{"id":64037,"date":"2017-01-01T16:42:46","date_gmt":"2017-01-01T15:42:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=64037"},"modified":"2026-01-02T16:10:13","modified_gmt":"2026-01-02T15:10:13","slug":"koeln-silvester2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/koeln-silvester2016\/","title":{"rendered":"Koeln-Silvester2016"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a> &gt;<a title=\"EU\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">Integration<\/a> &gt;Koeln-Silvester2016<\/p>\n<div id=\"attachment_63772\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/uma-hussein\/dreisam-maria-pan161210\/\" rel=\"attachment wp-att-63772\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-63772\" class=\"size-full wp-image-63772\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/dreisam-maria-pan161210.jpg\" alt=\"Gedenkbaum an der Dreisam am 10.12.2016 w\u00e4hrend des SC-Spiels: Hier hat der mutma\u00dfliche Hussein K. die Studentin Maria L. mutma\u00dflich vergewaltigt und ins Wasser geworfen\" width=\"639\" height=\"301\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/dreisam-maria-pan161210.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/12\/dreisam-maria-pan161210-180x84.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-63772\" class=\"wp-caption-text\">Gedenkbaum an der Dreisam am 10.12.2016 w\u00e4hrend des SC-Spiels: Hier hat der mutma\u00dfliche Hussein K. die Studentin Maria L. mutma\u00dflich vergewaltigt und ins Wasser geworfen<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/silvesternacht-2026-friedlich\/\">Silvesternacht 2026 \u201efriedlich\u201c?<\/a>\u00a0(2.1.2026)<\/li>\n<li>Anabel Schunke: Die K\u00f6lner Silvesternacht \u2013 Deutschland in der Zeitschleife (31.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/silvester-2023-24-friedlich\/\">Silvester 2024 \u2013 friedlich?<\/a>\u00a0(2.1.2024)<\/li>\n<li>K\u00f6lner Silvesternacht am Dom zu Mailand (12.1.2022)<\/li>\n<li>Silvester 2018\/19 &#8211; Importierte Gewalt (3.1.2019)<\/li>\n<li>K\u00f6ln Oktober 2018: Brandanschlag gegen M\u00e4dchen durch Migrant\u00a0 (15.10.2018)<\/li>\n<li>Sex-Antanzen zu Silvester auch in Innsbruck (10.1.2017)<\/li>\n<li>Wutbrief eine Polizisten-Ehefrau an Gr\u00fcne-Chefin Simone Peter (5.1.2017)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nafris-amis-azubis-sozis-fundis\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/nafris-amis-azubis-sozis-fundis\/<\/a> (4.1.2016)<\/li>\n<li>Seit Silvester sind alle Nafris (1.1.2017)<\/li>\n<li>Silvester 2016\/17 K\u00f6ln nur durch massiven Polizeieinsatz friedlich (1.1.2017)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fluechtlinge<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Koeln-Silvester2015\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/koeln-silvester2015\/\">Koeln-Silvester2015<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Anabel Schunke: Die K\u00f6lner Silvesternacht \u2013 Deutschland in der Zeitschleife<\/strong><br \/>\n<em>Vor 10 Jahren, in den ersten Januartagen beschrieb Anabel Schunke auf Tichys Einblick, was die damals noch herrschenden Medien verschwiegen: die Angriffe, denen Frauen auf der K\u00f6lner Domplatte aufgeliefert waren. Was geschah seither? Migration ist und bleibt die Schicksalsfrage Deutschlands, so die Autorin heute.<\/em><br \/>\n<em>&#8230;<\/em><br \/>\njedes Jahr eine Gro\u00dfstadt von muslimischen Migranten aus den gewaltaffinsten, unfriedlichsten Flecken der Erde ins Land zu holen und dies auch noch als Bereicherung f\u00fcr das bis dato einigerma\u00dfen funktionierende Deutschland zu verkaufen.<br \/>\nZahlreiche Messerattacken, Terroranschl\u00e4ge, antisemitische Aufm\u00e4rsche und Gruppenvergewaltigungen sp\u00e4ter d\u00e4mmert vielen Bundesb\u00fcrgern nicht nur, dass sich die deutsche Nazi-Vergangenheit nicht dadurch bew\u00e4ltigen l\u00e4sst, dass man Menschen mit einem \u00e4hnlichen Mindset wie dem der Nazis ins Land l\u00e4sst, sondern auch, dass es hier allm\u00e4hlich um eine existentielle Frage geht. Um kulturelle Verdr\u00e4ngung. Darum, wie dieses Land in 10, 20 oder auch 30 Jahren aussehen soll.<br \/>\nEinigen von uns kam diese Frage tats\u00e4chlich schon sehr viel fr\u00fcher in den Sinn. Mir pers\u00f6nlich im Herbst 2015, wobei meine Stimmung wohl endg\u00fcltig in der Silvesternacht 2015\/16 kippte, als hunderte m\u00e4nnliche Migranten vor unser aller Augen auf der K\u00f6lner Domplatte Frauen betatschten, mitunter vergewaltigten und ihnen ihre Wertsachen abnahmen.<br \/>\n.<br \/>\nWor\u00fcber jedoch bis heute kaum in der notwendigen Deutlichkeit gesprochen wurde, war <em><strong>die Verachtung, die uns als Land und unserer Bev\u00f6lkerung, in diesem Fall vornehmlich jungen, deutschen Frauen, entgegenschlug.<\/strong><\/em> Von Menschen, die hier aufgenommen und versorgt wurden, weil sie vorgaben, Schutz und Hilfe zu ben\u00f6tigen.<br \/>\nWas hier passierte, war die Vergewaltigung nicht nur einer gro\u00dfen Anzahl von Frauen, sondern eines ganzes Landes, das in seiner naiven Wohlstandsverwahrlosung teilweise bis heute nicht verstehen will, was man sich zu gro\u00dfen Teilen f\u00fcr Menschen ins Land geholt hat.<br \/>\nDass Kultur, Religion und Sozialisation keine Dinge sind, die man mal eben mit einem Integrationskurs in den Griff bekommt. Nicht wenige der Migranten, die seit 10 Jahren in dieses Land str\u00f6men, befinden sich im Krieg mit uns. Mit dem Westen. Den \u201eZionisten\u201c. Den \u201eUngl\u00e4ubigen\u201c. Mit Deutschland. Und im Krieg vergewaltigt man die Frauen des Gegners als Akt der kollektiven Dem\u00fctigung. Nichts anderes war das, was in jener Silvesternacht passierte. Eine <em><strong>kollektive Dem\u00fctigung<\/strong><\/em>, die sich ausgerechnet in der Hochphase des deutschen Gutmenschentums und des daraus resultierenden Helfersyndroms ereignete.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer Deutsche ist, ich sage es so hart, ein Feigling und zugleich der K\u00f6nig der Ausreden. Das liegt zum einen am \u00fcber Jahrzehnte kultivierten <em><strong>Selbsthass<\/strong><\/em>, zum anderen aber auch in seiner unersch\u00fctterlichen <em><strong>Staatsgl\u00e4ubigkeit<\/strong><\/em>, gepaart mit einem ausgepr\u00e4gten <em><strong>Kadavergehorsam<\/strong><\/em>, den man h\u00e4tte l\u00e4ngst ablegen k\u00f6nnen, wenn die Auseinandersetzung mit der eigenen deutschen Geschichte nicht nur auf einstudierter Betroffenheit, sondern auf einem wirklichen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Strukturen und Mechanismen von Totalitarismus und Faschismus fu\u00dfen w\u00fcrde.<br \/>\nHeute kommen Politiker, wie K\u00f6lns Ex-B\u00fcrgermeisterin Henriette Reker aus ihren L\u00f6chern und geben sich selbstkritisch. Die Aussage, Frauen sollten doch \u201eeine Arml\u00e4nge Abstand halten\u201c, die sie damals traf, sei falsch gewesen. Eine Erkenntnis, die 10 Jahre zu sp\u00e4t kommt und auch keinerlei Wert besitzt, weil Reker bereits im n\u00e4chsten Moment davon spricht, dass die Silvesternacht 2015\/16 zwar ein Wendepunkt f\u00fcr die Deutschen gewesen sei, sich an der grunds\u00e4tzlichen Willkommenskultur aber nichts ge\u00e4ndert h\u00e4tte. Es bleibt also alles beim Alten. Bis heute realisieren gro\u00dfe Teil der Politik und Medienschaffenden nicht, dass eine Willkommenskultur in dieser Auspr\u00e4gung immer nur in ihren K\u00f6pfen existiert hat und oberfl\u00e4chlich auch nur deshalb durchsetzbar war, weil man jedem, der es anders sah, mit der Nazikeule eins \u00fcbergebraten hat.<br \/>\nDas sind harte Worte, aber nach zehn Jahren in der Zeitschleife, in denen ich wie Bill Murray gef\u00fchlt jeden Morgen zu den Kl\u00e4ngen von \u201eI got you Babe\u201c aufwache, ist meine Geduld mit den Deutschen am Ende.<br \/>\n.<br \/>\nSilvester 2015\/16 h\u00e4tte der Wendepunkt sein m\u00fcssen. Nicht nur f\u00fcr mich, sondern f\u00fcr den \u00fcberwiegenden Teil der Deutschen. Hier nahm mein beruflicher Werdegang, den ich so nie geplant hatte, aber der irgendwie zu meinem Schicksal wurde, wie auch die Migration zum Schicksal der Deutschen wurde, seinen Lauf. Mein Leben ist untrennbar mit diesem Thema verwoben. Aber nicht nur mit meinem, sondern mit unser aller Leben. Die Migration ist und bleibt die Schicksalsfrage Deutschlands. Dabei geht es nicht nur um die sichtbare Gewalt wie damals in der K\u00f6lner Silvesternacht, um die Vergewaltigungen, die Messerattacken, um einen gepl\u00fcnderten Sozialstaat. Es geht um Kultur, um Tradition und schlussendlich um Selbsterhalt.<br \/>\n<em><strong>Man kann Freiheit, Frieden, Sicherheit und Demokratie haben,<br \/>\noder diese Zuwanderung, inklusive Einb\u00fcrgerung von Millionen von Muslimen.<br \/>\nBeides wird nicht gehen.<\/strong><\/em><br \/>\nUnd die K\u00f6lner Silvesternacht war nur ein erster Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird, wenn wir diese Entwicklung nicht stoppen und sogar in weiten Teilen r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Weitere zehn Jahre des Verharrens in der Zeitschleife werden wir uns nicht leisten k\u00f6nnen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 31.12.2025 von Bettina Schunke bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/koelner-silvesternacht\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/koelner-silvesternacht\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nEin Aspekt wird v\u00f6llig \u00fcbersehen: Auf der K\u00f6lner Domplatte haben zig, wenn nicht hunderte M\u00e4nner tatenlos zugesehen, wie die Frauen vom migrantischen Mob drangsaliert wurden. Und die Polizei hat \u201edeeskalierend\u201c zugeschaut. Man stelle sich eine umgekehrte Situation vor: es h\u00e4tte nur Minuten gedauert, bis unz\u00e4hlige \u201eFamilien\u201c Mitglieder auf der Domplatte erschienen w\u00e4ren und \u201eaufger\u00e4umt\u201c h\u00e4tten. hjberg<br \/>\n.<br \/>\n\u201eWeitere zehn Jahre des Verharrens in der Zeitschleife werden wir uns nicht leisten k\u00f6nnen.\u201c Wir machen noch weit mehr Dinge, die wir uns nicht leisten k\u00f6nnen. Das Game ist over, Frau Schunke. Allein schon die Demographie wird uns Autochthone ausrotten. Wer noch kann, sollte auswandern. Besser in einem fremden Land ein Fremder zu sein als in der eigenen Heimat unterdr\u00fcckt und \u00fcber Geb\u00fchr zur Kasse gezwungen zu werden und obendrein ein Fremder sein.<br \/>\nFrau Schunke, denken Sie an Kinder! Kinder sind der Sinn des Lebens. In einem fremden Land geh\u00f6ren Ihre Kinder zu den Privilegierten. Hier in Deutschland sind Ihre Kinder Nazis. Deutsche, die in Deutschland Kinder bekommen sind arme Schweine. Darum bekommen hier Deutsche auch kaum noch Kinder. Deutsche Kinder lernen kein Deutsch mehr in der Schule. Kein Rechnen, kein Schreiben. Lernen die Scharia zu befolgen. Mit 18 werden die deutschen Jungs dann an irgendeine Front geschickt, um dort \u201eunsere Demokratie\u201c zu verteidigen, w\u00e4hrend ihre Schwestern in Deutschland vergewaltigt werden, egal ob sexuell oder geistig oder beides. Vergewaltigt werden sie allemal werden.<br \/>\nNichts wie weg von hier ! Dundee<br \/>\n.<br \/>\n\u201eMan kann Freiheit, Frieden, Sicherheit und Demokratie haben, oder diese Zuwanderung, inklusive Einb\u00fcrgerung von Millionen von Muslimen. Beides wird nicht gehen.\u201c<br \/>\nDanke, besser kann man es nicht sagen. Der Zeitgeist aber, und zwar sowohl der linke als auch der muslimische, pflegt und propagiert die Selbstverachtung\/Verachtung unserer Kultur. Die Kulturelite aalt sich darin (und verdient daran). Mich schmerzt es und es macht mich w\u00fctend, seit ca. 10 Jahren. Es hat niochts geholfen. Das Land ist verloren. Marcel Seiler<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>K\u00f6lner Silvesternacht am Dom zu Mailand<\/strong><br \/>\n<em>In der lombardischen Domstadt regierte zu Silvester das Chaos. Junge M\u00e4nner nordafrikanischer Herkunft fielen \u00fcber junge Frauen \u2013 darunter zwei deutsche Touristinnen \u2013 her. Es ist nicht die einzige Parallele zwischen Mailand und K\u00f6l<\/em>n.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nSexuelle Gewalt, Raub und schwere K\u00f6rperverletzung an Silvester<br \/>\nErst im Verlauf der ersten Januarwoche, sp\u00e4testens am 5. Januar, ging ein Aufschrei durch das Land. Mit einem Schlag berichteten pl\u00f6tzlich Corriere della Sera, Repubblica und Messagero von der Mail\u00e4nder Silvesternacht und den \u00dcbergriffen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/milano.corriere.it\/notizie\/cronaca\/22_gennaio_05\/ragazza-aggredita-capodanno-branco-piazza-duomo-780097f8-6e18-11ec-b03a-4a0e157e4787.shtml\">https:\/\/milano.corriere.it\/notizie\/cronaca\/22_gennaio_05\/ragazza-aggredita-capodanno-branco-piazza-duomo-780097f8-6e18-11ec-b03a-4a0e157e4787.shtml<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/video\/clip\/video\/uebergriffe-in-mailand-silvester-mob-attackiert-deutsche-studentinnen-78796720.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/video\/clip\/video\/uebergriffe-in-mailand-silvester-mob-attackiert-deutsche-studentinnen-78796720.bild.html<\/a><\/p>\n<p>Ein Video wurde zum Anlass, das Chaos und die sexuellen Avancen vornehmlich nordafrikanischer Einwanderer zu thematisieren. Im Zentrum eine junge Frau, die von einer Gruppe \u201ejunger M\u00e4nner\u201c umringt und bel\u00e4stigt wird. Es sind etwa 30 Ausl\u00e4nder, die sie umzingeln, sto\u00dfen, befummeln, masturbieren und ihren Pullover zerrei\u00dfen. Polizisten, mit Schilden bewaffnet, m\u00fcssen eingreifen. Die Hose der 19-J\u00e4hrigen ist heruntergezogen, ihr K\u00f6rper mit blauen Flecken \u00fcberzogen. Die Beh\u00f6rden publizieren das Video, im Bestreben, die Identit\u00e4t der T\u00e4ter aufzukl\u00e4ren. Taharrusch unter der Madonnina des Mail\u00e4nder Domes.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNacht \u00fcber den einst stolzen Domst\u00e4dten des Abendlands<br \/>\nWomit wir bei der letzten Parallele sind. Die Wirtschaftsmetropole Mailand hatte zu Beginn der 1990er ihre linke Elite abgew\u00e4hlt. Mit Marco Formentini regierte hier von 1993 bis 1997 ein B\u00fcrgermeister der Lega. Die Nachfolgeregierungen galten als b\u00fcrgerlich. Seit den 2010ern hat sich das Blatt gewendet. Mailand folgte wieder einer progressiveren Linie. Das galt f\u00fcr Giuliano Pisapia wie f\u00fcr seinen Nachfolger Scala, die zwar als unabh\u00e4ngige Kandidaten antraten, doch ihre parteipolitische Unterst\u00fctzung bei den linken Listen fanden. Letztes Jahr ist Scala dann doch einer Partei beigetreten. Es handelt sich um die Gr\u00fcnen.<br \/>\nKeine Frage, mit welchen Parallelen Mailand in Zukunft k\u00e4mpfen darf, die K\u00f6ln bereits erlebt hat. Die Nacht legt sich \u00fcber die einst so stolzen Domst\u00e4dte des Abendlandes, nicht nur zu Silvester.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.1.2022 von Marco Gallina bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/koelner-silvesternacht-am-dom-zu-mailand\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/kolumnen\/aus-aller-welt\/koelner-silvesternacht-am-dom-zu-mailand\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n<strong>\u201e2015\u201c ist ein Dauerzustand<\/strong><br \/>\nDas liest sich wie eine originalgetreue \u201eNeuverfilmung\u201c des K\u00f6lner Horrorfilms von 2015. \u201e2015\u201c wiederholt sich nicht nur, \u201e2015\u201c ist ein Dauerzustand. Passt alles: die Passivit\u00e4t der Staatsdiener, das tagelange Verschweigen der Medien, das linke Stadtregime usw.<br \/>\n13.1.2022, Ima<\/p>\n<p><strong>Desinformation durch den SWR: &#8222;junge M\u00e4nner&#8220;<\/strong><br \/>\nDer SWR hat in seinen Nachrichten mal wieder ne nette neue Umschreibung pr\u00e4sentiert: Au\u00dfer von den vielbem\u00fchten \u201ejungen M\u00e4nnern\u201c sprach der Nachrichtensprecher von \u201eItalienern der zweiten Generation\u201e. Auf so was mu\u00df man auch erst mal kommen.<br \/>\n13.1.2022, Deu<\/p>\n<p><strong>K\u00f6ln wie Mailand, ausgerechnet vor dem jeweiligen Dom<\/strong><br \/>\nEs d\u00fcrfte kein Zufall sein, da\u00df diese Vorf\u00e4lle, in K\u00f6ln sowie in Mailand, ausgerechnet vor dem jeweiligen Dom stattfanden. Es ist eine Machtdemonstration. Eine eindrucksvolle. Und praktisch ohne Gegenreaktion. Es d\u00fcrfte daher nicht das letzte Mal gewesen sein.<br \/>\nUnd nicht nur demonstrativ vor den gr\u00f6\u00dften Gottesh\u00e4usern der (ehemaligen) Christenheit. \u201eDemn\u00e4chst auch in ihrem Theater\u2026\u201c<br \/>\n13.1.2022, Win<\/p>\n<p><strong>Warum erf\u00e4hrt man erst heut<\/strong>e,<br \/>\nalso eine Woche nach Bekanntwerden in Italien hier in Deutschland von der Sache? Passten die T\u00e4ter nicht zum den Wunscht\u00e4tern der Medien oder Politik??<br \/>\nMan stelle sich nur vor, eine Menschenmenge aus sogen. Rechtsradikalen (dazu z\u00e4hlt hier ja schon jeder, der auf die Einhaltung von Recht und Gesetz pocht) w\u00e4re mit auf dem Domplatz gewesen. St\u00fcndliche Sondersendungen bis zum heutigen Tage in ARD und ZDF w\u00e4ren unumg\u00e4nglich. Unser Justizminister hat also noch einiges zu tun, um auch solche Nachrichten aus dem Ausland hier zu unterbinden. Schlie\u00dflich gilt es Rassismus zu verhindern.<br \/>\n13.1.2022, jwe<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Silvester 2018\/19 &#8211; Importierte Gewalt<\/strong><br \/>\nW\u00e4hrend sich die Wahrheits- und Qualit\u00e4tsmedien und das Staatsfernsehen zu recht auf die Schreckenstat von <a title=\"Zwischen den Jahren \u2013 Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zwischen-den-jahren-gewalt\/\">Bottrop <\/a>konzentrieren, kam es in der Silvesternacht noch zu einigen beklagenswerten, aber untypischen Vorf\u00e4llen, die hier zusammengefasst sind; ich gestatte mir, einige der schrecklich \u00fcbertriebenen Zeilen \u2013 jede einzelne rechtfertigte eine scharfe R\u00fcge wegen versuchter Bev\u00f6lkerungsverhetzung in Tateinheit mit versuchter Amokfahrt-Relativierung \u2013 zu zitieren:<br \/>\n&#8222;Cottbus: Ausl\u00e4nder rotten sich zusammen und pr\u00fcgeln auf Deutsche ein&#8220;;<br \/>\n&#8222;Osnabr\u00fcck: Sexuelle \u00dcbergriffe auf Frauen&#8220;;<br \/>\n&#8222;Drei versuchte T\u00f6tungen in Frankfurt\/M. \u2013 In der Silvesternacht sind in der Innenstadt von Frankfurt zwei Menschen durch Messerstiche schwer verletzt worden.<br \/>\nAu\u00dferdem wurde ein junger Mann vor eine einfahrende S-Bahn gesto\u00dfen&#8220;;<br \/>\n&#8222;Silvester in Cottbus: Ausl\u00e4nder sticht Deutschen nieder&#8220;;<br \/>\n&#8222;Dortmund: Polizisten an der M\u00f6llerbr\u00fccke wurden aus einer &#8218;Gruppe von 400 Menschen&#8216; mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen&#8220;;<br \/>\n&#8222;Massenschl\u00e4gerei in K\u00f6ln: Polizei r\u00fcckt mit Maschinengewehren an&#8220; (diese Pressepazifisten halten MPis f\u00fcr Maschinengewehre, ts ts ts&#8230;);<br \/>\n&#8222;Hamburg: Afrikaner-Mob greift Retter der Feuerwehr an&#8220;;<br \/>\n&#8222;Mannheim: 50k\u00f6pfiger Mob pr\u00fcgelt auf Polizisten ein&#8220;&#8230;<br \/>\nGanz vergessen haben die eifrigen Kompilierer diesen Vorfall in Hamburg: &#8222;Sie kamen, um zu helfen \u2013 doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-M\u00e4nner mit Maschinenpistolen gesch\u00fctzt werden. Dramatischer Einsatz f\u00fcr die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!&#8220; &#8230;<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.1.2018, <a href=\"https:\/\/www.michael-klonovsky.de\/acta-diurna\">https:\/\/www.michael-klonovsky.de\/acta-diurna<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/koeln-silvester2016\/koelner-dom-security181231\/\" rel=\"attachment wp-att-69977\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-69977\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koelner-Dom-Security181231-125x180.jpg\" alt=\"Koelner-Dom-Security181231\" width=\"125\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koelner-Dom-Security181231-125x180.jpg 125w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koelner-Dom-Security181231-445x640.jpg 445w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/Koelner-Dom-Security181231.jpg 539w\" sizes=\"auto, (max-width: 125px) 100vw, 125px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0K\u00f6lner Dom zu Silvester 2018\/2019: Krawalle trotz Security<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6ln Silvesternacht: Angriffe auf Polizei und Feuerwehr<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?time_continue=1&amp;v=pul2x8xtWpM\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?time_continue=1&amp;v=pul2x8xtWpM<\/a><br \/>\nBei Minute 12:00 fasst die Polizeisprecherin (?) die ganze unfassbare Geschichte zusammen.<br \/>\nOffensichtlich ist es f\u00fcr die schon Normalit\u00e4t, dass sich bei einem Wohnungsbrand 50 \u201ePersonen\u201c das KLOPPEN kriegen und die Situation nur mit einem Gro\u00dfaufgebot von schwer bewaffneter Polizei in den Griff zu kriegen war. (20 Streifenwagen und Fahrzeuge der Einsatzhundertschaft).<br \/>\n2.1.2018, Dem, PPO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>K\u00f6ln Oktober 2018: Brandanschlag gegen M\u00e4dchen durch Migrant\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Unser Fundst\u00fcck der Woche ist ein Offener Brief an OB K\u00f6ln, Henriette Reker, der mit dem Namen R. Wirtz unterzeichnet ist.<br \/>\nHallo Frau Reker!<br \/>\nNa, da hat ja anscheinend vorgestern \u201eeine Arml\u00e4nge Abstand\u201c nicht ganz gereicht, um Schaden abzuwehren. Ist auch schwer, wenn einer einen Brandsatz wirft. Wenn dann in unserer ach so weltoffenen und bunten Stadt Antifa-Idioten am Hauptbahnhof auch noch f\u00fcr den T\u00e4ter Parolen skandieren, fragt man sich, was noch passieren muss, damit T\u00e4ter, Herkunft, Ursachen etc. ganz klar benannt werden.<br \/>\nDas Problem: Es ist nicht nur der Staatsfunk, sondern es sind nahezu alle Bereiche des \u00f6ffentlichen Lebens, die inzwischen gleichgeschaltet sind<br \/>\nMan stelle sich nur einmal den Aufschrei vor, den ein kahlgeschorener Deutscher, der Naziparolen schreit und mit einem Brandsatz ein muslimisches M\u00e4dchen verletzt, verursacht h\u00e4tte: Die Toten Hosen, Brings und BAP w\u00e4ren sofort angekarrt worden, Riesendemos gegen rechts, Berichterstattung rund um die Uhr und Sie h\u00e4tten betroffenheitsbesoffen am Tatort eine Schweigeminute hingelegt.<br \/>\nEin syrischer T\u00e4ter? Ne, nix\u2026 hat man ja eh schon jeden Tag, ist man schon gewohnt, morgen wieder vergessen, die Opfer sind ja nur Deutsche\u2026 Am Besten nix sagen, da r\u00fchrt man ja nur an Dinge, die man lieber verschweigt (die statistisch bewiesene h\u00f6here Kriminalit\u00e4t sogenannter \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c).<br \/>\nIhre Reaktion oder besser ihre Nichtreaktion disqualifiziert Sie erneut als Amtsinhaberin: Sie \u00e4u\u00dferten einmal, den vorletzten Posten beim B\u00fcrgermeisterranking sei unverdient, da gehe ich mit Ihnen konform: Der Letzte w\u00e4re mehr als angemessen und zwar mit Abstand.<br \/>\nDass sich mehr und mehr B\u00fcrger von der Politik nicht mehr vertreten f\u00fchlen, ist nachvollziehbar bei Leuten wie Ihnen.<br \/>\nR. Wirtz<br \/>\n19.10.2018<br \/>\n<a href=\"https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/10\/17\/koelner-terrorakt-armlaenge-abstand-reichte-nicht-aus-frau-reker\/\">https:\/\/philosophia-perennis.com\/2018\/10\/17\/koelner-terrorakt-armlaenge-abstand-reichte-nicht-aus-frau-reker\/<\/a><br \/>\n<strong>Update 18.10.2018: Das BAMF vers\u00e4umte vor 3 Jahren, den T\u00e4ter abzuschieben<\/strong><br \/>\n1. Weiss jemand, wie oft wir derlei bei gef\u00e4hrlichen Gewaltt\u00e4tern \u2013 eigentlich vermeidbar \u2013 schon ertragen mussten; dieses: \u201eh\u00e4tte inhaftiert oder abgeschoben sein m\u00fcssen\u201c ? Absolut und \/ oder in Prozentanzahl bei derlei Straftaten und T\u00e4terkreisen?<br \/>\n2. BAMF vs. Frau Rekers Kolner Beh\u00f6rde:<br \/>\n\u201eStadt K\u00f6ln erkl\u00e4rt, warum der anerkannte Fl\u00fcchtling nicht abgeschoben werden konnte<br \/>\nDie Stadt K\u00f6ln hat eine umfangreiche Pressemitteilung zum Geiselnehmer ver\u00f6ffentlicht. Darin teilt sie mit, dass es sich bei dem mutma\u00dflichen T\u00e4ter um einen vom Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge (BAMF) anerkannten Fl\u00fcchtling handelt, der sich legal in Deutschland aufhielt. \u201c Quelle: Kolner Stadtanzeiger. Ja, was denn jetzt?<br \/>\n19.10.2018, Magister P., PPO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sex-Antanzen zu Silvester auch in Innsbruck<\/strong><br \/>\n25.000 Menschen feierten im Zentrum von Innsbruck eine ausgelassene Silvesterparty. Wie konnte es passieren, dass es mitten unter ihnen &#8211; v\u00f6llig unbemerkt &#8211; zu einem sexuellen \u00dcbergriff nach dem anderen kommt? &#8230;.<br \/>\n&#8230; dicke Ordner mit Vernehmungsprotokollen. Ersch\u00fctternde Aussagen sind darin gesammelt, von 18 Frauen, die vom 31. Dezember 2016, 23.30 Uhr, bis zum 1. J\u00e4nner 2017, 1.30 Uhr, Opfer einer Gewaltaktion geworden sind. An einem Ort, der eigentlich sicher schien. Mitten am Marktplatz, im Zentrum der sch\u00f6nen Stadt, wo 25.000 Menschen mit Musik und Feuerwerk den Jahreswechsel feierten. Aber &#8222;mittendrin&#8220; konnte es geschehen. Die kriminelle Bande hatte ein leichtes Spiel. Umkreiste die Opfer, tanzte um sie herum, trennte sie von ihren Cliquen. Die M\u00e4nner kamen n\u00e4her, bildeten mit ihren K\u00f6rpern einen Wall gegen die Au\u00dfenwelt und begannen dann ihr grauenhaftes Werk. Betatschten die Frauen an den Geschlechtsteilen, zerrissen ihr Gewand, versuchten sie zu k\u00fcssen. Ohne dabei ein Wort zu sprechen&#8230;..<br \/>\nWas ist \u00fcber die T\u00e4ter bekannt? F\u00fcnf bis sechs sollen es gewesen sein, keiner von ihnen \u00fcber 30. S\u00fcdl\u00e4ndische Typen, unauff\u00e4llig gekleidet &#8230;<br \/>\nAlles vom 7.1.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.krone.at\/oesterreich\/kripo-chef-vertrauen-aufs-tiefste-erschuettert-uebergriffe-in-tirol-story-547326\">https:\/\/www.krone.at\/oesterreich\/kripo-chef-vertrauen-aufs-tiefste-erschuettert-uebergriffe-in-tirol-story-547326<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wutbrief eine Polizisten-Ehefrau an Gr\u00fcne-Chefin Simone Peter<\/strong><br \/>\n\u201eAls Frau eines der K\u00f6lner Polizeibeamten kann ich meine Wut \u00fcber Ihre Aussage kaum z\u00fcgeln. Wen h\u00e4tten die betroffenen Beamten Ihrer Meinung nach kontrollieren sollen &#8211; Grauhaarige Senioren? Junge Frauen? Familien mit Kindern? &#8230; W\u00e4hrend Sie sicherlich eine sch\u00f6ne Silvesternacht gehabt haben, stand mein Mann bei eisiger K\u00e4lte in K\u00f6ln und hat nach bestem Wissen und Gewissen alles N\u00f6tige getan, um den Menschen ein friedliches Feiern zu erm\u00f6glichen. Sie sollten sich sch\u00e4men.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.1.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article160887238\/Frau-schreibt-Wutbrief-an-Gruenen-Chefin-Peter.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article160887238\/Frau-schreibt-Wutbrief-an-Gruenen-Chefin-Peter.html<\/a><\/p>\n<p>Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer ist davon \u00fcberzeugt, dass junge nordafrikanische M\u00e4nner auch an Silvester 2016 in K\u00f6ln gezielt provozieren wollten. \u201eDieselbe Sorte Mann wie vor einem Jahr legte es darauf an, in K\u00f6ln auf ihre Art zu \u201afeiern\u2018. Es handelt sich um entwurzelte, brutalisierte und islamisierte junge M\u00e4nner vorwiegend aus Algerien und Marokko. W\u00e4re die Polizei diesmal nicht von Anfang an konsequent eingeschritten, w\u00e4ren wieder Hunderte Frauen mit sexueller Gewalt aus dem \u00f6ffentlichen Raum verjagt und die \u201ahilflosen\u2018 M\u00e4nner an ihrer Seite w\u00e4ren wieder gedem\u00fctigt worden\u201c, sagte Schwarzer der \u201eFrankfurter Allgemeinen Zeitung\u201c.<br \/>\n&#8230; Alles von Alice Schwarzer vom 5.1.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article160882219\/Sie-wollten-es-den-europaeischen-Schlappschwaenzen-mal-zeigen.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article160882219\/Sie-wollten-es-den-europaeischen-Schlappschwaenzen-mal-zeigen.html<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\n<strong>Deutsche Frauen sollen zuhause bleiben<\/strong><br \/>\nDie Araber wollen erreichen, dass die deutschen Frauen Angst haben, sich im \u00f6ffentlichen Raum aufzuhalten. Dadurch w\u00fcrde erreicht, dass die arabischen Frauen und M\u00e4dchen sich in ihrem Wunsch nach etwas mehr Freiheit nicht mehr auf das Vorbild der deutschen Frauen berufen k\u00f6nnen, da diese ja auch zu Hause bleiben m\u00fcssen.<br \/>\n5.1.2016, Dieter O., WO<\/p>\n<p><strong>Nafris 2016 wie 2015 &#8211; nur mehr<\/strong><br \/>\nDie Silvesternacht 2016 war schlimmer als bef\u00fcrchtet. Diese Aussage gilt nicht f\u00fcr Hunderte von Opfern des Gewaltexzesses beim K\u00f6lner Dom am letzten Tag des Jahres 2015, denn ein solches Verbrechen konnte die deutsche Polizei diesmal weitgehend unterbinden. Was aber dennoch schlimmer war: Ein qu\u00e4lend langes Jahr der anf\u00e4nglichen Verdr\u00e4ngung, der Debatten und der gegenseitigen politischen Vorw\u00fcrfe hatte auf diejenigen, die sich zu Silvester zu Gewalttaten verabreden, nicht den geringsten Einfluss. The same procedure \u2013 sie haben es tats\u00e4chlich wieder versucht. Konnte man 2015 noch zweifeln, ob dieses beunruhigende Ph\u00e4nomen auf Verabredung und Planung beruhte, so sind solche Mutma\u00dfungen nun \u00fcberholt. &#8230;. Alles vom 4.1.2016 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article160867388\/Die-niederschmetternde-Erkenntnis-der-Silvesternacht-2016.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article160867388\/Die-niederschmetternde-Erkenntnis-der-Silvesternacht-2016.html<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\nGrossartiker Artikel, der das eigentliche Problem, dass wir in Zukunft unsere Feste im \u00f6ffentlichen Raum nur noch unter massivem Schutz der Polizei feiern k\u00f6nnen. Uns gehen mit Siebenmeilenstiefeln Freiheit, Frieden und Sicherheit abhanden. In seine Konsequenz werden das \u00f6ffentliche Leben und unsere Art zu leben ausgel\u00f6scht. Im Grunde steht in Deutschland l\u00e4ngst das Gemeinwesen auf der Kippe.<br \/>\n4.1.2016, Philipp R. WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>&#8222;Gebr\u00e4uche wie das \u201eTaharrusch dschama\u2019i\u201c \u2013 das gemeinschaftliche Entw\u00fcrdigen von Frauen&#8220;<br \/>\n<\/strong>Achtung. Gleich gibt&#8217;s Schelte von Peter &amp; Co. Schon wieder rassistische Vorurteile. So werden Probleme viel zu lange nicht angegangen, aus Neusprechgr\u00fcnden; darf nicht verbalisiert werden. Viele Menschen m\u00f6gen naiv sein, weil sie sich nie mit fremden L\u00e4ndern besch\u00e4ftigt haben, sich nie informiert haben, keine Dokus sehen, keine B\u00fccher lesen. Und jetzt vor den Kopf gesto\u00dfen sind. Aber muss ja auch nicht sein. Daf\u00fcr sind bezahlte Politiker da. Um so etwas einzusch\u00e4tzen und vorzusorgen. Daf\u00fcr w\u00e4ren sie da. Und versagen laufend. Von Peters und Roth zu sprechen er\u00fcbrigt sich. Aber wie naiv und &#8222;potschat&#8220; sich ein grunds\u00e4tzlich aufrechter gutmeinender bem\u00fchter Politiker wie de Maiziere sich angestellt hat &#8211; auch andere &#8211; als w\u00e4re sie Lehrlinge in ihren Lehrjahren. Immer ordentlich dem informieteren Volk hinterher, dem Neusprech-Mob. Wieso sind die alle so ahnungslos?<br \/>\n4.1.2016, Maria Anna R., WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Allen Frauen der Nafri-L\u00e4nder automatisch Asyl gew\u00e4hren<\/strong><br \/>\nVielen Dank f\u00fcr diesen wirklich sehr guten Artikel, der auch mal schaut was in anderen St\u00e4dten passiert ist und die Zusammenh\u00e4nge klar hervorstreicht. Ich empfehle allen Politikern, und vor allem den Frauen mal in mehrere arabische L\u00e4nder zu fahren und sich Abends und Nachts durch die Strassen zu bewegen. Egal ob im Dorf oder in der Stadt, egal ob im Bus oder im Taxi, alle Frauen werden sexuelle Bel\u00e4stigungen erfahren. Das geh\u00f6rt dort leider zum Alltagserlebniss, selbst wenn sie sich lokal kleiden. Auch alleine das &#8222;anstarren&#8220; durch grosse M\u00e4nnerhorden ist extrem unangenehm. So etwas machen M\u00e4nner in Europa einfach nicht. Das ist habe ich ausser im Orient noch nirgendwo erlebt. Und sich dann vor Ort mal mit Frauen die gegen sexuelle Gewalt im Alltag und in der Ehe k\u00e4mpfen unterhalten. Vielleicht schafft das mehr Realismus daf\u00fcr was uns bl\u00fcht, wenn wirklich mal hunderttausende ins gelobte Deutschland einwandern. Die kommen nicht zu uns weil sie unsere Werte sch\u00e4tzen oder pl\u00f6tzlich Frauen als gleichberechtigt anerkennen. Eigentlich m\u00fcsste man allen Frauen dieser L\u00e4nder automatisch Asyl gew\u00e4hren, denn sie werden ja als Frau automatisch diskriminiert.<br \/>\n4.1.2016, Just Me, WO<\/p>\n<p><strong>Festung Europa &#8211; daran f\u00fchrt kein Weg mehr vorbei<\/strong><br \/>\nWie schon im letzten Jahr festgestellt wurde, epochaler und historischer Fehler der Frau Kanzlerin, die jetzt hilflos dem zunehmendem Fl\u00e4chenbrand zuguckt und noch immer keine wesentlichen Anstalten macht, zumindest zu versuchen, das Feuer einzugrenzen. Vom L\u00f6schen will man gar nicht mehr reden, das ist zu sp\u00e4t. Festung Europa, ich f\u00fcrchte, da f\u00fchrt kein Weg mehr dran vorbei. Spanien hat es vorgemacht, ist es deswegen moralisch und rassistisch?<br \/>\n4.1.2016, Anne W., WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Ideologische Blindheit<\/strong><br \/>\nDieser Artikel ist mehr als \u00fcberf\u00e4llig! Genau die hier beschriebene Ignoranz unserem Rechtsstaat gegen\u00fcber zeigt sich seit Jahren in den jetzt als No-Go-Areas bezeichneten stark von Migration betroffenen Stadtteilen in vielen Deutschen St\u00e4dten. Im Namen der Religionsfreiheit wurde die Verbreitung von Gedankengut zugelassen, das im direkten Gegensatz zu unserer Verfassung steht, wurde gegen kriminelle, religi\u00f6se Minderheiten nicht energisch genug vorgegangen. Zu oft wurde die zust\u00e4ndige Polizei bei ihrer Arbeit im Stich gelassen, durfte die wirklichen Zust\u00e4nde nicht bei Namen nennen, weil jeder Verantwortliche Angst hatte, mit dem Vorwurf des Rassismus konfrontiert zu werden. Zurecht, wie wir jetzt Silvester ja wieder sehen konnten.<br \/>\nDas diese Ignoranz bzw. ideologische Blindheit in unserem Land unsere Demokratie bedrohen, wollen einige immer noch nicht sehen. Denn wenn wir nicht schnellstens zu einer Offenheit und klaren Benennung der Problemgruppen kommen und dieser energisch entgegnet wird, k\u00f6nnte es uns passieren, dass in naher Zukunft die Umst\u00e4nde ausgenutzt werden, unser Asylrecht zu versch\u00e4rfen und ebenso im Umgang mit Fl\u00fcchtlingen zu erh\u00e4rten.<br \/>\n4.1.2016, Irmlind P. WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>In Polen l\u00e4\u00dft sichs \u00f6ffentlich feiern<\/strong><br \/>\nTausende haben in Krakau (wir waren dabei) und Zakopane fr\u00f6hlich und unbeschwert in der \u00d6ffentlichkeit gefeiert. Polizei nicht mehr als sonst \u00fcblich, i.w. damit besch\u00e4ftigt, sich um Betrunkene zu k\u00fcmmern. Welch ein Gegensatz zu den Bildern aus K\u00f6ln, Dortmund, und Berlin-Neuk\u00f6lln!<br \/>\n4.1.2016, Joachim N, WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Die B\u00fcrger m\u00fcssen ihre Kultur retten, nicht die unf\u00e4hige Politik<\/strong><br \/>\nDer Beitrag ist zwar nur die Meinung des Autors. Allerdings teile ich diese Meinung uneingeschr\u00e4nkt. Die Politik MUSS im Rahmen ihrer beschr\u00e4nkten M\u00f6glichkeiten handeln. Bisher kam nur die allbekannte Kakophonie von links bis rechts. Aber wer k\u00fcmmert sich nun und \u00fcbernimmt Verantwortung? Merkel will und kann nicht. Ansonsten ist aber auch keine Partei oder Person in Sichtweise die seri\u00f6se L\u00f6sungen anbietet und vor allem in der Lage ist diese umzusetzen. Schlimmer noch: Gerade jetzt treten wir ins Wahljahr ein. Und was ist das einzig nennenswerte Interesse der Parteien und ihrer Vertreter? Machterhalt. Ergo wird auch 2017 verstreichen ohne dass man die gekenterte Bundesrepublik aufrichtet. Abgesehen davon: Nachdem es sich um einen Kampf der Kulturen handelt, wie Huntington schon 1996 (!) prophezeite, an wem ist es nun den Staat zu retten?<br \/>\nEs ist nicht die Aufgabe der (unf\u00e4higen) Politik. Es sind die B\u00fcrger die zuvorderst f\u00fcr ihre Kultur einstehen M\u00dcSSEN. Bisher habe ich von den B\u00fcrgern dieses Landes noch nichts gesehen, ausser anr\u00fchrende Trauerbekundungen f\u00fcr Anschlagsopfer. Im Gegenteil: Man beruft sich hier zu Lande auf christliche Werte und kehrt der Kirche den R\u00fccken&#8230;<br \/>\n4.1.2016, Tom M., WO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rp-online.de\/politik\/koeln-polizei-faengt-in-der-silvesternacht-hunderte-nordafrikaner-ab-aid-1.6497990\"><br \/>\n<\/a>\u00a0 .<br \/>\n<strong>Gr\u00fcne verh\u00f6hnen die vergewaltigten Frauen des letzten Jahres<\/strong><br \/>\nDas ist das Spiegelbild des kranken Deutschland! Diese Menschen merken gar nichts. Die Frauen der Linken und Gr\u00fcnen verh\u00f6hnen die Opfer des letzten Jahres. Sie m\u00f6gen diese (muslimischen) Buben anscheinend sehr. Vielleicht waren die ja deshalb auch in K\u00f6ln?<br \/>\n2.1.2016, Rotes<\/p>\n<p><strong>Rassismus-Keute: Entweder immer oder nie<\/strong><br \/>\nK\u00f6ln Silvester 2016: Die K\u00f6lner Polizei tut was und kontrolliert ca 1700 der \u00fcber 2000 nach K\u00f6ln per Zug eingereisten Nafris. Gr\u00fcne-Chefin Simone Peters moniert &#8222;Racial Profiling&#8220;, also Rassismus seitens der Polizei. Kontrollen der Beh\u00f6rden aufgrund von Aussehen und Ethnie.<br \/>\nK\u00f6lner Silvester 2015: Die K\u00f6lner Polizei tut nichts, l\u00e4\u00dft 1200 Nafris gew\u00e4hren. Es gab 1200 Anzeigen von 1200 Frauen wegen Vergewaltigung bzw. sexuellen \u00dcbergriffen. In der Mainstream-Presse vor einem Jahr \u00fcberhaupt kein Wort von Rassismus. Oder doch? Nixtun der beh\u00f6rden aufgrund von Aussehen und Ethnie?<br \/>\nEntweder IMMER Rassismus oder NIE Rassismus. Gute\/Gr\u00fcne\/Linke verwenden den Rassismus-Vorwurf nur dann, wenn er sich gegen Deutsche richtet.<br \/>\n2.1.2016, K. Baumann<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcne und Rassismus<\/strong><br \/>\nIch glaube, Gr\u00fcne wissen gar nicht, was Rassismus ist, respektive sind sie in eine Richtung komplett blind:<br \/>\nRassismus ist, wenn zweitausend testosterongestauter M\u00e4nner nach K\u00f6ln fahren, um es &#8222;den deutschen Schlampen&#8220; aber mal so richtig zu geben.<br \/>\nRassismus ist, wenn (unverh\u00fcllte) Frauen wie Dreck behandelt werden<br \/>\nRassismus ist, wie unsere G\u00e4ste mit (wei\u00dfen) Sozialarbeiterinnen in den Unterk\u00fcnften umgehen<br \/>\nRassismus ist, (unverh\u00fcllten) Frauen &#8222;Du Hurr\u00e4\u00e4\u00e4&#8220; hinterherzubl\u00f6ken<br \/>\nRassismus ist&#8230;. der allt\u00e4gliche (vom Islam gerechtfertigte) Wahnsinn<br \/>\nRassismus&#8230; au nein, ich bin aber auch bl\u00f6d. DAS alles ist ja nur Sexismus. Und DER, liebe Gr\u00fcne, ist ja nicht so schlimm, ne?<br \/>\n2.1.2016, L. Ipsum, RO<\/p>\n<p>Z\u00fcnden Fl\u00fcchtlinge in Berlin einen Obdachlosen an, macht die taz ihren Kommentar dazu mit dem zehn Jahre zur\u00fcckliegenden Fall eines Obdachlosen im bayrischen Plattling auf, der von einem Neonazi beraubt und get\u00f6tet wurde. \u201eF\u00fcr die Bewertung ihrer Tat\u201c sei es \u201ev\u00f6llig irrelevant\u201c, dass die T\u00e4ter Fl\u00fcchtlinge waren, glaubt die taz. Erw\u00e4hnt aber wenig sp\u00e4ter, dass der M\u00f6rder von Plattling ein Neonazi gewesen sei. Dass dessen \u201eausl\u00e4nderfeindliche Gesinnung\u201c laut Gerichtsurteil \u201enicht das f\u00fchrende Motiv f\u00fcr die Tat war\u201c, l\u00e4sst sie diskret unter den Schreibtisch trudeln. Hier der Kommentar der taz vom 27.12.2016:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Angriff-auf-Obdachlosen\/!5369896\/\">https:\/\/www.taz.de\/Kommentar-Angriff-auf-Obdachlosen\/!5369896\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Seit Silvester sind alle Nafris<\/strong><br \/>\nNafri steht bei der Polizei f\u00fcr \u201enordafrikanischer Intensivt\u00e4ter\u201c. Seit gestern sind alle Menschen t\u00fcrkischer und arabischer Herkunft erst einmal Nafris. Am K\u00f6lner Hauptbahnhof richtete die Polizei ihre Aufmerksamkeit auf junge M\u00e4nner augenscheinlich arabischer Herkunft. Sie musste dies tun, weil im letzten Jahr zu viele dieser M\u00e4nner Straftaten begingen. Dieses Jahr reagierte die Politik mit einem an Silvester noch nie dagewesenen Polizeiaufgebot. Mit Absperrgittern und Polizeiketten wurden junge M\u00e4nner mit mutma\u00dflich nordafrikanischer Herkunft aussortiert und kontrolliert. Viele erhielten Platzverweise und niemand wird je sagen k\u00f6nnen, ob die des Platzes Verwiesenen eine echte Gefahr darstellten oder einfach nur ins Schema passten. Die Polizei musste konservativ und pr\u00e4ventiv handeln. Damit hat sich die Opferzahl der zu laschen Einwanderungspolitik noch einmal erh\u00f6ht \u2013 um eine unbestimmbare Anzahl an Menschen, die mit dem ganzen Mist gar nichts zu tun haben, aber zur allgemeinen Sicherheit in Sippenhaft genommen werden (m\u00fcssen). &#8230; Alles von Von Karim Dabbouz vom 1.1.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/seit_gestern_bin_ich_nafri\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/seit_gestern_bin_ich_nafri<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Silvester 2016\/17 K\u00f6ln nur durch massiven Polizeieinsatz friedlich<\/strong><br \/>\nJa, die K\u00f6lner haben sich ihre Silvesternacht zur\u00fcckerobert. Allerdings um den Preis massiver Polizeipr\u00e4senz, mit Beamten, die am Bahnhof mit rund 700 Platzverweisen und 1700 Personenkontrollen mehr zu tun hatten, als ihnen lieb gewesen sein kann. Zur\u00fcck bleiben \u2013 bei aller fr\u00f6hlichen Ausgelassenheit an vielen Orten in der Stadt, um den Dom herum \u2013 auch offene Fragen, gemischte Gef\u00fchle:<br \/>\nW\u00e4re die Nacht ohne die vielen Polizisten so friedlich geblieben?<br \/>\nHatten sich wom\u00f6glich erneut M\u00e4nner verabredet, um Straftaten, sexuelle \u00dcbergriffe rund um den Hauptbahnhof zu begehen?<br \/>\nWie m\u00fcssen sich die M\u00e4nner gef\u00fchlt haben, die nichts B\u00f6ses im Sinn hatten und nur aufgrund ihres ausl\u00e4ndischen Aussehens von der Polizei kontrolliert wurden?<br \/>\nEin rundum fr\u00f6hlicher neuer Jahresanfang f\u00fcr K\u00f6ln sieht anders aus. &#8230;. Alles vom 1.1.2017 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/25434758\">https:\/\/www.ksta.de\/25434758<\/a><\/p>\n<p><strong>1700 Neujahrsfeiernde nach Hautfarbe und Herkunft selektiert<\/strong><br \/>\nWas ist blo\u00df zwischen 2016 und 2017 passiert? Im Jahr 2016 war laut Polizeibericht noch alles \u201efriedlich und entspannt\u201c und heute \u00e4hnelt K\u00f6ln einem Hochsicherheitstrackt! Was sagen Oberb\u00fcrgermeisterin Henriette Reker und Kardinal W\u00f6lki eigentlich dazu, dass vor dem K\u00f6lner Dom Menschen nach ihrer Hautfarbe und Herkunft selektiert und mit Z\u00fcgen abtransportiert wurden? Warum durften diese Menschen nicht mitfeiern? Gibt es eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr diese Ma\u00dfnahmen oder Hinweise, dass von dieser Personengruppe eine besondere Gefahr ausging? Ist das christliche N\u00e4chstenliebe und K\u00f6lsche Gastfreundlichkeit? Solche Aktionen kritisieren W\u00f6lki und Reker sonst. Irgendwas muss passiert sein. &#8230;. Mehr vom 1.1.2017 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/tapferimnirgendwo.com\/2017\/01\/01\/koeln-zu-silvester\/\">https:\/\/tapferimnirgendwo.com\/2017\/01\/01\/koeln-zu-silvester\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Polizeikontrollen<\/strong><br \/>\nAm 1. Januar 2017 meldete sich die Stadt-, Landes- und Bundespolizei bei einer Pressekonferenz mit folgenden Ergebnissen:<br \/>\n<em>2 (leichte) sexuelle \u00dcbergriffe,<\/em><br \/>\n<em> 29 Gewahrsamnahmen,<\/em><br \/>\n<em> knapp 1700 Identit\u00e4tsfeststellungen,<\/em><br \/>\n<em> 6 Festnahmen,<\/em><br \/>\n<em> 900 Platzverweise.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nPolizeipr\u00e4sident Mathies erkl\u00e4rte in einer Pressekonferenz kurz vor Mitternacht:<br \/>\n\u201eAm Hauptbahnhof steht eine Gruppe von rund Tausend Personen, die dem nordafrikanischen Hintergrund zuzuordnen sind. Unsere Kollegen nehmen ihre Personalien auf. Am Bahnhof Deutz\/Messe wurde ein Zug gestoppt. Da werden gerade etwa 300 Personen kontrolliert.\u201c<br \/>\n\u201eDie Polizei hat eine Gasse am Eingang gebildet, sortiert ganze Gruppen arabisch aussehnder junger M\u00e4nner und Jugendlichen aus. Anwesende Polizisten sprechen von \u201eselektieren\u201c. Durch die Polizeima\u00dfnahme entsteht ein Stau am Eingang zur Bahnhofshalle.\u201c&#8230;. Mehr vom 1.1.2017 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ksta.de\/koeln\/newsticker-zum-nachlesen-festnahmen-und-kontrollen---so-war-die-silvesternacht-in-koeln-25398418\">https:\/\/www.ksta.de\/koeln\/newsticker-zum-nachlesen-festnahmen-und-kontrollen&#8212;so-war-die-silvesternacht-in-koeln-25398418<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\n<strong>Gro\u00dfe Gruppen von Nordafrikanern irritieren die Polizei<\/strong><br \/>\nTrotz der angek\u00fcndigten Ma\u00dfnahmen kamen auch dieses Jahr am Silvesterabend hunderte Personen nordafrikanischer Herkunft in das K\u00f6lner Zentrum. Schon gegen 21.30 hatten Einsatzkr\u00e4fte eine Gruppe von rund 1000 Menschen am Hauptbahnhof ins Visier genommen, eingekesselt und zur R\u00fcckseite des Bahnhofs am Breslauer Platz geleitet, wo Personalien aufgenommen wurden.(\u2026) Auf die Frage, warum erneut so gro\u00dfe Gruppen mit nordafrikanischem Hintergrund so geschlossen in Knotenpunkten der Stadt auftauchten, hatten die Offiziellen keine Antwort. Fakt ist, dass aus weiteren Gro\u00dfst\u00e4dten \u00e4hnliche Beobachtungen an Silvester geteilt wurden. \u201eDies ist kein reines K\u00f6lner Ph\u00e4nomen\u201c, erkl\u00e4rte ein Polizeisprecher der \u201eWelt\u201c. \u201eSo erreichten uns aus Frankfurt erste Berichte \u00fcber 1200 entsprechende Personen, auch aus Hagen gab es Meldungen. Der Dialog mit diesen Gruppen zeigt sich jedoch oft als sehr schwierig.\u201c&#8230;. Alles vom 1.1.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article160749025\/Grosse-Gruppen-von-Nordafrikanern-irritieren-die-Polizei.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article160749025\/Grosse-Gruppen-von-Nordafrikanern-irritieren-die-Polizei.html<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\nSoso, in K\u00f6ln, unter Innenminister Ralf J\u00e4ger (SPD), wird jetzt nach Hautfarbe selektiert. Aber Pro K\u00f6ln sind die Rassisten? Der wahre Grund f\u00fcrs Ausselektieren nach Aussehen: Der Polizei ging der Arsch auf Grundeis!<br \/>\n1.1.2017, Ink<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global\u00a0&gt;Migration &gt;Integration &gt;Koeln-Silvester2016 Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Silvesternacht 2026 \u201efriedlich\u201c?\u00a0(2.1.2026) Anabel Schunke: Die K\u00f6lner Silvesternacht \u2013 Deutschland in der Zeitschleife (31.12.2025) Silvester 2024 \u2013 friedlich?\u00a0(2.1.2024) K\u00f6lner Silvesternacht am Dom zu Mailand (12.1.2022) Silvester 2018\/19 &#8211; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/koeln-silvester2016\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1875,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-64037","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/64037","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64037"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/64037\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143613,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/64037\/revisions\/143613"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64037"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}