{"id":66371,"date":"2018-02-02T10:58:01","date_gmt":"2018-02-02T09:58:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=66371"},"modified":"2025-10-30T21:00:15","modified_gmt":"2025-10-30T20:00:15","slug":"revier","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/revier\/","title":{"rendered":"Revier"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a>\u00a0&gt;Revier<\/p>\n<div id=\"attachment_14737\" style=\"width: 608px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/blaue-bruecke\/wiwili-bruecke2pan-110108\/\" rel=\"attachment wp-att-14737\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-14737\" class=\"size-full wp-image-14737\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/wiwili-bruecke2pan-110108.jpg\" alt=\"Blick nach Westen \u00fcber die Wiwili-Br\u00fccke (Blaue Br\u00fccke) am 8.1.2011 zur St\u00fchlinger-Kirche: M\u00fcll-Mahnmal von Franz\" width=\"598\" height=\"222\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/wiwili-bruecke2pan-110108.jpg 598w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/wiwili-bruecke2pan-110108-180x66.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 598px) 100vw, 598px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-14737\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach Westen \u00fcber die Wiwili-Br\u00fccke (Blaue Br\u00fccke) am 8.1.2011 zur St\u00fchlinger-Kirche: M\u00fcll-Mahnmal von Franz<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/freiwild\/\">Ministerin Warken (CDU): \u201eFrauen haben Pfefferspray dabei\u201c \u2013 ist aber verboten<\/a>\u00a0(28.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/stadt\/urbanisierung\/\">Urbanisierung. Die Zukunft unserer St\u00e4dte<\/a>\u00a0(22.9.2021)<\/li>\n<li><a title=\"Strassenschlacht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/strassenschlacht\/\">Rainer Wendt: Die Krawalle von Frankfurt werden keine Einzelf\u00e4lle bleiben<\/a>\u00a0(20.7.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Stuehlinger\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stuehlinger\/\">Das Gangsta-Ideal br\u00f6ckelt \u2013 St\u00fchlinger-Jugendgang mit Migrationshintergrund<\/a>\u00a0 (27.5.2018)<\/li>\n<li>Faustschlag ins Gesicht an Tramhaltestelle Haslach &#8211; einfach so (16.2.2018)<\/li>\n<li>Jugendliche st\u00f6ren Sanit\u00e4ter im St\u00fchlinger &#8211; unser Revier (16.1.2018)<\/li>\n<li>Unser Revier<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><a title=\"Bruessel22-3-2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bruessel22-3-2016\/\">Bruessel22-3-2016<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Clan\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/clan\/\">Clan<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge2016\/\">Fluechtlinge2016<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ghetto\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/ghetto\/\">Ghetto<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Integration-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-islam\/\">Integration-Islam<\/a><\/li>\n<li><a title=\"No-Go-Area\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/no-go-area\/\">No-Go-Area<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Parallelgesellschaft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/\">Parallelgesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Paralleljustiz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/paralleljustiz\/\">Paralleljustiz<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Parallelkultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelkultur\/\">Parallelkultur<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Quartier\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/quartier\/\">Quartier<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Segregation\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/segregation\/\">Segregation<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Strassenschlacht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/strassenschlacht\/\">Strassenschlacht<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Stuehlinger\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stuehlinger\/\">Stuehlinger<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ueberfall\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/ueberfall\/\">\u00dcberfall<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/stadt\/urbanisierung\/\">Urbanisierung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Faustschlag ins Gesicht an Tramhaltestelle Haslach &#8211; einfach so<\/strong><br \/>\nWie die Polizei erst jetzt (16.2.2018) mitteilt, geschah die K\u00f6rperverletzung bereits am Schmutzigen Donnerstag, 8. Februar. Gegen 17.10 Uhr war ein 38-J\u00e4hriger an der Stra\u00dfenbahnhaltestelle &#8222;Dorfbrunnen&#8220; im Freiburger Stadtteil Haslach aus einer Tram der Linie 5 in Richtung Rieselfeld ausgestiegen. In der Stra\u00dfenbahn hatte er sich zuvor mit einem Unbekannten gestritten. An der Haltestelle schlug ihn der Kontrahent mit der Faust ins Gesicht. Eine Frau, die schlichten wollte, wurde vom T\u00e4ter ebenfalls geschlagen und verletzt.<br \/>\nDer T\u00e4ter wird von den Gesch\u00e4digten wie folgt beschrieben: .Etwa 1,75 Meter gro\u00df, 25 Jahre alt, leichter Backenbart, &#8222;arabisches Erscheinungsbild&#8220; und entsprechende Sprache. Der Mann war schlank, trug eine Brille, eine dunkle Schildm\u00fctze und eine dunkle Jacke. Er f\u00fchrte eine gr\u00f6\u00dfere Sporttasche mit Henkeln mit sich<br \/>\n16.2.2018<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unser Revier<\/strong><br \/>\nDas Revier &#8211; so nannten die Kumpel fr\u00fcher den Teil des Ruhrgebiets zwischen Bochum und Essen, in dem dicht beieinander die Kohlezechen lagen.<br \/>\nHeute hat sich der Revier-Begriff gewandelt: Jugendliche mit Migrationshintergrund bezeichnen mit &#8222;Unser Revier&#8220; ein abgegrenztes Gebiet von wenigen Strassenz\u00fcgen als ihr Hoheitsgebiet. In st\u00e4dtischen Ballungsgebieten gibt es Reviere zuhauf. Beispiele: Revier in Berlin-Neuk\u00f6lln, in dem Deutscht\u00fcrken passierende Kippa-Tr\u00e4ger gerne mit Gewalt abweisen. Revier in Gelsenkirchen, in dem junge irakische UMA als Scharia-Polizei patroullieren. Revier in Freiburg-St\u00fchlinger, in dem Sanit\u00e4ter von libanon-st\u00e4mmigen Jungs beim Hilfseinsatz bedroht werden.<br \/>\nRevier als Gebiet, in dem man sich von ganzem Herzen als &#8222;Fremder im eigenen Land&#8220; f\u00fchlen kann. Das &#8222;Spannende&#8220; (Katrin G\u00f6ring-Eckardt) oder auch Gef\u00e4hrliche (wenn man gemessert wird) daran ist, dass man nie wei\u00df, wo ein Revier anf\u00e4ngt und wo es endet, d.h. wo die Reviergrenzen liegen.<br \/>\nNun ja: Deutschland hat keine \u00e4u\u00dfere Grenzen mehr, aber die innerdeutschen Reviere haben Grenzen.<br \/>\n2.2.2018<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jugendliche st\u00f6ren Sanit\u00e4ter im St\u00fchlinger<\/strong><br \/>\nSanit\u00e4ter haben am Freitagabend an der Eschholzstra\u00dfe die Behandlung eines Betrunkenen abgebrochen, weil sie von einer Jugendgruppe (wegen Eindringens ins Revier) bedroht wurden. Sie zogen sich in den Rettungswagen zur\u00fcck und riefen die Polizei. &#8230; Festnehmen konnten sie den 17-J\u00e4hrigen und einen 16-J\u00e4hrigen, die beide libanesische Staatsangeh\u00f6rige sind und in Freiburg geboren wurden. &#8230;. Alles vom 16.1.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/rettungsdienst-wird-von-jugendlichen-im-stuehlinger-beim-einsatz-gestoert--print--148229134.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/rettungsdienst-wird-von-jugendlichen-im-stuehlinger-beim-einsatz-gestoert&#8211;print&#8211;148229134.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ineffektive P\u00e4dagogik gegen gewaltt\u00e4tige, nicht integrierte Jugendliche<\/strong><br \/>\nWieder eine Weichsp\u00fcl-\u00dcberschrift in der BZ vom 16. Januar: &#8222;Jugendliche st\u00f6ren Sanit\u00e4ter&#8220;. Sie &#8222;st\u00f6ren&#8220; die Sanit\u00e4ter, als diese einem Betrunkenen im St\u00fchlinger helfen wollten. Die Jugendlichen waren wohl zu laut? Denkt man. Sie standen wohl im Weg? Nein. Im Artikel erf\u00e4hrt man: Sie bedrohen \u2013 das w\u00e4re das richtige Wort \u2013 die Sanit\u00e4ter, denn die h\u00e4tten in &#8222;Ihrem Revier&#8220; nichts verloren.<br \/>\nDie Sanit\u00e4ter m\u00fcssen vor ihnen fliehen und sich in ihrem Krankenwagen zur Sicherheit einschlie\u00dfen und die Polizei rufen, die dann noch mit Verst\u00e4rkung kommen muss. Weiter erf\u00e4hrt man, objektiv und detailliert, dankenswerterweise, dass die Hauptt\u00e4ter jugendliche, in Freiburg geborene Libanesen sind. Man kann froh sein, dass sich die Polizei noch in deren &#8222;Revier&#8220; traut, im Unterschied zu Berlin, und die f\u00fcr unser Gemeinwesen wichtigen Menschen und Dienste sichert.<br \/>\nZum Gl\u00fcck fehlt am Ende des Artikels die Bemerkung, dass wir aber doch selbst schuld seien an der mangelnden Integration dieser ausl\u00e4ndischen Jugendlichen. Die Polizei hat dann die Jugendlichen in ihre Familien nach Hause gebracht. Nett, aber eine v\u00f6llig ineffektive Du-du!-P\u00e4dagogik gegen gewaltt\u00e4tige, nicht integrierte Jugendliche. Bedenklich ist auch, dass diese libanesischen Jugendlichen schon von ihrem &#8222;Revier&#8220; sprechen.<br \/>\n31.1.2018, J\u00fcrgen Bross, Freiburg, BZO<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Das ist sein Viertel, sein Revier<\/strong><br \/>\nZu: &#8222;Jugendliche st\u00f6ren Sanit\u00e4ter&#8220;, BZ vom 16. Januar: Da wird ganz klar eine Grenze \u00fcberschritten! Ich wei\u00df gar nicht, ob ich eher traurig oder w\u00fctend sein soll. Wenn Menschen in unserer Gesellschaft denken, sich das Recht herausnehmen zu k\u00f6nnen, diejenigen anzugreifen, die anderen helfen wollen, dann ist es allerh\u00f6chste Zeit, das Diskutieren zu beenden und etwas zu unternehmen.<br \/>\nDer Fall des Angriffs auf Rettungshelfer im St\u00fchlinger (und es ist ja leider kein Einzelfall) geht uns alle an. Und es reicht auch nicht, erschrockene Bemerkungen zu machen oder schockiert auf irgendwelche Randgruppen zu verweisen, wie nach den Angriffen in der Silvesternacht. Was da passiert ist, kann b\u00f6se Folgen haben und ist in keinster Weise mit unseren gesellschaftlichen Werten zu vereinbaren.<br \/>\nWarum das jeden angeht? Wer m\u00f6chte denn wohl in Zukunft noch als Rettungshelfer, Feuerwehrmann oder Polizist arbeiten, wenn um Leib und Leben gef\u00fcrchtet werden muss?<br \/>\nUnd wer versorgt dann in Zukunft im Falle eines Falles mich oder Sie, falls was passiert und ich erfolglos nach Hilfe frage und niemand ist da? Der Mob, der schreit \u2013 das sei sein Viertel? Lieber nicht.<br \/>\nLassen wir das jetzt zu, wird sich solches Verhalten etablieren. Ein Wegsehen oder Nichtahnden werden als Zustimmung und Akzeptanz verstanden, und wo ist dann das Ende? Nicht mal die Polizei wird noch als Autorit\u00e4t anerkannt.<br \/>\nJeder Euro, der jetzt in die Ahndung solcher Taten gesteckt wird, ist wichtig. Nat\u00fcrlich sind die Gr\u00fcnde vielf\u00e4ltig. Es gibt auch eine Zeit, in der Pr\u00e4vention ihre Notwendigkeit hat. Doch zuerst braucht es ein klares Zeichen der Nichtakzeptanz.<br \/>\n31.1.2018, Petra Christ, Freiburg, BZO<br \/>\n.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Integration\u00a0&gt;Revier &nbsp; &nbsp; Ministerin Warken (CDU): \u201eFrauen haben Pfefferspray dabei\u201c \u2013 ist aber verboten\u00a0(28.10.2025) Urbanisierung. 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