{"id":65882,"date":"2017-12-08T16:33:59","date_gmt":"2017-12-08T15:33:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=65882"},"modified":"2021-05-05T21:11:23","modified_gmt":"2021-05-05T19:11:23","slug":"afrika-exodus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-exodus\/","title":{"rendered":"Afrika-Exodus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Maghreb\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/maghreb\/\">Maghreb<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Afrika\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/\">Afrika<\/a> &gt;Afrika-Exodus<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/cavallino\/venedig-schiff-pan180512\/\" rel=\"attachment wp-att-67441\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-67441\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/venedig-schiff-pan180512.jpg\" alt=\"venedig-schiff-pan180512\" width=\"639\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/venedig-schiff-pan180512.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/venedig-schiff-pan180512-180x57.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Liebe Afrikaner! Kommt nicht nach Europa! (2.5.2021)<\/li>\n<li>Volker Seitz: Warum Afrika so arm ist\u00a0 (31.12.2018)<\/li>\n<li>Integrationspolitik vergeht sich am Prinzip &#8222;Probleme am Entstehungsort l\u00f6sen&#8220; (15.12.2018)<\/li>\n<li>Afrika braucht keine Babysitter (8.1.2018)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afrika-exodus-junger-maenner\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afrika-exodus-junger-maenner\/<\/a> (8.12.2017)<\/li>\n<li>\u00dcber 6 Mio warten darauf \u00fcbers Mittelmehr \u00fcberzusetzen (8.12.2017)<\/li>\n<li>Europas Dilemma &#8211; Konservative und sexistische Migranten (4.12.2017)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Afrika-Exodus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-exodus\/\">Afrika-Exodus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Algerien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/algerien\/\">Algerien<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bevoelkerungswachstum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/bevoelkerungswachstum\/\">Bevoelkerungswachstum<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Entwicklungshilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/entwicklungshilfe\/\">Entwicklungshilfe<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Gambia\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/gambia\/\">Gambia<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Landgrabbing\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/landgrabbing\/\">Landgrabb\u00edng<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Maghreb\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/maghreb\/\">Maghreb<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Voelkerwanderung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/voelkerwanderung\/\">Voelkerwanderung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Liebe Afrikaner! Kommt nicht nach Europa!<\/strong><br \/>\nHier herrscht schlimmster struktureller Rassismus! Hier werden Schwarze diskriminiert: bei der Berufswahl, bei der Partnerwahl, bei der Wohnungssuche, beim Studium, bei der Promotion!<br \/>\nHier finden Hetzjagden auf Ausl\u00e4nder statt, zum Teil sogar durch die Polizei! In Europa werden LSBTIQ-Menschen unterdr\u00fcckt!<br \/>\nIn Europa herrscht keine soziale Sicherheit, keine Meinungsfreiheit, keine religi\u00f6se Toleranz, keine Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, ja nicht einmal echte Demokratie.<br \/>\nIn Europa wimmelt es von Rechtspopulisten, Sexisten, Rassisten und Nazis! Obwohl sie vom Gender pay gap und von Gl\u00e4sernen Decken benachteiligt werden, lehnen viele wei\u00dfe Frauen aus Rassismus schwarze M\u00e4nner ab, und diejenigen, die mit euch schlafen wollen, weil sie sich als Antirassisten verstehen, sehen oft furchtbar aus!<br \/>\nHier gibt es Nazis, die erwarten, dass ihr von fr\u00fch bis sp\u00e4t arbeitet! Andere Nazis wollen, dass einheimische Obdachlose eure Wohnungen bekommen!<br \/>\nRund im die Uhr wird hier der Kolonialismus verharmlost!<br \/>\nViele Europ\u00e4er erkennen die europ\u00e4ische Erbschuld nicht an! Europa ist ein Kontinent der Intoleranz!<br \/>\nBleibt fern! Dann werdet ihr besser leben!<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.5.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2021\/05\/2-mai-2021\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2021\/05\/2-mai-2021\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Volker Seitz: Warum Afrika so arm ist<\/strong><br \/>\n<em>Abrechnung mit Korruption und Entwicklungshilfe<\/em><br \/>\nAuf der ganzen Welt entkommen immer mehr Menschen der Armut. Nur nicht in Afrika, dort nimmt die Zahl der absolut Armen zu. Nur eine Handvoll afrikanischer L\u00e4nder hat es geschafft, das UN-Millenniumsziel der Halbierung der Armut zu erreichen. Woran liegt das? Der deutsche Diplomat Volker Seitz, der 17 Jahre auf verschiedenen Posten in Afrika gearbeitet hat, davon drei Botschafterstationen, ist ein intimer Kenner des Kontinents. In seiner Streitschrift \u201eAfrika wird armregiert\u201c, die jetzt aktualisiert und erweitert vorliegt, legt er eine faktenreiche Analyse vor. Seitz teilt mit guten Argumenten in zwei Richtungen aus: Er kritisiert die vielfach korrupten, verantwortungslosen afrikanischen Herrschercliquen, die ihre L\u00e4nder verkommen lassen, und eine fehlgeleitete Entwicklungshilfe westlicher Industriestaaten.<br \/>\nLaut Sch\u00e4tzungen wurden seit den sechziger Jahren weit \u00fcber eine Billion Dollar, vielleicht sogar 2 Billionen Dollar f\u00fcr Entwicklungshilfe in Afrika und Asien ausgegeben. Der ghanaische Wirtschaftswissenschaftler George Ayittey, den Seitz zitiert, hat errechnet, dass Entwicklungshilfe in der Summe etwa sechs Marshallpl\u00e4nen f\u00fcr Afrika entspreche. Die Ergebnisse sind mager. W\u00e4hrend einige ostasiatische L\u00e4nder, die wenig Hilfe erhielten, rasant aufgestiegen sind, fiel Afrika zur\u00fcck.<br \/>\nDeutschland zahlt n\u00e4chstes Jahr mehr als 10 Milliarden Euro f\u00fcr \u201eEntwicklungszusammenarbeit\u201c; alle Industriestaaten zusammen kommen auf mehr als 100 Milliarden Dollar im Jahr gr\u00f6\u00dftenteils f\u00fcr Afrika. Aber die Hilfe von au\u00dfen kann auch zu Unt\u00e4tigkeit und mangelnder Eigeninitiative der Regierungen vor Ort verleiten. Ein ganzer Kontinent werde \u201ezum Almosenempf\u00e4nger\u201c degradiert, schrieb Rupert Neudeck.<br \/>\n\u201eDas Gros der Hilfe ist unter der Sonne Afrikas verdunstet\u201c, versickere in korrupten und ineffizienten Systemen, schreibt Seitz. Dabei ist Afrika ein reicher Kontinent: reich an Rohstoffen, Energiereserven und Arbeitskr\u00e4ften. Aber gerade die \u00f6l- und rohstoffreichen L\u00e4nder wie Angola, Nigeria, Sierra Leone oder Kongo fielen in die H\u00e4nde von Kleptokraten oder wurden durch B\u00fcrgerkriege zerr\u00fcttet. Die Organisation Freedom House bewertet nur eine Handvoll der 55 Staaten Afrikas als wirkliche Demokratien mit politischer und ziviler Freiheit (Botswana, Benin, Ghana, Namibia und S\u00fcdafrika), der Rest sind Fassadendemokratien.<br \/>\n.<br \/>\nLeidenschaftlich prangert Seitz das Verhalten der Oberschicht an, die gigantische Verm\u00f6gen angeh\u00e4uft und ins Ausland geschafft hat, w\u00e4hrend die eigenen Bev\u00f6lkerungen unglaubliche Not leiden. Er sieht wenig Unrechtsbewusstsein und Selbstzweifel bei den Herrschereliten. Selbst skrupellose Diktatoren wie Mugabe wurden in der Afrikanischen Union gefeiert, der bis zum Hals in Korruptionsaff\u00e4ren steckende s\u00fcdafrikanische Pr\u00e4sident Zuma wurde lange toleriert. Bei Kritik aus Europa oder Amerika werde oft reflexhaft \u201edas ist Neokolonialismus\u201c oder \u201eRassismus\u201c gerufen.<br \/>\nSeitz glaubt keineswegs, dass mehr Entwicklungshilfe mehr helfen w\u00fcrde, im Gegenteil: Die Entwicklungshilfe sei Teil des Problems. Die Zahlungen haben, so kritisiert Seitz, vor allem eine fragw\u00fcrdige riesige Helferindustrie mit Zigtausenden gutbezahlten Mitarbeitern geschaffen, die ein privilegiertes Leben f\u00fchren. Viel Geld verwenden die staatlichen Organisationen und die Hunderte NGOs f\u00fcr Verwaltung, PR-Budgets, Konferenzen, Workshops und Studien. Und zu viel Entwicklungshilfegeld landet \u00fcber Umwege in den Taschen der Herrschercliquen, es stabilisiert korrupte Regime mit bis zu 70 Ministern und Staatssekret\u00e4ren.<br \/>\n.<br \/>\nViel zu wenig werde \u00fcberpr\u00fcft, was die Hilfsprojekte und Programme f\u00fcr die afrikanischen Bev\u00f6lkerungen vor Ort bringen. N\u00f6tig seien striktere Erfolgs- und Wirksamkeitskontrollen. Man m\u00fcsste verbindliche Zwischenziele mit den Regierungen definieren; falls sie nicht erf\u00fcllt werden, sollte man Projekte abbrechen. Problematisch ist die Rolle Chinas, das mit Milliarden-Schecks unterwegs ist und keine Skrupel bei der Auswahl seiner Partner zeigt.<br \/>\nSeitz\u2019 Buch legt den Finger in die Wunden und entlarvt die oft geh\u00f6rten Klagelieder und Opfermythen, mit denen afrikanische Herrscher von ihrer eigenen Verantwortung ablenken. Was w\u00fcrde tats\u00e4chlich helfen? Zielgerichtete Programme, um Schul- und Berufsbildung zu verbessern, um die Gleichberechtigung und Beteiligung von Frauen zu st\u00e4rken, der Aufbau von funktionierenden Rechtssystemen, Kampf gegen Korruption und Abbau aufgebl\u00e4hter B\u00fcrokratien und Regulierungen. Statt staatlicher Entwicklungsprogramme sollte der Westen mehr private Investoren unterst\u00fctzen, fordert Seitz.<br \/>\nNur kurz thematisiert er das Problem der Bev\u00f6lkerungsentwicklung. Alle zwei Wochen w\u00e4chst Afrikas Bev\u00f6lkerung um eine Million. Die Zahl der Menschen in Subsahara-Afrika wird sich bis 2050 auf \u00fcber 2 Milliarden verdoppeln. Es w\u00e4re dringend n\u00f6tig, das ungez\u00fcgelte Bev\u00f6lkerungswachstum zu bremsen, vor allem mehr Schulbildung f\u00fcr M\u00e4dchen k\u00f6nnte helfen. Nur am Rande geht Seitz auf die Migrationsproblematik ein, die eng verbunden ist mit dem Bev\u00f6lkerungsdruck und falschen Vorstellungen vom \u201eEldorado Europa\u201c. Ein anderes Problem ist die Auswanderung von Fachkr\u00e4ften, etwa 20000 \u00c4rzte und Pflegekr\u00e4fte verlassen jedes Jahr den Kontinent. Seitz warnt vor diesem \u201eBrain- Drain\u201c. Europa sollte die Emigration von Fachkr\u00e4ften nicht noch f\u00f6rdern.<br \/>\nDamit das Buch nicht zu pessimistisch schlie\u00dft, f\u00fcgt der Autor, der voller Sympathie ist f\u00fcr die Vitalit\u00e4t, den Mut und die Lebensfreude der Afrikaner trotz schwierigster Umst\u00e4nde, einige Erfolgsgeschichten an. Etwa der Musterstaat Botswana, der die Einnahmen aus dem Diamantengesch\u00e4ft in Schulbildung, Gesundheit und Infrastruktur investiert. Oder Ruanda, das sich ein Vierteljahrhundert nach dem V\u00f6lkermord heute als Vorbild f\u00fcr Modernisierung pr\u00e4sentiert. Insgesamt sind die beispielhaften Reformer aber d\u00fcnn ges\u00e4t. Das wird sich auch nicht \u00e4ndern, solange der Westen Afrika als unm\u00fcndigen Hilfsempf\u00e4nger sieht.<br \/>\n31.12.2018, Philip Plickert, FAZ<br \/>\n<a href=\"https:\/\/plus.faz.net\/faz-edition\/wirtschaft\/2018-12-31\/95c10c4e294d68398b3d378e5207af80?GEPC=s9\">https:\/\/plus.faz.net\/faz-edition\/wirtschaft\/2018-12-31\/95c10c4e294d68398b3d378e5207af80?GEPC=s9<\/a><\/p>\n<p><em>Volker Seitz: Afrika wird armregiert oder<\/em><br \/>\n<em>Wie man Afrika wirklich helfen kann. <\/em><br \/>\n<em>M\u00fcnchen 2018, dtv, 287 Seiten, 12,90 Euro.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>M<strong>igrationspolitik vergeht sich am Prinzip &#8222;Probleme am Entstehungsort l\u00f6sen&#8220;<\/strong><br \/>\n<em>Nur ein UN-Pakt gegen \u00abVersagerstaaten\u00bb (failing states) w\u00e4re eine angemessene politische Antwort auf die Dramatik der Migration \u2013 zugunsten all der Menschen, die ihr Leben allzu gerne in ihrer sozio-kulturellen Sph\u00e4re verbringen m\u00f6chten &#8211; die Allermeisten.<\/em><br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie Migrationspolitik vergeht sich \u00fcberall am Prin\u00adzip politischer Vernunft, die Negativit\u00e4t realgeschichtlicher Verh\u00e4ltnisse dort auf\u00adzu\u00adl\u00f6sen, wo sie entspringen. Das betrifft auch die in\u00ad\u00adner\u00adeurop\u00e4ische Migration, wo immer sie be\u00ad\u00adste\u00adhen\u00adde Mi\u00dfst\u00e4nde &amp; Un\u00adrechts\u00adver\u00adh\u00e4lt\u00adnis\u00ad\u00adse konserviert oder zu neu\u00aden Abh\u00e4n\u00adgig\u00ad\u00adkei\u00adts\u00adver\u00adh\u00e4lt\u00adnis\u00ad\u00adsen &amp; macht\u00adpo\u00adli\u00adtischen Ver\u00adwer\u00ad\u00ad\u00adfungen f\u00fchrt.<br \/>\nDazu ge\u00adh\u00f6rt zum einen die <em><strong>\u00abKompetenzmigration\u00bb<\/strong><\/em> als Ab\u00adsch\u00f6p\u00adfung der Bildungseliten ei\u00adnes Landes (brain drain) durch den \u00abFach\u00adkr\u00e4f\u00adte\u00ad\u00admangel\u00bb in an\u00ad\u00adderen L\u00e4ndern. Die Ab\u00adwer\u00adbung von Hoch\u00ad\u00adkom\u00adpetenz zementiert die R\u00fcck\u00adst\u00e4n\u00addig\u00adkeit der L\u00e4nder, vernichtet und miss\u00adbraucht ihre Bil\u00addungsanstrengungen und erh\u00e4lt da\u00ad\u00admit das \u00f6konomische, so\u00adzia\u00adle und kulturelle Macht\u00adge\u00adf\u00e4lle zwischen den star\u00adken und schw\u00e4\u00ad\u00ad\u00adcheren Gesellschaften, inner\u00adeuro\u00adp\u00e4isch den f\u00fch\u00adren\u00adden In\u00addu\u00adstrie\u00adna\u00adtio\u00ad\u00adnen und den s\u00fcd- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4n\u00ad\u00addern: Ihre \u00dcber\u00adle\u00adgen\u00adheit wird auf Gene\u00adra\u00ad\u00adtio\u00adnen fest\u00ad\u00ad\u00adgeschrieben, so dass ihrer Herr\u00adschafts\u00adposition kei\u00adner\u00ad\u00adlei Konkurrenz ent\u00adste\u00ad\u00adhen kann, sie sich letztendlich sogar ihre eigenen Bildungsinstitutionen sparen k\u00f6n\u00adnen: Sie lassen andere L\u00e4nder f\u00fcr sich aus\u00adbil\u00ad\u00adden und werben sie ih\u00adnen dann durch ih\u00adre \u00fcber\u00ad\u00adlegenen Lebensverh\u00e4ltnisse ab.<br \/>\nZum anderen \u00fcberkreuzt sich damit die <strong><em>\u00abSo\u00adzia\u00adlmigration\u00bb<\/em><\/strong>, durch die der Staat die Verantwortung f\u00fcr seine Arbeitslosen auf an\u00ad\u00adde\u00ad\u00adre abw\u00e4lzt und ihnen die Ab\u00adwan\u00adde\u00adrung in deren Sozialsysteme anempfiehlt, <strong><em>um da\u00ad\u00ad\u00admit wiederum sein \u00abrevolutio\u00adn\u00e4\u00adres Po\u00adtential\u00bb abzuf\u00fchren und die bestehenden Un\u00adver\u00adh\u00e4lt\u00adnisse zu erhalten.<\/em><\/strong><br \/>\nWas in den Auf\u00adnahmel\u00e4ndern zu so\u00adzialen Res\u00adsen\u00adtiments und Ver\u00ad\u00adwerfungen f\u00fchrt, die die Gesellschaft spalten und ihren Zu\u00adsam\u00admen\u00adhalt auf\u00adzuheben dro\u00ad\u00ad\u00ad\u00adhen \u2013 bis hin zu Ghetto- und Pa\u00adrallelge\u00adsell\u00adschaf\u00adten als rechtsfreien R\u00e4u\u00admen, in de\u00adnen jede rechtsstaatliche Ord\u00adnung ver\u00adsagt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.12.2018 von Rudolf Brandner<br \/>\nzu &#8222;Der UN-Migrationspakt und die Verkehrung politischer Vernunft&#8220; bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/der-un-migrationspakt-und-die-verkehrung-politischer-vernunft\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/der-un-migrationspakt-und-die-verkehrung-politischer-vernunft\/<\/a><br \/>\nMehr zum Thema:<br \/>\n.<br \/>\n<em>Roland Tichy (Herausgeber), Der UN-Migrationspakt und seine Auswirkungen.<\/em><br \/>\n<em>Mit Beitr\u00e4gen von Norbert H\u00e4ring, Krisztina Koenen, Tomas Spahn, Christopher Walter und Alexander Wendt<\/em><br \/>\n<em>September 2018, 12 Euro<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nDie Probleme der \u201eDritten Welt\u201c kann man nur VOR ORT l\u00f6sen. Wenn wir hier unser hart erarbeitetes Volksverm\u00f6gen verballern, dann helfen wir nicht der Dritten Welt, dann werden wir in K\u00fcrze selbst dazu geh\u00f6ren. Wenn weiter so fahrl\u00e4ssig unser Geld vergeudet wird in jedem Fall. Massenmigration schadet nur allen Beteiligten. Die Vern\u00fcnftigen hierzulande sollten nicht m\u00fcde werden, sich dagegen zu wehren!<\/p>\n<p><strong>Afrika braucht keine Babysitter<\/strong><br \/>\nDeutschland blamiert sich vor Afrikanern, wenn es \u00fcberheblich moralisch urteilt und bewertet. Es ist nicht an uns Deutschen, afrikanischen L\u00e4ndern Vorgaben zu machen. Afrikaner k\u00f6nnen selbstst\u00e4ndig ihre Entwicklung in die Hand nehmen. Wir sollten alte Einsichten \u00fcberdenken, das Besserwissen \u00fcberwinden und uns fragen, ob der Anspruch, Afrika zu retten, nicht ein paar Nummern zu gro\u00df ist. Afrikaner k\u00f6nnen nur so Selbstvertrauen und Selbstachtung gewinnen. Ich habe festgestellt, dass politische Initiativen von Deutschland nichts \u00e4ndern. Wir zahlen und haben keinen Einfluss. &#8230;<br \/>\nDer ruandische Pr\u00e4sident Paul Kagame sagte Mitte Juni 2018 in einem Interview mit der Zeitschrift Jeune Afrique: \u201eAfrika braucht keine Babysitter. Je weniger sich die Welt um Afrika k\u00fcmmert, umso besser geht es Afrika.\u201c &#8230;<br \/>\nEuropa kann nicht dauerhaft die Folgen des afrikanischen Bev\u00f6lkerungsdrucks auffangen. Illegale Einwanderung, insbesondere bei Menschen aus L\u00e4ndern, in denen es politische Freiheit gibt, darf sich nicht lohnen. Es gibt zum Beispiel keinen Grund f\u00fcr Senegalesen, Asyl zu beantragen. Senegal ist eine der \u00e4ltesten Demokratien in Afrika. W\u00fcrde auch nur die H\u00e4lfte derer, deren Antr\u00e4ge abgelehnt wurden, (ohne Duldung) abgeschoben werden, h\u00e4tten wir jede Menge Platz und Geld f\u00fcr die wirklich Asylbed\u00fcrftigen. Der Migrationsforscher an der Universit\u00e4t Bremen, Stefan Luft, schrieb in der FAZ am 11. Juni 2018:<br \/>\n\u201eDass der Vollzug des Asylrechts wie kaum ein anderes Rechtsgebiet unter erheblichem politischen Druck von Parteien und Organisationen steht, die R\u00fcckf\u00fchrungen grunds\u00e4tzlich unterbinden m\u00f6chten\u2026 Kirchen, Fl\u00fcchtlingsorganisationen, Schulklassen, Fraktionen, und viele andere verschaffen sich mit moralischen Argumenten in den Medien Geh\u00f6r\u2026 Wer \u00fcber Jahre die Beh\u00f6rden \u00fcber seine Herkunft get\u00e4uscht und damit den Vollzug der Ausreisepflicht verhindert, hat nach dem Bleiberechtsgesetz des Jahres 2015 Aussicht auf legalen Aufenthalt, wenn er seine Verweigerungshaltung aufgibt und seine Identit\u00e4t preisgibt\u201c.<br \/>\nSo f\u00f6rdern wir ganz nebenbei eine gewaltige kriminelle Industrie, die sich auf die Schlepperei von Fl\u00fcchtlingen spezialisiert hat. \u201eAktivisten\u201c in den zahlreichen Migrations- und Fl\u00fcchtlingsvereinen m\u00fcssten eigentlich gegen den Exodus der Jungen und Starken aus dem Sorgenkontinent Afrika stimmen. Mit dem Weggang von Ingenieuren, \u00c4rzten, Krankenschwestern et cetera verlieren ihre Heimatl\u00e4nder wesentliche F\u00e4higkeiten, sich wirtschaftlich und gesellschaftlich weiterzuentwickeln. Die Abwerbung der Fachkr\u00e4fte gereicht uns nicht zur Ehre, ist moralisch fragw\u00fcrdig und eine Bankrotterkl\u00e4rung.<br \/>\nDer britische \u00d6konom Paul Collier sagte in einem Gespr\u00e4ch mit NZZ-Online am 12. August 2018: \u201eManche hegen den Irrglauben, eine grossartige, moralisch edle Tat zu vollbringen, wenn sie begabte junge Menschen mit den Worten \u201aWillkommen in Europa\u2018 von ihren wahren Verpflichtungen und M\u00f6glichkeiten in Afrika weglocken, damit sie dann frustriert auf den Strassen Roms leben, was viel eher der Realit\u00e4t entspricht\u201c.<br \/>\nVeye Tatah, Herausgeberin der Zeitschrift \u201eAfrica Positiv\u201c, sagte in einem Interview mit der ZEIT am 28. Juni 2018: \u201eViele Afrikaner denken, alles Gute muss von au\u00dfen kommen. Aber Entwicklung beginnt im Kopf und Geld kann nicht alle Probleme l\u00f6sen. Auch nicht in der Entwicklungshilfe, die oft in falsche Kan\u00e4le flie\u00dft \u2013 und nicht bei den wirklich Bed\u00fcrftigen ankommt. Viele junge Afrikaner pl\u00e4dieren f\u00fcr ein Ende der Entwicklungshilfe. Die Afrikaner m\u00fcssen sich ihre Zukunft aus eigener Kraft erk\u00e4mpfen.\u201c<\/p>\n<p>&#8230; Alles von Volker Seitz vom 8.11.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/afrika_braucht_keine_babysitter\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/afrika_braucht_keine_babysitter<\/a><\/p>\n<p><em>Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen f\u00fcr das deutsche Ausw\u00e4rtige Amt t\u00e4tig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und \u00c4quatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er geh\u00f6rt zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches \u201eAfrika wird armregiert\u201c. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Volker Seitz publiziert regelm\u00e4\u00dfig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und h\u00e4lt Vortr\u00e4ge<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00dcber 6 Mio warten darauf \u00fcbers Mittelmehr \u00fcberzusetzen<\/strong><br \/>\nLaut einem geheimen Bericht, der Bild zugespielt wurde, warten mehr als sechs Millionen Migranten in L\u00e4ndern rund um das Mittelmeer darauf, nach Europa \u00fcberzusetzen. Wie es in dem Bericht hei\u00dft, warteten eine Million von ihnen in Libyen, eine weitere Million in \u00c4gypten, 720.000 in Jordanien, 430.000 in Algerien, 160.000 in Tunesien und 50.000 in Marokko. Mehr als drei Millionen Migranten, die derzeit in der T\u00fcrkei warten, werden derzeit durch das Migrantenabkommen der EU mit dem t\u00fcrkischen Pr\u00e4sidenten Recep Tayyip Erdogan an der Weiterreise gehindert. &#8230; Alles vom 8.12.2017 aug<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/bild-plus\/politik\/ausland\/fluechtlinge\/6-millionen-warten-auf-reise-nach-europa-51858926,view=conversionToLogin.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/bild-plus\/politik\/ausland\/fluechtlinge\/6-millionen-warten-auf-reise-nach-europa-51858926,view=conversionToLogin.bild.html<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Exodus biblischen Ausma\u00dfes bef\u00fcrchtet<\/strong><br \/>\nIn einem Interview mit Il Messagero sagte der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Parlaments, Antonio Tajani, es werde einen Exodus &#8222;biblischen Ausma\u00dfes&#8220; geben, der &#8222;unm\u00f6glich zu stoppen&#8220; sein werde, wenn Europa das Problem nicht jetzt angehe:<br \/>\n&#8222;Bev\u00f6lkerungswachstum, Klimawandel, Ausbreitung von W\u00fcsten, Kriege, Hunger in Somalia und dem Sudan. Das sind die Faktoren, die die Menschen zwingen zu gehen.&#8220;<br \/>\n&#8222;Wenn die Leute die Hoffnung verlieren, dann riskieren sie den Marsch durch die Sahara und die \u00dcberquerung des Mittelmeers, weil es schlimmer ist, zu Hause zu bleiben, wo sie gewaltigen Risiken ausgesetzt sind. Wenn wir das nicht bald angehen, werden wir uns innerhalb von f\u00fcnf Jahren mit Millionen Menschen an unserer Haust\u00fcr gegen\u00fcbersehen.&#8220;<br \/>\n&#8222;Heute versuchen wir ein Problem mit einigen Tausend Menschen zu l\u00f6sen, doch wir brauchen eine Strategie f\u00fcr Millionen.&#8220;<br \/>\nWenige Tage vor dem AU-EU-Gipfel forderte Tajani einen &#8222;Marshall-Plan f\u00fcr Afrika&#8220;: einen 40 Milliarden Euro schweren langfristigen Investitionsplan, um die Ausbildung und die Arbeitsm\u00f6glichkeiten auf dem Kontinent zu verbessern und die Leute so vom Weggehen abzubringen. Er warnte davor, dass die Spirale des Bev\u00f6lkerungswachstums in Afrika eine demografische &#8222;Bombe&#8220; sei, die Millionen von Afrikanern nach Europa dr\u00e4ngen k\u00f6nne. &#8222;Ohne eine Strategie werden wir Terrorismus, illegale Einwanderung und Instabilit\u00e4t haben.&#8220; &#8230;<br \/>\nAlles vom 7.12.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/2017\/07\/07\/millions-africans-will-flood-europe-unless-acts-now-warns-european\/\">https:\/\/www.telegraph.co.uk\/news\/2017\/07\/07\/millions-africans-will-flood-europe-unless-acts-now-warns-european\/<\/a><\/p>\n<p>.<br \/>\n<strong>Europas Migrantenkrise: Milionen aus Afrrika werden noch kommen<\/strong><br \/>\nMehr als die H\u00e4lfte des weltweiten Bev\u00f6lkerungswachstums, das es bis 2050 geben wird, entf\u00e4llt auf Afrika \u2013 das sagt ein neuer UN-Bericht mit dem Titel &#8222;World Population Prospects: The 2017 Revision.&#8220; Es wird erwartet, dass Afrikas Bev\u00f6lkerungszahl um 1,3 Milliarden ansteigen wird, von derzeit 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden im Jahr 2050. Zwischen 2017 und 2050 soll sich die Bev\u00f6lkerungszahl von 26 afrikanischen L\u00e4ndern mehr als verdoppeln.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfer Teil von Afrikas Bev\u00f6lkerungswachstum wird auf Nigeria entfallen, derzeit nach UN-Angaben das Land mit der siebtgr\u00f6\u00dften Bev\u00f6lkerung der Welt. Bis 2050 wird Nigeria die Vereinigten Staaten \u00fcberholen und dann das gemessen an der Bev\u00f6lkerungszahl drittgr\u00f6\u00dfte Land der Erde sein, hinter Indien und China (Indiens Bev\u00f6lkerungszahl wird die Chinas voraussichtlich bis zum Jahr 2024 \u00fcberfl\u00fcgelt haben).<\/p>\n<p>Nach 2050 wird Afrika der Vorhersage nach die einzige Region der Welt sein, in der es immer noch &#8222;substanzielles Bev\u00f6lkerungswachstum geben wird \u2013 der Anteil des Kontinents an der Weltbev\u00f6lkerung wird der Vorhersage in dem Bericht nach von 17 Prozent im Jahr 2017 auf 40 Prozent im Jahr 2100 steigen.<\/p>\n<p>Afrika ist derzeit der j\u00fcngste Kontinent der Welt: 60 Prozent von Afrikas Bev\u00f6lkerung ist unter 25 Jahre alt, verglichen mit 32 Prozent in Nordamerika und 27 Prozent in Europa.<\/p>\n<p>Die 28 Mitgliedsl\u00e4nder der EU haben zusammen ein Bruttoinlandsprodukt von 18 Billionen US-Dollar, neunmal so hoch wie das der afrikanischen L\u00e4nder, das zwei Billionen betr\u00e4gt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.12.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/11517\/europa-migrantenkrise-millionen\">https:\/\/de.gatestoneinstitute.org\/11517\/europa-migrantenkrise-millionen<br \/>\n<\/a>\u00a0.<\/p>\n<p><strong>Europas Dilemma &#8211; Konservative und sexistische Migranten<\/strong><br \/>\nIn einem Artikel der Financial Times erkl\u00e4rt Gideon Rachman Europas Dilemma:<br \/>\n&#8222;Eine m\u00f6gliche Reaktion Europas k\u00f6nnte darin bestehen, anzunehmen, dass Migration aus dem Rest der Welt unvermeidbar sei \u2013 und sie aus ganzem Herzen zu begr\u00fc\u00dfen. Europas von Schulden belastete Volkswirtschaften brauchen eine Injektion von Jugend und Dynamik. Wer wird in Europas Altenheimen und Baustellen arbeiten, wenn nicht Einwanderer aus dem Rest der Welt?&#8220;<br \/>\n&#8222;Doch selbst jene Europ\u00e4er, die sich f\u00fcr Einwanderung starkmachen, f\u00fcgen oft hinzu, dass alle Neuank\u00f6mmlinge selbstverst\u00e4ndlich &#8218;europ\u00e4ische Werte&#8216; akzeptieren m\u00fcssten. Das ist wom\u00f6glich unrealistisch. &#8230; Viele Einwanderer aus dem Nahen Osten und Afrika bringen viel konservativere und sexistischere Haltungen mit. Das zu \u00e4ndern, w\u00fcrde mehr erfordern als ein paar Integrationskurse &#8230;&#8220;<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Inselnationen, die wie Japan oder Australien vom Pazifischen Ozean umgeben sind, mag es m\u00f6glich sein, die Einwanderung strikt zu kontrollieren.<br \/>\nF\u00fcr die EU, die Teil der eurasischen Landmasse ist und von Afrika nur durch schmale Abschnitte des Mittelmeers getrennt ist, wird dies so gut wie unm\u00f6glich sein.&#8220; &#8230;<br \/>\nAlles vom 4.12.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/64d058c4-b84f-11e5-b151-8e15c9a029fb\">https:\/\/www.ft.com\/content\/64d058c4-b84f-11e5-b151-8e15c9a029fb<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home\u00a0&gt;Global\u00a0&gt;Maghreb\u00a0&gt;Afrika &gt;Afrika-Exodus Liebe Afrikaner! Kommt nicht nach Europa! (2.5.2021) Volker Seitz: Warum Afrika so arm ist\u00a0 (31.12.2018) Integrationspolitik vergeht sich am Prinzip &#8222;Probleme am Entstehungsort l\u00f6sen&#8220; (15.12.2018) Afrika braucht keine Babysitter (8.1.2018) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afrika-exodus-junger-maenner\/ (8.12.2017) \u00dcber 6 Mio warten darauf \u00fcbers &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/afrika-exodus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":29664,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-65882","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/65882","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=65882"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/65882\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":90428,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/65882\/revisions\/90428"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/29664"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=65882"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}