{"id":5221,"date":"2012-06-18T15:55:54","date_gmt":"2012-06-18T15:55:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=5221"},"modified":"2026-04-10T09:20:10","modified_gmt":"2026-04-10T07:20:10","slug":"zwangsheirat","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/zwangsheirat\/","title":{"rendered":"Zwangsheirat"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a> &gt;<a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frauen<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Islam<\/a> &gt;Zwangsheirat<\/p>\n<div id=\"attachment_1135\" style=\"width: 611px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krebs\/stgeorgen2pan-fr-kandel01107\/\" rel=\"attachment wp-att-1135\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1135\" class=\"size-full wp-image-1135\" title=\"stgeorgen2pan-fr-kandel01107\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/stgeorgen2pan-fr-kandel01107.jpg\" alt=\"\" width=\"601\" height=\"239\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/stgeorgen2pan-fr-kandel01107.jpg 601w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/stgeorgen2pan-fr-kandel01107-180x71.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1135\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Weinberg in St.Georgen nach Nordosten \u00fcber Freiburg zum schneebedeckten Kandel am 7.11.2010<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/konsanguin\/\">Zugewanderte Erbkrankheiten durch muslimische Verwandtenehen<\/a>\u00a0(3.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/cousin-und-cousine-heiraten\/\">Cousin und Cousine heiraten<\/a>\u00a0(16.3.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tatort-kita-fruehsexualisierung\/\">Tatort Kita: Fr\u00fchsexualisierung<\/a>\u00a0(16.11.2025)<\/li>\n<li>Kauf eines 12-j\u00e4hrigen M\u00e4dchens sei in Deutschland \u201enicht strafbar\u201c (16.11.2025)<\/li>\n<li>Jetzt beginnt die Zeit der Zwangsehen: \u201eM\u00e4dchen wollen es nicht wahrhaben\u201c (3.6.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/clan\/\">Clan-Aussteigerin legt nach: \u201eEin Leben z\u00e4hlt nichts\u201c<\/a>\u00a0(24.4.2024)<\/li>\n<li>Jesiden &#8211; Nachzug &#8211; arrangierte Ehen (5.12.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ehrenmord\/\">Ist ein Frauenleben weniger wert als ein Pferd?<\/a>\u00a0(8.8.2021)<\/li>\n<li>Verwandtenehen im Islam &#8211; tabu (30.4.2018)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/patriarchat-in-weingarten\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/patriarchat-in-weingarten\/<\/a> (8.2.2018)<\/li>\n<li>Jesidin schreibt Buch \u00fcber Zwangsheirat und Vergewaltigung (23.10.2016)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kinder-imam-zwangsehen-in-d\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kinder-imam-zwangsehen-in-d\/<\/a> (6.9.2016)<\/li>\n<li>Necla Kelek: Muslimische Fr\u00fchehen in Deutschland (5.9.2016)<\/li>\n<li>Sabatina James &#8211; gegen Zwangsheirat und naiven Integrationsoptimismus (15.1.2016)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frauenrechte-fuer-migrantinnen\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/frauenrechte-fuer-migrantinnen\/<\/a>\u00a0(20.8.2014)<\/li>\n<li>Zwangsehen-Studie: Opfer sind meist junge Muslime, 20% erst 15-16 Jahre alt (11.11.2011)<\/li>\n<li>Frauenrechtlerin G\u00fcner Balci: Zwangsverheiratung, Ehrenmorde sind Alltag in Deutschland (28.10.2010)<\/li>\n<li><\/li>\n<li>Zwangsheirat.de<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/ehe\">Ehe<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Ehre\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/tuerkei\/ehre\/\">Ehre<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/ehrenmord\/\">Ehrenmord<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Frauen-Freiheit\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauen-freiheit\/\">Frauen-Freiheiit<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islam\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/\">Islam<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Islam-Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-frauen\/\">Islam-Frauen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Haeusliche-Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/haeusliche-gewalt\/\">H\u00e4usliche Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kelek\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/kelek\/\">Kelek<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kinderehe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/kinderehe\/\">Kinderehe<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/familie\/ehe\/konsanguin\/\">konsanguin<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Patriarchat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/patriarchat\/\">Patriarchat<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Scharia\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/scharia\/\">Scharia<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Einbruch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/einbruch\/\">Wohnungseinbruch<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kauf eines 12-j\u00e4hrigen M\u00e4dchens sei in Deutschland \u201enicht strafbar\u201c<\/strong><br \/>\nEs ist schier unglaublich: Ein Richter stellt fest, dass ein nach Deutschland eingewanderter syrischer Migrant nicht daf\u00fcr verurteilt werden kann, dass er ein 12-j\u00e4hriges M\u00e4dchen als \u201eBraut\u201c gekauft hat.<br \/>\nZum dritten Mal steht die syrische Gro\u00dffamilie A. vor dem Landgericht Essen. Der Prozess dreht sich um den Kauf eines damals 12-j\u00e4hrigen M\u00e4dchens in Syrien, das als \u201eBraut\u201c nach Deutschland gebracht, verheiratet und misshandelt wurde.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDoch die Wahrheit war grausam: Das M\u00e4dchen war tats\u00e4chlich erst 12 Jahre alt, als es 2017 in Syrien f\u00fcr umgerechnet etwa 2000 US-Dollar an die Familie A. verkauft wurde. Der Vater des Kindes, der in Syrien blieb, hatte dem Handel zugestimmt \u2013 offenbar in der Hoffnung, dass dies seinen eigenen Familiennachzug nach Deutschland erleichtern w\u00fcrde.<br \/>\nEine gef\u00e4lschte Geburtsurkunde t\u00e4uschte die deutschen \u00c4mter zun\u00e4chst, sodass keine Verdachtsmomente aufkamen. Wasim A., der 2015 nach Deutschland gekommen war, erhielt das M\u00e4dchen von seiner in Essen ans\u00e4ssigen Familie als \u201eislamische Ehefrau\u201c. In den folgenden Jahren wurde das Kind systematisch missbraucht: Es wurde mehrfach vergewaltigt, k\u00f6rperlich misshandelt und zu Hausarbeiten f\u00fcr die gesamte Familie gezwungen, einschlie\u00dflich Kochen und Putzen.<br \/>\nDie Familie A., die sich in Deutschland etabliert hatte, nutzte das M\u00e4dchen als eine Art Haussklavin, ohne R\u00fccksicht auf ihr Alter oder ihre Rechte. Erst als die Beh\u00f6rden auf die F\u00e4lschung in den Papieren aufmerksam wurden, wurde das M\u00e4dchen aus der Familie entfernt und in einer Jugendeinrichtung untergebracht, um es zu sch\u00fctzen.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBei der Vertragsunterzeichnung habe er das M\u00e4dchen nur kurz gesehen, da seine Religion es ihm verbiete, sie \u201ezu begutachten\u201c. Das Gericht konnte ihm das Gegenteil nicht nachweisen, und so endete der Prozess Ende Januar 2025 mit einem Freispruch. Der Vorsitzende Richter Volker Uhlenbrock begr\u00fcndete das Urteil n\u00fcchtern: \u201eDer Kauf eines Menschen ist, obwohl es kaum zu glauben ist, nicht strafbar. Es gibt keine entsprechende Norm im Strafgesetzbuch.\u201c<br \/>\n&#8230; Alles vom 16.11.2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/richter-maedchen-kauf\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/richter-maedchen-kauf<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jetzt beginnt die Zeit der Zwangsehen: \u201eM\u00e4dchen wollen es nicht wahrhaben\u201c<\/strong><br \/>\nJedes Jahr werden Berliner Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zwangsverheiratet. F\u00e4lle laufen h\u00e4ufig nach einem bestimmten Muster ab. Eine Aktionswoche richtet sich an Betroffene und ihr Umfeld.<\/p>\n<p>Bald ist es so weit: Am 18. Juli beginnen die Sommerferien in Berlin. Was f\u00fcr viele ein Grund zur Freude ist, l\u00f6st bei einigen Sorgen aus. Denn f\u00fcr Kinder in streng patriarchal lebenden Familien steigt in den sechs Wochen schulfreier Zeit das Risiko, zwangsverheiratet zu werden. (&#8230;)<br \/>\n\u201eWir haben die Erfahrung gemacht, dass Zwangsehen stark tabuisiert sind\u201c, sagt Elisabeth Gernhardt. Sie arbeitet im Referat \u201eGewalt im Namen der Ehre\u201c bei Terre des Femmes. Betroffene Kinder w\u00fcrden h\u00e4ufig so erzogen, dass sie innerfamili\u00e4re Probleme nicht mit Au\u00dfenstehenden besprechen sollen. \u201eEs gibt eine gro\u00dfe Hemmschwelle, sich jemandem anzuvertrauen.\u201c (&#8230;)<br \/>\nObwohl Zwangsehen selten thematisiert werden, sind sie kein Einzelfall. 2022 gab es in Berlin 496 geplante, bef\u00fcrchtete oder vollzogene F\u00e4lle. Das belegt eine Umfrage des Arbeitskreises Zwangsheirat. Demnach werden M\u00e4dchen und junge Frauen deutlich h\u00e4ufiger zu Eheschlie\u00dfungen gezwungen als junge M\u00e4nner. So waren 91 Prozent der Betroffenen weiblich, f\u00fcnf Prozent m\u00e4nnlich.<\/p>\n<p>\ud83d\udc49 Bei mehr als einem Drittel aller F\u00e4lle hatten die betroffenen M\u00e4dchen die Vollj\u00e4hrigkeit noch nicht erreicht. Besonders erschreckend: In neun F\u00e4llen waren die M\u00e4dchen nicht \u00e4lter als zw\u00f6lf Jahre. (&#8230;)<br \/>\nZwangsheiraten laufen dabei h\u00e4ufig nach einem bestimmten Muster ab. Es gebe auch F\u00e4lle in Deutschland, betont Gernhardt, h\u00e4ufig w\u00fcrden Betroffene aber unter einem Vorwand in das Herkunftsland ihrer Eltern gelockt. Ein \u201eFamilienbesuch\u201c stehe an, hei\u00dft es zum Beispiel. (&#8230;)<br \/>\nStatt Urlaub warte vor Ort allerdings ein Ehemann. Den M\u00e4dchen w\u00fcrden P\u00e4sse und Handys abgenommen, der Kontakt zu Au\u00dfenstehenden unterbunden. M\u00f6glichkeiten, sich zu wehren, gebe es kaum. Teilweise ahnten Betroffene im Vorfeld, was ihnen bevorstehe, sagt Gernhardt. \u201eWir merken aber immer wieder: Viele M\u00e4dchen wollen nicht wahrhaben, dass die eigenen Eltern sie zwangsverheiraten k\u00f6nnten. (&#8230;)<br \/>\nDie Eheschlie\u00dfung ist allerdings erst der Anfang. Sie setzt einen Teufelskreis in Gang. Mit verheerenden Folgen: Die Kindheit der Betroffenen endet abrupt. M\u00e4dchen m\u00fcssen die \u201ePflichten\u201c einer Ehefrau und potenziellen Mutter \u00fcbernehmen, werden fr\u00fch und h\u00e4ufig schwanger. Sie d\u00fcrfen keine Ausbildung abschlie\u00dfen und bleiben finanziell ein Leben lang von ihrem Ehemann abh\u00e4ngig. Das wiederum erzeugt ein Machtungleichgewicht innerhalb der Ehe. H\u00e4usliche und sexuelle Gewalt nehmen zu, Depressionen und Suizidversuche werden wahrscheinlicher.&#8220;<\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 3.6.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.focus.de\/panorama\/jetzt-beginnt-die-zeit-der-zwangsehen-maedchen-wollen-es-nicht-wahrhaben_id_260021538.html\">https:\/\/www.focus.de\/panorama\/jetzt-beginnt-die-zeit-der-zwangsehen-maedchen-wollen-es-nicht-wahrhaben_id_260021538.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jesiden &#8211; Nachzug &#8211; arrangierte Ehen<\/strong><br \/>\nDer Beitrag \u00fcber den Kampf Freiburger Jesidinnen f\u00fcr Familiennachzug ist gut gemeint, aber leider reichlich blau\u00e4ugig. Da warten also liebende Ehefrauen seit Jahren darauf, ihre M\u00e4nner wieder zu umarmen? Die Realit\u00e4t kann anders aussehen. Die jesidischen Frauen waren 2015 mit dem Sonderkontingent nach Deutschland gekommen; so mancher der im Irak verbliebenen Ehem\u00e4nner hat sich dort aber mittlerweile neu verheiratet. Bevor also pauschal f\u00fcr den Nachzug von Ehem\u00e4nnern pl\u00e4diert wird, sollte erst gekl\u00e4rt werden, mit wie vielen Ehefrauen der jeweilige Antragsteller denn verheiratet ist. Das k\u00f6nnen schon mal auch drei sein. Die Vorstellung einer Liebesheirat, wie sie in dem Beitrag suggeriert wird, ist europ\u00e4isch-romantisch \u2013 im Vorderen Orient sind arrangierte Ehen \u00fcblich, mit ausgehandeltem Brautpreis. Sodann ist zu fragen, wie die potentiellen Nachz\u00fcgler es denn mit dem deutschen Grundgesetz zu halten gedenken, speziell mit dem Artikel zur Gleichberechtigung von Mann und Frau.<br \/>\nAuch jesidischen Ehefrauen und T\u00f6chtern, die ihr Recht in Anspruch nehmen, sich dem traditionellen patriarchalen Regime nicht l\u00e4nger unterordnen zu wollen, kann es \u00fcbel ergehen. \u00dcber Femizide in Jesidenkreisen sollte man sich schon informiert haben, bevor man arglos Petitionen f\u00fcr Nachzug unterst\u00fctzt.<br \/>\nP.S.: Auf Beifall aus AfD-Kreisen m\u00f6chte der Verfasser gerne verzichten.<br \/>\n5.12.2022, Gunther Kleefeld, Freiburg, BZ<br \/>\nLeserbrief zu:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/sie-sind-sicher-in-freiburg-und-hoffen-dass-ihre-maenner-nachkommen-koennen--222157252.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/sie-sind-sicher-in-freiburg-und-hoffen-dass-ihre-maenner-nachkommen-koennen&#8211;222157252.html<\/a><\/p>\n<p><em>Jesiden (Eziden) sind mehrheitlich Kurden, die als Bauern und Viehz\u00fcchter in der T\u00fcrkei, im Irak, in Syrien und in der ehemaligen Sowjetunion leben. Die jesidische Religion verehrt einen Gott, kennt Seelenwanderung und ein strenges Kastenwesen. Als Minderheitenreligion wurden und werden Jesidinnen und Jesiden oft Opfer von Massakern und Genoziden. Weltweit gibt es circa eine Million, davon wohnen 200 000 in Deutschland.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Verwandtenehen im Islam &#8211; tabu<\/strong><br \/>\nWird ein Kind mit Erbsch\u00e4digungen geboren, gilt die Frau oftmals als die \u201eSchuldige\u201c \u2013 sie trage \u201eschlechtes Blut\u201c in sich, hei\u00dft es dann oft in den islamischen Parallelgesellschaften. Gerechtfertigt ist diese soziale Stigmatisierung nicht, schlie\u00dflich wird bei einer Inzestsch\u00e4digung der Fehler von beiden Elternteilen vererbt. Diese Grundlagen genetischen Wissens sind vielen Ausl\u00e4ndern in Deutschland jedoch nicht bekannt.<br \/>\nDie Soziologin Yasemin Yadigaroglu bem\u00fchte sich jahrelang um Aufkl\u00e4rung, f\u00fchlte sich jedoch im Stich gelassen. Sie klagte, deutsche Politiker w\u00fcrden sie nicht unterst\u00fctzen, da sie f\u00fcrchteten, als Rassisten in die rechte Ecke gestellt zu werden. F\u00fcr ihre Postkartenkampagne unter t\u00fcrkischen Familien im Ruhrgebiet \u201eHeiraten ja. Aber nicht meine Cousine!\u201c erntet sie nicht selten Drohungen. Yadigaroglu konnte ihre Doktorarbeit zum Thema nicht fertigstellen.<br \/>\n.<br \/>\nAuch ungeachtet der medizinischen Sch\u00e4digungen sollte man die hohe Zahl der Verwandtenehen als Problem begreifen, denn in den meisten F\u00e4llen handelt es sich um arrangierte oder Zwangsehen. Aber Frauenrechte werden meist nur gegen\u00fcber dem Christentum, nicht gegen\u00fcber dem Islam eingefordert. Zudem besteht immer auch die Gefahr, dass sich ein Scheidungskrieg zwischen zwei Verwandten zur Clanfehde ausw\u00e4chst. \u201eVerwandtenehen werden nur ausnahmsweise freiwillig geschlossen. Meist entscheiden Familien \u00fcber die Betroffenen hinweg. Wagen diese Widerspruch, st\u00fcrzen sie in Konflikte.<br \/>\nWundert sich jemand, dass die Suizidraten t\u00fcrkischer M\u00e4dchen doppelt so hoch liegen wie die deutscher? Selbstbestimmte Partnerwahl geh\u00f6rt zur W\u00fcrde des Menschen. Doch bislang verschlie\u00dft die Gesellschaft die Augen vor dieser Verzweiflung in der Mitte unserer Gesellschaft,\u201c so die Berliner Zeitung (<a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/meinung\/kommentar-zur-verwandtenehe-das-elend-eines-gesellschaftlichen-tabus-30073974\">https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/meinung\/kommentar-zur-verwandtenehe-das-elend-eines-gesellschaftlichen-tabus-30073974<\/a>) . Der Islam gilt jedoch als sakrosankt und wird meist nicht hinterfragt. &#8230;<br \/>\nAlles vom 30.4.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/gesundheitsfolgen-fuer-kinder-von-verwandtenehen-sind-ein-tabu\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/gesundheitsfolgen-fuer-kinder-von-verwandtenehen-sind-ein-tabu\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Jesidin schreibt Buch \u00fcber Zwangsheirat und Vergewaltigung<\/strong><br \/>\nSelbstbewusst erz\u00e4hlt sie von ihrem Traum, nach dem jesidische V\u00e4ter eines Tages ihre T\u00f6chter vor Gewalt und Willk\u00fcr sch\u00fctzen \u2013 und der Pfau, der Schutzpatron der Jesiden, nicht mehr weinen muss. Bis dahin sei es noch ein weiter Weg, sagt Badavi, aber sie sei bereit, daf\u00fcr zu k\u00e4mpfen: \u201eDas bin ich meiner Tochter und allen Frauen schuldig.\u201c &#8230;<br \/>\nAlles vom 23.10.2016 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article158937801\/Mit-16-verheiratet-geschlagen-fast-taeglich-vergewaltigt.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article158937801\/Mit-16-verheiratet-geschlagen-fast-taeglich-vergewaltigt.html<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\nIrina Badavi, Angela Kandt: \u201eWenn der Pfau weint. Wie ich mich als Jesidin aus der Gewalt einer Parallelgesellschaft in Deutschland befreien konnte\u201c. G\u00fctersloher Verlagshaus. 256 Seiten, 19,99 Euro.<br \/>\nDas Buch erscheint am 24. Oktober 2016 &#8230;.<br \/>\n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Necla Kelek: Muslimische Fr\u00fchehen in Deutschland<\/strong><br \/>\nWer meint, dies (Kinder-, Zwangs-, Imam- bzw. Fr\u00fchehen) sei ein Problem fernab von unserem Leben, der irrt. Sp\u00e4testens seitdem Hunderttausende Fl\u00fcchtlinge aus arabischen L\u00e4ndern zu uns kommen, ist dies auch \u2013 wieder \u2013 ein Thema f\u00fcr uns. Imam- und Kinderehen werden vom Gesetzgeber beg\u00fcnstigt. Die Stadt Aschaffenburg will bis vor den Bundesgerichtshof (BGH) gehen, weil sie die Ehe einer im Alter von 14 Jahren verheirateten Asylbewerberin mit ihrem sieben Jahre \u00e4lteren Cousin nicht anerkennen will und \u201edas M\u00e4dchen aus Kindeswohlgesichtspunkten in seine Obhut\u201c nahm. Der Ehemann hatte dagegen geklagt und vor dem OLG Bamberg Recht bekommen.<\/p>\n<p>Fr\u00fchehen sind oft Imam- und Zwangsehen: Kinderehen in Fl\u00fcchtlings- und Migrantenfamilien sind keine Einzelf\u00e4lle. Mir selbst sind mehrere F\u00e4lle bekannt, in denen Imame in Notunterk\u00fcnften Ehen \u201elegitimiert\u201c haben. Sie bewegen sich damit nicht einmal au\u00dferhalb der deutschen Gesetze. Der Gesetzgeber selbst hat diese L\u00fccke geschaffen.<\/p>\n<p>Erstens gilt der juristische Grundsatz, dass Vertr\u00e4ge oder Ehen, die im Ausland geschlossen werden, nach den Gesetzen der Herkunftsl\u00e4nder zu beurteilen sind. Bei Mehrehen entschieden die Sozialversicherungstr\u00e4ger bisher, dass nur ein Ehepartner mitversichert ist. Die Zweitfrau wird oft \u2013 auch Sozialarbeiter k\u00f6nnen kreativ sein \u2013 von den Beh\u00f6rden als alleinstehend oder alleinerziehend anerkannt und versorgt. Mehrehen sind in den meisten F\u00e4llen Imam-Ehen.<br \/>\nZweitens: Im Jahr 2009 hat der deutsche Gesetzgeber das Gebot, keine kirchliche Trauung ohne vorherige standesamtliche Trauung, aufgehoben. Das erlaubt Kirchen, \u00adPaaren, bei denen die Partner jeweils verwitwet sind, den kirchlichen Segen zukommen zu lassen, ohne dass sie staatlich getraut werden m\u00fcssen. Das \u00ad\u00adhat zur Folge, dass auch f\u00fcr Muslime und ihre Imam-Ehen die Standesamtspflicht nicht mehr gilt.<br \/>\nDrittens darf in Deutschland eine Frau mit 16 Jahren heiraten, wenn der Partner vollj\u00e4hrig ist, die Eltern einverstanden sind und das Familiengericht zustimmt. Auch dies ist eine offene Flanke f\u00fcr Fr\u00fchverheiratung, denn in islamischen Gesellschaften gilt ein M\u00e4dchen sp\u00e4testens mit Einsetzen der Regel, also meist ab dem 13. Lebensjahr, im Iran sogar ab dem elften Lebensjahr, als heirats\u00adf\u00e4hig. Betrachtet man die in Deutschland statistisch erfassten \u00adFr\u00fchehen und gleicht sie mit Studien \u00fcber Zwangsheirat ab, wird man feststellen: Fr\u00fchehen sind oft Imam- und Zwangsehen.<\/p>\n<p><em>Islamverb\u00e4nde berufen sich auf die Religionsfreiheit<\/em><br \/>\nHeiraten ist im Islam ein religi\u00f6ses Gebot, Sexualit\u00e4t ist nur im Rahmen der Ehe gestattet. Eine au\u00dfereheliche Verbindung von M\u00e4nnern und Frauen gilt als haram, verboten. Fitna, zum Beispiel durch Ehebruch, wird nach traditionellen islamischen Gesetzen strenger bestraft als Mord. Das Familienrecht ist ausf\u00fchrlich im Koran und in der Sunna, in Hadithen und in den Regeln der Scharia geregelt. Das Familienrecht h\u00e4lt die Umma, die m\u00e4nnlich dominierte islamische Gemeinschaft der Gl\u00e4ubigen, zusammen.<br \/>\nReligi\u00f6se Gesetze und Traditionen best\u00e4tigen und legitimieren die Herrschaft der M\u00e4nner \u00fcber die Frauen. Die Frau steht bis zur Heirat als Jungfrau unter der Obhut ihres Vaters oder eines m\u00e4nnlichen Vormundes. Mit der Ehe wird sie dem Ehemann und seiner Familie \u00fcbergeben. Die M\u00e4nner der religi\u00f6sen Gemeinschaft entscheiden von der Geburt bis zu ihrem Tod \u00fcber ihr Leben und bewachen sie in der \u00d6ffentlichkeit. Die Frau ist die Ehre der Familie. Die beste Kontrolle \u00fcber diese Ehre ist die Heirat. Nach dem islamischen Familienrecht stehen der Frau nicht einmal die eigenen Kinder zu.<br \/>\nDiese islamischen Paradigmen widersprechen unseren Grundrechten der Gleichberechtigung und Freiheit. Trotzdem fordern vor allem die Islamverb\u00e4nde diese Traditionen und \u00adSitten als ihr \u201ereligi\u00f6ses Leben\u201c ein. Zwar berufen sie sich dabei auf das Grund\u00adgesetz, insbesondere die Religionsfreiheit, doch sie wollen mit der Religionsfreiheit die Apartheid von Mann und Frau zemen\u00adtieren. Aber es l\u00e4sst sich einiges zum Schutz der Frauen und Kinder vor Fr\u00fch- und Zwangsehen unternehmen. Und zwar:<\/p>\n<p>1) Ehen d\u00fcrfen nur anerkannt werden, wenn sie freiwillig und vor einem Standesbeamten geschlossen werden. Religi\u00f6se Eheschlie\u00dfungen wie Imam-Ehen ohne vorherige standesamtliche Registrierung sind als nichtig anzusehen.<\/p>\n<p>2) Beide ehewilligen Partner m\u00fcssen vollj\u00e4hrig, also mindestens 18 Jahre alt sein. Im Ausland geschlossene Ehen gelten nur, wenn die Partner vollj\u00e4hrig sind und ihre Ehe staatlich registriert ist. Diese Regelung gilt auch f\u00fcr die Familienzusammenf\u00fchrung.<\/p>\n<p>3) Kinderehen und Zwangsverheiratung sind verboten und auch ihre Anstiftung oder Organisation steht nach Paragraf 237 Strafgesetzbuch unter Strafe. Es w\u00e4re zu begr\u00fc\u00dfen, wenn diese Vorschrift auch angewandt wird.<\/p>\n<p>4) Frauen m\u00fcssten bei Asylantr\u00e4gen ein eigenes Antragsrecht erhalten. \u00dcber ihr Aufenthalts- oder Bleiberecht sollte zuk\u00fcnftig unabh\u00e4ngig vom Ehepartner entschieden werden. Frauen brauchen Schutz nicht nur vor Krieg, Hunger und Verfolgung, sondern auch vor der Bevormundung und dem Patriarchat.<\/p>\n<p><strong>Das Ma\u00df der Freiheit bemisst sich in jeder Gesellschaft am Grad der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Frauen<\/strong>. Eine Religion, die nur durch die Unterwerfung des Einzelnen \u00adunter die Gemeinschaft, des J\u00fcngeren unter den Willen der \u00c4lteren, der Frauen unter die Herrschaft der M\u00e4nner ihre Herrschaft aufrechterhalten kann, ist in der Demokratie zum Scheitern verurteilt. Der islamische Backlash ist nicht nur in der T\u00fcrkei in vollem Gang. Imam-Ehen und Fr\u00fchverheiratung in Deutschland geh\u00f6ren auch zu diesem System. Noch. &#8230;.<br \/>\nAlles von <a title=\"Kelek\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/kelek\/\">Necla Kelec<\/a> zu &#8222;Muslimische Fr\u00fchehen in Deutschland&#8220; vom 4.9.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/chrismon.evangelisch.de\/\/artikel\/2016\/32573\/muslimische-fruehehen-deutschland-ja-sagen-mit-fuenfzehn\">https:\/\/chrismon.evangelisch.de\/\/artikel\/2016\/32573\/muslimische-fruehehen-deutschland-ja-sagen-mit-fuenfzehn<\/a><\/p>\n<p><em>Necla Kelek, 1957 in Istanbul geboren, ist promovierte Soziologin, Volkswirtin, Islamkritikerin und Frauenrechtlerin. Die Berlinerin geh\u00f6rt dem Senat der Deutschen Nationalstiftung an, schreibt oft \u00fcber das Leben von Muslimen. <\/em><br \/>\n<em>Frauen brauchen Schutz vor Krieg \u2013 aber auch vor dem Patriarchat<\/em><\/p>\n<p align=\"left\">.<\/p>\n<p><strong>Sabatina James &#8211; gegen Zwangsheirat und naiven Integrationsoptimismus<br \/>\n<\/strong>James kam als Zehnj\u00e4hrige von Pakistan mit ihrer Mutter nach \u00d6sterreich, wo ihr Vater bereits arbeitete. Er wollte sie mit einem muslimischen Cousin verheiraten, der sie wiederholt sexuell missbrauchte. Sie tauchte unter und entschied sich mit 18 Jahren f\u00fcr den christlichen Glauben. Ihre eigene Familie bedrohte die Konvertitin daraufhin mit dem Tod. Seit 2004 lebt sie in einem Opferschutzprogramm der Polizei. Sie gr\u00fcndete 2006 das Hilfswerk \u201eSabatina\u201c, das zwangsverheirateten und unterdr\u00fcckten muslimischen Frauen beisteht. James \u00a0zweifelt die Vreinbarkeit von islam und Demokratie an:\u00a0<a href=\"https:\/\/kath.net\/news\/52234\">https:\/\/kath.net\/news\/52234<\/a><br \/>\n.<br \/>\nWarnung vor einem &#8222;naiven Integrationsoptimismus angesichts von Hunderttausenden muslimischen Fl\u00fcchtlingen aus der arabischen Welt&#8220; .<br \/>\nZMD-Chef Aiman Mazyek wurde von der Kanzlerin, dem Bundespr\u00e4sidenten und dem Vizekanzler als der Repr\u00e4sentant deutscher Muslime gefeiert \u2013 obgleich zum ZMD auch die Islamische Gemeinschaft in Deutschland geh\u00f6rt (wegen N\u00e4he zur Muslimbruderschaft vom Verfassungsschutz als islamistisch eingestuft. James fordert,<br \/>\nBund und L\u00e4nder sollten das Ziel einer Gleichbehandlung der Muslimverb\u00e4nde mit Kirchen und j\u00fcdischen Kultusgemeinden bis auf weiteres aufgeben.<br \/>\nWarnung davor, dass &#8222;die Scharia antichristlich ausgerichtet&#8220; sei und &#8222;der Islamismus der Totengr\u00e4ber eines auf Verzeihung angelegten Glaubens&#8220;.<br \/>\nIntegration als Fantasieprodukt. Wir werden eine millionenstarke Parallelgesellschaft erhalten<br \/>\n.<br \/>\nDer Frauenrechtsverein Sabatina e. V. unterst\u00fctzt pro Jahr etwa 100 von Zwangsehe oder Ehrenmord bedrohte Frauen sowie Ex-Muslime, die wegen ihres Austritts aus dem Islam verfolgt werden.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/sabatina-ev.de\/\">https:\/\/sabatina-ev.de\/<br \/>\n<\/a>\u00a0 \u00a0.<br \/>\nDas Buch &#8222;Scharia in Deutschland&#8220; vermittelt politische Islamkritik: Islamunterricht an deutschen Schulen. \u00d6ffentliche Aufrufe zum Mord an Andersgl\u00e4ubigen. Forderungen, auch in Deutschland die Scharia einzuf\u00fchren. Greifen radikale Islamisten immer mehr unsere demokratische Ordnung an? Sabatina James warnt vor den Folgen unserer grenzenlosen Toleranz<br \/>\n<em>Sabatina James: Scharia in Deutschland<\/em><br \/>\n<em>Paperback, 141 Seiten, 12,99 \u20ac<\/em><br \/>\n<em>Knaur Verlag 2015<\/em><\/p>\n<p><strong>James: Integration von 10.000 Libanesen mi\u00dflang &#8211; wie kann sie von 1 Mio Arabern gelingen?<\/strong><br \/>\n&#8222;Selbst an wenigen Zehntausend libanesischen B\u00fcrgerkriegsfl\u00fcchtlingen der 90er-Jahre h\u00e4tte sich die gesamte &#8222;Integrationsintelligenz&#8220; die Z\u00e4hne ausgebissen. Die beherrschten heute mit ihren Clans die deutsche Drogenszene und h\u00e4tten \u00fcberdies No-go-Areas etabliert. Dass &#8222;bei Hunderttausenden Zuwanderern gelingen&#8220; werde, &#8222;was bei Zehntausenden misslang&#8220;, scheint ihr zweifelhaft.&#8220; &#8230;. Alles vom 30.10.2015 auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article148239246\/Diese-Frau-greift-den-deutschen-Islam-frontal-an.html\">https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article148239246\/Diese-Frau-greift-den-deutschen-Islam-frontal-an.html<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Zwangsverheiratung und arrangierte Ehe<br \/>\n<\/strong>Von Zwangsverheiratungen ist auszugehen, wenn mindestens einer der Eheleute durch eine Drucksituation zur Ehe gezwungen wird und mit seiner Weigerung kein Geh\u00f6r findet oder es nicht wagt, sich zu widersetzen, weil Eltern oder\u00a0 andere Familienangeh\u00f6rige erheblichen Druck aus\u00fcben. Die Druckmittel reichen von emotionaler Erpressung und psychischem Druck bis hin zu physischer und sexueller Gewalt. Hierzu geh\u00f6ren auch gewaltsam durchgesetzte Handlungen wie Einsperren, Entf\u00fchren und in drastischen F\u00e4llen auch Ehrenmorde.<br \/>\nDie \u00dcberg\u00e4nge zwischen\u00a0 Zwangsheiraten und so genannten \u201earrangierten Ehen\u201c, die auf Wunsch, mit Einverst\u00e4ndnis oder Duldung beider Ehegatten, durch Familienangeh\u00f6rige oder Verwandte angebahnt werden, sind flie\u00dfend. Die Grenzen zwischen einer Zwangsheirat und einer arrangierten Ehe k\u00f6nnen h\u00e4ufig nur im konkreten Einzelfall festgestellt werden. Unter Anlegung der in unserer\u00a0Verfassung garantierten freiheitlichen Wertma\u00dfst\u00e4be ist anzustreben, dass auch arrangierte Ehen \u00fcberwunden werden und damit insbesondere Migrantinnen selbstbestimmt entscheiden k\u00f6nnen.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/zwangsheirat\">https:\/\/www.hamburg.de\/zwangsheirat<br \/>\n<\/a>.<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Islamische Mediatoren sind bei Zwangsheiraten\u00a0nicht tolerierbar<br \/>\n<\/strong>&#8222;Zwangsheiraten versto\u00dfen gegen die allgemeinen Menschenrechte, gegen zivil- und strafrechtliche Vorschriften in der Bundesrepublik und gegen die Wertvorstellungen unseres Grundgesetzes. &#8220; Den Einsatz von islamischen Friedenrichtern, Familienhelfern, Streitschlichtern, Mediatoren usw. lehnt der Hamburger Senat in der Brosch\u00fcre &#8222;Aktiv gegen Zwangsheirat&#8220; kategorisch ab: &#8222;Jede Form der Mediation mit den Familien der Opfer&#8220; sei &#8222;extrem gef\u00e4hrlich. Die Praxis zeige, dass &#8222;Mediation die Opfer einem hohen Rosiko aussetzt und und in Extremf\u00e4llen zu Gewalt und Mord im Namen der Ehre f\u00fchren kann&#8220;.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/zwangsheirat\">https:\/\/www.hamburg.de\/zwangsheirat<br \/>\n<\/a><a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/Parldok\/Cache\/B1708BF5FDF4CDF0BF0107A0.pdf\">https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/Parldok\/Cache\/B1708BF5FDF4CDF0BF0107A0.pdf<\/a><\/p>\n<div><a href=\"https:\/\/www.buergerschaft-hh.de\/Parldok\/Cache\/B1708BF5FDF4CDF0BF0107A0.pdf\">\u00a0<\/a>\u00a0 \u00a0.<\/div>\n<p><strong>Zwangsehen-Studie: Opfer sind meist junge Muslime, 20% erst 15-16 Jahre alt<\/strong><\/p>\n<p>Wie viele Zwangsehen es in Deutschland gibt, kann auch die Studie nicht genau angeben. Der Grund: Bei diesem Straftatbestand gibt es eine hohe Dunkelziffer. Es wurden die Daten von 830 Beratungsstellen ausgewertet, die im Jahr 2008 mehr als 3400 F\u00e4lle von angedrohten oder schon geschlossenen Zwangsehen dokumentiert hatten. Aus eigenem Entschluss sucht nur ein Drittel der Menschen, f\u00fcr die die Familie eine Zwangsehe plant, selbst eine Beratungsstelle auf. Bei den verbleibenden zwei Dritteln lief der Kontakt \u00fcber Dritte oder kam auf Anregung oder Druck von Freunden und Bekannten zustande. &#8222;Nur die Mutigen lassen sich beraten&#8220;, meint Schr\u00f6der.<br \/>\nAlles vom 11.11.2011 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/studie-opfer-von-zwangsehen-sind-meist-junge-muslime--51658203.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/deutschland-1\/studie-opfer-von-zwangsehen-sind-meist-junge-muslime&#8211;51658203.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Frauenrechtlerin G\u00fcner Balci: Zwangsverheiratung, Ehrenmorde sind Alltag in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>Ihr Roman \u00abArabqueen\u00bb basiert auf wahren Begebenheiten. Das Happy End indes ist fiktiv \u2013 in Wirklichkeit wurden die beiden arabischen Frauen zwangsverheiratet. Gibt es das wirklich 2010 mitten in Deutschland?<br \/>\nJa, das ist die g\u00e4ngige Praxis. Ich habe zw\u00f6lf Jahre lang in einem M\u00e4dchentreff in Berlin-Neuk\u00f6lln gearbeitet und in dieser Zeit alles mitbekommen, was es so gibt. Ich wusste, dass es Zwangsehen gibt, aber ich kannte das Ausmass in dieser H\u00e4rte nicht.<br \/>\nEs ist in der Tat schockierend: Die M\u00e4dchen werden eingesperrt, d\u00fcrfen sich in der \u00d6ffentlichkeit nur mit einem Aufpasser bewegen, und der Besuch bei der Gyn\u00e4kologin wird ihnen verboten, weil das Jungfernh\u00e4utchen verletzt werden k\u00f6nnte.<br \/>\nEs ist in diesen Kreisen eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, dass muslimische M\u00e4dchen keine Freiheit haben und auch nicht \u00fcber ihren K\u00f6rper verf\u00fcgen k\u00f6nnen. Zurzeit recherchiere ich f\u00fcr einen Film, eine Reportage \u00fcber Neuk\u00f6lln, und da war ich gestern in einer Jugendeinrichtung, in der es ganz viele arabische und t\u00fcrkische Jugendliche hatte \u2013 alles nur Jungs, kein einziges M\u00e4dchen. Da hab ich nat\u00fcrlich nachgefragt. Und da meinte einer, die M\u00e4dchen geh\u00f6rten hier nicht hin. Die h\u00e4tten eine Aufgabe, n\u00e4mlich den Haushalt zu machen, die m\u00fcssten funktionieren f\u00fcr den Vater und die Br\u00fcder, sp\u00e4ter f\u00fcr den Ehemann. Sagte er und lachte dazu.<br \/>\nWoher kommt dieser Kontrollwahn \u00fcber die M\u00e4dchen?<br \/>\nDie Ehre einer Familie liegt sozusagen zwischen den Beinen der M\u00e4dchen. Der Verlust der Jungfr\u00e4ulichkeit ist der soziale Tod f\u00fcr alle, und der ist schlimmer als der tats\u00e4chliche Tod.<br \/>\nWeshalb konnten sich solch archaische Ansichten behaupten? Es handelt sich ja oft schon um die 3. Generation von Muslimen.<br \/>\nFr\u00fcher war die Gesellschaft gemischter. In meiner Jugend hatte man viel Kontakt mit Deutschen, man hat sich dadurch anders orientieren k\u00f6nnen im Leben. Heute sind die Muslime in gewissen Stadtteilen so unter sich, dass sie oft gar nichts anderes kennen. Die einzigen Deutschen, mit denen sie in Kontakt kommen, sind die Kassiererin im Supermarkt oder die Lehrerin in der Schule.<br \/>\nIn der Schweiz wurde unl\u00e4ngst ein Bericht ver\u00f6ffentlicht, der das Problem der Zwangsverheiratungen hierzulande relativiert. Wie sehen Sie das aus der Ferne?<br \/>\nIch habe eine Freundin in der Schweiz, die Lehrerin ist und mir das Gegenteil erz\u00e4hlt. Von M\u00e4dchen, die sich vor den Sommerferien in ihrem Heimatland f\u00fcrchten, weil sie Angst haben, dort verheiratet zu werden. In der Schweiz gibt es keine Ghettobildung wie in Deutschland, deshalb ist das Ganze nicht so sichtbar. Das bedeutet aber nicht, dass es keine entrechteten Frauen gibt.<br \/>\n\u00c4hnlich irritierend wie der Umgang mit den M\u00e4dchen ist auch der Hass auf die deutsche Lebensweise. Mit Verlaub: Wieso bleibt jemand in einem Land, das er derart verabscheut?<br \/>\nDas ist in der Tat die Frage, die man sich stellen muss. Obschon sich viele mit den Werten und den Moralvorstellungen des Gastlandes nicht einverstanden erkl\u00e4ren, bleiben sie, weil es ihnen besser geht. Finanziell gesehen und weil es ein funktionierendes Gesundheitssystem und ein Sozialnetz gibt. Das ist ein Missbrauch des Sozialstaates f\u00fcr die eigenen Zwecke, denn man m\u00f6chte seinen Teil nicht dazu beitragen und sich auch nicht anpassen. Das zu kritisieren, kann aber lebensgef\u00e4hrlich sein.<br \/>\nWurden Sie auch schon bedroht?<br \/>\nJa, nachdem ich einen Bericht gemacht hatte \u00fcber einen Hassprediger in Berlin. Das war sehr schlimm. Ich gebe offen zu, dass es Themen und Personen gibt, mit denen ich sehr vorsichtig umgehe, weil ich nicht bereit bin, mein Leben oder das meiner Familie zu gef\u00e4hrden.<br \/>\nDas ist bedenklich.<br \/>\nJa. Und es zeigt, wie sehr man in unserer Demokratie bereits bereit ist, bez\u00fcglich der oft gepriesenen Meinungsfreiheit R\u00fcckschritte zu machen.<br \/>\nWo sind eigentlich all die Politiker, die sich daf\u00fcr einsetzen m\u00fcssten?<br \/>\nDie schweigen aus Angst, als Rassisten zu gelten. Wobei diese Angst der eigentliche Rassismus ist. Weil man diese Apartheid einfach akzeptiert und es sich bequem macht, indem man \u00abdiese anderen\u00bb zwar bemitleidet, aber immer auch marginalisiert, indem man zum Beispiel muslimische Frauen und M\u00e4dchen nicht als gleichberechtigten Teil der Gesellschaft ansieht. Alle sind emp\u00f6rt, wenn in Afghanistan die Frauen entrechtet werden, aber sie wollen nicht wahrhaben, dass bei ihnen um die Ecke \u00e4hnliche Dinge passieren. Es geht um die Existenzrechte von Frauen, wenn da eine Gruppe der Meinung ist, Frauen d\u00fcrften sich nicht alleine in der \u00d6ffentlichkeit bewegen, m\u00fcssten sich verh\u00fcllen und verstecken. Das geht uns was an, auch wenn wir nicht betroffen sind.<br \/>\nDie Politik hat also versagt?<br \/>\nAbsolut. Es frustriert mich, wenn ich Schicksale von Frauen miterlebe und sehe, wie falsch die deutschen Beh\u00f6rden reagieren: Man guckt \u00fcber die eigentlichen Opfer hinweg. Wir m\u00fcssen f\u00fcr alle Errungenschaften des modernen Rechtsstaates einstehen und k\u00e4mpfen. Dieses Bewusstsein fehlt, man geht viel zu fahrl\u00e4ssig damit um. Ich sehe deshalb die Entwicklung sehr pessimistisch. Die deutsche Gesellschaft wird noch viel getrennter werden, als sie es jetzt schon ist, und den Nachteil werden die muslimischen M\u00e4dchen haben. Es wird auch noch mehr Ehrenmorde geben, weil sich wegen der Isolation die Strukturen verfestigen. &#8230;..<br \/>\nAlles von G\u00fcner Balci vom 28.10.2010 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/leben\/gesellschaft\/Es-wird-noch-mehr-Ehrenmorde-geben-\/story\/11000023\">https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/leben\/gesellschaft\/Es-wird-noch-mehr-Ehrenmorde-geben-\/story\/<\/a><\/p>\n<p align=\"left\"><em>Lesenswertes Buch von G\u00fcner Balci: Arabqueen,<\/em><br \/>\n<em> S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2010, 319 S.<\/em><\/p>\n<p>Multikulti-Toleranz ist Toleranz f\u00fcr die patriarchalischen Unterdr\u00fccker. Ohne Verschleierung (zu der auch das Kopttuch geh\u00f6rt) funktioniert die Zwangsehe, die normalerweise ein Verkauf vom Vater an den &#8222;Br\u00e4utigam&#8220; ist, nicht. Wer sich dem nicht unterzieht, wird mit &#8222;Ehrenmord&#8220; bestraft, und dient als abschreckendes Exempel f\u00fcr als freiheitsdurstigen M\u00e4dchen aus dem Orient. Kopftuchverbot befreit.<br \/>\nWalter Kuhn , 28.10.2010<\/p>\n<p>Einmal mehr: Wie Ali Hirsi ist auch\u00a0Balci\u00a0eine Frau, die den Mut hat, zu sagen, was Sache ist. Tats\u00e4chlich ist unsere Demokratie offenbar nicht mehr so gefestigt wie auch schon. Gewisse Themen sind Tabu (und die Politiker finden immer gute Gr\u00fcnde daf\u00fcr, dass gewisse Dinge &#8222;so nicht gesagt werden d\u00fcrfen&#8220;&#8230; Die schlimmste Form der Zensur ist die Selbstzensur!<br \/>\nAndreas Notter, 28.10.2010<\/p>\n<p>Hier ruft eine Frau im Namen von Millionen Frauen um Hilfe. Niemand wird sp\u00e4ter sagen k\u00f6nnen, er oder sie habe nichts davon gewusst. Sp\u00e4ter? Da kommt ihn mir ein eigenartiges Gef\u00fchl hoch.<br \/>\nFritz Nu\u00dfbaumer, 28.10.2010<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zwangsheirat.de &#8211; Plattform von Terre des Femmes<\/strong><\/p>\n<p>Die Organisation &#8222;terre des femmes&#8220; hat eine Internetseite\u00a0 eingerichtet, die Auskunft und Rat vermittelt zu Zwangsehen vermittelt und sich vor allem an die jungen Frauen wendet.<br \/>\n<a title=\"\" href=\"https:\/\/www.zwangsheirat.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.zwangsheirat.de<\/a><\/p>\n<p align=\"left\">Zwangsheiraten gibt es in unterschiedlichen Formen, von denen die nachstehenden vier Varianten die h\u00e4ufigsten sind:<br \/>\n1. In Deutschland lebende Migrantinnen und Migranten werden untereinander von ihren Familien zwangsverheiratet.<br \/>\n2. In Deutschland lebende Migranten heiraten M\u00e4dchen und junge Frauen aus dem Heimatland (so genannte \u201eImportbr\u00e4ute\u201c), die dann im Rahmen des Ehegattennachzugs nach Deutschland einreisen. Diese Heirat ist stets das Ergebnis von Vereinbarungen zwischen der in Deutschland lebenden (Teil-)Familie des Mannes\/Jungen und der Familie des M\u00e4dchen\/der Frau im Ausland<br \/>\n3.\u00a0 Bei der Ferienverheiratung werden in Deutschland lebende junge M\u00e4dchen in ihr Herkunftsland oder in das Herkunftsland der Eltern verbracht, wo sie dann verlobt oder verheiratet werden, ohne vorher dar\u00fcber informiert worden zu sein. Die M\u00e4dchen und jungen Frauen m\u00fcssen dann gegen ihren Willen im Ausland bleiben (\u201eHeiratsverschleppung\u201c).<br \/>\n4.\u00a0 Eine Frau mit einem gesicherten Aufenthaltsstatus in Deutschland wird einem noch im Ausland lebenden Landsmann versprochen, ohne davon in Kenntnis gesetzt worden zu sein. In diesem Fall ist die Verheiratung ein Mittel zur legalen Einwanderung des Mannes im Rahmen des Ehegattennachzuges.<\/p>\n<p align=\"left\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe &gt;Frauen\u00a0&gt;Islam &gt;Zwangsheirat Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Zugewanderte Erbkrankheiten durch muslimische Verwandtenehen\u00a0(3.4.2026) Cousin und Cousine heiraten\u00a0(16.3.2026) Tatort Kita: Fr\u00fchsexualisierung\u00a0(16.11.2025) Kauf eines 12-j\u00e4hrigen M\u00e4dchens sei in Deutschland \u201enicht strafbar\u201c (16.11.2025) Jetzt beginnt die Zeit der Zwangsehen: &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/zwangsheirat\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":59,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-5221","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5221","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5221"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5221\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":147679,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5221\/revisions\/147679"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/59"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}