{"id":61028,"date":"2016-05-31T10:21:10","date_gmt":"2016-05-31T08:21:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=61028"},"modified":"2023-02-14T10:03:59","modified_gmt":"2023-02-14T09:03:59","slug":"grundeinkommen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/grundeinkommen\/","title":{"rendered":"Grundeinkommen"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a> &gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a> &gt;<a title=\"Einkommen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/\">Einkommen<\/a> &gt;Grundeinkommen<\/p>\n<div id=\"attachment_60717\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/eu-reform\/kirschbluete-schnee-pan160427\/\" rel=\"attachment wp-att-60717\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-60717\" class=\"size-full wp-image-60717\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/kirschbluete-schnee-pan160427.jpg\" alt=\"Kirschbl\u00fcte in Freiburg und Schnee auf den Schwarzwaldbergen am 27.April 2016\" width=\"639\" height=\"304\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/kirschbluete-schnee-pan160427.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2016\/05\/kirschbluete-schnee-pan160427-180x85.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-60717\" class=\"wp-caption-text\">Kirschbl\u00fcte in Freiburg und Schnee auf den Schwarzwaldbergen am 27.April 2016<\/p><\/div>\n<p><strong>Bedingungsloses Grundeinkommen BGE, Solidarisches B\u00fcrgergeld, Negative Einkommenssteuer<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Bedingungsloses Grundeinkommen: Ich m\u00f6chte das Menschenbild in Frage stellen (7.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buergergeld-anreize-zur-arbeit\/\">B\u00fcrgergeld: Anreize zur Arbeit?<\/a>\u00a0(7.11.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buergergeld-ersetzt-hartz-iv\/\">B\u00fcrgergeld ersetzt Hartz IV<\/a>\u00a0(1.10.2022)<\/li>\n<li>Mit einem globalen Grundeinkommen gegen Armut (12.2.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstandsverlust\/\">Von der Aufbau- zur Zerst\u00f6rergeneration unserer Wirtschaft<\/a>\u00a0(16.7.2021)<\/li>\n<li><a title=\"CO2-Steuer\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/co2-steuer\/\">Sch\u00e4uble: \u201cWir werden unser Leben ver\u00e4ndern m\u00fcssen\u201d \u2013 aber nur die Armen<\/a>\u00a0(27.12.2019)<\/li>\n<li>Bedingungsloses Grundeinkommen \u2013 Fluch oder Segen? (15.11.2019)<\/li>\n<li>Sloterdijk: Bedingungsloses Grundeinkommen l\u00f6st die Probleme nicht (30.3.2018)<\/li>\n<li>Bedingungsloses Grundeinkommen in D nur fuer Migranten (20.2.2018)<\/li>\n<li>BGE-Volksentscheid Schweiz am 5.6.2016 &#8211; die Utopie vom selbstbestimmten Leben (31.5.2016)<\/li>\n<li>Mit dem\u00a0BGE werden unterschiedliche Zielsetzungen verfolgt<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/einkommen.htm#Wann kommt das bedingungslose Grundeinkommen\">Wann kommt das bedingungslose Grundeinkommen?<\/a> &gt;Einkommen (14.8.2010)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/lohn.htm#Niedrig bezahlte Arbeit mit Negativ-Steuer belohnen\">Niedrig bezahlte Arbeit mit Negativ-Steuer belohnen<\/a> &gt;Lohn (5.6.2010)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/steuern.htm#Paul Kirchhof: Vereinfachtes Steuerrecht\">Paul Kirchhof: Vereinfachtes Steuerrecht<\/a> &gt;Steuern (16.1.2010)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/rente.htm#Rente mit 69 - purer Unsinn\">Rente mit 69 \u2013 purer Unsinn<\/a> &gt;Rente (16.8.2009)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/arbeit1.htm#Warum schaffen wir das Rentenalter nicht einfach ab\">Warum schaffen wir das Rentenalter nicht einfach ab?<\/a> &gt;Arbeit1 (1.8.2009)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schweiz.htm#Ethos fordert: Managergeh\u00e4lter sollen Sache der Aktion\u00e4re werden\">Ethos fordert: Managergeh\u00e4lter sollen Sache der Aktion\u00e4re werden<\/a> &gt;Schweiz (25.9.2008)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/armut.htm#Ohne Grundeinkommen wird die soziale Kluft immer gr\u00f6\u00dfer\">Ohne Grundeinkommen wird die soziale Kluft immer gr\u00f6\u00dfer<\/a> &gt;Armut (30.8.2008)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/arbeit.htm#1500 Euro B\u00fcrgergeld f\u00fcr alle - Wege aus der Massenarbeitslosigkeit\">1500 Euro B\u00fcrgergeld f\u00fcr alle \u2013 Wege aus der Massenarbeitslosigkeit<\/a> &gt;Arbeit (3.6.2005)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/zukunft1.htm#Zukunft der Arbeit - Maschinen besteuern statt menschliche Arbeit\">Zukunft der Arbeit \u2013 Maschinen besteuern statt menschliche Arbeit<\/a> &gt;Zukunft1 (14.1.2005)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/arbeit.htm#Kommentar: 1500 Euro B\u00fcrgergeld - jeder sucht sich seine T\u00e4tigkeit\">Kommentar: 1500 Euro B\u00fcrgergeld \u2013 jeder sucht sich seine T\u00e4tigkeit?<\/a> &gt;Arbeit<\/li>\n<li><a title=\"Einkommen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/\">Bedingungsloses Grundeinkommen f\u00fcr jeden \u2013 G\u00f6tz Werner<\/a>\u00a0(27.10.2008)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/arbeit\/buergergeld\/\">B\u00fcrgergeld<\/a><\/li>\n<li><a title=\"CO2-Steuer\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verbraucher\/steuern\/co2-steuer\/\">CO2-Steuer<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/wohlstandsverlust\/\">Wohlstandsverlust<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Bedingungsloses Grundeinkommen: Ich m\u00f6chte das Menschenbild in Frage stellen<\/strong><br \/>\nDie Vorteile, die dem bedingungslosen Grundeinkommen zugeschrieben werden, sind attraktiv: Verl\u00e4ssliches Einkommen f\u00fcr alle B\u00fcrger statt Sozialleistungen und Subventionen, die von den Empf\u00e4ngern m\u00fchsam beantragt werden m\u00fcssen. Dem kann schwerlich widersprochen werden. Wenn man die Ans\u00e4tze einer Gegenfinanzierung betrachtet, sollte aber klar werden: Die Einf\u00fchrung stellte einen Komplettumbau nicht nur unseres Sozialsystems dar, sondern unserer Gesellschaft. Ich m\u00f6chte das Menschenbild, das der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens zugrunde liegt, in Frage stellen. Nicht jeder wird von sich behaupten k\u00f6nnen, dass die Arbeit zum Broterwerb als bereichernd oder sinnstiftend empfunden wird, oft nicht einmal als wertgesch\u00e4tzt. Unsere Gesellschaft braucht aber alle: Handwerker, Lehrer, Verwaltungs- und Gesundheitsberufe und Kulturschaffende.<br \/>\nAber wie kommt der M\u00fcll weg? Wie bleiben \u00f6ffentliche Toiletten benutzbar, Z\u00fcge, Bahnh\u00f6fe und Flugh\u00e4fen sauber? Wer wartet unsere Infrastruktur und f\u00fcllt die Regale in den Gesch\u00e4ften? Diese Menschen machen unsere Gesellschaft nicht weniger aus. F\u00fcr die Koh\u00e4sion unserer Gesellschaft sollten wir daf\u00fcr Sorge tragen, dass diese Komplexit\u00e4t und Vielfalt getragen wird. Respekt f\u00fcr jede Arbeit; die W\u00e4hrung daf\u00fcr ist die Entlohnung. Eine Entlohnung, von der man leben kann, die der Selbstachtung zutr\u00e4glich ist, auch wenn die Arbeit nicht den eigenen Wunschvorstellungen entspricht. Wie kommt Professor van Parijs zur Gewissheit, dass unangenehme Arbeiten dann noch getan werden? Das Bahnhofsklo putzen, wenn der Lebensunterhalt gesichert ist? Wo sind die Menschen, die das machen, ohne auf das Geld angewiesen zu sein?<br \/>\nWer wei\u00df, vielleicht w\u00fcrden wir mit dem Grundeinkommen eher ein \u00dcberangebot auf Kunsthandwerkerm\u00e4rkten sehen? Das 20. Jahrhundert sollte unseren Appetit auf Gesellschaftsexperimente eigentlich nachhaltig ged\u00e4mpft haben. Wir tun gut daran unser Menschbild mehr an Erfahrungswerten zu orientieren als an Idealisierungen und Hypothesen.<br \/>\n7.2.2023, O.K.<br \/>\nKommentare zu <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/warum-auch-in-krisenzeiten-ueber-ein-bedingungsloses-grundeinkommen-nachgedacht-werden-sollte--237941800.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/warum-auch-in-krisenzeiten-ueber-ein-bedingungsloses-grundeinkommen-nachgedacht-werden-sollte&#8211;237941800.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mit einem globalen Grundeinkommen gegen Armut<\/strong><br \/>\n<em>F\u00fcr Wolfgang Kessler k\u00f6nnten direkte Geldzahlungen an die \u00c4rmsten helfen, Korruption zu verhindern.<br \/>\n<\/em><br \/>\nDie Pandemie trifft viele Menschen hart, besonders die Armen in den Entwicklungsl\u00e4ndern. Doch das Ringen mit dem Coronavirus sp\u00fclt auch Ideen in die \u00d6ffentlichkeit, die vorher allenfalls hinter vorgehaltener Hand ge\u00e4u\u00dfert wurden. Eine der Ideen ist ein globales Grundeinkommen, um die Armut in den L\u00e4ndern des S\u00fcdens zu bek\u00e4mpfen. Bisher wird ein bedingungsloses Grundeinkommen vor allem in reichen L\u00e4ndern diskutiert. Aufgrund hoher Kosten greift die Politik den Vorschlag aber bisher nicht auf. Anders sieht es in der Entwicklungspolitik aus.<br \/>\nSeit einigen Monaten wirbt die Entwicklungsagentur der Vereinten Nationen (UNDP) f\u00fcr ein \u2013 zeitlich befristetes \u2013 Grundeinkommen f\u00fcr jene 2,48 Milliarden Menschen in 132 Entwicklungsl\u00e4ndern, die unter der Armutsgrenze leben. Der Vorschlag k\u00f6nnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: den Missbrauch von Geldern durch \u00f6rtliche Korruption verhindern und eine wirtschaftliche Entwicklung von unten einleiten.<\/p>\n<p>Wie sehr die Bek\u00e4mpfung der Armut oft an Machtstrukturen und der Fehlleitung von Hilfsgeldern scheitert, zeigen aktuelle Entwicklungen. So verhandeln die Regierungen westlicher Geberl\u00e4nder derzeit mit den Taliban \u00fcber Hilfsma\u00dfnahmen gegen die Armut in Afghanistan, die seit der Macht\u00fcbernahme der Islamisten rasant zugenommen hat. Doch f\u00fcr Zarifa Ghafani, bis zu ihrer Flucht B\u00fcrgermeisterin einer Kleinstadt bei Kabul, muss der Westen vor allem &#8222;darauf achten, dass Nahrungsmittel oder Hilfsleistungen nicht allein unter den Taliban und Soldaten verteilt werden&#8220;.<\/p>\n<p>Rund 500 Millionen Dollar an Hilfsgelder flossen seit der Explosion im Hafen von Beirut 2020 in den Libanon. Doch immer wieder kritisieren Beobachter, dass nur wenig Geld bei der Bev\u00f6lkerung ankommt. Nach einem Bericht der Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung versickert die Hilfe bei Banken, Gro\u00dfunternehmen und politischen Gruppierungen. &#8222;Im Libanon schielen die Machteliten immer auf ausl\u00e4ndische Hilfsgelder, weil sie die letzte Quelle f\u00fcr Devisen sind&#8220;, schreibt die Stiftung in einer Untersuchung.<\/p>\n<p>Doch selbst dort, wo Milliarden investiert werden, erreicht nur wenig Geld die Wirtschaft vor Ort. Ein Beispiel ist die irakische Stadt Mossul. Vor mehreren Jahren wurde ein Hilfsprogramm in H\u00f6he von 30 Milliarden Dollar beschlossen. Als Inga Rogg, Korrespondentin der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung, die kriegszerst\u00f6rte Stadt vor wenigen Wochen besuchte, konnte sie zwar viele Reparaturen an Moscheen und anderen prominenten Geb\u00e4uden feststellen. Gleichzeitig beschweren sich die H\u00e4ndler in den Basaren, weil die Menschen kein Geld haben, um einzukaufen.<\/p>\n<p>Ganz anders verl\u00e4uft die Entwicklung in 124 D\u00f6rfern Kenias. Dort erhalten 20 500 Einwohner, Kinder eingeschlossen, seit 2017 jeden Monat ein Grundeinkommen von 22 Dollar \u2013 hier liegt die Armutsgrenze in Kenia. Das Geld stammt von der US-amerikanischen Hilfsorganisation Give Directly. Es wird \u00fcber ein Mobilfunk-basiertes Zahlungssystem direkt an die Menschen ausgezahlt. Give Directly will in diesen D\u00f6rfern zehn Jahre lang erproben, ob ein Grundeinkommen die Armut nachhaltig vermindern kann.<\/p>\n<p>Nach ersten Untersuchungen durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology sind die Ergebnisse positiv: Laut Caroline Teti, der Leiterin des Projekts, hat sich die Ern\u00e4hrungslage verbessert, die Kleinkriminalit\u00e4t sei gesunken und die lokalen gesch\u00e4ftlichen Aktivit\u00e4ten haben zugenommen. &#8222;In den D\u00f6rfern wurden kleine L\u00e4den und Handwerksbetriebe er\u00f6ffnet, manche Familien sparen auf ein St\u00fcck Land oder auf eine Kuh&#8220;, sagt Teti. &#8222;Klar, wer vorher schon viel Alkohol getrunken hat, tut es auch jetzt&#8220;, so Teti. &#8222;Andererseits haben die Frauen an Selbstbewusstsein gewonnen, der famili\u00e4re Zusammenhalt wurde gest\u00e4rkt.&#8220;<\/p>\n<p>Genau diese Entwicklung erhofft sich UNDP-Chef Achim Steiner auch in anderen L\u00e4ndern. Und er erh\u00e4lt daf\u00fcr Zustimmung auch von jenen, die bisher eher gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen waren. F\u00fcr Dominik Enste vom arbeitgebernahen Institut der Deutschen Wirtschaft in K\u00f6ln k\u00f6nnte ein Grundeinkommen die Entwicklungshilfe effektiver gestalten und die lokale Wirtschaft stabilisieren. Voraussetzung sei, dass das Geld direkt an die Menschen vor Ort \u00fcberwiesen werden kann. Wenn sie es dann in den Gesch\u00e4ften und Betrieben vor Ort ausgeben, schaffen sie einen Wirtschaftskreislauf von unten. Dann leistet ein Grundeinkommen wirklich Hilfe zur Selbsthilfe.<br \/>\n&#8230; Alles vom 12.2.2022 von Wolfgang Kessler bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/mit-einem-globalen-grundeinkommen-gegen-armut--209334373.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/mit-einem-globalen-grundeinkommen-gegen-armut&#8211;209334373.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Bedingungsloses Grundeinkommen \u2013 Fluch oder Segen?<\/strong><br \/>\nEin garantiertes monatliches Einkommen, an keine Bedingungen gekn\u00fcpft und ohne Bed\u00fcrftigkeitspr\u00fcfung jeglicher Art \u2013 das verspricht das bedingungslose Grundeinkommen (BGE). Der \u00d6konom Bernhard Neum\u00e4rker, Inhaber der G\u00f6tz-Werner-Professur an der Universit\u00e4t Freiburg und Leiter des neu gegr\u00fcndeten &#8222;Freiburg Institute for Basic Income Studies&#8220; (Fribis) verteidigte seine \u00dcberzeugungen k\u00fcrzlich gegen zwei vehemente Gegner. Beim Verein &#8222;Freiburger Diskurse&#8220; stritt er mit der \u00d6konomin und Publizistin Friederike Spiecker, bei der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung mit deren Vorsitzendem Karl-Heinz Paqu\u00e9.<br \/>\nSpiekers Ansicht zufolge soll das BGE die Marktwirtschaft mit der Demokratie &#8222;vers\u00f6hnen&#8220;, da es die Ungleichheit verringert und jeder finanziell unabh\u00e4ngiger ist. Sie hat jedoch gro\u00dfe Zweifel, ob das BGE dieses Ziel erreichen kann. Vielmehr bef\u00fcrchtet sie, dass durch das Grundeinkommen die Nachfrage dank steigender Einkommen st\u00e4rker steigen wird als die Produktion. Als Folge dieser erh\u00f6hten Nachfrage w\u00fcrde es zu starken Preiserh\u00f6hungen kommen \u2013 eine Inflation w\u00e4re also die Folge. Weiterhin w\u00fcrden Spieckers Ansicht nach viele Arbeitnehmer das BGE dazu nutzen, ihre Arbeitszeit zu reduzieren. Der damit einhergehende R\u00fcckgang der Produktion w\u00fcrde bewirken, dass die Steuerbasis sinkt und die Steuers\u00e4tze dann zur weiteren Finanzierung des Grundeinkommens ansteigen m\u00fcssten: Ein &#8222;Teufelskreis&#8220; von h\u00f6heren Steuern w\u00e4re die Konsequenz.<br \/>\nNeum\u00e4rker argumentiert hingegen: Wenn die H\u00f6he des Grundeinkommens an die Inflationsrate gekoppelt w\u00e4re, h\u00e4tten Unternehmen keine Anreize, die Preise zu erh\u00f6hen \u2013 Abgaben und Steuern zur Finanzierung des BGE w\u00fcrden n\u00e4mlich genauso ansteigen. Als wichtigstes Argument f\u00fcr das Grundeinkommen nannte Neum\u00e4rker die gr\u00f6\u00dfere Selbstbestimmung und Zeitsouver\u00e4nit\u00e4t eines jeden B\u00fcrgers. Dadurch k\u00f6nne T\u00e4tigkeiten wie der Kindererziehung, k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeiten oder der Pflege Angeh\u00f6riger ohne finanzielle Bedenken nachgegangen werden. Dies setzte er in klaren Kontrast zum aktuellen System von Hartz IV, bei dem der Fokus mehr auf Zwang und Fremdbestimmung liege.<br \/>\nW\u00e4hrend weder Spiecker noch Neum\u00e4rker auf die Frage eingingen, wie ein solches Grundeinkommen zu finanzieren w\u00e4re, konzentrierte sich die Kritik von Karl-Heinz Paqu\u00e9 am BGE auf dessen Kosten. Bei 1000 Euro im Monat f\u00fcr jedermann komme man bei 80 Millionen Bundesb\u00fcrgern auf etwa 80 Milliarden Euro Gesamtkosten pro Monat. Nach Paqu\u00e9s Meinung ist dies viel zu teuer, da besonders die Leistungstr\u00e4ger der Gesellschaft durch eine Finanzierung \u00fcber die Einkommensteuer deutlich h\u00f6her belastet w\u00fcrden als zuvor.<br \/>\nAus seiner Sicht empfinden Menschen, die arbeiten und Steuern zahlen es als ungerecht, wenn andere Personen ohne jegliche Gegenleistung vom BGE profitieren. Das senke die Motivation zur Erwerbsarbeit, obwohl nach Paqu\u00e9 gerade im Betrieb soziale Kontakte und Freundschaften entstehen \u2013 dies w\u00fcrde durch das BGE verringert und sozialer Unfrieden gestiftet werden. Paqu\u00e9, der einen Lehrstuhl f\u00fcr Wirtschaftswissenschaften an der Universit\u00e4t Magdeburg innehat, pl\u00e4diert angesichts wachsender Arbeitskr\u00e4fteknappheit im Gegenteil f\u00fcr mehr Anreize zur Erwerbsarbeit.<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.11.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/bedingungsloses-grundeinkommen-fluch-oder-segen--179448685.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/bedingungsloses-grundeinkommen-fluch-oder-segen&#8211;179448685.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nDer Verein Freiburger Diskurse wurde Mitte 2018 von Freiburgern* mit dem Ziel gegr\u00fcndet, auf vielf\u00e4ltige Weise eine fundierte Meinungsbildung zu erm\u00f6glichen. Dabei wollen wir scheinbar Selbstverst\u00e4ndliches in Frage stellen und lieb gewonnene Glaubenss\u00e4tze \u00fcberpr\u00fcfen. Denn allzu oft verbergen sich dahinter blo\u00dfe Interessen einzelner Gruppen, die sich als Sachzw\u00e4nge tarnen. &#8230; Wahrscheinlich gibt es keine Alternative zum kapitalistischen System. Die Herausforderung aber ist, den Kapitalismus in den Dienst der Menschheit zu stellen. Nicht die marktkonforme Demokratie, sondern der demokratiekonforme Markt ist das Gebot der Stunde.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburger-diskurse.de\/\">https:\/\/www.freiburger-diskurse.de\/<\/a><\/p>\n<p>G\u00f6tz Werner Professur f\u00fcr Wirtschaftspolitik und Ordnungstheorie an der Uni Freiburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.wipo.uni-freiburg.de\/\">https:\/\/www.wipo.uni-freiburg.de\/<br \/>\n<\/a>.<br \/>\nFriedrich-Naumann Stiftung<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiheit.org\/\">https:\/\/www.freiheit.org\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sloterdijk: Bedingungsloses Grundeinkommen l\u00f6st die Probleme nicht<\/strong><br \/>\nEinerseits haben wir ja in westeurop\u00e4ischen Wohlfahrtsstaaten faktisch schon eine Grundsicherung, in Deutschland mit Hartz IV oder in der Schweiz mit der deutlich \u00fcppiger ausgestatteten Sozialhilfe. Davon l\u00e4sst sich nicht gut leben, doch ist ein Absinken ins Elend in gewissen Grenzen ausgeschlossen \u2013 wer das Gegenteil behauptet, hat keinen Begriff von der stummen Armut, die weltweit eine Milliarde Menschen belastet. Nur, eine wirkliche Beruhigung w\u00fcrde in L\u00e4ndern mit einem solchen Sozialregime nicht eintreten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30.3.2018 von Peter Sloterdijk bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/wir-erleben-ein-grosses-gleiten-ld.1370201\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/wir-erleben-ein-grosses-gleiten-ld.1370201<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bedingungsloses Grundeinkommen in D nur fuer Migranten<\/strong><\/p>\n<p>Dass der Syrer seine mitgebrachte Tradition heiter lebt und das mit den Leistungen des deutschen Sozialstaats entspannt kann, auch ohne f\u00fcr den Lebensunterhalt der Seinen arbeiten zu m\u00fcssen, ist das eine. Dass dieser Anschauungsunterricht jede Debatte \u00fcber Integration beendet, ist das andere. Auch \u00fcber \u201eParallelgesellschaft\u201c er\u00fcbrigt sich die Diskussion. \u201eNebeneinander-Gesellschaft\u201c, solange die einzelnen sich in Ruhe lassen, \u201eGegengesellschaft\u201c, sobald die unvermeidlichen Konflikte beginnen, sind die zutreffenden Begriffe.<br \/>\nBILD meldete schon 2016 in \u201eMein Nachbar hat 4 Frauen und 23 Kinder\u201c: \u201eIn Syrien verdiente Ghazia A. sein Geld mit Autowerkst\u00e4tten und Mietwagen, konnte seine XXL-Kinderschar ern\u00e4hren. Hier leben sie von Sozialhilfe.\u201c Dort in Rheinland-Pfalz galt anders als im Norden: \u201eNach deutschem Sozialrecht darf A. nur mit einer Ehefrau eine Bedarfsgemeinschaft haben. Er entschied sich f\u00fcr Hauptfrau Twasif (49) und lebt nun mit f\u00fcnf Kindern in Montabaur. Die drei \u00fcbrigen Frauen sind offiziell nur \u201eFreundinnen\u201c (und davon wenig begeistert). Die Beh\u00f6rden verteilten sie auf verschiedene Orte.\u201c Und: \u201eIm Ort Winningen wohnt Frau Nummer zwei mit f\u00fcnf weiteren Kindern, in Ruppach lebt Frau Nummer drei mit vier Kindern, in Mayen Frau Nummer vier mit drei Kindern. Vater Ghazia bleibt jeweils f\u00fcr zwei bis drei Tage, zieht dann weiter.\u201c<br \/>\nF\u00fcr jene mit \u201eFl\u00fcchtlingsstatus\u201c ist jedenfalls verwirklicht, was in der deutschen Poltik f\u00fcr die dem deutschen Recht verpflichteten, weil sie \u201eschon l\u00e4nger hier leben\u201c, nicht zur Verf\u00fcgung steht: das \u201ebedingungslose Grundeinkommen\u201c. &#8230;.Alles vom 20.2.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/fluechtlingsstatus-bedeutet-bedingungsloses-grundeinkommen\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/fluechtlingsstatus-bedeutet-bedingungsloses-grundeinkommen\/<\/a><\/p>\n<p>19.10.2016<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/news\/inland\/ehe\/mein-nachbar-hat-vier-frauen-48362758.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/news\/inland\/ehe\/mein-nachbar-hat-vier-frauen-48362758.bild.html<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Tip zur Vielehe: Auswandern, konvertieren, 3 Frauen, dann zur\u00fcck<\/strong><br \/>\nKonstruieren wir doch mal hier einen Pr\u00e4zedenzfall: Schicken wir einen f\u00fcr mehr \u201ezwischenmenschliche\u201c Versorgung aufgeschlossenen Deutschen z.B. in den Sudan, lassen ihn zum Islam konvertieren und 3 Frauen heiraten, Kind angenehm. Der m\u00fcsste sein Haus und Auskommen dann auch bei R\u00fcckkehr bekommen. Oder droht ihm Gef\u00e4ngnis wegen Bigamie oder Anklage f\u00fcr Sozialmissbrauch. Raten Sie mal\u2026<br \/>\n20.2.2018, von Kullmann, TO<\/p>\n<p><strong>Die sind auf einen B\u00fcrgerkrieg aus. German must perish.<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article173757495\/Altersvorsorge-Rente-mit-70-Das-wird-nicht-reichen.html\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article173757495\/Altersvorsorge-Rente-mit-70-Das-wird-nicht-reichen.html<br \/>\n<\/a><br \/>\nIn Zukunft kommt ein neuer Gesetzentwurf f\u00fcr die schon l\u00e4nger hier lebenden. \u00abDas Rentenalter ist erreicht, wenn der Arbeitnehmer tot umf\u00e4llt\u00bb Zur Erl\u00e4uterung unserer Politiker. \u00abDa die Sozialabgaben in den letzten Jahren sehr stark gestiegen sind, und wir diese finanziell nicht mehr stemmen k\u00f6nnen, haben wir uns zu dieser Rentenreform entschieden. Aber der positive Effekt dieser Rentenreform f\u00fcr die deutschen Arbeitnehmer bedeutet. Die Rente ist sicher.\u00bb &#8230;<br \/>\nEs ist amtlich: Wir Deutschen sind die D\u00fcmmsten Menschen der Welt (neben den Schwenden vielleicht). In welchem anderen Land herrschen solche Zust\u00e4nde? Wer soll das finanzieren, wenn noch weitere HUNDERTTAUSENDE Syrer nach Deutschland wollen, wie berichtet wird? Die Sozialsysteme werden kollabieren! Der soziale Frieden wird absichtlich zerst\u00f6rt. &#8230;<br \/>\n20.2.2018, Felix Schmidt, TO<\/p>\n<p>Zu verdanken haben wir das dem Bundesverfassungsgericht, dass jeder, also alle, die \u201eAsyl\u201c murmeln k\u00f6nnen, mit den Einheimischen gleichgestellt sein m\u00fcssen, so das Urteil von 2012 \u2013 im M\u00e4rz 2015 als Gesetz verabschiedet, von NGO &amp; Friends in die ganze Welt getwittert und los ging der Fluchthype Richtung Deutschland.<br \/>\nWarum hier jeder Fremde aufgrund \u201eAsyl\u201c (neuerdings sogar als \u201eZuwanderer\/Einwanderer\u201c) mit Hartz4 gleichgestellt sein mu\u00df vor allem auf Kosten der hart (ein)zahlenden Allgemeinheit, wird mir f\u00fcr immer verborgen bleiben. Um dem Gleichheitsstandard zu gen\u00fcgen, k\u00f6nnte der von z.B. 100tausender Obdachloser herangezogen werden: Sammelquartier, Suppenk\u00fcche, Sozialhilfe, bei Arztbesuch Berechtigungsschein vom Amt.<br \/>\n20.2.2018, Die b\u00f6se Fee, TO<\/p>\n<p>Sch\u00f6nes Plakat auf der Frauendemo in Berlin gesehen.<br \/>\n<strong>I.S.L.A.M. \u2013 Integration Scheitert Leider An Moslems<\/strong><br \/>\n.<\/p>\n<p>Migrantenkrise &#8211; gr\u00fcnlinks und rechts gesehen<br \/>\nIch habe gestern mit meiner Schwester (gr\u00fcn-links) dar\u00fcber diskutiert. Wir haben uns bem\u00fcht wertfrei zu diskutierten, denn wir m\u00f6chten beide keinen wirklichen Streit miteinander. Am Schlu\u00df konnten wir uns auf folgende Bilder einigen.<br \/>\nMigrantenkrise: Wir stehen beide am Meer und sehen das Wasser zur\u00fcck gehen. Ich deute es als Vorl\u00e4ufer eines bald folgenden Tsunamies, sie deutet es als ganz normaler Teil von Ebbe und Flut.<br \/>\nKlimawandel: Wir sehen beide ein W\u00f6lkchen am Himmel. Sie deutet es als Vor-vorl\u00e4ufer eines drohenden Hurrikans, ich als normale Wolke, wie sie immer mal wieder am Himmel ist.<br \/>\nWir sehen das gleiche, nur unsere Folgerungen f\u00fcr die Zukunft sind g\u00e4nzlich anders. Ihre haben f\u00fcr sie den Vorteil, dass sie nichts tun muss. Sie macht sich keine Gedanken. Ab und zu mal ein St\u00fcck Fleisch weniger, Biogem\u00fcse, soweit bequem machbar, Spritsparendes fahren, das war`s. Sie freut sich ihres Lebens und hat keinerlei schlechtes Gewissen. Allerdings hat sie auch keine Kinder. Ich dagegen frage mich immer wieder, was ich machen kann. Wie kann ich die Zukunft gestalten, um m\u00f6glichst viel Sicherheit zu erhalten. Wie sollen meine Enkel eines tages das Geld erarbeiten f\u00fcr meine Rente, die Rente der anderen Gro\u00dfeltern, die der Eltern und auch noch die dieser Sozial-\u201eBettwanzen\u201c. Vor allem, warum sollten sie das tun? Und was wird passieren, wenn ein sehr gro\u00dfer Teil der Leistungstr\u00e4ger Deutschland verlassen wird und nur noch Rentner und Sozialhilfeempf\u00e4ger unterschiedlichster Coleur hier bleiben?<br \/>\n20.2.2018, Doris, TO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>BGE-Volksentscheid Schweiz am 5.6.2016 &#8211; die Utopie vom selbstbestimmten Leben<\/strong><br \/>\nKonkret schl\u00e4gt die Initiative vor, dass jeder erwachsene Schweizer und jede erwachsene Schweizerin 2500 Franken pro Monat bekommt \u2013 bedingungslos. Wer arbeitet und zum Beispiel 5000 Franken verdient, bezieht die ersten 2500 Franken vom Staat, weitere 2500 Franken vom Arbeitgeber. Der wiederum zahlt die eingesparten 2500 Franken in den Fonds ein, aus dem das Grundeinkommen finanziert wird. So wird auch mit Renten und Sozialleistungen verfahren. Pro Kind w\u00fcrde der Fonds 625 Franken aussch\u00fctten.<br \/>\nNach Berechnungen der Regierung m\u00fcsste der Fonds jedes Jahr 208 Milliarden Franken \u00fcberweisen. 128 Milliarden w\u00fcrden dem Fonds aus den Unternehmen zuflie\u00dfen, 55 Milliarden aus den Sozialkassen. Bliebe eine Finanzierungsl\u00fccke von 25 Milliarden Franken, die gedeckt werden m\u00fcsste. Zu teuer, begr\u00fcndet die Regierung daher ihre Ablehnung. &#8230;<br \/>\nAlles von Franz Schmider vom 31.5.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/schweiz\/die-utopie-vom-selbstbestimmten-leben--122574532.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/schweiz\/die-utopie-vom-selbstbestimmten-leben&#8211;122574532.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.grundeinkommen.ch\">www.grundeinkommen.ch<\/a><\/p>\n<p>Daniel H\u00e4ni\/Philip Kovce: Was fehlt, wenn alles da ist?<br \/>\nWarum das bedingungslose Grundeinkommen die richtigen Fragen stellt;<br \/>\nZ\u00fcrich 2016, 188 Seiten<br \/>\n.<br \/>\nDaniel H\u00e4ni: Unternehmen Mitte &#8211; Cafehaus in Basel<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.mitte.ch\">www.mitte.ch<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.kaffeemacher.ch\">www.kaffeemacher.ch<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.wirtschaft-fuer-grundeinkommen.com\/daniel-haeni\/\">https:\/\/www.wirtschaft-fuer-grundeinkommen.com\/daniel-haeni\/<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Mit dem\u00a0BGE werden unterschiedliche Zielsetzungen verfolgt<\/strong><\/p>\n<p><em>Gutmenschen:<\/em><br \/>\nBGE befreit den B\u00fcrger als Arbeitnehmer von Zwang und Fremdbestimmung.<br \/>\nInitiator: DM &#8211; Drogeriemarktbetreiber G\u00f6tz Werner.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.unternimm-die-zukunft.de\/\">https:\/\/www.unternimm-die-zukunft.de\/<\/a><\/p>\n<p><em>Liberaldemokraten:<\/em><br \/>\nBGE als Sammelbecken von s\u00e4mtlichen staatlichen Sozialtransfers und -leistungen. Entlastung der Arbeitgeber von den hohen Lohnnebenkosten.<\/p>\n<p><em>Linke:<\/em><br \/>\nBGE als steuerfinanzierte Grundsicherung. Abh\u00e4ngigkeit vom Einkommenserwerb entf\u00e4llt. Niveau \u00fcber Hartz IV<\/p>\n<p><em>Feministinnen:<\/em><br \/>\nBGE erm\u00f6glicht den Frauen eine gender-lose Verwirklichung. Gleiche Lohn f\u00fcr Mann und Frau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"ngAbspann\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Engagement &gt;Zukunft &gt;Einkommen &gt;Grundeinkommen Bedingungsloses Grundeinkommen BGE, Solidarisches B\u00fcrgergeld, Negative Einkommenssteuer &nbsp; Bedingungsloses Grundeinkommen: Ich m\u00f6chte das Menschenbild in Frage stellen (7.2.2023) B\u00fcrgergeld: Anreize zur Arbeit?\u00a0(7.11.2022) B\u00fcrgergeld ersetzt Hartz IV\u00a0(1.10.2022) Mit einem globalen Grundeinkommen gegen Armut (12.2.2022) Von der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/einkommen\/grundeinkommen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":21755,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-61028","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61028","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61028"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61028\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":109636,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61028\/revisions\/109636"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/21755"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61028"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}