{"id":63006,"date":"2016-10-14T17:57:41","date_gmt":"2016-10-14T15:57:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=63006"},"modified":"2025-03-11T16:45:39","modified_gmt":"2025-03-11T15:45:39","slug":"migranten-benehmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migranten-benehmen\/","title":{"rendered":"Migranten-Benehmen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a> &gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a> &gt;<a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fluechtlinge<\/a> &gt;Migranten-Benehmen<\/p>\n<div id=\"attachment_62967\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/internet\/kommunikation\/sonnenblumen1vezelia-pan161003\/\" rel=\"attachment wp-att-62967\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62967\" class=\"size-full wp-image-62967\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/sonnenblumen1vezelia-pan161003.jpg\" alt=\"Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016\" width=\"638\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/sonnenblumen1vezelia-pan161003.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/sonnenblumen1vezelia-pan161003-180x76.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-62967\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenblumen und Vezelia im Dreisamtal bei Freiburg am 3.10.2016<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/patient\/\">Arzt: Migrant vor Einheimischem? Dieses Land (in)diskutabel<\/a>\u00a0(10.3.2025)<\/li>\n<li>Gewalt im Krankenhaus durch Migranten (2.10.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/gastarbeiter\/\">Der Rassismus der Gutmenschen: \u201eMein kleiner T\u00fcrke\u201c<\/a>\u00a0(25.9.2024)<\/li>\n<li>Orientalisch gepr\u00e4gte m\u00e4nnliche Dominanz (27.7.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/bahnsteig\/\">\u00c4gypter schubst Afghane in M\u00fcnchen vor Zug: Fu\u00df amputiert<\/a>\u00a0(29.11.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/tabu\/\">Tabu: Corona ist ein Migrationsproblem<\/a>\u00a0(18.4.2021)<\/li>\n<li><a title=\"Migrantenkinder\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrantenkinder\/\">smail Tipi: Jugend ohne Tugend<\/a>\u00a0(8.6.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Corona-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/corona-migration\/\">S\u00fcdl\u00e4nder\u201c entrei\u00dft Asylmitarbeiter Mundschutz und bespuckt ihn<\/a>\u00a0(25.3.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Migrationshintergrund\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrationshintergrund\/\">Mihigru\u2019s sind mir sehr sympathisch<\/a> (30.1.2020)<\/li>\n<li>Gewaltbereite &#8222;Patienten&#8220; verbreiten Angst und Schrecken in Bielefelder Kliniken\u00a0 (13.3.2018)<\/li>\n<li>Nur Migranten, die sich uns anpassen, d\u00fcrfen kommen (2.1.2018)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/obdachlosen-anzuenden\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/obdachlosen-anzuenden\/<\/a> (27.12.2016)<\/li>\n<li>Junge Frau U-Bahntreppe in Berlin heruntergesto\u00dfen &#8211; unfassbar brutal (7.12.2016)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/rechtsbewusstsein-ohne-strafe\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/rechtsbewusstsein-ohne-strafe\/<\/a> (26.10.2016)<\/li>\n<li>Laute R\u00fccksichtslosigkeit islamisch gepr\u00e4gter Einwanderer (3.10.2016)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge-Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-kriminalitaet\/\">Fluechtlinge-Kriminalitaet<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/gastarbeiter\/\">Gastarbeiter<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kriminalitaet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/kriminalitaet\/\">Kriminalit\u00e4t<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migrantenkinder\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migrantenkinder\/\">Migrantenkinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/patient\/\">Patient<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gewalt im Krankenhaus durch Migranten<\/strong><br \/>\n<strong>Was ist nur aus diesem Land geworden?<\/strong><br \/>\nAngst, Gewalt und Respektlosigkeit \u2013 ich will mein altes Deutschland zur\u00fcck!<br \/>\n&#8230;<br \/>\nEin Foto von einem Schild, wie sie laut der Leserin zuhauf in den Johanniter-Kliniken in Bonn h\u00e4ngen. Darauf steht auf Deutsch, Englisch und Arabisch:<br \/>\nSehr geehrte Patientinnen und Patienten, sehr geehrte Angeh\u00f6rige,<br \/>\nwir bringen Ihnen hier im Krankenhaus Respekt entgegen.<br \/>\nDas erwarten wir auch von Ihnen gegen\u00fcber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es muss daher klar sein, dass jeder verbale oder k\u00f6rperliche Angriff gegen\u00fcber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern umgehend zur Anzeige bei der Polizei gebracht und ein Hausverbot erteilt wird.<br \/>\nIhre Krankenhaus-Betriebsleitung.<br \/>\n.<br \/>\nDie Leserin schickte mir neben dem Bild noch einen Link auf einen Text in der \u201eWAZ\u201c. Da steht: \u201eNach Clan-Angriff: Elisabeth-Krankenhaus erteilt Hausverbote\u201c und: \u201eEssen. Einlasskontrollen, Alarmsysteme, Hausverbote, Strafanzeigen: So reagieren Essens Krankenh\u00e4user auf zunehmende Gewalt gegen\u00fcber Klinikpersonal\u201c.<br \/>\nEine befreundete \u00c4rztin erz\u00e4hlte mir, dass sie oft massiv unter Druck gesetzt wird von Angeh\u00f6rigen \u2013 fast immer von \u201eNicht l\u00e4nger hier Lebenden\u201c, um es mit Angela Merkels Worten zu sagen. Meistens geht es darum, dass sie aggressiv eine bevorzugte Behandlung f\u00fcr Angeh\u00f6rige einfordern oder Diagnosen nicht akzeptieren wollen.<br \/>\nFr\u00fcher kannte die \u00c4rztin so etwas nicht. Daher nochmal die Frage: Was ist nur aus diesem Land geworden?<br \/>\n&#8230; Alles vom 2.10.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/was-ist-nur-aus-diesem-land-geworden\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/was-ist-nur-aus-diesem-land-geworden\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Orientalisch gepr\u00e4gte m\u00e4nnliche Dominanz<\/strong><br \/>\n<em>Ein Kommentar unter dem neu erschienenen Interview mit Hans-Georg Maa\u00dfen besch\u00e4ftigt sich mit der Frage, was uns unsere Kultur wert ist und wem sie nicht besonders wertvoll erscheint. Au\u00dferdem geht die Twitter-Nutzerin \u201eEnigma der Zeit\u201c der Frage nach, warum sich die Gesellschaft zunehmend radikalisiert und wer daf\u00fcr verantwortlich sein k\u00f6nnte:<\/em><br \/>\n\u201eIn den 90er Jahren habe ich Frau G\u00f6ring-Eckardt v\u00f6llig anders &#8211; viel positiver &#8211; wahrgenommen. War ich blind oder hat sie sich radikalisiert oder kommt das Radikale immer nur dann aus seinem Versteck, wenn es an die Macht kommt? Die letzte Frage, die ich mir da gerade beim Lesen des Artikels selbst gestellt habe, ist beunruhigend, weil wenn Radikalit\u00e4t sich immer dann erst zeigt, wenn sie m\u00e4chtig wird, dann muss ich unweigerlich an die orientalisch gepr\u00e4gten Menschen unter uns denken &#8211; als kritische Masse (statistisch gesehen, nicht menschlich gesehen!) sozusagen.<br \/>\nWir sehen eine orientalisch gepr\u00e4gte Dominanz in manchen Schwimmb\u00e4dern, Schulen und Wohngebieten und sogar in manchen Stadtvierteln oder sogar ganzen St\u00e4dten. \u00dcberall zeigt sich Radikalit\u00e4t als Wille zum Gesetzes- und Regelbruch, als Wille zur Bel\u00e4stigung von M\u00e4dchen, Kindern, Frauen und M\u00e4nnern, als Wille einer m\u00e4nnlichen Dominanz \u00fcber Frauen und Deutsche ohne Migrationshintergrund, als Wille, Frauen ihre Rechte wieder mit Drohgeb\u00e4rden auszutreiben .<br \/>\nIst es denn so, dass dies daran liegt, dass es wohl dann an die 30-60 Prozent Orientalen &#8211; mit oder ohne deutschem Pass &#8211; die eine Mehrheit im jeweiligen Kontext (Schwimmbad, Stadtviertel, etc.) bilden und es sich dann einfach mal dreist leisten, sich als Herrscher aufzuf\u00fchren?<br \/>\nIch glaube, ich las einmal einen Kommentar eines ex-Politikberaters in den USA, der sagte, dass Einwanderzahlen fremder Kulturen, die eine Zahl von 6 Prozent (wenn ich mich recht erinnere) \u00fcbersteigen w\u00fcrden, auf lange Sicht dramatische Folgen f\u00fcr ein Land haben w\u00fcrde. Wir haben in manchen St\u00e4dten 40-65 Prozent junge Menschen mit Migrationshintergrund inkl. oder exklusive der neuen illegalen Einwanderer (?). Ich kann keine stichhaltigen Fakten nennen und hab die Zeit nicht, das zu recherchieren. Aber das w\u00fcrde mich doch interessieren.<\/p>\n<p>Geheimdienste wissen doch \u00fcber diese Dynamiken gut Bescheid. Es gibt da Know-How. Der ist aber ganz offensichtlich nicht bei der Ampel vorhanden und was f\u00fcr einen Reim man sich noch auf die CDU\/CSU machen soll, \u00fcberlasse ich gern anderen. Bei mir kommt da nur ein Sch\u00fcttelreim raus. So schlimm sch\u00fcttelt&#8217;s mich.<br \/>\nIdentit\u00e4t ist kulturell. Ich habe eine englische Mutter und einen deutschen Vater (schon verstorben).. Ich bin in Deutschland sozialisiert. Ich reagiere auf die Welt mit einer deutschen Brille. Nicht mit einer englischen. Ich wei\u00df es, weil ich viel im Ausland war. Ich bin kulturell aber mit dem Herzen an beide Kulturr\u00e4ume gebunden. Ich liebe die englische Literatur und Sprache genauso wie die deutsche Literatur und Sprache.<br \/>\nMir ist das gebildete England ein mentales Zuhause, ebenso wie das gebildete Deutschland. Was ist das? Es ist wohl das sch\u00f6ne Denken und Schreiben, die sch\u00f6ne Malerei und die \u00c4sthetik. Aber da kann man dann die Franzosen, Italiener, Spanier, Portugiesen und Griechen, \u00d6sterreicher und Schweizer usw. auch nicht au\u00dfen vor lassen.<br \/>\nEs ist eine europ\u00e4ische Identit\u00e4t, die ohne den S\u00fcden Europas genauso arm w\u00e4re wie ohne den Norden Europas. Beide haben einander viel gegeben &#8211; auf unterschiedliche Weise. Ich liebe sie. Sie bedeutet mir sehr viel. Es ist aber keine orientalische Identit\u00e4t. Wenn man nun deutsch-orientalisch aufw\u00e4chst, scheint es wohl so zu sein, dass der innere Widerstreit gr\u00f6\u00dfer ist, weil diese weltanschaulichen Systeme wie Gegenpole wirken und nicht ineinander verwoben sind wie Deutsch-Englisch oder Deutsch-Italienisch usw. Und es scheint mir, dass bei vielen der Deutsch-Orientalen die Saat des nationalen Hochmuts &#8211; also des heimlich \u00dcberlegenen Orientalen &#8211; aufgegangen ist.<br \/>\nIch lese gerne von Deutschen, die wie ich, die Liebe zu zwei europ\u00e4ischen L\u00e4ndern verbindet, wie z.B. @434Italo, weil man eben beides in sich tr\u00e4gt. Er kann sozusagen mit vier paar kulturellen Augen auf unser Europa, auf unser Deutschland und auf Italien blicken. Warum wir haupts\u00e4chlich Deutsch-Orientalen (vor allem Frauen?) in Regierungs\u00e4mter heben, die uns Deutsch-Deutsche oder Europ\u00e4isch-Deutsche verunglimpfen oder die die Scharia mit dem Grundgesetz verheiraten wollen (Nouripour), ist mir unbegreiflich. Ist das ein Ur-Hass, der sich da gegen\u00fcber den Europ\u00e4ern zeigt? Und wenn das so w\u00e4re, hat er historische Wurzeln? Oder ist es einfach der \u00fcber Jahrtausende sozialisierte Dominierungswille aller (bzw. bestimmter) arabischer &#8218;St\u00e4mme&#8216;?\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.7.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/leserkommentar-ich-bin-in-deutschland-sozialisiert-ich-reagiere-auf-die-welt-mit-einer-deutschen-brille\">https:\/\/www.alexander-wallasch.de\/gesellschaft\/leserkommentar-ich-bin-in-deutschland-sozialisiert-ich-reagiere-auf-die-welt-mit-einer-deutschen-brille<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentare:<br \/>\n&#8222;Geburten-Dschihad&#8220;, die Alterskohorte ist entscheidend! https:\/\/www.theeuropean.de\/adorjan-f-kovacs\/10622-einwanderung-oder-zuflucht<br \/>\nZweitens kommen fast nur junge M\u00e4nner, das hat zwei immanente (von dort kommende) Gr\u00fcnde, Gunnar Heinsohn (er ruhe in Frieden) erkl\u00e4rte das: &#8222;In der arabischen Welt haben Familien in der Regel drei S\u00f6hne. Einen Erben und zwei weitere, die im Grunde keinen Platz in der Gesellschaft haben. Der Anteil an jungen Leuten ist \u00fcberproportional hoch &#8211; man nennt das Youth Bulge. Die Zweits\u00f6hne finden keinen Job und keine richtige Aufgabe. Weltweit w\u00e4chst so eine Armee von 700 Millionen frustrierten M\u00e4nnern heran&#8220; (Spiegel, 2004), der weitere Aspekt ist, da\u00df der Islam (die Umma) sich \u00fcber die M\u00e4nner ausbreitet, die sich die Frauen nehmen und die konvertieren dann. Wenn solche jungen M\u00e4nner alleine kommen, kann der Islam sich durch Heirat mit wei\u00dfen Frauen immens ausweiten, darauf spekulieren bestimmte Ideen.<br \/>\nMerkels Bab Maftuh Politik warb in 26 Sprachen einschlie\u00dflich Urdu in Videos um Zuwanderer aus genau solchen L\u00e4ndern, man benutzte also den demographischen und wirtschaftlichen Pull-Faktor zum Anlocken.<br \/>\nEine Mischmaschisierung der BRD-Bewohner hat mehrere gro\u00dfe Vorteile f\u00fcr die Steuerungsgruppen: billige Arbeitskr\u00e4fte f\u00fcr die globalistischen Ausbeuterfirmen, denn die Kosten der Einwanderung und ihrer Folgen tragen wir, nicht die Konzerne, die kassieren nur die gewinne ab. Mit den billigen Arbeitskr\u00e4ften kann man die deutschen Eingeborenen prima im Lohn dr\u00fccken. Und nicht zuletzt, wer sich nicht als Deutscher mit seiner deutschen Heimat identifiziert, wird dieselbe auch nicht gegen aufl\u00f6sende Kr\u00e4fte verteidigen wollen. kar<br \/>\n.<br \/>\nNach meiner Wahrnehmung liegen die Probleme weniger bei den Migranten als bei den &#8222;Hier-schon-l\u00e4nger-Lebenden&#8220;. Nat\u00fcrlich gibt es Ausw\u00fcchse im Verhalten junger Migranten, die nicht hinnehmbar sind. Aber auf welche einheimische Gesellschaft treffen sie hier?<br \/>\nEine speziell deutsche Identit\u00e4t und Kultur ist den meisten Einheimischen doch l\u00e4ngst fremd geworden, wird vielleicht noch in Schnitzel-Varianten und sonntagabendlichen Tatort-Fernsehkrimis gesehen. St\u00e4ndig getriggerte Schuldgef\u00fchle und negative Selbstbildnisse m\u00fcssen Migranten aus vitaleren Kulturkreisen als demonstrative Schw\u00e4che und Selbstaufgabe erscheinen, ebenso das nachgiebige Rechtssystem, das auf einem ganz anderen Menschenbild basiert als es Migranten aus ihrer Heimat kennen. Warum sollen sie ihre Religion relativieren, wenn die Alternative offensichtlich in den infantilen Albernheiten der deutschen Amtskirche besteht? Sollen sie sich in eine Gesellschaft integrieren, die gar nicht genug sexuelle Nischen und Geschlechterwechsel propagieren kann und die eigene Landesflagge durch einen Regenbogen ersetzt? Sollen wir es ihnen verdenken, dass sie die bereitwillig gew\u00e4hrten Vorteile des Staates abgreifen, aber dann so wenig wie m\u00f6glich mit einer solchen Gesellschaft zu tun haben wollen und sich lieber in Parallelgesellschaften zur\u00fcckziehen?<br \/>\nUnterw\u00fcrfigkeit, Selbstzweifel und Infantilit\u00e4t der aufnehmenden Gesellschaft laden eben nicht zur Integration ein, sondern zur Dominanz und Raumnahme, gerade bei jungen M\u00e4nnern aus eher autorit\u00e4r gepr\u00e4gten Kulturen. Selbst diese Erkenntnis gewinnen die &#8222;Schon-l\u00e4nger-hier-Lebenden&#8220; nicht mehr aus eigener Kraft. Es muss ihnen von M\u00e4nnern wie Hamed Abdel Samad oder Ahmad Mansour vermittelt werden. StU<br \/>\nEnde Kommentare<br \/>\n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gewaltbereite &#8222;Patienten&#8220; verbreiten Angst und Schrecken in Bielefelder Kliniken<\/strong><br \/>\nBielefeld. In Herford erleiden eine Klinik-\u00c4rztin und eine Krankenpflegerin nach der Attacke eines Patienten schwere Verletzungen (4. M\u00e4rz), im Bielefelder Kl\u00f6sterchen rufen \u00c4rzte und Pfleger die Polizei, weil sie sich von Angeh\u00f6rigen massiv bedroht f\u00fchlen (23. Januar), auch in der Notaufnahme von Gilead I wird eine \u00c4rztin verletzt. Die Gewalt gegen Klinikpersonal nimmt zu. Dar\u00fcber sind sich die Betroffenen einig. Doch was kann man tun, um sich wieder sicher zu f\u00fchlen?<\/p>\n<p>23. Januar, 23.30 Uhr, Franziskus-Hospital: Mehrere Streifenwagen eilen zur Kiskerstra\u00dfe, weil dort zw\u00f6lf Mitglieder einer kurdischen Familie nach dem Tod ihres Angeh\u00f6rigen (83) das Personal bedrohen. &#8222;Unser Pfleger ist sehr robust und erfahren&#8220;, erkl\u00e4rt Franziskus-Chef Georg R\u00fcter. &#8222;Wenn der die Polizei ruft, dann war es sehr brenzlig.&#8220;<br \/>\nIhm zufolge hatten zuvor zwei Br\u00fcder versucht, ihren dementen und herzkranken Vater von der Intensivstation mitzunehmen. &#8222;Aus medizinischer Sicht war das v\u00f6llig undenkbar&#8220;, erkl\u00e4rt R\u00fcter. &#8222;Der Mann h\u00e4tte es nicht bis nach Hause geschafft.&#8220; In diesem Trubel erlitt der Patient einen Herzstillstand, die \u00c4rzte versuchten ihn wiederzubeleben und wurden daf\u00fcr bedr\u00e4ngt und bedroht.<br \/>\n.<br \/>\nAufgebrachte Angeh\u00f6rige werfen den \u00c4rzten Mord vor<br \/>\nSchlie\u00dflich starb der Patient und die Familie spricht seitdem von Mord. Die angeordnete Obduktion zeigte sp\u00e4ter, dass der Mann an seinen Vorerkrankungen gestorben war. M\u00f6glicherweise habe die Familie die Reanimation als Misshandlung empfunden, versucht R\u00fcter, die Vorg\u00e4nge besonnen zu erkl\u00e4ren.<br \/>\nEr betont: &#8222;Wir sind so etwas leider inzwischen gewohnt. Eine Anzeige werde das Krankenhaus nicht stellen.&#8220; Er spricht davon, dass die Hemmschwellen abnehmen. &#8222;K\u00f6rperliche \u00dcbergriffe und Raufereien nehmen zu.&#8220; Und damit seien nicht nur Betrunkene und Drogenkonsumenten gemeint.<br \/>\n&#8222;Leider seien oft B\u00fcrger mit Migrationshintergrund besonders aggressiv&#8220;, sagt R\u00fcter. &#8222;Die spielen oft die Karte der Ausl\u00e4nderfeindlichkeit. Das weise ich aber sofort zur\u00fcck. Wir sind ein Haus aller Nationalit\u00e4ten.&#8220; Auch eine dunkelh\u00e4utige \u00c4rztin sei bereits angegriffen worden, so R\u00fcter.\u00a0&#8222;Es ist das enorme Anspruchsdenken der Patienten und ihrer Verwandten&#8220;<br \/>\nAuch Hans-Werner Kottkamp, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme in der Evangelischen Klinik Bethel (EvKB), kann von solchen Vorf\u00e4llen ein Lied singen. Er selbst sei vom Ehemann einer Patientin angegriffen und gew\u00fcrgt worden, weil diesem die Behandlung nicht schnell genug ging. Zuletzt wurde in Gilead I eine seiner Kolleginnen verletzt.<br \/>\n&#8222;Meistens sind es die Angeh\u00f6rigen und nicht die Patienten, die Probleme machen&#8220;, betont Kottkamp.<br \/>\nNeues Deeskalationsprogramm in Bethel<br \/>\n.<br \/>\nSeit Januar erfasst das EvKB intern jede Gewalttat. Zudem habe die Klinikleitung ein Deeskalationsprogramm f\u00fcr die Angestellten gestartet. Das Personal lerne in den Fortbildungen, Gestik und Mimik zu lesen, nach R\u00fcckzugsr\u00e4umen f\u00fcr den Ernstfall zu suchen, und es werde \u00fcber Notwehr aufgekl\u00e4rt.<br \/>\n&#8222;Wir denken auch \u00fcber Notfallkn\u00f6pfe und Selbstverteidigungskurse nach&#8220;, best\u00e4tigt Kottkamp. Die Mitarbeiter haben das begr\u00fc\u00dft. Hier sollen die Kollegen der Psychiatrie mit ihrer Erfahrung weiterhelfen.<br \/>\nDenn die zunehmende Gewalt verbreitet Angst. Auch die Verarbeitung verbaler Aggressionen und Drohungen sei nicht zu untersch\u00e4tzen, betont Kottkamp. Dabei betonen viele, die nachts in der Notaufnahme arbeiten, dass sie die w\u00fcsten P\u00f6beleien schon gar nicht mehr wahrnehmen.<br \/>\n&#8222;Wir werden bespuckt und mit einem Skalpell bedroht&#8220;<br \/>\nEin Krankenhauspfleger (27), der anonym bleiben m\u00f6chte, hat gerade die Abteilung gewechselt: &#8222;Auch wegen der \u00dcbergriffe im Nachtdienst&#8220;, sagt er. &#8222;Wir werden bespuckt, man droht uns Schl\u00e4ge an.<br \/>\n&#8230; Alles vom 13.3.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nw.de\/lokal\/bielefeld\/mitte\/22084461_Patienten-verbreiten-Angst-und-Schrecken-in-Bielefelder-Klinik.html\">https:\/\/www.nw.de\/lokal\/bielefeld\/mitte\/22084461_Patienten-verbreiten-Angst-und-Schrecken-in-Bielefelder-Klinik.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Nur Migranten, die sich uns anpassen, d\u00fcrfen kommen<\/strong><br \/>\n<em>Wann hat dieses Deutschland aufgeh\u00f6rt, Ihr Deutschland zu sein?<\/em><br \/>\nEs ist immer mein Land. Deswegen k\u00e4mpfe ich daf\u00fcr. Ich bin in diesem Deutschland tief verwurzelt. Meine Familie, das Haus Oldenburg kommt schon seit sehr langer Zeit aus diesem Land \u2026<br \/>\n<em>\u2026 fast 1000 Jahre \u2026<\/em><br \/>\nDas ist eine Zahl, die man in Deutschland nicht sagt. Auf jeden Fall sehr, sehr lange, und ich gebe dieses Land nicht her. Mein Antrieb ist, hier etwas zu erhalten, die wesentlichen Werte, Vaterland und Familie etwa. Weil wir sehen, dass sich das Land in einer Art und Weise ver\u00e4ndert, dass es nicht mehr unser Land ist. Wir sind nicht bereit, Kompromisse zu machen. <strong>Wir wollen, dass nur Menschen zu uns kommen, die sich an uns anpassen, und zwar dann, wenn wir sie brauchen. Sie m\u00fcssen Kompromisse eingehen.<\/strong><br \/>\nAuf der andern Seite wollen wir nat\u00fcrlich Menschen in Not helfen, aber Menschen, die in Not sind, stellen nicht den Anspruch, dass wir uns an sie anpassen. Das ist ganz einfach.<br \/>\n&#8230; Komplettes Interview mit Beatrix von Storch (AfD) zu Deutschland, Fl\u00fcchtlinge, Populismus und die Linken vom 4.1.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/bazonline.ch\/ausland\/europa\/es-ist-auf-jeden-fall-grosser-quatsch\/story\/29894093\">https:\/\/bazonline.ch\/ausland\/europa\/es-ist-auf-jeden-fall-grosser-quatsch\/story\/29894093<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Junge Frau U-Bahntreppe in Berlin heruntergesto\u00dfen &#8211; unfassbar brutal<\/strong><br \/>\nUnfassbar &#8211; welche Hochn\u00e4sigkeit, Menschen- und Frauenverachtung. Und die <a title=\"Luegenpresse\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/luegenpresse\/\">L\u00fcgenpresse<\/a> macht dies erst nach sechs Wochen \u00f6ffentlich.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/koerperverletzung\/maedchen-treppe-runter-gestossen-49095948.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/koerperverletzung\/maedchen-treppe-runter-gestossen-49095948.bild.html<\/a><\/p>\n<p>Seit Dienstag 06.12.2016 ist ein Video einer \u00dcberwachungskamera \u00f6ffentlich, das bereits am 27.Oktober um 00.20 Uhr am U- Bahnhof Hermannstr. in Berlin-Neuk\u00f6lln entstand. Zu sehen ist wie eine Ausl\u00e4nder-Gang eine junge Frau von 26 Jahren attackiert. Sie wird von einem dieser Straft\u00e4ter bis auf halbe Treppe zum Bahnsteig herunter verfolgt und dieser versetzt ihr dann, unvermittelt einen Tritt in den R\u00fccken. Die Frau f\u00e4llt einige Metertief die Treppe hinunter und kommt mit Gesicht auf dem Boden des Bahnsteigs auf. Ich habe mir dieses Video mehrmals angeschaut und war dar\u00fcber so entsetzt, dass ich unmittelbar am 07.12.2016 bei der Polizei in Berlin (via Internetwache ) eine Strafanzeige wegen &#8220; schwerer K\u00f6rperverletzung &#8220; Aktenzeichen:161207-&#8230;.-&#8230;&#8230; erstellt habe. Wenn dieses die ber\u00fchmte Form der &#8220; Willkommenskultur &#8220; mit Integration sein sollte, dann habe ich in 66 Jahren meines Lebensabschnittes sicher etwas vers\u00e4umt.<br \/>\n8.12.2016, Herbie N., WO<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/berlin\/koerperverletzung\/maedchen-treppe-runter-gestossen-49095948.bild.html\"><br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\n<strong>Fl\u00fcchtlinge bel\u00e4stigen junges M\u00e4dchen<\/strong><br \/>\nIch bin 75 Jahre und habe in der M\u00fcnchner U-Bahn folgendes erlebt: Die neuen U-Bahnen haben teilweise Sitzb\u00e4nke, die gegen\u00fcber liegen. Ein junges M\u00e4dchen sa\u00df neben mir und uns gegen\u00fcber f\u00fcnf junge &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220;?? Die haben durch ihre Anmache, gierigen Blicke und Wortwahl &#8222;fickeficke&#8220; das M\u00e4dchen derart verunsichert, sie hat immer nur in ihr Handy gestarrt. Dann hat sich einer unaufgefordert neben sie gesetzt ind ebenfalls ins Handy geguckt mit Wangenkontakt. Normalerweise, wenn es sich um deutsche Jugendliche gehandelt h\u00e4tte, h\u00e4tte ich mich eingemischt und sie zurechtgewiesen.<br \/>\nAber ich traute mich nicht, ich will ja nicht zusammengeschlagen werden. Das M\u00e4dchen ist dann ausgestiegen. Sogar auf der Party, welche der OB Reiter im Rathaus f\u00fcr volljahrig gewordene Jugendliche steigen lie\u00df, kam es zu \u00dcbergriffen. Ich frage mich, wie naiv sind diese Politiker eigentlich? Wenn es um ihre eigenen T\u00f6chter ginge, w\u00fcrden sie ganz anders reagieren. Und heute abend wird wieder keiner tacheles reden.<br \/>\n8.12.2016, Gerda, WO<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelkultur\/fusstritt-ubahn-berlin1612\/\" rel=\"attachment wp-att-63750\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-63750\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/fusstritt-Ubahn-berlin1612-180x106.jpg\" alt=\"fusstritt-ubahn-berlin1612\" width=\"180\" height=\"106\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/fusstritt-Ubahn-berlin1612-180x106.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/fusstritt-Ubahn-berlin1612.jpg 559w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Laute R\u00fccksichtslosigkeit islamisch gepr\u00e4gter Einwanderer<\/strong><br \/>\nEs ist nur wenige Tage her, als ich meinen Followern auf Facebook von einer Begebenheit an einer Autobahnrastst\u00e4tte berichtete. Zwei Frauen mit Kopftuch samt M\u00e4nnern und Kindern betraten dort die Tankstelle. Keiner sprach Deutsch, alle unterhielten sich lautstark. Ich beklagte, dass ich mich in Gegenwart dieser Menschen, die das Stadtbild nahezu \u00fcberall in zunehmender Weise pr\u00e4gen, nicht mehr heimisch f\u00fchle. Dass es mir angesichts arabischer Sprache, Kleidung und Co. nicht einmal mehr so vork\u00e4me, als bef\u00e4nde ich mich in Europa. Und dass ich das schlicht und ergreifend nicht mag. Dass es meiner Ansicht nach einfach nicht hier her geh\u00f6rt. Dass es nicht passt&#8230;.<br \/>\nZur\u00fcck zu den Frauen an der Rastst\u00e4tte: Keine von ihnen hat sich nach Recht und Gesetz falsch verhalten, sodass ich ihnen einen Vorwurf machen k\u00f6nnte. Und dennoch haben sie mich gest\u00f6rt, weil sie und viele andere Muslime daf\u00fcr sorgen, dass ich mich in meiner Heimat zunehmend fremd und damit auch unwohl f\u00fchle. Weil ihre Kultur mir fremd ist, ihre Sprache, weil ich mich in ihrer Gegenwart nicht wohl f\u00fchle. Und weil diese Fremdheit auch nie ganz verschwindet, selbst wenn ich Muslime in Phasen meines Lebens als Freunde bezeichnete. Dabei spreche ich immer von denen, die ihre Kultur und Religion so penetrant vor sich hertragen. Nicht von jenen, die sich von ihrer Religion und Kultur emanzipiert haben, die unsere westlichen Werte leben. Die gibt es auch, aber sie stellen eine Minderheit unter den islamisch gepr\u00e4gten Einwanderern dar. &#8230;.<br \/>\n&#8230;. Alles von Anabel Schunke vom 3.10.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/was-tun-einwanderer-und-eingewanderte-fuer-die-einheit\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/was-tun-einwanderer-und-eingewanderte-fuer-die-einheit\/<\/a><\/p>\n<p><strong>Islamisches Clan-Benehmen aufs\u00e4ssig<\/strong><br \/>\nDa hier Frau Schunke zT \u201cger\u00fcgt\u201d wird f\u00fcr eine als offensiv und weniger sachlich empfunde Sprache: Muss ich eine Lanze brechen f\u00fcr Frau Schunke. Es ist allerh\u00f6chste Zeit, dass genau diese Eindr\u00fccke, die vielen durch\u2019s Hirn gehen, einmal klar ausgesprochen werden. Zuf\u00e4llerweise habe ich letztens mit mehren Frauen die im Krankenhaus\/Pflegedienst t\u00e4tig sind, gesprochen. Eine Russin, die anderen Deutsche. Beide erleben das, was hier noch theoretisch als \u201cunangenehme Art\u201d von orientalischen Clans\/Angeh\u00f6rigen beschrieben wird, als harte Realit\u00e4t. Das Benehmen ist nicht nur unangenehm, es ist bedrohlich. Es sprengt den sozialen Rahmen, den ganzen Betrieb. Nat\u00fcrlich haben sich italienische Gastarbeiter nicht so verhalten. Nat\u00fcrlich verhalten sich ausgew\u00e4hlte arabische Einwanderer in Australien nicht so. Von was konkret die Rede war: k\u00f6rperliche Drohung gegen \u00c4rztin, Zerst\u00f6rung medizinischer Ger\u00e4te aus \u201cZorn\u201d, Terrorisierung von Mitpatienten im Zimmer bis das Clanmitglied ein Einzelzimmer bekommt. Das ist sozusagen das weitgehende ignorierte \u201cKleinformat\u201d zu Clan-Aktivit\u00e4ten bez\u00fcglich Polizei (Bedrohung, Verweigerung des Rechtsstaates), die ja in letzter Zeit doch mal in L-Presse kommt.<br \/>\n4,10.2016, Jede Diah, TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Familienzusammenf\u00fchrung: Syrer, 4 Frauen, 23 Kinder<\/strong><br \/>\nAus Montabaur wurde j\u00fcngst der Fall eines Syrers bekannt, dem mit 4 Frauen und 23 Kindern eine Familienzusammenf\u00fchrung zuteil wurde. Der Finanzwirt Hubert K\u00f6nigsstein hat das einmal analysiert: Damit kann der Zugewanderte in Deutschland mit dem Modell 4 Frauen und 23 Kinder 30.030 \u20ac pro Monat (im Jahr 360.360 \u20ac) Geld- und Sachleistungen leistungslos erhalten (die Regelungen zur Sozialhilfe zu Grunde gelegt. Die M\u00fctterrente von Nahles wurde hier nicht mitbedacht, obwohl bei 23 Kinder einiges zusammen kommen wird). F\u00fcr diesen Betrag arbeiten bei einem durchschnittlichen Bruttolohn von 2.461 Euro immerhin 12,2 Handwerksgesellen. Auf den Nettolohn bezogen, der 1.596 \u20ac bei einem Handwerksgesellen in Steuerklasse 1 betr\u00e4gt \u2013 denn die 30.030 \u20ac sind ja ein Nettobetrag \u2013 arbeiten 18,8 Handwerksgesellen. Noch eine andere Betrachtung: bei 314,33 \u20ac Lohnsteuer zahlen 95,5 Handwerksgesellen ihre gesamte Lohnsteuer nur f\u00fcr die Kosten dieser syrischen Gro\u00dffamilie. Diese 95,5 Handwerksgesellen \u201cschenken\u201d der syrischen Gro\u00dffamilie Monat f\u00fcr Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen. Diese 95,5 unbekannten Spender stehen morgens fr\u00fch auf, fahren zu ihrer Arbeitsstelle, bedienen die Stechuhr, m\u00fcssen sich ihre bei Wind, Regen, K\u00e4lte, Hitze erbrachten Leistungen beurteilen lassen, kommen abends von der Arbeit zur\u00fcck, unterhalten ihre eigenen Familien, erhalten ihren Lohn zur H\u00e4lfte, durch den Arbeitgeber vom Staat erzwungen, gek\u00fcrzt und sparen aus dem Rest nebenbei etwas f\u00fcr die \u201ckleinen Freuden des Lebens\u201d m\u00fchsam zusammen. Unabh\u00e4ngig davon, wie man Tatbest\u00e4nde moralisch bewertet, ist es nie falsch, die n\u00fcchternen Zahlen zu kennen. Es ist jedem unbenommen nach Kenntnis zu befinden, es sei gut angelegtes Geld. Es kann jedoch meines Erachtens nicht richtig sein, dass jemand voraussetzungslos Verh\u00e4ltnisse schaffen kann, die von anderen erzwungen und ungefragt zu finanzieren sind. Es hat niemand das Recht, auf Kosten anderer seine Lebensgestaltung zu betreiben.<br \/>\n6.10.2016, Uwe , TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Schreiende Frauen in schwarzen Umh\u00e4ngen<\/strong><br \/>\nIch lebe im Multikultikiez und bin mit einer Ausl\u00e4nderin verheiratet. Ich weis was was Frau Schunke meint, dass sind diese in schwarze Unh\u00e4nge geh\u00fcllten laut schreiend redenden Frauen, ja und anders kann man es nicht bezeichnen. Diese treffen Sie in jedem Supermarkt oder Einkaufstempel. Dazu kommt, dass sehr oft Ihre Kinder jeglichen Respekt und Anstand vor der Ware noch gegen\u00fcber den anderen Kunden zeigen. Kurze Episode: Vorletzten Sonnabend im Supermarkt im Gem\u00fcsebereich. Mitarbeiter packen Ware aus, aufeinmal gibt es einen lauten Knall (warum auch immer) und die Kunden erschrecken alle und man konnte die \u00e4ngstlichen Blicke in Richtung der schwarz geh\u00fcllten Frauen genau beobachten. Es ist inzwischen eine tiefe Spaltung in unserer Bev\u00f6lkerung und das wird Ihnen auch von hier lang lebenden Ausl\u00e4ndern best\u00e4tigt.<br \/>\n5.10.2016, W.Spalter, TO<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global\u00a0&gt;Migration &gt;Integration &gt;Fluechtlinge &gt;Migranten-Benehmen &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Arzt: Migrant vor Einheimischem? 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