{"id":51462,"date":"2014-11-11T10:57:06","date_gmt":"2014-11-11T09:57:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=51462"},"modified":"2026-01-17T18:41:44","modified_gmt":"2026-01-17T17:41:44","slug":"wasserstoff","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wasserstoff\/","title":{"rendered":"Wasserstoff"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Energie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/\">Energie<\/a> &gt;<a title=\"AKW\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/akw\/\">AKW<\/a> &gt;Wasserstoff<\/p>\n<div id=\"attachment_51294\" style=\"width: 649px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/eu\/moneglia4steine-pan141031\/\" rel=\"attachment wp-att-51294\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-51294\" class=\"size-full wp-image-51294\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/moneglia4steine-pan141031.jpg\" alt=\"Steinturm am Mittelmeer bei Moneglia an der ligurischen K\u00fcste am 31.10.2014\" width=\"639\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/moneglia4steine-pan141031.jpg 639w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/05\/moneglia4steine-pan141031-180x80.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 639px) 100vw, 639px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-51294\" class=\"wp-caption-text\">Steinturm am Mittelmeer bei Moneglia an der ligurischen K\u00fcste am 31.10.2014<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte<span style=\"text-decoration: underline;\">\u00a0anklicken<\/span>\u00a0oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Saarland: Alle Gro\u00dfprojekte zur Wasserstoffproduktion gestoppt (17.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stadtfreiburg\/\">Freiburg setzt auf Wasserstoff bei M\u00fcllabfuhr<\/a>\u00a0(29.9.2025)<\/li>\n<li>Vahrenholt: Habecks Wasserstoff- und Energie-Fata-Morgana (6.8.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/koennen-wir-das-klima-retten\/\">K\u00f6nnen wir das \u201eKlima retten\u201c?<\/a>\u00a0(11.1.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energie-innovationen\/\">Energieinnovationen, die schon entdeckt sind<\/a>\u00a0(20.12.2022)<\/li>\n<li><span class=\"hcf-headline\">Deutschlands Biom\u00fcll soll zu Wasserstoff werden<\/span> (29.11.2014)<\/li>\n<li>ITER &#8211; Internationaler Thermonuklearer Versuchs-Reaktor in S\u00fcdfrankreich (11.11.2014)<\/li>\n<li>50 MW Bio-Wasserstoff-Fabrik in Planung &#8211; Aktien &gt;Bio-Wasserstoff\u00a0\u00a0 (6.1.2011)<\/li>\n<li><!--?xml:namespace prefix = \"o\" \/--><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/bio-wasserstoff.htm#Sonnenkraftwerk Desertec in Nordafrika versus Solare Wasserstoffwirtschaft\">Sonnenkraftwerk Desertec versus Solare Wasserstoffwirtschaft<\/a>\u00a0 &gt;Bio-Wasserstoff (26.7.09)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/bio-wasserstoff.htm#Von der Stromwirtschaft zur solaren Wasserstoffwirtschaft\">Von der Stromwirtschaft zur solaren Wasserstoffwirtschaft &#8211; Abgrenzung<\/a>\u00a0&gt;Bio-Wasserstoff (26.7.09)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/energiepolitik4.htm#Lizenz zum Abzocken - Teure Trickserei beim Schluchseewerk-Stromnetz\">Lizenz zum Abzocken &#8211; Teure Trickserei beim Schluchseewerk-Stromnetz<\/a>\u00a0&gt;Energie4 (29.6.09)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/biokunststoff.htm\">Biokunststoffe,\u00a0\u00a0Bio-Plastics<\/a> &gt;Biokunststoff<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/biomasse.htm\">Biomasse<\/a>\u00a0&gt;Biomasse<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/energiepolitik.htm\">Energiepolitik und neue Energien<\/a> &gt;Energiepolitik<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/bio-wasserstoff.htm#H2works - Verein zur Gr\u00fcnen Wasserstoffwirtschaft\">H2works &#8211; Verein zur Gr\u00fcnen Wasserstoffwirtschaft<\/a><\/li>\n<li><\/li>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/bio-Wasserstoff.htm\">www.freiburg-schwarzwald.de\/bio-Wasserstoff.htm<\/a> &gt;Archivseite Wasserstoff<\/strong><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/energie-innovationen\/\">Energie-Innovationen<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Forschung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/bildung\/forschung\/\">Forschung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/heizung.htm\">Heizung-Seite<\/a>\u00a0\u00a0 &gt;Heizung<\/li>\n<li><a title=\"LOHC\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wasserstoff\/lohc\/\">LOHC &#8211; Tr\u00e4gerfl\u00fcssigkeit f\u00fcr H2<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/naturenergie.htm\">Naturenergie-Infos<\/a>\u00a0\u00a0 &gt;Naturenergie<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/pellets.htm\">Pellets zum Heizen<\/a> &gt;Pellets<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/solar.htm\"> Solarenergie<\/a> &gt;Solar<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/wind.htm\">Windkraft<\/a> &gt;Wind<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/bio-wasserstoff.htm#Links\">Links<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Saarland: Alle Gro\u00dfprojekte zur Wasserstoffproduktion gestoppt<\/strong><br \/>\nVom gr\u00fcnen Zukunftsversprechen bleibt nur hei\u00dfe Luft \u00fcbrig. Alle gro\u00dfen Wasserstoffprojekte im Saarland sind gescheitert. Zu teuer, zu wenig Nachfrage, zu viel Wunschdenken. Die Realit\u00e4t zerlegt die n\u00e4chste Energiewende-Fantasie. Gegen die Physik kann keine Ideologie gewinnen.<br \/>\n.<br \/>\nJetzt ist die n\u00e4chste gr\u00fcne Blase geplatzt: Das Saarland wird kein Zentrum einer neuen Wasserstoff-Wirtschaft. Noch vor wenigen Jahren galt das kleine Bundesland als m\u00f6glicher Vorreiter der deutschen Wasserstoffwirtschaft. Mehrere Gro\u00dfprojekte sollten den Strukturwandel der Industrieregion absichern, Stahlwerke \u201edekarbonisieren\u201c und zehntausende Tonnen \u201egr\u00fcnen\u201c Wasserstoff liefern. Heute ist von diesen Pl\u00e4nen nichts mehr \u00fcbrig. Alle gr\u00f6\u00dferen Wasserstoffprojekte im Saarland sind gescheitert oder auf unbestimmte Zeit gestoppt.<br \/>\nBetroffen sind drei Vorhaben in Perl, Saarlouis und V\u00f6lklingen, die zusammen j\u00e4hrlich mehrere zehntausend Tonnen Wasserstoff liefern sollten. Das geht aus Recherchen der Saarbr\u00fccker Zeitung hervor.<br \/>\n&#8230; Alles vom 17.1.2026 von Holger Douglas bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/saarland-grossprojekte-wasserstoffproduktion-gestoppt\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/daili-es-sentials\/saarland-grossprojekte-wasserstoffproduktion-gestoppt\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Vahrenholt: Habecks Wasserstoff- und Energie-Fata-Morgana<\/strong><br \/>\nDie Wasserstoff-Fata-Morgana und eine Wirtschaft, die G\u00fcter nur produziert, wenn der Wind weht, geht an die Grundfesten der industriellen Produktion in Deutschland. Es ist nicht Zukunft, sondern R\u00fcckkehr in eine Zeit, als der Mensch vom Wetter abh\u00e4ngig war.<br \/>\nHeute besch\u00e4ftige ich mich mit den neuesten Eskapaden des Wirtschaftsministers beim Gro\u00dfeinkauf von Wasserstoff und mit der f\u00fcr die Grundstoffindustrie existenzbedrohenden Konzeption des Strommarkts in Deutschland. Anlass sind die vom Wirtschaftsminister Robert Habeck vorgelegten Handlungsoptionen f\u00fcr das \u201eStrommarktdesign der Zukunft\u201c. Nach seinen Vorstellungen hat der deutsche Strommarkt vier wichtige S\u00e4ulen:<br \/>\n&#8211; 100 Prozent Erneuerbare Energien<br \/>\n&#8211; Wasserstofff\u00e4hige Kraftwerke als Backup f\u00fcr Dunkelflauten<br \/>\n&#8211; Lokale Flexibilisierung der Stromnachfrage<br \/>\n&#8211; Flexibilisierung der Stromnachfrage der Industrie<br \/>\nWas im Papier \u201eStrommarktdesign der Zukunft\u201c technisch daherkommt, ist nichts anderes als \u201eder vollst\u00e4ndige Umbau der Energieversorgung\u201c und \u201ebetrifft letztlich nahezu die gesamte Gesellschaft und Volkswirtschaft\u201c (Zitat Seite 11 des Papiers<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Publikationen\/Energie\/20240801-strommarktdesign-der-zukunft.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=10\">https:\/\/www.bmwk.de\/Redaktion\/DE\/Publikationen\/Energie\/20240801-strommarktdesign-der-zukunft.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=10<\/a> ).<br \/>\n&#8230;<br \/>\n<em>Der angeblich gr\u00f6\u00dfte Wasserstoffdeal aller Zeiten<\/em><br \/>\nSelbst die sonst energiepolitisch kritische \u201eWelt\u201c feierte Robert Habecks \u00fcberraschenden Wasserstoff-Coup: \u201eDie Bundesregierung ist bei ihrem Ziel eines klimaneutralen Landes wieder ein kleines St\u00fcck weitergekommen.\u201c (Welt vom 17.7.2024)<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus252476624\/Energie-Habecks-ueberraschender-Wasserstoff-Coup-das-bedeutet-der-guenstige-Lieferpreis.html\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/plus252476624\/Energie-Habecks-ueberraschender-Wasserstoff-Coup-das-bedeutet-der-guenstige-Lieferpreis.html<\/a><\/p>\n<p>Die Bundesagentur H2Global hat ihre erste Ausschreibungsrunde f\u00fcr gr\u00fcne Wasserstoffderivate abgeschlossen. Sie importiert nun ab 2027 rund 259.000 Tonnen gr\u00fcnes Ammoniak aus \u00c4gypten. Der Lieferant Fertiglobe, ein Unternehmen mit Hauptsitz in den Arabischen Emiraten, sagte einen Produktionspreis von 811 Euro pro Tonne Ammoniak zu. Robert Habecks \u201eCoup\u201c bedeutet, Ammoniak f\u00fcr 210 Millionen \u20ac einzukaufen, dessen Wasserstoffgehalt bei direktem Einsatz als Erdgasersatz neunmal so teuer wie Erdgas ist.<br \/>\n<em>Wenn man 210 Millionen \u20ac f\u00fcr einen Energietr\u00e4ger mit einem Marktwert von 23 Millionen \u20ac ausgibt, wird kein Industriebetrieb noch ein Kraftwerk mehr als diesen Marktwert bezahlen.<\/em><em><strong> Also m\u00fcssen 187 Millionen Euro durch Robert Habeck subventioniert werden.<\/strong><\/em>Wenn dieser dann auch noch von der Presse \u00fcberschw\u00e4nglich gelobt wird, dann kann es ja so weitergehen mit der Veruntreuung von Steuergeldern.<br \/>\nBeim n\u00e4chsten angek\u00fcndigten Wasserstoffeinkauf in H\u00f6he von 3,5 Milliarden Euro reden wir dann \u00fcber eine <em><strong>notwendige Subvention von rund 3,1 Milliarden Euro<\/strong><\/em>.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDas Schreckensprogramm soll am 1.1.2026 in Kraft treten. Am 28. September 2025 wird ein neuer Bundestag gew\u00e4hlt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 6.8.024 von Fritz Vahrenholt bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/habecks_wasserstoff_und_energie_fata_morgana\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/habecks_wasserstoff_und_energie_fata_morgana<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<em>Fritz Vahrenholt ist Honorarprofessor an der Universit\u00e4t Hamburg im Fachbereich Chemie und war bis 1997 Umweltsenator der Freien und Hansestadt Hamburg. Von 1998 bis 2013 war er in Vorstandsfunktionen im Bereich der Erneuerbaren Energien bei der Deutschen Shell AG, der Repower Systems AG und der RWE Innogy. Er war bis Ende 2019 Alleinvorstand der Deutschen Wildtier-Stiftung. Dieser Text ist ein Ausschnitt aus seinem monatlichen Newsletter, den Sie hier bestellen k\u00f6nnen. <a href=\"https:\/\/vahrenholt.net\/rundbrief-vahrenholts-sonnenkolumne\/\">https:\/\/vahrenholt.net\/rundbrief-vahrenholts-sonnenkolumne\/<\/a> Darin finden sich auch zus\u00e4tzliche erl\u00e4uternde Grafiken.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span class=\"hcf-headline\"><strong>Deutschlands Biom\u00fcll soll zu Wasserstoff werden<\/strong><br \/>\n<\/span><em>Ingenieure aus Niedersachsen wollen fossile Rohstoffe durch Wasserstoff aus Landwirtschaftsabf\u00e4llen ersetzen. Bei der Energieerzeugung soll es dann sauber zugehen, und vom Wasserstoff nur eines bleiben: Wasser.<\/em><br \/>\nNur ein paar Jahrzehnte soll es dauern, bis Wasserstoff Kohle, Erdgas und Erd\u00f6l ersetzt hat. Das meinen jedenfalls Bernd J\u00f6st, Hubertus Rau, Hayo Sieckmann, die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des jungen Unternehmens <a href=\"https:\/\/www.h2-patent.eu\/\">H2 Patent<\/a> aus Bad Iburg im Teutoburger Wald in Niedersachsen. Schadstoffe wird es bei der Energieerzeugung keine mehr geben. Von Wasserstoff bleibt nach der Nutzung nur Wasser \u00fcbrig. Auch bei der Herstellung des Gases soll es absolut sauber zugehen. Es besteht zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen, die weder von Menschen noch von Tieren genie\u00dfbar sind, vor allem aus Abf\u00e4llen der Land- und Forstwirtschaft. Was, was hier zu Lande an Biom\u00fcll abf\u00e4llt, reiche f\u00fcr die Wasserstoffversorgung Deutschlands aus, ohne dass \u00c4cker, auf denen Nahrungsmittel produziert werden, umgewidmet werden m\u00fcssen, glauben die Wasserstoff-Anh\u00e4nger. Auch f\u00fcr die Verteilung des Wasserstoffs haben sie einen Plan. Sie wollen einfach das Erdgasnetz nutzen, was allerdings \u2013 vorausgesetzt der Plan l\u00e4sst sich umsetzen \u2013 in der \u00dcbergangsphase problematisch wird. Denn mehr als f\u00fcnf Prozent Wasserstoff im Erdgas bereiten den Nutzern von Erdgasger\u00e4ten technische Probleme &#8230;.<br \/>\nAlles vom 25.1.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/technologie\/das-technologie-update\/startup-der-woche\/ersatz-fuer-erdoel-deutschlands-biomuell-soll-zu-wasserstoff-werden\/10996448.html\">https:\/\/www.handelsblatt.com\/technologie\/das-technologie-update\/startup-der-woche\/ersatz-fuer-erdoel-deutschlands-biomuell-soll-zu-wasserstoff-werden\/10996448.html<\/a><\/p>\n<div>\n<p><a href=\"wlmailhtml:{8AB89D81-6193-414C-9ADB-043A6C338F7A}mid:\/\/00000009\/!x-usc:https:\/\/www.fwg-gross-bieberau.de\/unsere-themen\/erneuerbare-energie-h2-terra-preta\/\">https:\/\/www.fwg-gross-bieberau.de\/unsere-themen\/erneuerbare-energie-h2-terra-preta\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>ITER &#8211; Internationaler Thermonuklearer Versuchs-Reaktor in S\u00fcdfrankreich<\/strong><\/p>\n<p>Das Fusionskraftwerk ITER (lateinisch &#8222;Der Weg&#8220;) ist eines der gr\u00f6\u00dften Wissenschaftsprojekte weltweit: Wasseratome verschmelzen, um saubere Energie zu liefern, also das gleiche H\u00f6llenfeuer entfachen, das unkontrolliert auch in der Sonne brennt.<br \/>\nIm s\u00fcdfranz\u00f6sischen Cadarache entsteht der &#8222;Internationale Experimentalreaktor&#8220; ITER, mit dem die Kernenergie einen neuen Anlauf unternimmt.<\/p>\n<p>Mindestens 16 Mrd Euro teuer: 45,4% bezahlt die EU (davon 1 Mrd Deutschland), den rest mit jeweils 9,1% die L\u00e4nder China, Indien, Japan, Korea, Russland und USA.<br \/>\nStarttermin 2020 mu\u00df wohl verschoben werden.<\/p>\n<p>Anders als bei der konventionellen Kernspaltung soll bei ITER die Kernverschmelzung, die Energiegewinnung nach dem Vorbild der Sonne verwirklicht werden. ITER ist 30 Meter hoch, die Brennkammer fasst 840 Kubikmeter, enth\u00e4lt aber im Betrieb nur ein Gramm Wasserstoff. W\u00e4hrend innen um 100 Millionen Grad Celsius herrschen, verlangen die umliegenden Magnetspulen eine Betriebstemperatur von minus 270 Grad, um durch Supraleitung maximale Leistung zu erzielen. ITER soll nicht\u00a0wirklich Strom\u00a0erzeugen, sondern vielmehr zu helfen, die Probleme dieser Technologie zu l\u00f6sen. Das Wichtigste: Wie l\u00e4sst sich die ungeheure Hitze erzeugen, die n\u00f6tig ist, damit \u2013 wie in unserem Zentralgestirn \u2013 Wasserstoffatome zu Helium verschmelzen k\u00f6nnen?<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.iter.org\">www.iter.org<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Energie &gt;AKW &gt;Wasserstoff &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen Saarland: Alle Gro\u00dfprojekte zur Wasserstoffproduktion gestoppt (17.1.2026) Freiburg setzt auf Wasserstoff bei M\u00fcllabfuhr\u00a0(29.9.2025) Vahrenholt: Habecks Wasserstoff- und Energie-Fata-Morgana (6.8.2024) K\u00f6nnen wir das \u201eKlima retten\u201c?\u00a0(11.1.2023) Energieinnovationen, die schon entdeckt sind\u00a0(20.12.2022) Deutschlands &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wasserstoff\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":15,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-51462","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/51462","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=51462"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/51462\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":144409,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/51462\/revisions\/144409"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/15"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=51462"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}