{"id":62159,"date":"2016-08-09T16:44:46","date_gmt":"2016-08-09T14:44:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=62159"},"modified":"2025-12-19T11:52:37","modified_gmt":"2025-12-19T10:52:37","slug":"ziegen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/ziegen\/","title":{"rendered":"Ziegen"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Natur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/\">Natur<\/a> &gt;<a title=\"Tiere\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/\">Tiere<\/a> &gt;Ziegen<\/p>\n<div id=\"attachment_62162\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/ziegen\/abendrot-kybfelsen-pan160805\/\" rel=\"attachment wp-att-62162\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-62162\" class=\"size-full wp-image-62162\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/abendrot-kybfelsen-pan160805.jpg\" alt=\"Abendrot am Kybfelsen bei Freiburg im August 2016\" width=\"639\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/abendrot-kybfelsen-pan160805.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/abendrot-kybfelsen-pan160805-180x70.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-62162\" class=\"wp-caption-text\">Abendrot am Kybfelsen bei Freiburg im August 2016<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li>Nach der Insolvenz: Frischer Start bei Monte Ziego in Teningen (19.12.2025)<\/li>\n<li>Sechs tote Ziegen in M\u00fcnstertal: Beh\u00f6rde schlie\u00dft Wolfsangriff nicht aus (9.1.2023)<\/li>\n<li>Monte Ziego in Teningen &#8211; Chance f\u00fcr Schwarzwaldbauern (9.8.2016)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/feldberg1.htm#Gei\u00dfenhof in Altglash\u00fctten hat neue P\u00e4chter\">Altglash\u00fctten &#8211; Gei\u00dfenhof hat neue P\u00e4chter<\/a> &gt;Feldberg1 (18.12.2004)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm\">www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm<\/a> &gt;Archivseite Ziegen<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Biomanufaktur Teningen\">Biomanufaktur Teningen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Gei\u00dfenverein Feldberg e.V.\">Feldberg &#8211; Gei\u00dfenverein Feldberg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Gaissepeter - Pietro Zanoli vom Maggiatal bei Locarno\">Gaissepeter &#8211; Pietro Zanoli vom Maggiatal bei Locarno<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/horben5.htm#Ringlihof\">Horben &#8211; Ringlihof in Horben mit Ziegenk\u00e4serei<\/a> &gt;Horben5<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Landschaftspflegeverein Menzenschwand\">Menzenschwand &#8211; Landschaftspflegeverein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Monte Ziego in Schuttertal-Schweighausen\">Monte Ziego in Schuttertal-Schweighausen bzw. Teningen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Rohmatt bei H\u00e4g-Ehrsberg: Ziegengemeinschaft\">Rohmatt bei H\u00e4g-Ehrsberg: Ziegengemeinschaft<\/a> &gt;Ziegen<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen1.htm#Landschaftspflegeverein Sch\u00f6nenberg\u00a0- Gei\u00dfenfest\">Sch\u00f6nenberg &#8211; Landschaftspflegeverein<\/a> &gt;Ziegen1<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/hintereschbach5.htm#Salzhof in Hintereschbach\">Stegen-Hintereschbach &#8211; Salzhof<\/a> &gt;Hintereschbach5<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/hoechenschwand5.htm#Geissenhof Strittberg\">Strittberg Geisenhof &#8211; Dinkel<\/a> &gt;Hoechenschwand5<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen1.htm#Ziegenhaltergemeinschaft St. Ulrich\/Bollschweil - zw\u00f6lf Jahre Burenziegen\">St.Ulrich\/Bollschweil &#8211; Ziegenhaltergemeinschaft mit Burenziegen<\/a> &gt;Ziegen1 (4.6.2005)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/waldau5.htm#Rainhof - Ziegenk\u00e4se\">Waldau &#8211; Rainhof<\/a> &gt;Waldau5<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/wildtal5.htm#Rufehof Milchziegenhof\">Wildtal &#8211; Milchziegenhof Susanne Stahn<\/a> &gt;Wildtal5<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/stblasien5.htm#Windberghof\">Windberghof St.Blasien<\/a> &gt;StBlasien5<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Ziegenhof Zastler\">Zastler bei Oberried &#8211; Ziegenhof Zastler im Adamshof<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Ziegenk\u00e4se im Zastler rund um die Uhr einkaufen\">Ziegenk\u00e4se im Zastler rund um die Uhr einkaufen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen1.htm#Ziegenk\u00e4serei vom Zastlertal\">Ziegenk\u00e4serei im Adamshof\/Zastlertal<\/a> &gt;Ziegen1<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Ziegenzuchtverein S\u00fcdschwarzwald e.V.\">Ziegenzuchtverein S\u00fcdschwarzwald e.V.<\/a><\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/kaese\/\">K\u00e4serei<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ziegenwanderungen am Kaiserstuhl in Bischoffingen<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/monika-schmidlin.de\/\">https:\/\/monika-schmidlin.de\/<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/monika-schmidlin.de\/ziegen-wandern\/\">https:\/\/monika-schmidlin.de\/ziegen-wandern\/<\/a><\/p>\n<p>============================================================<\/p>\n<p><strong>Nach der Insolvenz: Frischer Start bei Monte Ziego in Teningen<\/strong><br \/>\nAls der damalige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Martin Buhl am 3. Mai 2024 den Insolvenzantrag f\u00fcr die K\u00e4semanufaktur Monte Ziego stellt, wird schnell klar: Es wird einen Umbruch geben. Miguel Mackern, 40, und Philipp G\u00f6tjes, 46, r\u00fccken aus der zweiten in die erste Reihe auf, zusammen mit neuen Gesellschaftern. Das neue Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerduo wird aber noch \u00fcber Jahre f\u00fcr die Folgen der Insolvenz zahlen.<br \/>\nUnd das im w\u00f6rtlichen Sinne: 4,8 Millionen Euro hoch sind die Schulden, die Monte Ziego zur Insolvenz belasten. Ein Viertel davon findet sich bis heute in den B\u00fcchern und soll \u00fcber Jahre abgetragen werden. &#8222;Wir m\u00fcssen Gewinn erwirtschaften&#8220;, sagt der neue Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Mackern. Anfang November wurde der Insolvenzplan beschlossen. Er sehe eine Quote von zwei Prozent auf die \u00fcbrigen 3,6 Millionen Euro vor. Ein wenig Luft geben die Banken. Zwei Jahre werde man tilgungsfrei arbeiten, danach wird es ernst. Denn viel Luft hat die Firma nicht. F\u00fcr neue Schulden sei kein Platz, so Mackern.<br \/>\nGleichzeitig werden Produktsortiment und Vertriebswege angepasst. Mehr Superm\u00e4rkte nehmen den K\u00e4se aus Teningen ins Sortiment. Monte Ziego hat seine Discount-Linie eingestellt. Billigk\u00e4se passe nicht zum Anspruch der Molkerei, die Milch in Demeter-Qualit\u00e4t von acht lokalen Ziegenhirten mit rund 2000 Tieren kauft. Rund ein Euro kostet der Liter Milch im Einkauf im Schnitt. Daraus w\u00fcrden in Teningen in Handarbeit etwa Weich- und Frischk\u00e4se gemacht. 150 Tonnen K\u00e4se werde man im Jahr produzieren. Und der soll f\u00fcr die Endkunden bald leichter zu finden sein. Denn w\u00e4hrend im Bioladen vieles \u00fcber die Frischetheke gehe, suchen die Menschen im Supermarkt eher den Weg zum K\u00fchlregal. Dort werde man pr\u00e4senter sein, verspricht Mackern, m\u00fcsse daf\u00fcr aber erst neue Verpackungen einf\u00fchren. Statt einer Investition in eine neue Maschine werde man einfach eine alte umr\u00fcsten.<\/p>\n<p>Die Firma neu aufzustellen, hat l\u00e4nger gedauert als geplant. Monat f\u00fcr Monat habe man immer wieder mehr Zeit gebraucht, ehe jetzt \u2013 anderthalb Jahre nach dem Insolvenzantrag \u2013 der Neuanfang besiegelt werden konnte. Ein Grund: ein komplizierter Grundst\u00fccksdeal. Das Monte-Ziego-Grundst\u00fcck reicht zum Teil unter das Firmengel\u00e4nde der Pulverfabrik. Dieses Grundst\u00fcck hat man nun aus dem Firmenverm\u00f6gen rausgetrennt und es den Insolvenzgl\u00e4ubigern \u00fcbertragen. &#8222;Bis zuletzt wurde an den Details geschrieben&#8220;, sagt Mackern.<br \/>\nDie Molkerei geh\u00f6rt heute im Wesentlichen einem der Landwirte: Christian Sch\u00f6ning, 47, ist nicht nur der erste und gr\u00f6\u00dfte Lieferant der K\u00e4serei, ihm geh\u00f6ren nun auch zwei Drittel der Firma. Mackern und G\u00f6tjes sind ebenso am Unternehmen beteiligt wie der Eichstetter Naturkosth\u00e4ndler Rinklin. &#8222;Vom Prinzip her sind wir kein Investor&#8220;, sagt Harald Rinklin. Doch die Anfrage von Monte Ziego sei etwas anderes. Hier habe man die M\u00f6glichkeit, selbst am Erhalt der Firma mitzuwirken, die f\u00fcr die l\u00e4ndliche Infrastruktur so wichtig sei. &#8222;Es geht jetzt darum, das System wieder zum Laufen zu bringen.&#8220;<\/p>\n<p>Die Ziegenherden, aus denen die Milch nach Teningen geliefert wird, wurden extra f\u00fcr Monte Ziego aufgebaut. Der Erhalt der K\u00e4serei ist f\u00fcr die Erzeuger existenziell. Rund 60 Prozent der dort erzeugten Milch, nimmt die K\u00e4serei ab, den Rest kauft der Holle-Konzern, der fr\u00fcher die Pulverfabrik auf dem Nachbargrundst\u00fcck betrieben hat. Auch die Fabrik war insolvent, wird mittlerweile von Milcona betrieben. Verarbeitet wird dort aber nur noch Kuhmilch. Holle l\u00e4sst die Milch aus dem Breisgau zur Verarbeitung nach Holland und Norddeutschland bringen.<br \/>\n16 Mitarbeiter hat Monte Ziego heute. Ihn habe beeindruckt, wie sehr die Belegschaft in der Krise zusammenger\u00fcckt sei. &#8222;Normalerweise gibt es bei Insolvenzen viele K\u00fcndigungen oder Krankmeldungen&#8220;, sagt Mackern. &#8222;Das hatten wir so gut wie gar nicht.&#8220; Die Kompetenzen aus Handel und Landwirten im Gesellschafterkreis w\u00fcrden zudem T\u00fcren \u00f6ffnen. &#8222;Jetzt sind wir eine starke Gruppe.&#8220; Umsatzziel: drei Millionen Euro.<br \/>\n&#8230; Alles vom 19.12.202 von Philipp Peters bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/nach-der-insolvenz-frischer-start-bei-monte-ziego-in-teningen\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/nach-der-insolvenz-frischer-start-bei-monte-ziego-in-teningen<\/a><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sechs tote Ziegen in M\u00fcnstertal: Beh\u00f6rde schlie\u00dft Wolfsangriff nicht aus<\/strong><br \/>\nAm Dreik\u00f6nigstag wurden sechs tote Ziegen im <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/muenstertal\/\">M\u00fcnstertal<\/a> gemeldet. Fachleute haben den Vorfall dokumentiert und untersuchen die Kadaver, ob ein <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/wolf\/\">Wol<\/a>f sie gerissen hat. Es w\u00e4re nicht das erste Mal.<br \/>\nMitarbeitende der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg sind nach der Meldung nach M\u00fcnstertal und haben die Dokumentation vorgenommen, teilte das Umweltministerium des Landes am Samstag-Nachmittag mit. Die toten Ziegen befinden sich inzwischen im Chemischen- und Veterin\u00e4runtersuchungsamt in Freiburg, das CVUA soll die Tierk\u00f6rper n\u00e4her untersuch. Zudem werden genetische Abstriche gemacht und die Proben am Senckenberg-Zentrum f\u00fcr Wildtiergenetik analysiert, erkl\u00e4rte Matthias Schmid vom Ministerium. &#8222;Erst wenn alle Ergebnisse ausgewertet worden sind, steht fest, ob es sich beim Angreifer um einen Wolf handelt oder nicht&#8220;, so Schmid. Wie viel Zeit die Analysen in Anspruch nehmen werden, ist nicht bekannt.<br \/>\nIn M\u00fcnstertal waren im Fr\u00fchling 2020 zwei Ziegen nachweislich von einem Wolf gerissen worden. Im letzten Sommer war eine tote Ziege auf einen Wolfsriss untersucht worden. Damals hatten sich keine Hinweise darauf gefunden.<br \/>\nVergangenen Herbst waren Landwirte und J\u00e4ger, Vertreter von Naturschutzbeh\u00f6rden, der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt und aus der Tourismusbranche in M\u00fcnstertal zusammengekommen, um der Europaabgeordneten Anna Deparnay-Grunenberg (Gr\u00fcne) die Problemlage um den Schutz von Weidetieren zu erkl\u00e4ren, L\u00f6sungsans\u00e4tze zu pr\u00e4sentieren und Unterst\u00fctzung der Politik zu fordern.<br \/>\nM\u00fcnstertal liegt im F\u00f6rdergebiet &#8222;Wolfspr\u00e4vention Schwarzwald&#8220;, in dem sich derzeit drei W\u00f6lfe dauerhaft niedergelassen haben. Nach Angaben des Ministeriums sind Nutztierverb\u00e4nde und die Wildtierbeauftragten der Region \u00fcber den Vorfall informiert.<br \/>\nDie Beh\u00f6rden bitten, eventuelle Beobachtungen mit Verdacht auf einen Wolf, umgehend der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg zu melden unter info@wildtiermonitoring.de oder 0761\/4018-274.<br \/>\nMehr Infos zum F\u00f6rdergebiet Wolfspr\u00e4vention im Schwarzwald und zum Herdenschutz, Daten zu Wolfssichtungen im Land sowie Verhaltenshinweise f\u00fcr ein Zusammentreffen mit einem Wolf unter <a href=\"http:\/\/www.um.baden-wuerttemberg.d\">http:\/\/www.um.baden-wuerttemberg.d<\/a>e<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.1.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/sechs-tote-ziegen-in-muenstertal-behoerde-schliesst-wolfsangriff-nicht-aus--235723143.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/sechs-tote-ziegen-in-muenstertal-behoerde-schliesst-wolfsangriff-nicht-aus&#8211;235723143.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Monte Ziego in Teningen &#8211; Chance f\u00fcr Schwarzwaldbauern<\/strong><\/p>\n<p class=\"vorwort\"><em>Martin Buhl, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der K\u00e4serei Monte Ziego, sucht in der Region h\u00e4nderingend nach Ziegenbauern. Im Gespr\u00e4ch erkl\u00e4rt er, warum &#8211; und wie erfolgreich sein Aufruf &#8222;Ziegen siegen!&#8220; im Internet ist<span class=\"ngSpitzmarke\">.<\/span> <\/em><br \/>\nDie Ziege galt einst als Kuh des armen Mannes. Mit dem wachsenden Wohlstand und der Rationalisierung der Landwirtschaft sanken die Best\u00e4nde in Deutschland drastisch. Jetzt werden wieder Milchziegenbauern im Schwarzwald gesucht. Petra Kistler fragte Martin Buhl (48), Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der K\u00e4serei Monte Ziego in Teningen, nach den Gr\u00fcnden.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Herr Buhl, ein Schwabe, der in Berlin lebt, wird Ziegenbauer auf dem Geisberg im Schuttertal. Das klingt nach einer typischen St\u00e4dter-steigt-aus-Geschichte.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Das sieht auf den ersten Blick so aus. Mich hat der Beruf Ziegenbauer fasziniert, weil es hier m\u00f6glich war, die gesamte Wertsch\u00f6pfungskette aktiv zu gestalten: Melken \u2013 K\u00e4sen \u2013 Vermarkten.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Aus zwei Ziegen wurden schnell 40 Tiere, aus einer kleinen Hofk\u00e4serei Monte Ziego, die gr\u00f6\u00dfte handwerkliche Bio-Ziegenk\u00e4serei in Deutschland. Was machen Sie anders als andere Landwirte?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Vielleicht war es Zufall, vielleicht Flei\u00df, vielleicht Gl\u00fcck, vermutlich haben wir wenige Fehler gemacht. Als ich anfing, war <a title=\"Kaese\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/ernaehrung\/kaese\/\">Ziegenk\u00e4se<\/a> ein Nischenprodukt. Inzwischen ist er in der Gesellschaft angekommen. Das sehen Sie an den vielen Rezepten, die heute zu finden sind. Der wesentliche Grund f\u00fcr unser Wachstum sind die Kunden. Sie suchen unsere Produkte und kaufen sie. Jahre mit zehn bis drei\u00dfig Prozent Wachstum sind f\u00fcr uns normale Jahre; es macht Spa\u00df, diese Dynamik zu halten.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Sie wollen weiter wachsen&#8230;<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Wir haben ein Luxusproblem: Unsere Produkte verkaufen sich nahezu von selbst. Wir wollen weiter wachsen und daher ist die Rohstoffbeschaffung derzeit unsere zentrale Aufgabe. Die Lage ist exakt verkehrt zu Kuhmilch; dort gibt es zu viel am Markt, Ziegenmilch gibt es zu wenig. Wachsen hei\u00dft f\u00fcr uns, neue Landwirte von der Ziegenmilchproduktion zu \u00fcberzeugen.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Wie gro\u00df ist Ihr Durst?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Sehr gro\u00df! Ich sehe momentan keine S\u00e4ttigung bei der Rohstoffseite. F\u00fcr uns ist die Frage, wie schnell wir es schaffen, neue Landwirte zu gewinnen. Dabei sind wir nicht so schnell, wie wir eigentlich wollen. Es dauert ein halbes Jahr bis drei Jahre, bis ein Bauer die entsprechende Bioqualit\u00e4t liefern kann. Wir begleiten und unterst\u00fctzen diesen Prozess mit einem eigenen Erzeugerberater.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Wen wollen Sie ansprechen?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Im optimalen Fall ist es ein Schwarzw\u00e4lder Milchbauer, der seinen Betrieb wieder rentabel bewirtschaften m\u00f6chte und sich im Kopf auf eine Ver\u00e4nderung einlassen kann. Er soll Lust auf die Umstellung Bio und Ziege haben. Nicht, weil wir gut bezahlen, sondern weil er \u2013 wie wir \u2013 davon \u00fcberzeugt ist, dass dies eine Zukunft hat. Wichtig ist uns, dass der Landwirt hinter der Idee steht, Wert auf eine hohe Grundfutterqualit\u00e4t legt und daf\u00fcr sorgt, dass es den Ziegen immer gut geht.<\/p>\n<p><span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Wie erfolgreich war Ihr Internetaufruf &#8222;Ziegen siegen!&#8220;, mit dem Sie die unter dem Preisverfall leidenden Milchbauern auffordern, auf Ziegen umzusteigen?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Wir waren nicht nur im Internet aktiv. Wir haben auch Bierdeckel drucken lassen und in Schwarzw\u00e4lder Wirtschaften verteilt, auf denen steht, was wir zahlen: 86 Cent pro Liter. Damit wollen wir ins Gespr\u00e4ch kommen, wir wollen, dass man \u00fcber uns am Stammtisch diskutiert. Wir k\u00f6nnen nicht alle Probleme des Schwarzwaldes l\u00f6sen, aber einen aktiven Beitrag leisten wir gern. Mein Ziel ist es, den Landwirten ihren Rohstoff so zu bezahlen, damit sich der Betrieb positiv entwickeln kann. Wir haben den h\u00f6chsten Auszahlungspreis f\u00fcr Bio-Ziegenmilch, sowohl in Deutschland als auch in den benachbarten L\u00e4ndern. Wir liegen \u2013 und zwar mit Absicht \u2013 an der Spitze, um Anreize zur Umstellung zu geben. Wir bieten den Landwirten eine Alternative zur Haltung von Milchk\u00fchen, die aufgrund der Marktentwicklung immer schwieriger wird. Nach meiner Einsch\u00e4tzung wird sich der Preis f\u00fcr konventionelle Kuhmilch nicht wesentlich nach oben korrigieren, auf jeden Fall wird es zu einer dramatischen Marktbereinigung in diesen Sektor kommen. Bleibt es bei diesem katastrophalen Preisgef\u00fcge, wird der Schwarzwald in wenigen Jahren milchfrei werden. Diese Talsohle halten die Landwirte nicht durch. Selbst wenn ich bei K\u00fchen von konventionell auf Bio umsteige, habe ich das Problem, dass ich die Milch schwieriger vermarkten kann. Die Schwarzwaldmilch nimmt zum Beispiel keine neuen Biobauern auf, damit kein Preisdruck entsteht, was vom Grundsatz v\u00f6llig richtig ist. Wir bieten eine Alternative. So k\u00f6nnen wir helfen, Existenzen im Schwarzwald zu sichern und aufzubauen.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Wie l\u00e4uft Ihre Aktion?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Wir haben aktuell zehn Lieferanten. Im n\u00e4chsten Jahr machen drei weitere Landwirte mit. 2018 kommen nochmals f\u00fcnf dazu. Erfreulicherweise sind Milchviehbetriebe dabei, die wachsen und 200 bis 400 Ziegen melken wollen. Spannend wird auch, wie wir unsere Aktion im Elsass ausbauen k\u00f6nnen. Dort stehen wir vor dem ersten Vertragsabschluss, weitere Interessenten sind in der Entscheidungsphase. Wenn wir es schaffen, ein echtes regionales Projekt zu entwickeln und Els\u00e4sser Landwirte dabeihaben, w\u00e4re ich sehr stolz.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Ihr Durst r\u00fchrt auch daher, weil Sie Ziegenmilchpulver f\u00fcr Babynahrung f\u00fcr die Schweizer Firma Holle herstellen m\u00f6chten und deshalb gemeinsam eine neue Firma gegr\u00fcndet haben, die Biopulver GmbH.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Das kleine Trocknungswerk, das wir voraussichtlich im Sommer 2018 er\u00f6ffnen werden, hat nat\u00fcrlich einen gro\u00dfen Bedarf. Deshalb haben wir ja auch die Ziegenmilch-Offensive gestartet. Aber es ist auch eine weitere Sicherheit f\u00fcr unsere Landwirte. Zudem k\u00f6nnen wir damit die typischen Sommerspitzen ausgleichen. Bioziegenmilch ist eigentlich Saisongesch\u00e4ft: Im Sommer gibt es viel Ziegenmilch, im Winter wenig.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Woran hapert es? An der Umstellung von der konventionellen zur biologischen Landwirtschaft? An der Umstellung von K\u00fchen zu Ziegen?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Warum es \u00c4ngste bei der Umstellung zu Bio gibt, ist f\u00fcr mich schwer nachvollziehbar. Das konventionelle Wirtschaften ist erst 50 Jahre alt, davor hatten wir 7000 Jahre Bioproduktion. In den klassischen Gr\u00fcnlandstandorten im Schwarzwald ist der Weg zu Bio wirklich sehr kurz und einfach. Viele Bauern haben \u00fcber Generationen K\u00fche gemolken. Jetzt hei\u00dft es: Melkt Ziegen, das ist doch viel besser. Neu ist, dass Ziegen in gro\u00dfen Best\u00e4nden gehalten werden. Fr\u00fcher hatte jeder Knecht zwei bis drei Ziegen, und die haben die Familie versorgt. Wir \u00fcberreden niemanden. Wir glauben, dass wir unsere Ziele erreichen werden und geben den Landwirten die Zeit, die daf\u00fcr notwendig ist.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Ist es das Arme-Leute-Flair, das der Ziege immer noch anhaftet? &#8222;Richtige&#8220; Bauern im Schwarzwald haben immer K\u00fche gehalten.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Dies spielt sicher eine Rolle. Ziegenmilch war die Milch der armen Leute. Ein Bauer, der Kuhmilch produzieren kann, sollte keine Hemmungen vor den Ziegen haben, er kann das. Ziegenmilch ist ein wunderbarer Rohstoff. Zudem haben viele Menschen, die eine Kuhmilch-Lactoseintoleranz haben, mit Ziegenmilch weniger oder keine Probleme. Das ist auch ein Grund, warum das Produkt so stark im Kommen ist.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Machen Sie f\u00fcr uns doch bitte mal die Rechnung auf: 86 Cent bekommt ein Landwirt im Schnitt f\u00fcr einen Liter Ziegenmilch. Wie viele Tiere braucht er, damit sich seine Arbeit rechnet?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Eine Ziege gibt im Schnitt 2 bis 2,5 Liter Milch am Tag; sieben Ziegen entsprechen also einer Kuh. Ein Vollerwerb ist mit 180 Ziegen m\u00f6glich. Je mehr, umso besser, weil sich damit die Fixkosten je Ziege reduzieren lassen. Eine exakte Berechnung k\u00f6nnen wir anhand eines Gesch\u00e4ftsplanes mit dem Landwirt erstellen. Jedenfalls passt die wirtschaftliche Ziegenhaltung zur typischen Betriebsgr\u00f6\u00dfe im Schwarzwald.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> \u00d6koziegen d\u00fcrfen vom Fr\u00fchjahr bis zum Herbst auf der Weide toben. Wie viel Land brauche ich daf\u00fcr?<\/p>\n<p><span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Wir empfehlen im Schwarzwald mit der orts\u00fcblichen Betriebsausstattung circa 5,2 Ziegen pro Hektar landwirtschaftlicher Nutzfl\u00e4che.<\/p>\n<p><span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Damit die Ziege Milch gibt, muss sie L\u00e4mmer auf die Welt bringen. Die Nachfrage nach Milch und K\u00e4se steigt zwar st\u00e4ndig, die Vermarktung des Fleischs ist aber schwierig.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Zicklein ist etwas Gutes, aber es wird bislang in Deutschland nicht so gegessen wie in anderen L\u00e4ndern. Es ist um Ostern zwar gefragt, aber sonst ist es nicht leicht zu vermarkten. Unsere Branche braucht dringend eine Marketingkampagne f\u00fcr Zickleinfleisch, hier sind wir mit den Bioverb\u00e4nden und Kollegen im Dialog. Zudem wird das Durchmelken immer beliebter. Es gibt Ziegen, die seit f\u00fcnf Jahren gemolken werden. Das bringt weit weniger Zicklein und scheint sehr gut zu funktionieren, zumal dadurch die Milchmenge im Winter auch mehr wird.<\/p>\n<p><span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Ihr Interesse an Milchlieferanten ist auf den Schwarzwald und die Vogesen begrenzt. Warum?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Die Frage ist, wie wir die Milch nach Teningen in die Molkerei bekommen. Wir m\u00fcssen das Wachstum so organisieren, dass wir die Ziegenmilch sinnvoll und wirtschaftlich einsammeln k\u00f6nnen. Der Weg ist deshalb auch von der Liefermenge abh\u00e4ngig. Dies wird im Einzelfall entschieden. 2018 beginnen wir im Nordschwarzwald mit der Milcherfassung und werden die ersten zwei Jahre diese Erfassungstour mit knapp 30 000 Euro subventionieren, wir investieren bewusst in diese Region.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Sie haben als Direktvermarkter begonnen, jetzt sind Ihre Produkte auch im Supermarkt zu finden. Lautet Ihre Devise: Raus aus der Nische?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Wir sind klein, wenn man den Gesamtmarkt betrachtet. Aber damit f\u00fchlen wir uns sehr wohl. In unserem Marktsegment sind wir zu einem Leader geworden und das motiviert uns umso mehr.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Was erwartet Ihre Kunden: Bioprodukte oder regionale Produkte?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Wir haben eine sehr gro\u00dfe Kundschaft, die Wert auf die Demeter-Bioauslobung legt. Dann gibt es Kunden, die bewusst regional kaufen, um die Bauern zu unterst\u00fctzen. Gekauft wird unser Ziegenk\u00e4se aber nur, wenn er schmeckt. Am Ende ist es die Qualit\u00e4t des Produkts, die entscheidet.<br \/>\n<span class=\"ngBold\">BZ:<\/span> Sie sind vom Ziegenhalter zum Manager geworden. Hand aufs Herz: Fehlen Ihnen diese doch etwas kaprizi\u00f6sen Tiere?<br \/>\n<span class=\"ngBold\">Buhl:<\/span> Ehrliche Antwort ist, ja. Allerdings hat sich mein Leben in eine andere Richtung entwickelt und Spa\u00dfziegen im Garten oder vor der K\u00e4serei ist nicht das, was ich mir vorstelle. Ich freue mich, wenn ich auf einen Betrieb komme und der Bauer gl\u00fccklich von seinen Ziegen schw\u00e4rmt.<br \/>\nPetra Kistler, 9.8.2016, <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\">www.badische-zeitung.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"ngAbspann\"><span class=\"ngBold\">Martin Buhl<\/span> veredelt mit seinen 20 Angestellten in Teningen 130 Tonnen Ziegenk\u00e4se (Demeter). Die 800 000 Liter Milch kommt von 1000 biodynamisch gehaltenen Ziegen, die Landwirte aus der Region liefern.<\/div>\n<div class=\"ngAbspann\"><\/div>\n<div class=\"ngAbspann\"><strong>Monte Ziego &#8211; Hofk\u00e4serei<\/strong><br \/>\nMartin Buhl, Hinterer Geisberg 3, 77978 Schuttertal-Schweighausen<br \/>\nGottlieb-Daimlerstrasse 5, 79331 Teningen, Tel 07641\/932333-0<br \/>\nTel 0 78 26 &#8211; 94 47 00,\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.monteziego.de\/\">www.monteziego.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.biomanufaktur-schwarzwald.de\/\">www.biomanufaktur-schwarzwald.de<\/a><\/div>\n<div class=\"ngAbspann\"><\/div>\n<div class=\"ngAbspann\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Monte%20Ziego in Schuttertal-Schweighausen\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/ziegen.htm#Monte Ziego in Schuttertal-Schweighausen<\/a><\/div>\n<div class=\"ngAbspann\"><\/div>\n<div class=\"ngAbspann\"><\/div>\n<div class=\"ngAbspann\"><\/div>\n<div class=\"ngAbspann\"><strong>Ziegenhaltung\u00a0<\/strong><\/div>\n<div class=\"boxOhne infoBox\">Die Haltung von Ziegen spielt heute in Deutschland nur noch eine kleine Rolle. 1920 erreichte der Bestand mit f\u00fcnf Millionen Tieren die Rekordmarke. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden zum Stichtag 1. M\u00e4rz 2013 gut <span class=\"ngBold\">130 000 Ziegen<\/span> gehalten. Der Schwerpunkt liegt in S\u00fcddeutschland. Nach einer noch nicht ver\u00f6ffentlichten Untersuchung von Bioland wurden im Jahr 2014 etwa <span class=\"ngBold\">25 000 Tonnen Ziegenmilch<\/span> produziert. In Baden-W\u00fcrttemberg gibt es nach Sch\u00e4tzungen des Ziegenzuchtverbandes 40 bis 60 landwirtschaftliche Betriebe, die zwischen 20 und 500 Ziegen zur Milcherzeugung halten. Mehr als 85 Prozent dieser Betriebe arbeiten nach den Richtlinien des \u00f6kologischen Landbaus. Der Gro\u00dfteil der Ziegenmilcherzeuger verarbeitet die Milch auf dem Hof und vermarktet sie direkt. In Deutschland werden <span class=\"ngBold\">60 bis 80 Gramm Ziegenk\u00e4se<\/span> pro Kopf und Jahr gegessen. In Frankreich wird fast das Neunfache an Ziegenk\u00e4se gegessen. Experten gehen davon aus, dass die Nachfrage nach Ziegenmilchprodukten weiter steigt und das <span class=\"ngBold\">Marktpotenzial<\/span> <span class=\"ngBold\">nicht ausgesch\u00f6pft<\/span> ist. Um eine Akzeptanz bei den Landwirten zu erreichen, m\u00fcsse der Preis f\u00fcr Ziegenmilch aber noch h\u00f6her ausfallen und die Betriebe professionalisiert werden.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Natur &gt;Tiere &gt;Ziegen &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Nach der Insolvenz: Frischer Start bei Monte Ziego in Teningen (19.12.2025) Sechs tote Ziegen in M\u00fcnstertal: Beh\u00f6rde schlie\u00dft Wolfsangriff nicht aus (9.1.2023) Monte Ziego in Teningen &#8211; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/tiere\/ziegen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":256,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-62159","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62159","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62159"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62159\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":143135,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62159\/revisions\/143135"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/256"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62159"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}