{"id":59983,"date":"2016-03-17T09:10:52","date_gmt":"2016-03-17T08:10:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=59983"},"modified":"2016-05-28T19:42:00","modified_gmt":"2016-05-28T17:42:00","slug":"idomeni","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/idomeni\/","title":{"rendered":"Idomeni"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a> &gt;<a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a> &gt;Idomeni<\/p>\n<div id=\"attachment_58717\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/kunst\/textilart\/braunkehlchen-textilart-pan151231\/\" rel=\"attachment wp-att-58717\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-58717\" class=\"size-full wp-image-58717\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/braunkehlchen-textilart-pan151231.jpg\" alt=\"Braunkehlchen - TextilArt am 15.1.2016\" width=\"640\" height=\"282\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/braunkehlchen-textilart-pan151231.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/braunkehlchen-textilart-pan151231-180x79.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-58717\" class=\"wp-caption-text\">Braunkehlchen &#8211; TextilArt am 15.1.2016<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4><strong>Indomeni &#8211; \u00a0trauriger Spielplatz der Fl\u00fcchtlingsaktivisten<\/strong><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>David Lohm\u00fcller Fl\u00fcchtlingshelfer in Idomeni (27.5.2016)<\/li>\n<li>Aktivisten verbreiten Ger\u00fcchte \u00fcber \u00d6ffnung der Grenze bei Idomeni (27.3.2016)<\/li>\n<li>Idomeni ist nur die Spitze des Eisbergs &#8211; Linke Fl\u00fcchtlingsaktivisten (18.3.2016)<\/li>\n<li>Norbert Bl\u00fcm: Nur um Gesch\u00e4fte zu machen, brauche ich kein Europa (17.3.2016)<\/li>\n<li>Islam-Leidenskultur und Norbert Bl\u00fcm: Weg nach Deutschland erpressen (15.3.2016)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Balkan\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/balkan\/\">Balkan &#8211; \u00a0Balkanroute<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge2016\/\">Fl\u00fcchtlinge2016<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlingsaktivisten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/fluechtlingsaktivisten\/\">Fluechtlingsaktivisten<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/grenzen\/\">Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Integration-Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/integration-islam\/\">Integration-Islam<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kontrollierte-Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kontrollierte-grenzen\/\">Kontrollierte-Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration-erzwungen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-erzwungen\/\">Migration-Erzwungen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>David Lohm\u00fcller Fl\u00fcchtlingshelfer in Idomeni<\/strong><br \/>\n&#8222;Ich habe 8000 Freunde verloren&#8220; Der Freiburger Fl\u00fcchtlingshelfer David Lohm\u00fcller hat die R\u00e4umung des Camps in Idomeni live miterlebt &#8230; Alles vom 27.5.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/fluechtlingshelfer-lohmueller-ich-habe-8000-freunde-verloren\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/fluechtlingshelfer-lohmueller-ich-habe-8000-freunde-verloren<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/davidlohmueller.com\/\">https:\/\/davidlohmueller.com\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Betroffenheits- und Helfersyndromlyrik<\/strong><br \/>\nIdomeni war\/ist kein Fl\u00fcchtlingscamp, sondern ein illegales Lager von Migranten, die aus dem sicheren EU-Land Griechenland in das bettelarme Nicht-EU-Land Mazedonien &#8222;fl\u00fcchten&#8220; wollen.<br \/>\nDer Terminus &#8222;Fl\u00fcchtling&#8220; ist schlichtweg falsch f\u00fcr Menschen, die aus einem v\u00f6llig fremden Kulturkreis und einer v\u00f6llig anderen Klimazone \u00fcber zwei Kontinente, einen Ozean, 8 (sichere) L\u00e4nder und 8.000 km ausgerechnet in L\u00e4nder wie Deutschland oder Schweden &#8222;fl\u00fcchten&#8220; wollen (auch gerne mit Gewalt wie man in Idomeni sieht) die zuf\u00e4llig die besten Sozialleistungen f\u00fcr Fremde bieten.<br \/>\nHerrn Lohm\u00fcllers Betroffenheits- und Helfersyndromlyrik\u00a0(8000 Freunde verloren)\u00a0ist absurd. W\u00e4ren 100.000 Leute in Idomeni gewesen h\u00e4tte er wohl 100.000 Freunde verloren.<br \/>\n28.5.2016, Hans Heidenreich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Aktivisten verbreiten Ger\u00fcchte \u00fcber \u00d6ffnung der Grenze bei Idomeni<\/strong><br \/>\n\u201eWir haben geh\u00f6rt, die Grenze geht heute auf\u201c: Ein Ger\u00fccht macht im Fl\u00fcchtlingslager Idomeni die Runde, Aktivisten haben es gestreut. Hunderte Migranten str\u00f6men zum Zaun nach Mazdeonien \u2013 umsonst. &#8230;. Alles vom 27.3.2016 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/fluechtlingskrise\/fluechtlingslager-idomeni-aktivisten-verbreiten-geruechte-ueber-oeffnung-der-grenze-14147462.html\">https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/fluechtlingskrise\/fluechtlingslager-idomeni-aktivisten-verbreiten-geruechte-ueber-oeffnung-der-grenze-14147462.html<\/a><\/p>\n<p>Mehr auch auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article153720463\/Ein-Geruecht-weckte-Hoffnung-und-schuert-Verzweiflung.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/ausland\/article153720463\/Ein-Geruecht-weckte-Hoffnung-und-schuert-Verzweiflung.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Sie k\u00f6nnen jederzeit zur\u00fcck. Niemand h\u00e4lt sie auf Idomeni fest!<\/strong><br \/>\nUnd dennoch bleiben sie und protestieren, was das Zeug h\u00e4lt, weil sie glauben, zum Durchmarsch nach D berechtigt zu sein. Auch die Fotos sprechen wieder B\u00e4nde: Instrumentalisierte Kinder, aggressive junge M\u00e4nner. Und warum hat der mit dem Megaphon sein Gesicht hinter einem schwarzen Schal verborgen? K\u00f6nnte es sein, dass man alte Gewohnheiten schlecht ablegen kann? Welche Funktion hat er? F\u00fcr welche Organisation ist er t\u00e4tig? Die Stimmung unter diesen Gl\u00fccksrittern mag aufgeheizt sein, aber auch das ist geplant und kalkuliert. Es ist gewollt, dass sie die Grenze durchbrechen. Die Aggressivit\u00e4t der Gl\u00fccksritter wird immer gegen durch die europ\u00e4ische Zivilisation gespr\u00e4gte Menschen siegen! Und sie wissen das! Ich kenne eine Politikerin, die dann wieder einen &#8222;humanit\u00e4ren Notstand&#8220; ausrufen wird um nur ja die gesamte Horde in Deutschland unterzubringen. Dann kommen die n\u00e4chsten und die n\u00e4chsten und die n\u00e4chsten. Wenn kein Wunder geschieht, wird das nie aufh\u00f6ren!<br \/>\nMin.800 marschieren jeden Tag in Deutschland ein. Trotz geschlossener Grenzen.<br \/>\nWas diese Menschen wohl alles machen werden, wenn sie erst in Deutschland sind und feststellen, dass sie \u00fcber Jahre keinen Job bekommen ?<br \/>\nSolange wie sie die Sozialknete jeden Monat frei Haus geschenkt bekommen, ist die Welt in Ordnung. Um Jobs geht es \u00fcberhaupt nicht, ist es nie gegangen.<br \/>\nch finde es interessant, dass immer Kinder auf den Bilder gezeigt werden, jedoch sind mehr als 80% Junge M\u00e4nner, will man mit solchen Bilder auf die emotionale Dr\u00fcse dr\u00fccken, um eine \u00d6ffnung zu erwirken oder will man einfach nicht zeigen wer dort eigentlich an der Grenze wartet<\/p>\n<p>Und wenn es nicht so l\u00e4uft, dann gibt es gen\u00fcgend unterbeschaftigte Rechtsanw\u00e4lte, die auf Kosten der Steuerzahler jeden \u00a7 ausnutzen und anwenden werden, um den Eingewanderten zu ihrem &#8222;Recht&#8220; zu verhelfen. Und genau das wissen diese Leute in Idomeni und anderswo.<br \/>\nRichard Sch. , WO<\/p>\n<p>Das Foto mit den fanatisierten und w\u00fctend schreienden und fuchtelnden Acht-bis Zehnj\u00e4hrigen finde ich am Furchterregendsten &#8211; denn dieses Foto zeigt unsere Zukunft, falls man diese Leute bis nach Deutschland kommen l\u00e4sst!<br \/>\nMan beachte auch, wie stolzgeschwellt und Beifall heischend ein paar Erwachsene sich am Rand des Geschehens und hinter der fanatisierten Kindergruppe aufhalten.<br \/>\nEs verwundert doch sehr das die griechischen Beh\u00f6rden nicht eingreifen. Es kann.somit nur gewollt sein, dass diese Bilder erzeugt werden! Niemand dort ist in Gefahr oder.muss.sich in.dem Lager aufhalten oder gar hungern!<br \/>\n27.3.2016<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Idomeni ist nur die Spitze des Eisbergs &#8211; Linke Fl\u00fcchtlingsaktivisten<\/strong><br \/>\nBeinahe h\u00e4tte es geklappt. Am Morgen nach der Landtagswahl sollten tausende \u201eFl\u00fcchtlinge\u201c die Grenze zu Mazedonien \u00fcberschreiten und Europa unter Druck setzen. Die Sache ging schief, weil am Vorabend des f\u00fcr den Marsch angesetzten Termins drei Menschen bei dem Versuch, den Grenzfluss an der von den \u201eAktivisten\u201c bezeichneten\u00a0 Stelle zu \u00fcberqueren, ertrunken waren. Das hielt die Organisatoren aber nicht auf. Sie lie\u00dfen zu, dass selbst Kinder auf den lebensgef\u00e4hrlichen Weg mitgenommen wurden.<br \/>\nDie Aktion war sorgf\u00e4ltig geplant &#8211; nicht von den Fl\u00fcchtlingen selbst, sondern anscheinend von deutschen, <a title=\"Fluechtlingsaktivisten\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/fluechtlingsaktivisten\/\">steuergeldfinanzierten\u00a0 Linksextremisten<\/a>, verniedlichend \u201eAktivisten\u201c genannt. Was die gesamte Presse, die vor Ort und in den heimischen Redaktionen die Inszenierung verfolgte, nicht hinterfragte, hat ein Einzelk\u00e4mpfer, Don Alphonso von faz online, sauber recherchiert. Sein Bericht &#8222;<a href=\"https:\/\/blogs.faz.net\/deus\/2016\/03\/16\/wie-man-in-idomeni-eine-humanitaere-katastrophe-inszeniert-3223\/\">Wie man in Idomeni eine humanit\u00e4re Katastrophe inszeniert<\/a>&#8220; liest sich wie ein Krimi. Er verdient weite Verbreitung. So schreibt der FAZ-Blogger: \u201eAls Losung f\u00fcr den Durchbruch wurde erneut der aus dem September letzten Jahres bekannte Hashtag \u201emarchofhope\u201c ausgegeben &#8211; und zwar auf deutscher Seite. Die erste Meldung kommt vom Twitteraccount des M\u00fcnchner Vereins Bordermonitoring e.V. des Migrationsaktivisten Bernd Kasparek.\u201c<br \/>\nBeteiligt am Marsch ist \u201eMoving Europe\u201c, eine Kooperation von Bordermonitoring, der Berliner \u201eForschungsgesellschaft Flucht und Migration\u201c und Medico International. \u201eWelcome Europe\u201c hat f\u00fcr seine Aktionen (Flugbl\u00e4tter \u00fcber den Zustand von Fluchtrouten unter anderem auf Arabisch und Farsi) 2013 den taz-Panterpreis gewonnen. Daf\u00fcr ist die taz in ihrem Bericht \u00fcber die \u201ekonzertierte Aktion\u201c an der Grenze erstaunlich schmallippig. \u00dcber die Organisatoren wird kein Wort verloren. Das \u201eKommando Norbert Bl\u00fcm\u201c nicht erw\u00e4hnt. Die mit den oben genannten \u201eAktivisten\u201c bestens vernetze taz wei\u00df von nichts. Immerhin erw\u00e4hnt sie, dass die wirklichen Fl\u00fcchtlingshelfer in Idomeni sich von der Aktion distanzieren. &#8230;..<br \/>\nAlles von Vera Lengsfeld vom 18.3.2016 bitte leesn auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/idomeni_ist_nur_die_spitze_des_eisbergs\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/idomeni_ist_nur_die_spitze_des_eisbergs<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Norbert Bl\u00fcm: Nur um Gesch\u00e4fte zu machen, brauche ich kein Europa<\/strong><br \/>\nMit einer Nacht im <a class=\"\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2016-03\/idomeni-fluss-fluechtlinge-mazedonien-grenze-europa\" target=\"_blank\">Fl\u00fcchtlingslager Idomeni<\/a> wollte Norbert Bl\u00fcm auf das Elend der Migranten aufmerksam machen und gleichzeitig Europa auffordern, sich in der Fl\u00fcchtlingsfrage auf seine Werte zu besinnen. &#8222;Wenn Europa noch etwas mit dem Christentum zu tun hat, dann muss es sich von leidenden Kinderaugen erpressen lassen. Ich hoffe zumindest, dass es noch so viel Gef\u00fchl in Europa gibt&#8220;, &#8230; Alles vom 17.3.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2016-03\/norbert-bluem-fluechtlinge-eu-gipfel-idomeni\">https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2016-03\/norbert-bluem-fluechtlinge-eu-gipfel-idomeni<\/a><\/p>\n<p><strong>Bl\u00fcm \u00fcbersieht die N\u00e4herin ohne Handy in Bangladesh<\/strong><br \/>\nArmut ist ein nachwachsendes Problem. Bl\u00fcm sieht die &#8222;Kinderaugen&#8220; (mit Smartphone in der Tasche) hier, aber die bettelarme 12 j\u00e4hrige N\u00e4herin in Bangladesh nicht. Wenn die N\u00e4herin dann auch mal ein Handy h\u00e4tte, w\u00fcrde sie m\u00f6glichst bald aufbrechen nach&#8230;<br \/>\n&#8230; und ihren Platz an der N\u00e4hmaschine hat das n\u00e4chste Kind, das Geld f\u00fcr ihre Familie ranschaffen mu\u00df&#8230;<br \/>\n17.3.2016, Ulla \u00a0 .<\/p>\n<p><strong>EU zu uneinheitlich<\/strong><br \/>\nUnd was macht das Europa? 28 Staatsm\u00e4nner kommen zusammen und diskutieren zwei N\u00e4chte lang \u00fcber die Sozialleistungen von Gro\u00dfbritannien, damit die bei Laune bleiben, w\u00e4hrend zugleich die Menschen im Mittelmeer ertrinken.&#8220; Hier liegt das Problem. Europa ist einfach zu uneinheitlich um in jedes anstehende Problem gemeinschaftlich l\u00f6sen zu k\u00f6nnen. Das f\u00e4ngt bei den sehr unterschiedlichen Wirtschaftsleistung der einzelnen Staaten an und geht bis zu den unterschiedlichen Partikularinteressen der einzelnen Staaten, was die Erwartungen an die EU betrifft, vor allem finanzieller Art.<br \/>\nSo ein Konstrukt ist nicht entscheidungsf\u00e4hig, wie man wieder einmal gut sieht. Ich bin klar ein EU-Bef\u00fcrworter, aber ich denke inzwischen, dass, nicht zuletzt durch eine zu schnelle Erweiterung ein gemeinsamer &#8222;Nenner&#8220;, finanzpolitisch wir wertem\u00e4\u00dfig nicht mehr zu finden ist.<br \/>\n17.3.2016, Huel, ZO<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Hat Europa noch etwas mit dem Christentum zu tun, fragt Norbert Bl\u00fcm &#8222;<\/strong><br \/>\n&#8222;Deutschland (Vollform: Bundesrepublik Deutschland) ist ein f\u00f6deral verfasster Staat in Mitteleuropa, der aus den 16 deutschen L\u00e4ndern gebildet wird. Die Bundesrepublik ist ein freiheitlich-demokratischer und sozialer Rechtsstaat und stellt die j\u00fcngste Auspr\u00e4gung des deutschen Nationalstaates dar.&#8220; Quelle: Wikipedia<br \/>\nDank Religionsfreiheit darf jeder den christlichen Glauben leben, muss und darf diesen aber nicht \u00fcber Land und Gesetze stellen.<br \/>\n17.3.2016, Lilli<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Nur um Gesch\u00e4fte zu machen, brauche ich kein Europa&#8220;.\u00a0Ich auch nicht, und genau deshalb bin ich gegen die Masseneinwanderung, denn letztendlich geht es nur um Wirtschaft.\u00a0Wer das nicht durchschaut, dem ist nicht zu helfen.<br \/>\n17.3.<\/p>\n<p>Norbert Bl\u00fcm genie\u00dft bei mir sehr hohes Ansehen, weil er Mensch geblieben ist und sich nicht von Dogmen und Platit\u00fcden hat vereinnahmen lassen.<br \/>\nWas in der Fl\u00fcchtlingsfrage bei uns, vor allem bei Frau Dr. Merkel, abgelaufen ist und immer noch abl\u00e4uft, kann sie einem normal denkenden Menschen nicht vermitteln. Man schaue sich nur die Zahlen an, die kolportiert werden! Das kann selbst Europa nicht schaffen, ohne seine Kultur zu verlieren!<br \/>\n17.3.2017, Opt<\/p>\n<p>Humanit\u00e4t ist doch nicht, alles was Dich mit gro\u00dfen Glubschaugen anschaut, zu sich aufzunehmen. Wenn man vor lauter Gef\u00fchlsduselei die Vernunft ausschaltet, wird es nur noch schlimmer. Seit April 2014 &#8222;rettet&#8220; Frontex Fl\u00fcchtlinge. Seit April 2014 ist die Zahl der Ertrunkenen sprunghaft angestiegen. &#8230;<br \/>\nEs geht nicht um die paar Tausend in Idomeni, geben wir jetzt nach, dann m\u00fcssen die Grenzen f\u00fcr alle Zeiten offen bleiben. Dann reden wir \u00fcber Millionen von Zuwanderern \u00fcber die n\u00e4chsten Jahre hinweg.<\/p>\n<p>&#8222;Europa hat 500 Millionen Menschen \u2013 wenn wir 5 Millionen aufnehmen w\u00fcrden, muss niemand besondere Leistungen erbringen&#8220;<br \/>\nIm Prinzip ist das richtig. Es gibt nur (mindestens) 3 Probleme:<br \/>\n1. Ein gro\u00dfer Teil der 500 Millionen Europ\u00e4er verweigert schlicht die massenhafte Aufnahme von Migranten aus dem arabischen\/afrikanischen Raum.<br \/>\n2. Die Migranten wollen nur in bestimmte L\u00e4nder in Europa, wie Herr Bl\u00fcm selbst vor Ort in Griechenland feststellen konnte.<br \/>\n3. (am wichtigsten) Was ist nach den 5 Millionen Migranten? Wie will man mit den folgenden Millionen Migrationswillligen verfahren? Jeder kann das Bev\u00f6lkerungswachstum in den L\u00e4ndern leicht im Internet nachlesen. Da sind 5 Millionen ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein.<br \/>\nElsa Blau, ZO<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Islam-Leidenskultur und Norbert Bl\u00fcm: Weg nach Deutschland erpressen<\/strong><br \/>\nSie haben Smartphones, sind untereinander vernetzt und informieren sich gegenseitig \u00fcber Fluchtrouten und die Zust\u00e4nde beim Lageso in Berlin und anderen &#8222;Erstaufnahmeeinrichtungen&#8220; entlang des Weges. Entgegen anderslautenden Berichten wird auch kein Fl\u00fcchtling gezwungen, in Idomeni zu verharren.<br \/>\nAber nur wenige nehmen das Angebot der griechischen Stellen an, in anderen Lagern untergebracht zu werden, wo wenigstens eine Grundversorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten gesichert ist. Die meisten wollen in Idomeni bleiben, ganz nah an der Grenze, um den Moment der \u00d6ffnung nicht zu verpassen. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 15.3.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"www.welt.de\/debatte\/henryk-m-broder\/article153311048\/Was-Bluemchen-in-Idomeni-zu-sehen-bekam.html\">www.welt.de\/debatte\/henryk-m-broder\/article153311048\/Was-Bluemchen-in-Idomeni-zu-sehen-bekam.html<\/a><\/p>\n<p><strong>Grenz\u00f6ffnung durch Leid erzwingen<\/strong><br \/>\n&#8222;Wenn sie uns nicht weiter nach Europa lassen, dann sollen sie uns zur\u00fcckbringen, nach Hause, ich will zur\u00fcck nach Hause, es ist so schlimm hier.&#8220; Sie sind doch schon in Europa und in Sicherheit, wieso wird hier immer so getan als ob die Menschen leiden m\u00fcssten ? Es wird ihnen angeboten sie in viel bessere Unterk\u00fcnfte zu bringen, wo sie gut verpflegt werden und in SIcherheit sind. Dieses st\u00e4ndige Gefordere, dass man sie ja durchlassen muss weil es da so schrecklich sei. Wenn ich aus dem Krieg geflohen w\u00e4re und es mir so schrecklich ginge w\u00fcrde ich froh sein in eine sichere Unterkunft zu kommen und nicht noch Anspr\u00fcche stellen. Sie versuchen die Leute mit ihrem Leid unter Druck zu setzen die Grenzen zu \u00f6ffnen.<br \/>\n15.3.2016<\/p>\n<p><strong>\u00d6-Aussenminister: Fl\u00fcchtlinge erpressen die EU<\/strong><br \/>\nVor allem bringt Herr Broder den Irrsinn der ganzen Bezichtigung Europas, die Zust\u00e4nde an der Grenze w\u00e4ren eine Schande f\u00fcr Europa (oder wen auch immer) auf den Punkt: &#8222;Offenbar gehen die meisten Fl\u00fcchtlinge davon aus, dass das Recht, nach Deutschland kommen zu k\u00f6nnen, sich in Deutschland niederlassen zu d\u00fcrfen, ein unverhandelbares Grundrecht ist.&#8220; Jeder k\u00f6nnte in einer Unterkunft in Griechenland sein. Und wenn gleichzeitig bzw. gleichwohl Bilder von frierenden Kindern gezeigt werden, dann zeigt das m.e. allein die R\u00fccksichtslosigkeit der Eltern nach dem Motto: &#8222;lasst mich nach Deutschland oder ich misshandel meine Kinder.&#8220; Der \u00f6sterreichische Au\u00dfenminister hat das zu recht als Erpressung bezeichnet.<br \/>\n15.3.2016, Michael S., WO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gutmensch-Fl\u00fcchtlingshelfer und Bl\u00fcm pflegen Idomeni als &#8222;Schande Europas&#8220;<\/strong><br \/>\nNorbert Bl\u00fcm war wohl vor allem aus Publicitygr\u00fcnden in Idomeni, um Werbung f\u00fcr Merkels Willkommenskultur zu machen und den angeblichen Fl\u00fcchtlingen mitzuteilen, dass Deutschland immer noch jeden aufnimmt, der es \u00fcber die Grenze schafft. Und nat\u00fcrlich auch ein bisschen aus Eigennutz, um sich mal wieder ins Gespr\u00e4ch zu bringen. In Politikerkreisen gilt es heute als tres chic sich hin und wieder mit m\u00f6glichst vielen Asylbewerbern ablichten zu lassen und danach Selfies zu posten. Da kann man prima den Moralapostel und den Fl\u00fcchtlingsversteher geben, auch wenn man schon einen Tag sp\u00e4ter wieder mit dem Privatjet zur\u00fcck in die warme und sichere Villa in Berlin geflogen wird und sich nicht weiter um die armen, zu Migration nach Europa verf\u00fchrten Menschen schert. Zudem \u00e4ndert das alles nichts daran, dass Idomeni eine von den angeblichen Fl\u00fcchtlingen und ihren Helfern selbst verursachte und bewusst gepflegte und instrumentalisierte &#8222;Schande f\u00fcr Europa&#8220; ist. Wie man n\u00e4mlich ohne gro\u00dfe Anstrengungen in Erfahrungen bringen und auch auf vielen durch die Presse gegangen Fotos sehen kann, stehen nun schon seit l\u00e4ngerer Zeit Duzende klimatisierte und komfortable Reisebusse der Griechen am Rand des Lagers bereit, mit denen sich jeder Fl\u00fcchtling, der dies will, in ein wesentlich bequemeres Quartier in der N\u00e4he von Athen bringen lassen kann. Dass die Menschen das Angebot mehrheitlich nicht annehmen h\u00e4ngt nat\u00fcrlich auch mit Leuten wie Herrn Bl\u00fcm und den sogenannten Fl\u00fcchtlingshelfern vor Ort zusammen, von denen die Afrikaner und Araber permanent eingeredet bekommen, dass man nur ein bisschen in der K\u00e4lte auszuharren und zu protestieren br\u00e4uchte und schon wird man ins Asylparadies Deutschland gebracht. Auch die massenhafte \u00dcberquerung des Flusses zu Mazedonien, die mal wieder drei Menschen sinnlos das Leben gekostet hat, hat sich im Nachhinein als von Fl\u00fcchtlingshelfern und sensationsl\u00fcsternen Journalisten gemeinsam organisierte und auf Flugbl\u00e4ttern kommunizierte Aktion herausgestellt, weil man eben sch\u00f6n dramatische Bilder f\u00fcr die Zeitungen und die Verbreitung des eigenen ideologischen Weltbildes haben wollte. Da fragt man sich dann unweigerlich, wie viele Menschen noch ertrinken und sterben m\u00fcssen, nur weil sich ein paar deutsche Gutmenschen scheinbar &#8222;besser&#8220; f\u00fchlen, wenn ein Afrikaner oder Araber auf 2 Quadratmetern in einer Turnhalle in Deutschland, statt in seinem Haus in Nordafrika oder dem Nahen Osten lebt?<br \/>\n15,3,2016, C.Tobi, WO<br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Keine Fl\u00fcchtlinge, sondern Migranten<\/strong><br \/>\nUnd nun betrachten wir mal diese &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; mit den vielen Kindern. Unter einer europ\u00e4ischen Betrachtungsweise w\u00fcrden wohl diese Eltern die Kinder nicht einem solchen Zustand, solchen\u00a0Strapazen aussetzen. Diese &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; sind nicht mit\u00a0dem Tode bedroht. Seit sie in der T\u00fcrkei angekommen sind, besteht\u00a0diese Gefahr eigentlich nicht mehr. Also greift auch seit diesem\u00a0Zeitpunkt die Fl\u00fcchtlingskonvention nicht mehr auf ihrem &#8222;Weg\u00a0nach Europa&#8220;. Alles was diese Menschen nun tun, ihr illegales\u00a0Eindringen in die Staatsgebiete anderer L\u00e4nder sind strafbare\u00a0Handlungen und sind streng betrachtet nicht mehr durch die\u00a0Fl\u00fcchtlingskonvention gedeckt. \u00a0Sie sind also keine &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220;<br \/>\nmehr. Sie sind Migranten, die mit der Macht der Masse ihr Ziel\u00a0erreichen wollen.<br \/>\nUnd diese Masse wird bereits Beginn ihrer Flucht in\u00a0Syrien und Irak gesteuert.\u00a02011, als der ganze Zauber in Syrien\u00a0begann, es war noch gar nichts gro\u00df passiert, brachen auf einmal\u00a0massenhaft sunnitische Familien auf und str\u00f6mten in Richtung T\u00fcrkei. 2015, die &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; in den Lagern der T\u00fcrkei, bekamen auf einmal nicht mehr gen\u00fcgend durch das UNHCR zu essen, weil die westlichen Staaten wie auf Kommando die Unterst\u00fctzungszahlungen aussetzten. Warum? Wie von Zauberhand machten sich auf einmal Hunderttausende auf den Weg &#8211; nach Deutschland. Als sie in Ungarn nicht weiterkommen &#8211; ihre Kinder wiederum als Druckmittel, als Waffe &#8211; einsetzen, breitet eine deutsche Kanzlerin die Arme aus, mi\u00dfachtet EU- und deutsche Gesetze, fragt keinen Bundestag und l\u00e4dt wie eine Alleinherrscherin alle ein, auch die, die da noch in der T\u00fcrkei oder im Magreb noch ausharren. Wer hat diesen Menschen denn den Slogen von \u201eMutti Merkel\u201c verklickert. Wir erinnern uns?<br \/>\nUnd nun kamen diese Menschen an der mazedonischen Grenze nicht weiter und die Kinder wurden krank in Indomeni. Die Eltern nahmen darauf keine R\u00fccksicht. Was sind das f\u00fcr Eltern? Und die will Merkel hier in Deutschland haben? Auf einmal erschienen im Schlammlager &#8222;Aktivisten&#8220;. Wer sind diese Menschen? In wessen Auftrag handeln sie? Dann sind auf einmal in arabisch Flugbl\u00e4tter mit Skizzen des Grenzverlaufs da, die die Leute hochtreiben, die Staatsgrenze zu Mazedonien an anderer Stelle zu durchbrechen und durch einen eiskalten Flu\u00df zu waten. Da sind Helfer da, die in dem eiskalten Wasser mit Seilen den Leuten auch mit den geschundenen und mi\u00dfbrauchten Kindern ans andere Ufer helfen. \u00dcber zwanzig sogenannte Journalisten begleiten diesen Treck und werden in Mazedonien festgenommen. Sind diese Leute \u00fcberhaupt \u00a0Journalisten oder sogenannte Doppel-Adler, die auf zwei Schultern\u00a0tragen, also noch andere Auftraggeber und noch ein zweites ein geheimes Gehaltskonto haben?<br \/>\n16.3.2016, Benno Herbst<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Wann war Norbert Bl\u00fcm zuletzt in einer Vesperkirche<\/strong>,<br \/>\neiner Tafel, bei der Arche oder einem Frauenhaus ?<a href=\"%20https:\/\/www.kinder-armut.de\/\"> https:\/\/www.kinder-armut.de\/<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\n<strong>Idomeni ist Bet\u00e4tigungsfeld von Moralisten und linksradikalen Gruppen<\/strong><br \/>\nNicht nur Bl\u00fcm hat das erkannt, sondern auch vor Ort t\u00e4tige linksradikale Aktivisten wie die Gruppe &#8222;Moving Europe&#8220; (s. https:\/\/www.zeit.de\/gesell&#8230; ). &#8222;Die unmenschlichen Verh\u00e4ltnisse vor Ort, der Schlamm, die K\u00e4lte und der Stacheldraht machten den 80-J\u00e4hrigen fassungslos&#8220;. Wieso Stacheldraht? Ist das Lager mit Stacheldraht eingez\u00e4unt? Fassungslos macht andererseits das Verhalten Bl\u00fcms, indem er nicht darauf hinweist, dass die griechischen Beh\u00f6rden den Fl\u00fcchtlingen anbieten, sie in andere Unterk\u00fcnfte zu bringen. Und dass er selbst nicht die Fl\u00fcchtlinge auffordert, dem Angebot der Beh\u00f6rden zu folgen, um dem Schlamm und der K\u00e4lte zu entgehen. Das Symbol Idomeni ist zum Bet\u00e4tigungsfeld von Moralisten und linksradikalen Gruppen geworden, die im Grunde kein Interesse daran haben k\u00f6nnen, dass die Fl\u00fcchtlinge das Angebot der Beh\u00f6rden annehmen, dass Frauen und Kinder in Busse &#8222;gepresst&#8220; werden, um die Formulierung eines ZEIT-Journalisten zu verwenden; es geht ihnen prim\u00e4r um die Grenz\u00f6ffnung, Idomeni ist nur Mittel zum Zweck. Tr\u00e4nen als Propagandamittel.<br \/>\n17.3.2016, Truth<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Eventhumanismus des Gutmenschen Bl\u00fcm<\/strong><br \/>\nIst Bl\u00fcm tats\u00e4chlich ein christlicher Moralist? Ein Heuchler? Oder doch das, wof\u00fcr man aus gutem Grund den Ausdruck &#8222;Gutmensch&#8220; gepr\u00e4gt hat. Ein Gutmensch ist keineswegs jemand, der pers\u00f6nlich aufopferungsvoll das Gute tut, ein Gutmensch ist jemand, der lauthals und aufdringlich moralisch-hochstehende Forderungen aufstellt, f\u00fcr deren Erf\u00fcllung andere zust\u00e4ndig sein sollen, und der nicht im mindesten die Machbarkeit und Konsequenzen seiner Forderungen ber\u00fccksichtigt. Warum setzt Bl\u00fcm nicht tats\u00e4chlich ein Zeichen? Gibt die gut ausgestattete Idylle seines Pension\u00e4rsdaseins auf, zieht in eine bescheidene 1-Zimmer-Wohnung in einem sozialen Brennpunkt, spendet bis auf ein Existenzminimum den gr\u00f6\u00dften Teil seiner Bez\u00fcge an wohlt\u00e4tige Organisationen und wendet seine Zeit und Energie f\u00fcr die t\u00e4tigen Mitarbeit vor Ort auf? Das w\u00fcrde tats\u00e4chlich Respekt abn\u00f6tigen. Seine Art des billigen Eventhumanismus tut es ganz gewi\u00df nicht.<br \/>\nquevedo<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bl\u00fcm in Indomeni<\/strong><br \/>\nDer \u00f6sterreichische Sozial- und Verhaltensforscher Iren\u00e4us Eibl-Eibesfeld hat im Focus-Magazin Nr.21 1996 den Grund f\u00fcr derlei Verhalten von Pro-Asyl-Aktivisten wie Nobby Bl\u00fcm genannt in Indomeni. Der Artikel ist leicht zu googeln und auch ansonsten lesenswert.<br \/>\nIsrael baut gerade ein riesiges gesichertes Fl\u00fcchtlingsaufnahmezentrum im S\u00fcden des Landes und einen gro\u00dfen Grenzzaun. Die wollen sich n\u00e4mlich nicht abschaffen. Das sagen die dort auch ganz offen. V\u00f6lkisches Denken? Das ist f\u00fcr das kleine Israel (so gro\u00df wie Hessen) alternativlos. Jedes Jahr nimmt augenblicklich die Weltbev\u00f6lkerung um 60 Millionen zu.<br \/>\n15,3,2016, Van Lendl<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr ein s\u00e4kulares Europa &#8211; anders als Bl\u00fcm<\/strong><br \/>\nBl\u00fcm kann sich das christliche Abendland an den Hut stecken. Man kann sich nur wundern \u00fcber ein Land, wo ein Gr\u00fcner f\u00fcr die Kanzlerin betet, und die halbe politische Elite theologisch impr\u00e4gniert ist. Ich will ein s\u00e4kulares, liberales, aber auch pragmatisches Europa mit Augenma\u00df und Hausverstand. Unkontrollierte Massenmigration aus dem Nahen und Mittleren Osten ist damit nicht kompatibel.<br \/>\nWird aber Bl\u00fcm nicht einleuchten. Auch den christlichen Kirchen nicht. Ultrareligi\u00f6se Einwanderer sind denen allemal lieber als aufgekl\u00e4rte Atheisten. Der n\u00e4chste Kanzler wird wohl ein Muslimbruder. Houellebecq l\u00e4sst gr\u00fc\u00dfen.<br \/>\n17.3.2016<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Christentum und Mitgef\u00fchl sind falsche Kategorien<\/strong>,<br \/>\nwenn es im politische Entscheidungen geht. Glaube ist Privatsache und jeder kann christliche N\u00e4chstenliebe aus\u00fcben, es gibt gen\u00fcgend Hilfsorganisationen, die humanit\u00e4re Hilfe organisieren und leisten. Die sind gefragt, wenn es um Probleme wie die in Idomeni geht. Leider hat Hilfe dieser Bl\u00fcm&#8217;schen Art, also individuell und punktuell, noch niemals in der Geschichte der Menschheit zu weniger Armut gef\u00fchrt. Deswegen ist es richtig, dass Europa sich nicht vom Leid der Menschen, die uns die Medien gerade zeigen, erpressen l\u00e4sst. Wir h\u00f6ren immer wieder, dass Europa sich sch\u00e4men sollte. Ich frage mich manchmal, wie man in der arabischen Welt auf die Bilder reagiert. Was ist aus dereinst gro\u00dfen und fortschrittlichen kultur geworden? Warum \u00fcbernehmen nicht reiche Golfstaaten oder die nordafrikanischen Verantwortung f\u00fcr die Glaubensbr\u00fcder? Sie kennen zwar die Almosen als eine der S\u00e4ulen ihres Glaubens, aber es hilft nichts. Also m\u00fcssen staatliche Strukturen geschaffen werden, die ein sicheres Leben erm\u00f6glichen.<br \/>\nEin l\u00e4ngst ausrangierter Politiker, der sich der \u00fcppigen Altersbez\u00fcge eines Politikers erfreut, versucht am Ende seiner Tage, sich nochmals ins Rampenlicht zu r\u00fccken. Und was er von sich gibt ist eine billige Ansammlung von Gemeinpl\u00e4tzen. Europa ist zu einer gemeinsamen Politik und Idee f\u00e4hig, wie das aktuelle Geschehen zeigt. Die Idee ist, sich vor einem nicht endenden Zustrom von Migranten aus dem arabisch-islamischen Kriseng\u00fcrtel zu sch\u00fctzen und den Begriff des Grenzschutzes mit Leben zu erf\u00fcllen.<br \/>\nBl\u00fcm stellt nicht in Frage, wie es einzusch\u00e4tzen ist, da\u00df Leute ihre Kinder allein auf die Reise schicken, auf seeunt\u00fcchtige Boote verfrachten, mitten in die Konfliktzone mit den mazedonischen Grenzbeh\u00f6rden f\u00fchren, sie wochenlang im schlammigen Lager zu halten, wo wenige Kilometer entfernt bessere Unterk\u00fcnfte zu Verf\u00fcgung st\u00fcnden.<br \/>\nEr beantwortet nicht die Frage, wie es nach der Aufnahme immer weitere Zuz\u00fcgler weitergehen soll, ganz so, als habe er die Entwicklung seit September 2015 nicht mitbekommen.<br \/>\nEr stellt nicht in Frage, da\u00df viele dieser Menschen schon eine sichere Zuflucht gefunden hatten, und nun freiwillig in diesen Zust\u00e4nden verharren, um Europa ihren Willen aufzudr\u00e4ngen.<br \/>\nNein, Bl\u00fcm l\u00e4\u00dft sich mal eben nach Griechenland einfliegen, packt seine Campingausr\u00fcstung f\u00fcr eine Nacht aus und fliegt dann wieder zur\u00fcck in seinen Politpension\u00e4rswohlstand, um wohlfeile Interviews zu geben. Hauptsache, auf den Zug aufgesprungen.<br \/>\n&#8222;Europa hat 500 Millionen Menschen \u2013 wenn wir 5 Millionen aufnehmen w\u00fcrden, muss niemand besondere Leistungen erbringen&#8220;<\/p>\n<p>Mit Sicherheit richtig &#8211; global gesehen! Im Detail ist es alles nicht ganz so klar.<br \/>\nwenn 80% der 5 Millionen keine Beschaeftigung findet und somit alimentiert werden muss. Von den 1.1 Millionen in D werden laut Nahles die meisten keine Arbeit finden und jaehrlich ueebr 20 Mrd kosten. Das sind dann mal eben 8% vom Bundeshaushalt<br \/>\nwenn es bei 5 Millionen bleibt, wieso sollte es den? Es gibt Familiennachzug und staendig irgendwo Kriege.<br \/>\n17.3.2016, Andre<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global\u00a0&gt;Integration &gt;Migration &gt;Idomeni &nbsp; Indomeni &#8211; \u00a0trauriger Spielplatz der Fl\u00fcchtlingsaktivisten &nbsp; David Lohm\u00fcller Fl\u00fcchtlingshelfer in Idomeni (27.5.2016) Aktivisten verbreiten Ger\u00fcchte \u00fcber \u00d6ffnung der Grenze bei Idomeni (27.3.2016) Idomeni ist nur die Spitze des Eisbergs &#8211; Linke Fl\u00fcchtlingsaktivisten (18.3.2016) Norbert &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/idomeni\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":9150,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-59983","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59983","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59983"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59983\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/9150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59983"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}