{"id":47269,"date":"2014-04-22T21:23:44","date_gmt":"2014-04-22T19:23:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=47269"},"modified":"2025-01-08T16:24:37","modified_gmt":"2025-01-08T15:24:37","slug":"no-go-area","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/no-go-area\/","title":{"rendered":"No-Go-Area"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Soziales\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/\">Soziales<\/a> &gt;<a title=\"Dienste\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/\">Dienste<\/a> &gt;<a title=\"Immobilien\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/\">Immobilien<\/a> &gt;<a title=\"Wohnen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/\">Wohnen<\/a> &gt;<a title=\"Quartier\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/quartier\/\">Quartier<\/a>\u00a0&gt;No-Go-Area<\/p>\n<div id=\"attachment_46511\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/verdi-streik-oeffentlicher-dienst\/demo6verdi-pan140326-2\/\" rel=\"attachment wp-att-46511\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-46511\" class=\"size-full wp-image-46511\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/demo6verdi-pan1403261.jpg\" alt=\"Blick vom Stadtgarten nach S\u00fcden zum Freiburger M\u00fcnster am 27.3.2014 - Demonstrationszug auf der Fussg\u00e4ngerbr\u00fccke\" width=\"638\" height=\"257\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/demo6verdi-pan1403261.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/demo6verdi-pan1403261-180x72.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-46511\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Stadtgarten nach S\u00fcden zum Freiburger M\u00fcnster am 27.3.2014 &#8211; Demonstrationszug auf der Fussg\u00e4ngerbr\u00fccke<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Henryk M. Broder: No-Go-Bereiche f\u00fcr Juden in Stuttgart (4.1.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/krawalle\/\">Krawalle nach Marokko-Belgien 2:1 in Br\u00fcssel<\/a>\u00a0(27,11.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/frauen\/unsicher\/\">Unsicherheit nimmt zu in Baden-W\u00fcrttemberg<\/a>\u00a0(10.2.2021)<\/li>\n<li>Berlins beliebteste Staatsfeinde: Rigaer Strasse als quasi rechtsfreier Raum (5.2.2020)<\/li>\n<li><a title=\"Stuehlinger\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stuehlinger\/\">Das Gangsta-Ideal br\u00f6ckelt \u2013 St\u00fchlinger-Jugendgang mit Migrationshintergrund<\/a>\u00a0 (27.5.2018)<\/li>\n<li>Merkel best\u00e4tigt Existenz von No-Go-Gebieten &#8211; aber wo? (26.2.2018)<\/li>\n<li>Die Frauen verschwinden von unseren Stra\u00dfen (7.1.2016)<\/li>\n<li><a title=\"France\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/france\/\">Die Folgen gescheiterter Integration in Frankreich &#8211; Banlieus<\/a>\u00a0(16.11.2015)<\/li>\n<li>Shisha-Bars in Binzengr\u00fcn und Herrenstrasse (18.8.2015)<\/li>\n<li>No-go-Areas in Duisburg und NRW (25.7.2015)<\/li>\n<li>Zunehmende Zahl von Diebst\u00e4hlen und \u00dcberf\u00e4llen &#8211; No-Go-Areas? (24.4.2014)<\/li>\n<li>Ratsfraktionen zu \u00dcberfallserie: &#8222;Es darf keine No-go-Areas in Freiburg geben&#8220; (22.4.2014)<\/li>\n<li><\/li>\n<li>Freiburg hat No-Go-Areas<\/li>\n<li><a title=\"Freiburg\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/\">Freiburg<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/krawalle\/\">Krawalle<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Oeffentlicher-Raum\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kultur\/oeffentlicher-raum\/\">\u00d6ffentlicher Raum<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Polizei\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/soziales\/justiz\/polizei\/\">Polizei<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Revier\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/revier\/\">Revier<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Vandalismus\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/krise\/gewalt\/vandalismus\/\">Vandalismus<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Henryk M. Broder: No-Go-Bereiche f\u00fcr Juden in Stuttgart<\/strong><br \/>\n&#8230; Jeden Freitagnachmittag, kurz bevor es dunkel wird und der Schabbat beginnt, schickt der Vorstand der Israelitischen Religionsgemeinschaft W\u00fcrttembergs (IRGW) per Mail ein Rundschreiben an die Mitglieder. So auch gestern, am 3. Januar. Darin hei\u00dft es:<br \/>\n\u201eSehr geehrte Damen und Herren, liebe Gemeindemitglieder! Vorstehend finden Sie wie gehabt die \u00dcbersicht der anti-israelischen Demos in Stuttgart an diesem Wochenende. Wir empfehlen, diese Bereiche zu den genannten Zeiten zu vermeiden. Weitere Infos finden Sie unter www.irgw.de\/sicherheit. MfG und Schabbat Schalom. HR IRGW-Team\u201c<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDass Juden \u2013 und nat\u00fcrlich auch J\u00fcdinnen \u2013 geraten wird, die genannten Bereiche zu den genannten Zeiten \u201ezu vermeiden\u201c, bedeutet f\u00fcr sich genommen keine gro\u00dfe Entsagung, denn die Stuttgarter Innenstadt ist sogar tags\u00fcber so anmutig und bezaubernd wie Ouagadougou, die Hauptstadt von Burkina Faso, kurz nach Mitternacht. Es handelt sich auch um kein Ausgehverbot f\u00fcr Juden, sondern nur um eine Empfehlung zu deren eigener Sicherheit. Man will die Toleranz der Freunde Pal\u00e4stinas nicht \u00fcberstrapazieren, sie k\u00f6nnten sich provoziert f\u00fchlen und b\u00f6se werden.<br \/>\nAn sich w\u00e4re das ein Fall f\u00fcr den Antisemitismus-Beauftragten von Baden-W\u00fcrttemberg, einen Mann mit vielen Tugenden, vor allem der, sich selbst zu preisen. Er k\u00f6nnte sich \u2013 n\u00e4hme er seinen Job ernst \u2013 in eine Israel-Fahne h\u00fcllen und an den Kundgebungen und dem \u201eAufzug\u201c teilnehmen. Und ein Schild hochhalten, auf dem der Satz steht: \u201eLasst die Geiseln frei!\u201c Aber das wird er nicht machen. Wo k\u00e4men wir denn hin, wenn der Antisemitismus-Beauftragte sich Antisemiten in den Weg stellen w\u00fcrde?<br \/>\nAlso, liebe J\u00fcdinnen und Juden in Stuttgart \u2013 akzeptiert, dass es f\u00fcr Euch No-Go-Bereiche gibt, bleibt am Sonntag zu Haus, spielt mit euren Kindern \u201eMensch, \u00e4rgere dich nicht!\u201c und seid froh, dass ihr einen so tollen Beauftragten habt!<br \/>\n&#8230; Alles vom 4.1.2025 von Henryk M. Broder bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/stuttgart_no_go_bereiche_fuer_juden\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/stuttgart_no_go_bereiche_fuer_juden<\/a>.<br \/>\n.<br \/>\n<em>Erg\u00e4nzung zum o.a. Beitrag:<\/em><br \/>\n<strong>Es gibt keine No-Go-Areas f\u00fcr Juden in Stuttgart! Wirklich?<\/strong><br \/>\nNachdem wir hier \u00fcber die Warnung vor No-Go-Bereichen f\u00fcr Juden in Stuttgart berichtet haben, verschickt der Vorstand der j\u00fcdischen Gemeinde \u00fcber die Sprecherin des Oberb\u00fcrgermeisters eine \u201eKlarstellung\u201c. Eigentlich eine sehr spezielle Variante des j\u00fcdischen Humors.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNoch lustiger als Kishon<br \/>\nDas ist Humor vom Feinsten. Wie eine Portion Sp\u00e4tzle mit Cranberries, serviert auf Meissner Porzellan mit Motiven von Vincent van Gogh, ein Gesamtkunstwerk. Die w\u00f6chentliche Info der Gemeinde an ihre Mitglieder dient einzig und allein dem Zweck, ihnen mitzuteilen, wo die anti-israelische Demo stattfindet, falls das eine oder andere MItglied der Gemeinde an dem Aufzug bzw. Umzug teilnehmen m\u00f6chte. Dass sie zugleich gebeten werden, die genannten Bereiche zu den genannten Zeiten \u201ezu vermeiden\u201c, bedeutet nicht, dass es No-Go-Areas f\u00fcr Juden (und J\u00fcdinnen) gibt. Denn: Die stets aufmerksame j\u00fcdische Gemeinde, vertreten durch ihren dreik\u00f6pfigen Vorstand, hatte bislang keine Veranlassung, davon auszugehen, dass es in Stuttgart oder W\u00fcrttemberg \u00fcberhaupt \u201eNo Go Areas\u201c g\u00e4be. Und wenn es keine No-Go-Areas gibt, dann gibt es auch keine Veranlassung, im Zusammenhang mit antiisraelischen Demos vom Betreten bestimmter Bereiche abzuraten. \u2013 Ist das lustig, noch lustiger als Kishons grandiose Kom\u00f6die \u201eSchlaf gut, Wachtmeister!&#8220;.<\/p>\n<p>Wenn also No-Go-Areas f\u00fcr Juden in Stuttgart inexistent sind und die Teilnahme an einer anti-israelischen Kundgebung mit keinerlei Gefahr f\u00fcr j\u00fcdisch gelesene Menschen verbunden ist, k\u00f6nnte der Vorstand der Stuttgarter j\u00fcdischen Gemeinde, angef\u00fchrt von Frau Prof. B. Traub, an der n\u00e4chsten Kundgebung f\u00fcr ein Pal\u00e4stina \u201eFrom the River to the Sea\u201c teilnehmen und dabei Israel-Fahnen schwenken. Oder wenigstens postkartengro\u00dfe Winkelemente in blau-wei\u00df, den Nationalfarben Bayerns und Griechenlands.<br \/>\nFalls Sie sich selbst \u00fcberzeugen wollen, besuchen Sie die Seite der Israelitischen Religionsgemeinschaft W\u00fcrttembergs K.d.\u00f6.R. (IRGW); <a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/es_gibt_keine_no_go_areas_fuer_juden_in_stuttgart_wirklich\">https:\/\/www.irgw.de\/sicherheit\/<\/a> ganz links finden Sie die \u201eKlarstellung\u201c vom 7. Januar, in der bestritten wird, dass es in Stuttgart oder W\u00fcrttemberg \u00fcberhaupt \u201eNo Go Areas\u201c g\u00e4be und gleich dar\u00fcber die Empfehlung, diese Bereiche zu den genannten Zeiten \u201eggf. zu vermeiden\u201c. Finden Sie den Fehler in dieser Formel!<br \/>\n&#8230; Alles vom 8.1.2024 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/es_gibt_keine_no_go_areas_fuer_juden_in_stuttgart_wirklich\">https:\/\/www.achgut.com\/artikel\/es_gibt_keine_no_go_areas_fuer_juden_in_stuttgart_wirklich<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Berlins beliebteste Staatsfeinde: Rigaer Strasse als quasi rechtsfreier Raum<\/strong><br \/>\nDie Rigaer Strasse mitten in Berlin ist seit Jahren das Epizentrum linker Gewalt in Deutschland. Attacken auf Polizisten, Drohungen gegen Anwohner, Raub, K\u00f6rperverletzung, Erpressung sowie Brand- und Sprengstoffdelikte sind an der Tagesordnung. Doch es passiert \u2013 nichts. Warum dies so ist und wie die Rigaer Strasse zu einem quasi rechtsfreien Raum werden konnte, erfahren Sie im Artikel meiner Berliner Kollegin Anna Schneider<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDer Name (\u00abDorfplatz\u00bb an der Ecke Rigaer Strasse und Liebigstrasse im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg), den die Hausbesetzer der Kreuzung verpasst haben, zeigt, wie hier gedacht wird: als handle es sich um ein autonomes Gebiet. Regelm\u00e4ssig liefern sich radikale Linke Strassenschlachten mit der Polizei. \u00abNiemand f\u00fcrchtet gerne um sein Leben\u00bb, sagt R\u00fcdiger P. Er und sein Kollege Frank M. (beide Namen von der Redaktion ge\u00e4ndert) sind an diesem Tag in Zivil unterwegs .<br \/>\nDer Versuch, mit Anwohnern der Rigaer Strasse ins Gespr\u00e4ch zu kommen, ist eine Herausforderung. Die einen, die gegen den Staat k\u00e4mpfen, beantworten keine E-Mails und gehen nicht auf Gespr\u00e4chsangebote ein. Andere, die auch in der Strasse wohnen, trauen sich nicht. Ihre Angst ist offenbar zu gross, was P. und M. verstehen k\u00f6nnen. Bedrohungen und Vandalismus pr\u00e4gen den Alltag. Die beiden Berliner Beamten haben das \u00fcber viele Jahre in zahlreichen Eins\u00e4tzen erlebt \u2013 hautnah.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nDie Rigaer Strasse ist eines der bekanntesten Symbole des linken politischen Radikalismus, nicht nur in Berlin, sondern in ganz Deutschland. Die Szene ist in der Hauptstadt traditionell stark, und der Bereich um die Rigaer Strasse ist ihr Epizentrum. Ein quasi rechtsfreier Raum.<br \/>\n&#8230;.<br \/>\nZur\u00fcck zu R\u00fcdiger P. und Frank M. Was die Hautevolee der deutschen Hauptstadt als sch\u00fctzenswerte urbane Oase feiert, erleben die beiden Polizisten ganz anders. Es ist ein Ort, an dem sie als vogelfreie \u00abBastarde\u00bb gelten. Ein Ort, an den sie sich nur in Zivil oder aber in Mannschaftsst\u00e4rke wagen k\u00f6nnen. Und \u00abalternativ\u00bb, dieses knuffigste aller politischen Attribute, heisst f\u00fcr die Berliner Beamten vor allem eines: alternativ zum Rechtsstaat. Aber mit grosser Sympathie der politisch Verantwortlichen.<br \/>\n&#8230; Alles vom 5.2.2020 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nzz.ch\/international\/berlins-beliebteste-staatsfeinde-ein-besuch-in-der-rigaer-strasse-ld.1534348\">https:\/\/www.nzz.ch\/international\/berlins-beliebteste-staatsfeinde-ein-besuch-in-der-rigaer-strasse-ld.1534348<\/a><\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Merkel best\u00e4tigt Existenz von No-Go-Gebieten &#8211; aber wo?<\/strong><br \/>\nAm Montag, den 26. Februar, gab Merkel dem deutschen Sender N-TV ein Interview. Darin r\u00e4umte sie schlie\u00dflich ein, dass es in ihrem Land &#8222;No-Go-Gebiete&#8220; gibt: <em>&#8222;Das hei\u00dft, Gebiete, in die sich niemand traut&#8220;<\/em>. Sie fuhr fort: <em>&#8222;Es gibt solche Gebiete, und man muss sie bei ihrem Namen nennen und etwas dagegen unternehmen.&#8220;<\/em><br \/>\nDie Kanzlerin behauptete, dass sie eine &#8222;Null-Toleranz&#8220;-Haltung gegen\u00fcber solchen Orten bef\u00fcrworte, identifizierte aber nicht, wo sie sich befinden.<br \/>\nZwei Tage sp\u00e4ter betonte ihr Sprecher Steffen Seibert, dass &#8222;die Worte der Kanzlerin f\u00fcr sich selbst sprechen&#8220;.<br \/>\n26.2.2018<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Freiburg hat No-Go-Areas<\/strong><br \/>\nNo-go-Areas sind gef\u00e4hrlich, die Kriminalit\u00e4t ist hoch. Die Bewohner dieser Areas sind\u00a0\u00fcberwiegend nette und freundliche Menschen wie sonstwo auch &#8211; die Gewalt wird zumeist von Personen ausge\u00fcbt, die von au\u00dfen vorbei kommen, um hier vornehmlich nachts Randale zu machen.<br \/>\nGro\u00dfst\u00e4dte haben No-Go-Areas. Kleinere St\u00e4dte zuweilen auch. Karlsruhe hat sein &#8222;D\u00f6rfle&#8220; einfach abgerissen. Heidelberg\u00a0hat seine No-Go-Area\u00a0&#8222;Untere Strasse&#8220; in 2011 aufgel\u00f6st. Freiburg ist dabei, immer neue Areas zu aquirieren, die sp\u00e4testens ab Einbruch der Dunkelheit\u00a0 vom einfachen B\u00fcrger zu meiden sind:<br \/>\n&#8211; Sedanquartier<br \/>\n&#8211; Bertoldstrasse zwischen Stadttheater und Hauptbahnhof<br \/>\n&#8211; Bermudadreieck<br \/>\n&#8211; <a title=\"Stuehlinger\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stuehlinger\/\">St\u00fchlinger Kirchplatz und Park<\/a><br \/>\n&#8211; ColombiPark<br \/>\n&#8211; Unterf\u00fchrung Runzmattenweg<\/p>\n<p><em>&#8222;Stell Dir vor, Du bist 70 Jahre alt und mu\u00dft nachts um 23 Uhr zur Apotheke am Stadttheater, da diese gerade Bereitschaftsdienst hat.\u00a0Stell Dir vor, dass das nicht geht ohne zu riskieren, \u00fcberfallen zu werden.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Die Frauen verschwinden von unseren Stra\u00dfen<\/strong><br \/>\n&#8222;Es gibt eine oft von Minderheitengruppen \u00fcber eine Mehrheit ausge\u00fcbte, unangebrachte Form der Moral, die zu der Tatsache f\u00fchrt, dass der \u00f6ffentlichen Raum, der M\u00e4nnern wie Frauen geh\u00f6ren sollte, f\u00fcr Frauen nicht zug\u00e4nglich ist.&#8220; \u2013 Pascale Boistard, ehemalige franz\u00f6sische Ministerin f\u00fcr Frauenrechte.<br \/>\nFranz\u00f6sische Minister heucheln \u00dcberraschung und Emp\u00f6rung, dass Frauen in diesen Vororten schlie\u00dflich dem unaufh\u00f6rlichen Terror gegen sich erlegen sind und von den Stra\u00dfen verschwinden.<br \/>\nWas Frankreich vormachte, hat Deutschland nach <a title=\"Koeln-Silvester2016\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/koeln-silvester2016\/\">K\u00f6ln Silvester 2016\/17<\/a> nun erreicht.<br \/>\n6.1.2017<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Shisha-Bars in Binzengr\u00fcn und Herrenstrasse<\/strong><br \/>\nNicht nur die Shisha-Bar im Binzengr\u00fcn entwickelt sich zu einem Dauer\u00e4rgernis. Auch die Shisha-Bar in der Herrenstra\u00dfe, wie die BZ (<a class=\"normalPfeil\" href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/waren-die-angeklagten-rocker-der-united-tribuns--104402533.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/waren-die-angeklagten-rocker-der-united-tribuns&#8211;104402533.html<\/a>) berichtet hat, Schauplatz eines Gaunerst\u00fcckes war, ist ein solches \u00c4rgernis. Befreundete Anwohner und Bewohner des Anwesens haben die identischen Erfahrungen gemacht. Wann reagiert hier die Stadt oder Polizei? Nicht nur der Geruch ist schwerlich zu ertragen, auch die Besucher sind uneinsichtig in dem sie laut vor dem Etablisment vorfahren oder in der benachbarten Hermannstra\u00dfe die Anwohnerparkpl\u00e4tze belegen. Auch hier kein Einschreiten der Stadt.<br \/>\nMan muss sich fragen, warum hier eindeutig formulierte Regelungen nicht durchgesetzt werden. Offenbar haben die Ordnungskr\u00e4fte nicht den Willen und die Kraft, die Anwohner vor dem rechtswidrigen Treiben der s\u00fcdl\u00e4ndischen Barbetreiber zu sch\u00fctzen. Das ist der erste Schritt zu No-Go-Areas mitten in unseren St\u00e4dten. Eine Entwicklung, die man stoppen kann, aber offenbar nicht stoppen will. Ein Fall f\u00fcr Dienstaufsichtsbeschwerden.<br \/>\n18.8.2015, Sammy Bardowick<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/suesse-daempfe-saure-nachbarn-shisha-bar-in-weingarten-nervt-anwohner\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/suesse-daempfe-saure-nachbarn-shisha-bar-in-weingarten-nervt-anwohner<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>No-go-Areas in Duisburg und NRW<\/strong><br \/>\nDie nordrhein-westf\u00e4lische Polizei f\u00fcrchtet die Entstehung rechtsfreier R\u00e4ume in Ballungszentren. Wie aus einem vertraulichen Papier des Duisburger Pr\u00e4sidiums hervorgeht, droht der Staatsmacht die Kontrolle \u00fcber Problembezirke der Stadt zu entgleiten. Die Pflicht der Polizei, die \u00f6ffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten, sei in bestimmten Gegenden &#8222;langfristig nicht gesichert&#8220; und &#8222;akut gef\u00e4hrdet&#8220;, hei\u00dft es <a class=\"spTextlinkExt text-link-ext\" title=\"DER SPIEGEL 31\/2015: Kriminalit\u00e4t - Rechts\u00adfreie R\u00e4ume\" href=\"https:\/\/magazin.spiegel.de\/digital\/?utm_source=spon&amp;utm_campaign=vorab#SP\/2015\/31\/137324433\" target=\"_self\" rel=\"noopener\">nach SPIEGEL-Informationen<\/a> in der Analyse.Es gebe Bezirke, i denen Banden bereits ganze Stra\u00dfenz\u00fcge f\u00fcr sich reklamierten. Anwohner und Gesch\u00e4ftsleute w\u00fcrden eingesch\u00fcchtert und schwiegen aus Angst. Stra\u00dfenbahnlinien n\u00e4hmen die Menschen abends und nachts &#8222;als Angstr\u00e4ume wahr&#8220;. Polizisten und vor allem weibliche Beamte s\u00e4hen sich einer &#8222;hohen Aggressivit\u00e4t und Respektlosigkeit&#8220; gegen\u00fcber. &#8230; Alles vom 25.7.2015 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/nordrhein-westfalen-polizei-warnt-vor-rechtsfreien-raeumen-a-1045222.html\u00a0\">https:\/\/www.spiegel.de\/panorama\/justiz\/nordrhein-westfalen-polizei-warnt-vor-rechtsfreien-raeumen-a-1045222.html\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Einwanderer, keine Fl\u00fcchtlinge<\/strong><br \/>\nDer Denkfehler beginnt schon beim Wort Fl\u00fcchtlinge. Wenn Deutsche und andere Europ\u00e4er im 19. Jahrhundert und vorher keine Perspektive sahen und nach Amerika gingen, waren sie keine Fl\u00fcchtlinge, sondern Auswanderer bzw. Einwanderer. Einzelne waren auch verfolgt. Auch damals gingen Schiffe unter und waren die Bedingungen am Anfang schwer. Die Indianer waren nicht begeistert \u00fcber die Siedler, aber keiner fragte sie bzw. man trieb sie in unwirtliche Gegenden zur\u00fcck, rottete sie aus.<\/p>\n<p>11.5.2014, Hannes Wagner<\/p>\n<p>Unsere Angst, gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden<br \/>\nEin lascher Staat, eine lasche Kommunalverwaltung, eine hilflos agierende Polizei, die permanent \u00fcber ihre Unterbesetzung lamentiert \u2013 und was entsteht daraus f\u00fcr alle B\u00fcrger? Rechtsfreie R\u00e4ume und in Folge Resignation, Bankrotterkl\u00e4rungen der Verantwortlichen zum Beispiel mit dem Rat, bestimmte Orte nachts zu meiden. Man erkl\u00e4rt, die Unterk\u00fcnfte der jungen Asylsuchenden seien nicht gut genug oder man habe zu wenig Personal f\u00fcr die Betreuung. Da muss man sich fragen, was ist mit Bandendiebstahl, Verpr\u00fcgeln von Unschuldigen? Die T\u00e4ter, die einen am Boden Liegenden getreten haben, wurden zwar gefasst, aber wegen unklarer Formalit\u00e4ten wieder frei gelassen. Wo sind wir angekommen mit unserer &#8222;Willkommenskultur&#8220; und unserer Angst, gleich in die rechte Ecke gestellt zu werden, wenn versucht wird, geltendes Recht durchzusetzen?<br \/>\n12.5.2014, Hans Frieder Huber, Kirchzarten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verfolgte Menschen sollen in Deutschland Asyl erhalten. Unter diese Menschen mischen sich jedoch auch Kriminelle, die schon mit der Hoffnung hier her kommen, hier eine wesentlich bessere Einnahmequelle zu finden. Mit diesem Problem hat man in gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten bereits gen\u00fcgend Erfahrung.\u00a0Das gleiche Ph\u00e4nomen findet man auch andernorts. In die Schweiz reisten viele Menschen um der sch\u00f6nen Landschaft willen. Es gingen dort aber auch viele hin, weil das Schwarzgeld sich sich gut anlegen lie\u00df.<br \/>\nDieses Unterscheiden von Gewalt, geht mir ehrlich gesagt etwas auf die Nerven. Jeder der gewaltt\u00e4tig ist, geh\u00f6rt aus dem Verkehr gezogen und die Allgemeinheit muss vor ihm gesch\u00fctzt werden. Ob Deutsch, ausl\u00e4ndisch, katholisch, muslimisch, links, rechts oder einfach Chaot. Und da brauchen wir eine Polizei und Justiz, die auch funktionieren und das ist seit langem nicht besonders der Fall. Darum geht es hier. Dass Linke und\/oder Ultrarechte so ein Forum immer f\u00fcr ihre Zwecke ausnutzen, geht mir derma\u00dfen auf den Keks!<br \/>\n12.5.2014, Maria Traxler<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von der Schulbank an den Richtertisch: Staatsanw\u00e4lte, Richter, Polizeichefs und Politiker &#8230;, ab auf die Stra\u00dfe, schaut Euch an, was da passiert! Macht ein Praktikum bei der Polizei, dann wisst ihr vielleicht mal, was da tats\u00e4chlich los ist. Papier ist geduldig und Berichte sind selten wirkliche Abbilder.Solange ich von entsprechenden Personen Aussagen h\u00f6re, wie &#8222;ich glaube eigentlich nicht, dass nach zwei Uhr noch viele Personen auf den Stra\u00dfen unterwegs sind&#8220;,\u00a0 sich nicht viel \u00e4ndern.<br \/>\n30.4.2014, Julian Neumeister<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Zunehmende Zahl von Diebst\u00e4hlen und \u00dcberf\u00e4llen &#8211; No-Go-Areas?<\/strong><br \/>\nWie sicher ist Freiburg? Kann man abends und nachts noch guten Gewissens\u00a0durch die Stadt laufen? Diese Fragen stellen sich, nachdem ein deutlicher Anstieg von \u00dcberf\u00e4llen in der Innenstadt, im Bereich des Hauptbahnhofes sowie auf dem St\u00fchlinger Kirchplatz bekannt geworden ist. Die Kriminalpolizei h\u00e4lt diese Entwicklung f\u00fcr so gravierend, dass sie Anfang April eine Kooperation begonnen hat, um die Ausw\u00fcchse zu bek\u00e4mpfen. Die Taten reichen vom blo\u00dfen Diebstahl von Handys und Geldbeuteln bis hin zu brutalen \u00dcberf\u00e4llen, bei denen das am Boden liegende Opfer noch getreten wird. Eine genaue Statistik gibt es noch nicht, es sind aber etliche F\u00e4lle in den vergangenen acht Wochen aktenkundig geworden.<br \/>\nDie Polizei m\u00f6chte nun den Eindruck vermeiden, es gebe gar \u201eNogo-areas\u201c, in die man sich nachts am Besten nicht mehr traue. \u201eIn Freiburg gibt es keine rechtsfreien R\u00e4ume\u201c, betonte Polizeisprecher Dirk Klose gestern. \u201eWir sind pr\u00e4sent und haben bereits in einigen N\u00e4chten die Kontrollen verst\u00e4rkt.\u201c Fragt man Kollegen von ihm, kommt allerdings auch Frustration \u00fcber den Personalmangel und die Tatsache durch, dass etwaige T\u00e4ter ohnehin sofort wieder auf freien Fu\u00df gesetzt werden m\u00fcssen. Die T\u00e4ter jedenfalls treten meist in Gruppen auf und haben es auf wehrlose Menschen abgesehen. Dies k\u00f6nnen Frauen ebenso sein wie Betrunkene. Erbeutet werden meist Handys oder Bargeld.<br \/>\nUnd wer sind die T\u00e4ter? Klose: \u201eH\u00e4ufig, aber nicht ausschlie\u00dflich, kommen m\u00e4nnliche Fl\u00fcchtlinge aus dem nordafrikanischen Raum in Betracht, \u00fcberwiegend aus Marokko, Algerien und Tunesien.\u201c Diese suchten in Deutschland Asyl und h\u00e4tten hier zumeist ein Alter von unter 18 Jahren angegeben. Nachpr\u00fcfen kann man das im Normalfall kaum. \u201eIm Hinblick auf unzureichende Papiere l\u00e4sst sich das nur \u00fcber Altersangaben verifizieren.\u201c Fakt ist, dass die Zahl der \u201eunbegleiteten minderj\u00e4hrigen Fl\u00fcchtlinge\u201c in Freiburg deutlich angestiegen ist &#8211; von nur einer Handvoll vor wenigen Jahren auf inzwischen mehr als 100. Diese wohnen nicht mit den anderen Fl\u00fcchtlingen zusammen, sondern werden in einer separaten Einrichtung untergebracht und erhalten Jugendhilfe. Polizisten beklagen jedoch, dass sich im Falle einer Festnahme niemand f\u00fcr die vermeintlich Minderj\u00e4hrigen zust\u00e4ndig gef\u00fchlt habe. So sei ihnen nichts anderes \u00fcbrig geblieben, als diese wieder auf freien Fu\u00df zu setzen. Was die Polizei aber auch betont: Es sind beileibe nicht nur Asylbewerber, die f\u00fcr die Taten in Frage kommen. \u201eDie Letzten, die wir in der Nacht zum Mittwoch nach einem Angriff auf dem M\u00fcnsterplatz festgenommen haben, waren aus dem Raum Freiburg\u201c, sagt Klose. Hier hatte ein Trio zwei Discog\u00e4nger attackiert und ihnen das Geld geraubt. Die zunehmenden Straftaten rufen die Parteien auf den Plan. So haben die CDU-R\u00e4te Wendelin Graf\u00a0 von Kageneck und Daniel Sander am Dienstag in einem Schreiben an OB Dieter Salomon gefragt, welche\u00a0 a\u00dfnahmen die Stadtverwaltung plane, um etwa \u201eden St\u00fchlinger Kirchplatz weiterhin n\u00e4chtlich sicher betretbar zu halten\u201c? Die CDU-Fraktion sei \u201esehr beunruhigt\u201c \u00fcber die Entwicklung. Au\u00dferdem betonen die beiden Christdemokraten, die Stadt d\u00fcrfe die jugendlichen Fl\u00fcchtlinge \u201enicht sich selbst \u00fcberlassen\u201c. Deren besonderer Status d\u00fcrfe \u201enicht nur einen Schlafplatz und ausreichend Mahlzeiten bedeuten\u201c.<br \/>\nDie R\u00e4te der \u201eGr\u00fcnen Alternative\u201c warnten vor einem angeblichen \u201eAnheizen rassistischer Stereotype\u201c. Die Fraktion der \u201eGr\u00fcnen \/ Junges Freiburg\u201c hat derweil den Oberb\u00fcrgermeister gebeten, Vertreter der Freiburger Polizei in den n\u00e4chsten Hauptausschuss des Gemeinderates am 5. Mai einzuladen und \u201e\u00fcber den Stand der Ermittlungen sowie polizeiliche Gegenma\u00dfnahmen zu berichten\u201c, wie Fraktionschefin Maria Viethen schrieb. Zudem solle das Thema \u201eunbegleitete minderj\u00e4hrige Fl\u00fcchtlinge in Freiburg\u201c auch in der Sitzung des Kinder- und Jugendhilfeausschusses am 6. Mai behandelt werden. \u201eEs kann nicht sein, dass die Polizei sich nicht in der Lage sieht, diese Serie von \u00dcberf\u00e4llen und Diebst\u00e4hlen in den Griff zu bekommen\u201c, mahnen die Gr\u00fcnen. Und die gr\u00fcne R\u00e4tin Adelheid Hepp erg\u00e4nzt, die Polizei m\u00fcsse ihre Pr\u00e4senz \u201eendlich verst\u00e4rken\u201c. Denn, so Hepp: \u201eZu Recht haben die Freiburgerinnen und Freiburger die Erwartung, dass die Stadt sich aktiv um die Sicherheit ihrer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger bem\u00fcht.\u201c Allerdings k\u00f6nne dies nicht ohne die \u201eaktive Kooperation der Polizei\u201c geschehen. Diese solle deshalb die besorgten B\u00fcrger zu einem Informationsgespr\u00e4ch einladen, um konzeptionelle Ma\u00dfnahmen zu erl\u00e4utern.<br \/>\n24.4.2014, Stefan Ummenhofer, <a href=\"https:\/\/www.stadtkurier.de\/\">www.stadtkurier.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/stadtkurier.freiburg\">www.facebook.com\/stadtkurier.freiburg<\/a><\/p>\n<p><strong>Eine beschauliche Kleinstadt wie Freiburg &#8211; nicht wie in Berlin<\/strong><br \/>\nDie Politik in Freiburg muss sofort handeln und die Polizei knallhart und kompromisslos agieren. Auch hier in Berlin gibt es inzwischen jede Menge no-go-Areas, zum Beispiel den G\u00f6rlitzer Park nach Einbruch der Dunkelheit. Grund daf\u00fcr ist u.a, dass in einer naheliegenden Schule Dutzende Fl\u00fcchtlinge aus Nordafrika untergebracht sind. In Berlin versagt die staatliche Autorit\u00e4t praktisch jeden Tag &#8211; ich bin aber der Ansicht, dass das in einer beschaulichen Kleinstadt wie Freiburg nicht der Fall sein darf. BW hat gen\u00fcgend Geld f\u00fcr Polizeipr\u00e4senz. Die Beamten sollen gef\u00e4lligst nachts Streife durch die Innenstadt laufen und verdachtsunabh\u00e4ngig kontrollieren. Sonst werden sich irgendwann die B\u00fcrger bewaffnen und das schafft ein sehr ungutes Klima. Tun Sie bitte etwas, Herr B\u00fcrgermeister!<br \/>\n25.4.2014, Hans-J\u00f6rg Eichele<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ratsfraktionen zu \u00dcberfallserie: &#8222;Es darf keine No-go-Areas in Freiburg geben&#8220;<\/strong><br \/>\nDie Diebstahl- und \u00dcberfallserie beunruhigt auch die Freiburger Gemeinder\u00e4te. Polizei und Stadtverwaltung m\u00fcssten aktiv werden, es d\u00fcrfe keine No-go-Areas in der Stadt geben, fordern einige. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 22.4.2014 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ratsfraktionen-zu-ueberfallserie-es-darf-keine-no-go-areas-in-freiburg-geben\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/ratsfraktionen-zu-ueberfallserie-es-darf-keine-no-go-areas-in-freiburg-geben<\/a><\/p>\n<p>No-Go-Areas in einer Stadt, die (zu einem Gro\u00dfteil) vom Tourismus lebt w\u00e4ren ja auch t\u00f6dlich. Aber dann muss eben auch mehr f\u00fcr die Sicherheit getan werden, lieber Gemeinderat! Die \u00c4rmel nur kurz vor der Wahl hochkrempeln reicht heute nicht mehr&#8230;<br \/>\n22.4.2014, Patrick Winter<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Sozialstaat<\/strong><br \/>\nWir alle leben in einem Sozialstaat. Das ist sch\u00f6n. Das dumme ist nur, das kostet viel Geld, sehr viel Geld. Bl\u00f6d ist auch, das nicht nur die Einheimischen diesen Sozialstaat genie\u00dfen k\u00f6nnen, sondern auch Asylbewerber, EU-B\u00fcrger, Wirtschaftsfl\u00fcchtlinge usw. Und das kostet leider noch mehr Geld. Und da man sich nicht noch mehr verschulden will als das man schon ist, wird gespart. An der Bildung, an der Polizeian der Infrastruktur an &#8230; Leider holt man sich nicht nur liebe und nette Menschen ins Land ,sondern auch die weniger netten &#8211;\u00a0und die werden halt nicht weniger, unsere Polizei aber schon. Denn die ist ja schon mit den einheimischen Straft\u00e4tern \u00fcberfordert, mit der Beaufsichtigung von Demos und Fu\u00dfballstadien. Dann bleibt es uns leider nicht erspart, mit einigen No-Go-Areas zu leben. Oder &#8222;der Erfolg fri\u00dft seine Kinder&#8220;.<br \/>\n23.4.2014, Alexander Vorstedter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Soziales &gt;Dienste &gt;Immobilien &gt;Wohnen &gt;Quartier\u00a0&gt;No-Go-Area &nbsp; Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Henryk M. Broder: No-Go-Bereiche f\u00fcr Juden in Stuttgart (4.1.2025) Krawalle nach Marokko-Belgien 2:1 in Br\u00fcssel\u00a0(27,11.2022) Unsicherheit nimmt zu in Baden-W\u00fcrttemberg\u00a0(10.2.2021) Berlins beliebteste Staatsfeinde: Rigaer Strasse als &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/immobilien\/wohnen\/no-go-area\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":965,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-47269","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/47269","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=47269"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/47269\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":129713,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/47269\/revisions\/129713"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/965"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=47269"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}