{"id":33437,"date":"2013-06-25T08:42:18","date_gmt":"2013-06-25T06:42:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=33437"},"modified":"2015-06-21T10:06:46","modified_gmt":"2015-06-21T08:06:46","slug":"inkontinenz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/inkontinenz\/","title":{"rendered":"Inkontinenz"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a> &gt;<a title=\"Chronisch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/\">Chronisch<\/a> &gt;<a title=\"Senioren\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/senioren\/\">Senioren<\/a> &gt;Inkontinenz<\/p>\n<div id=\"attachment_32828\" style=\"width: 647px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/flora\/frauenmantel\/frauenmantel6tropfen-pan130610\/\" rel=\"attachment wp-att-32828\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-32828\" class=\"size-full wp-image-32828\" title=\"frauenmantel6tropfen-pan130610\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/frauenmantel6tropfen-pan130610.jpg\" alt=\"\" width=\"637\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/frauenmantel6tropfen-pan130610.jpg 637w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/frauenmantel6tropfen-pan130610-180x72.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 637px) 100vw, 637px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-32828\" class=\"wp-caption-text\">Blatt eines Frauenmantels nach einer Regennacht morgens um 9 Uhr am 10.6.2013<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Inkontinenz &#8211; ein verschwiegenes Leiden (21.6.2015)<\/li>\n<li>Welt-Kontinenz-Woche &#8211; allj\u00e4hrlich\u00a0Ende Juni (25.6.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/freiburg-wc.htm#Nette Toilette: Rote Schilder weisen den Weg in neun Restaurants\">Nette Toilette: Rote Schilder weisen den Weg in neun Restaurants<\/a> &gt;WC-Freiburg (28.6.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/chronisch3.htm#Stuhlinkontinenz ist tabu, obwohl zweith\u00e4ufigste Erkrankung\">Stuhlinkontinenz ist tabu, obwohl zweith\u00e4ufigste Erkrankung<\/a> &gt;Chronisch3 (15.6.2008)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/chronisch3.htm#Inkontinenz: Etwa 10% Der Bev\u00f6lkerung - 1. Deutscher Kontinenz-Tag\">Inkontinenz: Etwa 10% Der Bev\u00f6lkerung &#8211; 1. Deutscher Kontinenz-Tag<\/a> &gt;Chronisch3 (28.6.2007)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/chronisch.htm#Bebo Beckenbodenzentrum Freiburg - Inkontinenzhilfe\">Bebo Beckenbodenzentrum Freiburg &#8211; Inkontinenzhilfe<\/a><\/li>\n<li>Inkontinenzhilfe &#8211; Selbsthilfegruppe Freiburg<\/li>\n<li>Kontinenzzentrum an der Freiburger Uniklinik<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Inkontinenzhilfe &#8211; Selbsthilfegruppe Freiburg<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein Thema, \u00fcber das zu reden vielen Betroffenen schwer f\u00e4llt: Inkontinenz. Viele &#8211; vor allem \u00e4ltere Menschen &#8211; nehmen Blasenschw\u00e4che als Schicksal und altersbedingtes Problem hin. Dabei beschr\u00e4nkt sich das Problem Inkontinenz keineswegs auf \u00e4ltere Menschen oder Frauen. Vielen Betroffenen k\u00f6nnte allerdings geholfen werden, wissen Dr. Martin Hermstr\u00fcwer vom Stadtkrankenhaus Herbolzheim, der Emmendinger Urologe Dr. Maher Abdin und Leonie Thom\u00e4 von der Freiburger Kontinenz-Selbsthilfegruppe aus der Erfahrung ihrer Arbeit. &#8230;<br \/>\nEntscheidend daf\u00fcr, dass den Betroffenen geholfen werden kann, sei zu erreichen, dass sie auch \u00fcber ihr Problem reden, betont Leonie Thom\u00e4. Genau hier setzt auch die von ihr 1999 gegr\u00fcndete Selbsthilfegruppe in Freiburg an. Sie will Hilfe zur Selbsthilfe bieten und eine Anlaufstelle f\u00fcr Betroffene sein. Eine weitere Anlaufstelle ist auch das Freiburger Informationszentrum f\u00fcr Harnkontinenz, dessen Gesch\u00e4ftsstelle in der Urologie der Uniklinik Freiburg angesiedelt ist. Auch hier arbeitet Leonie Thom\u00e4 mit. &#8230; &#8222;Harninkontinenz ist eine sekund\u00e4re Krankheit, also Folge einer anderen Krankheit. Die gilt es als Ursache m\u00f6glichst herauszufinden&#8220;, betont der Urologe Maher Abdin. L\u00f6sungen gebe es in den meisten F\u00e4llen, doch die notwendige Diagnostik und anschlie\u00dfende Therapie erfordere gro\u00dfen Zeitaufwand. &#8230;<br \/>\nMehr auf <a href=\"https:\/\/www.bzol.de\/\">www.bzol.de<\/a> vom 11.5.2004<\/p>\n<p>Inkontinenzhilfe, Selbsthilfegruppe Freiburg, Leonie Thom\u00e4, Tel 0761\/892295<br \/>\nDie Kontinenz-Selbsthilfegruppe trifft sich an jedem zweiten Dienstag im Monat um 17.30 Uhr im Raum Feldberg des Evangelischen Stifts, Hermannstrasse 10<\/p>\n<p>Patientenforum am Samstag, 27. Juni 2009, von 10 bis 12 Uhr im H\u00f6rsaal der Universit\u00e4ts-Frauenklinik<\/p>\n<p>Infos zu Inkontinenz: Deutschen Kontinenzgesellschaft\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.gih.de\/\">www.gih.de<\/a><br \/>\nbeim Freiburger Informationszentrum,\u00a0 Tel 0761\/1378135, <a href=\"https:\/\/www.fizh.de\/\">www.fizh.de<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.stadtkrankenhaus-herbolzheim.de\/\">www.stadtkrankenhaus-herbolzheim.de<\/a> , Dr. Martin Hermstr\u00fcwer<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Kontinenzzentrum an der Freiburger Uniklinik sowie Diakonie<\/strong><\/p>\n<p>Inkontinenz ist die fehlende F\u00e4higkeit des K\u00f6rpers, den Inhalt von Blase und Darm zu speichern und beide kontrolliert zu entleeren. Der unfreiwillige Abgang von Urin und Stuhl zur falschen Zeit und am falschen Ort ist ein gro\u00dfes medizinisches, seelisches, hygienisches und soziales Problem.<\/p>\n<p>Interdisziplin\u00e4res Kontinenzzentrum, Tel 0761\/270-2631 oder 10<br \/>\nSelbsthilfegruppe Inkontinenz, c\/o Leonie Thom\u00e4, Tel 0761\/89 22 95<\/p>\n<p>Interdisziplin\u00e4res Kontinenzzentrum am Diakoniekrankenhaus<br \/>\nHotline 0761\/1 30193247, Info: <a href=\"https:\/\/www.kodia-freiburg.de\">www.kodia-freiburg.de<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Inkontinenz &#8211; ein verschwiegenes Leiden<\/strong><\/p>\n<p><em>Millionen Menschen leiden darunter \u2013dennoch handelt es sich um ein Tabu: Harn und Stuhlinkontinenz. Wer Hilfe sucht, hat allerdings gute Heilungschancen. Zur Weltkontinenzwoche von 22. bis 28. Juni 2015 finden in Freiburg zwei Veranstaltungen statt.Mit dabei ist Krankenpflegerin Leonie Thom\u00e4, die seit 16 Jahren die Selbsthilfegruppe f\u00fcr Betroffene in der Region leitet.<br \/>\n<\/em><br \/>\nWie ver\u00e4ndert Inkontinenz das Lebensgef\u00fchl und den Alltag der Betroffenen, Frau Thom\u00e4?<br \/>\nSo individuell wie die Menschen sind, so individuell ist auch ihr Leidensdruck \u2013unabh\u00e4ngig vom Grad der Inkontinenz. Immer aber ist es bedr\u00fcckend und schambesetzt, wenn man Harn oder Stuhl nicht mehr halten kann. Inkontinenz l\u00f6st ein gro\u00dfes Unsicherheitsgef\u00fchl aus, die Angst, dass andere es merken. Das Leben der Betroffenen ist eingeschr\u00e4nkt: In der eigenen Stadt kennen sie alle \u00f6ffentlichen Toiletten, aber an anderen Orten werden sie unsicher und verzichten daher lieber auf Unterwegssein, Wandern, Reisen. Viele sind isoliert.Oft ist Inkontinenz auch mit gro\u00dfem Schuldgef\u00fchl verbunden. Man glaubt, \u00a0dass man Mitschuld tr\u00e4gt, weil man die R\u00fcckbildungsgymnastik nach der Geburt des Kindes nicht diszipliniert genug gemacht hat oder nicht rechtzeitig zum Arzt gegangen ist.<\/p>\n<p>Wie viele Menschen sind von Stuhl- und Harninkontinenz betroffen?<br \/>\nDie Deutsche Kontinenzgesellschaft geht von neun Millionen Menschen aus, spricht aber gleichzeitig von einer hohen Dunkelziffer, die hinzukommt. Jeder Zehnte in Deutschland ist demnach betroffen. Manche leiden ausschlie\u00dflich an Harn oder an Stuhlinkontinenz, manche an beidem. M\u00e4nner und Frauen trifft es gleicherma\u00dfen. Es ist keine Alterserkrankung,Inkontinenz kann auch Junge treffen, sie kommt aber geh\u00e4uft im Alter vor, weil andere Erkrankungen sie verst\u00e4rken. Auf der Freiburger Gesundheitsmesse Anfang Mai hatte unsere Selbsthilfegruppe einen Stand, und es war unglaublich, wie viele Menschen kamen. Der Informationsbedarf ist offenbar riesig.<br \/>\n.<br \/>\nWelche Ursachen liegen der Harninkontinenz zu Grunde?<br \/>\nBei M\u00e4nnern tritt Harninkontinenz oft nach einer Prostatakrebs-Operation auf, sie ist eine h\u00e4ufige Folge der Krebstherapie. Meistens gibt sich das innerhalb von einigen Wochen oder Monaten, manchmal aber auch nicht. Grunds\u00e4tzlich unterscheiden wir zwischen Belastungs- und Dranginkontinenz: Im ersten Fall kommt es beim Husten, Niesen, Lachen oder Treppensteigen zu unwillk\u00fcrlichem Harnverlust, im zweiten Fall ist die Blase \u00fcberaktiv, so dass der Harndrang selbst bei gering gef\u00fcllter Blase so stark wird, dass er sich nicht unterdr\u00fccken l\u00e4sst.<br \/>\nBei M\u00e4nnern entsteht Belastungsinkontinenz meist nach der genannten Krebs-OP, die Dranginkontinenz ist oft Folge einer gutartigen Vergr\u00f6\u00dferung der Prostata \u2013weil die Harnr\u00f6hre eingeengt ist, entleert sich die Blase oft nicht mehr vollst\u00e4ndig, und das l\u00f6st den Drang aus.<br \/>\nBei Frauen gibt es ebenfalls beide Formen der Inkontinenz. Ursache ist eine Senkung des Beckenbodens, der Blase, der Geb\u00e4rmutter oder des Darms. Ausgel\u00f6st wird dies durch Geburten, schwere k\u00f6rperliche Arbeit, h\u00e4ufige Harnwegsinfekte oder andere Ursachen.<br \/>\n.<br \/>\nWie gehen die meisten Betroffenen zun\u00e4chst mit ihrem Leiden um?<br \/>\nAllgemein l\u00e4sst sich sagen: F\u00fcr M\u00e4nner ist das Thema weniger schambesetzt, weil sie meist die Ursache kennen, sie suchen rascher Hilfe.WennInkontinenz in Zusammenhang mit der Krebstherapie auftritt, setzen sie alles daran, das Problem rasch zu l\u00f6sen, und machen flie\u00dfig ihre Beckenboden\u00fcbungen. Im Fall der Drangsymptomatik bekommen sie von ihrem Arzt Medikamente, mit deren Hilfe sich die Harnr\u00f6hre weitet, so dass der Urin wieder vollst\u00e4ndig abgeht.<br \/>\nFrauen sch\u00e4men sich mehr?<br \/>\nJa und nein. Zun\u00e4chst sind sie ja daran gew\u00f6hnt, im Rahmen des Zyklus Ausscheidungen zu haben. Am Anfang nehmen sie das Thema daher meist nicht so ernst und verwenden eben Slipeinlagen. Wenn sie aber immer wieder erleben, dass sie es nicht mehr zur Toilette schaffen oder ohne es zu merken eine gewisse Menge Harn verlieren, herrscht f\u00fcr sie Handlungsbedarf.<\/p>\n<p>Bei Stuhlinkontinenz ist der Leidensdruck sicherlich noch h\u00f6her?<br \/>\nStuhlinkontinenz stellt sich dramatischer dar. Oft geht ihr eine Darmkrebs-Operation mit einem zeitweiligen k\u00fcnstlichen Darmausgang an der Bauchdecke, auch Stoma oder Anus praeter genannt, voraus.Nach der anschlie\u00dfenden R\u00fcckverlagerung des Darmausgangs fehlt oft die n\u00f6tige Ern\u00e4hrungsberatung, denn das Reservoir, das den Stuhl bisher gehalten hat, ist durch die OP meist nicht mehr vorhanden.Die Folge ist,dass Betroffene \u00fcber h\u00e4ufige Toiletteng\u00e4nge klagen. Manche k\u00f6nnen halbe Tage das Haus nicht verlassen. Und wenn sie dann rausgehen, essen und trinken sie vorsichtshalber nichts. Das ist eine gro\u00dfe Belastung und macht die Teilnehme am gesellschaftlichen Leben oft unm\u00f6glich. Ich treffe immer wieder Patienten, die sagen, so sei ihr Leben f\u00fcr sie nicht mehr lebenswert.<\/p>\n<p>In diesen F\u00e4llen kann ein dauerhafter k\u00fcnstlicher Darmausgang eine Erleichterung sein?<br \/>\nJa. Oft wehrt man sich lange dagegen, aber der Leidensdruck kann so gro\u00df sein, dass man ihm schlie\u00dflich zustimmt \u2013 und danach erleichtert ist. Pl\u00f6tzlich ist manunabh\u00e4ngig, das Leben wieder lebenswert. Die Technik ist inzwischen sehr gut: Die Bauchdecken\u00f6ffnung ist mit einer geruchsdichten Klappe abgedeckt, und alle zwei Tage wird der Darm mit einer Sp\u00fclfl\u00fcssigkeit geleert. Wie das geht, lernt der Patient in der Klinik, er kann es dann selbst ohne Hilfe zu Hause oder unterwegs anwenden.<\/p>\n<p>Der Freiburger Gyn\u00e4kologe Ludwig Quaas, der das Kontinenzzentrum am Diakoniekrankenhaus 2005 aufgebaut hat, sagte damals, von zehn Betroffenen konsultierten nur drei einen Arzt. Stimmt das heute noch?<br \/>\nZahlen kann ich keine nennen, aber es handelt sich noch immer um eine verschwiegene Erkrankung. Die Kontinenzwoche soll dazu dienen, dass man sieht: Ich bin nicht allein und es gibt Hilfe. Ich habe den Eindruck, dass sich das Tabu langsam aufl\u00f6st.<\/p>\n<p>Wo findet man Hilfe?<br \/>\nDie beste Anlaufstelle sind Kontinenzzentren, wie es in Freiburg einige gibt \u2013 etwa an der Uniklinik und im Diakoniekrankenhaus. Dort arbeiten \u00c4rzte und Therapeuteninterdisziplin\u00e4r zusammen: Gyn\u00e4kologen, Urologen, Neurologen, Chirurgen, Physiotherapeuten. Erst werden die Ursachen abgekl\u00e4rt, dann entscheiden Arzt und Patient gemeinsam \u00fcber die Therapie. Die Beckenbodentherapie als konservative, physiotherapeutische Ma\u00dfnahme ist die erste Wahl. Au\u00dferdem gibt es eine Reihe von operativen und medikament\u00f6sen M\u00f6glichkeiten.<\/p>\n<p>Wie vielen Betroffenen kann geholfen werden?<br \/>\nSehr viele kann man heilen. Linderung und Wiederteilnahme am gesellschaftlichen Leben ist in den allermeisten F\u00e4llen zu erreichen. Doch das Ziel, kontinent zu werden, ist nicht immer garantiert. In unserer Selbsthilfegruppe, zu der Menschen aus Freiburg, dem Kreis Emmendingen und dem Markgr\u00e4flerland kommen, erlebe ich eine Fluktuation, die mich freut: Viele Betroffene holen sich hier Rat und Unterst\u00fctzung, m\u00fcssen aber bald nicht mehr kommen<\/p>\n<p>21.6.2015, Sigrun Rehm, <a href=\"https:\/\/www.der-sonntag.de\">www.der-sonntag.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DIE WELTKONTINENZWOCHE findet zum siebten Mal statt. Beide Freiburger Kontinenzzentren laden aus diesem Anlass zu Veranstaltungen mit Experten ein, in denen typische Leiden benannt und aktuelle Behandlungsmethoden erl\u00e4utert werden. Au\u00dferdem besteht Raum f\u00fcr Fragen:<br \/>\n\u201eBeckenbodenschw\u00e4che und Inkontinenz: &#8230;sprechen wir dar\u00fcber\u201c am Montag, 22. Juni,17 bis 19 Uhr, B\u00fcrgerhaus Z\u00e4hringen<br \/>\n\u201eBlasenschw\u00e4che? Inkontinent? Wer dar\u00fcber spricht, hat gute Heilungschancen\u201c am Mittwoch, 24. Juni,19 bis 20.30 Uhr, H\u00f6rsaal A\/B des Diakoniekrankenhauses, Wirthstra\u00dfe 11.<\/p>\n<p>DIE SELBSTHILFEGRUPPE \u201eKontinenz\u201ctrifft sich am zweiten Dienstag des Monats um 17.30 Uhr im Evangelischen Stift Freiburg, Raum Feldberg, Hermannstra\u00dfe 10. Kontakt: Leonie Thom\u00e4, Telefon 0761\/892295.<\/p>\n<p>.<br \/>\nINTERDISZIPLIN\u00c4RE KONTINENZZENTREN gibt es in Freiburg an der Uniklinik (Hotline 0761\/270263 10, werktags 9 bis 12 Uhr,<br \/>\nInfo: <a href=\"https:\/\/www.uniklinik-freiburg.de\/kontinenzzentrum.html\">www.uniklinik-freiburg.de\/kontinenzzentrum.html<\/a>) und am Diakoniekrankenhaus (Hotline 0761\/1 30193247, Info: www.kodia-freiburg.de). S<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welt-Kontinenz-Woche &#8211; allj\u00e4hrlich\u00a0Ende Juni 2013<\/strong><\/p>\n<p>Inkontinenz ist eines der wenigen verbliebenen Tabus in unserer Gesellschaft. Dabei sind mehr als 10 Prozent der Bev\u00f6lkerung davon betroffen. Um diesem Thema eine gr\u00f6\u00dfere \u00d6ffentlichkeit zu verschaffen, gibt es seit f\u00fcnf Jahren <strong>Ende Juni die Welt-Kontinenz-Woche.<\/strong> Das Diakoniekrankenhaus bietet zusammen mit der Freiburger Kontinenz-Selbsthilfegruppe am Mittwoch, 26. Juni, eine Info-Veranstaltung zu diesem Thema an. Dar\u00fcber sprach Petra V\u00f6lzing mit Leonie Thom\u00e4, Leiterin der Kontinenz-Selbsthilfe-Gruppe. &#8230;.<br \/>\nAlles vom 25.6.2013 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/es-ist-wichtig-darueber-zu-sprechen--73051865.html\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/freiburg\/es-ist-wichtig-darueber-zu-sprechen&#8211;73051865.html<\/a><\/p>\n<div>Info-Veranstaltung zu Beckenbodenschw\u00e4che und Inkontinenz. Mittwoch, 26. Juni, 19 Uhr, Diakoniekrankenhaus, Wirthstra\u00dfe 11, H\u00f6rsaal A\/B, 3. Stock. Eintritt frei. Weitere Infos unter Tel.\u00a00761-89 22 95.<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe &gt;Chronisch &gt;Senioren &gt;Inkontinenz &nbsp; Inkontinenz &#8211; ein verschwiegenes Leiden (21.6.2015) Welt-Kontinenz-Woche &#8211; allj\u00e4hrlich\u00a0Ende Juni (25.6.2013) Nette Toilette: Rote Schilder weisen den Weg in neun Restaurants &gt;WC-Freiburg (28.6.2011) Stuhlinkontinenz ist tabu, obwohl zweith\u00e4ufigste Erkrankung &gt;Chronisch3 (15.6.2008) Inkontinenz: Etwa 10% &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/chronisch\/inkontinenz\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":105,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-33437","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/33437","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=33437"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/33437\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/105"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=33437"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}