{"id":55156,"date":"2015-06-25T10:27:33","date_gmt":"2015-06-25T08:27:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=55156"},"modified":"2025-11-16T12:41:41","modified_gmt":"2025-11-16T11:41:41","slug":"ehe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/","title":{"rendered":"Ehe"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Familie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\">Selbsthilfe<\/a> &gt;<a title=\"Familie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/\">Familie<\/a> &gt;Ehe<\/p>\n<div id=\"attachment_47924\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/italien\/cavallino\/strand1kinder-pan140510\/\" rel=\"attachment wp-att-47924\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-47924\" class=\"size-full wp-image-47924\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/strand1kinder-pan140510.jpg\" alt=\"Strand von Cavallino-Treporti zwischen Venedig und Jesolo am 10. Mai 2014 \" width=\"639\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/strand1kinder-pan140510.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/strand1kinder-pan140510-180x65.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-47924\" class=\"wp-caption-text\">Strand von Cavallino-Treporti zwischen Venedig und Jesolo am 10. Mai 2014<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/zwangsheirat\/\">Kauf eines 12-j\u00e4hrigen M\u00e4dchens sei in Deutschland \u201enicht strafbar\u201c<\/a> (16.11.2025)<\/li>\n<li>Alexander Wendt: Wie die B\u00fcrokratie das Heiraten erschwert (8.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/konsanguin\/\">Das gro\u00dfe zugewanderte Tabu: Ehen zwischen Verwandten und die Risiken f\u00fcr Kinder<\/a> (29.9.2025)<\/li>\n<li>Ehegatten-Splitting: Staat diffamiert Privatleben von Frauen (28.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge-wohnung\/\">Die Verdr\u00e4ngung der Deutschen aus den St\u00e4dten<\/a>\u00a0(27.9.2025)<\/li>\n<li>Bigamie-Fall im Sauerland: Darum durften Afghanen ihre Zweitfrauen nachholen (3.9.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/reproduktive-gerechtigkeit\/\">Reproduktive Gerechtigkeit<\/a>\u00a0(11.3.2021)<\/li>\n<li><a title=\"Familie geht vor \u2013 Initiative\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/familie-geht-vor-initiative\/\">Familie geht vor \u2013 Initiative<\/a>\u00a0(28.6.2020)<\/li>\n<li>Kindererziehung belohnen, nicht aber Eheversprechen, Trauschein, Schwulsein und Treusein (25.6.2015)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Kinder\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/\">Kinder<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/konsanguin\/\">Konsanguinit\u00e4t<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/psyche\/liebe\/\">Liebe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/zwangsheirat\/\">Zwangsheirat<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<div id=\"attachment_128839\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bettflaschen-nachtklingel-pan241123.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-128839\" class=\"size-full wp-image-128839\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bettflaschen-nachtklingel-pan241123.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"364\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bettflaschen-nachtklingel-pan241123.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/bettflaschen-nachtklingel-pan241123-180x102.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-128839\" class=\"wp-caption-text\">Bettflaschen mit Nachtklingel am Morgen danach 22.11.2024<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Alexander Wendt: Wie die B\u00fcrokratie das Heiraten erschwert<\/strong><br \/>\n<strong>Warum Mr. Cash Money, unser n\u00e4chster Kanzler werden muss<\/strong><br \/>\n<strong>Fr\u00f6hlich, kriminell, locker<\/strong><br \/>\nDeutschland, hei\u00dft es immer wieder, erstickt in der B\u00fcrokratie. In Wirklichkeit erstickt sie nur diejenigen, die schon l\u00e4nger hier leben. Das daf\u00fcr aber gr\u00fcndlich. Mit Antragsformularen und Berichtsfristen lassen sich B\u00fcrger ideal kleinhalten<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNicht ganz zuf\u00e4llig, sondern durch Mutwillen des Autors landete gleichzeitig noch eine andere Last auf seinem R\u00fccken. Er m\u00f6chte n\u00e4mlich heiraten. Bei Profis liegen die n\u00f6tigen Unterlagen wom\u00f6glich griffbereit, aber nicht bei einem Menschen, der zum ersten Mal im Leben den Ehestand anstrebt. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt er einen Auszug aus dem Geburtsregister, zu besorgen in seiner Geburtsstadt Leipzig.<br \/>\nF\u00fcr den schriftlichen Antrag braucht es, so steht es auf der Webseite des Leipziger Standesamts, eine beglaubigte Pass- oder Ausweiskopie, das eigene Geburtsdatum und die Namen der Eltern. Ich besitze keinen Personalausweis, nur den Pass, da ein Dokument im Inland gen\u00fcgt, um sich auszuweisen. Laut Webseite reicht die Passkopie aus, es l\u00e4sst sich also keinerlei Problem absehen.<\/p>\n<p>Nach etwa einer Woche findet der digital beantragte Termin im B\u00fcrgeramt M\u00fcnchen statt, bei dem der offizielle Stempel auf die Ausweiskopie kommt. Das amtliche Dokument, das schon alles enth\u00e4lt, was dann noch einmal im Geburtsregisterauszug steht, kommt zusammen mit dem Anschreiben, das die anderen verlangten Daten enth\u00e4lt, in einen Briefumschlag. Damit sollte alles seinen Gang gehen. Geht es aber nicht. Nach etwa zwei Wochen trifft nicht etwa die angeforderte Unterlage aus Leipzig ein, sondern ein Schreiben mit der Aufforderung, jetzt noch eine Meldebest\u00e4tigung aus M\u00fcnchen zu schicken.<\/p>\n<p>Anruf in der alten Heimatstadt und Nachfrage, was der Unfug denn soll. Denn das Standesamt verlangt auf seiner Seite nur entweder eine Pass- oder Ausweiskopie. Von Meldebescheinigung steht dort kein Wort. Wozu auch? Meine Adresse steht im Anschreiben, schlie\u00dflich will ich, dass mein Papierchen genau dorthin geschickt wird, damit ich es dann zum Standesamt M\u00fcnchen tragen kann.<\/p>\n<p>Mit der Ausweiskopie weise ich meine Berechtigung schon ausreichend nach, die Daten stehen mir zu, egal ob ich in A- oder B-Stadt oder in Timbuktu lebe. Au\u00dferdem schickt mir die Stadt Leipzig seit Jahren einen Grundsteuerbescheid an meine M\u00fcnchner Adresse. Die Standesamtsleute br\u00e4uchten also nur ein paar T\u00fcren weiter bei der Finanzkasse nachzufragen.<br \/>\nDer kommunale Mitarbeiter meint am Telefon, das mit der Meldebescheinigung sei nun mal so Vorschrift. Wo genau steht die Vorschrift? Wie lautet sie? Der Mitarbeiter forscht auf der eigenen Webseite, sieht auch noch anderswo nach und kommt zu dem Schluss, dass dort tats\u00e4chlich nichts Entsprechendes steht. Er werde das zur Kl\u00e4rung weitergeben. Da sich nichts kl\u00e4rt, richtet der Autor, der sonst nichts zu bearbeiten hat, von ein paar hundert Zetteln f\u00fcr das Finanzamt einmal abgesehen, eine Beschwerde an den Leiter des Leipziger Standesamts, zumal die regul\u00e4re Bearbeitungszeit f\u00fcr die Erstellung eines Geburtsregisterauszuges, wie man mir mitteilt, 12 Wochen betr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Was andererseits nicht verwundert, wenn sich Mitarbeiter neben den bestehenden Vorschriften auch private Extraregelungen ausdenken. In meinem Fall dauert es schon jetzt l\u00e4nger, denn in der Mitteilung hei\u00dft es auch, dass die Bearbeitung erst beginnt, wenn alle Unterlagen vollst\u00e4ndig vorliegen. Andererseits auch, dass mein Antrag innerhalb von 14 Tagen als gegenstandslos gilt, wenn ich das zus\u00e4tzlich verlangte Papier nicht schicke. Danach m\u00fcsste der Antrag wieder ganz neu gestellt werden. Da ich mich wie andere Selbstst\u00e4ndige berufsbedingt ab und zu aus M\u00fcnchen wegbewege, f\u00e4llt die Vierzehntagesfrist sehr knapp aus, eigentlich zu knapp.<br \/>\nDer Amtsleiter antwortet zwar nicht auf meine Beschwerde, daf\u00fcr eine Mitarbeiterin, die mir erkl\u00e4rt, die Anforderung der Meldebescheinigung geschehe ausschlie\u00dflich aus Datenschutzgr\u00fcnden, also zu meinem eigenen Schutz. Obwohl Stra\u00dfenname und Hausnummer im Anschreiben stehen und ich die Unterlage f\u00fcr einen anderen Rechtsakt dringend erwarte, k\u00f6nnte sich das Standesamt nicht sicher sein, dass ich auch wirklich tats\u00e4chlich richtiggehend dort wohne.<\/p>\n<p>Das Amt brauche also einen amtlichen Nachweis, um das festzustellen, weil es einem B\u00fcrger grunds\u00e4tzlich nicht zutraut, seine eigene Adresse korrekt aufzuschreiben. Eine entsprechende Vorschrift nennt sie zwar nicht, erkl\u00e4rt aber, das sei \u201ebundesdeutsche Praxis\u201c. Zu dem apokryphen und eigentlichen Regelwerk in diesem Land geh\u00f6rt n\u00e4mlich das Gute Wirmachendasimmerso-Gesetz, das \u00fcberall dort automatisch in Kraft tritt, wo es keinen passenden Paragraphen gibt.<\/p>\n<p>Auf meinen Hinweis, dass die Stadt Leipzig seit Jahren \u00fcber meine Adresse verf\u00fcgt, geht die Dame vom Amt nicht ein. Eigentlich grenzt es an ein Wunder, dass der Staat seine B\u00fcrger, die nicht zu den 5,4 Millionen Staatsdienern geh\u00f6ren, \u00fcberhaupt unbeaufsichtigt aus dem Haus l\u00e4sst. Vermutlich h\u00e4ngt diese Gro\u00dfz\u00fcgigkeit damit zusammen, dass irgendjemand Geld verdienen und Steuern beschaffen muss.<br \/>\nDann er\u00f6ffnet sich aber doch noch ein letzter Ausweg aus dem Catch 22, gewisserma\u00dfen eine Katzenklappe, durch die sich der B\u00fcrger mit Anlauf quetscht. In M\u00fcnchen findet eine B\u00fcrgerabstimmung \u00fcber die Austragung der Olympischen Spiele statt, daf\u00fcr bekommt der Autor wie alle M\u00fcnchner eine Wahlbenachrichtigung. Und damit \u2013 hier bitte die Fanfare aus \u201eLes Preludes\u201c dazudenken \u2013 eine amtliche Adressbest\u00e4tigung.<br \/>\nOhne Termin, frei Haus! Und als beruflicher Termin ergibt sich au\u00dferdem die Verhandlung vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig am 1. Oktober \u00fcber die Frage, ob B\u00fcrger ihren Rundfunkbeitrag k\u00fcrzen d\u00fcrfen, wenn die \u00d6ffentlich-Rechtlichen ihrer staatsvertraglichen Pflicht zur Ausgewogenheit nicht nachkommen.<\/p>\n<p>Ganz nebenbei, um in dieser Jeremiade auch etwas Positives unterzubringen: Georg Restle vom antifaschistischen Schutzfunk WDR erkl\u00e4rte gerade das Wort \u201eZwangsabgabe\u201c in Bezug auf die \u00f6ffentlich-rechtlichen Sender zum \u201eKampfbegriff einer ultrarechten Kampagne gegen den <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/oerr\/\">\u00d6RR<\/a>\u201c. Da sich der Beitragsservice unter keinen Umst\u00e4nden an etwas Ultrarechtem beteiligen und Ultrarestle nat\u00fcrlich auch niemals desavouieren w\u00fcrde, steht der Privatisierung von ARD und ZDF jetzt nichts mehr im Weg. Das spart wiederum eine Menge Papierkram, von Hinweisschreiben zur Beitragsk\u00fcrzung bis zur Programmbeschwerde.<\/p>\n<p>Aber zur\u00fcck zu der Geburtsregistersache. Gl\u00fccklicherweise liegt das Leipziger Rathaus dem Bundesverwaltungsgericht schr\u00e4g gegen\u00fcber. Nach der Verhandlung bleibt noch ein bisschen Zeit, um die Wahlbenachrichtigung und damit den Nachweis, die eigene Adresse richtig geschrieben zu haben, im Standesamt zu \u00fcbergeben. Leider trifft man dort an einem fr\u00fchen Mittwochnachmittag niemanden an. Zehn B\u00fcrot\u00fcren verschlossen, auf Klopfen reagiert niemand.<\/p>\n<p>Aber endlich, wundersame Wendungen ereignen sich immer wieder, sitzt im elften B\u00fcro dann doch eine Sachbearbeiterin, die verspricht, den Zettel weiterzuleiten. Kurz danach kommt die Nachricht von der zust\u00e4ndigen Amtsfrau, sie w\u00fcrde diese offizielle Unterlage der Stadt M\u00fcnchen ersatzweise akzeptieren. Die Zw\u00f6lfwochenfrist bis zur Ausstellung der Urkunde l\u00e4uft nun offiziell an, mit der Unterlage wiederum l\u00e4sst sich ein Termin in M\u00fcnchen vereinbaren. Einer Heirat noch 2026 steht jetzt nichts mehr im Weg. Nach allem, was man von anderen h\u00f6rt, sieht es in Berlin mit Terminen und Wartezeiten bei Urkundenerstellungen noch viel, viel schlechter aus, ausgenommen bei der Einb\u00fcrgerung. Die l\u00e4sst sich digital beantragen, und der gef\u00e4lschte Sprachnachweis dazu unb\u00fcrokratisch f\u00fcr Betr\u00e4ge zwischen 750 und 2 700 Euro via Internet besorgen.<br \/>\nOffensichtlich herrscht bei den \u00c4mtern eine Vorgabe, die \u00dcberpr\u00fcfung hier ausnahmsweise entspannt zu handhaben, schlie\u00dflich gleicht der Staat die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit hier durch die penible Kontrolle an anderer Stelle mehr als aus. Nicol\u00e1s G\u00f3mez D\u00e1vila nannte einmal die Korruption die letzte Zuflucht im B\u00fcrokratenstaat. Nur m\u00fcsste sie eben gleichm\u00e4\u00dfig f\u00fcr alle Personengruppen und Bereiche gelten, um ihre milde Wirkung zu entfalten.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.10.2025 von Alexander Wendt bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.publicomag.com\/2025\/10\/froehlich-kriminell-locker-warum-mr-cash-money-unser-naechster-kanzler-werden-muss\/\">https:\/\/www.publicomag.com\/2025\/10\/froehlich-kriminell-locker-warum-mr-cash-money-unser-naechster-kanzler-werden-muss\/<\/a><br \/>\noder<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/warum-mr-cash-money-unser-naechster-kanzler-werden-muss\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/warum-mr-cash-money-unser-naechster-kanzler-werden-muss\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ehegatten-Splitting: Staat diffamiert Privatleben von Frauen<\/strong><br \/>\n\u201eDie Vizechefin der SPD-Fraktion im Bundestag, Wiebke Esdar, forderte deshalb ein Ende des Ehegatten-Splittings. Es beg\u00fcnstige Alleinverdiener-Ehen und sorge daf\u00fcr, da\u00df Frauen oft nur Teilzeit oder gar nicht berufst\u00e4tig seien, sagte die Sozialdemokratin k\u00fcrzlich dem Handelsblatt. Der Staat f\u00f6rdere damit \u2018ein v\u00f6llig \u00fcberholtes Rollenbild\u2019.<\/p>\n<p>Diese Diffamierung der individuellen Lebensentscheidungen von Millionen Paaren als nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist anma\u00dfend. <em><strong>Politik hat sich aus dem Privatleben der B\u00fcrger herauszuhalten.<\/strong><\/em> Das Steuerrecht sollte nicht daf\u00fcr mi\u00dfbraucht werden, Frauen in Richtung Vollzeitjob zu dr\u00e4ngen, um auf diese Weise mehr Steuern und Sozialbeitr\u00e4ge zu generieren.\u201c<br \/>\nDorothea Siems, Chef\u00f6konomin, in der \u201eWelt\u201c am 28. September 2025<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bigamie-Fall im Sauerland: Darum durften Afghanen ihre Zweitfrauen nachholen<\/strong><br \/>\nIn Deutschland ist die Vielehe (\u201eBigamie\u201c) verboten \u2013 trotzdem durften jetzt in zwei F\u00e4llen Zweitfrauen aus <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afghanistan\/\">Afghanistan<\/a> zu ihren M\u00e4nnern in den Hochsauerlandkreis \u00fcbersiedeln.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDemnach durften zwei afghanische Ortskr\u00e4fte, die in ihrem Heimatland f\u00fcr Deutschland t\u00e4tig waren, ihre Zweitfrauen samt deren Kindern nachholen. Die Entscheidungen dazu traf der Bund. Die Familien werden nach einem Berechnungsschl\u00fcssel per Zufall auch dem Hochsauerlandkreis zugewiesen. Konkret handelt es sich zum einen um einen Ehemann mit zwei Ehefrauen \u2013 er lebt allerdings nur mit einer Ehefrau und drei Kindern zusammen, die zweite Ehefrau wohnt in einer separaten Wohnung mit weiteren sieben Kindern.<br \/>\n&#8230; Alles vom 3.9.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/ruhrgebiet\/ruhrgebiet-aktuell\/bigamie-fall-in-meschede-darum-durften-afghanen-ihre-zweitfrauen-ins-sauerland-h-85277464.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/regional\/ruhrgebiet\/ruhrgebiet-aktuell\/bigamie-fall-in-meschede-darum-durften-afghanen-ihre-zweitfrauen-ins-sauerland-h-85277464.bild.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kindererziehung belohnen, nicht aber Eheversprechen, Trauschein, Schwulsein und Treusein<\/strong><br \/>\nIn Deutschland gibt es 97% Heterosexuelle und ca 2-3% Homosexuelle.Von letzteren haben laut LSVD (Lesben- und Schwulen-Verband Deutschland) nur 3 % die seit 2001 bestehende M\u00f6glichkeit \u00a0zur Eintragung als &#8222;gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft&#8220; genutzt. Demgegen\u00fcber leben 2012 um die 41,2 Millionen Menschen in klassisch ehelichen und heterosexuellen Lebensgemeinschaften.<br \/>\nDie \u00a0V\u00e4ter des Grundgesetzes haben die Ehe mit weitreichenden Privilegien des Staates ausgestattet, darunter auch finanziellen Vorteilen. Deshalb wird von der 2-3%-Minderheit der homosexuell orientierten Mitb\u00fcrger so vehement die Homo-Ehe gefordert. Ginge es nicht ums Geld, k\u00f6nnte man es ja auch bei der bisherigen Eintragungsregelung belassen.<br \/>\nAlles dreht sich ums Geld. Deshalb sollte man die finanziellen Vorteile der Ehe nicht mehr nur an den Trauschein kn\u00fcpfen, sondern an das Aufziehen eigener \u00a0Kinder. Genau daran m\u00f6gen die V\u00e4ter des Grundgesetzes vor 70 Jahren gedacht haben. Denn Ehe, Familie und &#8222;Familie mit Kindern&#8220; waren damals Synonyme.<\/p>\n<p>Fazit: Finanzielle Vorteile gew\u00e4hrt der Staat nur all denen, die eigene Kinder aufziehen.\u00a0Fazit:\u00a0Kindererziehung wird vom Staat belohnt, nicht aber Eheversprechen, Trauschein, Schwulsein und Treusein.<br \/>\n25.6.2015<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Die Single-Ehe ist das Gebot der Stunde<\/strong><br \/>\n\u00dcberall wird die Homo-Ehe diskutiert, als sei dies die zentrale Frage der Gleichstellung. Das ist Kinderkram. Die wahren Leistungs- und Konsumtr\u00e4ger sind die Singles. Deshalb ist die Single-Ehe das Gebot der Stunde. Single-Ehe hei\u00dft: volle rechtliche und soziale Gleichstellung der Singles mit Verheirateten. \u00dcbertragung aller Bevorzugungen, die Verheiratete ohne Gegenleistung erhalten, auf Singles.<br \/>\nSchluss mit der Ausgrenzung der Singles aus ungerechtfertigten Eheprivilegien. Alles andere ist verlogene Ideologie. Die einzige gesellschaftliche Leistung, die Verg\u00fcnstigungen, also gerechte Gegenleistungen, verdient, ist das Aufziehen von Kindern; das hat aber mit der Ehe nur noch zuf\u00e4llig zu tun.<br \/>\nDie deutsche Politik ist ja der \u00dcberzeugung, dass man den Nachwuchs am besten importiert.<br \/>\n25.6.2015,\u00a0Harald Lukas-Simonyi, Freiburg<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Unterschiede akzeptieren anstelle Gleichmacherei<\/strong><br \/>\nMit gro\u00dfer Verwunderung und Entsetzen muss man verfolgen, was seit der Abstimmung in Irland und der Forderung des Bundesrates zur Homo-Ehe geschrieben und gesagt wird. Zun\u00e4chst ist richtigzustellen: In Irland haben zwar 62 Prozent der abgegebenen Stimmen daf\u00fcr gestimmt. Aber die Wahlbeteiligung lag gerade \u00fcber 50 Prozent. Somit haben nur rund 30 Prozent daf\u00fcr gestimmt. Also, es stimmt nicht, dass die &#8222;\u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit&#8220; daf\u00fcr gestimmt h\u00e4tte.\u00a0Wie oft dieses Thema in letzter Zeit in Artikeln und Kommentaren vorkam, ist f\u00fcr mich nicht nachvollziehbar. Auch nicht die Tendenz der Beitr\u00e4ge. Es gibt in Deutschland zwei bis drei Prozent homosexuelle Menschen. Aber diese verschwindend kleine Gruppe schafft es, \u00fcber lange Zeit die Tagesthemen zu bestimmen \u2013 und zwar in ihrem Sinne, auch wenn es zum Gl\u00fcck noch ein paar Zeitungen gibt, die sachlich und eindeutig darlegen, warum eine Gleichstellung nicht in Ordnung ist. Die M\u00fctter und V\u00e4ter des Grundgesetzes haben eindeutig Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates gestellt. Wobei sie Ehe in Verbindung mit Familie gesehen haben: Mutter, Vater und Kinder. Auch wenn es Ehepaare gibt, die keine Kinder bekommen k\u00f6nnen.<br \/>\nGleichgeschlechtliche Paare, die keine Kinder zeugen und geb\u00e4ren k\u00f6nnen, sind vom Grundgesetz keine Ehepaare. Somit stehen sie auch nicht unter dem besonderen Schutz des Staates. Sonst m\u00fcssten die Regelungen ebenso f\u00fcr Geschwister oder ein Kind, das seine Eltern pflegt, gelten. Andere Lebensformen sind anders als eine Beziehung von Mann und Frau. Deshalb ist die Forderung nach einer Gleichstellung eine Verdrehung. Es spricht auch nichts dagegen, dass solche Menschen Verantwortung f\u00fcreinander \u00fcbernehmen. Wir sollten uns in unseren Unterschieden respektieren, nicht aber durch oberfl\u00e4chliche Gleichmacherei. Um eines deutlich zu machen: Mir geht es nicht um die Diskriminierung von solchen Menschen. Ich habe selbst in meinem Umfeld einen sehr guten Freund, der homosexuell ist, und wir verstehen uns bestens.<br \/>\n25.6.2015, Reinhard Klein, Pforzheim<\/p>\n<p class=\"vorwort\">Zu: &#8222;Eine Ehe f\u00fcr alle \u2013 wollen nicht alle&#8220;, Beitrag von Bettina Wieselmann (Land und Region, 12. Juni):<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/cdu-wehrt-sich-gegen-die-ehe-fuer-alle--106103934.html\u00a0\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/cdu-wehrt-sich-gegen-die-ehe-fuer-alle&#8211;106103934.html<br \/>\nhttps:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/darauf-haben-die-menschen-ein-recht&#8211;106319777.html<br \/>\nhttps:\/\/www.badische-zeitung.de\/suedwest-1\/landtag-debattiert-ueber-homo-ehe&#8211;106064426.html<br \/>\n<\/a><\/p>\n<p><strong>Keine Dringlichkeit zur Einf\u00fchrung der Homo-Ehe<\/strong><br \/>\nWie Recht Bettina Wieselmann mit dieser \u00dcberschrift hat, sieht man besonders, wenn man einmal seinen Blick auf die Gruppe unserer homosexuellen Mitb\u00fcrger fokussiert. In dieser Gruppe f\u00e4llt der Anteil der &#8222;Nicht-Woller&#8220; offenbar besonders hoch aus. Die Publikationen des Lesben- und Schwulenverbandes Deutschland (LSVD) und des Statistischen Bundesamtes machen dies deutlich. Seit 2001 haben wir die M\u00f6glichkeit der eingetragenen (gleichgeschlechtlichen) Lebenspartnerschaft. Bis 2012 \u2013 also in elf Jahren \u2013 haben von der genannten Gruppe unserer Mitb\u00fcrger gerade mal drei Prozent diese M\u00f6glichkeit f\u00fcr sich genutzt.\u00a0Ebenfalls 2012 lebten im Vergleich dazu 41,2 Millionen Menschen in klassisch-ehelichen und heterosexuellen Lebensgemeinschaften. Meine Nachfrage beim Statistischen Bundesamt ergab, dass wegen der kleinen Anteile der eingetragenen Partnerschaften keine Aussagen \u00fcber die Lebensqualit\u00e4t f\u00fcr Kinder im Vergleich zu anderen Lebensformen m\u00f6glich sind. Eine Dringlichkeit zur Einf\u00fchrung der so genannten Homo-Ehe ergibt sich aus diesen Befunden sicher nicht.<br \/>\nAus gutem Grund scheiden sich die Geister am Adoptionsrecht. Es ist das elementarste aller Menschenrechte, dass jeder Mensch von Natur aus ein Anrecht darauf hat, von der Zeugung an bei seinen leiblichen Eltern aufzuwachsen. Einem Kind, dem man dieses Recht verwehrt oder einschr\u00e4nkt, wird gesch\u00e4digt, weil ihm das nat\u00fcrliche Hineinwachsen in die eigene Identit\u00e4t verwehrt wird. Dieses Menschenrecht des Kindes muss Richtschnur sein bei der Bewertung verschiedener Situationen, in die ein Kind geraten kann. Die Bef\u00fcrworter der Homo-Ehe werden dem Wohl des Kindes nicht gerecht. Eine anonyme Samenspende, eine Leihmutterschaft sowie eine k\u00fcnstliche Befruchtung (au\u00dfer durch die Ehepartner selbst) stellen eine Verletzung dieses Menschenrechts dar und sollten vom Gesetzgeber auch so behandelt werden.<br \/>\nF\u00fcr einen argumentativen Offenbarungseid halte ich die zitierten Politiker\u00e4u\u00dferungen \u2013 &#8222;Wie kann man dagegen sein?&#8220; von Frau Sitzmann (Gr\u00fcne), &#8222;muffig&#8220; von Herrn Hofreiter (Gr\u00fcne) und &#8222;hinterw\u00e4lderisch&#8220; von Frau Lay (Linke) \u2013 , weil sie einer sachlichen Auseinandersetzung mit Diffamierung Andersdenkender aus dem Weg gehen.\u00a0Trotz gegenteiliger Positionen wird aus den zwar sachlich formulierten \u00c4u\u00dferungen von Sozialministerin Altpeter (SPD) und Herrn Wolf (CDU) nicht deutlich, dass sie die Einschr\u00e4nkung des Rechts des Kindes auf das Hineinwachsen in die eigene Identit\u00e4t erkennen.<br \/>\n25.6.015, Dr. Arnd Jungermann<\/p>\n<p><strong>Es fehlt der Homo-Ehe die Potenz, Kinder zu zeugen<br \/>\n<\/strong>Hinsichtlich der Partnerschaften von Lesben und Schwulen halte ich es wie der &#8222;Alte Fritz&#8220;: Sie alle m\u00f6gen nach ihrer Fa\u00e7on selig werden. Solche Beziehungen aber als &#8222;Ehe&#8220; zu bezeichnen, hie\u00dfe Sonne und Mond \u2013 Glanz und Abglanz \u2013 gleichzusetzen.<br \/>\nEhe ist nach BGB eindeutig definiert als Vertrag zwischen zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts. Diese versprechen sich, miteinander zu leben. Grunds\u00e4tzlich haben sie dabei von Natur aus die Potenz, gemeinsame Kinder zu zeugen. Sie tun es dann mit Vergn\u00fcgen, lassen es, wollen oder verm\u00f6gen es nicht, wie sich manchmal zu ihrem Leidwesen herausstellt. Lesben und Schwule haben diese Potenz nicht, oder? Dass Liebe bei Ehepaaren wie gleichgeschlechtlichen Partnerschaften eine jeweils gemeinsame Basis ist, davon ist auszugehen.<br \/>\n25.6.2015, Hans-J\u00fcrgen G\u00fcnther, Emmendingen<\/p>\n<p><strong>Wichtig scheint nur die Selbstverwirklichung f\u00fcr homosexuelle Paare<\/strong><br \/>\nEhe f\u00fcr alle ja, Kinder f\u00fcr alle nein: Es wird von Politik und Presse vollst\u00e4ndig unter den Teppich gekehrt, dass die Bindung der Kinder an Vater und Mutter genauso unterschiedlich ist, wie Mann und Frau sich eben im Wesen und Verhalten unterscheiden und dass genau diese Mischung f\u00fcr die Sozialisation eines Kindes notwendig und f\u00f6rderlich ist.\u00a0Wichtig allein erscheint vielen die Selbstverwirklichung f\u00fcr homosexuelle Paare in allen Bereichen, auch wenn das Kindern zum Nachteil gereichen sollte; was man nat\u00fcrlich vehement bestreitet, so als ob es aussagekr\u00e4ftige Studien g\u00e4be.<br \/>\nDen politischen Parteien wiederum geht es allein um Stimmenfang. Die unr\u00fchmliche Geschichte der Gr\u00fcnen, die P\u00e4derasten in ihren Reihen duldeten und sogar salonf\u00e4hig machten, spricht B\u00e4nde, und einen Aufschrei der Gesellschaft dazu vermisse ich bis heute.<br \/>\nSo sehr ich die dringend notwendige Liberalisierung f\u00fcr homosexuelle Paare bef\u00fcrworte, so sehr erschreckt mich die oberfl\u00e4chliche Sichtweise auf die Entwicklung des Kindes in einer homosexuellen Partnerschaft. Der Fokus in dieser Debatte sollte meiner Meinung auf das F\u00fcr und Wider der Entwicklung des Kindes in diesen Partnerschaften gerichtet sein und nicht auf die Selbstverwirklichung der eigenen Lebensform in allen Belangen, und das um jeden Preis.<br \/>\n25.6.2015,\u00a0Waltraud Holzer-Sch\u00e4fer, Freiburg<\/p>\n<p><strong>Von den Rechten der Kinder spricht kein Homo<\/strong><br \/>\nIch lese immer wieder von gleichen Rechten, die Lesben und Schwule fordern. Von den Rechten, die Kinder haben, wenn es um Adoption geht, h\u00f6re ich hingegen kaum etwas. Haben Kinder eigentlich keine Rechte? Und welche Rechte haben Vorrang?<br \/>\n25.6.2015,\u00a0Dr. Hermann Schottm\u00fcller, Freiburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe &gt;Familie &gt;Ehe Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Kauf eines 12-j\u00e4hrigen M\u00e4dchens sei in Deutschland \u201enicht strafbar\u201c (16.11.2025) Alexander Wendt: Wie die B\u00fcrokratie das Heiraten erschwert (8.10.2025) Das gro\u00dfe zugewanderte Tabu: Ehen zwischen Verwandten und die &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1110,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-55156","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55156","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=55156"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55156\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141595,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/55156\/revisions\/141595"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1110"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=55156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}