{"id":54989,"date":"2015-06-16T09:05:44","date_gmt":"2015-06-16T07:05:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=54989"},"modified":"2026-06-06T11:23:05","modified_gmt":"2026-06-06T09:23:05","slug":"nachverdichtung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/nachverdichtung\/","title":{"rendered":"Nachverdichtung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Soziales\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">Soziales<\/a> &gt;<a title=\"Dienste\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/\">Dienste<\/a> &gt;<a title=\"Immobilien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/\">Immobilien<\/a> &gt;Nachverdichtung<\/p>\n<div id=\"attachment_54304\" style=\"width: 650px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/orte\/eggenertal\/eggenertal6pan150419\/\" rel=\"attachment wp-att-54304\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-54304\" class=\"size-full wp-image-54304\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eggenertal6pan150419.jpg\" alt=\"Blick nach S\u00fcden ins Eggenertal zu Niedereggenen am 19.4.2015\" width=\"640\" height=\"285\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eggenertal6pan150419.jpg 640w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/eggenertal6pan150419-180x80.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-54304\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach S\u00fcden ins Eggenertal zu Niedereggenen am 19.4.2015<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span>\u00a0oder scrollen\u00a0<\/em><\/li>\n<li>In Freiburg baut ein Investor Wohnh\u00e4user auf ein Parkhaus (28.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/waldquartiere\/\">Hangbebauung im Wald um Freiburg<\/a>\u00a0(24.7.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/oberwiehre\/\">Abschaffung der Erhaltungssatzung in FR-Waldsee<\/a> (2.6.2025)<\/li>\n<li>Abriss oder Aufstockung in FR, August-Ganther-Stra\u00dfe 5-9? (28.10.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/grundsteuer-und-enteignung\/\">Grundsteuer und Enteignung<\/a>\u00a0(28.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/einfamilienhaus\/\">Einfamilienhausneubauverbot \u2013 ein gr\u00fcner Traum<\/a>\u00a0(31.1.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/passivhochhaus\/\">Buggi52 \u2013 Deutschland h\u00f6chstes Haus in Holzbauweise<\/a>\u00a0(16.12.2020)<\/li>\n<li>Verdichten nur, wo es schon dicht ist (26.6.2019)<\/li>\n<li>Parkpl\u00e4tze \u00fcberbauen mit Mehrfamilienh\u00e4usern (15.3.2019)<\/li>\n<li>Nachverdichtung: Auf die D\u00e4cher, in die L\u00fccken (7.2.2019)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/5000-wohnungen-fr-innenstadt\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/5000-wohnungen-fr-innenstadt\/<\/a> (18.5.2018)<\/li>\n<li>Um die Wohnungsnot zu bek\u00e4mpfen soll Freiburg in die H\u00f6he wachsen (30.1.2017)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/reihenhaus-und-wohnungsnot\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/reihenhaus-und-wohnungsnot\/<\/a> (11.11.2016)<\/li>\n<li>Zwei H\u00e4userblocks in Haslach werden um eine Etage aufgestockt und saniert (29.10.2016)<\/li>\n<li><a title=\"Dietenbach-Stadtteil\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/dietenbach-stadtteil\/\">Wir brauchen beides: Neubaugebiet wie Nachverdichtung<\/a>\u00a0&gt;Dietenbach-Stadtteil (24.9.2016)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wohnungsnot-nur-bauen-hilft\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wohnungsnot-nur-bauen-hilft\/<\/a> (26.8.2016)<\/li>\n<li>Bau-Union will nachverdichten an Eschholzstrasse, Stadtverwaltung sagt Nein (27.10.2015)<\/li>\n<li>Nachverdichtung in Freiburg &#8211; Forderung an die Stadt (15.6.2015)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wohnraum-statt-parkplatzorgie\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wohnraum-statt-parkplatzorgie\/<\/a> (18.5.2016)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Aufstocken\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/nachverdichtung\/aufstocken\/\">Aufstocken<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Bebauung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/bebauung\/\">Bebauung<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Einfachwohnung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/einfachwohnung\/\">Einfachwohnung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/einfamilienhaus\/\">Einfamilienhaus<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Wohnen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/\">Wohnen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<h5><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kappel-anbau-rohbau-selbst260606.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-150045\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kappel-anbau-rohbau-selbst260606-162x180.jpg\" alt=\"\" width=\"162\" height=\"180\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kappel-anbau-rohbau-selbst260606-162x180.jpg 162w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kappel-anbau-rohbau-selbst260606-577x640.jpg 577w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kappel-anbau-rohbau-selbst260606-768x851.jpg 768w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/06\/kappel-anbau-rohbau-selbst260606.jpg 875w\" sizes=\"auto, (max-width: 162px) 100vw, 162px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0 Garage \u00fcberbauen 6.6.2026<br \/>\n============================================================<\/h5>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>In Freiburg baut ein Investor Wohnh\u00e4user auf ein Parkhaus<\/strong><br \/>\nIm Freiburger Stadtteil Weingarten entstehen H\u00e4user mit 91 Wohnungen und Gr\u00fcnanlagen auf dem Dach der Parkgarage des Einkaufszentrums. Das Projekt hat Pioniercharakter und kostet rund 28 Millionen Euro.<br \/>\nAuf einem m\u00e4chtigen Stahlger\u00fcst \u00fcber der Parkplatzzufahrt zum Einkaufszentrum Weingarten thront seit anderthalb Wochen ein Kran mit gewaltig langem Ausleger. &#8230;<br \/>\nAuf dem Dach des Parkhauses sollen H\u00e4user gebaut werden mitsamt Gr\u00fcnanlagen und B\u00e4umen. Damit w\u00fcrde erstmals in Freiburg die langgehegte Vision umgesetzt, gro\u00dfformatige D\u00e4cher zur Gewinnung von Wohnraum zu nutzen.<br \/>\nBauherr ist die EGK Projektentwicklungs- und Beteiligungs GmbH aus K\u00f6ln, seit 2017 Eigent\u00fcmer des inzwischen Markt-Carr\u00e9 genannten Einkaufszentrums.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.1.2026 von Jens Kitzler bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/in-freiburg-baut-ein-investor-wohnhaeuser-auf-ein-parkhaus\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/in-freiburg-baut-ein-investor-wohnhaeuser-auf-ein-parkhaus<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentar:<br \/>\nEs m\u00fcsste doch m\u00f6glich sein, Wohnmodelle zu realisieren, ohne Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Felder zu \u00fcberbauen<br \/>\nDieser Artikel ermutigt mich zu meinem wiederholten Aufruf an die Stadtoberen und ihre zust\u00e4ndigen Gremien: Nehmt das Gewerbegebiet &#8222;Auf der Haid&#8220; in den vorrangigen Bearbeitungsbereich auf, um eurer Forderung nach bezahlbarem Wohnraum gerecht zu werden! Hier gibt es ausreichend &#8222;Flachbauten&#8220;, die durch Wohn\u00fcberbauung einer neuen Lebendigkeit zugef\u00fchrt w\u00fcrden und zudem an Sch\u00f6nheit gewinnen k\u00f6nnten. Hier sind Fl\u00e4chen gut erschlossen, gut erreichbar, Kanalisation und Internet sind vorhanden, und der Bereich ist gut in das Gesamtbild Freiburgs eingef\u00fcgt. Zwar ist die L\u00f6sung dieser Aufgabe &#8222;Wohnen im Gewerbegebiet&#8220; mit baurechtlichen &#8222;Knoten&#8220; verbunden, die jedoch gel\u00f6st werden k\u00f6nnen. Zun\u00e4chst muss im zust\u00e4ndigen Amt der oft angef\u00fchrte Personalmangel behoben werden, damit man sich dort z\u00fcgig der notwendigen Bauaufgabe stellen kann. Zu empfehlen ist au\u00dferdem, zeitnah Kontakt zu Industrie- und Handwerkskammer und Regierungspr\u00e4sidium aufzunehmen, um \u00fcberzeugend auch diese in die Planungsarbeit mit einzubeziehen. Die Stadt wird dann entscheiden m\u00fcssen, ob das Gesamtgebiet &#8222;Auf der Haid&#8220; oder nur ein Teilbereich des Gewerbegebietes in &#8222;Mischgebiet&#8220; umgewidmet werden soll. Zudem ist es sicherlich nicht sch\u00e4dlich, sich zu informieren, wie andere St\u00e4dte \u2013 auch in anderen L\u00e4ndern \u2013 dieses Thema umsetzen! Es m\u00fcsste doch auch in Freiburg m\u00f6glich sein, unter Einbeziehung der neuen Erkenntnisse<br \/>\nund Entwicklungen, Wohnmodelle zu realisieren, bei denen Arbeiten und bezahlbares Wohnen nah beieinander liegen \u2013 ohne Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Felder zu \u00fcberbauen!<br \/>\n3.2.2026, Renate Bert, Freiburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Abriss oder Aufstockung in FR, August-Ganther-Stra\u00dfe 5-9?<\/strong><br \/>\n<strong>Wir halten den Abriss von zw\u00f6lf familienfreundlichen Wohnungen f\u00fcr v\u00f6llig unangebrac<\/strong>ht<br \/>\nWie Oberb\u00fcrgermeister Horn richtig erw\u00e4hnt, bekommen wir Mieter der H\u00e4user August-Ganther-Stra\u00dfe 5-9 f\u00fcr die Zeit des Abrisses und Neubaus von der Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben (Bima) als Vermieterin Ersatzwohnungen gestellt und k\u00f6nnen danach wieder in den Neubau einziehen. Warum engagieren wir uns trotzdem gegen einen Abriss? Dazu gibt es drei gewichtige Gr\u00fcnde, die im BZ-Artikel kaum erw\u00e4hnt wurden:<br \/>\n1. Wir halten den Abriss von momentan zw\u00f6lf gro\u00dfen, sch\u00f6nen und familienfreundlichen Wohnungen (120 bis 150 Quadratmeter), was bekannterma\u00dfen extreme Mangelware in Freiburg ist, f\u00fcr v\u00f6llig unangebracht. Im Neubau wird es nur noch wenige gro\u00dfe Wohnungen f\u00fcr Familien mit mehreren Kindern geben. Freiburg, eine familienfreundliche Stadt?<\/p>\n<p>2. Laut Gutachten von renommierten Fachleuten ist ein Erhalt der jetzigen Wohnungen mit Sanierung und Aufstockung m\u00f6glich und zudem kosteng\u00fcnstiger als ein Neubau. Die Anzahl der Wohnungen, die durch einen Abriss und eine Neubebauung geschaffen w\u00fcrden, k\u00f6nnte durch eine Aufstockung oder einen Ausbau des Dachgeschosses und durch eine Nachverdichtung auf dem Grundst\u00fcck erreicht werden. Dazu kommt, dass die Neubauma\u00dfnahme, bei nahezu gleichen Mieten, die im bestehenden Altbau schon jetzt verlangt werden, v\u00f6llig unwirtschaftlich ist, was durch Berechnungen belegt werden kann.<\/p>\n<p>3. Die Vernichtung der jetzigen Bausubstanz ist ein Affront bez\u00fcglich Nachhaltigkeit. Wundersch\u00f6ne massive Parkettb\u00f6den, gute Heizungsanlagen mit thermischen Solaranlagen und teilweise erst neu sanierten Wohnungen werden vernichtet. Anerkannte Umweltwissenschaftler belegen, dass 50 Prozent des weltweiten CO2-Aussto\u00dfes von der Bauwirtschaft verursacht werden. Die Mieter fordern ein Umdenken der Bima dahingehend, die bestehende Bausubstanz zu erhalten und durch \u00f6kologisches Bauen eine Nachverdichtung zu realisieren.<br \/>\nUnd wir fordern vor allen Dingen, dass ein staatlicher Vermieter mit seinen Mietern und deren Fachleuten spricht.<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 28.10.2024 von Maria Vollmer, Urs Egger, Freiburg bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wir-halten-den-abriss-von-zwoelf-familienfreundlichen-wohnungen-fuer-voellig-unangebracht\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wir-halten-den-abriss-von-zwoelf-familienfreundlichen-wohnungen-fuer-voellig-unangebracht<\/a><\/p>\n<p>Leserbrief zu<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburgs-ob-vor-ort-im-freiburger-osten-drohender-abriss-dreier-haeuser-ist-top-thema\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburgs-ob-vor-ort-im-freiburger-osten-drohender-abriss-dreier-haeuser-ist-top-thema<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\n&#8230; Und auch der Freiburger Osten ist Teil eines gr\u00f6\u00dferen Rahmens. Wer ungebremste Migration in die Sozialsysteme will, bekommt halt auch die Wohnung abgenommen, damit mehr Menschen untergebracht werden k\u00f6nnen. Schaut mal wie der Freiburger Osten w\u00e4hlt. Ihr bekommt was ihr gew\u00e4hlt habt! M.S.<br \/>\n.<br \/>\nDie Bima rei\u00dft in FR haufenweise H\u00e4user ab, anstatt sie in Schuss zu halten, ggf. zu sanieren und\/oder aufzustocken.<br \/>\nWeder den Mietern, der Umwelt, dem Klima, den Anwohnern, den Staatsfinanzen ist damit gedient.<br \/>\nW\u00e4hrend im Stadtgebiet H\u00e4user stehen, die zehnmal so alt sind, wie die gegenst\u00e4ndlichen, redet man deren Zustand schlecht und macht sie platt.<br \/>\nDie hohe Schadstoffbelastung beim Abriss, der gewaltige Ressourcen- und Energieverbrauch beim Neubau, den Verantwortlichen in Green City ist das alles egal.<br \/>\nAnstatt hier mal innovativ voran zu gehen, um bezahlbaren Wohnraum zu erhalten und diesen ggf. zu vergr\u00f6\u00dfern, macht man alles platt und baut neu. Gerade von der Bima in einer Green City sollte man ein sozialeres und nachhaltigeres Agieren erwarten d\u00fcrfen. Allerdings wird dies seitens der Stadt weder vorgelebt, eingefordert noch angeregt \u2013 schwach<br \/>\nUnd bzgl. Ganterareal hat die Stadt eine Riesenchance vertan. A.B.<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verdichten nur, wo es schon dicht ist<\/strong><br \/>\nMit &#8222;Zukunftsforen&#8220; l\u00e4utet die Stadt Freiburg aktuell die Neuaufstellung des Fl\u00e4chennutzungsplans ein \u2013 zum Abschluss ging es um das Reizthema Wohnen und die Frage: Wie werden wir 2040 leben? Referent Dietmar Eberle von der ETH Z\u00fcrich vertrat provokante Thesen: Er pl\u00e4dierte f\u00fcr sehr eng bebaute Quartiere \u2013 doppelt so dicht wie im G\u00fcterbahnhofareal im Freiburger Norden. &#8230;<br \/>\nEberle pl\u00e4dierte f\u00fcr &#8222;Klotzen statt Kleckern&#8220; und hielt Dichten von mindestens 3,0 f\u00fcr die Stadt von morgen f\u00fcr sinnvoll. Zum Vergleich: Das G\u00fcterbahnhofareal im Freiburger Norden hat eine Dichte von rund 1,5. Die Zahl gibt das Ma\u00df der baulichen Ausnutzung einer Fl\u00e4che an. Bei einer Dichte von 1,0 d\u00fcrfen beispielsweise auf einem 500 Quadratmeter gro\u00dfen Grundst\u00fcck maximal 500 Quadratmeter Wohnfl\u00e4che entstehen, also etwa ein viergeschossiges Geb\u00e4ude mit je 125 Quadratmeter pro Etage. Idealerweise, so erkl\u00e4rte Eberle, h\u00e4tten Quartiere zudem 30 bis 35 Prozent \u00f6ffentliche Fl\u00e4chen. &#8230;.<br \/>\nEin Raunen ging durchs Konzerthaus, als Eberle die These aufstellte, dass zu viele Gr\u00fcnfl\u00e4chen die Stadtstruktur zerst\u00f6rten. Denn, so begr\u00fcndete er, diese st\u00fcnden in Konkurrenz zu anderen Nutzungen, die dann wiederum f\u00fcr die Bewohner weiter entfernt l\u00e4gen \u2013 was zu mehr Verkehr f\u00fchre. Idealerweise seien in einem Quartier alle wichtigen Funktionen innerhalb von zehn Gehminuten erreichbar, sagte Eberle.<br \/>\n&#8230; Alles vom 26.6.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/verdichten-nur-wo-es-schon-dicht-ist--174640125.html\u00a0\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/verdichten-nur-wo-es-schon-dicht-ist&#8211;174640125.html\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Parkpl\u00e4tze \u00fcberbauen mit Mehrfamilienh\u00e4usern<\/strong><br \/>\nIm Artikel gut herausgearbeitet ist der zunehmende Fl\u00e4chenverbrauch f\u00fcr Wohnungsbau, Verkehr und Gewerbe, der immer zu Lasten der Landwirtschaft geht. Doch am Ende wird der Leser ratlos zur\u00fcckgelassen mit der Frage, ob der Zuzug selbst das Problem sei. Was wir wirklich brauchen, ist eine Zusammenarbeit aller Kr\u00e4fte, die den Begriff Nachhaltigkeit als eine Einheit verstehen und nicht in eine \u00f6kologische und soziale Komponente zerteilen, wie der Freiburger OB Martin Horn es anl\u00e4sslich des B\u00fcrgerentscheides getan hat. Dann finden sich auch in Freiburg L\u00f6sungen zum Fl\u00e4chenverbrauch wie zum Beispiel im Industriegebiet Nord, auch Green Industry Park genannt. Wo man hinschaut, finden sich XXXL-Parkpl\u00e4tze. Warum tun sich einzelne Unternehmen nicht zusammen und bauen endlich Green Garages, also begr\u00fcnte mehrst\u00f6ckige Hochgaragen?<br \/>\nDort, wo 12 000 Menschen t\u00e4glich arbeiten, sollte ein vern\u00fcnftiger Stadtbahnverkehr die Menschen zur Arbeit transportieren \u2013 ohne nochmaliges Umsteigen auf einen Bus. Dann w\u00fcrden riesige Parkpl\u00e4tze frei werden, alle in der Gr\u00f6\u00dfe eines Kinderzimmers von zw\u00f6lf Quadratmetern. Stellen wir uns vor, dass auf diesen Fl\u00e4chen sechs- bis achtst\u00f6ckige Geb\u00e4ude erstellt werden k\u00f6nnten, so wird einem schnell klar, wie sorglos wir immer noch mit Fl\u00e4che umgehen.<br \/>\nWohnen im Industriegebiet \u2013 das geht doch gar nicht, h\u00f6re ich den Amtsschimmel schon wiehern. Warum sollte man nicht mehr Bereiche als Sonderbaufl\u00e4chen oder Mischgebiete ausweisen? Springen wir \u00fcber den eigenen Schatten und transformieren wir unsere Gewerbegebiete wirklich zu Green Industrie Parks.<br \/>\n15.3.2019, Eva-Maria M\u00fcller, Freiburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachverdichtung: Auf die D\u00e4cher, in die L\u00fccken<\/strong><br \/>\nDas wichtigste Element in der Argumentation der Gegner von Dietenbach ist der Ausbau von Dachgeschossen beziehungsweise das Aufstocken von bestehenden H\u00e4usern. Durch den Dachgeschossausbau k\u00f6nnen gr\u00f6\u00dfere Wohnungen entstehen, beim Aufstocken wird ein komplettes Stockwerk auf ein Haus gesetzt.<br \/>\nGeorg L\u00f6ser, Sprecher des Regiob\u00fcndnisses und Vorsitzender des Vereins Ecotrinova, der die &#8222;B\u00fcrgeraktion Rettet Dietenbach&#8220; unterst\u00fctzt, rechnet mit mehr als 5000 Wohnungen, die so entstehen k\u00f6nnten \u2013 einen &#8222;virtuellen Neubaustadtteil&#8220; nennt er das. Er beruft sich dabei auf eine Studie des Pestel-Instituts und der Technischen Universit\u00e4t Darmstadt, die im Jahr 2016 ergab, dass in ganz Deutschland mehr als eine Million Wohnungen durch Aufstockungen geschaffen werden k\u00f6nnten. Karsten Tichelmann, Architekturprofessor in Darmstadt, hatte die Studie damals mitverantwortet. Ende Februar wird eine aktualisierte Version ver\u00f6ffentlicht. F\u00fcr diese hat Tichelmann Freiburg genauer untersucht. Er sch\u00e4tzt, dass hier aktuell 7200 Wohneinheiten durch Aufstockungen geschaffen werden k\u00f6nnen \u2013 mindestens.<br \/>\nDie Idee der Aufstockungen ist auch unter den Bef\u00fcrwortern des neuen Stadtteils nicht unbekannt. Der Leiter der Projektgruppe Dietenbach, R\u00fcdiger Engel, sieht dabei allerdings mehr Probleme als Potentiale. Das gewichtigste: Hat ein Haus mehrere Eigent\u00fcmer, m\u00fcssen alle einer Aufstockung zustimmen. &#8230;<br \/>\nAllein auf die Fl\u00e4che eines Discounters passten rund 200 Wohnungen. Alleinstehende Superm\u00e4rkte seien in einer Stadt ein Luxus. &#8222;Das ist eigentlich untypisch f\u00fcr urbane R\u00e4ume&#8220;, so Tichelmann.<br \/>\n&#8230; Alles vom 7.2.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/auf-die-daecher-in-die-luecken--165856822.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/auf-die-daecher-in-die-luecken&#8211;165856822.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Aufstockung bei einigen WEG-Gemeinschaften<\/strong><br \/>\nAllein schon die Idee, den Professor in Darmstadt anzufragen und dabei vieles wichtige Neue f\u00fcr Freiburg ans Licht zu bringen, verdient ein BRAVO BZ! Das ist erstklassig. Aus Gespr\u00e4chen mit Leuten vom Stadtplanungsamt war mir schon vor Jahr und Tagen angedeutet worden, dass die M\u00f6glichkeiten zu Aufstockungen in Freiburg gr\u00f6\u00dfer sind als von mir anhand der bundesweiten Studie von 2016 abgeleitet. F\u00fcr einige Quartiere hatte ich mit einigen Aktiven anderer Vereine vor 2 Jahren durch Begehung einiger weniger Stadtquartiere und mit vielen Fotos von dort ehrenamtlich nachgeschaut und die vorl\u00e4ufige Auswertung in der Universit\u00e4t beim Samstag-Forum als kleinen Ausschnitt vorgestellt.<br \/>\nNat\u00fcrlich geht nicht alles sofort und auf einmal, sondern am besten nach und nach und anl\u00e4\u00dflich vorgezogener Sowieso-Renovierung der Geb\u00e4ude. Aber dann eben doch mit verst\u00e4rktem Einsatz jetzt beginnend und mit etwas F\u00f6rderung als beschleunigenden Anreiz.<br \/>\nG\u00fcnstig f\u00fcr die Umsetzung beim Aufstocken ist, dass viele der in Frage kommenden Geb\u00e4ude der Stadtbau, den Baugenossenschaften und der Bundesanstalt BIMA sowie anderen Tr\u00e4gern wie kirchlichen Einrichtungen geh\u00f6ren. Dort stellt sich nicht das Problem der uneinigen Wohnungseigent\u00fcmergemeinschaften, auf das die Stadt immer so gern ablenkt, damit die Menschen in Freiburg glauben, es ginge kaum, um so ihr Projekt Dietenbach trotz \u00fcberreichlich Alternativen durchzubringen (mit allerersten Wohnungen fr\u00fchestens 2026, Drs.G 18-114, wenn nichts dazwischenkommt, und letzten in den 2040ern).<br \/>\nAuch &#8222;normale&#8220; private Besitzer geeigneter Geb\u00e4ude k\u00f6nnen und realisieren Aufstocken. Das ist nicht mal neu, auch nicht in Freiburg, so in der Feldbergstr. , wof\u00fcr der Gemeinderat sogar eigens eine \u00c4nderung des Fl\u00e4chennutzungsplanes machte (BZ berichtete) . Ein bekannter Architekt, der auch sachverst\u00e4ndiger B\u00fcrger im Bauausschuss ist, hat beruflich ein Geb\u00e4ude im St\u00fchlinger sogar um 2 Stockwerke erh\u00f6ht. Ein anderer bekannter Architekt hat sein Haus in der Lorettostr. um 2 Stockwerke erh\u00f6ht:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.ecotrinova.de\/downloads\/091013dfreiburgaltbaugriessbachloretto30info.pdf\">https:\/\/www.ecotrinova.de\/downloads\/091013dfreiburgaltbaugriessbachloretto30info.pdf<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEine bekannte Freiburger Zimmerei hat ein Einfamilienhaus so aufgestockt, dass auf das Hauptgeschoss ein weiteres plus Dachgeschoss drauf gesetzt ist. Das nur als MIni-Auswahl. Fertighausfirmen bieten auch serienweise Aufstockungen an, auch f\u00fcr H\u00e4usle, wenn es glatt geht, zu recht attraktiven Kosten: https:\/\/www.hausjournal.net\/fertighaus-aufstocken-kosten.<br \/>\nDass nun ausgerechnet Prof. Engel von der Stadt wieder befragt wurde.., er hat Dachaufstocken vor Jahr und Tagen leider gehemmt, was aus \u00f6ffentlicher Unterlage etwa der Freien W\u00e4hler hervorgeht. Zwar m\u00fcssen beim Aufstocken wie auch beim Dachausbau eine Reihe von Punkten penibel gepr\u00fcft und ber\u00fccksichtigt werden, aber erfahrene Planerinnen und Planer und versiertes Handwerk k\u00f6nnen das.<br \/>\nZu den Parkpl\u00e4tzen: ja wenn die privat sind, ist der Eigent\u00fcmer gefragt. Immerhin ist Z\u00e4hringen-Nord \u00fcberwiegend auf Parkpl\u00e4tzen vorgesehen, der Rathaus-Parkplatz soll bebaut werden, auf dem Beh\u00f6rdengel\u00e4nde Herdern soll nun endlich eine Ecke von der Stadtbau bebaut werden. Auch bei den Parkpl\u00e4tzen beim Eisstadion und beim Bahnhof Littenweiler r\u00fchrt sich etwas &#8211; Aldi in Berlin ist auf seinen Grundst\u00fccken t\u00e4tig als Bauherr von Sozialwohnungen und g\u00fcnstigen normalen, wie aus \u00fcberregionaler Presse hervorging. Auch Lidl will. Das ist allerdings auf den M\u00e4rkten und (noch) nicht auf den Parkpl\u00e4tzen.<br \/>\n8.2.2019, Georg L\u00f6ser, Ecotrinova<br \/>\n.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Bev\u00f6lkerungsdichte<\/strong><br \/>\nOha. Jetzt wird es aber alles arg verk\u00fcrzt. Das ist bei derart komplexen Fragen aber klar und soll kein Vorwurf sein. Ich selbst kann auch nur verk\u00fcrzt antworten. &#8222;Selbst wenn wir doppelt so viele Einwohner auf derselben Fl\u00e4che h\u00e4tten, w\u00e4re die Dichte noch unter der von M\u00fcnchen&#8220;, sagt Tichelmann. Ausgerechnet M\u00fcnchen als Vergleich ist nat\u00fcrlich verlockend. Weltstadt mit Herz und so (sauteuer nat\u00fcrlich auch). Mit ca. 4 900 Einwohnern je Quadratkilometer hat M\u00fcnchen die h\u00f6chste Bev\u00f6lkerungsdichte aller deutschen Gro\u00dfst\u00e4dte. Was unter anderem auch daran liegt dass es mit 310 km\u00b2 sehr klein ist f\u00fcr eine Millionenstadt. Freiburg hat 153 km\u00b2. M\u00fcnchen hat allerdings auch keine Bergwaldgebiete und keine Tuniberggemeinden (klar hat es an seinen R\u00e4ndern auch noch weniger besiedelte Fl\u00e4chen&#8230;).<br \/>\nDie Einwohnerdichte im St\u00fchlinger liegt zB bei 9037\/km\u00b2, in der Oberau bei 5363\/km\u00b2, Haslach \u00fcber 6000 usw. Sooo locker besiedelt ist das nicht&#8230;.<br \/>\nWie hoch ist denn die Dichte wenn man die Bergwaldgebiete mal rausrechnet? Ganz zu schweigen von der einfach stoisch unbeantworteten Frage wie sozialer Wohnungsbau, neue Kitas, neue Schulen, neue Seniorenheime in aufgestockten Dachgeschossen Platz finden. Und wo die Leute in einem durch Aufstockungen weiter nachverdichteten St\u00fchlinger noch parken sollen &#8211; falls doch mal einer ein Auto haben sollte. Was ist mit der Problematik der Bel\u00fcftung von Stra\u00dfenz\u00fcgen bei Aufstockungen? Wie l\u00e4uft die Baustellenlogistik bei vielen gleichzeitigen Aufstockungen in engen Quartieren? Wer soll die geforderten &#8222;Anreize&#8220; &#8211; sprich Subventionen &#8211; bezahlen (die ja nicht durch Verkaufserl\u00f6se wieder reingespielt werden) um die Eigent\u00fcmer zu \u00fcberzeugen mitzumachen?<br \/>\nNachverdichtung war und ist grunds\u00e4tzlich mit Augenma\u00df sinnvoll. Aber wer mit offenen Augen durch Oberau, St\u00fchlinger, St.Georgen usw. l\u00e4uft, dem d\u00fcrfte in den letzten Jahren das Ausma\u00df der bereits geschehenen Verdichtung aufgefallen sein.<br \/>\nUnd zur Ehrlichkeit geh\u00f6rt auch, dass dann eben bestehende Stadtteile ihren &#8222;aufgelockerten&#8220; Charakter (wo sie ihn noch haben) verlieren sollen, damit Dietenbach nicht gebaut wird. In der Wiehre wird jetzt eine Kita auf einen Kinderspielplatz gebaut &#8211; der f\u00e4llt dann ersatzlos weg. Das sind die Konsequenzen von weiterer Innenverdichtung in der Gr\u00f6\u00dfenordnung wie in dem Artikel genannt.<br \/>\nZusammengefasst: die ganze Stadt soll sich \u00e4ndern, damit sich auf jenen 100 Hektar nichts zu \u00e4ndern braucht. Oder umgekehrt: wenn Freiburg sein Gesicht behalten soll, muss man mit NEIN stimmen.<br \/>\n6.2.2019, Jan Wennekers,<br \/>\n<strong>Zwei H\u00e4userblocks in Haslach werden um eine Etage aufgestockt und saniert<\/strong><br \/>\nDie dreigeschossigen H\u00e4userblocks in der Belchenstra\u00dfe 24-28 und 30-34 in Haslach-S\u00fcdost sollen modernisiert und zudem um eine Etage aufgestockt werden. Die Baukosten liegen bei 7,2 Millionen Euro. &#8230;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/nachverdichtung\/aufstockung-haslach-belchenstrass21610\/\" rel=\"attachment wp-att-63207\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-63207\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/aufstockung-haslach-belchenstrass21610-180x105.jpg\" alt=\"aufstockung-haslach-belchenstrass21610\" width=\"180\" height=\"105\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/aufstockung-haslach-belchenstrass21610-180x105.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/aufstockung-haslach-belchenstrass21610.jpg 590w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><br \/>\n<\/a>Die beiden unteren Geb\u00e4ude-Querriegel in Haslach werden modernisiert und aufgestockt<\/p>\n<p>Durch die neue Etage werden pro Geb\u00e4ude sechs weitere Drei-Zimmer-Wohnungen entstehen \u2013 ohne neue Fl\u00e4che zu verbrauchen, sagt Staible. Das h\u00e4lt auch der Lokalverein Haslach f\u00fcr eine gute Sache. &#8222;Das ist eine sinnvolle und ma\u00dfvolle Verdichtung&#8220;, meint Vorsitzender Markus Schupp. Neben der Aufstockung sollen die H\u00e4userzeilen umfassend saniert werden. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 29.10.2016 auf\u00a0<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg-suedwest\/moderner-und-hoeher\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg-suedwest\/moderner-und-hoeher<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Um die Wohnungsnot zu bek\u00e4mpfen soll Freiburg in die H\u00f6he wachsen<\/strong><br \/>\nFreiburg w\u00e4chst \u2013 und zwar in die H\u00f6he. Bei Bauvorhaben in den Stadtteilen Ebnet und Mooswald wird bereits auf die dort \u00fcbliche Geb\u00e4udeh\u00f6he draufgesattelt, und auch der neue Stadtteil Dietenbach wird wohl h\u00f6her werden als urspr\u00fcnglich geplant. &#8230;.<br \/>\nBeispiele, wo Freiburg in die H\u00f6he geht, gibt es bereits. So wird das Baugebiet Hornb\u00fchl-Ost in Ebnet drei- bis viergeschossige Geb\u00e4ude bekommen, &#8222;vor vier Jahren w\u00e4ren wir mit so einem Vorschlag noch davongejagt worden&#8220;, vermutet Jerusalem. Und der Bauverein Breisgau baut an der Els\u00e4sser Stra\u00dfe in <a title=\"Mooswald\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/mooswald\/\">Mooswald<\/a> drei- und viergeschossig in einer bislang ein- bis zweigeschossigen Nachbarschaft. Auch die st\u00e4dtische Baugesellschaft Stadtbau setzt bei der Sanierung von H\u00e4usern in der Haslacher Belchenstra\u00dfe ein zus\u00e4tzliches drittes Obergeschoss auf. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 28.1.2017 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/um-die-wohnungsnot-zu-bekaempfen-soll-freiburg-in-die-hoehe-wachsen\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/um-die-wohnungsnot-zu-bekaempfen-soll-freiburg-in-die-hoehe-wachsen<\/a><br \/>\n<strong>Bau-Union will nachverdichten an Eschholzstrasse, Stadtverwaltung sagt Nein<\/strong><br \/>\nEine Immobilienfirma will an der Eschholzstra\u00dfe massiv aufstocken und bietet der Stadt daf\u00fcr Belegungsrechte. Doch das Baurechtsamt interveniert \u2013 aus stadtplanerischen Gr\u00fcnden. &#8230;. Alles vom 27.10.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/bau-union-will-nachverdichten-stadtverwaltung-sagt-nein\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/bau-union-will-nachverdichten-stadtverwaltung-sagt-nein<\/a><\/p>\n<p><strong>Nur Mut: H\u00f6her und dichter bauen<\/strong><br \/>\nBei der derzeitigen Wohnungsnot muss man einfach auch wiedermal den Mut haben h\u00f6her und dichter zu bauen bzw. aus Mangel an neuen bebaubaren Fl\u00e4chen gibt es hierzu auch keine anderen Alternativen, egal ob das nach Meinung weniger gerade st\u00e4dtebaulich passt oder nicht!<br \/>\n28.10.2015, Michael Wisser<\/p>\n<p><strong>Baubeh\u00f6rden leben in einer Scheinwelt ohne Wohnungsnot<\/strong><br \/>\nAuf der einen Seite meldet die FAZ\u00a0nicht nur angesichts der Fl\u00fcchtlingswelle\u00a0&#8222;\u00dcber 200.000 Wohnungen fehlen in den Ballungsgebieten&#8220;. Dabei k\u00f6nnen es auch 300.000 sein oder gar mehr. Und auf der anderen Seite lehnt die Freiburger Baubeh\u00f6rde eine zudem noch mit Belegungsrechten versehene Nachverdichtung &#8222;aus gestalterischen Gr\u00fcnden&#8220; ab. Nach dem Prinzip &#8222;Gestalten hei\u00dft NICHT bauen&#8220;. Warum nur sagt das Bauamt dem Baugesuch der Bau-Union nicht zu &#8211; unter der Voraussetzung bestimmter architektonischer Auflagen (keine Billigfassaden, \u00c4sthetik). Unsere Baubeh\u00f6rden leben immer noch in einer Scheinwelt, in der die Realit\u00e4t eines massiven Mangels an sozial zug\u00e4nglichem und bezahlbarem Wohnraum noch gar nicht angekommen ist. Es m\u00fcssen erst noch weitere Hunderttausende an Fl\u00fcchtlingen kommen, bis die Bau-B\u00fcrokratiebeamten dies endlich kapieren.<br \/>\n28.10.2015<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nachverdichtung in Freiburg &#8211; Forderung an die Stadt<\/strong><br \/>\nDer Bau- und Wirtschaftsboom sowie einige neue gesetzliche Vorgaben haben die Preise in die H\u00f6he getrieben. Dazu kommen die \u00e4u\u00dferst niedrigen Hypothekenzinsen, was vermehrt Menschen zur Kaufentscheidung bewegt und somit potenzielle Mietwohnungen vom Markt verschwinden.<\/p>\n<p>Eine kurzfristige L\u00f6sung liegt in der Nachverdichtung:<br \/>\n<span class=\"ngRot ngDreieckSymbol\">\u00bb<\/span> durch Nutzung entsprechender innerst\u00e4dtischer Grundst\u00fccke wie zum Beispiel beim Finanzamt (die BZ berichtete). Und was ist eigentlich mit der Justizvollzugsanstalt? Muss diese in bester Wohnlage sein?<br \/>\n<span class=\"ngRot ngDreieckSymbol\">\u00bb<\/span>Aufstockung von Flachd\u00e4chern und Aufbauten mit leichten Holzkonstruktionen und\/oder Speicherausbau bestehender st\u00e4dtischer und Genossenschaftsgeb\u00e4ude, aber auch bei privaten Eigent\u00fcmergemeinschaften, unterst\u00fctzt durch besondere Beratungs- und Genehmigungsverfahren<br \/>\n<span class=\"ngRot ngDreieckSymbol\">\u00bb<\/span>Wettbewerbe ausschreiben, wo und wie weitere Fl\u00e4chen innerhalb der Stadt \u00f6kologisch UND \u00f6konomisch nachverdichtet werden k\u00f6nnen<br \/>\n<span class=\"ngRot ngDreieckSymbol\">\u00bb<\/span>innerst\u00e4dtische Neubaugebiete wie der alte G\u00fcterbahnhof k\u00f6nnten auch mit Hochh\u00e4usern bebaut werden. Diese Bauform erf\u00e4hrt seit Jahren in Metropolen eine Renaissance.<br \/>\n<span class=\"ngRot ngDreieckSymbol\">\u00bb<\/span>Mobile Wohnformen f\u00fcr tempor\u00e4re Zwischennutzung von freien Grundst\u00fccken f\u00f6rdern und nicht verbieten, wie es bei den Wagenburgen oft geschieht. Es gibt schon preisg\u00fcnstige Containergeb\u00e4ude, die solch einer Nutzung markttauglich gemacht haben.<\/p>\n<p>Ebenso k\u00f6nnte eine moralische \u00dcberzeugung geschaffen werden, um Menschen davon abzubringen, mehr als 60 oder 70 Quadratmeter pro Kopf zu bewohnen. Der Landesdurchschnitt liegt bei circa 45, in Freiburg bei circa 35.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem m\u00fcssen Leerstand oder Zweckentfremdung von Wohnraum zeitnah und streng bestraft werden. Gemeinschaftliche Wohnformen, die eine effektivere Fl\u00e4chennutzung schaffen w\u00fcrden, sind kaum bekannt oder scheitern oft an einer Umsetzung. Hier k\u00f6nnten neu zu schaffende st\u00e4dtische Stellen nachhelfen. Grunds\u00e4tzlich braucht die Bauverwaltung mehr und motivierteres Personal, um an dieser wichtigen Schnittstelle schneller und besser zu unterst\u00fctzen.<br \/>\nIch bin gespannt, wie kreativ sich die Stadt in n\u00e4chster Zeit zeigen wird, und wie sich die Marktlage in den n\u00e4chsten zehn Jahren ver\u00e4ndern wird. &#8230;<\/p>\n<p>Alles von Thomas Hertle vom 15.6.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/muss-das-gefaengnis-in-bester-wohnlage-sein--106208276.htm\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/muss-das-gefaengnis-in-bester-wohnlage-sein&#8211;106208276.htm<\/a>l<\/p>\n<div class=\"ngAbspann\">ThomasHertle, 48, ist seit 1988 Immobilienmakler und -berater in Freiburg, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Home-Company Hertle Immobilien GmbH.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Soziales &gt;Dienste &gt;Immobilien &gt;Nachverdichtung Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt):\u00a0Klicken\u00a0oder scrollen\u00a0 In Freiburg baut ein Investor Wohnh\u00e4user auf ein Parkhaus (28.1.2026) Hangbebauung im Wald um Freiburg\u00a0(24.7.2025) Abschaffung der Erhaltungssatzung in FR-Waldsee (2.6.2025) Abriss oder Aufstockung in FR, August-Ganther-Stra\u00dfe 5-9? (28.10.2024) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/nachverdichtung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":957,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-54989","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/54989","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=54989"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/54989\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":150046,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/54989\/revisions\/150046"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/957"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=54989"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}