{"id":69886,"date":"2018-12-29T21:49:00","date_gmt":"2018-12-29T20:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=69886"},"modified":"2018-12-30T15:52:51","modified_gmt":"2018-12-30T14:52:51","slug":"frauenbuendnis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/frauenbuendnis\/","title":{"rendered":"Frauenbuendnis"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Demokratie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/\">Demokratie<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Buergerinitiativen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/\">Buergerinitiativen<\/a>\u00a0&gt;Frauenbuendnis<\/p>\n<div id=\"attachment_69747\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/nation\/maulwurf-dreisam-pan181220\/\" rel=\"attachment wp-att-69747\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-69747\" class=\"size-full wp-image-69747\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Maulwurf-dreisam-pan181220.jpg\" alt=\"Die Wirklichkeit ist ein ewiger und ehrlicher Maulwurf - Gerd Held: &quot;Etwas geht zu Ende in Deutschland&quot;\" width=\"640\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Maulwurf-dreisam-pan181220.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Maulwurf-dreisam-pan181220-180x93.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-69747\" class=\"wp-caption-text\">Die Wirklichkeit ist ein ewiger und ehrlicher Maulwurf &#8211; Gerd Held: &#8222;Etwas geht zu Ende in Deutschland&#8220;<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Pfarrer Lothar Mack zum Gedenken f\u00fcr Mia Valentin am 27.12.2018 (30.12.2018)<\/li>\n<li>Kandel: 1000 Lichter der Erinnerung am 27.12.2018 (29.12.2018)<\/li>\n<li>Ein Jahr gegen das Vergessen &#8211; ein Jahr f\u00fcr Mia: Demo 27.12.2018 in Kandel (29.12.2018)<\/li>\n<li>Ein Jahr nach dem Mord an Mia in Kandel (28.12.2018)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kandel-chemnitz-strasbourg\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kandel-chemnitz-strasbourg\/<\/a> (21.12.2018)<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Apo2018\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/apo2018\/\">Apo2018<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Chemnitz-Messermord26-08-2018\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/chemnitz-messermord26-08-2018\/\">Chemnitz-Messermord26-08-2018<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Cottbus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/cottbus\/\">Cottbus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Dagegen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/dagegen\/\">Dagegen \u2013 Dagegen-Sein<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Demo\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/demo\/\">Demonstration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"EBI\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/ebi\/\">EBI \u2013 Europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative<\/a>\u00a0&gt;EBI<\/li>\n<li><a title=\"Gelbwesten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/gelbwesten\/\">Gelbwesten<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kampf-gegen-Rechts\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/kampf-gegen-rechts\/\">Kampf-gegen-Rechts<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kandel-Bluttat27-12-2017\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kandel-bluttat27-12-2017\/\">Kandel-Bluttat27-12-2017<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Merkel-muss-weg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/merkel-muss-weg\/\">Merkel-muss-weg<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration-Internet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-internet\/\">Migration-Internet<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Petitionen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/internet\/petitionen\/\">Petitionen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Polizei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/polizei\/\">Polizei<\/a><\/li>\n<li><a title=\"SPES\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/hilfe\/spes\/\">SPES<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Zivilcourage\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zivilcourage\/\">Zivilcourage<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frauenb\u00fcndnis Kandel<\/strong><br \/>\n&#8222;Unser Ziel: Wir demonstrieren solange in Kandel, bis die Verantwortlichen f\u00fcr die sinnlose Ermordung der nur 15 Jahre alt gewordenen Mia endlich Konsequenzen ziehen und Verantwortung \u00fcbernehmen: Verantwortung daf\u00fcr, ungepr\u00fcft und wider besseres Wissen zuzulassen, dass ein erwachsener Mann unbekannten Alters, unbekannter Herkunft und Vergangenheit, Zugang zu minderj\u00e4hrigen Sch\u00fclern erhielt, wodurch der Mord an Mia erst erm\u00f6glicht wurde.&#8220;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.frauenbuendnis-kandel.de\/\">https:\/\/www.frauenbuendnis-kandel.de\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/MorgenBistDuKandel\/\">https:\/\/www.facebook.com\/MorgenBistDuKandel\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Pfarrer Lothar Mack zum Gedenken f\u00fcr Mia Valentin am 27.12.2018<\/strong><br \/>\nText der die Rede, die Pfarrer Lothar Mack (Schweiz) bei der Gedenkfeier f\u00fcr Mia Valentin (gestorben am 27. Dezember 2017) in Kandel am 27. Dezember 2018 gehalten hat.<br \/>\nEs ist schrecklich, hier zu stehen. Ich kenne die Pfalz als langj\u00e4hriger Urlauber. Und dann das! Ich verstehe den Wunsch nur zu gut, einfach Ruhe einkehren zu lassen und nicht immer wieder an diese schlimme Tat erinnert zu werden. Manchen Menschen gelingt das ja.<br \/>\nAber es ist auch hilfreich, seine Trauer zu teilen und zu schauen: Was hei\u00dft das jetzt f\u00fcr unser Leben, f\u00fcr unser Land? Der Mord an Mia h\u00e4tte diesen Widerhall nicht gefunden, wenn er f\u00fcr unsere Zeit und unser Zusammenleben nicht eine tiefe Bedeutung h\u00e4tte.<br \/>\nWARUM WERDEN PAROLEN GERUFEN? WEIL WIR ANGST HABEN<br \/>\nMan kann diesen Tag verschieden begehen: f\u00fcr sich alleine, in einem Gottesdienst oder hier im Freien. Keine Form ist besser als die andere. Wir haben uns f\u00fcr hier drau\u00dfen entschieden.<br \/>\nDieser Mord steckt uns weiterhin in den Gliedern. Er macht mehr als nur \u201ebetroffen\u201c. Er l\u00e4hmt und macht Angst. Warum werden Parolen gerufen? Weil wir Angst haben. Die einen haben Angst davor, da\u00df sich so etwas wiederholt, und die anderen haben Angst davor, da\u00df ihr Weltbild einer bunten Friedlichkeit zerbricht.<br \/>\nBeide \u00c4ngste sind berechtigt! Und beide k\u00f6nnen weiterf\u00fchren, wenn wir uns ihnen stellen: die eine zu einem realistischeren Sicht auf die Dinge und die andere zu einer B\u00fcrgerbeteiligung, wie sie sich eine Demokratie eigentlich nur w\u00fcnschen kann.<br \/>\nDen Mut zu beidem, zum inneren Wechsel und zum guten Einsatz, den finden wir von au\u00dfen: in einem Glauben, der sich nie gegen Menschen richtet und der immer wieder die Kraft gibt, standzuhalten und Unrecht zu benennen.<br \/>\nDiesen Mut brauchen wir. Denn irgendwie breitet sich im reichen freien Deutschland ein Mehltau der Beklommenheit aus; Beklommenheit \u00fcber das, was passiert, und Beklommenheit \u00fcber das, was fast nicht mehr gesagt werden darf. Das l\u00e4hmt.<br \/>\n.<br \/>\nWENN DAS VERSCHWIEGENE KEINEN AUSWEG FINDET, WIRD ES ZUR VERGIFTUNG VON INNEN HER<br \/>\n\u201eAus der Psychologie wissen wir, dass Verschwiegenes und Verdr\u00e4ngtes im Menschen weiterwirkt\u201c, sagte sp\u00e4tere Papst Benedikt vor l\u00e4ngerer Zeit in einem \u00e4hnlichen Zusammenhang. \u201eUnd wenn das Verschwiegene keinen Ausweg findet, wird es zur Vergiftung von innen her.\u201c Und weiter: \u201eWas im Leben des einzelnen gilt, das gilt auch f\u00fcr die V\u00f6lker. Unterdr\u00fcckte Wahrheiten werden zu gef\u00e4hrlichen M\u00e4chten, die den Organismus von innen her vergiften und irgendwo herausbrechen. Nur die Annahme der Wahrheit kann heilen. Liebe braucht Wahrheit und darf nicht ohne sie sein.\u201d<br \/>\nOder wie es in der Bibel hei\u00dft: \u201eWer die Augen verschlie\u00dft, denkt verkehrt.\u201c Machen wir also die Augen auf und schauen auf unsere Politik, auf unser Christentum und auf uns selbst.<br \/>\n.<br \/>\n1. UNSERE POLITIK<br \/>\n\u201eJetzt machen wir hier \u201amal multikulti und leben so nebeneinander her und freuen uns \u00fcbereinander \u2013 dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert.\u201c Dieser Satz ist 15 Jahre alt, und er stammt von einer Frau Angela Merkel (vom CDU-Parteitag am 1. Dez. 2003 in Leipzig). Man h\u00f6rt und staunt!<br \/>\nAuch \u00fcber das, was sie einige Jahre sp\u00e4ter gesagt hat: \u201eAbenteuer einzugehen verbietet mein Amtseid\u201c. Das war im 2012, im Zusammenhang mit Griechenland und dem Euro.<br \/>\nDrei Jahre darauf, am 13. November 2015, lie\u00df sie dagegen im ZDF freim\u00fctig verlauten: \u201eIch k\u00e4mpfe f\u00fcr den Weg, den ich mir vorstelle, f\u00fcr meinen Plan, den ich hab: aus Illegalit\u00e4t Legalit\u00e4t zu machen und daf\u00fcr mit aller Kraft einzustehen, ja.\u201c<br \/>\nWelchen Reim soll man sich darauf machen? Vielleicht den: Das neue \u201eMultikulti ist ein Abenteuer mit der Illegalit\u00e4t\u201c. Denn welches Recht soll gelten? Das des St\u00e4rkeren?<br \/>\n\u201eDie rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich [des illegalen Grenz\u00fcbertritts] seit rund eineinhalb Jahren au\u00dfer Kraft gesetzt\u201c, urteilte das OLG Koblenz am 14. Feb. 2017.<br \/>\nIm Oktober 2015 hielt der Vizepra\u0308sident der EU-Kommission, Frans Timmermans, eine beeindruckende Rede. Er sagte, die \u201eVielfalt\u201c (das Zauberwort ist \u201ediversity\u201c) sei dazu da, um \u201esicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben\u201c, und zwar \u201ebis in den entlegensten Winkel dieser Erde, damit die Menschlichkeit sich durchsetzt\u201c. Timmermans ist EU-Kommissar f\u00fcr Rechtsstaatlichkeit, und er ist ein ehrlicher Mann; er nennt n\u00e4mlich auch den Preis daf\u00fcr: \u201eIch glaube fest daran, da\u00df Europa f\u00fcr lange Zeit kein Ort des Friedens und der Freiheit mehr sein wird.\u201c<br \/>\n.<br \/>\nDAS NENNE ICH RASSISMUS UND MENSCHENVERACHTUNG AUF H\u00d6CHSTER STUFE<br \/>\nUnd wenn wieder einmal die Frage auftaucht: \u201eWarum?!\u201c dann ist das eine Antwort ist die: weil auf oberster Ebene solche Pl\u00e4ne ausgeheckt und umgesetzt werden und weil es Leute und Institutionen gibt, denen man eine solche Politik als \u201eN\u00e4chstenliebe\u201c verkaufen kann.<br \/>\nLeisten diese beiden Politiker also Beihilfe zum Mord? Ich bin kein Jurist, ich kann das nicht sagen. Aber ich sage als Theologe: Das ist Beihilfe zum Menschenopfer. Im Namen der \u201eVielfalt\u201c werden die Schw\u00e4cheren der Gesellschaft, Alte, Frauen und M\u00e4dchen, einer Importkultur ausgesetzt, die auch pure Frauenverachtung mit sich bringt. Man nimmt solche Opfer in Kauf.<br \/>\nIst das jetzt eine Ha\u00dfrede, die ich ich da f\u00fchre? Ja, ich hasse es, so reden zu m\u00fcssen, und ich hasse solche Zust\u00e4nde.<br \/>\nAber wir M\u00dcSSEN heute auch von solchen Dingen reden, denn ohne sie w\u00e4re Mia noch am Leben. Wir M\u00dcSSEN davon reden, denn so ein Mord kann sich weiterhin jeden Tag wiederholen.<br \/>\nIch f\u00fchle mich als Deutscher und als Seelsorger verantwortlich, diese Mi\u00dfst\u00e4nde mindestens beim Namen zu nennen, grade an so einem traurigen Tag.<br \/>\n.<br \/>\n2. CHRISTENTUM<br \/>\nEin zweites Schlaglicht betrifft unser Christentum. In den Kirchen herrscht im gro\u00dfen und ganzen eine Dreifaltigkeit von Tabus, von Dingen, die man nicht infrage stellen darf: die S\u00e4uglingstaufe, die Kirchensteuer und den Islam. Wenn man das aber tut, dann riskiert man, da\u00df mancher brave Hirte Z\u00e4hne zeigt.<br \/>\nWarum geh\u00f6rt der Islam zu diesen Tabus? Ich sehe 3 Gr\u00fcnde:<br \/>\n1. Es vollzieht sich eine gro\u00dfe Bu\u00df\u00fcbung: Was einmal den Juden gegen\u00fcber vers\u00e4umt wurde, soll jetzt gegen\u00fcber dem Islam nachgeholt werden. Luther w\u00fcrde dazu sagen, das ist Werkgerechtigkeit, ein Abla\u00dfhandel auf dem Weg der Moral.<br \/>\n2. Die interreligi\u00f6se Willkommenskultur macht Kirche wieder bedeutsam. Vom rechten Glauben redet keiner mehr, das ist intolerant. Man verk\u00fcndet und zeigt die rechte Gesinnung, n\u00e4mlich religi\u00f6se Vielfalt um jeden Preis. Von der Vielfalt zur Einfalt ist es zwar oft nur ein kleiner Schritt, aber das f\u00e4llt nur von au\u00dfen auf.<br \/>\n3. Man teilt mit dem Islam die Beurteilung von Jesus: Im wesentlichen ist er ein guter Lehrer, ein \u201eProphet\u201c. Mit wirklicher Erl\u00f6sung hat er nicht viel zu tun. Drum kann man dann auch schon \u201amal in der \u00d6ffentlichkeit sein Kreuz wegstecken, wenn es opportun erscheint.<br \/>\nIch sage: Wenn der Gott des Islam und der Gott der Bibel ein und derselbe sind, dann bin ich den letzten Tag Pfarrer gewesen!<br \/>\nZwei weitere Umst\u00e4nde sorgen daf\u00fcr, da\u00df von den Kirchen kein engagierter Widerstand kommt.<br \/>\nDie katholischen Bisch\u00f6fe leisten ihren Amtseid weiterhin nach dem Reichskonkordat vom 20. Juli 1933: \u201eVor Gott und auf die heiligen Evangelien schw\u00f6re und verspreche ich, so wie es einem Bischof geziemt, der Bundesrepublik Deutschland [damals: dem Deutschen Reich] und dem Lande [soundso] Treue.\u201c \u2013 \u201eIch verspreche, die verfassungsm\u00e4\u00dfig gebildete Regierung zu achten und von meinem Klerus achten zu lassen\u201c. \u2013 Das f\u00f6rdert keine freie kritische Rede.<br \/>\nAber wie ist das: Wenn eine Regierung Multikulti als ein \u201eAbenteuer mit der Illegalit\u00e4t\u201c betreibt und dabei Opfer in Kauf nimmt \u2013 gilt dieser Eid dann noch? Das wird jeder f\u00fcr sich selbst beantworten m\u00fcssen.<br \/>\nAuf lutherischer Seite, allgemein auf evangelischer Seite, wirkt etwas anderes im Hintergrund: die sogenannte Zwei-Reiche-Lehre. Der Staat ist f\u00fcr das eine zust\u00e4ndig, die Kirche f\u00fcr das andere. Man schaut, da\u00df man einander m\u00f6glichst wenig in die Quere kommt. Aber das kann eine Demokratie ausbremsen und eine Kirche zutiefst beschr\u00e4nken. Sie sagt dann oft weniger als gut w\u00e4re und not tut. \u2013 Liebe Kollegen: Da geht noch \u201awas!<br \/>\nWir M\u00dcSSEN auf Zusammenh\u00e4nge schauen, in der Politik wie im Christentum, wenn wir Verantwortung f\u00fcr unser Land und unsere Lieben wahrnehmen wollen und wenn sich solche abscheulichen Taten nicht wiederholen sollen. Wir d\u00fcrfen es nicht akzeptieren, da\u00df immer mehr Frauen und M\u00e4dchen nur noch geduckt oder gar nicht mehr unterwegs sind. Wer wollte einen daf\u00fcr am Ende gar noch schelten??<br \/>\nWenn wir nicht hinschauen, dann ist die Gefahr gro\u00df, da\u00df wir uns instrumentalisieren lassen, n\u00e4mlich von einer Politik, die Teil des Problems ist statt Teil der L\u00f6sung.<br \/>\n.<br \/>\n3. DER BLICK AUF UNS SELBST<br \/>\nJeder sehnt sich nach Ruhe, und jeder dr\u00fcckt das anders aus.<br \/>\n\u2013 Die schweigende Mehrheit sucht Ruhe und probiert, das Ganze wegzuschieben. \u201eAus und vorbei; zwar nicht vergessen, aber es mu\u00df weitergehen.\u201c<br \/>\n\u2013 Eine politische Linke sucht Ruhe, wenn sie schreit: \u201eGebt endlich Ruhe! Wir wollen, da\u00df unsere geistige Welt ungest\u00f6rt bleibt.\u201c<br \/>\n\u2013 Politiker suchen Ruhe, wenn sie beschwichtigen. \u201eEs l\u00e4uft nicht alles nach Plan, aber wir kriegen das schon hin, keine Sorge.\u201c<br \/>\n\u2013 Der Kontrollbeamte an einer Veranstaltung \u2026 indem er eifrig notiert, was vielleicht seinen Vorgesetzten mi\u00dffallen k\u00f6nnte; denn die wollen ja \u201ein Ruhe\u201c regieren.<br \/>\n\u2013 Die Opfer (und das ist die verst\u00e4ndlichste aller Reaktionen) in einem R\u00fcckzug aus Resignation. \u201eEs n\u00fctzt ja doch nichts mehr.\u201c<br \/>\n\u2013 Und auch manche Kirchenleute suchen Ruhe, indem sie sich und anderen sagen: \u201eAber wir haben ja unseren Glauben, in dem wir uns bergen k\u00f6nnen.\u201c Aber diese Haltung hat mir weniger mit Glaube zu tun als mit Biedermeier, jener gef\u00e4hrlichen Mischung aus Gem\u00fctlichkeit und Angst.<br \/>\nUnd innen rumort es weiter. Wir brauchen also mehr als Ruhe, wir brauchen Frieden \u2013 f\u00fcr uns selber wie f\u00fcr unser Land. Wo kommt dieser Frieden her? Zum ersten und vor allem aus dem Stillhalten. Zur eigenen Unruhe stehen, sie nicht \u00fcberspielen, nicht \u00fcbert\u00f6nen, weder lautlich noch ideologisch, sondern sie aushalten, am ehesten gemeinsam. \u201eWas br\u00e4uchte ich jetzt, was br\u00e4uchten wir jetzt, eigentlich?\u201c Hinschauen, hinsp\u00fcren. \u2013 Wie finden wir Frieden? Zum zweiten, indem wir ein Fensterchen aufmachen in die Richtung, aus der es hei\u00dft, da\u00df der Frieden kommen k\u00f6nnte.<br \/>\nEin Neugeborenes in einem \u00e4rmlichen Stall, das ist der kleinste gemeinsame Nenner der Menschheit. \u2013 Die Zusage, \u201eEuch ist heute der Heiland geboren\u201c, das ist der gr\u00f6\u00dfte gemeinsame Nenner der Menschheit. Dazwischen bewegt sich in ungem\u00fctlicher Dunkelheit eine hin und her gerissene Schar von Hirten und anderen Leuten. Und an einer Stelle merken sie dann: \u201eEs ist wahr, Er ist es wirklich!\u201c Dann kommt Frieden ins Herz, und ich merke: \u201eIch bin ein freier Mensch! Ich mu\u00df mich nicht mehr eigenm\u00e4chtig verteidigen. Endlich kann ich die Welt anschauen, wie sie ist, und hab trotzdem Halt.\u201c Blick, Atem und Herz weiten sich.<br \/>\nIn jener Geschichte, die Sie alle kennen, hatte sich der Lobgesang von oben mit dem von unten vereint, und die Menschen wurden lebendig. Denn das ist oft das erste Zeichen von Frieden: da\u00df die Menschen wieder anfangen zu singen. Und am Ende wird dieses Singen beide vereinen: die Lebenden mit den Toten.<br \/>\nGott segne euch. Gott segne euch mit Frieden, und durch euch unser Land.<br \/>\n.<br \/>\nText der Rede, die Pfarrer Lothar Mack (Schweiz) bei der Gedenkfeier f\u00fcr Mia Valentin (gestorben am 27.12. 2017) in Kandel am 27.12.2018 gehalten hat.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Kandel: 1000 Lichter der Erinnerung am 27.12.2018<\/strong><br \/>\nAm 27. Dezember erlosch ein kleines Licht nach viel zu kurzer Lebenszeit. An jenem Tag ermordete der afghanische \u201eFl\u00fcchtling\u201c Abdul Dawodzai die gerade mal 15 Jahre alte Mia Valentin am helllichten Tag in einem Drogeriemarkt im pf\u00e4lzischen Kandel bei Karlsruhe. Die etwas mehr als 9000 Einwohner z\u00e4hlende Gemeinde wurde im Handumdrehen zur s\u00fcddeutschen Hauptstadt des patriotischen Widerstandes und auch in 2019 wird sich die Bewegung fortsetzen.<br \/>\nMit einer stimmungsvollen und mitrei\u00dfenden Gedenkfeier wurde am Donnerstabend des einj\u00e4hrigen Todestages Mias gedacht. Jede einzelne Kerze vor dem dm-Drogeriemarkt in der Lauterburgerstra\u00dfe sollte ein St\u00fcck Erinnerung an die Ermordete darstellen. Um zirka 17 Uhr setzte die Dunkelheit ein, als besinnliche, bisweilen fast schon traurige Klaviermusik erklang. Keine Antifa-Chaoten, keine linken Gutmenschen, keine aufgebrachten Moslems, die diesen and\u00e4chtigen Moment jetzt noch zu st\u00f6ren vermochten. Es waren Augenblicke des Erinnerns und des Nicht-Vergessens, wie Initiator Marco Kurz vom \u201eFrauenb\u00fcndnis Kandel\u201c verk\u00fcndete. Mit den Worten \u201ebereits nach einer Woche h\u00e4tte sich niemand mehr an Mias Tod erinnern sollen\u201c, wandte sich Kurz an die rund 400 Zuh\u00f6rer und bat alle Anwesenden einen gro\u00dfen Kerzenkreis zu bilden, was umgehend auch geschah. Multikulti t\u00f6tet und Mias gewaltsames Ableben durfte auch ein Jahr sp\u00e4ter nicht vergessen werden.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 30.12.2018<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.pi-news.net\/2018\/12\/kandel-1000-lichter-der-erinnerung-fuer-ein-opfer-von-multikulti\/\">https:\/\/www.pi-news.net\/2018\/12\/kandel-1000-lichter-der-erinnerung-fuer-ein-opfer-von-multikulti\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Putzaktion gegen den brauen Dreck<\/strong><br \/>\n\u201eHingegen \u00fcbertrafen sich die \u00f6rtlichen Gutmenschen ein ums andere Mal selbst, wenn es gegen Kurz und sein Frauenb\u00fcndnis zu Felde ging: Von einer \u201ePutzaktion gegen den brauen Dreck\u201c, bei der der Marktplatz mit Besen und Schrubber von den Spuren der Patrioten gereinigt wurde bis hin zu den bunten Pappkameraden an der Eingangst\u00fcr des Rathauses war der verschrobenen Gutmenschen-Fantasie keine Grenzen gesetzt.\u201c<br \/>\nFriedliche Demonstranten als \u201ebrauen Dreck\u201c zu bezeichnen, das wird auf die linksgr\u00fcnen Gutmenschen noch einmal b\u00f6se zur\u00fcckfallen. Die Gr\u00e4ben in dieser Gesellschaft wurden von solchen Leute aufgerissen und vertieft, solche Leute haben angefangen, Andersdenkende zu entmenschlichen und mit allen Mitteln zu bek\u00e4mpfen. Und dann stellen sich diese T\u00e4ter, Verantwortlichen und Mitschuldige an zahllosen Morden, Vergewaltigungen und Terroranschl\u00e4gen von Merkels illegalen Migranten auch noch hin und werfen uns \u201eHass und Hetze\u201c vor. V\u00f6llig verr\u00fcckte Zeiten. Aber Zeiten \u00e4ndern sich.<br \/>\n30.12.2018, Heisenberg<br \/>\nWas sind das doch f\u00fcr erb\u00e4rmliche Kreaturen, die anl\u00e4sslich eines grausamem Mordes, ausgef\u00fchrt von einem Moslem an einem \u201eDeutschen unschuldigen M\u00e4dchen, der Mia Valentin,aus Kandel, die im Alter von gerade mal 15 Jahren\u201c,ihr Leben lassen musste, die\u00a0 t r a u e r n d e\u00a0 Bev\u00f6lkerung als \u201eBraunen Dreck\u201c zu bezeichnen. &#8230;.<br \/>\nIch hoffe, dass die Verantwortlichen in Politik und Medien f\u00fcr ihre Menschenverachtung, ihre Heuchelei und die Diffamierung aufrechter Patrioten, denen es an den Menschenrechten hier im Land gelegen ist, eines Tages die gerechte Strafe f\u00fcr ihr Verhalten erhalten. Aber was ist gerecht f\u00fcr die Anstiftung zum Mord, f\u00fcr L\u00fcgen, T\u00e4uschungen, f\u00fcr die Entziehung von \u00c4mtern, Beamtenstatus bei aufrechten Polizisten und anderen B\u00fcrgern? Das, was bei uns abgeht, ist so kriminell, daf\u00fcr fehlen mir einfach die Worte!<br \/>\n30.12.2018, Ein,<\/p>\n<p><strong>&#8230; was unseren jungen M\u00e4dchen angetan wird<\/strong><br \/>\nMeiner Meinung wurde schon so lange weggesehen \u00fcber das Ausmass von sexuellen \u00dcbergriffen von Fremden an unerfahrenen, naiven M\u00e4dchen. Es gibt mittlerweile gebietsweise ein Lebensumfeld, in dem hiesige M\u00e4dchen leben und es wie ein Ritual von hier \u00fcber sich ergehen lassen m\u00fcssen, als w\u00e4re es die Ersterfahrung, die man gezwungener Ma\u00dfen br\u00e4uchte, um anschlie\u00dfend zu erkennen \u201aalles Betrug, was man lernte \u00fcber die angeblich harmlosen, so wie wir hier Fremden\u2018.<br \/>\nHinzu kommt ein in den Schulen aufgebauter peer-group-Druck von jenen die schon Erfahrungen m\u00f6chten, gegen\u00fcber anderen jungen M\u00e4dchen, endlich erste sexuelle Erfahrungen machen zu m\u00fcssen. \u00dcber all das m\u00fcsste eigentlich in den Schulen geredet werden, doch die M\u00e4dchen werden allein gelassen in Unerfahrenheit und Naivit\u00e4t.<br \/>\nDie (unfassbar riesige) Dunkelziffer von hiesigen M\u00e4dchen, deren Ersterfahrungen Vergewaltigungen durch M\u00e4nner aus der Fremde sind, ist auch ziemlich hoch. Wenn das Schweigen &#8211; \u201adeshalb auch die Dunkelziffer\u2018 &#8211; in Bezug auf die Vergewaltiger nicht durchbrochen wird, dann vergewaltigen die eine nach der anderen. Das Schweigen kommt durch Personen zustande, die behaupten es sei der gewollte Umgang dieser M\u00e4dchen gewesen, der das herbeigef\u00fchrt h\u00e4tte. &#8230;<br \/>\nMich ekelt an, was diese deutsche Gesellschaft den hiesigen M\u00e4dchen schon diesbez\u00fcglich angetan hat und antut, doch wie alle nun jungen weiblichen Generationen werden sich alle ins Schweigen retten. &#8230;<br \/>\n30.12.2018, Inspiratio<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wir &#8211; die Migranten &#8211; sind hier in Deutschland<\/strong><br \/>\n<em>Ich wei\u00df nicht genau, ob die nachfolgende Schilderung hierhin pa\u00dft. Wahrscheinlich im weitesten Sinn schon, denn bei der Gedenkfeier in Kandel waren heute auch Mutige und Unerschrockene aktiv, und nur wenn es genug von denen gibt, haben wir \u00fcberhaupt eine Chance.\u00a0Aber la\u00dft mich ruhig erz\u00e4hlen:<\/em><br \/>\nHeute, vor einer Stunde, wartete ich in K\u00f6ln auf eine Stra\u00dfenbahn. Die H\u00e4lfte der anderen Wartenden auf dem Bahnstein waren Nichtdeutsche (entsprechend der Zusammensetzung der Bewohner dieses Stadtteils), darunter auch eine Gruppe von vier j\u00fcngeren T\u00fcrken, wovon einer einen Hund mitf\u00fchrte. Als die Bahn kam und ich einstieg, kam pl\u00f6tzlich von irgendwoher noch eine gr\u00f6\u00dfere Gruppe von Ausl\u00e4ndern, allem Anschein nach auch T\u00fcrken. Etwa ein Dutzend. Die wenigen Deutschen in der Bahn waren umgeben von Ausl\u00e4ndern.<br \/>\nEiner von denen drehte dann laute Musik an, nat\u00fcrlich orientalische Musik. Ich hatte das Gef\u00fchl, da\u00df wir uns von denen alles gefallen lassen m\u00fcssen und \u00c4rger stieg in mir hoch. In dem Bewu\u00dftsein, da\u00df ich nach zwei Haltestellen wieder aussteige und eine Eskalation eine gewisse Zeit ben\u00f6tigen w\u00fcrde, sagte ich dann sehr laut in die Runde: \u201eBitte machen Sie die Musik aus, woher auch immer sie kommt.\u201c Und damit auch der Betreffende wu\u00dfte, da\u00df das eine berechtigte Bitte von mir ist, f\u00fcge ich hinzu: \u201eDas ist hier nicht erlaubt.\u201c Es ist tats\u00e4chlich nicht erlaubt, da\u00df man in den K\u00f6lner Stra\u00dfenbahnen laute Musik spielen l\u00e4\u00dft, und normalerweise h\u00e4lt sich ein jeder daran. Die anderen Mitfahrenden schwiegen, aus verst\u00e4ndlichen Gr\u00fcnden. Keiner will sich irgendeinen \u00c4rger mit Ausl\u00e4ndern einhandeln.<br \/>\nEs tat sich nichts. Der Mann, aus dessen Richtung die Musik kam, setzte ein unversch\u00e4mtes Grinsen auf, das er beibehielt. Die Musik drehte er nicht ab. Deshalb sagte ich in diese Richtung: \u201eSie grinsen einfach nur.\u201c Und ich ging zur n\u00e4chsten T\u00fcr. Da sagte der T\u00fcrke mit dem Hund zu mir: \u201eWir sind hier in Deutschland\u201c. Noch einmal: Der T\u00fcrke sagte das! Ich selbst h\u00e4tte nicht gewagt, das zu sagen! Ich sagte darauf: \u201eJa, wir sind hier in Deutschland, aber manchmal habe ich nicht mehr das Gef\u00fchl.\u201c, wohl wissend, da\u00df ich mich damit schon grenzwertig in Richtung Eskalation \u00e4u\u00dferte. Der T\u00fcrke sagte: \u201eWir sind hier in Deutschland, und in Deutschland ist alles erlaubt!\u201c Darauf sagte ich: \u201eJa, f\u00fcr Sie schon, aber f\u00fcr uns nicht.\u201c Darauf sagte er: \u201eSind Sie vorsichtig!\u201c Die Stra\u00dfenbahn hielt nun an der Station, an der ich ausstieg und ich sagte zum Abschied zu ihm noch, auch sehr laut, so da\u00df viele es mith\u00f6ren konnten: \u201eSoll das jetzt eine Drohung sein?\u201c<br \/>\nDie Antwort h\u00f6rte ich dann nicht mehr, denn ich war schon ausgestiegen. Ich sah dann, da\u00df der T\u00fcrke, der die Musik gemacht hatte, immer noch ein dummes Grinsen aufhatte. Man mu\u00df wissen, da\u00df man sich in Gefahr begibt, wenn man mit solchen Leuten ein Gespr\u00e4ch anf\u00e4ngt. Aber meine Wut war gr\u00f6\u00dfer als meine Angst. Meine Angeh\u00f6rigen d\u00fcrfen nicht wissen, da\u00df ich das in der Stra\u00dfenbahn gesagt habe, sonst schimpfen sie mich und sagen: \u201eDu wei\u00dft doch, da\u00df so etwas gef\u00e4hrlich ist.\u201c<br \/>\nDas zeigt deutlich, wie es geht, wenn wir in der Minderheit sind. Hier war ich nur in der Minderheit in einer kleinen Gruppe. Aber wenn die Deutschen insgesamt in der Minderheit sind, dann werden die T\u00fcrken (und auch gewisse andere Ausl\u00e4ndergruppen) den Ton angeben. Wir m\u00fcssen das dann erdulden und uns ruhig verhalten, sonst gibt es (B\u00fcrger)-Krieg.<br \/>\n30.12.2018, Colonia2<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Solche Situationen habe ich schon unz\u00e4hlige Male erlebt<\/strong><br \/>\nund ich bin f\u00fcr mich zu der Feststellung gekommen, dass viele Deutsche, besonders die linksGr\u00fcnen und CDU-Gutmenschen &#8230; einfach nur feige Gestalten sind \u2013 Witzfiguren, die dabei zusehen, wie unser Land, Heimat und Kultur durch diese islamischen M\u00f6chtegern-Herrenmenschen vor die Hunde gehen.<br \/>\nVielen Dank f\u00fcr ihren Einsatz Colonia \u2013 ich werde es bei jeder sich bietenden Gelegenheit genau so machen wie sie! Alles f\u00fcr die Heimat \u2013 F\u00fcr Deutschland!<br \/>\n30.12.2018, Erbsen<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Schweigen<\/strong><br \/>\nDen Demonstrationszug begleitete ein Pfarrer aus der Schweiz, der den Menschen zu Beginn Worte des Trostes spendete. Doch warum musste dies ein Pfarrer aus der Schweiz tun? Gibt es keinen in Kandel? Doch. Nur dieser Pfarrer schwieg mit den anderen Menschen in der \u00f6rtlichen St. Georgs-Kirche in Andacht. Hier war auch B\u00fcrgermeister Volker Po\u00df (SPD) zu finden, schweigend.<br \/>\n30.12.2018, Mantis<\/p>\n<p><strong>Zwei Jahre \u201eBistro International\u201c in Kandel<\/strong><br \/>\nIm Fr\u00fchjahr 2015 \u00f6ffnete das \u201eBistro International\u201c zum ersten Mal als Treffpunkt von Einheimischen und Gefl\u00fcchteten seine T\u00fcren. Damals waren die R\u00e4ume des Frauen- und Familienzentrums an jedem Freitagnachmittag gut gef\u00fcllt mit Menschen aus aller Welt, die in vielen Sprachen und manchmal auch \u201emit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen\u201c versuchten, miteinander ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Hier konnten Fragen gestellt, Probleme besprochen, und oft auf unkomplizierte Weise zwischenmenschliche Hilfe geleistet werden. Auch f\u00fcr die Menschen von hier war es eine bereichernde Erfahrung, dass \u00fcber die Grenzen von Religionen, Kulturen und Nationalit\u00e4ten hinweg das Miteinander gelingen kann.<br \/>\nZwei Jahre sp\u00e4ter gibt es das Bistro International immer noch, seit Herbst 2015 im \u201eMax &amp; Moritz\u201c in der Rheinstra\u00dfe. Die Zeiten, in denen jede Woche viele neue Menschen nach Kandel und die meisten dann auch bald ins Bistro gekommen sind, sind inzwischen vor\u00fcber. Aber immer noch ist das Bistro ein wichtiger Ort und ein fester Termin f\u00fcr viele Einheimische und neu Dazugekommene. Integration ist ein langfristiger Prozess, der eigentlich erst beginnt, wenn das erste Ankommen in Deutschland schon geschafft ist. Das \u201eBistro International\u201c ist ein Ort der Begegnung, der Menschen genau dabei helfen kann. Denn wo sonst k\u00f6nnen sich Menschen aus verschiedenen Kulturen so ungezwungen in freundlicher Atmosph\u00e4re begegnen? M\u00f6glich gemacht haben diesen besonderen Ort die Menschen, die sich hier seit dem Beginn vor zwei Jahren ehrenamtlich engagieren. Helferinnen und Helfer, die den Raum vorbereiten, Kaffee kochen, Kuchen schneiden, sp\u00fclen, mit Kindern Spiele spielen, die einfach ansprechbar sind\u2026. Ihnen geb\u00fchrt unser Dank und unsere Anerkennung! Leider sind es mit der Zeit immer weniger geworden, die mitmachen. Darum sind alle, die sich sagen: \u201eDas ist eine gute Sache und ich kann mir vorstellen, vielleicht einen \u201eDienst\u201c im Monat zu \u00fcbernehmen und daf\u00fcr drei Stunden meiner Zeit zu opfern.\u201c herzlich eingeladen mitzumachen. Kommen Sie einfach vorbei! \u2013 Bistro International, Freitags, 16.00-18.00 Uhr im Max &amp; Moritz (Rheinstra\u00dfe 65). https:\/\/www.prot-kirche-kandel.de\/index.php?id=1186<br \/>\nDen Treffpunkt gibt es immer noch?<br \/>\n30.12.2018, Mantis<\/p>\n<p><strong>Cohn-Bendit: Multikulti ist hart und grausam<\/strong><br \/>\n<strong>\u201cDie multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch,<\/strong><em><br \/>\nsie ist von betr\u00e4chtlichen sozialen Ungleichgewichten gepr\u00e4gt<br \/>\nund kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer;<br \/>\nsie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben<br \/>\nund ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzub\u00fc\u00dfen.\u201d<\/em><br \/>\nZitat vom P\u00e4do-Gr\u00fcnen Daniel Cohn-Bendit<br \/>\nDas T\u00f6ten, Schlachten und Vergewaltigen geh\u00f6rt zu einer multikulturelle Gesellschaft dazu. Die Starken t\u00f6ten die Schwachen. Gesetze sind zur Beliebigkeit und Willk\u00fcr verkommen. Alles muss sich dem multikulturellen Wahnsinn unterordnen. Einheimische haben alles zu erdulden und zu ertragen auch den vorzeitigen gewaltsamen Tod. Jeder muss sich selber vor den ausl\u00e4ndischen Invasoren sch\u00fctzen oder er muss mit seiner Sippe eine Schutzgemeinschaften gr\u00fcnden.Nur so l\u00e4sst es sich in einer multikulturelle Gesellschaft \u00fcberleben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDa kann man mal wieder sehen, was f\u00fcr eine gef\u00e4hrliche Waffe die linksfaschistische Indoktrination der ohnehin schon \u00fcber viele Jahre hinweg verdummten Bev\u00f6lkerung ist. Damit schaffen die linken Hetz, L\u00fcgen und Diffamierungsmedien nicht nur absolut l\u00e4cherliche und ihre Verbl\u00f6dung offen zur Schau stellende Gefolgshilfen ihres vom gesinnungsdiktatorischen Altparteienkartell beabsichtigten Kriegsverbrechens Genozid, sondern auch hirntote, ferngesteuerte Kampfroboter gegen das rechtschaffende, deutsche Volk als Leistungstr\u00e4ger der demokratischen Gesellschaft mit all ihren langj\u00e4hrigen, unter Flei\u00df erarbeiteten Errungenschaften.<br \/>\n30.12.2018, Andro<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Jahr gegen das Vergessen &#8211; ein Jahr f\u00fcr Mia: Demo 27.12.2018 in Kandel<\/strong><\/p>\n<p>Demo am 27.12.2018 in Kandel:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5lYv7F43tbM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5lYv7F43tbM<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Bereits seit zwei Wochen ist der Nachmittag des 27. Dezember 2018 in meinem Kalender geblockt. Freigehalten, um mit Freunden in die S\u00fcdpfalz zu fahren. Im sch\u00f6nen, weihnachtlich geschm\u00fcckten Kandel begegnen wir Frauen, M\u00e4nnern und Kindern von \u00fcberall her. Gleichgesinnte, die ebenso wie wir aus einem bestimmten Grund heute hierher gekommen sind. Ein Gastbeitrag von Pepper (Das Frauenb\u00fcndnis)<\/em><br \/>\nGemeinsam wollen wir eines M\u00e4dchens gedenken, das niemand von uns je pers\u00f6nlich kennenlernen konnte. Denn von Mia aus Kandel haben wir erst erfahren, als ihr Leben im zarten Alter von 15 Jahren, viel zu fr\u00fch, von einem jungen Fremden beendet wurde. Wir alle haben uns heute vor dem Drogeriemarkt eingefunden \u2013 dem Ort, an welchem Mia mit acht Messerstichen regelrecht niedergemetzelt wurde.<br \/>\nWir sind hierher gekommen, mit Kerzen und Blumen f\u00fcr Mia und gegen das Vergessen. Denn kein Opfer der verfehlten Migrationspolitik darf je in Vergessenheit geraten! Fragen wir doch einmal Mias Eltern, Verwandte und Freunde, ob sie das Lachen, die Leichtigkeit und die Freude am Leben der Jugendlichen jemals vergessen k\u00f6nnen.<br \/>\n.<br \/>\nMUTTER VON ZWEI KINDERN<br \/>\nWie m\u00fcssen sich Eltern f\u00fchlen, wenn sie das geliebte Kind f\u00fcr immer verlieren? Selbst Mutter von zwei Kindern, f\u00fchle ich mich bei diesem Gedanken beklommen und kann solche Gef\u00fchle nur erahnen, w\u00e4hrend ich in der kalten Dunkelheit das Meer aus Kerzen und Blumen mit gesenktem Kopf betrachte.<br \/>\nMias Eltern haben Kandel f\u00fcr immer verlassen, doch das Geschehene werden sie wohl niemals hinter sich lassen k\u00f6nnen. Und die ca. 350 Besucher dieser friedlichen Veranstaltung anl\u00e4sslich Mias erstem Todestag wollen bewusst nicht vergessen. Denn unsere Pflicht als m\u00fcndige B\u00fcrger ist es, die Augen zu \u00f6ffnen, die Realit\u00e4t um uns zu erkennen und auf Missst\u00e4nde hinzuweisen.<br \/>\n.<br \/>\nEIN MORD L\u00c4HMT UND MACHT ANGST<br \/>\nPfarrer Lothar aus der Schweiz, welcher zu Beginn der Kundgebung nach piet\u00e4tvoller Musik Worte mit Tiefgang f\u00fcr das Bewusstsein an uns richtete, sprach davon, dass ein Mord l\u00e4hmt und Angst macht. Angst, das schreckliche Geschehen k\u00f6nnte sich wiederholen, zerst\u00f6rt ein solche Tatsache doch unser heiles Weltbild.<br \/>\nWie also sollen wir uns verhalten? Verdr\u00e4ngen, vergessen? Nein! Die Wahrheit \u00fcber unsere Angst muss nach au\u00dfen dringen. Denn wenn wir sie unterdr\u00fccken, vergiftet sie unseren Organismus.<br \/>\nUnd darum ist es notwendig, dass wir unsere Stimme erheben \u2013 auch im Namen deren, die nicht mehr sprechen k\u00f6nnen!<br \/>\n&#8230;. Alles vom 29.12.2018 von Peppetr (das Frauenb\u00fcndnis) bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/12\/29\/ein-jahr-gegen-das-vergessen-ein-jahr-fuer-mia\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/12\/29\/ein-jahr-gegen-das-vergessen-ein-jahr-fuer-mia\/<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Der B\u00fcrgermeister hetzt &#8230;<\/strong><br \/>\nIn den\u00a0Mainstream &#8211; Medien ist nur die Rede von &#8222;Rechtspopulisten&#8220;, die &#8222;Kandel nicht zur Ruhe kommen lassen wollen&#8220;, &#8222;Wir m\u00fcssen Gegendemos veranstalten&#8220;, &#8222;Kandel muss bunt bleiben.&#8220;<br \/>\nDer B\u00fcrgermeister hetzt gegen die Demonstranten, was das Zeug h\u00e4lt&#8230;&#8230;<br \/>\n29.12.2018, Kerstin<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Eiskalter Schauer<\/strong><br \/>\nDanke f\u00fcr die Erinnerung, ein Opfer unter vielen dass h\u00e4tte vermieden werden k\u00f6nnen. Als Vater von 2 T\u00f6chtern bekomme ich bei diesem Gedanken einen eiskalten Schauer.<br \/>\n29.12.2018, Nemesis<\/p>\n<p><strong>Ein Jahr nach dem Mord an Mia in Kandel<\/strong><br \/>\nHerr Po\u00df (B\u00fcrgermeister von Kandel, SPD), genau ein Jahr nach dem Mord an der 15-j\u00e4hrigen Mia durch einen jungen Afghanen ruft eine Initative namens \u201eFrauenb\u00fcndnis Kandel\u201c zu einer Gedenkdemo in Ihrer Gemeinde auf. Mit welchen Gef\u00fchlen sehen Sie diesem Tag entgegen?<br \/>\nIch will nicht sagen, dass mir diese Demonstration \u201eBauchweh\u201c bereitet. &#8230; Leider ist Kandel zu einem treffpunkt f\u00fcr alle diese Demontranten geworden, die die f\u00fcr uns alle nach wie vor unfa\u00dfbare Gewalttat f\u00fcr ihre Zwecke instrumentalisieren.. Dabei geht es schon lange nicht mehr um das get\u00f6tete M\u00e4dchen. &#8230;<br \/>\nAlles vom 28.12.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/kandel-mia-mord-frauenbuendnis-volker-poss-malu-dreyer-spd\/plus\">https:\/\/www.cicero.de\/innenpolitik\/kandel-mia-mord-frauenbuendnis-volker-poss-malu-dreyer-spd\/plus<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Glauben und Gef\u00fchle l\u00e4\u00dft sich schlecht streiten<\/strong><br \/>\nZwischen Menschen, die in erster Linie unterschiedlich empfinden\/f\u00fchlen (im Gegensatz zu denen, die unterschiedlich denken und sich argumentativ auseinandersetzen k\u00f6nnen) l\u00e4\u00dft sich sehr schwer ein Gespr\u00e4ch in Gang setzen. Das ist das gro\u00dfe Problem.<br \/>\nDer Kandeler B\u00fcrgermeister geh\u00f6rt erkennbar zu den Deutschen, die sich durch die Einwanderung kulturfremder, \u00fcberwiegend junger, muslimischer M\u00e4nner grunds\u00e4tzlich nicht bedroht f\u00fchlen &#8211; trotz des Mordes, der in seiner Stadt geschah und welcher ohne Zweifel u. a. auf die spezielle kulturelle Pr\u00e4gung des T\u00e4ters zur\u00fcckging.<br \/>\nAuf der anderen Seite stehen die Menschen, die gro\u00dfe Angst haben vor den t\u00e4glich sichtbar werdenden negativen Ver\u00e4nderungen im deutschen Alltag, die offensichtlich daher r\u00fchren, da\u00df zu viele junge, kulturfremde M\u00e4nner auf einen Schlag nach Deutschland hinein gelassen wurden.<br \/>\nDa kann man nicht von &#8222;Besser\/Schlechter- Sein&#8220; sprechen. Die Zukunft wird erweisen, wessen Glauben bzw. Gef\u00fchl der Realit\u00e4t angemessener war.<br \/>\n27.12.2018, Christa Wallau, CO<br \/>\n.<br \/>\nEs ist nicht alles rechts, was Sie kritisieren, Herr B\u00fcrgermeister. Nach wie vor bleiben einige Dinge unverst\u00e4ndlich: Das &#8222;Zusammenbringen&#8220; minderj\u00e4hriger M\u00e4dchen mit ausgewachsenen M\u00e4nnern, deren Alter nicht bestimmt werden darf, das Nicht-Handeln der Polizei, obwohl der Vater des Opfers doch Anzeige erstattet hat und das ewige &#8222;Deutsche machen das doch auch&#8220;. Bitte nennen Sie ein Beispiel! Ohne dass Sie diese Punkte kl\u00e4ren, steht es Ihnen nicht zu, sich hier als Opfer von &#8222;rechten&#8220; Untrieben hinzustellen.<br \/>\nUte Walenski, CO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8230; das \u00fcbliche ideologische Wortkonfetti &#8211; Hass, Instrumentalisierung, Kulturrelativismus, etc.<\/strong><br \/>\nKandel ist nolens volens ein &#8222;Erinnerungsort&#8220; mit \u00fcberregionaler politischer Relevanz geworden, ob es dem unerkl\u00e4rlich fassungslosen SPD-B\u00fcrgermeister passt oder nicht. Es ist ersch\u00fctternd, dass das demokratische Recht von B\u00fcrgern, diese f\u00fcr das Gemeinwesen relevante Erinnerung wachzuhalten, \u00fcberhaupt verteidigt werden muss. Wie n\u00f6tig die Demonstrationen sind, geht aus der auch hier deutlich ge\u00e4u\u00dferten, kulturrelativistisch verkl\u00e4rten Weigerung des B\u00fcrgermeisters hervor, die kulturelle Dimension der Tat auch nur zur Kenntnis zu nehmen.<br \/>\nP.S.<br \/>\n<strong><br \/>\nDie Willkommenskultur hat das gesamte deutsche Volk gespalten<\/strong><\/p>\n<p>Beleidigungen gegen Po\u00df sind nicht Ordnung.Nur er tut es letztlich auch. Er nennt die Kritiker der Migrationspolitik populistische Hetzer, ohne wirklich zu ben\u00e9nnen was f\u00fcr ihn &#8222;Hetze&#8220; ist. Der Spruch: &#8220; Merkel und der Migrationspakt m\u00fcssen weg&#8220; ist doch keine Hetze, sondern eine kurz pr\u00e4gnant gefasste politische Forderung. Was ist da Hetze?<br \/>\nObwohl Herr Po\u00df mit Herrn Kurz nicht gesprochen hat, weis er aber, was dieser zu denken scheint und interpretiert mal frei von der Leber weg, was dieser mit seinem Protest meint. Er selbst r\u00e4umt eine Spaltung &#8222;seiner&#8220; B\u00fcrger ein und ist dann aber nicht manns genug, wie es die gesamte SPD nicht ist, zu sagen woran es liegt. Nicht der Mord an sich hat gespalten, sondern die Willkommenskultur hat das gesamte deutsche Volk gespalten. Aber reden mit den Kritikern will auch er nicht. Es w\u00fcrde mich mal interessieren, was denn an &#8222;hetzerischen&#8220; Parolen in Kandel gerufen wird. Sind das &#8222;rechte&#8220; oder &#8222;linke&#8220; Hooligans. Wieder viel reden und nichts sagen.<br \/>\n27.12., H.H.<\/p>\n<p><strong>Nicht der Mord, sondern die Proteste haben die Integration erschert????<\/strong><br \/>\nDanke, Frau Hildebrandt, wenn es Ihre Absicht war, diesen Menschen vollkommen zu decouvrieren, dann ist Ihnen dies gelungen. Chapeau! Ein einziges Beispiel: &#8222;Die Proteste gegen den Mord haben uns die Integration erschwert.&#8220;<br \/>\nNicht der Mord, nein die Proteste &#8230;<br \/>\nE.K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Angeh\u00f6rigen nicht kondoliert<\/strong><br \/>\nKann es sein Herr Po\u00df, da sie keine Antworten gehabt h\u00e4tten f\u00fcr die Eltern, die sie gefragt h\u00e4tten, warum das ihrem Kind passiert ist?<br \/>\nKann es sein, dass die Eltern sich nicht &#8222;mainstreamkonform&#8220; ge\u00e4u\u00dfert h\u00e4tten?<br \/>\nKann es sein, dass die Eltern in ihrem Leid Worte gew\u00e4hlt h\u00e4tten, die sie nicht h\u00e4tten h\u00f6ren wollen?<br \/>\nKann es sein, dass sie keine Antwort gehabt h\u00e4tten, wie sie das k\u00fcnftig verhindern wollen.<br \/>\nKann es sein, dass die Eltern von ihrer Politik so entt\u00e4uscht sind, dass sie nicht mit ihnen reden wollten, so wie sie es nicht mit Herrn Kurz tun?<br \/>\nKann es sein, dass sie die Gespr\u00e4che mit den Kritikern nicht suchen, weil sie dann differenzierte Kritik h\u00f6ren k\u00f6nnten und eben keine reinen ausl\u00e4nderfeindlichen Parolen?<br \/>\nKann es sein, dass sie Angst davor haben, sie zu &#8222;verplappern&#8220;, weil sie tief in ihrem innern auch &#8222;Kritiker&#8220; sind, der nicht enttarnt werden will. Kann es sein, dass sie SPD-Schelte f\u00fcrchten, wenn sie mit den &#8222;Rechten&#8220; sprechen und den B\u00fcrger anh\u00f6ren?<br \/>\n-G. K.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Konfliktl\u00f6ser mit dem Messer<\/strong><br \/>\nDiese Tat h\u00e4tte eben gerade nicht zwischen zwei Deutschen \u00fcberall genauso geschehen k\u00f6nnen ,wie dieser unselige Verharmloser behauptet. Diese Art der Konfliktl\u00f6sung mit dem Messer stammt zum gr\u00f6\u00dften Teil aus dem islamischen Kulturkreis und kommt seit drei Jahren zunehmend in Deutschland zur Anwendung jeder der dies verschweigt oder verharmlost ist ein Wirklichkeitsleugner.<br \/>\n27.12., H.J.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Den Mord vergessen machen<\/strong><br \/>\nIm Deutschlandfunk h\u00f6re ich gerade kritische Stimmen zur Demo in Kandel mit dem Hinweis auf die sog. Instrumentalisierung des Mordes durch angeblich rechtsgerichtete Demonstranten. Man m\u00f6chte den Mord gerne vergessen und weitermachen wie bisher.<br \/>\nVielleicht lernen derzeit wieder junge M\u00e4dchen M\u00e4nner aus frauenunterdr\u00fcckenden Kulturen kennen und lieben, ohne \u00fcber die Gefahren solcher Beziehungen aufgekl\u00e4rt zu sein.<br \/>\nK.Z.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Unfassbar<\/strong><br \/>\nAalglatte Antworten eines Politprofis, der seine Blase nie verlassen hat. Diese Relativierungen, dieses Gutmenschentum. Nein, Herr B\u00fcrgermeister, in D war es nicht \u00fcblich, dass man seine Exfreundin abschlachtet, wenn sie einen verl\u00e4sst. Wenn sie allen Ernstes glauben 8,5 Jahre f\u00fcr Mord sind eine &#8222;strenge Verfolgung&#8220; dann hakt es bei vielen aus. Zu Recht. Der Kulturkonflikt wird derart ausgeblendet, es ist einfach unglaublich. Stattdessen wird der rechte Popanz in den Mittelpunkt ger\u00fcckt. Ich muss immer mehr an &#8222;Des Kaisers neue Kleider&#8220; denken. Unsere Politiker sind nackt und glauben doch, dass sie im Besitz toller Kleider (im Sinne von wachem Verstand)sind.<br \/>\nUnd dann die vielen, denen es wichtiger ist mit zu tr\u00e4umen, als dem Konflikt mutig ins Auge zu blicken. Macht ja auch Angst. Dann w\u00e4hlt man eben so jemanden zum B\u00fcrgermeister.<br \/>\nH.b.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Herr Po\u00df hat Angst um seinen B\u00fcrgermeister-Posten<\/strong><br \/>\nSeine Antworten sind Ausdruck seiner Hilfslosigkeit. Er ist wie das Kind, das nachts Angst vor einem unbekannten Ger\u00e4usch Angst hat und die Bettdecke \u00fcber den Kopf zieht, in der Hoffnung, &#8222;das B\u00f6se&#8220; sieht ihn nicht. Nur seine Realit\u00e4tsverweigerung hilft ihm nicht. Er schaut jeden Tag ins Gesicht der Kandeler B\u00fcrger und die sind sicher nicht alle freundlich.<br \/>\nE.K.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Engagement\u00a0&gt;Zukunft\u00a0&gt;Demokratie\u00a0&gt;Buergerinitiativen\u00a0&gt;Frauenbuendnis Pfarrer Lothar Mack zum Gedenken f\u00fcr Mia Valentin am 27.12.2018 (30.12.2018) Kandel: 1000 Lichter der Erinnerung am 27.12.2018 (29.12.2018) Ein Jahr gegen das Vergessen &#8211; ein Jahr f\u00fcr Mia: Demo 27.12.2018 in Kandel (29.12.2018) Ein Jahr nach dem Mord &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/frauenbuendnis\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2329,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-69886","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/69886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=69886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/69886\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2329"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=69886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}