{"id":53295,"date":"2015-02-20T09:40:43","date_gmt":"2015-02-20T08:40:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=53295"},"modified":"2024-11-23T15:11:35","modified_gmt":"2024-11-23T14:11:35","slug":"armutszuwanderung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/armutszuwanderung\/","title":{"rendered":"Armutszuwanderung"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integration<\/a> &gt;<a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fluechtlinge<\/a> &gt;<a title=\"Armut\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/armut\/\">Armut<\/a> &gt;Armutszuwanderung<\/p>\n<div id=\"attachment_52931\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/medien\/luegenpresse\/schauinsland-schnee-pan150118\/\" rel=\"attachment wp-att-52931\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-52931\" class=\"size-full wp-image-52931\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/schauinsland-schnee-pan150118.jpg\" alt=\"Auf dem 1250 m hohen Schauinsland im Schwarzwald bei Freiburg am 18.1.2015\" width=\"639\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/schauinsland-schnee-pan150118.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/schauinsland-schnee-pan150118-180x68.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-52931\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem 1250 m hohen Schauinsland im Schwarzwald bei Freiburg am 18.1.2015<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/masseneinwanderung\/\">Hamer: Asylpolitik: Aus Humanit\u00e4t entstand Sozialkriminalit\u00e4t<\/a>\u00a0(23.11.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/zuwanderer\/\">Attraktiv f\u00fcr Einwanderer ins Sozialsystem, aber nicht f\u00fcr Fachkr\u00e4fte und Gr\u00fcnder<\/a>\u00a0(9.3.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/legale-statt-illegale-migration\/\">Legale statt illegale Migration<\/a>\u00a0(23.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/woke-und-rest-der-welt\/\">Klima: Woke und Rest der Welt<\/a>\u00a0(19.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/migranten-gesucht-arbeitsfaehigfaehig\/\">Migranten gesucht: aber arbeitsf\u00e4hig<\/a> (6.4.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-ukraine\/\">Zwei Kategorien von Migranten: Kriegsfl\u00fcchtlinge und Armutsmigrante<\/a>n (29.3.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kriegs-und-wirschaftsfluechtlinge\/\">Kriegs- und Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge<\/a>\u00a0(3.3.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/625-gegen-weitere-migranten\/\">62,5 % gegen weitere Migranten<\/a>\u00a0(23.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afrika-retten-groessenwahn-d\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/afrika-retten-groessenwahn-d\/<\/a> (21.6.2017)<\/li>\n<li>Ethnische Armut &#8211; Syrische Fl\u00fcchtlinge funktionale Analphabeten (4.7.2016)<\/li>\n<li>Sinn: Armutsmigration und schnelle Integration in EU ist Grund f\u00fcr Brexit (30.6.2016)<\/li>\n<li>Die Deutschen leben in einem abstiegsgef\u00e4hrdeten Land (22.12.2015)<\/li>\n<li><strong>Video von Roy Beck: Migration l\u00f6st die globale Armut nicht, sondern vergr\u00f6\u00dfert sie (19.12.2017)<\/strong><\/li>\n<li>Frauenunterdr\u00fcckung in islamischen L\u00e4ndern &#8211; nur 50% Wirtschaftskraft (2.10.2015)<\/li>\n<li>Deutschland allein kann Fluchtursachen nicht abstellen (30.8.2015)<\/li>\n<li>Euro-Soli, Fl\u00fcchtlingszulage und Zwangseinquartierung (9.8.2015)<\/li>\n<li>Wieviel Zuwanderer kann Europa aufnehmen? (13.5.2015)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/exodus-aus-kosovo-selbsthilfe\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/exodus-aus-kosovo-selbsthilfe<\/a>\/ (20.2.2015)<\/li>\n<li><\/li>\n<li>Verfolgte und Armutszuwanderung\u00a0trennen<\/li>\n<li><a title=\"Asyl\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/asyl\/\">Asyl<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fl\u00fcchtlinge<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kompetenzfestungen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kompetenzfestungen\/\">Kompetenzfestungen in EU<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/\">Migration<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Migration-Internet\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-internet\/\">Migration-Internet<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ethnische Armut &#8211; Syrische Fl\u00fcchtlinge funktionale Analphabeten<\/strong><br \/>\nDie meisten Fl\u00fcchtlinge aus Syrien sind bildungsferne Antisemiten. &#8230; In Damaskus gibt es \u00dcberbev\u00f6lkerung. Aus der 700.000-Metropole meiner Kindheit sind 3,5 Millionen Menschen geworden. Es gibt Stra\u00dfengangs, viele Schulabbrecher. Letztens sprach ich eine Frau auf dem Markt von G\u00f6ttingen an und fragte sie auf Syrisch, ob sie politischer Fl\u00fcchtling w\u00e4re. Sie kannte das Wort \u00fcberhaupt nicht. Sie kam aus dem S\u00fcden Syriens mit ihrem Mann. F\u00fcr die Flucht haben sie viel Geld bezahlt. Was sollen sie hier machen? Davor habe ich Angst. Anthony Giddens spricht von &#8222;ethnischer Armut&#8220;. Die Konflikte sind doch vorprogrammiert. F\u00fcr Euphorie seitens der Deutschen gibt es nun wirklich keinen Grund&#8230;..<br \/>\nAlles von Prof. Bassam Tibi vom 4.7.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/article156781355\/Heute-sieht-Goettingen-aus-wie-ein-Fluechtlingslager.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/article156781355\/Heute-sieht-Goettingen-aus-wie-ein-Fluechtlingslager.html<\/a><\/p>\n<p>Bassam Tibi kam 1962 als 18-J\u00e4hriger aus einer der 17 f\u00fchrenden sunnitischen Failien von Damaskus nach Deutschland und bem\u00fchte sich hier um einen Reform-Islam was aufgrund des Widerstands der reaktion\u00e4ren deutschen Islam-Verb\u00e4nde mi\u00dflang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Sinn: Armutsmigration und schnelle Integration in EU ist Grund f\u00fcr <a title=\"Brexit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/brexit\/\">Brexit<\/a><\/strong><br \/>\nDie Armutsmigration sei, so Sinn, bei der Entscheidung der Briten der Ausl\u00f6ser f\u00fcr die anti-europ\u00e4ische Stimmung gewesen. Doch dies wurde seitens der Politiker \u201eweitgehend totgeschwiegen\u201c, obwohl den Politakteuren bewusst gewesen sein muss, dass \u201edas europ\u00e4ische System der Freiz\u00fcgigkeit und die Integration in die Sozialsysteme anderer EU-L\u00e4nder (\u2026) wie Magneten auf Armutsmigranten\u201c wirken. F\u00fcr Sinn ist Europa bereits seit l\u00e4ngerer Zeit eine Sozialunion. Denn: \u201eMigranten werden sehr rasch in den Sozialstaat des Ziellandes integriert. Hier muss gegengesteuert werden.\u201c&#8230;<br \/>\nAlles von Hans-Werner Sinn vom 30.6.2016 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.theeuropean.de\/stefan-gross\/11104-keine-europaeische-haftungsunion\">https:\/\/www.theeuropean.de\/stefan-gross\/11104-keine-europaeische-haftungsunion<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Deutschen leben in einem abstiegsgef\u00e4hrdeten Land<\/strong><br \/>\nNoch z\u00e4hlt Deutschland zu den wirtschaftlich global konkurrenzf\u00e4higen L\u00e4ndern. Findet kein Kurswechsel bei der Zuwanderung statt, wird das nicht so bleiben. &#8230;. Gebraucht werden nur Qualifizierte, denn knapp sind allein diese \u2013 kein Land der Welt klagt \u00fcber einen Mangel an Ungelernten. Will ein Land also weiterhin vorne bleiben, muss es etwas anzubieten haben \u2013 und zwar positive Zukunftschancen und nicht unsinnige Belastungen (durch bildungsferne Fl\u00fcchtlinge). &#8230;<br \/>\nAlles von Gunnar Heinsohn vom 22.12.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.derhauptstadtbrief.de\/cms\/index.php\/component\/content\/article\/112-der-hauptstadtbrief-133\/967-die-deutschen-leben-in-einem-abstiegsgefaehrdeten-land\">https:\/\/www.derhauptstadtbrief.de\/cms\/index.php\/component\/content\/article\/112-der-hauptstadtbrief-133\/967-die-deutschen-leben-in-einem-abstiegsgefaehrdeten-land<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Video von Roy Beck: Migration l\u00f6st die globale Armut nicht, sondern vergr\u00f6\u00dfert sie<\/strong><br \/>\nEinwanderung wird von humanit\u00e4r auftretenden Politikern und &#8222;Refugees Welcome&#8220;-Aktivisten h\u00e4ufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bek\u00e4mpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen erm\u00f6glichen k\u00f6nnen. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verst\u00e4rkt die weltweite Armut sogar drastisch.<br \/>\nDie Weltbank misst die \u00c4rmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erkl\u00e4rt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Ungl\u00fccklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in L\u00e4ndern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko.<br \/>\nDie Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bek\u00e4mpfen w\u00fcrde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die nat\u00fcrlichen Ressourcen, was die physische, nat\u00fcrliche und soziale Infrastruktur v\u00f6llig \u00fcberlasten w\u00fcrde.<br \/>\nDas Problem darin ist, so Beck, in diesen L\u00e4ndern werden, ungl\u00fccklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten k\u00f6nnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie k\u00f6nnten dem, was in diesen armen L\u00e4ndern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es h\u00e4ufig die Unzufriedensten und F\u00e4higsten dieser L\u00e4nder sind, die am ehesten die Verh\u00e4ltnisse in diesen L\u00e4ndern zum Positiven ver\u00e4ndern w\u00fcrden, wenn sie nicht bei uns einwandern w\u00fcrden. Die wahren Helden im globalen humanit\u00e4ren Interesse, sind diejenigen, die das N\u00f6tige dazu h\u00e4tten, um woanders einzuwandern und aber stattdessen trotzdem in ihren L\u00e4ndern bleiben.<br \/>\nBeck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben.<\/p>\n<p>Video vom 19.12.2015:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YsRQNu9Jg7k\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YsRQNu9Jg7k<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frauenunterdr\u00fcckung in islamischen L\u00e4ndern &#8211; nur 50% Wirtschaftskraft<\/strong><br \/>\nDie Armut vieler L\u00e4nder mit islamischer Kultur ist nicht Folge von Krieg, Waffenexporten, Ausbeutung von Arbeitskr\u00e4ften durch christliche Staaten. Im Gegenteil, diese L\u00e4nder haben vom Wohlstand der christlichen Staaten profitiert. Ohne die Besch\u00e4ftigung der B\u00fcrger in und aus diesen L\u00e4ndern und ohne den Tourismus w\u00e4re die Armut noch gr\u00f6\u00dfer.<br \/>\nWenn aber in einem Land die H\u00e4lfte der B\u00fcrger unterdr\u00fcckt wird, kann aus dem Land nichts werden. Ich meine damit die Frauen, die in diesen L\u00e4ndern mit 50 Prozent Wirtschaftskraft fehlen. Das christliche Deutschland steht wirtschaftlich gut da, weil die deutschen Frauen, neben der Aufgabe m\u00fcndige B\u00fcrger gro\u00dfzuziehen, zu diesem soliden wirtschaftlichen Fundament mit beigetragen haben. Das sind 100 Prozent Wirtschaftskraft, M\u00e4nner und Frauen. Das gilt f\u00fcr andere christliche Staaten auch. Eine F\u00f6rderung der Frauen in diesen armen islamischen L\u00e4ndern h\u00e4tte bestimmt zu gr\u00f6\u00dferem Wohlstand gef\u00fchrt und die Fl\u00fcchtlingsquote, eventuell auch die Kriegsquote, von vornherein gesenkt.<br \/>\n\u00dcbrigens, viele Fl\u00fcchtlinge fl\u00fcchten nicht vor der Armut, sondern vor der Gewalt ihrer eigenen Leute, islamischen Fanatikern oder Terroristen. Ich meine, viele w\u00fcrden trotz Armut in ihren L\u00e4ndern bleiben. Anders ist es bei der Vielzahl der jungen, gesunden Burschen und anderen Wirtschaftsfl\u00fcchtlingen, die in ihrem Land unbedingt bleiben m\u00fcssten, um dort ihren Beitrag zum Schutz ihres Landes zu leisten.<br \/>\n<span class=\"ngBriefAutor\">2.10.2015, Sabine Bregenhorn, Heitersheim<br \/>\n. \u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong>Deutschland allein kann Fluchtursachen nicht abstellen<\/strong><br \/>\nSelbst die G20 kontrollieren nicht die Welt. Meiner Meinung nach ist der ganze Ansatz von au\u00dfen zu helfen immer weitestgehend zum Scheitern verurteilt. Egal ob es um Griechenland, Syrien oder Afrika. Am Ende muss es in den Heimatl\u00e4ndern der Fl\u00fcchtlinge gerichtet werden.<br \/>\nSie tun so, als ob irgendjemand Land X dazu zwingt, Blumen und Kaffee anzubauen statt Lebensmitteln. Das ist aber nicht die Realit\u00e4t. Und bei den Waffenexporten kann Deutschland auch keine globale Befriedungspolitik betreiben. Das ist naiv. Wenn man sich in Land Y nicht mit deutschen Waffen umbringt, dann halt mit russischen.<br \/>\nWie Deutschland konkret an den Fluchtursachen schuld sein soll oder diese abstellen k\u00f6nnte, sehe ich nicht. Wir m\u00fcssen uns auch nicht immer die Last der ganzen Welt aufb\u00fcrden.<br \/>\nFluchtursachen von au\u00dfen bek\u00e4mpfen ist ein hoffnungslosen Unterfangen.\u00a0Fluchtursachen sind zum Gro\u00dfteil keine &#8222;Sch\u00e4den von au\u00dfen&#8220;, sondern innere ethnische oder religi\u00f6se Konflikte. Die k\u00f6nnen sie nicht von au\u00dfen l\u00f6sen.<br \/>\n30.8.2015, G.Nom<\/p>\n<p><strong>Wir schaffen immer wieder Fluchtursachen<\/strong><br \/>\n&#8222;Fluchtursachen von au\u00dfen bek\u00e4mpfen ist ein hoffnungslosen Unterfangen.&#8220; Das ist leider wahr. Man sollte aber seitens der EU und ihrer Freunde endlich aufh\u00f6ren, immer wieder Fluchtursachen zu <strong>schaffen<\/strong>. Beipiele hierf\u00fcr w\u00e4ren die Unterst\u00fctzung der Taliban in Afghanistan (gegen die sowjetisch-orientierte Regierung und die sowjetischen Truppen Anfang der 1980er), der Einmarsch im Irak 2003 durch die &#8222;Koalition der Willigen&#8220;, die Unterst\u00fctzung von regierungsfeindlichen Gruppen in Syrien nach dem Gie\u00dfkannenprinzip, die Vernichtung des libyschen Staates 2011 mit Hilfe der NATO, uvam. An all diesen Ecken wurde gez\u00fcndelt, und die Fl\u00fcchtlinge aus diesen Gegenden sind das Resultat, denn jetzt brennt es dort lichterloh, jeder Versuch, die Ursachen nun noch zu bek\u00e4mpfen, kommt zu sp\u00e4t.<br \/>\n30.8.2015, Riewe<\/p>\n<p><strong>Billigl\u00f6hner kommen<\/strong><br \/>\nWir sollten uns nichts vormachen: Da\u00df unsere neoliberalistischen Politiker ihr Herz f\u00fcr arme Menschen entdeckt haben, ist doch Quatsch. Die Fl\u00fcchtlinge sind willkommen, weil uns angeblich Facharbeiter fehlen, dabei sucht man eher nach Billigl\u00f6hner.<br \/>\nEin ernstgemeintes Fl\u00fcchtlingsprogramm m\u00fc\u00dfte ganz anders aussehen.<br \/>\nWenn wir die Fl\u00fcchtlinge dauerhaft hier behalten, tun wir der Welt und speziell ihrer Heimat damit keinen Gefallen. Denken Sie doch einmal dar\u00fcber nach, was es bedeutet, wenn zum Beispiel ein Arzt zu uns fl\u00fcchtet. F\u00fcr uns vielleicht 10 Minuten weniger warten beim Arzt, in einem armen Land aber vielleicht,da\u00df nun jeder Kranke 100km reisen mu\u00df, um \u00fcberhaupt zu einem Arzt zu kommen!<br \/>\nWir m\u00fc\u00dften Fl\u00fcchtlinge w\u00e4hrend ihres Aufenthaltes hier darauf vorbereiten nach dem Krieg als Wiederaufbauhelfer in ihr Land zur\u00fcckzukehren, durch Studium, Ausbildung, Weiterbildung. Das w\u00fcrde dann einem neuen Staat einen soliden Anfang garantieren!<br \/>\n30.8.2015, N. Roman<\/p>\n<p><strong>Armutsfl\u00fcchtlinge abschieben, um Asylrecht zu retten<\/strong><br \/>\nEs geht nicht darum die Intention dieser Menschen in Frage zu stellen. Es geht darum, dass Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge bei uns keinen Anspruch haben, aufgenommen zu werden. Daher d\u00fcrfen wir sie zur\u00fcck nach Hause schicken. Noch nicht einmal f\u00fcr Kriegsfl\u00fcchtlinge gibt es ein durch das V\u00f6lkerrecht garantiertes individuelles Recht auf Asyl. Wir k\u00f6nnten daher das Grundrecht auf Asyl mit 2\/3 Mehrheit einfach abschaffen. Wenn wir dieses Grundrecht auf Dauer erhalten wollen, dann sollten wir etwas sorgsamer damit umgehen, und es nur jenen gew\u00e4hren, die auch tats\u00e4chlich einen Anspruch haben. Ansonsten sehen Sie und ich mich schneller als wir denken mit einer Mehrheit konfrontiert, die die Verfassung einfach \u00e4ndert.<br \/>\n1.9..2015<\/p>\n<p><strong>Euro-Soli, Fl\u00fcchtlingszulage und Zwangseinquartierung<\/strong><br \/>\nDie\u00a0allermeisten Menschen haben Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Menschen, die ihrer Armut entfliehen wollen. Viele Menschen in Deutschland haben jedoch leider kein Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, dass das Problem der weltweiten Armut nicht innnerhalb von Deutschland gel\u00f6st werden kann. Deshalb pl\u00e4dieren sie <a title=\"Gutmenschen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/gutmenschen\/\">gutmenschlich<\/a>\u00a0weiter f\u00fcr Anlocken (&#8222;wir sind doch so ein reiches Land&#8220;), Einschleusen und Aufnahme m\u00f6glichst vieler Armuts- bzw. Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge hier im Land, auch wenn sie die Fl\u00fcchtlinge dann nur\u00a0in Zelten unterbringen k\u00f6nnen (die ZEIT spricht von &#8222;Massenmenschhaltung&#8220;).<br \/>\nDieses Verst\u00e4ndnis kommt erst dann, wenn demn\u00e4chst ein\u00a0<a title=\"Griechenland\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/griechenland\/\">Euro-Soli f\u00fcr Griechenland<\/a> und eine Fl\u00fcchtlingszulage f\u00fcr die Unterbringung von Nicht-Asylberechtigten unser Steuersystem erg\u00e4nzen &#8211; und wenn jeder B\u00fcrger die von G\u00fcnter Grass kurz vor seinem Tod geforderten Zwangseinquartierungen von Migranten im eigenen Haus \u00fcber sich ergehen lassen muss.<br \/>\n.<br \/>\nDie\u00a0W\u00e4hler haben die Lasten der Politik zu tragen, die die von Ihnen gew\u00e4hlten Politiker per Gesetz verabschieden. Es w\u00e4re\u00a0undemokratisch, sich heute als Wohlt\u00e4ternation aufzuspielen und die Kosten dann\u00a0per Dauerschuld den Urenkeln in die Schuhe zu schieben. Das gilt f\u00fcrs gesamte Wahlvolk, also auch f\u00fcr die\u00a0W\u00e4hler, die andere Parteien gew\u00e4hlt haben. Mehrheitsentscheidungen mu\u00df sich jeder beugen in einer Demokratie.<br \/>\n9.8.2015<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wieviel Zuwanderer kann Europa aufnehmen &#8211; Kompetenzfestungen?<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Frage nach der Zuwanderungs-Aufnahmekapazit\u00e4t Europas bis 2050 gibt es ein paar Ann\u00e4herungspunkte. Knapp 1,1 Mill Zuwanderer \u00fcberschreiten im Jahre 2012 und gut 1,2 Millionen im Jahre 2013 die Grenzen der Bundesrepublik (82 Mill. Einwohner). Sie haben ihre Migration unabh\u00e4ngig von den gleichzeitig aus Deutschland Abgewanderten (0,7 bzw. 0,8 Mill<a href=\"https:\/\/www.bundesregierung.de\/Content\/DE\/Artikel\/2015\/01\/2015-01-15-faq-zuwanderung-wer-kommt-wer-geht.html\">.<\/a>)\u00a0 geplant. \u201aGerecht\u2018 umgelegt auf die EU mit ihren 507 Millionen Einwohnern und projiziert in die Zukunft w\u00fcrden j\u00e4hrlich etwa 7 Millionen, in 35 Jahren also rund 250 Millionen Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge in die Europ\u00e4ische Union (EU) kommen k\u00f6nnen. F\u00fcr die rund 950 Millionen Menschen, die 2050 (nach 550 Mio. heute) aus <a title=\"Afrika\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/afrika\/\">Afrika<\/a> (2,4 nach heute 1,2 Milliarden Einwohnern) und dem \u00fcbrigen arabischen Raum (300 nach heute 145 Millionen) entkommen wollen, soweit bei den erfragten Prozents\u00e4tzen des viel friedlicheren Jahres 2009 bleibt, w\u00e4re das ein betr\u00e4chtliches, wenn auch bei weitem nicht ausreichendes Angebot.<\/p>\n<div class=\"entryContent\">\n<p>Darauf jedoch, dass auch \u201anur\u2018 jene 250 Millionen Pl\u00e4tze im Angebot bleiben, kann sich niemand verlassen. Genauer l\u00e4sst sich ermitteln, wie viele Neuank\u00f6mmlinge die EU bis 2050 nur allzu gerne nehmen w\u00fcrde. J\u00e4hrlich fehlen (bei 1,5 Kindern pro EU-Frau) gut 2,1 Millionen Neugeborene, die es br\u00e4uchte, um die Bev\u00f6lkerung stabil zu halten und das Anwachsen des Durchschnittsalters zu stoppen. Rund 75 Millionen Zuz\u00fcgler (wenn die dann ihrerseits pro Paar zwei Kinder aufziehen) sind allein von daher geboten. Im selben Zeitraum suchen allein die drei <a title=\"Kompetenzfestungen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/kompetenzfestungen\/\">Kompetenzfestungen<\/a> Australien, Kanada und Neuseeland rund 25 Millionen hochqualifizierte Neub\u00fcrger. Einmal angenommen, dass die alle aus der EU k\u00e4men, br\u00e4uchte man bis 2050 in der EU schon 100 Millionen Zuz\u00fcgler.<\/p>\n<p>F\u00fcr die prognostizierten 950 Millionen Wanderungswilligen sind 100 Millionen Angebote zwar kein Nullum, aber doch nur noch ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein. Gleichwohl ist nicht ausgemacht, ob man wenigstens um 100 Millionen aktiv werben wird. Falls auch in Europa Kompetenzfestungen entstehen \u2013 England will wegen der Abgabe so vieler Spezialisten an die Ex-Kolonien eine werden \u2013 wird bei der Zuwanderung zunehmend nicht nach Wunsch oder Not, sondern nach K\u00f6nnen entschieden. Denn alle EU-L\u00e4nder haben bereits mehr Un- oder Angelernte, als vermittelt werden k\u00f6nnen. Diese Gruppe wird aufgrund biologischer Vermehrung und steigender Anforderungen weiter anwachsen. F\u00fcr eine menschenw\u00fcrdige und oftmals lebensl\u00e4ngliche Finanzierung dieser Bedauernswerten ben\u00f6tigt man zahllose neue Versorger, nicht aber zus\u00e4tzliche Hilfebezieher. &#8230;&#8230;.<br \/>\nAlles vom 13.5.2015 von Prof Gunnar Heinsohn (<a title=\"Youth-Bulges\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/youth-bulges\/\">Youth Bulges<\/a>) bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/dadgdx\/index.php\/dadgd\/article\/wieviel_zuwanderer_kann_europa_aufnehmen\">https:\/\/www.achgut.com\/dadgdx\/index.php\/dadgd\/article\/wieviel_zuwanderer_kann_europa_aufnehmen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verfolgte und Armutszuwanderung\u00a0trennen<\/strong><br \/>\n(1) Asylbewerber: Wer aus rassischen, politischen bzw. religi\u00f6sen Gr\u00fcnden in seinem Heimatland verfolgt wird und fl\u00fcchten mu\u00df, hat ein Recht, bei uns aufgenommen zu werden. Hier gilt das Asylrecht.<br \/>\n(2) Kriegsfl\u00fcchtlinge: Wer aus einem Kriegsgebiet fl\u00fcchtet (z.B. Nordirak, Syrien), findet Aufnahme.<br \/>\n(3) Armuts-\/Wirtschaftszuwanderer: Wer wegen Armut bzw. Perspektivlosigkeit in seinem Heimatland zu uns kommt, kann kein Asylrecht in Anspruch nehmen. Armutsmigranten, die von den Errungenschaften unseres Sozialstaates zu profitieren wollen, in den bereits \u00fcbervollen Niedriglohnsektor dr\u00e4ngen und zudem die\u00a0raren Aufnahmepl\u00e4tze f\u00fcr Asylbewerber blockieren, sind abzuweisen.\u00a0.<\/p>\n<p><strong>UMFs als Armutszuwanderung<\/strong><br \/>\nEs geht nicht, dass wir zulassen, dass unbegleitete\u00a0Jugendliche (UMFs)\u00a0nach Deutschland einreisen und hier versorgt werden, obwohl es sich bei diesen Kindern weder um politisch Verfolgte\u00a0noch um\u00a0Kriegsfl\u00fcchtlinge handelt. Das sind die zwei Kriterien, nach denen sie in unserem Land Aufnahme finden k\u00f6nnten. Andere Gr\u00fcnde gibt es einfach nicht, dass man es akzeptieren k\u00f6nnte, dass diese Jugendlichen von ihren Familien davon laufen oder weg geschickt werden. K\u00e4me eine baden-w\u00fcrttembergische Beh\u00f6rde\u00a0auf die Idee, ein Kind aus Paris, Rom\u00a0oder Berlin einfach in Freiburg in eine betreute WG zu stecken, dort durchzup\u00e4ppeln und sozial zu betreuen, nur weil es seinen Eltern davon gelaufen ist oder vor ihnen verjagt wurde?<br \/>\nZudem l\u00f6st die Zulassung von Armutseinwanderung\u00a0keines der Probleme auf der Welt. Nehmen wir nicht alle Armen, die zu uns wollen, auf, und gew\u00e4hren wir ihnen keine sichere Anreise, dann schafft die vordergr\u00fcndig gutmenschliche Mildt\u00e4tigkeit ungeahnte neue Probleme. Und sie verhindert eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem Problem und seine L\u00f6sung. Die Armutszuwanderung ist nur eine L\u00f6sung f\u00fcr sehr wenige, die zudem die gro\u00dfen Summen f\u00fcr die Schlepper aufbringen konnten. Den 1,5 Milliarden \u00c4rmsten auf diesem Planeten k\u00f6nnen wir so aber gar nicht helfen.<br \/>\nDaher m\u00fcssen die Probleme auf diesem Planeten schon dort gel\u00f6st werden, wo sie entstehen. Wenn wir die 0,38 % Entwicklungshilfe von Deutschland in Ausbildung investieren w\u00fcrden, w\u00e4re \u00fcbrigens schon eine Menge erreicht.<\/p>\n<p>Die angebliche Mildt\u00e4tigkeit von Mitte-Links erkl\u00e4rt Deutschland zu einem Magneten, der immer mehr Arme aus der Dritten Welt animiert, ihr Leben auf\u2019s Spiel zu setzen, um ebenfalls zu den Gewinnern in D veranstalteten Gl\u00fcckslotterie f\u00fcr ein besseres Leben zu werden. Gutmenschen schaffen\u00a0ein Armutscasino, bei dem der Einsatz der Spieler ihr eigenes Leben ist. So funktioniert &#8222;Am deutschen Wesen soll die Welt genesen&#8220; nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global\u00a0&gt;Integration &gt;Fluechtlinge &gt;Armut &gt;Armutszuwanderung &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Hamer: Asylpolitik: Aus Humanit\u00e4t entstand Sozialkriminalit\u00e4t\u00a0(23.11.2024) Attraktiv f\u00fcr Einwanderer ins Sozialsystem, aber nicht f\u00fcr Fachkr\u00e4fte und Gr\u00fcnder\u00a0(9.3.2023) Legale statt illegale Migration\u00a0(23.1.2023) Klima: Woke und Rest der Welt\u00a0(19.1.2023) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/armutszuwanderung\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":1875,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-53295","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/53295","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=53295"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/53295\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":128721,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/53295\/revisions\/128721"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1875"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53295"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}