{"id":73276,"date":"2019-06-22T19:46:50","date_gmt":"2019-06-22T17:46:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=73276"},"modified":"2025-05-05T09:56:50","modified_gmt":"2025-05-05T07:56:50","slug":"kirchentag","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/kirchentag\/","title":{"rendered":"Kirchentag"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kirchen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/\">Kirchen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Kirche-Politik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirche-politik\/\">Kirche-Politik<\/a> &gt;Kirchentag<\/p>\n<div id=\"attachment_71612\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/europa-nationen\/buchenbach-kreuzberg201903pan\/\" rel=\"attachment wp-att-71612\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-71612\" class=\"size-full wp-image-71612\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/buchenbach-kreuzberg201903pan.jpg\" alt=\"Buchenbach bei Freiburg im Schwarzwald im M\u00e4rz 2019 - Kreuzberg\" width=\"638\" height=\"295\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/buchenbach-kreuzberg201903pan.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/buchenbach-kreuzberg201903pan-180x83.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-71612\" class=\"wp-caption-text\">Buchenbach bei Freiburg im Schwarzwald im M\u00e4rz 2019 &#8211; Kreuzberg<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ev-kirchentag-2025-hannover\/\">Ev. Kirchentag 2025 Hannover<\/a> (5.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kirchentag-frieden-consent\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kirchentag-frieden-consent\/<\/a>\u00a0(26.6.2019)<\/li>\n<li>Die demokratie-zerst\u00f6rende Schlusspredigt des Kirchentags in Dortmund (24.6.2019)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/es-gibt-auch-keine-gute-gewalt\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/es-gibt-auch-keine-gute-gewalt\/<\/a>\u00a0(24.6.2019)<\/li>\n<li>Lieber Hans: \u201cMan erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt\u201d (23.6.2019)<\/li>\n<li>Martin Renner: Die ungehaltene Rede zum ev. Kirchentag in Dortmund. (21.6.2019)<\/li>\n<li>Kirchentag: Das Gute malt Vulven und schlie\u00dft die Augen (21.6.2019)<\/li>\n<li><a title=\"Kirche-Staat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirche-staat\/\">Ev. Kirchentag 2019 in Dortmund: Ohne AfD, mit DITIB und Vulva<\/a> (20.6.2019)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/katholikentag-2016-leipzig\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/katholikentag-2016-leipzig\/<\/a>\u00a0(28.5.2016)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kirchentagsubvention-kitastreik\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kirchentagsubvention-kitastreik\/<\/a>\u00a0(5.6.2015)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Agnostiker\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/agnostiker\/\">Agnostiker<\/a><\/li>\n<li>\n<div><a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div><a title=\"Abdel-Samad\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/abdel-samad\/\">Abdel-Samad<\/a><\/div>\n<\/li>\n<li>\n<div><a title=\"Ethik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/ethik\/\">Ethik<\/a><\/div>\n<\/li>\n<li><a title=\"Evangelisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/evangelisch\/\">Evangelisch<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ideologie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/ideologie\/\">Ideologie \u2013 Religion als Ideologie<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islamkonferenz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamkonferenz\/\">Islamkonferenz<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islam-Politik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">Islam-Politik<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Katholisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/katholisch\/\">Katholisch<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kirche-Politik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirche-politik\/\">Kirche-Politik<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kirchentag\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/kirchentag\/\">Kirchentag<\/a><\/li>\n<li>\n<div><a title=\"Konfessionslosigkeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/konfessionslosigkeit\/\">Konfessionslosigkeit<\/a><\/div>\n<\/li>\n<li><a title=\"Laizismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/laizismus\/\">Laizismus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migrationshintergrund\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationshintergrund\/\">Migrationshintergrund<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Religionsunterricht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religionsunterricht\/\">Religionsunterricht<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Tibi\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/tibi\/\">Tibi<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Volksislam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/volksislam\/\">Volksislam<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die demokratie-zerst\u00f6rende Schlusspredigt des Kirchentags in Dortmund<\/strong><br \/>\n<em>Pfarrerin Dr. Sandra Bils hat bei der Schlusspredigt am ev. Kirchentag im Dortmunder Iduna-Park das Ende der Demokratie eingel\u00e4utet.<\/em><br \/>\nEin Mensch ist selbstbewusst fest davon \u00fcberzeugt, politisch die richtige Meinung zu haben. Doch o Schreck! Der Nachbar hat eine andere Meinung und ist genauso selbstbewusst von seiner Meinung \u00fcberzeugt. Und genau da beginnt Demokratie. Man schl\u00e4gt sich nicht die Birne ein oder grenzt den anderen nicht aus. Sondern man tr\u00e4gt seine unterschiedlichen Meinungen ohne Gewalt im Gespr\u00e4ch und Streit miteinander aus. Nat\u00fcrlich auf Augenh\u00f6he. Denn in einer Demokratie geht es von Mensch zu Mensch ganz menschlich-allzumenschlich zu.\u00a0Genau dieses demokratische Gespr\u00e4ch auf Augenh\u00f6he verl\u00e4sst die Pfarrerin Dr. Sandra Bils bei der Schlusspredigt am ev. Kirchentag im Dortmunder Iduna-Park. Sie redet in politischen Dingen nicht mehr als Mensch, weil sie genau wei\u00df, wo Gott in der Politik ist. Ich zitiere:<br \/>\n<em>\u201eWir sehen, wo Gott in der Welt wirkt <\/em><br \/>\n<em>\u2013 durch die Leute von Sea-Watch, SOS-Mediteranee und Sea-Eye, <\/em><br \/>\n<em>durch Greta Thunberg und die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, <\/em><br \/>\n<em>durch so viele andere \u2013 <\/em><br \/>\n<em>und dabei machen wir mit \u2026 <\/em><br \/>\n<em>Behaltet euer Vertrauen, seid unerschrocken, <\/em><br \/>\n<em>zeigt gemeinsam euren Glaubensmut. <\/em><br \/>\n<em>Wir haben Gott an unserer Seite.\u201c<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nTja, damit hat sie das Ende der Demokratie eingel\u00e4utet. <strong><em>Wenn einer genau wei\u00df, wo Gott in der Politik wirkt, dann braucht man keine Demokratie mehr.<\/em><\/strong> Dann braucht man auch kein Misstrauen und keine Kritik mehr. Dann braucht man nur noch (blindes) \u201eVertrauen\u201c \u2013 das Motto-Stichwort am Kirchentag.<br \/>\n.<br \/>\nDie Aufl\u00f6sung der Demokratie im Schafspelz!<br \/>\nUnd Menschen, die es tats\u00e4chlich wagen, anderer Meinung zu sein, die sind dann nat\u00fcrlich ganz eindeutig gegen Gott. Und wer gegen den eindeutigen Willen Gottes wirkt, der ist leider nun mal eindeutig ein Ketzer.<br \/>\nWer bei den Leuten von Sea-Watch die leise Anfrage stellt, ob diese sich nicht als Puzzleteil einer Schlepper-Mafia missbrauchen lassen, der ist eindeutig ein Ketzer.<br \/>\nWer die Welt nicht so anschaut wie Greta Thunberg und angesichts des Klimawandels n\u00fcchtern bleibt, der ist eindeutig ein Ketzer.<br \/>\nUnd wer meint, dass wir kluge Sch\u00fcler brauchen, die die Schulpflicht fr\u00f6hlich nutzen sollten, um mit Klugheit den Problemen dieser Welt begegnen zu k\u00f6nnen, die sind nach Frau Dr. Sandra Bils gegen das Wirken Gottes. Ketzer halt!<br \/>\n<strong><em>Dabei sollte eine ev. Kirche, die durch den Ketzer Martin Luther gegr\u00fcndet wurde, doch vorsichtig sein, Ketzerh\u00fcte zu verteilen.<\/em><\/strong><br \/>\n.<br \/>\nVielleicht sollte Frau Dr. Bils ihren Satz vom Anfang der Predigt ernster nehmen. Ich zitiere: <em>\u201eDas sind wir: Gottes geliebte Gurkentruppe.\u201c<\/em><br \/>\nDie Kirche als Gurkentruppe, die in politischen Dingen durchaus Fehleinsch\u00e4tzungen unterliegen kann.<br \/>\nSo wie die evangelische Gurkentruppe 1914, die auch genau zu wissen meinte, wo Gott wirkt: N\u00e4mlich in den dt. Waffen, die die ev. Pfarrer flei\u00dfig gesegnet hatten.<br \/>\nOder so wie die evangelische Gurkentruppe 1933, die deutschchristlich auch genau zu wissen meinten, wo Gott wirkt: N\u00e4mlich in der nationalsozialistischen Erhebung.<br \/>\nInhaltlich nat\u00fcrlich krass entgegengesetzt zu Frau Doktor, aber formal theologisch fatalerweise auf der gleichen Ebene: Mit der Berufung auf Gott verl\u00e4sst man den menschlich-allzumenschlichen demokratischen Diskurs.<br \/>\nVielleicht sollte die ev. Gurkentruppe endlich mal aus ihrer Geschichte lernen, und nicht noch einmal in politischen Dingen den Satz schwingen: \u201eWir haben Gott an unserer Seite.\u201c<br \/>\n.<br \/>\nDas \u201e<a title=\"Aufklaerung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/\">Immanuel\u201c (= \u201eGott mit uns\u201c)<\/a> gilt f\u00fcr den Messias \u2013 und eben nicht f\u00fcr die politischen Ansichten von Frau Dr. Bils.<br \/>\nMeine eigene politische Ansicht und auch die aller anderen ev. Pfarrer sind menschlich-allzumenschlich. Wie die politischen Ansichten der <a title=\"AfD\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/afd\/\">AfD<\/a> oder der <a title=\"SPD\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/spd\/\">SPD<\/a> oder der <a title=\"Gruene\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/gruene\/\">Gr\u00fcnen<\/a>. Alles Gurkentruppen, die darum das demokratische Gespr\u00e4ch brauchen. Die offene Diskussion der Sachargumente.<br \/>\nWer diese offene Diskussion mit dem Verweis auf Gottes eindeutiges Wirken in der Politik untergr\u00e4bt, der ist ein Totengr\u00e4ber der Demokratie. Auch wenn er sich als nettes und liebliches Sch\u00e4fchen auf dem Kirchentag pr\u00e4sentiert und dort in seiner Filterblase viel Applaus bekommt.<br \/>\n24.6.2019, Pfarrer Achijah Zorn<br \/>\n.<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.6.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-demokratie-zerstoerende-schlusspredigt-des-kirchentags\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-demokratie-zerstoerende-schlusspredigt-des-kirchentags\/<br \/>\n.<br \/>\n<\/a>Teile der Predigt finden Sie auch auf:<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/die-demokratie-zerstoerende-schlusspredigt-des-kirchentags\/\"><br \/>\nhttps:\/\/www.michael-klonovsky.de<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Naivit\u00e4t<\/strong><br \/>\nUlf Poschardt, der Chefredakteur von Welt online meinte zum Kirchentag: <em><strong>\u201cEin Weltbild, das vor Naivit\u00e4t trieft\u201c<\/strong><\/em>. Recht hat er. Hinzuf\u00fcgen m\u00f6chte ich: zum gr\u00f6\u00dften Teil dieser Naivit\u00e4t, die immer mehr um sich greift, haben wir die seit 2015 laufende Masseneinwanderung zu verdanken.<br \/>\n24.6.2019, F-X, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zweimaliger Totengr\u00e4ber<\/strong><br \/>\n\u201eWer diese offene Diskussion mit dem Verweis auf Gottes eindeutiges Wirken in der Politik untergr\u00e4bt, der ist ein Totengr\u00e4ber der Demokratie.\u201c Und nicht nur das, er ist auch der Totengr\u00e4ber einer funktionierenden christlichen Gemeinschaft, was man an der Schwindsucht der Staatskirche feststellen kann. Um an diverse Spr\u00fcche \u00fcber den BER anzukn\u00fcpfen:<br \/>\nGott?<br \/>\n\u201eWir k\u00f6nnen nicht mal \u00d6kumene und behaupten Gott an unserer Seite zu wissen\u201c. Dass ich nicht lache.<br \/>\n24.6.2019, J.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Laizismus<\/strong><br \/>\nIch schreibe seit mehreren Jahren gebetsm\u00fchlenartig, dass der S\u00e4kularismus und Laizismus in Deutschland gest\u00e4rkt werden mu\u00df, neben einer R\u00fcckbesinnung auf die Werte der Europ\u00e4ischen Aufkl\u00e4rung. Ich habe dies immer mit Blick auf den wachsenden Einfluss des politischen Islam getan, aber die organisierten Christen sind mittlerweile ebenso besoffen und durchgeknallt und wollen das Rad der Geschichte um 500 Jahre zur\u00fcckdrehen.<br \/>\n24.6.019, LJ, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dazu ein paar kurze Zitate aus der Bibel:<\/strong><br \/>\nDas erste Gebot<br \/>\nIch bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen G\u00f6tter haben neben mir.<br \/>\nNicht wahr Herr Leyendecker, Herr Bedford-Strohm, Herr Marx, Herr Franciscus? Nicht Allah ist euer Gott, nicht der Klimagott und auch nicht die in Deutschland herrschende Regierung.<br \/>\n.<br \/>\nDas zweite Gebot<br \/>\nDu sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mi\u00dfbrauchen.<br \/>\nAlso haltet euch aus den weltlichen Angelegenheiten heraus. Gottes Reich ist nicht von dieser Welt!<br \/>\nDas f\u00fcnfte Gebot<br \/>\n.<br \/>\nDu sollst nicht t\u00f6ten.<br \/>\nMit eurer uneingeschr\u00e4nkten Unterst\u00fctzung illegaler Migration seid ihr mitschuldig an jedem Toten, der wegen eurer Verhei\u00dfung in ein Boot steigt und dann im Mittelmeer ertrinkt und an jeder von diesen Migranten hier in Deutschland vergewaltigten und ermordeten Frau!<br \/>\n.<br \/>\nDas siebte Gebot<br \/>\nDu sollst nicht stehlen.<br \/>\nOder beraubt ihr die Steuerzahler nicht um deren sauer verdientes Geld, wenn ihr die grenzenlose Migration unterst\u00fctzt und die finanziellen Folgen anderen aufb\u00fcrdet?<br \/>\n.<br \/>\nDas achte Gebot<br \/>\nDu sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen N\u00e4chsten.<br \/>\nDeshalb sollte ihr aufh\u00f6ren, die einzige Oppositionspartei in Deutschland zu verleumden, zu diffamieren und auszugrenzen. Aber ihr h\u00f6rt nicht auf!<br \/>\nDas neunte Gebot<br \/>\nDu sollst nicht begehren deines N\u00e4chsten Haus.<br \/>\nDas aber tut ihr, wenn ihr Millionen Migranten hier nach Deutschland holt und die Schlepperorganisationen unterst\u00fctzt. Denn die Wohnungsnot in den St\u00e4dten kommt genau da her!<br \/>\nDas zehnte Gebot<br \/>\nDu sollst nicht begehren deines N\u00e4chsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was dein N\u00e4chster hat.<br \/>\nAuch dieses Gebot brecht ihr, indem ihr von uns B\u00fcrgern verlangt, unbegrenzt Menschen zu unterst\u00fctzen, die selber keinen Finger krumm machen, um sich selber zu ern\u00e4hren, oder die zu dumm dazu sind, sich daf\u00fcr aber wie die \u2026 vermehren! Die Folge davon ist, dass die Herrschenden genau das tun, was das 10. Gebot untersagt. Und ihr wisst es genau, aber tut es trotzdem!<br \/>\nFazit, Ihr brecht 7 von 10 Geboten mit eurem Handeln und ihr nennt euch noch christlich? Schande \u00fcber euch, **<br \/>\n24.6.2019, G.M., TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ach Herr Pfarrer Zorn,<\/strong><br \/>\nsehen Sie das Ganze doch nicht so verbissen! Diese Leyendecker Gaukler Truppe entbl\u00f6det sich doch gerade selber, wobei ich das \u201eEntbl\u00f6den\u201c ganz wortw\u00f6rtlich nehme, eine Abnahme der Bl\u00f6dheit, so Gott will!<br \/>\nZu Gurkentruppe f\u00e4llt mir ein guter Witz ein: Was ist eine Gurke mit Kopftuch? Eine G\u00fcrkin!<br \/>\n24..019, RHU<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; solcher Wahnsinn in unserem Hippie-Staat tonangebend<\/strong><br \/>\nDiese Frau Dr. Bils hat unfreiwillig die Katze aus dem Sack gelassen. Sie und Ihresgleichen sind deshalb Argumenten gegen\u00fcber so wenig aufgeschlossen und singen bisweilen die nackte Realit\u00e4t \u2013 sich an den H\u00e4nden fassend \u2013 mit einem lauten LaLaLa nieder, weil sie Gottes Willen kennen und zum Beispiel wissen, dass jener keine AfD auf dem Kirchentag sehen m\u00f6chte. Das sieht diese selbstgef\u00e4llige Gesellschaft so klar und eindeutig wie ihre vom Himmel entsandte S\u00e4ulenheilige Greta Thunberg laut Aussagen ihrer Operndiva-Mutter mit blo\u00dfem Auge CO2 in der Luft erkennt. Hiiiiiilfe, diese Kirchentags-Beseelten machen mir Angst!<br \/>\nIst das einfach kollektives Irresein oder blanke Ideologie oder eine Mischung aus beidem? Schlimm nur, dass solcher Wahnsinn in unserem Hippie-Staat tonangebend ist, in dem eine Parteivorsitzende der CDU offenbar auch von Gott gefl\u00fcstert bekommen hat, dass AfDler in Wahrheit finstere Mordgesellen sind. Ich habe keine Lust mehr, finde aber nicht den Ausgang aus dieser riesigen Freiluft-Psychiatrie namens Deutschland.<br \/>\n24.6.2019, A.D.<br \/>\n.<br \/>\nIch habe f\u00fcr einen kranken Kollegen eine Woche in Dortmund in einem Luxushotel NACHTS gearbeitet, f\u00fcr den Kirchentag, direkt nebenan, viele \u201ePromis\u201c + GEZ TV und Radio \u2013 Mein Arbeitskollege dort macht den Nachtjob in ganz NRW , wenig freie Tage, sehr fleissig und kann auch Buchhaltung, der war einer der 1 % Syrer von 2015, die bleiben k\u00f6nnen und wirklich bereichern k\u00f6nnen, Schwester = kein Kopftuch, liberal.. Da sagt er mir nachts \u201eMerkel h\u00e4tte niemals unkontrolliert ALLE reinlassen d\u00fcrfen, viele Jihadisten, diese werden erst f\u00fcr seine Familie zur Gefahr, f\u00fcr Deutsche sp\u00e4ter\u201c \u2013 Schlauer Bursche \u2013 Mit EKD Leuten habe ich auch gequatscht, deren Tenor \u201e2015 war humanit\u00e4re Pflicht\u201c \u2013 Der Syrer meinte die sind total naiv &#8230; da hat er auch recht<br \/>\n24.6.2019, STE<br \/>\n.<br \/>\n<strong>With god on our side<\/strong><br \/>\nDas Dilemma des Kirchentages wunderbar auf den Punkt gebracht. Und das sogar von einem Pfarrer. Nat\u00fcrlich bei Tichys, wo sonst. Unsere Ansichten, unsere Leute wurden vom Kirchentag verbannt, wir sind Ketzer, gottlose. Und die Gutmenschen, die Gott auf ihrer Seite haben k\u00f6nnen sich nicht irren. Wir haben das alles schon mal gehabt, dieses Muster ist nicht neu. Mich erinnert das an ein uraltes Lied von Bob Dylan aus dem Jahr 1963, dass ich neulich bei einem Freund geh\u00f6rt hab: \u201eWith god on our side\u201c. Dylan beschreibt darin verschieden Gr\u00e4ueltaten der Geschichte, die T\u00e4ter einte, dass sie sich alle darauf beriefen, Gott auf ihrer Seite zu haben. Wer Gott auf seiner Seite hat muss nicht diskutieren, muss sich andere Meinungen nicht anh\u00f6ren. Zorn hat recht, hier wird die Demokratie gerade im Namen des Guten zerst\u00f6rt. Wann werden die Scheiterhaufen f\u00fcr uns wieder brennen?With god on your side\u2026 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5y2FuDY6Q4M\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5y2FuDY6Q4M<\/a><br \/>\n24.6.2019, S.J.<br \/>\n.<br \/>\n\u201eAlles Gurkentruppen, die darum das demokratische Gespr\u00e4ch brauchen. Die offene Diskussion der Sachargumente.\u201c Wie will man mit jemanden offen diskutieren, dem Fakten egal sind, weil sein Glaube ihm diese verbietet? Und ganz ehrlich: Steht die Kirche nicht aus der Natur der Sache (Glaubensverein) historisch gesehen f\u00fcr Ausgrenzung und Missionierung, statt Demokratie auf Augenh\u00f6he?<br \/>\n24.6.2019, STE<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Nichts gegen Pfarrer Achijah Zorn<\/strong>,<br \/>\nder hier gegen Pfarrerin Sandra Bils tapfer die Fahne der Aufkl\u00e4rung hochh\u00e4lt. Aber das mu\u00df auch gesagt werden: Bils\u2018 Rede ist nichts Neues. Sie steht in einer Tradition. Denn sp\u00e4testens seit den 70ern war der Kirchentag ein Festival f\u00fcr Befreiungstheologen und linke Weltverbesserer aller Art. Man ergriff guten Gewissens Partei und war im Namen Jesu radikal politisch. Im Namen Jesu wurde f\u00fcr das Recht auf Abtreibung gestritten. Im Namen Jesu wurde gegen die Stationierung von Pershing 2 und Cruise Missiles demonstriert. Im Namen Jesu wurden Spendenaufrufe gestartet: \u201eWaffen f\u00fcr El Salvador\u201c. Alles auf dem Kirchentag. Ein wenig verpeilt waren diese Veranstaltungen schon immer, mindestens seit ich politisch denken kann.<br \/>\n24.6.2019, TAV<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eDer Tod ist ein Meister aus Deutschland.\u201c (H. Heine)<\/strong><br \/>\nDie eigentliche, fast ohnm\u00e4chtig machende Tragik ist die, dass das, was diesen sog. \u201eKirchentag\u201c auszeichnet, ja mittlerweile auch die Verhaltensweisen des gesellschaftlichen Querschnitt Deutschlands 2019 bestimmt. Schamlos opportun, autosuggestiv und, sorry einfach irgendwo strunzdumm. Abermals die perfekte Mischung der Marke \u201eMade in Germany&#8220;, um letzeres wieder in den totalen Untergang II zu f\u00fchren.<br \/>\nSein Wegbereiter, der geistig-metaphysische Untergang (Verlust des philosophisch-theologischen Unterbaus), wurde gerade durch die \u201eGEISTLICHE\u201c Kaste des Landes eifrig (MIT)eingeleitet bzw. wird weiter schamlos-opportun betrieben. Explizit die deutschen Kirchen m\u00fcssen ja fast hoffen und beten, dass es nie wieder eine Umkehr zu Vernunft, Augenma\u00df und damit der von Christus stets angemahnten \u201eScheidung der Geister\u201c kommt. In einer etwaigen Aufarbeitung w\u00fcrde deren aktuelle Rolle sich nahtlos in den unr\u00fchmlichen Teil der Kirchengeschichte einf\u00fcgen.<br \/>\n\u201eDer Tod ist ein Meister aus Deutschland.\u201c (H. Heine)<br \/>\n24.6.2019, ST.R., TO<\/p>\n<p><strong>Finanzierung der Kirche<\/strong><br \/>\nEs w\u00e4re ein Trugschluss zu denken, Kirchen finanzierten sich aus der abgezogenen Kirchensteuer. \u00dcber Bischofsgeh\u00e4lter hinaus flie\u00dft inzwischen mehr als eine halbe Milliarde Euro aus Steuerzahlergeld j\u00e4hrlich an diese Institutionen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.giordano-bruno-stiftung.de\/meldung\/verfassungswidrige-kirchensubventionen-auf-rekordniveau\">https:\/\/www.giordano-bruno-stiftung.de\/meldung\/verfassungswidrige-kirchensubventionen-auf-rekordniveau<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/keine-steuergelder-fuer-bischoefe.694.de.html?dram:article_id=265704\">https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/keine-steuergelder-fuer-bischoefe.694.de.html?dram:article_id=265704<\/a><br \/>\n.<br \/>\nhttps:\/\/stop-kirchensubventionen.de\/soziale_luege\/ https:\/\/gbs-koblenz.de\/staatsvertraege<br \/>\n24.6.2019, KAS<\/p>\n<p><strong>Hat Gott andere Vorstellungen von seiner Kirche?<\/strong><br \/>\n\u201cWir sehen, wo Gott in der Welt wirkt \u2013 &#8230;. Wir haben Gott an unserer Seite.\u201c<br \/>\nNun sagt, die Statistik etwas anderes \u2013 Von 1990 bis 2017 sank der Anteil an der Bev\u00f6lkerung um rd. 10% oder 8 Millionen Mitglieder und ihr habt nur noch rd. 21 Millionen .<br \/>\nWo soll da Gott noch mit euch sein? Gott wirkt da wohl etwas kontraproduktiv zur evangelischen Blase \u2013 Frage, hat Gott andere Vorstellungen von seiner Kirche?<br \/>\n24.6.2019, EDU<\/p>\n<p><strong>Wir leben in einem immer weiter ausgebauten, totalit\u00e4ren Staat<\/strong><br \/>\nLieber Pfarrer Achijah Zorn. Alles richtig, was Sie schreiben, aber alles schon seit langem bekannt und von vielen, die \u00fcberhaupt noch etwas mit Christentum am Hut haben, ebenso lange auch beklagt. Erinnert sei hier nur an die Mahnungen und B\u00fccher des TV-Moderators Peter Hahne (Studium der Theologie, Germanistik, Philosophie), der von 1992 bis 2009 Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland war, des h\u00f6chsten Leitungsgremiums der EKD. Heute, nur 10 Jahre nach seiner aktiven Zeit in der EKD, w\u00fcrde Peter Hahne von der Leitung des Evangelischen Kirchentages in Dortmund mit Sicherheit das Christsein aberkannt be-kommen, weil Peter Hahne partout nicht die rot-gr\u00fcnen Verdummungsparolen des Kirchenta-ges mittragen w\u00fcrde. Peter Hahne hat zum Beispiel schon in seinem 2018 erschienenen Buch \u201eSchluss mit euren ewigen Mogelpackungen! Wir lassen uns nicht f\u00fcr dumm verkaufen\u201c \u00fcber evangelische Kir-chentage geschrieben:<br \/>\n\u201eEvangelische Kirchentage waren ja immer schon nichts anderes als ein mit Liedern umrahm-ter rot-gr\u00fcner Parteitag.\u201c<br \/>\n\u2013 oder etwas sp\u00e4ter im Buch, in Bezug auf die intellektuellen und menschlichen \u201eQualit\u00e4ten\u201c des Spitzenpersonals der EKD, so wie sich diese \u201eQualit\u00e4ten\u201c beim Kirchentag 2017 in Berlin (Barack Obama war damals eingeladen) gezeigt haben:<br \/>\n\u201eFassungslos schauen Kollegen, die l\u00e4ngst aus der Kirche ausgetreten (\u2026) sind, auf dieses Spektakel, das oft pure Realsatire ist. Die Naivit\u00e4t der politischen Debatten wurde nur noch durch die Anbetung Obamas \u00fcbertroffen, der es \u2013 wie von mir \u00f6ffentlich prophezeit \u2013 fertig-brachte, alles andere zur Nebens\u00e4chlichkeit und den Wittenberger Abschlussgottesdienst zu einer besuchsm\u00e4\u00dfigen Pleite werden zu lassen. Wer Obama UND DEN AN IHN RANWANZEN-DEN EKD-CHEF BEDFFORD-STROHM ERLEBT HAT, konnte ja auch getrost nach Hause fahren: \u00bbWo ich doch schon mal neben Ihnen sitze \u2026\u00ab \u2013 worauf Mitdiskutantin Merkel konterte: \u00bbIch dachte, ich sitze gerade neben Herrn Obama \u2026\u00ab Oder, wieder etwas sp\u00e4ter im Buch, zum Schulterschluss zwischen evangelischem Kirchentag und der linken Politszene, die Forderung von Gr\u00fcnen und Linken, Kreuze an \u00f6ffentlichen Geb\u00e4uden zu verbieten:<br \/>\n\u201eGr\u00fcne und Linke, die sich doch so gern auf dem Kirchentag tummeln und von demselben hofiert werden, legten gleich mal nach: \u00bb Auf das wiedererbaute Berliner Stadtschloss geh\u00f6rt kein Kreuz. \u00ab Obwohl es beschlossene Sache ist, da es nach historischem Vorbild neu aufge-baut wird, und da gibt\u2019s nun mal das Kuppelkreuz. Der Krach ums Kreuz eskalierte weltweit. Und da erkl\u00e4rt doch tats\u00e4chlich einer, der sich \u00bbKulturbeauftragter des Rates der EKD\u00ab nennt, im Tagesspiegel: \u00bbDie evangelische Kirche vertritt in dieser Debatte keine eigenen Interessen.\u00ab<br \/>\nOder auch das ebenfalls 2018 erschienene Buch von Klaus-R\u00fcdiger Mai \u201eGeht der Kirche der Glaube aus?\u201c, in dem der ebenfalls als Tichy-Autor bekannte Dr.phil. (Germanistik, Ge-schichte, Philosophie) zur Situation der evangelischen Kirche und zur politischen Perversion der evangelischen Kirchentage schreibt:<br \/>\nBeachtet man die Aufforderung von vielen in der EKD, dass die Zukunft des Christentums politisch zu sein h\u00e4tte, \u201ekann man sich schon fragen, ob es nicht mindestens den Kirchentagen inzwischen weniger um Glauben als vielmehr um sogenannte \u00bbZivilreligion\u00ab geht. (\u2026) Ver-gessen scheint Jesu Ablehnung, sich politisch instrumentalisieren zu lassen. Sein Wort \u00bbMein Reich ist nicht von dieser Welt\u00ab gilt viel zu vielen \u2013 in urspr\u00fcnglich kommunistischer Inter-pretationsmanier \u2013 als lebensfeindliche Vertr\u00f6stung denn als Hoffnung spendender Trost, der Handeln im christlichen Sinn erst erm\u00f6glicht.\u201c<br \/>\nUnd etwas sp\u00e4ter im Buch zum \u201eRanwanzen\u201c der EKD-Funktion\u00e4re an das neue, Globalis-mus-Establishment: \u201eWenn Kirchenfunktion\u00e4re gedankenlos die neusten Wortsch\u00f6pfungen der Politikwissen-schaft aufgreifen und sich parteipolitisch vereinnahmen lassen oder selbst parteipolitisch agie-ren wollen im Sinne dieses Establishments, dann wird sich auch in der Kirche diese \u00bbKon-fliktlinie\u00ab auftun. Kirchenfunktion\u00e4re w\u00fcrden mit ihrem Beitritt zu diesem (\u2026) Establishment praktisch dementieren, was sie sozial fordern.<br \/>\nInsofern fragt es sich, ob die Idee, Barack Obama auf den Kirchentag 2017 einzuladen und sch\u00f6ne Bilder mit ihm und Frau Merkel zu produzieren, die beste war. Denn welches Signal wird damit ausgesendet? Die Kirche Hand in Hand mit dem rot-gr\u00fcnen Establishment? In diesen Zusammenhang geh\u00f6rt auch, dass Barack Obamas soziales Engagement oft weit \u00fcber-h\u00f6ht wird. Richtig ist, dass er (\u2026) ein Mann des neuen Establishments ist. So erinnert Wolf-gang Streeck daran, dass unter Barack Obama die \u00bbDurchdringung der Regierungsapparate durch fr\u00fchere und zuk\u00fcnftige Goldman-Sachs-Manager\u00ab nach der Finanzkrise 2008 \u00bbin Anerkennung ihres unentbehrlichen Expertenwissens\u00ab weiterging, als w\u00e4re nichts geschehen.\u201c<br \/>\nKlaus-R\u00fcdiger Mai erw\u00e4hnt auch folgende, entlarvende Szene, wie abgehoben und weltfremd dieses globalistische Establishment inzwischen ist: \u201eWie weit sich das Establishment von der Wirklichkeit entfernt hat, bringt das Erlebnis eines Journalisten auf den Punkt: Als der Journalist \u00bbeinen Sozialdemokraten aus dem Berliner Po-litikbetrieb \u00fcber die massive Unzufriedenheit mit seiner Partei gerade bei den Stammw\u00e4hlern hinwies, wurde er richtig sauer: \u00bbWir machen so geile Politik, den Leuten geht es so gut wie nie, aber sie sind zu bl\u00f6d, um das zu verstehen\u00ab<br \/>\nDer Ministerpr\u00e4sident von Nordrhein-Westfalen verl\u00e4uft sich im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vollst\u00e4ndig in der politischen Topographie und sieht den Wald vor lauter B\u00e4umen nicht, wenn er sagt: \u00bbDas Ziel der CDU kann nicht sein, alles, auch programmatisch, zu sammeln, das rechts von der politischen Linken ist\u00ab.69 Rechts von der politischen Linken ist aber die Mitte. Will die CDU also alles sammeln, was politische Linke ist? Will sie selbst politische Linke werden? Gleichzeitig spielt er das christliche Menschenbild gegen das Konservative aus, das seiner Ansicht nach nicht zur CDU geh\u00f6rt. Diese Aussage l\u00f6ste heftigen Protest der Werteunion aus. All das belegt, wie dem Establishment die Ma\u00dfst\u00e4be verlorengehen.\u201c<br \/>\nSie sehen, lieber Pfarrer Zorn, warnende Stimmen gibt es genug und sie gibt es schon seit langem. Ge\u00e4ndert haben all diese Stimmen nichts. Einerseits nat\u00fcrlich deshalb, weil die meis-ten Deutschen keine Ahnung haben von all diesen Informationen, wie man sie in den B\u00fcchern von Peter Hahne oder Klaus-R\u00fcdiger Mai usw.usw. findet.<br \/>\nUnd die B\u00fcrger d\u00fcrfen nat\u00fcrlich auch keine Ahnung haben oder diese durch einen \u201eungl\u00fcckli-chen Zufall\u201c bekommen. Genau dazu dienen die von den Berliner Machthabern installierten Zensurgesetze in Deutschland.<br \/>\nUnd andererseits, weil der totalit\u00e4re Unterdr\u00fcckungsapparat, der von den Machthabern in Berlin immer umfangreicher ausgebaut wird, den B\u00fcrgern immer mehr ihre grundgesetzlich garantierten Rechte aberkennt, siehe die mit Sicherheit mit der Parteif\u00fchrung (im Sinne eines Versuchsballons) abgesprochenen totalit\u00e4ren Forderungen eines ehemaligen CDU General-sekret\u00e4rs Peter Taube.<br \/>\nFazit: Wir leben in einem immer weiter ausgebauten, totalit\u00e4ren Staat. Und die linksideologischen Wahnideen der Machthaber dieses dritten totalit\u00e4ren Staates auf deutschem Boden wer-den uns, die B\u00fcrger, in den Abgrund treiben.<br \/>\n24.6.2019, O.S.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; kann nur zum Misanthrop werden<\/strong><br \/>\nIch habe eher den Eindruck, dass diese \u201eGurkentruppe\u201c nicht Gott an ihrer Seite hat, sondern wohl eher den Teufel. Mal abgesehen davon, dass es beide nicht gibt und Religionen von Menschen erfunden wurden um unerkl\u00e4rliche Dinge imagin\u00e4ren, h\u00f6heren Wesen zuzuschreiben, die die Geschicke der Welt lenken, ist diese \u201eGurkentruppe\u201c v\u00f6llig verblendet und realit\u00e4tsfern. Das w\u00e4re ja noch nicht mal das schlimmste, aber diese \u201eGurkentruppe\u201c, besser ihre Anf\u00fchrer wie Bedford- Strohm oder Karl Marx von der anderen \u201erechten Gurkentruppe\u201c, sind brandgef\u00e4hrlich. Sie sind dabei unsere Gesellschaft zu ruinieren und unser Land zu zerst\u00f6ren. Gott sei Dank, treten immer mehr aus diesen beiden \u201eGurkentruppen\u201c aus und die Kirchen werden von Tag zu Tag leerer. Wer diesen Leuten zu h\u00f6rt und versteht, auf welchem H\u00f6llentrip diese Leute sind, der kann nur zum Misanthrop werden.<br \/>\n24.6.2019, GG<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lieber Hans: \u201cMan erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt\u201d<\/strong><br \/>\n<em>Offener Brief von Erich Wiedemann an Hans Leyendecker, Leiter des Ev. Kirchentags in Dortmund<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nLieber Hans,<br \/>\njetzt, wo Du ein big shot bist, musst Du es Dir gefallen lassen, st\u00e4ndig \u00f6ffentlich zitiert zu werden. Und schon geht\u2019s los. Die Gesellschaft, so sollst Du gesagt haben, sei in einer Vertrauenskrise. Die Glaubw\u00fcrdigkeit sei allgemein gesunken, das Bekenntnis zur Demokratie nehme ab.<br \/>\nIch sage nur: So what. Auf irdische Instanzen vertraue ich sowieso nicht. Der Staat, in dem wir leben, ist nach dem Misstrauensprinzip aufgebaut. Polizei, Justiz, Steuerfahndung, U-Bahn-Kontrolleure, alle gibt es nur, weil er und seine nachgeordneten Instanzen den B\u00fcrgern nicht trauen. Ich traue dem Staat umgekehrt auch nicht. Deshalb bekenne ich mich zur Demokratie. Denn: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.<br \/>\nDemokratie ist die Staatsform, in der die Macht und die Regierung vom Volk ausgehen. Und zwar von dem ganzen Volk. Teile desselben von der Mitbestimmung auszuschlie\u00dfen, ist nicht gestattet.<br \/>\nWomit wir beim zweiten Leyendecker-Zitat w\u00e4ren. Ich fand es in Berichten \u00fcber den 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund, als dessen Pr\u00e4sident Du dieses Jahr figurierst.<\/p>\n<p><em>Christliche Grundwerte gegen das Gedankengut der AfD<\/em><br \/>\nDu hast f\u00fcr das Ereignis einen Bannstrahl gegen die Nationalen gerichtet. EKD-Pr\u00e4sident Heinrich Bedford-Strohm schob eine Erkl\u00e4rung nach. Christliche Grundwerte, so sagte er, seien unvereinbar mit dem Gedankengut der AfD.<br \/>\nSoll k\u00fcnftig jeder Partei ein passendes Ma\u00df an Meinungsfreiheit zugeteilt werden? Also so eine Art classified freedom of speech? Die Gr\u00fcnen d\u00fcrfen alles sagen, die Outcasts zur Rechten gar nichts? Nein, Demokratie geht anders.<br \/>\nBei der letzten Bundestagswahl 2017 wurde die AfD von etwa sechs Millionen Deutschen gew\u00e4hlt. Sechs Millionen Schmuddelkinder? Und der Kirchentag propagiert als eines seiner Ziele den Kampf gegen Diskriminierung. Wie geht das mit dem Boykott der AfD zusammen?<br \/>\nMit dem Gedankengut der Linkspartei sind die christlichen Werte offenbar nicht unvereinbar. Die Erben der SED durften auf dem Kirchentag mitmischen und f\u00fcr die Gleichberechtigung von christlichen Theologen und muslimischen Imamen im deutschen Bildungsbetrieb Reklame machen.<br \/>\nDie AfD-Prinzipalen behaupten, die christlichen Kirchen st\u00fcnden wieder mal auf Seiten der M\u00e4chtigen. Mir fallen Argumente daf\u00fcr und andere dagegen ein. Was, wenn nicht ein \u201epolitischer Kirchentag\u201c, wie Du ihn nennst, w\u00e4re eher geeignet, diesen Vorwurf zu kl\u00e4ren?<\/p>\n<p><em>Henrik Svensmark gegen Greta Thunberg<\/em><br \/>\nStrittig ist auch die von der AfD so genannte \u201eKlimahysterie\u201c. Die meisten Wissenschaftler halten die globale Erw\u00e4rmung und deren \u201emenschengemachten\u201c Ursachen f\u00fcr erwiesen. Aber naturwissenschaftliche Wahrheiten werden nicht per Akklamation entschieden. Das Thema, so meint der d\u00e4nische Forscher Henrik Svensmark, sei v\u00f6llig politisiert. Es bestehe kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. \u201eMan hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig.\u201c Und Professor Svensmark kann das bestimmt besser beurteilen als Greta Thunberg.<br \/>\n\u201eMan erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt\u201c, sprach der franz\u00f6sische Meisterdenker Jean Giraudoux. Svensmarks Landsmann Professor Bj\u00f8rn Lomborg hat in seinem Buch \u201eApokalypse No!\u201c die Menschheit zu mehr Gelassenheit in Sachen Umwelt ermahnt: \u201eDer Welt geht es besser, als die Politiker denken, aber noch nicht wirklich gut. Wir sollten nicht so viel Spa\u00df am Untergang haben.\u201c So sehe ich das auch.<br \/>\nDer Biologe Paul Ehrlich von der kalifornischen Stanford University sagte letztes Jahr, der Untergang der menschlichen Zivilisation in den kommenden Jahrzehnten sei \u201enahezu gewiss.\u201c Doch solche Prognosen haben fr\u00fchere Generationen von Wissenschaftlern auch \u00fcber die Niederlande verbreitet. Heute liegen 40 Prozent von deren Landfl\u00e4che und fast die ganze Hauptstadt Amsterdam unterhalb des Meeresspiegels und saufen trotzdem nicht ab. Warum? Weil die Holl\u00e4nder ein flei\u00dfiges und gescheites Volk sind. Ihr Credo: Wer nich will diken, der mot wiken. Und deichen k\u00f6nnen andere auch.<\/p>\n<p><em>Die Zeit gegen den deutschen Wald<\/em><br \/>\nNoch ein nicht mehr aktuelles Beispiel f\u00fcr zeitgeistnahe Aufgeregtheiten: Wie schrieb seinerzeit die \u201eZeit\u201c \u00fcber das sogenannte Waldsterben? Wer dessen Ausma\u00df ignoriere, sei ein Ignorant. Ein paar Jahre sp\u00e4ter war dann alles in Butter. Das Waldsterben starb einen stillen Tod. Heute ist der deutsche Wald ges\u00fcnder als jemals in seiner Geschichte.<br \/>\nDem Deutschlandfunk hast Du vor einigen Wochen gestanden, Du seiest \u00fcber die Jahre ein Anderer geworden. Das muss erlaubt sein. Und wer sich die Dramaturgie des populistischen Kirchentags in meiner Ruhrpottheimat zu Gem\u00fcte f\u00fchrt, wird das gern glauben. \u00dcber zwanzig Jahre Dienst bei der stramm linken \u201eS\u00fcddeutschen Zeitung\u201c scheinen mir deutliche Spuren in Deinem Gem\u00fct hinterlassen zu haben.<br \/>\nKaum zu glauben, dass wir zwei auch was gemeinsam haben. Aber wir waren beide mal Kanoniere an Rudolf Augsteins \u201eSturmgesch\u00fctz der Demokratie\u201c, wie er den \u201eSpiegel\u201c nannte. Du f\u00fcnfzehn und ich fast drei\u00dfig Jahre lang. Und wir haben gegen\u00fcber im \u201eKornhauskeller\u201c den einen oder anderen frohen Humpen miteinander geleert. Wir haben beide auch zusammen mit Kollegen ein Buch gemacht. Wobei ich mich erinnere, dass Du mit meinem Beitrag \u00fcberhaupt nicht einverstanden warst. Das Buch ist trotzdem ungek\u00fcrzt erschienen. Denn damals warst Du noch tolerant.<\/p>\n<p><em>Fr\u00f6sche gegen den Sumpf<\/em><br \/>\nDu warst fraglos das investigative Alphatier im Hause. Du hast mit Deinem Aufkl\u00e4rungsjournalismus nicht wenig zum Gelingen unserer Demokratie beigetragen. Umso mehr wundere ich mich dar\u00fcber, dass ein so gestandener Muckracker wie Du auf seine alten Tage der Versuchung der Intoleranz nachgibt.<br \/>\nDu sagtest, in Deutschland gebe es Unterst\u00fctzung f\u00fcr Leute, die die Demokratie abschaffen wollten. Das wird wohl so sein. Es gibt immer Fr\u00f6sche, denen es auf dem Trockenen besser gef\u00e4llt als im Sumpf. Nur, im AfD-Programm steht nichts dergleichen.<br \/>\nDass von der AfD eine gesellschaftliche Spaltung droht, wie Du meinst, kann ich nicht als Nachteil empfinden. Es geh\u00f6rt zu einer pluralistischen Gesellschaft, dass sie denkartig gespalten ist. Das sagt ja schon der Name. Nur in Diktaturen denken und reden und w\u00e4hlen alle dasselbe. Verstehe mich richtig, ich bin kein AfD-Versteher. Und solange sie sich nicht von den Rabatzniki in ihren Reihen trennt, f\u00fcr die die christlichen Werte nicht die h\u00f6chsten in ihrer Werteordnung sind. werde ich sie auch nicht w\u00e4hlen. Dies Gel\u00fcbde gilt aber nicht f\u00fcr alle Zeiten.<br \/>\nAbgrenzungsbeflissenheit ist nat\u00fcrlich Dein gutes Recht. Ich dr\u00fccke auch den Aus-Knopf an der Glotze, wenn Fliegenschiss-Gauland auf dem Bildschirm erscheint (oder Trittin oder Wagenknecht). Aber vielleicht denkst Du mal dar\u00fcber nach, ob ein Kirchenmann sich nicht auch von einem Mann wie dem evangelischen SPD-Flegel Johannes Kahrs aus Hamburg abgrenzen sollte, der der AfD-Fraktion im Bundestag zurief, Hass mache h\u00e4sslich. Und sie sollten doch mal in den Spiegel schauen. Kahrs sitzt konfessionell in demselben Boot wie Du und ich.<\/p>\n<p><em>Kein Platz f\u00fcr Unfug<\/em><br \/>\nDu sagst \u00fcber den Kirchentag mit besserwisserischem Hochmut: \u201eSoll bei so einem Ereignis ein Vertreter der AfD eingeladen werden, um zu erkl\u00e4ren, dass das, was wir an Zerst\u00f6rung gerade erleben, nicht menschengemacht sei? Das ist doch Unfug.\u201c Und: \u201eWer nichts zu sagen hat und nicht zu einem Diskurs wirklich beitragen kann, bekommt keinen Platz auf einem Podium.\u201c Aber den linken Promis Katja Kipping und Bodo Ramelow bereitet Ihr die B\u00fchne, von der herab sie ihr Publikum mit ihren Weltbegl\u00fcckungstiraden indoktrinieren k\u00f6nnen.<br \/>\nExbisch\u00f6fin Margot K\u00e4\u00dfmann war nat\u00fcrlich auch dabei. Sie haute mit einem fetzigen Trump-Bashing t\u00fcchtig auf die Pauke. Man wusste danach ganz genau, wo der Feind steht. Und Talktante Dunja Hayali, die schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten ist, durfte Bibelarbeit machen. Ich gestatte mir, das so zu empfinden, wie wenn der Wolf als Referent zum Veganerkongress geladen wird. Nein, f\u00fcr mich war das ein Griff ins Klo. Und ich h\u00e4tte gern gewusst, wann Frau Hayali zum letzten Mal eine Bibel angepackt hat.<br \/>\nAuch Kevin K\u00fchnert war zur Stelle. Er ist wie Dunja Hayali auch nicht in der Kirche. Der Streit, den er anfangen wollte, kam aber nicht richtig in die Puschen. Denn Kevin war sich mit der Dame von der gr\u00fcnen Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung, mit der er einen strittigen Dialog f\u00fchren sollte, im Wesentlichen einig. F\u00fcr ihn war das sowieso ein Laientreffen. Vielleicht f\u00fchlte er sich im \u201eUnion Gewerbehof\u201c, wo fr\u00fcher Stahl gegossen wurde, fremd unter all den Amateuren.<\/p>\n<p><em>Prantl f\u00fcr Widerst\u00e4ndigkeit<\/em><br \/>\nEin Kompliment bleibt Dir bei allen Miserabilien nicht erspart. Auf dem Dortmunder Gro\u00dfevent hast Du wirklich was auf die Beine gestellt. Der Auftrieb an W\u00fcrdentr\u00e4gern war beachtlich. Sogar Kanzlerin \u00dcberalldabei war da, um sich einen runterzumerkeln. Und die vier noch lebenden Bundespr\u00e4sidenten. Chapeau. Dein moralinschwangerer Ex-Co-Chef Heribert Prantl, der gottlob mit Wirkung vom 1. M\u00e4rz seinen Redigiergriffel bei der \u201eS\u00fcddeutschen\u201c hingelegt hatte, r\u00e4sonierte k\u00e4mpferisch \u00fcber \u201eWiderst\u00e4ndigkeit\u201c.<br \/>\nExbundespr\u00e4sident Joachim Gauck teilt Deine Phobien offenbar nicht, wackerer Hans. Er sagte letzte Woche in einem Interview mit dem \u201eSpiegel\u201c, es gebe auch bei der AfD Menschen, mit denen es zu reden lohne. Er pers\u00f6nlich halte die Partei zwar f\u00fcr verzichtbar. Weil sie aber da sei, m\u00fcsse man mit ihr streiten. Schade, dass so ein prima Pr\u00e4sident aus Schloss Bellevue ausziehen musste, um einem Sonntagsredner Platz zu machen.<br \/>\nDer einzige Teilnehmer, der an der Linkslastigkeit der Veranstaltung Ansto\u00df nahm, war Stefan Ruppert, Protestant und kirchenpolitischer Sprecher der FDP. Er bem\u00e4ngelte vor allem die politische Einseitigkeit, wie er anmerkte. Die Liberalen seien zwar nicht wie die AfD von den Podien ausgeladen worden. Viele liberale Christen f\u00fchlten sich aber ausgegrenzt.<\/p>\n<p><em>Bedford-Strohm gegen Ketzerei<\/em><br \/>\nBischof Bedford-Strohm hat die evangelischen Christen dazu aufgefordert, Ramelow von den Linken bei der Aufarbeitung des DDR-Erbes eine Chance zu geben. Wie w\u00e4re es, wenn er den Rechten auch ihre Chance g\u00e4be? Stattdessen erkl\u00e4rte er, wenn jemand sage, er sei \u201ezuerst Deutscher und dann Christ, dann ist das Ketzerei\u201c. Und aus der Geschichte der Inquisition wei\u00df man, wie so was endet.<br \/>\nF\u00fcr konservative evangelische Christen wie mich stellt sich die Frage, ob sie den roten Muff ihrer Kirche weiter stumm ertragen sollen. Ich bin evangelischer Christ und will es auch bleiben. Aber es gibt legitime Alternativen, wie Du wei\u00dft. Du warst ja selbst fr\u00fcher Katholik.<br \/>\nDer galoppierende Linkstrend in der protestantischen Kirche bleibt gewiss nicht ohne Folgen. Letzte Woche erschien die Studie der Universit\u00e4t Freiburg, in der die Halbierung der Kirchensteuerzahlerbest\u00e4nde bis zum Jahr 2060 vorausgesagt wurde. Auf dem Dortmunder Kirchentag habe ich keine Indizien daf\u00fcr entdecken k\u00f6nnen, dass die EKD daraus Konsequenzen ziehen will.<br \/>\nPS: Wenn Du mich einer Antwort w\u00fcrdigen willst, werde ich Broder bitten, sie auf der \u201eAchse\u201c zu ver\u00f6ffentlichen.<br \/>\n23.6.2019, Erich Wiedemann,<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/man_erkennt_den_irrtum_daran_dass_alle_welt_ihn_teilt\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/man_erkennt_den_irrtum_daran_dass_alle_welt_ihn_teilt<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p><strong>Kirchen haben bereits verloren<\/strong><br \/>\nProf. HEINSOHN beschreibt das Schicksal der christlichen Kirchen, das unser aller Schicksal ist. Der Islam hat in Europa bereits gewonnen. Und dem gegen\u00fcber sind LEYENDECKER, BEDFORD und andere nur l\u00e4cherliche Figuren. Wenn der Staat nicht w\u00e4re, also jede Art Steuerzahler, m\u00fcssten die ihre Kirchen bereits an den Halbmond vermieten oder verkaufen. Es ist keine Art Strategie zu sehen, um das zu verhindern. Mir ist v\u00f6llig unklar, was ein solcher Kirchentag bewirken soll. Er findet wohl statt, weil Ende Juni ein Etat bereit steht, der aufgebraucht werden muss. Und, weil sich Wahlk\u00e4mpfer eine \u00d6ffentlichkeit beschaffen wollen. Wenn Friedr. MERZ davon spricht, dass die Sch\u00fctzer des Staates zur AFD \u201cabdriften\u201d w\u00fcrden, sagt das \u00fcber dieses Land und seine Zukunft mehr, als die Kirchen- f\u00fcrsten und ihre Event-Manager sagen k\u00f6nnten.<br \/>\n23.6.2019, A.D., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kirchentag als Gutmenschenselbstvergewisserung<\/strong><br \/>\nDieser Protestantentreff war wohl nichts weiter als ein Mainstreamabklatsch, eine Gutmenschenselbstvergewisserung und eine Etabliertenheerschau. Und nat\u00fcrlich ist die AfD an ihrem Programm und an ihren Beschl\u00fcssen zu messen und nicht an Einzelmeinungen. Siehe da, wie kompromisslos christlich ist sie doch im Bezug auf Ehe, Familie und Lebenschutz. Im \u00dcbrigen sind Parteiausschlussverfahren nicht zuf\u00e4llig schwierig. Vielleicht mal kurz dar\u00fcber nachdenken, warum das so ist. Die AfD ist ja auch gar nicht der Skandal, auch nicht irgendein st\u00e4ndig beschworener rechtsextreme Popanz. Die wirklichen Skandale heissen z.B. Merkel, Rechtsbr\u00fcche, Asylmissbrauch, Staatsversagen, Seenotschlepperei, Schulverbl\u00f6dung, Klimaspinner und Oppositionsverhetzung.<br \/>\n23.6.2019, S.L<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u00c4hnlichkeit mit den Vorg\u00e4ngen der fr\u00fchen Dreissigerjahre<\/strong><br \/>\nJa, Herr Wiedemann, vieles ist nachvollziehbar, was Sie schreiben und ich bin in vielem bei Ihnen. Doch wozu die Abgrenzung von und die Diskreditierung der AfD? Das hat doch mit Ihren Argumenten \u00fcberhaupt nichts zu tun, bzw. es ist v\u00f6llig einerlei. Sie sagen es ja selbst, zu einer Demokratie geh\u00f6rt das ganze Volk, auch die sechs oder vielleicht bald zehn Millionnen AfD-W\u00e4hler. Und wer nicht begreift, dass man Teile eines Volkes nicht einfach aussperren kann, der hat \u2013 mit Verlaub \u2013 keine Ahnung von Demokratie. Immer in solchen Zusammenh\u00e4ngen muss ich feststellen, dass weite Teile des deutschen Volkes \u2013 vor allem die Eliten \u2013 die Demokratie gar nie wollten und auch nie wollen, sie wurde ihnen in Form einer parlamentarischen Demokratie nach dem Zweiten Weltkrieg, den sie vom Zaun gerissen haben, aufgezwungen. Die Deutschen haben die Demokratie nicht erk\u00e4mpft, betrachten sie weiterhin unbewusst als Fremdk\u00f6rper, sie haben ein verkrampftes Verh\u00e4ltnis zu ihr, der autorit\u00e4re Charakter sitzt zu tief. Was heute in diesem Land abl\u00e4uft, hat eine erschreckende \u00c4hnlichkeit mit den Vorg\u00e4ngen der fr\u00fchen Dreissigerjahre, nur sitzen die Faschisten nicht da, wo die Gutmenschenmehrheit sie noch immer zu orten meint. Wenn die Menschen dieses Landes nicht ganz schnell lernen, wie ein demokratischer Diskurs funktioniert, ein Ausbalancieren von Meinungen, Suchprozesse, die zu kompromissbereiten L\u00f6sungen f\u00fchren, die sachbezogen eine Gesellschaft dazu bef\u00e4higen, ihre Probleme anzugehen und auch Minderheiten einzubeziehen, werden sie wieder und wieder in Pogromen landen und sich Jahre sp\u00e4ter die Augen reiben und m\u00f6glichst unschuldig tun und fragen, wie das alles geschehen konnte.<br \/>\n23.6.2019, J.C.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Warum wird die AfD so vehement bek\u00e4mpft?<\/strong><br \/>\nDie Antwort ist relativ simpel: Weil \u2018man\u2019 (das Gro\u00dfkapital, die supranationalen Organisationen wie Weltbank, UN, UNESCO, EU etc.) entschieden hat, die Nationalstaaten abzuschaffen, die AfD aber dediziert dagegen ist. Mit der Abschaffung der Nationalstaaten einher geht die Massenmigration nach Europa, z.T. Nordamerika, z.T. Australien. Letztere sind weniger betroffen, weil, mit der Ausnahme von Kanada, Staatsf\u00fchrer diese Massenmigration in die USA und nach Australien verhindern. Die Massenmigration nach Europa wiederum hat das Ziel, die V\u00f6lker des Kontinents aufzuspalten, die Homogenit\u00e4t zu zerst\u00f6ren, denn erst nach dieser Zerst\u00f6rung kann eine zentralistische Einheit entstehen, die Vereinigten Staaten von Europa. Alle Parteien, die gegen diese Superstaat sind &#8211; egal, ob in Italien, Ungarn, Gro\u00dfbritannien, Deutschland, Benelux oder Nordeuropa -, werden bis aufs Blut bek\u00e4mpft. Gleiches gilt f\u00fcr Regierungen, die diesen Superstaat ablehnen: Ungarn, Slowakei, Tschechien, Polen. Wer sich von den Laienschauspielern der deutschen \u2018Regierung\u2019 in die Irre f\u00fchren l\u00e4sst, der ist deshalb auch selbst schuld. Man muss sehr genau aufpassen, wenn diese \u2018Regierung\u2019 wieder ihren Orwellschen Neusprech bzw. das Kaderwelsch absondert. Aber es ist durchaus m\u00f6glich, das verbrecherische Spektakel zu durchschauen und gleichzeitig aufrecht zu bleiben.<br \/>\n23.6.2019, S.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; wieder mal: Die Hetzer und Spalter<\/strong><br \/>\nKirchentagschef Leyendecker fordert: \u201cHaltung zeigen! Sich den Hetzern und Spaltern entgegenstellen!\u201d \/\/\/ Es graust mich bei solchen Worten. Dieser Wahnsinn macht mir angst. \/\/\/ Wir hatten einst &#8211; nicht zuletzt dank Hannah Ahrend &#8211; einen antitotalit\u00e4ren Konsens in diesem Lande, in Deutschland, genauer: in Westdeutschland. Der scheint vergessen, verloren, verachtet. \/\/\/ Im Dritten Reich war bei den M\u00e4chtigen der Begriff des \u201cSch\u00e4dlings\u201d oder \u201cVolkssch\u00e4dlings\u201d beliebt. Im Honeckerstaat nannte man die Auszugrenzenden \u201cfeindlich-negative Elemente\u201d, \u201cDiversanten\u201d oder \u201cMietlinge des Monopolkapitals\u201d. All das sind Wortschablonen, sind Killerworte, gepr\u00e4gt und gebraucht um Menschen erst zu stigmatisieren und dann zu vernichten. Deutschland 2019 also: \u201cdie Hetzer und die Spalter\u201d! Und jeder wei\u00df, wer gemeint ist. Und jeder sp\u00fcrt die Drohung hinter diesen Worten. \u201cHaltung zeigen?\u201d Klar doch, allerdings nur die eine, die staatsoffizielle. \u201cHaltungsfeinde sind zu eliminieren!\u201d, h\u00e4tte der alliebende Erich Mielke vermutlich befohlen. \/\/\/ Der \u201cevangelische\u201d Kirchentag hat sich zum Inbegriff des D\u00fcnkels und der Unbarmherzigkeit entwickelt. Doch das hat er mit der evangelischen und der katholischen Kirche gemein, wie auch mit dem Machtkartell unserer Partei- und Staatsf\u00fchrung. \/\/\/ Ich sch\u00e4me mich, noch Mitglied der evangelischen Kirche zu sein.<br \/>\n23.6.2019, P.TH,AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der rote Muff der evangelischen Kirche<\/strong><br \/>\nein sch\u00f6nes Bild f\u00fcr eine b\u00f6se Realit\u00e4t. W\u00e4hrend sich auf den Kirchenb\u00e4nken eher der Otto Normalprotestant breitmacht (er hat dazu i.d. Regel jede Menge Platz), tummelt sich auf den Kirchentagen ein buntes V\u00f6lkchen, das ansonsten nicht in den Kirchenb\u00e4nken zu finden ist, um dort einen rotgr\u00fcnen Parteitag zu veranstalten. Dies alles auf Kosten der Reputation dieser Kirche und ihrer Steuerzahler. Dabei ist insbesondere der erste Punkt von Bedeutung. Es wird in der \u00d6ffentlichkeit der Eindruck erweckt, dies sei der deutsche Protestantismus. Eine Ansammlung von Verr\u00fcckten, \u00d6kosektierern und zeitgeistigen M\u00f6senmalern (Entschuldigung, aber mir f\u00e4llt beim besten Willen kein Euphemismus f\u00fcr diesen Vorgang ein). Diese Kirche ist progressiv, jedenfalls ist es die Austrittswelle, unter der sie seit Jahren leidet. Die ostentative Angrenzung der AFD soll wohl davon ablenken, da\u00df sich diese Kirche nicht nur bei der o.g. k\u00fcnstlerischen Bet\u00e4tigung, mit Wucht an den Zeitgeist heranschmei\u00dft. nicht anders, als es den \u201cDeutschen Christen\u201d zu Beginn der 30-iger Jahre mit beachtlichem Erfolg gelungen ist. Der Zeitgeist, so mag man sagen, war da ein anderer. Aber das ist das Wesen des Zeitgeistes jeweils ein anderer zu sein. Ach ja, es sollte auf dem Kirchentag auch um einen gehen, der von sich sagt \u201cIch bin, der ich bin\u201d (2. Mose 3). Naja, der mu\u00df halt mit der Zeit gehen. Die zahlreichen Kirchenleerer der ev. Kirche werden es schaffen.<br \/>\n23.6.2019, H.W.<br \/>\n.<br \/>\nSehr geehrter Herr Wiedemann, zun\u00e4chst m\u00f6chte ich Sie herzlich begl\u00fcckw\u00fcnschen zu Ihrem am\u00fcsant formulierten Brief an \u2018Hans\u2019. Ganz offensichtlich handelt es sich bei der Veranstaltung \u2018Kirchentag\u2019 um die demonstrative Parteinahme der evangelischen Kirche f\u00fcr die vom Altparteiensystem propagierte links-gr\u00fcne \u00f6koterroristische Gutmenschpolitik. Die kirchlichen Weihen benutzt der linke Propagandaapparat gerne zur Selbstdarstellung, und so entspricht die G\u00e4steliste dieses Kirchentages dem Anwesenheitsprotokoll des Politb\u00fcros der einstigen SED. \u00dcber Unsinn, Widerspr\u00fcchlichkeiten und Scheinheiligkeit dieser Politik mu\u00df l\u00e4ngst nicht mehr debattiert werden. Der Gr\u00fcn-Linke scheut aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden die offene Diskussion mit dem politischen Gegner und grenzt ihn deshalb als \u2018Unmensch\u2019 einfach gesellschaftlich aus. Aber w a r u m lieber \u2018Hans\u2019? Ist es die Gier nach Macht und Einflu\u00df, die Eitelkeit, die nach gesellschaftlicher Anerkennung verlangt, die nackte Selbstgerechtigkeit? Ist es die Hybris des Profilneurotikers, die Sucht eines Getriebenen nach Selbstbest\u00e4tigung, der sich im Besitz des einzig richtigen Wertekodex w\u00e4hnt? Die tragenden Ideologen des Kirchentags sind, wie \u00fcberall auf dieser Welt, wo nur eine Meinung gestattet wird, einfach nur Wegbereiter eines intoleranten Faschismus, Feinde der Freiheit, eine Gefahr f\u00fcr die Demokratie. Lieber ein K\u00fchnert-bis zum 9.Monat-Abtreiberling beim Kirchentag, lieber Hans, als ein AFDler? Das soll im Sinne Jesu Christi sein? Da mu\u00df Strohmi unser christliches Symbol mal wieder ganz schnell verschwinden lassen, sonst springt Jesus vom Kreuz. Hahlee -luja sog i!<br \/>\n23.6.2019, S.SCH,AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wetten, dass Hans nicht antwortet?<\/strong><br \/>\nSie sind n\u00e4mlich jetzt nazi, und Achgut ist sowieso nazi, und mit Nazis spricht man nicht. Warum? Weil sie nazi sind. So einfach ist die Welt. Da kann auch der Wendehals Gauck auf seine alten Tage nichts mehr ausrichten. Zudem der ja jetzt auch nazi ist. Altbunsenbrenner Wulff hat zum Gl\u00fcck das Ex-Amt gerettet, so von wegen \u201cGl\u00fccksfall\u201d. Er meint damit bekanntlich die fachkr\u00e4ftigen Neub\u00fcrger in ihren neu gebauten Neubautgebieten, ein wahrer Gl\u00fccksfall f\u00fcr die Asylindustrie. Was erlaubt sich dieser Gauck? Nach ihm wird bestimmt sp\u00e4ter keine Stra\u00dfe benannt. Die werden Kahane-Weg, Mielke-Allee und K\u00e4ssmann-Chaussee hei\u00dfen. Und Wulff-Kuhle. (Falls nicht alles nach Merkel benannt wird)<br \/>\n23.6.2019, P.S., AO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Diese intolerante Kirche, die bei Wilhelm 2 und Hitler sch\u00f6n mitgemacht hatte,<\/strong><br \/>\nfaselt heute was von Toleranz und l\u00e4dt deshalb die gr\u00f6\u00dfte Oppositionspartei aus! So geht orwellscher Neusprech und Opportunismus heute. Adolf und Wilhelm w\u00e4ren stolz. Dennoch, den genutzten Messwein h\u00e4tte ich auch gerne. Scheint ja echt zu wirken. Prost!<br \/>\n23.6.2019, CH.N.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; chinesischer Parteitag<\/strong><br \/>\nJetzt lese ich gerade auf der WD(D)R-Seite. Er(Leyendecker) h\u00e4tte sich jedoch mehr Kontroverse gew\u00fcnscht. Zitat:\u201cDer Kirchentag braucht auch harte Debatten.Es muss sichtbar sein,wo die Unterschiede sind,ohne das man sich wie bei fr\u00fcheren Kirchentagen gegenseitig anfeindet.\u201d Ui,ist ihm pl\u00f6tzlich aufgefallen,dass es doch kein Kirchentag war, sondern ein chinesischer Parteitag. Sp\u00e4testens zum \u00d6kumenischen Kirchentag 2021 wird wohl der erste Scheiterhaufen seit \u00fcber 200 Jahren wieder in Deutschland brennen, damit die W\u00e4hler ein paar Wochen sp\u00e4ter das Kreuz bei der Bundestagswahl richtig setzen. Einen Vorgeschmack dessen wird es demn\u00e4chst geben. Inquisition und Kreuzritter werden in Horden Richtung Sachsen unterwegs sein.<br \/>\n23.6.2019, M.B.<br \/>\n.<br \/>\n\u201c\u201cVerstehe mich richtig, ich bin kein AfD-Versteher. &#8230;.\u201d Dass dies erstens als Exkulpation und zweitens als Pflichttext verstanden wird, zeigt mehr als der Rest des Textes wohin die deutsche Reise geht.\u201d Genau so ist es. Ich habe 55 Jahre gebraucht zu verstehen, wie es zum Tausendj\u00e4hrigen Reich kommen konnte. Seit 2015 wei\u00df ich es. Wieder geht alles von vorne los, wieder wird zun\u00e4chst ein Feind, ein \u201cVolkssch\u00e4dling\u201d medial aufgebaut, wieder wird zuerst mundtot gemacht, und &#8211; nicht mehr weit &#8211; in realiter. Die neue SAntifa ist auf dem \u201cbesten\u201d Weg. Und weil noch nicht genug, k\u00fcsst man auch noch dem Islam die F\u00fcsse. Dumm, d\u00fcmmer, Deutschland. Wenn ich k\u00f6nnte, w\u00fcrde ich auswandern.<br \/>\n23.6.2019, H.F.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201eMein Reich ist nicht von dieser Welt\u201c,<\/strong><br \/>\nerkl\u00e4rte Jesus dem politischen Machthaber Pilatus auf dessen Frage, ob Jesus ein K\u00f6nig sei (Lukas 18,33ff.) Pilatus meinte seine Frage rein politisch, da sein Denken als r\u00f6mischer Statthalter keine andere Kategorie zulie\u00df. Genauso beschr\u00e4nkt auf politische Kategorien ist die Denke auf diesem Kirchentag. Der steht mit seiner politischen Ausrichtung ziemlich sicher unter dem Urteil des Herrn: Thema verfehlt! Und dabei ist es v\u00f6llig wurscht, Herr Wiedemann, ob ein \u201elinker\u201c Leyendecker oder ein \u201erechter\u201c Wiedemann den Laden f\u00fchrt. Insofern geht auch Ihr, f\u00fcr politisch konservativ Denkende durchaus erfreulicher Beitrag, am Thema vorbei. Das Thema der Kirche ist n\u00e4mlich nicht Politik, sondern ausschlie\u00dflich die Beantwortung der Frage: Wie bekomme ich einen gn\u00e4digen Gott? In das Reich, dass Jesus meinte, kommt man nicht hinein, indem man die richtige politische Einstellung hat, sondern indem man eine Beziehung zum Herrn dieses Reiches aufweisen kann. Bei der Einlasskontrolle wird nicht gefragt, ob man die richtige Partei gew\u00e4hlt, oder sich f\u00fcr ein gesundes Klima auf diesem Planeten eingesetzt hat. Es geht dann nur noch um die Frage, ob in unserer Seele ein gesundes Klima herrscht. Wer bis dahin sein ganz pers\u00f6nliches Schuldproblem nicht gel\u00f6st hat, wird sich in Ewigkeiten die Haare raufen, dass er hier das Thema verfehlt hat.<br \/>\n23.6.2019, M.F.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Vulven Beschnittener malen?<\/strong><br \/>\nWas MICH beeindruckt h\u00e4tte, w\u00e4re das Malen von Frauen gewesen, denen die Vulva \u201cbeschnitten\u201d worden ist. Auch und gerade die von kleinen M\u00e4dchen. DAS w\u00e4re doch lehrreich gewesen, oder? Sicher h\u00e4tte man eine \u201cW\u00fcstenblume\u201d gefunden, die das berichten k\u00f6nnte. Oder ein Thema, dem sich Unicef st\u00e4ndig widmen muss: Kinderehen. Das sind viele hundert Millionen, haupts\u00e4chlich M\u00e4dchen, die Kerle sind zumeist schon erwachsen. Hauptkulturen: Moslem und Hindu, weniger die Euros, Japaner etc., gucksdu unter den Stichworten \u201cunicef, prangert Kinderehen\u201d an im ww-net, ganz rezent. Merkw\u00fcrdig, dass das nur so einen Perv\u2026 wie mich interessieren t\u00e4te, wo sind die Frauenrechtlerinnen, die Besch\u00fctzer*Innen der Kindheit, die Wahrer der Grundrechte auch f\u00fcr muslimische M\u00e4dchen hier, bei uns, in Deutschland? Artikel 1 und 2 GG, k\u00f6rperliche Unversehrtheit, Recht auf freie Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit. Ach, ein Gott ist der Mensch, wenn er tr\u00e4umt, ein Bettler, wenn er nachdenkt &#8211; und wenn die erste Begeisterung vor\u00fcber ist, dann ist er wie der missratene Sohn, den der Vater aus dem Hause weist und er z\u00e4hlt seine verbliebenen Pfennige. Werden eigentlich auch missratene T\u00f6chter aus dem Hause gewiesen, wenn sie sich nicht misshandeln lassen wollen? Brauchen sie dann Polizeischutz? Interessante Details bei \u201csabatina-ev.de\u201d, die website von Sabatina James, konvertierte Pakistanerin, Polizeischutz, gucksdu auch bei youtube. Und viele Andere mehr, die auch sehr mutig sind, Frau Balci (\u201cJungfrauenwahn\u201d, mit A. Mansour), Laila Mirzo, Bassam Tibi, Hamed nat\u00fcrlich usw. Die alle haben dem Kirchentag sehr gefehlt. Gru\u00df an Hans Leyendecker, den auch ich mal sehr gesch\u00e4tzt habe, als man die SZ noch lesen konnte.<br \/>\n23.6.2019, G.G.AO<br \/>\n.<br \/>\nIch bin Atheist und nicht so bewandert, was Kirchentage so leisten und bewirken sollen. Ich habe mal das Programm des diesj\u00e4hrigen Kirchentages \u00fcberflogen und frage mich danach, was die umfassende Pr\u00e4sentation der ohnehin st\u00e4ndig (\u00fcber)pr\u00e4senten politischen und medialen Prominenz mit der Kirche und dem Glauben an Jesus Christus zu tun haben sollen? Fr\u00fcher bin ich mit gl\u00e4ubigen Mitmenschen aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis gern mal zu Weihnachten in die Kirche gegangen, habe mir auch die Krippenspiele der Jungen Gemeinde angesehen, war bei der Konfirmation eines Verwandten dabei. Seit ich bef\u00fcrchten muss, auch in einer Kirche vorwiegend politisch-ideologischer Propaganda \u00fcber \u201edie Fl\u00fcchtlinge\u201c und \u201edas Klima\u201c ausgesetzt zu werden, verzichte ich darauf. Was aber k\u00f6nnen Christen tun, die sich in dieser \u201eAmtskirche\u201c nicht mehr zu Hause f\u00fchlen, aber ihren christlichen Glauben leben und auch feiern wollen? Private Bibelstunden? Hauskirchen? Selbst Funktion\u00e4re der AfD raten ihren christlichen Mitgliedern ja vom Kirchenaustritt ab, obwohl die Kirchen ihrerseits Mitgliedern und W\u00e4hlern der AfD Zugang zu \u00c4mtern in den Gemeinden verweigern wollen. Christliche N\u00e4chstenliebe?<br \/>\n23.6.2019, H.K.<br \/>\n.<br \/>\nEigentlich guter Text, aber warum auch hier Hetze gegen die AfD. Doch eher Anbiederung an den Mainstream? \u00dcbrigens h\u00f6re ich sehr gern Gauland im Bundestag reden, der hat tats\u00e4chlich etwas zu sagen im Gegensatz zu den Rednern der Kartellparteien.<br \/>\n23.6.2019, K.B.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Kardinal Clemens August von Galen<\/strong><br \/>\nLieber Hr. Wiedemann, wir befinden uns auf dem Weg ins IV. Reich. Denken Sie an die Rolle der beiden gro\u00dfen christlichen Kirchen unter den Nazis: Apeasement und Anpassung, begr\u00fcndet mit dem Pseudoargument des \u00dcberlebens. Ich habe im sch\u00f6nen westf\u00e4lischen M\u00fcnster einen gro\u00dfen Teil meines Studiums absolviert (damals konnte man noch ohne Verlust von Studienzeiten mittels Tauschb\u00f6rsen und des DAAD sein Studium in der Regelstudienzeit absolvieren). Hier lernte ich die liebenswerte sprichw\u00f6rtliche Dickk\u00f6pfigkeit der Westfalen kennen, deren bekanntester Sohn der Stadt Kardinal Clemens August von Galen war, ein Urgestein des katholischen Klerus, ein entschiedener Gegner der Nazionalsozialisten und des um sich greifenden \u201cMainstreams\u201d der Akteure und Mitl\u00e4ufer dieser Zeit. W\u00fcrde man ihn heute noch zu einem christlichen Event einladen, diesen widerspenstigen erzkonservativen Mann? Ich glaube nicht. Er pa\u00dft genauso wenig in das sch\u00f6ne harmonische Bild der \u201cprogressiven Multikultichristen\u201d wie ein Luther. Reformation bedeutet Umgestaltung, auch gegen den Widerstand der Etablierten. Erneut erscheint es mir, als bef\u00e4nden wir uns in einer reformatorischen Auseinandersetzung um die Werte unserer Gesellschaft. Diese Auseinandersetzung wird genauso erbittert gef\u00fchrt wie vor 500 Jahren. Luther und von Galen haben sich getraut, Mi\u00dfst\u00e4nde beim Wort zu nennen. Dieses wird auch von der gro\u00dfen Mehrheit der AfD-W\u00e4hler gefordert, immerhin ca 6 Millionen. Die heutige Zeit des permanenten Informationsflusses via Internet schlie\u00dft eine Deutungshoheit per se aus. Diskurs mu\u00df allen Argumenten einen Raum bieten. Die aktuelle moralinsaure Verengung des Sagbaren mu\u00df aufh\u00f6ren, um L\u00f6sungsans\u00e4tze f\u00fcr die Zukunft zu liefern. Die derzeitige Diskussionskultur ist eingeschlossen in Resonanzkammern Gleichgesinnter. Es wird nicht mehr miteinander gestritten, sondern nur noch \u00fcbereinander. Das mu\u00df aufh\u00f6ren.<br \/>\n23.6.2019, M.L.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Sind alle V\u00f6lker und Nationen dieser Welt Nazi &#8211; weil Patrioten\/Grenzen?<\/strong><br \/>\nWie nur kann die AfD &#8211; mit rechtstaatlich patriotischem Anspruch nur irgendwie in Zusammenhang mit DEM NATIONALSOZIALISMUS gebracht werden? Sind alle V\u00f6lker und Nationen dieser Welt Nazi &#8211; weil Patrioten\/Grenzen? Was fabulieren \u201cdiese\u201d Demokraten b\u00f6sartig Ihre mangelndes Geschichtsbewu\u00dftsein und fehlende Empathie mit den Opfern der NS Zeit hinaus, indem sie nun das B\u00f6se auf heutige Mitb\u00fcrger projezieren? Israel\/Russland vergessen? Den Supergau, das ein Auschwitz\u00fcberlebender \u00fcber 80 j\u00e4hriger Mann in Tel Aviv sitzend\/lesend mit einer Axt erschlagen wird\u2026.nie geh\u00f6rt? Im Namen der WAHRHEIT? Shame on you\u2026.<br \/>\n23.6.2019, A.S.<br \/>\n.<br \/>\n[Zitat] Ich dr\u00fccke auch den Aus-Knopf an der Glotze, wenn Fliegenschiss-Gauland auf dem Bildschirm erscheint (oder Trittin oder Wagenknecht). [\/Zitatende] Und genau mit dieser Intoleranz f\u00e4ngt es an, die Diktatur. Genau damit verhindert man einen notwendigen Diskurs und lebt nur in seiner Blase. Gut, Religion eben. Opium f\u00fcr\u2019s Volk.<br \/>\n23.6.2019, W.E.<br \/>\n.<br \/>\nKirche ist kaputt und endg\u00fcltig im grenzdebilen angekommen. Erst hat Kirche den Artikel weggeschmissen, dann die Seelsorge, jetzt die Vernunft. Was bleibt ist ein alle paar Jahre inszenierter reichsparteitag der politischen Korrektheit. Selbst wenn ich ein gruenlinker w\u00e4re, w\u00fcrde mich das Spektakel nur anwidern. Was hat Religion mit weltlichen Problemen zu schaffen? Jeder bestelle sein eigenes Feld. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Eine kluge Idee, die dem Christentum es erm\u00f6glichte, zur Staatsreligion zu werden und 2 Jahrtausende zu ueberleben. Jetzt wird es von irren in ein paar Jahrzehnten zerst\u00f6rt.<br \/>\n23.6.2019, A.R.<br \/>\n.<br \/>\nEs ist nichts neues, dass die Kirchen sich unverhohlen auf die Seite der Herrschenden stellen. \u201cHalt du sie arm, ich halt sie dumm\u201d . Ob ihre Oberen wie vor 90 Jahren den rechten Arm heben oder wie heute mit dem Finger auf angeblich Unchristliche zeigen, die dahinter stehende Haltung ist die gleiche: man biedert sich an, damit einem nicht die Pfr\u00fcnde verloren gehen. Und ohne die g\u00e4be es kein christliches Geschwurbel. Da nimmt man, was kommt. Ob Christ, Jude oder Teufelsanbeter, ja selbst von Atheisten und &#8211; Grundg\u00fctiger! &#8211; sogar AfD Leuten greift man reichlich ab, denn jeder, der Steuern zahlt, darf Woelki und Co die seidenen Socken bezahlen. Nix Kirchensteuer. Die gibt es noch als Bonus. Ich finde es gut, dass die Amtschristen und ihre willigen Helfer so schamlos und offen heucheln. Denn immer mehr Menschen merken das und treten aus. M\u00f6gen die organisierten Christendarsteller den von ihnen hofierten Parteien auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit folgen. Amen<br \/>\n23.6.2019, B.A.W.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>30 Jahre Demokratie &#8211; 30 Jahre Abgrenzung statt Dialog<\/strong><br \/>\nWas haben die Deutschen mit ihrer neu-erlangten Demokratie in den letzten 30 Jahren angefangen? Der Zustand der deutschen Demokratie ist ein Schatten ihrer selbst. Statt einer Antwort w\u00e4re ein Streitgespr\u00e4ch sch\u00f6n. Aber wir leben in Zeiten der Ausgrenzung und nicht des Dialogs.<br \/>\n23.6.2019, K.M.<br \/>\n.<br \/>\nWer im Namen Jesu Mitmenschen ausgrenzt, ist unchristlich. Dies lehrt die Bibel in Lk 19, 1-10: Die Begegnung von Jesus mit dem Z\u00f6llner Zach\u00e4us.<br \/>\n23.6.2019, B.M.<br \/>\n.<br \/>\nErstens scheint der Demokratiebegriff der evangelischen Kirche sich dem der Mainstream-Journalisten eins zu eins zu decken &#8211; es ist derselbe wie der in der DDR. Zweitens ist der Erhalt der Kirche oder des Christentums in Deutschland offensichtlich gar kein Ziel mehr von (der Mehrheit der) deutschen Christen. Deshalb wird es schon lange vor 2060 vorbei sein mit dem Christentum. Historisch gesehen fragt man sich , wie sich die Kirche(n) in so vielen Situationen so falsch verhalten konnte. Heute erlebt man das Versagen live mit.<br \/>\n23.6.2019, P.ST, AO<br \/>\n.<br \/>\n\u201cKampf gegen Diskriminierung\u201d ist doch ein schlechter Witz, wenn man die Prxis anschaut: Jeder, der nicht die staatlich verordnete Meinung hat, wird ausgegrenzt und schlechtgeredet. Am meisten von denen, die stets \u201cgegen Diskriminierung\u201d sind! Ein Paradoxon. Aber es ist immer einfacher, mit der Masse zu bl\u00f6ken, statt sich mal eigene, eventuell abweichende, Gedanken zu machen und dazu zu stehen. In D inzwischen ein No-Go!<br \/>\n23.6.2019, R.H.<br \/>\n.<br \/>\nWieder einmal ein Artikel, der Richtiges anspricht, zugleich aber verr\u00e4t, dass der Autor -vorsichtig formuliert- unpolitisch schreibt, vielleicht auch nicht Alles begreift. Parteien wie die AfD oder andere im europ\u00e4ischen Ausland oder auch Trump fallen nicht vom Himmel, um weiter religi\u00f6s zu schwurbeln. Es sind quasi logische und zwingende Reaktionen auf westliche Dekadenzentwicklungen in Politik und Gesellschaft.Politisch betrachtet sind sie die einzige !!! Chance, die allgemeine Bewegung nach Linksau\u00dfen und zur sozialistischen Volksrepublik zu verhindern. Nebenbei ist auch diesem Autor entgangen, dass Merkel und co. die Demokratie ( essentiell sind Gewaltenteilung\/ Gewaltenkontrolle, Macht auf Zeit, Meinungsfreiheit, um nur einige zu nennen ) de facto bereits weitgehend abgeschafft haben. Wir leben bereits in antifaktischen ( ideologischen ) und postdemokratischen Zeiten, die fassadenhaft als pseudodemokratisch daherkommen. Und nat\u00fcrlich sind Leyendecker und co. Handlanger, Helfershelfer und Steigb\u00fcgelhalter der M\u00e4chtigen, indem sie unter dem moralin\/pseudoreligi\u00f6sen Deckm\u00e4ntelchen unter Nutzung neurotischer Probleme der G\u00e4ste Gehirnw\u00e4sche betreiben. Da muss man nicht derart schonend und fast nachsichtig mit dem ehemaligen angeblich verirrten Kollegen umgehen, denn das Problem ist gravierend genug. Welche individuellen Psychoprobleme die \u00e4lteren Herren sonst noch haben, wenn sie Vulven malen lassen, kann man nur vermuten. Wer immer nich nicht erkennt, dass die Gefahr f\u00fcr Land und Leute, f\u00fcr den \u201e normalen\u201c B\u00fcrger, von Merkel und co., d.h. von links, kommt, und mitnichten von der AfD hat nichts begriffen. Er wird es aber bald leibhaftig erfahren. Zumindest wenn er noch jung genug ist.<br \/>\n23.6.2019, R.N.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201cDer Lustmord an Andersgl\u00e4ubigen\u201d<\/strong><br \/>\ngeh\u00f6rt seit jeher zur deutschen DNA, schrieb der gro\u00dfe Dieter Hildebrandt. Menschen wie Leyendecker, Prantl, Reschke &amp; Co sind daf\u00fcr gegenw\u00e4rtig die besten Beispiele. Wohin das f\u00fchren kann, l\u00e4sst sich an der Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung von Maximilien de Robespierre studieren.<br \/>\n23.6.2019, S.L.<br \/>\n.<br \/>\nDie klammheimliche Sehnsucht, die l\u00e4stigen Diskurse der demokratischen Willensbildung abzuschaffen, sind ja nicht neu. Nicht nur Robert Habeck, sondern auch andere sog. \u201cgro\u00dfe Europ\u00e4er\u201d wollen endlich ungest\u00f6rt vom Mitspracherecht des P\u00f6bels den gro\u00dfen Wurf wagen. In seinem Essay \u201eDer europ\u00e4ische Landbote\u201c, der 2012 erschien, schreibt [Robert] Menasse: Um den Nationalstaat zu \u00fcberwinden, \u201emuss man sich mit dem Gedanken anfreunden, die Demokratie erst einmal zu vergessen, ihre Institutionen abzuschaffen, soweit sie nationale Institutionen sind, und dieses Modell einer Demokratie, das uns so heilig und wertvoll erscheint, weil es uns vertraut ist, dem Untergang zu weihen. Wir m\u00fcssen sto\u00dfen, was ohnehin fallen wird, wenn das europ\u00e4ische Projekt gelingt. Wir m\u00fcssen dieses letzte Tabu der aufgekl\u00e4rten Gesellschaften brechen: dass unsere Demokratie ein heiliges Gut ist.\u201c Das Verhalten auf dem Kirchentag ist nur eine weitere Facette davon &#8230;<br \/>\n23.6.2019, M.H.<br \/>\n.<br \/>\nSehr guter Artikel und Kommentar. Darf ich mir erlauben, eine kleine, aus meiner Sicht aber wichtige Korrektur anzubringen? Sie schreiben: \u201cDie meisten Wissenschaftler halten die globale Erw\u00e4rmung und deren \u201emenschengemachten\u201c Ursachen f\u00fcr erwiesen. \u201d Es mag zwar sein, dass durch das Trommelfeuer der Medien der Eindruck erweckt wird, es sei so, aber um etwas realt\u00e4tsn\u00e4her zu formulieren, schlage ich vor, den Begriff \u201cdie meisten\u201d durch \u201cmanche\u201d zu ersetzen, oder, wenn das Wort \u201cmeisten\u201d stehenbleiben soll, es durch den Begriff \u201cforschungsgeldabh\u00e4ngigen\u201d zu erg\u00e4nzen. Auch die stets zitierten 97%, die sich einig sind, dass der Klimawandel menschengemacht ist, sind Humbug.<br \/>\nSchon Einstein sagte, dass ein Gegenbeispiel reichen w\u00fcrde, eine Theorie zu widerlegen, und gegen den menschengemachten Klimawandel gibt es zig Gegenbeispiele. Ansonsten k\u00f6nnte man auch sagen: Leute, fresst Pferde\u00e4ppel, Milliarden Fliegen k\u00f6nnen sich nicht irren, denn die verstehen was von Pferde\u00e4ppeln. Und dann gibt es wenigsten 31.000 Wissenschaftler, die bereits vor Jahren ein Gegenmanifest unterschrieben haben, in dem sie nicht den Klimawandel aber dessen Ursache als menschengemacht negieren (Oregon-Petition). Das hat nach neuesten Erkenntnissen (und \u00e4lteren auch schon) sehr fundierte Grundlagen. Das politische Thema Klimawandel hat auf einem Kirchentag auch nichts zu suchen. Es sei denn, es soll als Glaubensfrage in die K\u00f6pfe geh\u00e4mmert werden!<br \/>\n23.6.2019, J.TH<br \/>\n.<br \/>\nGott soll ja kurzzeitig auf dem Evangelischen Kirchentag gesehen, aber von Bedford Strohm, G\u00f6ring Eckardt und Co am Betreten der B\u00fchne gehindert worden sein, mit den Worten \u201eer sei in seiner Form als Gottvater, Sohn und Heiliger Geist einfach nicht mehr tragbar. Gott soll nach dem Willen des Festtagskomitees zuk\u00fcnftig durch ein anderes Dreigestirn ersetzt werden, eine Frau, einen Mann und eine Person unbestimmten Geschlechtes. Dieses Trio soll von einem Findungskomitee bestimmt werden, das auch schon die SPD-Spitze bei ihrer Kandidatensuche unterst\u00fctzt hat. Bis zur endg\u00fcltigen Wahl soll ein Interimstrio von \u00fcber den Wolken aus regieren, Annalena, Robert, die dritte Person wird noch gesucht, vielleicht macht\u2019s ja Gesine Schwan, oder Heribert Prantl? \u00dcbrigens die fr\u00fcheren Verk\u00fcnder des richtigen Glaubens, die Apostel, werden zuk\u00fcnftig durch Chefredakteure der \u00d6ffentlich-Rechtlichen ersetzt.<br \/>\n23,6,2019, K.W.,<br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201cDem\u00fctigen Hochmut einer Protestantin\u201d<\/strong><br \/>\nnannte es Petra Kipphoff von der ZEIT und charakterisierte so den politisierten Protestantismus recht treffend: \u201cZu der Barmherzigkeit, die Angela Merkel mit dem dem\u00fctigen Hochmut einer Protestantin ihrem Volk verordnet hat\u2026\u201d (DIE ZEIT Nr. 45\/2016, Was ist heute christlich?). Zur selben Frage der \u00d6konom Hans-Werner Sinn: \u201cTue Gutes \u2013 aber \u00fcberlege erst, wie das, was du zu tun beabsichtigst, tats\u00e4chlich wirkt, damit die gute Absicht keine b\u00f6sen Konsequenzen hat.\u201d Eine Mahnung an gutmeinende Protestanten-Repr\u00e4sentanten und alle, die die Zerst\u00f6rung der gesellschaftlichen Ordnung durch christliche Barmherzigkeit gerechtfertigt sehen und sich daf\u00fcr jede Kritik verbieten wollen.<br \/>\n23.6.2019, G.K.<br \/>\n.<br \/>\nEin EKD-Ratsvorsitzender, der beim Besuch des Tempelbergs auf Aufforderung sein Kreuz und damit seinen Glauben ablegt. Eine ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, die betrunken am Steuer ihres Dienstwagens, eines VW Phaeton von der Polizei gestoppt wird (Doktorarbeit : \u201cArmut und Reichtum als Anfrage an die Einheit der Kirche\u201d) und die dann mit 60 fr\u00fchpensioniert wird (mit Abschl\u00e4gen). Ein Kirchentag der Politik mit dem Auftritt der Kanzlerin, die f\u00fcr eine politische L\u00f6sung von Krisen wirbt, die Klimaneutralit\u00e4t Deutschlands bis 2050 verk\u00fcndet und die die \u201cBereitschaft zur Ver\u00e4nderung zum Guten\u201d einfordert. Man erkl\u00e4re mir was das alles mit Glauben, Berufung, Mut und Vorbild zu tun hat.<br \/>\n23.6.2019, F.V.<br \/>\n.<br \/>\nSehr guter, glasklarer Artikel, der leider zu H\u00e4nschen und seinen Sch\u00e4fchen nicht mehr durchdringt. Ich m\u00f6chte dem Ev. Kirchentag in Dortmund zurufen: Ausgrenzung von Menschen und Fakten, parlamentarisch und demokratisch legitimiert, untergr\u00e4bt die Demokratie mehr als alles andere. Unfundierter Moralismus treibt die Gesellschaft in der B\u00fcrgerkrieg. Das Fatale ist: je mehr Ident\u00e4t\u00e4slinke ihr fehlendes Wissen erkennen, je h\u00e4rter und unvers\u00f6hnlicher behandeln sie die andere Seite. Hilfreich w\u00e4re hier ein Blick in die eigene Vergangenheit. Ich w\u00fcnschte, Herr Leyendecker w\u00fcrde in dem Buch von Henrik Eberle, Briefe an Hitler, Kapitel 41 nochmal nachh\u00f6ren. Dort schreibt die Spitze der Ev. Kirche an Adolf Hitler.<br \/>\n23.6.2019, F.H.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Martin Renner: Die ungehaltene Rede zum ev. Kirchentag in Dortmund<br \/>\n<\/strong><em>Die <a title=\"AfD\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/partei\/afd\/\">AfD<\/a> wurde zum ev. Kirchentag in Dortmund am 20.-23.6.2019 nicht eingeladen. Hier die Rede, die Martin Renner vorbereitet hatte.\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br \/>\nwir alle hier heute Zusammengekommenen sind Zaung\u00e4ste. Zaung\u00e4ste des Evangelischen Kirchentags in Dortmund. Man hat uns nicht eingeladen. Politiker der \u201eAlternative f\u00fcr Deutschland\u201c werden auf den evangelischen Kirchentagen nicht geduldet \u2013 auch dann nicht, wenn sie aktive Christen sind. Politiker anderer \u2013 vornehmlich linker Gesinnung \u2013 sind hingegen herzlich willkommen.<br \/>\nSie dominieren die gro\u00dfen politischen Podiumsdiskussionen des Kirchentags. Auch dann, wenn sie nicht-aktive Christen oder gar aktive Nicht-Christen sind. Ferda Ataman z.B., eine Muslim-Aktivistin im Journalistengewand, deren niedertr\u00e4chtiger Kommentar \u2013 wer Heimat sage, wolle Blut und Boden, sei also verkappter Nazi \u2013 selbst Innenminister Seehofer bewogen hatte, dem 10. Integrationsgipfel der Bundesregierung fernzubleiben, ist als Ehrengast auf dem Podium der Hauptveranstaltung des Kirchentags: \u201eDazugeh\u00f6ren, aber wozu?\u201c<br \/>\nDamit soll die deutsche Gesellschaft gemeint sein \u2013 oder sollte man besser sagen: die Gesellschaft auf dem Boden des fr\u00fcheren Deutschlands? Denn darum geht es bei dieser Hauptveranstaltung. Ich vermute wahrscheinlich nichts Falsches, wenn ich sage: Der Satz, \u201eder Islam geh\u00f6rt zu Deutschland\u201c wird von etlichen Aktivisten und vielleicht sogar Kirchenoberen enthusiastisch begr\u00fc\u00dft und unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>AfD-Politiker dagegen geh\u00f6ren nach dem Verst\u00e4ndnis der evangelischen Kirchenleitungen nicht dazu. Sie d\u00fcrfen auf dem Kirchentag nicht mitdiskutieren \u00fcber die Gesellschaft ihres eigenen Landes. Auf dem Podium sitzen neben Aktivistin Ataman und dem Soziologen El-Mafaalani \u2013 der \u00fcbrigens die homogene Gesellschaft als \u201eIrrweg\u201c betrachtet, wobei er Konflikte in einer multikulturellen Gesellschaft f\u00fcr normal und unvermeidlich, ja geradezu als Ausweis ihres Gelingens ansieht \u2013 zwei Abgeordnete von SPD und CDU: Dr. Karamba Diaby und Thomas de Maiziere \u2013 der merkelgetreue Grenz\u00f6ffner.<br \/>\nWieder w\u00fcrde ich wohl nicht falsch vermuten, dass die Kirchenleitungen einem fiktiven Satz wie etwa: \u201eDie AfD geh\u00f6rt zu Deutschland\u201c auf das entschiedenste widersprechen w\u00fcrden. Darauf k\u00f6nnten sie sich wohl schnell mit ihren muslimischen Verhandlungspartnern verst\u00e4ndigen, mit denen sie aushandeln wollen, wie die Gesellschaft des fr\u00fcheren Deutschlands in der n\u00e4heren und ferneren Zukunft aussehen soll.<br \/>\n.<br \/>\nSie, verehrte Zuh\u00f6rerinnen und Zuh\u00f6rer hier und heute, soweit Sie eventuell Mitglieder der AfD und auch aktive Christen sind, sind jedenfalls in der evangelischen Kirche nicht mehr erw\u00fcnscht: Vor den Gemeinderatswahlen in der Berlin-Brandenburgischen Landeskirche wurden die Gemeinden vom Landesbischof aufgefordert, Gemeinderatskandidaturen von AfD-Mitgliedern zu denunzieren und nach M\u00f6glichkeit zu verhindern. Soweit sind wir inzwischen in der evangelischen Kirche und in Deutschland! Wir sind also Zaung\u00e4ste. Sie und ich.<br \/>\n.<br \/>\nWir d\u00fcrfen nicht nur nicht mitdiskutieren auf dem Kirchentag zur Frage des Dazugeh\u00f6rens in Deutschland \u2013 wir sollen eigentlich selbst gar nicht mehr dazugeh\u00f6ren! Machen wir uns also nichts vor: Es geht auch auf diesem Kirchentag in Wahrheit um Ausgrenzung! Um Ausgrenzung nicht nur des sogenannten Rechtspopulismus, sondern auch um Ausgrenzung aller der hier schon l\u00e4nger Lebenden, die nicht der \u201e<a title=\"Willkommenskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/willkommenskultur\/\">Willkommenskultur<\/a>\u201c bedingungslos nachfolgen.<br \/>\nMeine Damen und Herren Zuh\u00f6rer, mit der Ausgrenzung f\u00e4ngt es an. Mit der Diffamierung geht es weiter. Von der Diffamierung ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zur Entrechtung. Darum m\u00fcssen wir so sensibel sein und aufpassen, wie es in diesem Land weitergeht. Darum m\u00fcssen wir Veranstaltungen wie diesen evangelischen Kirchentag so genau beobachten. Wir m\u00fcssen auf die Zwischent\u00f6ne achten. Erw\u00e4hnenswert in diesem Zusammenhang ist ebenso die Kirchentags-Veranstaltung mit S\u00f6der, Kretschmann und anderen mit dem Titel: \u201eWas ist noch konservativ? Was ist schon rechtspopulistisch?\u201c<br \/>\nDa wird nicht nur \u00fcber uns gesprochen. Da wird von anderen definiert, was Sie und ich und alle, die sich nicht ins erlaubte Meinungsspektrum einpassen, sagen, meinen, publizieren und denken d\u00fcrfen!<br \/>\nIch verstehe mich in meinem ganzen Wesen als Konservativer: Ich will das sch\u00f6ne Deutschland, seine bis vor kurzem noch weitgehend homogene und gerade deshalb so tolerante und freie Gesellschaft bewahren. Ich will unsere Demokratie vor denen bewahren, die das Wort missbrauchen, indem sie die Meinungsfreiheit immer weiter einschr\u00e4nken, die den Rechtsbruch sanktionieren, sofern er von der richtigen linken Gesinnung getragen wird, und die die demokratischen Rechte des deutschen Volkes und seines Parlaments St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck beschneiden, um einer \u00fcberm\u00e4chtigen EU-Kratie eine zunehmend totale Herrschaft zu erm\u00f6glichen. Darf ich noch selbst definieren, was konservativ ist, wenn ich in der AfD bin? Auf dem evangelischen Kirchentag darf ich nicht mitdiskutieren. Und \u2013 Ich soll es auch gesellschaftlich nicht mehr d\u00fcrfen.<br \/>\nDamit, liebe Zuh\u00f6rer, bin ich beim Motto des diesj\u00e4hrigen Kirchentags angekommen: \u201eWas f\u00fcr ein Vertrauen\u201c. Der Satz stammt aus dem 2. Buch K\u00f6nige des Alten Testaments, Vers 18-19. Darin wird das Gottvertrauen des K\u00f6nigs Hiskia und der Juden im belagerten Jerusalem gepriesen, die trotz der \u00dcbermacht der sie belagernden Assyrer und trotz der verlockenden Versprechungen ihrer Feinde standhaft blieben und auf die Hilfe des Herrn hofften.<br \/>\n.<br \/>\nWas f\u00fcr ein Vertrauen? Was f\u00fcr ein Vertrauen, frage ich, haben eigentlich diejenigen in die St\u00e4rke ihrer eigenen Argumente, die nicht mit uns reden, sondern nur unter ihresgleichen \u00fcber uns herziehen wollen? Ihr Kleinmut, ihre Angst vor der offenen Diskussion mit uns offenbart die ganze Schw\u00e4che, ja die Halt- und Ruchlosigkeit ihrer sogenannten Argumentationen!<br \/>\nEs preisen sich nun ausgerechnet solche ob ihres Gottvertrauens, die die <a title=\"Christliches Abendland ade\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christliches-abendland-ade\/\">Kreuzablegun<\/a>g ihres obersten Bischofs beim Besuch des Felsendoms in Jerusalem kritiklos hingenommen haben! Diese Kreuzablegung durch den Herrn Bischof Bedfort-Strohm und ebenso durch Kardinal Reinhard Marx, dem h\u00f6chsten Repr\u00e4sentanten der katholischen Kirche in Deutschland, war f\u00fcr mich das wahre Menetekel unserer Zeit. Menetekel \u2013 nur zur Erinnerung \u2013 war die biblische Flammenschrift an der Wand, die dem prahlerischen K\u00f6nig verk\u00fcndete: \u201cDu bist gewogen und f\u00fcr zu leicht befunden\u201c. Ja, was f\u00fcr ein Vertrauen k\u00f6nnen wir denn noch in solche Vertreter unserer Kirchen setzen? Diese Frage stellen sich die Organisatoren des diesj\u00e4hrigen Kirchentags so wenig wie die schweigenden Laien und Kleriker der katholischen Kirche.<br \/>\nDabei ist es doch eine berechtigte Frage: Was f\u00fcr ein Gottvertrauen haben denn unsere Amtskirchen \u00fcberhaupt noch? Ich will diese Frage jedoch nicht vertiefen.<\/p>\n<p>Mir ist es um die Politik zu tun. Darum konzentriere ich mich auf die politische Dimension des Kirchentags. Diese steht \u2013 wie bereits erw\u00e4hnt \u2013 ja auch im Zentrum des Evangelischen Kirchentags. Und das nicht erst seit heute. Die evangelische Amtskirche heute will nicht nur Politik machen. Lange hat sie sich dem links-gr\u00fcnen Zeitgeist angebiedert, um noch geh\u00f6rt und gemocht zu werden. Inzwischen aber ersetzt sie die christliche Botschaft durch die politischen Botschaften der links-gr\u00fcnen Ersatzreligionen. Lesen Sie dazu nur das kleine B\u00fcchlein des Journalisten und studierten protestantischen Theologen Peter Hahne: \u201eSchluss mit euren ewigen Mogelpackungen\u201c. Und dort insbesondere das kleine Kapitel \u00fcber die protestantischen Theologie-Studenten, die bekannten, nicht an die Auferstehung Jesu glauben zu wollen. Sie k\u00f6nnen dort auch \u2013 h\u00f6chst am\u00fcsant dazu \u2013 nachlesen, wie die Genderideologie propagiert und klimareligi\u00f6se Botschaften zunehmend die Verk\u00fcndigung bestimmen.<br \/>\nSchon seit Jahren habe ich beobachtet, wie die allf\u00e4llige, h\u00f6chst irdische Forderung nach \u201eGerechtigkeit auf Erden\u201c die sozialistische Botschaft immer mehr zur eigentlichen Heilserwartung auch der Kirchen erhebt. Aktuell dazu passt die diesj\u00e4hrige Kirchentagsveranstaltung hier in Dortmund: \u201eW\u00e4r ich nicht arm, w\u00e4rst du nicht reich\u201c, zu der \u2013 wie treffend \u2013 eine Politikerin der Linken auf dem Podium referiert. Die katholische Kirche \u00fcbrigens ist f\u00fcr mein Gef\u00fchl mit dem neuen Papst Franziskus nunmehr in derselben Richtung unterwegs. Ein verh\u00e4ngnisvoller Weg!<br \/>\n.<br \/>\nDoch zur\u00fcck zur Politik: Der Kirchentag will auch Politik machen, wie gesagt. Ich will aber pr\u00e4zise bleiben: Die Kirchentagsregie! Die meine ich, wenn ich hier von Kirchentag spreche. Ich m\u00f6chte hier ausdr\u00fccklich nicht alle Kirchentagsbesucher in einen Topf werfen. Beileibe nicht! Ich meine diejenigen in den Organisationskomitees, die das Programm des Kirchentags machen, die Themen und die Podien bestimmen. Man will nun wohl das Vertrauen in die Institutionen der Gesellschaft und die Alt-Parteien bezeugen. So stellt sich mir das dar.<\/p>\n<p>Und daher stelle ich hier meine zentrale Frage zum Kirchentagsmotto: Was f\u00fcr ein Vertrauen k\u00f6nnen wir denn noch in die Institutionen unserer Gesellschaft setzen? In eine Gesellschaft, die mit Vorsatz gespalten wird, und zwar durch eben jene Institutionen, die anschlie\u00dfend heuchlerisch diese Spaltung beklagen. Es sind doch Institutionen wie die evangelischen Amtskirchen, die sich dem Kampf nicht nur gegen die AfD, sondern auch gegen ihre W\u00e4hler verschrieben haben. Die diesen Kampf inzwischen gegen Personen f\u00fchren und nicht mehr nur allein gegen vermeintlich falsche Ansichten. Wer ausgrenzt und diffamiert, will sein Gegen\u00fcber, seinen Gegner ja nicht mehr \u00fcberzeugen. Er will ihn ausschalten!<br \/>\nDieser Kampf gegen inzwischen weite Teile unseres Volkes, meine Damen und Herren, wird von ganz oben angef\u00fchrt: Die Anregungen, ja teilweise sogar Direktiven und vor allem das Geld daf\u00fcr kommen von den Institutionen des Staates selbst. Sie ahnen gar nicht, wie viele Hetzschriften \u2013 gespickt mit Verleumdungen \u2013 wie viele Veranstaltungen und Aktionen \u00f6ffentlich gef\u00f6rdert werden! Mit Ihrem Steuergeld!<br \/>\nZur Rolle der \u00f6ffentlich-rechtlichen Medien in diesem Kulturkampf m\u00f6chte gleich noch zur\u00fcckkommen. Diejenige, die der neue Pr\u00e4sident des Bundesamts f\u00fcr Verfassungsschutz hier \u00fcbernommen hat, ist eine ganz besonders unr\u00fchmliche. Hier hat mit der Abl\u00f6sung Hans-Georg Maa\u00dfens ein weiteres Einrei\u00dfen der Hemmschwellen stattgefunden: Die offene Instrumentalisierung einer staatlichen Institution, die in einer rechtlichen Grauzone arbeiten darf, f\u00fcr die Zwecke der parteipolitischen Machtabsicherung! Das hat eine ganz neue Qualit\u00e4t, deren Gef\u00e4hrlichkeit wir nur erahnen k\u00f6nnen: Indem die AfD \u2013 deren Programm man \u00fcberhaupt keine Ans\u00e4tze f\u00fcr Radikalit\u00e4t oder gar Extremismus unterstellen kann \u2013 als Ganzes stigmatisiert wird \u2013 Stichwort \u201ePr\u00fcffall\u201c, den es im Verfassungsschutz-Gesetz gar nicht gibt \u2013 werden tausende, zehntausende unbescholtener B\u00fcrger und Millionen W\u00e4hler dazu in die Ecke des Extremismus ger\u00fcckt. Mit Vorsatz und in politischer Absicht!<br \/>\nWas f\u00fcr ein Vertrauen \u2013 das frage ich Sie \u2013 kann und darf man einem solchen Verfassungsschutz-Pr\u00e4sidenten denn entgegenbringen? Ist im Zeitalter generalstabsm\u00e4\u00dfig geplanter und in geheimdienstlicher Manier gestellter Fallen f\u00fcr missliebige Politiker ein Vertrauen in derartig gef\u00fchrte Geheimdienste angebracht? Ich will hier nat\u00fcrlich dem Bundesamt f\u00fcr Verfassungsschutz nichts unterstellen, aber mein Vertrauen in dieses Amt ist seit der Installation des neuen Pr\u00e4sidenten nachhaltig untergraben.<br \/>\nDer verdeckte und der offene Einsatz von Steuergeld zur politischen und kulturellen Bek\u00e4mpfung der AfD und zur Diskreditierung ihrer Vertreter und Unterst\u00fctzer \u2013 darauf muss ich hier anl\u00e4sslich des evangelischen Kirchentags noch einmal zur\u00fcckkomme. Dieser Kirchentag, auf dem den Politikern von CDU bis hin zur Linken viele Podien f\u00fcr \u00f6ffentlichkeitswirksame Auftritte geboten werden, AfD-Vertretern hingegen das Mitdiskutieren verwehrt wird, dieser Kirchentag wird mit \u00f6ffentlichem Steuergeld gef\u00f6rdert.<br \/>\nUnd das nicht zu knapp: 5,2 Mio Euro kommen vom Land NRW, 2,7 Mio plus 720.000 Euro Sachleistungen von der Stadt Dortmund, und noch einmal 700.000 Euro aus Bundesmitteln. Steuergeld f\u00fcr eine eben auch hochpolitische Veranstaltung, bei der ein politischer Mitbewerber und Konkurrent, der \u2013 von Millionen B\u00fcrgern gew\u00e4hlt \u2013 im Bundestag vertreten ist, ausgeschlossen ist! Das ist eben auch politische Werbung mit Hilfe staatlicher Mittel! Ist das legitim? Ist das erlaubt?<br \/>\nNat\u00fcrlich ist es das nicht! Es ist weder statthaft, noch durch irgendetwas legitimiert! Es ist Willk\u00fcr. Auch hier werden Grenzen \u00fcberschritten. Grenzen, die Recht und Anstand setzen. Was f\u00fcr ein Vertrauen \u2013 frage ich erneut \u2013 darf einem Staat entgegengebracht werden, der zum willk\u00fcrlich gehandhabten Instrument seiner ihn beherrschenden Parteienkonstellation geworden ist?<br \/>\n.<br \/>\n\u201eNimm das Recht weg, was ist der Staat dann anderes als eine gro\u00dfe R\u00e4uberbande\u201c \u2013 diesen Satz des Heiligen Augustinus zitierte Papst Benedikt XVI. 2011 in seiner gro\u00dfen Rede vor dem Deutschen Bundestag. Nach nunmehr zwei Jahren als Abgeordneter in diesem Deutschen Bundestag habe ich den Eindruck, dass das, was vor acht Jahren als Warnung gedacht war, fast unmerklich, aber Schritt f\u00fcr Schritt zu einer Zustandsbeschreibung zu werden droht.<br \/>\nWas f\u00fcr ein Vertrauen! Liebe Zuh\u00f6rer, ich m\u00f6chte abschlie\u00dfend noch kurz zwei Aspekte dieses Themas streifen: Das erste betrifft die Medien. Und das zweite den von oben betriebenen Umbau dieser unserer Gesellschaft.<br \/>\nDen Medien k\u00e4me in einem Staat, der zum politischen Instrument einer parteilichen Willk\u00fcr wird, eine eminent wichtige Funktion zu! Doch anstatt hier aufzudecken und aufzukl\u00e4ren, machen sich unsere Mainstreammedien selbst zu Werkzeugen der Regierungspropaganda. \u201eHaltungsjournalisten\u201c wollen uns im Sinne der Regierungsziele \u201eerziehen\u201c. Es wird uns von ihnen ein Weltbild aufgezwungen, das nicht mehr hinterfragt werden darf. Wer zweifelt, wird zum Leugner. Aber um den Zweifel zu unterdr\u00fccken, muss die komplexe und widerspr\u00fcchliche Welt der Wirklichkeit auf das normativ Gew\u00fcnschte reduziert werden.<br \/>\nMit der Ausblendung von Wirklichkeit beginnt, was \u00fcber die Besch\u00f6nigung und Gl\u00e4ttung in die Manipulation f\u00fchrt. Erziehung ist ja immer schon Manipulation. Wer erwachsene, m\u00fcndige B\u00fcrger \u201eerziehen\u201c will \u2013 auf ein politisches Ziel hin trimmen \u2013 der will, muss und wird manipulieren.<br \/>\nDarum ist es so gef\u00e4hrlich f\u00fcr die Demokratie, wenn die Medien sich das politische Ziel einer Regierung zu Eigen machen. Wir k\u00f6nnten hier allerdings zu Recht fragen, ob sich nicht umgekehrt bei uns eine Regierung die Ziele einer polit-medialen Elite von Haltungsjournalisten zu Eigen macht? Daf\u00fcr spr\u00e4che einiges. Im Ergebnis aber l\u00e4uft beides auf das Gleiche hinaus: Die Demokratie ist gef\u00e4hrdet, wenn die politische Macht und die Medien den Souver\u00e4n, das Volk, manipulieren wollen! Wir stehen dann mit einem Bein schon in einem neuen Totalitarismus!<br \/>\n.<br \/>\nDavor, liebe Zuh\u00f6rer, m\u00f6chte ich warnen! Was f\u00fcr ein Vertrauen verdient ein System, das sich Schritt f\u00fcr Schritt vom Recht und von der Gewaltenteilung verabschiedet und mit der medialen Manipulation in eine totalit\u00e4re Richtung zu kippen droht? Wenn sich Regierung und Mainstreammedien dem Kampf gegen \u201eFake-News\u201c so ausgiebig widmen. Er richtet sich gegen die Gegen\u00f6ffentlichkeit aus dem Internet. Denn diese Gegen\u00f6ffentlichkeit ist den wirklichen und eigentlichen Wahrheitsmanipulatoren des Mainstreams ein \u201eDorn im Auge\u201c. Dieser Kampf gegen die Gegen\u00f6ffentlichkeit des Internets offenbart im \u00dcbrigen einmal mehr das wahre Vertrauen des herrschenden polit-medialen Komplexes in die \u00dcberzeugungskraft der eigenen Argumente.<br \/>\n.<br \/>\nAuch dieser Kirchentag diskutiert in einer seiner politischen Gro\u00dfveranstaltungen \u00fcber \u201eJournalismus in Zeiten von Fake, L\u00fcge und Gereiztheit\u201c. Auf dem Podium kein kritischer Blogger, aber Herr Mascolo, der seinen Aufstieg beim Claas-Relotius-Medium \u201eDer Spiegel\u201c nahm, und ausgerechnet Frau Ministerin Giffey. Ihre d\u00fcnne \u201eDissertation\u201c ist in den Verdacht geraten, weitgehend plagiiert zu sein. Es l\u00e4uft \u2013 immerhin \u2013 ein \u00dcberpr\u00fcfungsverfahren wegen \u201eFake\u201c!<br \/>\nZum Umbau der Gesellschaft sei hier nur so viel angemerkt: Er ist das eigentliche Ziel geworden, dem sich unser aktuell herrschende polit-mediale Komplex verschrieben hat. Die Nationen sollen abgeschafft werden, weil sie hinderlich sind mit ihren demokratischen Mitbestimmungs- und Mitentscheidungsrechten.<br \/>\nDie vielleicht globale, mindestens aber europaweite multikulturelle Gesellschaft ist das Traumbild der Naiven und der B\u00f6swilligen. Die letzteren sehen in ihr \u2013 soweit sie damit nicht nur ihren spezifisch deutschen nationalen Selbsthass ausleben \u2013 die bestens manipulierbare, weil fragmentierte formlose Gesellschaft der Konsumenten oder Klienten. Sie wissen oder ahnen, was mit dieser Gesellschaft auf uns zukommt und wollen sie, um in ihr oder mit ihr offene oder versteckte Macht aus\u00fcben zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<em>\u201eDie multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von betr\u00e4chtlichen sozialen Ungleichgewichten gepr\u00e4gt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzub\u00fc\u00dfen.\u201c<\/em> Dieses Zitat stammt von Daniel Cohn-Bendit. Es sollte damit \u00fcber jeden Zweifel erhaben sein.<br \/>\n.<br \/>\nDamit komme ich zu den Naiven, die sich ja so gerne auf evangelischen Kirchentagen versammeln: Dort verhandeln sie mit denen, die eine solche multikulturelle Gesellschaft ausnutzen wollen, um alles andere als tolerante Werte in dieses Land einf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Was f\u00fcr ein Vertrauen haben diese Naiven! Sie w\u00e4hnen sich belagert und hoffen auf ein Wunder. Dabei sind sie es, die ihre Feinde bereits in die Mauern eingelassen haben. Die mit ihnen diskutieren und paktieren. Die ihren Verlockungen bereitwillig folgen. Diese naiven Tr\u00e4umer, die die wahren Feinde der offenen Gesellschaft, der Freiheit des Denkens und Lebens nicht wahrnehmen wollen und stattdessen ihre Verteidiger bek\u00e4mpfen.<br \/>\nDarum aber, liebe Freunde, m\u00fcssen wir aufkl\u00e4ren! Wir m\u00fcssen den Naiven wie auch den B\u00f6swilligen entgegentreten! Wir d\u00fcrfen uns nicht mit der Rolle von Zaung\u00e4sten zufrieden geben. Wir m\u00fcssen mitdiskutieren und unsere Teilnahme am demokratischen Diskurs erstreiten!<br \/>\nDazu m\u00f6chte ich ermutigen! Sie alle ermutigen, meine Damen und Herren! Vielleicht ist es ja ein Zeichen der Ermutigung f\u00fcr uns, dass diejenigen, die das Motto \u201eWas f\u00fcr ein Vertrauen\u201c f\u00fcr diesen evangelischen Kirchentag in Dortmund gew\u00e4hlt haben \u2013 und ein Ausrufezeichen an die Stelle setzen, wo ein Fragezeichen hingeh\u00f6rt \u2013 offenbar eine Durchhalteparole gesucht haben!<br \/>\nDenn auch sie k\u00f6nnen angesichts der be\u00e4ngstigenden und nicht zu leugnenden Realit\u00e4ten in unserer gegenw\u00e4rtigen Gesellschaft den aufkommenden Zweifel am Grundvertrauen nicht mehr l\u00e4nger unterdr\u00fccken!<br \/>\n(Ende der Zaungast-Rede)<br \/>\n20.6.2019, Martin Renner<\/p>\n<p><strong>Die Kirche ist linksextrem unterwandert?<\/strong><br \/>\nDer Kirchentag bietet jenen politischen Kr\u00e4ften eine aktivistische (Vulvamalen) Plattform die sich die Agenda der Entartung, Dekadenz und Entsittlichung f\u00f6rdernden Zerst\u00f6rung der Gesellschaft zum politischen Programm gemacht haben. Angesichts der f\u00fcr den Kirchentag vorgesehenen oben ver\u00f6ffentlichten Rede des AfD Abgeordneten Renner hie\u00dfe das &#8222;Die Perlen vor die S\u00e4ue zu werfen&#8220;(Zitat)!&#8220; &#8230;.<br \/>\nIntellektuelle und charakterliche Unterlegenheit ist auch ein Aspekt der bei Machtmenschen zu immer mehr Gewalt, verbaler und k\u00f6rperlicher Art f\u00fchrt. Die politische Macht befindet sich in Deutschland in den H\u00e4nden dieserart konstituierter Menschen. Die Altparteien sind gesinnungslos, vielfach ungebildet und dekadent geworden, ihre Parteisoldaten k\u00e4mpfen angesichts neu aufkommender politischer Kr\u00e4fte, die ihnen in den Werthaltungen und Bildung \u00fcberlegen sind, immer r\u00fccksichtsloser um die Macht und Pfr\u00fcnde. Dazu ist die linksextreme institutionelle Unterwanderungspolitik hoch erfolgreich, es sind davon, wie man sieht sogar die Kirchen betroffen. In der Geschichte haben die damals uneingeschr\u00e4nkt M\u00e4chtigen mit der Erfindung des Buchdrucks ihre Definitionsmajorit\u00e4t trotz absoluter Macht und Ketzerverbrennungen verloren, das aufkommen des Internet m\u00fc\u00dfte damit verglichen, eine atomare Bedrohung f\u00fcr die heutigen M\u00e4chtigen darstellen! Daher alle Kraft in die Aufkl\u00e4rungsarbeit und Unterst\u00fctzung der alternativen Medien und Parteien!<br \/>\n21.6.2019, D.M., PPO<br \/>\n.<br \/>\nTja, wir leben halt in einem Land, in dem &#8222;Vulva malen&#8220; als fruchtbar wahrgenommen wird. Kein Wunder, dass die demographische Entwicklung so ist, wie sie ist! Kein Wunder auch, dass der Islam zu einem entkernten und sinnentleerten Christentum in Deutschland geh\u00f6rt. Mit irgendetwas muss man halt den Hohlraum f\u00fcllen. Da dr\u00e4ngt sich die Lehre des Kriegstreibers, M\u00f6rders und Kindersch\u00e4nders Mohammed als deutsche Alternative zu Christus doch regelrecht auf: Das Blut und die Tr\u00e4nen der Opfer des Islams als Lebenselexier der christlichen Blase&#8230; Wenn ich es recht bedenke, w\u00e4re das sogar ein guter Titel f\u00fcr ein \u00f6kumenisches Aktionskunst-Projekt!<br \/>\n21.6.2019, M.v.L.<br \/>\n.<br \/>\nLeyendecker ruft ganz offen zur Ausgrenzung auf. Er, der als ehemaliger Mitarbeiter der &#8222;S\u00fcddeutschen&#8220; sehr weit politisch links steht. Die Verfassung beider Kirchen erweckt den Eindruck, dass sie zunehmend von den Linken gekapert sind. Es gibt sehr viele Christen, die sich in diesen Kirchen nicht mehr zu hause f\u00fchlen. Wie kann es sein, dass vermeintliche oder teilweise tats\u00e4chliche &#8222;Rechte&#8220; &#8211; rechts im politischen Sinne meint B\u00fcrgerliche (!) &#8211; ausgeschlossen werden, Linksradikale aber ganz offen auftreten? Wie konnte es soweit kommen, dass sich auf diesem Kirchentag Linke und ich wage zu schreiben Atheisten mit so widerlichen &#8222;Workshops&#8220;, wie &#8222;Vulven malen&#8220; breitmachen. Gesellschaftliche Spaltung \u00fcberwindet man nicht durch Ausgrenzung. Miteinander reden, Diskurs, sind dazu notwendig. Die von links unterwanderten Kirchen entscheiden sich f\u00fcr das Aufbauen einer &#8222;Einheitsfront&#8220;.<br \/>\n21-6-2019 J.P.<\/p>\n<p><strong>Kirchentag: Das Gute malt Vulven und schlie\u00dft die Augen<\/strong><br \/>\nSo mahnt und warnt nun Hans Leyendecker, der Pr\u00e4sident des evangelischen Kirchentags, die AfD m\u00fcsse ausgegrenzt werden, denn sie radikalisiere sich immer weiter. Und nicht etwa sein Kirchentag selbst, der nun vielf\u00e4ltig wie ein Neuk\u00f6llner Stra\u00dfenfestival auftrumpft:<br \/>\nDie protestantischen Sch\u00e4fchen d\u00fcrfen dort nicht nur an einer Freitagspredigt (DITIB-Moschee) teilnehmen, sondern dem ebenso christlichen Bed\u00fcrfnis des Vulven-Malens nachgehen. Anders als christlich-konservative Kritiker finde ich das sehr l\u00f6blich. Nur w\u00fcrde ich aus \u201esexual-emanzipatorischer\u201c Perspektive noch einen Kurs namens \u201eWer v\u00f6geln will, muss freundlich sein!\u201c f\u00fcr den pubert\u00e4ren Nachwuchs bef\u00fcrworten.<br \/>\n&#8230; Alles von felix Perrefort vom 21.6.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/Kirchentag_das_gute_malt_vulven_und_schliesst_die_augen\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/Kirchentag_das_gute_malt_vulven_und_schliesst_die_augen<\/a><br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Und die Genitalverst\u00fcmmelungen?<\/strong><br \/>\nAls von G\u00f6ttern und Religionen nicht kontaminierter Mensch habe ich zu Vulva und Penis ein ganz entspanntes Verh\u00e4ltnis. Nicht so entspannt sehe ich allerdings die Tatsache, dass im Namen des Islam ungez\u00e4hlte M\u00e4dchen und Frauen genital beschnitten werden. Wobei \u201cbeschnitten\u201d ein Euphemismus ist, im Verh\u00e4ltnis zu dem, was den Frauen angetan wird. W\u00fcrde man die Ergebnisse dieser barbarischen Verst\u00fcmmelung malerisch darstellen und diese Bilder \u00f6ffentlich zeigen, verbunden mit Informationen zu den islamischen Hintergr\u00fcnden, h\u00e4tte Vulvamalen einen Sinn. So aber ist diese Veranstaltung nur ein weiteres Beispiel f\u00fcr die Verbl\u00f6dung einer l\u00e4ngst \u00fcberfl\u00fcssigen Institution.<br \/>\n2.6.2019, A.W.B., AO<br \/>\n.<br \/>\nDie Ausgrenzung der AfD ist bei diesem rot-gr\u00fcnen Polit-Zirkus mit kirchlichem M\u00e4ntelchen keine \u00dcberraschung. Viele evangelische AfD-Aktivisten werden sich ausgegrenzt f\u00fchlen wie einst die Mitarbeiter von Atomkraftwerken in Zeiten, als EKD-Pfarrer im Talar bei Anti-Atomkraft-Demos mitmarschiert sind. Talare sind eigentlich exklusiv f\u00fcr geistliche Dienste vorgesehen, also f\u00fcr Gottesdienste und Beerdigungen. Die Distanzierung der Kirchentags-F\u00fchrer von der AfD ist nicht das Problem. Andersherum wird ein Schuh daraus.<br \/>\nDer Kirchentag ist B\u00fchne f\u00fcr alle m\u00f6glichen Politiker und steht damit f\u00fcr die protestantische Verbindung von Thron und Altar, die zusammen mit der notorischen \u201cpolitischen Korrektheit\u201d in protestantischen Kreisen f\u00fcr die Anbiederung der Evangelischen an die Ideologie der Nationalsozialisten verantwortlich ist. Damals wurden Judenchristen ausgegrenzt, heute rechts von den Gr\u00fcnen stehende AfD-ler. Ausgrenzung gab es beim Kirchentag bereits gegen Abtreibungsgegner und Menschenrechtler, die auf die Verfolgung der Christen in der kommunistischen Welt hingewiesen haben. Daf\u00fcr sind Linksextreme sehr willkommen. Kein Wunder, dass die Austrittszahlen so hoch sind. Theologisch sollte man von Kirchentags-F\u00fchrerinnen nichts erwarten. Die Gr\u00fcne G\u00f6ring war F\u00fchrerin des Kirchentages. Und ihre Partei wollte den Donnerstag zum nationalen Veggie-Tag machen. Der Schmalspurtheologin G\u00f6ring war offensichtlich nicht bekannt, dass die traditionellen Tage des Fleischverzichtes Mittwoch und Freitag sind, in orthodoxen Kl\u00f6stern auch der Montag, aber eben nicht der Donnerstag. Vor den Gr\u00fcnen hat schon die NSdAP die kirchlichen Fastentermine ignoriert und den Eintopfsonntag eingef\u00fchrt.<br \/>\n21.6.209, D.O.<br \/>\n.<br \/>\nIch dachte ja eigentlich, mir sei so ziemlich nichts menschliche fremd, daher verschl\u00e4gt es mir selten die Sprache, aber Ihr Beitrag hat es tats\u00e4chlich geschafft. Ich kann nicht glauben, was ich da lese! Es scheint mittlerweile jedes Mittel recht, um sich irgendwie dem \u201cZeit-UN-geist\u201d anzubiedern und so zu hoffen, sich noch irgendwelche Anh\u00e4nger zu verschaffen! Es ist einfach nur noch geschmacklos!<br \/>\n21.6.2019, E.A.<br \/>\n.<br \/>\nWas sagen denn die Moslems zum Vulvenmalen? Und wie recht sie dann haben, mit ihrer Verachtung f\u00fcr uns\u2026<br \/>\nNur noch entsetzlich peinlich\u2026 F\u00fcr gewisse \u2018Christen\u2019 hei\u00dft Christ-Sein heute anscheinend das Kreuz ablegen. Sei\u2019s vor dem Mufti auf dem Tempelberg, sei\u2019s vor der Obrigkeit hierzulande, sei\u2019s vor dem Zeitgeist.<br \/>\n21.6.2019, ST.H.<br \/>\n.<br \/>\nJa, man h\u00f6rt es aus allen Ecken: Das dringlichste Problem der Deutschen ist nicht die Fl\u00fcchtlingsfrage, der Klimawandel oder die Energiewende, sondern die Forderung an VHS und kirchliche Bildungseinrichtungen, verst\u00e4rkt Vulva-Malkurse auf den Stundenplan zu setzen. Scherz beiseite, wer sich den Veranstaltungsplan des Kirchentages anschaut, kann eigentlich gar nicht anders, als sich am n\u00e4chsten Tag aufs B\u00fcrgermeisteramt zu begeben und seinen Austritt aus der evangelischen Kirche, die inzwischen zu einem Gr\u00fcnen-Wahlverein verkommen ist, zu erkl\u00e4ren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Jesus das auch so handhaben w\u00fcrde.<br \/>\n21.6.2019, W.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wird der Glaube mir zur Qual, ich ganz schnell \u2018ne Vulva mal<\/strong>.<br \/>\nWenn\u2019s dann wieder scheen is, mal ich noch ein Penis. F\u00fcr mich sind die Gr\u00fcnen und die Kirche im Sachen Ferkeleien in den Wettbewerb getreten. Mich w\u00fcrde nicht wundern,wenn es beim n\u00e4chsten Gr\u00fcnenparteitag heisst:\u201cLuft beim Sex anhalten-f\u00fcr ein besseres Klima\u201d. Beim n\u00e4chsten Kirchentag vermute ich folgendes Thema:\u201cSex mit Tieren-Pro und Contra. Und noch ein Vorschlag an alle Kirchentagsg\u00e4nger. Es wird wieder mal Zeit Matth\u00e4us 5.44 durchlesen.<br \/>\n21.6.2019, M.B.<br \/>\n.<br \/>\nAm vergangenen Mittwoch hat sich Bedford-Strohm im zweiten deutschen L\u00fcckenfernsehen (Heute) \u00fcber die vielen Austritte der vergangenen Jahre ge\u00e4u\u00dfert: \u201cWir haben in den vergangenen vier (!) Jahren 8 Millionen Austritte gehabt, aber da k\u00f6nnen wir mit leben.\u201d Wer so \u00fcber die Menschen denkt, deren \u201cHirte\u201d er eigentlich sein sollte, hat\u2019s nicht besser verdient. Dabei m\u00fc\u00dfte die Kirche eigentlich ganz leise sein. Was die im \u201cdritten Reich\u201d, wie es immer so sch\u00f6n hei\u00dft, getan haben, ist viel zu schnell in Vergessenheit geraten. Man denke nur an die T\u00f6tungen von behinderten Menschen in in Bethel. Beim Ausgrenzen der Afd geht\u2019s nur darum, deren vielleicht auch berechtigte Argumente einfach nicht h\u00f6ren zu m\u00fcssen, auszublenden, z.B. der neue Judenhass in Deutschland oder die Christenverfolgung \u00fcberall auf dem Globus. Die ev. Kirche gibt sich bewu\u00dft politisch (gr\u00fcn-links). Gr\u00fcn ist nun nicht nur als liturgische Farbe zu sehen. Man demonstriert nun ganz offen den Schulterschluss zwischen Gr\u00fcnen,Linken,SPD und der durchgemerkelten CDU, denn da gibt es ja auch ganz viele \u00dcberschneidungspunkte, sogar mit dem Islam. (Dialoge Zukunft &#8211; Vision 2050, einfach grausam!) Neben Vulven-Zeichnen gibt\u2019s dann wahrscheinlich in Zukunft auch noch praktische Tipps im Umgang mit Kindersex\u2026? (Achtung Zynismus) Sorry, nicht mehr meine Kirche.<br \/>\n21.6.2019, C.D.<br \/>\n.<br \/>\n\u201c&#8230;., sondern dem ebenso christlichen Bed\u00fcrfnis des Vulven-Malens nachgehen. Anders als christlich-konservative Kritiker finde ich das sehr l\u00f6blich.\u201d Ich stehe jetzt auf dem Schlauch, das Malen von WEIBLICHEN GESCHLECHTSTEILEN ist also ein CHRISTLICHES BED\u00dcRFNIS ?? Eigentlich verst\u00e4ndlich, nach den viele MI\u00dfBR\u00c4UCHEN an KINDERN durch viele \u201cKirchendiener\u201d. Herr Leyendecker ist ein alter wei\u00dfer Mann, ERG\u00d6TZT er sich dann an diesen BILDERN ?? So als eine ART VIAGRA ??<br \/>\nWO bleiben eigentlich bei diesem Thema die emp\u00f6rten ME TOO K\u00e4mpferinnnen? Ich bin absolut nicht verklemmt aber das ist nicht nur eine UNGLAUBLICHE DISKRIMINIERUNG von FRAUEN, es ist f\u00fcr mich eine RIESENGRO\u00dfE SAUEREI; pfui Teufel. Die Kirche scheint sich wirklich f\u00fcr NICHTS zu schade zu sein !! Der AfD wird eine \u201centgrenzte \u201d Sprache vorgeworfen, was f\u00fcr eine Heichelei, f\u00fcr mich ist dieses Malen eine \u201cENTGRENZTE SEXUALIT\u00c4T und eine ERNIEDRIGUNG ALLER FRAUEN. Ich mu\u00df kotzen !! Herr Rochow, TREFFER ! \u201d Allerdings, wenn ich nachdenke, sind weibliche Geschlechtteile auch noch im Alter attraktiv, w\u00e4hrend WAHRSCHEINLICH bei einigen alten M\u00e4nnern das Gem\u00e4chte h\u00e4ngt und sich dadurch absolut nicht zum Malen eignet. Ich h\u00e4tte darum absolut nicht das \u201cCHRISTLICHE BED\u00dcRFNIS\u201d so einen H\u00e4nger zu malen !! (Ich wu\u00dfte bis eben gar nicht, da\u00df ich so ordin\u00e4r sein kann, f\u00fchlt sich f\u00fcr mich richtig gut an )<br \/>\n21.6.2019, K.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die evangelische Kirche grenzt also aus<\/strong><br \/>\nPasst das zu dem Jesus-Wort : \u201eNicht die Gesunden bed\u00fcrfen des Arztes, sondern die Kranken\u201c? Und krank sind sie doch offensichtlich mindestens, in den Augen der Kirche. Diese \u201eNaziversteher\u201c, so \u201estockkonservativ\u201c wie sie sind, nicht wahr? Und mit diesen \u201eKranken\u201c wollt ihr nicht einmal reden, geschweige denn, sie heilen? Ihr seid mir sch\u00f6ne Christen. Ihr wollt die Irrt\u00fcmer der Kirche w\u00e4hrend der Nazizeit nicht wiederholen? Ihr seid lustig dabei, genau dieses zu tun. Ihr verschmelzt mal wiedergibt mit der Obrigkeit, ihr Ja-Sager. Ihr macht die Feinde der Obrigkeit zu euren Feinden. Ihr tretet nach bei denen, die schon l\u00e4ngst ausgegrenzt sind, bei denen, die schon l\u00e4ngst \u00f6ffentlich beschimpft und angefeindet werden. Denen man b\u00f6se Absichten unterstellt, die man aus der Gemeinschaft ausschlie\u00dft, die man nicht f\u00fcr w\u00fcrdig h\u00e4lt, neben einem selber Platz zu nehmen, neben den Guten, den Reinen, den \u201eGottgef\u00e4lligen\u201c. Ihr Heuchler. Ihr sagt : Danke Gott, dass ich nicht so bin wie dieser dort. Und ihr ma\u00dft euch an, in Jesu Sinne zu sprechen? In seinem Sinne zu agieren? Zieht euren Balken aus eurem Auge. Oder geht doch Vulven malen.<br \/>\n21.6.2019, W.A., AO<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr diesen Bericht, Herr Perrefort! Was sich in der EKD abspielt, kann ich als Christin [nach EKD-Definition also \u201errechts\u201c\/AfD-verd\u00e4chtig] nur als unertr\u00e4glich bezeichnen. In ihrer Grundordnung (GO-EKD) ist die Aufgabe der EKD definiert; der Einleitungssatz lautet: \u00abGrundlage der Evangelischen Kirche in Deutschland ist das Evangelium von Jesus Christus, wie es uns in der Heiligen Schrift Alten und Neuen Testaments gegeben ist.\u00bb<br \/>\n\/\/ Das aber haben die allermeisten Verantwortlichen (Ratsvorsitzender, Bisch\u00f6fe, Kirchentagspr\u00e4sidium) seit langem v\u00f6llig aus dem Sinn verloren. Die Kirchentage sind nichts anderes als gr\u00fcn-rote Jubel-Partei-Veranstaltungen und Volksbelustigungen; in diesem Jahr mit Schwerpunkt Sex und Genderquatsch.<br \/>\n\/\/ Man umwirbt den Islam, obwohl Religionsvermischung Gott laut Bibel ein Greuel ist.<br \/>\n\/\/ Die AfD wird ausdr\u00fccklich \u201enicht eingeladen\u201c. Damit br\u00fcstet man sich. Und hat v\u00f6llig vergessen, dass Jesus Christus \u2013 von dessen Kirche sie auf Steuerzahlerkosten pr\u00e4chtig leben \u2013 ALLE \/ JEDEN eingeladen hat. Ja, er h\u00e4tte sogar Herrn Leyendecker eingeladen und ganz freundlich mit ihm gesprochen.<br \/>\n\/\/ Mich ekelt diese gr\u00fcn-rot-ideologisierte Organisation im Grunde nur noch an. Dennoch bleibe ich Mitglied, weil es<br \/>\na) auch sog. bekennende Christen [die von den echten Nazis seinerzeit ins KZ geschickt wurden] in ihren Pastorenreihen gibt und ich<br \/>\nb) nur so das Recht zur Kritik behalte. Selbstredend bleiben meine Protestbriefe entweder unbeantwortet oder man mutet mir ein Puzzle aus Textbausteinen zu, die ich trotz gr\u00f6\u00dfter Anstrengung nicht zu einem sinnvollen Bild zusammensetzen kann.<br \/>\n21.6.2019, I.G.G.<br \/>\n.<br \/>\nHerr Perrefort, es ist unglaublich was hier so abl\u00e4uft. Habe von einigen Tagen eine E-Mail an die EKD geschickt, mit folgendem Inhalt: <em>*<br \/>\n**Sehr geehrte Damen und Herren! Was meinen Sie mit Ihrem Motto \u201eWas f\u00fcr ein Vertrauen\u201c? Ja Vertrauen habe ich und zwar zu Gott aber nicht in diesen Verein Kirche. Dieser Verein Kirche ist einer der gr\u00f6\u00dften Spalter dieses Landes. Statt, wie Jesus, alle Menschen anzunehmen, grenzen sie aus. Sie verhalten sich erhaben und arrogant allen Menschen gegen\u00fcber, die anders und selbstst\u00e4ndig denken und sich nicht dem Mainstream unterordnen wollen. Sie sind kein Hort des Glaubens mehr, sondern ein politischer Verein. Als die Herren Bedford-Strohm und Marx dann noch in vorauseilendem Gehorsam in Jerusalem ihre Kreuze abgelegt haben, war f\u00fcr mich das Ma\u00df voll und ich bin aus diesem \u201eungl\u00e4ubigen Verein\u201c ausgetreten. Mein Vertrauen in Gott aber ist erhalten geblieben. Ich denke, er wird schon alles richten.***<\/em><br \/>\nDie Kirche hat nichts aus der Vergangenheit gelernt, sie hat sich unter der NSDAP den M\u00e4chtigen angedient. Heute hat sie sich dem Islam unterworfen. Mit allen daraus entstehenden Konsequenzen.<br \/>\n21.6.2019, C.G.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Staatl. Finanzierung der ev. Kirche mehr<\/strong><br \/>\nDie AFD wird von den Kirchen wohl vor allem deshalb so heftig kritisiert, weil das die Partei ist, welche die staatliche Finanzierung der Kirchen einmal kritisch unter die Lupe nehmen w\u00fcrde. Wenn diese Leute ihr Gehalt nicht mehr vom Staat beziehen w\u00fcrden, sondern von ihrer Gemeinde, dann m\u00fc\u00dften sie ja anfangen, sich einmal um die Belange der Menschen zu k\u00fcmmern und dann w\u00fcrde ihnen vielleicht d\u00e4mmern, da\u00df Seelsorge auch etwas mit dem konkreten Gegen\u00fcber zu tun hat und nicht mit links-gr\u00fcnen Sottisen getan ist.<br \/>\n21.6.2019, A.M.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Religion\u00a0&gt;Kirchen\u00a0&gt;Kirche-Politik &gt;Kirchentag Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Ev. 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