{"id":67996,"date":"2018-08-26T20:38:52","date_gmt":"2018-08-26T18:38:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=67996"},"modified":"2025-11-18T15:17:47","modified_gmt":"2025-11-18T14:17:47","slug":"heidelberg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heidelberg\/","title":{"rendered":"Heidelberg"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Heimat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/heimat\/\">Heimat<\/a> &gt;Heidelberg (25.8.2018)<\/p>\n<div id=\"attachment_36870\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/photovoltail-nussloch-pan130824.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-36870\" class=\"size-full wp-image-36870\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/photovoltail-nussloch-pan130824.jpg\" alt=\"\" width=\"639\" height=\"237\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/photovoltail-nussloch-pan130824.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/photovoltail-nussloch-pan130824-180x66.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-36870\" class=\"wp-caption-text\">Photovoltaik auf der gr\u00fcnen Wiese in Nussloch bei Heidelberg am 15.8.2013<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen<\/li>\n<li>Gunter Frank: Antisemitismus im Heidelberger Gemeinderat (18.11.2025)<\/li>\n<li>Gunter Frank et al: Der Staatsverrat. Corona als Vorbote des Totalit\u00e4ren (25.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kommunalwahl-hd-vorbild-fr\/\">Kommunalwahl: HD Vorbild f\u00fcr FR<\/a> (3.4.2024)<\/li>\n<li><strong>Heidelberg unter der Migration &#8211; Offener Brief einer B\u00fcrgers (25.8.2018)<\/strong><\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/juden\/antisemitismus\/\">Antisemitismus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fluechtlinge<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.hilfe-hd.de\">https:\/\/www.hilfe-hd.de<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/kommunalwahl\/kommunal\/\">kommunal<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/staatsversagen\/staatsverrat\/\">Staatsverrat<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gunter Frank: Antisemitismus im Heidelberger Gemeinderat<\/strong><br \/>\n<strong>Nie wieder w\u00e4re jetzt gewesen<\/strong><br \/>\nDer Antisemitismus beginnt in Heidelberg wieder Alltag zu werden. Das zeigte j\u00fcngst auch ein Antrag, der im Gemeinderat eine gro\u00dfe Mehrheit fand.<\/p>\n<p>Im Heidelberger Gemeinderat duzt man sich, stellt Regenbogenf\u00e4hnchen auf den Tisch, wenn ein AfD-Gemeinderat eine Haushaltsrede h\u00e4lt und ruft schon mal den Klimanotstand aus. Nein, der Neckar steht noch nicht vor den Toren des Schlosses, aber mit derartigem Unsinn lassen sich EU-Gelder mobilisieren im Rahmen der C-40 St\u00e4dte, deren fr\u00fches Mitglied Heidelberg ist. Diese St\u00e4dte setzen ihre B\u00fcrger auf dem Boden irrationaler und willk\u00fcrlicher CO2- und Temperaturvorgaben zuk\u00fcnftigen Klimalockdowns aus, die in ihrer Sinnlosigkeit und ihrem Schadenspotenzial denen der Corona-Krise in nichts nachstehen.<br \/>\nNeuerdings gilt es ein Haushaltsloch von 180 Millionen zu stopfen. Es werden Schwimmbadpreise erh\u00f6ht, Sozialdienst an den Schulen gek\u00fcrzt, w\u00e4hrend das Amt f\u00fcr Chancengleichheit weiterhin gut finanziert gegen strukturellen Rassismus und Unterdr\u00fcckung der Frau vorgeht. Selbstredend aber nur in eine Richtung. Zwangs-\/Kinderehen und Kopftuchzwang aus eingewanderten, tribalen Kulturen interessieren woke Aktivisten weniger. B\u00fcrgerlicher Restverstand h\u00e4lt sich im Gemeinderat bei den B\u00fcrgerlichen vornehm \u2013 oder sagen wir wie es ist: feige \u2013 zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Seit \u00fcber einem Jahr bin ich nun f\u00fcr die W\u00e4hlergemeinschaft IDA (Initiative f\u00fcr Demokratie und Aufkl\u00e4rung), die sich als Protestbewegung w\u00e4hrend der Corona-Krise formierte, in diesen Gemeinderat gew\u00e4hlt worden. Ab und zu habe ich zwei Minuten Gelegenheit, den zerst\u00f6rerischen Corona-Klima-Gender-Migrations-Wahnsinn, dem der Heidelberger Gemeinderat seit vielen Jahren zujubelt, beim Namen zu nennen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KQbUjD7yFwI\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=KQbUjD7yFwI<\/a><br \/>\nDann kommt es auch vor, dass mich ein Kollege aus den etablierten b\u00fcrgerlichen Fraktionen anspricht: \u201eHerr Frank, ich bin ganz ihrer Meinung. Viele Kollegen \u00fcbrigens auch. Aber wissen Sie, die Zeit ist noch nicht reif\u201c. Letzten Donnerstag war sie mal wieder reif, die Zeit. Und wieder wurde die Chance verpasst, einer verantwortungslosen Politik die Rote Karte zu zeigen. Diesmal im Bereich Antisemitismus.<\/p>\n<p>Geht es bei diesem Antrag wirklich um Humanit\u00e4t?<br \/>\nDie Fraktionsgemeinschaft Die Linke\/Bunte Linke brachten folgenden Antrag zur Tagesordnung in der letzten Gemeinderatssitzung ein: \u201eHumanit\u00e4re Aufnahme von Kriegsopfern aus Gaza.\u201c Die Stadt soll Landes- und Bundesregierung auffordern, eine humanit\u00e4re Aufnahme von Kriegsopfern aus Gaza in Heidelberg zu erm\u00f6glichen. Denn die dramatische Lage besch\u00e4ftige nicht nur die internationale \u00d6ffentlichkeit, sondern auch die St\u00e4dte und Gemeinden. Angesichts der humanit\u00e4ren Katastrophe sei es notwendig, dass auch Kommunen wie Heidelberg ihre Verantwortung wahrnehmen und konkrete Aufnahmebereitschaft signalisieren.<\/p>\n<p>Die Fraktion B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen brachte einen Erg\u00e4nzungs-Antrag ein, der Israel integrierte: \u201eHumanit\u00e4re Aufnahme von Kriegsopfern aus Gaza und Israel.\u201c Au\u00dferdem soll die Stadt Heidelberg beauftragt werden, gemeinsam mit anderen St\u00e4dten im Land Baden-W\u00fcrttemberg sowie zivilgesellschaftlichen, kirchlichen und medizinischen Tr\u00e4gern ein Konzept f\u00fcr die konkrete Aufnahme, Behandlung und Unterbringung besonders schutzbed\u00fcrftiger Kinder zu erarbeiten. Au\u00dferdem soll die Stadt pr\u00fcfen, ob das Vorgehen und das auszuarbeitende Aufnahmeprogramm mit Blick auf humanit\u00e4re Krisen grunds\u00e4tzlich angewendet werden kann (aktuelles Beispiel Sudan). Begr\u00fcndet wird der Antrag, weil man mit zahlreichen Heidelberger Akteur*innen aus der Stadt und der Zivilgesellschaft, wie dem Uniklinikum, der Gefl\u00fcchtetenhilfe, muslimischen Gemeinden und Ehrenamtlichen, \u00fcber ein m\u00f6gliches Aufnahmeprogramm gesprochen habe. Angesichts der verheerenden humanit\u00e4ren Situation im Gazastreifen sei eine schnelle und koordinierte Unterst\u00fctzung dringend erforderlich.<\/p>\n<p>Soweit der Antrag. Vor der Abstimmung gab ich Folgendes zu bedenken: Die humanit\u00e4re Situation in Gaza ist schrecklich. Doch geht es bei diesem Antrag wirklich um Humanit\u00e4t oder geht es vielmehr um ein Statement gegen den Staat Israel. Seit vielen Jahren passieren schlimme humanit\u00e4re Katastrophen in vielen anderen L\u00e4ndern. Angesichts des wachsenden Antisemitismus in Deutschland bereitet mir die Fixierung auf einen \u201eT\u00e4terstaat Israel\u201c und dessen Opfer Bauchschmerzen. Und wer \u00fcberpr\u00fcft, ob wir nicht auf diese Weise Sympathisanten der Hamas oder gar Hamas-Terroristen nach Heidelberg holen? Wer garantiert die Sicherheit insbesondere unserer j\u00fcdischen Mitb\u00fcrger? Zur Erinnerung, fr\u00fcher gab es Weihnachtsm\u00e4rkte ohne Betonschutz.<\/p>\n<p>Antisemitismus ist wieder salonf\u00e4hig, diesmal in Form von Antifaschismus<br \/>\nDer Antisemitismus beginnt auch in Heidelberg wieder Alltag zu werden. Das zeigt sich in \u201eFree Palestine\u201c-Aktionen, mit denen sich auch die Linke verbr\u00fcdert und bei denen klar antisemitische Parolen gerufen werden. Oder es zeigt sich bei j\u00fcdischen Eltern, wenn sie beispielsweise besorgt in Schulen nachfragen, ob ihre Kinder bei einem Austausch in Familien unterkommen, die keinen Judenhass hegen. Besonders im universit\u00e4ren Milieu wird Antisemitismus wieder salonf\u00e4hig. Im Juni schrieben Heidelberger Universit\u00e4tsangeh\u00f6rige einen Offenen Brief an Bundeskanzler Merz.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.icro.ir\/uploads\/76\/2025\/Jun\/30\/1%20Offener%20Brief%20an%20Bundeskanzler%20Merz%20-%2019.%20Juni%202025%20Printversion%20Final.pdf\">https:\/\/de.icro.ir\/uploads\/76\/2025\/Jun\/30\/1%20Offener%20Brief%20an%20Bundeskanzler%20Merz%20-%2019.%20Juni%202025%20Printversion%20Final.pdf<\/a><\/p>\n<p>Darin kann man w\u00f6rtlich lesen: \u201eAmnesty International, Human Rights Watch und viele renommierte V\u00f6lkerrechtsspezialisten bezeichnen Israels Vorgehen mittlerweile als Genozid, w\u00e4hrend andere Beobachter wie die israelische Menschenrechtsgruppe B\u2019tselem von ethnischer S\u00e4uberung, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sprechen.\u201c Eine Textstelle aus diesem Brief sollte man sich genauer anschauen. Diese: \u201eDeutschland muss klarstellen, dass die gro\u00dfartige und zeitgem\u00e4\u00dfe Losung \u201eNie wieder ist jetzt\u201c f\u00fcr alle gilt. Wir m\u00fcssen uns gegen V\u00f6lkermord, ethnische S\u00e4uberung, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit einsetzen, ganz gleich, wer diese Handlungen begeht.\u201c<\/p>\n<p>Warum interessieren Professoren und ihr akademischer Nachwuchs sich derart engagiert f\u00fcr die Gaza-Kriegsopfer und nicht f\u00fcr die Opfer der unfassbaren Verbrechen und Terrorakte des iranischen Mullah-Regimes oder die Opfer der Aleviten-, Drusen- und Christenverfolgung in Syrien? Aus einem einzigen Grund: Weil nur die get\u00f6teten Gaza-Bewohner Opfer israelischer Verteidigungspolitik sind. Und warum erw\u00e4hnt keiner von ihnen den Grund f\u00fcr das brutale Vorgehen Israels in Gaza (das man selbstverst\u00e4ndlich kritisieren kann und sollte, wie jeden Staat, wenn er Unschuldige t\u00f6tet \u2013 Betonung auf jeden Staat). Voraus ging der bestialische, nicht in Worte zu fassende Angriff der pal\u00e4stinensischen Hamas auf Teilnehmer eines Musikfestes in Israel am 7.10.2023. Bei diesem milit\u00e4risch geplanten Vorgehen wurden \u00fcber 1.200 Menschen get\u00f6tet, die vorher gefoltert, vergewaltigt oder lebendig angez\u00fcndet worden waren. Die Leichen der brutal Gesch\u00e4ndeten wurden anschlie\u00dfend unter dem Jubel der dortigen Bev\u00f6lkerung in Gaza pr\u00e4sentiert, darunter die 22-j\u00e4hrige Deutsche Shani Nicole Louk. Viele wurden verschleppt und bis heute gedem\u00fctigt, gefoltert und sexuell auf schlimmste Weise missbraucht.<br \/>\nWarum interessiert die vollmundigen Ankl\u00e4ger Israels dieses vorausgehende Abschlachten Unschuldiger nicht? Weil diese T\u00e4ter keine Juden sind. Die Erw\u00e4hnung dieses Hamas-Gemetzels w\u00fcrde die Begeisterung st\u00f6ren, endlich auch Israel eines Genozids beschuldigen zu d\u00fcrfen. Endlich kann man die H\u00fcrde des Holocausts \u00fcberwinden, die es bisher nicht erlaubte, Israel als Faschistenland zu bezichtigen. Das Pogrom vom 7.10.2023 forderte genauso viele Todesopfer wie die Reichspogromnacht vom 9.11.1938. Jedes Jahr wird am 9.11. in pflichtschuldiger deutscher Gedenkroutine gefordert \u201eNie wieder\u201c. Nun, 85 Jahre sp\u00e4ter, gilt \u201eNie wieder\u201c endlich auch f\u00fcr Juden \u2013 und zwar \u201ejetzt\u201c und vor allem f\u00fcr sie. Endlich wieder Antisemitismus pur, ohne Reue \u2013 diesmal im Gewand des Antifaschismus und wieder mitten in Deutschland.<\/p>\n<p>Gaza-Kriegsopfer werden instrumentalisiert<br \/>\nAuf diesen Spuren wandelte der Heidelberger Gemeinderat in seiner letzten Sitzung. Der Antrag zur humanit\u00e4ren Aufnahme von Gaza-Opfern entspricht nicht dem Wunsch, Hilfe zu leisten, sondern durch die Hintert\u00fcr ein politisches Ziel durchzusetzen: Die Brandmarkung Israels als T\u00e4tervolk. Es ist Fakt. Nach dem Massenimport muslimischen Antisemitismus und seiner offensichtlichen Verbr\u00fcderung mit linker Politik k\u00f6nnen sich j\u00fcdische Mitmenschen in Deutschland immer weniger frei und ohne Angst im \u00f6ffentlichen Raum bewegen. Im November 2024 warnte die Berliner Polizeipr\u00e4sidentin Barbara Slowik vor dem Betreten islamisch gepr\u00e4gter Stadtviertel: \u201eEs gibt allerdings Bereiche \u2013 und so ehrlich m\u00fcssen wir an dieser Stelle sein \u2013, da w\u00fcrde ich Menschen, die Kippa tragen oder offen schwul oder lesbisch sind, raten, aufmerksamer zu sein.\u201c Derartige \u00dcbergriffe sind auch schon in Heidelberg angekommen.<\/p>\n<p>Mit der Aufnahme von Gaza-Kriegsopfern und ihren Familien wird sich diese Entwicklung weiter zuspitzen. Man muss kein Hellseher sein, um vorauszusagen, wie bei Free-Palestine Veranstaltungen auf der Stra\u00dfe oder auch in den Universit\u00e4ten diese Menschen als Zeugen des \u201efaschistischen\u201c Israels dann vorgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meines Beitrages kamen aus den Reihen der Antragsteller w\u00fcste Zwischenrufe, die ich akustisch nicht verstand. Wahrscheinlich irgendwas mit rechter Hetze. Ein Engagement gegen Antisemitismus gilt nun als rechts \u2013 ein weiterer Orwell&#8217;scher Beleg daf\u00fcr, wie weit sich Deutschland von der Wirklichkeit abgewendet hat. Wahrgenommen habe ich den Einwand, man h\u00e4tte ja ausdr\u00fccklich israelische Kriegsopfer in dem Antrag erg\u00e4nzt. Als ob Israel Hilfe aus Deutschland n\u00f6tig h\u00e4tte bei der Versorgung der eigenen Opfer, die seit Jahren dem grenznahen Raketenterror der Hamas ausgesetzt sind. Vielleicht brauchen vielmehr wir einmal Unterst\u00fctzung aus Israel, in Form von Technikhilfe, wenn wir unsere Energie- oder Landwirtschaft ruiniert haben. Oder wenn es darum geht, eine Armee aufzubauen, die wirklich in der Lage ist, das eigene Land zu verteidigen (statt 500 Milliarden in R\u00fcstungskonsum zu stecken, der nur den Investoren n\u00fctzt). Auch der Hinweis auf den Sudan ist nur der versch\u00e4mte Versuch, das Offensichtliche zu verdecken.<\/p>\n<p>Dieser Antrag richtet sich an Israel als \u201eT\u00e4tervolk\u201c und l\u00e4sst den neuen-alten Antisemitismus wieder ein St\u00fcckchen tiefer in die deutsche Gesellschaft eindringen. Da hilft es gar nichts, wenn der Heidelberger Gemeinderat beim Gedenken an die Reichspogromnacht ganz vorne dabei ist. Wenn es um die Gegenwart geht, schaut man wieder weg. Der Antrag wurde gegen meine und den drei Stimmen der AfD-Fraktion mit gro\u00dfer Mehrheit angenommen. Nie wieder w\u00e4re jetzt gewesen<br \/>\n&#8230; Alles vom 18.11.2025 von Stefan Frank bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/nie_wieder_waere_jetzt_gewesen_antisemitismus_im_heidelberger_gemeinderat\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/nie_wieder_waere_jetzt_gewesen_antisemitismus_im_heidelberger_gemeinderat<\/a><\/p>\n<p><em>Gunter Frank, Martina Binnig, Kay Klapproth: \u201eDer Staatsverrat<\/em><br \/>\n<em>\u2013 Corona als Vorbote des Totalit\u00e4ren: Wie Deutschland aufgel\u00f6st wird\u201c<\/em><br \/>\n<em>224 Seiten, ISBN 978-3-911941-00-6, Achgut Edition, 25,00 Euro<\/em><br \/>\n.<br \/>\nDr. med. Gunter Frank, geb. 1963 in Buchen im Odenwald, ist niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher B\u00fccher wie: Unternehmensressource Gesundheit, Lizenz zum Essen, Die Ma\u00f1ana-Kompetenz, Schlechte Medizin oder zuletzt Karotten lieben Butter. Er engagiert sich in Fachgesellschaften und publizistisch f\u00fcr eine Medizin, die abseits von Ideologien und Wissenschaftsmissbrauch das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, den relevanten Nutzen f\u00fcr den Patienten.<br \/>\nWeiterf\u00fchrender Link: <a href=\"http:\/\/www.gunterfrank.de\/\">http:\/\/www.gunterfrank.de\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Heidelberg unter der Migration &#8211; Offener Brief einer B\u00fcrgers<\/strong><\/p>\n<p><em>Offener Brief eines erz\u00fcrnten und besorgten B\u00fcrgers an Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner, Heidelberg<\/em><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Dr. W\u00fcrzner,<br \/>\nwir hatten in der Vergangenheit mehrmals die Gelegenheit, pers\u00f6nlich miteinander zu sprechen, unter anderem im Rahmen der Heidelberg Historic im Beisein Ihres Sohnes und im Feld bei Heidelberg-Wieblingen, wo ich, zusammen mit ein paar anderen Enthusiasten luftgek\u00fchlter Sportwagen aus Zuffenhausen (\u2026und wie Sie selber Ihren Engl\u00e4nder damals auch) meinen Oldtimer \u00fcberwintern lie\u00df.<\/p>\n<p>Ich bin kein Freund besonders diplomatischer Worte oder von Zur\u00fcckhaltung, wenn es um etwas geht, das im sprichw\u00f6rtlichen Sinne unser aller Leben angeht und sogar gef\u00e4hrdet und da meine pers\u00f6nliche \u201eAkzeptanz- und Schmerzgrenze\u201c bei der aktuellen Entwicklung in Heidelberg nach dem vergangenen Wochenende jetzt erreicht ist, schreibe ich Ihnen pers\u00f6nlich. Sehen Sie mir meine direkten Worte im Angesicht der Ereignisse und meines Unmutes daher bitte nach.<\/p>\n<p>Nach ganz pers\u00f6nlichen Erfahrungen und einer gef\u00fchlten massiven Verschlechterung der pers\u00f6nlichen Lebensqualit\u00e4t im Umfeld meines Wohnsitzes in der Franz-Knauff-Stra\u00dfe, die urs\u00e4chlich auf die zumeist illegalen \u201ekulturellen Bereicherer\u201c ohne jedes Bleiberecht in der Patrick-Henry-Village zur\u00fcckzuf\u00fchren sind, bin ich, wie sehr viele meiner Nachbarn auch, nicht mehr bereit, diese Situation weiter stillschweigend zu akzeptieren. Ich habe die Hoffnung, mit diesem Schreiben bei Ihnen erstens, wenn nicht l\u00e4ngst schon vorhanden, ein Bewusstsein f\u00fcr die massiv und exponentiell steigende Bedrohungs- und Gef\u00fchlslage, aber auch f\u00fcr die Wut in der Bev\u00f6lkerung zu schaffen und zweitens die daraus resultierenden Widerstandsbestrebungen in einem immer gr\u00f6\u00dfer werdenden Teil der Heidelberger B\u00fcrger auf Ihrer Agenda ganz nach oben zu treiben.<br \/>\nIn meinem privaten Umfeld und im Umfeld meiner Vereinst\u00e4tigkeit in Heidelberg wissen Jugendliche und insbesondere junge Frauen und M\u00e4dchen mittlerweile, dass Heidelberg nachts nicht mehr sicher ist, dass man die Neckarwiese und Teile der Innenstadt vom Bahnhof bis hin zum Bauhaus meiden muss wenn man unversehrt nach Hause kommen will, dass man generell als B\u00fcrger in Heidelberg nicht mehr sicher ist auf den Stra\u00dfen und dass dabei insbesondere unsere Frauen, unsere M\u00fctter und unsere T\u00f6chter alle Freiheiten verlieren, die unsere Kultur in den letzten 100 Jahren erarbeitet hat. Sie sind als OB f\u00fcr diese unsere Stadt verantwortlich, Herr Dr. W\u00fcrzner und momentan muss ich sagen:<\/p>\n<p>DAS IST NICHT MEHR MEINE STADT!<br \/>\nDAS IST NICHT MEHR DAS HEIDELBERG, IN DEM ICH LEBEN ODER MEINE KINDER GRO\u00dfZIEHEN M\u00d6CHTE!<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte mir nie tr\u00e4umen lassen, dass meine Heimat, dass mein Heidelberg, dass meine Neckarwiese, auf der ich in den 80ern Fu\u00dfball spielen gelernt und 1998 mein Abitur gefeiert habe, dass die Stra\u00dfen um das Bauhaus in der Bahnhofstra\u00dfe herum, in dem ich vor 30 Jahren das Material f\u00fcr mein Baumhaus in der Bachstra\u00dfe und f\u00fcr die Blasrohre im Kampf gegen die Kinder im Langgewann gekauft habe, zu einer derma\u00dfen dreckigen, gef\u00e4hrlichen und absto\u00dfenden Problem\u00f6rtlichkeit verkommen konnte, wie es sich im Moment darstellt.<br \/>\nIch h\u00e4tte mir nie tr\u00e4umen lassen, dass sich Deutsche und insbesondere deutsche Frauen in meiner, in unserer Stadt nicht mehr sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen; nicht mehr sicher f\u00fchlen k\u00f6nnen vor messerschwingenden, k\u00f6rperverletzenden und spuckenden Arabern und Afghanen, vor Beleidigungen zischenden und Burka-tragenden Musliminnen und schwarzafrikanischen Dealern und Schl\u00e4gern, die nach Raub und K\u00f6rperverletzungen nicht mal vor Messerattacken oder Tritten gegen den Kopf der Opfer zur\u00fcckschrecken <strong><em>(und Sie wissen, dass diese Beschreibungen aus der momentanen Realit\u00e4t Heidelbergs und aus Pressemeldungen entspringen \u2013 siehe weiter unten \u2013 und nicht aus dem Weltbild eines \u201eabgeh\u00e4ngten und bildungsfernen\u201c Wutb\u00fcrgers) \u2026<\/em><\/strong><\/p>\n<p>\u2026und NEIN, DAS SIND ALLES KEINE EINZELF\u00c4LLE!<\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte mir ebenfalls nicht tr\u00e4umen lassen, dass es die Verantwortlichen in meinem Land, dass es die Verantwortlichen in meinem Heidelberg und in Ihrem Rathaus \u00fcberhaupt SO WEIT KOMMEN LASSEN W\u00dcRDEN. Ich h\u00e4tte mir auch nicht tr\u00e4umen lassen, dass die Verantwortlichen in Heidelberg diesen Verbrechern, Vergewaltigern, Dealern, Dieben und Totschl\u00e4gern auch noch einen Shuttleservice in die Stadt anbieten ohne \u00fcberhaupt zu wissen, wen sie da in unsere Mitte fahren.<br \/>\nDie Vorkommnisse des vergangenen Wochenendes, die das Tr\u00f6pfchen waren, das bei mir das Fass zum \u00dcberlaufen brachten und die Ihnen diese meine Zeilen bescherten, die Ereignisse auf der Neckarwiese und in der Poststra\u00dfe und auch die Situation rund um das Bauhaus belegen, dass der Staat und hier konkret die Kommune die Situation nicht mehr im Griff hat und dass die Beh\u00f6rden ihrer ersten Pflicht, dem Schutz der B\u00fcrger und dem Aufrechterhalten der \u00f6ffentlichen Ordnung nicht mehr nachkommen.<\/p>\n<p>Wehret den Anf\u00e4ngen, steht in der Bibel, und ob gewollt oder nicht, das hat meine Stadt verpasst, meine Stadt hat die Situation nicht mehr im Griff!<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tag24.de\/nachrichten\/heidelberg-attacke-angriff-jugendliche-gruppe-schlaege-bespuckt-messer-polizei-zeugen-hinweise-737536\">https:\/\/www.tag24.de\/nachrichten\/heidelberg-attacke-angriff-jugendliche-gruppe-schlaege-bespuckt-messer-polizei-zeugen-hinweise-737536<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heidelberg24.de\/heidelberg\/heidelberg-versuchte-toetung-in-poststrasse-und-drohung-in-neuenheim-polizei-sucht-zeugen-10137003.html\">https:\/\/www.heidelberg24.de\/heidelberg\/heidelberg-versuchte-toetung-in-poststrasse-und-drohung-in-neuenheim-polizei-sucht-zeugen-10137003.html<\/a><\/p>\n<p>Und das nur an EINEM WOCHENENDE !!!!!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.heidelberg24.de\/heidelberg\/heidelberg-nach-gewalttaetigen-uebergriffen-wochenende-wuerzner-bestuerzt-10136740.html\">https:\/\/www.heidelberg24.de\/heidelberg\/heidelberg-nach-gewalttaetigen-uebergriffen-wochenende-wuerzner-bestuerzt-10136740.html<\/a><\/p>\n<p>\u201eIch bin best\u00fcrzt \u00fcber diese Taten und w\u00fcnsche den Opfern eine schnelle und vollst\u00e4ndige Genesung\u201c,<\/p>\n<p>\u201eEin derart gewaltt\u00e4tiges Auftreten einer oder mehrerer Gruppen mitten in unserer Stadt darf sich nicht wiederholen.\u201c sagt Oberb\u00fcrgermeister Prof. Dr. Eckart W\u00fcrzner.<\/p>\n<p>Ist das ihr Ernst, Herr Dr. W\u00fcrzner? Was konkret wollen Sie denn tun, damit sich das nicht immer h\u00e4ufiger wiederholt? Unsere Polizei weiter bis \u00fcber Ihre Leistungsgrenze hinaus fordern oder sogar \u00fcber ihre Dienstvertr\u00e4ge hinaus zwingen? Im zust\u00e4ndigen Dezernat der Kriminalpolizei am R\u00f6merkreis d\u00fcrfen die Kollegen nicht mal mehr in den vertraglich zugesagten Dienstsport gehen, Herr Oberb\u00fcrgermeister, \u201eweil es so viele Vorf\u00e4lle gibt\u201c. Rei\u00dfen Sie dieses Problem endlich an der Wurzel aus und sorgen Sie daf\u00fcr, dass niemand, aber auch wirklich niemand mehr ohne echten Pass oder Aufenthaltstitel aus der PHV herauskommt und dann auch noch auf Steuerzahlerkosten in die Stadt gefahren wird, um in Heidelberg B\u00fcrger zu schlagen und auszurauben, um zu trinken, zu stehlen, zu bel\u00e4stigen, zu bespucken, zu beleidigen, zu vergewaltigen und Mordanschl\u00e4ge zu ver\u00fcben.<\/p>\n<p>ES REICHT!<br \/>\nIch sehe und verfolge mittlerweile alle Aktivit\u00e4ten im Raum Heidelberg, von welchen Gruppierungen auch immer, die sich gegen diese verantwortungslose und in meinen Augen sogar verbrecherische Migrationspolitik richten, mit gro\u00dfer Genugtuung. Au\u00dferdem sammle ich Artikel und \u201eVorf\u00e4lle\u201c der Couleur von oben, sofern solche Meldungen \u00fcberhaupt an die \u00d6ffentlichkeit gelangen, damit die Entwicklung, die hier von statten geht, irgendwann auch dem allerletzten Schlafschaf und linksgr\u00fcn verdummten Ideologen offensichtlich wird. Sofern sich mein Eindruck best\u00e4tigt, dass der aktuellen Entwicklung in Heidelberg weiterhin nicht durch geeignete Ma\u00dfnahmen und bald entschieden entgegengewirkt wird, wird das wahrscheinlich mein pers\u00f6nlicher Einstieg in die Politik sein \u2013 ohne in die Politik zu gehen. Ich werde alles tun was in meiner beruflichen Kompetenz und in meinem finanziellen Handlungsrahmen steht, um alles zu unterst\u00fctzen, was nicht gr\u00fcn, gelb, rot oder schwarz ist. Beispiele:<\/p>\n<p>Volkstrauertag Kranzniederlegung Ehrenfriedhof 2017 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dpE01HaBsRM&amp;t=271s\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=dpE01HaBsRM&amp;t=271s<\/a><\/p>\n<p>Einen Tag nach der Kranzniederlegung in Heidelberg wurden drei Kr\u00e4nze von der Stadt Heidelberg von der Gedenkst\u00e4tte entfernt und abtransportiert.<\/p>\n<p>Identit\u00e4re Bewegung auf dem Heidelberger Schloss 2017 <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4spD3NYdE6g\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=4spD3NYdE6g<\/a><\/p>\n<p>Herr Dr. W\u00fcrzner, musste es wirklich soweit kommen in Heidelberg, und wie lange soll das noch so weitergehen?<\/p>\n<p>Ich bitte Sie jetzt in meinem Namen, im Namen meiner Nachbarschaft und im Namen meines pers\u00f6nlichen sozialen Umfeldes in Heidelberg darum, Ihrer Verantwortung als Oberb\u00fcrgermeister gerecht zu werden und die Ursachen, die T\u00e4ter und die \u00dcberforderung der \u00f6ffentlichen Institutionen beim Namen zu nennen und Position gegen diesen Wahnsinn zu beziehen. Treffen Sie endlich Vorkehrungen f\u00fcr den Schutz der Heidelberger und sorgen Sie f\u00fcr ein Mindestma\u00df an Sicherheit und Lebensqualit\u00e4t in Heidelberg!<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlich bitte ich Sie au\u00dferdem um eine Stellungnahme zu folgenden Punkten, aufgelistet nach der Priorit\u00e4t, welche die Themen f\u00fcr uns in der Franz-Knauff-Stra\u00dfe und \u00fcbergeordnet als B\u00fcrger der Stadt Heidelberg haben. Und sofern Sie bereit sind, mir zu antworten, wird Ihre Stellungnahme viele B\u00fcrger aus meiner Nachbarschaft und im Vereinsumfeld in Heidelberg erreichen. Im Rahmen der n\u00e4chsten Zusammenkommen w\u00fcrde diese dann auch ausf\u00fchrlich diskutiert werden, das verspreche ich Ihnen. Ebenfalls diskutiert w\u00fcrde allerdings auch ein Ausbleiben derselben.<\/p>\n<p>MEINE FRAGEN:<\/p>\n<p>1. Die Franz-Knauff-Stra\u00dfe, in der ich mit meiner Partnerin wohne und in welcher viele Familien mit Ihren Kindern leben, ist eigentlich eine verkehrsberuhigte Tempo 30- Zone. Leider ist sie auch eine neuralgische Zu- und Ableitung des Verkehrs in das s\u00fcdliche Heidelberg, was vielleicht auch der Grund daf\u00fcr ist, dass in den letzten Jahren dort nicht eine einzige Geschwindigkeitskontrolle stattfand, oder auch daf\u00fcr, dass bauliche Erhebungen auf der Stra\u00dfe, die Autofahrer zum langsamen Fahren zwingen w\u00fcrden, nicht vorhanden sind.<br \/>\nNach 2015 ist dar\u00fcber hinaus die L\u00e4rmbel\u00e4stigung, welche durch die fehlenden Geschwindigkeitskontrollen und\/oder die nicht vorhandenen Zebrastreifen oder vergleichbare bauliche Ma\u00dfnahmen ohnehin schon vorhanden war, unertr\u00e4glich geworden. Der Hauptgrund, wegen dem die Anwohner die Situation und die L\u00e4rmbel\u00e4stigung dort nicht mehr akzeptieren wollen, ist aber die Tatsache, dass mittlerweile bis zu 30 Einsatzfahrzeuge t\u00e4glich (!), teilweise sogar deutlich mehr (und davon die meisten Notarzt- und Krankenwagen) aus der Patrick-Henry-Village, und zwar auf der Hin- und R\u00fcckfahrt, mit Martinshorn und ohne jede R\u00fccksicht auf die Verkehrssicherheit und das Ruhebed\u00fcrfnis der Anwohner durch die H\u00e4userschlucht rasen UND ZWAR ZU JEDER TAG- UND NACHTZEIT. K\u00f6nnen Sie sich vorstellen, was das bedeutet? Wie lange soll diese Situation noch anhalten, nachdem mittlerweile sogar eine Spur der Zufahrt nach Heidelberg \u00fcber mehr als einen Kilometer exklusiv f\u00fcr die Einsatzfahrzeuge aus der PHV f\u00fcr uns B\u00fcrger gesperrt wurde und somit nahezu ALLE Einsatzfahrzeuge per Exklusivspur auf Kosten der Heidelberger im Berufsverkehr aus dieser Richtung durch die Franz-Knauff-Strasse fahren? Was ist der Stadt die Verkehrssicherheit und die Lebensqualit\u00e4t und insbesondere die Nachtruhe der B\u00fcrger in der Franz-Knauff-Stra\u00dfe und an vergleichbaren Punkten \u00fcberhaupt noch wert? Was gedenkt die Stadt zu tun, um den Bereich in der Franz-Knauff-Stra\u00dfe endlich wieder ruhig und sicher zu machen?<\/p>\n<p>2. Wie sehr leidet die Notfallversorgung der f\u00fcr durch diesen medizinischen 24\/7-Rundum-Shuttle-Service f\u00fcr illegale Wirtschaftsmigranten zahlenden B\u00fcrger dadurch oder konkret: Um wieviel musste Heidelberg die Kapazit\u00e4ten in der Notfallversorgung f\u00fcr die eigenen B\u00fcrger reduzieren um diesen PHV-Martinshornterrorshuttle aus Heidelberg und zur\u00fcck auf die Beine stellen zu k\u00f6nnen?<\/p>\n<p>3. Was gedenkt die Stadt zu tun, um zuk\u00fcnftig Menschen, die gar nicht hier sein d\u00fcrften und die deutsche B\u00fcrger und Steuerzahler in Heidelberg an Leib und Leben gef\u00e4hrden, die das Stadtbild in Heidelberg massivst negativ beeinflussen und mittlerweile auch in unertr\u00e4glichem Ausma\u00df das Sicherheitsgef\u00fchl der B\u00fcrger negativ bestimmen, in Zukunft aus Heidelberg herauszuhalten? Was passiert mittelfristig mit der Patrick-Henry- Village in Heidelberg, wann schaffen sie den Bus-Shuttle in die Stadt vor das Bauhaus ab und wann statuiert unsere Polizei endlich Exempel an den sich illegal hier befindlichen Verbrechern die sie f\u00e4ngt, anstatt sie wieder laufen zu lassen? Wann erl\u00e4sst die Stadt endlich eine generelle und vollumf\u00e4ngliche Ausgangssperre f\u00fcr Wirtschaftsmigranten ohne Pass oder Aufenthaltstitel aus der PHV? Wann k\u00fcmmert sich die Stadt endlich wieder um ihre B\u00fcrger?<\/p>\n<p>4. Wie sehen denn Sie ganz pers\u00f6nlich diese Entwicklungen in unserer Stadt und blutet Ihnen pers\u00f6nlich da nicht das eigene Herz? Herr Dr. W\u00fcrzner, vor was haben Sie mehr Angst? Vor diesen illegalen Einwanderern und Verbrechern und vor den mit ihnen einhergehenden<br \/>\n\u201eEntwicklungen\u201c und Folgen f\u00fcr unsere Gesellschaft und vor allem f\u00fcr unsere Frauen, die durch die illegale aber staatlich gest\u00fctzte Migration resultieren oder haben Sie mehr Angst vor dem zunehmenden Widerstand aus der Bev\u00f6lkerung und vor Aktionen von B\u00fcrgern wie auf dem Ehrenfriedhof letztes Jahr oder auf dem Schloss und der alten Br\u00fccke im Herzen von Heidelberg und dem entsprechenden Au\u00dfenbild, das diese Reaktionen auf das staatliche und kommunale Versagen f\u00fcr unsere Stadt mit sich bringen?<\/p>\n<p>Quo vadis, Heimatstadt?<br \/>\nUnd als pers\u00f6nliche Anmerkung gestatten Sie mir bitte folgendes Schlusswort: Die Situation in Heidelberg hat mittlerweile ein Level erreicht, das meine Partnerin und mich (wir sind beide Akademiker, wollen demn\u00e4chst eine Familie gr\u00fcnden, sind berufst\u00e4tig und haben ein gemeinsames sicheres und deutliches 6-stelliges Jahreseinkommen) das erste Mal in bald 20 Jahren ernsthaft in Erw\u00e4gung ziehen l\u00e4sst, meine Heimatstadt ein f\u00fcr alle Mal zu verlassen und in den Kraichgau \u201eaufs Land\u201c zu , und ich pendle beruflich nun seit \u00fcber 10 Jahren t\u00e4glich von Heidelberg in den Raum Stuttgart, da ich mir nie vorstellen konnte, mich irgendwann und irgendwo wohler zu f\u00fchlen als in der Stadt, in der ich geboren wurde. Das hat sich ge\u00e4ndert.<br \/>\nIch hoffe auf eine Antwort von Ihnen, gerne auch pers\u00f6nlich, und verbleibe dahin mit der letzten Hoffnung eines Oldtimer- und Heimatliebhabers auf Besserung.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<br \/>\nJan Kr\u00f6hl, 25.8.2018, Offener Brief an Heidelberg&#8217;s OB Dr. W\u00fcrzner<br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/conservo.wordpress.com\/2018\/08\/25\/akzeptanz-und-schmerzgrenze-ueberschritten-wut-der-bevoelkerung-ueber-die-steigende-bedrohungslage-waechst\/#more-21524\">https:\/\/conservo.wordpress.com\/2018\/08\/25\/akzeptanz-und-schmerzgrenze-ueberschritten-wut-der-bevoelkerung-ueber-die-steigende-bedrohungslage-waechst\/#more-21524<\/a><\/p>\n<p>Jan Kr\u00f6hl ist Mitstreiter beim Frauenb\u00fcndnis:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/DasFrauenbuendnis\/\">https:\/\/www.facebook.com\/DasFrauenbuendnis\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/mobile.twitter.com\/frauenbuendnis\">https:\/\/mobile.twitter.com\/frauenbuendnis<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"mailto:dasFrauenbuendnis@mailbox.org\">dasFrauenbuendnis@mailbox.org<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vk.com\/dasfrauenbuendnis\">https:\/\/vk.com\/dasfrauenbuendnis<\/a><br \/>\nUnterst\u00fctzungskonto:<br \/>\nDas Frauenb\u00fcndnis, IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75, BIC BRUSDE66XXX<\/p>\n<p><strong>Liebe Mitstreiterin, die Antwort blieb eine Woche lang aus\u2026 .<\/strong><br \/>\nDaher entschied ich mich, mit Klarnamen zu ver\u00f6ffentlichen, bisher mit \u00fcberw\u00e4ltigender Resonanz. Ich gehe, trotz pers\u00f6nlicher Bekanntschaft zum Herrn OB W\u00fcrzner, auch weiterhin nicht von einer Antwort aus. Bitte habt keine Angst und steht ebenfalls auf. Sagt Eure Meinung, DAS IST UNSER LAND. DAS IST UNSERE HEIMAT. Ich bin nicht bereit, die kampflos aufzugeben.<br \/>\nBeste Gr\u00fc\u00dfe, Jan Kr\u00f6hl,<br \/>\n25.8.2018, 18:42 Uhr,<br \/>\n.<br \/>\n<strong>UN-Migrationpakt<\/strong><br \/>\nLieber Herr Kr\u00f6hl, wohne n\u00f6rdlich von Heidelberg und kenne die Problematik. Konnten Sie<br \/>\nden Brief in der RNZ ver\u00f6ffentlichen, oder war dies nicht m\u00f6glich? Haben<br \/>\nSie bereits vom UN-Migrationspakt geh\u00f6rt?<br \/>\n<a href=\"https:\/\/fassadenkratzer.wordpress.com\/2018\/05\/24\/der-un-migrationspakt-und-die-unverbindliche-verbindlichkeit\/\">https:\/\/fassadenkratzer.wordpress.com\/2018\/05\/24\/der-un-migrationspakt-und-die-unverbindliche-verbindlichkeit\/<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\nSollte dieser Ende des Jahres in Marokko unterschrieben werden, wird\u00a0dieser Wahnsinn, den Sie korrekt beschreiben, legalisiert und jeder der\u00a0will kann sich in Deutschland, bzw. Europa ansiedeln, wenn er nur laut\u00a0genug das Zauberwort \u201eAsyl\u201c ruft. Man wird versuchen, bis zum Jahre\u00a02060 in Europa mehrere Millionen Afrikaner anzusiedeln.<br \/>\nErg\u00e4nzend:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/fassadenkratzer.wordpress.com\/2018\/07\/27\/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule\/\">https:\/\/fassadenkratzer.wordpress.com\/2018\/07\/27\/der-globale-migrationspakt-der-uno-kommt-auf-leisen-sohlen-und-mit-diffamierungskeule\/<\/a><br \/>\n25.8.2018, Lara, COO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Regio\u00a0&gt;Heimat &gt;Heidelberg (25.8.2018) Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Gunter Frank: Antisemitismus im Heidelberger Gemeinderat (18.11.2025) Gunter Frank et al: Der Staatsverrat. 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