{"id":60206,"date":"2016-03-26T20:28:41","date_gmt":"2016-03-26T19:28:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=60206"},"modified":"2025-10-30T20:59:13","modified_gmt":"2025-10-30T19:59:13","slug":"ghetto","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/ghetto\/","title":{"rendered":"Ghetto"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a> &gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a> &gt;Ghetto<\/p>\n<div id=\"attachment_36744\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/strassenpflaster\/pflaster-moos-pan080905\/\" rel=\"attachment wp-att-36744\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-36744\" class=\"size-full wp-image-36744\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/pflaster-moos-pan080905.jpg\" alt=\"Strassenpflaster auf Gehwegen in Freiburg's Innenstadt am 5.9.2008\" width=\"638\" height=\"191\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/pflaster-moos-pan080905.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/08\/pflaster-moos-pan080905-180x53.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-36744\" class=\"wp-caption-text\">Strassenpflaster auf Gehwegen in Freiburg&#8217;s Innenstadt am 5.9.2008<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/sexuellermissbrauch\/freiwild\/\">Ministerin Warken (CDU): \u201eFrauen haben Pfefferspray dabei\u201c \u2013 ist aber verboten<\/a>\u00a0(28.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/verwahrlosung\/\">Friedrich Pohlmann: Wie unsere Gesellschaft aussieht \u2013 vulg\u00e4rdekadent, \u00fcberfremdet, verwahrlost<\/a>\u00a0(17.11.2024)<\/li>\n<li>Hasso Plattner (SAP): Ganze Stadtteile \u00fcbernommen von Arabern (7.2.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/polizei\/polizei-hilflos\/\">Festnahme in Neuk\u00f6lln: Menschenmenge geht gegen Polizei vor<\/a>\u00a0(15.8.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-bringschuld\/\">Gunnar Heinsohn: Bildungsferne integrieren sich nicht<\/a>\u00a0(13.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gewaltmonopol-und-integration\/\">Gewaltmonopol und Integration<\/a>\u00a0(9.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/krawalle\/\">Krawalle nach Marokko-Belgien 2:1 in Br\u00fcssel<\/a>\u00a0(27,11.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/stadt\/urbanisierung\/\">Urbanisierung. Die Zukunft unserer St\u00e4dte<\/a>\u00a0(22.9.2021)<\/li>\n<li><a title=\"Migration in St\u00e4dten in F und D\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migration-in-staedten-in-f-und-d\/\">Migration in St\u00e4dten in Frankreich und Deutschland<\/a>\u00a0(18.7.2020)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/gegengesellschaft\/\">Ali Ertan Toprak: \u201eParallelgesellschaft war gestern, heute muss man von einer Gegengesellschaft sprechen.\u201c<\/a>\u00a0(11.10.2018)<\/li>\n<li>Angela Merkel: Keine No-Go-Areas\u00a0 (26.2.2018)<\/li>\n<li><a title=\"Schweden\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/schweden\/\">Schweden: Migrantenkriminalit\u00e4t in Nogo-areas<\/a> (13.2.2018)<\/li>\n<li>Bunte Realit\u00e4t: Gegeneinander statt Miteinander (18.12.2017)<\/li>\n<li>Libanesische Familienclans beherrschen im Ruhrgebiet ganze Stra\u00dfenz\u00fcge (24.1.2017)<\/li>\n<li>Berlin-Wedding: Kiez ohne Recht und Ordnung (10.8.2016)<\/li>\n<li>Islam in Deutschland ist spannend und aufregend (11.5.2016)<\/li>\n<li><a title=\"Bruessel \u2013 Terror Schuld Fragen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bruessel-terror-schuld-fragen\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bruessel-terror-schuld-fragen\/<\/a> (26.3.2016)<\/li>\n<li>Union bef\u00fcrchtet Islamisten-Gettos in Deutschland \u00a0(25.3.2016)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Bruessel22-3-2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demokratie\/bruessel22-3-2016\/\">Bruessel22-3-2016<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Clan\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/clan\/\">Clan<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge2016\/\">Fluechtlinge2016<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/gegengesellschaft\/\">Gegengesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Integration-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-islam\/\">Integration-Islam<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/krawalle\/\">Krawalle<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Parallelgesellschaft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelgesellschaft\/\">Parallelgesellschaft<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Paralleljustiz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/paralleljustiz\/\">Paralleljustiz<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Parallelkultur\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/parallelkultur\/\">Parallelkultur<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/polizei\/polizei-hilflos\/\">Polizei-hilflos<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Revier\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/revier\/\">Revier<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/stadt\/urbanisierung\/\">Urbanisierung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/verwahrlosung\/\">Verwahrlosung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Hasso Plattner (SAP): Ganze Stadtteile \u00fcbernommen von Arabern<br \/>\nZweck der Demos &#8222;gegen rechts&#8220; : Deutschlands dringende Probleme zu verschweigen<\/strong><br \/>\nVor allem dienen die Demos \u201egegen Rechts\u201c dem Zweck, Deutschlands dringende Probleme zu verschweigen. Wie sie k\u00fcrzlich Hasso Plattner anzusprechen wagte, einer von Deutschlands f\u00fchrenden Unternehmern, Gr\u00fcnder des Software-Unternehmens SAP. Im Gespr\u00e4ch mit der Neuen Z\u00fcrcher Zeitung sagte der geb\u00fcrtige Berliner: \u201eIch bin Berliner, aber ich fahre nicht mehr nach Berlin (\u2026) Dass ganze Stadtteile scheinbar \u00fcbernommen wurden von Arabern, dass dort deren Ethik und Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Gesetze gelebt wird, ist nicht gut. Hinter vorgehaltener Hand sagt jeder, dass da etwas schiefgegangen ist.\u201c Auf Nachfrage pr\u00e4zisierte er, was \u201eschiefgegangen\u201c sei: \u201eDie Integration, die Erziehung, die Schulpolitik\u201c. \u00dcber diese Probleme werde in Deutschland nicht offen gesprochen, sagte er. \u201eKeiner geht hin und sagt: Ja, das ist schiefgegangen, jetzt m\u00fcssen wir es \u00e4ndern. Weil das auch wieder unpopul\u00e4r ist.\u201c<br \/>\nUnd weil so etwas auszusprechen bereits als \u201erechts\u201c gilt. Gegen die Wenigen, die es wagen, die auf die \u00dcbernahme von Schulen, Universit\u00e4ten und ganze Stadtteilen durch militante Muslime hinweisen, die \u00fcberhaupt von einer Gefahr sprechen, wird der vernichtende Vorwurf der \u201eIslamophobie\u201c erhoben, und diese geh\u00f6rt selbstverst\u00e4ndlich zu den \u201erechten\u201c, also mit aller Macht zu bek\u00e4mpfenden Gesinnungen. So n\u00fctzt der \u00fcberzogene \u201eKampf gegen Rechts\u201c in Wahrheit dem sich ausbreitenden islamischen Extremismus. Von dem er erstens erfolgreich ablenkt. Zweitens, indem er die, die vor ihm warnen, stigmatisiert. Und durch solche Aktionen soll Deutschland besser und bunter werden, umweltfreundlicher und toleranter? Sancta Simplicitas! Man muss so dumm sein wie Greta Thunberg, um es zu glauben.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDer \u201eKampf gegen Rechts\u201c ist ein feiges Surrogat. Ich schreibe dies fern von Deutschland, in Israel. Meine israelischen Landsleute haben derzeit ernsthafte, man kann sagen: existenzielle Probleme, nur ein Problem haben sie nicht: Sie sind nicht feige. Sie stellen sich dem wirklichen Problem, das auch hierzulande \u2013 gro\u00dfe \u00dcberraschung \u2013 mit militanten Muslimen zu tun hat. Auch hier ist der Erfolg ungewiss, aber so, wie man es in Deutschland versucht, durch Flucht in Scheinprobleme, sinnloses Get\u00f6se, billige moralische Selbstbefriedigung, wird es auf keinen Fall funktionieren.<br \/>\n&#8230; &#8230;. Alles vom 8.2.2024 von Chaim Noll bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_kampf_gegen_rechts_ein_feiges_surrogat\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/der_kampf_gegen_rechts_ein_feiges_surrogat<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Angela Merkel: Keine No-Go-Areas\u00a0<\/strong><br \/>\n&#8222;Der Staat &#8230; muss sicherstellen, dass Menschen, wann immer sie sich im \u00f6ffentlichen Raum begegnen, ein Recht auf Sicherheit haben. Das geh\u00f6rt zu unseren vornehmsten Aufgaben &#8230; Das hei\u00dft, dass es zum Beispiel keine No-Go-Areas geben darf. Dass es keine R\u00e4ume geben darf, wo keiner sich hintraut. Aber solche R\u00e4ume gibt es. Die muss man dann auch beim Namen nennen und etwas dagegen tun&#8220;, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 26. Februar 2018 in einem Interview mit RTL.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bunte Realit\u00e4t: Gegeneinander statt Miteinander<\/strong><br \/>\nEs gibt in Deutschland aber noch eine Realit\u00e4t jenseits der Phrasenkultur. Die ist vielgestaltiger, als es den Ideologen der Buntheit passt.<br \/>\nSo erz\u00e4hlt die Direktorin einer Grundschule in Frankfurt am Main (Migrationsquote 100 Prozent), dass afghanische Sch\u00fcler mit ihren nach Deutschland gefl\u00fcchteten Eltern den Sommerurlaub in Afghanistan verbringen, Abschiebeverbot hin oder her. Vollverschleierte Frauen zetern derweil auf dem Schulhof gegen Lehrer, die nur mit gro\u00dfer M\u00fche \u00fcberhaupt die Grundvoraussetzung f\u00fcr den Unterricht schaffen k\u00f6nnen \u2013 ein Mindestma\u00df an Disziplin.\u00a0Wer will, kann jeden Tag die Konflikte der bundesdeutschen Einwanderungsgesellschaft besichtigen:<br \/>\nKriminelle libanesische <a title=\"Clan\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/clan\/\">Gro\u00dfclans<\/a>, die sich bestens in ihr eigenes Rechtssystem (im Ghetto) integriert haben; eine v\u00f6llig \u00fcberlastete Justiz, die nicht nur unter hunderttausenden Asylklagen \u00e4chzt und l\u00e4ngst jede denkbare \u201eObergrenze\u201c gerissen hat;<br \/>\neine wachsende Not auf dem Wohnungsmarkt, auf dem Migranten mit dem unteren Drittel der Gesellschaft konkurrieren; soziale Konflikte, Drogen- und Armutskriminalit\u00e4t in bestimmten Stadtteilen von Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg, Essen \u2013 meist in den alten Arbeiterbezirken;<br \/>\ngeplatzte Illusionen \u00fcber die Chancen von Fl\u00fcchtlingen auf dem Arbeitsmarkt;<br \/>\nimmer mehr Obdachlose im Tiergarten und anderen Ecken Berlins, die den gr\u00fcnen Bezirksb\u00fcrgermeister zu einem Hilferuf an die \u00d6ffentlichkeit veranlassten;<br \/>\nein Alarmruf des sozialdemokratischen Mannheimer Oberb\u00fcrgermeisters, der klagte, die Stadt werde mit 15 minderj\u00e4hrigen Intensivt\u00e4tern aus Marokko nicht fertig;<br \/>\ndie wachsende Zahl homophober und frauenfeindlicher \u00dcbergriffe \u2013 eine bittere Realit\u00e4t, die von der akademischen Diskussion \u00fcber Gendergerechtigkeit so weit entfernt ist wie die Erde vom Mars. Nicht zuletzt: die aktuellen antisemitischen Ausf\u00e4lle pal\u00e4stinensischer Migranten nach Trumps Jerusalem-Entscheidung, ein weiteres Menetekel.<\/p>\n<p>Wer diese Tatsachen verschweigt, relativiert oder besch\u00f6nigt, wer ihre schlichte Benennung \u201ediskriminierend\u201c oder \u201erassistisch\u201c nennt, sorgt f\u00fcr zweierlei: f\u00fcr die weitere St\u00e4rkung jenes Rechtspopulismus, den man mit wortgewaltigen, aber folgenlosen Appellen attackiert \u2013 und daf\u00fcr, dass sich an den Zust\u00e4nden nichts \u00e4ndert. . &#8230;<br \/>\nAlles vom 18.12.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/Deutschland-bunt-Zuwanderung-positiv-Realitaetsverlust\">https:\/\/www.cicero.de\/kultur\/Deutschland-bunt-Zuwanderung-positiv-Realitaetsverlust<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Libanesische Familienclans beherrschen im Ruhrgebiet ganze Stra\u00dfenz\u00fcge<\/strong><br \/>\nParallelwelten? &#8222;No-Go-Areas&#8220;? Wie die Sicherheitslage im Gelsenkirchener S\u00fcden aussieht, schildert ein Polizist vor einem U-Ausschuss im Landtag. Von mafi\u00f6sen Strukturen ist die Rede. &#8230; Alles vom 23.1.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/libanesische-familienclans-beherrschen-im-ruhrgebiet-ganze-strassenzuege--132709356.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/libanesische-familienclans-beherrschen-im-ruhrgebiet-ganze-strassenzuege&#8211;132709356.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Immer mehr Nogo-Areas, Fl\u00fcchtlinge<br \/>\n<\/strong>Es sollte jeden Tag \u00fcber diese Zust\u00e4nde berichtet werden. Es gibt mehr wie genug solche &#8222;Areas&#8220;. Ich sagte dies schon vor Jahren, passiert ist nichts. Die Zust\u00e4nde in unseren St\u00e4dten ist eine Katastrophe f\u00fcr Deutsche Steuerzahler geworden. Hannelore Kraft ( SPD ) sagte gestern, die Regierung hat versagt im Bereich der Abschiebung in die Magrebstaaaten, wie Tunesien und Marokko. Weil das so ist, gibt es diese Clans, die unsere Sicherheitskr\u00e4fte gewaltt\u00e4tig angehen und unter unheimlichen Druck setzen, diverse Dinge f\u00fcr diese Clans zu erledigen. Als Mitarbeiter sozusagen. Sie bekommen sogar Geld von diesen Clans oder andere verwertbare Dinge. Diese Clans hebeln das Rechtssystem aus und viele sind nichts anderes wie kriminelle Sozialbetr\u00fcger und Diebe. Die Politik l\u00e4\u00dft zu, das Deutschland von diesen Clans regiert wird. Man fragt sich, was der Herr Innenminister so tut den ganzen Tag. Man fragt sich, was Frau Merkel dagegen tut den ganzen langen Tag. Sie sagte, die Abkommen der Bundesregierung sind nutzlos. Warum lassen wir zu, das uns nutzlose Personen regieren in unserem Land ?<br \/>\nIm Gegenzug gibt es 2,5 Millionen arme Kinder in Deutschland. Es gibt knapp 350 Tausend Obdachlose in Deutschland. Jedes 5 te Kind lebt in Armut, mit null Chancen auf eine ordentliche Bildung. Weil unsere Schulen baulich verfallen. Da fragt man sich, was die Gr\u00fcnen und die SPD so treiben, den ganzen Tag lang. Auf der anderen Seite gibt es Personen wie Herr Winterkorn mit 3100 Euro Rente am Tag. Bezahlt im Endeffekt von Steuergeldern. Weil VW Ihre Gewinne nicht an den Steuerzahler zur\u00fcckzaht, sondern die Milliarden in Steuerparadiesen angelegt oder verzockt wird an der B\u00f6rse.<br \/>\nEnden wird es \u00e4hnlich wie in den USA. Wo es demn\u00e4chst soziale Unruhen geben wird. Dazu braucht man ja auch kein Hellseher zu sein, nicht wahr.<br \/>\nEnden wird es damit, das dies auch in Europa stattfindet, weil unsere Geldadelige Politikerstruktur von CDU und SPD keinen Plan hat und immer noch teils dementiert, das dies so kommen wird, sollte keine radikale Trendwende in den oberen Etagen einkehren. Ich bin da auch nicht zuversichtlich, das etwas passieren wird, weil diese Leute in der Politik den Bezug zur Realit\u00e4t auf unseren Stra\u00dfen weitestgehend verloren haben und vor allem fast schon aufgegeben haben. Darunter leiden m\u00fcssen unsere Polizisten, die nicht wissen, wo Sie das Personal hernehmen sollen. Zum zweiten ist der polizeiliche Ablauf der Infrastruktur Verbesserungsw\u00fcrdig. Dazu braucht man aber Gelder. Jetzt frage ich mich, was passiert mit den 6 Milliarden \u00dcberschussgelder ? Was passiert mit den anderen 40 Milliarden Euro, die angespart wurden in den letzten Jahren und von denen rein gar nichts zu h\u00f6ren ist? Herr Sch\u00e4uble? Frau Merkel? Herr Oppermann, ? Ich dachte immer, Sie w\u00e4ren so clever. Heute muss ich feststellen, das dem mit Sicherheit nicht so ist.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nWenn man Abschiebungen vergessen kann, weswegen gibt es dann Beh\u00f6rden, die sich um Abschiebungen k\u00fcmmern ? Ist das so ne Art, Hauptsache ich habe eine Beh\u00f6rde, die namentlich so hei\u00dft, wie die in Berlin. T\u00e4tig werden darf Sie aber nicht ? Wof\u00fcr werden Sie dann bezahlt ? Um Asylantr\u00e4ge abzulehnen.<br \/>\nEine Ablehnung kommt dann einem Bleiberecht gleich, weil sich das herumspricht. Es wird jedes Rechtsmittel ausgesch\u00f6pft. Sogar bei schwersten Gewalttaten. Wollen Sie solche Leute bei uns haben Frau Klaiber ? Wenn jemand wirklich Hilfe braucht dann gut. Dann helfen wir. Wenn jemand kriminell ist, dann machen wir Ihn noch krimineller. Weil die Deutschen Ma\u00dfnahmen im Sicherheits und Asylbereich lediglich pro forma sind. Und keinerlei Gefahr darstellen f\u00fcr einen erfahrenen und am Deutschen Recht interessierten Ganoven aus den Magrebsstaaten. Der wei\u00df ganz genau. Hast du keine Bew\u00e4hrung, hast du einen Einbruch frei. Und nicht mal U Haft muss er f\u00fcrchten, wenn er ein wenig was in der Birne hat.<br \/>\n23.1.2017, Matthias Schw\u00f6rer, BO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Alles Geld f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge<\/strong><br \/>\nDie 6 Mrd \u00dcberschussgelder werden den Fl\u00fcchtlingen zukommen, die fr\u00fcheren 40 Mrd Einro ebenfalls. Die Massenimmigration 2 Mio plus Familiennachzug 4 Mio mu\u00df doch aufrecht erhalten werden. Das von Kanzlerin Merkel initiierte Sozialprojekt \u00dcberfremdung der &#8222;schon l\u00e4nger hier Lebenden&#8220; mu\u00df doch in Gang gelalten und finanziert werden.<br \/>\nUnd zudem: Wenn Fl\u00fcchtlinge nicht ge\u00fcgend Geld haben, gibt es gewaltt\u00e4tige Aufst\u00e4nde, wie j\u00fcngst in Bremen, Hamburg Gelsenkirchen, K\u00f6ln. Die Polizei hat Angst, die Beh\u00f6rden haben Angst, die Sozialbetreuer haben Angst, die Priester haben Angst, Bahnkontrolleure &#8211; Angst vor jungen m\u00e4nnlichen Migranten, die immer in Massen auftreten. Nach K\u00f6ln zum Silvesterevent kamen Tausende von Migranten mit der Bahn, allesamt ohne Fahrscheine. Die Kontrolleure schauten zu, ohnm\u00e4chtig bei diesen Massen und in berechtigter Angst, vergewaltigt zu werden.<br \/>\n23.1.2017, K. Baumann<br \/>\n.<br \/>\nWer das Wort &#8222;sozial&#8220; ernst nimmt und z.B. sozialen Frieden will, muss gegen solche Zust\u00e4nde vehement und konsequent vorgehen. Das ist nicht rechts, sondern rechtsstaatlich! Dieser Teil von Migranten zerst\u00f6rt die Akzeptanz von friedlichen und gern gesehenen Migranten. In meinen Augen ist es 5 vor 12.<br \/>\n23.1.2017, Martin Synowzik, BO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der erste Schritt ist die Analyse.<\/strong><br \/>\nDer zweite Schritt ist das Eingest\u00e4ndnis, dass der real existierende Rechtsstaat mit dem dazugeh\u00f6rigen F\u00fchrungspersonal nicht in der Lage ist, das Problem zu l\u00f6sen.<br \/>\nDer dritte Schritt ist der Umbau\/die Anpassung des Rechtsstaats an die Gegebenheiten (selbstredend bis hin zum Einsatz der Bundeswehr im Inneren).<br \/>\nDer vierte Schritt ist konsequentes Handeln.<br \/>\nWer das alles ablehnt, weil es ihm zu autorit\u00e4r scheint, der h\u00f6re einfach auf zu klagen, schweige und dulde.<br \/>\n23.1.2017, Arnulf B\u00e4r, BO<br \/>\n<strong>Berlin-Wedding: Kiez ohne Recht und Ordnung<\/strong><br \/>\n70 Menschen verteidigen Mehrfacht\u00e4ter, 11, gegen Polizei. Ein Elfj\u00e4hriger will ein Auto starten, Passanten rufen die Polizei. Seine Familie eilt dazu, inklusive seiner Mutter. Wer wird attackiert? Die Berliner Polizei. &#8230;.<br \/>\nBerlin-Wedding, nahe dem S-Bahnhof Gesundbrunnen. An der Kreuzung Soldiner Stra\u00dfe \/ Koloniestra\u00dfe liegt der Problemkiez, der seit Jahren f\u00fcr Aufsehen sorgt: hohe Zahl an Hartz-IV-Empf\u00e4ngern, viele Massenschl\u00e4gereien, besonders unter arabischen Gro\u00dffamilien. &#8230;<br \/>\nDie soziale Lage im Kiez habe sich in den letzten Jahren nicht ver\u00e4ndert, sagte der Pr\u00e4sident des Berliner Abgeordnetenhauses und \u00f6rtliche SPD-Abgeordnete Ralf Wieland dem Berliner &#8222;Tagesspiegel&#8220;. &#8222;Dieser Vorfall ist nat\u00fcrlich verurteilenswert. Die Staatsgewalt liegt weiterhin bei der Polizei.&#8220; Der Einsatz zeige, wie schwer es in manchen &#8222;Problemkiezen&#8220; sei, Recht und Gesetz durchzusetzen, erkl\u00e4rte Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU). Das Verhalten sei &#8222;inakzeptabel&#8220;. &#8230; Alles vom 10.8.2016 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article157592278\/70-Menschen-verteidigen-Mehrfachtaeter-11-gegen-Polizei.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article157592278\/70-Menschen-verteidigen-Mehrfachtaeter-11-gegen-Polizei.html<\/a><\/p>\n<p><strong>4000 Euro\/Monat f\u00fcr den 11j\u00e4hrigen T\u00e4ter als UMF<\/strong><br \/>\n&#8220; .. ein elf Jahre alter sogenannter kiezorientierter Mehrfacht\u00e4ter&#8230;&#8220; Warum werden diese Kinder nicht aus diesem Milieu herausgenommen und in ein Erziehungsheim gebracht ? Warum wartet man ab, bis sie vollj\u00e4hrig sind und schlimmeres machen ? F\u00fcr jeden unbegleiteten Fl\u00fcchtling UMF unter 18 Jahre geben wir 4000-6000 \u20ac pro Monat aus, warum werden da Unterschiede gemacht zwischen denen die da sind und denen die kommen ? Kriminelle Energie und Traumatisierung kann man bei beiden Gruppen finden und sollten auch gleich behandelt werden.<br \/>\nNur wenn man die Jugend aus diesem Milieu herausnimmt, kann man diese &#8222;Problemkieze&#8220; austrocknen.<br \/>\n10.8.2016, Ilu<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Islam in Deutschland ist spannend und aufregend<br \/>\n<\/strong>In\u00a0den Ghettos bzw. Parallelgesellschaften der deutschen Ballungsgebiete leben zu mehr als 80 %\u00a0Muslime. Islam und Integration &#8211; ein problembehaftetes Begriffspaar. Sollte\u00a0die Integration in D scheitern, dann an Unvereinbarkeit von Islam und Grundgesetz. Gleichwohl finden die &#8222;Oberen&#8220; in Politik und Mainstream-Meinung dies alles eher lustig, am\u00fcsant und ach\u00a0so spannend.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>KGE freut sich<\/strong><br \/>\nAm 20. November 2015, sagte die Gr\u00fcnenpolitikerin Katrin G\u00f6ring-Eckardt KGE zwei S\u00e4tze, die das Format besitzen, auch und gerade in f\u00fcnfzig Jahren noch zitiert zu werden:<br \/>\n&#8222;Es wird spannend. Unser Land wird sich \u00e4ndern, und zwar drastisch. Ich sage euch eins: ich freu mich drauf.\u201c<br \/>\n&#8222;Jeder Fl\u00fcchtling ist ein Geschenk f\u00fcr uns&#8220;.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gauck nennt Islam das \u201caufregende Kapitel deutscher Gegenwartsgeschichte\u201d<\/strong><br \/>\n\u201cDass islamische Theologie in M\u00fcnster und anderen Universit\u00e4ten Deutschlands eine akademische Disziplin geworden ist, sei ein wichtiges und in vielfacher Hinsicht aufregendes Kapitel deutscher Gegenwartsgeschichte.\u201d Joachim Gauck am 28.11.2013 in \u201cAnkunft im Alltag der Zumutungen\u201d.<br \/>\nAm Zentrum f\u00fcr Islamische Theologie in M\u00fcnster streitet sich der liberale Professor Khorchide mit dem Verband der Muslime dar\u00fcber, wie der Koran auszulegen sei. Bundespr\u00e4sident Joachim Gauck warnt bei seinem Besuch davor, sich in eine Hysterie hineinzudebattieren.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/gauck-trifft-islamwissenschaftler-ankunft-im-alltag-der-zumutungen-12685847.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/inland\/gauck-trifft-islamwissenschaftler-ankunft-im-alltag-der-zumutungen-12685847.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>\u201cAufregend\u201d f\u00fcr Gauck, nicht aber f\u00fcr seine eigenen B\u00fcrger<\/strong><br \/>\nDie \u00fcber 1,5 Millionen muslimischen Migranten, die seit Budapest 9\/2015 nach Deutschland hieinstr\u00f6mten, haben alle ihren Islam mitgebracht. Einen traditionellen Islam, wie er von den Muftis in Kairo, Baghdad und Riad verk\u00fcndet wird. Der sich an DEM Koran orientiert.<br \/>\nMit diesem Islam mu\u00df die deutsche Bev\u00f6lkerung in den kommenden Jahren leben. Dieser Islam interessiert Gauck nicht, so wie ihn die eigenen B\u00fcrger auch nicht interessieren. Dieser Islam wird sehr \u201caufregend\u201d sein \u2013 aber nicht im Gauckschen Sinne \u201caufregend\u201d, denn auf einen deutschen <a title=\"Volksislam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/volksislam\/\">Volks-Islam<\/a> (Kretschmann) oder barmherzigen Universit\u00e4tsislam (Khorchide) wird sich kein stolzer Muslim beziehen. &#8230;.<br \/>\n2.4.2016, K.Baumann<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Union bef\u00fcrchtet Islamisten-Gettos in Deutschland<\/strong><br \/>\nSorge vor einem deutschen Molenbeek: Die Union warnt nach den Islamisten-Anschl\u00e4gen in Br\u00fcssel vor &#8222;Gettobildungen&#8220;. Wenn Muslime sich radikalisieren, seien vor allem Familie und Freunde gefragt. &#8230; Alles vom 25.3.201 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article153666968\/Union-befuerchtet-Islamisten-Gettos-in-Deutschland.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article153666968\/Union-befuerchtet-Islamisten-Gettos-in-Deutschland.html<\/a><\/p>\n<p>Renommierte deutsche Wirtschaftsinstitute sagen Deutschland braucht ca. 300-500.000 neue Immigranten pro Jahr, um den gew\u00fcnschten Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten. Wieso schiebt Deutschland hunderttausende gut integrierte europ\u00e4ische Ausl\u00e4nder (sprich Leute aus S\u00fcdosteuropa) ab, die eine sehr \u00e4hnliche Kultur und gesellschaftliche Werte wie die Deutschen haben und Deutschland lieben, aber gleichzeitig holt man Millionen Muslime (die meisten sind streng religi\u00f6se Muslime), die deutsche Werte und Kultur ablehnen, die sich anschlie\u00dfend in Ghettos zusammenfinden.<br \/>\n25.3.2016<\/p>\n<p><strong>Unser Staat favorisiert den traditionellen Fundamental-Islam<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die bereits hier befindlichen Muslime soll dann also mit Organisationen zusammengearbeitet werden, die professionell Radikalisierungstendenzen entgegenarbeiten. Welche Organisationen sind das ?? Bekannt ist, da\u00df bereits in Fl\u00fcchtlingslagern Salafisten ungest\u00f6rt ihre uns\u00e4gliche Propaganda betreiben d\u00fcrfen. Bekannt ist auch, da\u00df die hiesigen Islamverb\u00e4nde, die etwa 20% der Muslime repr\u00e4sentieren, einen konservativen Islam vertreten. Ich zitiere:<br \/>\n<em>\u201cDer Staat propagiert zwar Emanzipation, Gleichberechtigung und Freiheitssinn, wenn es um die Integrationsdebatte geht, handelt aber oft gegen diese Werte, wenn er ausgerechnet die konservativsten Kr\u00e4fte innerhalb des Islam als Gespr\u00e4chspartner sucht. Die Islamverb\u00e4nde, die jahrzehntelang durch ihre r\u00fcckw\u00e4rtsgewandte Theologie Parallelgesellschaften etabliert oder zumindest gefestigt haben, sollen nun bei der Integration von Neuzugewanderten an vorderster Front mitwirken. Einmal mehr wird die Integrationsdebatte islamisiert. Die Verb\u00e4nde sollen dabei sogar mit staatlichen Geldern massiv unterst\u00fctzt werden. Also, die konservativen Kr\u00e4fte, die eher f\u00fcr Tradition, Bevormundung und Geschlechter-Apartheid stehen, sollen pl\u00f6tzlich den Fl\u00fcchtlingen erkl\u00e4ren, wie Gleichberechtigung und Emanzipation funktionieren? Ist das nicht verr\u00fcckt?\u201d (Ein Araber und ein Deutscher m\u00fcssen reden. Ahmad Mansour, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2016)<\/em><br \/>\nMan fragt sich, warum nicht endlich liberale, aufgekl\u00e4rte Islamvertreter f\u00fcr ein entsprechendes Konzept eingebunden werden. So schaffen wir es jedenfalls nicht !<br \/>\n25.3.2016, Clev, WO<\/p>\n<p>Bevor man letztes Jahr unter Applaus begonnen hat mit der Aufnahmen von \u00fcber einer Million Schutzsuchenden, h\u00e4tte man durchaus einen Blick in Nachbarl\u00e4nder werfen k\u00f6nnen, die das bereits hinter sich haben. Frankreich mit den Banlieus, Schweden mit Prunkst\u00fcck Malm\u00f6, Belgien mit Molenbeek und England mit diversen Zentren. Nun sind wir dran, nur dass in den von mir zitierten L\u00e4ndern alles \u00fcber Jahrzehnte gewachsen ist, was bei uns auf einen Schlag kommt.<br \/>\nJochen Heisterman, WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Deutschland und EU wird nicht bunter, sondern einfarbiger<\/strong><br \/>\nIch denke, Europa wird nicht bunter durch muslimische Zuwanderer, sondern eher wohl mehr einfarbiger und eindimensionaler. Und das bemesse ich jetzt nicht am farbenfrohen Gem\u00fcse- und Gew\u00fcrzstand eines t\u00fcrkischen Markth\u00e4ndlers in Berlin-Kreuzberg. Wir stehen an einem Scheideweg! Nicht der moderate Islam ist in Europa auf dem Vormarsch, sondern der fundamentale Islam. Wir passen uns immer mehr um des lieben sozialen, inneren Frieden und einer \u00fcberdrehten falschen Toleranz willens einer r\u00fcckst\u00e4ndigen Kultur und Religion an, die ihren Forderungskatalog an unsere westliche, aufgekl\u00e4rte Gesellschaft immer mehr erweitern wird, je mehr Muslime in Europa leben werden. Da fragt heute ein deutscher Richter bei einem Iman in Saudi Arabien nach, ob es mit der Scharia, dem Islam vereinbar w\u00e4re, wenn eine hier lebende Muslima vor Gericht ihren Schleier abnehme.<\/p>\n<p><strong>Muslimische Masseneinwanderung f\u00fchrt zu muslimischen Ghettos<\/strong><br \/>\nLaut OECD soll sich die Zahl der Muslime in West-Europa bis 2050 verdreifachen. Wenn das stimmen sollte, dann k\u00f6nnen wir uns jetzt schon vorstellen, wie riesige muslimische Enklaven in unseren St\u00e4dten entstehen werden. Ghettos, die um ein Vielfaches gr\u00f6\u00dfer sein werden als die schon heute vorhandenen. Und ich bezweifle stark, dass in diesen Enklaven unser Grundgesetz das Zusammenleben bestimmt, sondern weit mehr die Scharia. Je abkapselter Muslime bei uns leben &#8211; und \u00fcber 80% der Muslime leben heute schon in muslimischen Enklaven &#8211; , desto mehr werden sie ihre mitgebrachten Traditionen, Sitten, Br\u00e4uche und vor allem ihren relig\u00f6sen Riten hochhalten, desto weniger werden sie sich in unsere Gesellschaft integrieren. Und je mehr Einfluss wird die Religion auf ihre Alltagsgestaltung haben. Diese wachsenden muslimische Enklaven wirken wie Magnete auf neue muslimische Zuwanderer. Und die hier immer zahlreicher geborenen Muslime, werden sich nat\u00fcrlich in diesen Enklaven ansiedeln &#8211; gleich und gleich gesellt sich eben gerne.<br \/>\nDaran werden weder Bildungsprogramme noch Integrationsprogramme etwas \u00e4ndern. Diese Programme k\u00f6nnten sogar kontraproduktiv sein, wenn der wachsenden fundamentalen Islam sie als Angriff auf den muslimischen Lebensweise deutet. Wir haben einfach zu viele Muslime ins Land gelassen, dass ist das Hauptproblem. Der fundamentale Islam wird gerade in diesen Enklaven auf fruchtbaren Boden sto\u00dfen, weil die hier leben Muslime ihren traditionelle Lifestyle ungehindert weiter leben k\u00f6nnen und weil die muslimische Umma einen ausgesprochen starken Zusammenhalt garantiert. Warum sollten die Millionen Muslime in Europa sich in den westlichen Lifestyle integrieren, es gibt gar nicht die Notwendigkeit dazu &#8211; alleine schon aufgrund ihrer immensen Anzahl? Wahrscheinlicher ist, dass wir uns sozusagen immer mehr integrieren m\u00fcssen in den muslimischen Lifestyle, dem bieten wir ja heute schon keinen hinreichenden Einhalt aus falscher Toleranz.<br \/>\nIch denke, schon in 10 bis 15 Jahren werden wir unseren heutigen zu toleranten Umgang mit dem Islam nicht nur infrage stellen, wir werden uns fragen, wie wir nur so naiv sein konnten. Wer die eigenen Werte nicht verteidigt, wer aus falscher Toleranz seinen Platz nicht verteidigt, der wird am Ende weder Werte noch Platz haben. Das lehrt die Geschichte<br \/>\n25.3.2016, Sailer, WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Selbstbewu\u00dftsein statt tolerante Schlappschw\u00e4nzigkeit<\/strong><br \/>\nWir m\u00fcssen zu einem robusten Selbstbewu\u00dftsein gegen\u00fcber dreisten Religionsforderungen kommen. So, wie die Gesellschaft sehr gern bereit ist, Ausw\u00fcchse von Religion, wie die Scientology-&#8222;Kirche&#8220;, die 12-St\u00e4mme oder andere religi\u00f6s-politische Extremisten auszubremsen, so muss das auch mit muslimisch-dreisten &#8222;Richtungen&#8220;, wie dem Salafismus gelten &#8211; und im \u00dcbrigen auch f\u00fcr drittstaatliche Einmischungen in deutsche Innen- und Gesellschaftspolitik, wie es die DiTip und die &#8222;Moschee-Vereine&#8220; der Saudis tun. Wir m\u00fcssen den Erdogans und Vogels dieser Welt schlichtweg verbieten, in Deutschland Wahlkampf und Propaganda f\u00fcr ihren politischen Islam zu machen.<br \/>\nUnd wir m\u00fcssen endlich lernen, den Kopf oben zu tragen und NICHT die Stra\u00dfenseite zu wechseln, wenn ein Rudel arabischst\u00e4mmiger Jungm\u00e4nner den B\u00fcrgersteig belagert. Ich bin nur eine kleine, pummelige Frau. Aber ich habe festgestellt, wenn man mit geradem Blick und festem Schritt voll auf die Burschen zugeht, ohne zu z\u00f6gern, dann machen die Platz. Und dann &#8222;tanzt&#8220; einen auch keiner an. Wer Respekt f\u00fcr seine eigene Kultur und Lebensweise will, der muss den auch aktiv einfordern und sich nicht ducken. Das Problem haben n\u00e4mlich im Moment wir, nicht &#8222;die&#8220;.<br \/>\n25.3.2016, Paula Corneli<\/p>\n<p>Leute wie der Ex-B\u00fcrgermeister von Neuk\u00f6lln, Hr .<a title=\"Buschkowsky \u2013 adieu Neukoelln\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/buschkowsky-adieu-neukoelln\/\">Buschkowsky,<\/a> haben eine ganze Dekade lang dieses Problem st\u00e4ndig in der \u00d6ffentlichkeit thematisiert und wurden schlicht ignoriert, teilweise verlacht.<br \/>\nEs ist eine Unversch\u00e4mtheit seitens der Bundesregierung, jetzt so zu tun, als w\u00e4ren diese Erkenntnisse neu und wir h\u00e4tten wir noch keine Ghettos. Ich darf daran erinnern, das Fr. Merkel aus genau diesem Hintergrund heraus Duisburg-Marxloh pers\u00f6nlich besucht hat. Erkenntnisgewinn: Sie holt 1,2 Millionen zus\u00e4tzliche Migranten ins Land, sonst nichts!<br \/>\nFr. Merkels Kabinett f\u00e4llt mir insbesondere dadurch auf, dass es, wenn lang bekannte Probleme pl\u00f6tzlich akut werden, jedesmal wie frisch gefallener Schnee aus allen Wolken f\u00e4llt und sich verwundert die Augen reibt.<br \/>\nEin erneuter Hinweis darauf, wie sehr die Lebenswirklichkeit des B\u00fcrgers inzwischen von der des verantwortlichen Politikers abweicht. Wenn Hr. Maas mal einen Augenblick nicht damit besch\u00e4ftigt ist, konservative B\u00fcrger, die all das seit l\u00e4ngerem mit Nachdruck deutlich gemacht haben, zu beschimpfen, k\u00f6nnte er uns dieses Ph\u00e4nomen ruhig einmal erkl\u00e4ren. Noch besser w\u00e4re es, wenn die Kanzlerin sich dazu positionieren w\u00fcrde, aber damit rechne ich nicht mehr. Sie weilt l\u00e4ngst in anderen Sph\u00e4ren<br \/>\n25.3.2016, Wolke7<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global\u00a0&gt;Migration &gt;Integration &gt;Ghetto &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Ministerin Warken (CDU): \u201eFrauen haben Pfefferspray dabei\u201c \u2013 ist aber verboten\u00a0(28.10.2025) Friedrich Pohlmann: Wie unsere Gesellschaft aussieht \u2013 vulg\u00e4rdekadent, \u00fcberfremdet, verwahrlost\u00a0(17.11.2024) Hasso Plattner (SAP): Ganze Stadtteile \u00fcbernommen von &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/ghetto\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1875,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-60206","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/60206","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=60206"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/60206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140894,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/60206\/revisions\/140894"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=60206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}