{"id":50359,"date":"2014-08-27T16:33:27","date_gmt":"2014-08-27T14:33:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=50359"},"modified":"2025-07-30T21:45:10","modified_gmt":"2025-07-30T19:45:10","slug":"josefskrankenhaus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/josefskrankenhaus\/","title":{"rendered":"Josefskrankenhaus"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Business\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/\">Business<\/a> &gt;<a title=\"Gesund\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/\">Gesund<\/a>\u00a0&gt;<a title=\"Klinik\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/klinik\/\">Klinik<\/a> &gt;<a title=\"Herdern\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/herdern\/\">Herdern<\/a> &gt;Josefskrankenhaus<\/p>\n<div id=\"attachment_72100\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/dietenbach-stadtteil\/dietenbach-im-westen-von-freiburg2019pan\/\" rel=\"attachment wp-att-72100\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-72100\" class=\"size-full wp-image-72100\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/dietenbach-im-westen-von-freiburg2019pan.jpg\" alt=\"Blick nach Osten \u00fcber das Dietenbach-Gel\u00e4nde - links Zubringer Mitte mit Dreisam\" width=\"638\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/dietenbach-im-westen-von-freiburg2019pan.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/dietenbach-im-westen-von-freiburg2019pan-180x101.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-72100\" class=\"wp-caption-text\">Blick nach Osten \u00fcber das Dietenbach-Gel\u00e4nde &#8211; links Zubringer Mitte mit Dreisam<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte <span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken<\/span> oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Gastroenterologe Hans-Peter Allgaier wechselt ans St.Josefskrankenhaus FR (30.7.2025)<\/li>\n<li>Patienten sind auf diese Menschen angewiesen (16.5.2025)<\/li>\n<li>Als erster Therapiebegleithund darf Balou auf die Intensivstation des Josefskrankenhauses (15.1.2025)<\/li>\n<li>St. Josefskrankenhaus in Freiburg: Innere Medizin (13.10.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/herzstillstand-region-der-lebensretter\/\">Herzstillstand: Region der Lebensretter<\/a>\u00a0(30.10.2021)<\/li>\n<li>Was Artemed im St. Josefs- und Loretto-Krankenhaus vorhat (8.7.22021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/herzdruckmassage-im-notfall\/\">Region der Lebensretter \u2013 Herz-Kreislaufstillstand<\/a>\u00a0(16.6.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/defibrillator\/\">Verein will Defibrillatoren im Raum Freiburg zug\u00e4nglich machen<\/a>\u00a0(28.2.2021)<\/li>\n<li>Artemed \u00fcbernimmt Josefs- und Lorettokrankenhaus (14.8.2020)<\/li>\n<li>Josefskrankenhaus: Der t\u00e4gliche Corona-Kampf auf einer Isolierstation (24.4.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Herz\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/\">Region der Lebensretter Freiburg:\u00a0Smartphone-Alarmierung von Ersthelfern<\/a> (16.5.2019)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kinder.htm#Kinderhilfe Hand in Hand: Chronisch kranke Kinder\">Kinderhilfe Hand in Hand: Chronisch kranke Kinder<\/a> &gt;Kinder (29.12.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/klinik1.htm#F\u00fcnf Tage im Josefskrankenhaus nach Ellenbogenfraktur\">F\u00fcnf Tage\u00a0im Josefskrankenhaus in Freiburg nach Ellenbogenfraktur<\/a> &gt;Klinik1\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (2.9.2009)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/defibrillator\/\">Defibrillator<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/herz\/\">Herz<\/a><\/li>\n<li>Josefskrankenhaus in Freiburg-Herdern<\/li>\n<li><a title=\"Lorettokrankenhaus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/klinik\/lorettokrankenhaus\/\">Lorettokrankenhaus<\/a><\/li>\n<li>SJK im Regionalverbund kirchlicher Krankenh\u00e4user<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gastroenterologe Hans-Peter Allgaier wechselt ans St.Josefskrankenhaus FR<\/strong><br \/>\nHans-Peter Allgaier gilt als Spezialist f\u00fcr die Diagnostik und minimalinvasive Therapie fr\u00fcher Tumorver\u00e4nderungen im Verdauungstrakt. Er wechselt vom Diakoniekrankenhaus und wird am St. Josefskrankenhaus in der Klinik f\u00fcr Innere Medizin, Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie besch\u00e4ftigt sein. Sein besonderer Fokus liegt auf der sogenannten endoskopischen Submukosadissektion (ESD), einem hochspezialisierten Verfahren zur Entfernung oberfl\u00e4chlicher Tumoren im Magen-Darm-Trakt. Die urspr\u00fcnglich in Japan entwickelte Technik erlaubt es, Tumore vollst\u00e4ndig und in einem St\u00fcck zu entfernen \u2013 ohne chirurgischen Eingriff. Neben der Behandlung bilden auch die Fr\u00fcherkennung von Krebsvorstufen im Gastrointestinaltrakt sowie die moderne Diagnostik und Therapie von Refluxerkrankungen (&#8222;st\u00e4ndiges Sodbrennen&#8220;) im interdisziplin\u00e4ren Zentrum einen Schwerpunkt seiner k\u00fcnftigen T\u00e4tigkeit.<br \/>\n&#8222;Mit Professor Allgaier gewinnen wir einen auch international anerkannten Experten mit gro\u00dfer klinischer Erfahrung in der gastroenterologischen Endoskopie&#8220;, wird Christian Arnold, Chefarzt der auf Erkrankungen der Verdauungs- und Stoffwechselorgane spezialisierten Klinik in einer Mitteilung zitiert. &#8222;Moderne endoskopische Verfahren wie die ESD erm\u00f6glichen es uns, gezielt, schonend und effektiv zu behandeln \u2013 und vielen Patientinnen und Patienten belastende Operationen zu ersparen&#8220;, so Allgaier.<br \/>\n&#8230; Alles vom 30..2025 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/gastroenterologe-hans-peter-allgaier-wechselt-in-freiburg-ans-st-josefs\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/gastroenterologe-hans-peter-allgaier-wechselt-in-freiburg-ans-st-josefs<\/a><\/p>\n<ul>\n<li><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Patienten sind auf diese Menschen angewiesen<\/strong><br \/>\nHier meldet sich jemand aus einem Freiburger Krankenhaus, wo man schnell an Dankbarkeit und Respekt dazulernt. Wie sieht es damit eigentlich drau\u00dfen in unserem Land aus? Sicher sind die starken Vorbehalte gegen\u00fcber vielleicht f\u00fcnf Prozent der Ausl\u00e4nder berechtigt.<br \/>\nWarum aber vergessen wir immer wieder die anderen 95 Prozent, die mehrheitlich arbeiten, die arbeiten wollen, aber immer noch nicht arbeiten d\u00fcrfen? Wir sind in Deutschland dringend auf die Mitarbeit dieser meist selbst in Not geratenen Menschen angewiesen.<\/p>\n<p>Schon in der Schweiz gelten auch wir Deutsche als Ausl\u00e4nder.<br \/>\nAllen, die diese Meinung nicht teilen wollen, wird ganz schnell dieser besondere Lernprozess bei einem Krankenhausaufenthalt gew\u00fcnscht. Und selbstverst\u00e4ndlich gilt diese Dankbarkeit, diese Demut und der Respekt gleicherma\u00dfen unseren Landsleuten und damit allen stark geforderten Helferinnen und Helfern aus der ganzen Welt, in jedem Krankenhaus, gleichg\u00fcltig in welcher Funktion.<br \/>\n16.5.2025, Hans Peter Mey, St. Peter,<br \/>\nderzeit im Josefs-Krankenhaus in Freiburg<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wir-sind-auf-diese-menschen-angewiesen\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/wir-sind-auf-diese-menschen-angewiesen<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Als erster Therapiebegleithund darf Balou auf die Intensivstation des Josefskrankenhauses<\/strong><br \/>\nBZ-Abo Auf der Intensivstation im St. Josefskrankenhaus in Freiburg gibt es jetzt einen Therapiehund \u2013 eine Besonderheit in Deutschland. Der zweij\u00e4hrige Pudelmix Balou soll den Patienten Halt geben.<br \/>\nDas St. Josefskrankenhaus in Freiburg hat seit kurzem einen neuen Mitarbeiter: Er hat vier Pfoten, lockiges Fell und hei\u00dft Balou. Er wird sein Frauchen Andrea Mies in Zukunft in die Klinik begleiten und dort auf der Intensivstation als Therapiebegleithund zum Einsatz kommen. Der zweij\u00e4hrige Bernersennen-Gro\u00dfpudel-Mix soll schwerkranken Patienten nicht nur emotionalen Trost spenden, sondern auch aktiv dazu beitragen, dass sich ihr Zustand stabilisiert oder verbessert und sie sich wohler f\u00fchlen.<br \/>\n&#8222;Er ist der erste Hund in Deutschland, der so eingesetzt wird&#8220;, sagt Hundetrainerin Susanne Allgeier. Sie bildet regelm\u00e4\u00dfig Therapiebegleithunde aus und unterst\u00fctzt auch Andrea Mies und ihren Hund von Anfang an. Begonnen haben sie vor rund neun Monaten mit Training bei Balou zuhause. &#8222;Inzwischen sind wir nur noch auf der Station&#8220;, sagt Allgeier. Andrea Mies arbeitet schon seit Jahren als Pflegekraft auf der Intensivstation und hatte die Idee, ihren eigenen Hund auszubilden. Vorbild ist ein \u00e4hnliches Projekt in England. Mittlerweile sei das Projekt durch alle Instanzen durch und von der Klinikleitung abgesegnet worden, so Allgeier.<br \/>\nIn der Klinik komme Balou gut an. Der Kontakt mit Hunden k\u00f6nne nachweislich positive Effekte auf den Gesundheitszustand von Patienten haben \u2013 er reduziert Stress, senkt den Blutdruck und f\u00f6rdert das emotionale Wohlbefinden.<br \/>\n&#8230; Alles vom 15.1.2025 von Annika Sindlinger bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/als-erster-therapiebegleithund-darf-balou-auf-die-intensivstation-des-josefskrankenhauses\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/als-erster-therapiebegleithund-darf-balou-auf-die-intensivstation-des-josefskrankenhauses<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>St. Josefskrankenhaus in Freiburg: Innere Medizin<\/strong><br \/>\n<strong>Modernste Technik erm\u00f6glicht ein breites Spektrum an Behandlungen<\/strong><br \/>\nFreiburg (rs.) Prof. Dr. Christian Arnold verst\u00e4rkt seit dem 1. Oktober als neuer Chefarzt der Klinik f\u00fcr Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, das Team der Inneren Medizin im St. Josefskrankenhaus Freiburg. Gemeinsam mit Prof. Dr. Thorsten Vowinkel \u00fcbernimmt er auch die Leitung des neuen \u201eZentrums f\u00fcr Viszeralmedizin\u201c. Bauchschmerzen &#8211; die Ursachen k\u00f6nnen vielf\u00e4ltig sein, die Wahl des zust\u00e4ndigen Facharztes daher h\u00e4ufig schwierig. \u201eTats\u00e4chlich bauchen Patienten mit akuten Bauchschmerzen oder unklaren Erkrankungen der Bauchorgane die Fachkompetenz unterschiedlicher Fachbereiche,\u201c so Frank L\u00f6scher, Mitglied des Gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Direktoriums Artemed SE. \u201eEine interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit verschiedener Abteilungen, wie wir sie in unserem neuen viszeralmedizinischen Zentrum in Freiburg anbieten k\u00f6nnen, die Sicht aus unterschiedlichen medizinischen Blickwinkeln, ist ideal f\u00fcr den Patienten, insbesondere bei komplexen Krankheitsbildern. Der Patient kann so, individuell abgestimmt, perfekt versorgen werden und bleibt bis zum Abschluss der Therapie bei derselben Anlaufstelle.\u201c Prof. Arnold: \u201eEs gef\u00e4llt mir sehr, dass im St. Josefskrankenhaus auf Augenh\u00f6he miteinander gearbeitet rd.\u201c \u201eDie interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit der Fachabteilungen und die enge Vezahnung mit niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sind wirklich nicht allt\u00e4glich,\u201c so auch Prof. Vowinkel. \u201eDazu kommt das hohe medizinische Niveau im Haus und eine optimale pfl egerische Versorgung unserer Patientinnen und Patienten. Das alles halte ich pers\u00f6nlich f\u00fcr wichtige Faktoren f\u00fcr den langfristigen Behandlungserfolg.\u201c F\u00fcr Dr. Arnold war das universit\u00e4re medizinische Niveau, in Kombination mit einem famili\u00e4ren Umfeld, mit ein Grund vom Klinikum in Friedrichshafen zur\u00fcck in den Breisgau zu wechseln. \u201eFreiburg ist f\u00fcr mich einfach ds Gesamtpaket. Neben fachlich tollen Kollegen, sind f\u00fcr mich der interdisziplin\u00e4re Behandlungsansatz und die technische Ausstattung ausschlaggebend. Hier ist alles vorhanden, was f\u00fcr eine hochqualitative Spitzenmedizin notwendig ist.\u201c<\/p>\n<h5><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/josefskrankenhaus-freiburg-innere202209.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-105311\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/josefskrankenhaus-freiburg-innere202209-180x103.jpg\" alt=\"\" width=\"180\" height=\"103\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/josefskrankenhaus-freiburg-innere202209-180x103.jpg 180w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/josefskrankenhaus-freiburg-innere202209.jpg 598w\" sizes=\"auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px\" \/><\/a><br \/>\nDas Chef\u00e4rzte-Team der Inneren Medizin im St. Josefskrankenhaus Freiburg: Prof. Dr. Stephan Sorichter &#8211; Pneumologie und Beatmungsmedizin, Prof. Dr. Thorsten Vowinkel &#8211; Allgemein-, Viszeral- und Gef\u00e4\u00dfchirurgie und \u00e4rztlicher Direktor des St. Josefskrankenhauses, Prof. Dr. Christian Arnold &#8211; Klinik f\u00fcr Gastroenterologie, Endokrinologie und Diabetologie, Prof. Dr. Michael Brunner &#8211; Kardiologie und internistische Intensivmedizin (v.li.).<\/h5>\n<p>Neben Prof. Dr. Brunner und Prof. Dr. Sorichter, vervollst\u00e4ndigt Prof. Dr. Arnold die F\u00fchrung der Inneren Medizin. Zu seinen Schwerpunkten z\u00e4hlen die Diagnostik und Therapie allgemeininternistischer Erkrankungen, insbesondere das gesamte Spektrum der Gastroenterologie und Hepatologie, sowie der Endokrinologie. \u201eDie modernste Maschine ersetzt nicht den pers\u00f6nlichen Kontakt und das Vertrauen zwischen Arzt und Patient. Wenn unsere Patienten hier am Ende mit einem guten Gef\u00fchl rausgehen und sich optimal versorgt f\u00fchlten, dann wissen wir, dass wir alles richtig gemacht haben,\u201c so Prof. Dr. Arnold.<br \/>\nUnter <a href=\"https:\/\/www.josefskrankenhausfreiburg.de\">https:\/\/www.josefskrankenhausfreiburg.de<\/a> weitere Infos<br \/>\n&#8230; Alles vom 13-10-2022 bitte lesen auf <a href=\"https:\/\/www.dreisamtaeler.de\">https:\/\/www.dreisamtaeler.de<\/a><br \/>\n.<br \/>\n.<\/p>\n<p><strong>Was Artemed im St. Josefs- und Loretto-Krankenhaus vorhat<\/strong><br \/>\n<em>Am 1. Oktober 2020 hat die Artemed-Gruppe das St. Josefs- und das Loretto-Krankenhaus in Freiburg \u00fcbernommen. Was der neue Betreiber dort vor hat? Ein Gespr\u00e4ch mit den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern. &#8230;.<\/em><br \/>\nDie wichtigste Aufgabe sei nun, die H\u00e4user klar zu positionieren, sagt Benjamin Behar, Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Artemed. Die Profile der Krankenh\u00e4user sind bekannt, sollen aber gesch\u00e4rft werden.<br \/>\nDas St. Josefs ist nach der Uniklinik wichtigstes Notfallzentrum Freiburgs. Die Zahl der F\u00e4lle ist seit 2015 um 3000 auf 21 000 pro Jahr gestiegen. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr: Bev\u00f6lkerungszuwachs, steigendes Durchschnittsalter, sagt Behars Kollege Frank L\u00f6rscher. Dazu komme der Trend, dass es Patienten im Notfall in die gr\u00f6\u00dfte Stadt der Gegend ziehe, erg\u00e4nzt Behar. Mit der bestehenden Unfallchirurgie und einer breit ausgerichteten, aber auch spezialisierten internistischen Abteilung sei das St. Josefs &#8222;super aufgestellt&#8220;. Den Bau einer zentralen Notaufnahme hoffen die beiden in den n\u00e4chsten zwei Jahren angehen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDer andere Schwerpunkt des St. Josefs ist die Frauenklinik. Mit Chef\u00e4rztin B\u00e4rbel Basters-Hoffmann und den Neug\u00e4ngen Michaela Bossart und Alexandra Sallmann decke das Haus die Felder Geburtsmedizin, Gyn\u00e4kologie, onkologische Chirurgie und Brustkrebs mit ausgewiesenen Spezialistinnen ab, &#8222;die sich alle um die Patientinnen k\u00fcmmern&#8220;.<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.7.2021 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/was-artemed-im-st-josefs-und-loretto-krankenhaus-vorhat--203233840.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/was-artemed-im-st-josefs-und-loretto-krankenhaus-vorhat&#8211;203233840.html<\/a><br \/>\n.<br \/>\nKommentare:<br \/>\n<strong>Notfallversorgung im Umland eingeschr\u00e4nkt<\/strong><br \/>\nDie Aussage der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Artemed bez\u00fcglich der steigenden Patientenzahlen in der Notfallversorgung, begr\u00fcndet durch steigendes Alter der Patienten, und der Trend, dass Patienten es im Notfall in die gr\u00f6\u00dfere Stadt zieht, sind nicht ganz richtig.<br \/>\nDen Herren ist sicher entgangen, dass kleinere Krankenh\u00e4user, wie beispielsweise die Becker-Klinik in Bad Krozingen, nur noch eine eingeschr\u00e4nkte Notfallversorgung (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr) anbieten und am Wochenende gar nicht! Diese Einschr\u00e4nkungen sind durch die Politik erfolgt, nicht weil es die Patienten an Klinikzentren zieht. Wenn man schon als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Artemed solche Feststellungen \u00fcber die Notfallversorgung publiziert, sollten diese umfassend und belastbar sein.<br \/>\nEs waren und sind bez\u00fcglich der Notfallversorgung einige B\u00fcrgerinitiativen aktiv \u2013 leider, &#8222;Corona sei Dank&#8220;, ohne den gew\u00fcnschten Erfolg \u2013, um die komplette Notfallversorgung, durch kleinere Kliniken, im Umland zu erhalten.<br \/>\n12.7.2021, Horst Lorenz, Bad Krozingen, BZ<\/p>\n<p><strong>Seit vier Monaten warte ich auf Antwort &#8211; Pflegedienstleistung im Loretto?<\/strong><br \/>\nIch wurde Ende M\u00e4rz dieses Jahres im Lorettokrankenhaus gut und erfolgreich operiert. Auf interne Anregung habe ich danach eine Patientenbeurteilung \u00fcber meinen Aufenthalt schriftlich an die in Ihrem Artikel abgebildeten Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer geschrieben. In Kopie ging dieser auch an die Leiterin des Qualit\u00e4tsmanagements, Frau Richthammer. Diese Beurteilung war \u00fcbrigens durchweg positiv, enthielt aber auch kritische Punkte, insbesondere zu dem von Ihnen erw\u00e4hlten Thema &#8222;moderne Ausstattung&#8220; sowie zur Pflegedienstleitung.<br \/>\nSeit fast vier Monaten warte ich \u2013 trotz Ermahnung \u2013 auf Antwort.<br \/>\nDas zeigt mir, dass den Herren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern Behar und L\u00f6scher sowie dem Qualit\u00e4tsmanagement nicht wirklich an dem Thema &#8222;Mehr Zeit f\u00fcr Patienten&#8220; gelegen ist.<br \/>\nThomas Bruhn, Bad Krozingen , 12.7.2021,<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Artemed RKK-Kliniken: Sicht der \u00c4rzte und Pfleger?<\/strong><br \/>\nMit Interesse habe ich den Artikel gelesen. Er hat mich in meiner Verwunderung best\u00e4rkt, dass nach \u00dcbernahme von Krankenh\u00e4usern durch private Tr\u00e4ger diese wieder mit Gewinn betrieben werden \u2013 was staatlichen, st\u00e4dtischen und kirchlichen Tr\u00e4gern offenbar nicht gelingt.<br \/>\nDas Rezept scheint immer gleich zu sein: Verschlankung durch Personalabbau und Outsourcing. Zudem strebt man eine Spezialisierung auf gewinntr\u00e4chtige Medizinsparten an. Das Interesse der Patienten auf eine gute Versorgung ger\u00e4t dabei immer mehr aus dem Blickfeld. Die Anschaffung teurer medizinischer Apparaturen \u00fcberzeugt nicht, wenn das Personal zur Bedienung und zur guten Pflege der Patienten (das mehr und mehr in die nahe Schweiz zur Arbeit pendelt \u2013 man darf raten, warum\u2026) nicht mehr vorhanden ist.<\/p>\n<p>Der Verweis auf Digitalisierung, um den Personal mehr Zeit bei der Operation (wird da zur Zeit auch &#8222;gehetzt&#8220;?) und am Krankenbett zu erm\u00f6glichen, erscheint mir eine gelungene M\u00e4r zu sein. Es geht doch wohl vor allem um &#8222;Jobenrichment&#8220;: Arbeitsverdichtung.<\/p>\n<p>Alles unter dem Gesichtspunkt der Gewinnmaximierung! Man darf getrost davon ausgehen, dass kein einziger Euro investiert wird, der sich nicht zigfach lohnt: sehr zum Wohle des Krankenhausbetreibers (17 Kliniken!) \u2013 ob auch zum Wohle der Angestellten geschweige denn der Patienten, sei zur Diskussion gestellt!<br \/>\nUnter diesen Aspekten w\u00e4re es f\u00fcr mich interessant, auch einmal statt aus der Perspektive der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung eine Stellungnahme des betroffenen \u00c4rzte- und Pflegepersonals zu lesen. Hier bietet sich ein interessantes Recherchethema f\u00fcr engagierte, eventuell investigative Journalisten an!<br \/>\nUnd wenn Sie jemanden kennen, der sich in letzter Zeit einem Krankenhausaufenthalt unterziehen musste, fragen Sie ihn mal, wie ihm das Essen geschmeckt hat!<br \/>\n20.7.2021, Herrmann Groteloh, Freiburg, BZ<br \/>\n<strong>Artemed \u00fcbernimmt Josefs- und Lorettokrankenhaus<\/strong><br \/>\nDie Artemed-Klinikgruppe mit Sitz in Bayern will Freiburgs traditionsreiche katholische Krankenh\u00e4user \u00fcbernehmen. Investition in zweistelliger Millionenh\u00f6he sind geplant.<br \/>\n&#8230; Alles vom 14.8.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/klinikgruppe-aus-bayern-uebernimmt-freiburgs-katholische-krankenhaeuser--191606036.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/klinikgruppe-aus-bayern-uebernimmt-freiburgs-katholische-krankenhaeuser&#8211;191606036.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Josefs- und Lorettokrankenhaus sind f\u00fcr Freiburg unverzichtbar<\/strong><br \/>\nSchade, dass die katholischen Kliniken k\u00fcnftig nicht mehr von Ordern gef\u00fchrt werden. Wichtiger ist aber eine optimale medizinische Versorgung \u2013 die kann auch mit dem neuen Eigent\u00fcmer gelingen. &#8230;<br \/>\nEs geht eine \u00c4ra zu Ende, wenn das 1886 gegr\u00fcndete St. Josefskrankenhaus in Herdern und das 1921 er\u00f6ffnete Lorettokrankenhaus in der Wiehre nach so vielen Jahrzehnten nicht mehr von Orden gef\u00fchrt werden. Gleichzeitig ist es aber auch eine wichtige und gute Nachricht f\u00fcr Freiburg, dass das St. Josefs- und das Lorettokrankenhaus im zweiten Anlauf einen Investor gefunden haben, der den Fortbestand der beiden H\u00e4user, den Erhalt der rund 2000 Arbeitspl\u00e4tze und vor allem die notwendigen Millioneninvestitionen in die Zukunft garantiert. Und diese Garantien sind wichtig, um hochqualifiziertes Personal zu bekommen und zu halten.<br \/>\n&#8230; Kompletten Kommentar vom 14.8.2020 von Joachim R\u00f6derer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/josefs-und-lorettokrankenhaus-sind-fuer-freiburg-unverzichtbar\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/josefs-und-lorettokrankenhaus-sind-fuer-freiburg-unverzichtbar<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Josefskrankenhaus in Freiburg-Herdern<\/strong><\/p>\n<p>St. Josefskrankenhaus,\u00a0Sautierstra\u00dfe 1, 79104 Freiburg-Herdern, Tel 0761\/2711 &#8211; 1<br \/>\n<a href=\"mailto:%20Info@rkk-sjk.de\">info@rkk-sjk.de<\/a>,\u00a0\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.rkk-sjk.de\/\">www.rkk-sjk.de<\/a><\/p>\n<p align=\"left\">Das St. Josefskrankenhaus wirde bis 2013 f\u00fcr 60 Millionen Euro\u00a0erweitert. Danach geben sich die H\u00e4user ein neues Profil: Das Loretto wird die Chirurgische und Innere Abteilung aufgeben \u2013 diesen Part \u00fcbernimmt das\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Josefskrankenhaus. Daf\u00fcr werden dann im Loretto die bereits bestehenden\u00a0Schwerpunkte Orthop\u00e4die und Urologie noch ausgebaut, wie auch die Hals-Nasen-Ohren-Abteilung,die Intensivstation und An\u00e4sthesie.<\/p>\n<p align=\"left\"><!--?xml:namespace prefix = \"o\" \/--><\/p>\n<p><strong>SJK im Regionalverbund kirchlicher Krankenh\u00e4user<\/strong><br \/>\nZum Anfang 2000 gegr\u00fcndeten Regionalverbund kirchlicher Krankenh\u00e4user (Jahresumsatz 2006: 73 Millionen Euro) geh\u00f6ren in\u00a0Freiburg das St. Josefs-, das Loretto- und das St. Elisabethkrankenhaus sowie das Hospiz &#8222;Karl Josef&#8220; und das Bruder-Klaus-Krankenhaus in Waldkirch.<br \/>\nInsgesamt stehen in den Kliniken 623 Betten zur Verf\u00fcgung. <a href=\"https:\/\/www.rkk-ggmbh.de\/\">www.rkk-ggmbh.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Josefskrankenhaus: Der t\u00e4gliche Corona-Kampf auf einer Isolierstation<\/strong><br \/>\nIn Nahdistanz zum <a title=\"Corona-Virus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/corona-virus\/\">Coronavirus<\/a>, Tag f\u00fcr Tag: Ein Team aus \u00c4rzten und Pflegern arbeitet auf der Isolierstation des Freiburger St. Josefskrankenhauses \u2013 in der es manchmal auch nach Chili con carne riecht.<br \/>\n&#8222;Stop. Isolationsbereich. Kein Zutritt.&#8220; Rote Schilder an der Milchglasscheibe warnen vor dem Betreten der Isolierstation. Eine Station, die vor sechs Wochen im St. Josefskrankenhaus in Freiburg aus dem Boden gestampft worden ist. Hinter der Scheibe, in der roten Zone, k\u00e4mpft seither Tag f\u00fcr Tag ein Team aus \u00c4rztinnen und \u00c4rzten, Krankenschwestern und Pflegern in Zw\u00f6lf-Stunden-Schichten gegen ein Virus, das die ganze Welt seit Wochen in Atem h\u00e4lt und die 1886 gegr\u00fcndete Institution des Freiburger Gesundheitswesens in einen Ausnahmezustand versetzt hat: Sars-CoV-2.<br \/>\n50 Patientinnen und Patienten werden aktuell im Josefs- und im ebenfalls zum Regionalverbund kirchlicher Krankenh\u00e4user (RKK) geh\u00f6renden Lorettokrankenhaus behandelt. Zehn Infizierte sind in den vergangenen Wochen in den beiden H\u00e4usern an der Lungenkrankheit Covid-19 gestorben, vorwiegend \u00e4ltere Menschen mit Vorerkrankungen. Die zwei RKK-Kliniken verf\u00fcgen zusammen \u00fcber 489 Betten, zehn Prozent davon im Intensivbereich. Derzeit befinden sich 15 Infizierte auf der Intensivstation, f\u00fcnf weniger als Anfang April.<br \/>\n&#8222;Wir sind aber immer noch im Krisenmodus, weit weg vom Normalgesch\u00e4ft&#8220;, sagt Thorsten Vowinkel, der \u00c4rztliche Direktor. Mit Sorge blicken sie im &#8222;Josefs&#8220; auf die Flaneure in der Kaiser-Joseph-Stra\u00dfe und die Menschenschlangen vor den Eisdielen, vernehmen voller Skepsis die Rufe nach noch mehr Lockerungen. Es ist die Sorge vor der zweiten Welle. Davor, dass &#8222;dann unser System aus der Kurve fliegt&#8220;, wie der Medizinprofessor Vowinkel sagt. Deswegen h\u00e4lt das Josefskrankenhaus weitere Betten frei, auch wenn nun nach und nach ein Teil der wegen Corona verschobenen Operationen nachgeholt werden soll. Und nachdem es \u00fcber Wochen kaum noch Br\u00fcche oder Verbrennungen, Herzinfarkte oder Schlaganf\u00e4lle zu geben schien, ist auch die Notaufnahme wieder etwas st\u00e4rker frequentiert.<\/p>\n<p>Die vermeintliche Grippe war doch Covid-19: Der Autor dieses Beitrags, Joachim R\u00f6derer, hat sich Mitte M\u00e4rz mit dem Sars-Cov-2 Virus infiziert. Es war ein langer Weg bis zum positiven Test \u2013 und gl\u00fccklicherweise ein milder Krankheitsverlauf.<\/p>\n<p>Wer als Patient ins Haus kommt, wird gleich am Eingang von zwei Mitarbeitenden durchgecheckt und einem von drei Bereichen zugeteilt: Gr\u00fcn hei\u00dft &#8222;kein Corona&#8220;, gelb &#8222;unklarer Status&#8220;. Rot bedeutet &#8222;infiziert&#8220;. Innerhalb von kurzer Zeit wurde das Innenleben des St. Josefskrankenhauses umstrukturiert und auf Corona ausgerichtet. Fr\u00fch wurde zum Schutz von Patienten und Personal ein Besuchsverbot erlassen, seit Wochen ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes f\u00fcr alle Pflicht \u2013 nicht nur auf der Covid-19-Station.<\/p>\n<p>Dort, hinter der T\u00fcr mit dem Stoppschild, s\u00e4umen Sauerstoffflaschen die Flure. Am Ende des langen Ganges lagern auf Holzpaletten gut 40 gro\u00dfe Kisten. Dem Chefapotheker ist es gelungen, ausreichend Schutzmaterial zu besorgen. Kittel, Handschuhe und Hauben etwa f\u00fcr Krankenschwester Anna Tr\u00e4nkle. In voller Montur steht sie am Bett einer Patientin und richtet ihr behutsam die Atemschutzmaske. Sie gehe heute nicht besorgter zur Arbeit als zu Vor-Corona-Zeiten, sagt sie. Anfangs habe sie Angst gehabt vor der emotionalen Belastung. Doch die habe sich gelegt. &#8222;Auch durch die vielen Gl\u00fccksmomente, die wir erlebt haben&#8220;, so Tr\u00e4nkle: Als etwa ein 89-j\u00e4hriger Patient nach \u00fcberstandener Corona-Infektion entlassen werden konnte. Ger\u00fchrt habe sie auch das \u00fcber 80 Jahre alte Ehepaar, das sich ein Zimmer teilte und sich immer gegenseitig beim Anlegen der Atemmasken unterst\u00fctzte. Und f\u00fcr gro\u00dfe Erleichterung sorgt in der Belegschaft auch, dass die Sicherheitsvorkehrungen wirken.<br \/>\n.<br \/>\nBisher gab es im RKK-Krankenhausteam nur drei Ansteckungen \u2013 bei 1800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Zwei davon haben sich Thorsten Vowinkel zufolge im privaten Bereich angesteckt, nur einer im Krankenhaus. Der Schutz der Mitarbeiter sorgt f\u00fcr Zusatzkosten in H\u00f6he von 50.000 Euro \u2013 pro Woche. Es sei kein Problem gewesen, genug Mitarbeitende f\u00fcr die Covid-19-Station zu finden, sagen die RKK-Pflegedienstleiter Andreas Bernhard und Pascal Kuske.<br \/>\n&#8222;Wir sind in dieser Zeit in unseren beiden H\u00e4usern \u00fcber alle Berufsgruppen hinweg noch einmal unglaublich stark zusammengewachsen&#8220;, meint Kuske. Im Isolierbereich arbeiten auch Reinigungskr\u00e4fte und Techniker. Die haben nicht nur Stationen umgesiedelt, W\u00e4nde versetzt und Ger\u00e4te besorgt, sondern in den Zimmern die Bel\u00fcftung auf Unterdruck gestellt und in den Fluren und den Stationsr\u00e4umen auf \u00dcberdruck. &#8222;So wird verhindert, dass die Virus-Aerosole \u00fcber die Raumluft aus den Zimmern gelangen&#8220;, erkl\u00e4rt der Technische Betriebsleiter Jens Renzow.<br \/>\nF\u00fcr das Team auf der Covid-Station sind Essen und Getr\u00e4nke kostenlos. Gerade ist Mittagszeit. Der w\u00fcrzige Duft von Chili con carne \u00fcbert\u00fcncht den Desinfektionsmittelgeruch. Eine T\u00fcr, auf der ein weiteres Stoppschild klebt, f\u00fchrt auf die Intensivstation des Covid-19-Bereichs. Hier liegen die Patienten, die intubiert und an Beatmungsger\u00e4te angeschlossen werden mussten. Die T\u00fcren sind bunt, mit Fingerfarben sind Tintenfische, Schweine oder Marienk\u00e4fer aufgemalt. &#8222;Hier war bis vor kurzem noch eine Kinderstation&#8220;, erkl\u00e4rt Stephan Sorichter, der Chefarzt der Klinik f\u00fcr Pneumologie und Beatmungsmedizin.<br \/>\nGleich zu Beginn der Corona-Krise sind die Intensivkapazit\u00e4ten im Josefs- und Lorettokrankenhaus verdreifacht worden. Denn das war vor vier, f\u00fcnf Wochen die gro\u00dfe Angst: Reichen die in der Stadt und der Region vorhandenen Kapazit\u00e4ten f\u00fcr die erste Welle an Erkrankten aus? Aktuell reichen sie. Dazu haben der Lockdown und die Disziplin der Menschen den entscheidenden Beitrag geleistet, da ist sich der Chefarzt sicher. So sei vermieden worden, dass es im Josefskrankenhaus zu Zust\u00e4nden wie in Kliniken im Elsass oder in Oberitalien kam.<br \/>\nGrafiken: Das Coronavirus in Freiburg, S\u00fcdbaden und Baden-W\u00fcrttemberg<\/p>\n<p>Die RKK-H\u00e4user hatten sich f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle jedoch vorbereitet. Ein Ethikbeirat aus fr\u00fcheren Chef\u00e4rzten wurde installiert, ein Triagekonzept erarbeitet. So sollte geregelt werden, wer ein Beatmungsger\u00e4t bekommt, wenn nicht genug f\u00fcr alle Patienten da sein sollten. F\u00fcr Mitarbeiter gab es Schulungen, ein Sorgentelefon wurde geschaltet, Seelsorge angeboten. Seit f\u00fcnf Wochen verst\u00e4rken zw\u00f6lf Bundeswehrsoldaten das Josefs-Team. &#8222;Das l\u00e4uft wirklich sehr gut&#8220;, sagt Sorichter.<br \/>\nUnd jeden Tage lerne man mehr \u00fcber das Virus. So habe man beispielsweise nach den ersten Wochen mit Covid-19-Patienten die Therapie umgestellt, berichtet Stephan Sorichter, ein anerkannter Spezialist f\u00fcr Lungenkrankheiten. &#8222;Basierend auf den Erfahrungen in China und Italien haben wir uns entschieden, weniger Patienten zu intubieren.&#8220; Bei etwa 20 Prozent der Erkrankten mit Lungenproblemen helfe auch das sogenannte CPAP-System. Dabei f\u00fchrt ein Schlauch zu einer Gesichtsmaske mit Virenfilter. Anders als ein Beatmungsger\u00e4t \u00fcbernimmt CPAP die Atmung des Patienten nicht vollst\u00e4ndig, unterst\u00fctzt ihn aber dabei. Die Behandlung ist nicht invasiv, es braucht keine Narkose, der Patient muss nicht auf die Intensivstation. &#8222;Wir haben mit CPAP gute Erfolge erzielt&#8220;, so Chefarzt Sorichter.<br \/>\nWenn sich der Zustand des Infizierten nicht bessert, kommt er an das Beatmungsger\u00e4t. Damit mehr Sauerstoff in die Lunge gelangt, werden die Patienten teils f\u00fcr 18 Stunden auf Bauchlage gedreht, erkl\u00e4rt der Intensiv- und Notfallmediziner Michael M\u00fcller. Solche und andere Erfahrungen tauschen die RKK-Kliniken in einem Arbeitskreis aus, zu dem sie sich mit der Freiburger Universit\u00e4tsklinik, dem Diakoniekrankenhaus und sieben weiteren Akutkrankenh\u00e4usern aus dem Umland vernetzt haben. Mittlerweile wissen alle: Es gibt bei unterschiedlichen Patienten sehr unterschiedliche Symptome. &#8222;Das Virus scheint hinterlistig zu sein&#8220;, so Vowinkel. Und die Tests auf Corona br\u00e4chten nicht immer die erhoffte Klarheit: Etwa 20 Prozent der negativen Tests seien falsch.<br \/>\nDie Corona-Krise ist f\u00fcr die Krankenh\u00e4user ein riesiger finanzieller Kraftakt. Der Klinikchef hofft, dass die Politik das in den Blick nimmt. Die Lehren m\u00fcssten gezogen werden, sagt Pflegedienstleiter Kuske mit Blick auf die Bedingungen f\u00fcrs Personal. Nat\u00fcrlich seien die Transparente, sei der Applaus von den Balkonen toll. \u00dcber die Bezahlung m\u00fcsse man sprechen. &#8222;Wir m\u00fcssen vor allem mehr Kolleginnen und Kollegen ans Patientenbett bekommen&#8220;, stellt Pascal Kuske klar.<br \/>\nJosefs- und Lorettokrankenhaus haben ihr Personal aufgestockt. Auch weil die Teams auf den Stationen mehr mit den Patienten reden m\u00fcssen, die ja keinen Besuch empfangen d\u00fcrfen. Um diesen dennoch den Kontakt zur Familie zu erm\u00f6glichen, hat das &#8222;Josefs&#8220; zwei Tablets f\u00fcr Videotelefonate angeschafft. Liegt ein Patient im Sterben, darf ein Familienmitglied ans Krankenbett. &#8222;Das hilft, aber nat\u00fcrlich ist es f\u00fcr die Familien schwierig, die Wahl zu treffen&#8220;, wei\u00df Professor Sorichter.<br \/>\n.<br \/>\nNiemand in der roten Zone und auch niemand im Josefs- und Lorettokrankenhaus glaubt, dass die Corona-Krise auch nur ansatzweise durchgestanden ist. Ganz im Gegenteil: Damals bei der spanischen Grippe sei die zweite Welle die t\u00f6dlichere gewesen, wei\u00df Klinikchef Vowinkel, ein sachlicher Mediziner, der in keiner Weise zum Alarmismus neigt. Hier im Krankenhaus wissen sie auch, dass drau\u00dfen viele die Sterberate in Frage stellen. Vielleicht, so mutma\u00dfen manche, sei Covid-19 ja doch nicht so gef\u00e4hrlich, wie in den Medien und von der Politik behauptet. In der roten Zone kann Pflegedienstleiter Kuske dar\u00fcber nur den Kopf sch\u00fctteln: &#8222;Die k\u00f6nnen gerne alle mal einen Tag hier mitarbeiten. Dann w\u00fcrden sie ihre Meinung \u00e4ndern.&#8220;<br \/>\n&#8230; Alles vom 24.4.2020 von Joachim R\u00f6derer bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/in-der-roten-zone-der-taegliche-corona-kampf-auf-einer-isolierstation--185111707.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/in-der-roten-zone-der-taegliche-corona-kampf-auf-einer-isolierstation&#8211;185111707.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Business &gt;Gesund\u00a0&gt;Klinik &gt;Herdern &gt;Josefskrankenhaus Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Gastroenterologe Hans-Peter Allgaier wechselt ans St.Josefskrankenhaus FR (30.7.2025) Patienten sind auf diese Menschen angewiesen (16.5.2025) Als erster Therapiebegleithund darf Balou auf die Intensivstation des Josefskrankenhauses (15.1.2025) St. Josefskrankenhaus &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/josefskrankenhaus\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-50359","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/50359","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50359"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/50359\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":137172,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/50359\/revisions\/137172"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50359"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}