{"id":61246,"date":"2016-06-19T11:22:13","date_gmt":"2016-06-19T09:22:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=61246"},"modified":"2025-12-01T18:29:57","modified_gmt":"2025-12-01T17:29:57","slug":"jugendarbeitslosigkeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/jugendarbeitslosigkeit\/","title":{"rendered":"Jugendarbeitslosigkeit"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">\u00a0Home<\/a> &gt;<a title=\"Arbeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/\">Soziales<\/a> &gt;<a title=\"Arbeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/soziales\/arbeit\/\">Arbeit<\/a> &gt;Jugendarbeitslosigkeit<\/p>\n<div id=\"attachment_61249\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/jugendarbeitslosigkeit\/riviera2moneglia-pan160614\/\" rel=\"attachment wp-att-61249\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-61249\" class=\"size-full wp-image-61249\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/riviera2moneglia-pan160614.jpg\" alt=\"Moneglia an der Riviera zwischen Genua und La Spezia am 12.6.2016\" width=\"639\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/riviera2moneglia-pan160614.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/riviera2moneglia-pan160614-180x68.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-61249\" class=\"wp-caption-text\">Moneglia an der Riviera zwischen Genua und La Spezia am 12.6.2016<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/qualifizieren-statt-zuwanderung\/\">Qualifizieren statt Zuwanderung<\/a> (1.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/aktivisten\/\">\u201eIch muss zur Arbeit!\u201c: Klima-\u201eAktivisten\u201c treffen auf Normalbev\u00f6lkerung<\/a>\u00a0(31.1.22)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/us-arbeitslosenquote-wie-1969\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/us-arbeitslosenquote-wie-1969\/<\/a>\u00a0(4.5.2019)<\/li>\n<li>H\u00e4lfte der Arbeitslosen in Deutschland hat ausl\u00e4ndische Wurzeln (4.4.2019)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/50-mrd-e-jugendarbeitslosigkeit\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/50-mrd-e-jugendarbeitslosigkeit\/<\/a> (5.2.2019)<\/li>\n<li>EU-Jugendgarantie gegen Jugendarbeitslosigkeit ist ein Rohrkrepierer (16.12.2017)<\/li>\n<li>Jugensarbeitslosigkeit S\u00fcdeuropas\u00a0 (20.9.2017)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/genetic-social-engineering\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/genetic-social-engineering\/<\/a> (31.8.2017)<\/li>\n<li>Massenmigration zu Lasten der bestehenden EU-Jugendarbeitslosigkeit (19.6.2016)<\/li>\n<li>EU-S\u00fcdl\u00e4nder: Betrogene Jugend &#8211; jeder F\u00fcnfte arbeitslos (18.6.2016)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/5-mio-junge-arbeitslose-in-eu\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/5-mio-junge-arbeitslose-in-eu\/<\/a> (14.11.2015)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"EU\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge-Arbeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-arbeit\/\">Fluechtlinge-Arbeit<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration-Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-maenner\/\">Migration-Maenner<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>H\u00e4lfte der Arbeitslosen in Deutschland hat ausl\u00e4ndische Wurzeln<\/strong><br \/>\nFast jeder zweite Arbeitslose in Deutschland hat ausl\u00e4ndische Wurzeln. Die entsprechende Quote liegt mittlerweile bei 46 Prozent von 2,3 Millionen, wie aus einer Auswertung der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) hervorgeht, die der Welt am Sonntag vorliegt. Damit hat der Anteil einen neuen Rekordwert erreicht. Unter den erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten, wozu neben Arbeitslosen auch Aufstocker z\u00e4hlen, liegt der Einwandereranteil bei 57 Prozent. Vor Beginn der Asylkrise, Ende 2013, hatte der Anteil von Arbeitslosen mit ausl\u00e4ndischen Wurzeln bei 36 Prozent gelegen, der von den erwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten bei 43 Prozent. Die Gruppe der \u201eerwerbsf\u00e4higen Leistungsberechtigten im Kontext von Fluchtmigration\u201c sei laut BA mit Stand Dezember 2018 auf 591.000 Personen angewachsen. Diese Kategorie war im Juni 2016 erstmals erhoben worden. Damals lag dieser Wert bei 291.000. In der Statistik werden darunter Asylbewerber, Geduldete und anerkannte Fl\u00fcchtlinge zusammengefa\u00dft. Nachgezogene Angeh\u00f6rige oder ehemalige Asylbewerber, die sich in Deutschland niederlassen durften, sind darin nicht enthalten. Im Juni 2017 hatte die Zahl der ausl\u00e4ndischen Hartz-IV-Bezieher erstmals die Zwei-Millionen-Marke erreicht. Der Anstieg betrug damals im Vergleich zum Vorjahr mehr als 25 Prozent. (ls)<br \/>\nJF, Seite 5, 4.4.2019<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>EU-Jugendgarantie gegen Jugendarbeitslosigkeit ist ein Rohrkrepierer<\/strong><br \/>\n<em>L\u00fcder Gerken kritisiert, dass die EU 6,4 Milliarden Euro vergeudet hat \u2013 aber trotzdem mit dem erfolglosen Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit weitermacht.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nNach Ausbruch der Eurozonen-Krise machten bald Horrorzahlen die Runde: In einigen EU-L\u00e4ndern betrug die Jugendarbeitslosigkeit nach der Berechnung der EU-Statistikbeh\u00f6rde Eurostat mehr als 50\u2005Prozent. Sofort wurden Rufe nach staatlichen Gegenma\u00dfnahmen laut. Die EU beschloss daraufhin im Jahr 2013 eine sogenannte Jugendgarantie: Alle arbeitslosen Jugendlichen zwischen 15 und 24 Jahren erhalten binnen vier Monaten eine &#8222;hochwertige&#8220; Besch\u00e4ftigung oder Ausbildung. Daf\u00fcr hat die EU 2014 und 2015 6,4 Milliarden Euro an F\u00f6rdermitteln bereitgestellt, die von den Mitgliedstaaten entsprechend eingesetzt werden sollten. Jugendgarantie klingt klasse. Allerdings handelt es sich bei ihr einmal mehr um eine blumige Verschleierung der tats\u00e4chlichen Verh\u00e4ltnisse. Und zwar gleich in mehrfacher Hinsicht.<\/p>\n<p>Erstens: Sie ist \u00fcberhaupt keine Garantie, sondern nur ein Subventionsprogramm. Kein Jugendlicher erhielt einen Anspruch auf einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz.<\/p>\n<p>Zweitens: Die festgestellten Jugendarbeitslosigkeitsquoten von \u00fcber 50 Prozent sind Mondzahlen. Das liegt daran, wie Eurostat die Quote definiert und berechnet: als Anteil der &#8222;erwerbslosen&#8220; Jugendlichen an der Gesamtzahl der &#8222;erwerbst\u00e4tigen und erwerbslosen&#8220; Jugendlichen. Das klingt zun\u00e4chst unverf\u00e4nglich. Es kommt aber ganz wesentlich darauf an, wer in den Kreis der &#8222;erwerbst\u00e4tigen&#8220; und der &#8222;erwerbslosen&#8220; Personen f\u00e4llt, und wer nicht. Und da wird es interessant: &#8222;Erwerbst\u00e4tig&#8220; ist, wer arbeitet und damit Geld verdient. &#8222;Erwerbslos&#8220; ist, wer ohne Arbeit ist und aktiv nach Arbeit sucht. Eine sehr gro\u00dfe Gruppe bleibt hierbei unber\u00fccksichtigt: Jugendliche, die weder arbeiten noch nach Arbeit suchen. Dazu geh\u00f6ren alle Sch\u00fcler und Studenten.<\/p>\n<p>Jetzt kommt eine kleine Rechenaufgabe. Nehmen wir an, jede der drei Gruppen umfasst 1000 Jugendliche: 1000 arbeiten, 1000 suchen nach Arbeit und 1000 sind Sch\u00fcler oder Studenten. Da die Sch\u00fcler und Studenten bei der Eurostat-Definition nicht mitz\u00e4hlen, sind 1000 von 2000 Jugendlichen arbeitslos. Das ergibt eine Jugendarbeitslosigkeitsquote von 50 Prozent. Wenn man dagegen fragt, wie viel Prozent der Jugendlichen \u2013 also aller Jugendlichen \u2013 arbeitslos sind, dann sind pl\u00f6tzlich nur noch 1000 von 3000 Jugendlichen, also 33 Prozent, arbeitslos. F\u00fcr das Ausma\u00df der sozialen Probleme, die die Jugendarbeitslosigkeit mit sich bringt, ist letztlich nur diese zweite Zahl relevant: wie viel Prozent aller Jugendlichen vergeblich nach Arbeit suchen.<br \/>\nBeispiel Griechenland: Eurostat bezifferte die Jugendarbeitslosigkeitsquote f\u00fcr 2012 auf 55,3 Prozent. Wenn man alle Jugendlichen \u2013 also auch die Sch\u00fcler und Studenten \u2013 einbezieht, sinkt diese Zahl auf gerade einmal 16,1 Prozent: In Griechenland waren 2012 tats\u00e4chlich nur 16,1 Prozent aller Jugendlichen vergeblich auf Arbeitssuche. 83,9 Prozent waren in Arbeit, gingen zur Schule, studierten oder machten eine andere Ausbildung.<\/p>\n<p>Drittens: Inzwischen liegen die Arbeitslosenzahlen f\u00fcr 2016 vor. Die Jugendgarantie der Jahre 2014 und 2015 hat entgegen den Beteuerungen der EU-Kommission praktisch nichts bewirkt, ist ein Rohrkrepierer. In der EU ging die von Eurostat berechnete Jugendarbeitslosenquote 2016 nur etwas zur\u00fcck, in Griechenland auf 47,3 Prozent. Nach einer Studie des Deutschen Instituts f\u00fcr Wirtschaftsforschung (DIW) ist nicht einmal dies auf die Milliarden der Jugendgarantie zur\u00fcckzuf\u00fchren, sondern vor allem auf die demographische Entwicklung: Es gibt weniger Jugendliche als noch vor f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n<p>Warum ist die Jugendgarantie weitgehend wirkungslos? Das diesj\u00e4hrige Urteil des Europ\u00e4ischen Rechnungshofes f\u00e4llt vernichtend aus: Die Mitgliedstaaten h\u00e4tten die EU-Milliarden zwar gerne genommen, aber nationale Mittel der Arbeitsmarktf\u00f6rderung entsprechend gek\u00fcrzt.<br \/>\nGrundlegender ist folgender Befund: Nachhaltige Arbeitspl\u00e4tze werden nicht durch staatliche Garantien, sondern von Unternehmen geschaffen. Das tun die jedoch nur, wenn sie eine solide wirtschaftli-che Entwicklung erwarten. Dies erfordert in den Staaten, die unter mangelnder Wettbewerbsf\u00e4higkeit leiden, grundlegende Reformen. Denn gerade in diesen Probleml\u00e4ndern verhinderten bislang b\u00fcrokratische Vorschriften, starre Arbeitsmarktregulierungen und arbeitsmarktferne Berufsausbildungssysteme eine wirtschaftliche Gesundung der Volkswirtschaften.<br \/>\nP.S.: Die EU verl\u00e4ngerte soeben die Jugendgarantie bis 2020 und verpulvert noch einmal 2,4 Milliarden Euro.<br \/>\nAlles von L\u00fcder Gerken vom 16.12.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kommentare-1\/rohrkrepierer-jugendgarantie--146741666.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kommentare-1\/rohrkrepierer-jugendgarantie&#8211;146741666.html<\/a><\/p>\n<p><em>L\u00fcder Gerken ist Vorsitzender der Stiftung Ordnungspolitik und des Centrums f\u00fcr<\/em><br \/>\n<em>Europ\u00e4ische Politik.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jugensarbeitslosigkeit S\u00fcdeuropas\u00a0<\/strong><br \/>\nH\u00e4tte man in den letzten Jahrzehnten auch nur einen Bruchteil des Aufwandes daf\u00fcr verwendet, den zum Teil sehr gut ausgebildeten arbeitslosen Jugendlichen unserer europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4nder den Weg in die deutsche Wirtschaft zu erm\u00f6glichen, w\u00e4re eine wirkliche Integration Europas wahrscheinlich schon einen gr\u00f6\u00dferen Schritt weiter gekommen, als dies jemals durch eine von Br\u00fcssel diktierte Harmonisierungspolitik mit den Bestrebungen zu einer Fiskal-, Transfer- oder Haftungsunion erreicht werden kann.<br \/>\nEs ist nicht zu sp\u00e4t f\u00fcr Politik und Wirtschaft \u00fcber die (zus\u00e4tzliche) Eingliederung von arbeitslosen Jugendlichen unserer europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4nder, im Zuge der Integrationsbem\u00fchungen f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge, nachzudenken. Unabh\u00e4ngig davon besteht die M\u00f6glichkeit, dass sich die Spaltung in zwei sich parallel entwickelnde Gesellschaften, eine mit einer \u00fcberwiegend abend- und eine mit einer \u00fcberwiegend morgenl\u00e4ndlichen (muslimischen) Kultur, fortsetzt.<\/p>\n<p>&#8230;. Alles von J\u00f6rg Hardt vom 20.9.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/immigration-und-andere-herausforderungen-deutschlands\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/immigration-und-andere-herausforderungen-deutschlands\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Massenmigration zu Lasten der bestehenden EU-Jugendarbeitslosigkeit<\/strong><br \/>\nSeit die Medizin die Kindersterblichkeit im arabischen Raum und Afrika einged\u00e4mmt hat und die vielen nachgeborenen S\u00f6hne perspektivlos rumh\u00e4ngen, wenden sie sich als &#8222;Youth Bulges&#8220; nach innerer Revolution (Kairoer Fr\u00fchling) und \u00e4u\u00dferem Feind (Juden ins Meer) nun der Flucht in die EU zu &#8211; zu 90 % nach Deutschland. Sie kommen als funktionale Analphabeten aus einem islamischen Kulturraum in ein s\u00e4kular durchgegendertes HighTech-Land, das sich gerade auf die Digitalisierung 4.0 der Arbeitswelt vorbereitet. Hier landen Sie entweder in der Schwarzarbeit oder bereichern das Prekariat der Sozialhilfeempf\u00e4nger.<br \/>\nDie Massenmigration geht zu Lasten der EU-internen Probleme. 80% der nach Budapest 9\/215 nach D gekommenen Fl\u00fcchtlinge sind junge alleinstehende M\u00e4nner, also 1,2 Mio. Diese treffen auf eine vor allem in den S\u00fcdl\u00e4ndern der EU vorhandene \u00fcbergro\u00dfe Jugendarbeitslosigkeit. GroKo-Politiker haben die Dreistigkeit zu behaupten, dass die Massenmigration die Jugendarbeitslosigkeit in den EU-S\u00fcdl\u00e4ndern eind\u00e4mmen, da sie das Problembewu\u00dftsein sch\u00e4rfen w\u00fcrde.<br \/>\nJugendarbeitslosigkeit als Europas gr\u00f6\u00dftes Problem wird durch die Migration verschlimmert.<\/p>\n<p>Ein 17-j\u00e4hriger junger Mann, der der Jugendarbeitslosigkeit in <a title=\"Italien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/\">Sizilien<\/a> (25%), Andalusien (30%) oder der Algarve (35%) in Richtung Deutschland entflieht, erh\u00e4lt hier weder Deutschkurs, Wohnung oder gar <a title=\"UMF\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/umf\/\">UMF<\/a>-Jugendf\u00f6rderung 4800 Euro\/Monat, sondern allenfalls eine Bahn-R\u00fcckfahrkarte nach Palermo, Sevilla oder Albufeira. Kommt er hingegen aus Marokko, Kamerun oder Afghanistan, dann wird der <a title=\"Willkommenskultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/willkommenskultur\/\">&#8222;Refugee welcome&#8220;<\/a>-Teppich ausgerollt.<br \/>\nDieses Statement ist wahre Information und weder Ausdruck von Fremdenfeindlichkeit, EU-Verdruss oder gar Rassismus. \u00a0Es ist nur erstaunlich, dass beiden Gruppen von arbeitslosen Jugendlichen in der EU so unterschiedlich behandelt werden:<br \/>\nEU-S\u00fcdl\u00e4nder: Mittlere Reife, Englisch als Fremdsprache, Sozialisation in christlich-s\u00e4kularer Kultur. Zur\u00fcckweisung aus D.<br \/>\nMaghreb, Arabische L\u00e4nder: Zu 90% funktionale Analphabeten, keine Fremdsprache, Sozialisation in islamisch-traditioneller Kultur. Bleiberecht in D mit Vollpension.<\/p>\n<p>MIt ihren weiterhin offenen Grenzen (auch Mitte Juni 2016 kommen tagt\u00e4glich ca 500 Migranten zu uns, davon 80% ohne Pass) f\u00f6rdert die Fl\u00fcchtlingskanzlerin, die &#8222;Youth Bulges&#8220; per Massenmigration nach D zu holen. Damit mag sie ihren gesinnungsethisch begr\u00fcndeten Gr\u00f6\u00dfenwahn befriedigen, schafft aber immense zuk\u00fcftige Probleme:<br \/>\na) Funktionale islamische Analphabeten lassen sich kaum in den hiesigen Arbeitsmarkt integrieren.<br \/>\nb) Die 20j\u00e4hrigen Migranten wurden in einem islamisch-arabischen Kulturraum sozialisiert (Macho, Frau als Untertan, Korruption und Gewalt, Israel als Hauptfeind). Diese Sozialisation l\u00e4\u00dft sich nicht durch ein paar Kurse &#8222;abintegrieren&#8220;.<br \/>\nc) Afrika ist riesengro\u00df und reich, ebenso der arabische Raum. Hier wartet Arbeit in H\u00fclle und F\u00fclle &#8211; Aufgabe der EU w\u00e4re, diese mit einer ge\u00e4nderten Entwicklungspolitik wie Wirtschaftspolitik zu erm\u00f6glichen.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>EU-S\u00fcdl\u00e4nder: Betrogene Jugend &#8211; jeder F\u00fcnfte arbeitslos<\/strong><br \/>\nIn Wirklichkeit jedoch existiert das Gerechtigkeitsdefizit in den Staaten, die durch ihre mangelnde Reformbereitschaft die Jugend um ihre Zukunft betr\u00fcgen. In Spanien, Griechenland und Italien sind immer mehr Menschen dauerhaft ohne Job.<br \/>\nZ\u00e4hlt man zu den offiziell ausgewiesenen Langzeitarbeitslosen auch diejenigen hinzu, die \u00fcber gro\u00df angelegte Fr\u00fchrentenprogramme ausgemustert wurden oder sich resigniert vom Arbeitsmarkt zur\u00fcckgezogen haben, so bekommt mehr als jeder f\u00fcnfte Erwerbsf\u00e4hige in diesen Krisenl\u00e4ndern langfristig keine Stelle.<br \/>\nAuch in Frankreich haben die Arbeitsmarktregulierungen und ein \u00fcberzogener Mindestlohn zur Folge, dass die Jungen viel zu oft den Einstieg ins Berufsleben nicht schaffen. Doch wie die Streiks und Demonstrationen zeigen, wollen die B\u00fcrger keine Reformen, sondern hoffen auf den omnipotenten Staat.<br \/>\nUnd weil Frankreich selbst schon hoch verschuldet ist, treibt man gemeinsam mit den Italienern die Idee einer europ\u00e4ischen Arbeitslosenversicherung voran. Nicht die Reformideen aus dem Norden will man, sondern nur das Geld. &#8230;..<br \/>\nAlles von Dorothea Siems vom 18.6.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article156289462\/Deutschland-in-der-EU-bald-allein-auf-weiter-Flur.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article156289462\/Deutschland-in-der-EU-bald-allein-auf-weiter-Flur.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0Home &gt;Soziales &gt;Arbeit &gt;Jugendarbeitslosigkeit Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Qualifizieren statt Zuwanderung (1.12.2025) \u201eIch muss zur Arbeit!\u201c: Klima-\u201eAktivisten\u201c treffen auf Normalbev\u00f6lkerung\u00a0(31.1.22) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/us-arbeitslosenquote-wie-1969\/\u00a0(4.5.2019) H\u00e4lfte der Arbeitslosen in Deutschland hat ausl\u00e4ndische Wurzeln (4.4.2019) https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/50-mrd-e-jugendarbeitslosigkeit\/ (5.2.2019) EU-Jugendgarantie gegen Jugendarbeitslosigkeit ist &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/jugendarbeitslosigkeit\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":649,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-61246","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61246","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61246"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61246\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142323,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61246\/revisions\/142323"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/649"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61246"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}