{"id":77326,"date":"2019-12-20T10:14:38","date_gmt":"2019-12-20T09:14:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=77326"},"modified":"2024-11-30T15:38:25","modified_gmt":"2024-11-30T14:38:25","slug":"babyboom","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/babyboom\/","title":{"rendered":"Babyboom"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kids\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kids\/\">Kids<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Deutschland2030\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2030\/\">Deutschland2030<\/a> &gt;Babyboom<\/p>\n<div id=\"attachment_77328\" style=\"width: 646px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/babyboom\/oberried-schwarzwald2019dez10pan\/\" rel=\"attachment wp-att-77328\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-77328\" class=\"size-full wp-image-77328\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/oberried-schwarzwald2019dez10pan.jpg\" alt=\"Hofsgrund am Schauinsland im Hochschwarzwald - abends anfang Dezember 2019\" width=\"636\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/oberried-schwarzwald2019dez10pan.jpg 636w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/12\/oberried-schwarzwald2019dez10pan-180x72.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-77328\" class=\"wp-caption-text\">Hofsgrund am Schauinsland im Hochschwarzwald &#8211; abends Anfang Dezember 2019<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verantwortung\/\">Generation Verantwortungslosigkeit<\/a>\u00a0(30.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Statt Migration: Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld<\/a> (26.2.2023)<\/li>\n<li>Willkommenskultur f\u00fcr Kinder (.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fuer-diesen-staat-arbeiten-nein\/\">F\u00fcr diesen Staat arbeiten? Nein!<\/a> (18.7.2022)<\/li>\n<li><a title=\"Babyboom \u2013 kein Babyboom\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/babyboom-kein-babyboom\/\">Babyboom &#8211; kein Babyboom<\/a> (20.12.2019)<\/li>\n<li>Babyboom bei Migrantinnen (18.12.2019)<\/li>\n<li><a title=\"Afrika: Tabu zwingt zu Polemik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afrika-tabu-zwingt-zu-polemik\/\">Afrika: Tabu zwingt zu Polemik<\/a>\u00a0(8.8.2019)<\/li>\n<li><a title=\"Abtreibung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/abtreibung\/\">Birgit Kelle: Von K\u00fcken und Kindern<\/a>\u00a0(29.6.2019)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">D ist friedlich wegen Anti-Baby-Pille, nicht wegen Lernen aus Geschichte<\/a> (4.8.2017)<\/li>\n<li><a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Auf 1000 \u00c4ltere folgen in D nur 650 Junge<\/a> (4.2.2017)<\/li>\n<li><a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Demografie-Bilanz f\u00fcr Deutschland Anfang 2017<\/a> (12.2.2017)<\/li>\n<li><a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Einwanderung aus demografischen Gr\u00fcnden braucht man nicht<\/a> (2.7.2016)<\/li>\n<li><a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Wir haben keine Demografie-Krise, sondern eine Fl\u00fcchtlings-Krise<\/a> (4.4.2016)<\/li>\n<li><a title=\"Bevoelkerungswachstum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/bevoelkerungswachstum\/\">Kirche tut nichts gegen hohe Geburtenrate im Islambogen und Afrika<\/a>\u00a0\u00a0(4.3.2016)<\/li>\n<li><a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Fl\u00fcchtlinge l\u00f6sen Demografieproblem nicht<\/a> (1.3.2016)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Bevoelkerungsaustausch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/bevoelkerungsaustausch\/\">Bev\u00f6lkerungsaustausch<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bevoelkerungswachstum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/bevoelkerungswachstum\/\">Bevoelkerungswachstum<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Demografie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Demografie<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Deutschland2030\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/deutschland2030\/\">Deutschland2030<\/a><\/li>\n<li><a title=\"EU-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-migration\/\">EU-Migration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge-Chance\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-chance\/\">Fluechtlinge \u2013 \u00a0Chance f\u00fcr D<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Generationen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/generationen\/\">Generationen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Politik-Ansichten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/politik-ansichten\/\">Politik-Ansichten<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Senioren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/senioren\/\">Senioren<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Warum werden &#8222;im besten Deutschland aller Zeiten&#8220; (Angela Merkel) kaum noch deutsche Kinder geboren, jedenfalls viel weniger als in den schlechteren Deutschlands zuvor?<br \/>\n=============================================================<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Willkommenskultur f\u00fcr Kinder<\/strong><br \/>\n<em>Zu: \u201eEine Frage der Priorit\u00e4ten\u201c von Dieter Stein &amp; \u201eDie Zukunft lacht\u201c von Josef H\u00e4mmerling, JF 4\/23<\/em><\/p>\n<p>Es ist sehr zu begr\u00fc\u00dfen, da\u00df sich die JF ausf\u00fchrlich dem Problem eines dramatischen Geburtenr\u00fcckgangs widmet. Ohne ausreichend Nachwuchs verschwindet ein Volk, seine Kultur, seine Innovationskraft und sein wirtschaftliches Potential. Fehlende Arbeitskr\u00e4fte werden mehr schlecht als recht durch Migranten aus fremden Kulturkreisen, vielfach ohne berufliche Qualifikation und ad\u00e4quate Deutschkenntnisse, ersetzt. Qualifizierte Fachkr\u00e4fte machen einen Bogen um Deutschland wegen zu hoher Steuern, maroder Infrastruktur und mangelhaftem Bildungswesen f\u00fcr Kinder.<br \/>\nSoll das die Zukunft sein? Der Staat mu\u00df die Familiengr\u00fcndung mit Kindern durch vielerlei Ma\u00dfnahmen erleichtern, z.B.: steuerliches Familiensplitting f\u00fcr Familien mit Kindern, erm\u00e4\u00dfigte Mehrwertsteuer f\u00fcr unerl\u00e4\u00dfliche Baby- und Kinderartikel, mehr gut ausgestattete Kitas und attraktive Arbeitszeiten sowie bessere Bezahlung ihres Personals, flexible Arbeitszeiten f\u00fcr V\u00e4ter und M\u00fctter besonders kleiner Kinder. Insgesamt brauchen wir eine Willkommenskultur f\u00fcr Kinder, die auch den Bed\u00fcrfnissen von Eltern gerecht wird.<br \/>\nAls soziales Wesen \u201everwirklicht\u201c sich der Mensch nicht in egozentrischer Vereinzelung, sondern am ehesten in der Gemeinschaft auch mit Kindern. Kinder bringen Lebensfreude und erweitern den Horizont von Erwachsenen. M\u00fctter und V\u00e4ter werden sich bei der Kindererziehung ihrer F\u00e4higkeiten, auch ihrer Grenzen bewu\u00dft und entwickeln ihre Pers\u00f6nlichkeit, wenn Elternschaft gelebt wird.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.2.2023 von Dr. Eva D. Plickert, M\u00fcnchen bitte lesen in JF 6\/23, Seite 27<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Babyboom bei Migrantinnen<\/strong><br \/>\n<em>\u201eBabyboom der bildungsfernen Migrantinnen\u201c titelt WELT Online, und fast m\u00f6chte man ob der deutlichen Worte in die H\u00e4nde klatschen, wenn es sich nicht bei genauerer Betrachtung um eine Feststellung handeln w\u00fcrde, die ohnehin jedem halbwegs klar denkenden Menschen in dieser Gesellschaft bewusst ist und die wir tagt\u00e4glich mit eigenen Augen auf der Stra\u00dfe beobachten k\u00f6nnen. Es ist die Feststellung dessen, was l\u00e4ngst eine f\u00fcr jeden sichtbare Realit\u00e4t darstellt: Die Deutschen bekommen so gut wie keine Kinder mehr. Migrantinnen, vor allem die bildungsfernen, daf\u00fcr umso mehr. Aber in diesem Land ist man ja mittlerweile schon dankbar, wenn das Offensichtliche \u00fcberhaupt noch ausgesprochen wird.<\/em><br \/>\nWie aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen, liegt die Geburtenrate bei den in Deutschland geborenen Frauen bei 1,5 Kindern. Die zugewanderten Frauen kommen dagegen auf zwei Kinder. Die Werte beziehen sich auf die Altersgruppe der 45- bis 53-J\u00e4hrigen. Noch deutlicher wird das Problem, wenn man sich speziell die Geburtenrate der Frauen mit niedriger Qualifikation anschaut. Diese liegt bei den in Deutschland geborenen Frauen mit 1,7 deutlich unterhalb der Kinderzahl von 2,4 der Zugewanderten mit geringer Bildung. F\u00fcr die hohe Geburtenrate der Zuwanderinnen sind also vor allem jene Frauen mit geringem Bildungsstand verantwortlich \u2013 und deren Anteil an der Gesamtheit der Zuwanderer ist gro\u00df in Deutschland. W\u00e4hrend von den hier geborenen Frauen lediglich acht Prozent weder eine Berufsausbildung noch ein Studium vorweisen k\u00f6nnen, liegt dieser Anteil bei den Migrantinnen mit 41 Prozent deutlich dar\u00fcber.<\/p>\n<p>Wichtig ist in diesem Zusammenhang, darauf hinzuweisen, dass hier lediglich zwischen in Deutschland geborenen Frauen und jenen, die im Ausland geboren worden sind, unterschieden wird. Die Zahlen beziehen sich also nicht auf eine Unterscheidung zwischen deutschen und ausl\u00e4ndischen Frauen. Zudem gibt es in der Gruppe der in Deutschland geborenen Frauen keine Trennung zwischen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund.<\/p>\n<p>Wer auf diese Unterscheidung pocht, macht sich in Deutschland mittlerweile per se verd\u00e4chtig. \u00c4hnlich wie bei gewissen Straftaten, deren Ursachen kultureller Natur sind, lassen sich jedoch keinerlei valide Aussagen \u00fcber das tats\u00e4chliche Ausma\u00df der Probleme im Kontext der Migration treffen, wenn man sie nicht t\u00e4tigt. Insofern sind die Zahlen nur bedingt aussagekr\u00e4ftig, da sie das Ausma\u00df der Konsequenzen allenfalls nur erahnen lassen.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Schulunterricht nicht mehr m\u00f6glich<\/strong><br \/>\nPers\u00f6nlich kenne ich keine einzige Frau mit (zumeist muslimischen) Migrationshintergrund, die nur ein Kind hat. Ich kenne auch keine einzige muslimische Frau, die mit \u00fcber 30 Jahren noch keine Kinder hat. De facto bekommen die meisten von ihnen sp\u00e4testens mit Mitte 20 das erste Kind. Nicht selten auch fr\u00fcher. In Nordrhein-Westfalen hat jedes dritte Kind unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund. In Offenbach bei Frankfurt hatten 2017 80 Prozent aller Kleinkinder einen Migrationshintergrund. Zugleich ist Offenbach die deutsche Stadt mit den meisten Geburten. \u00c4hnliche Zahlen existieren f\u00fcr Frankfurt, wo Schulen teilweise einen Migrantenanteil von 90\u2013100 Prozent aufweisen. Unterricht ist nicht mehr m\u00f6glich. Bundesweit hatten 2017 39 Prozent der unter F\u00fcnfj\u00e4hrigen einen Migrationshintergrund oder mindestens ein Elternteil nichtdeutscher Herkunft. Bei den unter 18-J\u00e4hrigen sind es 36 Prozent.<\/p>\n<p>Gerade einmal 0,3 betr\u00e4gt indes die Geburtenrate der hier geborenen Akademikerinnen zwischen 25 und 34 Jahren. Weil Akademikerinnen nicht nur weniger, sondern auch sp\u00e4ter Kinder bekommen, haben die Bildungsfernen auch deutlich gr\u00f6\u00dfere Chancen, fr\u00fch Gro\u00dfmutter zu werden. Die Gruppe der Bildungsfernen w\u00e4chst entsprechend schneller.<\/p>\n<p>Wer das wahre Ausma\u00df der kulturellen und volkswirtschaftlichen Konsequenzen f\u00fcr dieses Land absch\u00e4tzen will, kommt also nicht drum herum, zu fragen, welchen Anteil deutsche Frauen ohne Migrationshintergrund \u00fcberhaupt noch an der Geburtenrate haben. Dass hier keine validen Zahlen verf\u00fcgbar sind, zeigt, dass man immer noch nicht begriffen hat, wie ernst die Lage ist. Denn es geht nun einmal nicht nur um die massiven volkswirtschaftlichen Probleme, die eine wachsende Anzahl von wenig bis gar nicht gebildeten Personen f\u00fcr eine moderne Industrienation mit sich bringt, sondern auch um tektonische kulturelle Verschiebungen und Mehrheitsverh\u00e4ltnisse an Schulen, die das Wort Integration g\u00e4nzlich obsolet machen, weil an diesen Schulen, in diesen Stadtvierteln \u00fcberhaupt kein deutsches Wertesystem mehr existiert, in das man Menschen integrieren k\u00f6nnte.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Das Problem liegt nicht per se in Zuwanderung<\/strong><br \/>\nWer immer noch auf dem toten Pferd der Integration durch ein besseres Bildungssystem reitet, hat demnach entweder nichts verstanden oder traut sich nicht zu schreiben, was l\u00e4ngst offensichtlich ist: Dass der Drops gelutscht ist, wenn man nicht massiv gegen diese Art von Migration an sich steuert und vor allem aufh\u00f6rt, deutsche P\u00e4sse zu verteilen, als w\u00e4ren es Gratislutscher.<\/p>\n<p>Dass Migrantenkinder in Deutschland derart unterdurchschnittlich abschneiden, hat vor allem etwas mit der Art der Zuwanderung zu tun, die sich gr\u00f6\u00dftenteils aus Menschen speist, die auch in ihren Heimatl\u00e4ndern zu den unteren Schichten geh\u00f6ren. Das war bei den t\u00fcrkischen Gastarbeitern so und das ist bei den heutigen syrischen Zuwanderern und Menschen aus anderen Nationen nicht anders.<\/p>\n<p>Wenn er heute auf der Stra\u00dfe unterwegs sei, warnte der syrisch-st\u00e4mmige Politikwissenschaftler Bassam Tibi bereits 2016, sei es vor allem das Arabisch der Unterschicht. Das Problem liegt also nicht per se in der Zuwanderung \u2013 auch nicht in der muslimischen \u2013 sondern vor allem in der sozialen Schicht, aus der die Zuwanderer mehrheitlich stammen. Je ungebildeteter, desto religi\u00f6ser, desto ausgepr\u00e4gter das Beharren auf eigenen kulturellen Traditionen, ergo: desto weniger Anpassung an das hiesige Wertesystem, desto weniger Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die westliche Leistungsgesellschaft und die Relevanz von Bildung.<\/p>\n<p>Verwunderlich ist das alles nicht. Deutschlands Asylpolitik in Verbindung mit dem deutschen Sozialsystem ist eine einzige Anreizstruktur f\u00fcr Armutsmigranten aus den unteren Schichten der jeweiligen Herkunftsl\u00e4nder. Das ist keine Verschw\u00f6rungstheorie rechter Idioten, sondern traurige Realit\u00e4t, die man in besagten Herkunftsl\u00e4ndern an jeder Ecke zu h\u00f6ren bekommt. In Deutschland g\u00e4be es Geld f\u00fcr\u2019s Nichtstun, hei\u00dft es da, und wenn man ehrlich ist, ist es auch genau so. Von Migranten wird nichts verlangt und wirklichen Fachkr\u00e4ften wird nichts geboten. Ein \u00fcberbordender Sozialstaat mag der feuchte Traum eines jeden Linken sein und Fl\u00fcchtlinge aus aller Welt anziehen, die zum Teil bereits jahrelang in Sicherheit in der T\u00fcrkei oder Italien gelebt haben und dann beschlossen haben, weiterzuziehen, aber ein Anreiz f\u00fcr Leistungstr\u00e4ger ist er sicher nicht.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Hartz4 als \u201eGehalt\u201c<\/strong><br \/>\nWer glaubt, ein besseres Bildungssystem, das es angesichts von Lehrermangel und fehlenden Investitionen ohnehin nicht geben wird, k\u00f6nne die gewaltige Lawine an Problemen, die uns schon halb begraben hat, l\u00f6sen, ist entweder mit dem Klammersack gepudert, weil er als Akademiker keine oder nur Kinder auf Privatschulen hat, oder ein dreister L\u00fcgner, der dem Frosch im Kochtopf noch erkl\u00e4rt, dass er ihm nur ein hei\u00dfes Bad eingelassen hat. Desinteresse an der Bildung der Kinder, sprachliche Barrieren und generelle Desintegration haben ganz klar zuvorderst ihre Ursache in einer Kultur, in der es vor allem den unteren Schichten oft wichtiger ist, ein frommer Moslem zu sein, denn ein flei\u00dfiger Arbeiter, Gesch\u00e4ftsmann oder Akademiker.<\/p>\n<p>In einer Migration von Menschen, die das Prinzip eines Solidarsystems nicht verinnerlicht haben oder denen es zum Teil einfach schlicht egal ist, weil sie keinerlei Solidarit\u00e4t mit der hiesigen Mehrheitsgesellschaft empfinden. Die, anders als viele Deutsche, keine Gewissensbisse haben, aus dem Topf nur zu nehmen und nichts zur\u00fcckzugeben. Deren Verwandte im Ausland von Hartz4 als \u201eGehalt\u201c sprechen, was man eben einfach so bekommt.<\/p>\n<p>Die unkontrollierte Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen und Migranten seit 2015 hat das Problem nicht verursacht, aber sicherlich in ungeahntem Ausma\u00df versch\u00e4rft. Nicht einmal 900.000 Gastarbeiter kamen damals im Rahmen des deutsch-t\u00fcrkischen Anwerbeabkommens. Die Zahl der libanesischen bzw. Pal\u00e4stinensischen Fl\u00fcchtlinge in den 1980er Jahren lag bei unter 100.000 Personen. Die Zahl der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Syrer betr\u00e4gt 500.000. Insgesamt kamen bis heute seit 2015 mehr als 2 Millionen Menschen, vornehmlich aus den afrikanischen und mittel\u00f6stlichen Staaten zu uns. \u00dcberwiegend sunnitische Muslime. \u00dcberwiegend Geringqualifizierte. Zwei Drittel von ihnen sind funktionale Analphabeten. Drei von vier Syrern leben auch noch im Jahr vier nach der Fl\u00fcchtlingskrise von Hartz4. Insgesamt hat mehr als jeder zweite Hartz-Empf\u00e4nger einen Migrationshintergrund.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Leidtragende sind nicht nur Migrantenkinder<\/strong><br \/>\nWer sich diese Zahlen bewusst macht, kommt nicht umhin, zu konstatieren, dass wir, abseits von ideologischen Grabenk\u00e4mpfen und bl\u00f6dsinnigen Nazi-Beschuldigungen, genau zwei M\u00f6glichkeiten haben: zu akzeptieren, dass in unmittelbarer Zeit an immer mehr Schulen kaum noch normaler Unterricht m\u00f6glich sein wird und das Bildungsniveau der Gesamtbev\u00f6lkerung immer weiter abf\u00e4llt (wer einen Vorgeschmack m\u00f6chte, liest beispielsweise das Buch \u201eSchule vor dem Kollaps\u201c von Ingrid K\u00f6nig). Leidtragende werden hierbei nicht nur Migrantenkinder sein, sondern vor allem auch jene Kinder aus Familien, die sich keine Privatschule oder Umzug in ein Stadtviertel mit weniger Migrantenanteil leisten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Von den volkswirtschaftlichen Folgen f\u00fcr eine Nation, die schon jetzt einen eklatanten Fachkr\u00e4ftemangel aufweist, genauso abgesehen wie von den kulturellen Konsequenzen f\u00fcr einen liberalen Rechtsstaat, wenn immer mehr Menschen in ihm leben, die nichts mit seinen liberalen demokratischen Werten anzufangen wissen. Oder: Eine 180 Grad-Kehrtwende in der Asyl- und Einwanderungspolitik, zu der auch die konsequente R\u00fcckf\u00fchrung von Asylbewerbern geh\u00f6rt und nicht, wie heute g\u00e4ngige Praxis, die Einb\u00fcrgerung eines jeden, ungeachtet der jeweiligen Integrationsleistung, der nur lange genug hier ist. Eine Politik, die von Menschen mit Migrationshintergrund Leistung und Anpassung fordert.<\/p>\n<p>Im Prinzip geht es angesichts der demographischen Verschiebung um nichts anderes als die Frage, wie wir k\u00fcnftig in diesem Land leben wollen. Mit welchen Werten, mit welchem Grad an Wohlstand und Sicherheit. Entweder man entscheidet aktiv, solange die Mehrheitsverh\u00e4ltnisse noch sind, wie sie sind, durch eine andere Politik, oder man geht dieser Frage aus politisch korrekten Erw\u00e4gungen so lange aus dem Weg, bis die Realit\u00e4t ihre eigenen Fakten schafft. F\u00fcr was man pl\u00e4diert, muss jeder f\u00fcr sich entscheiden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.12.2019 von Anabel Schunke bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/babyboom_bei_migrationen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/babyboom_bei_migrationen<br \/>\n<\/a>\u00a0.<\/p>\n<p><em>Anabel Schunke ist Autorin und freie Journalistin. Sie schreibt f\u00fcr verschiedene Portale, etwa EMMA Online oder die deutsche Huffington Post. <\/em><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.anabelschunke.com\/\"><em>https:\/\/www.anabelschunke.com\/ <\/em><\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/ainyrockstar?lang=de\"><em>https:\/\/twitter.com\/ainyrockstar?lang=de<\/em><\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>Meine Generation der Baby-Boomer<\/strong><br \/>\nVerehrte Frau Schunke: Jedes Wort Ihres hervorragenden Artikels kann man unterschreiben &#8211; und &#8211; da gehe ich noch \u00fcber Ihre d\u00fcstere Prognose hinaus &#8211; die Realit\u00e4t ist l\u00e4ngst dabei, sich ihre eigenen Fakten zu schaffen. Meine Generation der Baby-Boomer wird zwar das Schlimmste nicht mehr erleben bzw. mit ansehen m\u00fcssen, aber ich stelle mir als gar nicht mal so irreale Horrorvision vor, wie die indigenen Mitteleurop\u00e4er der Zukunft sich auf l\u00e4ndliche Inseln zur\u00fcckziehen, w\u00e4hrend die heutigen Ballungsr\u00e4ume und Gro\u00dfst\u00e4dte zu monstr\u00f6sen Slums mutieren, wo die Exponenten migrantischer Gruppen ihre Hauptbet\u00e4tigung darin sehen, sich gegenseitig mit Mord und Totschlag zu beharken &#8211; ganz wie es die importierten religi\u00f6sen bzw. tribalen Verhaltenskodices nahelegen. Was auf jeden Fall verschwinden wird, ist das materielle und geistige Erbe einer zweitausendj\u00e4hrigen europ\u00e4ischen Kultur: Ich sehe die (zuvor gepl\u00fcnderten) Museen, Bibliotheken und Archive ebenso wie die architektonischen Zeugnisse der Geschichte in Rauch aufgehen &#8211; k\u00f6nnte bersten vor ohnm\u00e4chtiger Wut und beruhige mich gleichzeitig bei dem Gedanken, das ganze Geschehen von Wolke Sieben aus betrachten zu d\u00fcrfen. Und komme mir niemand mit der billigen Ausrede, man habe das, was kommt, nicht vorhersehen k\u00f6nnen: Die uns das Ganze eingebrockt haben und weiterhin genussvoll einbrocken, wissen ganz genau, was sie tun und unterlassen<br \/>\n18.12.2019,w.R., AO (Achgut Online)<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ich habe es aufgegeben, mir Sorgen um D zu machen<\/strong><br \/>\nIch habe es, \u00e4hnlich wie auch Andere hier, aufgegeben, mir Sorgen um Deutschland (was ist daran \u00fcberhaupt noch deutsch?) zu machen. Die Mehrheit der hier Lebenden will es einfach so haben und ist f\u00fcr rationellen Argumente nicht zug\u00e4nglich. Ich bin schon zu alt um noch negativ betroffen zu werden. Meine Kinder und meine Enkel sind noch jung und auch flexibel genug, um sich ausserhalb dieses Landes eine Existenz aufzubauen. Adieu an das Ex\u2014Land der Dichter , Denker und der Ingeneure.<br \/>\n18.12.2019, K.A.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gab es das schon einmal, da\u00df ein Volk die eigene Beseitigung finanziert hat?<\/strong><br \/>\nAlso ich meine jetzt, freiwillig und vielfach mit Begeisterung. Viele Deutsche k\u00f6nnen sich Familie kaum noch leisten, werden aber geschr\u00f6pft f\u00fcr Kindergeld das zum gr\u00f6\u00dften Teil an Migranten geht. Falls es \u00fcberhaupt im Land bleibt. Und die Zuwanderer sind ja nicht nur kinderreicher, sondern die Generationenfolge ist auch k\u00fcrzer! Die fangen mit 17 schon an. Wenn man wei\u00df, wer das Kindergeld mal eingef\u00fchrt hat, wei\u00df man auch, es ist mitnichten eine Sozialleistung. Aber daf\u00fcr ist eine gewisse Partei zu bl\u00f6d, und die anderen denken schon jetzt an k\u00fcnftige W\u00e4hlermehrheiten.<br \/>\n18.12.2019, M.B.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eBabyboom der bildungsfernen Migrantinnen\u201c titelt WELT Online, &#8230;.\u201d<\/strong><br \/>\nOb sie \u201cbildungsfern\u201d, besser ungebildet, sind, kann ich nicht beurteilen, weil ich keinerlei Ber\u00fchrungspunkte mit diesen Frauen habe aber ich kann fast t\u00e4glich mit eigen Augen sehen, da\u00df sehr junge Migrantinnen einen Kinderwagen schieben, oft eins im Bauch haben und links und rechts noch ein Kind nebenherl\u00e4uft, manchmal noch eines vor dem Wagen auf einem Tritt, ergo VIER Kinder in jungen Jahre und eins unterwegs, da sind die Frauen oft noch keine 25 Jahre alt. Wieviel Kinder werden die Frauen in den n\u00e4chsten zehn Jahren geb\u00e4ren ?? WARUM lassen sich diese Frauen \u00fcberhaupt derart viele Kinder \u201cmachen??\u201d Vor allem jetzt, wo sie in Deutschland sind und nicht mehr in einer arabischen oder afrikanischen Diktatur leben, wo der Mann der \u201cHerrscher\u201d ist ?? Sie haben doch hier in Deutschland die Wahl zwischen Pille, Spirale oder SCHEIDUNG !!<br \/>\nMir fehlt da jedes Verst\u00e4ndnis ! Oder soll es etwa am Kindergeld liegen, was beim dritten kind auf 210, Euro ansteigt und ab dem vierten 235 Euro betr\u00e4gt ? Uwe Sch\u00e4fer hat RECHT, wir m\u00fcssen wieder das Kind beim NAMEN nennen ! Werner Arning, ja, immer mehr Menschen werden auswandern oder f\u00fcr sehr lange Zeit Deutschland verlassen. WARUM soll ein gut ausgebildeter junger Mensch hier in Deutschland bleiben und f\u00fcr nen Appel und n Ei arbeiten, wenn er am Ende vom Bruttolohn soviel abgezogen bekommt, da\u00df er nicht mal eine Familie gr\u00fcnden kann ?? Meine Enkel sind alle Realisten und werden dementsprechend handeln. Zum GL\u00dcCK habe sie alle sehr gute Berufe, um damit weltweit arbeiten zu k\u00f6nnen. Das Baf\u00f6g wurde auf Heller und Pfennig zur\u00fcckbezahlt, sie sind diesem Staat gar nichts mehr schuldig ! Ich als Gro\u00dfmama kann dann um die halbe Welt fliegen, um die Enkel zu besuchen. \u00dcbrigens, eine liebe Freundin von mir fliegt \u00fcber Silvester f\u00fcr zwei Wochen nach Kalifornien.<br \/>\n18.12.2019, Karla K., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Am Tag des Mauerfalls ahnte ich dass Westdeutschland verkohlt werden w\u00fcrde.<\/strong><br \/>\nAm Tag an dem Berlin zum Regierungssitz erkl\u00e4rt wurde sah ich den Sozialismus kommen. Am Tag an dem Merkel gew\u00e4hlt w\u00fcrde sah ich den Feminismus \u00fcber uns hereinbrechen. Am Tag des Atomausstiegs sah ich die Strompreise steigen. Am Tag der Griechenlandrettung sah ich das wir f\u00fcr Europas Schulden aufkommen m\u00fcssen. Am Tag der Grenz\u00f6ffnung sah ich den Islamismus in Deutschland sich zu verbreitern. Seit Merkels Wiederwahl sah ich den Kommunismus kommen. Am Tag an dem die neuen Grenzwerte f\u00fcr Autos ver\u00f6ffentlicht wurden sah ich das Ende der Autoindustrie. Vergangenen Montag erfuhr ich dank der CO2 Steuern vom Ende des Industriestandortes Deutschland .<br \/>\n18.12.2019, C.P., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201cDie deutsche[!] Bev\u00f6lkerung wird immer bunter.\u201d\u00a0<\/strong><br \/>\nFrau Schunke, der Artikel steht auf WELT Online jedenfalls erkennbar hinter der Bezahlschranke unter der Rubrik Wirtschaft und ja: ist sogar von \u201cChef\u00f6konomin\u201d Dorothea Siems verfasst. In der ausf\u00fchrlichen Print-WELT beginnt dieser \u201cChefartikel\u201d mit: \u201cDie deutsche[!] Bev\u00f6lkerung wird immer bunter.\u201d Holla holla, sprachliches Ausdrucksverm\u00f6gen betreffend ist das so entlarvend wie die falsche Wahl zwischen \u201cDorothea hat AIDS\u201d und \u201cDorothea ist an AIDS erkrankt\u201d!<br \/>\nEs geht jedenfalls aber um Wirtschaft und nur und nichts anderes. Entsprechend folgt Doros ellenlange Auflistung von Tendenzen bei Wurfraten, etwa: \u201cVon den Akademikerinnen der Jahrg\u00e4nge 1959 und 1963 sind 28 Prozent kinderlos\u201d; \u201cIm Durchschnitt haben die 25- bis 34-j\u00e4hrigen Zuwanderinnen mit geringer Bildung bereits 1,4 Kinder\u201d. Na sieh mal an. Tabellen-Rammelpornos, Trockenfutter f\u00fcr VWL-Freaks. Am Ende stellt Siems die Frage, \u201cwie stark Deutschland von der Zuwanderung profitiert\u201d. Aber wer ist bitte ist denn dieser Deutschland? Und ist der \u00fcberhaupt Deutscher?<br \/>\n18.12.2019, H-P.D., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Nicht zu vergessen die 110.000 Abtreibungen im Jahr!<\/strong><br \/>\nK\u00f6nnte es daran liegen, dass M\u00fctter, insbesondere \u201calleinerziehende\u201d (eine Mutter ohne Mann aber mit gro\u00dfer unterst\u00fctzender Familie im Hintergrund gilt als alleinerziehend. Eine verheiratete, aber von der Au\u00dfenwelt v\u00f6llig isolierte Mutter und Kind, die alles alleine machen muss, gilt nicht als alleinerziehend!) deutsche M\u00fctter von den Beh\u00f6rden wie Schei\u00dfe behandelt werden? Autochtone M\u00fctter m\u00fcssen bitten und betteln und auf dem Amt \u00fcber ihr Sexualleben Auskunft geben. Sie werden \u00fcberwacht, kontrolliert, kurz gehalten. Sie m\u00fcssen f\u00fcr die Almosen das Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung aufgeben (z.B. Zutritt f\u00fcr Beh\u00f6rdenkontrolleure zu jeder Zeit! Mitwirkungspflicht!) Ob sie ihr eigenes Kind behalten darf ist \u00fcberhaupt nicht garantiert! Vielleicht m\u00f6chte ihr Vergewaltiger \u201cseine Rechte\u201d am Kind einfordern. Die Mutter ist unfrei. Eine Gratisleisterin und jeder Erpressung ausgesetzt! Nach der sogenannten Sorgerechtsreform 2013, die jedem biologischen Vater und sei er nur eine eine -Nacht-Begegenung oder ein Krimineller v\u00f6llige Gleichberechtigung zur Mutter schenkte, ist die Geburtenrate Deutschlands auf die niedrigste der Welt gesunken! Mal nachdenken was die Behandlung der M\u00fctter in diesem Land mit der demografischen Katastrophe zu tun hat! Ideal ist nach wie vor die vom Ehemann \u00f6konomisch abh\u00e4ngige Mutter. Was er f\u00fcr das Geld von ihr verlangt ist \u201cPrivatsache\u201d. Gebildete deutsche Frauen machen das nicht mehr mit, darum werden sie schikaniert. Muslimas, die gegen dieses patriarchale Modell meistens nicht aufbegehren und sich f\u00fcgen, werden staatlich rundumversorgt und nicht kontrolliert.<br \/>\n18.12.2019, K.SCH<\/p>\n<p><strong>Im \u00d6PNV ist schon die H\u00f6lle los.<\/strong><br \/>\nOmas und Opas mit Rollatoren und Rollstuhlfahrer konkurrieren mit hereindr\u00e4ngenden migrantischen Kinderw\u00e4gen, diese umringt von gehf\u00e4higem zahlreichen Nachwuchs\u2026morgen, Kinder,wird\u2019s was geben.<br \/>\n18.12.2019, G-H.SCH<\/p>\n<p><strong>\u201cDer Drops\u201d ist allein durch die Demografie seit 20 Jahren schon gelutscht.<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend der Steuerzahler soweit ausgeblutet wird, das er sich keine Kinder mehr leisten kann, ohne auf vieles zu verzichten, lebt es sich mit Hartz4 und Gro\u00dffamilie durchaus passabel. Der Staat betreibt aktive Negativauslese. Aus der Nummer kommen wir h\u00f6chstens noch raus, wenn wir nach Vorbild der \u201cEinwanderungsnation\u201d Amerika s\u00e4mtliche Sozialsysteme radikal einstampfen. Allerdings wird es dann erst richtig ungem\u00fctlich auf der Stra\u00dfe.<br \/>\n18.12.2019, D.H.<\/p>\n<p><strong>Neulich habe ich die Bezeichnung \u201cGeburten-Dschihad\u201d gelesen.<\/strong><br \/>\nSelbsterkl\u00e4rend. Leid tut es mir vor allem um den Teil der orientalischen Einwanderer, die hergekommen sind, weil sie es _nicht_ so haben wollen wie in der alten Heimat. Von denen gibt es nicht wenige; als fundierteste, eloquenteste Kritiker islamischer Staatswesen habe ich in meinem Studium iranische Kommilitonen erlebt, als Beispiel. Qualifizierten und Erwerbst\u00e4tigen egal welcher Herkunft bleibt mittelfristig nur die Emigration aus Deutschland, denn eine \u201cEntscheidung\u201d, die das Unausweichliche verhindern k\u00f6nnte, gibt es nicht. Exponentieller Zuwachs des Teils einer Bev\u00f6lkerung, noch beschleunigt durch massenhafte Einwanderung, kann nur in einer anderen Gesellschaft enden. Wenig ist so sicher wie die Demographie.<br \/>\n18.12.2019, B.I.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Geben wir uns keinen Illusionen hin.<\/strong><br \/>\nDer deutsche Pass wird auch in Zukunft, wie ein \u201cDauerlutscher\u201d an jeden vergeben, der es \u00fcber die Grenze schafft. Die Linke hat sich l\u00e4ngst durchgesetzt. Das Motto \u201cOpen borders\u201d und \u201cKein Mensch ist illegal\u201d ist l\u00e4ngst Staats-Doktrin. Es gibt selbst heute, 4 Jahre nach Beginn der Massenmigration noch nicht einmal ansatzweise politische Konzepte oder Gesetze, die das korrigieren w\u00fcrden. Im Gegenteil. In Berlin und Br\u00fcssel wird mit dem UN-Migrationspakt sogar noch draufgesattelt. Und die Zahl der Abschiebungen ist seit Jahren sogar r\u00fcckl\u00e4ufig! Ich habe mich l\u00e4ngst davon verabschiedet hier noch an eine Kehrtwende zu glauben. Der Zug f\u00e4hrt unaufhaltsam auf dem toten Gleis seinem Ende entgegen. Es stellt sich nur noch die Frage, wann er entgleist. Das kann 10 Jahre dauern oder auch 30 Jahre. Die Politik und die Linken werden alles tun, um bis zum Schlu\u00df den Zug fahren zu lassen.<br \/>\n18.12.2019, ST.SCH.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230;. die Schule, an der ich unterrichte,\u00a0<\/strong><br \/>\nIch w\u00fcrde Ihnen gerne widersprechen, aber am Befund dieses Artikels l\u00e4sst sich nicht r\u00fctteln. Zur schulischen Situation: die Schule, an der ich unterrichte, stand an vorderster Front, als es um die (z.T. klassenweise) Aufnahme der damals noch als \u201cUmF\u201d (Unbegleitete minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge) bezeichneten Syrer, Afghanen, Eritreer etc. ging. Da wurden Sch\u00fcler \u201cprobeweise\u201d in Fachoberschulklassen \u201cgesteckt\u201d, deren Vorbildung angeblich in ihrem Heimatland dem hiesigen Anforderungsniveau entsprochen haben sollte, w\u00e4hrend sie unterrichtsbegleitend deutschen Sprachunterricht erhielten bzw. erhalten sollten. Statt der Deutsch(abschluss)pr\u00fcfung nach Klassenstufe 12 (Fachabitur) durfte dann jedoch eine Pr\u00fcfung in der Muttersprache (Arabisch etc.) abgelegt werden. Ohne zu verhehlen, dass es einzelne Sch\u00fcler gab, die sich redlich (und mit Erfolg) um Deutschkenntnisse bem\u00fchten (und die Deutschpr\u00fcfung ablegten), sowie auch in den MINT-F\u00e4chern ordentliche bis gute Leistungen erzielten, war das Gesamtbild jedoch ern\u00fcchternd. Nach formvollendetem Durchhecheln s\u00e4mtlicher b\u00fcrokratischer \u201cEskalationsstufen\u201d endlich ausgesprochene Ordnungsstrafen z.B. bei unentschuldigten Fehlzeiten gingen\/gehen in der Regel ins Leere und haben keinen wie auch immer gearteten Abschreckungscharakter (den es ja nicht geben darf), aber auch keinen Erziehungswert. Eingegangene Ausbildungsverh\u00e4ltnisse (deren Zahl in der Mainstreampresse und regierungsamtlich gern als Indikator f\u00fcr gelingende Integration kommuniziert wird) wurden vielfach noch in der Probezeit beendet (was freilich dann nicht mehr vermeldet oder zumindest relativiert wird), weil jeglicher, eventuell vorhandene berufliche Anreiz \u201cabgew\u00fcrgt\u201d wird durch eine voraussetzungslose und stets garantierte, umfassende materielle und immaterielle Hilfe (Wohnkleingruppen in st\u00e4dtisch angemieteten und sanierten Wohneinheiten, Taschengeld, umfassende \u201ckultursensible\u201d sprachliche und psychologische Betreuung).<br \/>\n18.12.2019, U.K., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die Arroganz der schutzsuchenden Afghanin<\/strong><br \/>\n\u201cAber in diesem Land ist man ja mittlerweile schon dankbar, wenn das Offensichtliche \u00fcberhaupt noch ausgesprochen wird. \u201d Ja, liebe Frau Schunke, genau diese allt\u00e4gliche Beobachtung von Migrantinnen mit Kinderwagen, umringt von 2-3 weiteren Kleinkindern, hat mich bei WELTonline vor ca. 1 Jahr zu der Frage veranlasst, wann diese Migrantinnen denn je in Arbeit kommen sollen. Damals wunderte ich mich noch, dass dieser Kommentar gel\u00f6scht wurde &#8230; \/\/ \u201c&#8230; das Sozialsystem nicht verinnerlicht haben &#8230;\u201d<br \/>\nIch denke oft, ob sich \u00fcberhaupt jemals einer der Migranten fragt, woher das ganze Geld kommt, das sie sich st\u00e4ndig als Gehalt abholen. Viele glauben wahrscheinlich, dass Mama Merkel alles aus ihrer h\u00e4sslichen roten Tasche bezahlt. Anders kann ich mir die Arroganz, mit der die schutzsuchende Afghanin aus meiner Nachbarschaft auftritt, nicht erkl\u00e4ren. Und nein, ich glaube an keine Kehrtwende mehr in diesem Land und noch viel weniger glaube ich daran, dass der Michel seinen Hintern aus dem Sessel kriegt, weil ich erst j\u00fcngst wieder erleben musste, dass man gar nicht verstand, wor\u00fcber ich mich eigentlich errege.<br \/>\n18.12.2019, B.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die deutsche Gesellschaft zerf\u00e4llt<\/strong><br \/>\nDie Sache ist sehr einfach. Deutschland l\u00e4sst unter einem moralischen Imperativ gegen das geltende Recht, flankiert von staatlich alimentierter Repression sogenannter zivilgesellschaftlicher Akteure gegen diejenigen, die damit nicht einverstanden sind, die dritte Welt frei einreisen und wird damit zur Dritten Welt. Die meisten Staaten der dritten Welt kennen keine homogene Gesellschaft, die sich zum Staat bekennt, sondern Clans, verfeindete St\u00e4mme und sich bekriegende Glaubensgruppen, so wie das auch bei uns sein wird. Die deutsche Gesellschaft die wir hatten, und die unter den heutigen m\u00e4chtigen Akteuren ohnehin verhasst war, zerf\u00e4llt.<br \/>\nLustig ist, dass dies offenbar auch nicht f\u00fcr gut befunden wird, da man sieht, dass anstatt dessen keinerlei neuer gesellschaftlicher Zusammenhalt in der neuen herbeigesehnten Weltgesellschaft auf deutschen Boden entsteht. F\u00fcr die sich automatisch ergebende Spaltung \u201cder Gesellschaft\u201d muss nun jemand verantwortlich sein und da trifft es sich gut, dass es die AFD gibt. Eine Schulpflicht braucht es in einer solchen Gesellschaft auch nicht mehr geben und die wird es auch bei den real existierenden Zust\u00e4nden nicht mehr sehr lange geben. Meine Tochter wollte nach dem Abitur auf Lehramt studieren, ich konnte sie aber von dem Anfall heilen. Das w\u00e4re in etwa so attraktiv, wie Deutschlands Freiheit an Hindukusch verteidigen zu wollen.<br \/>\n18.12.2019, J.B.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wie immer(!) eine exzellente Bestandsaufnahme des merkelschen Desasters!<\/strong> In einem Punkt m\u00f6chte ich Ihnen dennoch widersprechen: es ist sehr wohl \u201cper se\u201d mit ein Problem der islamischen Zuwanderung, da selbige in keinem Land der Welt bislang etwas Anderes mit sich brachte, als sozialen Unfrieden, Parallelgesellschaften, steigende Kriminalit\u00e4tsraten, Ausblutung des Sozialsystems und eine Talfahrt des Bildungssystems, wie Sie es ja selbst beschreiben. Der Islam ist eine gewaltt\u00e4tige, primitive Ideologie (ich schreibe bewusst nicht Religion!), f\u00fcr die eine Frau im Endeffekt nur als eine Art Legehenne (= Stichwort Reproduktion!) von Interesse ist und dar\u00fcber hinaus nur als minderwertiger Mensch gehandelt wird. Wie k\u00f6nnte eine derartige Ideologie jemals eine Bereicherung einer wie auch immer gearteten Gesellschaft darstellen? Wir m\u00fcssen ENDLICH den Mut finden diese Wahnvorstellung eines p\u00e4dophilen Beduinenf\u00fcrsten als das zu benennen was es ist: IRRSINN, der in einer zivilisierten Welt NICHTS verloren hat!!!<br \/>\n18.12.2019, Z.W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u00a0junge Menschen sollten unser Land verlassen<\/strong><br \/>\nAus dem Text: \u201cVon den volkswirtschaftlichen Folgen f\u00fcr eine Nation, die schon jetzt einen eklatanten Fachkr\u00e4ftemangel aufweist\u2026&#8230;.\u201d Es ist bekannt, dass immer mehr gut ausgebildete junge Menschen unser Land verlassen. Ich w\u00fcrde dies, w\u00e4re ich noch j\u00fcnger, ebenfalls machen. Ich habe meinem Sohn, der Netzwerktechnik und technische Informatik studiert hat, dies empfohlen. Mit traurigen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\n18.12.2019, E.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Entweder Privatschule oder Auswandern.<\/strong><br \/>\nSo scheinen die Alternativen f\u00fcr junge Eltern zu lauten. Wobei ich Auswandern f\u00fcr die bessere Option halte. Die nachhaltigere. Da ein Arbeitsleben in Deutschland insgesamt an Attraktivit\u00e4t verlieren d\u00fcrfte, sollte man etwa jungen Leuten m\u00f6glicherweise helfen, sich an diesen Gedanken zu gew\u00f6hnen und den Schritt vorzubereiten. Realistisch betrachtet, gibt es wenig Grund zu \u00fcberm\u00e4\u00dfigem Optimismus. Das hei\u00dft aber nicht, dass man den Kopf in den Sand stecken sollte. Erfassen wir die Situation und stellen uns darauf ein.<br \/>\n18.12.2019, W.A.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Am Sonntag war Tag der offenen T\u00fcr an der Privatschule in unserer Gemeinde.<\/strong><br \/>\nDort war alles vom Feinsten: Geb\u00e4ude, Einrichtungen, Infrastruktur, kein rotgr\u00fcnes Sp\u00e4thippie-Personal. Keine Migrantenkinder, die sind in der benachbarten \u00d6ffentlichen Schule. Die Privatschule kostet nat\u00fcrlich richtig Geld. Krasser kann der Unterschied nicht sein. Kenne auch eine Lehrerin, die in Mannheim unterrichtet hat und es jetzt dort \u201cweggeschafft\u201d hat. Nie wieder, sagt sie, garniert mit den entsprechenden Erz\u00e4hlungen. In ein paar Jahren wird das Problem so massiv sein, dass auch die unf\u00e4higste BildungspolitikerIN keine Ausrede mehr haben wird. Als typische Linksl\u00f6sung wird dann wahrscheinlich ein Privatschulenverbot f\u00fcr die bunte Vielfalt gefordert. Hauptsache das Urproblem Masseninvasion und Kinderlosigkeit der eigenen Bev\u00f6lkerung aufgrund v\u00f6llig verfehlter Gesellschaftspolitik muss nicht angesprochen werden.<br \/>\n18.12.2019, J.L.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Was sollen Migrantinnen denn auch sonst machen, au\u00dfer Kinder kriegen ?<\/strong><br \/>\nSchulbildung desolat , Deutschkenntnisse desolat , ansonsten streng abgeschottet in Parallelgesellschaften oder gar Gegengesellschaften. Aber zum Gl\u00fcck haben wir ja das leicht adip\u00f6se Orakel aus der Uckermark , \u201cWir schaffen das\u201d&#8230;<br \/>\n18.12.2019, F.ST<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Integration einer Mehrheit (Migrantenkinder) in eine Minderheit (Deutsche Kinder) funktioniert nie!<\/strong><br \/>\nDie Integration einer Mehrheit der Kinder in die Gesellschaft der Minderheit ihrer Generation in D kann und wird es nicht geben. Den Politikern ist das egal, ihren Schranzen auch.<br \/>\nSie selbst sind nicht betroffen, und nach ihnen darf gerne die Scharia das GG abl\u00f6sen, denn dieses ist \u201cunfickbar seit 1949\u201d, laut B\u00f6hmermann, dem Staatsfunk-Lachbeauftragten, der anders als Uwe Steimle nicht f\u00fcrchten muss, \u00b4rauszufliegen, und der auch nicht, wie Dieter Nuhr, b\u00f6swillig verleumdet wird.<br \/>\nMit der Scharia wird die wahre Kultur und Menschlichkeit in D einziehen: die Todesstrafe z.B. f\u00fcr Homosexualit\u00e4t, Beleidigung des Propheten oder auch eine Zugeh\u00f6rigkeit zum Judentum, die Vakuumverpackung s\u00e4mtlicher Frauen, die Sklaverei im Vollsinne des Wortes und das Recht des Mannes, als gleichzeitiger Ankl\u00e4ger, Richter und Henker seiner Frau, Schwester oder Tochter zu handeln.<br \/>\nUnd was f\u00e4llt unseren erleuchteten Leitpfosten dazu ein? Ganz einfach: noch mehr und mehr muslimische \u201cKlima-Schutzsuchende\u201d aufzunehmen. Zur Zeit rollt, so Merkels Adlatus Altmaier, wieder mal die \u00c4rzte- und Ingenieursschwemme auf uns zu.<br \/>\n18.12.2019, Gudrun Meyer, AO<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Der Babyboom der bildungsfernen Migrantinnen<\/strong><br \/>\nZugewanderte Frauen bekommen deutlich mehr Kinder als in Deutschland geborene Frauen. Das geht aus aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes hervor.<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.12.2019 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/video204354648\/Geburtenstatistik-Der-Babyboom-der-bildungsfernen-Migrantinnen.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/video204354648\/Geburtenstatistik-Der-Babyboom-der-bildungsfernen-Migrantinnen.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Gleiche Chancen, aber nicht gleicher Bildungserfolg<\/strong><br \/>\nUnd die in diesem Bericht angesprochenen Gruppierungen haben im Grunde auch kein wirkliches Interesse an der Bildung ihrer Kinder &#8211; im Vergleich zu z.B. den Chinesen oder anderen Asiaten. Und auch von den Anlagen her sind nicht alle gleich einzustufen.<br \/>\nDer in Deutschland bereits seit langem eingezogene Sozialismus verhindert zu verstehen, da\u00df der Bildungserfolg IMMER vom Elternhaus abh\u00e4ngt und das wird sich auch nie \u00e4ndern! Da k\u00f6nnen die Sozialisten, Marxisten, Kommunisten so lange trommeln, wie sie wollen mit ihrer Gleichheit, denn diese bedeutet GLEICHE Chancen f\u00fcr ALLE aber nicht GLEICHHEIT im Ergebnis. Und diese Gleichheit versuchen sie uns immer unterzujubeln.<br \/>\n12.12.2019, Sabine W., WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Bildungsferne in der 3. Migrantengeneration<\/strong><br \/>\nIch kenne Lehrer, die sagen, sie unterrichten jetzt die 3. Generation von bildungsentferntesten Kindern, deren bildungsferne Eltern und Grosseltern sie schon unterrichtet haben. Im \u00fcbrigen schauen wir uns die heutige Jungelite an : bildungferner gehts nimmer.<br \/>\n12.12.2019, U.H., WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Film &#8222;Idiocracy&#8220;<\/strong><br \/>\nEs gibt da einen ziemlich dystopen Film, der &#8222;Idiocracy&#8220; hei\u00dft. In der Umsetzung sicherlich nicht so gelungen und sollte auch er als Satire dienen, doch trifft er den Kern. Hauptsatz ist, Bildung und Intelligenz bilden keinen Selektionsvorteil. Im Anfang werden zwei Paare vorgestellt, das eine karriereorientiert, exzellent ausgebildet, aber keine Zeit f\u00fcr die Reproduktion, das andere bildungsfern und nur auf die Befriedigung einfacher Bed\u00fcrfnisse ausgerichtet mit gewaltigen Reproduktionsraten. Die einen verpassen die Vermehrung, die anderen erreichen das Gegenteil. Der Film spult vor in das Jahr 2505. \u00dcbrig geblieben ist nur noch eine Gesellschaft, die unf\u00e4hig ist, die Grundz\u00fcge ihrer Infrastruktur aufrecht zu erhalten&#8230;. Fazit: Inkompetenz ist Trumpf, weil die Gebildeten sich selbst abgeschafft haben. Ich wage zu behaupten, dass wir nicht solange warten m\u00fcssen. Das Niveau der heutigen Talkshows deutet schon darauf hin, dem ziemlich nahe gekommen zu sein.<br \/>\n12.12.2019, TH.H., WO<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Kids\u00a0&gt;Deutschland2030 &gt;Babyboom &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Generation Verantwortungslosigkeit\u00a0(30.11.2024) Statt Migration: Neugeborene erhalten 2500 Euro Willkommensgeld (26.2.2023) Willkommenskultur f\u00fcr Kinder (.2.2023) F\u00fcr diesen Staat arbeiten? Nein! 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