{"id":36509,"date":"2013-08-16T15:50:34","date_gmt":"2013-08-16T13:50:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=36509"},"modified":"2025-10-04T15:21:44","modified_gmt":"2025-10-04T13:21:44","slug":"lkw","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/lkw\/","title":{"rendered":"Lkw"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Regio\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/\">Regio<\/a> &gt;<a title=\"Verkehr\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/\">Verkehr<\/a> &gt;<a title=\"Fahrrad\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/handel\/fahrrad\/\">Fahrrad<\/a> &gt;LKW<\/p>\n<div id=\"attachment_1299\" style=\"width: 611px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/himmelreich5pan-080430\/\" rel=\"attachment wp-att-1299\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1299\" class=\"size-full wp-image-1299\" title=\"himmelreich5pan-080430\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/himmelreich5pan-080430.jpg\" alt=\"\" width=\"601\" height=\"207\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/himmelreich5pan-080430.jpg 601w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/himmelreich5pan-080430-180x61.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 601px) 100vw, 601px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1299\" class=\"wp-caption-text\">Dreisamtal: Blick von Himmelreich nach Osten \u00fcber die B31 bei Falkensteig zu H\u00f6llentalbahn (links) Hinterwaldkopf (oben) am 30.4.2008<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">anklicken\u00a0<\/span>oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/stadtfreiburg\/\">Freiburg setzt auf Wasserstoff bei M\u00fcllabfuhr<\/a>\u00a0(29.9.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/auto\/\">Auto ist voll Nazi<\/a>\u00a0(17.12.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/trucker-convoys-can-und-usa\/\">Trucker-Convoys CAN und USA<\/a>\u00a0(7.3.2022)<\/li>\n<li>E-Lastwagen \u2013 ein Modell f\u00fcr die Zukunft? (12.8.2016)<\/li>\n<li>Milka Schokolade aus L\u00f6rrach &#8211; Lager auf den LKWs der Strasse (16.8.2013)<\/li>\n<li>Benzin verteuern besser als Maut (15.8.2013)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/auto\/\">Auto<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Diesel\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/verkehr\/diesel\/\">Diesel<\/a><\/li>\n<li><a title=\"LOHC\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/energie\/wasserstoff\/lohc\/\">LOHC \u2013 Tr\u00e4gerfl\u00fcssigkeit f\u00fcr H2<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Strassen\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/tourismus\/strassen\/\">Strassen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/buergerinitiativen\/demo\/trucker\/\">Trucker<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>E-Lastwagen \u2013 ein Modell f\u00fcr die Zukunft?<\/strong><br \/>\nStromtrassen an Autobahnen liefern Elektrizit\u00e4t f\u00fcr Lastwagen, die klimaschonend durch Deutschland rollen: Ist das eine Utopie? Nicht unbedingt. &#8230; Alles vom 12.8.2016 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/e-lastwagen-ein-modell-fuer-die-zukunft\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/e-lastwagen-ein-modell-fuer-die-zukunft<br \/>\n<\/a>\u00a0 .<br \/>\n<strong>E-Highway von Siemens<\/strong><br \/>\nKernelement des von Siemens entwickelten E-Highways ist ein intelligenter Stromabnehmer in Kombination mit einem beliebigen Lkw-Hybridantriebssystem. Sensoren erm\u00f6glichen einem auf Lastern montierten Stromabnehmer, bei Geschwindigkeiten bis 90 Stundenkilometer den Kontakt zur Oberleitung herzustellen und zu unterbrechen. Das erlaubt auch ein \u00dcberholen auf elektrifizierten Strecken. Als Nebeneffekt kann das System zudem bordeigene Batterien von Elektro-Lkw w\u00e4hrend der Fahrt laden.<br \/>\nEin zweiter E-Highway nach dem Prototyp an der E16 nahe Stockholm soll 2017 nahe Los Angeles in Kalifornien in Betrieb gehen. Dort kooperiert Siemens Lkw-seitig mit der Volvo-Tochter Mack. Die dort elektrifizierte Strecke liegt im von Lastwagenverkehr stark belasteten Umfeld der US-H\u00e4fen von Los Angeles und Long Beach. Dort sind heute t\u00e4glich 35.000 Lastwagen unterwegs. Studien sagen bis zum Jahr 2035 eine Verdreifachung dessen voraus. Zwei weitere Teststrecken sind nun in Deutschland geplant.<\/p>\n<p><strong>G\u00fcter auf die Schiene, dann auf LKWs &#8211; wie Railcare.ch<\/strong><br \/>\nIn der ganzen, herbeigeredeten Euphorie \u00fcber diesen Versuch mit Oberleitungs-LKWs darf nicht \u00fcbersehen werden, dass Stahlr\u00e4der auf Stahlschienen weitaus weniger Rollwiderstand haben als Pneur\u00e4der auf einer Strassenoberfl\u00e4che, d.h. die Bahn ist energieeffizienter als LKWs und auch sicherer. G\u00fcter geh\u00f6ren deshalb in ISO kompatible Wechselbeh\u00e4lter und Container verpackt auf die Schiene, was mit den meisten G\u00fctern m\u00f6glich ist. Das Sammeln und Verteilen dieser Frachtbeh\u00e4lter kann mit LKWs mit eingebauten Horizontalumschlagger\u00e4ten erfolgen, die diese mit minimalster Infrastruktur auch an kleinen Bahnh\u00f6fen auf die Bahn umladen k\u00f6nnen. Wie dies sogar auf einer kurzen Strecke von unter 70 km zwischen Lausanne und Genf in der Schweiz funktioniert zeigt ein witziges Video (https:\/\/www.railcare.ch\/content\/railcare\/de\/behauptung\/schweizzuklein.html). In unserer N\u00e4he betreibt railCare ein derartige Umladestation als Teil ihres schweizweiten Kombi-Verkehrs-Netzes. Diese funktioniert so unauff\u00e4llig, reibungslos und vor allem leise, dass sie kaum auff\u00e4llt. Dieses System k\u00f6nnte auch in Deutschland und anderen L\u00e4ndern eingesetzt werden, damit die l\u00e4stigen Brummis weniger die Strassen verstopfen und Menschenleben gef\u00e4hrden. D.h. das Geld w\u00fcrde weitaus gescheiter und nachhaltiger in die Elektrifikation und den Ausbau von Bahnstrecken sowie Zubringer-LKWs mit Horizontalumschlagger\u00e4te gesteckt. Diese Kurzstrecken-Zubringer-LKWs liessen sich mit Akkus ohne teure Oberleitung betreiben.<br \/>\n12.8.2016, Eduard J. Belser<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Milka Schokolade aus L\u00f6rrach &#8211; Lager auf den LKWs der Strasse<\/strong><\/p>\n<p>Das L\u00f6rracher Schokoladenwerk hat in den vergangenen Monaten viele Ver\u00e4nderungen erlebt und den Wechsel von Kraft Foods zu Mondelez International vollzogen. Doch im Kern blieb alles beim Alten. Seit mehr als 110 Jahren wird hier Milka-Schokolade produziert, seit jeher mit der lila Verpackung. Doch hinter dieser best\u00e4ndigen H\u00fclle steckt technischer Wandel. Drei Millionen 100-Gramm-Tafeln verlassen t\u00e4glich das Werk. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 16.8.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/loerrachs-herz-ist-milka-lila-die-geschichte-des-schokowerks\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/loerrachs-herz-ist-milka-lila-die-geschichte-des-schokowerks<\/a><\/p>\n<p><strong>LKW statt Bahn<\/strong><br \/>\nBei 3 Millionen 100g Tafeln\/Tag ergibt das alleine einen Zuckerbedarf von rund 174 t\/Tag oder 5220 t\/Monat f\u00fcr die Tafelproduktion. Leider wird seit Jahren nichts mehr \u00fcber die Schiene angeliefert, sondern ein LKW kommt nach dem anderen zum entladen. Dieses obwohl das Werk direkt einen Gleisanschluss besitzt. Hier w\u00e4re doch auch noch Energieeinsparpotenzial vorhanden.<br \/>\n16.8.2013, Udo Jakob<\/p>\n<p><strong>Lagerhaltung auf der Strasse<\/strong><br \/>\nKlar Herr Jenne, ich will auch die Bahn. Im Fall Suchard sind wir Verbraucher mitschuldig. Wir wollen immer mehr verschiedene Sorten, das heisst viel mehr Rohstoffe. Also ist die Lagerkapazit\u00e4t pro Rohstoff geringer, kann nur noch Just in time disponiert werden. So l\u00e4uft e wieder auf den LKW hinaus. Wie Sie sagen, rollende Lagerhaltung auf der Strasse<br \/>\n16.8.2013, Andreas Schleith<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Benzin verteuern besser als Maut <\/strong><\/p>\n<p>Es gibt durchaus auch Umweltsch\u00fctzerInnen die sich mit der Idee einer Maut anfreunden k\u00f6nnen, denn die ungedeckten, externen Kosten und Wegekosten im Strassenverkehr in Deutschland sind gross. Doch ist die Maut tats\u00e4chlich der volkswirtschaftlich richtige Weg, um diese ungedeckten Kosten hereinzubringen?<br \/>\na.. Gegen eine Autobahnmaut mit Hilfe einer Vignette gibt es viele Argumente.Vignetten sind eine Flatrate f\u00fcr Vielfahrer, sie haben keine positiven Umweltwirkungen und sie sind nicht gerecht. Vielfahrer zahlen dann genauso viel wie Wenigfahrer. Gleichzeitig f\u00f6rdert sie den Ausweichverkehr auf mautfreie Nebenrouten.<br \/>\nb.. Eine satellitengest\u00fctzte Pkw-Maut w\u00e4re ein extrem teurer, unakzeptabler weiterer Schritt in Richtung \u00c3\u0153berwachungsstaat, denn damit k\u00f6nnen umfassende Bewegungsprofile der Bev\u00f6lkerung erstellt werden.<br \/>\nDas Mautsystem ist ein politischer R\u00fcckschritt und ein weiterer Beitrag zur europ\u00e4ischen Kleinstaaterei. Schon im Jahr 1819 (!) forderte Friedrich List den Abbau der innerdeutschen Zollschranken: Achtunddreissig Zoll- und Mautlinien in Deutschland l\u00e4hmen den Verkehr im Innern. Um von Hamburg nach \u00d6sterreich, von Berlin in die Schweiz zu handeln, hat man zehn Staaten zu durchschneiden, zehn Zoll- und Mautordnungen zu studieren, zehnmal Durchgangszoll zu bezahlen&#8230;<\/p>\n<p>Hinter den heutigen Mautforderungen f\u00fcr Ausl\u00e4nder steckt \u00e4hnlich populistisches, r\u00fckw\u00e4rtsgewandtes, kleinstaatliches Denken wie im Jahr 1819 (das u.a. zur Revolution von 1848 f\u00fchrte&#8230;), nur diesmal auf europ\u00c3\u00a4ischer Ebene. Es m\u00fcsste Ziel sein, in ganz Europa die Maut abzuschaffen und nicht neue Grenzen einzuf\u00fchren.<br \/>\nDie aktuellen Mautpl\u00e4ne sind getragen von massiven \u00f6konomischen Interessen, die \u00f6ffentlich zumeist nicht diskutiert werden. Schon die am 1.1.2005 eingef\u00fchrte LKW-Maut war und ist eine Gelddruckmaschine f\u00fcr Toll Collect und Co., die vor allem auch im Zusammenhang mit der geplanten, weiteren Autobahn-Privatisierung gesehen werden muss. Ein wichtiger Teil der Einnahmen der LKW-Maut fliesst nicht dem Staat, sondern \u00fcber die Betriebsgeb\u00fchren der Firma Toll Collect zu, die an den Kontrollen und den Ger\u00c3\u00a4ten verdient. Die Summen, die der Bund laut Wikipedia dem Systembetreiber\u00a0Toll Collect bezahlt, wuchsen seit 2005 von 0,56 Milliarden Euro bis 2010 auf 0,7 Milliarden Euro. Kein Wunder, dass der Lobbyist Seehofer sich vehement f\u00fcr die PKW-Maut einsetzt.<\/p>\n<p>Satellitenbasierte Abrechnungs- und Total\u00fcberwachungssysteme haben extrem hohe Betriebskosten,die nicht dem Staat und dem Unterhalt der Infrastruktur zugute kommen. Manche Experten sch\u00e4tzen, dass die Betriebskosten des Systems ein Drittel der Einnahmen verbrauchen w\u00fcrden. Um 100 Milliarden Euro f\u00fcr den Staat und die Verkehrsinfrastruktur zu erwirtschaften, m\u00fcssen die Autofahrer 150 Milliarden bezahlen. Dazu kommen die Anschaffungskosten f\u00fcr ein On-Board-Unit, ein elektronisches Ger\u00e4t, das jeder PKW ben\u00f6tigen w\u00fcrde. Das Modell f\u00fcr LKW kostet etwa 500 Euro plus der Einbaukosten. So w\u00c3\u00fcde die PKW-Maut ein Multi-Milliardengesch\u00e4ft f\u00fcr die Industrie. Die Erstausstattung von 50 Millionen PKW mit On-Board-Units entspr\u00c3\u00a4che einem Umsatz von \u00fcber 25 Milliarden Euro. Siemens ist in Frankreich am Aufbau des neuen Mautsystems beteiligt\u00a0und hat Interesse am gr\u00f6\u00dften Mautmarkt in Europa, wie Unternehmenskreise dem Handelsblatt sagten.<\/p>\n<p>Eine Erh\u00f6hung der Mineral\u00f6lsteuer als Alternative zur PKW-Maut w\u00e4re kosteng\u00fcnstig, unb\u00fcrokratisch, gerecht, verbrauchsabh\u00c3\u00a4ngig, \u00f6kologisch vertretbar und aus all diesen Gr\u00fcnden vermutlich politisch nicht durchsetzbar. Die verwaltungsaufw\u00e4ndige KFZ-Steuer k\u00f6nnte abgeschafft und die Mineral\u00f6lsteuer entsprechend erh\u00f6ht werden. Die extrem teure, b\u00fcrokratische und f\u00fcr die Konzerne sehr lohnende \u00c3\u0153berwachungslogistik der Maut w\u00fcrde nicht gebraucht und 100% der Einnahmen w\u00fcrden dem Staat zufliessen. Dies w\u00fcrde in Zeiten des Klimawandels und der absehbaren Endlichkeit (nicht nur) des Erd\u00f6ls den Prozess, spritsparende und klimafreundliche PKW zu bauen, massiv f\u00f6rdern. Kein Wunder, dass eine einflussreiche Lobby versucht, diese L\u00f6sung zu verhindern. Gemessen an den Nebenkosten f\u00fcr ein unn\u00f6tiges satellitenbasiertes Abrechnungssystem w\u00e4ren die Verluste durch Tanktourismus in grenznahen Gebieten minimal. Da alle unn\u00f6tigen Ausgaben f\u00fcr die Ausgabe von Vignetten, f\u00fcr die teure satellitengest\u00fctzte Pkw-Maut und f\u00fcr die b\u00fcrokratische Abrechnung der KFZ-Steuer wegfallen k\u00f6nnten, w\u00c3\u00a4re die Erh\u00f6hung der Mineral\u00f6lsteuer auch f\u00fcr die PKW-FahrerInnen die finanziell g\u00fcnstigste L\u00f6sung. Dennoch wird sich in Deutschland die \u00f6kologisch und \u00f6konomisch vern\u00fcnftigste L\u00f6sung mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht gegen die Interessen der Industrie und ihrer Lobbyisten in der Politik durchsetzen lassen, denn dies w\u00fcrde ja eine vern\u00fcnftige Politik erfordern. Der Spritpreis ist in Deutschland mit dem Brotpreis im Mittelalter vergleichbar. Auch deshalb ist es sehr wahrscheinlich, dass sich die Industrielobby mit L\u00f6sungen durchsetzt die zur Total\u00fcberwachung beitragen, B\u00fcrokratie f\u00f6rdern und bei denen ein gro\u00dfer Teil der bezahlten Gelder nicht dazu beitragen, die marode Verkehrsinfrastruktur zu unterhalten.<\/p>\n<p>Axel Mayer, BUND, 15.8.2013<br \/>\n<a href=\"https:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/pkw-maut.html\">https:\/\/vorort.bund.net\/suedlicher-oberrhein\/pkw-maut.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Regio &gt;Verkehr &gt;Fahrrad &gt;LKW Listenauswahl eines Beitrags: Bitte\u00a0anklicken\u00a0oder runterscrollen Freiburg setzt auf Wasserstoff bei M\u00fcllabfuhr\u00a0(29.9.2025) Auto ist voll Nazi\u00a0(17.12.2023) Trucker-Convoys CAN und USA\u00a0(7.3.2022) E-Lastwagen \u2013 ein Modell f\u00fcr die Zukunft? 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