{"id":28197,"date":"2013-04-29T07:33:41","date_gmt":"2013-04-29T05:33:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=28197"},"modified":"2026-04-17T21:15:54","modified_gmt":"2026-04-17T19:15:54","slug":"kinderlos","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderlos\/","title":{"rendered":"Kinderlos"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Selbsthilfe\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/\">Selbsthilfe<\/a> &gt;<a title=\"Engagement\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/\">Engagement <\/a>&gt;<a title=\"Zukunft\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/\">Zukunft<\/a> &gt;<a title=\"Kinder\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/\">Kinder<\/a> &gt;Kinderlos<\/p>\n<div id=\"attachment_8087\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/handel\/fahrrad\/fahrrad-kinder-pan120717\/\" rel=\"attachment wp-att-8087\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8087\" class=\"size-full wp-image-8087\" title=\"fahrrad-kinder-pan120717\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/fahrrad-kinder-pan120717.jpg\" alt=\"\" width=\"638\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/fahrrad-kinder-pan120717.jpg 638w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/fahrrad-kinder-pan120717-180x93.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 638px) 100vw, 638px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8087\" class=\"wp-caption-text\">Kinderfahrr\u00e4der am 17.7.2012 &#8211; ganz vorbildlich geparkt<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): <span style=\"text-decoration: underline;\">Klicken<\/span> oder scrollen<\/em><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/medizin\/leihmutter\/\">Virologe Hendrik Streeck :Zwei V\u00e4ter und ein Baby<\/a>\u00a0(17.4.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderarmut\/\">Leihmutterschaft: Gegen die Geb\u00e4rmutter-Prostitution<\/a>\u00a0(13.3.2026)<\/li>\n<li>Je linker das Wahlergebnis, desto kinder\u00e4rmer die Stadt \u2013 neue Zahlen brisanten Zusammenhangs (12.1.2026)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/griechenland\/\">Griechenlands Premier Mitsotakis: Geburtenquote ist \u201enationale Bedrohung\u201c<\/a>\u00a0(18.10.2024)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderwunsch\/\">Birgit Kelle: Ich kauf mir ein Kind \u2013 Leihmutterschaft<\/a>\u00a0(29.3.2024)<\/li>\n<li>82,3 % der M\u00fcnchner Haushalte sind kinderlos (27.10.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/d-kinderfeindlich-bildungsarm\/\">D: kinderfeindlich, bildungsarm<\/a>\u00a0(21.5.2023)<\/li>\n<li>Mediale Propaganda gegen das Muttergl\u00fcck (22.4.20239<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/babyboom\/\">Willkommenskultur f\u00fcr Kinder<\/a>\u00a0(.2.2023)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/leihmutterschaft-verbieten\/\">Leihmutterschaft verbieten<\/a>\u00a0(16.4.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/kroeten-nur-fuer-die-kroeten\/\">Kr\u00f6ten nur f\u00fcr die Kr\u00f6ten \u2013 Abtreibungen<\/a>\u00a0(31.3.2022)<\/li>\n<li><a title=\"Babyboom\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/babyboom\/\">Babyboom bei Migrantinnen<\/a>\u00a0(18.12.2019)<\/li>\n<li><a title=\"Klima-Religion\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/klima-religion\/\">Fluter.de: Millenials als \u201eGeneration Verzicht\u201c gegen Klimawandel durch Kindverzicht<\/a> (16.8.2019)<\/li>\n<li>Es ist nicht klug, die Geburtenrate nur im unteren Drittel der Gesellschaft zu stimulieren (28.4.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kinderlos.htm#Deutschland ist nun das kinder\u00e4rmste Land Europas\">Deutschland ist nun das kinder\u00e4rmste Land Europas<\/a>&gt;Kinderlos (5.8.2011)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/schwanger.htm#Abtreibungen: Alle Kinder finden problemlos Adoptiveltern\">Abtreibungen: Alle Kinder finden\u00a0 problemlos Adoptiveltern<\/a> &gt;Schwanger (30.3.2007)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kinderlos.htm#Die Debatte verschweigt die Kinderfeindlichkeit\">Die Debatte verschweigt die Kinderfeindlichkeit<\/a> (17.3.2007)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kinderlos.htm#Selbsthilfegruppe f\u00fcr Paare mit unerf\u00fclltem Kinderwunsch\">Selbsthilfegruppe f\u00fcr Paare mit unerf\u00fclltem Kinderwunsch<\/a> (24.2.2007)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kinderlos.htm#Niedrige Geburtenrate: Alte und neue Ausreden\">Niedrige Geburtenrate: Alte und neue Ausreden<\/a> (2.9.2006)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kinderlos.htm#Unterst\u00fctzung arbeitsloser Eltern durch ihre Kinder Nein\">Unterst\u00fctzung arbeitsloser Eltern durch ihre Kinder? Nein<\/a> (12.8.2006)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kinder3.htm#Kinder kriegen oder nicht 50 Gr\u00fcnde f\u00fcr Kinder - und 50 dagegen\">Kinder kriegen oder nicht? 50 Gr\u00fcnde f\u00fcr Kinder &#8211; und 50 dagegen<\/a> &gt;Kinder3 (7.8.2006)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/frauen2.htm#Jedes Kind ist ein Zeichen, dass Gott die Welt noch nicht aufgegeben hat\">Jedes Kind ist ein Zeichen, dass Gott die Welt noch nicht aufgegeben hat<\/a> &gt;Frauen2 (25.3.2006)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/kinder2.htm#Kinderlosigkeit: Arbeitsloser Klapperstorch - Herausforderung an Kommunen\">Kinderlosigkeit: Arbeitsloser Klapperstorch &#8211; Herausforderung an Kommunen<\/a> &gt;Kinder2 (25.2.06)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"Babyboom\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/babyboom\/\">Babyboom<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/demografie\/\">Demografie<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Kinderarmut\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderarmut\/\">Kinderarmut<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/littenweiler\/kinder.htm\">Kinder-Seite auf freiburg-dreisamtal.de <\/a>&gt;Freiburg-Dreisamtal.de\/Kinder<\/li>\n<li><a title=\"Kinderwunsch\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderwunsch\/\">Kinderwunsch<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/medizin\/leihmutter\/\">Leihmutter<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Reproduktionsmedizin\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/business\/gesund\/medizin\/reproduktionsmedizin\/\">Reproduktionsmedizin<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Je linker das Wahlergebnis, desto kinder\u00e4rmer die Stadt \u2013 neue Zahlen brisanten Zusammenhangs<\/strong><br \/>\nEine bundesweite Auswertung der Geburtenraten und Wahlergebnisse zeigt eine deutliche statistische Korrelation zwischen politischer Pr\u00e4gung und demografischer Entwicklung. Insbesondere in Hochburgen der Gr\u00fcnen und der Linken liegt die Kinderzahl deutlich unter dem Durchschnitt.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDie sogenannte Total Fertility Rate misst, wie viele Kinder eine Frau im Durchschnitt im Laufe ihres Lebens bekommt. Setzt man diese Zahl in Beziehung zu den Wahlergebnissen der Bundestagswahl, zeigt sich ein deutliches Muster: Je h\u00f6her der Stimmenanteil von Gr\u00fcnen und Linken, desto niedriger die Geburtenrate \u2013 ein Effekt, der bei keiner anderen relevanten Partei zu beobachten ist.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nBesonders augenf\u00e4llig ist der Zusammenhang in St\u00e4dten, die als politische und kulturelle Vorzeigeregionen des linken Milieus gelten. So weist <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/freiburg\/freiburg-tourist\/\">Freiburg im Breisgau<\/a>, das h\u00e4ufig als Modellstadt gr\u00fcner Politik bezeichnet wird, bei einem Stimmenanteil von 47 Prozent f\u00fcr Gr\u00fcne und Linke eine Geburtenrate von lediglich 1,13 auf. Heidelberg f\u00e4llt mit 0,93 sogar unter die Marke von einem Kind pro Frau. Auch Darmstadt, M\u00fcnster und Jena liegen mit Werten von 1,16, 1,17 beziehungsweise 1,18 deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 1,36.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nDrei Erkl\u00e4rungen f\u00fcr das demografische Gef\u00e4lle<br \/>\nDoch warum schneiden gr\u00fcn-linke Regionen so schlecht ab? Eine erste Erkl\u00e4rung liegt demnach in der r\u00e4umlichen Sortierung. Familien mit Kindern ziehen zunehmend ins Umland, da Wohnraum dort bezahlbarer ist und Lebensmodelle familienfreundlicher erscheinen. Zur\u00fcck bleiben urbane Milieus, die j\u00fcnger, mobiler und h\u00e4ufiger kinderlos sind.<br \/>\nHinzu kommen unterschiedliche Wertpriorit\u00e4ten. In akademisch gepr\u00e4gten Gro\u00dfst\u00e4dten stehen Selbstverwirklichung, Karriere und individuelle Freiheit oft h\u00f6her im Kurs als Familiengr\u00fcndung. Kinder gelten dort eher als private Option denn als gesellschaftliche Notwendigkeit \u2013 oder sogar als Belastung. Nicht zuletzt spielt auch die politische Gestaltung eine Rolle.<br \/>\nWohnraummangel, hohe Mieten und eine restriktive Baupolitik erschweren insbesondere in von Gr\u00fcnen regierten St\u00e4dten die Familiengr\u00fcndung. Wer keinen Platz f\u00fcr Kinder findet, entscheidet sich h\u00e4ufig gegen sie. Die demografischen Folgen bleiben dabei meist au\u00dfen vor.<br \/>\n&#8230; alles vom 12.1.2026 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.freilich-magazin.com\/politik\/je-linker-das-wahlergebnis-desto-kinderaermer-die-stadt-neue-zahlen-brisanten-zusammenhangs\">https:\/\/www.freilich-magazin.com\/politik\/je-linker-das-wahlergebnis-desto-kinderaermer-die-stadt-neue-zahlen-brisanten-zusammenhangs<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>82,3 % der M\u00fcnchner Haushalte sind kinderlos<\/strong><br \/>\nDiese Zahl ist schockierend und eigentlich ein deftiges Argument gegen die Stadt, in der ich gut und gerne lebe:<br \/>\n<em>82,3 % der M\u00fcnchner Haushalte sind kinderlos. Nur in 17,7 % der Privathaushalte leben \u00fcberhaupt Kinder unter 18 Jahren. Haushalte, in denen ein oder zwei Kinder leben, machen mit 9,3 % und 6,6 % dabei den \u00fcberwiegenden Teil aus.&#8220; 31.12.2020 <a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/10\/27-oktober-2023\/\">https:\/\/www.stadt.muenchen.de<\/a><br \/>\n<\/em><br \/>\nKein Wunder, dass der gr\u00fcne Todeskult hier so viele Anh\u00e4nger hat.<br \/>\nDiese Kinderarmut wurde nat\u00fcrlich \u2013 auch \u2013 politisch gef\u00f6rdert. Seit Jahren bzw. inzwischen Jahrzehnten alimentiert die rot-gr\u00fcn gelenkte deutsche Politik zugewanderte Sozialf\u00e4lle of Color und deren zahlreiche, das biodeutsche Geburtendefizit halbwegs kaschierende (wenngleich nicht gerade in M\u00fcnchen lebende) Kinder mit den Steuern derjenigen Eingeborenen, die sich umgekehrt immer weniger eigenen Nachwuchs leisten k\u00f6nnen, obwohl sie t\u00e4glich den Buckel krumm machen. Sp\u00e4testens nachdem der Plage im Hosenanzug die gr\u00fcne folgte, ist es auch dem letzten normal berufst\u00e4tigen Alman klar geworden, dass seine Kinder, so er \u00fcberhaupt welche zeugen sollte, es nicht mehr besser haben werden als er.<br \/>\nGleichwohl sind zu allen Zeiten und Notzeiten Kinder geboren worden; der Hauptgrund f\u00fcr den Fortpflanzungsunwillen der aktuellen Deutschen ist eine Mischung aus Dekadenz, Def\u00e4tismus und Selbstablehnung. Auf der einen Seite sehen wir die ideologisch, auf der anderen Seite die hedonistisch inspirierte Unfruchtbarkeit; im Karrierefeminismus treffen sich beide.<br \/>\nAn die Stelle des Familiensinns, der ohne Altruismus nicht auskommt, ist ein Egozentrismus von Endverbrauchern getreten, die nicht mehr in Generationen denken wollen oder k\u00f6nnen und der festen \u00dcberzeugung sind, dass mit ihrem Leben auch alle Dinge enden. Zwischen den M\u00fchlsteinen von LGBTQ-Kult und Konsumismus, zwischen \u201eJeder kann sein Geschlecht frei w\u00e4hlen\u201d-Nonsens und \u201eIch will mein Leben genie\u00dfen\u201d-Monismus, zwischen gr\u00fcner Endzeitreligion und dem Fetischismus des Wohllebens wird der Kinderwunsch der Deutschen zermahlen. Die ersatzreligi\u00f6se Fixierung aller staatlichen Erinnerungspolitik auf die NS-Zeit d\u00fcrfte ebenfalls ihren Teil zu dieser kollektiven Aussterbegeneigtheit beigesteuert haben. Der wachsenden Zahl von Moscheen in \u2019schland stellt der Feminismus seine Kathedralen entgegen: die Abtreibungskliniken. Deswegen sieht man in deutschen Innenst\u00e4dten heute \u00fcberwiegend in die Jahre gekommene Eingeborene neben juvenilen Eingewanderten, die zwar am selben Ort, aber auf unterschiedlichen Planeten leben.<br \/>\nDer erschreckende Kindermangel unter den Indigenen ist das st\u00e4rkste Argument gegen die dreiste Behauptung, wir lebten im besten Deutschland, das es jemals gab.<br \/>\n&#8230; Alles vom 27.10.2023 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/10\/27-oktober-2023\/\">https:\/\/www.klonovsky.de\/2023\/10\/27-oktober-2023\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Mediale Propaganda gegen das Muttergl\u00fcck<\/strong><br \/>\n<strong>Was eine Studie \u00fcber gewollte Kinderlosigkeit \u00fcber den \u201eZeit\u201c-Geist verr\u00e4t<\/strong><br \/>\nEs ist schon wieder passiert: Eine Studie aus dem Jahr 2017 wurde einmal mehr aus der Versenkung gehoben, um Kinder als \u201eKlimakiller Nummer eins\u201c zu diffamieren. Diesmal von der Kollegin Cora Wucherer in einem sogenannten Essay f\u00fcr die \u201eZeit\u201c. Demnach sollen heute (bzw. 2017) geborene Kinder im Laufe ihres Lebens f\u00fcr 58,6 Tonnen <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/natur\/klima\/co2\/\">CO2-<\/a>\u00c4quivalente pro Jahr verantwortlich sein, in anderen Studien ist sogar von noch deutlich h\u00f6heren Werten die Rede. Die Autorin versucht damit offenbar, ihr Gewissen reinzuwaschen und ihren laut eigener Aussage selbst gefassten Entschluss der gewollten Kinderlosigkeit zu verteidigen. Und um es klar zu sagen: Nat\u00fcrlich steht es jedem frei, ob er oder sie Kinder bekommen m\u00f6chte oder nicht!<br \/>\nWas ist das aber f\u00fcr eine arme und kalte Gesellschaft, in der solche per se legitimen Ansichten \u2013 die der gewollten Kinderlosigkeit \u2013 nicht nur als Normalzustand, sondern eher als \u201eIdealzustand\u201c propagiert werden, noch dazu mit dem Instrument der offenen Hetze gegen Kinder. Um ihrem offensichtlich \u00fcberbordenden Feminismus und der vermeintlichen Bedeutung der oben zitierten Studie Nachdruck zu verleihen, schreibt Wucherer: \u201eDa k\u00f6nnt ihr noch so oft das Lastenrad nehmen oder eure Essensreste in selbstgemachte Wachst\u00fccher packen, sorry, meine CO2-Bilanz wird immer eine bessere sein als die von euch mit Kindern.\u201c<br \/>\nHerzlichen Gl\u00fcckwunsch dazu! Und rechnen kann die Kollegin anscheinend auch. Da sie in der Schule immer gut aufgepasst hat, wei\u00df sie, dass sie, anstatt Kinder zu kriegen, stattdessen ganz ohne schlechtes Gewissen \u201egut 18-mal nach New York fliegen\u201c kann \u2013 und sogar wieder zur\u00fcck. Na, wenn das mal nicht ein ad\u00e4quater Ersatz f\u00fcr das lebenslange Gl\u00fcck einer Mutter ist!<br \/>\n&#8230; Alles vom 22.4.2023 von Kai Rebmann bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/reitschuster.de\/post\/was-eine-studie-ueber-gewollte-kinderlosigkeit-ueber-den-zeit-geist-verraet\/\">https:\/\/reitschuster.de\/post\/was-eine-studie-ueber-gewollte-kinderlosigkeit-ueber-den-zeit-geist-verraet\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\nEinige Kommentare:<br \/>\nWer die &#8222;CO2-Bilanz&#8220; als Grundlage seiner Zukunftsplanung verwendet, hat die Kontrolle \u00fcber sein Leben verloren. Diese Idioten sind einfach nur noch krank. D.K.<br \/>\n.<br \/>\nDas ist doch gut. Wenn ich keine Ausl\u00e4nder, mit in der Regel vielen Kindern, in Deutschland haben will, dann bin ich nicht Ausl\u00e4nderfeindlich, sondern Klimafreundlich ! S.B.<br \/>\n.<br \/>\nNa ja, ich geh\u00f6re zu den ungewollt kinderlosen Frauen. Und ein Argument f\u00fcr Kinderlosigkeit gibt es f\u00fcr indigene Frauen in Deutschland tats\u00e4chlich: &#8222;meine Kinder werden kein sch\u00f6nes Leben haben, wenn sie vom Kindergarten an daf\u00fcr bestraft werden, dass sie indigen sind. Das geht von der allt\u00e4glichen Benennung als Kartoffeln und Schweinefleischfresser \u00fcber Blue-eyed-workshops bis hin zu offenen, rechtlichen Benachteiligungen der Indigenen&#8220;. Trotzdem, wenn ich Kinder h\u00e4tte bekommen k\u00f6nnen, h\u00e4tte ich welche. G.M.<br \/>\n.<br \/>\nMan mu\u00df der Cora W. (der Autorin) ewig dankbar sein. Ein Kind mit dieser Mutter h\u00e4ttte die H\u00f6lle auf Erden vor sich. Da\u00df die Gene der Mutter sich auf dieser Welt nicht weiterverbreiten, ist ein weiterer Vorteil Ihrer weisen Entscheidung. Cora W. mu\u00df ihre Eltern hassen, weil die nicht so einsichtig waren und das ganze Schlamassel in die Welt gesetzt haben. M.R.<br \/>\n.<br \/>\n&#8222;Demnach sollen heute (bzw. 2017) geborene Kinder im Laufe ihres Lebens f\u00fcr 58,6 Tonnen CO2-\u00c4quivalente pro Jahr verantwortlich sein&#8220; ? Dummheit begleitet die Menschheit seit sie existiert! Das M\u00e4rchen vom Klimabestimmenden menschgemachten CO2, steigert diese Dummheit ins unertr\u00e4gliche und spottet der menschlichen Intelligenz . &#8230;<br \/>\nZumal diese Klimadioten keine Ahnung davon haben, dass ihr ganzer Wahn nur auf Modellrechnungen basiert, also mitnichten exakte Wissenschaft ist. Es gibt mehrere Dutzend verschiedene dieser &#8222;Klimamodelle&#8220;, die \u00fcberdies auch noch beliebig parametrierbar sind. Je nach Einstellung erzeugen die als Ergebnis alles: Von der Eiszeit bis zum W\u00fcstenplaneten. Aber erz\u00e4hlen Sie das mal einem gr\u00fcnen Volltrottel, der Physik in der 10. Klasse abgew\u00e4hlt und stattdessen lieber &#8222;Darstellendes Spiel&#8220; besucht hat. G.L.<br \/>\n.<br \/>\nSelbst das Wetter kann man nicht einmal f\u00fcr 3 Tage pr\u00e4zise voraussagen, Spricht das IPCC also von \u201chohem Vertrauen\u201d, so ist dies f\u00fcr Laien unter Umst\u00e4nden irref\u00fchrend, denn auf der gesamtem Bewertungsskala entspricht das nur der dritth\u00f6chsten von sechs m\u00f6glichen Stufen. Es ist definitiv kein Fakt, f\u00fcr die eine eigene \u2013 die h\u00f6chste \u2013 Stufe existiert. Es befindet sich auch nicht auf der n\u00e4chstniedrigeren Stufe, sondern noch eine darunter. Nicht einmal das IPCC spricht also davon, dass es Fakt ist, dass der Mensch die Erw\u00e4rmung seit 1850 verursacht habe. Er tendiert lediglich dahin.<br \/>\nWeit entfernt von wissenschaftlichen Tatsachen. Weiter schreiben die IPCC-Autoren: \u201cThis observed warming has already led to increases in the frequency and intensity of climate and weather extremes in many regions and seasons, including heat waves in most land regions (high confidence), increased droughts in some regions (medium confidence), and increases in the intensity of heavy precipitation events at the global scale (medium confidence).\u201d Man hat also wiederum nur \u201chohes Vertrauen\u201d (Stufe 3 von 6), dass Hitzewellen aufgrund der Erw\u00e4rmung zugenommen haben \u2013 und man hat sogar nur \u201cmittleres Vertrauen\u201c, dass D\u00fcrren und starker Niederschlag infolgedessen zugenommen haben. \u201cMittleres Vertrauen\u201d ist nur die vierth\u00f6chste der sechs Stufen, n\u00e4her am unteren Ende der Skala als am oberen \u2013 und weit, sehr weit davon weg, davon ein wissenschaftlicher Fakt zu seinSo zieht sich das durch den gesamten Report. Aber h\u00f6ren wir von den \u00fcblichen Klimawarnern in Politik und Medien und erst recht von den Alarmisten in der NGO- und Aktivistenszene \u00fcber solche Differenzierungen, kl\u00e4ren sie die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber diese Nuancen der Aussagen auf? Gestehen sie ein, dass sogar das IPCC eher \u201cwenig Vertrauen\u201d in die These hat, dass etwa starke Regenf\u00e4lle oder D\u00fcrren aufgrund des menschengemachten Klimawandels zugenommen haben? Man kann es auch anders formulieren: Gem\u00e4\u00df Weltklimarat ist es eben KEIN wissenschaftlicher Fakt, dass ausschlie\u00dflich der Mensch die Erderw\u00e4rmung verursacht hat.<br \/>\nWer an den menschengemachten Klimawandel glaubt, der ist geistig durch eine Zentrifuge gelaufen und absolut unterbelichtet. Ang<br \/>\n.<br \/>\nLiebe Angelina, danke f\u00fcr deinen langen und ausf\u00fchrlichen Beitrag, aber ich h\u00e4tte es viel k\u00fcrzer gemacht: WER finanziert das IPCC? Einfach mal anschauen, WER die Hauptsponsoren des IPCC sind und alles ist klar. Lis<br \/>\nEnde Kommentare<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p><strong>Es ist nicht klug, die Geburtenrate nur im unteren Drittel der Gesellschaft zu stimulieren <\/strong><\/p>\n<p>Hinzu kommt, dass wir die Kinder in den bildungsfernen Milieus zum Einkommensfaktor gemacht haben und das auch noch ausbauen.<br \/>\nWelt am Sonntag: Sie sagen, die falschen Leute bekommen die Kinder?<br \/>\nBuschkowsky: Mitunter schon. Es ist nicht klug, die <a title=\"Kinderlos\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderlos\/\">Geburtenrate<\/a> nur im unteren Drittel der Gesellschaft zu stimulieren. Man darf die Mittelschicht nicht vergessen oder sogar noch bestrafen. Frankreich und auch die Skandinavier f\u00f6rdern sehr bewusst die Familien im Bildungsb\u00fcrgertum. Das Programm der SPD, sich familienpolitisch nur an Einkommensverh\u00e4ltnissen bis 3000 Euro zu orientieren, geht leider in eine andere Richtung. Nahezu Turbo-Wahnsinn ist es, zw\u00f6lf Milliarden Euro f\u00fcr den Rechtsanspruch auf Betreuungspl\u00e4tze der unter Dreij\u00e4hrigen auszugeben und dann eine Pr\u00e4mie von 150 Euro zu zahlen, damit man sie nicht nutzt. Wer wird denn sein Kind noch in die Kita bringen, wenn er Kohle daf\u00fcr bekommt, dass es zu Hause vor dem Fernseher sitzt? Ich streite nach wie vor daf\u00fcr, das Kindergeld zu halbieren und von den j\u00e4hrlich 20 Milliarden Euro eine kostenlose Kindergartenpflicht und eine obligatorische Ganztagsschule zu finanzieren. So werden wir zur Bildungsrepublik mit einer wirklichen Chancengerechtigkeit f\u00fcr alle Kinder.<br \/>\nWelt am Sonntag: Damit nimmt der Staat auch dem B\u00fcrgertum gro\u00dfe Teile der Erziehung <a title=\"Verantwortung\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/verantwortung\/\">aus der Hand<\/a>.<br \/>\nBuschkowsky: Wieso? Kindergartenpflicht muss nicht t\u00e4glich von 8.00 bis 17.00 Uhr hei\u00dfen. Was ist gegen eine entwicklungsorientierte Betreuung zum Beispiel zweimal die Woche vormittags zu sagen? Es kann aber auch jeden Tag Vollbetreuung sein. Kinder, die zu Hause niemand f\u00f6rdert, w\u00fcrden davon enorm profitieren. Und den anderen schadet es auch nicht, soziale Erfahrungen in einer Gruppe mit etwa Gleichaltrigen zu machen. Zudem w\u00fcrden sich sicherlich viel mehr Frauen aus der Mittelschicht wieder f\u00fcr Kinder entscheiden, wenn sie sicher sein k\u00f6nnen, dass f\u00fcr ihr Kind ab dem 13. Lebensmonat ein Betreuungsplatz zur Verf\u00fcgung steht. &#8230;..<br \/>\nGesamtes Interview mit Heinz Buschkowsky, B\u00fcrgermeister von Berlin-Neuk\u00f6lln,\u00a0vom 28.4.2013 in der Welt am Sonntag bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article115663925\/Bei-vielen-Eltern-ist-Hopfen-und-Malz-verloren.html\">https:\/\/www.welt.de\/wirtschaft\/article115663925\/Bei-vielen-Eltern-ist-Hopfen-und-Malz-verloren.html<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Deutschland ist nun das kinder\u00e4rmste Land Europas\"><\/a><br \/>\n<strong>Deutschland ist nun das kinder\u00e4rmste Land Europas<\/strong><\/p>\n<p>2010 waren mit 13,1 Millionen Kindern noch 16,5 Prozent der Bev\u00f6lkerung j\u00fcnger als 18 Jahre. Diese Zahlen ver\u00f6ffentlichte gestern das Statistische Bundesamt. Vor zehn Jahren lag der Kinderanteil noch um 2,1 Millionen Kinder h\u00f6her, bei 18,8 Prozent. Bis 2030 werde ihr Bev\u00f6lkerungsanteil auf 15 Prozent schrumpfen. Demnach verringerte sich die Zahl der Kinder in Deutschland im vergangenen Jahrzehnt um 14 Prozent, im Osten der Republik sogar um 29 Prozent.<br \/>\nAlles vom 5.8.2011 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/immer-weniger-kinder-in-deutschland\">https:\/\/www.badische-zeitung.de\/immer-weniger-kinder-in-deutschland<\/a><\/p>\n<p>Die Verarmung wird es richten<br \/>\nUnsere Gesellschaft(en) wird\/werden insgesamt so sehr verarmen, dass sie sich Verh\u00fctungsmittel irgendwann nicht mehr leisten kann\/k\u00f6nnen. Dann kommen die ganzen Kinderchen schon von ganz alleine.<br \/>\n5.8.2011, Amar Ulabi<\/p>\n<p>Immer weniger Kinder durch &#8222;deutsche Perfektion&#8220;<br \/>\nVielleicht liegt die Tatsache, dass es in Deutschland immer weniger Kinder gibt, unter anderem auch an der &#8222;deutschen Perfektion&#8220;. Das f\u00e4ngt schon damit an, dass man den perfekten Zeitpunkt f\u00fcr ein Kind plant. Dann muss die perfekte Geburtsvorbereitung her, die perfekte Geburt, das perfekte Kinderzimmer, die perfekte Babynahrung, der perfekte Kindergarten, die perfekte Schule (inklusive perfekter Schul- und Schreibtischausr\u00fcstung), usw. usf. Und nat\u00fcrlich sollen auch die lieben Kleinen perfekt sein. So erwartet es nicht zuletzt die Umgebung. \u00dcberall soll &#8222;deutsche Perfektion&#8220; herrschen. Angesichts dessen und angesichts des Wissens, dass man diese Perfektion nie erreichen wird und deshalb mit der entsprechenden Frustration leben muss, verzichtet man lieber gleich auf Kinder. Schade eigentlich. Wo doch Kinder das Beste sind, was einem im Leben passieren kann, selbst wenn &#8211; oder vielleicht gerade wei l- nichts perfekt l\u00e4uft. Kinder helfen einem, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: auf das Wunder namens Leben, das keine Perfektion braucht, um es genie\u00dfen zu k\u00f6nnen<br \/>\n6.8.2011, Andrea Lauser<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Die Debatte verschweigt die Kinderfeindlichkeit\"><\/a><strong>Die Debatte verschweigt die Kinderfeindlichkeit<\/strong><\/p>\n<p>Seit mehr als 40 Jahren herrscht in Deutschland eine kinderfeindliche Gesinnung, doch dar\u00fcber wird in jeder Debatte geschwiegen. Warum werden Kinder in Frankreich, Italien und Amerika anders behandelt als in Deutschland? In den kostenlosen Kinderg\u00e4rten in Frankreich arbeiten hoch qualifizierte Kinderg\u00e4rtnerinnen, die auch manchmal in der Lage sind, einen m\u00fcndlichen Fremdsprachenunterricht zu erteilen, was in der Europa-Union kein Luxus sein sollte. In den Gymnasien dort gibt es in den G\u00e4ngen und auf dem Hof junge Aufseher, die oft zwischen Sch\u00fclern und alten Lehrern eine Vermittlerrolle spielen. In jedem Gymnasium gibt es nicht nur Sozialarbeiter\/-innen, sondern auch eine oder zwei Krankenschwestern, die nicht nur die \u00fcblichen Wehwehchen behandeln, sondern auch Rat und Trost spenden und bei pubert\u00e4ren Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen sehr beliebt sind.<br \/>\nErw\u00e4hnt werden muss auch, dass Familien mit bescheidenem Einkommen f\u00fcr jeden Schulanfang eine kleine Zulage f\u00fcr die Neueinkleidung ihrer Kinder bekommen. Unter diesen Umst\u00e4nden sind Kinder auch f\u00fcr M\u00fctter, die Karriere machen wollen, kein Hindernis. Das haben die Ministerinnen Simone Weil, mit ihren vier S\u00f6hnen, Segolene Royal mit ihren vier Kindern oder Monique Pelletier mit ihren sieben Kindern bewiesen. Gl\u00fccklich sind die Kinder, deren M\u00fctter sich au\u00dferhalb des Familienlebens verwirklichen k\u00f6nnen!<br \/>\nBZ-Leserbrief vom 17.3.2007 von Edgar Wertheim, Neuenburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Selbsthilfegruppe f\u00fcr Paare mit unerf\u00fclltem Kinderwunsch\"><\/a><strong>Selbsthilfegruppe f\u00fcr Paare mit unerf\u00fclltem Kinderwunsch<\/strong><\/p>\n<p>Rund 1500 Paare kommen jedes Jahr in die Kinderwunschambulanz der Freiburger Uniklinik und in die Privatpraxis f\u00fcr k\u00fcnstliche Befruchtung von Franz Geisth\u00f6vel und seinen Kollegen &#8211; mehr als der H\u00e4lfte k\u00f6nnen die \u00c4rzte beim Schwangerwerden helfen. Eine Betroffene gr\u00fcndet jetzt eine Selbsthilfegruppe f\u00fcr all diejenigen, die noch auf ein Baby warten und mehr suchen als die medizinische Betreuung. Wie bekommt ein Paar ein Kind, wenn die Frau einfach nicht schwanger wird? Die medizinischen Antworten sind kompliziert: In-Vitro-Fertilisation (Befruchtung einer Eizelle au\u00dferhalb des K\u00f6rpers), Hodenbiopsie (Entnahme einer Probe aus dem Hoden) oder Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ein einzelnes Spermium wird in die Eizelle eingef\u00fchrt) &#8211; kein Wunder, dass manchen Paaren mulmig wird. &#8230;..\u00a0 &#8222;Das ist ein Problem, denn heutzutage wollen Frauen beruflich erst einmal Fu\u00df fassen, bevor sie eine Familie gr\u00fcnden&#8220; , sagt Franz Geisth\u00f6vel, Vorsitzender des Dachverbandes f\u00fcr Reproduktionsbiologie und -medizin. 35 Jahre alt im Durchschnitt sind die Frauen, die in seine Praxis kommen.<br \/>\nKompletten Beitrag vom 24.2.2007 auf <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/\">www.badische-zeitung.de<\/a> lesen<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge: &#8222;Ungewollt kinderlos &#8230; was nun?&#8220; , Montag, 26. Februar, 19 Uhr.<br \/>\n&#8222;Psychologische Aspekte des unerf\u00fcllten Kinderwunsches&#8220; , Montag, 5. M\u00e4rz, 19 Uhr.<br \/>\nJeweils Uni-Frauenklinik, Hugstetter Stra\u00dfe 55<br \/>\nSelbsthilfegruppe Freiburg f\u00fcr Paare mit unerf\u00fclltem Kinderwunsch<br \/>\nTel 0761\/7087515<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a name=\"Niedrige Geburtenrate: Alte und neue Ausreden\"><\/a>Niedrige Geburtenrate: Alte und neue Ausreden<\/strong><\/p>\n<p>Fesenmeier behauptet in seinem Beitrag, der Verzicht, den die Gesellschaft im Zusammenhang mit dem Kinderkriegen oftmals immer noch fordere, sei zu gro\u00df. Er will die Gewissheit oder zumindest die begr\u00fcndete Zuversicht, dass man sich wieder in den Beruf einklinken k\u00f6nne. Unsere Eltern und Gro\u00dfeltern k\u00f6nnen \u00fcber diese wohl h\u00e4ufigste Begr\u00fcndung f\u00fcr Kinderlosigkeit nur ungl\u00e4ubig staunen. Denn sie haben sich Kinder in einem regelm\u00e4\u00dfig mindest ebenso schwierigen Umfeld gew\u00fcnscht, bekommen und mit all ihrer Kraft und Liebe aufgezogen. Es ist Ausdruck von Ahnungslosigkeit und Kurzsichtigkeit, gepaart mit Werteverfall, wenn Paare auf hohem materiellen Versorgungsniveau unter Hinweis auf die wirtschaftlichen Risiken und Einbu\u00dfen oder eingeschr\u00e4nkte Karrierechancen keine Kinder wollen. Gott sei Dank gibt es Frauen wie Eva Herman, die gemerkt haben, dass eine Karriere geradezu l\u00e4cherlich im Vergleich zu dem ist, was ein Kind den Eltern schenkt. Zurecht warnt sie vor der Sinnkrise des kinderlosen Altwerdens. Dass Frauen durch das Kinderkriegen die gr\u00f6\u00dfte und wichtigste Aufgabe \u00fcberhaupt f\u00fcr unsere Gesellschaft wahrnehmen, darf ein Mann ja nicht sagen. Er k\u00e4me in den Verdacht, die Gleichberechtigung der Frauen in Frage zu stellen. M\u00fctter muss man jedoch bewundern. Sie haben Mut, Herz, Kraft, Flexibilit\u00e4t und eine besondere Sch\u00f6nheit und Ausstrahlung, die durch kein Geld und keinen Beruf der Welt zu erlangen ist. Wollen sie in den Beruf zur\u00fcck, so bringen sie die aus der Mutterschaft gewonnenen F\u00e4higkeiten ein, die kinderlose Frauen und M\u00e4nner regelm\u00e4\u00dfig nicht haben. Dass unsere Gesellschaft dies nicht ausreichend anerkennt, ist ein bedauerliches Nebenprodukt falsch verstandenen Feminismusses. Dabei haben M\u00e4nner nicht etwa Angst vor Gleichberechtigung und erfolgreichen Frauen. M\u00e4nner m\u00fcssen vielmehr Angst vor Frauen haben, die ihnen und sich selbst das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck aus zweitrangigen Gr\u00fcnden versagen und damit zielsicher auf eine Sinnkrise zusteuern. Der Ruf nach Politik und Wirtschaft mag vor allem f\u00fcr sozial Schw\u00e4chere auch Berechtigung haben. Sie sind aber nicht diejenigen, die weniger Kinder bekommen. Folglich geht es weniger um &#8222;alte und neue Vers\u00e4umnisse&#8220; als vielmehr um &#8222;alte und neue Ausreden&#8220; als Zeichen von Charakterschw\u00e4che und Werteverfall. Man kann und muss es auch Dekadenz nennen.<br \/>\nBZ-Leserbrief vom 2.9.2006 von Dr. David Einhaus, Freiburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a name=\"Unterst\u00fctzung arbeitsloser Eltern durch ihre Kinder Nein\"><\/a><strong>Unterst\u00fctzung arbeitsloser Eltern durch ihre Kinder? Nein<\/strong><\/p>\n<p>Meine Kinder sollen f\u00fcr mich und die Kinderlosen gleichzeitig aufkommen?<br \/>\nDas, was hier nun wieder mal angezapft werden soll, schreit doch vor Ungerechtigkeit! Kinder sollen f\u00fcr alles geradestehen, was die Poltik verbockt. Warum bitte sollen Kinder f\u00fcr Arbeitslose und auch pflegebed\u00fcrftige Eltern einspringen, wenn es bei kinderlosen Menschen der Staat tut? Wenn ich pflegebed\u00fcrftig werde, m\u00fcssen meine Kinder bezahlen. Wenn das kinderlose Ehepaar es wird, zahlen auch meine Kinder durch Steuern. Also bezahlen Familien (Kinder) doppelt, sind aber in der Steuer nicht entlastet, sondern auch da bezahlen sie mehr ein, durch mehr Verbrauch, der durch Kinder nun mal entsteht, jetzt besonders wieder durch die Erh\u00f6hung der Mehrwertsteuer. Da braucht sich keiner mehr wundern, wenn keine Kinder mehr geboren werden. Das Kind ist ja nur potenzieller Geldgeber f\u00fcr den Staat, und auch f\u00fcr Eltern ist es ein unkalkulierbares Risiko, Kinder in &#8222;das Deutschland&#8220; zu setzen, denn eventuell zahlen sie ein Leben lang f\u00fcr sie, oder die Kinder ein Leben lang f\u00fcr die Eltern und auch noch f\u00fcr alle jene, die keine Kinder haben. Wie lange lassen wir uns das eigentlich noch gefallen?<br \/>\nBZ-Leserbrief vom 12.8.2006 von Edith Finkbeiner-Aenis, Weil am Rhein<\/p>\n<p><strong>So wird dem Egoismus in der Gesellschaft T\u00fcr und Tor noch weiter ge\u00f6ffnet<\/strong><br \/>\nMerken diese Profilierungsneurotiker nicht, dass sie mit solchen Forderungen dem Egoismus in der deutschen Gesellschaft noch mehr T\u00fcr und Tor \u00f6ffnen, junge Menschen geradezu in die Kinderlosigkeit dr\u00e4ngen? Reicht es nicht, dass Eltern schon gewaltige Entbehrungen auf sich nehmen, Kinder gro\u00dfzuziehen, diese Kinder dann Jahre sp\u00e4ter wiederum ihren Eltern im Alter z. B. in Altenpflegeheimen finanziell beistehen m\u00fcssen, weil die fremdbelastete Rentenversicherung und die Pflegeversicherung hierf\u00fcr keine ausreichenden Leistungen gew\u00e4hren k\u00f6nnen? Und wenn dann Kinder aus der nat\u00fcrlicherweise engen Eltern-Kind-Beziehung heraus ihren Eltern zur Seite stehen, zeigt dieser Staat in gestalt seiner Beh\u00f6rdenvertreter seine herzlos abweisende Fratze (siehe Forum vom 4. August 2006: &#8222;Das Finanzamt sagte am Ende Nein&#8220; ). Der Gedanke, solchen Politikern weiterhin \u2014 und in Zukunft wahrscheinlich vermehrt \u2014 ausgeliefert zu sein, l\u00e4sst gerechten Zorn aufkommen. Dem Magazin vom 5.8. auf Seite III &#8222;Kinder! Kinder?&#8220; k\u00f6nnte man einen 51. Grund gegen Kinder hinzuf\u00fcgen: &#8222;&#8230; weil ich so diesem Staat und seinen politischen Vertretern die Rote Karte zeigen kann!&#8220; Ich wei\u00df, wovon ich rede und was ich sage, und ich habe das Recht, so unmissverst\u00e4ndlich formuliert zu haben: Ich bin das \u00e4lteste von acht Kindern meiner noch lebenden Mutter (Altenpflegeheim), unterst\u00fctze meine Mutter mit meinen Geschwistern zusammen schon seit Jahren, habe selbst vier Kinder und war bis 2003 zehn Jahre lang Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Bonndorf.<br \/>\nBZ-Leserbrief vom 12.8.2006 von Werner Wiggert, Bonndorf<br \/>\n12.8.2006 auf <a href=\"https:\/\/www.badische-zeitung.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.badische-zeitung.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Selbsthilfe &gt;Engagement &gt;Zukunft &gt;Kinder &gt;Kinderlos Listenauswahl eines Beitrags (Artikel\/Datum, Seite\/Inhalt): Klicken oder scrollen Virologe Hendrik Streeck :Zwei V\u00e4ter und ein Baby\u00a0(17.4.2026) Leihmutterschaft: Gegen die Geb\u00e4rmutter-Prostitution\u00a0(13.3.2026) Je linker das Wahlergebnis, desto kinder\u00e4rmer die Stadt \u2013 neue Zahlen brisanten Zusammenhangs (12.1.2026) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/selbsthilfe\/kinder\/kinderlos\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":274,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-28197","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/28197","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28197"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/28197\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":148022,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/28197\/revisions\/148022"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28197"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}