{"id":52257,"date":"2014-12-25T11:59:46","date_gmt":"2014-12-25T10:59:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=52257"},"modified":"2015-01-06T21:00:43","modified_gmt":"2015-01-06T20:00:43","slug":"menschenhandel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/menschenhandel\/","title":{"rendered":"Menschenhandel"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement<\/a> &gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a> &gt;Menschenhandel<\/p>\n<div id=\"attachment_51292\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/ngo\/moneglia5sonnenuntergang-pan141031\/\" rel=\"attachment wp-att-51292\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-51292\" class=\"size-full wp-image-51292\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/moneglia5sonnenuntergang-pan141031.jpg\" alt=\"Sonnenuntergang an der ligurischen K\u00fcste in Moneglia am 31.10.2014 um 17.30 Uhr\" width=\"637\" height=\"210\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/moneglia5sonnenuntergang-pan141031.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/12\/moneglia5sonnenuntergang-pan141031-180x59.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-51292\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenuntergang an der ligurischen K\u00fcste in Moneglia am 31.10.2014 um 17.30 Uhr<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>Geisterschiffe aus der T\u00fcrkei? (6.1.2015)<\/li>\n<li>Mittelmeer-Schlepper kassieren in 2014 \u00fcber eine Milliarde Euro (3.1.2015)<\/li>\n<li><span class=\"title\">Mafia-Skandal mit Fl\u00fcchtlingen in Rom<\/span> (25.12.2014)<\/li>\n<li><\/li>\n<li>Die drei lukrativsten Gesch\u00e4ftsfelder<\/li>\n<li><a title=\"Fluechtlinge\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/fluechtlinge\/\">Fl\u00fcchtlinge<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Korruption\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/korruption\/\">Korruption<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Krieg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/\">Krieg<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Waffen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/waffen\/\">Waffen<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die drei lukrativsten Gesch\u00e4ftsfelder des organisierten Verbrechens<\/strong><\/p>\n<p>1. Menschenhandel: Sklaverei, Prostitution, Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Leibeigenschaft<br \/>\n2. Waffenhandel: R\u00fcstung, Schmuggel, Krieg<br \/>\n3. Drogen: Alkohol, Kokain, Amphetamine, Antidepressiva, Pharmazeutika, Tranquilizer, Ritalin, LSD, Crystal Meth<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Geisterschiffe aus der T\u00fcrkei?<br \/>\nDie Europ\u00e4ische Union fordert von der T\u00fcrkei eine Erkl\u00e4rung \u00fcber die\u00a0<a title=\"Artikel auf ZEIT ONLINE\" href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2015-01\/fluechtlingsschiffe-italien-frontex-mare-nostrum-schleuser\" target=\"_blank\">Herkunft der beiden Fl\u00fcchtlingsschiffe<\/a>, die vergangene Woche f\u00fchrerlos im Mittelmeer auf Italien zusteuerten. &#8230; &#8222;Es ist immer dieselbe Region, von der die Frachtschiffe losfahren, es gibt also ein Problem, das gel\u00f6st werden muss&#8220;, sagte die EU-Sprecherin. Auch die EU-Grenzschutzbeh\u00f6rde Frontex nimmt an, dass die Menschenschmuggler im Fall der beiden Schiffe vom S\u00fcdosten der T\u00fcrkei aus operieren. &#8222;Es k\u00f6nnte sich um eine neue Gesch\u00e4ftsidee von jemandem in der T\u00fcrkei handeln&#8220;, sagte Frontex-Sprecherin Izabella Cooper. &#8230;. Binnen weniger Tage waren \u00fcber den Jahreswechsel die\u00a0Blue Sky M\u00a0und dieEzadeen\u00a0mit zusammen mehr als 1.000 Fl\u00fcchtlingen von den Besatzungen im Stich gelassen worden. Die italienischen Beh\u00f6rden \u00fcbernahmen die Kontrolle der f\u00fchrerlosen Schiffe und brachten die Menschen in Sicherheit. Die meisten von ihnen stammten aus Syrien.<br \/>\nAlles vom 6.1.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2015-01\/tuerkei-eu-fluechtlingsschiffe-mittelmeer-schleuserbanden\">https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2015-01\/tuerkei-eu-fluechtlingsschiffe-mittelmeer-schleuserbanden<\/a><\/p>\n<p style=\"font: 16px\/1.5 Georgia, Palatino, 'Palatino Linotype', FreeSerif, serif; margin: 0px 0px 22px; padding: 0px; color: #222222; text-transform: none; text-indent: 0px; letter-spacing: normal; word-spacing: 0px; white-space: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; background-color: #ffffff; -webkit-text-stroke-width: 0px;\"><span style=\"color: #222222;\"><span style=\"font-family: Georgia;\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mittelmeer-Schlepper kassieren in 2014 \u00fcber eine Milliarde Euro<\/strong><br \/>\nIm Jahr 2013 sind \u00fcber 150.000 Fl\u00fcchtlinge nach Norden \u00fcbers Mittelmeer gelangt. Bei 5000 Euro pro Fl\u00fcchtling macht das 750 Mio Euro f\u00fcr die Schleuser. F\u00fcr 2014 d\u00fcrften sich die &#8222;Verdienste&#8220; auf weit \u00fcber eine Milliarde Euro erh\u00f6ht haben aus zwei Gr\u00fcnden: Die Zahlen der Fl\u00fcchtlinge nehmen zu. Statt kleinere Boote und Schiffkutter setzen die Schlepper zunehmend auf ausgediente Frachter (wie am 20.12.2014 die 73 m lange Blue Sky M, am 2.1.2015 die 60 m lange Ezadeen), die f\u00fcr etwas mehr als 500.000 Euro sogar \u00fcber eBay zu haben sind. Diese werden dann einige km vor der italienischen K\u00fcste als Geisterschiffe per Autopilot ihrem Schicksal \u00fcberlassen, w\u00e4hrend sich die Crew \u00fcber Schnellboote davonmacht.<br \/>\nDer gro\u00dfe Teil dieses Menschenhandels per Schleuser wird von der italienischen <a title=\"Korruption\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/korruption\/\">Mafia<\/a> kontrolliert bzw. organisiert.<br \/>\n3.1.2015<\/p>\n<p><strong>Geisterschiffe &#8211; Das Multimillionengesch\u00e4ft<\/strong><br \/>\n&#8222;Geisterschiffe&#8220; auf dem Mittelmeer, die ohne Besatzung ihrem Schicksal \u00fcberlassen werden, zeigen nach Ansicht der EU-Grenzschutzagentur Frontex &#8222;einen neuen Grad der Grausamkeit&#8220; der Schleuserbanden. &#8222;Das ist eine neue Erscheinung dieses Winters&#8220;, sagte Frontex-Pressesprecherin Ewa Moncure in Warschau. &#8222;Das ist ein Multimillionengesch\u00e4ft.&#8220; Allein im vergangenen Jahr sind mehr als 150 000 Bootsfl\u00fcchtlinge in Italien angekommen. &#8222;Aus jedem dieser Fl\u00fcchtlinge werden mehrere tausend Euro oder Dollar f\u00fcr den Transport auf See gepresst&#8220;, erkl\u00e4rte Moncure. &#8230;. Alles vom 3.1.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/panorama\/das-schleusen-von-fluechtlingen-ist-ein-multimillionengeschaeft--98243368.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/panorama\/das-schleusen-von-fluechtlingen-ist-ein-multimillionengeschaeft&#8211;98243368.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"title\"><strong>Mafia-Skandal mit Fl\u00fcchtlingen in Rom<\/strong><br \/>\n<\/span>&#8222;Die Fl\u00fcchtlinge bringen mehr Geld als der Drogenhandel&#8220;, br\u00fcstete sich einer der Bosse in einem abgeh\u00f6rten Telefongespr\u00e4ch. 40 Millionen Euro im Jahr zockten mafi\u00f6se Kooperativen ab, die Auftr\u00e4ge f\u00fcr die Unterbringung und Versorgung der Armen hatten ihnen korrupte Mitarbeiter der Stadtverwaltung zugeschanzt. F\u00fcr Minderj\u00e4hrige zahlt der Staat 91 Euro pro Tag, dreimal mehr als f\u00fcr Erwachsene. Auch an der M\u00fcllabfuhr, an Kinderg\u00e4rten und der Instandhaltung von Parks verdiente das kriminelle Kartell. Aber die Fl\u00fcchtlinge und die Roma waren ihr bestes Gesch\u00e4ft. Menschen ohne Geld und ohne Stimme. Menschen, die der Politik und der guten Gesellschaft gleicherma\u00dfen l\u00e4stig sind. Aber an denen man immerhin bestens Geld machen kann. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 25.12.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/2014\/51\/mafia-skandal-rom#comments\">https:\/\/www.zeit.de\/2014\/51\/mafia-skandal-rom#comments<\/a><\/p>\n<p><strong>Auch in D werden Fl\u00fcchtlinge\u00a0mafi\u00f6s industriell versklavt<\/strong><br \/>\nDiese prek\u00e4re Situation ist bekannt &#8211; aber die Strukturen in Deutschland sind nicht anders als hier beschrieben: mafi\u00f6s.<br \/>\nHier wird industriell versklavt Und es sind nicht selten Landsleute der Fl\u00fcchtlinge, die die Unwissenheit der Menschen und das Wissen \u00fcber die Lebensumst\u00e4nde der Fl\u00fcchtlinge in ihrer gemeinsamen Heimat aufs Beste kennen und dieses Wissen ausnutzen. Der deutschen Sprache dann einigerma\u00dfen bis m\u00e4chtig, gerieren sich diese Landsleute dann auch noch als Vermittler der Landsleute auf dem Arbeitsmarkt: Sie sind als Generalunternehmer auf dem Arbeitervermittlungssektor t\u00e4tig, sie wissen \u00fcber die sozialen Errungenschaften hier und den Mindestlohnbereich.All das wird den Landsleuten vorenthalten, man besorgt ihnen einen Gewerbeschein und \u00fcbernimmt sie als &#8222;selbst\u00e4ndige&#8220; Sub-&#8222;unternehmer&#8220;, \u00fcbergibt ihnen eine Matratze als Wohnung im Schichtbetrieb, l\u00e4sst sie 10\/12 Std. an einem St\u00fcck arbeiten ohne Sozialleistungen, au\u00dfer: Sie kl\u00e4ren ihre Landsleute \u00fcber Kindergeld auf das auch ins Heimatland ausgezahlt wird &#8211; und das ist dann der Lohn oder ein Gro\u00dfteil des Lohns. Vielleicht wird noch ein wenig daneben ausgezahlt bis zur H\u00f6he des deutschen Mindestlohns &#8211; das Gesetz muss ja eingehalten werden. Wenn die Menschen dann irgendwann dahinterkommen, dass sie von ihren eigenen Landsleute ausgebeutet werden, gibt es Drohungen, dann auch Konkretes &#8211; das Schweigen wird erkauft durch Gewalt.<br \/>\n25.12.2014, Pippin<\/p>\n<p><strong>Gruppe sammelt Geld f\u00fcr einen Schlepper &#8211; Familiennachf\u00fchrung im Schneballsystem<\/strong><br \/>\nIn einer \u00d6RR-Sendung in dieser Woche kam einer der Leute, die sich derzeit illegal in Deutschland aufhalten, zu Wort; ich weiss nicht mehr, ob das HH oder B war. Der \u00e4usserte sich wie folgt zum Ablauf:<br \/>\nZun\u00e4chst sammelt eine Gruppe f\u00fcr einen vertrauensw\u00fcrdigen Mann. Der kauft sich seinen &#8222;Schlepp&#8220;. Die zu Schleppenden werden vom Schlepper vor der Abreise aufgefordert, alle ID-Papier zu vernichten.<br \/>\nSobald sich die Geschleppten einigermassen im Ankunftsland etabliert haben, machen sie Familiennachf\u00fchrung geltend f\u00fcr eine(n) von denen, die das Geld gesammelt haben.<br \/>\nDer\/die kommt dann auch &#8211; zu deutlich niedrigeren Kosten oder gar ganz kostenfrei.<br \/>\nDer\/die wiederum macht nach der Ankunft weitere Familiennachf\u00fchrung geltend. Und so weiter, und so fort. Das funktioniert ganz offensichtlich in einem Land wie Deutschland, das \u00fcber kein Einwanderungsgesetz verf\u00fcgt.<br \/>\n16.10.2014, C. Mach<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>9.300 Dollar f\u00fcr eine lebensgef\u00e4hrliche \u00dcberfahrt<\/strong><br \/>\nDer Menschenschmuggel in \u00c4gypten boomt: Vor allem Fl\u00fcchtlinge aus Syrien und Eritrea vertrauen sich den Schleppern an. Sie fliehen vor Gewalt und Fremdenhass. &#8230;.\u00a0 9.300 Dollar hatte die Familie den \u00e4gyptischen Schleppern gezahlt, die den Verzweifelten eine sichere Zukunft versprachen. Die Schlepper h\u00e4tten ihnen Asyl in Schweden vorgegaukelt und behauptet, dort bekomme jeder Neuank\u00f6mmling ein Haus, Geld und Arbeit, &#8230;..\u00a0 Auf der Stra\u00dfe werden sie angep\u00f6belt, auf den \u00c4mtern verweigert man ihnen die Aufenthaltsgenehmigung und dr\u00fcckt ihnen stattdessen einen Abschiebestempel in den Pass, der sie zur Ausreise innerhalb von 14 Tagen zwingt. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 16.10.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2013-10\/fluechtlinge-mittelmeer-syrien-eritrea\"><span lang=\"\">https:\/\/www.zeit.de\/politik\/ausland\/2013-10\/fluechtlinge-mittelmeer-syrien-Eritrea<\/span><\/a><\/p>\n<p><b>Ein Haus, Arbeit und Geld? &#8211; Naive Schutzbehauptung<\/b><br \/>\nIch glaube ja gerne, dass man f\u00fcr die Aussicht auf ein besseres Leben so einiges versucht und auf sich nimmt. Die Leute ergreifen ihre oft vermeintliche Chance, f\u00fcllen kriminellen Schleppern die Taschen und bezahlen h\u00e4ufig obendrein mit ihrem Leben. Ja, das ist tragisch, wie &#8211; und ja, jetzt werde ich wieder einmal kaltschn\u00e4uzig &#8211; so vieles andere in der Welt auch. Es ist verst\u00e4ndlich, dass diese Leute es versuchen und es ist vern\u00fcnftig, dass Europa sich dagegen (noch) verwehrt. Es sollte dies noch viel konsequenter tun. &#8222;Wir&#8220; k\u00f6nnen Afrikas Probleme nicht durch \u00d6ffnung der Grenzen l\u00f6sen und im \u00fcbrigen sollte Europa (und Amerika) sich in Zukunft davor h\u00fcten, diese durch idiotische Interventionen noch weiter anzuheizen (einzig Mali kann als vertretbar bezeichnet werden).<br \/>\nIm \u00dcbrigen ist zu den Versprechungen der Schleuser folgendes zu bemerken: Wer 9300 Dollar f\u00fcr eine \u00dcberfahrt aufbringen kann, hat vielleicht auch noch ein paar Dollar \u00fcbrig, um einmal in einem Internetcaf\u00e9 zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob wirklich jeder illegale Einwanderer in Deutschland oder Schweden ein Haus, Geld und Arbeit bekommt. Oder was Google so ausspuckt unter &#8222;Flucht&#8220;, &#8222;Asyl&#8220; und &#8222;Mittelmeer&#8220;. Seit dem &#8218;Arabischen Fr\u00fchling&#8216; ist die Internetaffinit\u00e4t Nordafrikas schlie\u00dflich bekannt (Infrastruktur kaputt, keine Zeitungen mehr, TV gleichgeschaltet &#8211; da bleibt nur das Internet). Auch wenn ich verstehen kann, dass die Fl\u00fcchtlinge westlichen Medien gegen\u00fcber ihre Ahnungslosigkeit beteuern (w\u00fcrde ich auch): Diese Naivit\u00e4t klingt sehr nach Schutzbehauptung. Muss man auch als Europ\u00e4er nicht unbesehen alles glauben.<br \/>\n16.10.2013, John Galt<\/p>\n<p>Allein &#8222;364 Opfer der Schiffstrag\u00f6die vor Lampedusa Anfang Oktober dagegen stammten aus Eritrea, dem Armenhaus am Horn von Afrika&#8220; x 9300 $ ergibt schon mal knapp 3,4 Mio(!) $. Da k\u00f6nnte man schon was sinnvolles mit anfangen<br \/>\n17.10.2013, Anja<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Engagement &gt;Zukunft &gt;Menschenhandel Geisterschiffe aus der T\u00fcrkei? (6.1.2015) Mittelmeer-Schlepper kassieren in 2014 \u00fcber eine Milliarde Euro (3.1.2015) Mafia-Skandal mit Fl\u00fcchtlingen in Rom (25.12.2014) Die drei lukrativsten Gesch\u00e4ftsfelder Fl\u00fcchtlinge Korruption Krieg Waffen &nbsp; &nbsp; Die drei lukrativsten Gesch\u00e4ftsfelder des organisierten &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/menschenhandel\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":2250,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-52257","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/52257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=52257"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/52257\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2250"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=52257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}