{"id":42010,"date":"2013-12-08T15:27:05","date_gmt":"2013-12-08T14:27:05","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=42010"},"modified":"2013-12-09T09:04:35","modified_gmt":"2013-12-09T08:04:35","slug":"freija","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/prostitution\/freija\/","title":{"rendered":"FreiJa"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/prostitution\/pink\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\">Home<\/a> &gt;<a title=\"Business\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/\">Business<\/a> &gt;<a title=\"Dienste\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/\">Dienste<\/a> &gt;<a title=\"Prostitution\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/prostitution\/\">Prostitution<\/a> &gt;FreiJa<\/p>\n<div id=\"attachment_41432\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/winter\/schnee\/schnee6feldberg-pan131128\/\" rel=\"attachment wp-att-41432\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-41432\" class=\"size-full wp-image-41432\" title=\"schnee6feldberg-pan131128\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/schnee6feldberg-pan131128.jpg\" alt=\"\" width=\"637\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/schnee6feldberg-pan131128.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/11\/schnee6feldberg-pan131128-180x77.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-41432\" class=\"wp-caption-text\">Blick vom Schauinsland nach Osten \u00fcber Hofsgrund zum Feldberg am 28.11.2013 - der erste Schnee in diesem Winter<\/p><\/div>\n<ul>\n<li>FreiJa \u2013 Aktiv gegen Menschenhandel: Situation in Freiburg (20.12.2012)<\/li>\n<li>Projekt FREIJA in Freiburg, Kehl und Weil (23.9.2009)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/prostitution.htm#Projekt FREIJA in Freiburg, Kehl und Weil\">Projekt FREIJA in Freiburg, Kehl und Weil<\/a> &gt;Prostitution (1.4.2009)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/frauen2.htm#Projekt FreiJa gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution\">Projekt FreiJa gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution<\/a> &gt;Frauen2 (20.11.2007)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/prostitution.htm#FreiJa - Warum ist diese Arbeit gegen Prostitution notwendig\">FreiJa &#8211; Warum ist diese Arbeit gegen Prostitution notwendig?<\/a> (24.6.2006)<br \/>\n\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>FreiJa &#8211; Aktiv gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel<\/li>\n<li><a title=\"PINK\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/prostitution\/pink\/\">PINK &#8211; Ausstieg aus der Prostitution<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>FreiJa &#8211; Aktiv gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel<\/strong><br \/>\nDas Projekt \u201eFreiJa &#8211; Aktiv gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel\u201c ber\u00e4t und unterst\u00fctzt M\u00e4dchen und Frauen, die zur Prostitution gezwungen oder darin ausgebeutet werden, sowie Frauen, die als Heiratsmigrantinnen nach Deutschland gekommen sind und hier Gewaltstrukturen ausgesetzt sind. Seit dem 1. Juni 2006 hat das <a title=\"Diakonie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/diakonie\/\">Diakonische Werk<\/a> im s\u00fcdbadischen Raum drei Beratungsstellen in Kehl, Kirchzarten und Weil am Rhein aufgebaut. Gef\u00f6rdert wird das Projekt von Aktion Mensch.<\/p>\n<p>FreiJa &#8211; Aktiv gegen Menschenhandel<br \/>\nFreiJa ist eine Fachberatungsstelle f\u00fcr Opfer von Frauenhandel und f\u00fcr Frauen mit sexualisierten Gewalterfahrungen innerhalb des Prostitutionsmilieus. Wir leisten Krisenintervention und betreuen Frauen und M\u00e4dchen, die sich pers\u00f6nlich an uns wenden oder von Dritten an uns vermittelt werden.<\/p>\n<p>FreiJa Freiburg, Schwarzwaldstr. 24, 79102 Freiburg, Tel 0761-7671-255,\u00a0\u00a00160-94618147<br \/>\n<a href=\"mailto:freija@diakonie-freiburg.de\">freija@diakonie-freiburg.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.diakonie-freiburg.de\/index.php?freija\">https:\/\/www.diakonie-freiburg.de\/index.php?freija<\/a><\/p>\n<p>FreiJa, Diakonisches Werk der Ev. Kirchenbezirke im Landkreis L\u00f6rrach<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.diakonie-weil.de\/\">www.diakonie-weil.de<\/a><br \/>\nKehl Tel 07851\/72244<br \/>\nFreiburg &#8211; Kirchzarten Tel 07661\/938421<br \/>\nWeil am Rhein Tel 07621\/974210<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #008000;\">FreiJa: Stichwort &#8222;Menschenhandel&#8220;, Konto- Nr. 0105020433, BLZ 660 608 00, <\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color: #008000;\">Evangelische Kreditgenossenschaft Karlsruhe<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Frauenheld &#8211; Infos f\u00fcr Freier:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.frauenheld-sein.de\/\">www.frauenheld-sein.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>In der Koalitionsvereinbarung CDU\/SPD wird klar unterschieden zwischen<br \/>\na) Prostitution als legale Erwerbst\u00e4\u00f6tigkeit (h\u00f6chstens ca 20%)<br \/>\nb) Zwangsprostitution als Straftat, bei der Menschenh\u00e4ndler am Leid der Frauen verdienen (80%).<br \/>\nIn S\u00fcdbaden arbeiten sch\u00e4tzungsweise 400Prosinen als Prostituierte.\u00a0<br \/>\n\u00a0<\/p>\n<p align=\"left\">\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>FreiJa \u2013 Aktiv gegen Menschenhandel: Situation in Freiburg<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\">Osteurop\u00e4ische Zwangsprostituierte, missbraucht und schlie\u00dflich auf der M\u00fcllkippe \u201eentsorgt\u201c \u2013 das war der harte Stoff, der dem \u201eTatort\u201c im \u201eErsten\u201c an den vergangenen beiden Sonntagen eine Rekordeinschaltquote von zeitweise mehr als 10 Millionen Zuschauern einbrachte. Realit\u00e4t oder Fiktion? \u201eWir begegnen Frauen, die Vergleichbares erlebt haben\u201c, sagt Beate Huschka von der Fachberatungsstelle \u201eFreiJa \u2013 Aktiv gegen Menschenhandel\u201c beim\u00a0 <a title=\"Diakonie\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/religion\/kirchen\/diakonie\/\">Diakonischen Werk Freiburg<\/a>.<br \/>\nManche Frauen k\u00e4men nach S\u00fcdbaden im Glauben, beispielsweise als Servicepersonal in Hotels und Gastst\u00e4tten zu arbeiten, und f\u00e4nden sich dann in einem Prostitutions-Netz von Arbeitsausbeutung wieder, das sich \u201ein niedrigen Verdienstm\u00f6glichkeiten, schlechten Arbeitszeiten und einem hohen Arbeitsumfang\u201c widerspiegele. Oftmals seien sie mit \u201eL\u00fcgen, Drohungen, Gewalt und Zwang\u201c konfrontiert. Die Mitarbeiterinnen von FreiJa beraten und begleiten solche Frauen. \u201eWir informieren sie \u00fcber ihre Rechte als Opfer, helfen eine sichere Unterkunft zu finden und unterst\u00fctzen bei der Organisation finanzieller Hilfe\u201c, so Huschka.<br \/>\n\u201eVereinigungen wie FreiJa sind Gold wert \u2013 auch wir arbeiten mit ihnen zusammen\u201c, berichtet Paul Schneider, Leiter des zust\u00e4ndigen Dezernates 21 bei der Kriminalpolizei Freiburg. Auch er best\u00e4tigt, wie brutal es mitunter in diesem Milieu zugeht \u2013 auch in Freiburg, wo etwa 180 bis 200 Prostituierte ihre Dienste anbieten. Sch\u00e4tzungsweise 80 Prozent von ihnen sind Osteurop\u00e4erinnen \u2013 vorzugsweise aus solchen Nationen, bei denen es aufgrund der EU-Mitgliedschaft eine Freiz\u00fcgigkeit bei der Wahl des Arbeitsplatzes gibt, also etwa Rum\u00e4nien oder Bulgarien. \u201eDer Zwang spielt sich in v\u00f6llig unterschiedlicher Weise ab\u201c, berichtet Kripo-Mann Schneider. Dies reiche vom Wissen, dass die Frauen ihrem \u201eBesch\u00fctzer\u201c (meist ein Landsmann) Geld in Form der Reisekosten nach Deutschland schuldeten, bis hin zu k\u00f6rperlicher Gewalt. \u201eEs gab auch schon F\u00e4lle, bei denen stellvertretend Familienangeh\u00f6rige zuhause in Osteuropa zu Schaden gekommen sind\u201c, so Schneider. Bei all dem sei Freiburg dennoch nicht mit richtigen Gro\u00dfst\u00e4dten zu vergleichen. \u201eWir haben kaum gr\u00f6\u00dfere Laufh\u00e4user und es gibt hier auch keinen Stra\u00dfenstrich, bei dem die Frauen ja besonders ungesch\u00fctzt sind.\u201c Die Freiburger Szene zeichne sich durch eine gewisse Kleinteiligkeit aus. Dem trage auch das j\u00fcngst beschlossene Freiburger Bordellkonzept Rechnung. Ein weiterer \u201eVorteil\u201c Freiburgs: Laut Erkenntnissen der Polizei haben anders als in anderen Orten Rockergruppen kaum Einfluss auf die hiesige Rotlichtszene. F\u00fcr die Frauen gef\u00e4hrlich ist das Milieu aber hier ebenso \u2013 FreiJa d\u00fcrfte die Arbeit auch in Zukunft nicht ausgehen.<br \/>\n20.12.2012, <a href=\"https:\/\/www.stadtkurier.de\">www.stadtkurier.de<\/a><\/p>\n<p align=\"left\">\u00a0<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"left\"><strong><a name=\"Projekt FREIJA in Freiburg, Kehl und Weil\"><\/a>Projekt FREIJA in Freiburg, Kehl und Weil<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><em>Seit knapp drei Jahren gibt es das <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/prostitution#FreiJa - Aktiv gegen Zwangsprostitution und Menschenhandel\">Projekt Freija<\/a>, das Zwangsprostituierten in S\u00fcdbaden beim Ausstieg aus dem Milieu hilft. Die Finanzierung ist f\u00fcr ein weiteres Jahr gesichert \u2013 am Standort Weil am Rhein aber soll es nur noch eine Notfallberatung geben. <\/em><\/p>\n<p align=\"left\">Sie m\u00f6chten nicht mehr mit Namen genannt werden, denn in den vergangenen drei Jahren gab es auch f\u00fcr die Mitarbeiterinnen von Freija Situationen, in denen sie bedroht wurden. Seit Juni 2006 gibt es das Projekt, das Zwangsprostituierten beim Ausstieg hilft \u2013 und sich selbst besser zu sch\u00fctzen ist eine Erfahrung, die die drei Beraterinnen in dieser Zeit gemacht haben. Immer mehr Frauenwenden sich an die Ansprechpartnerinnen von Freija in Kehl, <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/kirchzarten.htm\">Kirchzarten<\/a>\/Freiburg und Weil am Rhein. Im vergangenen Jahr wurden 19 Frauen betreut. \u201eDie Zahl steigt stetig mit zunehmendem Bekanntheitsgrad&#8220;, sagt eine Beraterin. Umso erfreulicher ist es, dass das zun\u00e4chst bis Mai 2009 befristete Projekt, das bislang von der Diakonie und \u201eAktion Mensch&#8220; finanziert wurde, zumindest f\u00fcr ein weiteres Jahr gesichert ist. Ab dem1. Juni bezahlen das Land und die Diakonie. Au\u00dferdem gibt es \u2013 dank einer fraktions\u00fcbergreifenden Initiative der Frauen im Landtag \u2013 einen Fonds in H\u00f6he von 100000 Euro, mit dem die Beratungsstellen in Baden-W\u00fcrttemberg schnell und unb\u00fcrokratisch helfen k\u00f6nnen. \u201eWir hoffen auf eine langfristige Finanzierung&#8220;, sagt die Beraterin.<br \/>\nIn Weil an Rhein soll jedoch die Arbeit ab Juli anders eingeteilt werden: \u201eWir sehen nicht den Umfang der Beratungsanfragen als so gro\u00df an, dass wir mit dem bisherigen Mitarbeiterumfang in der Arbeit verbleiben m\u00fcssen&#8220;, teil der Leiter der Diakonie im Kreis, Michael Schmitt-Mittermeier, mit: \u201eDurch Umverteilung von Arbeitskraft\u00a0 werden wir auch weiterhin f\u00fcr die betroffenen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/frauen.htm\">Frauen<\/a> eine Anlaufstelle bleiben und in Notf\u00e4llen Beratung bieten. Die Querschnittsaufgaben und die Pflege des Netzwerkes wird von der Beratungsstelle in Freiburg weiterbetrieben werden.&#8220; Das Diakonische Werk L\u00f6rrach sei auch weiterhin ein Knoten im Netzwerk Freija. Vernetzt zu sein, das ist wichtig f\u00fcr die Mitarbeiterinnen, um \u00fcberhaupt den Kontakt zu betroffenen Frauen herstellen zu k\u00f6nnen. In Kehl\/Stra\u00dfburg, berichtet die Beraterin, sei es \u00fcber den Stra\u00dfenstrich noch am einfachsten. \u201eWir versuchen auch, \u00fcber Prostituierte an Zwangsprostituierte heranzukommen&#8220;, sagt sie. In Freiburg und Weil entsteht ein Gro\u00dfteil der Kontakte \u00fcber die Kooperation mit anderen Beratungsstellen, Kliniken, Kirchengemeinden und \u00e4hnliche Institutionen. Zuk\u00fcnftig soll auch in Bars und Bordellen informiert werden \u2013 auf der Schiene der Gesundheitspr\u00e4vention. So es Bordelle gibt: In Weil am Rhein etwa ist Prostitution verboten. Es gibt nat\u00fcrlich dennoch Prostituierte \u2013 aber versteckt und daher noch schwerer zu erreichen. Einweiteres Problem sind Terminwohnungen, wo die Frauen oft wechseln. \u201eZwangsprostituierte werden h\u00e4ufig von Wohnung zu Wohnung gekarrt&#8220;, sagt die Beraterin. Es gebe nicht die typische Zwangsprostituierte, denn Zwang hat viele Gesichter: \u201eDas geht von hohen Schulden \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/drogen.htm\">Drogensucht<\/a> bis hin zu Frauen, die regelrecht gehandelt werden.&#8220; Die F\u00e4lle seien oft diffus, die Beraterinnen versuchen zun\u00e4chst, die Frauen sicher unterzubringen, damit sie sich mit der rechtlichen Situation in Ruhe auseinandersetzen k\u00f6nnen. Viele Frauen wollen ihre Peiniger nicht anzeigen, weil sie zu eingesch\u00fcchtert sind oder der Polizei nicht trauen. Die kann aber nur handeln, wenn die Frauen zu einer Aussage bereit sind. Und ohne Anzeige sind f\u00fcr Frauen aus Nicht-EU-Staaten die Chancen noch geringer, in Deutschland bleiben zu d\u00fcrfen. Sie m\u00fcssen einen Asylantrag stellen \u2013 der trotz des erduldeten Schicksals nicht immer angenommen wird. \u201eIhnen bleibt oft nur die Illegalit\u00e4t&#8220;, sagt die Beraterin. F\u00fcr Frauen aus Deutschland oder EU-Staaten sieht die Zukunft ebenfalls selten rosig aus: Deutsche Frauen haben aufgrund ihrer Vita, eventuell ihrer Drogensucht kaum eine Aussicht auf dem Arbeitsmarkt. Frauen aus EU-Beitrittsl\u00e4ndern k\u00f6nnen noch nicht einmal Hartz IV beantragen. \u201eDas ist f\u00fcr uns und die Frauen oft sehr frustrierend.&#8220; Infos f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/maenner.htm\">Freier<\/a> im Internet: <a href=\"https:\/\/www.frauenheld-sein.de\/\">www.frauenheld-sein.de<\/a><br \/>\nKathrin Ganter, 29.3.2009, <a href=\"https:\/\/www.der-sonntag.de\/\">www.der-sonntag.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Business &gt;Dienste &gt;Prostitution &gt;FreiJa FreiJa \u2013 Aktiv gegen Menschenhandel: Situation in Freiburg (20.12.2012) Projekt FREIJA in Freiburg, Kehl und Weil (23.9.2009) Projekt FREIJA in Freiburg, Kehl und Weil &gt;Prostitution (1.4.2009) Projekt FreiJa gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution &gt;Frauen2 (20.11.2007) FreiJa &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/dienste\/prostitution\/freija\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":14931,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-42010","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/42010","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=42010"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/42010\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/14931"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=42010"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}