{"id":74918,"date":"2019-09-27T15:30:12","date_gmt":"2019-09-27T13:30:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=74918"},"modified":"2025-05-23T21:55:26","modified_gmt":"2025-05-23T19:55:26","slug":"afrika-rassismus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-rassismus\/","title":{"rendered":"Afrika-Rassismus"},"content":{"rendered":"<p>dd<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_74362\" style=\"width: 623px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/schulen\/vorschulen\/entwurzelung-simone-weil-pan\/\" rel=\"attachment wp-att-74362\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-74362\" class=\"size-full wp-image-74362\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/entwurzelung-simone-weil-pan.jpg\" alt=\"&quot;Entwurzelung&quot; - von Simone Weil\" width=\"613\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/entwurzelung-simone-weil-pan.jpg 613w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/entwurzelung-simone-weil-pan-180x97.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 613px) 100vw, 613px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-74362\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;Entwurzelung&#8220; &#8211; von Simone Weil<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/suedafrika\/\">Trump trifft S\u00fcdafrikas Pr\u00e4sident Ramaphosa im Oval Office<\/a>\u00a0(23.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christenverfolgung-no-interest\/\">Christenverfolgung: No interest<\/a>\u00a0(3.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/suedafrika\/\">Es gilt das Recht des St\u00e4rkeren \u2013 in S\u00fcdafrika und in Deutschland?<\/a>\u00a0(12.8.2021)<\/li>\n<li>Boko-Haram-Massaker in Nigeria mit 110 Toten (29.11.2020)<\/li>\n<li>Achille Mbembe: Unbequem ist stets genehm (30.8.2020)<\/li>\n<li>Rassismus gegen PoC in Deutschland (10.6.2020)<\/li>\n<li>Christenverfolgung durch Moslems in Afrika (5.12.019)<\/li>\n<li>Schwarz gegen Schwarz &#8211; Rassismus in S\u00fcdafrika (25.9.2019)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Christenverfolgung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/christen\/christenverfolgung\/\">Christenverfolgung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/suedafrika\/\">Suedafrika<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Boko-Haram-Massaker in Nigeria mit 110 Toten<\/strong><br \/>\n<em>Angreifer schnitten Opfern die Kehle durch<\/em><br \/>\nNach Angaben des Milizenf\u00fchrers Babakura Kolo, dessen Miliz gegen Boko Haram k\u00e4mpft, wurden die Opfer angegriffen und gefesselt, als sie auf Reisfeldern in dem Dorf Koshobe arbeiteten.<br \/>\nAnschlie\u00dfend sei ihnen die <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/enthauptung\/\">Kehle durchgeschnitten<\/a> worden. Die Attacke sei \u201eohne Zweifel\u201c von K\u00e4mpfern der Boko-Haram-Miliz ver\u00fcbt worden, sagte Kolo am Samstag. Die Islamisten hatten im Oktober bei zwei Angriffen nahe Maiduguri insgesamt 22 Landarbeiter get\u00f6tet.<br \/>\nBoko Haram und der westafrikanische IS-Ableger Iswap hatten zuletzt verst\u00e4rkt Bauern, Holzarbeiter, Viehhalter und Fischer attackiert, weil diese angeblich als Informanten f\u00fcr die Armee arbeiteten.<br \/>\nIswap hatte sich 2016 von der Miliz Boko Haram abgespalten, die bereits seit 2009 gewaltsam f\u00fcr einen islamistischen Staat im Nordosten Nigerias k\u00e4mpft. Durch die Angriffe der Milizen und ihre K\u00e4mpfe mit der Armee wurden in den vergangenen Jahren rund 36 000 Menschen get\u00f6tet, zwei Millionen weitere ergriffen die Flucht.<br \/>\n&#8230; Alles vom 29.11.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/m.bild.de\/news\/2020\/news\/nigeria-boko-haram-angriff-laut-un-110-tote-in-dorf-koshobe-74204254,view=amp.bildMobile.html\">https:\/\/m.bild.de\/news\/2020\/news\/nigeria-boko-haram-angriff-laut-un-110-tote-in-dorf-koshobe-74204254,view=amp.bildMobile.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Achille Mbembe: Unbequem ist stets genehm<\/strong><br \/>\nDer Historiker Achille Mbembe aus Kamerun wurde in Deutschland mit Preisen \u00fcberh\u00e4uft. In der WELT vom 29. August 2020 vermutet Thomas Schmid in \u201ePolitik der Feindschaft\u201c, dass die hochrangigen Repr\u00e4sentanten aus Politik und Kultur, die sein Werk so emphatisch gew\u00fcrdigt haben, die B\u00fccher (in denen er die immer gleichen Thesen variiere) nicht gelesen haben. Mbembe wurde in den vergangenen Jahren hintereinander mit dem Geschwister-Scholl-Preis, dem Gerda-Henkel-Preis und dem Ernst-Bloch-Preis ausgezeichnet.<br \/>\nMbembe kam in Deutschland zuletzt ins Gerede, weil ihm vorgeworfen wurde, er unterst\u00fctze die BDS-Bewegung und sei antisemitisch. Das erw\u00e4hnt Thomas Schmid aber nur am Rande. Mbembe schrieb dem j\u00fcdischen Staat Ausrottungsphantasien und die Absicht zu, das pal\u00e4stinensische Leben wie M\u00fcll entsorgen zu wollen.<br \/>\nMbembe schreibt \u00fcber die aktuelle Situation mit Covid-19 und entwirft ein hybrides Horrorszenario.\u201cDie Pandemie kommt dem entfesselten Kapitalismus des 21. Jahrhunderts gerade gelegen, um sein Programm der Eliminierung der \u201e\u00dcberfl\u00fcssigen\u201c, der \u201eTrennung\u201c, der \u201eAusl\u00f6schung\u201c, der \u201eVernichtung der und des Anderen\u201c und der \u201eZementierung eines neuen, globalen Kolonialismus noch hemmungsloser voranzutreiben als bisher:\u201c<br \/>\nSchmid schreibt, Mbembe k\u00f6nne solchen Unsinn nur behaupten, weil der die Realit\u00e4t hochm\u00fctig nicht zur Kenntnis nehme. Er w\u00e4ge nicht ab, es gebe bei ihm keine Ambiguit\u00e4ten, keine Nuancen, keine Fortschritte. Er spr\u00e4che den liberalen Demokratien grunds\u00e4tzlich die F\u00e4higkeit ab, sich vom dunklen Erbe des Kolonialismus zu l\u00f6sen. Die westlichen L\u00e4nder, so Mbembe, w\u00fcrden den Rassismus in den Dienst aller m\u00f6glichen mehr oder weniger verr\u00fcckten Geschichten stellen.<br \/>\n\u201eEin Lichtmacher aus Afrika&#8230;\u201c<br \/>\nSchmid bezeichnet Mbembe als einen intellektuellen Verwirrer. Seinem \u00fcberhitztem Werk fehle der Ernst. Freih\u00e4ndig werfe er st\u00e4ndig mit absichtsvoll ungenauen (fast immer fehlen Namen, Orte, St\u00e4dte, Verantwortliche. Stets sind anonyme Kr\u00e4fte am Werk), trennschwachen Begriffen aus der intellektuellen K\u00fcche der franz\u00f6sischen dekonstruktivistischen Schule um sich \u2013 wie ein Foucault f\u00fcr Arme im Geiste. Sein Gesch\u00e4ft sei die profitliche Publikumsbeschimpfung \u2013 insbesondere dann, wenn dieses Publikum aus westlichen L\u00e4ndern stamme. Wei\u00dfe Frauen und M\u00e4nner h\u00e4tten angesichts der kolonialen Geschichte ihrer L\u00e4nder oft ein schlechtes Gewissen. Dieses bewirtschafte Achille Mbembe.<br \/>\nAls ihm vor zwei Jahren den Gerda-Henkel-Preis verliehen wurde, hielt Michelle M\u00fcntefering (SPD), Staatsministerin im Ausw\u00e4rtigen Amt, die Laudatio. Sie sagte unter anderem: \u201eF\u00fcr mich und alle, die sich nicht scheuen, genauer hinzusehen, ist Achille Mbembe ein Lichtmacher aus Afrika&#8230; Aus einem Ansprechpartner, einem streitbaren Gast, ist ein Freund im Geiste geworden.\u201c Auch Kulturstaatsministerin Monika Gr\u00fctters (CDU) fand in diesem Jahr lobende Worte f\u00fcr das Werk Mbembes. Thomas Schmid empfiehlt beiden Ministerinnen, nachzulesen, was Mbembe wirklich geschrieben hat.<br \/>\nNach Mbembes leben wir im Zeitalter \u201eeines schamlosen Nanorassismus\u201c. Und dies sei \u201ein Wirklichkeit das eines schmutzigen Rassismus, dreckig und dem Spektakel von Schweinen \u00e4hnlich, die sich im Schlamm suhlen.\u201c Zudem w\u00fcrden der \u201eWunsch nach Feinden, der Wunsch nach Apartheid und die Ausrottungsphantasie die demokratischen Regime allenthalben zwingen, aus dem Mund zu stinken und in ihrem hartn\u00e4ckigen Delirium wie Betrunkene zu leben.<br \/>\nThomas Schmid fragt sich, ob Frau M\u00fcntefering und Frau Gr\u00fctters tats\u00e4chlich der Meinung seien, dass der \u201eLichtmacher\u201c und \u201eFreund im Geiste\u201c eine zutreffende Charakteristik eines Staates wie die Bundesrepublik Deutschland liefere.<br \/>\nIm Lichte dieser Aussagen k\u00f6nnte man zu dem Schluss kommen, dass man in den Gremien seine Schriften nicht gelesen und gemerkt hat, wie wirr und eklektisch die Schriften sind. Thomas Schmid meint: Wer so denke und empfinde, dem komme der mit dem \u201epostkolonialen\u201c Glorienschein ausgestattete Achille Mbembe gerade recht, das Lied der Verkommenheit des Westens anzustimmen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.8.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/achille_mbembe_unbequem_ist_stets_genehm\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/achille_mbembe_unbequem_ist_stets_genehm<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><em>Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen f\u00fcr das deutsche Ausw\u00e4rtige Amt t\u00e4tig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und \u00c4quatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er geh\u00f6rt zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Bestsellers \u201eAfrika wird armregiert\u201c. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Drei Nachauflagen folgten 2019 und 2020. Volker Seitz publiziert regelm\u00e4\u00dfig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und h\u00e4lt Vortr\u00e4ge.<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nEinige Kommentare<br \/>\n<strong>&#8230; was sollen sie (Kulturministerin Monika Gruettes, CDU) machen?<\/strong><br \/>\nLauter Preise muessen vergeben werden und da schaut der Praktikant aus dem dritten Semester Gender- und Kolonialismusforschung, wer schon mal einen Preis bekommen hat und schlaegt den seinem Referatsleiter vor. Der Referatsleiter sieht den tollen Namen (Mbembe!) und schlaegt ihn seinem Abteilungsleiter vor usw. Die Gruetters hat mir mal gesagt, dass jeder weiss, dass der Afrikaner, dem sie gerade das Bundesverdienstkreuz umgehaengt hat, ein absolut widerlicher Brutalo ist, aber so geht das nun mal. Ich fand sie sogar sympathisch dabei. Hat nicht die Blutraute zig Ehrendoktorwuerden bekommen? Dann kann auch ein Widerling zum afrikanischen Goethe gemacht werden.<br \/>\n30.8.2020, R.L.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dass die Kritik an Mbeme ausgerechnet von dem leidenschaftlichen Alt-68er Thomas Schmid stammt,<\/strong><br \/>\nl\u00e4sst aufhorchen. Nicht links genug zu sein, ist nicht gleichbedeutend mit einem Mangel. Die teilweise drastische Formulierungen Mbemes zeigen, dass sich bei ihm fundamentale Kritik und Wut Bahn brechen. Bei\u00dft der vielfach Geehrte jetzt die Hand, die ihn bisher gef\u00fcttert hatte? Hat der \u201cLichtmacher\u201d und \u201cFreund im Geiste\u201d sich pl\u00f6tzlich radikalisiert und hat deswegen den Bannstrahl linker Globalisten verdient? Ist Mbeme rassistisch unterwegs? Hinter diesen schlichten Ansagen darf eine komplexere Wahrheit vermutet werden, eine, mit der uns Thomas Schmid nicht beunruhigen will.<br \/>\n30.8.2020, A.R.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wir m\u00fcssen nichts \u00fcber diesen Menschen wissen<\/strong><br \/>\nEr kommt von der Destination, von der die geliebten Menschen, die besseren Menschen lt. heutiger MS-Sicht herkommen. Deshalb auch die vielen Auszeichnungen, die er in Deutschland erhalten hat. In Deutschland erh\u00e4lt man Auszeichnungen, wenn man a) Linker ist, b) gegen den Kapitalismus hetzt, c) farbig ist, je dunkler, desto besser. Und wenn man alles 3 plus Frau ist, dann ist man hier Gott \u00e4hnlich.<br \/>\n30.8.2020, Petra W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>W\u00e4ren wir klug, so t\u00e4ten wir die Gunst der Stunde nutzen:<\/strong><br \/>\nSeit 1919 hat Deutschland keine Kolonien mehr. Das hat uns vor weiteren Untaten, V\u00f6lkermorden, Entkolonialisierungskriegen bewahrt. Den Engl\u00e4ndern und anderen sei Dank. Aber wir sind nicht klug, sondern strunzdumm. G\u00e4ngigstes Beispiel: Namibia. Die Leute dort erinnern sich noch an die Deutschen damals, durchaus positiv; die Herero- und Namakatastrophe k\u00f6nnte man l\u00e4ngst beilegen, mit ETWAS mehr Menschlichkeit. In Swakopmund am Atlantik steht ein Geb\u00e4ude mit der \u00dcberschrift \u201cAmtsgericht\u201d, einmal in einem Caf\u00e9 dort a\u00dfen wir mal Schwarzw\u00e4lderkirschtorte, nach ein paar Minuten kam die Bedienung, eine ganz S\u00fc\u00dfe, pechschwarz, verbeugte sich leicht und fragte: \u201cAlles recht?\u201d. Wie sie strahlte, als wir ihr ein gutes Trinkgeld gaben. In Kamerun, Ost-Afrika erinnert man sich noch gerne an die Deutschen, trotz mancher Reibereien. Auch der Franzose Albert Schweitzer, der in Lambar\u00e9n\u00e9 im heutigen Gabun begraben ist, bleibt in guter Erinnerung dort. Aber wir haben es lieber mit Moslems, allez. Die alten Sklaventreiber.<br \/>\n30.8.2020, G.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Achille Mbembe ist der Komplize und Profiteur eines umgeklappten Rassismus<\/strong><br \/>\nPolitik der Feindschaft. Der Historiker Achille Mbembe ist in Deutschland preisgekr\u00f6nt. Hat denn niemand sein perfides Werk gelesen? Ein kritischer Essay von Thomas Schmid.<br \/>\n&#8230; Alles vom 1.9.2020 von Thomas Schmid bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/thomas-schmid\/wer-ist-eigentlich-achille-mbembe\/\">https:\/\/www.theeuropean.de\/thomas-schmid\/wer-ist-eigentlich-achille-mbembe\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Rassismus gegen PoC in Deutschland<\/strong><br \/>\n<em>&#8222;PoC leben in Deutschland bequemer, sicherer und wohlhabender <\/em><br \/>\n<em>als in L\u00e4ndern mit PoC-Mehrheit &amp; PoC-Regierung.<\/em><br \/>\n<em>Das ist die eigentliche Beleidigung,<\/em><br \/>\n<em>die sie den Deutschen nie verzeihen k\u00f6nnen.&#8220;<\/em><br \/>\n<em>(Dexit Nidnight Runners)<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nIch glaube nicht, dass sich der zweite Teil verallgemeinern l\u00e4sst, ohne die Propaganda der Linken, die den Migranten Benachteiligungsgef\u00fchle regelrecht aufdr\u00e4ngen, w\u00e4re die Situation deutlich entspannter; aber Aussage eins stimmt v\u00f6llig.<br \/>\nObwohl in den vergangenen 50 Jahren die Schwarzen und anderen nichtwei\u00dfen Ethnien in der westlichen Welt rechtlich in jeder Hinsicht gleichgestellt und gesellschaftlich akzeptiert, ja hofiert wurden, belehrt uns ein Blick in eine beliebige amerikanische oder westeurop\u00e4ische Universit\u00e4t oder jede Oscar-Verleihung, dass Rassismus und Diskriminierungen aller Art offenbar noch nie so extrem waren wie heute.<br \/>\nEs ist wie mit dem Feinstaub: Je niedrigere Grenzwerte man festlegt und je genauer man misst, desto schlimmer wird es, auch wenn die gemessenen Werte st\u00e4ndig sinken. Wenn der Rassismus nur noch in hom\u00f6opathischen Dosen feststellbar ist, wird wohl die Klage \u00fcber Rassismus einen unertr\u00e4glichen Lautst\u00e4rkepegel erreichen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 10.6.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/michael-klonovsky.de\/acta-diurna\">https:\/\/michael-klonovsky.de\/acta-diurna<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Christenverfolgung durch Moslems in Afrika<\/strong><br \/>\nWorum sich dieses anscheinend nur f\u00fcr Moslems offenstehende Europa lieber nicht k\u00fcmmert \u2013 es sei denn, die Verfolger begehren Asyl und beklagen das koloniale Erbe \u2013, sehen Sie, nur als ein pars pro toto, hier.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.12.2019 zu &#8222;SOS por los cristianos de Nigeria&#8220; bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.michael-klonovsky.de\">https:\/\/www.michael-klonovsky.de<\/a>\u00a0\u00a0bzw.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.elespanol.com\/mundo\/20191205\/exclusiva-viaje-tinieblas-genocidio-sos-cristianos-nigeria\/449456177_0.html?fbclid=IwAR1OQhZCcHxUV6g1yN_mv93RUBVq4C8MkjpNCDa7TfebY3eQHqST4duirOM\">https:\/\/www.elespanol.com\/mundo\/20191205\/exclusiva-viaje-tinieblas-genocidio-sos-cristianos-nigeria\/449456177_0.html?fbclid=IwAR1OQhZCcHxUV6g1yN_mv93RUBVq4C8MkjpNCDa7TfebY3eQHqST4duirOM<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Schwarz gegen Schwarz &#8211; Rassismus in S\u00fcdafrika<\/strong><br \/>\n<em>Die viel gepriesene Vers\u00f6hung der Rassen in S\u00fcdafrika entpuppt sich als Gesellschaftskitsch aus der Mandela-\u00c4ra. Neuerdings wendet sich die Wut der Armen gegen Zuwandereraus Restafrika.<br \/>\n&#8230;<\/em><br \/>\n\u201eDie vom Westen gepriesene Rassenharmonie in S\u00fcdafrika entpuppt sich als tr\u00fcgerischer Vers\u00f6hnungskitsch aus der Mandela-\u00c4ra. Brutal wenden sich Arme am Kap nun gegen Zuwanderer aus dem \u00fcbrigen Kontinent. Befeuert von einer entgleisten Politik w\u00e4chst der Hass auf die Br\u00fcder und Schwestern aus Afrika &#8230;<br \/>\nDie Gewaltausbr\u00fcche sind auf den ersten Blick schwer zu verstehen, weil Nelson Mandela, der grosse Vers\u00f6hner des Landes, zeitlebens Farbenblindheit und ein friedliches Miteinander postuliert hatte, um den am Kap lange auch gesetzlich verankerten Rassismus zu \u00fcberwinden. Sp\u00e4testens mit den Pogromen im Mai 2008 wurde jedoch deutlich, dass die jahrelang vom Westen gepriesene Rassenharmonie am Kap wenig mehr als tr\u00fcgerischer Vers\u00f6hnungskitsch war \u2013 und sehr stark mit der Ausnahmegestalt Mandela zu tun hatte<br \/>\n&#8230;<br \/>\nRassismus unter Afrikanern? Das ist f\u00fcr viele Europ\u00e4er schwer vorstellbar. Schwarze werden dort bis heute gewohnheitsbedingt ausschlie\u00dflich als Opfer und Statisten gesehen &#8230;<br \/>\nMoral braucht keine Argumente. Vielen Afrikanern geht es heute schlechter als vor der Unabh\u00e4ngigkeit \u2013 und daran sind nicht etwa die Nachfahren der Kolonialherren schuld, sondern Regierungen, die gro\u00dfe Teile der eigenen (schwarzen) Bev\u00f6lkerung durch Korruption oder Misswirtschaft in noch gr\u00f6ssere Armut gest\u00fcrzt haben. Um von den eigenen Verfehlungen abzulenken, werden nun die erfolgreichen Minderheiten, egal ob schwarz oder weiss, in die Schusslinie ger\u00fcckt. Denn nirgends ist die Kluft zwischen Arm und Reich so gross wie in Afrika. Und nirgendwo sonst auf der Welt l\u00e4sst sich der Wohlstand so leicht an der anderen Hautfarbe beziehungsweise der Physiognomie des Anderen ablesen.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 25.9.2019 von Wolfgang Drechsler zu \u201eSchwarz gegen Schwarz\u201c bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.weltwoche.ch\/ausgaben\/2019-39\/artikel\/schwarz-gegen-schwarz-die-weltwoche-ausgabe-39-2019.html\">https:\/\/www.weltwoche.ch\/ausgaben\/2019-39\/artikel\/schwarz-gegen-schwarz-die-weltwoche-ausgabe-39-2019.html<\/a><br \/>\nbzw.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.weltwoche.ch\">https:\/\/www.weltwoche.ch<\/a><br \/>\nsowie<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/suedafrika_rassismus_unter_afrikanern\/\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/suedafrika_rassismus_unter_afrikanern\/<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Ich war 1971 am Kap und 1986 in Johannesburg<\/strong>.<br \/>\nIn den Bergbauregionen war ein scharf geschliffener Spaten als Argumentationshilfe durchaus ueblich. Er wurde gegen die aus den noerdlichen Nachbarstaaten einwandernden Arbeitskonkurrenten und auch gegen schon laenger dort lebende Angehoerige anderer Bevoelkerungsgruppen eingesetzt. Gummistiefel, zum Schutz der Fuesse und Unterschenkel, wiesen darauf hin, dass man sich im \u201cArbeitskampf \u201d befand. Und heute? Es braucht keinen Blick in die Kristallkugel. Die Aera Nelson Mandela war ein Zwischenspiel nach der Apartheit, und dieses schoene Land ist dem Verfall preisgegeben. Wie viele andere afrikanische Laender auch, hatten sie die Chance und haben sie nicht nutzen koennen. Ich warte auf den Moment, wo Frau Merkel und die Gutmenschen Zulu, Xhosa, Sotho &#8211; um nur einige Ethnien zu nennen &#8211; \u201d Klimafluechtlinge \u201d aus Suedafrika begruessen koennen.<br \/>\n27.9.2019, H.L., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Westfernsehen in D: Schwarz=Opfer, Wei\u00df=B\u00f6se<\/strong><br \/>\nDie stereotype Berichterstattung \u00fcber Hautfarbe in den deutschen Medien ,Schwarz ist immer Opfer und auf der richtigen Seite , Wei\u00df ist immer b\u00f6se und meistens noch Rassist&#8216;. Dass auch Schwarze ein rassistisches Verhalten an den Tag legen k\u00f6nnen, das haben unsere GEZ-Empf\u00e4nger noch nicht begriffen , bzw. pa\u00dft nicht in ihr eindimensionales Weltbild. Kann sich jemand ernsthaft vorstellen , dass Claus Kleber mit Tr\u00e4nen in den Augen (wie beim Fl\u00fcchtlings-Busfahrer) auf die Morde an wei\u00dfen Farmern durch einen schwarzen Mob hinweisen w\u00fcrde ? Eher w\u00fcrde Claudia Roth zur Wahl der AFD aufrufen\u2026\u2026\u2026&#8230;<br \/>\n27.9.2019, F.ST, AO<\/p>\n<p><strong>Ich glaube, ich habe nirgends mehr Rassismus erlebt als in Afrika<\/strong>.<br \/>\nUnd zwar bei Afrikanern unter sich. Und es wurde sehr leicht handgreiflich oder schlimmer. In Deutschland scheint man gar nicht zu wissen, wie es in der Welt zugeht. Lieber macht man sich romantische Vorstellungen und \u201emacht einen auf\u201c Schuldzuweisung in Richtung der \u00fcblichen Verd\u00e4chtigen (also alte wei\u00dfe M\u00e4nner, Kolonialismus, Kapitalismus usw.). Mit der Realit\u00e4t hat das wenig bis nichts zu tun. Aber die Realit\u00e4t scheint im Westen unter derzeit g\u00fcltigem Zeitgeist auch niemanden zu interessieren. Blo\u00df nicht das selbst entworfene Welt- und Menschenbild gef\u00e4hrden. Schwarz ist gleich ausgebeutet, gut, wild. Wei\u00df ist gleich ausbeuterisch, b\u00f6se, berechnend. Nein, so einfach \u201egeht Welt\u201c nicht, liebe Gretas, Gr\u00fcne und Gutmenschen. Die Welt kann \u00fcberall gemein sein. Aber auch \u00fcberall gut sein. Es gibt kein keine Unterteilung, die ihr vornehmen k\u00f6nntet. Denn ihr seid Teil dieses Widerspr\u00fcchlichen. Das m\u00fcsst ihr aushalten, ob es euch passt oder nicht. Gut und B\u00f6se sind Verwandte, Nachbarn, zwei Seiten ein und derselben Medaille. Das Leben muss es euch lehren.<br \/>\n27.9.2019, W.A., AO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>dd &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Trump trifft S\u00fcdafrikas Pr\u00e4sident Ramaphosa im Oval Office\u00a0(23.5.2025) Christenverfolgung: No interest\u00a0(3.1.2023) Es gilt das Recht des St\u00e4rkeren \u2013 in S\u00fcdafrika und in Deutschland?\u00a0(12.8.2021) Boko-Haram-Massaker in Nigeria mit 110 Toten (29.11.2020) Achille Mbembe: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-rassismus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":29664,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-74918","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/74918","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=74918"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/74918\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":134340,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/74918\/revisions\/134340"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29664"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=74918"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}