{"id":51548,"date":"2014-11-20T10:24:39","date_gmt":"2014-11-20T09:24:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=51548"},"modified":"2021-02-06T10:38:48","modified_gmt":"2021-02-06T09:38:48","slug":"haeusliche-gewalt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/haeusliche-gewalt\/","title":{"rendered":"Haeusliche-Gewalt"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a> &gt;<a title=\"Krise\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/\">Krise<\/a> &gt;<a title=\"Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/\">Frauen<\/a> &gt;<a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a> &gt;Haeusliche-Gewalt<\/p>\n<div id=\"attachment_51551\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/haeusliche-gewalt\/lindenberg5nebel-pan141117\/\" rel=\"attachment wp-att-51551\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-51551\" class=\"size-full wp-image-51551\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/lindenberg5nebel-pan141117.jpg\" alt=\"Lindenberg bei St.Peter am 15.11.2014: Blick \u00fcber den Nebel zum Schauinsland\" width=\"638\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/lindenberg5nebel-pan141117.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/lindenberg5nebel-pan141117-180x64.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-51551\" class=\"wp-caption-text\">Lindenberg bei St.Peter am 15.11.2014: Blick \u00fcber den Nebel zum Schauinsland<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kinder-leiden-am-meisten\/\">Kinder leiden am meisten<\/a>\u00a0(6.2.2021)<\/li>\n<li>Mariana Harder-K\u00fchnel: Fast 70 Prozent der Frauen in Frauenh\u00e4usern haben Migrationshintergrund (12.12.2019)<\/li>\n<li>H\u00e4usliche Gewalt bleibt oft ohne Folgen (15.12.2014)<\/li>\n<li>H\u00e4usliche Gewalt in der Schweiz &#8211; Film anl\u00e4\u00dflich 16tage-Aktion )23.11.2014)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gewalt-in-familie-jugendgewalt\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gewalt-in-familie-jugendgewalt\/<\/a>\u00a0(20.11.2014)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Frauenmorde-Migration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/frauenmorde-migration\/\">Frauenmorde durch Migranten<\/a><\/li>\n<li>H\u00e4usliche Gewalt in islamischen Familien &#8211; Gewalt gegen Frauen und gegen Kinder<\/li>\n<li><a title=\"Islam-Frauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/islam\/islam-frauen\/\">Islam-Frauen<\/a><\/li>\n<li>Jugendgewalt &#8211; zum Film \u00fcber die Jugendrichterin Kirsten Heisig<\/li>\n<li><a title=\"Wildwasser\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/wildwasser\/\">Wildwasser<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Gender\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/gender\/\">Gender Mainstreaming<\/a>\u00a0&gt;Gender<\/li>\n<li><a title=\"Gewalt\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/\">Gewalt<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Landfrauen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/landwirt\/landfrauen\/\">Landfrauen, Dorfhelferinnen<\/a>\u00a0&gt;Landfrauen<\/li>\n<li><a title=\"Maedchen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/maedchen\/\">M\u00e4dchen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Maenner\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/maenner\/\">M\u00e4nner<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Zwangsheirat\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/zwangsheirat\/\">Zwangsheirat<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mariana Harder-K\u00fchnel: Fast 70 Prozent der Frauen in Frauenh\u00e4usern haben Migrationshintergrund<\/strong><\/p>\n<p>Jeder Mensch hat das grundgesetzlich gesicherte Recht auf k\u00f6rperliche Unversehrtheit. Deutschland hat sich national und international \u00fcber Gesetze und Abkommen verpflichtet, Frauen vor geschlechtsspezifischer Gewalt zu sch\u00fctzen. Polizei und Justiz sind hierbei wesentliche Akteure, die Zusammenarbeit mit Frauenh\u00e4usern ist jedoch unabdingbar. Sie bieten seit \u00fcber 40 Jahren Zuflucht und Schutz f\u00fcr betroffene Frauen. Es ist den L\u00e4ndern in diesen Jahrzehnten jedoch nicht gelungen, bundesweit gleichwertige und bedarfsgerechte Standards zu erreichen. Zu diesem Thema sprach am 12. Dezember 2019 die AfD-Abgeordnete Mariana Harder-K\u00fchnel, die den linken Fraktionen im Deutschen Bundestag den Spiegel ihrer heuchlerischen Politik vorhielt.<\/p>\n<p><strong>Bundestagsrede von Mariana Harder-K\u00fchnel (AfD) vom 12.12.2019<\/strong><br \/>\nSehr geehrte Frau Pr\u00e4sidentin! Sehr geehrte Damen und Herren!<br \/>\nGewalt gegen Frauen ist ein gro\u00dfes Problem, und sie nimmt in den letzten Jahren dramatisch zu. Jede dritte Frau in Deutschland ist in ihrem Leben mindestens einmal von Gewalt betroffen. In jeder Stunde wird eine Frau hierzulande Opfer von Gewalt, und an jedem dritten Tag stirbt eine Frau an den Folgen dieser Gewalt. Oft gibt es nur einen Zufluchtsort: Frauenh\u00e4user.<br \/>\n.<br \/>\nJ\u00e4hrlich finden rund 16 000 Frauen hier Schutz, und sie bringen etwa ebenso viele Kinder mit, die leider oft selbst Opfer wurden. Aber nicht immer wird diese Zuflucht gew\u00e4hrt. Es fehlen Zehntausende von Pl\u00e4tzen, und dieser Platzmangel ist h\u00e4ufig t\u00f6dlich. Grund: fehlende r\u00e4umliche Kapazit\u00e4ten, fehlende Finanzierung, b\u00fcrokratischer Ballast. Nun stellt sich die Frage, wie man diese eklatanten Probleme l\u00f6sen kann. Man kann nat\u00fcrlich immer mehr finanzielle Mittel f\u00fcr Frauenh\u00e4user, einen Rechtsanspruch auf zus\u00e4tzliche Geldmittel f\u00fcr die betroffenen Frauen und immer mehr B\u00fcrokratie fordern \u2013 kann und muss man kurzfristig auch, um den betroffenen Frauen und Kindern Schutz zu gew\u00e4hren.<br \/>\nAber dies wird an den Ursachen f\u00fcr die steigende Gewalt gegen\u00fcber Frauen und Kindern nichts \u00e4ndern. Man muss die Probleme an der Wurzel packen, indem man ein gesellschaftliches Klima schafft, in dem nicht immer mehr und mehr Frauen mit ihren Kindern gezwungen sind, Zuflucht in Frauenh\u00e4usern zu suchen.<br \/>\n.<br \/>\nDas langfristige Ziel sollten nicht mehr und mehr Frauenhauspl\u00e4tze sein. Das langfristige Ziel sollte sein, dass immer weniger Frauenhauspl\u00e4tze ben\u00f6tigt werden.<br \/>\nDenn jede Frau, die mit ihren Kindern in einem Frauenhaus Schutz suchen muss, ist ein Zeichen der Kapitulation unserer Gesellschaft vor Schl\u00e4gern und vor M\u00f6rdern.<br \/>\n<em>Beifall bei der AfD \u2013 Marianne Schieder, [SPD]: Das sind Fl\u00fcchtlinge, oder?<\/em><br \/>\nUnd es ist Ihre Politik, die ein Klima der Gewalt gegen Frauen massiv beg\u00fcnstigt.<br \/>\n<em>Ulli Nissen [SPD]: Jetzt geht es wieder los!<\/em><br \/>\nH\u00f6ren Sie gut zu! Wer Frauen sch\u00fctzen will, der muss sich auch ideologiefrei mit den Ursachen f\u00fcr die angestiegene Gewalt gegen\u00fcber Frauen und Kindern in Deutschland auseinandersetzen.<br \/>\n<em>Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Ideologiefrei? Ihr wisst gar nicht, wie das geht! Da w\u00fcrde ich sagen: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Atombomben werfen!<\/em><br \/>\nDie Fakten liegen auf dem Tisch: Gegen Frauen gerichtete Gewalt wird stark \u00fcberproportional von Migranten begangen.<br \/>\n<em>Beifall bei der AfD \u2013 Widerspruch bei Abgeordneten der CDU\/CSU, der SPD, der LINKEN und des B\u00dcNDNISSES 90\/DIE GR\u00dcNEN<\/em><br \/>\n<strong>Bei einem Ausl\u00e4nderanteil von nur 12 Prozent an der Gesamtbev\u00f6lkerung sind 33 Prozent der T\u00e4ter h\u00e4uslicher Gewalt Migranten<\/strong>, und dabei wird die Zahl deutscher Staatsb\u00fcrger mit Migrationshintergrund noch nicht einmal erfasst. Weitere Fakten gef\u00e4llig? <strong>Fast 70 Prozent der Frauen in Frauenh\u00e4usern haben Migrationshintergrund<\/strong>.<br \/>\n<em>Marianne Schieder [SPD]: Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch morgen!<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nVor sieben Jahren waren es nicht einmal die H\u00e4lfte. Es ist Ihre Politik der grenzenlosen Migration, die millionenfach archaische Vorstellungen nach Deutschland gebracht hat, die M\u00e4dchen und Frauen zu Menschen zweiter Klasse degradiert \u2013 Menschen zweiter Klasse, die nach Belieben begrapscht, geschlagen und zur Verteidigung der sogenannten Familienehre sogar get\u00f6tet werden d\u00fcrfen und deshalb Schutz suchen m\u00fcssen.<br \/>\n<em>S\u00f6nke Rix [SPD]: Wie kommen Sie eigentlich zu \u201egrenzenloser Migration\u201c?<\/em><br \/>\nNun werfen Sie mir bitte nicht vor, ich w\u00fcrde mit Fakten hetzen. Selbst die gr\u00fcne Heinrich-B\u00f6ll-Stiftung gibt unumwunden zu, dass beispielsweise fast alle Ehrenmorde auf das Konto von Migranten gehen.<br \/>\n<em>Renate K\u00fcnast [B\u00dcNDNIS 90\/DIE GR\u00dcNEN]: Es gibt keine \u201eEhrenmorde\u201c! \u2013 Gegenruf des Abg. Frank Pasemann [AfD]: H\u00f6ren Sie doch mal zu! Mein Gott!<\/em><br \/>\nAlso seien Sie nicht realit\u00e4tsferner als Ihre eigene Stiftung! Kinderehen, Zwangsehen, Ehrenmorde, Genitalverst\u00fcmmelungen \u2013 all das, meine Damen und Herren, hat mit Migration aus archaisch gepr\u00e4gten Kulturen zu tun.<br \/>\n<em>Renate K\u00fcnast [B\u00dcNDNIS 90\/DIE GR\u00dcNEN]: Es gibt keine \u201eEhrenmorde\u201c!<\/em><br \/>\nAuch und vor allem deshalb platzen Frauenh\u00e4user aus allen N\u00e4hten.<br \/>\n<em>Renate K\u00fcnast [B\u00dcNDNIS 90\/DIE GR\u00dcNEN]: Zuerst diese Hetze und dann das Wort\u00a0\u201eEhrenmorde\u201c!<br \/>\n<\/em>\u00a0.<br \/>\nWer aus Gr\u00fcnden devoter Kultursensibilit\u00e4t, politischer Korrektheit oder schlicht ideologischer Feigheit absichtlich ganze T\u00e4tergruppen und deren kulturelle und religi\u00f6se Hintergr\u00fcnde ausblendet, der bef\u00f6rdert eine Kultur der Gewalt gegen Frauen.<br \/>\nAlso h\u00f6ren Sie endlich auf mit Ihrer verlogenen Multikulti-Romantik! Gerade diejenigen auf der linken Seite, die sich so gerne als Frauenrechtlerinnen bezeichnen, betreiben eine Politik, die archaische Vorstellungen und die Unterdr\u00fcckung der Frau millionenfach nach Deutschland holt.<br \/>\n<em>Beifall bei der AfD \u2013 Matthias W. Birkwald [DIE LINKE]: Was haben Sie denn geraucht?<\/em><br \/>\nSie gef\u00e4hrden damit unsere \u00fcber Jahrhunderte erk\u00e4mpften Freiheiten.<br \/>\n<em>Kerstin Tack [SPD]: Aufh\u00f6ren! Aufh\u00f6ren!<\/em><br \/>\nWachen Sie endlich<br \/>\nBundestagsvizepr\u00e4sidentin Claudia Roth, die der Rednerin vor ihrem letzten Wort in just dieses f\u00e4llt: Kommen Sie bitte zum Schluss!<br \/>\nauf!<br \/>\n<em>Beifall bei der AfD \u2013 Kerstin Tack [SPD]: Mann!<\/em><br \/>\n.<br \/>\nMariana Harder-K\u00fchnels Rede in Bild und Ton<br \/>\n<a href=\"https:\/\/youtu.be\/ZvJrVy3H8eY\">https:\/\/youtu.be\/ZvJrVy3H8eY<\/a><\/p>\n<p>&#8230; Alles vom 17.12.2019 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/juergenfritz.com\/2019\/12\/17\/mariana-harder-kuehnel-fast-70-prozent-der-frauen-in-frauenhaeusern-haben-migrationshintergrund\/?wref=tp\">https:\/\/juergenfritz.com\/2019\/12\/17\/mariana-harder-kuehnel-fast-70-prozent-der-frauen-in-frauenhaeusern-haben-migrationshintergrund\/?wref=tp<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Gewalt gegen Frauen nimmt nicht ab<\/strong><br \/>\n<em>Vergewaltigt, geschlagen, gequ\u00e4lt: Jede dritte Frau erlebt h\u00e4usliche Gewalt. Stefanie Leich vom Hamburger Frauenhaus sagt, nur eine intensive T\u00e4terarbeit kann helfen.<\/em><br \/>\n&#8230;.<br \/>\nZeit: L\u00e4sst sich Ihre Klientel auf bestimmte Schichten eingrenzen?<br \/>\nStefanie Leich: Grunds\u00e4tzlich ist h\u00e4usliche Gewalt gegen Frauen schicht- und kultur\u00fcbergreifend, geht vom Prekariat bis in die oberste Oberschicht. In unserem Frauenhaus zeigt sich diese Mischung nicht: Die Frauen kommen \u00fcberwiegend aus Familien mit einem geringen Bildungsstand oder haben einen Migrationshintergrund. Meine Erfahrung ist, dass Menschen, die schlecht in Deutschland integriert sind und wenig soziale Unterst\u00fctzung haben, also auch keine Netzwerke, keine Freunde, zu denen sie gehen k\u00f6nnen, eher auf staatliche Unterst\u00fctzung angewiesen sind und so den Weg zu uns finden.<br \/>\nZeit: Gibt es Unterschiede in den Nationalit\u00e4ten<br \/>\nStefanie Leich: Wir haben eine bunte Mischung. Frauen aus Afrika kommen ebenso bei uns unter wie Frauen aus Europa. <em><strong>Der Anteil der Frauen mit Migrationshintergrund ist bei uns deutlich h\u00f6her als der mit deutscher Staatsb\u00fcrgerschaft.<\/strong><\/em><br \/>\n&#8230; Alles vom 20.11.2018 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2018-11\/haeusliche-gewalt-taeterarbeit-hamburger-frauenhaus-opfer?page=5#comments\">https:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2018-11\/haeusliche-gewalt-taeterarbeit-hamburger-frauenhaus-opfer?page=5#comments<\/a><\/p>\n<p>&#8222;Die Frauen kommen \u00fcberwiegend aus Familien mit einem geringen Bildungsstand oder haben einen Migrationshintergrund.&#8220;<br \/>\n&#8222;Der Anteil der Frauen mit Migrationshintergrund ist bei uns deutlich h\u00f6her als der mit deutscher Staatsb\u00fcrgerschaft.&#8220;<br \/>\nUnd das darf man durchaus auch einmal diskutieren &#8230;<br \/>\n20.11.2018m Salkin, ZO<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>H\u00e4usliche Gewalt bleibt oft ohne Folgen<\/strong><br \/>\nIm Stadt- und Landkreis Freiburg wurden im vergangenen Jahr 1570 F\u00e4lle h\u00e4uslicher Gewalt angezeigt, wie bei einer Tagung in Freiburg neulich bekannt wurde. Inbegriffen ist auch die Gewalt gegen Kinder. 88 Prozent der Anzeigen kamen aus der Stadt, zw\u00f6lf Prozent aus dem Landkreis. Ein f\u00fcr Beratungsstellenleiterin Martina Raab-Heck unerkl\u00e4rlicher Anstieg in der Stadt: In den Vorjahren habe die Relation immer bei 75 zu 25 Prozent gelegen.<br \/>\nAlles vom 15.12.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/warum-bleibt-haeusliche-gewalt-so-oft-ohne-folgen\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/warum-bleibt-haeusliche-gewalt-so-oft-ohne-folgen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"field field-name-field-subtitle field-type-text-long field-label-hidden\">\n<div class=\"field-items\">\n<div class=\"field-item even\">\n<p><strong>H\u00e4usliche Gewalt in der Schweiz &#8211; Film anl\u00e4\u00dflich 16tage-Aktion<\/strong><\/p>\n<p><a title=\"Gewalt gegen Frauen \u2013 16 days\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/gewalt-gegen-frauen-16-days\/\">H\u00e4usliche Gewalt <\/a>liegt vor, wenn Personen innerhalb einer bestehenden oder aufgel\u00f6sten famili\u00e4ren, ehelichen oder ehe\u00e4hnlichen Beziehung physische, psychische oder sexuelle Gewalt aus\u00fcben oder androhen. Die enge Beziehung zwischen Opfer und T\u00e4ter definiert, was zu h\u00e4uslicher Gewalt geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>In der Schweiz entf\u00e4llt mit 15\u2018810 Straftaten (2012) ein betr\u00e4chtlicher Anteil (39%) der Gewaltstraftaten auf den Bereich \u201eH\u00e4uslicher Gewalt\u201c. Beispielsweise geht etwa ein Drittel der statistisch erfassten Vergewaltigungen (197 F\u00e4lle im Jahr 2012) auf das \u201eKonto\u201c der h\u00e4uslichen Gewalt.<br \/>\nDieser Film entstand im Auftrag des cfds f\u00fcr die Kampagne &#8222;16 Tage gegen Gewalt an Frauen&#8220; <a href=\"https:\/\/www.16tage.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.16tage.ch<\/a><br \/>\n23.11.2014<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>H\u00e4usliche Gewalt in islamischen Familien &#8211; Gewalt gegen Frauen und gegen Kinder<\/strong><\/p>\n<p>H\u00e4usliche Gewalt geschieht hinter T\u00fcren, in Privatr\u00e4umen: Hinter der T\u00fcre einer Dreizimmerwohnung im\u00a0Mietwohnblock im 6. OG, hinter der T\u00fcre der Luxusvilla\u00a0einer angesehenen Person oder aber hinter der T\u00fcre eines Zimmers in der Studenten-WG. Das Problem: Der Staat hat in den Privatr\u00e4umen einer Wohnung nichts zu suchen, die Privatsph\u00e4re ist vom Grundgesetz her gesch\u00fctzt. &#8222;Was hinter der Wohnungst\u00fcre geschieht, geht niemanden etwas an, auch mich nichts.&#8220;<\/p>\n<p>H\u00e4usliche Gewalt \u00fcben St\u00e4rkere gegen Schw\u00e4chere aus, also zumeist M\u00e4nner gegen Frauen oder gegen Kinder.\u00a0Was macht M\u00e4nner zu gewaltbereiten Machos? Dieses Problem wird in Deutschland nicht offen und ehrlich diskutiert: Nicht nur Alkohol, Arbeitslosigkeit, Armut, Migration, Perspektivlosigkeit und soziale Lage lassen M\u00e4nner zu Schl\u00e4gern und Peinigern werden (20%), sondern die Traditionen und religi\u00f6se Vorgaben des Islam (80%).\u00a0Die\u00a0Zahlen (20 zu 80%) finden sich in diesem Gr\u00f6\u00dfenverh\u00e4ltnis in allen repr\u00e4sentativen\u00a0Studien.<\/p>\n<p>H\u00e4usliche Gewalt ist ein Problem der Frauen: Eine verheiratete\u00a0Muslima kann in ihrer Wohnung in Deutschland nicht die vollen Frauenrechte (wie von <a title=\"Terre-des-Femmes\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/terre-des-femmes\/\">Terre-des-Femmes<\/a> als Teil der allg. Menschenrechte formuliert) einfordern, wenn ihr Ehemann das nicht will.<\/p>\n<p>H\u00e4usliche Gewalt ist ein Problem der Kinder: In Berlin stammen 84,2% der jugendlichen Intensivt\u00e4ter (also mit z.B. 14\u00a0 Jahren \u00fcber 500 Straftaten) aus islamisch gepr\u00e4gten Familien (pal\u00e4stinensische und kurdische Fl\u00fcchtlingsfamilien, t\u00fcrkische und arabische Familien, Libanon-Clan, &#8230;), in denen es keine gewaltfreie Erziehung gibt, in denen Kinder von klein an geschlagen und gez\u00fcchtigt werden, in denen &#8222;kaum ein Junge das Elternhaus k\u00f6rperlich unversehrt verl\u00e4\u00dft&#8220; (G\u00fcner Balci, 19.11.2014, Ard). Und diese gro\u00dfenteils in Deutschland geborenen Jungen gehen mit 13 Jahren auf die Strasse, um dort mit unvorstellbarer Brutalit\u00e4t\u00a0Gewalt auszu\u00fcben.\u00a0Die als Kind in der Familie als &#8222;normal&#8220;, \u00fcber lange Jahre\u00a0und immer wieder passiv erfahrene h\u00e4usliche Gewalt wird vom Jugendlichen mit Beginn der Pubert\u00e4t aktiv ausgelebt &#8211; ausser Haus, also auf der Strasse. G\u00fcner Balci f\u00fchrt dieses Gewaltkreislauf fort: Der Jugendliche tritt mit Gewalt im \u00f6ffentlichen Raum erst dann nicht mehr in Erscheinung, wenn er eine z.B. aus Anatolien importierte Muslima heiratet, denn &#8222;danach richtet sich die Gewalt gegen die Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung&#8220;.<\/p>\n<p>Solange islamisch gepr\u00e4gte Traditionen bzw. Religionsvorschriften des Islam\u00a0der Frau nicht die gleichen (Menschen-)Rechte wie dem Mann zubilligen, solange wird h\u00e4usliche Gewalt in deren Wohnungen weiter stattfinden\u00a0&#8211; Gewalt zur Unterdr\u00fcckung der Frauen und Erziehung der Kinder. Auch die in Berlin geforderte &#8222;Zwangs-Kita ab einem Jahr&#8220; wird daran nichts \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Fl\u00fcchtlingsfamilien aus Libanon oder dem Grenzgebiet T\u00fcrkei\/Syrien\/Irak\/Iran (Kurden) kommen nach Deutschland und leben hier 15 Jahre &#8211; wohlgen\u00e4hrt und mit 3 Fernsehern versorgt, aber nur geduldet und ohne Arbeit. .<\/p>\n<p>Im 3. Reich konnten Schergen von Polizei bzw. SS jede beliebige Wohnung betreten, durchsuchen und deren Bewohner mitnehmen. Um solche Gr\u00e4uel der Nazi-Zeit in Zukunft zu verhindern, wurde das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung\u00a0von den V\u00e4tern unseres Grundgesetzes nach 1945 bewu\u00dft streng formuliert. Seit\u00a02004\u00a0nimmt die h\u00e4usliche Gewalt stetig zu, immer mehr Wohnungen verkommen zu rechtsfreien R\u00e4umen, die Gewalt gegen Frauen und Kinder findet zunehmend hinter verschlossenen T\u00fcren statt.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Gewaltdelikte im \u00f6ffentlichen Raum (Strassenkriminalit\u00e4t) nimmt seit 2004 in Deutschland ab. Gleichzeitig werden die T\u00e4ter immer brutaler (wenn einer am Boden liegt, geht&#8217;s erst richtig los), immer j\u00fcnger (Intensivt\u00e4ter bereits mit 14) und immer deutscher (hier in Deutschland\u00a0geboren als S\u00f6hne von Migranten bzw. Fl\u00fcchtlingen).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Jugendgewalt &#8211; zum Film \u00fcber die Jugendrichterin Kirsten Heisig<\/strong><\/p>\n<p>Im Anschluss an den ARD-Film \u201eDas Ende der Geduld\u201d \u00fcber die 2010 verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig diskutiert Anne Will mit ihren G\u00e4sten \u00fcber den Kampf gegen Jugendgewalt. Seit 2010 wird das von Kirsten Heisig initiierte \u201eNeuk\u00f6llner Modell\u201d in Berlin angewendet. Junge Straft\u00e4ter sollen konsequent und schneller vor Gericht gestellt werden, um so ihren R\u00fcckfall in die Kriminalit\u00e4t zu verhindern. Wird das Jugendstrafrecht in diesem Sinne heute konsequent angewendet? Oder haben Jugendrichter noch immer zu viel Geduld mit den T\u00e4tern? Und warum haben vor allem viele arabischst\u00e4mmige Jugendliche den Respekt vor unserem Rechtsstaat verloren?<br \/>\nAlles vom 19.11.2014 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/annewill.blog.ndr.de\/\">https:\/\/annewill.blog.ndr.de\/<\/a>, Sendung 19.11.2014, 2.45 Uhr. ARD<\/p>\n<p><strong>G\u00fcner Balci: Gewalt bei der Kindererziehung\u00a0in der Familie &#8211; Jugendgewalt sp\u00e4ter<\/strong><br \/>\nH\u00e4usliche Gewalt gegen Kinder in der Familie:\u00a0&#8222;Das, was Menschen am Ende zu T\u00e4tern werden l\u00e4\u00dft, was diese Kinder von klein auf erfahren, f\u00e4ngt mit einer Ohrfeige an und geht bis zu brutalster Gewalt. F\u00fcr diese Jugendlichen ist es normal, dass man nicht k\u00f6rperlich unversehrt ins Leben geht&#8220;, denn\u00a0&#8222;gewaltfreie Erziehung in islamischen Familien gibt es nicht.&#8220; So die deutsch-t\u00fcrkische Sozialarbeiterin, Autorin und Journalistin G\u00fcner Balci in der Ard-Diskussion mit Anne Will im Anschlu\u00df an den Film \u00fcber die 20102 verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig. W\u00e4hrend die anderen Diskussionsteilnehmer beschwichtigen im Sinne von &#8222;Mit der Jugendgewalt steht es gar nicht so schlimm&#8220;, sieht G\u00fcner Balci das Hauptproblem darin, dass die von Tradition und Islam legitimierte Gewalt als Erziehungsmethode diese Kinder allzuoft zu jugendlichen Gewaltt\u00e4tern und Intensivt\u00e4tern werden l\u00e4\u00dft. mehr<br \/>\nBalci glaubt nicht an die erzieherische Wirkung von Strafen:\u00a0\u201eOft ist es vergebene Liebesm\u00fch\u2018. Bei 50 Straftaten \u2013 was soll man da noch erziehen? Bis wann kann man noch \u00fcber einen erzieherischen Gedanken nachdenken und ab wann sollte man dar\u00fcber nachdenken, die Menschen vor jemandem zu sch\u00fctzen? Das ist die Gratwanderung, die man leisten muss.\u201c Intensivt\u00e4ter\u00a0terrorisieren ganze Viertel\u00a0wie etwa in\u00a0Berlin-Neuk\u00f6lln bis zu ihrer Heirat: \u201eWenn die dann irgendwann 30 sind sp\u00e4testens, dann sind die verheiratet und haben andere Probleme. Dann haben die Frauen das Problem\u201c<br \/>\n\u201eDie Kinder sind Teil der deutschen Gesellschaft. Aber der Hintergrund ist wichtig. Man muss sich fragen: Woher kommt eine enorme Gewaltbereitschaft bei einem 13-j\u00e4hrigen? Oder woher kommt die Respektlosigkeit gegen\u00fcber Frauen? Da muss man sich dann fragen, was hat dieses Kind vermittelt bekommen? Was wurden f\u00fcr Werte vermittelt?\u201c Die h\u00e4usliche Gewalt in islamisch gepr\u00e4gten Familien\u00a0wird laut Balci untersch\u00e4tzt:\u00a0\u201eGewalt in der Erziehung spielt in der T\u00fcrkei eine enorme Rolle. Kinder haben nicht das Recht darauf gewaltfrei erzogen zu werden. Stellen Sie sich vor, jemand kommt aus so einer Kultur, wo das v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich ist.&#8220;<br \/>\n<strong>Respekt und Toleranz ist keine Einbahnstra\u00dfe und sollte auch f\u00fcr muslimische Eltern gelten<\/strong><br \/>\nHabe das Buch und freue mich, dass nun der Film, gerade zur Woche der Toleranz, ausgestrahlt wurde. Richterin Heisig ist\/war f\u00fcr mich eine unfassbar mutige und auch weitsichtige Frau! Ihr \u201cModell\u201d ist richtungsweisend!! Ihr Freitod (?) nicht nur bedauerlich sondern ein gro\u00dfer Verlust f\u00fcr unserer Justizsystem. Fazit f\u00fcr mich: wer solche Kollegen hat, der braucht keine Feinde mehr! Die anschlie\u00dfende Gespr\u00e4chsrunde hat mich nicht nur w\u00fctend und zugleich traurig gemacht, nein, mir wird auch Angst und Bange vor einer (inkompetent wirkenden) Richterin wie Frau Sassenroth, die zu keiner Sekunde authentisch und engagiert \u201cin Sachen Opferschutz\u201d r\u00fcberkam. Etwas dezenter ihr Kollege von der Staatsanwaltschaft. In welcher Welt leben die denn? Geradezu \u00fcbel wurde mir von der Argumentation des Journalisten Stahl \u2013 ein richtiger \u201cGutmensch\u201d. Wo bleibt denn da die journalistische Neutralit\u00e4t!!? Einzig \u00fcberzeugend, empathisch und engagiert war Frau G\u00fcner Balic in ihrer Benennung der Problematik (islamische Familien erziehen ihre Kinder mit Gewalt). Bravo!! F\u00fcr mich die einzig ernstzunehmende Diskussionspartnerin in dieser Runde, die genau wusste wovon sie spricht! Ich h\u00e4tte mir wirklich zus\u00e4tzliche Diskussionspartner gew\u00fcnscht, die vor Ort, oder auch in der Forschung mit Jugendgewalt zu tun haben. Soziologen,Sozialarbeiter, Lehrer, Kriminalisten. Oder den B\u00fcrgermeister eines bekannten Berliner Stadtteils.<br \/>\nLiegts daran, dass partriarchalische Strukturen, frei von jedem Demokrativerst\u00e4ndnis, mit defizit\u00e4rem Frauenbild vorwiegend bei muslimisch gepr\u00e4gten m\u00e4nnlichen Gewaltt\u00e4tern zu finden sind?<br \/>\nOder wie kommts, dass zigtausende junger Menschen\u00a0trotz widrigster Lebensumst\u00e4nde nicht kriminell werden? Respekt und Toleranz ist jedenfalls keine Einbahnstra\u00dfe und sollte nicht nur f\u00fcr Deutsche gelten. Und Respekt f\u00e4ngt im Elternhaus an. Damit wir sp\u00e4ter keine \u201cGutrichter\u201d brauchen.<br \/>\n20.11.2014, H. Roll<\/p>\n<p><strong>Angenommen, ich w\u00e4re nach Kanada ausgewandert, dann w\u00fcrde ich:<\/strong><br \/>\n\u2013 mich an die Gesetze des Gastlandes halten,<br \/>\n\u2013 versuchen, mich in die Gesellschaft zu integrieren,<br \/>\n\u2013 die Sprache des Gastlandes erlernen,<br \/>\n\u2013 nicht mit Drogen dealen,<br \/>\n\u2013 nicht andere Menschen niederschlagen,<br \/>\n\u2013 die Gleichberechtigung von Mann und Frau achten,<br \/>\n\u2013 meine Kinder nicht z\u00fcchtigen,<br \/>\n\u2013 die Lebensentw\u00fcrfe meiner Familienmitglieder achten,<br \/>\n\u2013 mich im Gastland n\u00fctzlich machen.<br \/>\nIst das zu viel verlangt? Nein, es w\u00e4re das, was das Aufnahmeland erwarten kann.<br \/>\n20.11.2014, D. Weidener<\/p>\n<p><strong>Frau G\u00fcner Balci hat Recht: Alles beginnt bei der Erziehung im Elternhaus<\/strong><br \/>\nG\u00fcner Balci ist die Einzige die den vollen Durchblick hat und der Realit\u00e4t in die Augen sieht. Nat\u00fcrlich muss h\u00e4rter durchgegriffen werden und unsere Justiz muss sich wieder Respekt verschaffen. In der Schweiz sind wir auf dem besten Weg die gleichen Fehler zu machen .Alles beginnt im Elternhaus, in allen Kulturen.<br \/>\n20.11.2014, Irene Br\u00f6nnimann<\/p>\n<p><strong>Kinder, die h\u00e4usliche Gewalt erleben, geben diese sp\u00e4ter weiter<\/strong><br \/>\nJeder wei\u00df, wie es wirklich ist und Frau Balci scheut sich nicht, der Wahrheit ins Auge zu sehen und dies auszusprechen! Tolle und ganz wichtige Beitr\u00e4ge von ihr &#8211; h\u00e4usliche Gewalt! Kinder, die Gewalt erleben, geben diese weiter! &#8230; Die meisten Opfer haben doch Angst und es wird wenig getan, diese Angst unn\u00f6tig zu machen!<br \/>\n20.11.2014, Susanne Lagarde<\/p>\n<p><strong>Eltern m\u00fcssen gewaltfrei erziehen<\/strong><br \/>\nIch vermisse in den Beitr\u00e4gen die Rolle der Eltern\/ Familien. Sind die Eltern nicht als erstes oder zumindest auch f\u00fcr die Erziehung der Kinder verantwortlich? In den Beitr\u00e4gen aller Teilnehmer\/innen werden immer nur die deutschen Beh\u00f6rden, Gesetze, Schulen verantwortlich gemacht f\u00fcr die \u201cFehlentwicklung\u201d von Kindern und Jugendlichen. Sind Eltern, die als Fl\u00fcchtlinge nach Deutschland kommen, automatisch von jeder Verantwortung befreit?<br \/>\n20.12.2014, Gudrun Steinbach<\/p>\n<p><strong>Mit Gewalt zum &#8222;Prinz&#8220; erziehen<\/strong><br \/>\nIch bin Lehrer an einer Mittelschule in einer gr\u00f6\u00dferen Stadt in Bayern. Hier sind keine Sch\u00fcler, die nur geduldet sind. Leider muss ich dennoch feststellen, dass in den Schulen, diejenigen, die straff\u00e4llig geworden sind\/respektlos gegen\u00fcber Lehrern und Mitsch\u00fclern sind\/ oftmals unangepasst sind, haupts\u00e4chlich Kinder mit Migrationshintergrund sind \u2013 nein keine \u00d6sterreicher \u2013 es handelt sich vor allem um Kinder und Jugendliche mit islamischem Glauben. Gr\u00fcnde daf\u00fcr, sind sicherlich einerseits die mangelnde Erziehung innerhalb der Familien, da ihr \u201cPrinz\u201d zu Hause vollkommene Unterst\u00fctzung bekommt (mein Kind ist so brav, macht keine b\u00f6sen Sachen)<br \/>\n20.11.2014, Lems<\/p>\n<p><strong>Erziehung hat\u00a0nichts mit Zwang und Mundtotmachen zu tun<\/strong><br \/>\nIch finde es schon toll, dass man dar\u00fcber diskutiert, die Kinder in sehr fr\u00fchem Alter von Straftaten wegzubringen. Wo bleibt denn da die Verantwortung der Eltern? Diesen Familienclans ist es \u00fcberhaupt nicht bewusst, das Erziehung nichts mit Zwang und Mundtotmachen zu tun hat. Man sollte mehr auf die Eltern mit Migrationshintergrund eingehen. In dem Film war eine Szene zu sehen, in der das Thema sehr gut dargestellt wurde. Ich glaube nicht, dass ein Jugendrichter das reparieren kann, was t\u00e4glich im Elternhaus falsch gemacht wird. Die Erwachsenen in \u00a0den betreffenden Familien sind f\u00fcr ihre Kinder meistens ein denkbar schlechtes Vorbild, jedoch sind die Eltern st\u00e4ndig pr\u00e4sent, haben also mehr Einfluss als ein Sozialarbeiter oder ein Jugendrichter haben kann. Ich will das Thema jedoch nicht nur auf Familien mit Migrationshintergrund beschr\u00e4nken. Es ist genauso schlimm, wenn Eltern sich gar nicht darum k\u00fcmmern, was die Kinder tun und ob sie zur Schule gehen oder nicht. Ich bin nicht der Meinung, dass das Thema alleine die Gerichte angeht. In der Tiefe kann nur die Familie was richten.<br \/>\n20.11.2014, Emma M\u00fcller<\/p>\n<p><strong>Hoffentlich gibt es noch irgendwo Menschen wie Frau Heisig<\/strong><br \/>\nSchon erstaunlich, wie die Diskussion bei Anne Will l\u00e4uft. Da sitzt mit G\u00fcner Balci\u00a0eine Kennerin der Situation vor Ort, selbst mit Migrationshintergrund, und versucht der entspannten deutschen Justiz verst\u00e4ndlich zu machen was falsch l\u00e4uft. Fazit: Alles ist doch ganz ok, und wenn nicht, so sind wir selber schuld. Hauptsache keiner sagt was gegen die, deren Herkunft oder Bezeichnung man nicht aussprechen darf. Wir k\u00f6nnen uns also erstmal wieder hinlegen und abwarten bis in den n\u00e4chsten Jahren durch verst\u00e4rkten Zuzug aus dem S\u00fcden die Situation noch unertr\u00e4glicher wird. In Deutschland muss man immer wieder erst \u201cgegen die Wand\u201d fahren um Fehler zu erkennen und entscheidende \u00c4nderungen einzuleiten. Hoffentlich gibt es noch irgendwo Menschen wie Frau Heisig. Doch die brauchen die Unterst\u00fctzung von \u201cganz oben\u201d.<br \/>\n20.11.2014, Bernd Nasner<\/p>\n<p><strong>In jedem Kind, dem laufend Gewalt angetan wird, w\u00e4chst Wut<\/strong><br \/>\nWelch eine Wohltat, die Kommentare einer so erfahrenen und klugen Frau wie Frau G\u00fcner Balci zu h\u00f6ren. Wir k\u00f6nnen uns doch nicht immer nur Gedanken machen \u00fcber die T\u00e4ter und die Opfer einfach vergessen. Wann sch\u00fctzt man die Gesellschaft endlich vor allm\u00e4chtigen Clans? Das Thema Gewalt kommt von Gewalt. Kein Kind wird gewaltt\u00e4tig geboren. In jedem Kind, dem laufend Gewalt angetan wird, w\u00e4chst Wut und Agression, welche sich jederzeit entladen kann. Fehlende Bildung, schwierige Familienverh\u00e4ltnisse, Islam. Migrationshintergrund, Armut, sind erschwerende Probleme, die die Gewaltbereitschaft f\u00f6rdern. Der Kern liegt f\u00fcr mich in der Erziehung eines Kindes \u2013 zum Guten oder zum B\u00f6sen.<br \/>\n20.11.2014, Christine Berkenkamp<\/p>\n<p><strong>H\u00e4usliche Gewalt gegen Kinder &#8211; durch den Islam legitimiert<\/strong><br \/>\nDer Film war ein lichtblick. Die Diskussion auch, denn sie zeigte das ganze Dilemma auf, in dem wir in Deutschland stecken. Lediglich Frau Balci hatte den Mumm, die Dinge beim Namen zu nennen (Erziehung durch Gewalt zuhause). Wahrscheinlich, weil sie allein dem Vorwurf, \u201cRechts\u201d zu sein, entgehen kann.<br \/>\n20.11.2014, Bernd<\/p>\n<p><strong>15 Jahre hier Kinder gewaltt\u00e4tig erziehen anstatt zur\u00fcck in den Libanon<\/strong><br \/>\nSehr geehrte Frau Will, ich vermisse die Fragestellung, warum die Eltern der Intensivt\u00e4ter, die ja &#8211; nach Aussage des Journalisten &#8211;\u00a0darunter leiden, dass sie 15\u201320 Jahre lang in Deutschland nicht arbeiten d\u00fcrfen, nicht in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcck gehen. Die Aussage des Journalisten, dass es im Libanon seit diesen 15 \u2013 20 Jahren st\u00e4ndig Krieg gibt, ist nun wirklich nachweislich falsch. Wenn ich arbeiten m\u00f6chte, mich hier falsch behandelt f\u00fchle, mein Heimatland liebe, dann gehe ich doch zur\u00fcck.<br \/>\nDas Hierbleiben \u00fcber diese gewaltige Zeitspanne muss wohl ganz andere Gr\u00fcnde haben. Wenn man als Familie all das Negative in Deutschland trotzdem mitmacht, was der Journalist so \u201cherzerweichend\u201d aufz\u00e4hlte, scheint die Heimatliebe gegen\u00fcber der wirtschaftlichen Sicherheit in Deutschland keine echte Chance zu haben. Welche Probleme w\u00e4ren den Familien, besonders ihren Kindern, erspart geblieben. In der heimatlichen Umgebung w\u00e4re es zu diesen erziehungsm\u00e4\u00dfigen Defiziten \/ Entgleisungen sicher nicht gekommen. Dort h\u00e4tte man sicher auch berufliche Herausforderungen finden k\u00f6nnen.<br \/>\n\u00dcber die M\u00f6glichkeiten der Abschiebung wurde auch nicht gesprochen. Ich h\u00e4tte mir etwas weniger \u201cKorrektness\u201d gew\u00fcnscht. Die deutlichen Worte, mit ebensolchen Beispielen, von Frau Balci machten Einiges sehr deutlich.<br \/>\n20.11.2014, Hans-Joachim H\u00f6hne<\/p>\n<p><strong>Gewalt bei der Kindererziehung in islamischen Familien als das Problem\u00a0<\/strong><br \/>\nTats\u00e4chlich habe ich auch den Einruck, dass Frau G\u00fcner Balci die \u201eFachfrau\u201c in der Runde ist. Die anderen Herrschaften sollten einmal ihre \u201eIch w\u00fcnsch mir was\u201c Brille abnehmen und sich der Realit\u00e4t stellen. Auch ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Gewalt in den fr\u00fchesten Kindertagen in den Familien beginnt, Heranwachsende \u2013 auch mit deutschem Pass \u2013 die traditionellen Wertevorstellungen und die mittelalterlichen Lebensrichtlinien der strengen Muslime \u00fcbernehmen und diese\u00a0in ihrem Umfeld dann auch anwenden. Kinder erfahren vom Kleinkindalter an Gewalt, \u00c4chtung von Schwestern und M\u00fcttern und dem Streben nach Macht \u00fcber andere bzw. Andersdenkende. Selbst bei Akademikern konnte ich erleben, wie z.B. die Frau und die vollj\u00e4hrige Schwester eines Neurochirurgen bei einem Treffen in der Wohnung des Arztes von dem 14j\u00e4hrigen Sohn beschimpft und geschlagen wurden, weil der Tee f\u00fcr die G\u00e4ste nicht rechtzeitig fertig war. Die K\u00fcche durften die weiblichen Mitglieder der Familie nicht verlassen solange Besuch in der Wohnung war. Dem k\u00f6nnen wir nur mit einem Strafrecht entgegen wirken, das Schulschw\u00e4nzen, Gewalt, Raub und Mord Schande \u00fcber die jeweilige Familie bringt und deren sofortige Ausweisung zur Folge haben k\u00f6nnte. Nur dann haben die traditionellen Muslime ein Interesse, ihre Kinder nach unseren Wertevorstellungen zu erziehen bzw. daf\u00fcr zu sorgen, dass sie Bildung erlangen und sich integrieren. Wir haben nicht mehr viel Zeit.<br \/>\n20.11.2014, L.Latermann<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe &gt;Krise &gt;Frauen &gt;Gewalt &gt;Haeusliche-Gewalt &nbsp; Kinder leiden am meisten\u00a0(6.2.2021) Mariana Harder-K\u00fchnel: Fast 70 Prozent der Frauen in Frauenh\u00e4usern haben Migrationshintergrund (12.12.2019) H\u00e4usliche Gewalt bleibt oft ohne Folgen (15.12.2014) H\u00e4usliche Gewalt in der Schweiz &#8211; Film anl\u00e4\u00dflich 16tage-Aktion )23.11.2014) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/haeusliche-gewalt\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":8837,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-51548","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/51548","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51548"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/51548\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":87714,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/51548\/revisions\/87714"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8837"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51548"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}