald\/\">CO2-Steuer oder Regenwald?<\/a>\u00a0(4.9.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Da muss jeder selber ran \u2013 CO2-Steuer kann Klima nicht retten<\/a>\u00a0(24.8.2021)<\/li>\n<li>Gr\u00fcne Windkraftpl\u00e4ne: CO2-Minderung weltweit wirkungslos (6.8.2021)<\/li>\n<li>CO2-Emissionen: Wir rechnen falsch (da monokausal) (3.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimaschutzgesetz\/\">Vahrenholt: Gr\u00fcne erzeugen Klima der Angst<\/a>\u00a0(25.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schweiz-nein-zum-co2-gesetz\/\">Schweiz: Nein per Volksentscheid zum CO2-Gesetz<\/a>\u00a0(15.6.2021)<\/li>\n<li><a title=\"W\u00e4lder statt Windkraft \u2013 CO2\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/waelder-statt-windkraft-co2\/\">W\u00e4lder statt Windkraft \u2013 CO2<\/a>\u00a0(7.9.2020)<\/li>\n<li>Jeder pflanzt zuhause 400 B\u00e4ume (4.2.2020)<\/li>\n<li>Sch\u00e4uble: &#8222;Wir werden unser Leben ver\u00e4ndern m\u00fcssen&#8220; &#8211; aber nur die Armen (27.12.2019)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/erderwaermung\/\">Erderw\u00e4rmung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/emissionshandel\/\">Emissionshandel<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klimaschutzgesetz\/\">Klimaschutzgesetz<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Weltrettung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Benzin 20 Cent teurer: F\u00fcr Staathaushalt, ohne Effekt f\u00fcrs Klima<\/strong><br \/>\nDer Deutsche Wetterdienst ist nicht in der Lage, sichere Voraussagen f\u00fcr das Wetter von morgen zu machen, aber was die \u201eKlimarettung\u201c betrifft, sind sich Politik und Meinungsmacher in unserem Land immer noch einig, dass sie genau wissen, wie die angebliche Klimaerw\u00e4rmung gestoppt werden muss.<br \/>\nAm 1. Januar 2026 trat die n\u00e4chste Stufe der \u201eCO\u2082-Bepreisung\u201c in Kraft, die zu einem Sprung von etwa 20 Cent pro Liter Erh\u00f6hung f\u00fcr Benzin f\u00fchrte. Damit wird frisches Geld in die Kassen der Klimaretter gesp\u00fclt und das Leben der Bev\u00f6lkerung verteuert, ohne dass es den geringsten Effekt auf die Klimaentwicklung hat.<br \/>\nNicht nur Deutschland, Europa wird vor unseren Augen deindustrialisiert. Mit jedem pleitegegangenen oder nach Amerika oder Asien abgewanderten Unternehmen geht Wissen und ein St\u00fcck Kultur verloren. Die DDR hatte es im Kleinen vorgemacht: Mit der Verstaatlichung von Industrie, Mittelstand und Landwirtschaft wurden L\u00fccken durch Abwanderung gerissen, die bis heute nicht wieder gef\u00fcllt sind. Nun wiederholt sich der Vorgang europaweit vor unseren Augen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.1.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2026\/01\/13\/das-mediengemachte-winterchaos\">https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2026\/01\/13\/das-mediengemachte-winterchaos<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Deutschlands Klimavorreiter-Wahn: Milliardenbu\u00dfen f\u00fcr CO2<\/strong><br \/>\n<strong>CO2 -\u00c4quivalente als Leitw\u00e4hrung: CO2 Faktor 1 und Methan Faktor 25<\/strong><br \/>\nDeutschland hat sich in Br\u00fcssel als Klimavorreiter inszeniert und steuert nun auf Strafzahlungen in zweistelliger Milliardenh\u00f6he zu. W\u00e4hrend andere EU-Staaten mit weicheren Vorgaben Milliardengewinne aus deutschen Emissionsl\u00fccken planen, bleiben B\u00fcrger und Mittelstand auf Zwangskosten und Auflagen sitzen.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie absurde W\u00e4hrung des Klimapanikzeitalters hei\u00dft \u201eCO2 -\u00c4quivalente\u201c. In der normalen Wirtschaft gibt es Euro, Dollar und Yen. Um Verm\u00f6gen vergleichbar zu machen, rechnet man alles in eine Leitw\u00e4hrung (z.B. Dollar) um. Im \u201eKlimaschutz\u201c haben es die Gr\u00fcnen genauso gemacht und s\u00e4mtliche Gase, die irgendwie als \u201eTreibhausgase\u201c wie Methan, Lachgas und andere in die \u201eLeitw\u00e4hrung\u201c CO2 umgerechnet. Der entscheidende Faktor ist das sogenannte Treibhausgaspotenzial. Man vergleicht, wie stark angeblich ein Gas die Erde innerhalb von 100 Jahren im Vergleich zur gleichen Menge CO2 erw\u00e4rmt. Das b\u00f6se Kohlendioxid (CO2) dient als Basiswert mit dem Faktor 1. Methan (CH4), das vor allem in der Landwirtschaft (Rinderhaltung) und bei Erdgaslecks entsteht, soll etwa 25- bis 28-mal st\u00e4rker als CO2 wirken. Eine Tonne Methan z\u00e4hlt in der EU-Bilanz also wie ~25 Tonnen CO2. Oder Lachgas (N2O) entsteht vor allem durch D\u00fcnger in der Landwirtschaft und in der Chemieindustrie. Ihm wird eine fast 300-mal st\u00e4rkere Wirkung als CO2 zugerechnet.<br \/>\nWer also \u2013 so die kindische Rechnung \u2013 eine Tonne Lachgas einspart, bekommt 300 Tonnen CO2-Gutschrift. Das Konzept der CO2-\u00c4quivalente ist der Grund, warum Sektoren wie die Landwirtschaft pl\u00f6tzlich so massiv unter Druck geraten, obwohl dort gar keine Schornsteine rauchen. Durch den hohen Umrechnungsfaktor von Methan und Lachgas werden K\u00fche und Ackerb\u00f6den pl\u00f6tzlich zu gef\u00e4hrlichen \u201eEmissionsquellen\u201c in der Excel-Tabelle der EU.<br \/>\n.<br \/>\nBeispiel: Ein<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/landwirtschaft\/\"> landwirtschaftlicher Betrieb<\/a> st\u00f6\u00dft physikalisch nur wenig Gas aus, aber durch den Faktor 25 (Methan) und 300 (Lachgas) explodiert sein \u201eCO2-\u00c4quivalent\u201c. So kann schnell der \u201eb\u00f6se Bauer\u201c konstruiert werden, dessen landwirtschaftlicher Betrieb geschlossen oder \u2013 wie in den Niederlanden gewollt \u2013 halbiert werden mu\u00df. Da Deutschland nicht nur viel Industrie, sondern auch eine intensive Landwirtschaft hat, schlagen diese Faktoren in der sogenannten Effort Sharing Regulation (ESR) voll durch. Wenn Deutschland seine Landwirtschaft nicht drastisch abw\u00fcrgt und daf\u00fcr zum Beispiel Tierbest\u00e4nde reduziert, fehlen am Ende Millionen Tonnen CO2-\u00c4quivalente.<br \/>\nOb diese Umrechnungsspielereien real sind oder nicht, spielt keine Rolle. Der Faktor bezieht sich meist auf 100 Jahre, w\u00e4hrend Methan ein kurzlebiges Gas ist und sich nach etwa 12 Jahren abbaut, also aus der Rechnung verschwinden m\u00fc\u00dfte. CO2-\u00c4quivalente sind also der buchhalterische Trick, mit dem unterschiedlichste Gase in eine einzige Zahl gepresst werden. Dieser Mechanismus ist beliebig manipulierbar. Es z\u00e4hlt nicht mehr nur jeder Autoauspuff, sondern jeder ged\u00fcngte Acker und jeder Stall, die mit einem \u201eStraf-Faktor\u201c multipliziert werden.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 6.12.2025 von Holger Douglas bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/klima-durchblick\/deutschlands-klimavorreiter-wahn-milliardenbussen-fuer-co2\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/klima-durchblick\/deutschlands-klimavorreiter-wahn-milliardenbussen-fuer-co2\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>CO2-Preis: &#8222;Bringt unsere Betriebe um&#8220; &#8211; Die m\u00e4chtige Gewerkschaft k\u00fcndigt ihre Klima-Kooperation auf<\/strong><br \/>\nDie Gewerkschaften in Deutschland haben mittlerweile den Schuss geh\u00f6rt. Sp\u00e4t, m\u00f6glicherweise zu sp\u00e4t.<br \/>\nDie Welt (Bezahlartikel) \u00fcber Erkenntnisse der Gewerkschaften, dass g\u00fcnstige Energie ein Garant f\u00fcr Wirtschaftswachstum und Wohlstand sind, oder soll man besser sagen, waren. Das scheinen nun auch die Gewerkschaften zu verstehen.<br \/>\nAllerdings n\u00e4hern sich Deutschland und Europa jetzt einem Punkt, wo auch diese billigste Methode der CO\u2082-Einsparung untragbar teuer wird. Michael Vassiliadis, Chef der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) hat jetzt zum Angriff auf den Emissionshandel geblasen. \u201eDas Konzept fliegt so nicht\u201c, sagte der Gewerkschaftsboss. \u201eEs bringt unsere Betriebe um. \u201cDie Kritik an dem zentralen Instrument deutscher und europ\u00e4ischer Klimapolitik untermauert Vassiliadis mit konkreten Zahlen aus der Wirtschaft. Beispiel Ineos, ein Chemiekonzern aus K\u00f6ln: Im Wettbewerb gegen die globale Konkurrenz wird das Unternehmen durch extreme Belastungen gebremst, ja geradezu ins Straucheln gebracht. Kostennachteil beim Gas-Einkauf: 100 Millionen Euro. Kostennachteil beim Strom: 40 Millionen Euro, z\u00e4hlt Vassiliadis auf: \u201eUnd nochmal 100 Millionen extra oben drauf f\u00fcr die CO\u2082-Zertifikate.\u201c Ineos, sagt der Arbeitnehmervertreter, \u201eist kein Einzelfall, sondern die Regel.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.9.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/weltplus\/plus68b01db8d492032667a5d774\/co-preis-bringt-unsere-betriebe-um-die-maechtige-gewerkschaft-kuendigt-ihre-klima-kooperation-auf.html\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/weltplus\/plus68b01db8d492032667a5d774\/co-preis-bringt-unsere-betriebe-um-die-maechtige-gewerkschaft-kuendigt-ihre-klima-kooperation-auf.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Emissions-Diktat: Ansteigende CO2-Steuer wird zur immer gr\u00f6\u00dferen Belastung<\/strong><br \/>\n&#8230; Seit der Einf\u00fchrung der CO2-Bepreisung im Jahr 2021 schnellen die Kosten f\u00fcr fossile Energien kontinuierlich in die H\u00f6he. W\u00e4hrend der CO2-Preis anfangs bei 25 Euro pro Tonne lag, stieg dieser 2022 bereits auf 30 Euro und erreichte 2024 sogar 45 Euro.<br \/>\nAb dem 1. Januar 2025 wird die Bundesregierung diesen Preis weiter anheben und auf 55 Euro pro Tonne erh\u00f6hen. Diese Erh\u00f6hung ist Teil des ideologisch motivierten Klimapakets, das offiziell die Reduktion von Treibhausgasen und die F\u00f6rderung \u201eklimafreundlichen Verhaltens\u201f zum Ziel hat. Zu bem\u00e4ngeln ist jedoch, dass diese Ma\u00dfnahme vor allem Verbrauchern, sowie kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen immensen Schaden zuf\u00fcgt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nFazit: Ideologiepolitik wird \u00fcber das Wohl der Bev\u00f6lkerung und der Wirtschaft gestellt<br \/>\nDie CO2-Steuer zeigt exemplarisch, wie Klimapolitik in Deutschland oft umgesetzt wird: Mit der Brechstange und ohne ausreichend auf die tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnisse und Sorgen der Bev\u00f6lkerung einzugehen. W\u00e4hrend die Politik auf langfristige Vorteile f\u00fcr das Klima hinweist, bleibt die Frage, ob eine Politik, die breite Bev\u00f6lkerungsschichten und Unternehmen an die Existenzgrenze bringt, \u00fcberhaupt nachhaltig sein kann. Deutschland steht am Abgrund, das Vertrauen der Menschen endg\u00fcltig zu verspielen. Die ideologische Maske f\u00e4llt, und hinter ihr offenbart sich eine ersch\u00fctternde Realit\u00e4t.<br \/>\n&#8230; Alels vom 26.11.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/co2-steuer-ansteigend-belastung\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/wirtschaft\/co2-steuer-ansteigend-belastung\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>CO2-Zertifikate: Segen f\u00fcr das Klima oder Pakt mit dem Teufel?<\/strong><br \/>\nDas Konzept bietet durchaus Chancen: L\u00e4nder und Konzerne, die viel klimasch\u00e4dliches C02 aussto\u00dfen, kaufen sogenannte Kohlenstoffzertifikate von armen L\u00e4ndern. Als Gegenleistung stellen diese L\u00e4nder Regenw\u00e4lder, Mangroven und Sumpfgebiete als Kohlenstoffsenken unter Naturschutz, die bisher noch nicht gesch\u00fctzt sind. Gro\u00dfe Emittenten k\u00f6nnen so ihre Klimabelastung ausgleichen und arme L\u00e4nder den Naturschutz finanzieren. Doch was so gut klingt, geht h\u00e4ufig zu Lasten der indigenen Bev\u00f6lkerung.<br \/>\n&#8230; Alles vom 11.5.2024 von Wolfgang Kesler bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/segen-fuer-das-klima-oder-pakt-mit-dem-teufel\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/segen-fuer-das-klima-oder-pakt-mit-dem-teufel<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>CO2-Zertifikate verteuern auch Strom \u2013 nicht nur \u00d6l und Gas<\/strong><br \/>\nDeutschland setzt nach dem Atomausstieg vor\u00fcbergehend auf Strom aus Kohle und Gas. Die R\u00fcckkehr zu fossilen Brennstoffen k\u00f6nnte teuer werden. Denn der Preis f\u00fcr CO2-Zertifikate soll in den n\u00e4chsten Jahren kr\u00e4ftig steigen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nIn ganz Europa ist rund ein Viertel des klimasch\u00e4dlichen CO2-Aussto\u00dfes, der vor allem bei der Verbrennung anf\u00e4llt, auf Kohle- und Gaskraftwerke zur\u00fcckzuf\u00fchren. Neben Polen und Tschechien setzt vor allem Deutschland nach dem Atomausstieg zumindest vor\u00fcbergehend auf Strom aus Kohle und Gas. Aufs Jahr gesehen wird zurzeit nur etwa die H\u00e4lfte des Stroms in Deutschland mit emissionsfreien Erneuerbaren Energien wie Wind und Sonne produziert, f\u00fcr die keine teuren CO2-Zertifikate gebraucht werden. Doch gerade in der Heizperiode im Winter, wenn die W\u00e4rmepumpen laufen und auch sonst mehr Strom verbraucht wird, f\u00e4llt die Photovoltaik mit ihrem Sonnenstrom weitgehend aus. Der Anteil von Kohle und Gas steigt dann deutlich und damit auch die ben\u00f6tigten Emissionszertifikate.<br \/>\nDer CO2-Anteil bei der deutschen Stromproduktion ist im Schnitt etwa doppelt so hoch wie bei der Verbrennung von Erdgas. Auch wenn W\u00e4rmepumpen effizienter sind als Gasheizungen beim Verbrauch, werden auch f\u00fcr sie in den n\u00e4chsten Jahren \u00e4hnlich viele Zertifikate gebraucht \u2013 wegen des hohen Anteils fossiler Energie bei der Stromerzeugung. Verbessern kann sich diese Situation f\u00fcr die Besitzer von W\u00e4rmepumpen nur dann, wenn der Ausbau der erneuerbaren Energien aus Wind, Sonne oder Biomasse schneller steigt als der Stromverbrauch. Aktuell l\u00e4sst sich der zunehmende Verbrauch mit W\u00e4rmepumpen und E-Autos kurzfristig nur mit mehr fossilen Energietr\u00e4gern auffangen. Mehr als ein Dutzend neuer Gaskraftwerke wurden daf\u00fcr bundesweit genehmigt. Einige alte Kohlekraftwerke lassen sich schnell wieder in Betrieb nehmen. Diese haben den gro\u00dfen Vorteil, dass sie rund um die Uhr laufen, auch in der Nacht, wenn kein Solarstrom anf\u00e4llt, und damit \u00e4hnlich wie die fr\u00fcheren Atomkraftwerke \u201cgrundlastf\u00e4hig\u201d sind.<br \/>\n&#8230; Alles vom 21.4.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/co2-zertifikate-verteuern-auch-strom-nicht-nur-oel-and-gas,Tc3JSi\">https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wirtschaft\/co2-zertifikate-verteuern-auch-strom-nicht-nur-oel-and-gas,Tc3JSi<\/a>9<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcne Windkraftpl\u00e4ne: CO2-Minderung weltweit wirkungslos<\/strong><br \/>\nDa Deutschland insgesamt nur gut 2 Prozent des weltweiten menschengemachten CO2 ausst\u00f6\u00dft, w\u00e4re es ohnehin bizarr, beispielsweise von einem exzessiven Windrad-Ausbau (ohne Speicher und bisher ohne neue Stromtrassen) die Begrenzung der Globaltemperatur auf einen festgelegten Wert im Nachkommabereich zu erwarten, und damit wiederum den Umbau der Verfassung zu begr\u00fcnden.<br \/>\nDie Dimensionen werden noch etwas deutlicher beim Vergleich der globalen und der deutschen Entwicklung des CO2-Aussto\u00dfes.<br \/>\nIm Jahr 2015, als das Paris-\u00dcbereinkommen entstand, betrug der Treibhausgas-Aussto\u00df Deutschlands 904 Millionen Tonnen, 2020 739 Millionen Tonnen, wobei der R\u00fcckgang von 2019 zu 2020 coronabedingt zu den st\u00e4rksten der letzten Jahre z\u00e4hlt. In dieser Zeit, von 2015 bis 2020, stieg der weltweite menschenverursachte CO2-Aussto\u00df von 35209 auf 36441 Millionen Tonnen. Das hei\u00dft: Der Gesamtaussto\u00df h\u00e4tte sich selbst dann erh\u00f6ht, wenn die Bundesrepublik 2015 zu einem menschenleeren Auenland geworden w\u00e4re.<br \/>\nWie stark wiederum der globale Temperaturanstieg an der CO2-Konzentration h\u00e4ngt, wird unter Wissenschaftlern diskutiert.<br \/>\nUm noch den Blick auf die Mengenverh\u00e4ltnisse in Deutschland selbst zu werfen: F\u00fcr die Reduzierung des CO2-Aussto\u00dfes um 40,8 Prozent zum Niveau von 1990 brauchte die Bundesrepublik 30 Jahre. Die gr\u00f6\u00dften Minderungsschritte ergaben sich aus der Verschrottung der alten Industrie in Ostdeutschland. Innerhalb von nur neun Jahren will jetzt sogar die amtierende Bundesregierung eine Reduzierung um weitere 50 Prozent durchsetzen.<\/p>\n<p>Fazit: Das \u201eKlima-Sofortprogramm\u201c der Gr\u00fcnen ist verfassungswidrig \u2013 und Baerbocks Behauptung eines angeblich durch das Paris-Abkommen vorgegebenen \u201e1,5-Grad-Pfades\u201c (\u201eparis-kompatible Gesetze\u201c) sachlich falsch.<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.8.2021 von Alexander Wendt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2021\/08\/fake-nuss-spezial-was-baerbock-fuer-paris-kompatibel-haelt-und-was-tatsaechlich-in-dem-abkommen-steht\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2021\/08\/fake-nuss-spezial-was-baerbock-fuer-paris-kompatibel-haelt-und-was-tatsaechlich-in-dem-abkommen-steht\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>CO2-Emissionen: Wir rechnen falsch (da monokausal)<\/strong><br \/>\n<em>Nach einer Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung sind Pauschalaussagen wie \u201eBahnfahren ist umweltfreundlich, Autofahren ist umweltsch\u00e4dlich, Fliegen geht gar nicht\u201c haltlos. Statt etwa Elektro-Autos mit Milliarden Steuergeldern zu subventionieren, pl\u00e4dieren die Autoren f\u00fcr mehr Ideologiefreiheit in der Verkehrs- und Klimadebatte.<\/em><\/p>\n<p>Dass die Forderung nach starker Reduzierung beziehungsweise gar Abschaffung aller Inlandsfl\u00fcge zur Reduzierung der CO2-Emissionen des Verkehrssektors und zum Schutz des Weltklimas etwas voreilig sein k\u00f6nnte, ist gerade in den vergangenen Wochen diskutiert worden. Eine Anfrage der Partei Die Linke beim Verkehrsministerium hatte ergeben, dass die dabei eingesparten CO2-Mengen im Verh\u00e4ltnis zu den deutschen Gesamtemissionen nur im Promillebereich liegt. Aber auch im Kontext dieser Anfrage wurde ignoriert, dass die klimarelevanten Auswirkungen verschiedener Verkehrsmittel in der \u00f6ffentlichen und politischen Debatte immer nur im Zusammenhang mit den aus der Antriebsenergie entstehenden CO2-Belastungen diskutiert werden. Die Tatsache, dass zur Erbringung einer Verkehrsleistung jedweder Art immer auch Infrastruktur notwendig ist, wird meist ignoriert.<br \/>\nIn einer von der Friedrich-Naumann-Stiftung f\u00fcr die Freiheit beauftragten Studie wurde jetzt erstmals ein ganzheitlicher Ansatz zur Ermittlung der CO2-Emissionen bezogen auf die jeweils erbrachte Verkehrsleistung vorgestellt. Die Studie beschreibt eine Methodik, in der f\u00fcr jedes Verkehrssystem einerseits die Knotenpunkt-Infrastruktur (Bahnh\u00f6fe, Flugh\u00e4fen, Parkraum), die Wege-Infrastruktur (Stra\u00dfen, Bahntrassen mitsamt Elektrifizierung), die Steuerungs-Infrastruktur (Verkehrszeichen und Ampeln, Stellwerke, Signalanlagen und Weichen, Flugsicherungssysteme) ber\u00fccksichtigt werden, andererseits aber auch die Produktion der einzelnen Verkehrsmittel (Pkw, Zug, Flugzeug) und deren Energieverbrauch bei der Fortbewegung systematisch ermittelt und auf die jeweils erbrachte Verkehrsleistung umgelegt werden.<\/p>\n<p>Enorme \u201eversteckte Belastungen\u201c<br \/>\nDaraus l\u00e4sst sich ein konkreter CO2-Wert f\u00fcr jeden geleisteten Personenkilometer (PKM) ermitteln. Die vorgestellten Ergebnisse zeigen deutlich, dass die h\u00e4ufig bem\u00fchten, vereinfachenden Sichtweisen, wie \u201eBahnfahren ist umweltfreundlich, Autofahren ist umweltsch\u00e4dlich, Fliegen geht gar nicht\u201c bei ganzheitlicher Betrachtung in sich zusammenfallen wie ein Kartenhaus im Luftzug.<br \/>\nWo in der Diskussion ist jemals darauf hingewiesen worden, dass allein die CO2-Belastungen aus der Produktion eines durchschnittlichen Pkw mit 33 Gramm CO2 f\u00fcr jeden PKM zu Buche schlagen, die auf die 85 Gramm CO2 aus dem Auspuff hinzuaddiert werden m\u00fcssen? Bei Elektrofahrzeugen ist die produktionsbedingte CO2-Belastung derzeit sogar noch h\u00f6her, da die Batteriefertigung nach wie vor sehr CO2-intensiv ist. Hintergrund dieser enormen \u201eversteckten Belastungen\u201c ist vor allem die unglaubliche Ineffizienz des motorisierten Individualverkehrs (MIV). Bei durchschnittlich nur einer Stunde Fahrzeit pro Tag (23 Stunden steht das Auto und ben\u00f6tigt Parkraum) und einer durchschnittlichen Auslastung von lediglich 1,5 der f\u00fcnf verf\u00fcgbaren Pl\u00e4tze ergibt sich eine rechnerische Nutzungseffizienz von 1,25 Prozent.<\/p>\n<p>Noch drastischer werden die Verzerrungen in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung deutlich, wenn der Bau der Wege-Infrastruktur mitber\u00fccksichtigt wird. Gerade die Hochgeschwindigkeitsstrecken der Bahn, die vor allem aus Beton, Stahl und Kupfer bestehen und oft durch kilometerlange Tunnel und \u00fcber hohe Talbr\u00fccken f\u00fchren, verursachen beim Bau Millionen Tonnen CO2.<\/p>\n<p>Die in der Studie gerechneten Beispiele zeigen drastisch auf, dass die pauschale Aussage \u201eBahnfahren ist umwelt- und insbesondere klimafreundlich\u201c als \u201eSpinat-Irrtum\u201c des 21. Jahrhunderts abgetan werden muss, denn eine falsche Aussage wird auch durch st\u00e4ndige Wiederholung nicht richtig. Werden die CO2-Emissionen der notwendigen Infrastruktur korrekt auf die geleisteten Personenkilometer umgelegt, so sind auch viel befahrene und gut ausgelastete Strecken der Bahn zuweilen deutlich CO2-intensiver, als wenn die Reise mit einem Pkw oder gar Flugzeug erfolgt.<br \/>\nF\u00fcr das Verkehrssystem Luftfahrt wird deutlich, dass keinerlei Wege-Infrastruktur ben\u00f6tigt wird, ein systemimmanenter Vorteil, der in den Diskussionen schlicht ignoriert wird. Die Luft, in der die Flugzeuge zwischen zwei Flugh\u00e4fen unterwegs sind, ist einfach da, sie muss weder gebaut noch gewartet werden. Mobilit\u00e4t ist angewandte Physik. Interessante Erkenntnisse liefern auch die Berechnungen zur physikalischen Bewegungseffizienz der untersuchten Verkehrssysteme. Da Z\u00fcge sehr schwer sind, liegt die zu transportierende Gesamtmasse pro Person durchschnittlich bei 1,8 Tonnen, im Flugzeug, trotz des mitzuf\u00fchrenden Kerosins, nur bei weniger als 0,5 Tonnen.<\/p>\n<p>Systembedingt halten Z\u00fcge unterwegs h\u00e4ufig an, die schnellste ICE-Verbindung der Beispielstrecke Hamburg\u2013M\u00fcnchen hat acht Zwischenhalte; auch f\u00fcr den Fahrgast, der von Hamburg nach M\u00fcnchen durchfahren m\u00f6chte, sind deshalb mindestens neun sehr energieintensive Beschleunigungsvorg\u00e4nge von null auf bis zu 290 Stundenkilometer notwendig. Aus physikalischer Sicht ist der Transportvorgang im Flugzeug, bei dem nur einmal beim Start beschleunigt wird und bei dem f\u00fcr jeden zu bef\u00f6rderndem Passagier eine sehr viel geringere Masse zu bewegen ist, sehr viel effizienter, als dies mit den deutlich h\u00f6heren Massen und der gr\u00f6\u00dferen Anzahl an Beschleunigungsvorg\u00e4ngen in der Bahn und auf der Stra\u00dfe der Fall ist.<br \/>\nMobilit\u00e4t ist komplex. Monokausales Denken liefert keine L\u00f6sungen. Neben der detaillierten Analyse macht die Studie auch konkrete Vorschl\u00e4ge, wie im Verkehrssektor Jahr f\u00fcr Jahr allein in Deutschland zig Millionen Tonnen CO2 eingespart werden k\u00f6nnen, ohne dass es zu einer Einschr\u00e4nkung der Mobilit\u00e4t kommen muss. Vorausgesetzt, dass wir als Gesellschaft bereit sind, Mobilit\u00e4t anders zu denken. \u201eMobility as a Service\u201c-Konzepte und Innovationen wie \u201eAutonomes Fahren\u201c oder \u201eDigitale Mobilit\u00e4ts-Plattformen\u201c m\u00fcssen zuk\u00fcnftig eine entscheidende Rolle spielen.<\/p>\n<p>Teure und CO2-intensive Infrastrukturen w\u00fcrden weniger gebraucht und die vorhandene Infrastruktur m\u00fcsste weniger gewartet und seltener ersetzt werden. Hier liegt der entscheidende Hebel f\u00fcr effizientere Mobilit\u00e4t. CO2-Emissionen, die durch Bau und Wartung der Verkehrsinfrastruktur entstehen, in der Rechnung zu ignorieren, hilft hingegen niemandem, dem Klima schon gar nicht. Sachlich ist es weder gerechtfertigt noch hilfreich, bestimmte Verkehrsmittel grunds\u00e4tzlich zu verteufeln und andere als die L\u00f6sung f\u00fcr alle zuk\u00fcnftigen Probleme zu bejubeln.<br \/>\nZuk\u00fcnftige Verkehrssysteme m\u00fcssen sich sinnvoll erg\u00e4nzen; Wettbewerb ist dabei grunds\u00e4tzlich zu begr\u00fc\u00dfen und kann durch sinnvolle Regulierung erreicht und gelenkt werden. Ganzheitlich \u00fcber die gesamte Prozesskette hinweg zu denken, s\u00e4mtliche notwendigen Infrastruktur-Komponenten im Blick zu behalten und komplexe Ursache-Wirkungs-Zusammenh\u00e4nge ohne ideologische Scheuklappen zu ber\u00fccksichtigen, ist dringend geboten. Statt beispielsweise den Absatz von Elektro-Pkw mit Milliarden Steuergeldern zu subventionieren, sollte eher \u00fcber Anreize nachgedacht werden, wie die Nutzungseffizienz im motorisierten Individualverkehr (MIV) verbessert werden kann. Eine ideologiefreie Aufgeschlossenheit gegen\u00fcber neuen Erkenntnissen, Verfahren, Methoden und Technologien ist zwingend notwendig, um nicht in Zukunft immer nur auf \u201eausgetretenen Pfaden\u201c unterwegs zu sein.<\/p>\n<p>Die gesellschaftliche Diskussion zur Mobilit\u00e4t der Zukunft muss \u00fcber alle Parteigrenzen hinweg konsequent versachlicht werden und sich an naturwissenschaftlichen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten und technisch Machbarem orientieren. Emotionen und Ideologien und das kategorische Festhalten an dem, was sich in der Vergangenheit bew\u00e4hrt hat, in der Zukunft aber eher hinderlich ist, bringen uns in dieser wichtigen Debatte nicht weiter.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.7.2021 von Klaus Radermacher bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/co2-emissionen-die-diskussion-versachlichen\">https:\/\/www.cicero.de\/wirtschaft\/co2-emissionen-die-diskussion-versachlichen<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Dr. Klaus Radermacher ist Gr\u00fcnder und gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der KRBE GmbH in Bad Honnef. Das Unternehmen wurde u.a. von der Friedrich-Naumann-Stiftung beauftragt, die Studie &#8222;Ganzheitliche \u00f6kologische Bilanzierung von Verkehrssystemen&#8220; durchzuf\u00fchren.<\/em><\/p>\n<p><strong>Ganzheitliche \u00f6kologische Bilanzierung von Verkehrssystemen<\/strong><br \/>\nEine Diskussion \u00fcber den klimafreundlichen Verkehr der Zukunft l\u00e4sst sich nur dann sinnvoll f\u00fchren, wenn der gesamte \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck unterschiedlicher Verkehrsmittel bekannt ist. Eine Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung f\u00fcr die Freiheit zeigt, dass bei der bisherigen Bilanzierung von CO2-Emissionen im Verkehr bei weitem nicht alle Emissionen erfasst werden. Bisher konzentriert sich die Betrachtung von CO2-Emissionen lediglich auf den Schadstoffaussto\u00df, der im Zusammenhang mit der Antriebsenergie entsteht. Die Studie pr\u00e4sentiert einen neuen ganzheitlichen Ansatz, bei dem auch Emissionen in Betracht gezogen werden, die bei der Bereitstellung der notwendigen Infrastruktur entstehen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/shop.freiheit.org\/#!\/Publikation\/1046\">https:\/\/shop.freiheit.org\/#!\/Publikation\/1046<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Stiftung f\u00fcr die Freiheit in Deutschland und der Welt<\/strong><br \/>\nDie Friedrich-Naumann-Stiftung f\u00fcr die Freiheit bietet auf Grundlage der Idee des Liberalismus Angebote zur Politischen Bildung in Deutschland und in aller Welt.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiheit.org\/de\/stiftung\">https:\/\/www.freiheit.org\/de\/stiftung<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/themen\/friedrich-naumann-stiftung\">https:\/\/www.cicero.de\/themen\/friedrich-naumann-stiftung<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Die Frage wird sein, erlauben wir noch Individualverkehr<\/strong><br \/>\nwie wir ihn bislang kennen, oder wird der (z. B. von den Gr\u00fcnen) so derma\u00dfen stark verteuert dass er &#8222;geopfert&#8220; wird.<br \/>\nDer Mensch ist ein Individuum. Ich denke das beantwortet die Frage. Bevormundungen will keiner (u. wird die hoffentlich auch nicht w\u00e4hlen).<br \/>\n3.7.2021, R.SCH, CO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Danke an den Autor. Einfach nachvollziehbar.<\/strong><br \/>\nWenn man aus der Naturwissenschaftsecke kommt. Und da f\u00e4ngt das Problem an. Man schaue sich doch nur mal die Partei an die das Klima bis zum Exzess durchkaut, aber nur ideologisch unterwegs ist. Und wenn man dann tiefer in die \u201ekomprimierten Lebensl\u00e4ufe\u201c schaut, wird einem klar das da naturwissenschaftlich jede Menge fehlt. Dann werden Studien beauftragt die das ideologische Ergebnis liefert. Und schon ist der Drops gelutscht. Zumindest f\u00fcr diejenigen die Strom im Netz speichern. Deswegen ist es eine Wohltat diesen Artikel zu lesen.<br \/>\nAber die Hoffnung damit bei entsprechenden Protagonisten auf fruchtbaren Boden zu treffen halte ich f\u00fcr Null. (\u00c4hnlich Corona) Man hat sich verrannt. Ber anstatt zuzugeben das der Karren im Dreck steckt, wird argumentiert das man noch tiefer eintauchen muss, damit es wieder besser wird. Und der \u00d6RR macht flei\u00dfig mit. Aber da sitzen ja auch nur welche die irgendwas mit Medien machen wollten.<br \/>\n3.7.2021, E.H.<\/p>\n<p><strong>Wohin geht die Reise<\/strong><br \/>\nAll diese Erkenntnisse sind nicht neu. Solarzellen ben\u00f6tigen bei der Herstellung Energie und die Erzeugung ist so umweltsch\u00e4dlich, dass sie in China stattfindet. Die alten Zellen sind Sonderm\u00fcll, vielleicht f\u00fcr Afrika oder Indien. Windr\u00e4der sind Verbundwerkstoffe und ebenfalls nicht recyclingf\u00e4hig. Die Fundamente sind aus Beton mit energieaufw\u00e4ndig hergestellten Zement. Die \u00f6kologischen Folgen des Fl\u00e4chenverbrauchs f\u00fcr Windr\u00e4der und Solaranlagen auf Feldern werden ebenfalls nicht in Betracht gezogen. Worum geht es also? Am Werk sind Ideologen, die schlicht eine andere Welt im Blick haben, so etwas wie einen weltweiten Freistadt Christiania, der vor R\u00e4ten regiert wird und sich alle gegenseitig lieb haben. Diese Gesellschaft bedeutet f\u00fcr die Industrienationen Stillstand und f\u00fcr den Rest Armut und Hunger und Kolonialismus 2.0. Es gibt weltweit kein einziges sozialistisches Experiment, dass mit Erfolg in Freiheit \u00fcberlebt.<br \/>\n3.7.2021, H.V.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Das hat mal Hand und Fu\u00df<\/strong><br \/>\nAha. Es gibt sie doch noch, die andere Sichtweise zu CO\u00b2 und der gr\u00fcnen Vernichtungsideologie. Werden das GR\u00dcNE h\u00f6ren oder lesen wollen? Sicher nicht. Sie w\u00fcrden die Studie nicht verstehen, das erfordert Sachverstand und die Bereitschaft, sich tats\u00e4chlich mal mit ihren Phrasenforderungen auseinander zusetzen. Wir haben inzwischen in fast allen Lebensbereichen nur noch ideologisierte Bevormundung und keine wissenschaftlich fundierte, \u00f6ffentliche Diskussion mehr. Das sich Technik und Fortschritt auch dem Gedanken \u00f6ffnet, umweltfreundlich und weniger sch\u00e4dliche Stoffe freizusetzen, ist doch unser aller Erstreben.<br \/>\nDa hat die Industrie lange geschlafen. Jetzt aber im Hauruckverfahren alles schlecht zu reden und mit Pauschalbehauptungen jede inhaltliche Diskussion zu verhindern, zeigt doch, es geht nur um politische Macht und nie um die Sache selbst. Ganz zu schweigen davon, wie die Menschen zukunftsf\u00e4hig mitgenommen werden k\u00f6nnen und dennoch ihr wirtschaftliches Auskommen haben werden.<br \/>\n3.7.201 , E-G.K., CO<\/p>\n<p><strong>Sehr interessant! Werter Dr. Radermacher,<\/strong><br \/>\nvorab es wundert mich, dass dieser mMn sehr gute Artikel (noch) nicht hinter der Bezahlschranke versteckt ist! Ich habe den Artikel meinem Bruder gepostet; er ist Diplom-Ingenieur Maschinenbau; Projektleiter bei OPEL in R\u00fcsselsheim. Antwort: Panzer<br \/>\nOPEL hat ebenfalls einige Projekte mit E-Cars\/-mobility laufen &#8211; gef\u00f6rdert!<br \/>\nW\u00e4ren PKWs, Flugzeuge mit &#8222;hei\u00dfer&#8220; Wortluft fahr-\/flugf\u00e4hig, h\u00e4tten wir keinerlei Probleme! &#8222;Verbrauch auf 100 km: drei S\u00e4tze von Claudia Roth&#8220;.<br \/>\nDie Kosten der Infrastruktur m\u00fcssen nat\u00fcrlich ber\u00fccksichtigt werden &#8211; richtig. Jedoch sind wir an einem Punkt an dem soviel marode ist, in Stand zu setzen w\u00e4re, dass jede &#8222;Klimabilanz&#8220; ad absurdum gef\u00fchrt w\u00fcrde.<br \/>\nAlternative: D wir zu einem neuen Angkor Wat, der Dschungeltempel in Kampuchea &#8211; wir lassen alles \u00fcberwuchern! Alles so sch\u00f6n GR\u00dcN hier!&#8220;<br \/>\nDie gesellschaftliche Diskussion zur Mobilit\u00e4t der Zukunft muss \u00fcber alle Parteigrenzen hinweg konsequent versachlicht werden&#8230;&#8220; Ich stimme Ihnen zu!<br \/>\n3.7.2021, B.M.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jeder pflanzt zuhause 400 B\u00e4ume<\/strong><br \/>\n<strong>Gigantischer \u201eKlimaschutz\u201c unter die Lupe genommen, Teil I<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Zum EU-Klima-Investment-Plan aus Bruxell und Strasbourg sowie<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; zum Billionen-B\u00e4ume-Programm \u2013 wo sollen diese wachsen?<\/strong><\/p>\n<p>Mitte Januar berichteten Zeitungen \u00fcber das Vorhaben des EU-Parlaments der Finanzierung eines europ\u00e4ischen Klima-Investment-Plans aus dem Haushalt in H\u00f6he von 485 Mrd. Euro bis 2030. Damit soll ein \u201eGerechtigkeitsfonds\u201c von 1.000 Mrd. Euro bezuschusst werden.<br \/>\nMit diesem solle sage und schreibe \u201e1,2 Billiarde Euro im Jahr\u201c an Investitionen mobilisiert werden f\u00fcr die Klimaneutralit\u00e4t des Kontinents bis 2050. Ich fragte bei einer Autorin nach, ob ihr klar sei, dass schon eine Billion eine Million Millionen ist, und eine Billiarde sogar 15 Nullen hat. Aber OK, alles ist relativ, im EU-Parlament sind noch mehr Nullen aus inzwischen 27 L\u00e4ndern. Die promovierte Journalistin ging nochmal in sich und meldete zur\u00fcck, sorry gemeint waren 1,2 Billionen Euro j\u00e4hrlich \u2013 also ein Tausendstel ihrer gemeldeten Billiarde. Was die Sache aber nicht weniger gigantisch macht.<\/p>\n<p>485 Mrd. Euro aus dem EU-Haushalt f\u00fcr den so genannten Klimaschutz bis 2030 sind immerhin drei zus\u00e4tzliche Haushaltsvolumen. Und das ohne die Engl\u00e4nder, die sich gerade aus dem Staub machen. 485 Mrd. Euro w\u00e4ren immerhin 133 Mio. pro Tag und 8,33 Prozent der Investitionen, welche die Kommission f\u00fcr erforderlich h\u00e4lt. Woher die fehlenden 10.515.000.000.000 Euro kommen sollen, bleibt die EU-Kommission schuldig. Aus wie vielen Nullen diese besteht, ist unbekannt. Dieser steht neuerdings eine Deutsche vor \u2013 Ursula von der Leyen.<\/p>\n<p>Jedenfalls hat mich das Hantieren der Medien mit solch gigantischen Zahlen stutzig gemacht. Weshalb ich noch eine andere Zahl unter die Lupe nahm: Die Idee der Organisation &#8222;Plant for the Planet&#8220; ist es, <strong>&#8222;eintausend Milliarden \u2013 also eine Billion \u2013 B\u00e4ume zu pflanzen&#8220;<\/strong> \u2013 um die Erdtemperatur um ein Grad Celsius zu senken. Diese Idee wurde auch in Davos von einer Frau Merkel aufgegriffen (\u201eTransformationen von gigantischem und historischem Ausma\u00df\u201c)! Um wieviel die Denkf\u00e4higkeit in den Schweizer Alpen wegen des abnehmenden Sauerstoffanteils in jenen H\u00f6hen abnimmt, habe ich nicht ermittelt. Aber umso mehr nachgerechnet, wo man die 1.000.000.000.000 B\u00e4ume pflanzen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>In meinem Garten stehen schon vier B\u00e4ume; mehr gehen kaum wegen des vorgeschriebenen Grenzabstandes. Dem Nachbarn will ich auch keine unterjubeln, weil zwei seiner B\u00e4ume schon jetzt meine Solaranlage verschatten. Deshalb schaute ich mich au\u00dferhalb der Stadt um, in Richtung S\u00fcden, Westen und Norden. Aber da sind landwirtschaftliche Anbaufl\u00e4chen, damit die Leute nicht verhungern, die sich solche Baumpflanz-Offensiven ausdenken. Also fuhr ich nach Osten ins Bleichtal am Fu\u00dfe des Schwarzwaldes. Und was sah ich? B\u00e4ume, B\u00e4ume und nochmals B\u00e4ume. Also auch wieder nichts.<\/p>\n<p>Wieviel Fl\u00e4che brauchen wir eigentlich f\u00fcr das Billi\u00f6nchen B\u00e4ume? Sollen die CO2-Killer einmal sich nicht gegenseitig die Sonne wegnehmen und ordentlich Blattwerk tragen, m\u00fcssten sie schon f\u00fcnf Meter auseinander stehen. Auf einem Quadratkilometer (km\u00b2) haben also 200 x 200 = 40.000 B\u00e4ume Platz. Eine Billion B\u00e4ume brauchen damit l\u00e4ppische 25 Mio. km\u00b2. Aber wo?<\/p>\n<p>EU-Europa hat leider nur 4,5 Mio. km\u00b2. Selbst wenn man uns plattmachen w\u00fcrde um B\u00e4ume zu pflanzen, w\u00fcrde die Fl\u00e4che nicht reichen. Au\u00dferdem w\u00e4ren wir dann Opfer der Klimamacher, also \u201eKlima-Fl\u00fcchtlinge\u201c der anderen Art. Aber Kontinental-Europa ist ja nicht nur die EU. Weitere sechs Mio. km\u00b2 liegen im Osten bis zum Ural. Es gab schon mal die These vom \u201eVolk ohne Raum\u201c (Hitler), den er in den Weiten Russlands sah. Nun \u201efremde L\u00e4nder f\u00fcr B\u00e4ume\u201c? Aber da werden sich die Russen und Ukrainer wohl einig sein \u2013 ohne uns, nicht schon wieder!<\/p>\n<p>Nun, Europa ist ja nicht alleine auf der Welt, schauen wir einmal \u00fcber den Tellerrand hinter den Ural in das gr\u00f6\u00dfere Russland, tausende Kilometer lang und noch breiter. Da lie\u00dfen sich Abermillionen B\u00e4ume pflanzen \u2013 wenn man die W\u00e4lder Russlands vorher abholzen w\u00fcrde. Das macht also auch keinen Sinn. Aber Asien ist gro\u00df, insbesondere China. Doch das hat auch nur 9,6 Mio. km\u00b2. Dann Australien! Aber nein, das hat auch nur 7,7 Mio. km\u00b2, und B\u00e4ume brennen dort besonders gut. Es ist zum Verzweifeln.<\/p>\n<p>Dann auf nach Amerika! Die USA messen zwar auch nur 9,8 Mio. km\u00b2, aber Kanada weitere 10 Mio. km\u00b2! Das Dumme ist nur, die Kanadier haben schon W\u00e4lder genug, da geht nicht mehr viel. Aber Brasilien bringt\u2019s mit nochmal 8,5 Mio. km\u00b2. Davon ist aber auch die H\u00e4lfte be(ur)waldet. Und die andere H\u00e4lfte bewohnt die Bev\u00f6lkerung von 210 Millionen. Die k\u00f6nnte vielleicht etwas zusammenr\u00fccken? Stattdessen breitet sie sich aus.<\/p>\n<p>Oder wie w\u00e4r\u2019s mit Afrika? Ja, dieser riesige Kontinent hat rund 30 Mio. km\u00b2 zu bieten! Davon k\u00f6nnte man doch die erforderlichen 25 Mio. km\u00b2 bewalden. Die Sahara soll sich dazu etwas einfallen lassen. Und wenn die explodierende Bev\u00f6lkerung Afrikas auf der restlichen Fl\u00e4che keinen Platz hat, kann man diese doch nach Europa evakuieren. In den Kontinent, dessen Klimaaktivisten und Politiker auf solche Ideen kommen. Dabei w\u00e4re es schon ein Fortschritt, gro\u00dffl\u00e4chige Rhodungen z.B. in Indonesien zu stoppen!<\/p>\n<p>Vielleicht auch einmal Wissenschaftler fragen, ob die \u00fcber 70 Prozent der Erdoberfl\u00e4che, die von Wasser bedeckt ist, das CO2 nicht ebenso und besser speichern kann? Ich jedenfalls habe im Hinterkopf, dass die Weltmeere ein Drittel des CO2 absorbieren und somit besser als B\u00e4ume sind, weil diese irgendwann verwertet werden und dann wieder CO2 emittieren. Dasselbe gilt, wenn sie nicht verbrannt werden, sondern umfallen und vermodern. Schon vorher, wenn Laub und \u00c4ste abfallen und am Waldboden verrotten. Auch diese \u201ekalte Verbrennung\u201c hat es in sich.<\/p>\n<p>Und die Bev\u00f6lkerungsentwicklung? Auf jeden Erdenmenschen kommen etwa 400 B\u00e4ume, die sowohl dem Lebensunterhalt (Obst, M\u00f6bel, Papier, Bau- und Heizmaterial) als auch der CO2-Kompensation dienen. Merkels Politik sorgte in den letzten acht Jahren f\u00fcr eine j\u00e4hrliche Zunahme von 359.000 Bewohnern in Deutschland. Neben 150.000 Wohnungen j\u00e4hrlich h\u00e4tte die Kanzlerin in Deutschland also jedes Jahr 143,6 Mio. B\u00e4ume auf 3.590 km\u00b2 pflanzen lassen m\u00fcssen. Daf\u00fcr h\u00e4tte die Fl\u00e4che Berlins von 890 km\u00b2 zwar nicht ausgereicht, aber zusammen mit den anderen Stadtstaaten schon \u2013 leider nur f\u00fcr ein Jahr der Bev\u00f6lkerungszunahme. Aber in Davos salbungsvoll daherreden, nicht wahr, Frau Merkel?<\/p>\n<p>Weil es z.T. schwerf\u00e4llt, den Klimaaktivisten und ihren Politiker zu folgen und sich einiges nur mit Humor ertragen l\u00e4sst, zum Abschluss etwas zu Lachen: Kommt in Kanada einer von der Statur unseres Heiko Maas zu den Waldarbeitern und gr\u00fc\u00dft, \u201eHallo ich bin der Neue, ich soll euch helfen B\u00e4ume f\u00e4llen.\u201c Die st\u00e4mmigen Kerle fragen von oben runter, \u201eB\u00fcbchen, wo hast du bisher gearbeitet?\u201c In der Sahara, antwortet dieses. \u201eHa, ha (lachen diese), da gibt\u2019s doch gar keine B\u00e4ume.\u201c Stimmt, sagt der Zwerg, jetzt keine mehr, ich bin mein Geld wert.<\/p>\n<p>.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gigantischer \u201eKlimaschutz\u201c unter die Lupe genommen, Teil II<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Zum Millionen-B\u00e4ume-Programm \u2013 wo sollen diese wachsen?<\/strong><br \/>\n<strong>&#8211; Erg\u00e4nzende Stellungnahme zum Buch \u201eWunderpflanze gegen Klimakrise \u2026\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Nach der Abfassung des letzten Artikels zu diesem Thema bekam ich ein Buch von Felix Finkbeiner in die Hand, \u201eWunderpflanze gegen Klimakrise entdeckt \u2013 DER BAUM\u201c. Diese erste Auflage 2019 umfasst \u00fcber 200 Seiten. Wieviel B\u00e4ume daf\u00fcr zus\u00e4tzlich \u00fcber seine Billion B\u00e4ume hinaus gepflanzt werden m\u00fcssen? Ich habe einen Blick in das Buch geworfen, auch wenn \u201ealle darin enthaltenen Beitr\u00e4ge urheberrechtlich gesch\u00fctzt\u201c sind. Ob auf dem pflanzen von B\u00e4umen nun ein Patent ist? Thunbergs \u201eFamilie\u201c l\u00e4sst sich jedenfalls \u201eGreta\u201c urheberrechtlich sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Im vorigen Artikel zeigte ich auf, dass kaum ein Kontinent geeignet w\u00e4re, 25 Mio. Quadratkilometer (km\u00b2) Fl\u00e4chenbedarf f\u00fcr eine Billion B\u00e4ume zur Verf\u00fcgung zu stellen. Nordamerika zusammen mit Gr\u00f6nland ist so gro\u00df, Afrika ohne die Sahara kleiner. Und Europa, die Kaderschmiede solcher \u00dcberlegungen, mit seinen 10,2 km\u00b2 m\u00fcsste daf\u00fcr evakuiert werden.<br \/>\nNun zum Zahlenwerk des Buches. Die gute Botschaft vorweg. Felix Finkbeiner wei\u00df, dass bereits viele B\u00e4ume auf unserer Erde stehen. Auf der Seite 137 gibt er die Z\u00e4hlung bekannt, es waren genau 3.040.288.194.283 B\u00e4ume, also 3,04 Billionen. Dann m\u00fcssten seine weitere Billion B\u00e4ume doch auch noch Platz haben? Zumal er wei\u00df, dass es \u201evor 11.000 Jahren fast doppelt so viele B\u00e4ume gab\u201c. Wieviel Menschen es damals waren gibt er nicht an. Und wer hat diese B\u00e4ume gez\u00e4hlt und an das zentrale Rechenzentrum \u00fcbermittelt?<\/p>\n<p>Um diese Billion unterzubringen bed\u00fcrfe es 1,5 Milliarden Hektar, die zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden, \u201eohne in Konflikt mit der Landwirtschaft oder Siedlungen zu kommen.\u201c Die Klimaaktivisten wissen also tats\u00e4chlich, dass wir nur eine Erde haben, auf der inzwischen 7,7 Mrd. Menschen leben. Aber 1,5 Mrd. Hektar sind immerhin 15 Mio. km\u00b2. Der Kontinent der Vordenker hat nur zwei Drittel dieser Fl\u00e4che. Deshalb machen sie sich sehr wohl Gedanken, wohin mit einem weiteren Drittel des weltweiten Baumbestandes. Russland, Kanada, China und Deutschland werden erw\u00e4hnt, die ihre Hausaufgaben gemacht haben. Deutschland habe 8.627.454.976 B\u00e4ume! F\u00fcr wie viele ist da noch Luft? Bl\u00f6d nur, dass Finkbeiner eine Neuauflage drucken lassen m\u00fcsste, wenn mein Nachbar zwei B\u00e4ume entfernen muss.<\/p>\n<p>Warum kommt das Buch auf \u201enur\u201c 15 Mio. km\u00b2 ben\u00f6tigte L\u00e4nder und ich auf 25 Mio. km\u00b2: Ich setze f\u00fcnf Meter Baumabstand an, weil der mittlere Abstand \u201eausgekesselter\u201c B\u00e4ume etwa so angegeben wird. Der Pflanzabstand liegt oft bei nur zwei Meter, wobei dieser nicht ma\u00dfgebend ist, weil der Wald nach einigen Jahren gelichtet wird und Jungb\u00e4ume mit wenig Bl\u00e4ttern kaum CO2-Killer sind. Im Buch wir ein mittlerer Baumabstand eines Nutzwaldes von knapp vier Meter angesetzt, wenn der Jungwald dann ausged\u00fcnnt ist. Das ergibt dann 1,5 Mrd. Hektar.<\/p>\n<p>Selbst bei dieser h\u00f6heren Baumdichte der Klimaaktivisten w\u00e4re die Bepflanzung der Antarktis mit 14 Mio. km\u00b2, oder der Sahara mit 9 Mio. km\u00b2 und weiterer neun W\u00fcstengebiete erforderlich, um nicht mit dem Recht der zunehmenden Menschheit in Konflikt zu geraten. Aber den B\u00e4umen und ihren Baumpflanzenthusiasten w\u00fcrde es in der Antarktis wohl zu kalt sein. Dann in den W\u00fcsten, wobei sich die Frage stellt, gibt es diese, weil keine B\u00e4ume gepflanzt wurden oder wachsen da keine B\u00e4ume, weil es nun einmal W\u00fcsten sind?<\/p>\n<p>Wo und wie sehen denn solche Klimaaktivisten die L\u00f6sung? Zu finden im Kapitel \u201eGlobal denken \u2013 global handeln\u201c des Buches. \u201eF\u00fcr 200.000 Euro k\u00f6nnte beispielsweise ein Hauseigent\u00fcmer 200.000 B\u00e4ume in L\u00e4ndern des S\u00fcdens pflanzen und pflegen lassen\u201c, namentlich in Afrika mit seinen 54 L\u00e4ndern. Wenn jemand Geld f\u00fcr ein Haus hat, dann auch 200.000 Euro f\u00fcr Afrika, so deren Logik. Und Indien, Afrika und Lateinamerika solle es nicht den Chinesen nachmachen. Warum denn nicht? China wartet nicht auf Geld und Ideen von uns, sondern tut etwas, <a href=\"https:\/\/www.waldwissen.net\/lernen\/weltforstwirtschaft\/lwf_aufforstung_china\/index_DE\">https:\/\/www.waldwissen.net\/lernen\/weltforstwirtschaft\/lwf_aufforstung_china\/index_DE<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\nAuszug: \u201eDie landwirtschaftliche Nutzung auf H\u00e4ngen steiler als 30 Grad wurde landesweit verboten, die weitere Rodung der W\u00e4lder untersagt, die ungeregelte Holznutzung beschr\u00e4nkt und Aufforstungsprogramme gestartet. Infolgedessen steigt die Waldfl\u00e4che Chinas derzeit j\u00e4hrlich um 2,8 Millionen Hektar an.\u201c An der Verachtung Chinas durch die Klimaaktivisten sieht man, wo diese stehen. Zu guter Letzt: Fr\u00fcher gab es einmal den (falschen) Ratschlag, bei Gewitter \u201eEichen weichen, Buchen suchen\u201c.<br \/>\nLautet der heutige Leersatz gegen die Erderw\u00e4rmung, \u201eMit mehr W\u00e4lder wird\u2018s k\u00e4lter, Menschen m\u00fcssen Eichen weichen\u201c? Und wenn Menschen weichen m\u00fcssen, welche und wohin?<\/p>\n<p>Deshalb bleibe ich dabei:<br \/>\n<em><strong>Wenn der Klimawandel menschengemacht ist, <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>dann sollten unsere Bev\u00f6lkerungsvermehrer\/innen in Politik und Gesellschaft alle Migranten verpflichten, <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>zu Hause jeweils 400 B\u00e4ume zu pflanzen (Baumzahl je Erdbewohner), <\/strong><\/em><br \/>\n<em><strong>bevor sie zu uns kommen,<\/strong> <\/em><br \/>\n<em><strong>weil wir kaum noch Platz haben<\/strong><\/em>.<br \/>\nUnd wenn sie hier sind, jene B\u00e4ume wieder irgendwo anpflanzen helfen, die dem Wohnungs- und Verkehrswegebau f\u00fcr sie weichen mussten.<br \/>\nWomit sicher Kreis zum Teil I schlie\u00dft.<\/p>\n<p>4.3.2020, Albrecht K\u00fcnstle, kuenstle.a \u00e4t gmx.de<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4uble: &#8222;Wir werden unser Leben ver\u00e4ndern m\u00fcssen&#8220; &#8211; aber nur die Armen<\/strong><br \/>\nBundestagspr\u00e4sident Sch\u00e4uble meint, dass es den Klimaschutz nicht zum Nulltarif gibt, und predigt Verzicht. \u201eWir werden unser Leben ver\u00e4ndern m\u00fcssen.\u201c Als Beispiel nannte er den Massentourismus. \u201eSicher ist es ein gro\u00dfes Gl\u00fcck, einfach mal auf die Malediven zu fliegen oder Venedig zu besuchen. Aber k\u00fcnftig sollten wir von diesem Gl\u00fcck sparsameren Gebrauch machen.\u201c<br \/>\nGilt das auch f\u00fcr Paketboten und Reinigungskr\u00e4fte, f\u00fcr unterbezahlte Wachm\u00e4nner und Altenpfleger? Mir ist nicht bekannt geworden, dass viele Deutsche au\u00dferhalb der Sch\u00e4uble-Blase \u201eeinfach mal auf die Malediven fliegen\u201c k\u00f6nnten. <em><strong>Mit seinem \u201ewir\u201c meint Sch\u00e4uble die kleinen Leute \u2013 die m\u00fcssen ihr Leben \u00e4ndern.<\/strong><\/em><br \/>\n.<br \/>\nEs d\u00fcrfte, historisch gesehen, das erste Mal in der Geschichte Deutschlands der Fall sein, dass die Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bev\u00f6lkerung offizielles Regierungsziel ist.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.12.2019 von Manfred Haferburg bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/haferburgs_rueckblick_2019_der_energie_harakiri\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/haferburgs_rueckblick_2019_der_energie_harakiri<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em><a title=\"Sachbuch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/dichter\/literatur\/sachbuch\/\">Manfred Haferburg<\/a> ist der Autor des autobiografischen Romans \u201eWohn-Haft\u201c. Als Schichtleiter im Kernkraftwerk k\u00e4mpft er um Sicherheit gegen die Macht der Bonzen. Es macht ihn verd\u00e4chtig, weil er sich der Einheitspartei verweigert. Die Hexenprobe der Stasi ist die erfolglose Anwerbung als Spitzel. Bald steht er auf allen schwarzen Listen seines Heimatlandes. Er wird \u201ezersetzt\u201c und verliert alles. Eine Flucht misslingt und eine Odyssee durch die Gef\u00e4ngnisse des \u201esozialistischen Lagers\u201c beginnt. Der Mauerfall rettet ihm das Leben. Ein Buch, das den Leser atemlos umbl\u00e4ttern l\u00e4sst. (63 Amazon-Kundenbewertungen: 4,7 von 5 Sternen)<\/em><\/p>\n<p><strong>Im Prinzip l\u00e4uft das alles auf Inflation (Draghi-Programm),<\/strong><br \/>\nbei gleichzeitiger Verarmung der schw\u00e4cheren Schichten hinaus. Das Perpetuum mobile der energiegetriebenen Steuererh\u00f6hungen wird niemals mehr aufh\u00f6ren. \u201cKlimakrise\u201d und so. Und Steuererh\u00f6hungen werden sowieso niemals zur\u00fcckgenommen, vorher wird der Frosch zerkocht. Die nutzlosen Migranten brauchen Geld. Die Krankenkassen merken es schon. Wenn sie merken, dass es in die Hose geht, werden sie gnadenhalber wieder Geschenke verteilen, mit Aufbl\u00e4hung der B\u00fcrokratie. Ein Verarmungsprogramm f\u00fcr ein ganzes Land. Dieses System ist nicht mehr reformierbar aber die Deutschen werden nicht aufmucken.<br \/>\n27.12.2019, Dr.J.L., AO (Achgut Online)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dd Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Benzin 20 Cent teurer: F\u00fcr Staathaushalt, ohne Effekt f\u00fcrs Klima (15.1.2026) Deutschlands Klimavorreiter-Wahn: Milliardenbu\u00dfen f\u00fcr CO2 (6.12.2025) CO2-Preis: &#8222;Bringt unsere Betriebe um&#8220; &#8211; Die m\u00e4chtige Gewerkschaft k\u00fcndigt ihre Klima-Kooperation auf (2..9.2025) Emissions-Diktat: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/co2-steuer\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":6837,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-77705","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/77705","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=77705"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/77705\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144206,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/77705\/revisions\/144206"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/6837"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=77705"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}