{"id":2731,"date":"2012-05-05T09:04:48","date_gmt":"2012-05-05T09:04:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/?page_id=2731"},"modified":"2025-10-31T21:04:55","modified_gmt":"2025-10-31T20:04:55","slug":"japan","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/japan\/","title":{"rendered":"Japan"},"content":{"rendered":"<p>Home &gt;<a title=\"Global\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/\">Global<\/a> &gt;Japan<\/p>\n<div id=\"attachment_36491\" style=\"width: 645px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/regio\/fluss\/dreisam-steine-pan1130814\/\" rel=\"attachment wp-att-36491\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-36491\" class=\"size-full wp-image-36491\" title=\"dreisam-steine-pan1130814\" src=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/dreisam-steine-pan1130814.jpg\" alt=\"\" width=\"635\" height=\"243\" srcset=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/dreisam-steine-pan1130814.jpg 635w, https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/08\/dreisam-steine-pan1130814-180x68.jpg 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 635px) 100vw, 635px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-36491\" class=\"wp-caption-text\">Steine markieren einen See und einen Fluss in der Dreisam am 14.8.2013: Der Fluss im Fluss<\/p><\/div>\n<ul>\n<li><em>Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen<\/em><\/li>\n<li>Premierministerin : Lieber Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang statt Migration (23.10.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-nein\/\">Die ewige (falsche) Leier: \u201eWir brauchen Zuwanderung\u201c<\/a>\u00a0(22.2.2025)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/massenmigration-statt-ki-in-d\/\">Massenmigration statt KI \u2013 in D<\/a>\u00a0(2.1.2025)<\/li>\n<li>Roger K\u00f6ppel: Aus Osaka &#8211; Japan als Vorbild \u00fcr Europa (11.11.2022)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/jugend-kompetenz-oder-nix\/\">Jugend: Kompetenz oder nix als Geringqualifikation?<\/a>\u00a0(10.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ostasien\/\">Gunnar Heinsohn: Kompetente L\u00e4nder kommen besser durch Coronakrise<\/a>\u00a0(5.7.2021)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/deutschland-und-suedkorea\/\">Deutschland und S\u00fcdkorea<\/a>\u00a0(13.12.2929)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/rcep-und-eu-auf-und-ab\/\">RCEP und EU \u2013 Auf und\u00a0 Ab<\/a>\u00a0(16.11.2020)<\/li>\n<li>In Japan z\u00e4hlt Qualit\u00e4t und in Deutschland Quantit\u00e4t (28.6.2019)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fukushima-luege-brief-an-un\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/fukushima-luege-brief-an-un\/<\/a>\u00a0(8.10.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/olympia-luege-von-premier-abe\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/olympia-luege-von-premier-abe\/<\/a>\u00a0(25.9.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/japan-in-todtnau-enegiewende\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/japan-in-todtnau-enegiewende\/<\/a>\u00a0(20.9.2013)<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/2012\/05\/05\/japan-atomfrei-erstmals-alle-reaktoren-vom-netz\/\">https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/2012\/05\/05\/japan-atomfrei-erstmals-alle-reaktoren-vom-netz\/<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/akw13.htm#Ein Jahr nach Fukushima - die Region am s\u00fcdlichen Oberrhein\">Ein Jahr nach Fukushima &#8211; die Region am s\u00fcdlichen Oberrhein<\/a> &gt;AKW13 (9.3.2012)<\/li>\n<li><a href=\"#Parallelgesellschaften\">Warum japanische Parallelgesellschaften keinen storeren<\/a>\u00a0(3.3.2011)<\/li>\n<li><\/li>\n<li><a title=\"China\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/china\/\">China<\/a><\/li>\n<li><a title=\"Fukushima\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/japan\/fukushima\/\">Fukushima<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/migration\/migration-nein\/\">Migration-nein<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/ostasien\/\">Ostasien<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Premierministerin : Lieber Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang statt Migration<\/strong><br \/>\n\u201eJapans neue Premierministerin sagt, sie lasse die Bev\u00f6lkerung lieber schrumpfen, als das Land mit niedrig qualifizierten Migranten zu f\u00fcllen. Der Erhalt der eigenen Kultur sei wichtiger als billige Arbeitskr\u00e4fte. Japan hat verstanden, worauf es ankommt: Qualit\u00e4t vor Quantit\u00e4t.\u201c<br \/>\nTariq Khan, Filmproduzent, auf X, am 23. Oktober 2025<\/p>\n<p><strong>Roger K\u00f6ppel: Aus Osaka &#8211; Japan als Vorbild \u00fcr Europa<\/strong><br \/>\nWeltwoche Daily CH, 11.11.2022<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8ubtpJ-Dqc0\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=8ubtpJ-Dqc0<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.weltwoche-daily.ch\">https:\/\/www.weltwoche-daily.ch\u00a0<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In Japan z\u00e4hlt Qualit\u00e4t und in Deutschland Quantit\u00e4t<\/strong><br \/>\nDoch Japans Patente haben es in sich. Von den 20 Privatfirmen mit den meisten Patenten in K\u00fcnstlicher Intelligenz kommt 2018 eine aus Korea. Jeweils zwei entfallen auf China und Deutschland (Siemens; Bosch). Drei sind in den USA beheimatet, aber zw\u00f6lf in Japan. Dass 2018 zu den tausend Umsatz-Topfirmen weltweit 146 japanische, aber nur 44 deutsche \u2013 etwa gleich viel wie in S\u00fcdkorea, Frankreich oder Gro\u00dfbritannien \u2013 geh\u00f6ren , \u00fcberrascht dann nicht mehr. Dasselbe gilt f\u00fcr sechs japanische Anbieter, die (Stand 2016) drei Viertel der global installierten Industrieroboter geliefert haben.<br \/>\nNur ABB (Schweden\/Schweiz) kann bei einem Anteil von 18 Prozent noch mithalten. Deutschland hat seine einzige einschl\u00e4gige Firma von Rang, KUKA aus Augsburg, 2016 nach China verkaufen und so den f\u00fcrs \u00dcberleben unverzichtbaren Zugriff auf einen fast grenzenlosen Talente-Pool gewinnen k\u00f6nnen.<br \/>\nWas f\u00fchrt Japan auf so luftige H\u00f6hen, dass etwa Kopenhagens U-Bahn-System nicht von Siemens oder ABB, sondern von Hitachi aus Chiyoda roboterisiert wird?<br \/>\n.<br \/>\n2017 ermittelt der US News and World Report die gebildetsten Erwachsenen weltweit. Deutschland erklimmt einen h\u00f6chst passablen siebten Platz. Die Nummer eins aber hei\u00dft Japan. Doch Erwachsene pr\u00e4gen die Vergangenheit. Kommt Deutschlands Verj\u00fcngung wom\u00f6glich in der Zukunft erst richtig zum Zuge? Das kl\u00e4rt f\u00fcr die 2005 Geborenen ein Blick auf die Mathematikolympiade von 2015 (TIMSS). <em><strong>Unter 1.000 japanischen Kindern schaffen es 322 in die h\u00f6chste Leistungsklasse (\u201eadvanced\u201c)<\/strong><\/em>, unter 1.000 aus Deutschland aber sind es nur 53. Geht man davon aus, dass auch die 2006 bis 2009 Geborenen \u00e4hnlich abgeschnitten h\u00e4tten, kann man F\u00fcnfjahreskohorten (2005-2009) in absoluten Zahlen vergleichen. Sie treten ab 2030 ins Berufsleben ein. <em><strong>In Deutschland umfasst diese Elite 190.000 K\u00f6pfe, in Japan aber 1,8 Millionen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&#8230;<br \/>\nJapan wehrt sich gegen die ostasiatische Konkurrenz durch die Aufnahme von mittlerweile 1,6 Millionen Chinesen und Koreanern. Das ist vergleichsweise enorm, wenn man diese Zahl mit den 20 (zwanzig!) Menschen vergleicht, die 2017 als Asylanten akzeptiert werden.<\/p>\n<p>Man versteht aufgrund dieser Sorgfalt an der Grenze, warum Japan den deutschen Weg \u2013 Millionen aus dem Islambogen und Afrika hereinholen und durch eigene P\u00e4dagogen f\u00fcr den Weltmarkt fit machen \u2013 nicht etwa aus Unachtsamkeit \u00fcbersieht, sondern ganz bewusst meidet. Wer selbst zur Weltspitze geh\u00f6rt, kann ja nur die weltweit Besten nehmen, wenn er seinen hohen Durchschnitt nicht gef\u00e4hrden will. <em><strong>Bisher hat niemand Tokio von den Vorteilen einer Niveausenkung \u00fcberzeugen k\u00f6nnen.<\/strong><\/em> Dass er eintritt, lernt man vor allem von deutschen Forschern. Schon zu PISA 2012 legen sie eine Sonderauswertung f\u00fcr altdeutsche und Migranten-Kinder vor. Bei letzteren gibt es unter 1.000 Getesteten 13 Mathe-Asse, w\u00e4hrend erstere auf 63 kommen. Beide Gruppen m\u00fcssen sich vor niemandem verstecken. Doch 51 Prozent der neugewonnenen Kinder \u2013 gegen 29 Prozent beim Altbestand \u2013 schneiden in Mathematik mangelhaft, ungen\u00fcgend oder schlechter ab, obwohl es von Geburt an jede F\u00f6rderung gratis gibt.<br \/>\n&#8230; Alles vom 28.6.2019 von <a title=\"Youth-Bulges\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/engagement\/zukunft\/krieg\/youth-bulges\/\">Gunnar Heinsohn<\/a> bitte lesen auF<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/japanisierung-schrecken-oder-verheissung-fuer-europas-wirtschaft\/\">https:\/\/www.tichyseinblick.de\/meinungen\/japanisierung-schrecken-oder-verheissung-fuer-europas-wirtschaft\/<\/a><br \/>\n.<br \/>\n<strong>Dummheit: Wir lassen Hochqualifizierte ziehen und holen Unqualifizierte ins Land<\/strong><br \/>\nOscar Wilde hat schon getextet: Die Moral ist immer die Zuflucht von Leuten, die die Sch\u00f6nheit nicht begreifen. Was trifft besser zu auf die Gr\u00fcnen und Linken, deren Denken offenbar schon an der Nasenspitze endet. Wir leisten es uns, mit Steuergeldern Menschen zu hochqualifizierten Fachkr\u00e4ften auszubilden und sie dann ins Ausland ziehen zu lassen, weil sie dort mehr wertgesch\u00e4tzt werden. Stattdessen holen wir uns unqualifizierte, lethargische und von der Motivation an allem, nur nicht an der Arbeit interessierte ins Land, die unsere Sozialkassen sprengen werden, die von denjenigen gef\u00fcllt werden, die jeden Morgen aufstehen und zur Arbeit gehen! Eine Japanisierung findet hier nicht statt. Wir sind auf dem venezualischen Weg!<br \/>\n28.6.2019, F.P., TO<br \/>\n.<br \/>\n\u201e\u2026 den deutschen Weg \u2013 Millionen aus dem Islambogen und Afrika hereinholen und durch eigene P\u00e4dagogen f\u00fcr den Weltmarkt fit machen \u2026\u201c Ach das ist Merkels Plan? Vielen Dank, dass Sie ihn mir endlich erkl\u00e4rt haben. Jetzt verstehe ich auch, wie Herr Fratzscher schon 2015 wissen konnte, das der break-even nach sp\u00e4testens sieben Jahren erreicht wird. Der Mann wusste schon damals, dass das Land fka Deutschland durch die neuen Entrepreneure eine neue Bl\u00fcte erleben wird, und das \u201efit machen f\u00fcr den Weltmarkt\u201c dauert eben im Schnitt sieben Jahre. Der brain gain wird schon bald seine Dynamik entfalten und dann sind Technologien wie das Speichernetz ebenso in greifbarer N\u00e4he wie die 1.000.000 E-Autos, die das Jahr 2021 mit einem riesigen Autokorso begr\u00fc\u00dfen werden. Nat\u00fcrlich komplett feinstaubfrei: abriebfreie Bremsbel\u00e4ge und Reifen haben wir bis dahin ja sicher auch. Ich freu\u00b4mich drauf!<br \/>\n28.6.2019, L.K., TO<br \/>\n.<br \/>\nDie Japaner machen mal wieder alles richtig, wie schon in den 70er Jahren, als sie auf Automatisierung statt auf die Zuwanderung ungelernter Hilfsarbeiter aus fremden L\u00e4ndern und Kulturen gesetzt haben. Die Japaner haben begriffen, dass eine sinkende Bev\u00f6lkerung etwas Gutes f\u00fcr diesen \u00fcberbev\u00f6lkerten Planeten ist und dass es darauf ankommt, die notwendige weltweite Bev\u00f6lkerungsreduktion im 21. Jahrhundert technologisch geschickt zu managen, so dass es nicht zu Konflikten und Br\u00fcchen in der Gesellschaft kommt. Wir werden ihnen wie schon damals in den 70er Jahren in einigen Jahren folgen m\u00fcssen und uns \u00fcber den Irrweg, den uns Angela Merkel mit dem fatalen Credo \u201eDeutschland braucht Zuwanderung\u201c eingebrockt hat, immens \u00e4rgern. Je l\u00e4nger wir warten, dem Beispiel Japans zu folgen, um so eher drohen uns Zerfall, Untergang und Chaos in allen Lebensbereichen. Vielleicht ist es sogar schon zu sp\u00e4t f\u00fcr Deutschland und Westeuropa.<br \/>\n28.6.2019, LJ<br \/>\n.<br \/>\nDie Japaner haben ein starkes Nationalbewu\u00dftsein und Selbstdisziplin. Und sie suchen lieber selbst eine L\u00f6sung als ihre Heimat vors\u00e4tzlich zu zerst\u00f6ren. &#8230;<br \/>\nDeutschland hat 2 Millionen Minderleister aufgenommen, die vom Rest ihr Leben lang unterhalten werden wollen und auch darauf bestehen, denn ihre Religion sagt ihnen, dass sie darauf Anspruch haben. Goldst\u00fccke und Geschenke eben, lt Gr\u00fcnen\u2026<br \/>\n\u2026<br \/>\nDie sog. Deutschen \u201eEliten\u201c haben sich f\u00fcr einen diametral verschiedenen Weg in die Zukunft entschieden:<br \/>\n1) statt Leistung wird Haltung belohnt<br \/>\n2) statt naturwissenschaftlich- technische Exzellenz zu f\u00f6rdern, wird das dritte Klo f\u00fcr zus\u00e4tzliche Geschlechter erfunden<br \/>\n3) statt die eigene Kultur zu pflegen, wird archaischen Sozialsystemeinwanderern der Hof gemacht<br \/>\n4) statt Fortschritt (KI, Digit, Robotik) wird die R\u00fcckkehr in\u2019s Mittelalter gew\u00e4hlt<br \/>\nDie Liste ist beliebig verl\u00e4ngerbar und belegt, warum Japan trotz der demografischen Problematik verglichen mit Deutschland in einem anderen Universum agiert.<br \/>\n28.6.2019, H.H., TO<\/p>\n<p>Am gef\u00e4hrlichsten sind tats\u00e4chliche Verschw\u00f6rungen ohne begleitende Theorie. Dem WARUM kann man sich aber ann\u00e4hern:<br \/>\n1. deutsches oder europ\u00e4isches Problem? Europ\u00e4isch<br \/>\n2. europ\u00e4isch oder global? Global<br \/>\n3. Epizentrum der globalen Bewegung? USA<br \/>\n4. Nutznie\u00dfer? Das Schuldgeldsystem, die Wirtschaftsglobalisten, die linke Internationale, der Islam<br \/>\nUnsere deutschen Politiker agieren also als Handlanger von US Globalisten, deren Interessen diametral entgegengesetzt zu den Interessen des deutschen Volkes sind, und kooperieren dabei mit Linksextremen und Moslems die in eine \u00e4hnliche Richtung wollen, nur mit anderem Endziel.<br \/>\n28.6.2019, G.M.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>IQ in Japan steigt, w\u00e4hrend er in D (dank Immigration) sinkt<\/strong><br \/>\nDer Spiegel weiss jetzt, dass der IQ Deutschland sinkt und die Einwanderung Illegaler dafuer mitverantwortlich ist.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/plus\/globale-iq-vergleiche-unsere-intelligenz-sinkt-a-00000000-0002-0001-0000-000164523782\">https:\/\/www.spiegel.de\/plus\/globale-iq-vergleiche-unsere-intelligenz-sinkt-a-00000000-0002-0001-0000-000164523782<\/a><br \/>\nSarazin wurde fuer einen solchen Gedankengang von allen, inklusive Spiegel, gekreuzigt. Wir haben eine verbloedete Regierung und in der Mehrzahl eine Doofe Opposition, die die Deppen der Welt einlaedt \u2013 was soll da schon mit dem IQ der Nation passiern?<br \/>\n28.6.2019, K.N., TO<\/p>\n<p><strong>Japan wird in 30 Jahren besser dastehen als D<\/strong><br \/>\nJapan hat eine sehr homogene Bev\u00f6lkerung, etwa 98% der heutigen Einwohner sind Nachkommen der im 3. Jahrhundert vor Chr. \u00fcber Korea eingewanderten Menschen (Yayoi Kultur). Jeder der schon in Japan war wei\u00df, dass die japanische Alltagskultur von gro\u00dfer H\u00f6flichkeit und R\u00fccksichtnahme gepr\u00e4gt ist. Das japanische Bildungssystem beruht auf Pauken und Qualit\u00e4tsauslese, \u00e4hnlich mag das in Deutschland vor vielen, vielen Jahren gewesen sein. Eine ungeordnete Zuwanderung nach europ\u00e4ischen, oder gar deutschen Vorbild, w\u00fcrde die japanischen Menschen komplett \u00fcberfordern und zum Zusammenbrechen ihres \u00fcber Jahrtausende entstanden Gemeinschaftssinns und ihrer Kultur f\u00fchren. Es macht also Sinn, dass man viel Wert auf die Integrationsf\u00e4higkeit und Niveau der neuen Arbeitskr\u00e4fte achtet. Das Sprechen der japanischen Umgangssprache ist durchaus erlernbar, schwer wird es beim Schreiben und Lesen. Es wird, im Gegensatz zu Deutschland, keine Zuwanderung in Sozialsysteme geben, die Leute die kommen, wollen arbeiten und Geld verdienen. Es sind in erster Linie Menschen aus S\u00fcdostasien (Korea, China, Vietnam und Philippinen) die ihr Gl\u00fcck in Japan versuchen. Das sind zwar auch fremde Kulturen, aber ich bin sicher, dass sie sich leichter an die japanische Lebensweise anpassen werden, als das bei uns mit bestimmten Gruppierungen der Fall ist. Lasst die Bev\u00f6lkerung Japans ruhig schwinden, Quantit\u00e4t ist nicht gleich Qualit\u00e4t. Japan wird in 30 bis 40 Jahren besser da stehen, als die europ\u00e4ischen Nationen.<br \/>\n28.6.2019, W.P.<\/p>\n<p><strong>Arrgogant moralisierendes Europa<\/strong><br \/>\nInteressanter Artikel. Aber grundfalsch, die Zahlen miteinander zu vergleichen. Einwanderung ist in Deutschland nicht ein Instrument, um Talente ins Land zu holen. Wer das im politischen Zirkus behaupten w\u00fcrde, h\u00e4tte gleich die Rechts-Narrenkappe auf. Die Aufnahme der Menschen aus dem Islambogen und Afrika hat nicht mit einer \u00f6konomisch begr\u00fcndbaren Einwanderung zu tun. Und etwa 70 % der Bev\u00f6lkerung sind damit zufrieden. Und die Asylindustrie auch. Auch die Verwendung von Alterpyramiden (aktive vs. passive) geht am Ziel vorbei, impliziert das doch, dass die Einkommensperspektive eines streng religi\u00f6sen Analphabeten mit der eines gut ausgebildeten begabten Indigenen gleich ist. Das ist falsch. Einwanderung in die Sozialsysteme f\u00fchrt nicht zu Wohlstand. Wer genau hinsieht, sieht die Hochbegabten laufen, schnell Weg aus einem Land, das irrational gef\u00fchrt wird.<br \/>\nIn Krisensituationen wird das Gemeinschaftsgef\u00fchl unterminiert, das Erholung, und dann wieder H\u00f6chstleistungen zul\u00e4sst.<br \/>\nWesteuropa hat aus Feigheit, die Aufgaben in Afrika und im Nahen Osten selbst anzusprechen, bzw. mit Druck zu l\u00f6sen, die unkontrollierte Einwanderung als wunderbare Entwicklung begr\u00fc\u00dft. Das sehen \u201eH\u00fcpfer\u201c und Erwachsene mit Kindergem\u00fct so, in Asien aber wohl niemand.<br \/>\nJapan hat Probleme, hohe Schulden usw. \u2026 Es braucht keine zus\u00e4tzlichen.. Trotz schlechterer Ausgangslage wird es deshalb die Probleme besser meistern als ein arrogantes, moralisierendes Europa.<br \/>\n28.6.2019, M.M., TO<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Klasse statt Masse &#8211; aber nur in Japan<\/strong><br \/>\nDanke f\u00fcr diesen Artikel, Herr Heinsohn! Klasse ist in Forschung und Entwicklung der Masse in jedem Falle vorzuziehen. Forschung und Entwicklung sichern in einer globalisierten Welt mit versch\u00e4rftem Konkurrenzdruck die Zukunftsf\u00e4higkeit und damit langfristig den Wohlstand.<br \/>\nWir haben seit Jahren das Problem, dass Fach- und Spitzenkr\u00e4fte, die potentiell den Sozialstaat und das Rentensystem am laufen halten k\u00f6nnten, Deutschland meiden wie die sprichw\u00f6rtliche Pest. Daf\u00fcr bekommen wir Sozialhilfemp\u00e4nger en masse, die aus dem Sozialstaat noch mehr entnehmen und in die Kassen niemals etwas einzahlen werden. Wie das ausgeht, ist klar. Dieses Land wird den Bach runter gehen. Und mit ihm nicht nur der wertsch\u00f6pfende Teil der Bev\u00f6lkerung, sondern direkt danach auch alle Empf\u00e4nger von Sozialleistungen und Renten, denn diese sind von der Wertsch\u00f6pfung des vorgenannten Teils finanziell abh\u00e4ngig. Weil dann kein Geld mehr reinkommt, wird man das ganze mit einer auf Vollgas laufenden Druckerpresse kompensieren wollen. Und wenn ein Brot dann pl\u00f6tzlich 1 Million Euro kostet, wird der Krieg ausbrechen, weil kein Mensch freiwillig verhungert und er sich das Brot dann einfach mit Gewalt nehmen wird.<br \/>\nSchuld daran ist die Politik. Und zwar ganz besonders der Teil der Politik, der sich die Subventionierung globaler Faulheit und damit die v\u00f6llige Auspl\u00fcnderung dieses Landes auf die Fahnen geschrieben hat. Als da w\u00e4ren: Alle Roten, besonders die Gr\u00fcnen und ihre Bundeskanzlerin, die sie in die CDU\/CSU eingeschmuggelt haben, und ja, auch die Amtskirchen!<br \/>\nDie AFD hingegen, ist nicht der \u201ebraune Teufel\u201c, der von den vorgenannten Parteien und Akteuren immer an die Wand gemalt wird. Der \u201ebraune Teufel\u201c wird dann erscheinen, wenn man die Warnungen der AFD weiterhin in den Wind schl\u00e4gt und dieses Land weiter auf Teufel komm raus r\u00fccksichtslos auspl\u00fcndert. Und dann werden sich wieder alle fragen: Wie konnte das nur passieren?<br \/>\n28.6.2019, R.P.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Homogenit\u00e4t in kulturellen Fragen ist das Erfolgsgeheimnis<\/strong><br \/>\nder Japaner und Chinesen. Wie immer sind die kleinen Sachen -die zu gr\u00f6sserem akkumulieren-, Gradmesser und Ursache zugleich. Wenn in Japan jemand in der U-Bahn seine Geldb\u00f6rse oder Brieftasche durch Unachtsamkeit verliert, dann kann er zu 98% sicher sein, dass er diese zur\u00fcckerh\u00e4lt. Der Betroffene hat keinerlei Stress mit diesem Problem und f\u00e4hrt in seinem Alltag fort. Wenn in der Berliner U7 jemand von einem wild gewordenen \u2026 mit einem Messer bedroht wird, seine Geldb\u00f6rse oder das Smartphone rauszur\u00fccken, dann ist das weniger entspannend und wird seinen Alltag negativ einf\u00e4rben. Und wenn in Schulklassen Sch\u00fcler pr\u00e4sent sind, die vom allgemeinen Niveau bzgl. IQ oder auch nur dem allgemeinen Interesse am Lernen, abweichen, weil sie aus einem anderen Kulturkreis stammen und mit sich selber und der Anpassung an hiesige Bedingungen schon genug zu tun haben, dann konterkarieren diese Sch\u00fcler gegebenfalls den Lernerfolg der gesamten Klasse.<br \/>\nOptimale kulturelle Verfasstheit bis ins kleinste, ist der Schl\u00fcssel zum Erfolg. Die Evolution weiss das und hat es so eingerichtet. Da bei\u00dft die Maus keinen Faden ab! Nur in Westeuropa und Deutschland im besonderen, ist man voller Hybris und tut so, als w\u00e4re man schlauer als 200.000 Jahre menschlicher Evolution. Dabei ist dieser Beweis, den die Evolution ja bis auf den heutigen Tag selbst liefert, durch nichts zu entkr\u00e4ften. Ob sich sp\u00e4tere Generation von Akademikern auf diesem Gebiet einmal dar\u00fcber mokieren werden, wie weit doch die heutigen, in ihrer Anpassung an politisch Gew\u00fcnschtes gegangen sind, kann man zumindest erahnen.<br \/>\n28.6.2019, W.V.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Es ist vorbei Leute in D!<\/strong><br \/>\nWenn man schon immer ein Land wie Polen oder Portugal gewesen w\u00e4re, k\u00f6nnte man sich mit Elend und Mittelma\u00df abfinden. Aber weltweit geachtet zu werden f\u00fcr Sorgfalt, Gesetzestreue, Innovation und Organisation, und dann zu einem Shithole wie Libanon zu werden, in dem auch noch t\u00e4glich die eigenen Kinder von \u201eG\u00e4sten\u201c gemobbt, Frauen gedem\u00fctigt und B\u00fcrger einfach so platt gemacht werden, ist schlicht eine Schande und Trag\u00f6die.<br \/>\nDas war der Marsch durch die Institutionen (der 68er) . Die \u201eProgressiven\u201c haben jedes Ma\u00df und Ziel verloren und wurden selbst zum gr\u00f6\u00dften Feind des Landes.<br \/>\n28.6.2019, J.H.<br \/>\n.<br \/>\n<strong>Der Klassenbeste ist Vorbild in J und Streber in D<\/strong><br \/>\n&#8211; Ich kenne beide Bildungssysteme (das deutsche und das japanische) von innen, und all das Erw\u00e4hnte liegt schon seit Jahrzehnten klar auf der Hand. In Japan (bzw. Asien) ist der Klassenbeste Vorbild f\u00fcr alle, in Deutschland ein Streber und kann froh sein, wenn er nur ignoriert wird. In Japan putzen die Sch\u00fcler gemeinsam die Schultoiletten, in Deutschland lassen sie beim Klimah\u00fcpfen ihren Dreck \u00fcberall liegen. Usw.<br \/>\nAls ich weiland, Anfang der 2000er, die Ehre eines Stipendiums aus der Hand der japanischen Regierung hatte (der DAAD zog es damals vor, lieber Osteurop\u00e4er zu unterst\u00fctzen), waren wir eine Handvoll \u201ewestliche\u201c und der Rest chinesische Studenten. Ohne Stipendium und ohne M\u00f6glichkeit, von zu Hause aus unterst\u00fctzt zu werden, was an den Devisenausfuhrkontrollen lag. Deren Alltag sah so aus: 8 Stunden Uni, 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Schlaf, essen, sonstiges. Sie wohnten in Verschl\u00e4gen, die man in einem Industrieland wie Japan niemals erwarten w\u00fcrde (die Partys dort waren trotzdem nicht schlecht). Und waren froh dar\u00fcber, dass sie die Ehre hatten, studieren zu d\u00fcrfen. Und da war mir klar: Deutschland hat fertig und kann von Gl\u00fcck reden, wenn es nur auf den Status eines Schwellenlandes abrutscht. Bei der derzeitigen Politik sehe ich da aber rabenschwarz.<br \/>\n28.6.2019, St.H., TO<br \/>\n.<br \/>\nInteressanter Einblick. Allerdings muss ich sagen: Ich habe in meinem ganzen, fast schon vollendeten Leben nie so viel gearbeitet wie w\u00e4hrend meines Studiums (Chemie). Insofern ist das nichts Besonderes in Japan \u2013 h\u00e4ngt eben von der Fachrichtung ab. Weil Baf\u00f6g nicht gereicht hat, war auch noch Broterwerb zur Finanzierung notwendig. Heute w\u00fcrde ich das nicht mehr mitmachen \u2013 um dann ausgenommen zu werden zugunsten von Eindringlingen und anderen Pfeifen. Das allerdings habe ich abstellen k\u00f6nnen durch Verlassen des deutschen Arbeitsmarktes im Jahre 1991, Alhamdullil\u00e4h.<br \/>\n28.6.2019, GIE<br \/>\n.<br \/>\nIch kann Ihre japanischen Erfahrungen mit meinen in China \u2013 an einer Privaten High school f\u00fcr Betuchte \u2013 best\u00e4tigen. Ich habe bis 2008 an einer dortigen Schule unterrichtet und habe sehr \u00e4hnliches beobachtet. Zuallererst wird dort der Beste als Vorbild angesehen, als jemand dem man nacheifern sollte \u2013 das \u201eKopieren\u201c kommt hier sehr zur Geltung. Harte Arbeit \u2013 der Tag ist v\u00f6llig durchorganisiert \u2013 ist v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich und wird allerorten verlangt. Ich hatte Sch\u00fcler, die neben dem allgemeinen Curriculum (das schon extrem h\u00e4rter als etwa das deutsche ist), Gitarren- und Klavierunterricht (deren Erfolge man regelm\u00e4\u00dfig auf der Schulb\u00fchne bei Auff\u00fchrungen vor Publikum -sehr stolze Eltern! \u2013 bewundern konnte), Privatunterricht bei einem English native speaker nahmen (um an einer US-Eliteuni sofort weiter studieren zu k\u00f6nnen), und damit Dialoge ganzer Hollywoodfilme live in excellent English mitsprechen konnten. Und das alles durchwebt von einer Dankbarkeit der Sch\u00fcler, ein derartiges Gl\u00fcck im Leben erwischt zu haben. Sp\u00e4testens da habe ich angefangen, die Zukunft in Deutschland als getr\u00fcbt anzusehen. Und das war Jahre vor der Invasion der Analphabeten 2015 (also heute noch shlimmer).<br \/>\n28.6.3019, W.A.<br \/>\n.<br \/>\nDie Bildungspolitik in Deutschland fehlinterpretiert Chancengleichheit, die weitestgehend gegeben ist, mit Ergebnisgleichheit, wobei kognitive Lernziele keinen gro\u00dfen Stellenwert mehr haben. Ziel ist es, allen den erstrebten Abschluss zuzugestehen und wehe dem Lehrer, der die zul\u00e4ssige Quote an 5-er und 6-er Noten \u00fcberschreitet. Da rechnet sich doch der real existierende Lehrer aus, wie die Notenskala eingepasst werden kann.<br \/>\n28.6.2019, WIL<\/p>\n<p>Quantitativ schrumpfen und qualitativ wachsen! \u2013 Ja, aber die, die in Deutschland die Macht haben, wollen das nicht. Heute besiegt man Staaten nicht mehr durch Bomben, sondern durch gezielte innere Aufl\u00f6sung.- Was ich nicht verstehe, warum schweigt unsere Industrie, die sehen das doch auch? Oder stehen auch sie nach wie vor unter Kuratel?<\/p>\n<p><strong>Warum schweigt die\u00a0deutsche Industrie?<\/strong><br \/>\nWie egal1966 ausgef\u00fchrt hat, schweigen mittelst\u00e4ndische Unternehmer nicht. Schon lange nicht. Gro\u00dfunternehmen schweigen, weil sie erstens in ausl\u00e4ndischer Hand sind, sie zweitens noch keinen Leidensdruck sp\u00fcren, denn alle jungen Leute mit Ehrgeiz streben dort eine Besch\u00e4ftigung an, sie drittens von einer \u201eKaste\u201c geleitet werden. Ich sage bewusst nicht gelenkt, denn ich meine keine politische. Manager in Gro\u00dfunternehmen entstammen einer Kaste. Ihre Angeh\u00f6rigen sehen \u00e4hnlich aus, sprechen \u00e4hnlich und benehmen sich \u00e4hnlich. Man trifft sie in Vororten, wo die H\u00e4user extrem teuer sind. Was man dort nicht trifft, sind eigene Meinungen und selbstst\u00e4ndiges Denken. Legend\u00e4r: Ich sitze bei einer solchen Familie in Kronberg im Taunus am Pool. Sagt der Hausherr: \u201eMir ist wichtig, von hier oben auf die Stadt herabzusehen und zu wissen: Mir geht es besser.\u201c Diese Geschichte ist leider wahr, sollte ein Mitleser an Claas Relotius gedacht haben. Der Vater des Hausherrn war \u00fcbrigens bereits Manager.<br \/>\n28.6.2019, D.D.<br \/>\n.<br \/>\nEine Ursache sehe ich in den Business-Schools, in denen die Kaste bereits fr\u00fch unter sich ist. Eine weitere in Unternehmensberatungen, die Netzwerke unterhalten und Ehemalige \u00fcberall unterbringen.<br \/>\nAuch wenn es hier viele aufregen wird: Ich verstehe viele Mittelst\u00e4ndler, die Kasse machen und an Chinesen verkaufen. Warum soll man sich den Stress einer Sandwich-Position, eingeengt zwischen Hass und Neid von unten (durch die Medien aufgehetzte Mitb\u00fcrger) und Opportunismus und Verantwortungslosigkeit von oben (Manager der die Auftr\u00e4ge verteilenden Gro\u00dfunternehmen, die Gutsverwalter sind, sich aber als Gutsherren aufspielen sowie Politiker, die Gesetze nur f\u00fcr Gro\u00dfunternehmen machen) l\u00e4nger antun als n\u00f6tig?<br \/>\n28.6.2019, EGA<br \/>\n.<br \/>\nNun, gibt es denn \u00fcberhaupt noch reine \u201edeutsche\u201c Unternehmen, mal abgesehen von den deutschen mittelstaendischen Unternehmen? Die meisten gro\u00dfen Unternehmen in Deutschland sind doch nur noch auf dem Papier und dem Namen nach \u201edeutsche Unternehmen\u201c, ihre Gro\u00dfaktionaere aber weltweit verstreut. Denen ist es relativ \u201eegal\u201c, ob nun der Produktionsstandort in Deutschland liegt oder in anderen Laendern der Welt, hauptsache die \u201eRahmenbedingungen\u201c stimmen. Dagegen sieht es f\u00fcr kleinere Firmen und dem Mittelstand ganz anders aus. Da diese nicht einfach ihren Firmenstandort ins Ausland verlegen k\u00f6nnen, also auch auf \u201erichtige\u201c Facharbeiter in Deutschland angewiesen sind, ist es auch gerade dieser Mittelstand,\u2026<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><a name=\"Parallelgesellschaften\"><\/a>Warum japanische Parallelgesellschaften keinen stoeren<\/strong><\/p>\n<p>Deswegen frage ich mich, warum wir ein Problem mit den T\u00fcrken und kein Problem mit den Japanern haben, nicht einmal in D\u00fcsseldorf. Niemand fragt nach ihrer Geburtenrate, keine Beh\u00f6rde stellt ihnen <a title=\"Integration\" href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/integration\/\">Integrationshelfer<\/a> zu Seite, es hat auch noch keinen Japan- bzw. Asien-Gipfel beim Innenminister gegeben und keinen christlich-japanischen Arbeitskreis beim Evangelischen Kirchentag. Wir wissen nicht einmal, welcher Religion sie angeh\u00f6ren. Sie selbst machen daraus kein Geheimnis, aber auch kein \u00f6ffentliches Aufheben. Es muss also andere Gr\u00fcnde geben. K\u00f6nnte es damit zu tun haben, dass noch kein Japaner vor ein Gericht gezogen ist, um einen Gebetsraum in einer Schule zu erklagen? Oder dass sich kein Japaner geweigert hat, in einem Supermarkt Getr\u00e4nke einzuordnen, die zu trinken ihm seine Religion verbietet? Dass sie bei den erfassten \u201cIntensivt\u00e4tern\u201d unter-, daf\u00fcr bei den Abiturienten \u00fcberrepr\u00e4sentiert sind? Auch die Japaner leben in Parallelgesellschaften, heiraten untereinander und lassen ihre Kinder zuerst Japanisch und dann Deutsch lernen. Aber: Noch nie ist ein japanischer Minister nach Deutschland gekommen, um seinen Landsleuten zu sagen, was sie tun und was sie lassen sollten. So etwas w\u00fcrde sich die Regierung als Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Republik verbieten. Es sei denn, es handelt sich um den t\u00fcrkischen Ministerpr\u00e4sidenten.<br \/>\nAlles von Henryk M. Broder vom 3.3.2011 bitte lesen auf<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.welt.de\/debatte\/henryk-m-broder\/article12688016\/Warum-japanische-Parallelgesellschaften-keinen-stoeren.html\">https:\/\/www.welt.de\/debatte\/henryk-m-broder\/article12688016\/Warum-japanische-Parallelgesellschaften-keinen-stoeren.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Home &gt;Global &gt;Japan Listenauswahl eines Beitrags: Bitte anklicken oder runterscrollen Premierministerin : Lieber Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang statt Migration (23.10.2025) Die ewige (falsche) Leier: \u201eWir brauchen Zuwanderung\u201c\u00a0(22.2.2025) Massenmigration statt KI \u2013 in D\u00a0(2.1.2025) Roger K\u00f6ppel: Aus Osaka &#8211; Japan als Vorbild \u00fcr Europa &hellip; <a href=\"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/global\/japan\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":27,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2731","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2731","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2731"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2731\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":140919,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2731\/revisions\/140919"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/27"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.freiburg-schwarzwald.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2731"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}