{"id":43399,"date":"2014-01-02T19:53:03","date_gmt":"2014-01-02T18:53:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=43399"},"modified":"2014-01-02T20:24:09","modified_gmt":"2014-01-02T19:24:09","slug":"spes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/hilfe\/spes\/","title":{"rendered":"SPES"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Vereine\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/\">Vereine<\/a> &gt;<a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwazwald.de\/blog\/hilfe\">Hilfe<\/a>\u00a0&gt;SPES<\/p>\n<div id=\"attachment_41432\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/winter\/schnee\/schnee6feldberg-pan131128\/\" rel=\"attachment wp-att-41432\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-41432\" class=\"size-full wp-image-41432\" title=\"schnee6feldberg-pan131128\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/schnee6feldberg-pan131128.jpg\" alt=\"\" width=\"637\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/schnee6feldberg-pan131128.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/schnee6feldberg-pan131128-180x77.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-41432\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Schauinsland nach Osten \u00fcber Hofsgrund zum Feldberg am 28.11.2013 - der erste Schnee in diesem Winter<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zeitbank-55-in-freiburg-ost\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zeitbank-55-in-freiburg-ost\/<\/a>\u00a0(2.1.2014)<\/li>\n<li>Das Land l\u00e4sst Seniorenprojekt im Kleinen Wiesental alt aussehen (28.11.2013)<\/li>\n<li>Auftaktveranstaltung von &#8222;Lebensqualit\u00e4t durch N\u00e4he LQB &#8211; Auftaktveranstalung in Elzach (1.10.2009)<\/li>\n<li>SPES Zukunftsmodelle e.V.<\/li>\n<li>Zeitbank 55+ &#8211; so funktioniert das Zeitspenden<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Land l\u00e4sst Seniorenprojekt im Kleinen Wiesental alt aussehen<\/strong><\/p>\n<p>Die emotionalen Wellen schlugen hoch beim &#8222;Runden Tisch&#8220; in Tegernau im Kleinen Wiesental, bei dem die an einer Mitarbeit interessierten B\u00fcrger des Projekts &#8222;Alt werden in gewohnter Umgebung&#8220; \u00fcber den aktuellen Projektstand informiert werden sollten. Entgegen ersten Informationen, wonach die Bewilligung der Projektf\u00f6rderung eine &#8222;reine Formsache&#8220; sei, musste Alexander H\u00f6lsch vom B\u00fcro SPES bekannt geben, dass seitens des Ministeriums f\u00fcr den l\u00e4ndlichen Raum neue b\u00fcrokratische Hindernisse in Aussicht gestellt werden&#8230;&#8230;<br \/>\nAlles vom 28.11.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kleines-wiesental\/das-land-laesst-seniorenprojekt-alt-aussehen--77736264.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/kleines-wiesental\/das-land-laesst-seniorenprojekt-alt-aussehen&#8211;77736264.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>SPES Zukunftsmodelle e.V.<br \/>\n<\/strong><br \/>\nIm Verein <a title=\"SPES\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/vereine\/hilfe\/spes\/\">&#8218;SPES Zukunftsmodelle e.V.&#8216;<\/a> haben sich Menschen zusammen geschlossen die zur St\u00e4rkung der Lebensqualit\u00e4t beitragen wollen, indem sie Methoden zur B\u00fcrgerbeteiligung, Modelle f\u00fcr Nahversorgung und Nachbarschaftshilfe, Konzepte im Blick auf den demographischen Wandel, Initiativen f\u00fcr die St\u00e4rkung regionaler Wirtschaftskreisl\u00e4ufe und weitere Zukunftsmodelle entwickeln. Der Verein unterst\u00fctzt Gemeinden und Regionen, die diese Modelle umsetzen wollen. Unterst\u00fctzte Zukunftsmodelle:<br \/>\n&#8211; Lebensqualit\u00e4t durch N\u00e4he LQN<br \/>\n&#8211; Dienstleistungen und Ortsnahe RundumVersorgung DORV<br \/>\n&#8211; Zeitbank 55+<br \/>\n&#8211; Alt werden in gewohnter Umgebung<br \/>\n&#8211; Schule, Wirtschaft, Nachhaltigkeit<\/p>\n<p>Ingrid Engelhart, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Vorsitzende\u00a0, Tel 0761\/5144-244, <a href=\"mailto:engelhart@spes.de\">engelhart@spes.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spes.de\">www.spes.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zeitbank 55+ &#8211; so funktioniert das Zeitspenden<\/strong><\/p>\n<p>Wer in eine Zeitbank 55 + eintreten will, f\u00fcllt als Neumitglied zuerst mal eine Liste aus. Auf dieser kann man ankreuzen, was man selbst an F\u00e4higkeiten oder T\u00e4tigkeiten einbringen m\u00f6chte und was man sucht. Jedes Mitglied erh\u00e4lt einen Ausweis und als Start einen Stundenblock mit einem Zeitguthaben von f\u00fcnf Stunden. Wenn man Hilfe ben\u00f6tigt, sucht das Zeitbankb\u00fcro im Verein vor Ort, in dem man registriert ist, einen m\u00f6glichen Helfer. Ist dieser gefunden und kommt beim Hifesuchenden vorbei, so stellt dieser f\u00fcr jede geleistete Stunde einen Scheck vom Stundenblock aus. Die Stunden l\u00e4sst sich der Helfer vom Zeitbankb\u00fcro auf ein Stundenkonto buchen. Leistet man selbst Hilfe, bekommt man daf\u00fcr Stunden auf sein Konto. Damit kann man Guthaben-Stunden ansparen. Diese Guthaben-Stunden kann man dann wieder f\u00fcr Hilfe abrechnen, die man selbst in Anspruch nimmt. \u00dcbers Internet oder eine direkte Anfrage beim Vereinsvorstand kann man sein Kundenkonto abfragen. Alle Zeitbank-Mitglieder sind in einem Zeitbankb\u00fcro registriert, zus\u00e4tzlich gibt es regelm\u00e4\u00dfige Stammtische zum besseren Kennenlernen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Lebensqualit\u00e4t durch N\u00e4he LQB &#8211; Auftaktveranstalung in Elzach<\/strong><\/p>\n<p>Die Elzacher haben offenbar Feuer gefangen f\u00fcr ihre Stadt samt Ortsteilen \u2013 das scheint nach der Auftaktveranstaltung des Projekts &#8222;Lebensqualit\u00e4t durch N\u00e4he&#8220;\u00a0sicher. Rund 200 interessierte B\u00fcrger kamen dazu ins Haus des Gastes. Und noch lange nach Ende der Veranstaltung wurde intensiv in lockerer Runde weiterdiskutiert.<br \/>\n&#8222;Lebensqualit\u00e4t durch N\u00e4he&#8220;, kurz &#8222;LQN&#8220;, klingt zun\u00e4chst unkonkret. Gemeint ist ein Projekt, welches vom EU-Programm &#8222;Leader&#8220; sowie von der Landesregierung und auch von der Kirche unterst\u00fctzt wird. Umgesetzt wird es mit Hilfe des Vereins Spes-Zukunftsmodelle e.V. Was bedeutet nun &#8222;LQN&#8220;? Das erfuhren die B\u00fcrger an diesem Abend gleich mehrfach. Verschiedene B\u00fcrger aus Elzach und den Ortsteilen hatten sich zu den Themen Stadtplanung, Gewerbe, Handel und Dienstleistungen, Landwirtschaft und \u00d6kologie, Freizeit, Kultur und Tourismus, Jugend, Familie und Senioren Gedanken gemacht. Zun\u00e4chst freute sich B\u00fcrgermeister Holger Krezer in seiner Begr\u00fc\u00dfung \u00fcber die tolle Resonanz:&#8220;Mit Ihrer Anwesenheit zeigen Sie, dass Ihnen das Thema Stadtentwicklung am Herzen liegt&#8220;. Das best\u00e4tigte LQN-Projektleiter Andreas H\u00f6lsch. Er wird Elzach die kommenden 18 Monate betreuen. Als treibende Kraft nannten beide den ehemaligen Stadtrat Dieter Maier, der es schaffte, auch den Gemeinderat mitzubegeistern.<br \/>\nWas also hei\u00dft nun &#8222;LQN&#8220;? H\u00f6lsch erkl\u00e4rte: &#8222;Lebensqualit\u00e4t ist, wenn ich wei\u00df, wo meine Produkte herkommen. Wenn der \u00f6ffentliche Nahverkehr stimmt. Wenn breites Angebot an Waren angeboten wird und so weiter&#8220;. Und wenn sich die Einheimischen nicht wohl f\u00fchlen, so H\u00f6lsch, dann f\u00fchlen sich auch G\u00e4ste nicht wohl. Dabei seien Negativentwicklungen ganz schnell in einer Stadt sichtbar. Deshalb seien alle gefragt, an einer Verbesserung eben dieser &#8222;Lebensqualit\u00e4t durch N\u00e4he&#8220; zu arbeiten.<br \/>\nArchitekt Mario Eggen gab seine Gedanken zur Stadtplanung bekannt. Es gelte, mehrere Ziele zu definieren. Zum Beispiel k\u00f6nnten kurzfristig leere Schaufenster gestaltet werden, w\u00e4hrend man sich mittelfristig um die Nutzung der Pl\u00e4tze k\u00fcmmern sollte. Die Stadtplanung bilde den Rahmen, man m\u00fcsse einen roten Faden finden, der die &#8222;Wiedererkennung&#8220; des Ortes erh\u00f6he. Eine &#8222;neue Mitte&#8220; wie der Oberprecht\u00e4ler Kurpark k\u00f6nnte solche Erkennbarkeit erh\u00f6hen. &#8222;Aber wof\u00fcr soll Elzach bekannt sein?&#8220;, fragte Eggen in die Runde. &#8222;Wir m\u00fcssen den Mut haben, dies gemeinsam zu entscheiden und es mit aller Konsequenz zu tragen&#8220;<br \/>\nMatthias Hirschbolz, ehemaliger Stadtrat, und Gesch\u00e4ftsmann Ulrich Volk nahmen sich dem Thema &#8222;Gewerbe, Handel und Dienstleistungen&#8220; an. In Elzach g\u00e4be es eine &#8222;ausgepr\u00e4gte Kritikkultur&#8220; monierten die zwei. Zu oft werde erst abgewartet, wie sich etwas entwickelt: &#8222;Zu viele Zuschauer, zu wenig Akteure&#8220;. Doch das sei nicht das alleinige Problem. Fehlende Fach\u00e4rzte und Kundenabwanderung ins Kinzigtal oder nach Freiburg seien nur einige der vorhandenen Probleme. &#8222;Wieso schaffen es andere Gemeinden?&#8220;, fragten Hirschbolz und Volk und hoffen: &#8222;M\u00f6ge es Aufbruchstimmung geben, die Elzach nach vorne bringt.&#8220;<br \/>\n&#8222;Was passiert, wenn Wiesen und \u00c4cker nicht mehr bewirtschaftet werden, wenn der Wald verwildert?&#8220; Das fragte Landwirtin Martina Kury, die daran erinnerte, dass mit der Landwirtschaft viele vor- und nachgelagerte Arbeitspl\u00e4tze verbunden seien. &#8222;Wir leben und investieren in Elzach&#8220;, so Kury. Dank der Landwirtschaft werde die Landschaft offen gehalten, bleibe die Vielfalt erhalten und die Wertsch\u00f6pfung f\u00e4nde vor Ort statt.<br \/>\nDieter Maier referierte zum Thema &#8222;\u00d6kologie&#8220; und nahm auch Stellung zu der Verkehrssituation in Elzach. Auch nach dem Bau der neuen B 294 sei mit erheblichem Quellverkehr (&#8222;hausgemachtem&#8220; Verkehr) zu rechnen. Weiter m\u00fcsse man bei der Energiegewinnung darauf achten, &#8222;dass die Lebensqualit\u00e4t nicht zu Lasten unserer Kinder&#8220; verbessert wird.<br \/>\nDie Gewerbetreibenden Michaela Bloss und Thomas Landwehr hatten Interessantes zum Thema &#8222;Freizeit, Kultur und Tourismus&#8220; vorbereitet. Das Herzblut schwang bei beiden f\u00f6rmlich mit. So glauben sie daran, dass in &#8222;unserem historischen Handwerkerst\u00e4dtle viele M\u00f6glichkeiten stecken, die man noch besser nutzen k\u00f6nnte&#8220;. Bloss nannte die Yacher Projekte als gutes Beispiel, wie man sein Potenzial ausnutzen kann. Die Vereine seien das &#8222;R\u00fcckgrat unserer Kultur&#8220; und sollten unterst\u00fctzt werden. Es m\u00fcsse positiv gedacht, die Tradition und Geschichte neu belebt werden. &#8222;Zeigen wir unsere Identit\u00e4t und gestalten unser St\u00e4dtle wie unser Wohnzimmer&#8220;, so Bloss und Landwehr, die auch daran erinnerten, dass die Touristen nur kommen, wenn es mehr Freizeitangebote und Kultur gibt.<br \/>\nRita Andris hatte sich mit den Jugendlichen Samuel, Robin, Sven und Florin um das Thema Jugend gek\u00fcmmert, &#8222;weil sie mir am Herzen liegen&#8220;, so Andris. Die Erwachsenen h\u00e4tten Verantwortung f\u00fcr die Jugendlichen, es nutzen keine &#8222;erhobenen Zeigefinger, sondern offene Ohren und tatkr\u00e4ftige H\u00e4nde.&#8220; Bei einer Umfrage unter 14- bis18-jJ\u00e4hrigen Jugendlichen hat das Team festgestellt, dass insbesondere ein zentraler Treffpunkt in Elzach fehle und auch ein Jugendgemeinderat auf der &#8222;Wunschliste&#8220; stehe.<br \/>\nHeike Hin setzte sich mit dem Thema &#8222;Familie&#8220; auseinander. Kinderbetreuung sei eine gro\u00dfe Aufgabe f\u00fcr Elzach, erste Schritte habe es bei der Ferienbetreuung gegeben. Vielleicht k\u00f6nnte in Elzach auch eine Tauschb\u00f6rse oder eine Nachbarschaftshilfe entstehen, so Hin, die auch Schulwege oder Fahrdienste als Stichworte f\u00fcr die Zukunft nannte. Monika Greulich w\u00fcnschte sich f\u00fcr &#8222;ihr&#8220; Thema &#8222;Senioren&#8220; viel Gemeinsamkeit von Jung und Alt: &#8222;Senioren wollen am Leben in der Gemeinde teilhaben&#8220;, fragte aber auch: &#8222;Wo kann sich ein r\u00fcstiger Rentner einbringen? Wo bekommt er Hilfe, wenn die Kr\u00e4fte nachlassen?&#8220;<br \/>\nVieles, sehr vieles wurde angesprochen, der Funke sprang \u00fcber. &#8220; Jeder kann mitmachen, wie und wie oft er will und kann&#8220;, ermunterte Projektleiter H\u00f6lsch, bevor es an den Stellw\u00e4nden zu vielen Gespr\u00e4chen kam. Dort konnte man Ideen gleich einbringen. So tummelten sich dort viele B\u00fcrger, schrieben, diskutierten und planten. Die Stellw\u00e4nde mit der Ideensammlung sind jetzt in Sparkasse und Volksbank ausgestellt.<br \/>\n1.10.2009, Silke Nitz<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Vereine &gt;Hilfe\u00a0&gt;SPES https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/zeitbank-55-in-freiburg-ost\/\u00a0(2.1.2014) Das Land l\u00e4sst Seniorenprojekt im Kleinen Wiesental alt aussehen (28.11.2013) Auftaktveranstaltung von &#8222;Lebensqualit\u00e4t durch N\u00e4he LQB &#8211; Auftaktveranstalung in Elzach (1.10.2009) SPES Zukunftsmodelle e.V. 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