{"id":57599,"date":"2015-11-17T19:01:05","date_gmt":"2015-11-17T18:01:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=57599"},"modified":"2017-12-11T18:57:42","modified_gmt":"2017-12-11T17:57:42","slug":"sufismus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/sufismus\/","title":{"rendered":"Sufismus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/\">Religion<\/a> &gt;<a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Islam<\/a> &gt;Sufismus<\/p>\n<div id=\"attachment_57601\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/sufismus\/eichen-zarten-wanglerkreuz-dreisamtal-pan151116\/\" rel=\"attachment wp-att-57601\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-57601\" class=\"size-full wp-image-57601\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/eichen-zarten-wanglerkreuz-dreisamtal-pan151116.jpg\" alt=\"Alte Eichen im herbstlichen Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 16.11.2015\" width=\"638\" height=\"328\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/eichen-zarten-wanglerkreuz-dreisamtal-pan151116.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/eichen-zarten-wanglerkreuz-dreisamtal-pan151116-180x92.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-57601\" class=\"wp-caption-text\">Alte Eichen im herbstlichen Dreisamtal zwischen Freiburg-Ebnet und Zarten am 16.11.2015<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Wie wir die Sufis missverstehen ((11.12.2017)<\/li>\n<li>Dem Islam fehlen die Bilder und die Bildung (15.8.2016)<\/li>\n<li>Sufismus als Vorlage f\u00fcr europ\u00e4ischen Reform-Islam (17.11.2015)<\/li>\n<li><a title=\"Shiraz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/shiraz\/\">Hafez und Saadi in Shiraz\/Iran &#8211; mystischer Islam<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islam-Reformen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-reformen\/\">Islam-Reformen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Iran\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/iran\/\">Iran<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Salafismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/salafismus\/\">Salafismus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Sufismus wird auch als mystischer Islam bezeichnet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie wir die Sufis missverstehen<\/strong><br \/>\n<em>Im Westen gilt der Sufismus vielen als das \u00abgute\u00bb Gesicht des sonst mehrheitlich negativ wahrgenommenen Islam. Diese vereinfachte Sicht ist irref\u00fchrend und in mancher Hinsicht sogar gef\u00e4hrlich.<\/em><br \/>\n.<br \/>\nDer Terror-Angriff (\u00c4gypten, Sinai, 12\/2017) ereignete sich in einer Moschee, die von Jaririya-Sufis frequentiert wird. Der Jaririya-Orden, der seinen Ursprung in den 1940er Jahren hat, ist eine der wichtigsten Sufi-Gemeinschaften auf der Sinai-Halbinsel. Auch wenn sich bis jetzt niemand offiziell zu dem Massaker bekannt hat, passt das Vorgehen zu den IS-K\u00e4mpfern: Sufis sind f\u00fcr sie \u00abUngl\u00e4ubige\u00bb und fallen damit in die gleiche Kategorie wie Christen oder Schiiten. Wie schon nach \u00e4hnlichen Angriffen in Pakistan bem\u00fchten sich Analysten in der Weltpresse hinterher um eine Erkl\u00e4rung, wer die Sufis eigentlich sind. Meistens werden Sufis als moderate Sekte innerhalb des Islam beschrieben, deren Anh\u00e4nger irgendwie toleranter und friedlicher seien als die meisten Sunniten und Schiiten. Diese oberfl\u00e4chliche Charakterisierung, die l\u00e4ngst zur Floskel avanciert ist, ist jedoch nicht nur irref\u00fchrend, sondern auch gef\u00e4hrlich&#8230;.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst einmal: Sufis haben sich nie als Sekte verstanden, die separat von der breiteren Gemeinschaft der Muslime existiert. Vielmehr sind Sufis Muslime mit einer spirituellen Tendenz, einer nach innen gewandten religi\u00f6sen Einstellung. Gleichwohl sind Sufis Sunniten oder Schiiten, die in der Regel die wichtigsten religi\u00f6sen Gebote gewissenhaft befolgen. Zu Sufis macht sie vor allem ihre innere Haltung, die Interpretation der Rituale&#8230;..<br \/>\nDer Einfluss sufistischer Kultur auf die Entwicklung der islamischen Zivilisation ist so gross, dass bis vor zweihundert Jahren die Mehrheit der Muslime in der Welt einer Sufi-Gesinnung folgte. Bis heute fusst der Volksislam in vielen muslimischen Regionen auf dem Sufismus. So bestimmen in \u00c4gypten \u00fcber siebzig verschiedene Sufi-Orden das Glaubensleben von Millionen Muslimen. In Pakistan und Indien praktiziert die Mehrheit der Muslime einen von sufistischen Traditionen geformten Islam, selbst wenn sie formell keinem Sufi-Orden angeh\u00f6ren. &#8230;.<br \/>\nIronischerweise bedienen sich die islamischen Fundamentalisten f\u00fcr die Rechtfertigung ihrer Gewalt \u00e4hnlicher Kategorien wie mangelhaft informierte Beobachter im Westen: Sie unterscheiden zwischen einem orthodoxen Islam, den sie f\u00fcr den \u00abwahren\u00bb halten, und einem mystischen, der f\u00fcr sie \u00abfehlgeleitet\u00bb ist. Der hier zugrunde liegende Denkfehler, welcher auf einem Paradigma der Spaltung beruht, ist \u2013 auch wenn er in gegenteilige Einsch\u00e4tzungen des Sufismus m\u00fcndet \u2013 der gleiche.<br \/>\nDie westliche Auspr\u00e4gung dieses Paradigmas nennt der amerikanische Professor f\u00fcr Religionsstudien Omid Safi ein \u00abGute Sufis, b\u00f6se Muslime\u00bb-Schema. Letztlich, so Safi, sei dieses Denkmuster nur ein weiterer Versuch, den unscharfen Begriff von den \u00abmoderaten Muslimen\u00bb zu alimentieren, der in Diskussionen oft heraufbeschworen werde.<\/p>\n<p>Wenn wir die Sufis vom Islam trennen, best\u00e4tigen wir unwissentlich nicht nur die Argumentationsmuster der Extremisten, sondern diskreditieren auch die \u00fcbrigen Muslime. Nur die Sufis f\u00fcr tolerant und friedlich zu halten, impliziert, dass der Rest der Muslime nicht tolerant und friedlich sei. &#8230;<br \/>\nSufis sind zudem nicht per se friedlicher oder unpolitischer als Nicht-Sufis. In vielen islamischen L\u00e4ndern befanden sich Sufis an der Spitze von Revolten oder waren wichtige St\u00fctzen herrschender Regime. In \u00c4gypten kooperierten Sufis in den sechziger Jahren mit der Regierung von Gamal Abdel Nasser und unterst\u00fctzten anschliessend seine Nachfolger Sadat und Mubarak.-&#8230;..<\/p>\n<p>Alles vom 11.12.2017 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/wie-wir-die-sufis-missverstehen-ld.1336869?mktcid=nled&amp;mktcval=107&amp;kid=_2017-12-11\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/wie-wir-die-sufis-missverstehen-ld.1336869?mktcid=nled&amp;mktcval=107&amp;kid=_2017-12-11<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Dem Islam fehlen die Bilder und die Bildung<\/strong><br \/>\nDie Enge kann nur durch Kunst \u00fcberwunden werden. Es waren die Malerei und die B\u00fchnenkunst, die das Religi\u00f6se und den Mythos in der abendl\u00e4ndischen Kultur vermenschlichten. Kunst \u00fcberbr\u00fcckt die Unnahbarkeit Gottes. Es fehlen die von Albrecht D\u00fcrer gemalten &#8222;Betenden H\u00e4nde&#8220;. Das Wort verdr\u00e4ngt in der islamischen Kultur alle anderen Zeichen. &#8230;<br \/>\nWer Bildung nur aus Koranversen und Prophetenspr\u00fcchen bezieht, hat keine Zivilit\u00e4t und Feinsinnigkeit. Wer aber ohne Weltliteratur aufw\u00e4chst, findet im Koran keine spirituelle Grundlage mehr f\u00fcr einen friedlichen, menschenfreundlichen Glauben, sondern er wird zum engstirnigen Besserwisser und \u00e4ngstlichen Untertan. In welcher Sprache sollen denn sakrale Texte heute verstanden werden? Was passiert, wenn dies nicht in einer literarischen und philosophisch aufgekl\u00e4rten Sprache geschieht? Wir erleben ein Verk\u00fcmmern der Humanit\u00e4t, eine Art geistige Umnachtung, die der Gewalt T\u00fcr und Tor \u00f6ffnet. &#8230;.<br \/>\nAlles von Zafer Zenocak vom 15.8.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article157635167\/Der-Islam-ist-nicht-mehr-Weltreligion-sondern-Sekte.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article157635167\/Der-Islam-ist-nicht-mehr-Weltreligion-sondern-Sekte.html<br \/>\n<\/a><em>\u00a0 .<\/em><br \/>\n<em>Zafer Senocak wurde 1961 in Ankara geboren. Er wuchs in Istanbul und M\u00fcnchen auf und lebt seit 1989 in Berlin. Er ist Lyriker, Essayist und Romanautor und arbeitet in deutscher und t\u00fcrkischer Sprache. Sein j\u00fcngstes Buch &#8222;In deinen Worten. Mutma\u00dfungen \u00fcber den Glauben meines Vaters&#8220; (Babel Verlag) ist eine Hommage an die Sprache, das Denken und die Liebe im Islam. Es ist ein schmales Buch, aber es hat fast vier Jahre gedauert, bis er es abschlie\u00dfen konnte. Er sieht es als eine Art generationen\u00fcbergreifendes Verm\u00e4chtnis. Und auch als Dankesch\u00f6n an seinen Vater, der ihm die Liebe zur islamischen Mystik und ihrer unersch\u00f6pflichen Poesie nahebrachte, aber auch mit gro\u00dfem Dank an die deutsche Sprache, deren reiche Tradition ihm erm\u00f6glicht hat, dieses Buch mit ihrem spirituellen und poetischen Horizont zu schreiben.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sufismus als Vorlage f\u00fcr europ\u00e4ischen Reform-Islam<\/strong><br \/>\n&#8222;Der Islam ist als Religion gescheitert. Und zwar bereits im Jahr 622 in Mekka. Mohammed konnte die Bewohner von Mekka nicht von seinen zum Teil mystischen Offenbarungen \u00fcberzeugen und musste sich nach Medina absetzen. Dort wurde aus ihm ein Kriegsherr und aus seiner Botschaft eine Herrschaftsideologie. Er und seine Nachfolger machten sich daran, angeblich in Allahs Auftrag die Welt zu erobern und Gegner zu vernichten. Sie haben das sehr erfolgreich getan, und ihre Ideologie der Herrschaft war lange Zeit siegreich. Der IS macht im Grundsatz nicht viel anderes als die Herrscher Saudiarabiens oder Irans: Er benutzt den Koran als Waffe. Der Koran ist ein rauchender Colt.&#8220; Kelek, Absatz 4 &#8230;.<br \/>\nAlles zu &#8222;Der Islam &#8211; Gewalt der Reform&#8220; von Nekla Kelek vom 17.11.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/der-islam-gewalt-oder-reform-1.18647391%20\">https:\/\/www.nzz.ch\/feuilleton\/der-islam-gewalt-oder-reform-1.18647391 <\/a><\/p>\n<p><strong>Europ\u00e4ische Muslime m\u00fcssten Mystiker (Sufis) sein<\/strong><br \/>\nAbsatz 4 (von Kelek) enth\u00e4lt eine interessante These: Gewalt (gegen andere) als Reaktion auf ein eigenes Scheitern (im gesellschaftlichen Kontext. Das Unverm\u00f6gen, andere von eigenen mystischen Erfahrungen zu \u00fcberzeugen.) Dieses Scheitern ist im Gegensatz zur als Reaktion darauf gew\u00e4hlten Gewalt keine Schande, weil mystische Erlebnisse per Definition nicht kommunizierbar sind. Diese spielen sich ja gem\u00e4ss den sie Erlebenden in der exklusiven, empfangenden Intimit\u00e4t mit Gott ab. Es ist also unm\u00f6glich, andere von eigenen mystischen Erlebnissen zu \u00fcberzeugen.<br \/>\nGl\u00fccklicherweise ist aber dieses Scheitern auch eine Chance, weil es im Kern seine eigene L\u00f6sung und auch eine L\u00f6sung f\u00fcr unsere eigene, gewaltgeladene Gegenwart in Europa enth\u00e4lt: Europ\u00e4ische Muslime m\u00fcssten Mystiker (Sufis) sein, denn (wahre) Mystiker sind per Definition Laizisten. F\u00fcr Mystiker z\u00e4hlt ja nur ihre eigene Beziehung zu Gott, was gl\u00fccklicherweise ihre Kompatibilit\u00e4t mit der Trennung von Religion und Staat impliziert.<br \/>\nDie reine BEZIEHUNG zwischen einem Mystiker und seinem Gott tangiert die Gesellschaft (inklusive Kirche und Staat), in der der Mystiker lebt, nicht und zwar per Definition der exklusiven und darum privaten (!) mystischen Beziehung. Dem Mystiker geht es essentiell nur um diese Beziehung und nicht um B\u00fccher. Mystik impliziert also Laizismus (aber nicht umgekehrt).<br \/>\n<em>F\u00fcr Europa mit seinen j\u00fcdisch-christlichen Wurzeln und aufkl\u00e4rerischen Werten m\u00fcsste also der Sufismus wegen seiner Kompatibilit\u00e4t mit dem europ\u00e4ischen Laizismus Hoffnung und L\u00f6sung bedeuten.<\/em> Weder der Koran noch das alte Testament sind mit den Menschenrechten und darum mit den europ\u00e4ischen Verfassungen kompatibel.<br \/>\n17.11.2015, Simon Kramer<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Islam-Reform ist unm\u00f6glich<\/strong><br \/>\nEine Reform des Islam wird es nicht geben! Wie soll die denn auch aussehen? Das k\u00f6nnte ja nur eine westlich verordnete Sichtweise der Dinge sein. Die christlichen Kirchen haben es geschafft, ihren Christen-Gott an den jeweils zeitgem\u00e4\u00dfen Gutmensch-Mainstream an zu passen, was in krassem Gegensatz zu den Bibelpassagen steht. Betrachten Sie nur einmal entsprechende Aussagen in der Bibel zur Homosexualit\u00e4t, zur Onanie oder zur Stellung der Frau. Die Muslime werden sich ihren Gott nicht so zurecht biegen lassen unf genau darin liegt auch die St\u00e4rke des Islam &#8211; oder anders ausgedr\u00fcckt: Die Schw\u00e4che des Christentums.<br \/>\nAllah l\u00e4\u00dft sich nicht demokratisieren, weil er wei\u00df, da\u00df das seinen Untergang bedeuten w\u00fcrde. Der Christen-Gott hingegen schon und eben aus diesem Grund wird er auch nicht \u00fcberleben. Das ist sehr bedauerlich, weil das Neue Testament so viele gute Ans\u00e4tze zu einem friedlichen Zusammenleben anbietet. Aber was nutzt das, wenn der Vater das anders sieht und Jesus ist ja nur der unerfahrene Sohn.<br \/>\n17.11.2015, Battistuta<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Religion &gt;Islam &gt;Sufismus &nbsp; Wie wir die Sufis missverstehen ((11.12.2017) Dem Islam fehlen die Bilder und die Bildung (15.8.2016) Sufismus als Vorlage f\u00fcr europ\u00e4ischen Reform-Islam (17.11.2015) Hafez und Saadi in Shiraz\/Iran &#8211; mystischer Islam Islam-Reformen Iran Salafismus &nbsp; Der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/sufismus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":12111,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-57599","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57599","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57599"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/57599\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12111"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57599"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}