{"id":56554,"date":"2015-09-22T10:04:46","date_gmt":"2015-09-22T08:04:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=56554"},"modified":"2026-08-03T22:24:55","modified_gmt":"2026-08-03T20:24:55","slug":"schleuser","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/schleuser\/","title":{"rendered":"Schleuser"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a> &gt;<a title=\"EU\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/\">EU<\/a> &gt;<a title=\"Finanzsystem\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/finanzsystem\/\">Finanzsystem<\/a> &gt;Schleuser<\/p>\n<div id=\"attachment_56019\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/tour-hilfe\/feigen3reif-pan150809\/\" rel=\"attachment wp-att-56019\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-56019\" class=\"wp-image-56019 size-full\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/feigen3reif-pan150809.jpg\" alt=\"Reife Feigen am 9.8.2015 in Freiburg - Feigenbaum an einer Gartenmauer\" width=\"637\" height=\"277\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/feigen3reif-pan150809.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/feigen3reif-pan150809-180x78.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-56019\" class=\"wp-caption-text\">Reife Feigen am 9.8.2015 in Freiburg &#8211; Feigenbaum an einer Gartenmauer<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Boat witches: Warum es auf den Mittelmeerfl\u00fcchtlingsbooten so wenige Frauen gibt (1.8.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/seenotrettung\/\">Sea-Watch: Statt Seenotrettung: nein \u2013 K\u00e4mpfer nach Europa schleusen: ja<\/a>\u00a0(21.7.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/pro-asyl-konzern-pro-migration\/\">Pro-Asyl Konzern Pro-Migration<\/a>\u00a0(10.6.2025)<\/li>\n<li>90 Prozent der Frauen auf Mittelmeer-Route werden vergewaltigt (10.12.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ohne-pass-keine-abschiebung\/\">Ohne Pass keine Abschiebung<\/a>\u00a0(28.10.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/lampedusa-gesundheitssystem\/\">Lampedusa \u2013 Gesundheitssystem<\/a>\u00a0(30.9.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/schlepper-migration-ueber-kiew\/\">Schlepper-Migration \u00fcber Kiew<\/a>\u00a0(28*\/9.3.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/polens-deutsche-migrationskrise\/\">Polens deutsche Migrationskrise<\/a>\u00a0(20.12.2021)<\/li>\n<li>Mission Lifeline: Es geht nicht Rettung sondern, um &#8222;bunte&#8220; Gesellschaft (22.11.2021)<\/li>\n<li><a title=\"Weltrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Deutschland \u2013 Noch kurz die Welt retten<\/a>\u00a0(24.7.2020)<\/li>\n<li>Seenotrettung &#8211; Wie die ev. Kirche unter die Reeder kommt (19.12.2019)<\/li>\n<li><a title=\"Seenotrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/seenotrettung\/\">Seenotrettung: Gr\u00fcndeutscher Zeitgeist im Krieg mit Italien<\/a>\u00a0(1.7.2019)<\/li>\n<li>Migration: Radio, Popsongs, Dichter, Schleuser (10.2.2019)<\/li>\n<li>Selbsternannte Seenotretter erleichtern das Gesch\u00e4ft der Schleuser (21.1.2019)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/der-dumme-deutsche-buerger\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/der-dumme-deutsche-buerger\/<\/a> (24.4.2016)<\/li>\n<li>Die Schlepper sind m\u00e4chtiger als alle Politik (20.3.2016)<\/li>\n<li>Polizei Schleswig-Holstein toleriert Schleusung von Fl\u00fcchtlingen (22.1.2016)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bargeld-verschicken-weltweit\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bargeld-verschicken-weltweit<\/a>\/ (13.11.2015)<\/li>\n<li>Reiche Fl\u00fcchtlinge kommen zu uns (22.9.2015)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/diktatur-des-rettens-migration\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/diktatur-des-rettens-migration<\/a>\/ (10.8.2015)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Grenzen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/grenzen\/\">Grenzen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Italienroute\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/italienroute\/\">Italienroute<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration-Internet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-internet\/\">Migration-Internet<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Seenotrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/seenotrettung\/\">Seenotrettung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Weltrettung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">Weltrettung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Boat witches: Warum es auf den Mittelmeerfl\u00fcchtlingsbooten so wenige Frauen gibt<\/strong><br \/>\nIch wundere mich seit Jahren. Endlich ist die Antwort gefunden. Warum bin ich da nicht gleich drauf gekommen?<br \/>\n.<br \/>\n<em>Migrant explains how and why they kill women on the boats. Seriously listen to what he says.<\/em><br \/>\n<em>1.8.2026, <a href=\"https:\/\/x.com\/ronin21btc\/status\/2083505663204888883\">https:\/\/x.com\/ronin21btc\/status\/2083505663204888883<\/a><\/em><br \/>\n.<br \/>\nAch, so. Das leuchtet nat\u00fcrlich ein. \u201eBoat witches.\u201c Sie haben auf jedem Boot Hexen an Bord, erkannbar daran, dass sie bei Dunkelheit sehen k\u00f6nnen. Und dann gibt es mehrere Methoden. Auf jeden Fall m\u00fcssen die Hexen gefesselt werden.<br \/>\n&#8211; Manche werfen sie ins Wasser.<br \/>\n&#8211; Manche lassen sie verhungern und verdursten.<br \/>\n&#8211; Manche \u201ekill them\u201c, was auch immer das hei\u00dfen mag.<br \/>\n&#8211; Steinigen wird nicht erw\u00e4hnt, ist auf dem Meer im Boot auch nicht ganz einfach.<br \/>\nGut, das erkl\u00e4rt es nat\u00fcrlich plausibel. Jetzt wissen wir, warum da immer nur M\u00e4nner ankommen. Einsteigen tun offenbar auch Frauen, nur Ankommen tun sie eben nicht. Wieder was gelernt. Wieder was f\u00fcr die Bildung getan. Man ist ja schlie\u00dflich Feminist. Nun bin ich mal gespannt, wann man den sch\u00f6nen alten Brauch der Hexenverbrennung wieder aufnimmt. &#8230;<br \/>\n&#8230; alles vom 1.8.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2026\/08\/01\/warum-es-auf-den-mittelmeerfluechtlingsbooten-so-wenige-frauen-gibt\/\">https:\/\/www.danisch.de\/blog\/2026\/08\/01\/warum-es-auf-den-mittelmeerfluechtlingsbooten-so-wenige-frauen-gibt\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>90 Prozent der Frauen auf Mittelmeer-Route werden vergewaltigt<\/strong><br \/>\n<strong>Schockierende Studie: Sexuelle Gewalt auf Schleuser-Touren ist Alltag<\/strong><br \/>\n&#8230;<br \/>\n&#8230; in einem aktuellen Report des UNHCR, dem Fl\u00fcchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen. In dem Papier, \u00fcber das der franz\u00f6sische \u201eLe Figaro\u201c zuerst berichtete, ist unter Frauen und M\u00e4dchen von einer alarmierenden Vergewaltigungs-Quote von bis zu 90 Prozent die Rede.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nVergewaltigungen und sonstige sexuelle \u00dcbergriffe drohen den Frauen und M\u00e4dchen dem UNHCR zufolge oft aber auch schon, bevor sie das Mittelmeer auf der afrikanischen Seite erreichen. Zu den zweifelhaften \u201eHotspots\u201c z\u00e4hlen demnach der Sudan, die Sahara-Zone und Libyen. Diese L\u00e4nder und Regionen seien von politischer Instabilit\u00e4t, bewaffneten Konflikten und\/oder weit verbreiteter Kriminalit\u00e4t gepr\u00e4gt, wie es hei\u00dft.<br \/>\n\u201e\u00dcberlebende sexueller Gewalt, die in Nachbarl\u00e4nder geflohen sind, bleiben oft in prek\u00e4ren Situationen, aufgrund der zus\u00e4tzlichen Risiken geschlechtsspezifischer Gewalt, denen sie w\u00e4hrend ihrer Vertreibung ausgesetzt sind, und Verz\u00f6gerungen beim Zugang zu m\u00f6glicherweise begrenzten Dienstleistungen\u201c, schreibt das UNHCR weiter.<br \/>\nDas Fl\u00fcchtlingshilfswerk zieht nach alledem das schockierende Fazit: \u201eDie sexuellen \u00dcbergriffe sind f\u00fcr viele Frauen ein unausweichlicher Bestandteil der Flucht.\u201c<br \/>\n&#8230;. Alles vom 10.12.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/90-prozent-der-frauen-auf-mittelmeer-route-werden-vergewaltigt\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/90-prozent-der-frauen-auf-mittelmeer-route-werden-vergewaltigt\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentare:<br \/>\nDas weiss man schon lange, aber Niemanden k\u00fcmmert es und Niemand tut etwas dagegen. Dar\u00fcber nur zu informieren gen\u00fcgt offensichtlich nicht. Der Schutz von Frauen ist ja vollends zur Farce verkommen, seit sog. Trans-Frauen freien Zugang zu Damen-Toiletten, Umkleider\u00e4umen und sogar Frauen-Gef\u00e4ngnissen haben. Die gewaltt\u00e4tige Zange zwischen Taliban &#8211; und Transen schliesst sich f\u00fcr Frauen deshalb immer schneller. Kein Wunder nimmt Gewalt gegen Frauen \u00fcberall exponentiell zu yvonne<br \/>\n.<br \/>\nViel anders wird es auf den vier (!) von der evangelischen Kirche finanzierten Schleuserschiffen von United4rescue auch nicht aussehen. N\u00e4chstenliebe im 21. Jahrhundert. Meister Eder<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mission Lifeline: Es geht nicht Rettung sondern, um &#8222;bunte&#8220; Gesellschaft<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/deutschland\/weltrettung\/\">\u201eMission Lifeline\u201c<\/a>-Chefs Axel Steier, der sich dadurch verriet, dass es ihm wohl in erster Linie nicht um die Lebensrettung geht, sondern um die Schleusung von Migranten nach Europa, damit dieses \u201ebunter\u201c wird.<br \/>\n\u00c4hnlich wie die Arbeiterbewegung waren auch die Einwanderer aus muslimischen L\u00e4ndern nur Mittel zum politischen Zweck. Das eigentliche Schicksal dieser Menschen interessiert die Ideologiegetriebenen nicht. Man spricht viel vom christlichen Menschenbild, aber in Wirklichkeit ist es ein anti-christliches:<br \/>\nEs schaut auf die Einsatzm\u00f6glichkeiten, auf die Instrumentalisierung von Menschen zu politischen Zwecken, um damit W\u00e4hlerstimmen zu sichern, Druck auf Parteien auszu\u00fcben, den Einfluss von NGOs zu vergr\u00f6\u00dfern oder durch Sozialarbeit daran zu verdienen. Was diese Menschen denken, was in ihnen vorgeht, warum sie das tun, was sie tun \u2013 spielt keine Rolle.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nEin Paradoxon, wie es auch die politische Linke betreibt, wenn sie durch die Zerst\u00f6rung der Gesellschaft den Milieus aus dem jenseitigen Mittelmeer vor Augen f\u00fchrt, dass sie immer nur politische Verf\u00fcgungsmasse waren \u2013 und bleiben werden. Die vorgespielte Menschlichkeit bricht zusammen. \u00dcbrig bleibt die Heuchelei, die man immer geahnt hat, aber nie beweisen konnte. Aber oft ahnt der Menschenverstand Dinge, bevor andere sie wissen.<br \/>\n&#8230;. Alles vom 22.11.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/der-absolute-feind-steht-tief-im-eigenen-land\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/der-absolute-feind-steht-tief-im-eigenen-land\/<\/a><\/p>\n<p><em>Axel Steier @Axel_Steier<\/em><br \/>\n<em>3. Nov.<\/em><br \/>\n<em>Manch einer hat schon seltsame Vorstellungen von einer guten Gesellschaft. Naja, er sitzt am k\u00fcrzeren Hebel: gestern hat mein Verein zusammen mit Sea Eye 325 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Und er kann nix tun, wir machen einfach weiter bis es richtig bunt ist!<\/em><br \/>\n<em><a href=\"https:\/\/twitter.com\/Axel_Steier\/status\/1456002541163012099\">https:\/\/twitter.com\/Axel_Steier\/status\/1456002541163012099<\/a><\/em><br \/>\nWas Steier konkret damit meinte, als er davon sprach, weiterzumachen, \u201ebis es richtig bunt ist\u201c, blieb zun\u00e4chst unklar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Seenotrettung &#8211; Wie die ev. Kirche unter die Reeder kommt<\/strong><br \/>\nvon Pfarrer Achijah Zorn<br \/>\n.<br \/>\n<em>\u201eMan l\u00e4sst keinen Menschen ertrinken. Punkt.\u201c Dieser Satz wird in der ev. Kirche mantraartig von unz\u00e4hligen Kirchenvertretern in unz\u00e4hligen Statements wiederholt. Das Gef\u00e4hrliche an diesem Satz ist: Allgemein gesprochen ist dieser Satz 100% wahr. Ich kenne keinen einzigen Menschen und keinen einzigen Staat, der gegen Seenotrettung ist. Allerdings im Kontext der Migrationskrise gesprochen, ist dieser Satz 100% eine Katastrophe:<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\n<strong>Erstens: Im Kontext der Migration gesprochen ist dieser Satz VERLOGEN.<\/strong><br \/>\nJeder Konfirmand wei\u00df, dass es bei der sogenannten \u201eSeenotrettung\u201c im Mittelmeer um Migration geht. Wenn aber etwas klar und eindeutig ist, sollte man es auch klar und eindeutig mit Namen nennen. \u201eDu sollst nicht l\u00fcgen!\u201c<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Zweitens: Im Kontext der Migration gesprochen ist dieser Satz ASOZIAL.<\/strong><br \/>\nDie Fl\u00fcchtlinge und Migranten werden von Schlauchbooten \u00fcbernommen, um sie dann nach Europa zu bringen. Die immensen Kosten, die vielleicht \u00fcber Generationen dadurch Europa aufgeb\u00fcrdet werden, werden dagegen nicht von den \u201eSeenotrettern\u201c \u00fcbernommen. Der barmherzige Samariter in der Bibel gibt den unter die R\u00e4uber Gefallenen in einer Herberge ab, aber mit dem Unterschied: \u201eAm n\u00e4chsten Tag zog er zwei Silbergroschen heraus, gab sie dem Wirt und sprach: Pflege ihn; und wenn du mehr ausgibst, will ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme\u201c (Lukas 10,36).<br \/>\nEine Kirche, die sich mit rigoristischen moralischen Forderungen als Avantgarde der Gesellschaft aufspielt, aber die Rechnung daf\u00fcr gro\u00dfz\u00fcgig anderen aufb\u00fcrdet und vielleicht dann sogar noch \u00fcber ihre Diakonie von den gesellschaftlichen \u201eHerbergskosten\u201c profitiert, handelt asozial, selbst wenn sie sich noch so sehr als \u201eGutchrist\u201c f\u00fchlt.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Drittens: Im Kontext der Migration gesprochen ist dieser Satz DIKTATORISCH.<\/strong><br \/>\nDie Migrationskrise braucht vorbehaltlose gesellschaftliche Diskussionen, weil jede Entscheidung auf diesem Gebiet \u00fcber Generationen hinweg folgenschwere Konsequenzen hat. Darum kommen wir nicht um den gesellschaftlichen Streit herum: \u201eWen wollen wir aufnehmen \u2013 gut darwinistisch nur die Starken und die Mittelschicht, die es schon bis aufs Mittelmeer geschafft haben? Wie viele wollen (und k\u00f6nnen) wir aufnehmen? Und wie lange wollen wir diese Menschen aufnehmen?\u201c<br \/>\nWer solche immer wieder notwendigen Fragen mit sechs W\u00f6rtern (siehe oben) inklusive einem expliziten \u201ePunkt\u201c abw\u00fcrgt, der bringt seine undemokratische Gesinnung damit f\u00fcr alle sichtbar auf den Punkt. Statt den gesellschaftlichen Diskurs f\u00fcr das hochkomplexe Thema Migration zu f\u00f6rdern, nimmt die Kirche selbstsicher-anma\u00dfend die Position einer moralischen \u00dcberlegenheit ein. Von da aus ist es nicht mehr weit, andere Meinungen innerhalb (und au\u00dferhalb) der Kirche zu \u00e4chten und einzusch\u00fcchtern. Kirche wird so fatal und unevangelisch zum Protagonisten der Gespr\u00e4chsverweigerung.<br \/>\n.<br \/>\nSo weit so schlecht. Doch es kommt noch dicker.<br \/>\nDieser im Kontext der Migration katastrophale Satz wird zur Basis einer Reederei-Aktion der deutschen evangelischen Kirchen. So unterst\u00fctzen (u. a. finanziell) EKD, diverse Landeskirchen und Kirchengemeinden eine Spendenaktion f\u00fcr ein \u201eSeenotretterschiff\u201c im Mittelmeer. Aus Worten werden Taten. Aus verlogenen, asozialen und diktatorischen Worten leider auch. Nat\u00fcrlich alles im Namen des Guten und der Wahrheit unter dem klerikalen Segen Gottes.<br \/>\nUnd mir dr\u00e4ngt sich in Anlehnung an Friedrich Schleiermacher (1768-1834) die Frage auf: \u201eSoll denn der Knoten der Migrationspolitik so aufgehen, die Vernunft mit dem Unglauben und die Religion mit der Unvernunft?\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom\u00a019.12.2019, von\u00a0Pfarrer Achijah Zorn bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2019\/12\/18\/wie-eine-kirche-unter-die-reeder-kommt\/\">https:\/\/vera-lengsfeld.de\/2019\/12\/18\/wie-eine-kirche-unter-die-reeder-kommt\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Migration: Radio, Popsongs, Dichter, Schleuser<\/strong><br \/>\nNachrichten werden in Windeseile von Radio France Internationale, BBC und afrikanischen Sendern auf dem Kontinent verbreitet. Sie wissen auch, dass Ausweisungsbescheide nicht vollstreckt werden k\u00f6nnen, wenn die Immigranten ohne Papiere angekommen sind.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie private Seenothilfe wird zu etwas, mit dem Migranten und Schleuser rechnen, was die Schwelle der Risikobereitschaft senkt. Schleuser haben ihr Gesch\u00e4ftsmodell auf die Seenotrettung durch die verschiedenen Akteure ausgerichtet.<br \/>\nZahlreiche Popsongs in Westafrika verkl\u00e4ren Migranten als Helden. So rechtfertigt der ivorische Reggae-Musiker Tiken Jah Fakoly in \u201eOuvrez les fronti\u00e8res\u201c (\u201e\u00d6ffnet die Grenzen\u201c) die gegenw\u00e4rtige Auswanderung mit dem Traum vieler junger Afrikaner nach einem besseren Leben. Wer Europa erreiche, habe das gro\u00dfe Los gezogen. Jeder Migrant, der es geschafft hat, zieht mit einem Eintrag in den sozialen Medien Freunde und Verwandte nach. Besonders Menschen ohne ausreichende Schulbildung tr\u00e4umen immer noch von einem unermesslich reichen europ\u00e4ischen Paradies, in dem selbst Menschen, die keine Arbeit haben, vom Staat Geld bekommen.<br \/>\nDie kamerunische Schriftstellerin Imbolo Mbue schreibt in ihrem Roman \u201eDas getr\u00e4umte Land\u201c, Kiwi 2018: \u201eBubakar, hatte Winston gesagt, sei nicht nur ein hervorragender, auf Einwanderungsrecht spezialisierter Anwalt mit zahlreichen afrikanischen Mandanten in allen Teilen des Landes, sondern auch ein Experte darin, jeden Mandanten mit der passenden und ihm Asyl garantierenden Verfolgungsgeschichte auszustatten.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles von Volker Seitz vom 10.2.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/willkommenspolitik-aus-afrikanischer-sicht\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/gastbeitrag\/willkommenspolitik-aus-afrikanischer-sicht\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen f\u00fcr das deutsche Ausw\u00e4rtige Amt t\u00e4tig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und \u00c4quatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er geh\u00f6rt zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches \u201eAfrika wird armregiert\u201c. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Volker Seitz publiziert regelm\u00e4\u00dfig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und h\u00e4lt Vortr\u00e4ge.<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\n<strong>Selbsternannte Seenotretter erleichtern das Gesch\u00e4ft der Schleuser<\/strong><br \/>\nIch stimme mit dem CDU-Gemeinderat \u00fcberein, der aktives Handeln zur Seenotrettung aus Freiburg ablehnt. Freiburg muss weiterhin f\u00fcr Kriegsfl\u00fcchtlinge offenbleiben, Seenotrettung von vorwiegend Wirtschaftsfl\u00fcchtlingen aus Afrika geh\u00f6rt nicht zu seinen Aufgaben. Das gilt auch f\u00fcr den Oberb\u00fcrgermeister. Ich bin grunds\u00e4tzlich daf\u00fcr, Seenotrettung im Mittelmeer denen zu \u00fcberlassen, die daf\u00fcr ausgebildet und dazu verpflichtet sind, wie zum Beispiel Handels- und Milit\u00e4rschiffen; selbsternannte Seenotretter erleichtern das Gesch\u00e4ft der Schleuser, die sagen k\u00f6nnen, seht auf die \u00fcberf\u00fcllten und wackeligen Schlauchboote, weiter drau\u00dfen werdet ihr gerettet. Wer besteigt diese Boote? \u00dcberwiegend junge, gesunde, wenig gebildete M\u00e4nner, kaum Frauen. Die wirklich Bed\u00fcrftigen, Alten und Kranke m\u00fcssen zu Hause bleiben. Die Barmherzigkeit der Seenotretter ist \u00e4u\u00dferst kurzsichtig, denn die meisten der Geretteten m\u00fcssen entt\u00e4uscht unser Land wieder verlassen, da sie keinen Asylanspruch haben.<br \/>\nDer Gemeinderat Freiburg soll sich um die B\u00fcrger Freiburgs k\u00fcmmern, vor allem um deren Sicherheit; nicht-professionelle Seenotrettung sollte unterbleiben, niemand hat bisher nachgewiesen, dass dadurch weniger Menschen ertrinken, je mehr Seenotrettung vor der libyschen K\u00fcste, umso mehr verzweifelte Menschen setzen Schleuser in wackelige Schlauchboote und umso gr\u00f6\u00dfer ist die Gefahr, zu ertrinken.<br \/>\nWas der Freiburger Gemeinderat vorhat, ist der falsche Weg, mit ein wenig Steuergeld ein paar Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge zu retten.<br \/>\nWenn wir f\u00fcr die Menschen in Afrika wirklich etwas tun wollen, dann muss ausnahmslos jeder von uns etwas von seinem Wohlstand abgeben und das wahrscheinlich f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn Jahre. Sind wir dazu bereit?<br \/>\n21.1.2019, Prof. Dr. Franz Daschner, Freiburg<br \/>\n.<br \/>\nZum Artikel &#8222;Seenotrettung aus Freiburg&#8220; (BZ vom 9. Januar), in dem \u00fcber das Angebot von Oberb\u00fcrgermeister Horn berichtet wurde, einen Teil der aus dem Mittelmeer geretteten Fl\u00fcchtlinge aufzunehmen.<br \/>\nhttps:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburgs-ob-horn-zeigt-sich-offen-fuer-die-aufnahme-von-sea-watch-fluechtlingen-wenn-der-gemeindera<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Schlepper sind m\u00e4chtiger als alle Politik<\/strong><br \/>\nSeit vergangenem Jahr ist ein Milliardengesch\u00e4ft mit Fl\u00fcchtlingen entstanden. Schleuser begreifen sich als Dienstleister und &#8222;Reiseveranstalter&#8220;. Und die Politik bek\u00e4mpft nur die Symptome. &#8230; All das ist historisch neu. Denn hier hat sich ein kriminelles Netz, eine Unterwelt \u00e4hnlich der weltweiten Drogenmafia, entwickelt. Gehandelt wird mit Mobilit\u00e4t, sie ist die neue Ware. Diesen Geist bekommt man nie mehr in die Flasche, denn das Gesch\u00e4ft sucht sich immer neue Kunden. Man freue sich also nicht zu fr\u00fch, dass die Balkanroute &#8222;dicht&#8220; scheint: Vielleicht wird man bald \u00fcber den &#8222;failed state&#8220; Libyen nach Italien oder via Marokko gen Spanien nach Kerneuropa kommen wollen. Die kriminelle Energie ist raffinierter als jede politische und gar rechtsstaatliche Vernunft. Es ist wie bei Hase und Igel. Die Schleuser steuern die Wirklichkeit, nicht der EU-Gipfel. Wir erleben gerade das Ende der Illusion, hier lie\u00dfe sich etwas &#8222;l\u00f6sen&#8220;. &#8230; Alles vom 20.3.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article153508459\/Die-Schlepper-sind-maechtiger-als-alle-Politik.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/kommentare\/article153508459\/Die-Schlepper-sind-maechtiger-als-alle-Politik.html<br \/>\n<\/a>\u00a0.<br \/>\n<strong>Unsere wachstumsorientierte Wirtschaft f\u00f6rdert Schleppertum<\/strong><br \/>\n&#8222;Die Schlepper sind m\u00e4chtiger als alle Politik&#8220; &#8230;es sind die m\u00e4chtig, die es niemals zulassen w\u00fcrden, das unsere deutsche, wie auch die restliche EU-Bev\u00f6lkerung schrumpft. Unser gesamtes System ist auf best\u00e4ndiges Wachstum aufgebaut. Die wirklich m\u00e4chtigen wollen eine best\u00e4ndige Rendite. Es w\u00e4re ja fatal, wenn es pl\u00f6tzlich Wohnungen im \u00dcberfluss gebe, keine neuen Wohnsiedlungen auf der gr\u00fcnen Wiese entstehen, und der Haushaltskonsum, sowie die Hotel\u00fcbernachtungen pl\u00f6tzlich r\u00fcckl\u00e4ufig sind, nur weil die deutsche Bev\u00f6lkerung weniger wird. Nein 81 Milliarden Einwohner m\u00fcssen mindestens gehalten, aber so ist das Ziel, eigentlich wesentlich erh\u00f6ht werden. Auch die Sozialsysteme leben ja von der Hand in den Mund. Was den Arbeitnehmer gerade abgenommen, bekommt der Rentner im gleichen Monat. Die Ausma\u00dfe f\u00fcr dieses Umlagesystem werden sich noch fatal entwickeln. Jeder der sich die Pl\u00e4ne der wirklich &#8222;M\u00e4chtigen&#8220; anschauen m\u00f6chte, der sollte sich mit der UNO Bestandhaltungsmigration besch\u00e4ftigen. Die Dokumente sind f\u00fcr jedermann auf den UN Server abrufbar.<br \/>\n20.3.2016, Unverst<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Grenzsicherung und Abschiebekultur<\/strong><br \/>\nWenn man etwas wirklich will gegen Schlepper und Schleuser, dann bekommt man es auch auf die Reihe. Es gibt L\u00e4nder, die das packen, eben weil sie es wollen. Bei uns pocht man immer noch mit erhobenem Zeigefinger auf Humanit\u00e4t und viele Politiker setzen auf ein gutes Gewissen. Also setzt man halbherzig Pl\u00e4ne um und dabei kann nichts herauskommen. Australien und Kanada packen das auch, warum wir nicht? Noch m\u00e4chtiger ist eine bewachte Grenze und eine Etablierung einer Abschiebekultur.<br \/>\n20.3.2016, Velvet<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Polizei Schleswig-Holstein toleriert Schleusung von Fl\u00fcchtlingen<\/strong><br \/>\nGegen illegal nach Deutschland geflohene Syrer und Iraker ergreift die Polizei im Norden keine Ma\u00dfnahmen &#8211; und auch deren Schleusung h\u00e4lt sie f\u00fcr nicht strafbar. Die Opposition wittert einen Skandal. &#8230;..<br \/>\nDie Landespolizei in Schleswig-Holstein ist nach der &#8222;Anlage zum Rahmenbefehl Nr.5&#8220; der f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rde (BAO Schleswig-Holstein) dazu aufgefordert, Verst\u00f6\u00dfe gegen das Aufenthaltsrecht von syrischen und irakischen Fl\u00fcchtlingen zu ignorieren. Das Papier vom 23. Dezember st\u00fctzt sich auf eine angebliche Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an Fl\u00fcchtlinge aus diesen L\u00e4ndern und eine rechtliche Einsch\u00e4tzung des Generalstaatsanwaltschaft in Schleswig&#8230;&#8230;<br \/>\nAlles vom 22.1.2016 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article151334609\/Polizei-toleriert-Schleusung-von-Fluechtlingen.html\">https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/article151334609\/Polizei-toleriert-Schleusung-von-Fluechtlingen.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Reiche Fl\u00fcchtlinge kommen zu uns<\/strong><br \/>\nIch habe einen Freund, er ist Syrer. Er lebt seit 20 Jahren in Deutschland und arbeitet als Koch.\u00a0Er arbeitet wirklich sehr viel! Er hat eine Familie, um die er sich wirklich vorbildlich k\u00fcmmert.\u00a0Er schickt seiner Schwester, die noch in Syrien lebt, jeden Monat Geld, damit sie mit ihrer Familie \u00fcber die Runden kommt.\u00a0Er kam letztens auf mich zu und bat mich, dass ich ihm helfe seine Schwester, ihren Mann und die Kinder nach Deutschland zu holen.\u00a0Leider erfolglos habe ich mit ihm gemeinsam einen entsprechenden Antrag ausgef\u00fcllt und alles mir m\u00f6gliche getan, um ihm zu helfen.<br \/>\nWieso erz\u00e4hle ich dies?<br \/>\nEr und seine Schwester sind zu arm, um die illegale \u00dcberfahrt durch Schleuser (mindestens 10.000 Euro pro Person) zu bezahlen. Kein Geld f\u00fcr die Schleuser bedeutet momentan, dass man in Syrien festsitzt.\u00a0Ist das gerecht? Ich finde: NEIN<br \/>\nAlso, liebe Bundesb\u00fcrger, lasst uns dar\u00fcber reden, wie wir den Menschen in Krisengebieten helfen k\u00f6nnen!<br \/>\nDiskussionen dar\u00fcber, ob wir auch Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge aus sicheren Herkunftsl\u00e4ndern aufnehmen, geht meiner Meinung nach am Ziel vorbei.<br \/>\n22.9.2015, Martin Braun<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global &gt;EU &gt;Finanzsystem &gt;Schleuser Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Boat witches: Warum es auf den Mittelmeerfl\u00fcchtlingsbooten so wenige Frauen gibt (1.8.2026) Sea-Watch: Statt Seenotrettung: nein \u2013 K\u00e4mpfer nach Europa schleusen: ja\u00a0(21.7.2026) Pro-Asyl Konzern Pro-Migration\u00a0(10.6.2025) 90 Prozent der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/schleuser\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2859,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-56554","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/56554","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=56554"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/56554\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":152233,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/56554\/revisions\/152233"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2859"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=56554"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}