{"id":61124,"date":"2016-06-05T21:28:10","date_gmt":"2016-06-05T19:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=61124"},"modified":"2025-12-14T21:28:18","modified_gmt":"2025-12-14T20:28:18","slug":"religionsfreiheit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religionsfreiheit\/","title":{"rendered":"Religionsfreiheit"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a> &gt;Religionsfreiheit<\/p>\n<div id=\"attachment_60722\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-islam\/strand2kreuzfahrt-pan160503\/\" rel=\"attachment wp-att-60722\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60722\" class=\"size-full wp-image-60722\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/strand2kreuzfahrt-pan160503.jpg\" alt=\"Kreuzfahrtschiff am Strand von Punta Sabioni bei Venedig am 4.5.2016\" width=\"637\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/strand2kreuzfahrt-pan160503.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/strand2kreuzfahrt-pan160503-180x81.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-60722\" class=\"wp-caption-text\">Kreuzfahrtschiff am Strand von Punta Sabioni bei Venedig am 4.5.2016<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/christenfeindlichkeit-das-tabu\/\">Christenfeindlichkeit \u2013 das\u00a0Tabu<\/a> (14.12.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religionsunterricht\/religionskunde\/\">Eine Religionskunde statt viele bekenntnisorientierte Religionsunterrichte<\/a>\u00a0(13.8.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/berlin-contra-kind-jude-christ\/\">Berlin contra Kind, Jude, Christ<\/a>\u00a0(23.5.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kreuze\/\">Der \u201eKreuz-Skandal\u201c in Bayern als Toleranz-Test<\/a>\u00a0(24.12.2023)<\/li>\n<li>Der Bericht zur Religionsfreiheit ist ein ideologisches Manifest (27.11.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/finnland-christentum-und-lgbt\/\">Finnland: Christentum und LGBT<\/a>\u00a0(3.4.2022)<\/li>\n<li>Nur ja nicht die Mullahs beleidigen (14.1.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Islamophobie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamophobie\/\">Islamophil-Islamophob-Christophob: Worte mit dunklem Hintergrund<\/a>\u00a0(2.12.2019)<\/li>\n<li>Dalai Lama: Ethik geht tiefer und ist nat\u00fcrlicher als Religion (3.9.2016)<\/li>\n<li>Religionsfreiheit als &#8218;Freiheit von Religion&#8216; verstehen (2.8.2016)<\/li>\n<li>Der Islam ist keine Religion &#8211; deshalb keine Religionsfreiheit (22.7.2016)<\/li>\n<li>Zuneigung zur Religion (Religionsfreiheit) bzw.\u00a0\u00a0Abneigung (Trennung Kirche-Staat)? (29.6.2016)<\/li>\n<li>Religionsfreiheit sch\u00fctzt Glaube zu grundgesetzwidersprechendem Islam?? (26.6.2016)<\/li>\n<li>Religionsfreiheit als\u00a0Menschenrecht (1.6.2016)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Ethik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/ethik\/\">Ethik<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/freiheit\/\">Freiheit<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islam-Politik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-politik\/\">Islam-Politik<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islamophobie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islamophobie\/\">Islamophobie<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Konfessionslosigkeit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/konfessionslosigkeit\/\">Konfessionslosigkeit<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Laizismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/laizismus\/\">Laizismus<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religionsunterricht\/religionskunde\/\">Religionskunde<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Religionsunterricht\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religionsunterricht\/\">Religionsunterricht<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Pluralismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/pluralismus\/\">Religi\u00f6ser Pluralismus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Religion-Privatsache\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religion-privatsache\/\">Religion-Privatsache<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Der Bericht zur Religionsfreiheit ist ein ideologisches Manifest<\/strong><br \/>\nRohingya und Uiguren \u2013 mit Hinweis auf diese verfolgten Minderheiten stellt die Homepage des Beauftragten der Bundesregierung f\u00fcr Religions- und Weltanschauungsfreiheit den 3. Bericht zu diesem Themenkomplex vor. Whataboutism angesichts individuellen Leids verbietet sich; dennoch stellt sich die Frage, warum Christen an dieser Stelle mit keinem Wort erw\u00e4hnt werden. Immerhin sind sie die meistverfolgte religi\u00f6se Gruppe weltweit. Da diese Tatsache in der deutschen \u00d6ffentlichkeit kaum eine Rolle spielt, w\u00e4re es sinnvoll, diesen Sachverhalt in den gesellschaftlichen Diskurs einzubringen. Dies sollte auch gelingen, ohne deshalb andere Gruppen, die aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden verfolgt werden, zu marginalisieren.<br \/>\nDoch angepriesen wird stattdessen, dass der Bericht neben 41 L\u00e4nderportr\u00e4ts als Schwerpunkt \u201eReligions- und Weltanschauungsfreiheit indigener V\u00f6lker\u201c untersucht. Dazu werden ein eigenes Gutachten und ausf\u00fchrliche Beobachtungen vorgelegt. Das ist \u00fcberraschend angesichts der zahlreichen Herausforderungen, denen Religionsfreiheit gegen\u00fcbersteht: Einige afrikanische L\u00e4nder erleben eine Eruption islamistischer Gewalt. Einsch\u00fcchterung und Inhaftierung religi\u00f6ser Akteure durch autorit\u00e4re Regime, wie etwa in Nicaragua, nimmt zu. Und wie bereits erw\u00e4hnt, grassiert Christenverfolgung: In kommunistischen Staaten, in der islamischen Welt; selbst im globalen Westen sehen sich Christen zunehmend restriktiven Ma\u00dfnahmen gegen\u00fcber. Diese m\u00f6gen insgesamt weniger existenziell sein als Verfolgung an Leib und Leben. Da sich der Westen als Hort der Menschenrechte begreift, best\u00fcnde hier jedoch Anlass, diesem Selbstverst\u00e4ndnis kritisch auf den Zahn zu f\u00fchlen. Beispielsweise werden die massiven Einschr\u00e4nkungen der Glaubensfreiheit w\u00e4hrend der Covid-Pandemie zwar erw\u00e4hnt \u2013 sie werden jedoch nicht problematisiert, obwohl sie teilweise bereits Gegenstand juristischer Auseinandersetzungen sind.<br \/>\nAll das tritt hinter das Anliegen zur\u00fcck, die Lage indigener V\u00f6lker vorzustellen. Allerdings sind damit nicht christliche Assyrer und Chald\u00e4er im Nahen und Mittleren Osten gemeint; Ethnien, die immerhin seit \u00fcber tausend Jahren unter einem mal schleichenden, mal offenen Genozid leiden. Christliche V\u00f6lker des Orients werden nicht als indigen betrachtet.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nZum Punkt kommt der Bericht, wenn auch unwillig, in den 41 L\u00e4nderberichten. Der \u201eElefant im Raum\u201c ist un\u00fcbersehbar: Fast die H\u00e4lfte der genannten L\u00e4nder mit teils drastischen Einschr\u00e4nkungen der Religionsfreiheit weisen eine muslimische Bev\u00f6lkerungsmehrheit auf, einige L\u00e4nder mit christlicher Mehrheit, etwa Kenia und Nigeria, werden von islamistischen Milizen und Terrororganisationen heimgesucht. Hier jedoch wird behauptet, dass es sich \u201enicht prim\u00e4r\u201c um religi\u00f6se Konflikte handle. Islamischer Terror und darauf folgende Diskriminierung von Muslimen, die unter Generalverdacht geraten, werden als \u201egesellschaftliche Konflikte mit religi\u00f6ser Komponente\u201c betrachtet. Eine Darstellung, die den zahlreichen Opfern von Entf\u00fchrungen und Massakern, und den Eltern vergewaltigter und zwangsverheirateter Sch\u00fclerinnen wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen muss \u2013 zumal sich die Frage stellt, wo sich die \u201efeministische Au\u00dfenpolitik\u201c an dieser Stelle verortet.<br \/>\n&#8230; Alles von Anna Diou vom 27.11.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/der-bericht-zur-religionsfreiheit-ist-ein-ideologisches-manifest\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/der-bericht-zur-religionsfreiheit-ist-ein-ideologisches-manifest\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nDritter Bericht der Bundesregierung zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit<br \/>\nBERICHTSZEITRAUM 2020 BIS 2022<br \/>\n<a href=\"https:\/\/religionsfreiheit.bmz.de\/religionsfreiheit-de\/der-bericht\">https:\/\/religionsfreiheit.bmz.de\/religionsfreiheit-de\/der-bericht<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dalai Lama: Ethik geht tiefer und ist nat\u00fcrlicher als Religion<\/strong><br \/>\nEs ist eine sensationelle Kurskorrektur des Dalai Lama: Er pl\u00e4diert f\u00fcr eine \u201es\u00e4kulare Ethik\u201c<br \/>\nNahezu unbemerkt von der allgemeinen \u00d6ffentlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland und Europa hat der Dalai Lama vor einem Jahr unter dem Eindruck des islamistischen Terroranschlages auf die Satirezeitschrift \u201eCharlie Hebdo\u201c in Paris eine Einsicht formuliert, die aus seinem Munde geradezu revolution\u00e4r klingt. W\u00f6rtliches Zitat: \u201eIch denke an manchen Tagen, dass es besser w\u00e4re, wenn wir gar keine Religionen mehr h\u00e4tten. Alle Religionen und alle Heiligen Schriften bergen ein Gewaltpotential in sich. Deshalb brauchen wir eine s\u00e4kulare Ethik jenseits aller Religionen. In den Schulen ist Ethik-Unterricht wichtiger als Religionsunterricht. &#8230;<br \/>\nIch spreche von einer s\u00e4kularen Ethik, die auch f\u00fcr \u00fcber eine Milliarde Atheisten und f\u00fcr zunehmend mehr Agnostiker hilfreich und brauchbar ist. (\u2026) Nach meiner \u00dcberzeugung k\u00f6nnen Menschen zwar ohne Religion auskommen, aber nicht ohne innere Werte, nicht ohne Ethik.\u201c<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nUnter Berufung auf die zeitgen\u00f6ssische Naturwissenschaft, namentlich die Soziobiologie und die Hirnforschung, betont er, \u201edass <strong>Ethik, Mitgef\u00fchl und soziales Verhalten uns angeboren sind, aber Religion uns anerzogen ist<\/strong>. (\u2026) Ethik geht tiefer und ist nat\u00fcrlicher als Religion.\u201c Deshalb sei gerade f\u00fcr \u201eKinder, also die Erwachsenen von morgen, Ethik wichtiger als Religion.\u201c &#8230;.<br \/>\nAlles vom 16.8.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.diesseits.de\/panorama\/rezensionen\/1471298400\/ethik-wichtiger-religion\">https:\/\/www.diesseits.de\/panorama\/rezensionen\/1471298400\/ethik-wichtiger-religion<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Religionsfreiheit als &#8218;Freiheit von Religion&#8216; verstehen<\/strong><br \/>\nWir sollten danach streben, Religionsfreiheit als &#8222;Freiheit von Religion&#8220; zu verstehen und zu erreichen. Die blutige Geburt der modernen <a title=\"Menschenrechte\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/aufklaerung\/menschenrechte\/\">Menschenrechte<\/a> durch die Wehen der Aufkl\u00e4rung in Europa hindurch steht dem Islam noch bevor &#8211; und ist ungleich schwerer, da die literarische Grundlage radikaler ist und so ziemlich jede Trennung von Kirche und Staat dem Koran widerspricht.<br \/>\nLetztlich erreichte man unsere heutigen gesellschaftlichen Standards nur durch das Zur\u00fcckdr\u00e4ngen des Einflusses der Kirche &#8211; nicht in erster Linie durch Reformen.<br \/>\nIch denke, nur so wird es auch mit dem Islam funktionieren. Eine M\u00f6glichkeit zur Reform\u00a0desselben von innen heraus sehe ich nicht &#8211; schon allein wegen des Fehlens einer Grundstruktur \u00e4hnlich der RK-Kirche als taktgebender Mehrheitsorganisation innerhalb des Christentums. Es gibt eben nicht &#8222;den Islam&#8220;.<br \/>\nAohodri, 2.8.2016, WO<\/p>\n<p><strong>Der Islam ist keine Religion &#8211; deshalb keine Religionsfreiheit<\/strong><br \/>\nAnders als beim Juden- oder dem Christentum, handelt es sich beim Islam eben nicht um eine Religion, die die Privatangelegenheit eines jeden ist, sondern um ein politisches Konzept, das auch jene mittragen, die ihm im Vertrauen auf die religi\u00f6se Tarnung gutgl\u00e4ubig anh\u00e4ngen m\u00f6gen. Die gebetsm\u00fchlenhaft wiederholte Behauptung, wie f\u00fcr jedes andere Glaubensbekenntnis so m\u00fcsse die im Grundgesetz (Art. 4) festgeschriebene \u201eReligionsfreiheit\u201c auch f\u00fcr den Islam gelten, l\u00e4sst sich weder historisch noch aktuell rechtfertigen.<br \/>\nDass der Staat unterdessen sogar dazu \u00fcbergegangen ist, die islamische Ideologie an den Schulen unterrichten zu lassen, muss umso mehr entsetzen, als dieser Unterricht von <a title=\"Ditib\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/ditib\/\">DITIB <\/a>\u00fcberwacht wird. Leugnet der t\u00fcrkisch-islamischen Dachverband doch bis heute den V\u00f6lkermord an den Armenien und sieht auch sonst keinen Anla\u00df, eindeutig von den Aktivit\u00e4t seiner terroristisch agierenden Glaubensbr\u00fcder abzur\u00fccken.<br \/>\nWo der ideologischen Indoktrination derart T\u00fcr und Tor ge\u00f6ffnet wird, sollte man konsequenterweise genauso dar\u00fcber nachdenken, wieder den marxistisch-leninistischen \u201eStaatsb\u00fcrgerkunde-Unterricht\u201c der DDR an den Schulen einzuf\u00fchren. Denn auch da ging es schlie\u00dflich um die Verbreitung einer Lehre, die darauf abzielte, die b\u00fcrgerliche Gesellschaft abzuschaffen, das Ideal der Freiheit \u00fcber Bord zu werfen.<br \/>\nAber auf diesem Weg ist die geschichtsvergessene Multikulti-Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland ja ohnehin schon ein gutes St\u00fcck vorangekommen. Gew\u00f6hnen wir uns also langsam an den erweiterten Religionsbegriff. Allahu Akbar. &#8230;..<br \/>\nAlles von Thomas Rietzschel vom 22.7.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_islam_ist_keine_religion\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_islam_ist_keine_religion<\/a><\/p>\n<p><strong>Kein Status als Religionsgemeinschaft f\u00fcr den Islam<\/strong><br \/>\nIslam ist keine Relition, sondern eine religi\u00f6s verbr\u00e4mte Ideologie. Islam erkennt keine Trennunng von Kirche und Staat, sondern ist selbst das politische System.<br \/>\nDeshalb: a) Keine Religionsfreiheit<br \/>\nb) Keinen Status als Religionsgemeinschaft<br \/>\n22.7.2016<\/p>\n<p><strong>Religionsfreiheit nicht f\u00fcr den vollen Islam<\/strong><br \/>\nKorrekt. Der Islam hat die Zeit nicht \u00fcberwunden, in der Religion und Recht (das GANZE Recht: Verfassungsrecht, Zivilrecht, Strafrecht, Familienrecht, Sozialrecht) ein und dasselbe waren. (Im mosaischen Recht des Alten Testaments findet man das \u00fcbrigens ganz \u00e4hnlich.) Unter den Islam f\u00e4llt also erheblich MEHR, als durch den Religionsbegriff des Grundgesetzes abgedeckt ist.<br \/>\nWenn wir es zulassen, dass der Islam grundgesetzwidrigerweise Religionsfreiheit f\u00fcr diesen GANZEN Islam erh\u00e4lt, haben wir schon durch dieses Zugest\u00e4ndnis unser Grundgesetz abgeschafft. Es wird Zeit, dass Frau Merkel oder Herr Maas klarstellen, dass dem Islam Religionsfreiheit nur f\u00fcr den relativ kleinen Teil des Islam zusteht, der unter UNSEREN Rechtsbegriff der Religion f\u00e4llt und dass der Religionsbegriff des Islam daf\u00fcr unerheblich ist.<br \/>\nWer den vollen Islam leben m\u00f6chte, muss in ein anderes Land gehen, wo dies m\u00f6glich ist. Hier ist es das nicht. Wer dies aber dem Islam erm\u00f6glichen m\u00f6chte oder es gar f\u00fcr den Islam verlangt, ist ein klarer Verfassungsfeind.\u2014Man k\u00f6nnte das auch etwas freundlicher sagen, gewiss, aber ich bin der \u00dcberzeugung, dass nur eine absolut klare Grenzziehung den Frieden in Deutschland wieder herstellen kann, einen Frieden, der auch und gerade im Sinne der vielen friedlichen Muslime in Deutschland ist.<br \/>\nMarcus Seiler, 22.7.2016, AO<\/p>\n<p><strong>Religion hat nicht unbedingt mit Glauben zu tun?<\/strong><br \/>\nIn der Analyse und Konsequenz ist das nicht zu leugnen was hier ausgef\u00fchrt wird. Ein Denkfehler ist trotzdem drinne. Es ist eine Religion, es hat nichts mit Glauben zu tun. Religion ist Organisation, sind Dogmen und ebenso wie die Bibel erhebt der Koran den Anspruch allein seeligmachender Wahrheit und das mit jedem Mittel, der Zweck heiligt das Mittel Entscheidend ist tats\u00e4chlich den Unterschied zu verstehen was Glaube ist und was Religion. Der Islam ist Religion, das Christentum ist Religion, Glaube? das ist nicht notwendig. Bei beiden nicht. Es gibt gl\u00e4ubige Muslime, da wett ich drauf, Es gibt gl\u00e4ubige Christen, das kenne ich sogar welche, aber mehr noch kenne ich Anh\u00e4nger dieser beiden Religionen Was ist Glaube? Glaube ist deine pers\u00f6nliche Beziehung zu dem, was Gott, G\u00f6tter, g\u00f6ttlich heisst. Und da Glaube eine gelebte Beziehung ist, ist es automatisch privat und nicht Ideologie. Religion aber ist, statt nur die Organisation glaubenskompatibler Menschen zur gemeinsamen Anrufung zu sein, l\u00e4ngst reine ideologische Weltanschauung mit elit\u00e4rem Auserw\u00e4hltsein-Denken &#8211; darum ist es egal, ob es Religion ist oder irgend ein politischer Ismus. Dass das Christentum heute friedlicher und scheinbar toleranter ist in Europa, liegt aussschliesslich daran, das seine Machtposition eben nicht so ist, wie es A L L E Kirchenf\u00fcrsten gerne h\u00e4tten. Im US-amerikanischen Bibelg\u00fcrtel sieht das schon wieder ganz anders aus. Erst wenn das die Leute inne K\u00f6ppe kriegen, erst dann h\u00f6rt die Anbiederung auf und der Stand der \u201cReligionisten\u201d verliert seinen Halt.<br \/>\nA.Wilsdorf, AO, 21.7.2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zuneigung zur Religion (Religionsfreiheit) bzw.\u00a0\u00a0Abneigung (Trennung Kirche-Staat)?<\/strong><br \/>\nIch interessiere mich sehr f\u00fcr Religionen. Religionen k\u00f6nnen wunderbare Gef\u00fchle ausl\u00f6sen. Aber alle Religionen machen mir auch Angst. Meine Zuneigung zu Religionen findet Ausdruck in meinem Eintreten f\u00fcr Religionsfreiheit. Meine Angst vor Religionen findet jedoch Ausdruck in meinem klaren Eintreten f\u00fcr eine <a title=\"Kirche-Staat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirche-staat\/\">Trennung von Staat und Kirche<\/a>.<br \/>\nA.B\u00fchrer., 29.6.2016<br \/>\n<strong>Religionsfreiheit sch\u00fctzt Glaube zu grundgesetzwidersprechendem Islam??<\/strong><br \/>\nDenn wie der Staatsrechtler Hans Markus Heimann feststellt, bedeutet die im Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit, &#8222;ein religi\u00f6ses Weltbild haben zu k\u00f6nnen, das der freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung widerspricht&#8220;. Zwar sind nat\u00fcrlich geltende Gesetze einzuhalten. Aber ein Glaube ist auch dann gesch\u00fctzt, wenn dessen Lehren nicht verfassungskonform sind.<br \/>\nEin muslimischer Zuwanderer, so Heimann, &#8222;ist kein deutscher Beamter, der zur umfassenden Verfassungstreue verpflichtet ist&#8220;.<br \/>\nHeimann achtet in seiner Analyse rechtlicher Herausforderungen durch die neue religi\u00f6se Vielfalt darauf, sich vom Grundgesetz statt von politischen Meinungen leiten zu lassen. So kommt er f\u00fcr den islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen zu der Einsch\u00e4tzung, dass der Staat dabei sehr wohl Verfassungstreue verlangen darf und muss. Dass diese von den hiesigen Muslimen derzeit gew\u00e4hrleistet wird, bezweifelt Heimann. Allerdings werden auch die christlichen Kirchen nicht von jeder seiner Thesen erbaut sein: Die kirchliche Milit\u00e4rseelsorge in engster Verbandelung mit dem Staat h\u00e4lt er f\u00fcr verfassungswidrig. Und Christen wie Muslime wird st\u00f6ren, dass er den &#8222;Gottesl\u00e4sterungsparagrafen&#8220; abschaffen will. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 27.6.2016 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/kultur\/literarischewelt\/article156623408\/Verfassung-wie-hast-dus-mit-der-Religion.html\">https:\/\/www.welt.de\/kultur\/literarischewelt\/article156623408\/Verfassung-wie-hast-dus-mit-der-Religion.html<\/a><\/p>\n<p><em>Hans Markus Heimann: &#8222;Deutschland als multireligi\u00f6ser Staat. Eine Herausforderung.&#8220; <\/em><br \/>\n<em>S. Fischer. 249 S., 19,99 \u20ac.<\/em><\/p>\n<p><strong>Religionsfreiheit mit als nachrangiges Recht behandelt werden<\/strong><br \/>\nEs muss erlaubt sein an alles zu glauben, woran man glauben will. Aber darum geht es hier ja gar nicht. Es geht um die Dinge, die sich au\u00dferhalb der K\u00f6pfe der Menschen abspielen. Jeder Glaube ist erlaubt, jedes darauf basierende Verhalten aber nicht. Das m\u00fcssen wir klarstellen. Falls dazu eine Verfassungs\u00e4nderung n\u00f6tig ist, dann muss auch diese erfolgen. In meinen Augen kann es keine andere L\u00f6sung geben, als dass die Religionsfreiheit gegen\u00fcber allen anderen Rechten und Pflichten nachrangig behandelt wird. Anderen Menschen K\u00f6rperteile abzuschneiden ist schwere K\u00f6rperverletzung. Daran \u00e4ndert auch die Religionsfreiheit nichts. Tiere ohne Bet\u00e4ubung zu t\u00f6ten is Tierqu\u00e4lerei. Auch daran kann keine Religion etwas \u00e4ndern. Entsprechend sehe ich nicht, wie eines von beidem in unserer Gesellschaft Platz haben kann. Analog gilt das f\u00fcr viele andere Fragen, mit denen wir uns besch\u00e4ftigen m\u00fcssen.<br \/>\nErwin T.<\/p>\n<p><strong>Kirche und Staat endlich trennen<\/strong><br \/>\nWieso gibt es ein Religionsverfassungsrecht ohne Verfassung? Wir haben nur ein Grundgesetz. Viele Probleme h\u00e4tten wir nicht, wenn man eine strikte Trennung zwischen Religion und Staat einhalten w\u00fcrde. Religion ist Privatsache. Und ja, wenn es sein muss, geh\u00f6ren dann eben auch Kreuze aus Klassenzimmern, die Kirchensteuer nicht vom Staat eingezogen&#8230; Auch Religionsunterricht geh\u00f6rt nicht in den Lehrplan f\u00fcr einzelne Religionen. Ein Ethikunterricht, welcher auch die Weltreligionen im Lehrplan hat, sollte verpflichtend f\u00fcr alle sein, statt ein immer mehr an Religion in der Schule.<\/p>\n<p><strong>Schule als gesch\u00fczter Raum f\u00fcr religi\u00f6sen Fanatismus<\/strong><br \/>\nDie Erlaubnis, aus Gr\u00fcnden der Religionsaus\u00fcbung ein Kopftuch in der Schule tragen zu d\u00fcrfen hat tragische Folgen f\u00fcr alle diejenigen jungen Musliminnen, die eben dies nicht wollen und trotzdem gl\u00e4ubige Musliminnen sind. Sie werden als Ungl\u00e4ubige beschimpft und von ihrem Umfeld unter Druck gesetzt. Ich wei\u00df nicht, ob diese \u00fcberhaupt in eine Moschee gehen d\u00fcrfen ohne Kopftuch. Meiner Meinung nach sollten Kinderg\u00e4rten und Schulen einen gesch\u00fctzten Ort f\u00fcr alle Kinder bieten. Frei von religi\u00f6sem Fanatismus und Eifer.<br \/>\nThinkerbell, 27.6.2016, WO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Religionsfreiheit als\u00a0Menschenrecht<\/strong><br \/>\nReligionsfreiheit ist Menschenrecht und Grundrecht. &#8222;Re-ligion&#8220; f\u00fcr sich &#8222;zur\u00fcck-besinnen&#8220; auf einen Gott oder keinen Gott. (1) Konfessionsfreie bilden die gr\u00f6\u00dfte Gruppe laut Datenreport 2016. (2) Islam in Ballungsgebieten stellt bald gr\u00f6\u00dfte Gruppe, bei den unter 10-j\u00e4hrigen z.T. heute schon. (3) Geben die christlichen Kirchen ihre Privilegien (z.B. vom Staat bezahlter ev. und kath. Religionsunterricht) nicht ab, wird sie auch der Islam vor dem Verfassungsgericht einfordern und erhalten. Schlie\u00dflich funktioniert Religionsfreiheit nur, wenn alle Religionen vom Staat gleich behandelt werden. Fazit: Deutschland wird entweder als streng s\u00e4kularer Staat (Laizismus) gut \u00fcberleben oder als islam-dominierter Staat leiden.<br \/>\n1.6.016<\/p>\n<p><strong>Datenreport 2016: Das religi\u00f6se Gleichgewicht ver\u00e4ndert sich<br \/>\n<\/strong>Mit den Fl\u00fcchtlingen ver\u00e4ndert sich das religi\u00f6se Gleichgewicht in Deutschland. Von den 1,1 Millionen Asylsuchenden des Jahres 2015 war der \u00fcberragende Teil muslimischen Glaubens. Das unterscheidet die Zuwanderung der Gegenwart so sehr von jener der Vergangenheit, als in der Zeit des Wirtschaftswunders oder mit der R\u00fcckwanderung von Aussiedlern aus Osteuropa nach dem Ende des Kalten Kriegs doch mehrheitlich Christen oder Atheisten kamen. W\u00e4hrend sich Protestanten und Katholiken immer schwerer tun, die Abkehr ihrer Mitglieder zu stoppen, nimmt die Anzahl der Andersgl\u00e4ubigen zu. In Deutschland sorgen sich deshalb viele vor dem Verlust christlicher Wurzeln, andere f\u00fcrchten sich sogar vor einer schleichenden Islamisierung.<br \/>\nIn der Tat sprechen die Zahlen des Datenreports 2016 eine deutliche Sprache. Der Glaube an Gott und die Kirchenbindung verlieren in Deutschland seit Jahrzehnten an Bedeutung. 1991 geh\u00f6rten in Westdeutschland elf Prozent der Bev\u00f6lkerung keiner Religionsgemeinschaft an. 2012 waren es 18 Prozent. Ein Drittel der Deutschen betet nie<br \/>\nIn Ostdeutschland hatten 1991 etwa 65 Prozent und 2012 etwa 68 Prozent der Bev\u00f6lkerung der Religion den R\u00fccken zugekehrt. Im Westen gehen 25 Prozent nie zur Kirche. Rund ein Drittel der Bev\u00f6lkerung betet nie. Im Osten bleiben 57 Prozent der Menschen den Kirchen fern, und drei von vier Ostdeutschen entsagen dem Gebet vollst\u00e4ndig.<\/p>\n<p>Datenreport 2016<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Datenreport\/Datenreport.html\">https:\/\/www.destatis.de\/DE\/Publikationen\/Datenreport\/Datenreport.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Religionsfreiheit gilt nicht schrankenlos<\/strong><br \/>\nDie Religionsfreiheit ist nicht reibungslos, und sie gilt nicht schrankenlos. Sie prallt mancherorts mit Interessen der \u00f6ffentlichen Sicherheit, der \u00f6ffentlichen Ordnung, der Gesundheit und Moral oder dem Schutz der Rechte und Freiheiten anderer zusammen. Nicht alles, was aus religi\u00f6ser Sicht w\u00fcnschenswert erscheint, ist gesamtgesellschaftlich akzeptabel. Demokratie und Rechtsstaat m\u00fcssen in einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Verhaltensweisen, Erwartungen und unterschiedlicher Kr\u00e4fte stets von Neuem ein Gleichgewicht zwischen pers\u00f6nlichen Freiheitsrechten und \u00f6ffentlichen Interessen austarieren. Es gilt gleicherma\u00dfen der Weltanschauung von Gl\u00e4ubigen und Atheisten, Christen und anderen Religionen, Katholiken und Protestanten sowie deren Ausf\u00e4cherungen gerecht zu werden.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Grundgesetz vor Scharia<\/strong><br \/>\nDer &#8222;religionspolitische Multikulturalismus&#8220; rechtfertigt keinen &#8222;rechtspolitischen Multikulturalismus&#8220;. Das Grundgesetz ist unteilbar. Es gilt f\u00fcr alle gleicherma\u00dfen nach dem Grundsatz &#8222;alle Rechte f\u00fcr alle&#8220;. Die Universalit\u00e4t des Grundgesetzes als Fundament des Rechtsstaates ist DIE deutsche DNA und damit der wesentliche Schl\u00fcsselfaktor f\u00fcr politische Stabilit\u00e4t und wirtschaftliche Prosperit\u00e4t der Gesellschaft. &#8230;.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article155840302\/Der-Islam-gehoert-zu-uns-wenn-er-unseren-Regeln-folgt.html\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article155840302\/Der-Islam-gehoert-zu-uns-wenn-er-unseren-Regeln-folgt.html<\/a><\/p>\n<p>Rechtspolitisches Ziel mu\u00df sein, dass &#8222;die Achtung der Autonomie des Religi\u00f6sen nicht die koh\u00e4sive Kraft der in der Verfassung verankerten, allgemein g\u00fcltigen demokratischen Grundwerte schw\u00e4cht&#8220; \u2013 schreibt der Sachverst\u00e4ndigenrat deutscher Stiftungen f\u00fcr Integration und Migration in seinem eben ver\u00f6ffentlichten &#8222;Jahresgutachten mit Ingetrationsbarometer 2016&#8220;.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.svr-migration.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/SVR_JG_2016-mit-Integrationsbarometer_WEB.pdf\">https:\/\/www.svr-migration.de\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/SVR_JG_2016-mit-Integrationsbarometer_WEB.pdf<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Religion &gt;Religionsfreiheit Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen Christenfeindlichkeit \u2013 das\u00a0Tabu (14.12.2025) Eine Religionskunde statt viele bekenntnisorientierte Religionsunterrichte\u00a0(13.8.2025) Berlin contra Kind, Jude, Christ\u00a0(23.5.2025) Der \u201eKreuz-Skandal\u201c in Bayern als Toleranz-Test\u00a0(24.12.2023) Der Bericht zur Religionsfreiheit ist ein ideologisches Manifest (27.11.2023) Finnland: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/religionsfreiheit\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":171,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-61124","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61124","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61124"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":142932,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61124\/revisions\/142932"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/171"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}